<p>TurboQuant heißt das Schreckgespenst für die Speicherhersteller. Die neue von Alphabet entwickelte Kompressionstechnik soll den RAM-Bedarf von großen Sprachmodellen (LLMs) extrem senken. Ist damit der HBM-Boom vorbei?</p> <p>Branchenspezialisten erklären uns dazuz: Googles neue Kompressionstechnologie reduziert zwar den Speicherbedarf im laufenden Betrieb deutlich und ermöglicht größere „Gedächtnisse“ für KI-Modelle, doch der entscheidende Engpass bleibt bestehen: Die eigentlichen KI-Modelle liegen weiterhin im teuren Hochleistungsspeicher nahe der GPU. Genau dort entstehen die Margen – und genau dort profitieren Anbieter wie Micron weiter. Unter Druck geraten könnte dagegen eher der klassische Flash-Speicher (NAND), der bislang als Ausweichlager für Daten diente. Hier ist Micron mit ca. 20 % der Umsätze betroffen, was überschaubar ist. Die Nachfrage nach High-End-Speicher bleibt strukturell intakt. Daher sehen wir die Kursschwäche weiterhin als Kaufchance.</p>
<p>Die Mine Garpenberg kämpft mit ungewöhnlich hoher seismischer Aktivität, was die Produktion vorerst auf rund 30 % der Kapazität drückt. Garpenberg ist nicht nur die größte, sondern auch die profitabelste Mine im Portfolio von Boliden. Im Geschäftsjahr 2025 steuerte dieser Standort etwa 26 % zum gesamten Konzern-EBITDA bei. Für das erste Quartal 2026 beziffert das Management den negativen Effekt auf das EBITDA bereits auf rund 400 Mio. SEK. Analysten von Morgan Stanley gehen in ihren Hochrechnungen davon aus, dass bei einer anhaltenden Drosselung auf dem aktuellen Niveau ein Belastungsfaktor von 4,5 bis 6 Mrd. SEK für das Gesamtjahr 2026 entstehen könnte. RBC geht davon aus, dass sich die Produktion bis Jahresende wieder auf 70 % der Kapazität erholt. Dann würde der Konsens für 2026 beim Gewinn um 11 % zu kürzen sein, ansonsten um 18 %. Morgan Stanley rechnet ähnlich.</p> <p>Das ist das Risiko in Minen-Investments. Die Historie zeigt, dass große Untertage-Minen nach schweren seismischen Ereignissen oft eine mehrmonatige bis 18 monatige Rehabilitationsphase benötigen, bevor sie zur vollen Kapazität zurückkehren. Ein dauerhaftes Problem sehe ich nicht. Die aktuellen Probleme betreffen primär den Zugang zu spezifischen Erzkörpern und die Belüftung, nicht die strukturelle Integrität der gesamten Anlage.</p> <p>Die Entscheidung von Boliden, die Investition von 4 Mrd. SEK trotz der aktuellen Vorfälle zu bestätigen beruhigt.</p> <p>Darin liegt also kein Weltuntergang. Im Worst Case sinkt der Gewinn je Aktie für 2026 von ursprünglich im Konsens erwarteten 50,51 SEK auf 41 SEK was ein neues KGV um die 11,5 ergeben würden. Dieser Umfall bietet somit mehr Chance als Restrisiken. </p> <p> </p>
<p>SUSS MICROTEC legt am Montag die Zahlen für 2025 vor. Die Aussichten sind grundsätzlich hervorragend. Der KI-Boom treibt die Investitionen entlang der Halbleiter-Wertschöpfungskette massiv an. Der Ausbau von HBM-Kapazitäten (MICRON und SK HYNIX) sorgt für zusätzliche Nachfrage nach temporären Bonding-Lösungen, dem Kerngeschäft von SUSS. Mit Blick 2026 sollte ein Umsatz von über 450 Mio. € realistisch sein. Der Analystenkonsens liegt mit rd. 445 Mio. € leicht darunter. Ein Fragezeichen bleibt auf der Ergebnisseite: 11 % EBIT-Marge im Konsens wirken ambitioniert, u.a. wegen steigender F&E-Ausgaben für Produktanläufe. Mit knapp unter 10 % EBIT-Marge wären wir zufrieden. Die Ergebnisseite birgt latente Gefahr für eine Enttäuschung. Schwächere Kurse sind gerade im aktuell fragilen Marktumfeld einzukalkulieren.</p>
