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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Passives Einkommen Portfolio: Freenet mit fast 9 % Dividendenrendite

<p>Freenet ist der Dividenden-Star. Die Aktie betrachten wir wie eine Art Anleihe. Begrenztes langfristiges Kurspotenzial, daf&uuml;r robuste Cashflows kombiniert mit Fantasie bei waipu.tv. Der Kurs steht nach der Aussch&uuml;ttung im Mai unter Druck. Drei Gr&uuml;nde lassen sich festmachen:</p> <p>Erstens: Traditionell durchl&auml;uft die Aktie nach Aussch&uuml;ttung eine Schw&auml;chephase.</p> <p>Zweitens: Obwohl es bei waipu.tv gut l&auml;uft, ist ein IPO zun&auml;chst nicht absehbar (HV-Aussagen).</p> <p>Drittens: Gleichzeitig dr&uuml;ckt im Mobilfunk ein negativer Effekt aus einer Vereinbarung mit einem Netzbetreiber auf die Marge. Freenet hatte bereits in Q1 gemeldet, dass das Mobilfunk-EBITDA um 9,8 % auf 93,7 Mio. &euro; fiel und dieser Effekt im Jahresverlauf weiter belasten kann, sofern Nachverhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden.</p> <p>Der Titel notiert damit ein Drittel unter dem Februarhoch. Damit sollten die Gr&uuml;nde des R&uuml;cksetzers mehr als eingepreist sein. Die Dt. Bank sieht es &auml;hnlich und setzte diese Woche ein Kursziel von 33 &euro;.&nbsp;</p> <p>PS: N&auml;chte Woche gibt es ein umfangreiches Update zum Passiven Einkommen Portfolio im neuen Aktion&auml;rsbrief 28/26.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>&nbsp;</p>

Bernecker daily: Pärchenbildung?

<p><strong>Elon Musk dementierte umgehend Ger&uuml;chte, dass ein spezielles KI-Smartphone bei SPACEX entwickelt wird.</strong> Zuvor war zu h&ouml;ren, der Prototyp eines solchen Ger&auml;ts sei bereits Investoren gezeigt worden. Die Aktie des B&ouml;rsenneulings legte gestern 2,8 % zu. - Zum n&auml;chsten Titel im Musk-Imperium:&nbsp;</p> <p><strong>TESLA meldete ein starkes Volumen im Q2.</strong> 451.758 Fahrzeuge wurden produziert und 480.126 Einheiten ausgeliefert. Die Zahlen sind ein gutes Viertel h&ouml;her als vor zw&ouml;lf Monaten. Au&szlig;erdem 18 % &uuml;ber dem Analysten-Konsens. Ein wichtiger Ausl&ouml;ser war der Irankrieg, &uuml;ber den Effekt gestiegener Benzinpreise. Die TESLA-Aktie sank aber 7,5 %. Einerseits: Beim Mitbewerber RIVIAN waren die Auslieferungszahlen ebenfalls stark und das Jahresziel wurde angehoben (bis zu 70.000 Einheiten, zuvor hatte man bis zu 67.000 Fahrzeuge angepeilt). In drei Wochen zeigt TESLA den kompletten Quartalsbericht. Die Lupe geh&ouml;rt dann auch auf Stromspeicher als weitere TESLA-Produkte.</p> <p><strong>Blick auf den Chartvergleich.</strong> Ihre gemeinsame B&ouml;rsenhistorie ist kurz, die M&ouml;glichkeiten einer Fusion werden gerade erst diskutiert, aber: In der relativen Kursentwicklung n&auml;hern sich (Nasdaq-K&uuml;rzel:) SPCX und TSLA bereits an.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker daily.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>

Aktionärsbrief: Veolia geht oben raus

<p>VEOLIA bietet nicht nur klassische Wasserversorgung, sondern komplette L&ouml;sungen: K&uuml;hlwasserbehandlung, Wiederverwendung von Abwasser, Anlagenbetrieb, Chemikalien, digitale &Uuml;berwachung, Energie- und Abfallmanagement. Bei der neuen &bdquo;Data Center Resource 360&ldquo;-Offerte spricht VEOLIA von bis zu 75 % geringerer Wasserbilanz, bis zu 20 % Energie-Wiederverwendung und bis zu 95 % Recycling/Wiederverwendung von Abf&auml;llen. Das ist f&uuml;r Hyperscaler wichtig, weil Genehmigungen zunehmend an lokale Wasser- und Nachhaltigkeitsfragen gekoppelt werden.</p> <p>VEOLIA arbeitet z.B. mit Amazon in Mississippi an der Nutzung von aufbereitetem Abwasser f&uuml;r die K&uuml;hlung von Rechenzentren. Das Projekt soll ab 2027 rund 83 Mio. Gallonen Wasser pro Jahr einsparen. Wir verweisen auf unsere Wasser-Lupe aus AK 43/25 und AK 08/26. KGV 15 f&uuml;r 2027 bei rd. 4,5 % Dividendenrendite sind moderat.</p> <p>Sch&ouml;nes Trendinvestment&nbsp;</p>

War der Kurseinbruch bei RHEINMETALL überzogen?

