Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Fuchst nicht herum: FUCHS

<p>Der Schmierstoffhersteller konnte im zweiten Quartal des Gesch&auml;ftsjahres beser abschneiden als erwartet. Daher hob man nun den Ausblick f&uuml;r den operativen Gewinn f&uuml;r das Gesamtjahr an. So rechnet man nun f&uuml;r 2026 mit einem EBIT von 460 bis 480 Mio. Euro nach 435 Mio. Euro im Vorjahr. Bislang war der Konzern von 450 Mio. Euro ausgegangen. Der Umsatz wird weiterhin deutlich &uuml;ber dem Vorjahreswert von 3,7 Mrd. Euro gesehen. Im ersten Halbjahr stieg das EBIT nach vorl&auml;ufigen Zahlen von 209 Mio. Euro auf 260 Mio. Euro. Der Umsatz kletterte von 1,8 Mrd. Euro im Vorjahr auf 2 Mrd. Euro. Im zweiten Quartal betrug das EBIT 135 Mio. Euro gegen&uuml;ber 101 Mio. Euro in dem durch die Zolldiskussionen belasteten Vorjahresquartal. Analysten hatten zuletzt 108 Mio. Euro erwartet.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>

Energiewende: Investmentprofi sieht diese Aktie hervorragend positioniert

<p>K&uuml;nftig wird die Energiewende nicht daran gemessen, wie ambitioniert politische Ziele formuliert sind, sondern daran, ob sie jederzeit bezahlbaren Strom in ausreichender Menge und mit sinkendem CO₂-Fu&szlig;abdruck liefert. In einem Marktkommentar f&uuml;r den Bernecker B&ouml;rsenkompass analysiert Investmentprofi Serge Nussbaumer vom Schweizer Wertpapierhaus Maverix die aktuelle Ausgangslage bei der Umsetzung der Energiewende und erl&auml;utert, wie sich die Anleger hier am besten positionieren.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Den kompletten Marktkommentar vom Mittwoch, dem 22. Juli, und alle weiteren Artikel des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier:</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>

Zwei Schwergewichte aus dem EuroStoxx 50 - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Nach unserem Ausflug zu den beiden deutschen Turnaround-Kandidaten weiten wir unseren Blick heute auf den europ&auml;ischen Aktienmarkt aus und wenden uns dem EuroStoxx 50 zu. In diesem Index, der die 50 gr&ouml;&szlig;ten und liquidesten Unternehmen der Eurozone abbildet, findet sich neben den bekannten Wachstumsstars mit ihren neuen H&ouml;chstst&auml;nden ebenfalls ein Kranz an klassischen Schwergewichten, denen die Anleger in den vergangenen Jahren die kalte Schulter gezeigt haben. Wie im deutschen Auto- und Zuliefererbereich sind es meist strukturelle Krisen und tiefgreifende Managementwechsel, die diese Aktien in die Turnaround-Zone gedr&auml;ngt haben. Und wie schon bei den deutschen Werten gilt: Wenn erst einmal die operative Wende sichtbar wird, holen solche Aktien in kurzer Zeit spektakul&auml;r auf. Wir haben zwei Kandidaten f&uuml;r Sie herausgesucht und in der Termin-B&ouml;rse daily vorgestellt (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>)<br /><br /></p>

Was hat Elon Musk mit Tesla und SpaceX vor?

