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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Märkte fallen durch - DAX allen voran

<p>Der umfangreiche Produktionsstopp in Katar, der sich nun auch auf Erd&ouml;lprodukte ausweitet nebst den &Auml;u&szlig;erungen des dortigen Energieminsters, dass&nbsp;<br />auch andere Golfstaaten in K&uuml;rze Lieferunf&auml;higkeit (Force Majeure) anmelden m&uuml;ssen, da ihre Exportrouten abgeschnitten oder ihre Anlagen bedroht sind, l&auml;sst die &Ouml;lpreise &uuml;ber 90 $ steigen. Kombiniert mit schwachen Arbeitsmarktdaten aus den USA mit gleichzeitig steigenden L&ouml;hnen, kommt das nicht gut an am Markt. Es ist noch nicht vorbei. Die geplanten Portfoliozuk&auml;ufe stelle ich noch zur&uuml;ck. Handlungsf&auml;higkeit bzw. eine hohe Cashquote um 40 % bleiben angebracht.&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Abschied, eine Neuaufnahme, eine Analyse und ein Marktkommentar

<p style="text-align: justify;">Freitag ist beim Bernecker B&ouml;rsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgew&auml;hlten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerl&auml;sslich f&uuml;r den Erfolg an der B&ouml;rse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit f&uuml;r die Bestandspflege in Ihrem Depot.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 65%. In dieser Woche haben wir uns von einem Wert verabschiedet, einen neu in unser Portfolio aufgenommen, ein Ranking angepasst, ein Marktkommentar ver&ouml;ffentlicht, ein Nachkauflimit platziert und eine Analyse herausgegeben. Heute gibt es. Betroffen sind unter anderem Bayer und Evonik. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Wir sind am Montag direkt mit einigen Dispositionen in die Woche gestartet. Wir wurden ungl&uuml;cklicherweise bei unserem Bayer-Call ausgestoppt, behalten die Aktie aber weiterhin im Blick.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-06 um 11.42.25.png" alt="" width="600" height="328" /></p> <p style="text-align: justify;">Daf&uuml;r sind wir bei einem Dax-Wert eingestiegen, der in der aktuelle Sta&auml;rke bewiesen hat. Mehr Infos zu dieser Chance folgen sp&auml;ter. Zuletzt haben wir unser Ranking bei Nu Holdings nach den neuen Zahlen angepasst.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-06 um 11.42.45.png" alt="" width="600" height="321" /></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-abschied-eine-neuaufnahme-eine-analyse-und-ein-marktkommentar_H506533271_6799440/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

ORACLE vor den Q3-Zahlen: Kommt jetzt die Wende nach oben?

