Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Es grünt so grün bei MBB

<p>Bei der Beteiligungsgesellschaft MBB l&auml;uft es so gut, dass nach der heutigen Meldung die Aktie mehr als gr&uuml;n wird: 2026 sollen bei MBB vom Umsatz nun 18 bis 20 % als bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen &uuml;brig bleiben, w&auml;hrend man zuvor noch eine operatie Marge von 15 bis 18 % angepeilt hatte. Vorl&auml;ufigen Berechnungen zufolge erzielte MBB im zweiten Quartal ein bereinigtes operatives Ergebnis in H&ouml;he von 75,2 Mio. Euro und &uuml;bertraf den Vorjahreswert damit um fast 62 %. Die entsprechende Marge stieg um 8,7 Prozentpunkte auf 25,1 %. Der Umsatz der Beteiligungsgesellschaft stieg in den drei Monaten bis Ende Juni im Jahresvergleich um 4,6 % auf 298,5 Mio. Euro. Die Aktie notiert &uuml;ber 5 % im Plus.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Hier steht ein Turnaround bevor - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Nach unserem intensiven Ausflug in den weltweiten D&uuml;ngemittel-Notstand mit K+S AG, CF INDUSTRIES HOLDINGS, MOSAIC COMPANY und NUTRIEN LTD. wenden wir uns heute wieder dem heimischen Aktienmarkt zu und schauen dorthin, wo viele Anleger im Moment gar nicht hinsehen wollen: zu den gefallenen Schwergewichten aus DAX und MDAX. Denn w&auml;hrend der deutsche Leitindex in der vergangenen Woche mit 25.907 Punkten ein neues Allzeithoch markierte, tragen die schillernden R&uuml;stungs-, KI- und Technologiewerte die Rallye fast im Alleingang. Ein ganzer Kranz von klassischen Standardwerten dagegen d&uuml;mpelt weit unter den eigenen H&ouml;chstst&auml;nden vor sich hin, mit Kursen, die keinen Cent Wachstumsphantasie mehr enthalten und stellenweise deutlich unter dem eigenen Substanzwert notieren.</p> <p style="text-align: justify;">Genau in solchen Marktphasen entstehen die besten Turnaround-Chancen. Wer als Anleger jetzt die Ruhe bewahrt, die Bilanzen liest und nicht dem allgemeinen Stimmungsbild folgt, kann Aktien einsammeln, die in zw&ouml;lf bis achtzehn Monaten m&ouml;glicherweise wieder mit ganz anderen Vorzeichen gehandelt werden. Besonders hart hat es den deutschen Auto- und Zuliefererbereich getroffen, der seit fast zwei Jahren als Symbol f&uuml;r alles gehandelt wird, was in Deutschland industriell falsch l&auml;uft: hohe Energiekosten, ambitionierte Klimaziele, schwache China-Nachfrage, aggressive US-Z&ouml;lle, verunsicherte Konsumenten. Wir sehen Turnaround Chancen in diesem Bereich von denen Sie profitieren k&ouml;nnen, Sie finden unsere Empfehlungen in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Friedrich Vorwerk: Prognose hoch

<p>Friedrich Vorwerk hat im<a href="https://www.friedrich-vorwerk-group.de/media/260722-vor-2026-h1-de.pdf" target="_blank" rel="noopener"> ersten Halbjahr 2026 die Erwartungen klar &uuml;bertroffen</a>. Der Umsatz stieg um 11 % auf 337,3 Mio. &euro;, w&auml;hrend das EBITDA um 70 % auf 92,6 Mio. &euro; zulegte. Die Produktionsleistung erh&ouml;hte sich um 35 % auf 448,1 Mio. &euro;, der Nettofinanzmittelbestand stieg dank hoher Cash Conversion auf 212,0 Mio. &euro; (Vorjahr: 83,5 Mio. &euro;).</p> <p>Treiber der Entwicklung waren die starke Projektabwicklung und die weiterhin hohe Nachfrage. Der Auftragseingang legte auf 321,2 Mio. &euro; zu (Vorjahr: 220,4 Mio. &euro;), w&auml;hrend der Auftragsbestand mit 1,0 Mrd. &euro; (inkl. ARGE: 1,45 Mrd. &euro;) trotz leichter Normalisierung auf einem sehr hohen Niveau verbleibt.</p> <p>Vor dem Hintergrund der starken Profitabilit&auml;t hebt das Unternehmen seine EBITDA-Prognose f&uuml;r 2026 auf 180 bis 200 Mio. &euro; an (zuvor 160 bis 180 Mio. &euro;). Die Umsatzprognose von 730 bis 780 Mio. &euro; wurde best&auml;tigt. Die Zahlen unterstreichen die starke Positionierung des Unternehmens beim Ausbau der Energieinfrastruktur f&uuml;r Gas-, Strom- und Wasserstoffnetze.</p> <p>Mit einem KGV von knapp 15 bzw. einem EV/EBITDA-Ration von 6,9 ist Friedrich Vorwerk einer der g&uuml;nstigsten Infrastruktur-Profiteure in Europa. Damit sind die alten Hochs wieder machbar.</p>

