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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Aktionärsbrief Depots: Forvia - Zahlen, Ausblick, CMD

<p><strong>Heute gab es die Zahlen nebst CMD nachdem gestern die Tochter Hella entt&auml;uscht hatte.</strong></p> <p>Die operative Marge stieg auf 5,6 % (VJ: 5,2 %) und &uuml;bertraf damit die Erwartungen von 5,46 %.</p> <p>Ein massiver Verlust von 2,09 Mrd. &euro; (VJ: -185 Mio. &euro;) ist auf nicht zahlungswirksame Sonderbelastungen (1,85 Mrd. &euro;) f&uuml;r Portfolio-Umbauten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p> <p>Der Netto-Cashflow stieg um 47 % auf 962 Mio. &euro;, was den Schuldenabbau beschleunigt und deutlich &uuml;ber den Erwartungen lag.</p> <p><strong>Zum Ausblick:&nbsp;</strong></p> <p>Man befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen Verkauf der Interieur-Sparte. Dieser Verkauf soll die Nettoverschuldung um mindestens 1 Mrd. &euro; senken.</p> <p>Ziele 2026: Umsatz: 20&ndash;21 Mrd. &euro; (aufgrund von Verk&auml;ufen niedriger als bisher).</p> <p>Operative Marge: 6 % bis 6,5 % (liegt deutlich &uuml;ber dem Konsens von 5,7 %).</p> <p>Ziele 2028 gem&auml;&szlig; CMD: Operative Marge mindestens 7 %, Umsatz 21&ndash;22 Mrd. &euro;.</p> <p>Morgan Stanley lobt das zweite Halbjahr 2025 als "Nice Beat" und hebt das Kostenmanagement hervor.</p> <p>JPMorgan sieht den Fokus auf Cashflow und Schuldenabbau als richtigen Weg.</p> <p>Fazit wir bleiben investiert mit Stop Loss 11,98 &euro;.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Die 10 Aktien mit den aktuell höchsten Short-Quoten im S&P 500

<p>Immer wieder interessant, denn daraus k&ouml;nnen sich Short Squeezes entwickeln:</p> <p>Zur Interpretation: Bei Kimberly-Clark (KMB) liegt der Wert bei 6 Tagen. Das bedeutet, das Short-Volumen ist so hoch, dass es 6 volle Handelstage dauern w&uuml;rde, um alle Short-Positionen abzuwickeln, wenn man das gesamte durchschnittliche Tagesvolumen daf&uuml;r nutzen w&uuml;rde.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>&nbsp;</p>

Technip Energies mir Finalschuss

<p>Unser neuer Depotwert sichert sich nach erfolgreichen Vorarbeiten nun den Hauptauftrag f&uuml;r das Coral Norte FLNG-Projekt in Mosambik. Gemeinsam mit den Partnern JGC und Samsung Heavy Industries wird damit die Replikation der bew&auml;hrten Coral Sul-Anlage offiziell besiegelt. Mit dieser festen Buchung erh&ouml;ht sich der Auftragsbestand weiter und Technip Energies belegt seine technologische Vormachtstellung im Wachstumsmarkt f&uuml;r schwimmende Fl&uuml;ssigerdgas-L&ouml;sungen. Ich nehme die Meldung wohlwollend zur Kenntnis.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Vonovia baut sich technisch auf

<p>Die deutschen Immobilienwerte springen endlich an. Die Kapitalzufl&uuml;sse in den Sektor im Wochenverlauf sind offensichtlich. VONOVIA gilt als "under-owend". Wichtig f&uuml;r Sie:&nbsp; W&auml;hrend fr&uuml;her die Verschuldung jegliche Diskussion blockierte, sind US-Investoren hinter vorgehaltener Hand nun wieder gespr&auml;chsbereit. Der doppelte Boden bei ca. 24 &euro; hat gehalten. Das Thema Abschreibungen ist vom Tisch.&nbsp;</p> <p>Das wichtigste Datum ist der 19. M&auml;rz 2026. Dort wird der neue CEO vermutlich einen Plan vorlegen, wie er die gestiegenen Mieteinnahmen nutzt, um die Schulden schneller abzubauen. Da der Neubau 2026 seinen historischen Tiefstand erreicht (es fehlen ca. 1,4 Mio. Wohnungen), trifft ein extrem geringes Angebot auf eine ungebrochen hohe Nachfrage. Das sorgt f&uuml;r Vollvermietung. Da die Neubaumieten massiv steigen, ziehen die Bestandsmieten im Rahmen der gesetzlichen M&ouml;glichkeiten (Mietspiegel) nach. VONOVIA taxiert f&uuml;r 2026 rd. 4 bis 5 %, was den Cashflow / FFO direkt verbessert. Radikale Schritte, wie den Verkauf des Schweden-Gesch&auml;fts, um Schulden zu tilgen oder sogar Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe zu finanzieren werden diskutiert. Mithin:</p> <p>Wir schauen mehr auf die Ertragskraft als den NAV. Ca. 2 Mrd. &euro; freier Cashflow ist die Steuerungsgr&ouml;&szlig;e, um die Verschuldung organisch weiter abzubauen. B&ouml;rsenwert um 23,3 Mrd. &euro; und 36 &euro; sollten damit im Kurs machbar sein.&nbsp;</p>

