Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

ADYEN: Vierfache Unterstützung.

<p><strong>Gestern senkte der niederl&auml;ndische Zahlungsdienstleister seine Margenprognose.</strong> An der B&ouml;rse wurde ADYEN mit einem Kursverlust von ca. 13 % abgestraft.</p> <p><strong>Wir haben nun neue Einsch&auml;tzungen von vier Analysten (bei UBS, JPMORGAN, DZ Bank und JEFFERIES) registriert.</strong> Sie senkten zwar ihre Kursziele im Durchschnitt um 12,3 %, die Bandbreite der Ziele reicht jetzt von 1.160 bis 1.300 &euro; (zuvor: 1.233 bis 1.450 &euro;). Allen ist aber die ADYEN-Aktie weiterhin eine positive Empfehlung wert, ob "Buy", "Overweight" oder "Kaufen".&nbsp;</p> <p><strong>Holt der Kurs von zurzeit ca. 822,50 &euro; bis zum durchschnittlichen Kursziel 1.235 &euro; auf, w&auml;re das eine Steigerung um 50 %.</strong></p> <p><strong>Charttechnische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die ADYEN-Aktie ist erkennbar.</strong> Sie liegt allerdings &bdquo;auf schiefer Ebene&ldquo; &ndash; zudem: Die 50-Tage-Linie kommt gerade bei der 200er Linie an.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker-Daily.</a></p>

HOCHTIEF baut das Geschäft mit Rechenzentren aus

<p><strong>HOCHTIEF startet mit einem Rekordauftragsbestand von 85 Mrd. &euro; in den n&auml;chsten Wachstumsschritt.</strong> Zusammen mit Palladio Partners will der Konzern in Deutschland ein Netz von 15 Rechenzentrumsstandorten aufbauen. Mit der Mutter ACS sind au&szlig;erdem drei gr&ouml;&szlig;ere Anlagen geplant, ausgelegt auf bis zu 100.000 Spezialprozessoren. Ein &ouml;ffentlicher F&ouml;rderbeitrag von bis zu 1 Mrd. &euro; steht im Raum. Rechenzentren verbinden den KI-Boom mit HOCHTIEFs Bau- und Infrastrukturgesch&auml;ft.</p> <p><strong>Am 3. Dezember sollen weitere Details zu den F&ouml;rderantr&auml;gen folgen. </strong>Das ist der n&auml;chste konkrete Katalysator. HOCHTIEF hat bereits einen Auftragsbestand auf Rekordniveau; nun entscheidet sich, wie schnell aus den Pl&auml;nen neue Auftr&auml;ge und Ertr&auml;ge werden. Nach der zwischenzeitlichen Kurskorrektur gehen wir neu in Stellung.&nbsp;</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>.&nbsp;</strong> &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 44</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Europa muss saniert und renoviert werden</p> <p style="padding-left: 40px;">- HOCHTIEF erschlie&szlig;t den Rechenzentrumsmarkt</p> <p style="padding-left: 40px;">- TK ACCELIS startet an der B&ouml;rse</p> <p style="padding-left: 40px;">- LEG: NAV-Abschlag lockt Investoren</p> <p style="padding-left: 40px;">- VERBIO, FLATEXDEGIRO und SUSS im Check</p> <p style="padding-left: 40px;">- KI-Investitionen: Finanzierung und Gewinner</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

Depowert im AK: Technip Energies: Stark

<p>TECHNIP ENERGIES hat im dritten Quartal die Gewinnerwartungen auf operativer Ebene klar &uuml;bertroffen. Das bereinigte EBITDA erreichte 172 Mio. &euro;, erwartet waren 148 Mio. &euro;. Im Projektgesch&auml;ft stieg die Marge gegen&uuml;ber dem Vorquartal von 1,7 auf 7,0 %. Der Konsens lag bei 5,6 %. Das Technologie- und Servicegesch&auml;ft erzielte mit 16,1 % eine Rekordmarge. Der Auftragseingang fiel mit 1,4 Mrd. &euro; ebenfalls st&auml;rker aus als die erwarteten 1,1 Mrd. &euro;.</p> <p>Abstriche gab es beim Umsatz: 1,94 Mrd. &euro; gegen&uuml;ber erwarteten 2,08 Mrd. &euro; (Belastungen am Golf). Der bereinigte Nettogewinn verfehlte mit 89 Mio. &euro; den Konsens von 91 Mio. &euro; knapp. Die Jahresprognose bleibt bestehen. JEFFERIES beurteilt die Zahlen positiv und nennt bei einer Kaufempfehlung ein Kursziel von 45 &euro;. Die verbesserte Profitabilit&auml;t und der Auftragsbestand von 24,5 Mrd. &euro; sprechen f&uuml;r unseren Portfoliowert.</p>

