Sie lesen die Ausgabe: Die Actien-Börse Institutionell vom 29.01.2026

Nr. 05/26 Die Actien-Börse Institutionell

Bernecker Briefkopf
Actienboerse Briefkopf

Sehr geehrte Damen und Herren,


Davos lieferte innerhalb von 24 Stunden (am 20. und 21.01.) mit zwei Reden großer Politiker die neue Sichtweite für die veränderte Weltordnung.

Zunächst sprach ein Premier (Kanada) und dann der Präsident der Amerikaner. Die Reaktion an den Märkten war schlichte Verwirrung. Wenige Wochen vorher präsentierte einer der bekanntesten Unternehmer der Welt eine ergänzende Sicht für die Klimapolitik. Damit sind die Hauptthemen für die kommenden sechs bis neun Monate festgeschrieben. Wir versuchen eine Zwischenbilanz:


Die Amerikaner demonstrieren brutale Macht, militärisch und ökonomisch.

Daran ändert sich nichts. Ein Wachstum von 4,4 % ist in Dollar gerechnet nicht zu übertreffen und zu gut 80 % von Privatkapital getragen. Die Nr. 2, China, müsste in Prozent gerechnet gut 9 % zulegen, um auf die gleiche Größenordnung in Dollar zu kommen. Zahlen für Europa sind nicht zu diskutieren. Die spannendste Frage gilt dem Dollar (S. 7).

Die Europäer spielen geopolitisch keine Rolle, auch wenn sie eifrig bemüht sind, eine Art Machtclub zu basteln. Ihr Gewicht ist ökonomisch zu gering, militärisch ebenfalls untauglich und eine einheitliche Meinung unter 27 Mitgliedern gilt als unmöglich. Damit steht fest: Europa kann sich bemühen, mit den zwei Großen mitzuhalten, aber ein Aufholeffekt gilt als unwahrscheinlich, bestenfalls ein teilweises Mithalten auf halber Höhe. Wie dies funktioniert, zeigte SAP aus technischer Sicht mit seinen Ergebnissen am Donnerstag. 

Was preisen die Märkte wirklich ein? Den Anschluss an die Zukunft. Das aktuelle Gewicht der großen Industrien Europas ist noch immer beachtlich. Die Konzentration auf den Rollentausch wird jedoch entscheidend sein, wie wir auf S. 2 erläutern. Das reicht für eine stabile Entwicklung, aber mit geringerer Dynamik. Die neuen Brücken nach Indien oder anderen Asienstaaten sind deshalb richtig, machbar und wegweisend. Entscheidend ist jedoch, in welchem Umfang sie genutzt werden. Politische Absprachen sind nichts wert, wenn dahinter kein Privatkapital steht, das z. B. in Indien, Indonesien etc. nachweislich investiert wird und im Ergebnis der deutschen Wirtschaft nützt. Dafür benötigt man höheres Eigenkapital aus Privatbesitz, welches aus der Gesamtnachfrage nach Aktien und anderen Finanzierungsinstrumenten zusammengesetzt ist. Siehe dazu ebenfalls Seite 2. Deutschland braucht dafür z. B. jedes Jahr gut 1 Bio. € Investitionsmittel aus Privathand. 

Wer liefert den weiteren Maßstab? Die amerikanischen Staatsschulden erreichen 130 % des BIP. Der Wert des S&P 500 kommt mit seiner aktuellen Größe auf 156 % des BIP. Die Europäer bringen zusammen 16 Bio. $ auf die Börsenwaage, was etwa 90 % des addierten BIP ergibt. Der Verschuldungsgrad der EU-Staaten erreicht rd. 140 % mit der Ausnahme Deutschlands von 66 %. Das ist alles nicht aufregend. 

Ergebnis: Auch ein Präsident, der den wilden Mann spielt (noch drei Jahre), schafft keine neue Weltordnung. Gefragt sind nur gute Nerven!

LEITLINIE:


Das Kapital folgt der Macht und nicht den Idealen oder sozialen Träumen.

Die neue Weltordnung lässt sich bereits griffig in ihren Veränderungen erklären. 

Technologie ist das dominierende Thema für alle. Unschlagbar im Wachstum und in den absoluten Zahlen. Wer hier dabei ist, steht auf der Siegerliste. 

Konsum tritt dagegen auf der Stelle. Das gab es sehr selten und ist bezeichnend für die Stimmungslage der Verbraucher in allen Ländern. Investments in diesem Sektor sind totes Geld. Hier sind Konsequenzen nötig, die wir im Folgenden noch diskutieren. Auch das Gesundheitswesen gehört dazu. Nach der Pandemie hat sich das Bewusstsein offensichtlich geändert. Nähere Erklärungen gibt es dazu nicht.

