Sie lesen die Ausgabe: Die Termin-Börse vom 24.11.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

während die US-Leitbörse auch in dieser Woche auf Rekordjagd blieb, konsolidierten die meisten europäischen Aktienmärkte.
Bei uns hatten die gescheiterten Sondierungsgespräche über eine Jamaika-Koalition keinen negativen Einfluss auf die Kurse. Das monetäre und fundamentale Umfeld ist weiterhin extrem positiv, so dass eine Umkehr der Hausse-Trends bis auf Weiteres nicht zu erwarten ist.
Das Wachstum in der Eurozone hat im November weiter an Dynamik gewonnen.
Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen -stieg auf 57,5 Zähler von 56,0 im Vormonat. Volkswirte hatten einen stabilen Wert von 56,0 Punkten vorhergesagt. Bereits ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer bekanntlich ein Wachstum. Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 60,0 Punkte von 58,5 im Vormonat. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 58,3 Zähler prognostiziert. Der Index für den Servicesektor kletterte auf 56,2 Punkte von 55,0 im Vormonat. Ökonomen hatten nur einen Stand von 55,2 Punkten erwartet.

Die Botschaft der aktuellen Indizes ist eindeutig: Die Wirtschaft boomt! Der Aufschwung hat sich beschleunigt und dürfte der Eurozone das beste Quartal seit Anfang 2011 bescheren. Für das vierte Quartal signalisiert der Index ein BIP-Wachstum von 0,8 Prozent, womit das Jahr 2017 so gut abschneiden dürfte wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Die Indizes für Produktion, Auftragseingang, Beschäftigung und Inflation erreichten allesamt mehrjährige Hochs. Geschäftstätigkeit und Preise legten so stark zu wie seit über sechs Jahren nicht mehr und die rasanteste Zunahme der Auftragsbestände seit über 10 Jahren sorgte für den kräftigsten Beschäftigungsaufbau seit 17 Jahren.

Die boomende deutsche Wirtschaft wird vom Scheitern der Jamaika-Gespräche nicht ausgebremst. Allerdings stellen sich die Unternehmen in Europas größter Volkswirtschaft auf eine längere Phase der Unsicherheit ein. Wirtschaftsverbände mahnten, Deutschland brauche mehr als eine geschäftsführende Regierung, um wichtige Themen wie zum Beispiel Digitalisierung oder die Reform Europas anzugehen.

Das ifo-Institut hat indes seine Schätzungen für das Wirtschaftswachstum in Deutschland erhöht. Für das Jahr 2017 rechnen die Forscher jetzt mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,3 anstatt 1,9 %. Bereinigt um die geringere Anzahl an Arbeitstagen in diesem Jahr dürfte das Wirtschaftswachstum sogar 2,6 % erreichen. Auch für 2018 dürften ein paar Zehntel mehr drin sein als die bislang angenommenen 2,0 %. Das hat alles erfreuliche Folgen für den Arbeitsmarkt, die Sozialkassen und die Steuereinnahmen.

Die Bundesbank rechnet ebenfalls mit einer Fortsetzung des Booms. Die Auftragslage in der Industrie sei ausgezeichnet, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Hinzu kämen ein historisch günstiger Arbeitsmarkt und die Tatsache, dass wegen extrem niedriger Sparzinsen viele Menschen kräftig konsumierten.

Nutzen Sie Korrekturphasen zur Verstärkung des Call-Zertifikate-Engagements.
Sowohl die Index-Positionen als auch die Call-Zertifikate auf Einzelwerte können auf aktueller Basis verstärkt werden.

Bei den DERIVATEN auf INDIZES ...

... gab es in dieser Woche keine nennenswerten Veränderungen.
Die meisten Märkte verharrten im Konsolidierungsmodus. Dadurch wurden die technisch überkauften Lagen weitgehend bereinigt. Somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die maßgeblichen Indizes bald wieder durchstarten werden. Eine Jahresendrally „liegt in der Luft“. Zumal sich die fundamentalen Daten global weiter verbessern. Insbesondere in Europa läuft der Konjunkturmotor mit immer höheren Drehzahlen, was die Unternehmensgewinne nachhaltig voranbringen sollte. Zur Übersicht:

Das EURO STOXX 50-Turbo-Unlimited-Zertifikat der Commerzbank mit der ISIN DE000CE5S1K4 (Laufzeit offen, akt. Basis 2.988,62 Punkte, akt. Knock-out-Schwelle 3.035,00 Punkte, Bezugsverhältnis 1:100, Kurs 5,78 €) wurde mit 5,58 € zurückgekauft. Lassen Sie die zwei Zukauflimits auf 5,50 und 5,35 € stehen. Das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung hat mit 4,38 € Gültigkeit.

