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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Bernecker daily: Europas Investmentbanken profitieren vom M&A-Boom - deutsches Institut im Fokus

<p>Die europ&auml;ischen Investmentbanken d&uuml;rften ein starkes zweites Quartal vorlegen. Nach Daten von Dealogic stiegen die Erl&ouml;se aus Aktienemissionen (ECM) im Jahresvergleich um 89 %, das Anleihegesch&auml;ft (DCM) legte um 22 % zu und das M&amp;A-Gesch&auml;ft wuchs um 10 %. Besonders erfreulich: Das Volumen bereits angek&uuml;ndigter &Uuml;bernahmen liegt sogar 62 % &uuml;ber dem Vorjahresniveau und signalisiert eine anhaltend hohe Transaktionsaktivit&auml;t f&uuml;r die zweite Jahresh&auml;lfte.</p> <p>Vor diesem Hintergrund sehen Analysten von Morgan Stenlye insbesondere Deutsche Bank und Barclays gut positioniert. Bei der Deutschen Bank wird mit einer positiven Umsatz&uuml;berraschung sowie einem Aktienr&uuml;ckkaufprogramm von rund 500 Mio. Euro gerechnet. Zudem trauen Analysten dem Institut zu, sein Renditeziel von &uuml;ber 13 % ROTE zu erreichen, w&auml;hrend die Bewertung mit lediglich 6,5-fachen erwarteten Gewinnen f&uuml;r 2028 weiterhin als attraktiv gilt.</p> <p>Auch UBS d&uuml;rfte von einem starken Handelsgesch&auml;ft profitieren und voraussichtlich ein Aktienr&uuml;ckkaufprogramm &uuml;ber 2 Mrd. US-Dollar ank&uuml;ndigen. Aufgrund der bereits anspruchsvollen Bewertung sowie regulatorischer und rechtlicher Unsicherheiten bleibt die Aktie jedoch weniger attraktiv eingesch&auml;tzt.</p> <p>Dagegen wird Julius Baer weiterhin kritisch gesehen, da trotz steigender verwalteter Verm&ouml;gen die Nettozufl&uuml;sse voraussichtlich schwach bleiben. Insgesamt spricht das Umfeld mit einer lebhaften Kapitalmarktaktivit&auml;t, sinkender geopolitischer Unsicherheit und einer anziehenden Investitionsdynamik f&uuml;r eine Fortsetzung der positiven Entwicklung europ&auml;ischer Investmentbanken.</p> <p>Die Deutsche Bank bleibt damit ein Kaufkandidat.</p>

GOOGLE muss Milliardenstrafe zahlen

<p>Der Europ&auml;ische Gerichtshof hat die EU-Wettbewerbsstrafe gegen GOOGLE im Android-Verfahren endg&uuml;ltig best&auml;tigt. Damit muss der Tech-Konzern eine Milliardenbu&szlig;e wegen illegaler Marktpraktiken zahlen. Genauer: Satte 4,1 Mrd. Euro! Nach Meinung der Richter hatte GOOGLE Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern illegale Beschr&auml;nkungen auferlegt, um die Marktdominanz seiner Suchmaschine zu st&auml;rken. Bei den Einschr&auml;nkungen geht es um vorinstallierte Apps auf Android-Handys. Hersteller, die auf Android-Ger&auml;ten GOOGLE-Dienste einbinden wollten, mussten immer gleich ein ganzes Paket aus GOOGLE-Apps installieren, darunter den Browser Chrome und die GOOGLE-Suche.</p> <p>Urspr&uuml;nglich war die Strafe der EU-Kommission aber sogar noch h&ouml;her gewesen. Die EU-Kommission, die f&uuml;r die Einhaltung von Wettbewerbsregeln in der EU zust&auml;ndig ist, sah darin einen Versto&szlig; und verh&auml;ngte 2018 ein Bu&szlig;geld in H&ouml;he von 4,3 Mrd. Euro. Das ist die bislang h&ouml;chste Wettbewerbsstrafe, die die Kommission verh&auml;ngt hat. Aus ihrer Sicht stellte GOOGLE durch die Kopplungspraktik sicher, dass seine Suchmaschine und der Chrome-Browser auf nahezu allen Android-Ger&auml;ten vorinstalliert waren. Kritisiert wurde &uuml;berdies eine Vereinbarung, nach der Anbieter von Ger&auml;ten mit GOOGLE-Diensten keine Smartphones mit alternativen, nicht von GOOGLE genehmigten Android-Versionen verkaufen durften.</p> <p>Das Unternehmen &auml;nderte zwischenzeitlich die Gesch&auml;ftspraktiken, klagte aber gegen die Entscheidung der EU-Wettbewerbsh&uuml;ter. Doch als Erfolg kann nur der Nachlass von 200 Mio. Euro in erster Instanz verbucht werden. Nach einem Einspruch von GOOGLE und dem Mutterkonzern ALPHABET best&auml;tigte der EuGH das Urteil nun endg&uuml;ltig. Die APHABET-Aktie leidet heute...</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Das bewegt die Wirtschaft - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Wenn an der B&ouml;rse &uuml;ber den globalen Handelsboom und das Wirtschaftswachstum gesprochen wird, richtet sich der Blick meist auf die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen: Tech-Giganten, Online-Marktpl&auml;tze, Konsumg&uuml;terhersteller, Chip-Zulieferer oder E-Commerce-Plattformen. Doch dieser globale Warenstrom hat eine zweite, weniger offensichtliche Gewinnergruppe hervorgebracht. Sie produziert keine Konsumg&uuml;ter, trainiert keine KI-Modelle und betreibt keine Serverfarmen. Sie bewegt das physische Fundament der Weltwirtschaft.</p> <p style="text-align: justify;">Denn der globale Handel ist nicht nur ein digitales Ph&auml;nomen, sondern vor allem auch ein Logistik- und Kapazit&auml;tsfresser. Routen m&uuml;ssen optimiert, Frachtkapazit&auml;ten gesichert, Lieferketten stabilisiert, H&auml;fen ausgebaut und geopolitische Engp&auml;sse umschifft werden. Genau hier kommen die gro&szlig;en Reedereien ins Spiel. Sie betreiben die schwimmenden Lebensadern der Globalisierung, dirigieren gigantische Flotten, transportieren Millionen von Containern und bringen Produzenten mit den kapitalstarken Absatzm&auml;rkten zusammen. Welche Werte wir Ihnen empfehlen, erfahren Sie in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