Der Finanzsektor liefert die Überraschung. Die Ansammlung von Kapital und deren Verwendung für Investitionen sind der Schlüssel für die Dynamik der zitierten Technologie, wie dies auch aus den Finanzierungsprogrammen der großen Techs ersichtlich ist. Kurzum: Alle anderen lassen sich vergessen.

Bill Gates, Gründer und Chef von MICROSOFT, lieferte die zitierte Ergänzung: Die Klimapolitik der letzten 30 oder 35 Jahre war in wesentlichen Teilen falsch. Sie bedarf einer gründlichen Überprüfung und deutlichen Änderung. Bill Gates weiß, wovon er spricht: Er hat die größte private Stiftung der Welt für alle Gesundheits- und Ernährungsfragen in Afrika. Keiner hat einen besseren Einblick in die tatsächlichen Verhältnisse als er und seine Exfrau. Damit stehen die Grünen schlicht im Regen. 


Die Welt der Chips ist der wichtigste Maßstab für die zitierte Technologie und den Ergänzungsbegriff KI.

Diese Rangliste zeigt, wer wie und wo mitmischt, und wer bestenfalls aus den hinteren Rängen den Anschluss suchen muss. Mit TSMC, SAMSUNG und SK HYNIX sind drei Asiaten dabei, aber kein Europäer. Bestenfalls lässt sich INFINEON dazu zählen, die vor etwa 6 Jahren noch als fünftgrößter Chiphersteller galten und zurzeit eher auf einem Rang ab 15 abwärts zu finden sind. Wie viel Ampel-Schuld daran hängt, ist vielfach diskutiert worden.

Für Investments ist damit klar: KI ist keine Mode oder ein Gesellschaftsspiel, sondern das Material für jeden Industriestaat, auf Gedeih und Verderb alles zu unternehmen, um nicht abgehängt zu werden. INFINEON gehört gedanklich dazu und der Chef persönlich erläuterte dies in einem ausführlichen Interview im Handelsblatt. 


Die DAX-Technik bleibt nachvollziehbar.

Dem Ausbruch folgte das Pullback, das noch nicht vollständig absolviert ist. Die Rolle der SAP-Aktie als deutscher Trendleader hatten wir erläutert, siehe Seite 3. 

Das Wachstum der privaten ETF-Konstrukte deutscher Privatanleger spielt erstmals seit Jahren eine ergänzende Rolle für den Trend insgesamt. Denn maßgeblich dafür sind die Sparpläne, die mit monatlichen Einzahlungen verbunden sind und dem Prinzip unterliegen: By the Dip. Das ist kein modischer Begriff, sondern sichert die permanente Zufuhr neuer Liquidität in DAX & Co. Das gab es in dieser Form noch nie. 

SCHWERPUNKTE: SAP

Die Qualitätsprüfung für alle DAX-Aktien begann am Donnerstag mit dem Bericht von SAP. Unsere Kriterien waren bis dahin:

200 € für den SAP-Kurs müssen halten, was drei Tage lang am seidenen Faden hing. Das Gewicht der SAP-Aktien im DAX ist bekannt: 13,1 %. Ergebnis:

Auf die SAP-Zahlen können wird an dieser Stelle nicht eingegangen, weil sie erst nach Redaktionsschluss erschienen sind. Auf die Kollateralwirkung kommt es an, insbesondere auf die zwei weiteren großen Tech-Titel im DAX, SIEMENS und INFINEON. Erreicht SAP seinen alten Topkurs von 283 €, ergibt sich eine Wirkung für den DAX in der Größenordnung von 600 bis 800 Punkten, je nach Zurechnung. Wichtig ist vor allem die Ausweitung der SAP-Geschäfte über die KI-Technologie. Immerhin sind die Anfänge gemacht. 

SCHWERPUNKTE: DT. TELEKOM


Der fünftschwerste Titel im DAX und sein Chef halten sich für die Größten.

Der teuerste Manager von allen DAX-Konzernen, Timotheus Höttges, glänzt regelmäßig mit eindrucksvollen Ergebnissen im Konzern, lebt aber zu 90 % von der Tochter T-MOBILE US. 

Noch immer ist der Anteil der Kupferanschlüsse überwältigend groß, so dass im Mobilfunk Deutschland nur zu etwa 75 % abgedeckt wird. Der Breitbandtechnik fehlen noch Investitionen und technische Komponenten im Umfang von etwa 7 bis 8 Mrd. €. Der Aufbau von Rechenzentren wurde soeben angekündigt, ist aber bei Weitem zu klein, auch wenn mit Partner NVIDIA ein Anfang gemacht ist. 

131 Mrd. € Marktwert stehen für ca. 117 Mrd. € Umsatz und ein KGV von etwa 12,7, bezogen auf die Gewinnschätzung 2026. Doch dieser Gewinn steckt seit drei Jahren in der engen Bandbreite von +/- 5 % rd. um 2 €. Das bedeutet glatte Stagnation. Die bisherige Korrektur von 36 auf 26 € ist nicht aufregend, aber wäre der Ansatz für eine brauchbare DAX-Erholung bei einem Indexgewicht von 5,5 %.

