<p>2025 legte der Umsatz leicht auf 1,74 Mrd. € zu, während das bereinigte operative Ergebnis auf 147,8 Mio. € sank. Der Nettogewinn stieg vor allem dank einer niedrigeren Steuerquote um 27,6 % auf 69,8 Mio. €. Positiv ist vor allem der um 11 % auf 705,9 Mio. € gestiegene Auftragsbestand. Für 2026 stellt Indus einen Umsatz von 1,80 bis 1,95 Mrd. € sowie ein bereinigtes EBITA von 150 bis 170 Mio. € und eine operative Marge von 7,5 bis 9,5 % in Aussicht, was in etwa den Markterwartungen entspricht. Die Prognose steht allerdings unter dem Vorbehalt stabiler Lieferketten und ausbleibender neuer Preisschübe bei Energie und Vormaterialien. Mit einem KGV von unter 10 und einer Dividendenrendite von 4,2 % dennoch eine solide Aktie für stürmische Börsenzeiten. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 13.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Deal or No Deal - Steuert der Iran-Krieg dem Ende zu?</p> <p>- Goldminen-Aktien nun wieder interessant</p> <p>- BE SEMICONDUCTOR rückt in den Fokus</p> <p>- HOST HOTELS & RESORTS - volle Häuser, volle Kasse?</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p>Formulieren wir es so - er ist nicht super teuer, aber gemessen an seiner 20jährigen Gewinnbewertung auch kein Schnäppchen. Das durchschnittliche DAX-KGV (12-Monats-FWD-KGV) der letzten 20 Jahre lag im Schnitt bei 12,5. Aktuelle um 14,5 (Grafik von 23.03.). Echtes Potenzial im DAX muss aslo von einer guten Gewinndynamik getragen werden. Eine Bewertungsexpansion dürfte zunehmend schwerer fallen. </p>
<p>Mit einem Volumen von rund 11 Milliarden USD verzeichneten Rohstoff-ETFs im März die stärksten monatlichen Mittelabflüsse seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 2005. Diese Entwicklung steht im direkten Kontrast zum Vormonat Februar, in dem den Produkten noch 7 Milliarden USD zuflossen. Das hat Sell-off Charakter. Allein der SPDR Gold Shares (GLD) verzeichnete Abflüsse von über 7 Milliarden USD. </p> <p>In Krisenzeiten verkaufen Investoren oft das, was sie verkaufen können, nicht das, was sie verkaufen wollen. Gold und Silber sind hochliquide. Wenn Nachschusspflichten (Margin Calls) in anderen Depotbereichen anfallen, dienen Edelmetalle als „Cash-Ersatz“.</p> <p>Darin liegt aber keine strukturelle Trendwende. </p>
<p>Der dänische Produzent von Windkraftanlagen hat von Alterric, einem deutschen Projektierer von Wind- und Solarparks, einen Auftrag über die Lieferung von vier Turbinen des Typs V172-7,2 MW samt Servicevertrag erhalten. Die Anlagen mit einer Gesamtleistung von 29 Megawatt sind für einen Windpark im hessischen Ober-Mörlen bestimmt. Die Auslieferung der Windräder soll im dritten Quartal 2027 beginnen. Auf Eurobasis befindet sich die Vestas-Aktie charttechnisch seit Februar in einer relativ engen Seitwärtsbewegung. Wer hier auf einen Ausbruch in Richtung auf das 52-Wochen-Hoch bei 26,83 € spekulieren will, kann seine Position mit einem Stop-Loss bei 19,45 € absichern.</p>
<p>Auch wenn unter dem Strich der Gewinn 2025 um 21,2 % auf 74,2 Mio. Euro fiel - die Investoren sollen mit einer höheren Dividende beglückt werden und 40 Cent je Aktie erhalten (zwei Cent mehr als ein Jahr zuvor). Die Jahresziele 2026 konkretisierte das Unternehmen heute: Nach Rückgängen 2025 will man im laufenden Jahr wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. JENOPTIK geht von einer spürbaren Belebung der Nachfrage im Bereich Halbleiterausrüstung aus, mit Zuwächsen rechnet das Unternehmen auch in den Kernmärkten Medizintechnik, Mess- und Verkehrstechnik. Insgesamt soll der Umsatz 2026 im einstelligen Prozentbereich zulegen. Davon sollen 19 bis 21 % als operatives Ergebnis (Ebitda) hängen bleiben.</p> <p>2025 nahm das operative Ergebnis (Ebitda) um gut 13 % auf 192,5 Mio. Euro ab. Der Umsatz schrumpfte um gut 6 % auf 1,05 Mrd. Euro. Der Auftragseingang sank um mehr als 3 % auf knapp 993 Mio. Euro. Die Rückgänge hingen vor allem mit einer schwächeren Nachfrage aus der Chip- sowie der Automobilindustrie zusammen. Derweil hat das Unternehmen einen Nachfolger für den vorzeitig ausgeschiedenen Ex-Chef Stefan Traeger gefunden. Dominic Dorfner wird spätestens am 1. Oktober den Vorstandsvorsitz übernehmen. Kriegt man nun den Dreh?</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p>2G Energy hat 2025 nach vorläufigen Zahlen den Wachstumskurs fortgesetzt und den Umsatz um 6 % auf rund 398 Mio. € gesteigert.