<p style="text-align: justify;">Die künstliche Intelligenz frisst ihre eigenen Kinder, zumindest wenn es um die digitale Infrastruktur geht. Eine brandaktuelle Analyse des weltweit führenden Kreditversicherers ALLIANZ TRADE zeigt schwarz auf weiß, was wir in diesem Brief schon lange prognostizieren. Der weltweite Ausbau von Rechenzentren beschleunigt sich in einem atemberaubenden Tempo, bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von KI-Anwendungen am gesamten Stromverbrauch von Rechenzentren auf rund 40 % hochschnellen. Aktuell bewegen wir uns bereits bei 15 bis 20 %. Rechenzentren mutieren von einer digitalen Randgröße zu einem massiven, strukturellen Treiber der globalen Stromnachfrage in fast allen Regionen der Erde. Doch der gigantische Investitionszyklus der Tech-Konzerne erfordert massive Upgrades der physischen Infrastruktur. Wer Rechenzentren im großen Stil betreiben will, benötigt hochspezialisierte Hardware für das Energiemanagement und die thermische Beherrschung der Hochleistungsrechner. Heute greifen wir nach einem alten Bekannten für einen neuen, hochgradig chancenreichen Trading-Versuch und nehmen zudem einen weiteren, unersetzlichen Infrastruktur-Spezialisten neu ins Visier. Beide Empfehlungen und Börsentäglich weitere finden SIe in der Termin-Börse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Wir knüpfen nahtlos an unsere Analyse aus der letzten Woche an: Die tektonischen Verschiebungen an den globalen Handelsplätzen setzten sich im Wochenverlauf unvermindert fort. Das institutionelle Kapital flieht weiter aus den hochbewerteten Technologie-Clustern und sucht Zuflucht in fundamental unerschütterlichen Festungen der Realwirtschaft. Die Marktbreite nimmt bereits deutlich zu. Wir setzen auf weitere erstklassige Substanzwerte aus der „Old Economy“. Diese Unternehmen passen exakt in das Beuteschema der großen Fondsmanager: gigantische Cashflows, krisenresistente Geschäftsmodelle und eine Bewertung, die massiven Schutz nach unten bietet. Neben einem vielversprechendem schweizer Pharmapionier haben wir diese Woche ein Banken-Trio, das vom KI-Boom profitiert, ohne die gleiche Volalitilität der üblichen Verdächtigen. Außerdem haben wir zwei Reedereien im Auge, die die steigende logistische Last der Weltwirtschaft tragen sollen. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>). </p>
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 67%. In dieser Woche haben wir eine neue Ausgabe unserer Serie “Finger weg!”, eine Analyse und einen Marktkommentar veröffentlicht. Außerdem gab es drei Käufe und einen Verkauf. Heute gibt es das erste Ziel für eines unserer neuen Investments. Betroffen sind unter anderem Aroundtown, Super Micro Computer, Vonovia, 3i-Group, BYD, Bayer, Itochu, und Zalando. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">An den Börsen nimmt die Rotation Fahrt auf, wir hatten es am <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-997-seitwaerts-micron-sk-hynix-tesla-spacex-mcrosoft-uber_H981992544_6799597/">Mittwoch im Marktkompass </a>aufgegriffen. Die Profiteure des KI Booms haben in dieser Woche Federn gelassen und defensive Branchen konnten zulegen. Unter den Indizes avancierte der DOW JONES zum Star und markierte gleich mehrfach neue Allzeithochs. Auch der DAX hat sich im Laufe der Woche auf den Weg gemacht, sein Aufholpotenzial zu heben. Der rückläufige Ölpreis hilft in dem Szenario. Der Chartvergleich diesmal mit DOW JONES, um das Auseinanderlaufen zu verdeutlichen.