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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Börsenambitionen bei ThyssenKrupp - was ist tk accelis wert?

<p>ThyssenKrupp treibt seine Konzernaufspaltung voran und hat die Verselbstst&auml;ndigung der Materials-Services-Sparte unter dem Namen &bdquo;tk accelis&ldquo; beschlossen. Das Gesch&auml;ft, das als einer der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Werkstoffh&auml;ndler und Stahl-Distributeure agiert, soll bis Ende 2026 &uuml;ber einen Spin-off mit anschlie&szlig;endem B&ouml;rsengang an die Frankfurter B&ouml;rse gebracht werden. ThyssenKrupp will dabei zun&auml;chst 51 % der Anteile behalten. Die Zustimmung der Aktion&auml;re soll auf einer au&szlig;erordentlichen Hauptversammlung am 7. August eingeholt werden.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/TKA_SOTP.JPG" alt="" width="636" height="562" /></p> <p>F&uuml;r Investoren ist vor allem die potenzielle Wertfreisetzung interessant. Analysten bewerten tk accelis mit rund 3,5 Mrd. Euro und damit auf etwa die H&auml;lfte der aktuellen Marktkapitalisierung von ThyssenKrupp. Das Gesch&auml;ftsmodell unterscheidet sich deutlich von der eigentlichen Stahlproduktion: Statt Stahl herzustellen, kauft tk accelis Materialien verschiedener Anbieter ein, lagert diese und liefert sie flexibel in kleineren Mengen an Industriekunden aus. Die Wertsch&ouml;pfung entsteht dabei durch Logistik, Verf&uuml;gbarkeit und Serviceleistungen, nicht durch die Entwicklung der eigenen Stahlproduktion.</p> <p>Der geplante B&ouml;rsengang folgt auf die bereits eingeleitete Verselbstst&auml;ndigung weiterer Konzernteile und unterstreicht die Strategie, versteckte Werte innerhalb des Konglomerats sichtbar zu machen. Die Bank of America hat in ihrer j&uuml;ngsten Einsch&auml;tzung zu ThyssenKrupp den Wert aller Einzelteile auf 14,51 &euro; je Aktie taxiert.</p> <p>&nbsp;</p>

Kommt MSC bei HAPAG-LLOYD zum Zug?

<p>MSC m&ouml;chte nur zu gerne bei HAPAG-LLOYD einsteigen. Schon l&auml;nger gibt man seine Ambitionen trotz allgemeinem Abwinken nicht auf. Die Hamburger Reederei ist durch einen Pakt der Ankeraktion&auml;re gesch&uuml;tzt. Jeweils 30 % des Kapitals halten der Unternehmer Klaus-Michael K&uuml;hne und die chilenische Reederei CSAV. Ein Vertrag bindet beide Seiten, an ihrem Investment festzuhalten und mit einer Stimme zu sprechen. Der Pakt sollte urspr&uuml;nglich 2026 auslaufen, wurde aber bis Ende 2030 verl&auml;ngert. Zuversichtlich f&uuml;r seine Ambitionen k&ouml;nnten MSC nun &Auml;nderungen beim chilenischen Aktion&auml;r stimmen. Dort haben sich bei der Muttergesellschaft von CSAV (Qui&ntilde;enco) die Machtverh&auml;ltnisse ge&auml;ndert. Der langj&auml;hrige Unternehmenschef Francisco P&eacute;rez Mackenna ist im Februar abgetreten, um chilenischer Au&szlig;enminister zu werden. Seinem Nachfolger Macario Vald&eacute;s Raczynsk liegt die Schifffahrt nicht am Herzen. Der heimliche Schutzpatron der Sparte, Qui&ntilde;enco-Patriarch Andr&oacute;nico Luksic Craig, hat sich mittlerweile zur&uuml;ckgezogen und &uuml;berl&auml;sst j&uuml;ngeren Familienmitgliedern das Feld. MSC k&ouml;nnte wom&ouml;glich mit einem attraktiven Kaufangebot den neuen Unternehmenschef dazu anregen, &uuml;ber den Anteil an HAPAG-LLOYD nachzudenken. Fielen die Chilenen, w&auml;ren vielleicht auch die arabischen Gro&szlig;aktion&auml;re aus Katar und Saudi-Arabien zum Verkauf bereit - beide zusammen besitzen 22,5 % an Hapag-Lloyd. Ein ganz sch&ouml;n gro&szlig;es "Was w&auml;re wenn"... Die Aktie von HAPAG-LLOYD profitiert indes heute gewaltig von der Munkelei!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