IBM als Disruptionsopfer Nr. 1.

<p><strong>Gestern wurde ein weiteres m&auml;chtiges KI-Werkzeug von Anthropic angek&uuml;ndigt.</strong> Es beherrscht die schnelle Modernisierung von Software, die in COBOL verfasst wurde, einem Relikt der 1960er Jahre.</p> <p><strong>Die Meldung erfolgte lediglich nebenbei in einem Blog-Eintrag, bewirkte aber bei &bdquo;Big Blue&ldquo; mit - 13,1 % den st&auml;rksten Tages-Kursverlust seit Platzen der Dotcomblase.</strong> COBOL-Code steht in den USA bis heute hinter dem Gro&szlig;teil der Geldautomaten-Transaktionen und st&uuml;tzt z. B. die Auszahlung von Sozialhilfeleistungen sowie die Finanztransaktionen innerhalb vieler Fluggesellschaften.</p> <p><strong>Weltweit sind Sch&auml;tzungen zufolge noch 250 bis 850 Milliarden Zeilen COBOL-Code im Einsatz.</strong> Anthropic verweist auf eine geringe Zahl von Software-Ingenieuren, die noch diese Programmiersprache beherrschen. COBOL kommt h&auml;ufig in Mainframe-Infrastrukturen zum Einsatz, die von IBM dominiert werden.</p> <p><strong>Der gestrige Verlust von 31 Mrd. $ B&ouml;rsenwert bei IBM (jetzt noch ca. 209 Mrd. $) ist von der Gr&ouml;&szlig;enordnung her nachvollziehbar.</strong> Die IBM-Position der Actien-B&ouml;rse (seit 39/23) befindet sich dennoch weiterhin im positiven Bereich (+ 56 %) und bleibt zun&auml;chst eine Halteposition.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Depotwert Forvia unter Druck

<p>Der heutige Kursrutsch von rund 9 % ist eine direkte Reaktion auf die entt&auml;uschenden Prognosen der Tochtergesellschaft Hella. Da Forvia fast 82 % an Hella h&auml;lt, schl&auml;gt deren vorsichtiger Ausblick unmittelbar auf den Mutterkonzern durch.</p> <p>Hella erwartet f&uuml;r das kommende Jahr stagnierende M&auml;rkte. Die operative Marge wird lediglich zwischen 5,4 % und 6,0 % erwartet , was im schlechtesten Fall ein R&uuml;ckgang gegen&uuml;ber dem Vorjahr w&auml;re. Das Lichtgesch&auml;ft schw&auml;chelt massiv (-8,3 % Umsatz). Gr&uuml;nde sind das Auslaufen gro&szlig;er Programme in China und den USA sowie die schwache Autoproduktion in Europa.</p> <p>Ich warte noch bis morgen auf die Ver&ouml;ffentlichung der Jahresergebnisse 2025 f&uuml;r den ganzen Konzern. Dazu steht morgen der gro&szlig;e Capital Markets Day in Paris an. Sorgt dieser nicht f&uuml;r die Trendwende im Kurs, werde ich zeitnah die Rei&szlig;leine ziehen.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