SCHWERPUNKTE: FINANZAKTIEN, DT. BÖRSE, DWS, FLATEXDEGIRO


Drei Finanzaktien aus DAX und MDAX sind die Alternative bzw. die Gegenwette:

DT. BÖRSE mit 38 Mrd. € Marktwert und einer kreativen Strategie, DWS GROUP mit 11,4 Mrd. € Marktwert als größte Fondsgesellschaft und FLATEXDEGIRO (siehe Seite 4) mit 4,3 Mrd. € Marktwert. 14,2 Mio. Aktionäre in Deutschland (+ 2 Mio. in zwei Jahren) sind die Spielwiese. 

Die DT. BÖRSE legte soeben vor, indem für 5,3 Mrd. € der Fondsdienstleister ALLFUNDS übernommen wird. Das eröffnet neue Perspektiven im Europageschäft. Die ausführliche strategische Begründung wurde in der Presse wohlwollend kommentiert. 

Die DT. BÖRSE steht damit auf 9 Beinen - von Finanzderivaten bis zu Devisen und digitalen Vermögenswerten. Sie deckt also alles ab. Die Hochrechnung der Gewinne bleibt schwierig, aber überschaubar: 12 € Gewinn je Aktie in diesem Jahr sind der Zielwert. 18,4 im KGV ist anspruchsvoll, aber vertretbar. Bis zum Spitzenkurs von 294 € sind es noch gut 85 €. Es ist ein Spiel mit dem DAX-Trend.

DWS GROUP

Der DWS GROUP fehlen noch etwa 2 € für einen Ausbruch aus technischer Sicht mit Kurszielen bis 75 €. Sie ist neben dem Investmentbanking die stärkste Tochter der DT. BANK. Das KGV pendelt um 11,6 für den Jahresverlauf. DWS GROUP spielt in Frankfurt eine ähnliche Rolle wie BLACKROCK in New York. Auf die kreative Gestaltung der Angebote, insbesondere für ETF-Produkte und andere Instrumente, kommt es an. Ob der Großaktionär bremsend eingreift, ist unbekannt. Hier heißt es: Mit­spielen!


FLATEXDEGIRO ist mit einem Börsenwert von 4,3 Mrd. € die interessanteste Wette.

Hochriskant als Online-Broker, aber gekonnt gemanagt im gegenwärtigen Umfeld mit über 5 Mio. Kunden, die sehr schnell bewegt werden und deren Konten mithin ebenfalls. 

Davon lebt FLATEXDEGIRO mit einer stringenten Entwicklung der Gewinne von 0,65 € je Aktie in 2023 auf voraussichtlich 1,40 € je Aktie in diesem Jahr. FLATEX steht mitten im Rennen mit anderen Brokern dieser Art und deshalb kommt es auf die Cleverness und Schnelligkeit an. Ein Vergleich mit der DT. BÖRSE und DWS GROUP ist nicht möglich, aber eine interessante zusätzliche Wette. 

Ergebnis: Alle drei sind typische Langzeitinvestments ohne Hightech-Appeal, aber ein gutes Spiegelbild für die Grundtendenz in DAX und MDAX.

Im FOKUS: PUMA


Das geduldige Warten hat sich gelohnt.

Über die Hintergründe haben wir mehrfach berichtet und vielfach etwas zu früh. Nun beginnt ein interessantes Rennen:

ANTA SPORTS als größte Sportartikel-Kette in China, gleichzeitig Hersteller, erwirbt zunächst das Paket der Familie Pinault zu einem guten Kurs von über 35 €. Eine Mehrheit wird nötig sein, um die Strategie von PUMA zu konkretisieren. Das geschieht entweder über ein Übernahmeangebot oder über Börsenkäufe. 

Eine Komplettübernahme zu 100 % würde deutlich teurer. Dafür liegen die Schätzungen um einen Marktwert von etwa 4 bis 4,5 Mrd. € für einen Umsatz von knapp 9 Mrd. € als Nr. 3 unter den westlichen Sportartikelmarken nach NIKE und ADIDAS. Vor fünf Jahren kostete PUMA noch 110 € in der Spitze. Daraus wurden 15 €. Wir richten uns auf eine sehr chinesische Strategie ein, solche Ziele schrittweise zu erreichen. ADIDAS wird davon nicht direkt berührt, aber indirekt ebenfalls. Diesem Kurs fehlen noch gut 160 € bis zu den alten Ausgangswerten von 310 €. Selbst NIKE gerät in die Schusslinie der Vergleiche als weltweit Größter. 

Im FOKUS: CARL ZEISS MEDITEC


Das hat kaum einer geschafft:

Dem zweitgrößten deutschen Medtech-Spezialisten, CARL ZEISS MEDITEC, gelang seit der Coronakrise ein Absturz des Kurses von 190 auf 28 €. 

