Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Wie viel Risiko steckt noch im &Ouml;lpreis?</strong></p> <p>Der &Ouml;lpreis ist ein politischer Preis. Die politischen Entscheidungen im Nahen Osten, auch im Zusammenhang mit der langsamen Aufl&ouml;sung der OPEC, f&uuml;hrt in den kommenden Wochen zu stark schwankenden Preisen. Es geht nicht um die F&ouml;rderung von &Ouml;l, sondern um die Einsch&auml;tzungen der Spekulationen, was aus dieser Konstellation langfristig wird. In einer solchen Lage gilt nur eines: Abwarten!</p> <p style="text-align: center;"><strong>Droht eine neue Inflationswelle?</strong></p> <p>Die gegenw&auml;rtigen Inflationsziele sind h&ouml;chst spekulativ und beruhen vor allem auf kurzfristigen Einfl&uuml;ssen, die im Moment t&auml;glich aus verschiedenen Branchen herumgereicht werden. Keine Zahl ist richtig. Mindestens zwei bis drei Monate sind n&ouml;tig, um eine zuverl&auml;ssige Einordnung zu geben. Nur im Allgemeinen gilt: Die j&uuml;ngsten Ereignisse der Politik ver&auml;ndern die Ziele der Inflation um etwa &frac12; Prozentpunkt in Richtung Jahresende. Das ist &auml;rgerlich, aber nicht entscheidend f&uuml;r die Beurteilung der Konjunktur insgesamt.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Mag7: Wer hatte die besten Zahlen?</strong></p> <p>Der KI-Rausch des letzten Jahres wird zurzeit mit den laufenden Quartalszahlen angepasst oder revidiert. Die Gewinnst&auml;rke der 7 Gro&szlig;en ist best&auml;tigt, aber die Dynamik der Entwicklung der Ertr&auml;ge l&auml;sst nach. Damit sind die eingepreisten Ziele nicht gedeckt. Die bisherigen Korrekturen im gro&szlig;en Schnitt um rd. 25 % d&uuml;rften ausreichen, Gleichgewichtspreise zu sch&auml;tzen. Das w&auml;re ein Level von 22 bis 25 f&uuml;r das KGV. Die Spitzenwerte des vergangenen Jahres lagen deutlich &uuml;ber 30. Damit ist der Wertverlust der 7 Gro&szlig;en ausreichend ber&uuml;cksichtigt. Der aktuelle Wert erreicht zurzeit etwa 34 % der Kapitalisierung des ganzen S&amp;P 500. Es lohnt sich nicht, auf einzelne Ergebnisse einzugehen. Siehe auch weitere US-Werte in der aktuellen <span style="color: #e67e23;"><strong><a style="color: #e67e23;" href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a></strong></span>.&nbsp;</p>