<p>Der Absturz seit September 2025 war zuerst die Korrektur einer &Uuml;bertreibung. Nach den Q1-Zahlen vom 9. September feierte der Markt vor allem den Sprung bei den Remaining Performance Obligations (RPO: vertraglich gesicherte Umsatz, den ein Unternehmen aus bereits abgeschlossenen Kundenvertr&auml;gen in Zukunft noch erl&ouml;sen wird) auf 455,3 Mrd. $, Cloud-Umsatz von 7,2 Mrd. $ mit plus 28 % und Oracle Cloud Infrastructure (OCI: Oracles Plattform f&uuml;r Rechenleistung, Speicher, Datenbanken und Netzwerkkapazit&auml;ten aus dem Rechenzentrum) von 3,3 Mrd. $ mit plus 55 %. Dazu legte das Management im Oktober einen sehr aggressiven Langfristplan vor. Der sah bis zum Gesch&auml;ftsjahr 2030 225 Mrd. $ Umsatz und 21,00 $ bereinigten Gewinn je Aktie (Non-GAAP EPS) vor. Die Aktie schoss am 10. September bis auf 328,33 $. Damit war die Messlatte extrem hoch.</p> <p>Die Gegenbewegung kam dann aus dem Realit&auml;tscheck im Q2 FY26. Operativ war das Quartal nicht schwach. Der Umsatz stieg auf 16,1 Mrd. $, der Cloud-Umsatz auf 8,0 Mrd. $ und OCI auf 4,1 Mrd. $. Trotzdem lagen Umsatz und bereinigtes operatives Ergebnis leicht unter den Erwartungen. Der berichtete Gewinn je Aktie wurde zudem durch einen Vorsteuergewinn von 2,7 Mrd. $ aus dem Ampere-Verkauf gest&uuml;tzt. Noch wichtiger war der Cashflow: F&uuml;r die letzten vier Quartale meldete Oracle 35,5 Mrd. $ Investitionsausgaben und minus 13,2 Mrd. $ Free Cashflow. Ende November standen 108,1 Mrd. $ Finanzschulden in der Bilanz. Hinzu kamen 248 Mrd. $ zus&auml;tzliche Lease-Verpflichtungen f&uuml;r Rechenzentren. Und von den 523,3 Mrd. $ RPO sollen binnen zw&ouml;lf Monaten nur rund 10 % als Umsatz ankommen. Genau hier kippte das Narrativ. Der Markt sah pl&ouml;tzlich nicht mehr nur Nachfrage, sondern vor allem Vorfinanzierung, Zeitverzug und Bilanzrisiko.</p> <p>Seit Februar stabilisiert sich der Kurs, weil einige Worst-Case-Sorgen kleiner wurden. Oracle legte am 1. Februar einen Finanzierungsplan &uuml;ber 45 bis 50 Mrd. $ vor. Die H&auml;lfte soll &uuml;ber Fremdkapital kommen. Die andere H&auml;lfte &uuml;ber Eigenkapital und eigenkapitalnahe Instrumente. Das nahm dem Markt den Schrecken einer unkontrollierten Schuldenwelle. Laut Bloomberg war die 25-Mrd.-$-Anleihe danach mit Orders von mehr als 129 Mrd. $ stark nachgefragt. Parallel drehte die Analystenstimmung etwas. Morgan Stanley hatte das Kursziel zuvor von 320 $ auf 213 $ gesenkt. Ende Februar hob Oppenheimer auf Outperform mit 185 $ hoch und verwies auf ein deutlich attraktiveres Kurs-Gewinn-Verh&auml;ltnis. Das Forward-KGV liegt nur noch bei rund 19 statt bei mehr als 40 im September. Zus&auml;tzlich half die frische 110-Mrd.-$-Finanzierung von OpenAI, weil sie das Gegenparteirisiko bei Oracles gr&ouml;&szlig;tem KI-Vertrag etwas entsch&auml;rft.</p> <p>Es gibt also nachvollziehbare Gr&uuml;nde f&uuml;r einen Dreh nach oben. Der Hebel liegt jetzt fast komplett auf dem Q3-Bericht am 10. M&auml;rz. Wenn Oracle dort zeigt, dass OCI schneller in Umsatz hineinw&auml;chst, die Auslastung steigt und die Investitionsausgaben nicht noch einmal nach oben springen, dann ist eine Erholung gut begr&uuml;ndbar. Der Kurs liegt aktuell bei 154,79 $ und damit rund 53 % unter dem Rekordhoch. Viel Misstrauen ist also bereits eingepreist. Kommt am 10. M&auml;rz aber wieder ein Capex-Schock oder bleibt die Umwandlung des Backlogs in Umsatz zu langsam, dann war die Stabilisierung seit Februar nur eine Pause im Abw&auml;rtstrend.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

