<p>Der schwedische Spezialist für Rechenzentrumskühlung überrascht mit einem Auftragseingang von 7,07 Mrd. SEK im dritten Quartal. Das sind 70 % mehr als im Vorjahr und satte 42 % über den Analystenschätzungen. </p> <p>Der Auftragsbestand erreicht mit 27,85 Mrd. SEK einen neuen Höchststand. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITA) lag mit 546 Mio. SEK rund 10 % über Konsens. Allerdings waren darin 55 Mio. SEK Einmalerträge enthalten. Bereinigt um diesen Effekt verbleibt ein Plus von 4 % gegenüber den Erwartungen.</p> <p>Schwach bleibt die Profitabilität der Rechenzentrumssparte. Hier halbierte sich die Marge nahezu von 19,5 auf 9,7 %. Auch der negative freie Cashflow und der gestiegene Verschuldungsgrad von 3,4 sind Schönheitsfehler, die aber zu erwarten waren. Das Management nennt weiterhin Probleme beim Produktionshochlauf im US-Werk Virginia, fehlende Komponenten, veränderten Produktmix und Zollbelastungen. Immerhin stieg der DCT-Umsatz gegenüber dem zweiten Quartal um rund 30 %. Die Produktion gewinnt also an Tempo. 2027 wird besser.</p> <p>Der Jahresausblick wurde bestätigt. </p>
23-Okt. 08:53
Guten Morgen aus der Redaktion: Meta Platforms löst neuerlichen KI-Abverkauf aus und warum ist Gold so schwach?
<p><strong>Es geht zur Sache. </strong>Der Nasdaq 100 verlor gestern 2,9 %, der S&P 500 1,2 %. Den Halbleiterindex SOX traf es mit minus 6,7 %. Nvidia gab 4,4 % ab, Micron 6,3 %. KI wird weiter abverkauft. Die Flucht in Sicherheit belegen fallende 10Y-Treasuries mit nur noch 4,96 %. Warum profitiert Gold nicht?</p> <p><strong>Gold muss richtig eingeordnet werden.</strong> Bei starken Kursverlusten wird auch Gold verkauft, um Liquidität für Nachschussforderungen zu beschaffen oder Verluste an anderer Stelle auszugleichen. </p> <p><strong>Als Auslöser des neuerlichen KI-Abverkaufs wird Meta genannt.</strong> Der freie Cashflow ist negativ, für die KI-Offensive sollen über mehrere Jahre Hunderte Milliarden Dollar aufgenommen werden. Die neue stimmrechtslose Aktienklasse schafft dafür die Möglichkeit Kapitalerhöhungen besser zu gestalten. Altaktionäre fürchten aber nun die Verwässerung ihrer Beteiligung. Fakt ist:</p> <p><strong>Große Investoren verringern ihre Konzentration bei M7:</strong> Der kalifornische Pensionsfonds Calpers mit 640 Mrd. Dollar Vermögen reduzierte im ersten Halbjahr die Stückzahl seiner direkt gehaltenen Magnificent-Seven-Aktien insgesamt um 26 % und baut Private Equity aus. Hintergrund ist der Verzicht - insbesondere bei den Hyperscalern - auf freien Cashflow über Jahre mit ungewissem Ausgang der Rentabilität der KI-Capex.</p> <p>Für die Halbleiter sind die Aussagen von Meta eigentlich sogar positiv zu sehen. Um die Investitionen zu stemmen, wird nun auch über zusätzliches Eigenkapital nachgedacht. Gleichwohl wurde alles in den Keller gerammt. </p> <p><strong>SK Hynix hat den geplanten Solidigm-Börsengang wegen der Kapitalmarktbedingungen gestoppt.</strong> Eine Verschlechterung des Tochtergeschäfts nennt der Konzern ausdrücklich nicht als Grund. Goldman Sachs hält eine Aufnahme der US-Hinterlegungsscheine des Speicherchipherstellers in den Nasdaq 100 für möglich. Heute Morgen gibt es den Erholungsansatz.</p> <p><strong>Nexans aus Frankreich legte erstklassige Zahlen vor und profitiert massiv vom Datacenter-Ausbau.</strong> Dennoch wird der Titel rasiert. Per 2028 fällt das KGV hier Richtung 10. In der Bernecker-daily orden wir neben anderen zahlreichen frischen Zahlenwerken heute ein. </p> <p>Hier geht es zur daily: <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">https://www.bernecker.info/bernecker-daily</a></p> <p><strong>Moderna</strong> wird skalpiert nachdem enttäuschende Daten zu einem neuen Melanom-Impfstoff geleakt wurden. </p> <p>Heute folgen die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, der Eurozone und den USA.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
