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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Aktionärsbrief Portfolios: Munters mit Zahlen + 10 %

<p>Der schwedische Spezialist f&uuml;r Rechenzentrumsk&uuml;hlung &uuml;berrascht mit einem Auftragseingang von 7,07 Mrd. SEK im dritten Quartal. Das sind 70 % mehr als im Vorjahr und satte 42 % &uuml;ber den Analystensch&auml;tzungen.&nbsp;</p> <p>Der Auftragsbestand erreicht mit 27,85 Mrd. SEK einen neuen H&ouml;chststand. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITA) lag mit 546 Mio. SEK rund 10 % &uuml;ber Konsens. Allerdings waren darin 55 Mio. SEK Einmalertr&auml;ge enthalten. Bereinigt um diesen Effekt verbleibt ein Plus von 4 % gegen&uuml;ber den Erwartungen.</p> <p>Schwach bleibt die Profitabilit&auml;t der Rechenzentrumssparte. Hier halbierte sich die Marge nahezu von 19,5 auf 9,7 %. Auch der negative freie Cashflow und der gestiegene Verschuldungsgrad von 3,4 sind Sch&ouml;nheitsfehler, die aber zu erwarten waren. Das Management nennt weiterhin Probleme beim Produktionshochlauf im US-Werk Virginia, fehlende Komponenten, ver&auml;nderten Produktmix und Zollbelastungen. Immerhin stieg der DCT-Umsatz gegen&uuml;ber dem zweiten Quartal um rund 30 %. Die Produktion gewinnt also an Tempo. 2027 wird besser.</p> <p>Der Jahresausblick wurde best&auml;tigt.&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Meta Platforms löst neuerlichen KI-Abverkauf aus und warum ist Gold so schwach?

<p><strong>Es geht zur Sache. </strong>Der Nasdaq 100 verlor gestern 2,9 %, der S&amp;P 500 1,2 %. Den Halbleiterindex SOX traf es mit minus 6,7 %. Nvidia gab 4,4 % ab, Micron 6,3 %. KI wird weiter abverkauft. Die Flucht in Sicherheit belegen fallende 10Y-Treasuries mit nur noch 4,96 %.&nbsp;Warum profitiert Gold nicht?</p> <p><strong>Gold muss richtig eingeordnet werden.</strong> Bei starken Kursverlusten wird auch Gold verkauft, um Liquidit&auml;t f&uuml;r Nachschussforderungen zu beschaffen oder Verluste an anderer Stelle auszugleichen.&nbsp;</p> <p><strong>Als Ausl&ouml;ser des neuerlichen KI-Abverkaufs wird Meta genannt.</strong> Der freie Cashflow ist negativ, f&uuml;r die KI-Offensive sollen &uuml;ber mehrere Jahre Hunderte Milliarden Dollar aufgenommen werden. Die neue stimmrechtslose Aktienklasse schafft daf&uuml;r die M&ouml;glichkeit Kapitalerh&ouml;hungen besser zu gestalten. Altaktion&auml;re f&uuml;rchten aber nun die Verw&auml;sserung ihrer Beteiligung. Fakt ist:</p> <p><strong>Gro&szlig;e Investoren verringern ihre Konzentration bei M7:</strong> Der kalifornische Pensionsfonds Calpers mit 640 Mrd. Dollar Verm&ouml;gen reduzierte im ersten Halbjahr die St&uuml;ckzahl seiner direkt gehaltenen Magnificent-Seven-Aktien insgesamt um 26 % und baut Private Equity aus. Hintergrund ist der Verzicht - insbesondere bei den Hyperscalern - auf freien Cashflow &uuml;ber Jahre mit ungewissem Ausgang der Rentabilit&auml;t der KI-Capex.</p> <p>F&uuml;r die Halbleiter sind die Aussagen von Meta eigentlich sogar positiv zu sehen. Um die Investitionen zu stemmen, wird nun auch &uuml;ber zus&auml;tzliches Eigenkapital nachgedacht. Gleichwohl wurde alles in den Keller gerammt.&nbsp;</p> <p><strong>SK Hynix hat den geplanten Solidigm-B&ouml;rsengang wegen der Kapitalmarktbedingungen gestoppt.</strong> Eine Verschlechterung des Tochtergesch&auml;fts nennt der Konzern ausdr&uuml;cklich nicht als Grund. Goldman Sachs h&auml;lt eine Aufnahme der US-Hinterlegungsscheine des Speicherchipherstellers in den Nasdaq 100 f&uuml;r m&ouml;glich. Heute Morgen gibt es den Erholungsansatz.</p> <p><strong>Nexans aus Frankreich legte erstklassige Zahlen vor und profitiert massiv vom Datacenter-Ausbau.</strong> Dennoch wird der Titel rasiert. Per 2028 f&auml;llt das KGV hier Richtung 10. In der Bernecker-daily orden wir neben anderen zahlreichen frischen Zahlenwerken heute ein.&nbsp;</p> <p>Hier geht es zur daily: <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">https://www.bernecker.info/bernecker-daily</a></p> <p><strong>Moderna</strong> wird skalpiert nachdem entt&auml;uschende Daten zu einem neuen Melanom-Impfstoff geleakt wurden.&nbsp;</p> <p>Heute folgen die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, der Eurozone und den USA.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

