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Informationen direkt aus unserer Redaktion

BAYER erhöht Prognose

<p>Bayer hat im dritten Quartal operativ positiv &uuml;berrascht. Der Umsatz lag mit 10,05 Mrd. &euro; leicht &uuml;ber dem Visible-Alpha-Konsens von 9,91 Mrd. &euro;. Das EBITDA vor Sondereinfl&uuml;ssen &uuml;bertraf die Erwartungen um 14 % und erreichte 1,62 Mrd. &euro;. Die Marge lag bei 16,1 % statt der erwarteten 14,3 %. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie blieb Bayer mit 0,31 &euro; jedoch unter dem Konsens von 0,38 &euro;.</p> <p>Den Ausschlag gab Pharma. Der Spartenumsatz lag mit 4,68 Mrd. &euro; rund 5 % &uuml;ber den Erwartungen. Der Gerinnungshemmer Xarelto sowie die Wachstumstr&auml;ger Nubeqa und Kerendia schnitten besser ab als erwartet. Crop Science lag beim Umsatz knapp unter dem Konsens, Consumer Health traf ihn weitgehend.</p> <p>F&uuml;r 2026 hebt Bayer die w&auml;hrungsbereinigte Prognose f&uuml;r das EBITDA vor Sondereinfl&uuml;ssen um rund 200 Mio. &euro; auf 9,8 bis 10,3 Mrd. &euro; an. Die erwartete Pharma-Marge steigt von 23 bis 25 % auf 25 bis 27 %. Das w&auml;hrungsbereinigte Umsatzziel von 45 bis 47 Mrd. &euro; bleibt bestehen, ebenso die Prognose f&uuml;r das bereinigte Ergebnis je Aktie von 4,20 bis 4,70 &euro; zu Wechselkursen von Ende September.</p> <p>F&uuml;r Aktion&auml;re ist der bessere freie Cashflow ein Plus. Bayer erwartet zum Jahresende nun 28 bis 29 Mrd. &euro; Nettofinanzschulden, eine Milliarde weniger als bisher. Zum vorgeschlagenen Glyphosat-Sammelvergleich gab es keine Neuigkeiten.</p> <p>Damit nimmt die avisierte Neubewertung weiter ihren Lauf. Halteposition.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: KI-Baisse nimmt ihren Lauf - Palantir gefährdet, Bayer mit Prognoseerhöhung