Neukauf Allround-Portfolio "Der Aktionärsbrief"

<p>An dieser Stelle informieren wir Sie &uuml;ber Transaktionen in den Portfolios von "Der Aktion&auml;rsbrief". Heute nehmen wir einen Neukauf im Allround-Portfolio vor:</p> <p>AXA vollzieht den charttechnischen Ausbruch. Aber auch fundamental l&auml;uft es gut. Wir gehen in der diesw&ouml;chigen Ausgabe detailliert auf Seite 4 darauf ein. So ist die Bewertung mit einem erwarteten KGV von 9,7 f&uuml;r 2027 und 9 f&uuml;r 2028 niedrig. Gleichzeitig bietet die Aktie eine gesch&auml;tzte Dividendenrendite von 5,7 % f&uuml;r 2026 und 6,1 % f&uuml;r 2028. Operativ sprechen steigende Preise im Firmenkundengesch&auml;ft, stabilere XL-Sparten und starkes Wachstum bei Lebens- und Krankenversicherungen f&uuml;r weiter steigende Margen. Unser Kursziel von 58 &euro; basiert auf der Erwartung, dass der Markt AXA in den n&auml;chsten 18 bis 24 Monaten wieder n&auml;her am Sektordurchschnitt mit einem KGV von etwa 12 bewertet. Konkret kaufen deshalb heute folgende Position:&nbsp;</p> <p>250 St&uuml;ck AXA S.A., WKN 855705, ISIN FR0000120628</p> <p>Als Abrechnungskurs ziehen wir den Kurs von 11.20 Uhr an der Euronext Paris heran.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

Actien-Börse: Achtung - AstraZeneca vor wichtigen Studiendaten

<p>F&uuml;r AstraZeneca r&uuml;cken in den kommenden Wochen (Juli/August) zwei zentrale klinische Meilensteine in den Fokus. Es werden die Ergebnisse der AVANZAR-Studie im Onkologiebereich erwartet, zudem folgen die zulassungsrelevanten Phase-III-Daten der CARDIO-TTRansform-Studie folgen.</p> <p>Besonders hohe Bedeutung messen Branchenbeobachter dem Herzmedikament gegen ATTR-Amyloidose bei: Positive Daten k&ouml;nnten eine Marktchance von rund 5 Mrd. US-Dollar erschlie&szlig;en und AstraZeneca in einem bis 2030 auf rund 18 Mrd. US-Dollar gesch&auml;tzten ATTR-Markt als f&uuml;hrenden Anbieter etablieren. Gleichzeitig w&uuml;rde der Erfolg die langfristige Strategie im margenstarken Kardiometabolik-Gesch&auml;ft untermauern.</p> <p>In Kombination mit den Fortschritten in der Onkologie stehen mehrere kurzfristige Kurstreiber bevor, die das Wachstumspotenzial von AstraZeneca &uuml;ber das Jahr 2030 hinaus zus&auml;tzlich absichern k&ouml;nnten. In der Actien-B&ouml;rse 22/2026 hatten wir die Aktie zum Kauf empfohlen. Dabei bleibt es.</p> <p>&nbsp;</p>

