Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

3 Sektoren und 8 Kaufempfehlungen aus der Termin-Börse

<p style="text-align: justify;">Die Termin-B&ouml;rse ist genau das richtige f&uuml;r Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen m&ouml;chten. Regelm&auml;&szlig;ig am Freitag hei&szlig;e Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">In der Welt der Technik schauen alle auf die gro&szlig;en Namen, die die fertigen Speicherchips herstellen. Doch wer die wirklichen Profiteure des aktuellen KI-Rausches finden will, muss einen Schritt zur&uuml;ckgehen. Stellen Sie sich den Goldrausch vor: Die Bergleute (Chip-Hersteller) tragen das volle Risiko, ob sie Gold finden oder ob der Preis f&auml;llt. Diejenigen, die aber garantiert verdient haben, waren die Verk&auml;ufer von Schaufeln und Spitzhacken. Genau diese Rolle nehmen die Zulieferer im Halbleitermarkt ein. Drei Zulieferer <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">stechen f&uuml;r uns besonders heraus</a>.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Neben den Zulieferern haben gibt es auch Anwender die wir f&uuml;r besonders interessant halten. Unzwar in der Medizintechnik: Statt Muster-Erkennung scheint eine neue Harvard Studie zu zeigen, dass KI f&uuml;r Notfallmedizin besser geeignet sein k&ouml;nnte als Menschen. Wer hier Interesse hat findet zwei Empfehlungen in der heutigen Termin-B&ouml;rse.</p> <p style="text-align: justify;">Zuletzt haben wir diese Woche ein Augenmerk auf die Automobilindustrie geworfen, genauer die Zulieferer. Ein nachhaltiger Turnaround k&ouml;nnte m&ouml;glich sein, drei Kandidaten halten wir f&uuml;r Gewinner.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht per <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).</a></p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Nachkauf, ein Zwillingsupdate, ein Rating, 2 Ziele und 2 Stops

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 80 %. In dieser Woche haben wir ein Zwillingsupdate geliefert, zwei Ziele erh&ouml;ht, eine Analyse ver&ouml;ffentlicht und einen Nachkauf vorgenommen. Heute heben wir noch zwei Stops an und &auml;ndern eine Einstufung. Betroffen sind unter anderem Prysmian, SK Hynix, Bayer, Nebius, BYD, 2G-Energy, Umicore und Gold. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Der Chartvergleich f&auml;llt f&uuml;r den DAX wenig erfreulich aus. Deutlich zulegen k&ouml;nnen aktuell nur Indizes mit relevanter Gewichtung von KI-Werten, Chip-Titeln und anderen Profiteuern aus dem Techuniversum. Das gilt nat&uuml;rlich f&uuml;r den NASDAQ100 aber auch f&uuml;r den S&amp;P500., der Vergleich zeigt es deutlich.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Au&szlig;erhalb der USA kann z. B. der Kospi aus S&uuml;d-Korea mithalten, haupts&auml;chlich wegen Samsung und SK Hynix. Mit letzterer sind wir auch in diese Woche gestartet und deshalb ist es auch unsere erste Aktie im heutigen Stop&amp;Go. Direkt am Montag gab es ein Zwillingsupdate zu den beiden Kursraketen. Bei Prysmian verdichten sich die Spekulationen um m&ouml;gliche Zuk&auml;ufe und bei SK Hynix hat eine Zielerh&ouml;hung von SK Securities zu neuen H&ouml;hen verholfen. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-zwillingsupdate-ein-rating-2-ziele-und-2-stops_H1329319967_6799532/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-zwillingsupdate-ein-rating-2-ziele-und-2-stops_H1329319967_6799532/">Stop&amp;Go Artikel </a>die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht  </a>verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de </a>wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

MÜNCHENER RÜCK seit Mitte April -17%. Was tun?

