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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Ein Blick auf STMicroelectronics

<p>STMICROELECTRONICS will oben raus. Der Druck im Kessel steigt. Die Markttechnik liefert den Beleg. Die Werke in Crolles (Frankreich) und Agrate (Italien) fahren die Produktion auf 300mm-Wafern hoch. Im Vergleich zu den &auml;lteren 200mm-Anlagen sinken die St&uuml;ckkosten pro Chip dramatisch, da auf einen gr&ouml;&szlig;eren Wafer deutlich mehr Chips passen. Bis 2027/2028 erreicht diese Kapazit&auml;t ihre volle Effizienz. In Catania startet Ende 2025 die Massenfertigung auf 200mm-SiC-Wafern. SiC-Chips sind das Herzst&uuml;ck moderner Elektroautos (Inverter). STM ist hier Marktf&uuml;hrer und profitiert von der Umstellung auf 800-Volt-Systeme, die h&ouml;here Margen versprechen. Abseits der zyklischen Erholung im Automobilsektor erschlie&szlig;t STM den KI-Markt. Man liefert spezialisierte Analog- und Power-Chips f&uuml;r KI-Server und Rechenzentren. Dazu kommt:</p> <p>Der Einsatz von Robotern in &auml;lteren 200-mm-Fertigungsst&auml;tten ist ein Hebel zur Margenabsicherung. Die Aussage, dass ein Humanoid drei von vier Schichten ersetzen kann, macht Angst, verdeutlicht aber das enorme Einsparpotenzial bei den Lohnkosten. Folge: KGV 29 f&uuml;r 2026 f&auml;llt bis 2028 Richtung 12. Der Titel steht vor der Beschleunigung nach oben.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Actien-Börse: KSB Vz - die Nukleartechnik machts

<p>Die installierte Kapazit&auml;t in der Kernkarft soll sich bis 2050 auf bis zu 992 GW mehr als verdoppeln (Faktor 2,6 gegen&uuml;ber 2024). Vor diesem Hintergrund:&nbsp;</p> <p>Der Gro&szlig;auftrag f&uuml;r KSB vom 11. M&auml;rz 2026 ist der wohl deutlichste Beleg f&uuml;r die Realit&auml;t dieses Trends. Mit einem Volumen von &uuml;ber 150 &euro; f&uuml;r acht Hauptk&uuml;hlmittelpumpen in Osteuropa (Polen) handelt es sich um den gr&ouml;&szlig;ten Einzelauftrag der Firmengeschichte. Das hat Signalwirkung. Weitere Auftr&auml;ge sollten folgen. KSB ist als erster ausl&auml;ndischer Hersteller f&uuml;r die Hauptk&uuml;hlmittelpumpen der modernen Hualong-Reaktoren zertifiziert. Bei dem Projekt Hinkley Point C nebst dem geplante Sizewell C in GB ist KSB bereits fest verankert. Gleiches gilt f&uuml;r die franz&ouml;sische LEDF-Lieferkette. Die indische Regierung hat erst vor wenigen Wochen die rechtlichen und finanziellen Weichen f&uuml;r eine massive nukleare Expansion gestellt. Das bedeutet:</p> <p>Die Atomkapazit&auml;t soll von derzeit rund 8,8 GW auf 100 GW bis zum Jahr 2047 gesteigert werden. KSB f&auml;hrt in Indien ca. 300 Mio. &euro; Auftragsbestand und 300 Mio. &euro; Umsatz, davon rd. 50 % in der Nukleartechnik &uuml;ber die Tochter KSB India Ltd. Die Tochter ist in Indien b&ouml;rsengelistet mit einem B&ouml;rsenwert um 1,24 Mrd. &euro; und KGV 40 f&uuml;r 2026. 70 % liegen bei der Mutter, welche auf KGV 12,8 kommt bei 2 Mrd. &euro; B&ouml;rsenwert. Das Kursziel erh&ouml;hen wir auf 1.500 &euro;.&nbsp;</p>

