<p>KGV 10 ist nur die halbe Rechnung. Die Österreicher werden zur Kapitalwette. Unsere Story aus AB 17/26 um 62 € ist auszuweiten. Vienna Insurance wächst weiter in Zentral- und Osteuropa, verdient ordentlich und sitzt gleichzeitig auf einem ungewöhnlich großen Kapitalpolster. Im ersten Halbjahr stiegen die Versicherungserträge um 7,1 % auf 6,85 Mrd. €, der Gewinn vor Steuern erreichte 641,5 Mio. € und die Combined Ratio verbesserte sich auf 91,4 %. Bereinigt um einen Sonderbelastungseffekt im Vorjahr fiel der operative Ergebnisanstieg mit 6,2 % zwar deutlich kleiner aus. Die Ertragsqualität stimmt dennoch: Der operative RoE liegt bei 17,8 %. Die entscheidnde Rechnung steckt aber in der Bilanz. </p> <p>Selbst nach dem rund 1,4 Mrd. € schweren Kauf der NÜRNBERGER weist VIG eine Solvenzquote von 272 % aus. Für die Strategie bis 2028 nennt der Vorstand selbst lediglich 150 bis 200 % als Zielkorridor. Ein erheblicher Teil der Kapitalisierung von gut 9 Mrd. € entfällt damit auf Kapital, das für das laufende Versicherungsgeschäft nicht in dieser Höhe benötigt wird. Rechnet man diesen Überschuss heraus, schrumpft das 2026er KGV von knapp 10 je nach angesetztem Sicherheitspuffer auf grob 4 bis 6.</p> <p>Um 72 € bietet die Aktie dafür eine interessante Kaufbasis. Unser Ziel ist per 2027 von 80 auf 95 € zu erhöhen. Kommt es im Herbst dennoch zu Rücksetzern bauen wir die Position nochmals aus. </p> <p>Wir kaufen in das AB Portfolio in Wien heute um 15 Uhr: </p> <p>110 Aktien von Vienna Insurance (ISIN: AT0000908504; 71,80 €)</p>
<p>Auch im SDAX gibt es zeitweilig Leckerbissen zu finden. Der Farben- und Dämmstoffspezialisten STO zum Beispiel konnte im ersten Halbjahr dem starken Wettbewerb und gestiegenen Kosten trotzen und das Ergebnis steigern: Der Umsatz stieg im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 3,7 % auf 805,5 Mio. Euro, bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Wachstum bei 3,9 %. Das Ebit erhöhte sich um starke 20,6 % auf 30,5 Mio. Euro. Die Prognose für 2026 bestätigte STO nun, auf XETRA legte die STO-Aktie heute zeitweise über 4 % zu. Das schmeckt!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="https://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p>Der Raumfahrtkonzern hat heute Morgen mitgeteilt, einen Vertrag mit SES über knapp 1 Mrd. € für die Entwicklung und den Bau von 18 Satellitenplattformen unterzeichnet zu haben. Die Satelliten bilden einen Teil des europäischen IRIS²-Programms für sichere und unabhängige Satellitenkommunikation. Es handelt sich um den ersten großen Industrieauftrag, der für die neue EU-Konstellation bekanntgegeben wurde. Die ersten IRIS²-Satelliten sollen 2029 starten, erste Dienste sind für 2030 vorgesehen.</p> <p>Die OHB-Aktie reagiert deutlich positiv und notiert um 10 Uhr rund 8 % im Plus. Der Auftrag ist fundamental klar positiv. Ein Volumen von fast 1 Mrd. € erhöht die Planungssicherheit erheblich und stärkt OHBs Position bei europäischen Sicherheits- und Kommunikationssatelliten. Überraschend kommt der Auftrag allerdings nicht, da bereits Mitte August über die Vergabe der 18 Satellitenplattformen für knapp 1 Mrd. € an OHB berichtet worden war. Die jetzt erfolgte verbindliche Vertragsunterzeichnung beseitigt aber einen wichtigen Unsicherheitsfaktor und stützt die Investmentthese.</p> <p>Fazit: Nach dem Rücksetzer der letzten Wochen ist die Aktie nun ein kurzfristiger Kauf. Stop-Loss: 184 €.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Allianz prüft eine milliardenschwere Übernahme in Großbritannien. Nach einem Bericht von Sky News führt der Versicherer seit Monaten Gespräche über den Kauf des britischen Pannenhilfe- und Versicherungsunternehmens AA. Als Kaufpreis stehen rund 5 Mrd. £ beziehungsweise etwa 5,8 Mrd. € im Raum. Ein verbindliches Angebot gibt es bislang nicht. Auch die Beteiligungsgesellschaft EQT soll Interesse haben.