</p> <p>Das ist natürlich nur eine Momentaufnahme, schließlich war es lange anders. Es wird auch nicht das Ende das KI-Booms sein. Angesichts der Rally in den letzten vier Monaten ist eine Pause gesund. Außerdem ergeben sich bei den Halbleitern schon wieder erste Signale der Beruhigung: In Asien führten die Halbleiterwerte die Rally an, welche sich heute Nacht zum Teil zweistellig erholen. Die Nasdaq-Taxen liegen ebenso um 300 Punkte erholt zum gestrigen Schlusskurs. In den USA wird heute allerdings aufgrund des Unabhängigkeitstages nicht gehandelt. Wir müssen uns also bis Montag gedulden.</p> <p style="text-align: justify;">Heute Morgen setzt sich die gute hierzulande Stimmung fort. Der DAX startet nach seinem Allzeithoch gestern um 25.735 Punkte erneut fester. Das deutsche Börsenbarometer hat jetzt gute Karten, weil er viele ausgebombte Brachen und Einzelwerte beinhaltet, die jetzt von der Rotation profitieren. Namentlich: Chemie, Pharma, Autos - Rheinmetall, SAP, VW, Bayer. Wir greifen zu, mehr Details in den nächsten Zeilen. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-limit-ein-verkauf-drei-kaeufe-und-fuenfmal-finger-weg_H1779683208_6799601/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-limit-ein-verkauf-drei-kaeufe-und-fuenfmal-finger-weg_H1779683208_6799601/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Freenet ist der Dividenden-Star. Die Aktie betrachten wir wie eine Art Anleihe. Begrenztes langfristiges Kurspotenzial, dafür robuste Cashflows kombiniert mit Fantasie bei waipu.tv. Der Kurs steht nach der Ausschüttung im Mai unter Druck. Drei Gründe lassen sich festmachen:</p> <p>Erstens: Traditionell durchläuft die Aktie nach Ausschüttung eine Schwächephase.</p> <p>Zweitens: Obwohl es bei waipu.tv gut läuft, ist ein IPO zunächst nicht absehbar (HV-Aussagen).</p> <p>Drittens: Gleichzeitig drückt im Mobilfunk ein negativer Effekt aus einer Vereinbarung mit einem Netzbetreiber auf die Marge. Freenet hatte bereits in Q1 gemeldet, dass das Mobilfunk-EBITDA um 9,8 % auf 93,7 Mio. € fiel und dieser Effekt im Jahresverlauf weiter belasten kann, sofern Nachverhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden.</p> <p>Der Titel notiert damit ein Drittel unter dem Februarhoch. Damit sollten die Gründe des Rücksetzers mehr als eingepreist sein. Die Dt. Bank sieht es ähnlich und setzte diese Woche ein Kursziel von 33 €. </p> <p>PS: Nächte Woche gibt es ein umfangreiches Update zum Passiven Einkommen Portfolio im neuen Aktionärsbrief 28/26. </p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p> </p>
<p><strong>Elon Musk dementierte umgehend Gerüchte, dass ein spezielles KI-Smartphone bei SPACEX entwickelt wird.</strong> Zuvor war zu hören, der Prototyp eines solchen Geräts sei bereits Investoren gezeigt worden. Die Aktie des Börsenneulings legte gestern 2,8 % zu. - Zum nächsten Titel im Musk-Imperium: </p> <p><strong>TESLA meldete ein starkes Volumen im Q2.