<p>Der Bremer Satellitenhersteller plent Gerüchten zufolge eine Platzierung neuer und bestehender Aktien. Es wird von rd. 20 % des Kapitals gesprochen. Neben der Gründerfamilie Fuchs könnte dabei auch der Finanzinvestor KKR einen Teil seiner Beteiligung reduzieren. Letztere will sich offenbar jedoch nicht vollständig zurückziehen. Eine Bewertung leicht oberhalb der aktuellen Marktkapitalisierung von rund 5,5 Mrd. € wird diskutiert. Die Insider nutzen das Momentum des massiven Investitionszyklus im Raumfahrtsektor und des anstehenden Mega-IPOs von SpaceX. Die Bewertung mit dem 3,6-fachen Umsatz (2026) bei dünnen Nettomargen von 5-6% lässt sich nur mit dem hohen Wachstum von 25-30 % in den nächsten Jahren rechtfertigen. Bei aktuell 6 % Streubesitz kommt das Vorhaben einem Börsengang nahe. Ein größerer Streubesitz ist bei einem potenziellen europäischen Raumfahrt-Champion zu begrüßen. Neukäufe stellen wir aber zurück.</p>
<p><strong>ELMOS hat sich als Spezialist für Mixed-Signal-Halbleiter in der Automobilindustrie fest etabliert.</strong> Die Gründerfamilien wollen aber raus. ELMOS agiert seit dem Verkauf seiner Wafer-Fertigung als „fabless“ Unternehmen. Sie entwickeln Chips, lassen sie aber extern fertigen. Die Überlegung: INFINEON verfügt als IDM (Integrated Device Manufacturer) über eigene riesige Kapazitäten (z. B. das neue Werk in Dresden). Durch die Integration der ELMOS SEMICONDUCTOR-Designs in die eigene Fertigung liegen darin hohe Synergieeffekte. Auch ein Verkauf ins Ausland ist denkbar, aber würde seitens der Bundesregierung vor hohen Hürden stehen. Ein neuer Kauf lässt sich gleichwohl nicht rechtfertigen.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere Bernecker-App. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 13</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Eine neue Weltwirtschaftskrise steht nicht bevor</p> <p style="padding-left: 40px;">- Auf die Unternehmer kommt es an</p> <p style="padding-left: 40px;">- SAP - Problemaktie im deutschen Tech-Sektor</p> <p style="padding-left: 40px;">- BECHTLE: Jetzt ist Geduld gefragt!</p> <p style="padding-left: 40px;">- SWISSQUOTE GROUP ist einen Blick wert</p> <p style="padding-left: 40px;">- Starker Kursverfall bei GOODWIN </p> <p style="padding-left: 40px;">- Gold: Kein sicherer Hafen mehr?</p> <p> </p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></strong></p>
<p>Der Einbruch der Aktie um knapp 15 % resultiert aus der Guidance für 2026, deren untere Korridore eine rückläufige Entwicklung zum Vorjahr implizieren.</p> <p>Für 2026 erwartet KSB Umsatzerlöse zwischen 2,9 bis 3,2 Mrd. € (2025: 3.035 Mio. €) sowie ein EBIT zwischen 220 Mio. € und 265 Mio. € (2025: 252,1 Mio. €). Der Auftragseingang könnte von 3,2 auf sogar 3,5 Mrd. € zulegen, aber aufgrund des Konflktes am Golf auch auf 3,1 Mrd. € fallen. Das Risiko einer Stagnation oder eines leichten Ergebnisrückgangs ist damit offiziell im Ausblick verankert. Ich halte die Prognose für sehr konservativ, aber in Anbetarcht der Lage in Nahost für nachvollziehbar. Belastungen aufgrund der Umstellung auf SAP S/4HANA könnten nochmals etwas höher ausfallen als erwartet. Auch Währungsbelastungen werden genannt.</p> <p>In der Mitte der gnannten Spannen bedeutet das: Der Gewinn je Aktie für 2026 ist um 78 € zu 80 € zu taxieren (Konsens zuvor 89 €). Damit ist der Abschlag nachvollziehbar. KGV für das lfd. Jahr um die 12,5. Neue Taxen für den freien Cashflow muss ich nachreichen. Meine Euphoruie nach dem größten Auftrag der Firmengeschichte war definitiv zu voreilig. Es gilt aber auch:</p> <p>Alle strukturellen Trends wie Kernenergie, Gaskraftwerke, Mining, DataCenter, Agrar oder Wasser / Meerwasserentsalzung sind völlig intakt. Ein Verkauf resultiert daraus nicht. Das 12-Monatsziel ist dennoch von 1.500 auf 1.150 € zu reduzieren. Neue Käufe nach Bodenbildung - evt. auf dem Niveau der 200-Tage-Linie. </p>