</p> <p>AA zählt 16,4 Mio. Kundenbeziehungen. Im Pannendienst betreut das Unternehmen rund 14,5 Mio. Mitglieder und Kunden. Die mehr als 2.700 Pannenhelfer rückten im vergangenen Jahr zu 3,5 Mio. Einsätzen aus. Neben der Pannenhilfe betreibt AA ein großes Versicherungsgeschäft sowie Fahrschulen. Der Umsatz lag zuletzt bei 1,505 Mrd. £, das bereinigte EBITDA bei 481 Mio. £. TowerBrook und Warburg Pincus sind die Mehrheitsaktionäre, Stonepeak hält einen Minderheitsanteil. Die Eigentümer prüfen parallel zu einem Verkauf auch einen späteren Börsengang. 2024 stieg Stonepeak mit 450 Mio. £ bei einem Unternehmenswert von rund 4 Mrd. £ ein.</p> <p>Strategisch würde AA gut zum bestehenden britischen Geschäft von Allianz mit LV= (Liverpool Victoria) und Petplan passen. Vor allem bei Kfz-Versicherungen, Pannenhilfe und Kundenvertrieb bieten sich Synergien. Der aufgerufene Preis ist allerdings ambitioniert und AA bleibt trotz sinkender Verschuldung finanzierungsintensiv. Die Aktie reagiert bislang kaum und notiert bei rund 451,90 €.</p> <p>Allianz befindet sich seit dem 27. Oktober 2022 zu 177,62 € im Allround-Portfolio. Die reine Kursperformance beträgt damit rund +155 % zuzüglich angefallener Dividenden.</p> <p>Fazit: Die Übernahme wäre strategisch nachvollziehbar. Entscheidend ist jedoch, dass Allianz beim Kaufpreis Disziplin wahrt. Die Aktie bleibt als eine der Kernpositionen im DAX haltenswert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p style="text-align: justify;">Heute geht es mit unserer Suche in der Termin-Börse daily weiter: Nach Deutschland und Europa erweitern wir unser Screening heute auf den NASDAQ 100 - allerdings mit einer zusätzlichen Leitplanke: KI- und Halbleiterwerte bleiben diesmal bewusst außen vor. Nach den enormen Kursgewinnen der vergangenen Jahre und der jüngsten Korrektur wollen wir nicht darauf wetten, dass die Bereinigung in diesem Segment bereits abgeschlossen ist. Deshalb suchen wir gezielt nach Unternehmen, deren Gewinnentwicklung von völlig anderen Faktoren getragen wird. Unsere Kriterien bleiben unverändert: eine vernünftige Bewertung gemessen am erwarteten Gewinnwachstum, operative Bestätigung durch die jüngsten Geschäftszahlen und möglichst positive Signale von Analysten oder Management. Zwei Aktien stechen heraus: T-MOBILE US als überraschend günstiger Qualitätswert, ALNYLAM PHARMACEUTICALS als hochprofitabler Biotech-Wachstumswert. Wenn Sie täglich neue Empfehlungen suchen, dann ist die Termin-Börse daily genau das richtige für Sie: börsentägliche Updates von Experten und Empfehlungen, denen Sie folgen können, probieren SIe es aus (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>). </p>
<p>Die Aktienmärkte starten zum Wochenstart moderat und unaufgeregt im Minus. Auslöser sind die falkenhaften Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole, die die Spekulation auf eine Zinserhöhung im September deutlich verstärkt haben. Nach seinem Auftritt stieg die vom Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung von rund 34 auf 60 %. Warsh erklärte, die Inflation verlangsame sich nicht ausreichend, die Finanzierungsbedingungen seien derzeit nicht restriktiv und die Fed habe noch „Arbeit zu erledigen“. Und dennoch:</p> <p>Eine Zinserhöhung im September unterstützte er allerdings nicht ausdrücklich - wie auch wenn der Staat sich vornehmlich am kurzen Ende verschluldet und auf tiefe Zinsen hier angewiesen ist. Einige Bondinvestoren bleiben deshalb skeptisch und halten auch ein erneutes Stillhalten der Fed für möglich.