</strong> 451.758 Fahrzeuge wurden produziert und 480.126 Einheiten ausgeliefert. Die Zahlen sind ein gutes Viertel höher als vor zwölf Monaten. Außerdem 18 % über dem Analysten-Konsens. Ein wichtiger Auslöser war der Irankrieg, über den Effekt gestiegener Benzinpreise. Die TESLA-Aktie sank aber 7,5 %. Einerseits: Beim Mitbewerber RIVIAN waren die Auslieferungszahlen ebenfalls stark und das Jahresziel wurde angehoben (bis zu 70.000 Einheiten, zuvor hatte man bis zu 67.000 Fahrzeuge angepeilt). In drei Wochen zeigt TESLA den kompletten Quartalsbericht. Die Lupe gehört dann auch auf Stromspeicher als weitere TESLA-Produkte.</p> <p><strong>Blick auf den Chartvergleich.</strong> Ihre gemeinsame Börsenhistorie ist kurz, die Möglichkeiten einer Fusion werden gerade erst diskutiert, aber: In der relativen Kursentwicklung nähern sich (Nasdaq-Kürzel:) SPCX und TSLA bereits an. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker daily. </p>
<p>VEOLIA bietet nicht nur klassische Wasserversorgung, sondern komplette Lösungen: Kühlwasserbehandlung, Wiederverwendung von Abwasser, Anlagenbetrieb, Chemikalien, digitale Überwachung, Energie- und Abfallmanagement. Bei der neuen „Data Center Resource 360“-Offerte spricht VEOLIA von bis zu 75 % geringerer Wasserbilanz, bis zu 20 % Energie-Wiederverwendung und bis zu 95 % Recycling/Wiederverwendung von Abfällen. Das ist für Hyperscaler wichtig, weil Genehmigungen zunehmend an lokale Wasser- und Nachhaltigkeitsfragen gekoppelt werden.</p> <p>VEOLIA arbeitet z.B. mit Amazon in Mississippi an der Nutzung von aufbereitetem Abwasser für die Kühlung von Rechenzentren. Das Projekt soll ab 2027 rund 83 Mio. Gallonen Wasser pro Jahr einsparen. Wir verweisen auf unsere Wasser-Lupe aus AK 43/25 und AK 08/26. KGV 15 für 2027 bei rd. 4,5 % Dividendenrendite sind moderat.</p> <p>Schönes Trendinvestment </p>
<p>Die Absage des Fregattenprogramms F126 belastet Rheinmetall im laufenden Jahr voraussichtlich mit bis zu 300 Mio. € Umsatz. Zugleich soll das Umsatzwachstum im zweiten Quartal auf mehr als 60 % beschleunigt haben. Bei der sogenannten Nomination, also dem klassischen Auftragseingang einschließlich neu abgeschlossener Rahmenverträge, wird Rheinmetall das zuvor genannte Ziel von 20 Mrd. € aber klar verfehlen. Erwartet wird nur noch ein niedriger zweistelliger Milliardenbetrag. Details zur Gesamtjahresprognose sollen mit den Quartalszahlen am 6. August folgen. Bisher hatte Rheinmetall für 2026 einen Umsatz von 14,0 bis 14,5 Mrd. € und eine operative Marge von rund 19 % in Aussicht gestellt.</p> <p>Entscheidend ist die Relation zum Börsenwert. Beim Kurssturz nach dem F126-Aus war die Aktie zeitweise prozentual zweistellig gefallen und bis in den Bereich von 972 € abgerutscht. Am 25. Juni wurde auf Xetra sogar ein Tief von 900,20 € markiert. Der erste Kurseinbruch kostete Rheinmetall an einem Tag grob 10 Mrd. € Börsenwert. Seit dem Xetra-Hoch von 2.008,00 € lag der Abschlag zeitweise sogar bei mehr als 50 %. Bei rund 46,5 Mio. Aktien entsprach das einer vernichteten Marktkapitalisierung von mehr als 50 Mrd. €. Diese Zahl beschreibt aber den Rückgang seit dem Hoch und nicht allein den F126-Effekt.