Das Management hat so gut wie alles falsch gemacht, berichtet darüber jetzt jedoch sehr dezidiert und wohl nicht immer richtig. So gut wie keine Umsatzprognose wurde in den letzten Quartalen erreicht, auch Währungsverhältnisse gehörten dazu. Wohl richtig ist, aus der Sicht von Jena: Es wurde falsch geplant und das Marketing wurde verfehlt. Stand jetzt: Rd. 3 Mrd. € Marktwert sind für einen hochwertigen Medtech-Umsatz von etwa 2 Mrd. € (aktuelle Taxe) angemessen. Das KUV-Verhältnis erreicht 1,4. Das Kurs-Buch-Verhältnis 1,5. 2,45 € Gewinn je Aktie gelten im Moment als Schätzung für dieses Jahr, nach 1,58 € im letzten. Das ergibt ein KGV von rd. 14,6. Die adäquate Konkurrenz bringt es auf eine Bewertung von 17 bis 18 im KGV. Damit entsteht ein Erholungspotenzial für CARL ZEISS von etwa 25 bis 30 % auf eine Sicht von 18 Monaten. Aktueller Kauf ohne Limit. 

NEBENWERTE: STRÖER


Die Nebenwerte starten mit relativer Stärke in das Jahr 2026.

MDAX + 3 % und SDAX + 6 % stehen gegen + 1,3 % im DAX. Chancen für eine durchgängige Outperformance 2026 sind gegeben, müssen allerdings durch die Quartalszahlen auch bestätigt werden. 
  
Schafft STRÖER das Comeback 2026? 2025 war für das Unternehmen ein enttäuschendes Jahr. Übernahmegerüchte zu Beginn des Jahres und zuletzt im Sommer halfen nur kurzfristig. Hauptgrund war die Schwäche des deutschen Werbemarkts, der auf Nettoumsatzbasis im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich rückläufig war. Insgesamt werden der Umsatz und das Ergebnis für 2025 daher nur auf dem Niveau des Vorjahres erwartet. Diese Stagnation führte zu einem Kursrückgang von 59 € im Top 2025 auf aktuell 34 €. Das sollte reichen, denn: Für den deutschen Werbemarkt wird nach dem Rückgang im Jahr 2025 ein leichtes Wachstum erwartet und STRÖER hat historisch den heimischen Markt stets deutlich übertroffen. Es gilt weiterhin:

In den vergangenen 15 Jahren bewegte sich die Aktie innerhalb einer klar definierten Bewertungsbandbreite. Ein 12-Monats-Forward-KGV von 10 fungierte als feste Untergrenze, während ein 30-faches Forward-KGV eine harte Obergrenze darstellte. Gepaart mit Übernahmefantasie liegt darin eine Chance, die mit 40 bis 50 % zu taxieren ist. Warburg glaubt sogar an mehr als 80 % Potenzial. Kaufen. (VS)

NEBENWERTE: SAF-HOLLAND


SAF-HOLLAND befindet sich nach zwei schwachen Jahren an einem zyklischen Wendepunkt.

2025 war geprägt von rückläufigen Volumina, geopolitischer Unsicherheit und einer ausgeprägten Investitionszurückhaltung bei Flottenbetreibern, insbesondere in Nordamerika. Operativ blieb das Unternehmen dennoch stabil. Die Margen hielten sich besser als erwartet, was auf Preisdurchsetzung, Kostendisziplin und die starke Aftermarket-Position zurückzuführen ist. Im 4. Quartal 2025 zeigt sich erstmals eine Bodenbildung. In Europa stabilisiert sich das Trailer-Geschäft, Kurzarbeit an deutschen Standorten wurde beendet. In den USA bleibt das Umfeld volatil, allerdings überraschte der Auftragseingang im Dezember positiv. Daraus folgt: Jede zyklische Erholung im Lkw-Sektor führt bei SAF zu deutlichen Gewinnsprüngen. Bewertungsseitig ist SAF am unteren Ende der historischen Spanne angekommen. Das aktuelle KGV von 7,4 für 2026 bei über 10 % Freie Cashflow-Marge spiegelt ein Szenario anhaltender Schwäche wider, nicht die erwartete zyklische Normalisierung. Das rechtfertigt Zielkurse um 25 €. Kaufbasis 16 €. (VS)

NEBENWERTE: WACKER NEUSON, KSB VZ.