(nur digital) BLOOM ENERGY wurde trotz Rekordumsatz abgestraft.

<p><strong>Details wie die hohe Kapitalbindung missfallen den Anlegern, daher fiel die Aktie des kalifornischen Brennstoffzellenspezialisten gestern um insgesamt 16 %.</strong> Obwohl beim Q3-Umsatz (+ 138 % auf 1,24 Mrd. $) der Konsens um 15 % &uuml;bertroffen und die Jahresprognose erneut angehoben wurde.</p> <p><strong>&Uuml;ber den Erwartungen lag auch das von 0,15 auf 0,94 $ gesteigerte EPS (Konsens: 0,69 $).</strong> Wichtige Knackpunkte sind ein negativer operativer Cashflow sowie die negative Bruttomarge im Installationsgesch&auml;ft. Bei etwa 13-facher Umsatzbewertung und einem Forward-KGV um 59 kann sich Kursanpassung nach unten noch fortsetzen.</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Aktionärsbrief Portfolios - SK Hynix

<p>Guten Morgen, SK Hynix schlitterte gestern in Frankfurt und Tradegate per Schlusskursbasis (jeweils 800 &euro;) knapp an unseren Stop Loss vorbei. Im d&uuml;nnen nachb&ouml;rslichen Handel bei L&amp;S schloss der Titel exakt auf Stop-Basis 798 &euro;. Heute Morgen gibt es den technischen Erholungsansatz Richtung 850 &euro;. Wir sind also bei SK Hynix mit unserer Restposition im Spekulativen Portfolio noch an Bord. Updates zur Lage im Tech-Sektor folgen im Tagesverlauf.</p>

RENTOKIL INITIAL: Heute Rang 1 in London.

<p><strong>Der Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfer ist ein klarer KI-Verlierer mit Kurshalbierung seit dem markanten Datum Ende November 2022. </strong>Heute steht RENTOKIL INITIAL mit + 8,6 % in London an der Spitze.</p> <p><strong>Daf&uuml;r reichte ein solides Trading Update zum Q3.</strong> Mit 4,0 % nominalem und 3,4 % organischem Umsatzplus auf 1,89 Mrd. $, Hinweis auf 200 Mio. $ f&uuml;r ein sofort startendes Aktienr&uuml;ckkaufprogramm und mit der Aussicht, im Fiskaljahr so schnell zu wachsen wie der Markt es erwartet. Dass der CFO demn&auml;chst aus privaten Gr&uuml;nden den Hut nimmt, wurde bequem verkraftet.</p> <p><strong>Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfung wird gerade im Zeichen des Klimawandels seine Grundlage und seine Berechtigung behalten.</strong> Mit dieser einfachen Gleichung und moderaten Aussichten sollte die Aktie neu aufsteigen.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Für Bernecker-Abonnenten: TTM TECHNOLOGIES mit Rekordzahlen, aber die Aktie stürzt um 25 % ab

