von 9:00 - 17:00 Uhr

15:24 | Freenet: Wohin geht die Reise?

FREENET verzichtet auf spekulative Überlegungen und sammelt das Geld aus dem sehr guten Cashflow, um entweder die Schulden zu reduzieren oder aber andere Investments außerhalb des Telekomgeschäftes auszubauen. Der neue Chef dafür ist Ingo Arnold. Gegebenenfalls werden eigene Aktien zurückgekauft. Unter diesen Umständen sieht die Markttechnik von FREENET mehr als brisant aus. Denn:

Das Telekomgeschäft ist sehr stabil und mit einem vertraglich gesicherten Kundenstamm nicht angreifbar. 2,2 Mrd. € Marktwert für die zweitgrößte Kundenkartei in Deutschland sind eigentlich eine Herausforderung für einen Dritten. Der Freefl oat beträgt 79 %, aber ein deutscher Vermögensverwalter hält 15,4 % und weiß sehr genau, was dieses Investment wert ist. BLACKROCK ist mit 5,3 % dabei. Zwischen stabilem Basisgeschäft mit hohem Cashflow und der Verwendung dieser Mittel liegen die Visionen. Der Einkauf bei CECONOMY zu einem überhöhten Preis war ein vorübergehender Missgriff, der sich demnächst auszahlen wird. Wir investieren auf der aktuellen Basis mit einem Potenzial um zunächst 30 %.

Dies ist ein Ausschnitt aus der aktuellen Actien-Börse Nr. 08! Börsianer lesen den kompletten Brief bei Bedarf unter www.boersenkiosk.de oder in der APP.

Weitere Themen dieser Ausgabe u.a.:
++ COVESTRO war der größte Verlierer im DAX
++ EVONIK-Team Kullmann/Wolf geht einen interessanten Weg
++ Was ist OSRAM nach dem beabsichtigten Umbau wert?
++ Wird LEONI zum Kaufobjekt?
++ LPKF: Kann hier neu investiert werden?
++ BOMBARDIER steht vor einer Alternative
++ GOPRO hat tatsächlich überlebt
++ Dezemberschwäche der Wall Street ist im Nachhinein erklärbar geworden

09:22 | Gold ist im Trend

So zuverlässig wie Gold eben ist. Es fehlen nur noch 2 bis 3 % bis zur technischen Hürde, die in der Bandbreite 360/375 $ liegt und über 4 Jahre alt ist. Wird diese Hürde übersprungen, gibt es in der Regel einen sogenannten Momentummarkt. Was dahinter steckt und wie sich dies nutzen lässt, hat die Termin-Börse bereits geschrieben und liefert entweder täglich oder wöchentlich die aktuellen Ergänzungen. Zum Beispiel: Muss man nach dem Hürdensprung mit einem Stopbuy operieren?

Unsere Briefe finden Sie auch im Einzelabruf bei unserem Partner unter www.Boersenkiosk.de.

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

08:31 | TV-News

RTL und ProSieben waren gestern die Tagesgewinner im MDax. Die Gerüchteküche brodelt, nachdem ProSieben die halbe Führungsmannschaft auswechselt und bei RTL das gleiche bevorsteht, nachdem die langjährige Chefin schon im Januar ihren Rücktritt bekanntgab. Das gleiche in grün: TV reicht nicht mehr aus. Beide müssen in Richtung Netzwerkkommunikation beschleunigt umbauen oder ausbauen und das geht nur über Akquisitionen oder aber es gibt wirklich in Deutschland kreative Köpfe nach amerikanischem Muster, die dieses Gebiet beherrschen. Vorbild für alle ist unter anderem Netflix. Mit inzwischen wohl über 430 Mio. zahlenden Usern. Die genaue Zahl gibt es per 30.3.. Mitspielen lohnt sich, dazu gehört auch eine gewisse Hektik.

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07:26 | Dax-Wette

Die letzte Dax-Wette vom Dienstag in der TB-Daily steht heute morgen in der Frühbörse bei rechnerisch rund 32 %, vorbehaltlich des tatsächlichen Verlaufes heute mit der Möglichkeit, das es 50 % werden. In der Frühbörse erreichte der Dax immerhin 11.421,50 Punkte (6 40 Uhr). Wahrscheinlich werden wir den Gewinn kassieren, doch werfen Sie lieber einen Blick auf TB-Daily heute morgen. Sollten Sie diese nicht abonniert haben, lesen Sie sie ab ca. 9 30 Uhr bitte über unseren Partner unter www.Boersenkiosk.de.

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06:30 | Autos auf der Startrampe

Plötzlich waren gestern alle Autoaktioen ab ca. 13 30 Uhr en vogue. Neue Meldungen mit konkreten Inhalten gab es nicht aber es genügte ein einziges Wort von Donald Trump um die Szene zu verändern. Die Ausgangslage hatten wir bereits vor drei Wochen in der Acttien-Börse ausführlich dargestellt. Gut 80 % aller skeptischen Meinungen in Sachen Auto beruhen auf den Gerüchten aus Washington, ob es Autozölle gibt oder nicht. Wenn nicht, steht eines der interessantesten Comebacks der ganzen Branche bevor. Eine Zahl aus deutscher Sicht dazu: Der deutsche Autobau nebst Zulieferer exportierte im vergangenen Jahr mehr als 230 Mrd. Euro.

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