SPACEX baut KI-Aktivitäten aus

<p>Nach dem Rekord-IPO &uuml;bernimmt man nun wie angek&uuml;ndigt den KI-Coding-Spezialisten Cursor f&uuml;r 60 Mrd. $. Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen werden, wobei Cursor-Aktion&auml;re SPACEX-Aktien als Gegenleistung erhalten. Cursor hatte zuletzt einen annualisierten Umsatz von rund 3 Mrd. $ erreicht und gilt als einer der am schnellsten wachsenden Anbieter von KI-Entwicklungssoftware. Mit der &Uuml;bernahme will man die Schwachstelle fehlender KI-Coding-F&auml;higkeiten von xAI beseitigen und zu OpenAI oder Anthropic aufschlie&szlig;en. SPACEX ist derweil auf ein neues Hoch &uuml;ber 200 $ geklettert. Die Spielgeldwette aus AB 24/2026 war richtig.</p>

Die wahren Profiteure der KI-Forschung

<p style="text-align: justify;">K&uuml;nstliche Intelligenz ist nicht nur Chatbot-Fantasie. Einer der wichtigsten KI-Durchbr&uuml;che der vergangenen Jahre kam aus der Biologie: Protein-Folding-Modelle k&ouml;nnen die r&auml;umliche Struktur von Proteinen vorhersagen und damit Forschungsprozesse beschleunigen, die fr&uuml;her Jahre dauerten. Genau daf&uuml;r gab es 2024 den Chemie-Nobelpreis. F&uuml;r Anleger ist das ein starkes Signal: Die n&auml;chste KI-Welle muss nicht aus gro&szlig;en Sprachmodellen kommen, sondern aus spezialisierten Verfahren, die konkrete Probleme in Pharma, Diagnostik, Enzymforschung und industrieller Biologie l&ouml;sen.</p> <p style="text-align: justify;">Wir richten den Blick deshalb bewusst nicht auf hochspekulative Bio-KI-Start-ups, sondern auf profitable Unternehmen, die diese Entwicklung bereits in reale Gesch&auml;ftsmodelle &uuml;bersetzen k&ouml;nnen. Besonders interessant erscheinen uns ROCHE und NOVONESIS. Beide Werte verbinden Zukunftsfantasie mit Substanz, Umsatz, Ertragskraft und einer klaren industriellen Anwendung. Unsere beide Kandidaten finden Sie in der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Termin-B&ouml;rse daily.</a></p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p><strong>Die Aussicht auf Normalisierung in der Stra&szlig;e von Hormus bzw. im Nahen Osten insgesamt bleibt fragil.</strong> Doch die Hoffnung &uuml;berwiegt, auch dank optimistischer Signale vom G7-Gipfel. So setzte sich die Erd&ouml;lverbilligung fort (Brent: - 4,8 % auf 79,48 $).</p> <p><strong>In der KI- und Tech-Spekulation stand gestern erneut SPACEX im Vordergrund.</strong> Dank erneutem Tagesplus von 4,8 % (zwischenzeitlich + 17 %) schob sich der B&ouml;rsenneuling bei der Marktkapitalisierung vor AMAZON. Dies wurde durch den beginnenden Optionshandel auf SPACEX beg&uuml;nstigt, darin &uuml;berwiegen die Calls (Wetten auf weiteren Kursanstieg) mit einem Anteil von 57 %. &nbsp;</p> <p><strong>Die US-Techwerte insgesamt waren aber eine Belastung.</strong> Zu den besonders betroffenen Titeln z&auml;hlten MONOLITHIC POWER SYSTEMS (minus 9,3 %), LUMENTUM (minus 8,6 %) und INTEL (minus 8,5 %). Sowie MICRON und ON SEMI mit je rund - 6 % und NVIDIA (- 2,4 %).</p> <p><strong>So gaben S&amp;P 500 (- 0,57 %) und Nasdaq 100 (- 1,89 %) deutlich nach.</strong> Der Dow Jones hingegen legte zu (+ 0,64 %), ein weiterer Beleg f&uuml;r den Wechsel hin zu Valuewerten. Neben verschiedenen Finanztiteln betraf dies auch 3M (+ 2,1 %) und CATERPILLAR (+ 1,2 %).</p> <p><strong>Vom heutigen Fed-Termin wird keine Zins&auml;nderung erwartet.</strong> Wohl aber Aussagen des neuen Chefs Kevin Warsh zur strategischen Ausrichtung der US-Notenbank.</p> <p>Der DAX zeigte sich in der Fr&uuml;hb&ouml;rse zun&auml;chst unstet. Heute stehen verschiedene HVs im Fokus, darunter BECHTLE, SIXT und SCOUT24.</p> <p>Sie m&ouml;chten gerne jeden Morgen kurz und pr&auml;gnant auf den neuesten Stand gebracht werden? Dann empfehle ich die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: <a href="http://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Helmut Gellermann, Bernecker-Redaktion</p>