<p>Tesla-Chef Elon Musk pr&auml;sentierte gestern nachb&ouml;rslich durchwachsene Zahlen. So verfehlte der Autobauer beim bereinigten Ergebnis pro Aktie die Erwartungen deutlich. W&auml;hrend die Analysten im Schnitt mit 0,51 $ je Aktie gerechnet hatten, kam Tesla nur auf 0,33 $. Die Aktie fiel im nachb&ouml;rslichen US-Handel um rund 4 %. Viel spannnender war aber, dass Elon Musk Spekulationen &uuml;ber einen m&ouml;glichen Zusammenschluss von Tesla und SpaceX befeuerte (O-Ton Musk: &bdquo;Es gibt immer mehr &Uuml;berschneidungen&ldquo;). Der Tesla-Chef nannte als Beispiel die geplante Chipfabrik Terafab, die Tesla in Zusammenarbeit mit SpaceX und Intel in Texas errichten will.&nbsp;</p>

Vossloh: Auftragseingang macht Hoffnung

<p>Die <a href="https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/vossloh-ag-rekordauftragsbestand-zum-halbjahr-2026-unterstreicht-anhaltend-dynamisches-marktumfeld/e03fb975-56bb-4db5-ad78-f36c049ea680_de" target="_blank" rel="noopener">endg&uuml;ltigen Halbjahreszahlen von Vossloh</a> best&auml;tigen die bereits angek&uuml;ndigten schwachen Eckdaten und die gesenkte Jahresprognose. Das Umsatzwachstum von 19 % im ersten Halbjahr war ausschlie&szlig;lich auf die &Uuml;bernahme von Sateba zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Organisch verzeichnete das Unternehmen hingegen einen leichten R&uuml;ckgang, bedingt durch verz&ouml;gerte Abrufe aus Rahmenvertr&auml;gen, eine insgesamt verhaltene Nachfrage sowie steigende Materialkosten entlang der Lieferkette. Im zweiten Quartal legte der Umsatz w&auml;hrungsbereinigt zwar um 61 % zu, getragen von Sateba, w&auml;hrend das Kerngesch&auml;ft leicht um 2 % schrumpfte.</p> <p>Auch die Profitabilit&auml;t blieb hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. H&ouml;here Materialkosten dr&uuml;ckten die Bruttomarge im ersten Halbjahr von 27,2 % auf 26,2 %. Gleichzeitig belasteten geringere Produktionsvolumina die Auslastung der Fixkosten. Das EBIT sank im zweiten Quartal um 14 % gegen&uuml;ber dem Vorjahr, die EBIT-Marge lag bei 8,1 %. Schwach entwickelte sich insbesondere das Gesch&auml;ft mit Bahndienstleistungen (Lifecycle Solutions), dessen Umsatz trotz besserer Wetterbedingungen und h&ouml;herer Planungssicherheit bei den Instandhaltungsbudgets der Deutschen Bahn noch 8 % unter dem Vorjahresniveau lag.</p> <p>Der Blick der Investoren d&uuml;rfte sich daher auf das Gesch&auml;ftsjahr 2027 richten. Positiv hervorzuheben ist der organische Auftragseingang, der im zweiten Quartal um 28 % zulegte. Zusammen mit einem Rekord-Auftragsbestand spricht dies f&uuml;r eine deutliche operative Belebung in den kommenden Jahren und untermauert die mittelfristigen Wachstumsperspektiven des Bahninfrastruktur-Spezialisten.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Bernecker daily (Do): IBERDROLA setzt auf Stromnetze

<p>Die Spanier bauen die Position im regulierten Netzgesch&auml;ft weiter aus und &uuml;bernehmen, wie in dieser Woche bekannt wurde, 80 % am finnischen Netzbetreiber Caruna, dem gr&ouml;&szlig;ten Stromverteilnetz Finnlands. Rd. 5 Mrd. &euro; Enterprise Value entsprechen einem EV/EBITDA-Multiple von 14 sowie einem KGV von rund 16 auf Basis der Sch&auml;tzungen f&uuml;r 2027. F&uuml;r Iberdrola wird bereits 2027 ein zus&auml;tzlicher Gewinnbeitrag von rund 1 % je Aktie erwartet. Die Transaktion unterstreicht den hohen strategischen Wert regulierter Stromnetze. In Deutschland geht RWE mit der Beteiligung an Amprion einen &auml;hnlichen Weg. Investoren sind offenbar bereit, f&uuml;r hochwertige regulierte Netzassets hohe Bewertungsmultiplikatoren zu zahlen. Zum Vergleich: E.ON als einer der gr&ouml;&szlig;ten Netzbetreiber in Europa wird aktuell sogar g&uuml;nstiger mit einem 2027er-KGV von 15 bzw. einem EV/EBITDA-Multiple von nur 9 bewertet.</p>