<p>TTM Technologies verliert trotz Rekordzahlen heute zeitweise ein Viertel seines B&ouml;rsenwerts. Dabei sind die Auftragsb&uuml;cher prall gef&uuml;llt und die Gewinne explodieren. Anleger f&uuml;rchten jedoch, dass der rasante Ausbau des KI-Gesch&auml;fts mehr Zeit und Geld verschlingt als erwartet.</p> <p>Der US-Konzern entwickelt und produziert hochkomplexe, mehrlagige Leiterplatten f&uuml;r KI-Server, Rechenzentren und schnelle Datennetzwerke. Hinzu kommen Hochfrequenzbauteile sowie komplette Radar- und Kommunikationssysteme f&uuml;r die Verteidigungsindustrie. Anders als viele reine Leiterplattenhersteller deckt TTM Technologies gro&szlig;e Teile der Wertsch&ouml;pfung vom Entwurf &uuml;ber die Prototypenentwicklung bis zur Serienfertigung ab. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil ist die starke Stellung als qualifizierter Zulieferer der US-R&uuml;stungsindustrie mit entsprechend zertifizierten Produktionsst&auml;tten in Nordamerika. Die hohen technischen Anforderungen und strengen Zulassungsverfahren erschweren neuen Wettbewerbern den Markteintritt. Gleichzeitig bietet das R&uuml;stungsgesch&auml;ft ein zweites, vom KI-Markt teilweise unabh&auml;ngiges Standbein.</p> <p>Im dritten Quartal sprang der Umsatz um 60 % auf 1,20 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie verdoppelte sich mehr als auf 1,46 $ und &uuml;bertraf den Konsens von 1,26 $ deutlich. Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich um vier Prozentpunkte auf 20,1 %.</p> <p>Belastend wirkt vor allem, dass das Rechenzentrumsgesch&auml;ft im dritten Quartal rund 10 % hinter den Erwartungen zur&uuml;ckblieb. Bei einem von drei gro&szlig;en Kundenprogrammen verz&ouml;gert sich der Produktionshochlauf. Technische Probleme bestehen laut Management nicht. Hinzu kommen die Sorge vor &uuml;berzogenen Investitionen und die gestiegene Verschuldung. Nach der 1,1 Mrd. $ schweren Epiq-&Uuml;bernahme erreichte das Verh&auml;ltnis von Nettoverschuldung zum bereinigten Pro-forma-EBITDA das 2,8-Fache. Zus&auml;tzlich plant TTM Technologies Kapazit&auml;tsinvestitionen von 400 Mio. $.</p> <p>Die Auftragsentwicklung spricht allerdings gegen einen Nachfrageeinbruch. Das Verh&auml;ltnis von Auftragseingang zu Umsatz sprang von 1,49 im Vorquartal auf 2,13. Der kurzfristige, stornierbare 90-Tage-Auftragsbestand verdoppelte sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr auf 1,3 Mrd. $. Im Verteidigungsgesch&auml;ft erreichte der langfristige Programmauftragsbestand sogar den Rekordwert von 2 Mrd. $.</p> <p>F&uuml;r 2027 erwartet das Management 6,5 bis 6,75 Mrd. $ Umsatz und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 8,10 bis 8,90 $. Bei Kursen um 77 $ entspricht das einem gesch&auml;tzten bereinigten 2027er-KGV von lediglich 9. Vergleichbare Elektronikfertiger wie Jabil und Celestica werden auf Basis der jeweiligen Gesch&auml;ftsjahre 2027 mit etwa 16 bewertet, Fabrinet mit rund 19,5. Die geplante &Uuml;bernahme von Ophir Optics f&uuml;r 650 Mio. $ ist in der Prognose noch nicht ber&uuml;cksichtigt.</p> <p>Fazit: Rekordauftr&auml;ge, kr&auml;ftig steigende Gewinnerwartungen und der deutliche Bewertungsabschlag zur Konkurrenz sprechen eigentlich f&uuml;r ein erhebliches Erholungspotenzial. Trotzdem ist TTM Technologies kein zwingender Sofortkauf. Solange die B&ouml;rse Aktien aus dem Halbleiter- und KI-Sektor pauschal abstraft, drohen auch fundamental starken Zulieferern weitere erhebliche Kursverluste. Hinzu kommen Verschuldungs- und Umsetzungsrisiken. Die g&uuml;nstige Bewertung allein bietet deshalb noch keinen ausreichenden Schutz. Nur ausgesprochen risikofreudige Anleger k&ouml;nnen den Kursr&uuml;ckgang peu &agrave; peu nutzen, um sich mit kleinen Tranchen schrittweise eine Position aufzubauen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Die LUFTHANSA wird der größte Flieger Europas