Wie steht es um Tecnidas Reunidas

<p>Die Bestandspositionen in unserer Empfehlungsliste kamen bisher &uuml;berraschend stabil durch die Kurskapriolen infolge des Iran Kriegs. Bisher haben wir erst einen Titel per Stop Loss verloren. Das war Nu Holdings am Freitagnachmittag, dazu folgt morgen noch ein Nachtrag meines Kollegen Georg Sures.</p> <p>Heute werfen wir einen Blick auf Tecnicas Reunidas, die in den letzten Monaten zu den besten Performern in unserer Empfehlungsliste geh&ouml;rten, aber jetzt einen deutlichen R&uuml;cksetzer verkraften mussten. Wir sagen heute warum, schauen auf die Ergebnisse und &auml;ndern unsere Einsch&auml;tzung, konkret:</p> <p style="text-align: justify;">Tecnicas Reunidas aus Spanien kannte in den letzten Monaten nur eine Richtung, nach oben. Der Kurs des Spezialisten f&uuml;r Energieprojekte hatte sich innerhalb eines Jahres in etwa verdoppelt. Der Grund ist das stramme Wachstum, was sich in den Zahlen f&uuml;r 2025 beeindruckend niederschlug. Der Umsatz wuchs um 45%, das EBIT um 61% und der Nettogewinn legte sogar um 75% zu. Auch die Marge verbesserte sich und der Ausblick avisiert weitere Steigerungen beim EBIT.</p> <p style="text-align: justify;">Die Gr&uuml;nde f&uuml;r das stramme Wachstum liegen auf der Hand. Der Konzern reitet auf einem globalen Energie-Superzyklus etwa durch LNG-Terminals, die durch den Ukraine Krieg und die globale Verschiebung der Lieferketten in kurzer Zeit gebaut werden mussten. Zuletzt kam auch noch KI-Fantasie hinzu. Die Spanier gliederten per Sin Off den Gesch&auml;ftsbereich aus, der gezielt den Energiehunger von KI -Rechenzentren befriedigen soll. So weit &ndash; so gut. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/update-portfolio-hier-aendern-wir-unsere-einschaetzung_H131844613_6799453/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass, mehr k&ouml;nnen Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/update-portfolio-hier-aendern-wir-unsere-einschaetzung_H131844613_6799453/">hier</a> lesen. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

Gute Nachrichten bei BYD

<p>Alles auf Gr&uuml;n bei BYD. Warum? Zum einen gab es gerade optimistische Absatzprognosen von Citi Research. Dessen Analysten erwarten f&uuml;r M&auml;rz ein kombiniertes Absatzvolumen im In- und Ausland zwischen 220.000 und 250.000 Einheiten. Gest&auml;rkt wird das dadurch erworbene Investorenvertrauen auch noch durch den strategischen Lagerabbau vor dem Start eines neuen Produktzyklus Mitte April. Das alles deutet auf eine operative Effizienz des Konzerns hin. Und auch die technologische Weiterentwicklung darf nicht au&szlig;er acht gelassen werden: Offenbar hat die Einf&uuml;hrung der Blade Battery 2.0 in Verbindung mit dem neuen Flash-Charging 2.0-System einen regelrechten Ansturm der Konsumenten in China ausgel&ouml;st. Diese neue Generation von Batterien erm&ouml;glicht es, Fahrzeuge in extrem kurzer Zeit aufzuladen. Das erh&ouml;ht nat&uuml;rlich die Attraktivit&auml;t der BYD-Modelle im Vergleich zur Konkurrenz massiv. Wow!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Wenig verändert in die neue Woche

