Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

BAIDU: Konsens geschlagen und mit KI überzeugt.

<p><strong>Bei Chinas bekanntestem Suchmaschinenbetreiber wuchs das Gesch&auml;ft mit K&uuml;nstlicher Intelligenz im Auftaktquartal 2026 um 49 % (y/y) auf 13,6 Mrd. Yuan (1,9 Mrd. $).</strong> Wichtigster Einzelposten war darin das KI-basierte Cloud-Gesch&auml;ft (+ 79 % auf 8,8 Mrd. Yuan). Gr&uuml;nder-CEO Robin Li betonte, dass der KI-Anteil an den Kernerl&ouml;sen damit erstmals die Marke von 50 % &uuml;bertroffen hat.</p> <p><strong>Der gesamte Konzernumsatz &uuml;bertraf mit 32,1 Mrd. Yuan den Konsens um 2 %, lag aber zugleich 2 % niedriger als vor einem Jahr.</strong> Dies wurde auch durch die Schw&auml;che im herk&ouml;mmlichen Werbegesch&auml;ft ausgel&ouml;st, das zunehmend mit Produktvorschl&auml;gen durch KI-Agenten konkurriert. Der Gewinn je Aktie fiel ebenfalls h&ouml;her aus als erwartet (1,75 statt 1,69 $).&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Positiv berichtete CEO Li auch vom Robotaxi-Dienst Apollo Go.</strong> Sowie dem bevorstehenden B&ouml;rsengang der Chip-Tochter Kunlunxin mit einer angestrebten Doppelnotierung in Shanghai und Hongkong.</p> <p><strong>In den USA legte BAIDU (ADR) gestern immerhin 1,8 % zu.</strong> Die BAIDU-Position der Actien-B&ouml;rse (seit 39/24) liegt gut im Rennen, sie bleibt haltenswert und ausbauf&auml;hig.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.&nbsp;</p>

Die TB-Daily mit der vielleicht mutigsten Wette des Jahres

<p>Wir wetten darauf, dass die Stra&szlig;e von Hormus bald wieder ge&ouml;ffnet wird. Nicht, weil pl&ouml;tzlich Frieden ausbricht oder die Lage im Nahen Osten klarer geworden w&auml;re - im Gegenteil. Die Nachrichten sind widerspr&uuml;chlich, die M&auml;rkte reagieren panisch, und niemand wei&szlig;, ob die n&auml;chste Meldung Diplomatie oder Eskalation bringt.</p> <p>Doch genau darin liegt die Chance: Hinter dem Chaos wirken inzwischen Sachzw&auml;nge, die beide Seiten an ihre Grenzen treiben.</p> <p>In den USA w&auml;chst der Druck auf Donald Trump massiv. Die Bev&ouml;lkerung ist kriegsm&uuml;de, die Umfragewerte schwach, die Forderung nach sinkenden Energiepreisen laut. Gleichzeitig f&uuml;rchtet die Weltwirtschaft eine neue systemische Krise - und Washington steht international unter Zugzwang, die Energiekrise zu entsch&auml;rfen.</p> <p>Auch Teheran ger&auml;t an sein Limit. Die &Ouml;llager sind nahezu voll, weitere Angriffe auf die Infrastruktur k&ouml;nnten verheerend sein. Das gr&ouml;&szlig;te Risiko: stillgelegte Bohrl&ouml;cher. In der &Ouml;lindustrie gilt das als Albtraum, weil versiegelte Quellen nur mit enormem Aufwand und oft dauerhaft geringerer F&ouml;rderleistung reaktiviert werden k&ouml;nnen.</p> <p>Das Ergebnis dieser Sackgasse: Beide Seiten k&ouml;nnen sich eine weitere Eskalation kaum leisten. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Vereinbarung deutlich &ndash; und damit auch die Chance, dass die Stra&szlig;e von Hormus wieder &ouml;ffnet und der &Ouml;lpreis sp&uuml;rbar nachgibt.</p> <p>Seien Sie gespannt auf drei Empfehlungen, die sehr stark von einer Marktnormalisierung profitieren werden. Direkt zur aktuellen Ausgabe gelangen Sie mit einem <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>!&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - heute große Alphabet-Konferenz

