Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Brent Öl - Citi sieht 60 $

<p>Citi sieht Brent bis Jahresende nur noch bei 60 bis 65 $ je Barrel und empfiehlt, sommerliche Preisspitzen zum Verkaufen zu nutzen.</p> <p>Werde die USA noch der Iran haben Anreiz f&uuml;r eine neue Eskalation. Gleichzeitig bleibt die Angebotsseite weich. Sobald die F&ouml;rderl&auml;nder ihre Produktion schneller hochfahren und der Verkehr durch die Stra&szlig;e von Hormus weiter normalisiert wird, droht ein deutlicher &Uuml;berschuss.</p> <p>Brent liegt aktuell um 72 $ und damit deutlich unter dem Kriegs-Hoch von &uuml;ber 126 $. Citi ist damit klar pessimistischer als der Marktkonsens, der Brent Ende 2026 eher bei 78 $ sieht. Goldman liegt mit 80 $ ebenfalls h&ouml;her, nennt aber in einem optimistischen Normalisierungsszenario ebenfalls rund 60 $ als m&ouml;gliches Ziel.</p> <p>F&uuml;r die M&auml;rkte w&auml;re das positiv: niedrigere Energiekosten entlasten Inflation, Verbraucher und viele zyklische Branchen.</p>

Bernecker daily: So ist die Sachlage bei CRISPR

<p>CRISPR THERAPEUTICS bekommt einen neuen Trigger. Die FDA hat Casgevy nun auch f&uuml;r Kinder ab zwei Jahren zugelassen. Damit erweitert sich der adressierbare Markt deutlich, w&auml;hrend zugleich das Vertrauen in Sicherheit und Wirksamkeit der ersten zugelassenen CRISPR/Cas9-Therapie steigt. Bisher kam die Kommerzialisierung nur langsam voran, weil die Behandlung komplex, langwierig und teuer ist. Doch die klinischen Daten sind stark und sprechen f&uuml;r den Charakter einer funktionellen Heilung bei Sichelzellan&auml;mie und Beta-Thalass&auml;mie. Gelingt es, mehr Patienten &uuml;ber die Behandlungszentren zu f&uuml;hren und die Erstattung breiter abzusichern, kann Casgevy schrittweise in Richtung eines Milliardenprodukts wachsen. Zus&auml;tzliche Fantasie liefern Programme zur Vereinfachung der Therapie, etwa durch schonendere Vorbehandlung oder perspektivisch In-vivo-Ans&auml;tze. Es zeichnet sich ab, dass Geneditierung kommerziell skalierbar wird. Die Aktie generiert ein frisches Kaufsignal.&nbsp;</p>

Lockheed Martin vor Übernahme?

<p>Der US-R&uuml;stungskonzern Lockheed Martin gilt Favorit f&uuml;r die &Uuml;bernahme des Ultra Maritime-Gesch&auml;fts von Advent International. Der m&ouml;gliche Kaufpreis soll laut Aussagen von Insidern rund 3,5 Mrd. $ betragen. Der Deal k&ouml;nnte bereits in dieser Woche bekanntgegeben werden. Die Lockheed-Aktie durchl&auml;uft seit Ende April eine Seitw&auml;rtsbewegung.</p>

CONTINENTAL verkauft ContiTech

<p>F&uuml;r 4 Mrd. Euro geht der Unternehmensbereich an den Finanzinvestor Lone Star Funds. Mit dem Verkauf schlie&szlig;t CONTINENTAL die eigene strategische Neuaufstellung ab - fortan konzentriert sich das Unternehmen ganz auf sein traditionelles Reifengesch&auml;ft, das als einziger Bereich im Konzern verbleibt. Doch nicht nur die strategische Neuaufstellung wird abgeschlossen - &uuml;berdies reduziert der Konzern mit dem Verkauf die eigene Finanzverschuldung und will zudem rund 2,5 Mrd. Euro an die Aktion&auml;re zur&uuml;ckgeben, entweder &uuml;ber eine Sonderdividende oder eine Kombination aus Aktienr&uuml;ckk&auml;ufen und Sonderdividende. Die endg&uuml;ltige H&ouml;he h&auml;ngt von &uuml;blichen Mechanismen zur Kaufpreisanpassung und vom genauen Zeitpunkt des Vollzugs ab.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter<a href="http://www.bernecker.info"> www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!&nbsp;</p>

