<p>In unsicheren Zeiten ist Stabilität immer von Vorteil. So auch bei MUTARES. Denn Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung (am 3. Juli 2026) die Ausschüttung einer Dividende von 2 Euro je Aktie vor und damit ebenso viel wie für 2024. Diese ist als Mindestdividende zu verstehen. Sollten die Münchener sich in Zukunft von Unternehmensbeteiligungen trennen, die Ergebnis und Liquidität abwerfen, sollen die Anteilseigner mit einer zusätzlichen Ausschüttung am Erfolg beteiligt werden. Besser geht nicht.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der weltweit führende Batteriesteller CATL nutzt das aktuelle Marktumfeld für eine Kapitalerhöhung. In Hongkong wurden zusätzliche Aktien im Wert von 5 Milliarden US-Dollar platziert. Die Transaktion erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Interesse ausländischer Investoren an Erneuerbaren Energien infolge der geopolitischen Verwerfungen im Nahen Osten sprunghaft angestiegen ist.</p> <p>Seit Ende Februar verzeichnete die Aktie einen Wertzuwachs von rund 40 %. Investoren antizipieren, dass ein potenzieller Ölpreisschock die globale Nachfrage nach Elektromobilität und stationären Energiespeichern weiter beschleunigen wird. Da die in Hongkong gelisteten H-Aktien mit einem Aufschlag gegenüber den Festland-Titeln (A-Aktien) gehandelt werden, erzielt das Unternehmen hier eine besonders attraktive Bewertung.</p> <p>Ein wesentlicher Vorteil dieser Kapitalaufnahme liegt in der regulatorischen Flexibilität. Während in Festlandchina generierte Mittel strikten Kapitalkontrollen unterliegen, kann CATL das in Hongkong aufgenommene globale Kapital frei für seine internationale Expansion einsetzen. Dies betrifft insbesondere die Forschungsaktivitäten sowie den Bau neuer Produktionsstätten in Europa, etwa in Deutschland, Ungarn und das geplante Werk mit Stellantis in Spanien.</p> <p>Kurzfristig sorgt die Platzierung für einen deutlichen Aktienüberhang. Der Abschlag von 10 % zum durchschnittlichen Kurs der letzten Tage hat bereits zu einer ersten Korrektur geführt.</p> <p>Dieser technische Verkaufsdruck ist jedoch als temporär einzustufen. Die Story bleibt intakt.</p> <p> </p> <p> </p>
<p>Sie war primär von massiven Energiekostensteigerungen und einer gedämpften Nachfrage geprägt. Doch das Blatt wendet sich: Eine voraussichtliche Entspannung an den Energiemärkten - flankiert von der Aussicht auf eine stabilisierte Rohstoffversorgung durch eine baldige Wiederöffnung strategischer Handelswege wie der Straße von Hormus - könnte den lange erwarteten Kurs-Turnaround einläuten.</p> <p>Viele Branchenschwergewichte notieren trotz operativer Erholungsanzeichen noch immer deutlich unter ihren historischen Bewertungen. Für Anleger bietet dieses Szenario eine doppelte Chance: Zum einen das Potenzial für signifikante Kursgewinne bei einer Markterholung, zum anderen eine oft überdurchschnittliche Dividendenrendite, die in volatilen Phasen als stabiler Puffer dient.</p> <p>In der heutigen <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> finden Sie drei europäische Kaufkandidaten, die für den Turnaround bereitstehen.</p>
<p><strong>Der Spezialist für drohnenartige Flugtaxis hat in New York einen auf zehn Tage veranschlagten Test- und Vorführbetrieb begonnen, allerdings werden dabei noch keine Passagiere befördert.</strong> Zunächst soll die generelle Tauglichkeit unter Beweis gestellt werden, den John F. Kennedy International Airport (JFK) in einer Flugzeit knapp unter 10 Minuten mit den Heliports in Lower Manhatten zu verbinden.</p> <p><strong>Bloomberg zitiert JOBY-CEO JoeBen Bevirt mit dem Plan, in der zweiten Jahreshälfte 2026 in New York, Texas oder Florida die ersten Passagiere zu befördern.</strong> Nachdem ein ähnliches Ziel im vorigen Jahr verschoben wurde, war die JOBY-Aktie von fast 21 bis 8 $ durchgesackt.</p> <p><strong>Mit fast 9 Mrd. $ Börsenwert bleibt das Projekt ehrgeizig bewertet.</strong> Die neu gestartete Spekulation brachte gestern ein Kursplus von insgesamt 12,5 %.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p><strong>Der defizitär operierende US-Stahlkonzern hat gestern mit einem Tagesplus von 8,7 % bei ungewöhnlich hohem Handelsvolumen, aber ohne Vorliegen von Meldungen, irritiert.</strong> Der Titel war in den vergangenen vier Wochen bereits um fast ein Drittel angestiegen, was nun die Shortseller stark unter Druck gesetzt hat.</p> <p><strong>Aufgrund der hohen Shortquote (15 % vom Streubesitz) und des langen Eindeckungszeitraums (Days to Cover: 6,7 Tage) ist das weitere Hochlaufen des Titels möglich.</strong> Allerdings ohne fundamentale Rechtfertigung. Während Spezialisten dies als riskante Chance nutzen können, bleiben Börsen-Normalos unbedingt auf der Zuschauerseite.</p> <p><strong>Für den Vergleichchart wurde die Stahlbranche ergänzt um angrenzende Themen .</strong> Die Kurse befinden sich seit der zweiten Märzhälfte wieder im Anstieg, eine gemeinsame "Startlinie" ist eingezeichnet. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily. </p>