<p>Wenn die Zinsen zu schnell steigen kommt es zur einer Art Rotation. Techs werden verkauft (&uuml;berf&auml;llige R&uuml;cksetzer nachdem viele Chartmuster nach Fahnenstangen aussehen), Value bleibt stabil oder ist in Teilen sogar gesucht. Das war gestern bereits gut abzulesen und setzt sich heute Morgen in Asien fort. Die Lage am Golf bleibt festgefahren mit widerspr&uuml;chlichen Signalen. Es wird eine L&ouml;sung geben - die Frage lautet wann und wie.</p> <p>Der MSCI Asia Pacific Index fiel um 0,7 %, wobei der s&uuml;dkoreanische Kospi als "KI-Index (SK Hynix und Samsung) KI-Investitionen, um 3,7 % nachgab. Futures auf den Nasdaq-100-Index stehen ebenso unter Druck. Der Philadelphia Semiconductor Index hatte bereits gestern den zweiten Tag in Folge verloren. Europ&auml;ische Aktien hielten sich robuster, signalisieren heute aber auch eher einen verhaltenen Handelsstart.&nbsp;</p> <p>Die Aktie von Seagate Technology verlor gestern 6,9 % und verzeichnete damit den st&auml;rksten Tagesverlust seit fast zwei Monaten. Aussagen des Managements auf einer JPMorgan-Konferenz sch&uuml;rten Sorgen, dass das Unternehmen die stark steigende Nachfrage nach Speicherchips nicht ausreichend bedienen k&ouml;nne.</p> <p>Nvidia-Chef Jensen Huang erkl&auml;rte wenige Tage nach seiner Teilnahme an einem Gipfeltreffen von Pr&auml;sident Donald Trump in China, dass er davon ausgehe, chinesische Beh&ouml;rden w&uuml;rden k&uuml;nftig wieder den Import von KI-Chips aus den USA zulassen.</p> <p>Alphabet-Tochter Google und Blackstone planen die Gr&uuml;ndung eines KI-Cloudunternehmens als Konkurrenz zu Anbietern wie CoreWeave. Dabei sollen nur Googles spezialisierte KI-Chips eingesetzt werden. Alphabet h&auml;lt heute seine j&auml;hrliche Entwicklerkonferenz Google I/O in Mountain View, Kalifornien, ab. Die Konferenz wird Googles neueste KI-Durchbr&uuml;che und Produktaktualisierungen im gesamten Konzern pr&auml;sentieren, darunter Gemini, Android und weitere Technologien, begleitet von Keynote-Reden f&uuml;hrender Google-Manager.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter (<a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a>)</p> <p>&nbsp;</p>

COGNIZANT: Aktienrückkauf liefert das heutige Signal.

<p><strong>Der US-amerikanische IT-Berater und Technologiedienstleister erweitert seinen Aktienr&uuml;ckkauf in 2026 auf 2 Mrd. $.</strong> Und z&auml;hlt daf&uuml;r heute zu den Top-Tagesperformern mit + 7,4 % (zurzeit Nr. 1 der Nasdaq-Werte). Ende April hatte die COGNIZANT TECHNOLOGY SOLUTIONS CORP eine (nicht exklusive) Kooperation mit OpenAI ver&ouml;ffentlicht: Das KI-Entwicklungsstool &bdquo;OpenAI Codex&ldquo;, das sprachliche Anweisungen direkt in Programme (&bdquo;lauff&auml;higen Code&ldquo;) &uuml;bersetzt, wird der IT-Dienstleister in die eigene Software-Entwicklung integrieren.&nbsp;</p> <p><strong>Die COGNIZANT-Aktie hatte seit ChatGPT-Einf&uuml;hrung 2022 zun&auml;chst 50 % zugelegt und galt viele Monate lang als KI-Gewinner.</strong> Doch der Kurs lief dann zur&uuml;ck auf das Ausgangsniveau beim Start von ChatGPT. Das Kauflimit f&uuml;r "CTSH" (Nasdaq-K&uuml;rzel) im <a href="http://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter B&ouml;rsenbrief</a> wurde bereits ausgel&ouml;st. In der Ausgabe dieser Woche (erscheint am Donnerstag) geht es um die Aktualisierung des Kurspotenzials mit dem erh&ouml;hten Aktienr&uuml;ckkauf.</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Die technologische Zeitenwende