<p>Die Kursschw&auml;che hat mehrere Ursachen. Ein Teil des R&uuml;ckgangs ist technisch bedingt. Am 30. April wurde die Dividende von 24 &euro; je Aktie abgeschlagen. Bereinigt um diese Aussch&uuml;ttung bleibt aber dennoch ein deutlicher Kursr&uuml;ckgang. Die Q1-Zahlen versch&auml;rften den Druck ab 12. Mai. Die Schw&auml;che seit Mitte April erkl&auml;rt sich damit vor allem durch Gewinnmitnahmen, den Dividendenabschlag und die zunehmende Sorge vor einem weicheren R&uuml;ckversicherungsmarkt.</p> <p>Die Gewinnzahlen waren stark, die Umsatzseite und die Analystenreaktionen fielen aber gemischt aus. F&uuml;r eine zuvor stark gelaufene Qualit&auml;tsaktie reichte das als Anlass f&uuml;r Gewinnmitnahmen.</p> <p>Der eigentliche Belastungsfaktor liegt im R&uuml;ckversicherungsgesch&auml;ft. Bei den April-Erneuerungen sank das erneuerte Gesch&auml;ftsvolumen um 18,5 % auf 2,0 Mrd. &euro;. M&uuml;nchener R&uuml;ck zufolge wurde aber der R&uuml;ckgang teilweise bewusst in Kauf genommen, weil nicht ausreichend attraktive Gesch&auml;fte gezielt nicht erneuert wurden. Die Preise gingen risikoadjustiert um 3,1 % zur&uuml;ck. Das n&auml;hrt die Sorge vor einem weicheren R&uuml;ckversicherungsmarkt. M&uuml;nchener R&uuml;ck bleibt zwar diszipliniert. Kurzfristig z&auml;hlt an der B&ouml;rse aber der Eindruck sinkender Preissetzungsmacht.</p> <p>Dazu kam eine schw&auml;chere Umsatzoptik. Der Versicherungsumsatz fiel im Konzern um 5,0 % auf 15,018 Mrd. &euro;. M&uuml;nchener R&uuml;ck verwies vor allem auf negative W&auml;hrungseffekte. Im Schaden- und Unfall-R&uuml;ckversicherungsgesch&auml;ft sank der Versicherungsumsatz ebenfalls deutlich. Diese Entwicklung passte nicht zu einer Aktie mit Qualit&auml;tspr&auml;mie.</p> <p>Die Analystenreaktionen fielen verhalten aus. Die aktuelle Kurszielbandbreite der Analysten reicht grob von 480 &euro; bis 665 &euro;</p> <p>Die Bewertung ist wieder attraktiv. F&uuml;r 2026 liegt das KGV bei 9,3 und f&uuml;r 2027 bei 8,9. Die erwartete Dividendenrendite liegt bei rund 5,5 % f&uuml;r 2026 und bei 5,9 % f&uuml;r 2027. Auf Gewinnbasis ist die Aktie damit nicht teuer.</p> <p>Die Chance auf Stabilisierung ist vorhanden. Die Zone um 460 &euro; bis 470 &euro; ist wichtig. Dort lag zuletzt das Einjahrestief bei 461,10 &euro;. H&auml;lt diese Zone, dann spricht viel f&uuml;r eine technische Bodenbildung. Der n&auml;chste fundamentale Stabilisator ist die Q2-Ver&ouml;ffentlichung am 7. August 2026. Bis dahin braucht die Aktie vor allem keine neuen negativen Gro&szlig;schadensignale und keine weiteren deutlichen Kurszielsenkungen von Analystenseite.</p> <p>Langfristig bleibt die Aktie f&uuml;r konservative Anleger insgesamt aussichtsreich. Die Begr&uuml;ndung ist aber nicht nur die Dividendenrendite. Entscheidend sind Kapitalst&auml;rke, Preisdiziplin, hohe Eigenkapitalrendite und verl&auml;ssliche Aussch&uuml;ttungen. M&uuml;nchener R&uuml;ck ist einer der weltweit f&uuml;hrenden R&uuml;ckversicherer und kombiniert R&uuml;ckversicherung, Erstversicherung &uuml;ber ERGO und Asset Management &uuml;ber MEAG. Das Gesch&auml;ftsmodell bleibt robust. Der Kurs wird aber wohl nicht mehr so leicht steigen wie in der harten Marktphase der Jahre 2023 bis 2025.</p> <p>Fazit: Zumindest auf kurze Sicht ist die Schw&auml;che nachvollziehbar. Der Markt preist einen abk&uuml;hlenden R&uuml;ckversicherungszyklus ein. Die Bewertung ist inzwischen aber wieder sehr vern&uuml;nftig. Zudem ist die Dividendenrendite attraktiv. F&uuml;r konservative Anleger bleibt M&uuml;nchener R&uuml;ck ein guter Ankerwert im Depot. Kurzfristig muss die Aktie aber erst zeigen, dass die Zone um 460 &euro; tats&auml;chlich h&auml;lt. Hier scheint sich der Kurs aber mittlerweile zu stabilisieren. Oberhalb von 490 &euro; w&uuml;rde sich das Bild wieder sp&uuml;rbar aufhellen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