</p> <p>Gold kam stärker unter Druck. Höhere Zinserwartungen belasten das unverzinste Edelmetall, welches aber auch technisch überkauft war. Zuletzt hatte sich der Goldpreis von der Zinstendenz ohnehin gelöst. Der innere Trend bei Gold liegt in der ausufernden Staatsverschuldung. </p> <p>Die Venezuela-Story wird investierbarer. Der Pentagon-Finanzierungsarm OSC soll Unternehmen, die neue Förderlizenzen übernehmen, gegen einen Teil der finanziellen und politischen Risiken absichern. Gleichzeitig sollen über eine neue Gesellschaft 17 Ölfelder mit mehr als 65 Mrd. Barrel Reserven für US-Konzerne und andere Investoren geöffnet werden. Für Titel wie SLB, Chevron und indirekt auch Repsol sind das positive News. </p> <p>Auf Unternehmensebene sorgte BYD für Aufmerksamkeit. Erstmals übertraf der Auslandsumsatz den Umsatz im chinesischen Heimatmarkt, womit eine längere Gewinnschwäche beendet wurde. Die Aktie verlor in Hongkong dennoch deutlich. Meituan stieg dagegen zeitweise um 3,6 %, nachdem der Umsatz die Erwartungen deutlich übertroffen hatte und mehrere Broker ihre Kursziele anhoben. </p> <p>PS: Heute läuft unsere besondere Rabattaktion für die Termin-Börse daily aus. Eine kostenlose Leseprobe finden Sie hier: <a href="https://www.bernecker.info/tbd-aktionswochen">https://www.bernecker.info/tbd-aktionswochen</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was ist nach dem Verdreifacher bei Moderna noch drin?</strong></p> <p>Nur begrenzte Möglichkeiten, weil die Honorierung der letzten Forschungsergebnisse überaus positiv bewertet wurde, aber auf der Zeitachse noch der Bestätigung bedarf. Das war für Moderna im Zuge der Pandemie-Therapien ähnlich. Auf die langfristige Wirkung solcher Medikamente kommt es an. Dann gilt wie fast immer: Die Honorierung der Forschungserfolge ist richtig, aber übertrieben. Also ist eine technische Korrektur nötig, bevor die langfristigen Erfolge eingepreist werden. Das erfordert etwas Geduld.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Die Chip-lastigen Indizes in Südkorea und Taiwan laufen dieses Jahr am besten. Welche Regionen finden Sie für die Zukunft spannend?</strong></p> <p>Die zwei Super-Erfolge der Südkoreaner und Taiwanesen in Sachen Chips sind einmalig und bewundernswert. Eigentlich ein gutes Vorbild dafür, was auch die Deutschen durchaus hätten erreichen können. Die Indizes in beiden Märkten sind von Kursgewinnen der führenden Chipunternehmen durchweg geprägt. Auf die Fortsetzung kommt es an. Der Trend für KI-Chips wird noch immer von Nvidia dominiert, wie die jüngsten Ergebnisse zeigen. Also auch hier: Die positive Beurteilung ist im Prinzip richtig, wird aber durchweg von Spekulationen getrieben, hinter denen keine nachhaltige langfristige Anlage steht. Die Bereinigung dieser Märkte ist deshalb zwingend. Dann sind wir wieder beim Thema „heiß gelaufen“. Beide Märkte in beiden Ländern zeigen in ihren Indizes ein deutlich bescheideneres Format: Fortschrittsbezogen mit erkennbarem langfristigem Trend, aber ohne Sensationen. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Welche Schlüsse ziehen Sie aus den Nvidia-Zahlen diese Woche?</strong></p> <p>Nvidia glänzte am Mittwoch erneut mit einmaligen Ergebnissen für das zweite Quartal. Ein Plus von rund 106 % beim Umsatz und von 119 % beim Gewinn je Aktie im Vergleich zum Vorjahresquartal ist ein erneuter Weltrekord. Die Börse reagierte darauf nachbörslich mit einem Plus von 4,8 %, was ungefähr 240 Mrd. $ Marktwert ausmacht. Das ist mehr als SAP insgesamt wert ist. Dahinter stehen Finanzoperationen von Nvidia mit seinen Kunden, die sehr intelligent gedacht sind, aber zu einem Geflecht von Finanzen führen, dessen Bestand fragwürdig ist. Das 500-Mrd.-Dollar-Paket ist der Maßstab. Rückblickend ist dies nicht neu. Die Finanzkrisen von 1987 und 2000 hatten die gleichen Ursachen. Also: Die Chip-Erfolge von Nvidia sind absolut beeindruckend. Darauf haben auch schon die Analysten reagiert und nach den Q2-Zahlen ihre Kursziele nach oben angepasst: Goldman Sachs hat sein Kursziel für Nvidia auf 300 $ erhöht und JPMorgan hält jetzt 320 $ für möglich. Wir bewegen uns also in traumhaften Größenordnungen, deren Bestand noch zu prüfen ist. Ich warte auf eine erste deutliche Korrektur, bevor es weitergeht. Weitere US-Werte siehe die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. </p>