<p style="text-align: justify;">Wir stehen vor einer technologischen Zeitenwende. W&auml;hrend der Markt in den letzten Jahren oft von kurzfristigen Krypto-Hypes abgelenkt wurde, hat sich im Hintergrund eine technologische Infrastruktur etabliert, die das Fundament unseres Finanz- und Wirtschaftssystems nachhaltig ver&auml;ndert: Die Blockchain-Technologie.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Die Blockchain-Technologie hat ihre reine Experimentierphase l&auml;ngst hinter sich gelassen und ist im institutionellen Mainstream angekommen. Regulatorische Meilensteine - wie die j&uuml;ngsten gesetzlichen Rahmenbedingungen in den USA und Europa (z. B. der Clarity Act), haben gro&szlig;en Banken und Verm&ouml;gensverwaltern endg&uuml;ltig Rechtssicherheit gegeben. Die Zukunft der Blockchain liegt in drei gigantischen Wachstumsm&auml;rkten:</p> <p style="text-align: justify;">Tokenisierung von Sachwerten (Real World Assets): Egal ob Immobilien, Staatsanleihen oder Aktien, Verm&ouml;genswerte werden zunehmend digitalisiert. Sie k&ouml;nnen dadurch in Sekundenschnelle, rund um die Uhr und in beliebig kleinen Bruchteilen gehandelt werden.</p> <p style="text-align: justify;">Effizienz im globalen Zahlungsverkehr: Grenz&uuml;berschreitende Gro&szlig;transaktionen, die fr&uuml;her Tage dauerten und hohe Geb&uuml;hren kosteten, werden &uuml;ber Blockchain-Infrastrukturen in Sekundenbruchteilen f&uuml;r Cent-Betr&auml;ge abgewickelt.</p> <p style="text-align: justify;">In Zeiten von Deepfakes und Datenmanipulation wird die Blockchain zur unverzichtbaren Instanz, um die Herkunft und Echtheit von Daten f&auml;lschungssicher zu zertifizieren. Um von dieser Entwicklung maximal zu profitieren, setzen wir auf etablierte Unternehmen, die entweder die unverzichtbare Infrastruktur bereitstellen oder Blockchain-L&ouml;sungen bereits profitabel in der echten Wirtschaft anwenden. Unsere Empfehlungen finden Sie in der TB-Daily (<a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=38">KLICK HIER</a>).</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Zinsdruck

