<p><strong>Die Kursziele der vorigen Woche waren ein Vorsignal, das mit der heutigen Nachricht bestätigt wurde:</strong></p> <p><strong>LONDON STOCK EXCHANGE GROUP (LSEG) ist nun Zielobjekt des aktivistischen Investors Elliott Management.</strong> Die Größe der Position des Hedgefonds blieb unklar.</p> <p><strong>Elliott könnte den Börsenbetreiber laut Financial Times insbesondere im Geschäftsbereich Data & Analytics unterstützen.</strong> Diesen hatte LSEG stark ausgebaut (Umsatzanteil 2024 ca. 50 %), um die Abhängigkeit vom reinen Börsenbetrieb zu verringern. Wodurch aber das Risiko einer Disruption durch KI-Lösungen gewachsen ist.</p> <p><strong>Die Aktie des Börsenbetreibers wurde schon in der vorigen Woche von Analystenseite gestützt.</strong> Sowohl UBS (Buy, Ziel 11.000 GBp) als auch RBC (Outperform, Ziel 13.400 GBp) hielten die KI-bedingten Befürchtungen offenbar für übertrieben. Ihre Kursziele führen zu Aufwärtspotenzialen von 48 bzw. 80 %.</p> <p><strong>Prinzipiell ähnlich sah es BARCLAYS (Overweight).</strong> Inklusive einer Zielkorrektur von 12.500 auf 12.000 GBp. Dies wäre eine Rückehr zum Kursniveau vom Januar 2025.</p> <p><strong>Nach der Meldung vom Elliott-Einstieg entstand direkt ein Aufwärts-Gap von 5,1 %.</strong> Dieses wurde bis zum Nachmittag komplett wieder abgebaut. LONDON STOCK EXCHANGE GROUP und ähnliche Titel, die zuletzt als KI-Verlierer behandelt wurden, gehören zumindest auf die Watchlist. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Nach Jahren der Unterinvestition haben die großen Ölkonzerne (SHELL, BP oder TOTALENERGIES) ein Problem: Ihre Reserven schrumpfen. Um die Zukunft zu sichern, müssen sie wieder in Großprojekte investieren, welche komplexes Engineering erfordern. Es braucht massive Infrastruktur inklusive großer Plattformen und komplexer Verarbeitungsanlagen an Land. Dazu kommt: Die globale Ölversorgung durchläuft eine fundamentale Transformation. Während das Wachstum der US-Schieferölproduktion aufgrund zunehmender Reserven-Erschöpfung und strikter Kapitaldisziplin an Dynamik verliert, rücken konventionelle Großprojekte wieder ins Zentrum. Zum Ende des 4. Quartals gab es hohe Auftragsvergaben, was sich in den kommenden Zahlenwerke positiv niederschlagen sollte. Einige Europäer spielen ganz vorne mit. SBM OFFSHORE profitiert als Weltmarktführer im Bereich der schwimmenden Produktions- und Lagereinheiten von der Erschließung neuer Tiefsee-Vorkommen. TECNICAS REUNIDAS partizipiert am komplexen Engineering im Downstream-Bereich und profitiert von der steigenden Nachfrage nach LNG-Infrastruktur sowie der Integration in den wachsenden Stromsektor (Rechenzentren). </p> <p>Fazit: Beide haben noch deutliche Bewertungsreserven!</p>
11-Feb. 16:45
STMICROELECTRONICS profitiert von einer erweiterten strategischen Partnerschaft mit Amazon
<p>STMicro liefert in den kommenden Jahren verschiedene Halbleiter für AMAZONs Cloud-Sparte AWS. Bestandteil der Vereinbarung ist ein aktienbasiertes Element: STMicro begab AWS-Optionsscheine zum Kauf von bis zu 24,8 Mio. Aktien. Die Tranchen sind an Zahlungen für gelieferte STMicro-Produkte gekoppelt. AWS kann die Optionsscheine über sieben Jahre hinweg zu 28,38 $ je Aktie ausüben, was einem potenziellen Gegenwert von gut 700 Mio. $ entspricht. STMicro hatte erst Ende Januar einen überraschend starken Quartalsausblick genannt, gestützt durch Rechenzentrumschips und erste Erholungssignale in der Unterhaltungselektronik. Fazit: Der AWS-Deal erhöht die Visibilität und stärkt die KI-Story von STMicro, bindet den Konzern aber enger an die Investitionszyklen eines Großkunden.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 07.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Bitcoin: 80 % Korrektur?</p> <p>- Banken schütten das Füllhorn aus</p> <p>- CROWDSTRIKE: Einstiegschance nach Kursrutsch?