Bernecker daily: QUALCOMM baut Datacenter-Geschäft aus

<p>Man verhandelt Ger&uuml;chten zufolge &uuml;ber die &Uuml;bernahme des KI-Chipentwicklers Tenstorrent f&uuml;r 8 bis 10 Mrd. $. Das Unternehmen entwickelt spezialisierte KI-Prozessoren und k&ouml;nnte QUALCOMMS Position im Markt f&uuml;r KI-Beschleuniger und Serverchips erheblich st&auml;rken. Kommende Woche ist Investor Day (24. Juni) mit vermutlich neuen Wachstumszielen f&uuml;r das Rechenzentrumsgesch&auml;ft. Die Aktie l&auml;uft Richtung Zwischenhoch bei 250 $. Unsere Position im Vorfeld der Quartalszahlen aufgebaute Position (siehe BD vom 30.4.) halten wir weiter.</p>

EOS: Deal mit BAE SYSTEMS

<p>Die australische R&uuml;stungs- und Technologiefirma Electro Optic Systems meldet einen strategisch wichtigen Erfolg: Die Tochter MARSS wurde von BAE Systems als Command-and-Control-Partner f&uuml;r das neue Counter-Drone-System BATS (BAE Anti Threat System) ausgew&auml;hlt. Herzst&uuml;ck der L&ouml;sung ist die KI-gest&uuml;tzte NiDAR-Plattform von MARSS, die Sensoren und Abwehrsysteme vernetzt und Entscheidungen bei der Drohnenabwehr von Minuten auf Sekunden beschleunigen soll. Zun&auml;chst umfasst die Vereinbarung Softwarelizenzen sowie technische Unterst&uuml;tzung bei Demonstrationen und Eins&auml;tzen.</p> <p>Finanzielle Details wurden nicht genannt, sodass der unmittelbare Umsatzbeitrag vermutlich noch im niedrigen einstelligen Millionenbereich liegen d&uuml;rfte. Strategisch ist die Bedeutung jedoch deutlich gr&ouml;&szlig;er: Sollte BAE Systems mit BATS gr&ouml;&szlig;ere NATO- oder Exportauftr&auml;ge gewinnen, k&ouml;nnte sich daraus f&uuml;r MARSS ein wiederkehrendes Software- und Supportgesch&auml;ft im zweistelligen Millionenbereich &uuml;ber mehrere Jahre entwickeln. Die Partnerschaft st&auml;rkt damit die Position von EOS im schnell wachsenden Markt f&uuml;r Drohnenabwehr- und KI-basierte Verteidigungssysteme. Das aktuelle Kursniveau (5,40 &euro;) ist wieder eine Kaufchance.</p>

Erfolg für Sanofi

<p>Der franz&ouml;sische Pharmakonzern Sanofi hat von der US-Gesundheitsbeh&ouml;rde FDA eine beschleunigte Zulassung f&uuml;r seinen Wirkstoff Tzield erhalten. Das Pr&auml;parat soll den R&uuml;ckgang der k&ouml;rpereigenen Insulinproduktion bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 17 Jahren verlangsamen, bei denen Typ-1-Diabetes im Stadium 3 diagnostiziert wurde. Die Zulassung st&uuml;tzt sich auf die Ergebnisse der erfolgreichen Phase-III-Studie PROTECT, die die Betazellfunktion anhand einer signifikanten Verlangsamung des R&uuml;ckgangs der durchschnittlichen C-Peptid-Spiegel im Vergleich zu einem Placebo bewertete. Dabei flossen auch Daten aus einem breiteren klinischen Entwicklungsprogramm ein, bei dem &uuml;ber 900 Patienten mit Tzield behandelt wurden. Die Sanofi-Aktie ist fundamental mit einem KGV von 11,4, einem KBV von 1,2 und einer Free-Cashflow-Rendite von 8,4 % attraktiv bewertet. Charttechnisch besteht aber seit M&auml;rz 2025 ein moderater Abw&auml;rtstrend, der bisher nur den Ansatz einer Bodenbildung zeigt.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass</p>

Global Fondsmanager-Survey: "The Frozen Bulls"