<p>Die M&auml;rkte starten mit deutlichem Zinsdruck in die Woche. Der festgefahrene US-Iran-Konflikt treibt &Ouml;l und Inflationserwartungen weiter nach oben. In der Konsequenz werden die Bond-M&auml;rkte abverkauft, was die Zinsen weiter nach oben treibt. Die Rendite zehnj&auml;hriger JGBs sprang heute um 10 Basispunkte auf ein Niveau, das zuletzt 1996 erreicht wurde!</p> <p>Parallel stiegen auch US-Langl&auml;ufer, die 30-j&auml;hrige Treasury-Rendite erreichte den h&ouml;chsten Stand seit fast drei Jahren.</p> <p>Aktienm&auml;rkte kommen mit steigenden Zinsen durchaus klar, werden aber nev&ouml;s, wenn es zu schnell geht. Mit der festgefahrenen Lage am Golf (&Ouml;l Richtung 111 $) verkompliziert sich das Bild. &nbsp;</p> <p>Kioxia aus Japan sorgt f&uuml;r Aufsehen. Der NAND-Spezialist profitierte im M&auml;rz-Quartal von explodierenden Speicherpreisen und AI-Datacenter-Nachfrage.<br />F&uuml;r April bis Juni stellt der Konzern sogar einen operativen Gewinn von rund 1,3 Bio. Yen in Aussicht. Das w&auml;re mehr als der operative Gewinn des gesamten Vorjahres.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz&nbsp;</p> <p>Redaktionsleiter (<a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a>)</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Wieso bewegt sich Gold gerade immer wie die B&ouml;rsen?</strong></p> <p>Gold befindet sich in einer l&auml;ngeren Konsolidierung, die ihren Boden auf der Ebene 4.300/4.500 Dollar erwarten l&auml;sst. Das ist die Folge der ungew&ouml;hnlichen Hausse im vergangenen Jahr mit den extremen K&auml;ufen einiger westlicher Notenbanken (u. a. Polen) und der deutscher Privatanleger in einem Volumen, das es bislang nicht gab. In dieser Zeit hatten die anderen Notenbanken, die zusammen j&auml;hrlich etwa 250 Tonnen Gold aufnehmen, ihre K&auml;ufe zur&uuml;ckgesetzt. In der neuen Statistik per 30.06. des World Gold Council, London, ergeben sich die n&auml;chsten Orientierungsdaten. Die kleineren Schwankungen in dieser Zeit erlauben keine objektive Einsch&auml;tzung.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Kann die Rendite bei Bundesanleihen noch steigen?</strong></p> <p>Die Zinsen sowohl im Euro- als auch im Dollarraum legen schrittweise zu. Im gleichen Umfang, wie die Staatsverschuldung zunimmt und damit das allgemeine Zinsniveau n&ouml;rdlich orientiert bleibt. Im gleichen Umfang, wie die Zinsen steigen, geben die Kurse der Anleihen nach. Das ist zwingend. Wir stehen also in allen westlichen L&auml;ndern vor den gleichen Tatsachen, denen die Notenbanken hilflos gegen&uuml;berstehen. Sie definieren lediglich am kurzen Ende die Zinsen f&uuml;r den allgemeinen Gesch&auml;ftsverkehr.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Welcher dt. Autobauer hatte die besten Zahlen f&uuml;r das erste Quartal?</strong></p> <p>BMW liefert mit seinen neuesten Daten und Zahlen den besten Beleg daf&uuml;r, wie man sich im Umfeld der k&uuml;nftigen Autowelt aufstellen muss: N&auml;mlich mit Verbrenner, E-Mobil, Hybrid und sogar Wasserstoff. Demgegen&uuml;ber stehen Mercedes-Benz und VW (siehe auch die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/product?id=26"><span style="color: #e67e23;"><strong>Actien-B&ouml;rse</strong></span></a> zum Thema Porsche) in einer deutlich schlechteren Position. Die j&uuml;ngsten Zahlen von BMW sind deshalb zweideutig. Der Aufwand f&uuml;r diese variable Strategie war umfangreich und hat die letzten Ergebnisse negativ beeintr&auml;chtigt. BMW hat mithin die Chance, als erster Autobauer wieder Anschluss an die &uuml;bliche Ertragsqualit&auml;t zu finden.&nbsp;</p>