Hier liegen die Chancen abseits vom KI-Hype

<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend internationale Mega-Caps das Gros der Liquidit&auml;t des Marktes aufsaugen und teils mit astronomisch hohen Multiples bewertet werden, vollzieht sich im deutschen Mid-Cap-Segment eine eklatante Fehlpreisung. Der MDAX hat im Zuge der j&uuml;ngsten konjunkturellen Sorgen deutlich Federn lassen m&uuml;ssen, was bei ausgew&auml;hlten Qualit&auml;tsunternehmen zu einer vollst&auml;ndigen Entkopplung zwischen dem Aktienkurs und der operativen Ertragskraft gef&uuml;hrt hat. Substanzwerte werden derzeit zu Konditionen gehandelt, die historisch betrachtet au&szlig;ergew&ouml;hnliche Einstiegsgelegenheiten bieten. Wir fokussieren uns heute auf zwei marktf&uuml;hrende Konzerne, bei denen das Verh&auml;ltnis aus anstehendem Gewinnwachstum und aktueller Bewertung eine tiefe Unterbewertung offenbart. Wer abseits des breiten Markt-Hypes antizyklisch agiert, findet hier ein extrem asymmetrisches Chance-Risiko-Verh&auml;ltnis vor. Diese und b&ouml;rsent&auml;glich neue Empfehlungen gibt es in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Ende M&auml;rz hatten Sie 4.000 Dollar je Unze als Kursziel f&uuml;r Gold genannt. Dieses Niveau haben wir nun erreicht. <br />Kann jetzt eine echte Erholung folgen?</strong></p> <p>Die Zielmarke von 4.000 Dollar f&uuml;r Gold ist erreicht worden. Die Auffanglinie f&uuml;r die Stabilisierung liegt zwischen 3.850 und 4.100 Dollar. Die n&auml;chsten Zahlen des World Gold Council werden zeigen, ob sich die Marktverh&auml;ltnisse wesentlich ver&auml;ndert haben. Das lasse ich offen. Entscheidend ist, wie sich die Notenbanken, die in den letzten Monaten die sichersten K&auml;ufer waren, insgesamt verhalten. Dagegen ist der Goldrausch des letzten Jahres verschwunden.</p> <p>Ergebnis daraus: Gibt es den Eindruck einer schw&auml;cheren Nachfrage, findet der Goldpreis erst wieder bei rd. 3.400 bis 3.500 Dollar einen zweiten Boden. Das w&auml;re die Ausgangsbasis des Sommers letzten Jahres. Dieses markttechnische Bild wird sich in den n&auml;chsten 4 bis 6 Wochen konkretisieren. Dann reden wir &uuml;ber Gold weiter.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Die Aktie von Rheinmetall ist Ende Juni unter 1.000 Euro gefallen. Ist die Korrektur nun gro&szlig; genug?</strong></p> <p>Rheinmetall wurde mehr als halbiert, wie avisiert. Teilweise war dies im Zuge der spektakul&auml;ren Entscheidung in Berlin, die Strategie der Fregattenr&uuml;stung neu zu definieren, &uuml;bertrieben. Dazu gibt es keine zuverl&auml;ssigen Informationen, sondern nur parteipolitische &Auml;u&szlig;erungen. Das ist zu wenig! Die zeitweise Halbierung des Kurses von Rheinmetall ging zu weit. Jetzt geht es darum, einen Mittelwert zu finden, wie sich die Auftragslage von Rheinmetall einerseits und die tats&auml;chliche Gesch&auml;ftsentwicklung andererseits neugestalten und berechnen lassen. Der Mittelwert dieser Erwartungen liegt in D&uuml;sseldorf zun&auml;chst zwischen 1.200 und 1.300 Euro. Der sehr agilen Mannschaft von Rheinmetall ist sehr viel mehr zuzutrauen. &Uuml;brigens: Rheinmetall sowie viele weitere spannende Aktien finden Sie in der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a> Nr. 27/2026.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Der Yen notiert gegen&uuml;ber dem Dollar auf dem tiefsten Stand seit 40 Jahren. Ein Vorteil f&uuml;r japanische Aktien?</strong></p> <p>Die Japaner steuern ihre Exportpolitik seit den 1950er-Jahren immer und sehr geschickt, weil diskret, &uuml;ber den Wechselkurs des Yen. Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere der Dollar. Mit der j&uuml;ngsten Abwertung in kleinen Schritten ist damit der japanische Export f&uuml;r die n&auml;chsten ein bis zwei Jahre gut gesichert. Die Neuverschuldung der japanischen Regierung mit dem gigantischen Investitionsprogramm bildet jedoch eine weitere Unsicherheit. Bei einer Verschuldungsrate von &uuml;ber 230 % des BIP sind die Konsequenzen schwer zu erkennen. Dazu geh&ouml;rt, dass 95 % aller Staatsschulden in Japan liegen und kein Ausl&auml;nder Yen-Best&auml;nde f&uuml;hrt. Damit l&auml;sst sich der Yen anders steuern, als dies f&uuml;r andere gro&szlig;e Industriel&auml;nder der Fall ist. Tendenziell ergibt sich eine schrittweise Erholung des Yen-Kurses, wie in fr&uuml;heren Zyklen bereits zu beobachten war. Ein Vorteil f&uuml;r japanische Aktien liegt darin allein jedoch nicht. Der Nikkei hat das beschriebene Szenario richtig eingepreist, d&uuml;rfte nun aber zun&auml;chst konsolidieren.</p>