Bernecker daily (Do): VW legt morgen die Quartalszahlen vor

<p>Es mit einem weitgehend erwartungsgem&auml;&szlig;en zweiten Quartal mit einer operativen Marge um 4,7 % bzw. um 5,2 % bereinigt um rund 400 Mio. &euro; an Sondereffekten zu rechnen. Ebenso wird der operative Netto-Cashflow im Automobilgesch&auml;ft mit rund 500 Mio. &euro; weiterhin leicht positiv erwartet. Im Fokus steht vor allem der Ausblick f&uuml;r 2026. Die Jahresprognose einer operativen Marge von 4,0 bis 5,5 % sowie eines Automotive-Netto-Cashflows von 3 bis 6 Mrd. &euro; d&uuml;rfte zun&auml;chst best&auml;tigt werden. Gleichzeitig verdichten sich Hinweise auf tiefgreifende Restrukturierungen mit m&ouml;glichen Werksschlie&szlig;ungen und dem Umbau in eine Holdingstruktur. Dadurch k&ouml;nnten Einmalkosten von bis zu 10 Mrd. &euro; entstehen, denen 7 Mrd. &euro; aus dem Everllence-Verkauf gegen&uuml;berstehen. Die Bank of America erwartet nach Abschluss der Restrukturierung wieder steigende Gewinne - von 14,67 &euro; (2026) auf 16,50 &euro; (2027) und 19,52 &euro; (2028) je Aktie. Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Sanierungsfall wird im Zuge des Totalumbaus zur Neubewertungsstory.</p>

Bernecker daily Donnerstag: TESLA

<p><strong>Elon Musk bleibt absolut von den geplanten Investitionen &uuml;berzeugt.</strong>&nbsp;Jede Aktivit&auml;t in Sachen KI-Ausbau wird inzwischen genau unter die Lupe genommen, was sich bei den gestrigen Tech-Quartalsterminen wieder zeigte. Die Erkl&auml;rung, wie KI-Investitionen sich auf Cashflows auswirken sollen, ist wichtiger als eine &uuml;bertroffene Umsatzerwartung.</p> <p><strong>TESLA meldete f&uuml;r sein zweites Quartal + 25 % bei den Auslieferungen (480.126 Fahrzeuge).</strong> Der Umsatz wuchs um 26 % auf 28,24 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 0,33 $ aber 18 Cent unter Konsens.</p> <p><strong>Die Investitionen im Q2 erreichten 5,79 Mrd. $ (+ 142 %).</strong> Dies umfasst z. B. Robotic-Initiativen (Optimus) und die Weiterentwicklung der Selbstfahrtechnik. Im Gesamtjahr will der Konzern weiterhin mehr als 25 Mrd. $ investieren, ein Zuwachs von &uuml;ber 200 %.</p> <p><strong>Unbeirrt betonte Elon Musk, die Investitionen so schnell wie m&ouml;glich durchzuf&uuml;hren, ohne allzu verschwenderisch zu sein.</strong> Es sei in Ordnung, wenn die Kapitaleffizienz etwas sinke, wenn man daf&uuml;r schneller vorankomme. &nbsp;</p> <p><strong>Im Quartal ergab sich ein negativer Free Cashflow (- 1,1 Mrd. $) gegen&uuml;ber + 146 Mio. $ vor einem Jahr.</strong> Musk sprach von einem &bdquo;massiven Capex-Jahr&ldquo;, aber man sei &uuml;berzeugt, dass alle Investitionen zu positiven Returns f&uuml;hren werden.</p> <p><strong>Mit Blick auf die Standardkennziffern (z. B. KUV 14 mit Forward-KGV 174 bei 4,0 % Nettomarge) haben viele Anleger gestern doch auf die Verkaufstaste gedr&uuml;ckt.</strong>&nbsp; Nachb&ouml;rslich - 4,1 %. Rein charttechnisch ist ein neuer Test der 300 $ zu erwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p>