<p><strong>Die Beteiligung an TAP (Portugal) von 45 % ergibt folgende Hochrechnung als Circa-Zahl.&nbsp;</strong></p> <p><strong>Der rechnerische Umsatz der erweiterten Gruppe inkl. Italien m&uuml;sste im kommenden Jahr bei 47/48 Mrd. &euro; liegen, abgestimmt auf die jeweilige Quote. In der Gruppe peilt LH dann jedoch Gr&ouml;&szlig;enordnungen um 50 Mrd. &euro; an. </strong>Daraus ergibt sich ein Cashflow von voraussichtlich 4,20 &euro; je Aktie und ein KCV von weniger als 2. Die LUFTHANSA ist damit Europameister mit voller Abdeckung aller Destinationen nach S&uuml;damerika und Afrika.&nbsp;</p> <p><strong>Das Problem:</strong> Alle Airlines sind empfindlich gegen&uuml;ber Einschr&auml;nkungen des Luftverkehrs zum einen und der Preisgestaltung f&uuml;r Kerosin zum anderen. Das ist ein Strukturproblem. Ein KGV von 5 ist dagegen, &auml;hnlich wie f&uuml;r die Autoaktien, die unterste Bewertungslinie f&uuml;r solche Investments. Mithin: Die DEUTSCHE LUFTHANSA ist entweder ein Langfristinvestment mit relativ starker Volatilit&auml;t oder ein st&auml;ndig zyklisch verwendbares Investment mit g&uuml;nstigem Einkauf, aber zwischenzeitlichem Verkauf. Das geh&ouml;rt zur DNA der DEUTSCHEN LUFTHANSA.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 43</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die n&auml;chsten Weichen sind gestellt</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Amerikaner stecken in den Investitionszielen zur&uuml;ck</p> <p style="padding-left: 40px;">- AIXTRON lieferte die glatte Halbierung</p> <p style="padding-left: 40px;">- 2G ENERGY leidet unter KI-Abverkauf</p> <p style="padding-left: 40px;">- Neue Impulse f&uuml;r OHB?</p> <p style="padding-left: 40px;">- WALL STREET: Blick auf die KI-Branche&nbsp;</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a>&nbsp;</strong></p>