<p>Guten Morgen,</p> <p>wenig ver&auml;ndert geht es in die neue Woche. Im Iran ist eine diplomatische L&ouml;sung als auch eine weitere Eskalation m&ouml;glich. D. Trump schl&auml;gt heute Morgen wie um sich und beschimpft die halbe Welt - die Briten, die Nato, die Chinesen und die amerikanischen Medien. Dass Fl&uuml;ssiggastanker den Seeweg nach Indien passieren konnten, wird am Markt heute Morgen als leichte Entspannung gewertet. 23.500 Punkte im DAX sind der Beleg. Auch die B&ouml;rsen am Golf hatten am Sonntag praktiv unver&auml;ndert geschlossen. Der Cash-Puffer hat weiter Bestand.&nbsp;</p>

Übernahmeangebot für Commerzbank - was nun?

<p>Die italienische Gro&szlig;bank UniCredit hat ein &Uuml;bernahmeangebot f&uuml;r die deutsche Commerzbank vorgelegt. UniCredit bietet 0,485 eigene Aktien je Commerzbank-Aktie und strebt damit eine vollst&auml;ndige &Uuml;bernahme an. Gegenwert gem&auml;&szlig; Schlusskurs am Freitag: 30,80 &euro;. Das entspricht einer Bewertung der Commerzbank von rund &euro;33 Mrd., w&auml;hrend UniCredit selbst mit etwa &euro;96 Mrd. bewertet wird. Die Offerte soll Anfang Mai offiziell gestartet werden, mit einer geplanten Angebotsfrist von etwa vier Wochen.</p> <p>UniCredit h&auml;lt bereits knapp 30 % an der Commerzbank, nachdem CEO Andrea Orcel seit Ende 2024 sukzessive eine Beteiligung aufgebaut hatte und eine m&ouml;gliche &Uuml;bernahme immer wieder ins Spiel brachte. Politisch d&uuml;rfte der Deal jedoch schwierig werden: Die Bundesregierung, ebenfalls Aktion&auml;r der Commerzbank, hat wiederholt signalisiert, eine &Uuml;bernahme durch UniCredit abzulehnen.</p> <p>Die Offerte kommt in einer Phase relativer Schw&auml;che der Commerzbank-Aktie: Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 18 % verloren und geh&ouml;rt damit zu den schw&auml;cheren Titeln im europ&auml;ischen Bankenindex. Ein erfolgreicher Deal w&uuml;rde eine der gr&ouml;&szlig;ten grenz&uuml;berschreitenden Bankfusionen Europas der letzten Jahre darstellen.</p> <p>Die Andienungsquote d&uuml;rfte &uuml;berschaubar ausfallen, aber ausreichen, damit die Unicredit deutlich &uuml;ber 30 % der Aktien kommen wird. Das gibt den Italienern die M&ouml;glichkeit, bis mindestens 50 % mehr oder weniger anonym weiter zuzukaufen, was eine gewisse Kursabsicherung nach unten darstellt. Insgesamt ist das Angebot unattraktiv.</p> <p>Am wahrscheinlichsten ist, dass Unicredit-CEO Orcel einen Mehrheitserwerb (&gt;50 %) anstrebt. Das hat f&uuml;r die Italiener den Vorteil, dass der politische Widerstand der Bundesregierung (gegen eine Komplett&uuml;bernahme) nicht verf&auml;ngt, der Kapitalbedarf geringer ist und man dennoch die operative Kontrolle erh&auml;lt. Damit wird sich der Kurs k&uuml;nftig an der Bewertung von Unicredit orientieren. Eine &Uuml;bernahmepr&auml;mie d&uuml;rfte vorerst nicht eingepreist werden. F&uuml;r einen Beherrschungs- und Gewinnabf&uuml;hrungsvertrag sind ca. 75 % n&ouml;tig, wobei dieses Szenario aktuelle weniger wahrscheinlich ist.</p> <p>&nbsp;</p>