AB-Empfehlung Caterpillar mit starkem Jahresstart

<p>Unsere erneute Kaufempfehlung f&uuml;r Caterpillar am Donnerstag in der Actien-B&ouml;rse trotz der bevorstehenden Q1-Daten kam goldrichtig. Caterpillar hat im Auftaktquartal 2026 ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Industriekonzern &uuml;bertraf im ersten Quartal die Erwartungen deutlich: Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag rund 18 % &uuml;ber Konsens, getragen von einer starken Nachfrage im Segment Construction Industries sowie geringeren als bef&uuml;rchteten Zollbelastungen. Der Umsatz legte um 22 % zu und wurde vor allem durch robuste Entwicklungen in den Bereichen Bau und Power &amp; Energy gest&uuml;tzt, w&auml;hrend Resource Industries tempor&auml;r durch Auslieferungsverschiebungen belastet blieb.</p> <p>Besonders hervorzuheben ist der Auftragseingang: Mit einem Rekordauftragsbestand von rund 63 Mrd. US-Dollar (+79 % gegen&uuml;ber Vorjahr) erh&ouml;ht das Management den Ausblick f&uuml;r 2026 und stellt nun ein Wachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich in Aussicht. Damit untermauert Caterpillar die hohe Visibilit&auml;t f&uuml;r die kommenden Quartale &ndash; ein entscheidender Treiber f&uuml;r die Investment-Story.</p> <p>Strategisch richtet der Konzern den Blick weiter nach vorn und hebt das Umsatzziel bis 2030 auf ein j&auml;hrliches Wachstum von 6&ndash;9 % an. Haupttreiber ist der massive Ausbau der Kapazit&auml;ten im Bereich Energieerzeugung, insbesondere bei gro&szlig;en Gasmotoren (&bdquo;large recip&ldquo;), deren Kapazit&auml;t sich gegen&uuml;ber 2024 etwa verdreifachen soll (siehe dazu auch AB 18/2026). Allein dadurch werden zus&auml;tzliche 15 GW an Leistungskapazit&auml;t adressiert. Vor dem Hintergrund eines sich anbahnenden Zyklus in der Gasverdichtung sowie einer perspektivisch anziehenden Nachfrage aus dem Bergbau erscheint dieser Ausblick weiterhin eher konservativ.</p> <p>Auf der Margenseite &uuml;berraschte Caterpillar ebenfalls positiv: Die operative Marge lag im ersten Quartal bei 18,0 % und damit &uuml;ber den Erwartungen, obwohl Z&ouml;lle weiterhin deutlich belasteten. F&uuml;r das Gesamtjahr rechnet das Management &ndash; inklusive erwarteter Zollkosten von 2,2 bis 2,4 Mrd. US-Dollar &ndash; mit Margen am unteren Ende der Zielspanne. Ohne diese Belastungen w&auml;re jedoch ein Niveau im oberen Bereich erreichbar, wobei Entlastungseffekte insbesondere im zweiten Halbjahr greifen d&uuml;rften.</p> <p>Trotz der starken Kursentwicklung die Bewertung ausbauf&auml;hig angesichts strukturell bedingter Wachstumschancen, gepaart mit einem rekordhohen Auftragsbestand, konservativer Langfristplanung und zyklischem R&uuml;ckenwind.</p>

ROBINHOOD MARKETS: Berechtigte Abstrafung?

<p><strong>Hohe Erwartungen blieben unerf&uuml;llt!</strong> Deshalb wurde der disruptive Discountbroker am Dienstag nach dem Q1-Termin mit zeitweise &ndash; 14 % abgestraft. Der wesentliche Ausl&ouml;ser waren R&uuml;ckg&auml;nge der Krypto-Erl&ouml;se (minus 47% auf 134 Mio. $) und des -Tradingvolumens (- 48 %).</p> <p><strong>Das Gewinnwachstum sank auf 3 % (relativ zum Vorjahreszeitraum).</strong> Die Gewinnsumme 346 Mio. $ ist aber auch mit den 605 Mio. $ vom Q4 2025 zu vergleichen.</p> <p><strong>Die Umsatzsumme betrug 1,06 Mrd. $.</strong> Dies entsprach + 15 % (zum Vorjahr), aber es galt auch minus 17 % (zum Vorquartal). &nbsp;</p> <p><strong>ROBINHOOD MARKETS, am 18. April 13 geworden, ist inzwischen kaum noch ungest&uuml;m.</strong> ++ Mehr als 3,5 Mio. Kunden sind eine stabile Umsatzbasis, vor allem sobald die Kryptos wieder anziehen. ++ Im Aktienr&uuml;ckkaufstopf liegen 1,5 Mrd. $. ++ Institutionelle hatten im Quartal massiv in &bdquo;HOOD&ldquo; investiert und sind weiterhin &bdquo;drin&ldquo;.</p> <p><strong>Au&szlig;erdem hat jetzt ARK Invest (Cathie Wood) weitere 39 Mio. $ auf die Aktie von ROBINHOOD &bdquo;gesetzt&ldquo;.</strong> In Summe 275 Mio. $.</p> <p><strong>Die Volatilit&auml;t bleibt: </strong>Seit dem IPO vom 29. Juli 2021 (Emissionspreis 38 $) hatte sich die Aktie bald gef&uuml;nftelt und dann (von 7,20 $) um den Faktor 21 vervielfacht. Von Oktober bis Ende M&auml;rz folgte die Mehr-als-Halbierung. Die Story l&auml;dt dazu ein, sich mit einer kleinen Position vorsichtig an der Spekulation zu beteiligen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Update zu Technip Energies und den Erkenntnissen aus dem Call