</p> <p>- Big Tech und der Capex-Wahnsinn: Die Profiteure unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wall Street entwickelte sich gestern uneinheitlich. KI und BigTech tendierten mehrheitlich leichter. So schlossen sechs der magischen Sieben im Minus, allerdings bei überschaubaren Abschlägen. </p> <p style="text-align: justify;">Anders sah es bei Finanzwerten und Index-Dienstleistern aus. Hier gab es gestern kräftige Abschläge aus Sorge vor Disruption durch KI. S&P Global, Moodys und MSCI waren etwa betroffen. Grund ist Hazel AI, ein KI-Finanz-Assistent, dem manche zutrauen, die Branche zu revolutionieren. Also vergleichbar mit der Sorge im Software-Sektor, der sich wiederum gestern erholen konnte. Da drängt sich die Frage auf, wer ist wohl der nächste? Unabhängig davon gibt es auch klare Gewinner des KI-Hypes, z.B.: TSMC <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-920-etwas-leichter-hazel-ai-disruptiert-finance-tsmc-spotify-tui_H2083112547_6799409/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktie von TUI geriet nach Vorlage der Q1-Zahlen unter Druck. Das erste Quartal ist saisonal traditionell weniger stark. Mit einem EBIT von 77 Mio. € lag das Ergebnis klar über dem Konsens (63 Mio. €) und deutlich über dem Vorjahr (51 Mio. €). Aber: Der Blick auf den weiteren Jahresverlauf fällt gemischt aus. Die gebuchten Umsätze sind um 2 % im Jahresvergleich rückläufig, was im Kontrast zu den Markterwartungen von + 2,2 % Umsatzwachstum für 2026 steht. Die Guidance für 2026 wurde bestätigt, im Mittel wird ein EBIT von 1,5 Mrd. € erwartet. Knapp 7 Mrd. € Unternehmenswert stehen im Kontrast zu einem im Gesamtjahr (und investitionsbedingt darüber hinaus) auf ca. 415 Mio. € halbierten Free Cashflow. Mit einem Multiple von 17 ist die TUI damit gut bezahlt. Zumal noch ca. 2 Mrd. € an Schulden aus nicht konsolidierten, aber ertragsrelevanten Joint Ventures hinzuzurechnen sind, was die Bewertung auf Faktor 21,7 erhöht. Der Frankfurter Börsenbrief bleibt außen vor. </p> <p style="text-align: justify;">Fazit: Die Aktie dürfte im üblichen Trend zunächst Richtung 8 € korrigieren.</p>
<p>Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die Prüfung eines Zulassungsantrags von MODERNA für dessen experimentellen mRNA-Grippeimpfstoff mRNA-1010 abgelehnt. Statt in das inhaltliche Prüfverfahren einzusteigen, verschickte die Behörde einen sogenannten "Refusal-to-File"-Brief, mit dem ein Antrag als nicht prüffähig zurückgewiesen wird. Zwar bedeutet das nicht, dass die FDA damit erklärt hat, dass der Impfstoff unsicher oder unwirksam ist. Vielmehr hat sie Aspekte der Studiendokumentation und -ausgestaltung bemängelt. Dennoch ist die aktuelle Weigerung der FDA, den experimentellen Impfstoff zu prüfen, ein empfindlicher Rückschlag für Moderna. Das sieht man heute auch der Aktie an.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Eigentlich sollten die Zahlen zum Jahres- und Konzernabschluss 2025 am 26. Februar veröffentlicht werden. Doch: GERRESHEIMER hat aufgrund interner Hinweise in Abstimmung mit dem Abschlussprüfer weitere Untersuchungen durch eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Erfassung von Umsatzerlösen und Bilanzierung in den Geschäftsjahren 2024 und 2025 beauftragt. Da die Untersuchungen derzeit noch andauern, besteht ein höherer zeitlicher Bedarf für die Erstellung und Prüfung des Jahres- und des Konzernabschlusses 2025 einschließlich der Korrektur der Vorjahreszahlen. Ein neuer Veröffentlichungstermin ist noch nicht absehbar. Offenbar haben nach den bisherigen Erkenntnissen einzelne Mitarbeiter gegen interne Richtlinien und IFRS-Regelungen verstoßen. Die daraus resultierenden Korrekturen im Konzernabschluss betreffen im Wesentlichen die Erfassung von Umsatzerlösen und die Bilanzierung und Bewertung von Vorräten. Für das Geschäftsjahr 2024 geht GERRESHEIMER auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse der Untersuchungen aktuell von einem zusätzlichen Korrekturbedarf aus. Dieser beträgt voraussichtlich rund 17 Mio. Euro bei den Umsatzerlösen und voraussichtlich rund 19 Mio. Euro beim bereinigten EBITDA, darunter rund 4 Mio. Euro Ergebniseffekt aus der Bewertung von Vorräten. Inklusive der bereits angekündigten Korrekturen von Umsätzen aus Bill-and-Hold-Vereinbarungen ergibt sich damit für die Zahlen des Geschäftsjahres 2024 aktuell ein Korrekturbedarf von voraussichtlich rund 35 Mio. Euro bei den Umsatzerlösen und voraussichtlich rund 24 Mio. Euro beim bereinigten EBITDA. Das wiederum hat Auswirkungen auf die im Oktober 2025 aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2025. Nach derzeitigem Stand wird der Umsatzrückgang 2025 voraussichtlich am oberen Ende der Prognosespanne von -4 bis -2 % oder leicht besser ausfallen. Die bereinigte EBITDA-Marge wird im Geschäftsjahr 2025 voraussichtlich zwischen 16,5 und 17,5 % liegen (zuvor 18,5 bis 19 %). Der bereinigte Gewinn je Aktie wird voraussichtlich im hohen zweistelligen Prozentbereich zurückgehen und kann auch negativ werden. Nach den bislang vorliegenden Ergebnissen erwartet GERRESHEIMER im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 nicht-zahlungswirksame Wertminderungen in Höhe von rund 220 bis 240 Mio. Euro. Unter anderem handelt es sich hierbei um Wertminderungen der Vermögenswerte des Werkes GERRESHEIMER Moulded Glass Chicago Inc. in den USA, das als eine der Maßnahmen der Transformationsinitiative zum Ende des Geschäftsjahres 2026 geschlossen wird. Das hört sich alles nicht so prickelnd an. Die Aktie geht daher auch in den Keller.