<br />Treiber war vor allem das Neuanlagengeschäft, das um 11 % auf etwa 230 Mio. € zulegte.<br />Bemerkenswert: Das Auslandsgeschäft hat mit 198 Mio. € erstmals fast das Niveau des Inlandsgeschäfts von 200 Mio. € erreicht.</p> <p>Damit unterstreicht 2G die Fortschritte bei der Internationalisierung und profitiert zugleich von der hohen Nachfrage nach dezentralen Energielösungen.<br />Vor allem im US-Markt für die Versorgung von Rechenzentren mit dezentralen Gasmotorenkraftwerken (wir berichteten umfangreich) ist das Unternehmen in zahlreiche Projekte eingebunden.<br />Mehrere Vorhaben im hohen zweistelligen bis dreistelligen Megawattbereich dürften bald konkretisiert werden, verbunden mit erwarteten Anzahlungen im zweiten Quartal.</p> <p>Für 2026 bestätigt der Vorstand die Umsatzprognose von 440 bis 490 Mio. € und stellt insbesondere für die zweite Jahreshälfte zusätzlichen Schub in Aussicht. </p> <p>Kurse oberhalb von 40 € sollten lediglich eine Zeitfrage sein. </p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">Thema ist heute das Helium-Paradoxon: während die Schlagzeilen vom Ölpreis dominiert werden, braut sich in der Tiefe der Lieferketten ein weitaus gefährlicherer Sturm zusammen. Der Konflikt am Golf hat das Herz der globalen Heliumversorgung getroffen, das öffnet eine Lücke die gefüllt werden muss. Schon jetzt sind die Preise um fast 70 % gestiegen und Analysten halten eine Verdopplung für wahrscheinlich. Für die Hightech-Industrien in Taiwan und Südkorea ist der Preis fast nebensächlich – sie müssen kaufen, um einen totalen Produktionsstopp zu verhindern. Wer diese Lücke füllen kann und profitiert erfahren sie in der heutigen TB-Daily: Wir haben Spekulationen auf zwei Kandidaten gestartet, denen Sie über <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link</a> folgen können. </p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Steuert der Iran-Krieg seinem finalen Ende entgegen? Ein Deal entspräche der logischen Vernunft. Bis zum Wochenende pausieren die Amerikaner und Israelis einseitig die Angriffe auf iranische Infrastruktur. Trump schreibt auf Truth Social von Gesprächen mit dem Iran, der Iran dementiert medial. Das ist kein Widerspruch. Die medialen Dementis aus dem Iran sind zur Kenntnis zu nehmen, entsprechen aber üblichen Mustern. Im April 2025 reagierte China auf Trumps Ankündigungen von Gesprächen mit einer strikten Absage, um am 12. Mai einen Deal abzuschließen. Der Iran spielt auf Zeit und nutzt den wirtschaftlichen Druck, um seine Ausgangslage zu verbessern. Der Ölpreis und besonders die steigenden Renditen sind das Druckmittel. Ein 30-tägiger Waffenstillstand soll nun zentraler Bestandteil der diplomatischen Bemühungen Washingtons sein. Damit deutet sich die Deeskalation nun an, was neue Käufe schrittweise rechtfertigt. </p> <p>Das Thema Defence-Aktien wird zunehemend schwieriger. Bei Indra Sistemas griff unser Stop Loss bei 46,90 €. Es verbleibt ein Plus von rd. 144 %. </p> <p> </p>
<p>Nach den Daten der Bundesstatistiker ging es im 4. Quartal 2025 zum 5. Mal in Folge aufwärts, diesmal um 3 % im Vergleich zum Vorjahresquartal und um 0,1 % gegenüber dem Vorquartal. Bemerkenswert auch: Erstmals seit 2022 legten (nach vorläufigen Ergebnissen) die Preise im Vergleich zu 2024 im Jahresdurchschnitt 2025 um 3,2 % zu! Die Statistiker hielten außedem fest: Die Preise für Wohnimmobilien sind in allen Regionen im 4. Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen, im Vergleich zum 3. Jahresviertel 2025 aber teilweise gesunken.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p> </p>
<p>Ein 30-tägiger Waffenstillstand ist nun zentraler Bestandteil der diplomatischen Bemühungen Washingtons. Nach Berichten des israelischen Senders Channel 12 und der New York Times strebt die Trump-Administration diese vierwöchige Kampfpause an, um Verhandlungen über einen umfassenden 15-Punkte-Plan einzuleiten.</p> <p>Im Kern: Der Plan sieht den vollständigen Rückbau der iranischen Atomanlagen (Natanz, Fordo), den Verzicht auf Urananreicherung und die dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus vor. Im Gegenzug stellt Washington die vollständige Aufhebung der Sanktionen sowie Unterstützung bei der zivilen Nutzung von Kernenergie in Aussicht. Das sorgte gestern Abend und heute Morgen für freundliche Märkte in Asien. Wie gestern an dieser Stelle schon formuliert: Ein Anfang ist gemacht. </p> <p> </p>
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