3 Sektoren und 8 Kaufempfehlungen aus der Termin-Börse

<p style="text-align: justify;">Die Termin-B&ouml;rse ist genau das richtige f&uuml;r Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen m&ouml;chten. Regelm&auml;&szlig;ig am Freitag hei&szlig;e Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">In der Welt der Technik schauen alle auf die gro&szlig;en Namen, die die fertigen Speicherchips herstellen. Doch wer die wirklichen Profiteure des aktuellen KI-Rausches finden will, muss einen Schritt zur&uuml;ckgehen. Stellen Sie sich den Goldrausch vor: Die Bergleute (Chip-Hersteller) tragen das volle Risiko, ob sie Gold finden oder ob der Preis f&auml;llt. Diejenigen, die aber garantiert verdient haben, waren die Verk&auml;ufer von Schaufeln und Spitzhacken. Genau diese Rolle nehmen die Zulieferer im Halbleitermarkt ein. Drei Zulieferer <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">stechen f&uuml;r uns besonders heraus</a>.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Neben den Zulieferern haben gibt es auch Anwender die wir f&uuml;r besonders interessant halten. Unzwar in der Medizintechnik: Statt Muster-Erkennung scheint eine neue Harvard Studie zu zeigen, dass KI f&uuml;r Notfallmedizin besser geeignet sein k&ouml;nnte als Menschen. Wer hier Interesse hat findet zwei Empfehlungen in der heutigen Termin-B&ouml;rse.</p> <p style="text-align: justify;">Zuletzt haben wir diese Woche ein Augenmerk auf die Automobilindustrie geworfen, genauer die Zulieferer. Ein nachhaltiger Turnaround k&ouml;nnte m&ouml;glich sein, drei Kandidaten halten wir f&uuml;r Gewinner.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht per <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).</a></p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Nachkauf, ein Zwillingsupdate, ein Rating, 2 Ziele und 2 Stops

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 80 %. In dieser Woche haben wir ein Zwillingsupdate geliefert, zwei Ziele erh&ouml;ht, eine Analyse ver&ouml;ffentlicht und einen Nachkauf vorgenommen. Heute heben wir noch zwei Stops an und &auml;ndern eine Einstufung. Betroffen sind unter anderem Prysmian, SK Hynix, Bayer, Nebius, BYD, 2G-Energy, Umicore und Gold. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Der Chartvergleich f&auml;llt f&uuml;r den DAX wenig erfreulich aus. Deutlich zulegen k&ouml;nnen aktuell nur Indizes mit relevanter Gewichtung von KI-Werten, Chip-Titeln und anderen Profiteuern aus dem Techuniversum. Das gilt nat&uuml;rlich f&uuml;r den NASDAQ100 aber auch f&uuml;r den S&amp;P500., der Vergleich zeigt es deutlich.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Au&szlig;erhalb der USA kann z. B. der Kospi aus S&uuml;d-Korea mithalten, haupts&auml;chlich wegen Samsung und SK Hynix. Mit letzterer sind wir auch in diese Woche gestartet und deshalb ist es auch unsere erste Aktie im heutigen Stop&amp;Go. Direkt am Montag gab es ein Zwillingsupdate zu den beiden Kursraketen. Bei Prysmian verdichten sich die Spekulationen um m&ouml;gliche Zuk&auml;ufe und bei SK Hynix hat eine Zielerh&ouml;hung von SK Securities zu neuen H&ouml;hen verholfen. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-zwillingsupdate-ein-rating-2-ziele-und-2-stops_H1329319967_6799532/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-zwillingsupdate-ein-rating-2-ziele-und-2-stops_H1329319967_6799532/">Stop&amp;Go Artikel </a>die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht  </a>verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de </a>wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

MÜNCHENER RÜCK seit Mitte April -17%. Was tun?