<p>Die KI-Baisse nimmt ihren Lauf. Die Wall Street bleibt nerv&ouml;s. Der Nasdaq verlor gestern 1,07 %, der S&amp;P 500 0,51 %. Der Dow gewann 0,41 %. Der DAX pr&auml;sentiert sich weiter mit relativer St&auml;rke, startet heute mit Asien aber auch schwach in den Tag. Unsicherheit bringen Berichte &uuml;ber einen m&ouml;glichen US-Angriff auf die iranische Insel Qeschm nach den Wahlen. Die Techs bleiben angeschlagen:</p> <p>Oracle brach um 8,8 % ein. Die geplante Kapitalaufnahme &uuml;ber 20 Mrd. Dollar f&uuml;r den KI-Ausbau belastet. Marvell und Lumentum gerieten nach Bekanntgabe ihrer Milliardenfusion ebenfalls unter Druck.</p> <p>Apple verliert nachb&ouml;rslich rund 3 %. Der Quartalsumsatz erreichte 114,5 Mrd. Dollar und lag &uuml;ber den Erwartungen. Doch h&ouml;here Speicherchipkosten und ein verhaltener Margenausblick belasten die Aktie nachvollziehbar auf Top-Niveau.</p> <p>Palantir b&uuml;&szlig;t nachb&ouml;rslich rd. 7 % ein. Der Umsatz sprang um 96 % auf 2,31 Mrd. Dollar gegen&uuml;ber 2,18 Mrd. Dollar Konsens. Das amerikanische Gesch&auml;ft mit Unternehmenskunden wuchs um 148 %. Die Jahresumsatzprognose steigt auf rund 8,53 Mrd. Dollar. Allerdings verlangsamte sich das Wachstum des neuen Vertragsvolumens bei US-Unternehmenskunden deutlich. Die Wachstumsdynamik sinkt.</p> <p>Marvell zieht Lumentum mit in den Keller. Der vereinbarte Aktien-Deal macht Lumentum bis n&auml;chstes Jahr abh&auml;ngig vom Marvell-Kurs. Strategisch sinnvoll, kurzfristig weiter belastend. Zudem m&uuml;ssen die Lumentum-Aktion&auml;re auch zustimmen.</p> <p>Hugo Boss senkte gestern sp&auml;tabends die Prognose. Das Jahres-EBIT soll nur noch 250 bis 300 Mio. Euro erreichen statt bisher 300 bis 350 Mio. Euro. Schw&auml;chere Konsumnachfrage und h&ouml;here Abschreibungen auf IT-Systeme belasten.</p> <p>Bayer erh&ouml;ht dagegen heute Morgen die Jahresprognose. Das bereinigte Quartals-EBITDA stieg um 6,9 % auf 1,62 Mrd. Euro. Auch beim Cashflow wird Bayer zuversichtlicher. Der Titel liegt in unserem Allround Portfolio des Aktion&auml;rsbriefes. Hier geht es zum Aktion&auml;rsbrief: <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">https://www.bernecker.info/aktionaersbrief</a></p> <p>Lufthansa liefert &Uuml;ber den Erwartungen, d&auml;mpft aber die Aussichten des Gesamtjahres aufgrund zunehmend durchschalgender Kerosinpreise.&nbsp;</p> <p>Japan bleibt heute feiertagsbedingt geschlossen. In den USA finden die Kongresswahlen statt. Nach B&ouml;rsenschluss berichtet AMD. Es bleibt wackeling. Die Tage nach den Midterms entscheiden &uuml;ber die Tendenz bis Jahresende.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

(Nur digital:) AMADEUS FIRE bleibt vorsichtig.

<p><strong>Die Aktie des Personalvermittlers und Zeitarbeitdienstleisters hat sich gestern mit + 4,0 % weiter vom Oktober-Tiefstand bei 14,60 &euro; (23.10.) entfernt.</strong> Basis daf&uuml;r waren der stabilisierte Q3-Umsatz (minus 1,0 % auf 89,8 Mio. &euro;) sowie das von 2,6 Mio. auf 6,7 Mio. &euro; verbesserte betriebliche Ergebnis.</p> <p><strong>Zwar waren Personaldienstleistungen weiterhin schwach nachgefragt, die Weiterbildung hat sich aber erneut positiv entwickelt.</strong> Dennoch ging der gesamte Umsatz auf Sicht von neun Monaten um 5,7 % auf 261,5 Mio. &euro; zur&uuml;ck.</p> <p><strong>Im Schlussquartal erwartet das Management &bdquo;keine grundlegende Ver&auml;nderung des Marktumfelds.&ldquo;</strong> Die Prognose (350 bis 355 Mio. &euro; Konzernumsatz mit EBITA zwischen 17 und 20 Mio. &euro;) bleibt unver&auml;ndert, nachdem man zum Halbjahresbericht die Spannen pr&auml;zisiert hatte.</p> <p><strong>Ein Kauf der AMADEUS-FIRE-Aktie bleibt als antizyklische Erholungsspekulation aussichtsreich.</strong> Der Chartvergleich vermittelt den Eindruck von der Branchenentwicklung.</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Befesa: Auch Berenberg erhöht das Ziel