</p> <p>Gemessen an den nun bezifferten direkten Einbußen wirkt dieser Kursabschlag deutlich zu groß. 300 Mio. € Umsatz entsprechen nur gut 2 % des für 2026 erwarteten Konzernumsatzes. Auch der geplante Beitrag zur 2030er-Prognose lag laut Rheinmetall unter 3 %. Das Problem liegt daher weniger in der kurzfristigen Gewinn- und Verlustrechnung. Der eigentliche Schaden betrifft die Glaubwürdigkeit der Marine-Strategie, die Bewertung der NVL-Übernahme und die Frage, wie schnell Berlin große Aufträge tatsächlich vergibt.</p> <p>Die Analysten reagieren gespalten. Barclays senkte das Kursziel nur leicht von 2.035 auf 2.000 € und blieb bei „Overweight“. Die Bank verweist auf das starke große Bild, erwartet im zweiten Quartal knapp 3,1 Mrd. € Umsatz und sieht Chancen durch Munition, eine überzeugende Telefonkonferenz und den Boxer-Auftrag. JPMorgan bleibt vorsichtiger, senkte das Ziel von 1.500 auf 1.350 € und bestätigte „Neutral“. Begründet wird dies mit schnelleren technologischen Veränderungen, langsameren deutschen Vergaben, Ausführungsrisiken und möglichen Margenbelastungen. MWB Research formulierte die strategische Belastung schärfer und sprach vom Verlust eines zentralen Bausteins der Marine-Story. Das Researchhaus blieb aber bei „Buy“ und wertete den Ausverkauf angesichts des geringen Konzernbeitrags als überzogen. Insgesamt liegen selbst die reduzierten Analysten-Kursziele aber weiterhin deutlich über dem aktuellen Kursniveau.</p> <p>Fazit: Die Kursreaktion war operativ überzogen, wenn auch strategisch zunächst nicht völlig irrational. Die F126-Belastung ist kurzfristig verkraftbar. Der Kurs sollte vorerst sein Tief gesehen haben. Nach der dynamischen Gegenbewegung dürfte sich zunächst die Konsolidierung fortsetzen. Danach dürfte sich der Kurs weiter Richtung 1.150 bis 1.200 € erholen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p><strong>Die Bafin prüft ZALANDO hinsichtlich der ABOUT YOU-Übernahme.</strong> Das Ganze wirkt eher wie ein Governance- bzw. Transparenzthema rund um die Angaben im Anhang. Hinweise auf falsche Umsätze, überhöhte Gewinne, Bilanzierungsfehler oder eine zweifelhafte Werthaltigkeit der Übernahme gibt es nicht. Man prüft offenbar, ob ZALANDO im Konzernabschluss 2025 eine Transaktion mit einer nahestehenden Partei im Kontext der Übernahme ausreichend offengelegt hat. Dabei geht es insbesondere um die Rolle von Anders Holch Povlsen bzw. Heartland. Die DZ Bank hat dennoch einen Bewertungsabschlag von 30 % vorgenommen und das Ziel von 37 auf 27 € gesenkt. Wir halten das für überzogen. Auf Basis aktueller Gewinnschätzungen liegt das KGV per 2027 um 13,8. Dazu kommt: ZALANDO bleibt schuldenfrei und sitzt auf rd. 500 Mio. € Nettocash, welches gemäß Konsens Richtung 2027 auf rd. 1 Mrd. € anschwellen sollte. </p> <p><strong>Fazit: Bei nur 6,4 Mrd. € Börsenwert resultieren daraus neue Chancen. </strong></p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App. </p> <p>Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 27 u. a.:</p> <p>- Die Amerikaner feiern ihren 250. Unabhängigkeitstag</p> <p>- Sieben DAX-Konzerne verkündeten umfangreiche Strukturmaßnahmen</p> <p>- Die BAYER-Story ist noch nicht beendet</p> <p>- BB BIOTECH richtet das Portfolio neu aus</p> <p>- Schweiz: ROCHE setzt neue Akzente</p> <p>- Die US-Börsen gewinnen an Marktbreite</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info </p>