Sonne und Wolken bei BARCLAYS

<p>Im dritten Quartal konnte BARCLAYS mehr Gewinn verzeichnen: Mit 1,65 Mrd. Pfund (knapp 2 Mrd. Euro) entfiel auf die Aktion&auml;re ein um 13 % h&ouml;herer &Uuml;berschuss als ein Jahr zuvor. Allerdings blieb man mit einigen Gesch&auml;ftszahlen (Ertr&auml;ge und Vorsteuergewinn) hinter den Erwartungen zur&uuml;ck - daher die Wolken. Auch die besonders be&auml;ugte Investmentbank des Hauses verfehlte mit ihren Ertr&auml;gen die Erwartungen. Der Bankchef setzte zugleich ein Signal f&uuml;r die kommenden Jahre: Die Bank will infolge der verst&auml;rkten Einf&uuml;hrung K&uuml;nstlicher Intelligenz 5.000 Arbeitspl&auml;tze streichen. Damit will man die Kosten senken. Sonne und Wolken halten sich heute die Waage - daher geht es f&uuml;r die Aktie nur einen Hauch nach oben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Nokia: KI-Netze als Wachstumstreiber

<p>Nokias Q3-Zahlen zeigen, dass der KI-Boom in der Netzinfrastruktur ankommt. Der Umsatz erreichte 5,15 Mrd. &euro; und &uuml;bertraf den Konsens leicht; die vergleichbare Bruttomarge lag mit 44,6% ebenfalls knapp &uuml;ber Erwartung. Besonders stark: Die vergleichbare operative Marge erreichte 11,7% statt der erwarteten 8,9%. Ein Teil des Beats beruht allerdings auf vorgezogenen Erl&ouml;sen aus dem Schlussquartal. Haupttreiber war Mobile Infrastructure mit 14,5% Marge.</p> <p>Die Fantasie bei Nokia liegt wie bereits mehrfach thematisiert bei IP- und optischen Netzen. Der Umsatz mit IP Networks wuchs um 43% zum Vorjahr, wohl dank zus&auml;tzlicher Switch-Verk&auml;ufe an Google. Optische Netze legten 18% zu, werden aber noch durch Kapazit&auml;tsengp&auml;sse gebremst. Die KI- und Cloud-Auftr&auml;ge stiegen im Jahresvergleich um 123% auf 1,5 Mrd. &euro;, nach 2,8 Mrd. &euro; im 2. Quartal. F&uuml;r 2026 soll IP plus Optical etwas st&auml;rker als die bisher avisierten 18&ndash;20% wachsen; 2027 stellt Nokia 25&ndash;30% in Aussicht. F&uuml;r den Konzern gilt 2026 weiter eine breite operative Gewinnspanne von 2,1&ndash;2,6 Mrd. &euro;.</p> <p>Der Investmentcase steht und f&auml;llt mit dem KI-Netzausbau. Der aktuell abk&uuml;hlende KI-Zyklus setzt die Aktie technisch unter Druck. Abwarten.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/NOKIA FH Equity (Nokia Oyj) FB S 2026-10-22 10-53-16.jpg" alt="" width="650" height="328" /><br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

RENK schärft das Profil

<p>RENK <a href="https://www.renk.com/de/newsroom/news/press-releases/2026/die-renk-group-setzt-strategische-neuausrichtung-konsequent-um-verkauf-des-gleitlagergeschaefts-an-miba-ag" target="_blank" rel="noopener">ver&auml;u&szlig;ert seine Sparte Slide Bearings (Gleitlager) an die Miba AG</a>. Der Erl&ouml;s liegt im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionenbereich und best&auml;tigt den Buchwert. Die Jahresprognose wurde angepasst; f&uuml;r das fortgef&uuml;hrte Gesch&auml;ft bedeutet der Deal nur leichte Einschnitte. Die strategische Portfolio-Bereinigung sch&auml;rft das Profil und untermauert auch die latente &Uuml;bernahmefantasie. Die Konsolidierung in der Branche wird nicht zuletzt durch die anstehende &Uuml;bernahme von Steyr Motors untermauert. Die US-Bank JPMORGAN h&auml;lt den Getriebespezialisten wegen der Konsolidierung der R&uuml;stungsbranche f&uuml;r ein attraktives Target. F&uuml;r diesen Fall werden Kurse von 75 &euro; in Aussicht gestellt.</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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