<p>Die Kursschw&auml;che hat mehrere Ursachen. Ein Teil des R&uuml;ckgangs ist technisch bedingt. Am 30. April wurde die Dividende von 24 &euro; je Aktie abgeschlagen. Bereinigt um diese Aussch&uuml;ttung bleibt aber dennoch ein deutlicher Kursr&uuml;ckgang. Die Q1-Zahlen versch&auml;rften den Druck ab 12. Mai. Die Schw&auml;che seit Mitte April erkl&auml;rt sich damit vor allem durch Gewinnmitnahmen, den Dividendenabschlag und die zunehmende Sorge vor einem weicheren R&uuml;ckversicherungsmarkt.</p> <p>Die Gewinnzahlen waren stark, die Umsatzseite und die Analystenreaktionen fielen aber gemischt aus. F&uuml;r eine zuvor stark gelaufene Qualit&auml;tsaktie reichte das als Anlass f&uuml;r Gewinnmitnahmen.</p> <p>Der eigentliche Belastungsfaktor liegt im R&uuml;ckversicherungsgesch&auml;ft. Bei den April-Erneuerungen sank das erneuerte Gesch&auml;ftsvolumen um 18,5 % auf 2,0 Mrd. &euro;. M&uuml;nchener R&uuml;ck zufolge wurde aber der R&uuml;ckgang teilweise bewusst in Kauf genommen, weil nicht ausreichend attraktive Gesch&auml;fte gezielt nicht erneuert wurden. Die Preise gingen risikoadjustiert um 3,1 % zur&uuml;ck. Das n&auml;hrt die Sorge vor einem weicheren R&uuml;ckversicherungsmarkt. M&uuml;nchener R&uuml;ck bleibt zwar diszipliniert. Kurzfristig z&auml;hlt an der B&ouml;rse aber der Eindruck sinkender Preissetzungsmacht.</p> <p>Dazu kam eine schw&auml;chere Umsatzoptik. Der Versicherungsumsatz fiel im Konzern um 5,0 % auf 15,018 Mrd. &euro;. M&uuml;nchener R&uuml;ck verwies vor allem auf negative W&auml;hrungseffekte. Im Schaden- und Unfall-R&uuml;ckversicherungsgesch&auml;ft sank der Versicherungsumsatz ebenfalls deutlich. Diese Entwicklung passte nicht zu einer Aktie mit Qualit&auml;tspr&auml;mie.</p> <p>Die Analystenreaktionen fielen verhalten aus. Die aktuelle Kurszielbandbreite der Analysten reicht grob von 480 &euro; bis 665 &euro;</p> <p>Die Bewertung ist wieder attraktiv. F&uuml;r 2026 liegt das KGV bei 9,3 und f&uuml;r 2027 bei 8,9. Die erwartete Dividendenrendite liegt bei rund 5,5 % f&uuml;r 2026 und bei 5,9 % f&uuml;r 2027. Auf Gewinnbasis ist die Aktie damit nicht teuer.</p> <p>Die Chance auf Stabilisierung ist vorhanden. Die Zone um 460 &euro; bis 470 &euro; ist wichtig. Dort lag zuletzt das Einjahrestief bei 461,10 &euro;. H&auml;lt diese Zone, dann spricht viel f&uuml;r eine technische Bodenbildung. Der n&auml;chste fundamentale Stabilisator ist die Q2-Ver&ouml;ffentlichung am 7. August 2026. Bis dahin braucht die Aktie vor allem keine neuen negativen Gro&szlig;schadensignale und keine weiteren deutlichen Kurszielsenkungen von Analystenseite.</p> <p>Langfristig bleibt die Aktie f&uuml;r konservative Anleger insgesamt aussichtsreich. Die Begr&uuml;ndung ist aber nicht nur die Dividendenrendite. Entscheidend sind Kapitalst&auml;rke, Preisdiziplin, hohe Eigenkapitalrendite und verl&auml;ssliche Aussch&uuml;ttungen. M&uuml;nchener R&uuml;ck ist einer der weltweit f&uuml;hrenden R&uuml;ckversicherer und kombiniert R&uuml;ckversicherung, Erstversicherung &uuml;ber ERGO und Asset Management &uuml;ber MEAG. Das Gesch&auml;ftsmodell bleibt robust. Der Kurs wird aber wohl nicht mehr so leicht steigen wie in der harten Marktphase der Jahre 2023 bis 2025.</p> <p>Fazit: Zumindest auf kurze Sicht ist die Schw&auml;che nachvollziehbar. Der Markt preist einen abk&uuml;hlenden R&uuml;ckversicherungszyklus ein. Die Bewertung ist inzwischen aber wieder sehr vern&uuml;nftig. Zudem ist die Dividendenrendite attraktiv. F&uuml;r konservative Anleger bleibt M&uuml;nchener R&uuml;ck ein guter Ankerwert im Depot. Kurzfristig muss die Aktie aber erst zeigen, dass die Zone um 460 &euro; tats&auml;chlich h&auml;lt. Hier scheint sich der Kurs aber mittlerweile zu stabilisieren. Oberhalb von 490 &euro; w&uuml;rde sich das Bild wieder sp&uuml;rbar aufhellen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

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Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

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