FREENET: Mit mehr Umsatz auf dem richtigen Kurs

<p>Der Mobilfunk- und TV-Anbieter konnte im ersten Quartal des Jahres seinen Umsatz deutlich steigern. Daher: Man ist auf Kurs! Und auch f&uuml;r das Gesamtjahr scheint alles zu passen, denn gleichzeitig best&auml;tigte man auch daf&uuml;r die Prognose. Treiber f&uuml;r das Vorw&auml;rtskommen waren unter anderem die Integration von Mobilezone Deutschland sowie ein Wachstum beim Internet-Fernsehprodukt waipu.tv. Bei einem schwachen Marktumfeld heute kommen diese News genau zur rechten Zeit und gut an. Daher alles auf Gr&uuml;n bei FREENET.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Ein Pharmakonzern aus der TB-Daily

<p style="text-align: justify;">Heute gab es in der TB-Daily einen ausf&uuml;hrlichen Beitrag zu einem Pharmaunternehmen. Mit einem Umsatzplus von 32 % und einem Gewinnsprung von 65 % w&auml;chst das Unternehmen deutlich schneller als die Konkurrenz. Mit einem neuen Medikament im amerikanischen Markt, ist die gr&ouml;&szlig;te Gefahr aktuell nicht die Nachfrage sondern die eigene Lieferkapazit&auml;t. Wenn SIe mehr erfahren wollen und unserer Empfehlung folgen wollen, dann finden Sie mehr in der heutigen Ausgabe der TB-Daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

SAP: Das bringt die Sapphire-Konferenz

<p>Auf der diesj&auml;hrigen Sapphire-Konferenz hat SAP weniger mit spektakul&auml;ren &Uuml;berraschungen als vielmehr mit einer klareren AI-Strategie &uuml;berzeugt. Daf&uuml;r gibt man sogar den "Cloud-First"-Leitspruch auf. W&auml;hrend K&uuml;nstliche Intelligenz vor einem Jahr noch eher als Erg&auml;nzung zur S/4HANA-Migration wahrgenommen wurde, r&uuml;ckt AI stattdessen ins Zentrum der Unternehmensstrategie. Die Botschaft des Managements: SAP will sich als zentrale Plattform f&uuml;r agentenbasierte Unternehmens-KI etablieren.</p> <p>Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der neuen &bdquo;Business AI&ldquo;-Plattform. Diese erm&ouml;glicht es Kunden und Partnern, eigene AI-Agenten aufzubauen &ndash; unabh&auml;ngig davon, welches Modell oder welche Tools verwendet werden. Entscheidend dabei ist vor allem SAPs Zugriff auf hochstrukturierte Unternehmensdaten und komplexe Gesch&auml;ftsprozesse. Nach Angaben des Unternehmens umfasst der sogenannte &bdquo;SAP Knowledge Graph&ldquo; inzwischen mehr als 7,3 Millionen Datenfelder. Genau in diesem Datenschatz sieht man einen zentralen Wettbewerbsvorteil.</p> <p>Gleichzeitig versucht SAP die Nutzung von AI-L&ouml;sungen aktiv zu beschleunigen. So investiert man gemeinsam mit Partnern rund 100 Mio. Euro in AI-Innovationen. Zus&auml;tzlich erhalten RISE-Kunden im ersten Jahr drei AI-Assistenten kostenlos. Besonders wichtig ist dabei die zunehmende Integration der neuen Business Data Cloud (BDC), die als Nachfolger bzw. Weiterentwicklung von Datasphere positives Feedback aus dem Partnerumfeld erhielt.</p> <p>Auch gro&szlig;e IT-Dienstleister wie IBM, Infosys, Tata Consultancy Services oder HCL Technologies best&auml;tigten die unver&auml;ndert hohe Dynamik bei S/4HANA-Migrationen. Gleichzeitig wird jedoch immer deutlicher, dass AI die Kosten solcher Migrationen massiv senken k&ouml;nnte. Mit neuen Tools wie &bdquo;Joule for Consultants&ldquo; und speziellen Migrations-Agenten stellt SAP Einsparungen von rund 35 % bei Implementierungsprojekten in Aussicht. Das erh&ouml;ht den Druck auf klassische IT-Serviceanbieter, er&ouml;ffnet SAP gleichzeitig aber die Chance, Migrationen weiter zu beschleunigen und zus&auml;tzliche Wertsch&ouml;pfung zu generieren.</p> <p>Finanzielle &Uuml;berraschungen blieben auf der Konferenz zwar aus, SAP bekr&auml;ftigte jedoch die Ambition, das Wachstum bis 2027 weiter zu beschleunigen. Gleichzeitig soll das operative Ergebnis &uuml;berproportional steigen, da die operativen Kosten nur mit rund 80&ndash;90 % des Umsatzwachstums zulegen sollen. Die Bewertung ist vor allem im historischen Vergleich weiterhin f&uuml;r attraktiv. Mit einem erwarteten KGV 2027 von rund 17 sowie einer Free-Cashflow-Rendite von 6,6 % hat die Aktie Potenzial.</p> <p>&nbsp;</p>

