<p>Der Umsatz soll um 11 % +/- 3 Prozentpunkte steigen. Die EBIT-Marge soll 24 % +/- 2 Prozentpunkte erreichen. 2025 legte der Umsatz nur um 0,3 % auf 582,6 Mio. € zu. Ein starker Euro und verhaltene Kundenabrufe bremsten vor allem im ersten Halbjahr. Im weiteren Jahresverlauf erholten sich aber die Bestellmengen. Das EBIT sank bereinigt um 12,8 % auf gut 127 Mio. €. Die Marge fiel von 25,1 auf 21,8 %. Die Vorjahreswerte wurden um den Verkauf einer Waferfabrik sowie Aufwendungen für Kostensenkungsprogramme bereinigt. Elmos bekräftigte beim Kapitalmarkttag die Ziele für 2030 und zeigte sich beim freien Mittelfluss zuversichtlicher. Zudem startet am 24. Februar 2026 ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 10,0 Mio. € bis zum 31. März 2026. Fazit: Der Mix aus höherem Wachstum und Kapitalrückführung stützt den Kurs, aber Elmos bleibt von der schwächelnden Autoindustrie abhängig. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „<a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">Der Aktionärsbrief</a>“, Ausgabe 09.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Intelligenz-Verdrängungsspirale</p> <p>- Umfangreiche Gruppenrotationen durch KI-Angst</p> <p>- Kupfer-Gigant haussiert</p> <p>- Unter der Lupe: Umbau der Finanzwelt - Fintech-Aktien profitieren</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p style="text-align: justify;">Eine günstige Bewertung, eine positive Gewinndynamik und ein interessantes Portfolio: Das sind die Vorzüge, mit denen die Aktie punkten kann, die wir Ihnen heute vorstellen. Zuletzt hat der Wert kurstechnisch durchgeschnauft. Steht jetzt der nächste Kursanstieg bevor? Mehr dazu in unserer heutigen Analyse.</p> <p style="text-align: justify;"><br />Indus Holding hat vorläufige Jahreszahlen präsemtiert: Laut dem Dienstag veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 erzielte die Indus Holding einen Umsatz von 1,74 Mrd. € (Vorjahr 1,72 Mrd. €) Das bereinigte („adjusted“) Ebita erreichte 147,8 Mio. € und unterbot damit den Vorjahreswert von Vorjahr 153,7 Mio. €. Die Marge des adjusted Ebita lag bei 8,5 % (Vorjahr 8,9 %). Damit lagen die Ergebnisse innerhalb der Prognose des Vorstands. Im Mai 2025 hatte Indus-Chef Johannes Schmidt ein Umsatz zwischen 1,70 und 1,85 Mrd. € und ein adjusted Ebita zwischen 130 und 165 Mio. € prognostiziert. Ebenfalls erfreulich: Der Free Cashflow für 2025 liegt laut Schmidt deutlich über dem angepeilten Zielwert von 90 Mio. €. „Protektionismus und geopolitische Unsicherheiten haben die Märkte weiter 2025 gefordert“, kommentierte der Vorstandsvorsitzende Johannes Schmidt. „Trotz Gegenwind hat unsere Gruppe Kurs gehalten und sich gut weiterentwickelt.“ Am 24. März präsentiert die Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Bergisch-Gladbach dann ihre offiziellen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025.</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Das polnische Baunternehmen gehört zu den elf Redaktionsfavoriten aus dem Hause Bernecker für das Jahr 2026 . Die jüngsten Zahlen sprechen für sich:</p> <p>Budimex rechnet für 2025 mit einem Nettogewinn von 750,95 Mio. PLN (178,1 Mio. €), gegenüber 623,6 Mio. PLN im Jahr 2024. Das bedeutet ein Gewinnwachstum von gut 20 %. Im Jahr 2025 belief sich der Umsatz der Gruppe auf 9,438 Mrd. PLN (2,24 Mrd. €) gegenüber 9,12 Mrd. PLN im Vorjahr (+3,5 %).