<p>Der Call sorgt f&uuml;r etwas Entspannung. Der Kurs erholt sich deutlich.&nbsp;</p> <p>Das wohl st&auml;rkste Signal bleibt der Auftragseingang von &uuml;ber 6 Mrd. &euro; allein im ersten Quartal. Zum Vergleich: Das ist mehr, als das Unternehmen im gesamten Jahr 2025 an Auftr&auml;gen eingesammelt hat.</p> <p>"Verschoben, nicht verloren" - so der CEO im Call. Bei den fehlenden 500&ndash;600 Mio. &euro; Umsatz handelt es sich nicht um stornierte Projekte. Die Erl&ouml;se werden aufgrund der geopolitischen Lage im Nahen Osten lediglich &uuml;ber das Jahr 2026 hinaus verz&ouml;gert.</p> <p>Ein gro&szlig;er Angstfaktor bei Ingenieursdienstleistern sind unvorhersehbare Mehrkosten durch Krisen. Auch hier konnte der Chef beruhigen. Er betonte starke vertragliche Schutzmechanismen. Ein Gro&szlig;teil der Mehrkosten durch logistische St&ouml;rungen im Nahen Osten kann an die Kunden weitergereicht werden.</p> <p>Die bereinigte Cashflow-Generierung blieb mit einer Konversionsrate von 89 % (132 Mio. &euro; FCF) trotz der Krise sehr solide.</p> <p>Wir bleiben also an Bord und sehen mittelfristig in den n&auml;chsten zwei bis drei Jahren erhebliches Potenzial.&nbsp;</p>

Aktionärsbrief: Engie im Passiven Einkommen Portfolio mit News

<p>Engie zeigt sich zum heutigen Ex-Dividende-Tag in einer bemerkenswert starken Verfassung. Trotz des rechnerischen Abschlags von 1,35 &euro; notiert die Aktie im Handelsverlauf lediglich mit rund 70 Cent im Minus. Damit macht der Titel bereits einen signifikanten Teil der Aussch&uuml;ttung auf der Kursliste wett.</p> <p>Der Exit aus der belgischen Kernkraft nimmt Gestalt an. Man hat heute eine Absichtserkl&auml;rung unterzeichnet, die den Rahmen f&uuml;r exklusive Gespr&auml;che festlegt. Die potenzielle Transaktion umfasst sieben Reaktoren, von denen zwei in Betrieb sind, sowie R&uuml;ckbauverpflichtungen. Warum ist das relevant?</p> <p>Die Kosten f&uuml;r den R&uuml;ckbau und die Endlagerung wurden zuletzt auf &uuml;ber 11 Mrd. &euro; gesch&auml;tzt. Ein kompletter &Uuml;bergang dieser Verpflichtungen auf den Staat w&uuml;rde die Bilanz von Engie erheblich bereinigen und Bewertungsabschl&auml;ge gg&uuml;. anderen Versorgern eliminieren. Durch den Entfall dieser Verbindlichkeiten gewinnt Engie erheblichen finanziellen Spielraum. Kapital, das zuvor f&uuml;r nukleare Risikovorsorge gebunden war, flie&szlig;t nun direkt in operative Wachstumsprojekte.</p> <p>Kein Sprinter, aber ein Dauerl&auml;ufer mit knapp 5 % Dividendenrendite.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