Updates:

Bei WACKER NEUSON ist die Übernahme durch die Südkoreaner geplatzt. Zwei Faktoren sollen eine Rolle gespielt haben: Zum einen waren die Preisvorstellungen des WACKER-Managements zu hoch, zum anderen war die Finanzierung seitens Doosans aufgrund eines weiteren Zukaufs zu eng gestrickt. Fundamental bleibt die operative Perspektive unverändert. WACKER NEUSON hält an der Strategie 2030 fest. Der CEO strebt einen Umsatz von 4 Mrd. € sowie eine EBIT-Marge von 11 % an. Aktueller Börsenwert nur noch 1,25 Mrd. €. Für das 4. Quartal wurde bewusst Lagerbestand aufgebaut, um bei einer Markterholung 2026 lieferfähig zu sein. Das bindet kurzfristig Kapital, ist strategisch aber nachvollziehbar. Um 18 € stocken wir auf.

KSB VZ. bleiben in Topform.

Warburg hat das Ziel für unseren Depotwert von 1.200 auf 1.250 € hochgesetzt. KGV 11,6 für 2026 steht in der Peergroup gegen 22 für FLOWSERVE und 16,8 für SULZER. Da geht noch mehr. (VS)

EUROPA: CSG

Der neue Rüstungskonzern Europas heißt CSG (CZECHOSLOVAK GROUP), hat seinen Sitz in Prag, aber startete die Börsenzukunft in Amsterdam.

Klug gemacht, weil Prag als Markt zu klein ist. 

Der Eröffnungskurs lag mit 32 € schon um 28 % über dem Ausgabekurs, inzwischen 33 €. Sofort zugreifen oder abwarten? Großaktionär ist Michal Strnad als Erbe seines Vaters, der die Gruppe in den letzten 30 Jahren aufgebaut hat. Die Waffentechnik der Tschechen ist seit Jahrzehnten bekannt und in der Qualität hoch. Granaten, Kleinkalibermunition, Panzerkomponenten etc. decken das Programm ab. Die zwei Konkurrenten sind COLT (inkl. US-COLT) und der Drohnenbauer PRIMOCO. Der hochgerechnete Umsatz für das ganze Jahr liegt bei etwa 6 Mrd. €. Aktueller Marktwert inkl. der Mittelzuflüsse aus dem Börsengang: Etwa 12 bis 13 Mrd. €. Ergo:

CSG wird ein brauchbares Investment mit dem Schwerpunkt der Aufrüstung Europas. Eine technische Korrektur des Kurses auf 30 € unterstellen wir. Das wäre der Einstieg.

EUROPA: NOKIA


In Helsinki plant NOKIA erstmals seit über 25 Jahren das Comeback in einer strategischen Partnerschaft mit NVIDIA für Module optischer Transporttechnik. 

NOKIA war der Weltmeister im Handymarkt, bis das Smartphone dies veränderte. 20.000 Patentfamilien im Telekomsektor sind die aktuelle Grundlage, um Infra­strukturplayer für KI-Netze und hyperskalierte Rechenzentren zu sein. Der Bedarf an optischen Interconnects mit 800 Gigabyte bis 1,6 Terabyte ist die Schlüsselgröße für das Wachstum. Der Kauf des amerikanischen Spezialisten Infinera vor gut einem Jahr liefert die Ergänzung im Programm. 

32,5 Mrd. € Marktwert und ein KGV von 16,9 sind die aktuelle Ausgangsbasis. Die ersten Kursziele aus amerikanischer Sicht liegen bei 8,50 bis 9 €. Das rechtfertigt einen Erstkauf von NOKIA. 

EUROPA: LEBENSMITTELKONZERNE, NESTLÉ


Die fünf größten Lebensmittelkonzerne der Welt stellen wir auf den Prüfstand und ziehen die bisherigen Empfehlungen allesamt zurück, wobei keine jünger ist als ein Jahr. 

Der jüngste Börsengang der Speiseeismarke MAGNUM ICE CREAM war der Test. Die groß angekündigte Emission wurde mit Mühe und Not absolviert. Die angekündigte Aufteilung von KRAFT HEINZ in zwei Teile wurde in New York fast ignoriert. Der weltgrößte Lebensmittelkonzern, NESTLÉ, bemüht sich um eine Sanierung. In diesem Sinn geht es weiter. UNILEVER, NESTLÉ, KRAFT HEINZ, MONDELEZ und DANONE in Paris stehen offenbar allesamt vor dem gleichen Pro­blem: Sie wurden umfangreich ausgebaut, um den Markt komplett abzudecken. 30.000 bis 40.000 Produkte im Programm waren die Spitzenwerte, inkl. Nebenprodukten. Damit war die Steuerung des Marketings offensichtlich begrenzt oder unmöglich geworden. Folge: 

Alle müssen ihre Programme deutlich reduzieren, die Kosten in den Griff bekommen und den Kunden verkaufen, was dieser anschließend als Lebensmittelhändler in den Markt drückt. Über diese lange Kette hinweg stehen die Margen unter Druck, mit der Folge: Ein ausreichender Gewinn ist machbar, eine Dynamisierung des Gewinns jedoch nicht. 