Gold, Silber, Seltene Erden, Wolfram: Konferenz-Feedback aus Miami

<p>Die diesj&auml;hrige Global Metals, Mining &amp; Steel Conference der Bank of America in Miami stand ganz im Zeichen einer neuen Rohstoffordnung. Unter dem Motto &bdquo;Deglobalisierung, Vorratsaufbau und der Aufstieg harter Verm&ouml;genswerte&ldquo; diskutierten mehr als 200 institutionelle Investoren und nahezu 100 Unternehmen &uuml;ber die strategische Bedeutung von Gold, Silber, Seltenen Erden und kritischen Industriemetallen. Besonders deutlich wurde dabei: Der Markt fokussiert sich zunehmend auf Versorgungssicherheit, Kapitaldisziplin und den Zugang zu strategischen Ressourcen.</p> <p>Im Edelmetallsektor herrscht unver&auml;ndert gro&szlig;e Zuversicht hinsichtlich der Nachhaltigkeit der hohen Gold- und Silberpreise. Gleichzeitig betonten nahezu alle gro&szlig;en Produzenten, dass man aus fr&uuml;heren Rohstoffzyklen gelernt habe. Statt aggressiver Expansion stehen heute Kapitalr&uuml;ckfl&uuml;sse an Aktion&auml;re, renditestarke Brownfield-Projekte und operative Effizienz im Vordergrund.</p> <p>Newmont hob insbesondere seine neue Kapitalallokationsstrategie hervor. Das Unternehmen will k&uuml;nftig einen Nettocashbestand von rund 1 Mrd. US-Dollar halten und &uuml;bersch&uuml;ssige Mittel konsequent &uuml;ber Dividenden und Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe an Aktion&auml;re zur&uuml;ckf&uuml;hren. Allein das zus&auml;tzliche R&uuml;ckkaufprogramm umfasst weitere 6 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig sieht Newmont nach Abschluss der Portfoliobereinigung erhebliches Wachstumspotenzial &uuml;ber bestehende Gro&szlig;projekte wie Tanami, Ahafo oder Red Chris. Besonders bemerkenswert: Management bezeichnete Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe inzwischen offen als &bdquo;bestes M&amp;A&ldquo;.</p> <p>Auch Agnico Eagle Mines zeigte sich ausgesprochen offensiv. Das Unternehmen erwartet &uuml;ber Jahre hinweg einen Free Cashflow von rund 5 Mrd. US-Dollar j&auml;hrlich und sieht sich trotz umfangreicher Investitionen in einer komfortablen Nettocashposition. Wachstumstreiber bleiben insbesondere Detour Lake, Canadian Malartic und Hope Bay. Gleichzeitig betonte das Management, dass man bei &Uuml;bernahmen &auml;u&szlig;erst selektiv bleibe und interne Projekte derzeit Renditen von 30 bis 50 % erzielen w&uuml;rden &ndash; eine hohe H&uuml;rde f&uuml;r externe Akquisitionen.