Taiwan: Frisches Futter für die KI-Hausse

<p>Taiwans Exportauftr&auml;ge sind im Juni um 59,4 % gegen&uuml;ber dem Vorjahr auf den Rekordwert von 95,3 Mrd. US-Dollar gestiegen und &uuml;bertrafen damit s&auml;mtliche Bloomberg-Prognosen. Haupttreiber bleibt die ungebrochen starke Nachfrage nach KI-Infrastruktur: Technologieauftr&auml;ge legten um 76,9 % zu und lieferten 55,7 Prozentpunkte des gesamten Wachstums. Besonders dynamisch entwickelten sich Auftr&auml;ge f&uuml;r Informations- und Kommunikationsprodukte wie Server (+82 %) sowie elektronische Komponenten, insbesondere Halbleiter (+80 %).</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/taiwanExport.png" alt="" width="650" height="359" /></p> <p>Regional stachen die USA mit einem Auftragsplus von 83,6 % hervor, gefolgt von Europa mit 53,9 %. Die Zahlen unterstreichen, dass der globale Investitionszyklus rund um K&uuml;nstliche Intelligenz weiterhin auf Hochtouren l&auml;uft und Taiwan als zentraler Halbleiter- und Serverstandort davon erheblich profitiert. Auch Nicht-Technologieprodukte legten mit 13,5 % zu, angef&uuml;hrt vom Maschinenbau (+17,8 %).</p> <p>Da Exportauftr&auml;ge den tats&auml;chlichen Ausfuhren in der Regel vorauslaufen, sprechen die Daten f&uuml;r eine anhaltend robuste Exportentwicklung in den kommenden Monaten. Gleichzeitig bleibt die starke Abh&auml;ngigkeit vom KI-Sektor ein Risiko: Eine Abschw&auml;chung der globalen KI-Investitionen oder geopolitische Spannungen k&ouml;nnten den derzeitigen Wachstumsschub rasch bremsen.</p>