Ergebnis: Alle genannten Großen rechnen mit einer Sanierungsdauer von mindestens drei Jahren, unterschiedlich gegliedert je nach Region. Sie sind damit klassische Valuetitel ohne Fantasie und verlieren an Attraktivität für Investments, insbesondere der großen Investmentfonds. 

WALL STREET:


Davos zeigt Wirkung.

Ergänzend zur Seite 1: Donald Trump muss zurückstecken, um die Grundziele aufrechtzuerhalten. Die wildesten Kombinationen darüber machen in Europa die Runde und wir stellen zunächst richtig:

Der Dollar ist die wichtigste Handelswährung vor Euro, Yen und Yuan. Ohne Dollar gibt es keinen Geldverkehr. 

Der Dollar ist gleichzeitig über Dollar-Treasuries die wichtigste Währungsreserve für ebenfalls alle Staaten und Notenbanken. Seit der Euro-Einführung vor 26 Jahren hat der Dollar insgesamt rd. 6 bis 7 %-Punkte verloren. 

Wenn also kleinere Staaten aus Ärger über Trump kürzlich Dollar-Treasuries verkauft haben, ist dies eher eine lustige Begleiterscheinung. Gleiches gilt für die in den Medien herumgereichten Gerüchte/Vermutungen über den Verkauf von Treasury-Bonds aus Verärgerung über die amerikanische Politik. Auch hier geht es um bescheidene Beträge:

Der internationale Bestand an Dollar-Bonds liegt weltweit bei etwa 6 bis 7 Bio. $ gegenüber dem Gesamtbestand von rd. 36 Bio. $. Wer verkaufen will, kann dies jederzeit der Fed andienen, die diese Beträge innerhalb von fünf Minuten abwickelt. In der Finanzkrise vor gut 19 Jahren waren es 7 Bio. $, die als Bonds von amerikanischen Anlegern übernommen wurden, um die Märkte zu beruhigen. Die EZB erreichte eine ähnliche Größenordnung. Ergo: Die bis zurzeit gültigen Vermutungen sind allesamt nicht haltbar. 

Fragwürdig wäre allerdings die Beurteilung des Dollars als politisches Instrument. Eine Abwertung des Dollars aus eigennützigen Gründen ist eine Entscheidung der Regierung und nicht der Fed. Der berühmt-berüchtigte Plaza-Accord von 1978 wäre ein Beispiel dafür, wie man eine Dollar-Krise überwindet und gleichzeitig, wie man dies als politisches Instrument einsetzt. Dann wäre eine Abwertung des Dollars um 10 oder gar 20 % die dickste Überraschung, die man sich von dem aktuellen Präsidenten vorstellen kann. Der Dollar notierte vor 18 Jahren in der Spitze bei 1,62 $ für einen Euro. Es war eine Konsequenz aus der neuen Währung Euro im internationalen Geschäft. Ein erneuter Test dieser Größenordnung ist die aktuelle Herausforderung. 


Die amerikanischen Konjunkturdaten bleiben davon völlig unberührt.

Das Wachstum von 4,4 % hatten wir auf Seite 1 bereits kommentiert. Sämtliche Annahmen einer negativen Wirkung der Zölle erweisen sich damit als vorerst hinfällig. Was macht der Markt daraus?

Die technischen Korrekturen der großen Techs sind inzwischen hinreichend gut absolviert. Alle haben ihre Ergebnisse vorgelegt und alle gleichzeitig korrigiert. 20 bis 25 % bleiben der Maßstab. Wie dies funktioniert, zeigen die Charts von APPLE und MICROSOFT. Größere Überraschungen gab es nicht. Damit ist das Thema KI-Blase nicht erledigt, aber relativiert. 

Die neuen Ausgangskurse dürften sich in den kommenden sechs Wochen der laufenden Berichtssaison schrittweise herausstellen. Besondere Eile ist dafür nicht nötig. Erweist sich dies als richtig, ergibt sich daraus eine robuste Grundtendenz für die drei Indizes in New York mit relativ hoher Volatilität für die Titel, die eine Ausnahme bilden. Typisch dafür war INTEL mit wilden Kurssprüngen bis 14 % pro Tag nach beiden Seiten. Darin liegen wiederum die neuen Investmentmöglichkeiten.

Fazit: Die Berichtssaison ist der bekannte Qualitätstest für die Tragfähigkeit der Geschäfte jeder Firma, der Solidität der Erträge und damit der Hochrechnung der Kursziele für den Jahresverlauf. 

WALL STREET: BOOZ ALLEN HAMILTON


Die Trump-Administration will innenpolitisch alle Linien aufrechterhalten, das zeigte sie in dieser Woche am Fall BOOZ ALLEN HAMILTON (BAH).

Der Beratungskonzern verliert alle 31 Verträge mit dem Treasury Department im Volumen von jährlich 4,8 Mio. $, was Finanzminister Scott Bessent verkündete. Aus Sicht von Bessent fällt der Schritt unter die Kampagne „Trust in Government“, angeordnet von Donald Trump persönlich.