AUMOVIO seit Mitte Januar mit 20 % Kursverlust: Die Gründe

<p>Bei Aumovio ist derzeit eine Neubewertung im Gange. Seit dem Jahreshoch von 47,02 &euro; am 12. Januar 2026 ist die Aktie bis auf 37,35 &euro; am 6. M&auml;rz gefallen. Das entspricht einem Minus von gut 20 %. Zuvor war die Aktie noch von hohen Erwartungen getragen. JPMorgan beispielsweise hatte am 12. Januar das Kursziel von 52 &euro; auf 62 &euro; angehoben und die Gewinnsch&auml;tzungen wegen der Sparziele und weiterer Umbauten erh&ouml;ht.</p> <p>Danach kam der erste Bruch im Narrativ. Aumovio k&uuml;ndigte am 27. Januar an, weltweit bis zu 4.000 Stellen in Forschung und Entwicklung abzubauen. Das Management sprach selbst von einem schwierigen Marktumfeld und bekr&auml;ftigte das Ziel, die F&amp;E-Quote bis 2027 auf unter 10 % des Umsatzes zu senken. Solche Ma&szlig;nahmen wirken an der B&ouml;rse nicht wie Wachstumsst&auml;rke, sondern eher wie Krisenmanagement.</p> <p>Der zweite Belastungsfaktor ist der Ausblick auf 2026. Der Konsens sieht f&uuml;r 2026 im Schnitt sogar einen Umsatzr&uuml;ckgang um 1,64 % auf 18,41 Mrd. &euro; vor. Bernstein schrieb am 3. M&auml;rz zudem, die Gewinne w&uuml;rden 2026 wohl eher aus Kosteneffizienz als aus Umsatzwachstum kommen. Das ist f&uuml;r einen frisch abgespaltenen Zulieferer ein schwaches B&ouml;rsenargument.</p> <p>Hinzu kamen strukturelle Zweifel. Bernstein verwies Mitte Februar auf Risiken durch software-definierte Fahrzeuge, weil sich Wertsch&ouml;pfung st&auml;rker zu Autobauern sowie Halbleiter- und Techfirmen verschiebt.</p> <p>Fazit: Der Kursr&uuml;ckgang seit Mitte Januar ist vor allem der Abbau von zu viel Vorschusslorbeeren. Das verspricht zumindest kurzfristig f&uuml;r kaum Aufw&auml;rtsdynamik. Wir rechnen aber damit, dass sich der Kurs sp&auml;testens im Bereich von 35 bis 37 &euro; einpendeln wird. Damit aber eine neue Aufw&auml;rtsbewegung angesto&szlig;en werden kann, bedarf es eines konkreten positiven Impulses.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

Warum notiert BUDIMEX heute so schwach?

<p>Die Aktie des polnischen Bauunternehmens verliert heute rund 6 %. Daf&uuml;r sind vor allem Gewinnmitnahmen nach dem deutlichen Kursanstieg verantwortlich. Die Aktie hatte am 27. Februar 2026 ein neues Allzeithoch markiert.</p> <p>Zweitens bleibt der Blick auf 2026 trotz guter 2025er-Zahlen gemischt. Budimex steigerte Umsatz und Gewinn, aber der Auftragsbestand sank Ende 2025 auf 16,16 Mrd. zł nach 17,78 Mrd. zł. Das Volumen neu unterschriebener Vertr&auml;ge fiel auf 6,21 Mrd. zł nach 12,52 Mrd. zł. F&uuml;r Bauaktien ist das ein Warnsignal, weil der Markt st&auml;rker auf die k&uuml;nftige Auslastung schaut als auf das abgelaufene Jahr.</p> <p>Dazu kommt der Margendruck im Markt. Budimex selbst sprach zuletzt von sehr starker Konkurrenz in Ausschreibungen. Zudem beklagte der Vorstand einen fehlenden Investitionskalender in Polen, was den Markt destabilisiere. Das ist f&uuml;r die Aktie zun&auml;chst negativ, weil der Markt bei Bauwerten vor allem auf k&uuml;nftige Auftr&auml;ge und Preisdisziplin schaut.</p> <p>Das nimmt der Markt nach der Rally nun erst einmal als willkommenen Anlass f&uuml;r Gewinnmitnahmen. Ein konkreter Ausl&ouml;ser f&uuml;r eine Neubewertung ergibt sich aus den genannten Punkten erst einmal nicht. Die Hauptfantasie f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre ergibt sich weiterhin aus dem Wiederaufbau der Ukraine nach einem Waffenstillstand. Daf&uuml;r braucht man einen langen Atem.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p> <p>&nbsp;</p>