8 Empfehlungen aus 3 Sektoren in der Termin-Börse

<p style="text-align: justify;">Die Termin-B&ouml;rse ist genau das richtige f&uuml;r Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen m&ouml;chten. Regelm&auml;&szlig;ig am Freitag hei&szlig;e Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.</p> <p style="text-align: justify;">Die globale Bankenlandschaft startet 2026 aus einer robusten, aber nicht risikolosen Position. Vor allem europ&auml;ische und global diversifizierte Banken sind f&uuml;r die meisten Anleger interessant. In der Termin-B&ouml;rse haben wir f&uuml;r Sie diese Woche drei Kandidaten herausgestellt, die wir f&uuml;r besonders aussichtsreich halten.</p> <p style="text-align: justify;">Neben den global-diversifizierten Banken haben wir diese Woche auch einige Unternehmen aus China im Schlepptau. Das Land zeigt Resilienz in st&uuml;rmischen Zeiten: die j&uuml;ngsten Wirtschaftsdaten f&uuml;r das erste Quartal 2026 liefern starke Argumente f&uuml;r ein Comeback. Wer hier profitieren m&ouml;chte findet drei Positionen in unserer diesw&ouml;chigen Ausgabe der Temin-B&ouml;rse.</p> <p style="text-align: justify;">Der letzte Sektor, aus dem wir diese Woche Empfehlungen f&uuml;r Sie haben ist der europ&auml;ische Chemiesektor. Nach einer zweij&auml;hrigen Durststrecke steht jetzt ein Turnaround vor der T&uuml;r, wir haben zwei Unternehmen, die wir f&uuml;r besonders wahrscheinliche Kandidaten f&uuml;r eine Trendwende halten.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht auch ohne <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo</a>, ganz einfach im <a href="http://www.bernecker.info/termin-boerse">Einzelabruf</a>. Probieren Sie es gerne aus. Sie ben&ouml;tigen f&uuml;r solche Orders die Termingesch&auml;ftsf&auml;higkeit bei Ihrem Broker.&nbsp;</p>

ThyssenKrupp: Das ist im Kurs möglich

<p>Die geplante <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/aufzuege-und-fahrtreppen-kone-uebernimmt-tk-elevator-kritik-von-ig-metall/100220977.html" target="_blank" rel="noopener">Transaktion rund um TK Elevator </a>ist f&uuml;r THYSSENKRUPP ein weiterer strategischer Meilenstein. Auf Basis der vorliegenden Eckdaten ergibt sich f&uuml;r TK Elevator ein Unternehmenswert von rund 29,4 Mrd. &euro;, was einem Eigenkapitalwert von etwa 20 Mrd. &euro; entspricht. F&uuml;r THYSSENKRUPP bedeutet dies eine Gegenleistung von insgesamt rund 3,4 Mrd. &euro; &ndash; deutlich &uuml;ber dem bisherigen Buchwert von etwa 2,1 Mrd. &euro;, bestehend aus rd. 1 Mrd. &euro; in bar &ndash; prim&auml;r durch die R&uuml;ckzahlung eines zinsfreien Darlehens &ndash; sowie etwa 2,4 Mrd. &euro; in Form von KONE-Aktien. Daraus folgt ein sp&uuml;rbarer Hebel f&uuml;r die Bewertung: Der Mittelzufluss st&auml;rkt die Nettoliquidit&auml;t signifikant, die Beteiligung an KONE bietet zus&auml;tzliches Upside. In einer vereinfachten Betrachtung entspricht dies einem Wertbeitrag von rund 11 % je Aktie. N&auml;chstes Ziel: 13 &euro;.</p>

Drei Banken aus der TB-Daily

<p style="text-align: justify;">Die globale Bankenlandschaft startet 2026 aus einer robusten, aber nicht risikolosen Position. Nach der Zinswende der vergangenen Jahre bleiben die Ertr&auml;ge vieler Institute solide, auch wenn das Nettozinseinkommen nicht mehr &uuml;berall mit der Dynamik der Vorjahre w&auml;chst. Die eigentliche Differenzierung verlagert sich zunehmend auf Kostenkontrolle, Kapitaldisziplin, Verm&ouml;gensverwaltung, Transaktionsbanking und digitale Infrastruktur. KI-Anwendungen beschleunigen bereits einzelne Prozesse, etwa in der Kreditpr&uuml;fung; ein fl&auml;chendeckender Effizienzsprung ist aber noch nicht bei allen Instituten nachweisbar. Gleichzeitig gewinnen Stablecoins und tokenisierte Wertpapiere an Bedeutung, befinden sich jedoch eher auf dem Weg in produktive Marktinfrastrukturen als bereits im breiten Bankkunden-Massenmarkt. F&uuml;r Value-orientierte Anleger bleiben vor allem europ&auml;ische und global diversifizierte Banken interessant, weil viele Titel trotz verbesserter Profitabilit&auml;t weiterhin mit Bewertungsabschl&auml;gen gegen&uuml;ber gro&szlig;en US-Banken gehandelt werden. Wir haben drei Kandidaten f&uuml;r Sie herausgesucht, wenn Sie unseren Trades folgen wollen k&ouml;nnen Sie das mit der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> tun, entweder im Einzelabruf oder im Abo.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

Prysmian: Langsamer Start, jetzt Beschleunigung?