NOVO NORDISK mit 15 % Tagesverlust

<p>Das Adipositas-Pr&auml;parat &bdquo;Cagrisema&ldquo; erreichte in der Phase-3-Studie REDEFINE-4 zwar 23 % Gewichtsreduktion nach 84 Wochen, verfehlte aber den prim&auml;ren Endpunkt der Nichtunterlegenheit gegen&uuml;ber ELI LILLYs &bdquo;Zepbound&ldquo; auf Tirzepatid-Basis (25,5 % Gewichtsverlust). Die Aktie verlor gestern daraufhin rund 15 %. Seit dem Rekordhoch Mitte 2024 sind rund drei Viertel der Kursgewinne pass&eacute;. Der Konkurrenzdruck im Adipositasmarkt steigt. ELI LILLY ist bei Wirksamkeit und Patentschutz klar im Vorteil, w&auml;hrend NOVO NORDISK Preisdruck sieht und mit niedrigeren Erwartungen plant. Zus&auml;tzliche Belastung bleiben Nachahmer in den USA, auch wenn beide Konzerne Preissenkungen f&uuml;r &bdquo;Wegovy&ldquo; und &bdquo;Ozempic&ldquo; in staatlichen Programmen akzeptiert haben. Analysten bleiben &uuml;berwiegend vorsichtig mit Kurszielen zwischen 275 DKK und 350 DKK. Einzig und allein GOLDMAN SACHS bleibt bei seiner Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 400 DKK, sieht aber nur begrenztes Potenzial f&uuml;r &bdquo;Cagrisema&ldquo;. Der erhoffte Befreiungsschlag f&auml;llt damit aus. Mit dem Unterschreiten der Unterst&uuml;tzung bei ca. 270 DKK wurde ein erneutes Verkaufssignal ausgel&ouml;st.</p> <p>Fazit: Ein Ende des Abw&auml;rtstrends ist vorerst nicht abzusehen. Wir hatten in den vergangenen Wochen wiederholt vor einem &uuml;bereilten Wiedereinstieg gewarnt.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Das ifo-Geschäftsklima gewinnt hinzu!

<p>Wie die M&uuml;nchener Wirtschaftsforscher soeben mitteilten, kletterte der vielbeachtete Fr&uuml;hindikator im Februar um einen ganzen Punkt auf 88,6 Z&auml;hler im Vergleich zum Vormonat. Die befragten Unternehmer und Manager sehen nicht nur zufriedener auf ihre laufenden Gesch&auml;fte; dieser Sub-Index kletterte von 85,7 auf 86,7: Sie zeigten sich auch optimistischer hinsichtlich der Erwartungen w&auml;hrend der kommenden sechs Monate. Hier ging von 89,6 auf 90,5 Punkte nach oben. Offenkundig pr&auml;sentieren sich hier erste Signale einer konjunkturellen Belebung.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

INFINEON plant Rückkaufprogramm...

<p>...und das geht in die Millionen! Bis zu 4 Mio. eigene Aktien will man f&uuml;r einen maximalen Gesamtpreis von 200 Mio. Euro zur&uuml;ckkaufen. Die K&auml;ufe am Markt, die heute starten, sollen bis zum 27.3. laufen. Die Aktie reagiert etwas verschnupft.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Thema des Tages: Cybersecurity

<p><strong>Das neue KI-Tool &bdquo;Claude Code Security&ldquo; von Anthropic sorgte am Freitag f&uuml;r Kursverluste bei Cybersecurity-Aktien.</strong> Die neue Funktion sucht direkt im Code &bdquo;kontextabh&auml;ngig statt regelbasiert&ldquo; nach Sicherheitsl&uuml;cken und schl&auml;gt den Entwicklern gezielte Ma&szlig;nahmen zur Behebung vor. Anstelle eines Abgleichs mit bekannten Schwachstellenmustern werden Pr&uuml;fungen so komplex durchgef&uuml;hrt, wie sie ein IT-Sicherheitsexperte vornehmen w&uuml;rde.</p> <p><strong>Anthropic verweist darauf, dass die immense Zahl an Software-Schwachstellen f&uuml;r</strong><br /><strong>die vorhandene Expertenzahl zu gro&szlig; sei.</strong> Das Tool soll zun&auml;chst die Enterprise-Kunden im Kampf gegen zunehmend KI-gest&uuml;tzte Angriffe unterst&uuml;tzen.</p> <p><strong>Die Aktien verschiedener Unternehmen mit Cybersecurity-Bezug gerieten am Freitag unter Druck.</strong> Darunter CROWDSTRIKE (- 7,9 %), ZSCALER (- 5,5 %), CLOUDFLARE (- 8,1 %), OKTA (- 9,2 %) und JFROG (- 24,9 %).</p> <p><strong>Fazit: Cybersecurity hebt sich zurzeit nicht vom negativen Software-Trend ab.</strong> Der Chartvergleich mit verschiedenen Titeln des Bereichs, ETFs inklusive, macht das sichtbar.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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