Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Trading-Chance bei Infrastrukturzulieferer?

<p>Die Aktie des Bahnzulieferers hat durch die geopolitischen Irritationen rd. 20 % verloren. Bei aktuell 66/67 &euro; trifft die Aktie von VOSSLOH auf eine markante Unterst&uuml;tzungszone. Zudem gibt ein neuer Rahmenvertrag mit der Deutschen Bahn &uuml;ber deutlich mehr als 100 Mio. &euro; neuen Support. Die &uuml;ber 5 Jahre laufende Vereinbarung umfasst die Lieferung zentraler Weichenkomponenten. Die Modernisierung wird weitere Auftr&auml;ge nach sich ziehen. Nachdem die Aktie im Zuge des Iran-Abverkaufs nun deutlich &uuml;berverkauft ist, bietet sich um 68,50 &euro; ein (spekulativer)Trading-Kauf an. Ein Stop bei 65 &euro; begrenzt das Risiko auf 5 %.</p>

Crash oder Rücksetzer?

<p>Die Eskalationsspirale hat Fahrt aufgenommen und es gibt die ersten Anzeichen von Panik. Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren sagt, dass es jetzt darum geht, die Angst-Spitzen auszuloten. Als Indikatoren sind die Volatilit&auml;ts-Indizes VIX f&uuml;r den S&amp;P500 bzw hierzulande der VDAX erprobt. Sie gelten zu Recht als Fieberthermometer an den B&ouml;rsen. Dar&uuml;ber hinaus hat sich der Fear&amp;Greed Index als Angstbarometer bew&auml;hrt.&nbsp;</p> <p>Wir schauen heute auf Volatilit&auml;t und Angst nach der Eskalation am Wochenende und ordnen die aktuellen St&auml;nde beiderseits des Atlantiks in den historischen Kontext ein.</p> <p style="text-align: justify;">Der DAX er&ouml;ffnete heute unter der 23.000 Punkte Marke und stabilisierte sich im Laufe des Vormittags &uuml;ber der runden Make. Der VDAX startete &uuml;ber 30 in die Woche. Zum Vergleich: Das letzte Mal, als der DAX die 23.000 Punkte Marke erreichte, lag der VDAX bei 25, das war im November letzten Jahres. Im Hinblick auf die Angst, haben wir dieses Niveau also schon &uuml;berschritten.</p> <p style="text-align: justify;">Ein noch h&ouml;heres Niveau erreichte der VDAX in der ersten Aprilwoche letzten Jahres mit knapp 45. Das war der Trump-Zoll-Crash. Dieses Niveau haben wir bisher nicht erreicht. Der DAX hatte damals rund 20% vom Top verloren, bisher sind es 11%. Wir befinden uns also aktuell im DAX relativ genau zwischen den beiden letzten R&uuml;cksetzern aus April und November 2025. Bleibt es dabei, kann man f&uuml;r das deutsche B&ouml;rsenbarometer einen Seitw&auml;rtstrendkanal zwischen 23K und 25,5K konstatieren. Das setzt aber voraus, dass eine weitere Eskalation ausbleibt und das wird nicht hierzulande entschieden, sondern in den USA.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

BERKSHIRE HATHAWAY kauft wieder Aktien

<p>BERKSHIRE HATHAWAY hat damit begonnen, eigene Aktien am Markt zur&uuml;ckzukaufen - zum ersten Mal wieder seit dem vierten Quartal 2024. Die Entscheidung daf&uuml;r stammt vom neuen Chef Greg Abel, der sich auch privat mit Anteilen eingedeckt hat und damit seine Verbundenheit zum Unternehmen unterstreicht. Die Wiederaufnahme der R&uuml;ckk&auml;ufe erfolgt vor dem Hintergrund eines massiven Barbestands, der Ende 2025 bei rund 373,3 Mrd. $ lag. In den vergangenen Monaten war es f&uuml;r das Unternehmen schwierig gewesen, attraktive &Uuml;bernahmeziele oder Aktieninvestitionen zu finden. Die R&uuml;ckk&auml;ufe dienen nun dazu, einen Teil dieses Kapitals an die Aktion&auml;re zur&uuml;ckzugeben, indem die Anzahl der ausstehenden Aktien reduziert wird.&nbsp;</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex gestiegen!