<p>Die Absage des Fregattenprogramms F126 belastet Rheinmetall im laufenden Jahr voraussichtlich mit bis zu 300 Mio. &euro; Umsatz. Zugleich soll das Umsatzwachstum im zweiten Quartal auf mehr als 60 % beschleunigt haben. Bei der sogenannten Nomination, also dem klassischen Auftragseingang einschlie&szlig;lich neu abgeschlossener Rahmenvertr&auml;ge, wird Rheinmetall das zuvor genannte Ziel von 20 Mrd. &euro; aber klar verfehlen. Erwartet wird nur noch ein niedriger zweistelliger Milliardenbetrag. Details zur Gesamtjahresprognose sollen mit den Quartalszahlen am 6. August folgen. Bisher hatte Rheinmetall f&uuml;r 2026 einen Umsatz von 14,0 bis 14,5 Mrd. &euro; und eine operative Marge von rund 19 % in Aussicht gestellt.</p> <p>Entscheidend ist die Relation zum B&ouml;rsenwert. Beim Kurssturz nach dem F126-Aus war die Aktie zeitweise prozentual zweistellig gefallen und bis in den Bereich von 972 &euro; abgerutscht. Am 25. Juni wurde auf Xetra sogar ein Tief von 900,20 &euro; markiert. Der erste Kurseinbruch kostete Rheinmetall an einem Tag grob 10 Mrd. &euro; B&ouml;rsenwert. Seit dem Xetra-Hoch von 2.008,00 &euro; lag der Abschlag zeitweise sogar bei mehr als 50 %. Bei rund 46,5 Mio. Aktien entsprach das einer vernichteten Marktkapitalisierung von mehr als 50 Mrd. &euro;. Diese Zahl beschreibt aber den R&uuml;ckgang seit dem Hoch und nicht allein den F126-Effekt.</p> <p>Gemessen an den nun bezifferten direkten Einbu&szlig;en wirkt dieser Kursabschlag deutlich zu gro&szlig;. 300 Mio. &euro; Umsatz entsprechen nur gut 2 % des f&uuml;r 2026 erwarteten Konzernumsatzes. Auch der geplante Beitrag zur 2030er-Prognose lag laut Rheinmetall unter 3 %. Das Problem liegt daher weniger in der kurzfristigen Gewinn- und Verlustrechnung. Der eigentliche Schaden betrifft die Glaubw&uuml;rdigkeit der Marine-Strategie, die Bewertung der NVL-&Uuml;bernahme und die Frage, wie schnell Berlin gro&szlig;e Auftr&auml;ge tats&auml;chlich vergibt.</p> <p>Die Analysten reagieren gespalten. Barclays senkte das Kursziel nur leicht von 2.035 auf 2.000 &euro; und blieb bei &bdquo;Overweight&ldquo;. Die Bank verweist auf das starke gro&szlig;e Bild, erwartet im zweiten Quartal knapp 3,1 Mrd. &euro; Umsatz und sieht Chancen durch Munition, eine &uuml;berzeugende Telefonkonferenz und den Boxer-Auftrag. JPMorgan bleibt vorsichtiger, senkte das Ziel von 1.500 auf 1.350 &euro; und best&auml;tigte &bdquo;Neutral&ldquo;. Begr&uuml;ndet wird dies mit schnelleren technologischen Ver&auml;nderungen, langsameren deutschen Vergaben, Ausf&uuml;hrungsrisiken und m&ouml;glichen Margenbelastungen. MWB Research formulierte die strategische Belastung sch&auml;rfer und sprach vom Verlust eines zentralen Bausteins der Marine-Story. Das Researchhaus blieb aber bei &bdquo;Buy&ldquo; und wertete den Ausverkauf angesichts des geringen Konzernbeitrags als &uuml;berzogen. Insgesamt liegen selbst die reduzierten Analysten-Kursziele aber weiterhin deutlich &uuml;ber dem aktuellen Kursniveau.</p> <p>Fazit: Die Kursreaktion war operativ &uuml;berzogen, wenn auch strategisch zun&auml;chst nicht v&ouml;llig irrational. Die F126-Belastung ist kurzfristig verkraftbar. Der Kurs sollte vorerst sein Tief gesehen haben. Nach der dynamischen Gegenbewegung d&uuml;rfte sich zun&auml;chst die Konsolidierung fortsetzen. Danach d&uuml;rfte sich der Kurs weiter Richtung 1.150 bis 1.200 &euro; erholen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Bei ZALANDO bietet der Bafin-Schock eine Gelegenheit