AB-Depotwert Adyen baut Ökosystem aus – Stablecoins und KI eröffnen neue Wachstumstreiber

<p>Adyen treibt die Transformation vom klassischen Zahlungsabwickler zur umfassenden Commerce-Plattform weiter voran. Mit dem Beitritt zum internationalen Konsortium Open Standard geh&ouml;rt das niederl&auml;ndische Fintech zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern eines Netzwerks von rund 140 Unternehmen, das mit Open USD (OUSD) einen neuen Stablecoin f&uuml;r den globalen Zahlungsverkehr etablieren will. Ziel ist es, grenz&uuml;berschreitende Zahlungen schneller, kosteng&uuml;nstiger und programmierbar abzuwickeln. Zu den Partnern z&auml;hlen unter anderem Visa, Mastercard, American Express, Stripe und Checkout.com &ndash; ein starkes Signal f&uuml;r die wachsende Akzeptanz blockchainbasierter Zahlungsl&ouml;sungen im institutionellen Umfeld.</p> <p>Parallel positioniert sich Adyen fr&uuml;hzeitig im Zukunftsmarkt des KI-gest&uuml;tzten Handels. Mit Adyen Agentic wurde im Juni eine modulare API-Plattform vorgestellt, die H&auml;ndlern den Verkauf &uuml;ber KI-basierte Commerce-Plattformen erleichtert. Die L&ouml;sung standardisiert Produktdaten, Warenkorb und Zahlungsabwicklung und wird bereits gemeinsam mit Partnern wie Visa, Mastercard, American Express und Salesforce ausgerollt. Damit adressiert Adyen einen Markt, in dem autonome KI-Agenten k&uuml;nftig eigenst&auml;ndig Eink&auml;ufe initiieren und bezahlen k&ouml;nnten.</p> <p>Auch strategisch entwickelt sich das Unternehmen weiter. Die &Uuml;bernahmen von Talon.One und Orb wurden Anfang Juli abgeschlossen und erweitern das Angebot um Kundenbindungs-, Promotions- und Billing-L&ouml;sungen. Dadurch reduziert Adyen seine Abh&auml;ngigkeit von klassischen Zahlungsgeb&uuml;hren und erschlie&szlig;t zus&auml;tzliche Erl&ouml;squellen mit h&ouml;herem Wachstumspotenzial.</p> <p>Operativ bleibt die Dynamik hoch: F&uuml;r das zweite Quartal erwarten Analysten ein Zahlungsvolumen von rund 409 Mrd. Euro (+22 %) sowie einen Umsatzanstieg von ebenfalls rund 22 % auf 680 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge d&uuml;rfte mit etwa 51 % weiterhin auf au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohem Niveau liegen. Damit unterstreicht Adyen seine Position als einer der strukturellen Gewinner der Digitalisierung des Zahlungsverkehrs &ndash; mit zus&auml;tzlichen Wachstumschancen durch Stablecoins, KI-gest&uuml;tzten Handel und ein zunehmend breiteres Produktportfolio.<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Bayer: Nun kommen die avisierten Upgrades der Analysten

<p>Die Deutsche Bank stuft die Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch und erh&ouml;ht das Kursziel von 45 auf 60 &euro;. Das war zu erwarten. Ausschlaggebend ist die j&uuml;ngste Entscheidung des US Supreme Court, die als wichtiger Schritt zur Eind&auml;mmung der Glyphosat-Risiken gewertet wird. Nach Einsch&auml;tzung der Analysten steigen damit die Chancen, dass ein Vergleich Bestand hat und die Belastungen durch bestehende R&uuml;ckstellungen begrenzt bleiben.</p> <p>Gleichzeitig verweisen sie auf attraktive Wachstumsperspektiven im Pharma- und Agrargesch&auml;ft sowie die im Branchenvergleich weiterhin g&uuml;nstige Bewertung. Im Bloomberg-Konsens empfehlen derzeit 16 Analysten die Aktie zum Kauf, 4 zum Halten und 1 zum Verkauf. Wir sind l&auml;ngst investiert und bleiben es.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz&nbsp;</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

Dt. Bank: Morgan Stanley bullish

<p>Deutsche Bank ist f&uuml;r Morgan Stanley nun der bevorzugte Titel innerhalb der Gruppe der Investment Banken. Die Analysten werden &bdquo;inkrementell positiver&ldquo;:</p> <p>Erstens sei die Umsatzdynamik besser, als der Markt sie derzeit w&uuml;rdige. Zweitens bleibe die Bewertung attraktiv. Drittens trauen sie der Deutschen Bank zu, ihr Renditeziel beim ROTE tats&auml;chlich zu erreichen. Wichtig ist zudem die Kapitalr&uuml;ckgabe:</p> <p>Morgan Stanley erwartet, dass die Deutsche Bank entweder direkt einen Aktienr&uuml;ckkauf &uuml;ber 500 Mio. &euro; ank&uuml;ndigt oder zumindest ein entsprechendes Signal gibt. Das Kursziel steigt entsprechend von 34 auf 36 &euro;. Bei einem Kurs von 29,70 &euro; entspr&auml;che das rund 21 % Aufw&auml;rtspotenzial.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Öl fließt, Druck auf SK Hynix und Neoclouds