Gold vor der nächsten Aufwärtswelle? Technische Signale und Zentralbanken sprechen dafür

<p>Nach einer scharfen Korrektur sendet der Goldmarkt wieder positive Signale. Vom Hoch Ende Januar verlor der Goldpreis zeitweise rund 30 %, ehe sich das Edelmetall zuletzt erholte und den seit Mai bestehenden Abw&auml;rtstrend nach oben durchbrach.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/XAU Curncy (Gold Spot $_Oz) T&auml; 2026-07-23 08-17-50.jpg" alt="" width="650" height="302" /></p> <p>Aus charttechnischer Sicht erinnert der Verlauf stark an den Goldzyklus des Jahres 2006: Damals folgte auf einen kr&auml;ftigen Einbruch eine mehrj&auml;hrige zweite Aufw&auml;rtsphase mit dynamischem Kursanstieg.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Gold_Supercycle.png" alt="" width="650" height="431" /></p> <p>Unterst&uuml;tzt wird die Erholung vor allem durch die Nachfrage aus Asien. Insbesondere die chinesische Zentralbank nutzte den Preisr&uuml;ckgang konsequent zum Ausbau ihrer Goldreserven. Allein im zweiten Quartal erh&ouml;hte die People's Bank of China ihre Best&auml;nde um 480.000 Feinunzen &ndash; der st&auml;rkste Quartalsaufbau seit drei Jahren. Insgesamt stiegen die Reserven bis Ende Juni auf 75,44 Mio. Feinunzen, womit sich die Kaufserie auf 20 Monate in Folge verl&auml;ngerte. Dahinter steht ein langfristiger Trend: Schwellenl&auml;nder reduzieren ihre Abh&auml;ngigkeit vom US-Dollar und bauen Gold als strategische Reserve aus. Laut einer Umfrage des World Gold Council planen 45 % von 74 befragten Zentralbanken im kommenden Jahr weitere Goldk&auml;ufe &ndash; der h&ouml;chste Wert seit Beginn der Erhebung 2018.</p> <p>Auch der Terminmarkt spricht f&uuml;r steigende Kurse. Die Optionspositionierung zeigt eine klare Dominanz von Kaufoptionen, der Put-Call-Ratio liegt mit 0,39 auf einem ausgesprochen bullischen Niveau. Besonders auff&auml;llig ist das hohe offene Interesse an weit aus dem Geld liegenden Call-Optionen mit Laufzeiten bis November 2026 und Aus&uuml;bungspreisen von bis zu 20.000 US-Dollar je Unze. Zwar sind solche extremen Strikes vor allem Ausdruck langfristiger Spekulationen, sie unterstreichen jedoch die optimistische Grundhaltung institutioneller Marktteilnehmer.</p> <p>Sollte sich das historische Muster von 2006 wiederholen, k&ouml;nnte die j&uuml;ngste Konsolidierung lediglich die Basis f&uuml;r die n&auml;chste Aufw&auml;rtsbewegung gelegt haben. Anders als damals wird der aktuelle Bullenmarkt jedoch nicht prim&auml;r von Anlegern, sondern von strukturellen Zentralbankk&auml;ufen und der fortschreitenden Diversifizierung der globalen W&auml;hrungsreserven getragen &ndash; ein Fundament, das den Goldpreis auch langfristig st&uuml;tzen d&uuml;rfte.