<p>IREN steht unter Druck, aber operativ ist bislang wenig aus dem Lot geraten. Die Meta-Meldung hat am Markt die Sorge ausgelöst, dass künftig mehr KI-Rechenkapazität angeboten wird und die Neoclouds unter Druck geraten. Diese Lesart ist für mich zu pauschal. Meta prüft offenbar die Vermarktung überschüssiger GPU-Kapazitäten für die ferne Zukunft. IREN dagegen baut eine eigene AI-Cloud-Plattform auf, mit Stromzugang, Rechenzentren, GPU-Finanzierung, Cloud-Betrieb und durch Mirantis zusätzlicher Software- und Orchestrierungskompetenz.</p> <p>Die bestehende AI-Cloud-Kapazität ist voll kontrahiert. Für die kommenden Ausbaustufen liegt der Engpass damit nicht in der Nachfrage, sondern nur in der Geschwindigkeit der Umsetzung.</p> <p>Belastend wirkte zusätzlich: IREN hat neue Aktienprogramme gemeldet, darunter große RSU-Pakete für die beiden Co-CEOs von jeweils gut 9 Mio. Aktienäquivalenten. Das ist langfristig gebunden, bedeutet aber potenzielle, wenn auch gemessen am Börsenwert, überschaubare Verwässerung und kommt naturgemäß schlecht an.</p> <p>Wir bleiben bei diesem durchaus spekulativen Investment an Bord. </p>
<p>Nach der rund 30-prozentigen Korrektur seit dem Hoch im Januar ist der Pessimismus für das Edelmetall hoch. Belastet wurde der Goldpreis von steigenden Zinserwartungen in den USA, dem festeren US-Dollar sowie typisch prozyklische Mittelabflüsse aus Gold-ETFs. Viele Analysten haben ihre Kursziele inzwischen gesenkt, während die ETF-Abflüsse bereits Kapitulationsniveau erreicht haben – typisch für fortgeschrittene Korrekturphasen. Die langfristigen Fundamentaldaten sprechen jedoch weiterhin für Gold: Das hohe US-Haushaltsdefizit von rund 6 % des BIP, der steigende Finanzierungsbedarf der USA sowie die nachlassende Nachfrage internationaler Investoren nach US-Staatsanleihen sprechen klar für Gold. Gleichzeitig bleibt die physische Nachfrage hoch: Laut World Gold Council erwarten 89 % der Zentralbanken steigende Goldreserven, während 74 % von einer sinkenden Bedeutung des US-Dollars als Reservewährung ausgehen. Zeit für erste Käufe, etwa bei Xetra-Gold (DE000A0S9GB0; akt. Kurs: 117,42 €).</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/gold.jpg" alt="" width="650" height="405" /></p>
digital | innovativ | mobil
Ob mobil oder über Web, ob konkrete Empfehlung oder relevante News, ob Blue Chip oder Hot Stock:
Mit dem Bernecker Börsenkompass nutzen Sie alle Chancen, überall und immer mit aktuellen Kursen und Charts.
schnell | mobil | auf den Punkt
Sie wollen von steigenden und fallenden Kursen profitieren?
Dann testen Sie den Bernecker Tradingclub kostenlos. Sie erhalten unsere Empfehlungen per Mail und SMS direkt auf Ihr Handy.
Schnell, mobil, auf den Punkt. So geht Trading!
- Werbepartnerschaft -
Schnell, kostenlos und in wenigen Schritten erledigt
"SMARTBROKER+ kann beides: kostenlose Orders und internationale Börsenplätze und obendrauf gibt es noch top Zinsen! Vergleichen Sie das mal mit Ihrem Broker"
Volker Schulz
Referenzen
Kunden vertrauen Bernecker
Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.
Welche Börsenbriefe passen zu Ihnen und Ihrer Strategie?
Börsenbrief-Finder
Unser Börsenbrief-Finder hilft Ihnen, schnell und einfach den passenden Börsenbrief zu finden. Nach nur wenigen Fragen erhalten Sie 2 bis 3 Vorschläge, sofort und ohne Registrierung. Viel Spaß mit unserem Börsenbrief-Finder!


