<p>Nach UBS und Jefferies erh&ouml;ht nun auch Berenberg das Kursziel f&uuml;r BEFESA von 40 auf 45 &euro; und best&auml;tigt die Kaufempfehlung. Analyst Lasse Stueben sieht neben der neuen US-Steuerf&ouml;rderung auch eine Verbesserung im laufenden Recyclinggesch&auml;ft. Das bereinigte EBITDA stieg im dritten Quartal um 9,9 % auf 67,8 Mio. &euro; und lag damit 2 % &uuml;ber Konsens. Besonders die hohen Zinkpreise helfen. Im Quartal lagen sie an der London Metal Exchange im Durchschnitt 35,6 % &uuml;ber Vorjahr. Hinzu kommt die mehrj&auml;hrige US-F&ouml;rderung, die das j&auml;hrliche EBITDA um rund 25 bis 30 Mio. $ verbessern soll. Damit steigt die mittelfristige EBITDA-Perspektive auf etwa 330 Mio. &euro;. UBS sieht den fairen Wert inzwischen bei 55 &euro;, Jefferies bei 53 &euro;. Die Analysten beginnen, die h&ouml;here Ertragskraft von BEFESA in ihren Bewertungen zu ber&uuml;cksichtigen. Wir bleiben positiv.</p>

VW: Deutsche Bank Research senkt Kursziel

<p>Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel f&uuml;r die Volkswagen von 105 auf 100 &euro; gesenkt, aber die Einstufung auf &bdquo;Buy&ldquo; belassen. Die Senkung erfolgte nach einem &bdquo;konstruktiven&ldquo; Gespr&auml;ch mit dem Finanzchef Arno Antlitz, bei dem es unter anderem um die fortdauernde Restrukturierung und die Verringerung der Kosten in Deutschland gegangen sei. Auch die weiter schwierige Lage auf dem chinesischen Markt sei ein Thema gewesen.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

Aktionärsbrief: Marvell will Lumentum - wer folgt?

<p>MARVELL zahlt f&uuml;r LUMENTUM 115 Mrd. $ mit eigenen Aktien. Die Lumentum-Aktion&auml;re erhalten 4,5 Marvell-Aktien und werden anschlie&szlig;end etwa ein Drittel des neuen Konzerns besitzen. Der Preis zeigt, welchen strategischen Wert leistungsf&auml;hige Optik f&uuml;r die KI-Rechenzentren inzwischen erreicht hat.</p> <p>Damit r&uuml;ckt Coherent (ISIN: US19247G1076; 218,87 $) automatisch ins Blickfeld. Der Konzern ist mit gut 41 Mrd. $ B&ouml;rsenwert deutlich kleiner bewertet und geh&ouml;rt neben Lumentum zu den wenigen gro&szlig;en westlichen Plattformen f&uuml;r Laser, Photonik und optische Datenverbindungen. Der naheliegendste Name auf der K&auml;uferseite w&auml;re Nvidia. Nvidia investierte bereits im M&auml;rz 2 Mrd. $ in Coherent, sicherte sich Produktionskapazit&auml;ten und sagte Abnahmen &uuml;ber mehrere Milliarden Dollar zu. Auch Broadcom und Cisco h&auml;tten eine industrielle Logik. F&uuml;r das lfd. GJ 26/27 kommt Coherent auf KGV 22, f&uuml;r 27/28 auf 14,7 und f&uuml;r 28/29 auf 10,6 im Konsens. Die Aktie ist ein Kauf. Im aktuellen KI-Umfeld bitte eine Nachkaufoption ins Auge fassen.</p> <p>Marvell eilt noch nicht, wird aber ein Nachkauf demn&auml;chst, da der Deal strategisch nachvollziehbar ist. Solche Deals belasten zun&auml;chst aus aktientechnischer Sicht. Wir warten in den n&auml;chsten Tagen noch auf weitere Details.&nbsp;</p>