Diese Maßnahme ist ausdrücklich eine Reaktion auf das frühere „Durchstechen“ von Steuerakten an amerikanische Medien. Es handelte sich um sensible Daten, z. B. der Bürger Donald Trump, Jeff Bezos und Elon Musk. Für den Verrat solcher Daten war schon im Oktober 2023 ein BHA-Beschäftigter zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Nach Darstellung der Regierung war das Datenleck nur aufgrund zu laxer innerbetrieblicher Kontrollen möglich. Das Unternehmen hingegen wehrt sich weiterhin mit dem Hinweis, man habe damals aktiv zur Aufklärung der Sachverhalte beigetragen. Zudem habe die Daten-Verantwortung nicht beim Konzern gelegen. BAH will den Sachverhalt mit dem Treasury Department klären. Ob Bessent die Kündigung der Verträge durchhalten kann, bleibt abzuwarten. Die BAH-Aktie könnte die Erholungstendenz demnächst wieder aufnehmen. (HG) 

WALL STREET: TEXAS INSTRUMENTS


TEXAS INSTRUMENTS: Auftragseingang zog an.

Mit dem Ausblick für das Q1 belegte der Halbleiterkonzern das Ende einer längeren Nachfrageschwäche bei analogen Chips. Das Q4 lief noch weniger weniger gut: 

Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag mit 1,27 $ unter Konsens (1,29 $) und 4,42 Mrd. $ Umsatz waren 7 % Rückgang. Doch im Auftaktquartal will der Konzern 1,22 bis 1,48 $ Gewinn je Aktie schaffen, was den Konsens (1,26 $) wohl übertreffen wird. Ähnlich beim mittleren Umsatzziel von 4,50 Mrd. $ (Konsens: 4,42 Mrd. $). 

CEO Haviv Ilan sprach von einem durchgängig starken Auftragseingang im Verlauf des Q4, nachdem die Kunden ihre Lagerbestände abgebaut hatten. Die analoge TI-Produktwelt bleibt unverzichtbar. Für uns zurzeit aber nur als Indikator der Halbleiter-Konjunktur. (HG)

DISPOSITIONEN

DISPOSITIONEN

Gott hilft denen, die sich selber helfen. (Benjamin Franklin) 

Herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker


Anleihen: BOSTON SCIENTIFIC - Temporäre Leverage-Spitze.


BOSTON SCIENTIFIC übernimmt PENUMBRA für 14,5 Mrd. $ und erweitert damit sein Portfolio im Bereich minimal-invasiver neurologischer Eingriffe.

Die Ratingagentur MOODY'S bestätigte das A3-Rating unmittelbar nach Bekanntgabe - ein bemerkenswertes Signal angesichts der Transaktionsgröße. Was besonders erstaunt, da selbst die Kreditanalysten eine, wenngleich nur temporäre, Verschuldungsspitze von 3,3x bis 3,5x Schulden/EBITDA erwarten. Hier soll es aber eine rasche Rückführung unter 3,0x binnen zwölf Monaten geben.

Der Deal ist klug strukturiert: 27 % werden über Eigenkapital finanziert, was die Bilanzverwässerung begrenzt. BOSTON SCIENTIFIC bekennt sich zur langfristigen Leverage-Zielgröße von 2,25x bis 2,5x. Entscheidend für die positive Bonitätseinschätzung ist die beeindruckende Cash-Generierung bei zweistelligen Wachstumsraten und expandierenden Margen. Mit Pro-forma-Umsätzen über 20 Mrd. $ rückt BOSTON SCIENTIFIC in die Liga globaler Medizintechnik-Schwergewichte auf. PENUMBRA soll bereits im zweiten Jahr nach Integration zum Gewinn beitragen und reduziert die moderate Portfoliokonzentration im kardiovaskulären Segment. Risiken bleiben der zunehmende Wettbewerbsdruck, doch die Übernahme adressiert strategisch genau diese Herausforderung durch Technologiediversifikation. (CM)

NVIDIA - Höheres Rating.


NVIDIA bleibt strukturell in aller Munde.

Natürlich vorzugsweise im Aktiensegment. Aber auch die Bondseite verdient einen Blick. MOODY'S hob NVIDIAs Rating auf Aa1 an - eine Würdigung der marktbeherrschenden Stellung im KI-Infrastruktur-Segment. Die Dimensionen sind selbst für Technologiestandards außergewöhnlich: Der Umsatz soll von 213 Mrd. $ im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 326 Mrd. $ steigen, der Free Cashflow parallel von 87 Mrd. auf 149 Mrd. $. Bei 61 Mrd. $ Cash stehen lediglich 8,5 Mrd. $ Verbindlichkeiten gegenüber. 

