<p style="text-align: justify;">PKO BANK POLSKI präsentiert sich aktuell als einer der stärksten Banktitel in Mittel- und Osteuropa. Die Bank profitiert von einer hohen Gewinndynamik, getragen von stabilen Zinseinnahmen, wachsendem Kreditvolumen und einer deutlich verbesserten Risikolage. Rückenwind kommt zudem vom umfangreichen polnischen Infrastrukturprogramm, das Investitionen, Unternehmensfinanzierungen und das Projektgeschäft massiv ankurbelt. Als größte Inlandsbank ist PKO hier ein zentraler Finanzierungspartner. Bewertungsseitig bleibt die Aktie attraktiv. Das KGV soll von rund 10,5 im Jahr 2026 auf etwa 8,5 im Jahr 2027 sinken, was eine hohe Gewinndynamik induziert. Technisch sendet der Titel ein starkes Signal und markierte gestern ein neues 52-Wochenhoch. </p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p> <p style="text-align: justify;"> <br /> </p>
<p style="text-align: justify;">Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 39 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 71 %. In dieser Woche haben wir bei einer Position den Gewinn mitgenommen und bei einer anderen sind wir ausgestoppt worden. Außerdem haben wir einen Stop und zwei Ziele angehoben. Heute heben wir zwei weitere Ziele an, eines davon hatten wir zuletzt versäumt zu speichern und holen es heute nach. Betroffen sind unter anderem Bayer, Ferrari, Bombardier, SK Hynix, Biontech und Alfa Laval. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p>Trump hat die Börsen diese Woche im Atem gehalten: Zoll-Androhungen im Grönland- Konflikt und Säbelrasseln in Davos haben die Märkte belastet. Der DAX hat in der Spitze 1150 Punkte verloren und davon etwa die Hälfte wieder aufgeholt, nachdem Trump bei den Zöllen wieder einen Volte aufs Parkett gelegt hat. Unterm Strich bleibt: Taco*, zerstörtes Vertrauen kommt nicht sofort zurück und die relative Stärke des DAX. Im Chart sieht man das deutlich:</p> <p><img src="https://www.bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot/Bildschirmfoto 2026-01-23 um 12.44.04.png" alt="" width="600" height="340" /></p> <p>Wir sind am Montag mit einer Analyse , zu Trumps Grönland-Zöllen in die Woche gestartet. Wir hatten avisiert, dass es mal rappeln kann und das im DAX angesichts der Outperformance der letzten Wochen, genug Platz für einen Rücksetzer ist. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-eine-volte-2-stops-2-verkaeufe-und-4-ziele_H583914378_6799383/">Weiterlesen...</a></p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-eine-volte-2-stops-2-verkaeufe-und-4-ziele_H583914378_6799383/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht </a>verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Die Hochstufung von Schaeffler auf „Buy“ bei gleichzeitiger nahezu Verdopplung des Kursziels auf 12,60 € ist ambitioniert, aber nicht unbegründet. Der Fokus auf humanoide Robotik als Kurstreiber ist strategisch nachvollziehbar, trägt aktuell jedoch nur begrenzt zum Ergebnis bei. Das Geschäft befindet sich noch in einer frühen Phase und ist zunächst als langfristiger Ergebnistreiber zu bewerten. Wir waren früh dabei, haben auch gelitten und gegen eine Ernte von 50 % der Position ist nichts mehr einzuwenden. Bitte nicht mehr neu aufspringen. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Gold schloss gestern erstmals über 4.900 $. Zur magischen Marke fehlen heute Morgen noch 50 $. Danach wird eine Korrektur wahrscheinlicher (25 % Abstand zur 200-Tage-Linie!), welche den Trend aber nicht gefährdet. Goldman Sachs erhöhte gestern seine Goldpreisprognose zum Jahresende auf 5.400 $ je Unze von zuvor 4.900 $. Begründet wird dies mit einer zunehmenden Diversifikation privater Investoren in physisches Gold. Diese Nachfrage diene als Absicherung gegen globale politische Risiken und habe maßgeblich zu den jüngsten positiven Überraschungen beim Goldpreis beigetragen. Zudem rechnet Goldman weiterhin mit starken Käufen der Zentralbanken und erwartet für 2026 durchschnittliche Nettozukäufe von rund 60 Tonnen, insbesondere durch Notenbanken aus Schwellenländern. Goldminenaktien stehen vor glänzenden Quartalszahlen. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p><strong>Die Aktie des Chipkonzerns sackte nachbörslich 11,2 % ab.</strong> Aufgrund von Kapazitätsengpässen wird INTEL zunächst nicht im erwarteten Maßstab vom Boom bei KI und Datacentern profitieren. Dies ergab sich aus der Umsatzprognose beim gestrigen Zahlentermin.</p> <p><strong>Zuvor hatte „INTC“ (Nasdaq-Kürzel) sich in vier Wochen um 50 % verteuert.</strong> Im Schlussquartal 2025 ist der Umsatz um 4,1 % auf 13,67 Mrd. $ gesunken, zudem verschlechterte sich die operative Marge von 36,3 auf 31,9 % und der Nettoverlust wurde ausgeweitet. Für das laufende Quartal rechnet INTEL mit 11,7 bis 12,7 Mrd. $ Umsatz. Obwohl der Konsens von 12,5 Mrd. $ in dieser Spanne liegt, reagierten Analysten und Anleger enttäuscht.</p> <p><strong>CEO Lip-Bu Tan gab sich überzeugt, dass CPUs im weiteren KI-Ausbau zunehmend wichtiger werden.</strong> Mit der neuen Fertigungstechnologie Intel 18A, angesiedelt in den USA, sei man technologisch vorn. Doch das Versprechen, man werde „aggressiv daran arbeiten“, die Produktion zu steigern, wurde direkt als indirektes Eingeständnis erkannt, dass INTEL die Bedarfshöhe falsch eingeschätzt hat.</p> <p><strong>Dies blieb die zentrale Enttäuschung des Zahlentermins, auch wenn die Knappheit zugelieferter Speicherchips als weiterer Faktor hinzukam.</strong> Analysten reagierten mit teilweise harscher Kritik, bis hin zu einem Vergleich der Bewertung von INTEL mit Memestock-Relationen (Deepwater Asset Management auf CNBC). </p> <p><strong>Mit einer direkten Wiederaufnahme des positiven Kurstrends ist nicht zu rechnen.</strong> Auf einen Rückfall bis 40 $ sollte man sich einstellen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily. </p>
<p>AIXTRON ist der klassische Frühzykliker und preist eine klare operative Wende ab 2027 ein. JPMORGAN verdoppelte nahezu sein Kursziel gestern auf 25,20 €. Auch die DT. BANK legte nach und erhöhte das Ziel von 15 auf immerhin 20 €. Das brachte ein Plus von 11 %. Eine klare Beschleunigung der Auftragseingänge steht zwar noch aus, der Fokus der Investoren verschiebt sich jedoch bereits auf eine Gewinnnormalisierung ab 2027. Treiber ist die zunehmende Plattformreife für KI-bezogene GaN-Anwendungen im Umfeld der NVIDIA 800 VDC Architektur. NVIDIA stellt KI-Rechenzentren schrittweise darauf um. Ziel ist eine deutlich höhere Energieeffizienz, wesentlich geringere Verluste bei extremen Leistungsdichten und bessere Skalierbarkeit für KI-Cluster. AIXTRON liefert die MOCVD-Anlagen, mit denen GaN-Leistungschips gefertigt werden. Gleichzeitig bleibt das photonische Geschäft stabil und wird weiterhin unterschätzt. </p> <p> </p> <p>Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Warburg hat das Ziel für unseren Depotwert KSB Vz. von 1.200 auf 1.250 € hochgesetzt. Mit Blick nach vorn sehen die Analysten KSB weiterhin als Profiteur eines sich verbessernden Marktumfelds im Energiebereich, unter anderem getrieben durch den Hochlauf von Small Modular Reactors. Darüber hinaus erwartet man für den Mining-Bereich in den kommenden Jahren eine positive Entwicklung. Geopolitische Faktoren, insbesondere im Zusammenhang mit seltenen Erden, sowie stark gestiegene Preise ausgewählter Rohstoffe wie Gold und Kupfer dürften zusätzliche Mineninvestitionen unterstützen. Die Kaufempfehlung wurde bestätigt und der weiterhin deutliche Bewertungsabschlag gegenüber den Peers wurde hervorgehoben. US-Konkurrent FlowServe kommt auf ein KGV von über 22 für 2026, Sulzer aus der Schweiz auf KGV 16,8. KSB liegt bei 11,6 für 2026 und 10,3 für 2027. Ich fühle mich in meiner meinung bestätigt. Bitte an Bord bleiben. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Bernecker Daily: Wer kauft QIAGEN? Hinter vorgehaltener Hand soll QIAGEN inzwischen mehrere Übernahmegebote erhalten haben. Ein Gebot zu 68 $ (ca. 58 €) soll angeblich abgelehnt worden sein. Das Gebot hätte einem Aufschlag zum damaligen Kurs von 42 % entsprochen. Entspräche dies der Wahrheit ginge das Management entweder von erheblichem operativen Kurspotenzial oder noch höheren Geboten aus. Es bleibt also spannend. QIAGEN ist für Käufer interessant, weil man an einer zentralen Schnittstelle sitzt. Es geht um Probenaufbereitung, Testsysteme, Verbrauchsmaterialien, Software und klinische Anwendungen. Dazu kommt ein hoher Anteil wiederkehrender Umsätze durch Kits und Reagenzien sowie eine starke Position in molekularer Diagnostik. Ein strategischer Käufer könnte erhebliche Synergien heben. Am wahrscheinlichsten als strategische Käufer erscheinen ROCHE (sucht seit Jahren nach Wegen, molekulare Diagnostik und begleitende Diagnostik zu verbreitern), THERMO FISHER und ABOTT, weil die Plattformlogik stark ist. DANAHER wäre strategisch ebenfalls logisch, trägt aber das höchste Kartellrechtsrisiko. Ein Private Equity-Deal wäre möglich, aber nur bei passendem Preis und somit für das Management eher uninteressant. Wo Rauch ist, ist auch Feuer! </p>
<p style="text-align: justify;">Der Autohersteller (Topmarken: Fiat, Peugeot, Jeep) favorisiert künftig sogenannte Range Extender („Reev“-Technologie) als flexible Übergangslösung zwischen Verbrennungsmotoren und reinen Elektrofahrzeugen, wie die italienische Wirtschaftszeit „Milano Fianza“ berichtet. Bei dieser Technologie dient der Benzinmotor lediglich als Generator für den rein elektrischen Antrieb, um so lange Reichweite zu ermöglichen. So stellt Stellantis auf der laufenden Detroit Auto Show den neuen Jeep Grand Wagoneer 4xe vor, der mit Reev eine Gesamtreichweite von etwa 500 Meilen erreicht. In Italien präsentiert der chinesische Konzernpartner Leapmotor am 27. Januar den neuen Hybrid-SUV Leapmotor B10 Reev (Listenpreis: ab 25.900 €) mit einer Reichweite von bis zu 900 km.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p><strong>Nach der Fusion mit Curevac steigt der Zielumsatz für 2026/2027 auf 3,7 bis 3,9 Mrd. €. </strong>Auch 4 Mrd. € sind im Zuge der verschiedenen Kooperationen mit englischen und amerikanischen Partnern denkbar. Ein Marktwert von 22 Mrd. € ist dafür zu wenig. Der Schlüssel liegt in den laufenden Forschungen und Tests für insgesamt vier Krebstherapien nach der mRNA-Technik. Jede Woche ist eine neue Nachricht darüber möglich, je nach Stand der Erkenntnisse.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 04</a>! </strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App. </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 04</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der KI-Markt der Welt geht in die zweite Runde</p> <p style="padding-left: 40px;">- ZEW liefert nach Sentix das zweite Signal der Hoffnung</p> <p style="padding-left: 40px;">- SCHWERPUNKTE: Die neue Energiepolitik nach der Ampel</p> <p style="padding-left: 40px;">- Das BAYER-Comeback ist noch nicht beendet</p> <p style="padding-left: 40px;">- DOUGLAS: Duft verflogen?</p> <p style="padding-left: 40px;">- HP - Trend verpennt?</p> <p> </p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></p>
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Volker Schulz
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