Zwei weitere Empfehlungen aus der Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Die zunehmende Schw&auml;che an der Wall Street best&auml;tigt unsere vorsichtige Haltung gegen&uuml;ber den hoch bewerteten Technologieaktien. Wie am Freitag angek&uuml;ndigt, besch&auml;ftigen wir uns heute auch mit einer m&ouml;glichen Short-Position auf den NASDAQ 100. Allerdings wollen wir den zuletzt deutlich gefallenen Kursen nicht hinterherlaufen. Nach den j&uuml;ngsten Verlusten erscheint eine technische Zwischenerholung durchaus m&ouml;glich. Eine solche Gegenbewegung k&ouml;nnte uns einen wesentlich g&uuml;nstigeren Einstieg in eine Short-Spekulation er&ouml;ffnen. Wir warten deshalb zun&auml;chst einen Rebound ab, bevor wir eine entsprechende Position eingehen. An unserer grunds&auml;tzlich skeptischen Einsch&auml;tzung des Technologiesektors &auml;ndert das nichts.</p> <p style="text-align: justify;">Auf der Long-Seite setzen wir unsere Suche nach attraktiven Unternehmen au&szlig;erhalb des unmittelbaren KI-Booms fort. Dabei konzentrieren wir uns auf etablierte Gesch&auml;ftsmodelle mit einer starken Marktposition, soliden Ertr&auml;gen und &uuml;berzeugenden Zukunftsperspektiven. Heute haben wir wieder zwei neue Kandidaten f&uuml;r Sie herausgesucht, die finden Sie mit einer ausf&uuml;rhlichen Analyse in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Asien erholt, Hochspannung im Nasdaq 100, Speicherspezialist Kioxia warnt