<p>F&uuml;r den Monat Februar meldete das Statistische Bundesamt heute einen um 0,7 % h&ouml;heren Wert als im Januar und einen Zuwachs von 1,5 % gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat. Sie wissen: Zwischen dem Fahrleistungsindex und der Industrieproduktion besteht ein enger Zusammenhang, da wirtschaftliche Aktivit&auml;t Verkehrsleistungen erzeugt und braucht. Da der Index aber einen Monat fr&uuml;her als neue Produktionsdaten herauskommt, eignet er sich als Fr&uuml;hindikator f&uuml;r die konjunkturelle Entwicklung.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>&nbsp;&nbsp;</p>

Die Kehrseite vieler Großaufträge:

<p>Normalisierung der Gesch&auml;fte! Das l&auml;sst sich aus dem Auftragseingang im Verarbeitenden Gewebe f&uuml;r Januar ablesen. Die vorl&auml;ufigen Zahlen der Bundesstatistiker lassen keine Zweifel aufkommen: Um 11,1 % nahmen die Neu-Bestellungen im Vergleich zum Vormonat ab, nachdem sie im Dezember noch um 11,7 % gestiegen waren (gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat). Besonders deutlich wurde die Normalisierung bei den Herstellern von Metallerzeugnissen, die gegen&uuml;ber dem Dezember 39,4 % weniger Order-Eing&auml;nge verzeichneten. Als Trost kann gelten, dass der Auftragseingang insgesamt im Januar um 3,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zugelegt hat.&nbsp;</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

DAX unter 23.000

<p>Guten Morgen,</p> <p>die Marktlage am Montagmorgen ist von Panikverk&auml;ufen gepr&auml;gt. Die Futures auf den S&amp;P 500 verloren 1,6 %, w&auml;hrend der STOXX EUROPE 600 um 2,1 % nachgab. F&uuml;r den britischen FTSE 100 wird ein schw&auml;cherer Handelsstart von minus 0,9 % erwartet.</p> <p>Die Verluste in Asien fielen deutlich heftiger aus, da die Region extrem von Energieimporten aus dem Nahen Osten abh&auml;ngig ist. H&auml;ndler sprechen von nackter &bdquo;Angst&ldquo;. Der japanische TOPIX brach um 4,5 % ein, w&auml;hrend der s&uuml;dkoreanische KOSPI sogar um 6,5 % absackte. Der chinesische CSI 300 verlor 1 %, der HANG SENG INDEX in Hongkong notierte 1,6 % im Minus.</p> <p>Zum Nachfolger des get&ouml;teten Ajatollah Chamenei wurde am Sonntag dessen Sohn Modschtaba Chamenei berufen. Das Kernproblem liegt im Verlust der freien F&ouml;rderkapazit&auml;ten. Hoemuz bleibt weiter faktisch zu. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischedn Emirate sind als wichtigste Halter dieser Reserven faktisch vom Weltmarkt abgeschnitten. Mithin erreichte die &Ouml;lpreise heute Morgen Kurse von zeitweise knapp 120 $ intraday. Die G7 plant nun ihre &Ouml;lreserven freizugeben, was etwas Druck vom Kessel nahm.&nbsp;</p> <p>Wie am Freitag kommuniziert stehen 40 % Cash-Reserve, die es nun in Schritten abzubauen gilt.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