Drei Fragen an Bernecker

<p>&bull; &nbsp; &nbsp;Ist die Zeit, mit Nachk&auml;ufen zuzuschlagen?</p> <p>&nbsp;Der 10%-DAX-Einbruch in 2 &frac12; Tagen als Folge des Irankriegs ist absolviert. Ab rund 23.000 Punkten beginnt die Bodenbildung. Sie ist gekennzeichnet von zwei gro&szlig;en Gaps. Daraus entstehen volatile Kurse in den n&auml;chsten Tagen bis zu einer zweiten Stabilisierung. Beides zusammen ist dann die Ausgangsbasis f&uuml;r Investments &uuml;ber den Sommer hinweg. Wie im Krieg &uuml;blich, geh&ouml;ren &Uuml;berraschungen dazu, positiv wie negativ. Also: Keine Eile!</p> <p>&bull; &nbsp; &nbsp;Wie sehen Sie Volkswagens Gewinneinbruch?&nbsp;</p> <p>&nbsp;VW muss zum dritten Mal in seiner B&ouml;rsengeschichte (ab 1962) saniert werden. Beim ersten Mal gelang dies durch den abrupten Wandel vom K&auml;fer zum Golf. Im zweiten Fall schaffte dies Ferdinand Piech mit einer sehr konsequenten Kostenpolitik unter dem Stichwort &bdquo;Lopez&ldquo;. Der dritte Versuch steht nun unter dem Vorzeichen des vorauseilenden Gehorsams zur Ampel-Politik einerseits und der absolut roten Mehrheit in allen Gremien: Vorstand, Aufsichtsrat und Betriebsrat. Der Umbau von VW ist deshalb eine politische Frage. Die Sanierung wird sicherlich gelingen, wof&uuml;r die technische Grundlage steht, aber dies braucht Zeit.&nbsp;</p> <p>&bull; &nbsp; &nbsp;Wird die Inflation zur&uuml;ckkommen?<br />&nbsp;<br />Ein Comeback der Inflation zeichnet sich dadurch ab, dass der &Ouml;lpreis nachhaltig h&ouml;her liegen wird als bisher angenommen. Auf den Durchschnittswert kommt es dann an. Dieses Risiko ist begrenzt, aber nicht zu ignorieren. Ob die EZB darauf fr&uuml;hzeitig reagieren muss, ist sehr fraglich. Denn ein voreiliger Zinsschritt enth&auml;lt nachhaltige psychologische Folgen. Gefordert ist deshalb eine ruhige Hand im EZB-Rat und keine Hektik.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Ziel, zwei Analysen, drei Updates und hohe Stabilität

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 55%. In dieser Woche haben wir den Iran-Krieg und die Situation am persischen Golf engmaschig begleitet. Wir haben zwei Analysen ver&ouml;ffentlich und mehrere Updates herausgegeben. Im Fokus stand der &Ouml;lpreis, die Volatilit&auml;ts-Indizes und der Fear&amp;Greed Index. Heute passen wir nur ein Ziel an. Neuigkeiten gaben es im Wochenverlauf unter anderem bei CATL, Nebius, Biontech, Merck und Hugo Boss.</p> <p style="text-align: justify;">Ich habe es diese Woche im Marktkompass am Mittwoch aufgegriffen: Der DAX leidet doppelt so stark unter dem Energiepreisschock durch den Iran-Krieg wie die US-Indizes. Konkret hat das deutsche B&ouml;rsenbarometer 2.500 Punkte oder 10% in der Spitze eingeb&uuml;&szlig;t wobei sich der S&amp;P500 mit 5% Abschlag vom Top begn&uuml;gte. Im Chartvergleich sieht das so aus:</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-13 um 14.08.04.png" alt="" width="600" height="328" /></p> <p style="text-align: justify;">Die Positionen auf unserer Empfehlungsliste sind derweil &uuml;berraschend robust geblieben. In dieser Woche ist trotz der enormen Schwankungsbreite bis jetzt noch kein Wert von unserer Empfehlungsliste ausgestoppt worden. Der Handlungsbedarf ist diese Woche mit nur einer Zielanpassung sehr &uuml;berschaubar. Es ist ein Novum, dass wir mit nur einer &Auml;nderung im Stop&amp;Go auskommen und das in einer Woche, die von Rekord-Volatilit&auml;t im &Ouml;lpreis gepr&auml;gt war.</p> <p style="text-align: justify;">Wir nutzen die Gelegenheit und machen <strong>alle Artikel aus</strong> <strong>dieser Woche frei</strong>. Sie k&ouml;nnen also direkt aus dem <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Stop&amp;Go</a> oder aus der <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a> in die Artikel springen und komplett lesen. Nutzen Sie die Gelegenheit um sich einen &Uuml;berblick zu verschaffen.</p> <p style="text-align: justify;">Auch in einer Woche wie dieser, gibt es Aktien in unserer Empfehlungsliste, die kr&auml;ftig zulegen. Zun&auml;chst der Batteriespezialist CATL: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Weiterlesen...</a></p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-13 um 14.09.25.png" alt="" width="600" height="339" /></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im  <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