tk accelis: Das sagt Berenberg zum Börsenneuling

<p>Als eigenst&auml;ndiger Metallh&auml;ndler hat tk accelis laut Berenberg eine starke Marktposition: 11,4 Mrd. Euro Umsatz machen das Unternehmen zum gr&ouml;&szlig;ten nabh&auml;ngigen Distributor Europas und zu einem der vier gr&ouml;&szlig;ten Anbieter Nordamerikas. Die Unabh&auml;ngigkeit von einzelnen Stahlwerken wird als entscheidend angesehen. Bei j&auml;hrlichen Materialk&auml;ufen von 9,3 Mrd. Euro und rund 11.000 Lieferanten stellt kein Lieferant mehr als 7 Prozent. So kann tk accelis die Kundenanforderung bedienen, statt die Auslastung eines einzelnen Produzenten optimieren zu m&uuml;ssen.</p> <p>Bez&uuml;glich der Margen sieht Berenberg erste Fortschritte: In den ersten neun Monaten des Gesch&auml;ftsjahres 2025/26 stieg die bereinigte EBITDA-Marge von 1,8 auf 2,8 Prozent. Die ausgewiesene Vorjahresmarge von 1,2 Prozent war durch Einmaleffekte von 97 Mio. Euro belastet, darunter eine Markenlizenzgeb&uuml;hr von 54 Mio. Euro, die mit der Abspaltung entf&auml;llt. Die Zielmarge liegt bei 4 bis 5 Prozent.</p> <p>Wachstum verspricht den Analysten zufolge vor allem Nordamerika. F&uuml;r den Konzern wird bis 2029/30 ein Umsatzplus von durchschnittlich 4,5 Prozent j&auml;hrlich erwartet. Die Processing-Sparte soll mit 6 bis 7 Prozent st&auml;rker zulegen. Ein Investitionsprogramm &uuml;ber 100 Mio. US-Dollar zielt auf einen stark fragmentierten Markt, in dem die f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten Anbieter zusammen erst 14 Prozent erreichen. Outsourcing und der Wunsch nach flexibleren Lieferketten d&uuml;rften zudem margenst&auml;rkere Fertigungs- und Supply-Chain-Dienstleistungen f&ouml;rdern. Die Solutions-Sparte steuert 46 Prozent des EBITDA bei und verleiht dem Gesch&auml;ftsmodell damit ein stabiles Gegengewicht zum zyklischen Metallhandel.</p> <p>Der Nettogewinn soll sich laut Berenberg-Sch&auml;tzung von minus 34 Mio. Euro im Vorjahr auf 292 Mio. Euro 2029/30 verbessern. Bei einem Kurs von aktuell 27,28 &euro; entspricht das dem 8-Fachen des erwarteten EBITDA zum Unternehmenswert.&nbsp; Das Berenberg-Votum lautet auf "Buy" und Kursziel 37 Euro. Unsere Einsch&auml;tzung von gestern bleibt g&uuml;ltig.</p> <p>&nbsp;</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Aixtron: Starke Auftragslage