MOOG – Kauflimit erreicht, Position eröffnet

<p><strong>Moog haben wir im America-First-Depot am 18. Februar bei 322,58 $ mit einem Kaufstopp-Limit bei 310 $ empfohlen.</strong> Seither legte die Aktie zun&auml;chst rund 9 % auf 353 $ zu &ndash; um anschlie&szlig;end wieder unter unsere Limitmarke zu fallen. Am Freitag, 6.3.2026, wurde das Limit mit einem Kurs von 308,48 $ unterschritten, die Position ist damit er&ouml;ffnet.</p> <p>Moog Inc. (NYSE: MOG.A / MOG.B) ist ein f&uuml;hrender Industrie- und Aerospace-Konzern mit starker Pr&auml;senz in den Bereichen Defense, Space und Flugsteuerung. Die j&uuml;ngsten Nachrichten best&auml;tigen unsere positive Einsch&auml;tzung: Ende Februar ver&auml;u&szlig;erte Moog die S-TEC-Autopilot-Produktlinie an Innovative Aerosystems &ndash; ein gezielter Portfolioschritt, der Kapital f&uuml;r das Kerngesch&auml;ft freisetzt. Ebenfalls Ende Februar verl&auml;ngerte das Unternehmen seine Kreditfazilit&auml;t bis 2031 und schafft damit deutlich mehr finanzielle Flexibilit&auml;t. Aktuelle Investorenpr&auml;sentationen zeigen zudem anhaltend starkes Wachstum in Space &amp; Defense &ndash; mit Rekordauftr&auml;gen aus Missile-Programmen, dem NASA-SLS/Orion-Projekt sowie der F-35-Fertigung.</p> <p>An unserer positiven Einsch&auml;tzung &auml;ndert sich nichts &ndash; der R&uuml;cksetzer ist eine willkommene Einstiegsgelegenheit.</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Welche Folgen h&auml;tte eine l&auml;ngere Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus f&uuml;r &Ouml;lpreis und B&ouml;rsen?</strong></p> <p>Wie lange die Stra&szlig;e von Hormus gesperrt bleibt, wird milit&auml;risch entschieden. Die &Uuml;bermacht der Amerikaner an der K&uuml;ste ist daf&uuml;r entscheidend und damit eine Zeitfrage. Vor&uuml;bergehende St&ouml;rungen f&uuml;r zwei, drei Wochen &auml;ndern daran nichts. Grunds&auml;tzlich wird sich der &Ouml;lmarkt ohnehin etwas ver&auml;ndern, wenn das Iran-&Ouml;l in anderer Form am Weltmarkt verf&uuml;gbar wird. Alles zusammen ist dies eine Zeitfrage. Dazu geh&ouml;ren aber wilde Ger&uuml;chte, noch wildere Kombinationen und mithin kann man den &Ouml;lpreis als Gradmesser der Nervosit&auml;ten einordnen. Die Wirkung auf die Aktienb&ouml;rsen ist &auml;hnlich: Viel Aufregung, aber wenig Substanz.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Warum f&auml;llt der Goldpreis trotz geopolitischer Eskalation wieder?</strong></p> <p>Der Goldpreis reagierte auf die Iran-Vorkommnisse erstaunlich ruhig. Die einsame Spitze des Preises von 5.600 Dollar vor einigen Wochen wurde nicht &uuml;berschritten und zeichnet sich als Grenzwert ab. Die dahinterstehende Spekulationswelle, insbesondere der privaten Spekulationen, setzt der ganzen Bewegung eine Grenze. Einen Bezug zum Iran-Konflikt besteht offenbar nicht. Fr&uuml;hestens im zweiten Quartal gibt es neue Erkenntnisse des World Gold Council in London &uuml;ber die tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse am Goldmarkt, ausgedr&uuml;ckt in der Tonnage des Handels. Das bedeutet: Abwarten. Eine Handelsspanne von 5 bis 6 % ist jederzeit m&ouml;glich. Daf&uuml;r reichen Ger&uuml;chte. Siehe auch die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/product?id=26"><span style="color: #e67e23;"><strong>Actien-B&ouml;rse</strong></span></a>, Seite 6.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>K&ouml;nnten steigende Energiepreise noch einmal zu Zinserh&ouml;hungen f&uuml;hren?</strong></p> <p>Steigende Energiepreise sind die gef&auml;hrlichste Munition f&uuml;r steigende Preise insgesamt. Hier kommt es auf die Dauerhaftigkeit an, also die L&auml;nge dieser Preisbewegungen und deren materieller Hintergrund. Deutschland ist diesbez&uuml;glich in der schlechtesten Position eines gro&szlig;en Industrielandes in Europa und die &Ouml;ffentlichkeit reagiert darauf besonders empfindlich. Das wird erneut eine Frage des Managements f&uuml;r die Versorgung werden. Die Preise f&uuml;r LNG sind daf&uuml;r kennzeichnend. In den Sommer hinein d&uuml;rfte sich dennoch die Lage tendenziell entspannen. Wie die EZB darauf reagieren will oder kann, ist vorerst eine theoretische Frage der Geldexperten, aber in der Substanz nicht ungef&auml;hrlich. Die k&uuml;rzlich erreichten neuen Tiefstwerte f&uuml;r die Inflation in Europa werden sich gleichwohl nicht halten lassen.&nbsp;</p>

Märkte fallen durch - DAX allen voran

<p>Der umfangreiche Produktionsstopp in Katar, der sich nun auch auf Erd&ouml;lprodukte ausweitet nebst den &Auml;u&szlig;erungen des dortigen Energieminsters, dass&nbsp;<br />auch andere Golfstaaten in K&uuml;rze Lieferunf&auml;higkeit (Force Majeure) anmelden m&uuml;ssen, da ihre Exportrouten abgeschnitten oder ihre Anlagen bedroht sind, l&auml;sst die &Ouml;lpreise &uuml;ber 90 $ steigen. Kombiniert mit schwachen Arbeitsmarktdaten aus den USA mit gleichzeitig steigenden L&ouml;hnen, kommt das nicht gut an am Markt. Es ist noch nicht vorbei. Die geplanten Portfoliozuk&auml;ufe stelle ich noch zur&uuml;ck. Handlungsf&auml;higkeit bzw. eine hohe Cashquote um 40 % bleiben angebracht.&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

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