<p><strong>Details wie die hohe Kapitalbindung missfallen den Anlegern, daher fiel die Aktie des kalifornischen Brennstoffzellenspezialisten gestern um insgesamt 16 %.</strong> Obwohl beim Q3-Umsatz (+ 138 % auf 1,24 Mrd. $) der Konsens um 15 % übertroffen und die Jahresprognose erneut angehoben wurde.</p> <p><strong>Über den Erwartungen lag auch das von 0,15 auf 0,94 $ gesteigerte EPS (Konsens: 0,69 $).</strong> Wichtige Knackpunkte sind ein negativer operativer Cashflow sowie die negative Bruttomarge im Installationsgeschäft. Bei etwa 13-facher Umsatzbewertung und einem Forward-KGV um 59 kann sich Kursanpassung nach unten noch fortsetzen.</p> <p>Helmut Gellermann</p>
<p>Guten Morgen, SK Hynix schlitterte gestern in Frankfurt und Tradegate per Schlusskursbasis (jeweils 800 €) knapp an unseren Stop Loss vorbei. Im dünnen nachbörslichen Handel bei L&S schloss der Titel exakt auf Stop-Basis 798 €. Heute Morgen gibt es den technischen Erholungsansatz Richtung 850 €. Wir sind also bei SK Hynix mit unserer Restposition im Spekulativen Portfolio noch an Bord. Updates zur Lage im Tech-Sektor folgen im Tagesverlauf.</p>
<p><strong>Der Schädlingsbekämpfer ist ein klarer KI-Verlierer mit Kurshalbierung seit dem markanten Datum Ende November 2022. </strong>Heute steht RENTOKIL INITIAL mit + 8,6 % in London an der Spitze.</p> <p><strong>Dafür reichte ein solides Trading Update zum Q3.</strong> Mit 4,0 % nominalem und 3,4 % organischem Umsatzplus auf 1,89 Mrd. $, Hinweis auf 200 Mio. $ für ein sofort startendes Aktienrückkaufprogramm und mit der Aussicht, im Fiskaljahr so schnell zu wachsen wie der Markt es erwartet. Dass der CFO demnächst aus privaten Gründen den Hut nimmt, wurde bequem verkraftet.</p> <p><strong>Schädlingsbekämpfung wird gerade im Zeichen des Klimawandels seine Grundlage und seine Berechtigung behalten.</strong> Mit dieser einfachen Gleichung und moderaten Aussichten sollte die Aktie neu aufsteigen. </p> <p>Helmut Gellermann</p>
22-Okt. 17:09
Für Bernecker-Abonnenten: TTM TECHNOLOGIES mit Rekordzahlen, aber die Aktie stürzt um 25 % ab
<p>TTM Technologies verliert trotz Rekordzahlen heute zeitweise ein Viertel seines Börsenwerts. Dabei sind die Auftragsbücher prall gefüllt und die Gewinne explodieren. Anleger fürchten jedoch, dass der rasante Ausbau des KI-Geschäfts mehr Zeit und Geld verschlingt als erwartet.</p> <p>Der US-Konzern entwickelt und produziert hochkomplexe, mehrlagige Leiterplatten für KI-Server, Rechenzentren und schnelle Datennetzwerke. Hinzu kommen Hochfrequenzbauteile sowie komplette Radar- und Kommunikationssysteme für die Verteidigungsindustrie. Anders als viele reine Leiterplattenhersteller deckt TTM Technologies große Teile der Wertschöpfung vom Entwurf über die Prototypenentwicklung bis zur Serienfertigung ab. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil ist die starke Stellung als qualifizierter Zulieferer der US-Rüstungsindustrie mit entsprechend zertifizierten Produktionsstätten in Nordamerika. Die hohen technischen Anforderungen und strengen Zulassungsverfahren erschweren neuen Wettbewerbern den Markteintritt. Gleichzeitig bietet das Rüstungsgeschäft ein zweites, vom KI-Markt teilweise unabhängiges Standbein.</p> <p>Im dritten Quartal sprang der Umsatz um 60 % auf 1,20 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie verdoppelte sich mehr als auf 1,46 $ und übertraf den Konsens von 1,26 $ deutlich. Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich um vier Prozentpunkte auf 20,1 %.</p> <p>Belastend wirkt vor allem, dass das Rechenzentrumsgeschäft im dritten Quartal rund 10 % hinter den Erwartungen zurückblieb. Bei einem von drei großen Kundenprogrammen verzögert sich der Produktionshochlauf. Technische Probleme bestehen laut Management nicht. Hinzu kommen die Sorge vor überzogenen Investitionen und die gestiegene Verschuldung. Nach der 1,1 Mrd. $ schweren Epiq-Übernahme erreichte das Verhältnis von Nettoverschuldung zum bereinigten Pro-forma-EBITDA das 2,8-Fache. Zusätzlich plant TTM Technologies Kapazitätsinvestitionen von 400 Mio. $.</p> <p>Die Auftragsentwicklung spricht allerdings gegen einen Nachfrageeinbruch. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz sprang von 1,49 im Vorquartal auf 2,13. Der kurzfristige, stornierbare 90-Tage-Auftragsbestand verdoppelte sich gegenüber dem Vorjahr auf 1,3 Mrd. $. Im Verteidigungsgeschäft erreichte der langfristige Programmauftragsbestand sogar den Rekordwert von 2 Mrd. $.</p> <p>Für 2027 erwartet das Management 6,5 bis 6,75 Mrd. $ Umsatz und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 8,10 bis 8,90 $. Bei Kursen um 77 $ entspricht das einem geschätzten bereinigten 2027er-KGV von lediglich 9. Vergleichbare Elektronikfertiger wie Jabil und Celestica werden auf Basis der jeweiligen Geschäftsjahre 2027 mit etwa 16 bewertet, Fabrinet mit rund 19,5. Die geplante Übernahme von Ophir Optics für 650 Mio. $ ist in der Prognose noch nicht berücksichtigt.</p> <p>Fazit: Rekordaufträge, kräftig steigende Gewinnerwartungen und der deutliche Bewertungsabschlag zur Konkurrenz sprechen eigentlich für ein erhebliches Erholungspotenzial. Trotzdem ist TTM Technologies kein zwingender Sofortkauf. Solange die Börse Aktien aus dem Halbleiter- und KI-Sektor pauschal abstraft, drohen auch fundamental starken Zulieferern weitere erhebliche Kursverluste. Hinzu kommen Verschuldungs- und Umsetzungsrisiken. Die günstige Bewertung allein bietet deshalb noch keinen ausreichenden Schutz. Nur ausgesprochen risikofreudige Anleger können den Kursrückgang peu à peu nutzen, um sich mit kleinen Tranchen schrittweise eine Position aufzubauen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p><strong>Die Beteiligung an TAP (Portugal) von 45 % ergibt folgende Hochrechnung als Circa-Zahl. </strong></p> <p><strong>Der rechnerische Umsatz der erweiterten Gruppe inkl. Italien müsste im kommenden Jahr bei 47/48 Mrd. € liegen, abgestimmt auf die jeweilige Quote. In der Gruppe peilt LH dann jedoch Größenordnungen um 50 Mrd. € an. </strong>Daraus ergibt sich ein Cashflow von voraussichtlich 4,20 € je Aktie und ein KCV von weniger als 2. Die LUFTHANSA ist damit Europameister mit voller Abdeckung aller Destinationen nach Südamerika und Afrika. </p> <p><strong>Das Problem:</strong> Alle Airlines sind empfindlich gegenüber Einschränkungen des Luftverkehrs zum einen und der Preisgestaltung für Kerosin zum anderen. Das ist ein Strukturproblem. Ein KGV von 5 ist dagegen, ähnlich wie für die Autoaktien, die unterste Bewertungslinie für solche Investments. Mithin: Die DEUTSCHE LUFTHANSA ist entweder ein Langfristinvestment mit relativ starker Volatilität oder ein ständig zyklisch verwendbares Investment mit günstigem Einkauf, aber zwischenzeitlichem Verkauf. Das gehört zur DNA der DEUTSCHEN LUFTHANSA.