Actien-Börse / Aktionärsbrief: Energieversorgung und NeoClouds - Iren etc.

<p>Energieversorgung wird der gro&szlig;e Engpass. Die Financial Times beschrieb am Wochenende einen Trend, der f&uuml;r den KI-Sektor immer wichtiger wird. Fakt ist: Mit dem Auslaufen der Steuerverg&uuml;nstigungen f&uuml;r neue Wind- und Solarparks in den USA werden die Kosten f&uuml;r langfristige Stromliefervertr&auml;ge laut einer Analyse von LevelTen Energy um 40 bis 120 % steigen. Gleichzeitig kaufen Hyperscaler wie META oder Google die verf&uuml;gbaren Kapazit&auml;ten auf und verdr&auml;ngen andere Industriekunden aus dem Markt.</p> <p>NeoCloud-Unternehmen wie IREN, COREWEAVE oder APPLIEDDIGITAL verf&uuml;gen nicht nur &uuml;ber GPU-Kapazit&auml;ten, sondern vor allem &uuml;ber langfristig gesicherte Stromversorgung und geeignete Standorte f&uuml;r KI-Rechenzentren. Zuletzt kam auf den Sektor kr&auml;ftiger Kursdruck, da META angek&uuml;ndigt hat Optionen zu pr&uuml;fen k&uuml;nftig auch GPU-Power zu vermieten. Der Wert eines KI-Rechenzentrums bemisst sich k&uuml;nftig nicht mehr allein an der Zahl der installierten GPUs, sondern zunehmend daran, ob ausreichend g&uuml;nstiger Strom verf&uuml;gbar ist.</p> <p>In den Abst&uuml;rzen von IREN &amp; Co liegen somit neue Chancen.&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Continental mit Deal

<p>Das Marktbild der letzten Woche best&auml;tigt sich auch zum heutigen Wochenstart. In Asien gaben Chipwerte wie Kioxia nach, SK Hynix verlor vor dem geplanten US-Listing rund 3 %, auch der Kospi und der Nikkei kommen etwas zur&uuml;ck. Allerdings: Die Berichtssaison steht vor der T&uuml;r und gute Zahlen gro&szlig;er Halbleiterwerte k&ouml;nnten den Sektor dann schnell wieder anschieben. Derweil l&auml;uft die Rotation in Autos, Maschinenbau, Gesundheitswerte und andere Nachz&uuml;gler.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r den DAX deutet sich ein stabiler Start an um 25.800 Punkte an.&nbsp;</p> <p>Positiv bleibt: &Ouml;l beruhigt sich weiter. Brent liegt bei rund 72 Dollar, weil sich die Schifffahrt durch die gesch&uuml;tzten Routen im Nahen Osten normalisiert und OPEC+ eine weitere moderate F&ouml;rdererh&ouml;hung unterst&uuml;tzt. Das nimmt etwas Druck von der Inflationsseite. Der Dollar zieht leicht an, Gold h&auml;lt sich nach drei Gewinntagen in der N&auml;he von 4.150 Dollar.</p> <p>Die Schlagzeilen kommen aus Europa. Im Fokus steht der Verteidigungssektor. Thales will Exail Technologies &uuml;bernehmen und zahlt daf&uuml;r 134 &euro; je Aktie. Zun&auml;chst kauft Thales den 35,51-Prozent-Anteil der Familie Gorg&eacute;, anschlie&szlig;end soll ein Pflichtangebot f&uuml;r den Rest folgen. Das Timing passt: Morgen beginnt der NATO-Gipfel in der T&uuml;rkei. Dort d&uuml;rfte es erneut um h&ouml;here Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben gehen. Italien denkt laut Bericht &uuml;ber zus&auml;tzliche Ausgaben von rund 17 Mrd. &euro; &uuml;ber zwei Jahre nach, um langfristig das NATO-Ziel von 5 % zu erreichen. Auch der Auftrag Gro&szlig;britanniens, Italiens und Japans &uuml;ber 4,6 Mrd. Pfund f&uuml;r das GCAP-Kampfjetprogramm passt in dieses Bild.&nbsp;</p> <p>Continental (s. Chart) gelingt die Abspaltung von ContiTech f&uuml;r 4 Mrd. &euro;. Wir hatten das bereits am Freitag in der Bernecker Daily avisiert. Gemessen an der Peergroup-Bewertung sehen wir weiter deutliches Potenzial.&nbsp;</p> <p>Sie m&ouml;chten stets dem Laufenden bleiben? Ich empfehle den kostenlosen Download der Bernecker App <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