<p>Bei den <a href="https://www.aixtron.com/de/investoren/KI-getriebene%20Nachfrage%20sorgt%20f%C3%BCr%20starke%20Auftragsdynamik_n6508801" target="_blank" rel="noopener">endg&uuml;ltigen Zahlen von Aixtron f&uuml;r das dritte Quartal</a> sind die Auftragsdaten die entscheidende Komponente: Der Auftragseingang sprang um 122 Prozent auf 275 Mio. Euro, der Umsatz um 54 Prozent auf 184 Mio. Euro. Die Bruttomarge erreichte dank eines g&uuml;nstigen Produktmixes 48 Prozent, die EBIT-Marge 31 Prozent. F&uuml;r 2026 bleibt die Prognose dennoch unver&auml;ndert: 560 Mio. Euro Umsatz plus/minus 30 Mio. Euro, rund 42 Prozent Bruttomarge und 17 bis 20 Prozent EBIT-Marge.</p> <p>Optoelektronik stellte 68 Prozent der Anlagenbestellungen. Die Nachfrage nach InP-Komponenten f&uuml;r schnelle optische Datenverbindungen profitiert vom Ausbau der Rechenzentrumsnetze. Der Auftragsbestand von 549 Mio. Euro ist gegen&uuml;ber dem Vorjahr fast doppelt so hoch und gibt laut Unternehmen Umsatzsichtbarkeit bis weit ins Jahr 2027. Kundenanzahlungen von 110 Mio. Euro entsprachen rund 40 Prozent der Q3-Bestellungen. Das st&uuml;tzt die Visibilit&auml;t.</p> <p>Die neue (und alte) Hoffnung liegt in SiC und GaN: Leistungselektronik machte im Quartal 24 Prozent der Bestellungen aus. Erste Auftr&auml;ge f&uuml;r Kapazit&auml;tserweiterungen und eine wachsende Pipeline deuten auf den Beginn einer Erholung. Treiber sind unter anderem GaN-L&ouml;sungen f&uuml;r die Stromversorgung von KI-Rechenzentren sowie SiC-Anwendungen in Industrie und Hochvolt-Systemen. Diese Entwicklung hatten wir avisiert.</p> <p>Eines unserer Abstauberlimits bei 32 und 26 &euro; aus Actien-B&ouml;rse 43/2026 aus der Vorwoche ist aufgegangen. Die Zielrichtung lautet nun 45 &euro;.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Prysmian mit Rekordquartal

<p>Prysmian legte heute <a href="https://www.prysmian.com/sites/www.prysmian.com/files/media/documents/investors/PR_Q326_ENGLISH.pdf" target="_blank" rel="noopener">starke 9-Monatsergebnisse </a>vor. Man steigerte im dritten Quartal das bereinigte EBITDA um 32 Prozent auf den Rekordwert von 851 Mio. Euro bei einem organischen Umsatzwachstum um 13,1 Prozent. Die Prognose f&uuml;r 2026 wurde erneut angehoben. Nun erwartet der Kabelkonzern 3,075 bis 3,125 Mrd. Euro EBITDA und 1,75 bis 1,85 Mrd. Euro freien Cashflow. Zugleich soll Prysmian seine 2028-Ziele bereits zwei Jahre fr&uuml;her &uuml;bertreffen.</p> <p>Vor allem die Nachfrage aus US-Rechenzentren ist hoch. Industrial &amp; Construction legte organisch um 14,2 Prozent zu, die Marge stieg auf 17,6 Prozent. Auch Transmission w&auml;chst kr&auml;ftig: plus 23,1 Prozent organisch bei 20 Prozent Marge. Digital Solutions kam auf 17,3 Prozent Wachstum und 25 Prozent Marge. Power Grids wuchs mit 7,5 Prozent zwar weiter, blieb aber hinter den Erwartungen. Der Auftragsbestand in Transmission liegt bei rund 16,5 Mrd. Euro, wobei Projekte &uuml;ber weitere 2 Mrd. Euro noch nicht eingerechnet sind.&nbsp;</p> <p>Der Zukauf von Atkore ist mittlerweile in der neuen Prognose ber&uuml;cksichtigt. Im ersten Halbjahr 2027 ist zum Kapitalmarkttag mit neue mittelfristigen Zielen zu rechnen. Die bisherigen 2028-Ziele lagen bei 2,95 bis 3,15 Mrd. Euro EBITDA und 1,5 bis 1,7 Mrd. Euro freiem Cashflow und sind nun schon vorzeitig in Reichweite.&nbsp;</p> <p>Prysmian wird derzeit mit dem 11-Fachen des f&uuml;r 2027 erwarteten EBITDA und dem 19-fachen Gewinn bewertet. Das l&auml;sst bei den Wachstumsperspektiven weiter Spielraum. Im Frankfurter B&ouml;rsenbrief 43/2026 hatten wir mit Kursziel 150 &euro; bereits vorgegriffen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>&nbsp;</p>