<p>Die M&auml;rkte starten gespalten in den Tag. Die Rotation setzt sich fort. Der DAX startet unver&auml;ndert in den Tag. Nach der scharfen Korrektur im US-Halbleiterindex griff die Schw&auml;che heute Morgen jedoch auf Asien &uuml;ber. Besonders S&uuml;dkorea wurde getroffen, der Kospi verlor zeitweise mehr als 4 %. Samsung Electronics und SK Hynix gaben jeweils &uuml;ber 7 % nach. Hintergrund:</p> <p>Meta pr&uuml;ft offenbar ein eigenes Cloud-Infrastrukturgesch&auml;ft, um &uuml;bersch&uuml;ssige KI-Rechenkapazit&auml;t an Dritte zu verkaufen. Das wirft die Frage auf, ob im KI-Ausbau bereits zu viel Kapazit&auml;t geschaffen wurde. Gleichzeitig verhandelt Apple laut Bloomberg mit chinesischen Chipanbietern, was zus&auml;tzlichen Druck auf koreanische und japanische Zulieferer bringt. Folge:</p> <p>Speicherhersteller, Chipzulieferer, Rechenzentrumsbetreiber und Neocloud-Anbieter kamen gestern massiv unter Druck. Meta selbst wurde dagegen gekauft, weil ein Cloudgesch&auml;ft einen Weg er&ouml;ffnen k&ouml;nnte, die enormen Investitionen in Rechenzentren besser zu monetarisieren. Wir relativieren:</p> <p>Meta w&auml;re vor allem ein Downstream-Anbieter von Compute-Zugang. CoreWeave, Nebius &amp; Co. stellen aber Infrastruktur, GPU-Cluster, Strom, Racks etc. zur Verf&uuml;gung. Hier herrscht weiterhin enorme Knappheit. Bei vielen Anbietern ist zudem die Nachfrage bereits &uuml;ber mehrj&auml;hrige Hyperscaler-Vertr&auml;ge abgesichert. Gleiches gilt f&uuml;r die langfristen Abnahmevertr&auml;ge der HBM-Anbieter. Damit wirken die negativen Reaktionen &uuml;berzogen.&nbsp;</p> <p>Makroseitig richtet sich der Blick heute auf den US-Arbeitsmarktbericht um 14:30 Uhr. Bloomberg Economics erwartet rund 200.000 neue Stellen im Juni. Ein zu starker Bericht k&ouml;nnte die Zinsdebatte wieder versch&auml;rfen. Gleichzeitig hilft der R&uuml;ckgang beim &Ouml;lpreis: Brent f&auml;llt unter 71 Dollar, weil die Durchfahrten durch die Stra&szlig;e von Hormus wieder deutlich zunehmen. Damit sinkt die geopolitische Risikopr&auml;mie weiter. - gut f&uuml;r die Marktbreite.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

PROSUS liefert operativ stark

<p>Die niederl&auml;ndische Internet-Beteiligungsholding hat im Gesch&auml;ftsjahr bis Ende M&auml;rz vor allem im E-Commerce deutlich besser abgeschnitten als erwartet. Der Umsatz stieg um 12 % auf 9,7 Mrd. &euro;, das bereinigte EBITDA hat sich auf knapp 1,1 Mrd. &euro; mehr als verdoppelt. Unter dem Strich blieb Tencent aber der entscheidende Ergebnistreiber. Die 23%-Beteiligung am chinesischen Internetkonzern steuerte weiter Milliardengewinne bei, auch wenn der Nettogewinn wegen geringerer Tencent-Verk&auml;ufe leicht unter dem Vorjahr lag. Strategisch will Prosus die Abh&auml;ngigkeit von Tencent senken. Dazu geh&ouml;ren Zuk&auml;ufe wie Just Eat Takeaway, Investitionen in Europa und Lateinamerika sowie Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe aus Tencent-Verk&auml;ufen. Die Aktie wird weiter mit einem Abschlag zum Wert des Tencent-Pakets gehandelt.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 27.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;US-Aktienmarkt signalisiert F&uuml;hrungswechsel</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;BAYER: Befreiungsschlag - wie viel Luft nach oben?</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2G ENERGY: Das Gesch&auml;ft brummt</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;M&uuml;ll macht Million&auml;re</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mexikos WM-Favoriten unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

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Volker Schulz

Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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