<p><strong>Die Bafin pr&uuml;ft ZALANDO hinsichtlich der ABOUT YOU-&Uuml;bernahme.</strong> Das Ganze wirkt eher wie ein Governance- bzw. Transparenzthema rund um die Angaben im Anhang. Hinweise auf falsche Ums&auml;tze, &uuml;berh&ouml;hte Gewinne, Bilanzierungsfehler oder eine zweifelhafte Werthaltigkeit der &Uuml;bernahme gibt es nicht. Man pr&uuml;ft offenbar, ob ZALANDO im Konzernabschluss 2025 eine Transaktion mit einer nahestehenden Partei im Kontext der &Uuml;bernahme ausreichend offengelegt hat. Dabei geht es insbesondere um die Rolle von Anders Holch Povlsen bzw. Heartland. Die DZ Bank hat dennoch einen Bewertungsabschlag von 30 % vorgenommen und das Ziel von 37 auf 27 &euro; gesenkt. Wir halten das f&uuml;r &uuml;berzogen. Auf Basis aktueller Gewinnsch&auml;tzungen liegt das KGV per 2027 um 13,8. Dazu kommt: ZALANDO bleibt schuldenfrei und sitzt auf rd. 500 Mio. &euro; Nettocash, welches gem&auml;&szlig; Konsens Richtung 2027 auf rd. 1 Mrd. &euro; anschwellen sollte.&nbsp;</p> <p><strong>Fazit: Bei nur 6,4 Mrd. &euro; B&ouml;rsenwert resultieren daraus neue Chancen.&nbsp;</strong></p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und &uuml;ber unsere Bernecker-App. &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p>Weitere Themen der Actien-B&ouml;rse Nr. 27 u. a.:</p> <p>- Die Amerikaner feiern ihren 250. Unabh&auml;ngigkeitstag</p> <p>- Sieben DAX-Konzerne verk&uuml;ndeten umfangreiche Strukturma&szlig;nahmen</p> <p>- Die BAYER-Story ist noch nicht beendet</p> <p>- BB BIOTECH richtet das Portfolio neu aus</p> <p>- Schweiz: ROCHE setzt neue Akzente</p> <p>- Die US-B&ouml;rsen gewinnen an Marktbreite</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info&nbsp;</p>

IREN - Hintergründe des Kursrutsches

<p>IREN steht unter Druck, aber operativ ist bislang wenig aus dem Lot geraten. Die Meta-Meldung hat am Markt die Sorge ausgel&ouml;st, dass k&uuml;nftig mehr KI-Rechenkapazit&auml;t angeboten wird und die Neoclouds unter Druck geraten. Diese Lesart ist f&uuml;r mich zu pauschal. Meta pr&uuml;ft offenbar die Vermarktung &uuml;bersch&uuml;ssiger GPU-Kapazit&auml;ten f&uuml;r die ferne Zukunft. IREN dagegen baut eine eigene AI-Cloud-Plattform auf, mit Stromzugang, Rechenzentren, GPU-Finanzierung, Cloud-Betrieb und durch Mirantis zus&auml;tzlicher Software- und Orchestrierungskompetenz.</p> <p>Die bestehende AI-Cloud-Kapazit&auml;t ist voll kontrahiert. F&uuml;r die kommenden Ausbaustufen liegt der Engpass damit nicht in der Nachfrage, sondern nur in der Geschwindigkeit der Umsetzung.</p> <p>Belastend wirkte zus&auml;tzlich: IREN hat neue Aktienprogramme gemeldet, darunter gro&szlig;e RSU-Pakete f&uuml;r die beiden Co-CEOs von jeweils gut 9 Mio. Aktien&auml;quivalenten. Das ist langfristig gebunden, bedeutet aber potenzielle, wenn auch gemessen am B&ouml;rsenwert, &uuml;berschaubare Verw&auml;sserung und kommt naturgem&auml;&szlig; schlecht an.</p> <p>Wir bleiben bei diesem durchaus spekulativen Investment an Bord.&nbsp;</p>