<p>Prysmian ist verhalten in das Gesch&auml;ftsjahr 2026 gestartet, bleibt jedoch strategisch klar auf Kurs. Im ersten Quartal lag das EBITDA leicht unter den Erwartungen, was vor allem auf eine schw&auml;chere Entwicklung im margenstarken Transmission-Gesch&auml;ft zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Entscheidend: Diese Schw&auml;che ist tempor&auml;r. Denn im Jahresverlauf ist mit einer deutlichen Beschleunigung zu rechnen. Neue Kapazit&auml;ten gehen sukzessive ans Netz und treiben nicht nur das Wachstum im Hochspannungsbereich (HV) an, sondern d&uuml;rften auch die Margen weiter ausweiten. Unterst&uuml;tzt wird dies durch einen erneut gestiegenen Auftragsbestand im HV-Segment.</p> <p>Im Bereich Power Grids scheint die Margenerholung weitgehend abgeschlossen zu sein, daf&uuml;r sorgt eine robuste Nachfrage im Zuge der globalen Netzinfrastruktur-Investitionen f&uuml;r solides Wachstum. Das Segment Electrification entwickelt sich stabil mit Margen im Rahmen der Erwartungen &ndash; zus&auml;tzliche Impulse k&ouml;nnten hier noch aus m&ouml;glichen Tarifanpassungen entstehen.</p> <p>Das Gesch&auml;ft mit Digital Solutions zeigt sich dynamisch mit einer &uuml;berdurchschnittlichen Margenentwicklung, w&auml;hrend parallel Gespr&auml;che &uuml;ber weitere Kapazit&auml;tsausweitungen gef&uuml;hrt werden &ndash; die hohe Nachfrage, insbesondere im Umfeld datenintensiver Anwendungen und Infrastruktur, h&auml;lt an.</p> <p>Der Ausblick f&uuml;r das Gesamtjahr 2026 wurde wie erwartet best&auml;tigt. Halten.</p>

Befesa enttäuscht ebenso

<p>Die Berichtssaison wird herausfordernd. Befesa liefert ebenso den Beleg daf&uuml;r:</p> <p>1. Operatives Ergebnis (EBITDA) unter Sch&auml;tzungen<br />Das bereinigte EBITDA lag mit 57,9 Mio. &euro; (gerundet 58 Mio. &euro;) zwar 4 % &uuml;ber dem Vorjahr, verfehlte jedoch die Analystenprognose von 60,6 Mio. &euro; sp&uuml;rbar.&nbsp;</p> <p>2. Deutliche Umsatzverfehlung<br />Beim Umsatz war die Entt&auml;uschung noch ausgepr&auml;gter:</p> <p>Ist-Wert: 285,2 Mio. &euro;<br />Erwartung: 306,0 Mio. &euro; Befesa blieb damit knapp 7 % hinter den Markterwartungen zur&uuml;ck. Der R&uuml;ckgang von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass die Belastungsfaktoren (Aluminiumgesch&auml;ft, Wechselkurse) schwerer wogen, als die Analysten im Vorfeld kalkuliert hatten.</p> <p>Im Q1 2026 belief sich der operative Cashflow von Befesa auf 38 Mio. &euro; (Q1 2025: 34 Mio. &euro;). Das bewerte ich als positiv. Die taxe lautet rd. 8 bis 9 % FCF-Marge auf den B&ouml;rsenwert.</p> <p>Die Prognose f&uuml;r 2026 eines EBITDA zwischen 250 und 270 Mio. &euro; liegt in der Mitte der Spanne aber nur um 3 Mio. &euro; unter den Erwartungen. Der CEO geht davon aus mittelfristig massiv vom deutschen Infrastrukturprogramm zu profitieren.&nbsp;</p> <p>Haltenswert.</p> <p>&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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