von 6:00 - 18:00 Uhr

14:53 | Ohne ASML geht nichts!

ASML ist der weltweit größte Anbieter von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie. Man kann ohne Zweifel behaupten, dass ohne die Niederländer in der Chip-Industrie nichts geht. Zukunftstrends wie die neue 5G-Mobilfunktechnik oder Künstliche Intelligenz werden die Nachfrage nach Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie weiter anschieben. Insbesondere angesichts des zu erwartenden Investitionsschubs vor allem durch TSMC und Intel ist mit einem anhaltend hohen Auftragseingang zu rechnen.

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Bernecker Trend-Investor“, Ausgabe 12.

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09:10 | UBER macht LIEFERANDO Konkurrenz

Uber steigt ins Geschäft mit Essenslieferungen in Deutschland ein, das aktuell von Lieferando beherrscht wird. Dafür bringt man seinen Dienst Uber Eats nach Deutschland - gestartet werden soll er zunächst in Berlin. In der Corona-Pandemie wurden Essenslieferungen für Uber zu einem deutlich wichtigeren Geschäftsbereich, während es bei Fahrdiensten Einbrüche gab.

Uber will in Deutschland eine Marktlücke mit dem Angebot von Liefer-Logistik an Gaststätten füllen: Die meisten Restaurants lieferten bisher selber aus. Uber arbeitet in Deutschland mit lokalen Lieferfirmen zusammen, bei denen die Kuriere angestellt sind. Ähnlich werden auch die Mietwagen-Chauffeure in der Fahrdienst-Vermittlung von Flottenpartnern beschäftigt.

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08:35 | AMS bald ohne APPLE?

Der österreichische Chip- und Sensorhersteller steht unter Druck, nachdem es Gerüchte gibt, dass ein großer Teil des APPLE-Geschäfts wegfallen wird. Eines der wichtigsten Produkte von AMS sind Sensoren für die 3-D-Gesichtserkennung. Aus dem Management gibt es zu den Spekulationen keine klare Antwort. AMS macht mit APPLE einen Jahresumsatz von schätzungsweise rund 400 Mio. €, das wären 7 % der Umsätze. Gerüchten zufolge soll der Rivale STMICRO das Face-ID-Projekt von APPLE gewonnen haben. Der Kurs von AMS rutschte um rund 13  % auf 16,00 CHF ab. Angesichts des Umsatzauswirkung sind die Spekulationen damit bereits eingepreist. Die negative Stimmung dürfte allerdings noch etwas auf dem Kurs lasten.

Dies ist ein Ausschnitt aus der heutigen Bernecker Daily.

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07:44 | ROCHE bekräftigt seine Jahresprognose

Zwar beeinträchtigten die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie das dominierende Pharmageschäft in den ersten drei Monaten weiterhin, doch die Nachfrage nach den COVID-19-Tests des Unternehmens boomte ungebrochen. Im Zeitraum Januar bis März betrug der Umsatz 14,93 Mrd. Franken (13,5 Mrd. Euro). Währungsbereinigt entspricht das einem Plus von 3 %. Während die Verkäufe mit Arzneimitteln um 9 % sanken, schoss der Umsatz mit Geräten, Verfahren und Verbrauchsgütern zur Bestimmung von Krankheiten um 55 % hoch. Weiter so!

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