</p> <p>AngloGold Ashanti verwies ebenfalls auf die stark gestiegene Cashflow-Generierung im aktuellen Goldpreisumfeld. Das Unternehmen plant, mehr als 50 % des freien Cashflows an Aktion&auml;re zur&uuml;ckzugeben und sieht gleichzeitig ausreichend finanzielle Kapazit&auml;ten f&uuml;r organisches Wachstum. Besonders spannend bleibt dabei das Arthur-Projekt in Nevada, das sich laut Management zu einem der wertvollsten Assets des Konzerns entwickeln k&ouml;nnte.</p> <p>Im Silbermarkt wurde der strukturelle Nachfrage&uuml;berhang als zentrales Thema hervorgehoben. Vertreter von Pan American Silver, Hecla Mining und Fresnillo betonten &uuml;bereinstimmend, dass das Angebot aufgrund langer Genehmigungszeiten und fehlender neuer Prim&auml;rminen kaum auf die steigende Nachfrage reagieren k&ouml;nne. Gleichzeitig w&auml;chst der industrielle Silberbedarf weiter stark &ndash; insbesondere durch Solarindustrie, Elektronik und Elektrifizierung. Entsprechend optimistisch &auml;u&szlig;erten sich die CEOs auch zum Silberpreis und nannten mittelfristig Kursziele von teils &uuml;ber 100 US-Dollar je Unze.</p> <p>Gro&szlig;es Interesse zog zudem der Bereich kritischer Rohstoffe auf sich. MP Materials sieht sich als zentraler Baustein einer unabh&auml;ngigen westlichen Lieferkette f&uuml;r Seltene Erden und Magnetmaterialien. Das Unternehmen baut derzeit seine integrierte Produktion massiv aus und erwartet bis Ende 2026 erste gr&ouml;&szlig;ere Magnetums&auml;tze mit General Motors. Management warnte gleichzeitig, dass das Angebot au&szlig;erhalb Chinas bereits heute strukturell zu knapp sei.</p> <p>Besonders bullisch pr&auml;sentierte sich auch Almonty Industries im Wolframmarkt. CEO Lewis Black sprach von einer &bdquo;historisch einmaligen Situation&ldquo;, nachdem China seine Subventionen reduziert und Exportrestriktionen versch&auml;rft habe. Gleichzeitig steige die Nachfrage aus dem Verteidigungssektor massiv an. Da Wolfram aufgrund seiner H&auml;rte und Hitzebest&auml;ndigkeit kaum substituierbar sei, erwartet das Unternehmen dauerhaft h&ouml;here Preisniveaus. Das Sangdong-Projekt in S&uuml;dkorea soll dabei zu einem der wichtigsten westlichen Wolframproduzenten werden.</p> <p>Insgesamt zeigte die Konferenz sehr deutlich, dass Rohstoffe zunehmend nicht mehr nur als konjunkturabh&auml;ngige Zykliker wahrgenommen werden. Vielmehr r&uuml;cken sie immer st&auml;rker in den Mittelpunkt geopolitischer, industrieller und sicherheitspolitischer Strategien &ndash; mit entsprechend positiven Implikationen f&uuml;r Produzenten strategischer Metalle und Edelmetalle.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Applied Materials mit „double beat plus strong guidance“