Chancen im Finanzsektor

<p style="text-align: justify;">Die laufende Berichtssaison best&auml;tigt zunehmend unsere Einsch&auml;tzung, dass sich auch abseits der gro&szlig;en Technologiekonzerne attraktive Anlagechancen er&ouml;ffnen. W&auml;hrend die hoch bewerteten KI-Aktien weiterhin unter erheblichem Erwartungsdruck stehen, &uuml;berzeugen zahlreiche Unternehmen der traditionellen Wirtschaft mit steigenden Gewinnen, soliden Bilanzen und vergleichsweise moderaten Bewertungen.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Besonders interessant erscheint uns derzeit der europ&auml;ische Finanzsektor. Die j&uuml;ngsten Quartalsberichte zeigen, dass viele Banken selbst in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld beachtliche Gewinne erzielen. Neben dem klassischen Kreditgesch&auml;ft sorgen insbesondere die Verm&ouml;gensverwaltung, das Investmentbanking und eine verbesserte Kostendisziplin f&uuml;r erfreuliche Ergebnisse.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Wir wollen deshalb unser Engagement im Finanzsektor gezielt ausbauen, ohne uns dabei ausschlie&szlig;lich auf Bankaktien zu konzentrieren. Mit der DEUTSCHEN BANK sind wir bereits entsprechend positioniert. Nun nehmen wir zus&auml;tzlich die franz&ouml;sische Gro&szlig;bank eine franz&ouml;sische Gro&szlig;bank und einen deutschen Versicherer mit auf. Alle Details zu den Positionen gibt es in der Termin-B&ouml;rse daily (KLICK HIER).</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Alphabet stürzt ab, Microsoft liefert und ein Hammer-Deal im Chipsektor

<p>Die Wall Street schloss gestern leicht im Plus. Der S&amp;P 500 und der Nasdaq gewannen jeweils rund 0,3 %. Die US-Notenbank lie&szlig; den Leitzins bei 3,75 bis 4,00 %. Zwei Mitglieder stimmten f&uuml;r eine Zinserh&ouml;hung. Nachb&ouml;rslich belasten den Nasdaq einige Tech-Zahlen. Der DAX pr&auml;sentiert sich mit relativer St&auml;rke.</p> <p>Alphabet verlor nachb&ouml;rslich zeitweise mehr als 10 %. Der Quartalsumsatz stieg um 25 % auf 127,6 Mrd. Dollar, verfehlte aber die erwarteten 128 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie erreichte 2,12 Dollar gegen&uuml;ber rund 3,01 Dollar Konsens. Google Cloud wuchs um 103 %, doch das Suchgesch&auml;ft schw&auml;chte sich ab. Investitionen von 51,4 Mrd. Dollar f&uuml;hrten zu einem negativen freien Cashflow von 9,1 Mrd. Dollar.</p> <p>Microsoft &uuml;berzeugte dagegen. Azure steigerte den Umsatz um 48 % auf 33,17 Mrd. Dollar gegen&uuml;ber 32,84 Mrd. Dollar Konsens. Die Aktie reagierte nachb&ouml;rslich mit rd. +3 %&nbsp;</p> <p>Marvell hat Interesse an Lumentum. Das hat gro&szlig;e Dimension. B&ouml;rsenwert Marvell rd. 220 Mrd. $, Lumentum kommt auf 85 Mrd. $. Verhandlungen sollen laufen. Stemmbar ist das Ganze nur &uuml;ber einen riesigen Aktien-Deal - strategisch interessant, kurzfristig aber belastend f&uuml;r Marvell.</p> <p>Fortinet brach im Nachhandel zeitweise um rund 26 % ein. Der Gewinn je Aktie lag mit 0,91 Dollar &uuml;ber den erwarteten 0,86 Dollar. Belastend wirkte die gesenkte Umsatzprognose f&uuml;r das Servicegesch&auml;ft. Auch andere Cybersicherheitsaktien gerieten unter Druck.</p> <p>ServiceNow steigerte den Quartalsumsatz um 20,5 % auf 4,11 Mrd. Dollar und &uuml;bertraf damit den Konsens von 4,09 Mrd. Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie verfehlte mit 1,00 Dollar allerdings die erwarteten 1,02 Dollar. Schwerer wiegt der Ausblick auf das Neugesch&auml;ft.</p> <p>Eine abschlie&szlig;ende und umfassendere Einsch&auml;tzung zu Alphabet, Microsoft, Lumentum, Fortinet und ServiceNow gibt es ab 9:30 Uhr in der Bernecker-daily. Hier geht es zur Daily: <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">https://www.bernecker.info/bernecker-daily</a></p> <p>Oracle gewann gestern 10,7 %. Auf dem Kapitalmarkttag stellte der Konzern einen positiven freien Cashflow ab der zweiten H&auml;lfte des Gesch&auml;ftsjahres 2028 und mehr als 30 Mrd. Dollar f&uuml;r 2029 in Aussicht.</p> <p>T-MOBILE US steigerte den Quartalsumsatz um 7,4 % auf 23,58 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie wuchs um 34 % auf 3,22 Dollar. Beide Kennzahlen &uuml;bertrafen die Analystenerwartungen. Eine Fusion mit Dt. Telekom wird gem&auml;&szlig; Bloomberg unwahrscheinlicher. Das &uuml;berrascht uns nicht.</p> <p>Samsung meldet einen Rekordgewinn von 107,4 Bio. Won. Dennoch geriet die Aktie in S&uuml;dkorea unter Verkaufsdruck. Anleger entt&auml;uschte unter anderem die angek&uuml;ndigte Aktion&auml;rsverg&uuml;tung.</p> <p>Airbus meldete gestern Abend ein um 9 % gesunkenes Quartals-EBIT von 1,77 Mrd. Euro. Die Jahresprognose mit rund 870 Flugzeugauslieferungen bleibt bestehen. Nach neun Monaten waren erst 547 Maschinen ausgeliefert.</p> <p>VW meldet heute Morgen einen operativen Quartalsverlust von 5,86 Mrd. Euro gegen&uuml;ber 5,67 Mrd. Euro Verlust im Bloomberg-Konsens. Der Umsatz erreichte 75,28 Mrd. Euro gegen&uuml;ber erwarteten 78,19 Mrd. Euro. Das ist bescheiden.&nbsp;</p> <p>Spannende News zu Kupfer:</p> <p>Kupfer wird zunehmend knapp. Laut Bloomberg ist die chinesische Importpr&auml;mie auf den Rekordwert von &uuml;ber 200 Dollar je Tonne gestiegen, da die USA aus Sorge vor neuen Z&ouml;llen gro&szlig;e Kupfermengen aufkaufen. Gleichzeitig sinken die chinesischen Lagerbest&auml;nde und die heimische Produktion, sodass die angespannte Versorgungslage f&uuml;r anhaltend hohe Kupferpreise spricht.</p> <p>Heute stehen die EZB-Zinsentscheidung sowie am Abend die Ergebnisse von Amazon und Intel an.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p> <p>&nbsp;<br /><br /></p>