<p>Die Stimmung unter den gro&szlig;en institutionellen Investoren bleibt ausgesprochen positiv, auch wenn erste Anzeichen einer vorsichtigeren Positionierung sichtbar werden. Das zeigt die aktuelle globale Fondsmanagerumfrage der Bank of America. Der hauseigene Bull-&amp;-Bear-Indikator stieg auf 8,9 Punkte und signalisiert damit erstmals wieder einen offiziellen &bdquo;Sell Signal&ldquo;-Bereich. Gleichzeitig erh&ouml;hte sich die durchschnittliche Kassenquote leicht von 3,9 % auf 4,1 %, was darauf hindeutet, dass einige Investoren nach der starken Rallye Gewinne sichern und mit Blick auf die traditionell schw&auml;cheren Sommermonate etwas Risiko aus den Portfolios nehmen.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/20260616_Bofa2.JPG" alt="" width="650" height="395" /></p> <p>Auff&auml;llig ist, dass sich die Konjunktur- und Gewinnperspektiven weiter verbessern. Die Erwartungen f&uuml;r das globale Wachstum und die Unternehmensgewinne erreichten den h&ouml;chsten Stand seit drei Monaten. Gleichzeitig rechnen die Fondsmanager zunehmend mit einer restriktiveren Geldpolitik. Bereits 40 % erwarten in den kommenden zw&ouml;lf Monaten Zinserh&ouml;hungen der US-Notenbank &ndash; nach lediglich 16 % im Vormonat. F&uuml;r die anstehende Fed-Sitzung gehen 55 % von einer &bdquo;hawkish hold&ldquo;, also einer unver&auml;nderten, aber restriktiv klingenden Haltung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh aus.</p> <p>Als gr&ouml;&szlig;te Risiken f&uuml;r die Kapitalm&auml;rkte gelten derzeit eine zweite Inflationswelle sowie eine m&ouml;gliche &Uuml;bertreibung im KI-Sektor. Entsprechend bleibt die Wette auf globale Halbleiterwerte mit einem Anteil von 80 % die mit Abstand am st&auml;rksten &uuml;berlaufene Positionierung in der Umfrage &ndash; ein neuer Rekordwert. Dennoch sehen die meisten Investoren den KI-Boom noch nicht in der Euphoriephase: 56 % ordnen den Sektor weiterhin der Boom-Phase zu, in der zus&auml;tzliche Anlegerzufl&uuml;sse erwartet werden, w&auml;hrend lediglich 21 % bereits von einer gef&auml;hrlichen &Uuml;berhitzung sprechen.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/20260616_Bofa1.JPG" alt="" width="650" height="410" /></p> <p>Bei der Asset-Allokation wurden die Aktien&uuml;bergewichtungen zuletzt etwas reduziert. Besonders Technologieaktien wurden zur&uuml;ckgefahren, w&auml;hrend Japan, Banken und Rohstoffwerte neu gekauft wurden. Europa dagegen fiel auf die gr&ouml;&szlig;te Untergewichtung seit Ende 2024 zur&uuml;ck. Gleichzeitig betrachten Fondsmanager Gold erstmals seit Anfang 2024 wieder als fair bewertet. Aus kontr&auml;rer Sicht sieht die Bank of America derzeit die gr&ouml;&szlig;ten Chancen bei Anleihen, europ&auml;ischen Aktien, Konsumwerten und Immobilienaktien (REITs), w&auml;hrend Rohstoffe, Halbleiterwerte, Banken und Materialtitel als potenzielle Gegenpositionen gelten.</p> <p>Insgesamt zeichnet die Umfrage das Bild eines Marktes, der weiterhin von Optimismus getragen wird, dessen Anleger aber zunehmend selektiver agieren. Von einer klassischen Spekulationsblase oder einem unmittelbaren Marktgipfel kann laut den historischen Erfahrungen der Fondsmanagerumfrage derzeit noch keine Rede sein. Vielmehr spricht vieles f&uuml;r eine Fortsetzung des Bullenmarktes &ndash; wenn auch mit h&ouml;heren Schwankungen und einer st&auml;rkeren Differenzierung zwischen Gewinnern und Verlierern.</p>

Gelb auf grünem Kurs: DHL

<p>Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel f&uuml;r DHL von 56,50 auf 60 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Grund: Man sieht nun einen klareren Wachstumskurs f&uuml;r die DHL Group. Und: Man geht davon aus, dass die Markterwartungen weiterhin getoppt werden. Mit der operativen Ergebnisprognose f&uuml;r das zweite Quartal liegt man laut eigenen Angaben um 5 % &uuml;ber dem Konsens und das, wo die Aktien angesichts der Gewinnaussichten bis 2029 attraktiv bewertet sind. F&uuml;r die gelbe Aktie liegt der Hebel heute auf Gr&uuml;n!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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