Klöckner & Co: Vorstand und Aufsichtsrat legen sich nicht fest

<p>Vorstand und Aufsichtsrat von Kl&ouml;ckner &amp; Co haben nach Pr&uuml;fung des Delisting-Erwerbsangebots von Worthington Steel (11,00 &euro; je Aktie) beschlossen, den Aktion&auml;ren weder die Annahme noch die Ablehnung des Angebots zu empfehlen. Beide Gremien bewerten das geplante Delisting jedoch als im besten Interesse des Unternehmens, da es die strategische Partnerschaft mit Worthington Steel st&auml;rken und mehr Flexibilit&auml;t f&uuml;r den Ausbau des Gesch&auml;fts in Europa und Nordamerika schaffen soll.</p> <p>Worthington Steel h&auml;lt bereits rund 62 % der Kl&ouml;ckner-&amp;-Co-Aktien. Das Delisting soll unmittelbar nach Ablauf der Annahmefrist am 12. August 2026 wirksam werden und erfolgt ohne Vollzugsbedingungen. Aktion&auml;re, die ihre Aktien behalten, m&uuml;ssen mit einer deutlich geringeren Liquidit&auml;t sowie dem Wegfall wichtiger Transparenz- und Publizit&auml;tspflichten rechnen. Zudem plant Worthington Steel den Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabf&uuml;hrungsvertrags, der den verbliebenen Aktion&auml;ren sp&auml;ter ein Barabfindungsangebot erm&ouml;glichen k&ouml;nnte, dessen H&ouml;he jedoch noch offen ist.</p> <p>Die Annahme des Angebots ist angesichts der Tatsache, dass der Kurs mit 12,30 &euro; deutlich dar&uuml;ber notiert, ohnehin kein Thema. Wer verkaufen will, tut das &uuml;ber die B&ouml;rse.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Die Erholung im Halbleitersektor gewinnt an Dynamik. Nachdem der US-Halbleiterindex am Vortag um mehr als 5 % zugelegt hatte, setzte sich die Rally in Asien fort. Der s&uuml;dkoreanische Kospi stieg um 4,6 %, angef&uuml;hrt von Samsung Electronics und SK Hynix, w&auml;hrend Investoren nach der j&uuml;ngsten Korrektur wieder verst&auml;rkt auf den langfristigen KI-Trend setzen. R&uuml;ckenwind lieferten starke Exportdaten aus S&uuml;dkorea und Taiwan, die auf eine anhaltend robuste Nachfrage nach Halbleitern hindeuten. Positive Signale kommen zudem aus der Lieferkette. So berichtet Nikkei, dass TSMC mit Kunden &uuml;ber Preiserh&ouml;hungen von bis zu 10 % ab 2027 verhandelt, um gestiegene Produktionskosten auszugleichen &ndash; ein Hinweis auf die weiterhin hohe Nachfrage nach modernsten Fertigungskapazit&auml;ten. Damit wird der R&uuml;ckschlag der vergangenen zur gesunden Konsolidierung.</p> <p>Nun richtet sich der Blick auf die Quartalszahlen von Alphabet (heute nachb&ouml;rslich), Tesla (heute nachb&ouml;rslich) und Intel morgen nach B&ouml;rsenschluss. Die Erwartungen sind hoch: Investoren wollen sehen, dass sich die milliardenschweren Investitionen der Hyperscaler in K&uuml;nstliche Intelligenz durch steigende Ums&auml;tze, Margen und Cashflows rechtfertigen lassen. Positive Signale kamen bereits von Super Micro Computer, dessen Auftragsbestand dank neuer KI-Server-Bestellungen auf einen Rekordwert von mehr als 60 Mrd. US-Dollar stieg. Heute und morgen folgt das &bdquo;Advancing AI 2026&ldquo;-Event von AMD in San Francisco als Impulsgeber.</p> <p>Gleichzeitig bleibt das makro&ouml;konomische Umfeld herausfordernd. Der Brent-&Ouml;lpreis kletterte auf rund 92 $ je Barrel, nachdem Hoffnungen auf eine schnelle Ann&auml;herung zwischen den USA und dem Iran ged&auml;mpft wurden. Steigende Energiepreise sch&uuml;ren erneut Inflationssorgen und lie&szlig;en die Rendite zehnj&auml;hriger US-Staatsanleihen auf 4,63 % steigen &ndash; den h&ouml;chsten Stand seit rund zwei Monaten. Gold als Krisenmetall versucht sich am Comeback und legte auf &uuml;ber 4.130 $ je Unze zu und legt damit den Grundstein f&uuml;r eine technische Erholung. Entscheidende Frage hier ist, ob die (prozyklischen) Gold-ETF-K&auml;ufer zur&uuml;ckkehren.</p> <p>F&uuml;r die B&ouml;rsen wird die laufende Berichtssaison nun zur Richtungsentscheidung. Best&auml;tigen die gro&szlig;en Technologiekonzerne ihre ambitionierten KI-Ausgaben und liefern &uuml;berzeugende Wachstumsperspektiven, gewinnt die j&uuml;ngste Erholung im Technologiesektor weiter an Fahrt.</p>

SPACEX: Musk prophezeit Shortsellern...

<p><strong>... einen schlechten Ausgang ihrer Wetten. </strong>Allerdings war die Aktion gegen die Mega-Raumfahrtaktie bereits ein klarer Erfolg, siehe Chart.</p> <p><strong>Dennoch ist zurzeit, ausgehend vom Tief bei 119,68 $, zun&auml;chst ein Rebound angesagt.</strong> Jamie Dimon und Cathie Wood stehen heute als F&uuml;rsprecher im Fokus. Analysten der australischen MACQUARIE haben mit 250 $ ein schickes Kursziel ausgegeben. Zurzeit eher long gehen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p>

Warum steigt CIPHER DIGITAL heute erneut um über 15 %?