Das NIKKEI 225-Turbo-Unlimited-Zertifikat der Commerzbank mit der ISIN DE000CE54Y25 (Laufzeit offen, akt. Basis 16.447,84 Punkte, akt. Knock-out-Schwelle 17.020,00 Punkte, Bezugsverhältnis 1:100, Kurs 59,64 €) limitiere ich mit 57,50 und 53,00 € zum Rückkauf. Setzen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 43,05 €.

Das DAX-Turbo-Unlimited-Zertifikat der Commerzbank mit der ISIN DE000CE5MHZ7 (Laufzeit offen, akt. Basis 10.555,75 Punkte, akt. Knock-out-Schwelle 10.740,00 Punkte, Bezugsverhältnis 1:100, Kurs 24,22 €) kann weiter zugekauft werden. Achten Sie dabei auf das Stop-Loss-Limit bei 19,98 €.

Bei den DERIVATEN auf EINZELWERTE ...

... stocke ich das Call-Zertifikate-Engagement wieder auf, nachdem einige Positionen ausgestoppt wurden.
Achten Sie bitte auf die geänderten Stop-Loss-Limits in der Dispoliste! Die Neuempfehlungen im Einzelnen:

CARL ZEISS MEDITEC

Ordern Sie das CARL ZEISS MEDITEC-Turbo-Unlimited-Zertifikat
von der Commerzbank mit der ISIN DE000CE92HQ1 (Laufzeit offen, akt. Basis 36,208 €, akt. Knock-out-Schwelle 38,410 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 1,28 €). Kaufen Sie ein Drittel der geplanten Position unlimitiert. Setzen Sie gleichzeitig zwei Zukauflimits auf 1,23 und 1,17 €. Platzieren Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 0,89 €. Sie spekulieren mit einem Hebel von 3,71.

Gute Geschäfte mit Lasersystemen zur Sehschärfenkorrektur haben dem Medizintechnik-Hersteller CARL ZEISS MEDITEC in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres zu Wachstum und einem deutlichen Ergebnisanstieg verholfen.
Das Unternehmen ist auf gutem Weg, die Umsatzprognose für das Gesamtjahr zu erreichen.

Das Geschäft in China sorgte für reichlich Schwung. Insgesamt kletterte der Umsatz im Jahresvergleich um 8,3 % auf 864,7 Mio. €. Auch Indien und Südostasien wiesen hohe Wachstumsraten auf. Die USA entwickelten sich positiv. Südamerika erzielte durch die gute Entwicklung in Brasilien ein hohes Wachstum. In Großbritannien sowie in einigen Regionen Südeuropas und im Mittleren Osten war das Geschäft unterdessen weiterhin schwach verlaufen.

Insgesamt schnellte der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um ein Fünftel auf 132,6 Mio. € in die Höhe. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 92,5 Mio. € –  also 36 % mehr als ein Jahr zuvor. Für das Geschäftsjahr 2016/17 (Ende September) bestätigte das auf Mikrochirurgie und Augenheilkunde spezialisierte Unternehmen die Prognose: So soll der Umsatz bei 1,15 bis 1,2 Mrd. € liegen. Die Ebit-Marge soll sich innerhalb der auch mittelfristig gültigen Bandbreite von 13 bis 15 % bewegen. Die Aktie markierte gestern ein neues Hoch und gab damit wieder ein Kaufsignal.

THYSSENKRUPP

Kaufen Sie zudem das THYSSENKRUPP-Turbo-Unlimited-Zertifikat
von der Commerzbank mit der ISIN DE000CD8H3L0 (Laufzeit offen, akt. Basis 16,645 €, akt. Knock-out-Schwelle 17,160 €, Bezugsverhältnis 1:1, Kurs 6,47 €) zu einem Drittel billigst. Platzieren Sie gleichzeitig zwei Nachkauflimits auf 6,35 und 6,05 €. Setzen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 4,98 €. Sie spekulieren mit einem Hebel von 3,57.