<p><strong>Die Wall Street beendete den Oktober mit einem Ausverkauf. </strong>Der Nasdaq (technische Hochspannung s. Chart) verlor am Freitag 2,9 %, der S&amp;P 500 1,8 %. Intel brach nach einem schwachen Ausblick um 28,6 % ein. AMD verlor 10,9 %, Nvidia 4,2 %. Gleichwohl gilt:</p> <p>Die US-Berichtssaison liefert insgesamt weiter kr&auml;ftige Zuw&auml;chse. Laut FactSet haben 60 % der S&amp;P-500-Unternehmen berichtet. 82 % &uuml;bertreffen die Gewinnerwartungen, 70 % die Umsatzprognosen. Das bislang errechnete Gewinnwachstum betr&auml;gt 30,2 %. Ende September waren 29,1 % erwartet worden. Alle elf Branchen steigern ihre Gewinne.&nbsp;</p> <p><strong>In Asien stabilisieren sich die B&ouml;rsen.</strong> Samsung und SK Hynix erholen sich. Chinesische Aktien profitieren von Berichten &uuml;ber zus&auml;tzliche staatliche St&uuml;tzungsma&szlig;nahmen.</p> <p>Kioxia verliert nach einer entt&auml;uschenden Gewinnprognose zeitweise zweistellig. Der CEO warnt einem Bericht zufolge vor stagnierenden Preisen f&uuml;r Flash-Speicher.</p> <p>Chinas Konjunkturdaten bleiben uneinheitlich: Der private Industrie-Einkaufsmanagerindex liegt mit 52 Punkten im Wachstumsbereich. Der offizielle Index signalisiert mit 49,3 Punkten einen R&uuml;ckgang.</p> <p><strong>Brent f&auml;llt gut 3 % auf rund 110 Dollar je Fass.</strong> Iran und Katar setzen ihre Gespr&auml;che &uuml;ber ein Kriegsende fort. Eine Einigung fehlt. OPEC+ h&auml;lt die F&ouml;rderziele f&uuml;r Dezember unver&auml;ndert. Laut Wall Street Journal wollen die USA zudem russische Gaslieferungen durch die Ukraine wieder erm&ouml;glichen. Der Vorsto&szlig; soll eine Waffenruhe f&uuml;r Energieanlagen erleichtern, st&ouml;&szlig;t in Europa aber auf Widerstand.</p> <p><strong>Stratec verkauft die verlustreiche Diatron MI f&uuml;r zun&auml;chst 10 Mio. Euro.</strong> Durch den Wegfall der Verluste steigt die bereinigte Margenprognose von rund 10 % auf 13 bis 15 %. Gleichzeitig fallen hohe Abschreibungen an. Die bisherigen Mittelfristziele werden zur&uuml;ckgezogen.</p> <p><strong>Heute Abend berichten Apple und Palantir. </strong>Dienstag folgt noch AMD als wichtige Chip-Adresse.<strong>&nbsp;</strong>In der Bernecker daily gibt es f&uuml;r Apple und AMD heute einen wichtigen Preview. Hier geht es zur Daily abrufbar ab ca. 9.30 Uhr: <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">https://www.bernecker.info/bernecker-daily</a></p> <p>Morgen folgen die US-Zwischenwahlen. Starten danach neue Angriffe seitens USA und Israel auf den Iran? Insgesamt stehen diese Woche laut FactSet 140 Unternehmensberichte aus dem S&amp;P 500 an.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>W&uuml;rden Sie Gold bei 4.000 USD nachkaufen?</strong></p> <p>Der Goldpreis stabilisiert sich auf der Ebene 4.000 $ die Unze. Der Boom bis knapp 6.000 $ ist damit weitgehend korrigiert worden. Das Angebot und die Nachfrage am Goldmarkt sind laut Aussage des Gold Council, London, weitgehend stabilisiert. Die aktuelle Bilanz per 30.09. liegt in K&uuml;rze vor. Das bedeutet: Einziger nachhaltiger K&auml;ufer von Gold bleiben die Notenbanken, wie bisher, aber kein Land sticht mit besonderen Akzenten heraus. Lediglich Polen hat es bereits angek&uuml;ndigt, alle Goldk&auml;ufe auszuweiten, und peilt einen Bestand von rd. 500 Tonnen als Zielgr&ouml;&szlig;e an. Die deutschen Privatanleger waren wieder in 2024/2025 die gr&ouml;&szlig;ten K&auml;ufer, die sich nun zur&uuml;ckgenommen haben. Also: 4.000 $ sind die Ausgangsbasis f&uuml;r den n&auml;chsten Rally-Ansatz in Gold, wof&uuml;r es eines Ansto&szlig;es bedarf. Das ist die offene Frage der n&auml;chsten Wochen. Ergebnis: 4.000 $ sind eine Basis f&uuml;r weitere Goldk&auml;ufe, aber einen Zielpreis gibt es vorerst noch nicht. Siehe auch die aktuelle Actien-B&ouml;rse, Seite 8.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Ist bei Porsche der Boden nun erreicht?</strong></p> <p>Der Porsche-Chef macht vor, wie man einen falsch gef&uuml;hrten Spezialisten mit erstklassigem Produktruf wieder auf die Beine stellt. &Uuml;berschl&auml;gig rd. 30 % aller Besch&auml;ftigten im Porsche-Verbund sind weder n&ouml;tig noch sinnvoll. Diese Jobs fallen schrittweise weg. Das Produktprogramm wird ebenfalls um 30 % reduziert und auf Verbrenner und E-Mobil so umgebaut, dass es &Uuml;berschneidungen in der Produktion gibt und die Fertigungsstra&szlig;en sehr flexibel dem Bedarf angepasst werden k&ouml;nnen. Auf die St&uuml;ckzahlen kommt es vorerst nicht an. Der Chef hat dies bei seinem fr&uuml;heren Chef von Porsche gelernt, der vor fast 20 Jahren Porsche ebenfalls neu aufgestellt hatte. Es l&auml;uft also im Wesentlichen erneut darauf hinaus, erstklassige Produkte mit erstklassiger Qualit&auml;t wieder marktf&auml;hig aufzustellen. Daraus resultiert die Comeback-Chance um etwa 50 bis 60 % und am Ende von Tiefstpreis ausgehend um rd. 100 %. Bitte nicht in drei Wochen. In der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a> habe ich dies vielfach beschrieben und verweise darauf.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Steigender &Ouml;lpreis: Untersch&auml;tzt der Markt weiter die Inflationsrisiken?</strong></p> <p>Der internationale &Ouml;lpreis hat eine Konsolidierungsspanne zwischen 80 $ im Tief und 120 $ im Hoch. Zurzeit wird die Oberkante gerade getestet. Ein kurzfristiger Sprung &uuml;ber 120 $ ist m&ouml;glich, aber nicht sachgerecht. Warum? Das Angebot und die Nachfrage nach &Ouml;l sind inzwischen trotz Hormus in der Menge wieder ausgeglichen. Im Transport liegt das aktuelle Schwankungsrisiko. Daran orientiert sich der t&auml;gliche &Ouml;lpreis. Wie lange diese Konsolidierung l&auml;uft, h&auml;ngt davon ab, wie der &Ouml;ltransport insgesamt neu organisiert wird. Dazu z&auml;hlen auch die neuen Wege durch Arabien bzw. Iran. Eine h&ouml;here &Ouml;lnachfrage gibt es vorerst nicht, aber ein zu knappes &Ouml;langebot ebenfalls nicht. Auf die Schwankung des Preises aufgrund von Ger&uuml;chten und politischen Absichten kommt es also weiterhin an.&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: ein Stop-Loss, zwei Einstufungen, drei Analysen und fünfmal Finger weg