Neue Chance bei Conti nach minus 16%?

<p>Der deutliche R&uuml;ckgang vom j&uuml;ngsten Top bei 75 &euro; ist vor allem auf den Nahostkonflikt, der theoretisch Einfluss auf Energiepreise und damit auf Kostenstrukturen haben kann, und die vorsichtige Prognose f&uuml;r 2026 zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Daf&uuml;r r&uuml;ckt ein entscheidender Kurstreiber n&auml;her: Die erste Bieterrunde f&uuml;r ContiTech &ndash; vor allem mit Private-Equity-Investoren &ndash; soll im M&auml;rz stattfinden. Taxiert wird die Sparte auf einen Unternehmenswert in einer Bandbreite von 4,5 bis 5 Mrd. &euro;, was einem EV/EBITDA-Multiple von etwa 8,4 bis 9,4 bei gesch&auml;tzter EBITDA-Marge von rund 12,5 % entspricht. Allerdings wurden vergleichbare Transaktionen zuletzt mit 20 bis 30 % h&ouml;heren Multiples durchgef&uuml;hrt. Die Neupositionierungsstory wir bei 12,6 Mrd. B&ouml;rsenwert und Free Cashflows von im Schnitt ca. 1,2 Mrd. &euro; pro Jahr f&uuml;r die kommenden drei Jahre samt erwarteter Dividendenrendite von rund 10 % zunehmend interessant. Erste Tranche sofort, weitere um 55 &euro;.</p>

Heißer Geopolitik-Profiteur: Vergessener Small-Cap vor Comeback?

<p>Mit dem Anstieg der Kohlepreise r&uuml;ckt der Sektor wieder f&uuml;r einen neuen Investitionszyklus in den Blickpunkt. Vor allem China (60 % Energie aus Kohle) wird weiter investieren, um die Energieversorgung zu sichern. Denn: Nach dem Coup in Venezuela und nun im Iran kontrollieren die USA mehr oder weniger ca. 60 % der weltweiten &Ouml;lreserven. China muss 70&ndash;75 % des &Ouml;lbedarfs importieren, sodass China weiter in den Kohlesektor investieren wird. Wird SMT SCHARF damit zum Geopolitik-Profiteur? Die Nachfrage nach den elektrischen Untertage-Schienenfahrzeugen von SMT war zuletzt schwach. China ist mit ca. 50 % jedoch der gr&ouml;&szlig;te Markt f&uuml;r SMT. 100 Mio. &euro; Umsatz werden an der B&ouml;rse derzeit gerade einmal mit 38 Mio. &euro; bewertet &ndash; damit ist die Aktie ein hei&szlig;er Turnaround-Kandidat, vor den Zahlen am 27. M&auml;rz allerdings nur eine Kleingeldwette.</p>

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Referenzen

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

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