Bernecker daily: Gold sendet ein Lebenszeichen

<p>Nach der rund 30-prozentigen Korrektur seit dem Hoch im Januar ist der Pessimismus f&uuml;r das Edelmetall hoch. Belastet wurde der Goldpreis von steigenden Zinserwartungen in den USA, dem festeren US-Dollar sowie typisch prozyklische Mittelabfl&uuml;sse aus Gold-ETFs. Viele Analysten haben ihre Kursziele inzwischen gesenkt, w&auml;hrend die ETF-Abfl&uuml;sse bereits Kapitulationsniveau erreicht haben &ndash; typisch f&uuml;r fortgeschrittene Korrekturphasen. Die langfristigen Fundamentaldaten sprechen jedoch weiterhin f&uuml;r Gold: Das hohe US-Haushaltsdefizit von rund 6 % des BIP, der steigende Finanzierungsbedarf der USA sowie die nachlassende Nachfrage internationaler Investoren nach US-Staatsanleihen sprechen klar f&uuml;r Gold. Gleichzeitig bleibt die physische Nachfrage hoch: Laut World Gold Council erwarten 89 % der Zentralbanken steigende Goldreserven, w&auml;hrend 74 % von einer sinkenden Bedeutung des US-Dollars als Reservew&auml;hrung ausgehen. Zeit f&uuml;r erste K&auml;ufe, etwa bei Xetra-Gold (DE000A0S9GB0; akt. Kurs: 117,42 &euro;).</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/gold.jpg" alt="" width="650" height="405" /></p>

Guten Morgen aus der Redaktion - DAX geht oben raus

<p>Rotation in die Old Economy lautet auch gestern die Devise mit neuem Allzeithoch in DAX und Dow nebst sch&ouml;ner Marktbreite und Abverk&auml;ufen im Tech-Sektor - vorzugweise bei den Halbleitertiteln. Ausl&ouml;ser waren der schwache US-Arbeitsmarkt, welcher den Dollar unter Druck brachte und damit auch den Edelmetallen eine deutliche Erholung erm&ouml;glichte. Gleichwohl bleibt das lange Zinsende klebrig oben.</p> <p>Heute Morgen setzt sich die gute Stimmung fort. Der DAX (s. Chart) startet nach seinem Allzeithoch gestern um 25.735 Punkte erneut fester. In Asien f&uuml;hren die Halbleiterwerte die Rally an, welche sich zum Teil prozentual zweistellig erholen. Die Nasdaq-Taxen liegen ebenso um 300 Punkte erholt zum gestrigen Schlusskurs.</p> <p>In den USA wird heute allerdings aufgrund des Unabh&auml;ngigkeitstages nicht gehandelt.&nbsp;</p> <p>Tendenziell sollten wir - wie avisiert - vor einem freundlichen Juli stehen.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>&nbsp;</p>

Öl wieder auf Niveau Januar 2026 - wie geht es weiter?

<p>Brent notiert mit rund 70 Dollar je Barrel erstmals wieder unter dem Niveau vor dem Iran-Krieg. WTI liegt bei rund 67 Dollar. Nach der Wiederer&ouml;ffnung des Terminals Ras Tanura hat Saudi-Arabien seine &Ouml;lexporte bereits auf rund 90 % des Vorkriegsniveaus gesteigert.</p> <p>Die Vereinigten Arabischen Emirate exportieren inzwischen wieder mehr als 3,9 Mio. Barrel pro Tag. Laut US-Sch&auml;tzungen flie&szlig;en inzwischen wieder &uuml;ber 10 Mio. Barrel t&auml;glich durch die Stra&szlig;e von Hormus. Wir m&uuml;ssen differenzieren:</p> <p>W&auml;hrend viele Notfallma&szlig;nahmen aus der Kriegszeit, etwa strategische Reservefreigaben und die schwache chinesische Nachfrage, noch bestehen, kehren gleichzeitig die regul&auml;ren Exporte zur&uuml;ck. Dadurch entsteht kurzfristig ein Angebots&uuml;berschuss. Aber:</p> <p>Eine Erholung der chinesischen Nachfrage ist im Jahresverlauf anzunehmen. Dazu kommt, dass Staaten ihre w&auml;hrend des Krieges geleerten &Ouml;lreserven wieder auff&uuml;llen m&uuml;ssen. Die US-Lagerbest&auml;nde au&szlig;erhalb der strategischen Reserve sind auf den niedrigsten Stand seit M&auml;rz 2025 gefallen und sinken seit zw&ouml;lf Wochen kontinuierlich.</p> <p>Somit sollte der &Ouml;lpreis demn&auml;chst seinen Boden finden.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

BP: Berenberg senkt Kursziel

<p>Berenberg erwartet, dass die operative Entwicklung von BP im zweiten Quartal durch eine robuste Nachfrage im Rafinerie-Gesch&auml;ft gest&uuml;tzt wird. Wegen der sinkenden &Ouml;lpreise senkte das Research-Haus aber seine Gewinnprognosen f&uuml;r die Jahre 2026 und 2027 um 3,5 bzw. 5,5 %. Berenberg reduzierte zudem das Kursziel von 7 auf 5,90 Pfund und belie&szlig; die Kaufempfehlung f&uuml;r die BP-Aktie unver&auml;ndert.</p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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