<p><strong>Zwecks Abgrenzung von anderen Adressen, die sich im Investmentbanking tummeln, sieht die Jefferies Financial Group sich als „the leading pure play investment banking and capital markets firm“.</strong> Börsianer kennen das New Yorker Finanzhaus aus einem Strom von Analystenurteilen. Lässt deren hohe Qualität Rückschlüsse auf den Kursverlauf von „JEF“ (NYSE-Börsenkürzel) zu? Für die letzten Monate wohl eher nicht.</p> <p><strong>Die Jefferies-Aktie lief seit Anfang 2025 unerfreulich.</strong> Vom Allzeithoch 82,68 $ Anfang 2025 ging es in 14 Monaten 57 % tiefer bis 35,53 $ (am 12. März). Eine erste Erholung schloss sich an. </p> <p><strong>Bevor Jefferies am Mittwoch seinen neuen Quartalsbericht vorlegte, meldeten sich die Kollegen von Goldman Sachs per Bewertung.</strong> Sie senkten das Jefferies-Kursziel von 71 auf 61 $, blieben aber bei der Einstufung „Buy“ - klarerweise ein positiver Faktor. - Zum Berichtstermin:</p> <p><strong>Lakonisch die „Lage“ von CEO Richard Handler:</strong> „The world is challenging“, jedoch: Bei Jefferies habe sich die seit H2 2025 laufende Beschleunigung im Kerngeschäft weiter fortgesetzt.<br /> <br /><strong>Die beiden Hauptbereiche lagen beim Umsatz deutlich über dem vorjährigen Q1.</strong> Dies sind Investment Banking (+ 45 % auf 1,02 Mrd. $) und Capital Markets (+ 12 % auf 779 Mio. $). Sie erreichten zugleich neue Rekordhöhen. Im sequenziellen Vergleich (Q1 zu Q4) galt eine leichte Abschwächung, die sich beim Gesamtumsatz so liest: - 2,5 % auf 2,02 Mrd. $. </p> <p><strong>Erwähnenswert die strukturelle Verschiebung im Bereich Capital Markets.</strong> Hier lag der Anteil des Anleihegeschäfts vor zwölf Monaten bei 41 % und ist im jüngsten Q1 auf 28 % geschrumpft. </p> <p><strong>Ein paar unerfreuliche Details.</strong> Sie wurden von CEO Handler nicht ausgespart. Auch Jefferies blieb von der Private-Credit-Krise nicht ganz verschont, auch wenn Kreditvergabe nur Nebengeschäft ist. </p> <p><strong>Der wichtige Faktor ist die Pleite von First Brands.</strong> Sie führte im Q4 (Abschreibung 30 Mio. $) und erneut im Q1 (Verlustbeitrag 17 Mio. $) zu negativen Effekten. Im gleichen Zusammenhang folgte eine Klage der Western Alliance Bank in Höhe von 126 Mio. $. Die Private-Credit-Krise betrifft viele Banken, aber Jefferies wurde als besonders exponiert wahrgenommen. Auf Dauer sind die Punkte zu vernachlässigen und auch der Reputatiohnsverlust in diesem Zusammenhang ist vorübergehend. Vorläufig ist die allgemeine Kreditkrise aber noch nicht abgeschlossen. Alle Adressen, die die bereits mit dem Thema in Zusammenhang gebracht wurden, leiden imagemäßig besonders. Die umgekehrte Vermutung wäre: Wer schon gelitten hat, sollte seine weiteren Hausaufgaben (Bereinigung) schon gemacht haben. Stattdessen vermutet der Markt, dass Wahrheiten scheibchenweise ans Licht kommen. </p> <p><strong>Das Management hingegen hat seinen Optimismus insbesondere durch Aktienrückkäufe ausgedrückt.</strong> Im Q1 wurden 174 Mio. $ darauf verwendet, je Aktie zahlte man ca. 58 $. Bei Kursen unter 40 $ wirkt das Timing natürlich suboptimal. Der verfügbare Rahmen für den Rückkauf wurde neu auf 250 Mio. $ aufgestockt. Keine Sensation, sondern handwerklich solide. </p> <p><strong>Nicht optimal wirkt der Rückgang der Nettomarge von 8,0 % vor einem Jahr auf 7,7 %.</strong> Hier gehört der Blick auch auf die Vorsteuermarge. Sie wurde von 9,5 auf 10,5 % verbessert. Hier liegt der Punkt: Die Steuerquote änderte sich von 9,4 auf 24,9 %. </p> <p><strong>Die Börsenreaktion am Mittwoch war negativ (inklusive nachbörslichem Effekt - 2,6 %).