MARVELL übertrifft die Erwartungen

<p>Gestern nach B&ouml;rsenschluss gab es Zahlen f&uuml;r das vierte Quartal des Gesch&auml;ftsjahres 2026 - und die sorgten f&uuml;r Furore. Denn MARVELL TECHNOLOGY meldete einen Quartalsumsatz von rund 2,219 Mrd. $, &uuml;bertraf damit die Erwartungen und erreichte zudem einen neuen Bestwert, der einem Wachstum von rund 22 % zum Vorjahresquartal entsprach. Auch beim Gewinn konnte das Unternehmen die Prognosen schlagen: Der bereinigte Gewinn je Aktie auf Non-GAAP-Basis lag bei 0,80 $, auf GAAP-Basis erzielte MARVELL einen Gewinn je Aktie in H&ouml;he von 0,46 $. Die operative Profitabilit&auml;t blieb stabil. Die GAAP-Bruttomarge erreichte rund 51,7 %, w&auml;hrend die bereinigte Marge knapp 59 % betrug.</p> <p>Im gesamten Gesch&auml;ftsjahr erzielte MARVELL einen Rekordumsatz von 8,195 Mrd. $, der laut Unternehmensangaben haupts&auml;chlich durch die starke Nachfrage nach KI-L&ouml;sungen angetrieben wurde. Auch die Design-Auftr&auml;ge haben im Gesch&auml;ftsjahr 2025 einen neuen H&ouml;chststand erreicht, der wohl das zuk&uuml;nftige Wachstum weiter befl&uuml;geln wird. MARVELL z&auml;hlt zu den Halbleiterunternehmen, die besonders stark vom KI-Boom profitieren. W&auml;hrend einige klassische Chipsegmente - etwa f&uuml;r Smartphones oder PCs - zuletzt schw&auml;chelten, erlebt die Infrastruktur rund um Rechenzentren und KI-Cluster eine Phase au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoher Nachfrage. Entsprechend positiv f&auml;llt auch der Ausblick auf das neue Gesch&auml;ftsjahr aus. F&uuml;r das erste Quartal des Gesch&auml;ftsjahres 2027 stellt Marvell einen Umsatz von rund 2,4 Mrd. $ in Aussicht, der bereinigte Gewinn je Aktie auf Non-GAAP-Basis soll etwa 0,79 $ erreichen.&nbsp;</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Nachtrag Autodesk - Lupe vom 18. Februar

<p>Neben Veeva war auch Autodesk im Brief vom 18. Februar unter der Lupe im Fokus. Ich m&ouml;chte kurz updaten. Die Zahlen kamen schon am 27. Februar. Entscheidend f&uuml;r mich ist immer nur der Ausblick - in diesem Fall auf das Fiskaljahr 2027:</p> <p>Das Management gab eine Prognose ab, die &uuml;ber dem Marktkonsens lag.</p> <p>Umsatzziel: 8,10 Mrd. $ bis 8,17 Mrd. $ (ein Wachstum von 12-13 %). Zum Vergleich: Der Markt hatte nur mit 7,96 Mrd. $ gerechnet.<br />Gewinn (Non-GAAP EPS): Erwartet werden 12,29 $ bis 12,56 $ pro Aktie. (Konses lag bei 12,10 $)<br />Trotz hoher Investitionen in KI wird eine Non-GAAP operative Marge von 38,5 % bis 39 % angestrebt. Auch fdas lag leicht &uuml;ber Konsens.</p> <p>Der CEO legte dar, dass diese Prognose konservativ ist. Was gibt es zur kritischen Disruptionsthese zu sagen?</p> <p>Ein Highlight des Calls war die Vorstellung der Agentic AI:</p> <p>Der Autodesk Assistant wird zu einem digitalen &bdquo;Teamkollegen&ldquo;, der komplexe Design- und Fertigungs-Workflows nicht nur unterst&uuml;tzt, sondern eigenst&auml;ndig Aufgaben &uuml;bernimmt (z. B. 3D-Geometrien aus Text erstellen oder Fertigungsschritte in Fusion automatisieren).</p> <p>Der CEO betonte, dass Autodesk durch seine spezialisierten Daten eine einzigartige Position hat, um diese KI-Funktionen &uuml;ber Abonnements und verbrauchsbasierte Modelle zu Geld zu machen. Ich gehe davon aus, dass Agentic AI bei Autodesk signifikant margenerh&ouml;hend wirken wird. Auch diese kritischen Bereiche unterliegen hohen Regulierungs Standarads, die nicht einfach von au&szlig;enstehenden KI disruptiert werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p> <p>Die Aktie reagierte mit Kursspr&uuml;ngen. Bitte dabeibleiben!</p>