THYSSENKRUPP-Chef Heinrich Hiesinger will trotz besserer Ergebnisse die Stahlsparte 2018 in ein Joint Venture mit dem Konkurrenten TATA STEEL abschieben. Natürlich freue er sich über das derzeit positive Marktumfeld für die Schwerindustrie, sagte der Manager am Donnerstag bei der Bilanz-Pressekonferenz in Essen. „Aber davon lassen wir uns nicht blenden.“ Die strukturellen Probleme der Branche in Europa seien jedoch ungelöst. Im Flachstahlbereich gebe es immer noch erhebliche Überkapazitäten. Gegen die Fusionspläne gingen zeitgleich die Stahlkocher des Konzerns auf die Straße.

Ausgerechnet das ungeliebte europäische Stahlgeschäft hatte THYSSENKRUPP im vergangenen Geschäftsjahr maßgeblich zu einem höheren operativen Gewinn verholfen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) des Konzerns kletterte 2016/17 (per Ende September) um ein knappes Drittel auf 1,9 Mrd. €. Die Stahlsparte verbesserte dank gestiegener Preise ihren operativen Gewinn um rund Dreiviertel auf über eine halbe Mrd. €.

Mit seinem operativen Ergebnis übertraf der Konzern 2016/17 die Markterwartungen. Wegen hoher Abschreibungen beim Verkauf des Stahlwerks in Brasilien fuhr THYSSENKRUPP aber unter dem Strich einen Verlust von 649 Mio. € ein. Die Aktionäre sollen dennoch eine unveränderte Dividende von 15 Cent je Papier erhalten. Für 2017/18 stellte Hiesinger einen operativen Gewinn von 1,8 bis 2,0 Mrd. € in Aussicht und einen deutlich positiven Überschuss. Im fortgeführten Geschäft, ohne das verlustreiche Stahlgeschäft in Amerika, waren es zuletzt 1,7 Mrd. €. Die Zahlen sind besser als befürchtet ausgefallen, der Konzern sollte den Turn-around nun schaffen, womit die Aktie Rückenwind bekommt.

VARTA

Kaufen Sie dann noch das VARTA-Mini-Future-Long-Zertifikat
der HSBC mit der ISIN DE000TR1AC20 (Laufzeit offen, akt. Basis 15,344 €, akt. Knock-out-Schwelle 16,111 €, Bezugsverhältnis 1:1, Kurs 7,33 €) zu einem Drittel billigst. Setzen Sie zwei zusätzliche Abstauberlimits auf 7,15 und 6,95 €. Platzieren Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 5,78 €. Sie spekulieren mit einem Hebel von 3,30.

Der Batterienspezialist VARTA sieht sich nach den ersten neun Monaten auf gutem Weg zu seinen Zielen. Der Schwung aus dem ersten Halbjahr hat sich im 3. Quartal fortgesetzt. Der Trend zu schnurlosen Energielösungen in den Bereichen Entertainment, Healthcare sowie Batteriepacks und Energiespeicher verhalf dem seit Oktober an der Börse notierten Unternehmen zu einem Umsatzanstieg um 12 % auf 180,2 Mio. €. Operativ lief es für die VARTA AG deutlich besser.

Das Betriebsergebnis (Ebit) kletterte um 104 % auf 26,5 Mio. €. Es liege damit bereits um 78,6 % über dem Ebit des gesamten Jahres 2016. Die Ebit-Marge stieg in den neun Monaten um 6,6 Prozentpunkte auf 14,7 %. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 17,7 nach 8,7 Mio. €.

Zu den EMPFEHLUNGEN der vergangenen AUSGABEN:

Das GRAMMER-Turbo-Unlimited-Zertifikat
von der Commerzbank mit der ISIN DE000CE2B3G0 (Laufzeit offen, akt. Basis 34,591 €, akt. Knock-out-Schwelle 37,100 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 1,36 €) kostete zum Wochenstart 1,36 €. Danach griff auch noch das zweite Zukauflimit bei 1,35 €. Damit steht die gesamte Position. Lassen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 0,99 € platziert.  Das SIXT-Turbo-Unlimited-Zertifikat von der Commerzbank mit der ISIN DE000CV24HJ3 (Laufzeit offen, akt. Basis 52,992 €, akt. Knock-out-Schwelle 56,800 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 2,11 €) wurde mit 2,07 € aufgenommen. Lassen Sie die zwei Nachkauflimits auf 2,05 und 1,95 € stehen. Setzen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung unverändert auf 1,58 €. Das VOLKSWAGEN VZ-Turbo-Unlimited-Zertifikat von der Commerzbank mit der ISIN DE000CE5PKE9 (Laufzeit offen, akt. Basis 115,233 €, akt. Knock-out-Schwelle 118,860 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 5,35 €) kostete am Montag zur Eröffnung 4,88 €. Wer schon am Freitag eingestiegen war, zahlte nur 4,40 €. Die zwei Nachkauflimits bei 4,15 und 4,05 € storniere ich ersatzlos. Setzen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 4,58 € nach oben.   