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Die B&ouml;rsen zeigten sich gestern uneinheitlich. Der DAX gewann 0,6 % und schloss wieder &uuml;ber 25.000 Punkten, w&auml;hrend der Nasdaq 100 um 0,54 %, der S&amp;P 500 um 0,14 % und der Dow Jones knapp nachgaben. Die Erholung der Halbleiter- und KI-Werte verlor bereits an Schwung. Belastend wirkt vor allem der Brent-&Ouml;lpreis, der zeitweise &uuml;ber 95 $ stieg und bei einem l&auml;nger anhaltenden hohen Niveau die Inflationserwartungen verst&auml;rken kann. Im Mittelpunkt steht heute die EZB-Sitzung, wobei eine weitere Zinserh&ouml;hung als wenig wahrscheinlich gilt.</p> <p>Alphabet steigerte den Quartalsumsatz um 24 % auf 119,8 Mrd. $, wobei das Werbegesch&auml;ft um 17 % und das Cloud-Gesch&auml;ft um 82 % auf 24,8 Mrd. $ wuchsen. Die erneute Anhebung der Investitionsprognose auf 195 bis 205 Mrd. $ belastete jedoch die Aktie nachb&ouml;rslich mit rund 2 %.</p> <p>Tesla erh&ouml;hte die Auslieferungen um rund 25 % auf 480.126 Fahrzeuge und den Umsatz um 26 % auf 28,24 Mrd. $, verfehlte mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 0,33 $ aber deutlich die Erwartung von 0,51 $. Verz&ouml;gerungen bei Optimus und Cybercab sowie steigende Investitionen dr&uuml;ckten die Aktie nachb&ouml;rslich um rund 4 %.</p> <p>IBM verlor vor den Zahlen 1,3 bis 2,3 %, da Anleger mit einer Senkung der Jahresprognose rechneten.</p> <p>Texas Instruments stieg vor der Quartalsbilanz um 1,0 %, nachdem die Aktie seit Jahresbeginn bereits fast 70 % zugelegt hatte.</p> <p>AT&amp;T gewann 3,5 %, weil der Konzern im Mobilfunkgesch&auml;ft fast ein Drittel mehr Neukunden als erwartet gewann.</p> <p>Philip Morris &uuml;bertraf beim Umsatz und operativen Gewinn die Erwartungen und schloss nach einem zwischenzeitlichen Rekordhoch 3,3 % fester.</p> <p>GE Vernova brach um 8,7 % ein, da h&ouml;here Verluste im Windkraftgesch&auml;ft die angehobene Umsatzprognose &uuml;berschatteten. Nach einem Kursanstieg von 65 % seit Jahresbeginn nutzten Anleger die Zahlen zu Gewinnmitnahmen.</p> <p>AMD gewann 1,5 % nach einer Partnerschaft mit Anthropic &uuml;ber den Einsatz von Grafikprozessoren mit bis zu zwei Gigawatt Leistung. Zus&auml;tzlich sagte AMD m&ouml;gliche Eigenkapitalinvestitionen von bis zu 5 Mrd. $ zu.</p> <p>Nike verlor 1,8 %, nachdem wichtige chinesische Vertriebspartner von geringeren Online-Liefermengen berichtet hatten.</p> <p>SpaceX notiert nach dem B&ouml;rsengang inzwischen unter dem Ausgabepreis. Spekulationen &uuml;ber einen Zusammenschluss mit Tesla wurden von der Unternehmensf&uuml;hrung nicht eindeutig zur&uuml;ckgewiesen.</p> <p>Von den Unternehmen ist heute eine Flut von Quartalszahlen zu erwarten, u.a. von Nestl&eacute;, T-Mobile US, Honeywell, Nokia, STMicroelectronics, Thales, Repsol, Traton, Sartorius, Carrefour, Indra Sistemas, Easyjet, Vossloh und LPKF Laser.</p> <p>Sie m&ouml;chten jeden Morgen frisch auf dem Handy kurz und knackig &uuml;ber die wichtigsten Tendenzen an der M&auml;rkten informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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