</p> <p>Der geschätzte Betriebsgewinn der Gruppe betrug 892,3 Mio. PLN, gegenüber 743,8 Mio. PLN im Jahr 2024 (+20 %).</p> <p>Der Auftragsbestand der Budimex-Gruppe belief sich Ende 2025 auf 16,16 Mrd. PLN, gegenüber 17,8 Mrd. PLN Ende 2024 (- 10 %).</p> <p>Der Wert der von der Gruppe im Jahr 2025 unterzeichneten Verträge belief sich auf 6,21 Mrd. PLN, gegenüber 12,5 Mrd. PLN im Jahr 2024.</p> <p>Auftragsbestand sowie Wert der unterzeichneten Verträge waren also 2025 rückläufig. Vieles spricht aber für, dass es 2026 zu einer Rückkehr auf den Wachstumspfad kommt. Denn die staatlichen Auftraggeber weisen eine große Projektpipeline auf und Budimex hat laut eigenen Angaben sowie nach externen Einschätzungen viel Volumen in der Ausschreibungs- sowie Entscheidungsphase.</p> <p>Geben Sie kein Stück aus der Hand! An schwächeren Tagen ist Budimex weiterhin ein Kauf.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Depowert Technip Energies meldet heute einen Mega-Deal in Katar. Als Leader eines Joint Ventures übernimmt das Unternehmen das North Field West (NFW) Projekt für QatarEnergy. </p> <p>Da der Auftrag offiziell als „Major“ klassifiziert wird, bedeutet das im Volumen über 1 Mrd. €. Marktschätzungen reichen aber noch deutlich weiter! Es geht um den Bau von 2 Mega-LNG-Zügen mit 16 MTPA (Million Tonnes Per Annum) Kapazität als effiziente Replikation bestehender Anlagen. Katars Exportkapazität springt von 77 auf enorme 142 MTPA. Integrierte CO2-Abscheidung sichert die Zukunftsfähigkeit. Der Kurs zieht weiter an. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Der um Währungs- und Sondereffekte bereinigte Gewinn der britischen Bank kletterte im Vergleich zum Vorjahr um rund 7 % auf 36,6 Mrd. $. Wegen Sonderbelastungen wie der Abschreibung auf eine Beteiligung in China sank das Ergebnis vor Steuern hingegen um rund 7 % auf 29,9 Mrd. $. Allerdings hatten Analysten durchweg mit einem noch stärkeren Gewinnrückgang gerechnet. Daher: Der Weg der Aktie heute: Natürlich nach oben!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Das Thema „Zölle“ wird medial intensiv diskutiert, besitzt für unsere strategische Ausrichtung jedoch eine eher untergeordnete Relevanz. Die spekulative Unsicherheit über einen möglichen Angriff der USA auf den Iran (oder dessen Ausbleiben) führt kurzfristig einem deutlichen Risikoaufschlag. Weit höher zu hängen aber ist: Die Angst vor der KI-Disruption ist nicht mehr lustig und weicht zunehmend der Erkenntnis, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre etwas Gewaltiges geschehen wird. Ein kritischer Bericht von CitriniResearch wirbelte nicht nur Staub auf, schockierte regelrecht. Das Überprüfen einer Investition auf Disruption ist essenziell. Wir konnten in den Portfolios die KI-Klippe sauber umschiffen. Beide Depots notieren Stand heute auf Allzeithoch. Allerdings:</p> <p>Der inzwischen stark überverkaufte Technologiesektor kann der Anlass im positiven Sinne werden. NVIDIA und SALESFORCE werden heute dafür die Messlatte sein. Wir berichten. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Guten Morgen, WORKDAY belegt die tiefe Baisse im Software-Sektor. Trotz solider Q4-Zahlen gestern nach Börsenschluss kommt es zu einem weiteren Kurssturz, obwohl sich der Titel seit Oktober schon halbiert und seit 12 Monaten rd. gedrittelt hat. Die enttäuschende Guidance für das Geschäftsjahr 2027 schürt die Angst vor einer strukturellen KI-Disruption. Klar ist: KI-Agenten können menschliche Nutzerlizenzen perspektivisch ersetzen. Auch die Rückkehr von Gründer Aneel Bhusri als CEO kann das Vertrauen in das klassische SaaS-Modell kaum stabilisieren. Zwar generieren KI-Produkte bereits 400 Mio. $ Umsatz, doch das Wachstum des Kerngeschäfts verlangsamt sich spürbar. Längere Sales-Zyklen belegen, dass Kunden ihre IT-Investitionen angesichts autonomer Agenten grundlegend hinterfragen. Es gilt nur noch KGV 13 für diesen Titel. Kräftige Erholungen wird es geben, einen nachhaltigen Trend jedoch nicht mehr. Allerdings:</p> <p>Der inzwischen stark überverkaufte Technologiesektor in weiten Teilen (Ausnahme Halbleiter) kann der Anlass im positiven Sinne werden. NVIDIA und SALESFORCE werden heute dafür die Messlatte sein. Wir werden berichten!</p>
<p>Und sie bleiben es auch vorläufig! Vor wenigen Minuten meldeten GfK und NIM die Ergebnisse zum Konsumklima für Februar. Um es kurz zu machen: Die Stimmung der Verbraucher hellt sich nicht weiter auf! Im Gegenteil: Zwar legte die Einkommenserwartung abermals leicht zu, aber die Anschaffungsneigung trübte sich weiter ein und die Sparneigung, ohnehin üppig, stieg erneut. In puncto Konjunkturerwartungen machte sich wieder mehr Pessimismus breit. Unterm Strich ergibt dies für den Konsumklima-Indikator für März einen marginalen Rückgang von 0,5 auf -24,7 Punkte im Vergleich zum Vormonat.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p> </p>
<p><strong>Der Polizeiausstatter (mit Produktsortiment vom Taser bis zur Bodycam) will den Umsatz im aktuellen Geschäftsjahr um 27 bis 30 % ausbauen.</strong> Das Schlussquartal überzeugte bei den Erlösen mit + 38,6 % auf 796,7 Mio. $ (Konsens um 5,5 % geschlagen) sowie 2,15 $ Gewinn je Aktie (30 % über Konsens).</p> <p><strong>AXON hat sich durch immer mehr Integration Künstlicher Intelligenz vom reinen Hardwareanbieter zum KI-basierten Spezialisten für Public Safety weiterentwickelt.</strong> Daher nimmt die Diskussion um die ethische Vertretbarkeit von AXON-Produkten zu, was auch künftig wieder Abwärtsdruck für die Aktie bedeuten wird. An unserer Position (seit 29/24) halten wir dennoch fest.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p><strong>Der Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie erzielte im Schlussquartal 240 Mio. $ Umsatz (+ 15 %) und übertraf die Gewinnerwartung um ein Viertel (0,75 statt 0,60 $ je Aktie).</strong> CEO Peter Gundermann verwies auf den Rekord-Auftragsbestand (674 Mio. $) sowie ein Book-to-Bill-Verhältnis von 1,07.</p> <p><strong>Nach + 8,4 % in 2025 soll das Wachstum in diesem Jahr in den prozentual zweistelligen Bereich beschleunigen.</strong> Vor einem Jahr hatten wir ASTRONICS in der Actien-Börse als Comebacktitel empfohlen, es folgte eine Kursverdreifachung.</p> <p><strong>Die gestrige Tendenz zu Gewinnmitnahmen und zwischenzeitlich fast 3 % Kurskorrektur lassen uns unbeeindruckt.</strong> Als Ziel wird 110 $ gesetzt, Rückschläge auf weniger als 72 $ sind eine Kaufchance. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
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