<p>INIT hat einen spektakulären Großauftrag in Australien gewonnen. Die Verkehrsbehörde Transport for NSW beauftragt die Karlsruher mit der Modernisierung des Opal-Fahrkartensystems in Sydney. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf circa 615 Millionen AUD, was umgerechnet rund 375 Millionen Euro entspricht. Der Vertrag umfasst die Konzeption, Installation sowie den Betrieb über einen Zeitraum von zehn Jahren.</p> <p>Da das Volumen das Niveau eines kompletten Jahresumsatzes weit überschreitet, sorgt der Auftrag für eine deutlich verbesserte Visibilität. Technologisch setzt sich INIT mit einer Account-Based-Ticketing-Lösung gegen den globalen Wettbewerb durch. </p> <p>Die Marktposition in der Region Asien-Pazifik wird durch diese Referenz massiv gestärkt. </p> <p>Init hat Qualität. Wir bleiben für den Titel weiter zuvesichtlich und erwarten neue Tops. </p>
<p>Die Luft Richtung Mai wird dünner, je länger es keine Lösung für Hormuz gibt. Brent-Öl klettert den siebten Tag in Folge auf wieder fast 110 $pro Barrel. </p> <p>In Japan hat die Bank of Japan ihren Leitzins in einer 6-zu-3-Entscheidung unverändert belassen. Dies führte zu einer Aufwertung des Yen auf rund 159 USD/JPY. Denn: Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Juni wird nun auf über 70 % taxiert. </p> <p>Neben der Fed und der Bank of Canada morgen, stehen am Donnerstag Entscheidungen der EZB sowie der Zentralbank aus Großbritannien an. Im Fokus steht dabei primär die Frage, wie Jerome Powell und Christine Lagarde das Inflationsrisiko bewerten, das durch den Energiepreisschock infolge des Iran-Konflikts entstanden ist. </p> <p>Gold geht weiter schwach in diesem Umfeld, welches für Zinsdruck nach oben sorgt. </p> <p>Von den Unternehmen:<br />Microsoft & OpenAI: Die exklusiven Vertriebsrechte für KI-Modelle wurden gelockert. Dies ermöglicht es OpenAI, künftig auch Partnerschaften mit Wettbewerbern wie Amazon einzugehen.<br />Nippon Express: Der aktivistische Investor Elliott Investment Management hat eine Beteiligung aufgebaut und verstärkt damit sein Engagement auf dem japanischen Markt.<br />CATL: Der Batterie-Gigant hat seine Platzierung in Hongkong am unteren Ende der Spanne bepreist. Das sorgt für Kursdruck nach der Rally, leitet aber nicht die Trendwende ein. </p> <p>INIT Innovation glänzt mit einem Großauftrag aus Australien über 375 Mio. €. Das hat Gewicht.</p> <p> </p>
<p>Einige Chip-Werte (AMD oder Marvell), aber besonders die Ausrüster stehen heute unter Druck. In Deutschland betrifft das Aixtron oder Jenoptik, in Europa ASML oder Applied Materials wie KLA in den USA. Das ist markttechnisch nachvollziehbar und überfällig. Nvidia, Micron Technology und SK Hynix entziehen sich dem heute. Nachfolgend der Overdrive grafisch von Bloomberg aufbereitet: </p>
<p>Seit 11:00 Uhr Ortszeit (17:00 Uhr deutscher Zeit) präsentieren die Anwälte von Bayer und der Gegenseite ihre Argumente vor dem Suprem Court. Da die Sitzung noch läuft, liegen detaillierte Protokolle der Richterfragen meist erst am späten Abend vor. Wichtig im Vorfeld:</p> <p>Der US-Generalbundesanwalt hat sich offiziell auf die Seite von Bayer gestellt. Wenn die Bundesbehörde EPA ein Etikett prüft und keine Warnung verlangt, dürfen Einzelstaaten nicht durch Gerichtsurteile das Gegenteil erzwingen. Der Supreme Court ist derzeit klar konservativ geprägt (6 zu 3 Stimmen). Diese Richter neigen tendenziell dazu, die Autorität von Bundesbehörden zu stärken und die Haftung von Unternehmen zu begrenzen.</p> <p>Ein endgültiges Urteil ist Richtung Sommer zu erwarten. </p>
<p>In seiner aktuellen Analyse vom 27. April 2026 konkretisiert Brad Erickson von RBC die Positionierung führender US-Internetwerte im Kontext der fortschreitenden KI-Adaption. Die Studie identifiziert eine deutliche Divergenz innerhalb des Sektors, die Erickson primär an der Fähigkeit festmacht, den KI-Megatrend monetär zu absorbieren.</p> <p>Erickson bestätigte in diesem Zusammenhang das Kursziel von 400 $ für die Alphabet A-Aktie. Trotz massiver Investitionsausgaben (Capex), die kurzfristig den freien Cashflow belasten könnten, sieht er die Marktposition durch die erfolgreiche Integration von sog. „AI Overviews“ in der Suche gefestigt. Das Risiko einer Disintermediation durch reine KI-Assistenten stuft er als gering ein, da Alphabet über die notwendige Distributionsmacht und die Werbeinfrastruktur verfügt, um den Traffic effizient zu monetarisieren.</p> <p>Auch Titel wie Uber, DoorDash, Airbnb, Carvana und die Zillow Group kommen gut weg. </p>
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Volker Schulz
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