SAAB wandelt den europäischen Rüstungsboom vermehrt in Gewinne um

<p>Im dritten Quartal verdreifachte sich der Auftragseingang von 20,9 auf 65,8 Mrd. SEK. Gripen-Kampfjets, GlobalEye-Aufkl&auml;rer und Systeme f&uuml;r deutsche Fregatten trieben den Auftragsbestand auf 364,2 Mrd. SEK. Der Umsatz wuchs organisch um 30,6 % auf 20,6 Mrd. SEK, der operative Gewinn um 42 % auf 1,95 Mrd. SEK. Die EBIT-Marge stieg von 8,7 auf 9,5 %. Der operative Cashflow erreichte 6,8 Mrd. SEK. Das schafft Spielraum f&uuml;r den Ausbau der Produktionskapazit&auml;ten, der die Auslieferungen beschleunigen soll.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 44.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>Freundlicher Jahresabschluss?</p> <p>Gold: Nicht nur der starke Dollar dr&uuml;ckt</p> <p>Britischer IT-Dienstleister mit erheblichem Potenzial</p> <p>Unter der Lupe: Neuer Blick auf die gro&szlig;en Kabelhersteller nach dem KI-Abverkauf</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>&nbsp;</p>

Gesunder Umsatz bei DANONE

<p>Im dritten Quartal konnte der Lebensmittelkonzern vor allem dank h&ouml;herer Preise, aber auch wegen einer anhaltend starken Nachfrage nach proteinreichen Produkten, etwas mehr umsetzen als erwartet. Insgesamt erzielte DANONE Erl&ouml;se von gut 7,2 Mrd. Euro. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz um 4 %. Besonders stark entwickelte sich dabei das Gesch&auml;ft mit Spezialnahrung mit einer robusten Nachfrage in Asien und der Region Amerika. Auch im lange schw&auml;chelnden Nordamerika-Gesch&auml;ft ging es aufw&auml;rts. Daher: F&uuml;r das Gesamtjahr best&auml;tigte DANONE seine Prognose. F&uuml;r 2026 peilt man weiterhin ein vergleichbares Umsatzwachstum von 3 bis 5 % an. Das bereinigte operative Ergebnis soll dabei st&auml;rker zulegen als der Umsatz. Die Anleger freut es - alles auf gr&uuml;n!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>&nbsp;</p> <p>In Paris steigt die Danone-Aktie zeitweise 2,6 Prozent auf 63,22 Euro.&nbsp;</p>

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Referenzen

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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