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 43</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die nächsten Weichen sind gestellt</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Amerikaner stecken in den Investitionszielen zurück</p> <p style="padding-left: 40px;">- AIXTRON lieferte die glatte Halbierung</p> <p style="padding-left: 40px;">- 2G ENERGY leidet unter KI-Abverkauf</p> <p style="padding-left: 40px;">- Neue Impulse für OHB?</p> <p style="padding-left: 40px;">- WALL STREET: Blick auf die KI-Branche </p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p>Im dritten Quartal konnte BARCLAYS mehr Gewinn verzeichnen: Mit 1,65 Mrd. Pfund (knapp 2 Mrd. Euro) entfiel auf die Aktionäre ein um 13 % höherer Überschuss als ein Jahr zuvor. Allerdings blieb man mit einigen Geschäftszahlen (Erträge und Vorsteuergewinn) hinter den Erwartungen zurück - daher die Wolken. Auch die besonders beäugte Investmentbank des Hauses verfehlte mit ihren Erträgen die Erwartungen. Der Bankchef setzte zugleich ein Signal für die kommenden Jahre: Die Bank will infolge der verstärkten Einführung Künstlicher Intelligenz 5.000 Arbeitsplätze streichen. Damit will man die Kosten senken. Sonne und Wolken halten sich heute die Waage - daher geht es für die Aktie nur einen Hauch nach oben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Nokias Q3-Zahlen zeigen, dass der KI-Boom in der Netzinfrastruktur ankommt. Der Umsatz erreichte 5,15 Mrd. € und übertraf den Konsens leicht; die vergleichbare Bruttomarge lag mit 44,6% ebenfalls knapp über Erwartung. Besonders stark: Die vergleichbare operative Marge erreichte 11,7% statt der erwarteten 8,9%. Ein Teil des Beats beruht allerdings auf vorgezogenen Erlösen aus dem Schlussquartal. Haupttreiber war Mobile Infrastructure mit 14,5% Marge.</p> <p>Die Fantasie bei Nokia liegt wie bereits mehrfach thematisiert bei IP- und optischen Netzen. Der Umsatz mit IP Networks wuchs um 43% zum Vorjahr, wohl dank zusätzlicher Switch-Verkäufe an Google. Optische Netze legten 18% zu, werden aber noch durch Kapazitätsengpässe gebremst. Die KI- und Cloud-Aufträge stiegen im Jahresvergleich um 123% auf 1,5 Mrd. €, nach 2,8 Mrd. € im 2. Quartal. Für 2026 soll IP plus Optical etwas stärker als die bisher avisierten 18–20% wachsen; 2027 stellt Nokia 25–30% in Aussicht. Für den Konzern gilt 2026 weiter eine breite operative Gewinnspanne von 2,1–2,6 Mrd. €.</p> <p>Der Investmentcase steht und fällt mit dem KI-Netzausbau. Der aktuell abkühlende KI-Zyklus setzt die Aktie technisch unter Druck. Abwarten.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/NOKIA FH Equity (Nokia Oyj) FB S 2026-10-22 10-53-16.jpg" alt="" width="650" height="328" /><br /> <br /> </p>
<p>RENK <a href="https://www.renk.com/de/newsroom/news/press-releases/2026/die-renk-group-setzt-strategische-neuausrichtung-konsequent-um-verkauf-des-gleitlagergeschaefts-an-miba-ag" target="_blank" rel="noopener">veräußert seine Sparte Slide Bearings (Gleitlager) an die Miba AG</a>. Der Erlös liegt im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionenbereich und bestätigt den Buchwert. Die Jahresprognose wurde angepasst; für das fortgeführte Geschäft bedeutet der Deal nur leichte Einschnitte. Die strategische Portfolio-Bereinigung schärft das Profil und untermauert auch die latente Übernahmefantasie. Die Konsolidierung in der Branche wird nicht zuletzt durch die anstehende Übernahme von Steyr Motors untermauert. Die US-Bank JPMORGAN hält den Getriebespezialisten wegen der Konsolidierung der Rüstungsbranche für ein attraktives Target. Für diesen Fall werden Kurse von 75 € in Aussicht gestellt.</p>
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Volker Schulz
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