<p>Stellen Sie sich auf einen schw&auml;chweren Tag ein. Der DAX d&uuml;rfte mit Verlusten in den Handel starten und gg&uuml;. gestern rd. 300 Punkte nachgeben.&nbsp; Au&szlig;er warmer Worte, verpackt mit versteckten Warnungen bzgl. Taiwan, bleib das Trump-Xi-Treffen ein "Non-Event". Das gilt auch f&uuml;r die Lage am Golf. Es ging mehr um Symbolik nach dem Motto "die beiden Gr&ouml;&szlig;ten der Welt reden miteinander". Folge:</p> <p>Der Nikkei 225 f&auml;llt um 1,2 %, der Kospi verliert 3,2 %, der Hang Seng liegt 0,9 % im Minus. Tech-Werte mit Fokus KI wie SK Hynix oder Samsung stehen besonders unter Druck. Der ganze Sektor ist technisch gnadenlos &uuml;berkauft und braucht eine Pause. Auch Rohstoffe wie Kupfer leiden. Dazu kommt:</p> <p>Die Zinsen steigen am langen Ende weiter. Erstmals seit 2007 wurden in den USA 30j&auml;hrigen Bonds zu &uuml;ber 5 % versteigert. Die 10-j&auml;hrigen Treasuries zogen auf 4,53 % auf ein neues Jahreshoch an.&nbsp;</p> <p>Bei den Unternehmen stand gestern Applied Materials im Fokus. AMAT &uuml;bertraf die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn und gab zudem einen deutlich &uuml;ber Konsens liegenden Ausblick. Analysten erh&ouml;hen die Kursziele. Im Zuge des Abverkaufs bei den Halbleiterwerten kommt der Titel dennoch unter Druck.</p> <p>Kein Handlungsbedarf vor dem Wochenende.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz&nbsp;</p> <p>Redaktionsleiter Bernecker Redaktion (<a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a>)</p> <p>&nbsp;</p>

Bernecker daily: EOS mit optimistischen Roadshowaussagen

<p>Der australische Drohnenabwehrtechnik-Spezialist Electro Optic Systems (EOS) war in dieser Woche mit Montega auf Roadshow. CEO Dr. Andreas Schwer zeigte sich dabei &auml;u&szlig;erst optimistisch f&uuml;r die weitere Entwicklung. Zwischen September 2025 und M&auml;rz 2026 hat sich die operative Dynamik deutlich beschleunigt, der Auftragseingang stieg von 348 Mio. AUD auf inzwischen 518 Mio. AUD. Die &Uuml;bernahme von MARSS (Spezialist f&uuml;r Drohnenabwehr) bringt erste Impulse. Laut CEO Schwer laufen Gespr&auml;che mit mehreren Staaten aus den VAE &uuml;ber neue Projekte mit einem Potenzial von j&auml;hrlichen Ums&auml;tze von 200 bis 300 Mio. $ in diesem Bereich. Noch h&ouml;here Chancen versprechen Gesch&auml;fte mit der US-Armee. Anfang Juni reist zudem eine Delegation aus Deutschland nach Australien reisen, um sich vor Ort ein Bild von den F&auml;higkeiten der EOS-Laserwaffen zu machen. Das Montega-Ziel liegt bei 9,90 &euro;, was angesichts der Chancen nachvollziehbar ist.</p>

Bernecker daily: CEREBRAS - die nächste KI-Eskalation

<p>Das CEREBRAS-IPO ist die n&auml;chste Eskalationsstufe im KI-Bereich: Der US-Chipentwickler feierte heute sein B&ouml;rsendeb&uuml;t. Mit dem B&ouml;rsengang hat man rd. 5,55 Mrd. $ eingesammelt &ndash; das bislang gr&ouml;&szlig;ten IPO des Jahres. Die Aktien wurden mit 185 $ deutlich &uuml;ber der zuletzt angehobenen Preisspanne platziert. CEREBRAS z&auml;hlt als aussichtsreichster Herausforderer von NVIDIA im Markt f&uuml;r AI-Beschleunige, es bestehen Partnerschaften mit AMAZON und OpenAI. Am ersten Handelstag ging es zeitweise um mehr als 100 % nach oben. Der AI-Shootingstar wird aktuell mit rund 67 Mrd. $ bewertet. 2025 erzielte man einen Nettogewinn von 87,9 Mio. $ bei einem Umsatzanstieg von 290 Mio. auf 510 Mio. $. Die Bewertung spiegelt spektakul&auml;re Erwartungen wider. Wir warten eine Beruhigung ab.</p>

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Referenzen

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Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

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