28-Aug. 14:30
BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: ein Kauflimit, zwei Käufe, zwei Ziele, drei Analysen und ein neuer Stop
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 57 %. In dieser Woche haben wir zwei Käufe getätigt, drei Analysen veröffentlicht und ein Nachkauflimit platziert. Heute heben wir einen Stop an und nennen die ersten Ziele der Neuengagements. Betroffen sind unter anderem Bayer, Nvidia, Biontech, Regeneron Pharmaceuticals und Munters. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p>Die Woche war von steigenden Kursen geprägt. Dabei ging es moderat und nicht euphorisch zu. Stimmung und Volatilität zeigen keine Eskalation. Wichtigster Termin in der Woche waren die Quartalsergebnisse von Nvidia auf die wir unten noch mal eingehen. </p> <p>Der KI Vorreiter hat die Erwartungen übertroffen, der Kurs zieht weiter an und der Sektor folgt. Davon profitiert der NASDAQ100 mehr als DOW und DAX, trotzdem ist das deutsche Börsenbarometer seinem Allzeithoch näher als der große US-Tech-Index. </p> <p>Die Märkte bleiben in guter Verfassung und die Mehrheit der Marktteilnehmer schaut positiv nach vorne. Andererseits steht auch der saisonal schwierige Spätsommer/Herbst vor der Tür. Allzu große Sorglosigkeit ist selten gut, zu hohe Skepsis aber auch. Wir bleiben auf der Hut und navigieren mit Erfahrung durch die nächsten Wochen.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-kauflimit-zwei-kaeufe-zwei-ziele-drei-analysen-und-ein-neuer-stop_H1984125435_6799682/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">ganzen Monat kostenlos testen</a>. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de </a>wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p style="text-align: justify;">In der Termin-Börse haben wir für sie erneut einige Unternehmen herausgesucht: unzwar in den unteren Rangpositionen des S&P 500, wo wenige andere hinschauen. Mit dabei sind ein Zulieferer für Datencenter Infrastruktur und ein Technologieunternehmen, das sich neu erfindet. </p> <p style="text-align: justify;">Außerdem haben wir einige deutsche Unternehmen unter die Lupe genommen, Hintergrund ist, dass amerikanische Unternehmen und Investoren bei uns auf Einkaufstour gehen. Wir haben drei hochspezialisierte Werte für Sie herausgesucht, die im Fokus der ausländischen Investoren stehen könnten. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>). </p>
<p>Der schwedische Rüstungskonzern Saab hat einen Auftrag der finnischen Streitkräfte über die Lieferung des neuen Kurzstrecken-Luftverteidigungssystems „RBS 70 NG“ erhalten. Das Auftragsvolumen liegt bei 1,2 Mrd. SEK (umgerechnet rund 110 Mio. €). Finnland kann im Rahmen des Vertrags außerdem künftig weitere Zusatzbestellungen für das RBS 70 NG sowie Schulungen, Ersatzteile und Wartungsausrüstung ordern. Das Kurzstrecken-Luftverteidigungssystem RBS 70 NG verfügt unter anderem über einen störsicheren, lasergelenkten Flugkörper, ein automatisches Zielverfolgungssystem und eine integrierte Nachtsichtfähigkeit. Die Vorgängerversion ist bei den finnischen Streitkräften seit 2008 im Einsatz.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
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