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der Analyst Michael Kuhn von Deutsche Bank Research hat die Aktie des Biosprit-Herstellers von „Hold“ auf „Buy“ hochgestuft und das Kursziel von bisher 15,00 € auf 29,40 € fast verdoppelt. Wie avisiert erkennen die Analysten langsam die Story und stocken ihre Ziele gewaltig auf.</p> <p>Kuhn sieht die Investmentstory durch ein günstigeres regulatorisches Umfeld sowie eine positive Entwicklung bei den Rohstoffpreisen als „enorm verbessert“ an. Der Analyst geht davon aus, dass die bisherige Guidance des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2025/26 (EBITDA im hohen zweistelligen Millionenbereich) zu vorsichtig formuliert ist. Nach einem starken ersten Quartal (15,4 Mio. Euro EBITDA) wird erwartet, dass Verbio seine Ziele anheben könnte. Morgen kommen die Zahlen.</p> <p>Unser "Favorit der Redaktion" entwickelt sich prächtig. Ergebnis seit Vorstellung in AK 51/52/25 + 45 %. Bitte laufen lassen.</p> <p> </p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Daten aus den USA mit möglichen Rückschlüssen auf die Zinspolitik können diese Woche noch für Volatilität sorgen. Dabei geht es um den US-Arbeitsmarktbericht (Payrolls) und den Verbraucherpreisindex (Inflation). Das ist noch abzuwarten, bevor wir die geplanten Neuaufnahmen umsetzen. Grundsätzlich gilt:</p> <p>Die deutliche Reaktion der Aktienmärkte auf die Rücksetzer der Vorwoche ist positiv. Eine zunehmende Marktbreite – sichtbar im S&P 500 Equal Weight oder im S&P 600 - bietet dabei ein gutes Fundament. Das zieht die Europäer mit. Der Capex-Boom der Hyperscaler bringt neue Fantasie in die „Schaufelhersteller“. Der Star aber ist Japan. Sanae Takaichi schaffte einen Erdrutschsieg mit zwei Drittel Mehrheit mit der Konsequenz massiver staatlicher Stimuli im neuen Zyklus ohne jeglichen politischen Gegenwind. Solch eine politische Konstellation hat weltweit Seltenheitswert in demokratischen Industrieländern und sollte massiv ausländisches Kapital in den japanischen Aktienmarkt leiten trotz Allzeithoch. Iran sorgt kurzfristig für die geopolitische Unsicherheit. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p><strong>Der Düsseldorfer Hersteller von Arzneimittelverpackungen gab gestern am späten Abend (22:28 Uhr) ad hoc bekannt, dass die Zahlen zum Gechäftsjahr 2025 nicht wie geplant am 26. Februar veröffentlicht werden.</strong> Zugleich hieß es, der Konzern habe den Verkauf der US-Tochter Centor Inc. initiiert. Laut Meldung hat GERRESHEIMER eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit „weiteren Untersuchungen“ beauftragt. Deren Ziel sei die „Erfassung von Umsatzerlösen und Bilanzierung in den Geschäftsjahren 2024 und 2025“.</p> <p><strong>Man habe ermittelt, dass „einzelne Mitarbeitende gegen interne Richtlinien und IFRS-Regelungen verstoßen“ hätten.</strong> Es gab „bereits erste personelle und organisatorische Konsequenzen“. Der voraussichtliche zusätzliche Korrekturbedarf für das Geschäftsjahr 2024 betrage beim Umsatz ca. - 17 Mio. € und beim bereinigten EBITDA ca. - 19 Mio. €.</p> <p><strong>In der Prognose für 2025 ändert sich u. a. der Gewinnausblick. </strong>Das Adjusted EPS gehe voraussichtlich im hohen zweistelligen Prozentbereich zurück und könne auch negativ werden. Zuvor wurde ein Rückgang im mittleren zweistelligen Prozentbereich genannt.</p> <p><strong>Die GERRESHEIMER-Aktie hatte zuletzt zwischen 25 und 27,50 € rangiert, gestern sackte sie nachbörslich auf ca. 23,00 € ab.</strong> Nach dem erneuten Vertrauensverlust sind Kurse unter 20 € zu erwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
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Volker Schulz
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