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt knapp &uuml;ber 45%. In dieser Woche haben wir und eine neue Ausgabe unserer Serie "Finger weg!", zwei Chancen f&uuml;r Nachz&uuml;gler und drei Analysen ver&ouml;ffentlicht. Heute platzieren wir ein neues Stop-Loss und &auml;ndern zwei Einstufungen. Betroffen sind unter anderem Berkshire Hathaway, Amazon, Fluence Energy, Microsoft, TKH, Munters und die Warsaw Stock Exchange. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">DAX und NASDAQ100 laufen aktuell deutlich auseinander. Es ist ein seltenes Bild, dass das deutsche B&ouml;rsenbarometer die US-Technologiewerte derart aussticht.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">An den B&ouml;rsen hat sich in den letzten Wochen ein stiller Crash ereignet, der im S&amp;P 500 gar nicht ablesbar ist. In diesem Index hat sich der KI-Komplex und der breite Markt jeweils gegenl&auml;ufig entwickelt. W&auml;hrend der marktbreite S&amp;P500 seitw&auml;rts tendierte, zeigen NASDAQ100 und DOW JONES deutliche Ausschl&auml;ge.</p> <p style="text-align: justify;">Unterm Strich l&auml;sst sich konstatieren, dass die Technologieaktien einen starken September hatten und einen schwachen Oktober; die meisten anderen Branchen hatten hingegen einen schwachen September und einen festen Oktober, also genau umgekehrt. So gesehen liefert der S&amp;P 500 mit seinem "gegl&auml;tteten" Verlauf ein Bild, das der Aufregung in vielen Depots wahrscheinlich nicht entspricht, gerade auch dann, wenn man in Tech- bzw. KI-Aktien &uuml;bergewichtet unterwegs ist.</p> <p style="text-align: justify;">Los ging es am Montag mit einer Analyse zu Munters. Der schwedische Spezialist f&uuml;r energieeffiziente Klima- und Luftbehandlungssysteme hat letzten Freitag seine B&uuml;cher ge&ouml;ffnet und die Zahlen zum Auftragseingang haben f&uuml;r Furore gesorgt. Womit das Unternehmen &uuml;berrascht hat und was die Zahlen f&uuml;r unsere Position bedeuten, erfahren Sie in diesem Artikel. Hier gibt es noch eine Einstiegschance f&uuml;r Sp&auml;tentschlossene.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-stop-loss-zwei-einstufungen-drei-analysen-und-fuenfmal-finger-weg_H1013435483_6799856/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">unserer Artikel&uuml;bersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">Monat kostenlos testen</a>. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

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Referenzen

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Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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