<p>Cipher Digital profitiert von einer Branchenrally. Die Aktie steigt heute zeitweise um knapp 16 % auf rund 23,80 $, nachdem sie bereits am Montag etwa 17 % gewonnen hatte. Ausl&ouml;ser waren zun&auml;chst Gro&szlig;auftr&auml;ge der Wettbewerber Iren und Hut 8. Iren meldete neue mehrj&auml;hrige KI-Cloud-Vertr&auml;ge &uuml;ber insgesamt 2,8 Mrd. $ und erh&ouml;hte das Ziel f&uuml;r den zum Jahresende hochgerechneten Jahresumsatz des KI-Cloud-Gesch&auml;fts auf mehr als 4 Mrd. $. Hut 8 schloss einen zweiten 15-j&auml;hrigen Rechenzentrumsmietvertrag &uuml;ber 9,8 Mrd. $. Dadurch bewerten Anleger ehemalige Bitcoin-Sch&uuml;rfer zunehmend als Betreiber knapper KI-Rechenzentrumskapazit&auml;ten. Cipher wurde von dieser Neubewertung mitgezogen.</p> <p>Bei Cipher kommt ein eigener Kurstreiber hinzu. Die erste Phase des 300-Megawatt-Rechenzentrums f&uuml;r Amazon Web Services soll im Juli bereitgestellt werden. Die ersten Mieteinnahmen werden ab August erwartet. Der langfristige AWS-Vertrag besitzt ein Volumen von rund 5,5 Mrd. $. Damit r&uuml;ckt der &Uuml;bergang von der kapitalintensiven Bauphase zu vertraglich gesicherten Einnahmen n&auml;her.</p> <p>Heute st&uuml;tzt zus&auml;tzlich die breite Erholung bei KI-, Halbleiter- und Rechenzentrumsaktien. Anleger setzen nach der j&uuml;ngsten Korrektur wieder st&auml;rker auf anhaltend hohe Investitionen in KI-Infrastruktur.</p> <p>Fazit: Der Anstieg beruht nicht auf einer neuen Cipher-Meldung, sondern auf positiven Branchensignalen und der bevorstehenden Aufnahme der AWS-Mietzahlungen. Fundamental ist das nachvollziehbar. Nach einem Kursgewinn von rund 35 % in zwei Tagen steigt jedoch das kurzfristige R&uuml;ckschlagrisiko deutlich.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Deutsche Telekom: Deutsche Bank Research wird vorsichtiger

<p>Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel f&uuml;r den Dax-Konzern von 42 auf 40 &euro; reduziert, aber die Einstufung auf &bdquo;Buy&ldquo; belassen. Der Satelliten-Internetservice Starlink oder das KI-Projekt Stargate lie&szlig;en die Deutsche Telekom als Stern am europ&auml;ischen Telekomfirmament bei weitem nicht mehr so hell leuchten wie einst. Die im Vergleich zu Wettbewerbern niedrigere Bewertung und die Aussicht auf Klarheit hinsichtlich Fusionen und &Uuml;bernahmen spr&auml;chen aber pro Deutsche Telekom, hie&szlig; es in der heute ver&ouml;ffentlichten Analystenstudie weiter.</p>

NOVARTIS performt gut!

<p>Auch wenn das Jahr schwach startete - jetzt ist man wieder da! Trotz weiterhin starker Konkurrenz durch Nachahmerpr&auml;parate schaffte NOVARTIS ein &uuml;berraschend starkes zweites Quartal: Der Umsatz kletterte in den drei Monaten bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 % auf 14,4 Mrd. $, zu konstanten Wechselkursen ergab sich ein Umsatzplus von 1 %. Zum Jahresstart hatte NOVARTIS wegen der Markteinf&uuml;hrung von Generika f&uuml;r einige seiner wichtigen Blockbuster noch ein Umsatzminus ausgewiesen. Nun trugen vor allem Volumensteigerungen zum Erl&ouml;szuwachs bei. Operativ verbuchte NOVARTIS im zweiten Jahresviertel einen R&uuml;ckgang um 2 % auf knapp 4,8 Mrd. $, unter dem Strich stand ein Konzerngewinn von fast 3,3 Mrd. $, wobei der R&uuml;ckgang vor allem h&ouml;heren Ertragssteuern und einem h&ouml;heren Zinsaufwand geschuldet war. Der&nbsp;Kern-Betriebsgewinn blieb mit gut 5,9 Mrd. $ stabil und &uuml;bertraf den Analystenkonsens von 5,3 Mrd. $ deutlich. Entscheidend f&uuml;r NOVARTIS wird nun die bereits angelaufene zweite Jahresh&auml;lfte. Wichtig hier: Man erwartet im zweiten Halbjahr mehrere wichtige Studienergebnisse. Daher sieht sich NOVARTIS weiterhin auf Kurs, seine Jahresprognose sowie seinen mittelfristigen Ausblick zu erf&uuml;llen. F&uuml;r das Gesamtjahr 2026 rechnet das Management demnach weiterhin f&uuml;r das bereinigte operative Ergebnis mit einem R&uuml;ckgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Der Umsatz soll wiederum im niedrigen einstelligen Bereich zulegen.&nbsp;</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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