Der Einstieg in den VOLKSWAGEN-Call kam noch gerade rechtzeitig. VOLKSWAGEN setzt sich trotz der hohen Kosten der Abgasmanipulationen und des teuren Ausbaus der Elektromobilität ehrgeizigere Finanzziele. Mehr Umsatz und Gewinn und einen starken Auftritt bei der E-Mobilität sollen die Strategie bis 2025 bestimmen. Vor dem Wochenende hatte VW zusätzliche Milliarden-Investitionen angekündigt, um TESLA & Co die Stirn zu bieten. Gestern gab es nun die dazugehörigen Finanzziele für die Investoren:

Der Konzern will den Umsatz bis zum Jahr 2020 um mehr als 25 % steigern. Auch der Vorsteuergewinn der Wolfsburger soll höher als bisher gedacht ausfallen: Bis 2020 wird ein Plus von mindestens 30 % erwartet. Davor war das Wachstum bei 25 % gesehen worden. Für die Aktionäre soll es ebenfalls gut laufen. VW will in den nächsten fünf Jahren die Dividenden-Ausschüttungsquote gemessen am Überschuss auf 30 % steigern. 2016 lag sie bei 20 %. Zudem will der Konzern profitabler werden: Vor Sondereffekten sollen beim operativen Ergebnis 2025 vom Umsatz 7 bis 8 % hängen bleiben. Im laufenden Jahr 2017 werden hier 6 bis 7 % angepeilt. Dazu sollen auch Kostensenkungen beitragen.

 Für das WIRECARD-Wave-Call XXL-Zertifikat von der Deutschen Bank mit der ISIN DE000DM6XD55 (Laufzeit offen, akt. Basis 60,314 €, akt. Knock-out-Schwelle 66,300 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 2,82 €) waren 2,77 € aufzuwenden. Die zwei Abstauberlimits bei 2,25 und 2,15 € werden nicht mehr zum Zuge kommen. Bitte canceln! Erhöhen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 2,28 €. Das PNE WIND-Mini-Future-Long-Zertifikat der HSBC mit der ISIN DE000TD8AJR1 (Laufzeit offen, akt. Basis 2,010 €, akt. Knock-out-Schwelle 2,211 €, Bezugsverhältnis 1:1, Kurs 0,93 €) wurde mit 0,81 € zugekauft. Nehmen Sie das zweite Abstauberlimit bei 0,78 € aus dem Markt. Passen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 0,73 € an. Der XING-Mini-Future-Optionsschein-Call von der DZ Bank mit der ISIN DE000DGX0J08 (Laufzeit offen, akt. Basis/Knock-out-Schwelle 197,592 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 7,44 €) drehte nach dem Einstieg kräftig nach oben. Passen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung nun bereits auf 6,55 € an. Das BEIERSDORF-Turbo-Unlimited-Zertifikat von der Commerzbank mit der ISIN DE000CN5U3S0 (Laufzeit offen, akt. Basis 69,833 €, akt. Knock-out-Schwelle 71,970 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 2,75 €) bleibt mit 2,55 und 2,45 € zum Zukauf limitiert. Halten Sie auch an dem Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung bei 1,88 € fest.

 Das erste Zukauflimits für das DEUTSCHE POST-Turbo-Unlimited-Zertifikat der Commerzbank mit der ISIN DE000CD97AR5 (Laufzeit offen, akt. Basis 24,961 €, akt. Knock-out-Schwelle 25,800 €, Bezugsverhältnis 1:10, Kurs 1,44 €) griff mit 1,35 €. Die zweite Order bei 1,25 € nehme ich aus dem Markt. Passen Sie das Stop-Loss-Limit zur Verlustbegrenzung auf 1,24 € an.

DISPOLISTE



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