</strong> Die zuvor gestartete Kurserholung bleibt aber richtig. Für Jefferies wird ein Börsenwert von 8,2 Mrd. $ angezeigt. Der Umsatz p. a. (vier jüngste Quartale) liegt bei 10,8 Mrd. $. Die bei CNBC angezeigte EK-Rendite bleibt mit 6,1 % klar unter der von Goldman Sachs (gemessen am Eigenkapital mit dreifacher Verschuldungsquote). Auch beim Forward-KGV wirkt Jefferies mit 9,7 günstiger als Goldman Sachs (14,4). </p> <p><strong>Fazit: </strong>Obwohl das Kursziel von Goldman Sachs für Jefferies nach oben weist, bleibt der Markt noch negativ eingestellt. Rückschläge auf 36 $ sind zunächst nicht auszuschließen. Weitere Bodenbildung abwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p>
<p>Die US-Bank hat die Einstufung für EVONIK nach einer Branchenkonferenz auf „Neutral“ belassen. Für den Spezialchemiekonzern und die gesamte Branche rechnet JPMORGAN-Analyst Chetan Udeshi aufgrund der jüngsten Verwerfung auf dem Ölmarkt mit einer erhöhten Preissetzungsmacht. Das daraus resultierende Ergebnispotenzial sei aber noch nicht abzusehen. EVONIK zählt dabei kurzfristig zu Udeshis Favoriten. Am Vortag hatte BARCLAYS EVONIK bereits auf „Overweight“ (Kursziel 17 €) hochgestuft. Der Bernecker Börsenkompass ist bei EVONIK bereits mit einer Hebelspekulation positioniert.</p> <p>Wer die Spekulation begleiten möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann den Bernecker Börsenkompass bei unserem Partner finanzen100 einen Monat lang kostenlos testen. Das geht am besten über diesen <a href="https://www.finanzen100.site/bbk">Link</a>.</p> <p>Alle Artikel des Bernecker Börsenkompass finden Sie in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a>.</p>
<p>Aus Gerüchten werden Fakten: MERCK & CO. setzt seine Einkaufstour fort und will das Biotechunternehmen TERNS PHARMACEUTICALS übernehmen. Nachdem man schon 2025 zwei milliardenschwere Übernahmen gestemmt hatte, bietet MERCK nun 53 $ je TERNS-Aktie, womit TERNS brutto mit rund 6,7 Mrd. $ bewertet wird. Der Preis stellt ausgehend vom Dienstag einen Aufschlag von rund 31 % auf den Durchschnittskurs der vergangenen 60 Tage dar. Der Abschluss der Übernahme ist für das zweite Quartal geplant.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
26-März 09:19
TB-Daily: Wo Chaos herrscht, entstehen neue Gewinnmargen - Wie Sie von der Irankrise profitieren können
<p style="text-align: justify;">Wir erleben gerade den gefährlichsten Moment der „Operation Epic Fury“: Trumps fünf Tage dauernde Feuerpause für die Energieinfrastruktur ist fast abgelaufen. Die faktische Schließung der Straße von Hormus infolge des Irankriegs hat die wichtigste Versorgungsroute für Rohöl und Kraftstoffe gekappt. Und selbst wenn es zu eine Deal kommt ist eine normale Versorgung mit Bunkeröl eine Sache von 6 bis 8 Monaten.</p> <p style="text-align: justify;">Während die Weltöffentlichkeit meist auf Benzinpreise an der Tankstelle starrt, spielt sich auf den Weltmeeren ein weitaus gefährlicheres Drama ab. Da rund 80 % aller Waren weltweit per Schiff transportiert werden, geraten die weltweiten Lieferketten mit steigenden Preisen ins Stocken. </p> <p style="text-align: justify;">Für Anleger gilt jedoch das eiserne Gesetz: Wo Chaos herrscht, entstehen neue Gewinnmargen. Wir haben für Sie analysiert, welche Unternehmen aus dieser Versorgungskrise als Gewinner hervorgehen und haben eine Spekulation auf den Top-Kandidaten gestartet, der Sie über <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link </a>folgen können. </p>
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Volker Schulz
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