Die technologische Führerschaft erstreckt sich über GPUs, Netzwerktechnologie und die CUDA-Software-Plattform mit sechs Millionen Entwicklern. Dieses Ökosystem schafft substanzielle Wechselbarrieren und ermöglicht Premium-Preisgestaltung. Risiken bleiben gleichwohl: Die Umsatzkonzentration bei wenigen US-Hyperscalern birgt Volatilität, während deren eigene Custom-Chip-Programme zunehmend wettbewerbsfähiger werden. US-Exportkontrollen haben zu signifikanten Einbußen in China geführt, dem zweitgrößten KI-Infrastrukturmarkt. Stromversorgungsengpässe für US-Rechenzentren könnten kurzfristig dämpfend wirken. Unsicherheiten über die Rentabilität von KI-Investitionen könnten zudem die Ausgabenbereitschaft der Hyperscaler beeinflussen. (CM)

Kenia - Liquiditätspuffer reduziert Ausfallrisiko.


Und noch eine spannende Meldung, diesmal aus dem Staatsanleihen-Bereich.

Die Bonität von Kenia wurde kürzlich auf B3 (zuvor Caa1) hochgestuft und signalisiert damit deutlich verringertes kurzfristiges Ausfallrisiko. Die Devisenreserven kletterten auf 12,2 Mrd. $ und decken 5,3 Monate Importe - ein komfortables Polster für ein Schwellenland dieser Größenordnung. Das Leistungsbilanzdefizit schrumpfte von 5,2 % des BIP 2021 auf 1,3 % 2024, getrieben durch höhere Dienstleistungsüberschüsse und gestiegene Rücküberweisungen. Entscheidend war die Rückkehr an die internationalen Kapitalmärkte. 2025 platzierte Kenia Eurobonds über 3,0 Mrd. $ und nutzte die Erlöse für Rückkäufe von Anleihen mit Fälligkeiten bis 2028. Die nächste große Eurobond-Tilgung ist auf 2030 verschoben. Gleichwohl bleiben externe Amortisationen von 2,5 bis 3,0 Mrd. $ jährlich eine Herausforderung und halten das Refinanzierungsrisiko erhöht. 

Strukturelle Schwächen wie chronische Steuermindereinnahmen, schwache Haushaltsexekution und die bevorstehenden Wahlen 2027 begrenzen die Konsolidierungsfähigkeit erheblich. Der stabile Ausblick reflektiert die Erwartung nachhaltiger Liquiditätsverbesserungen, während Risiken bei nachlassender Marktakzeptanz, verzögerten multilateralen Auszahlungen oder fiskalischer Entgleisung bestehen. Kenias relativ diversifizierte Wirtschaft und solides mittelfristiges Wachstumspotenzial bieten gewisse Absorptionskapazitäten für Schocks. Unter diesen Aspekten sind kenianische Staatsanleihen eine spannende, aber weiterhin spekulative Bond-Variante. (CM)

Softwareaktien: Chancen trotz und mit KI.


"KI-Profiteur oder nicht?"; fragt man seit dem 30.11.22 (ChatGPT-Start) standardmäßig.

Die Antwort war gerade im Fall der Softwarekonzerne ein Lernprozess, etwa bei ADOBE: KI galt erst als Booster, dann als Killer. Die Aktie wechselte im Januar 2024 vom Aufwärts- in den noch geltenden Abwärtstrend (ca. - 45 % vom Hoch). Ihre Wiederentdeckung beginnt jetzt. Ähnlich lief es bei SALESFORCE mit zunächst + 125 % als KI-Hochlauf. Der stärkste Auf- und Abtrieb ergab sich für ORACLE (Soft- und Hardware). Nur CROWDSTRIKE (Cybersecurity) blieb in der Erfolgsspur. PALANTIR, krassester KI-Profiteur nach NVIDIA, sprengt den Vergleich und fehlt hier. 


Inzwischen stellen die Fondsmanager fest:

In Sachen Software sind sie alle unterinvestiert. Von einem Return würde der iShares Expanded Tech-Software Sector ETF (IGV) profitieren. Daten seit April 2024 vorliegend, Kosten 0,39 % p. a. Er lief anfangs gemeinsam mit den Artificial Intelligence-ETFs, nähert sich aber seit Herbst dem tiefer laufenden WisdomTree Cloud Computing ETF. 

Top 10 im IGV: MICROSOFT 9,1 %, PALANTIR 8,6 %, ORACLE 7,7 %, SALESFORCE 7,6 %, INTUIT 5,3 %, APPLOVIN 4,9 %, ADOBE 4,5 %, PALO ALTO NETWORKS 4,4 %, CROWDSTRIKE 4,1 %, SERVICENOW 3,9 %. Wir kaufen die Anfangsposition. Dazu passend: Rückkauf des BIT Global Fintech Leaders. Details s. Liste. (HG)

STAATSANLEIHEN: DISPOLISTE

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FINANZSPEZIALITÄTEN: DISPOLISTE

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