Update: Veeva liefert Gründe für das Comeback

<p>Veeva Systems bietet spezialisierte Cloud-Software f&uuml;r die Life-Sciences-Branche an, die Pharma- und Biotech-Unternehmen bei der Verwaltung klinischer Studien sowie regulatorischer Dokumente unterst&uuml;tzt. Ein weiterer zentraler Bereich ist das CRM-System f&uuml;r den Medikamentenvertrieb, das derzeit von der Salesforce-Infrastruktur auf die eigene, unabh&auml;ngige Vault-Plattform umgestellt wird. Solche Prozesse in kritischen Sektoren sind streng reguliert. KI-Angst hat der CEO nicht. Hier der Ausblick auf das GJ 26/27:</p> <p>Gesamtumsatz 3,585 &ndash; 3,600 Mrd. $ - &Uuml;ber dem Analysten-Konsens von 3,57 Mrd. $.</p> <p>Non-GAAP EPS~ 8,85 $ - Schl&auml;gt die erwarteten 8,59 $ deutlich.</p> <p>Operatives Ergebnis~ 1,59 Mrd. $. Zeigt eine extrem hohe Marge (&uuml;ber 40 %).</p> <p>Q1-Umsatz 855 &ndash; 858 Mio. $. Ebenfalls &uuml;ber den Erwartungen (~ 847 Mio. $).</p> <p>Ziel 2030: 6 Mrd. $ Umsatz.</p> <p>KGV 21 f&uuml;r die n&auml;chsten 12 Monate ist moderat. Wichtig nun, dass der Titel technisch nicht wieder unter 180 $ abkippt und relativ z&uuml;gig die 200 $ Marke nimmt.</p> <p>&nbsp;</p>

Software kommt

<p>In der US Tech-Szene arbeitet "Software" am Comeback. Der unbelibtetse Sektor der letzten Monate dreht. Die BROADCOM-Zahlen in dieser Woche sorgen f&uuml;r den n&auml;chsten Ansto&szlig;. Der CEO bringt hier Licht ins Dunkel: Der Bereich Infrastructure Software (Umsatz ca. 6,8 Mrd. $ bei BROADCOM) zeigte sich wachsrumsstark. CEO Hock Tan betont, dass die Integration von KI in Unternehmenssoftware die Margen nicht verw&auml;ssert, sondern die operative Hebelwirkung erh&ouml;ht. Und: Fortgeschrittene Gespr&auml;che zwischen The TRADE DESK und OpenAI hinsichtlich der Vermarktung von Werbepl&auml;tzen auf ChatGPT belegen, dass nicht jeder Software-Titel vor der schnellen Disruption steht. Der US-Software-Sektor stieg gestern gegen den Trend um 1,8 % - ein klares Signal!</p>

CIENA scheiterte an hoher Erwartung.

<p><strong>Der amerikanische Netzwerkausr&uuml;ster f&uuml;hrte gestern mit - 12,9 % die Verliererliste im S&amp;P 500 an.</strong> Allerdings im Anschluss an eine Kursverdreifachung innerhalb von sechs Monaten.</p> <p><strong>Weil der Markt bis zu 7 Mrd. $ im gesamten aktuellen Fiskaljahr erwartet hatte, erschien der Ausblick des Managements auf 5,9 bis 6,3 Mrd. $ (+ 24 bis 32 %) zu gering.</strong> Im Auftaktquartal (bis 31.01.) betrug der Erl&ouml;s 1,43 Mrd. $, ein Drittel mehr als vor zw&ouml;lf Monaten.</p> <p><strong>CEO Gary Smith lobte: </strong>Eine &bdquo;nie dagewesene, breit angelegte Nachfrage, <strong>weil wir die Kunden in die Lage versetzen, ihre KI-Investitionen zu monetarisieren&ldquo;. </strong>Der CFO erg&auml;nzte, man sei aufgrund des hohen Auftragsbestands zu dazu &bdquo;verdammt, gute Ergebnisse zu liefern&ldquo;, unterst&uuml;tzt durch &bdquo;ausdauernde Nachfrage in 2026 und ins Jahr 2027 hinein&ldquo;. Wer an NVIDIA-Optimismus gew&ouml;hnt ist, wird durch solche Aussagen eher gewarnt.</p> <p><strong>Nach dem Kurssturz ist CIENA noch mit 42,3 Mrd. $ bewertet.</strong> Neue Kursziele etwa von STIFEL (von 280 auf 320 $), RAYMOND JAMES (250 auf 320 $) und Needham (280 auf 370 $) st&uuml;tzen. Bei einem Forward-KGV von 55 kommt CIENA, auch im Hinblick auf die Gesamtlage, zun&auml;chst auf die Watchlist.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

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Referenzen

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

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