Happy Celebrations America! Trump Accounts starten.

<p><strong>&bdquo;Launching July 4, 2026&ldquo;: </strong>Am 250. Geburtstag der USA werden ca. 1,4 Millionen bereits eingerichtete Trump Accounts mit je 1.000 $ bef&uuml;llt. Es handelt sich um eine steuerlich beg&uuml;nstigte Vorsorge f&uuml;r&hellip;&nbsp;</p> <p><strong>&hellip; jedes US-amerikanische Kind, geboren im Zeitraum vom 1. Januar 2025 bis 31. Dezember 2028.</strong> (Legaler Aufenthalt vorausgesetzt: Sozialversicherungsnummer wird ben&ouml;tigt. Eltern m&uuml;ssen zudem einen Antrag auf den Account, per Formular 4547, gestellt haben.)</p> <p><strong>Zus&auml;tzliche Bef&uuml;llung: M&ouml;glich, erw&uuml;nscht, begrenzt.</strong> Die Accounts laufen bis zum 18. Geburtstag. Eltern, Verwandte und Arbeitgeber k&ouml;nnen einen Trump Account um bis zu 5.000 $ j&auml;hrlich weiter aufstocken.</p> <p><strong>Fokussierte Anlagem&ouml;glichkeit.</strong> F&uuml;r das eigentliche Investieren der Mittel sind wenige kosteng&uuml;nstige Indexfonds (ETFs) vorgesehen. Die Umschichtungsoption wird innerhalb der Trump Account App freigeschaltet.</p> <p><strong>Laufzeit bis zum 18. Geburtstag.</strong> Dann ist die Umwandlung in einen IRA vorgesehen. Dieser Schritt wirkt steuertaktisch kompliziert, heute aber&hellip;</p> <p><strong>&hellip; steht der eingebuchte Betrag im Vordergrund.</strong> Psychologisch klug: 1,4 Millionen Elternpaare haben das Gef&uuml;hl, dass ihr-e Kind-er an der wirtschaftlichen Entwicklung der USA beteiligt sind.</p> <p><strong>F&uuml;r weitere 4,6 Millionen Kinder (vor dem 1. Januar 2025 geboren) wurden Trump Accounts eingerichtet.</strong> Auch auf diese kann ab heute eingezahlt werden.&nbsp;</p> <p>Happy Forth of July!</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Ein alter Bekannter und ein Infrastrukturspezialist in der Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Die k&uuml;nstliche Intelligenz frisst ihre eigenen Kinder, zumindest wenn es um die digitale Infrastruktur geht. Eine brandaktuelle Analyse des weltweit f&uuml;hrenden Kreditversicherers ALLIANZ TRADE zeigt schwarz auf wei&szlig;, was wir in diesem Brief schon lange prognostizieren. Der weltweite Ausbau von Rechenzentren beschleunigt sich in einem atemberaubenden Tempo, bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von KI-Anwendungen am gesamten Stromverbrauch von Rechenzentren auf rund 40 % hochschnellen. Aktuell bewegen wir uns bereits bei 15 bis 20 %. Rechenzentren mutieren von einer digitalen Randgr&ouml;&szlig;e zu einem massiven, strukturellen Treiber der globalen Stromnachfrage in fast allen Regionen der Erde. Doch der gigantische Investitionszyklus der Tech-Konzerne erfordert massive Upgrades der physischen Infrastruktur. Wer Rechenzentren im gro&szlig;en Stil betreiben will, ben&ouml;tigt hochspezialisierte Hardware f&uuml;r das Energiemanagement und die thermische Beherrschung der Hochleistungsrechner. Heute greifen wir nach einem alten Bekannten f&uuml;r einen neuen, hochgradig chancenreichen Trading-Versuch und nehmen zudem einen weiteren, unersetzlichen Infrastruktur-Spezialisten neu ins Visier. Beide Empfehlungen und B&ouml;rsent&auml;glich weitere finden SIe in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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