<p>Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass Quantencomputer klassische RSA-Verschlüsselungen deutlich schneller brechen könnten als bisher angenommen (möglicherweise bereits in fünf Jahren). Dies zwingt Unternehmen und Regierungen zu vorzeitigen Investitionen in quantensichere Netzwerke. Auf Seite 2 der heutigen Augabe gehen wir kurz auf neue Trends im Bereich Quantenforschung ein. Jedenfalls:</p> <p>Durch die Fusion mit SkyWater transformiert sich IonQ zu einem vertikal integrierten Anbieter. Projizierte kombinierte Umsätze liegen für dieses Jahr bei rund 1 Mrd. $ mit einem Potenzial von 5 Mrd. $ in fünf Jahren. </p> <p>Bewertungen sind wenig relevant. Es zählt die Story. Gleichwohl liegt das Kurs-Umsatz-Verhältnis nach dem Zusammenschluss um rd. 18 und damit weit unter historischen Durchschnitten. Wir kaufen eine Mini-Position vor den Zahlen (hier ist alles möglich - nach unten wie nach oben im zweistelligen Prozentbereich), nur um dabei zu sein. Zeithorizont fünf Jahre. Ein Nachkauf bleibt die Option. Hochspekulativ!</p> <p>Kauf: 120 Stück IonQ (US46222L1089; ca. 42 €) um 16.35 Uhr. </p>
<p>Im ersten Quartal überzeugte man mit einem Anstieg der Gross Bookings um 25 % auf 53,7 Mrd. $, getragen von einer robusten Nachfrage im US-Kerngeschäft sowie starkem internationalen Delivery-Wachstum. UBER lieferte zudem einen besser als erwarteten Ausblick für das laufende Quartal. Die Bruttobuchungen sollen im zweiten Quartal zwischen 56,25 und 57,75 Mrd. $ liegen und damit oberhalb der Analystenschätzungen (56,23 Mrd. $). Strategisch rückt man margenstärkere Premium- und Firmenkundengeschäft (Chauffeur- und Luxusangebote) in den Fokus. Bis 2028 will man mehr als eine Million Organisationen bedienen und das Buchungsvolumen auf über 10 Mrd. $ verdoppeln. Damit sollte ein Ausbruchsversuch aus der Bodenformation folgen. Die Aktie bleibt ein Kauf.</p>
<p>Beim Highflyer im spekulativen Musterdepot setzt sich die dynamische Entwicklung fort. Der Anlagenbauer Aixtron zählt zu den größten Profiteuren des anhaltenden Investitionsbooms in der Halbleiterausrüstung. Besonders im Bereich der Optoelektronik eröffnet sich erhebliches Wachstumspotenzial. Im Fokus steht die stark steigende Nachfrage nach Produktionsanlagen für Indiumphosphid-(InP)-basierte Anwendungen, die insbesondere bei Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungen und KI-getriebenen Rechenzentrumsinfrastrukturen benötigt werden. <br />Nach Einschätzung des Managements beläuft sich das mittelfristige Marktpotenzial auf 60 bis 120 Anlagen jährlich. Bei durchschnittlichen Verkaufspreisen von rund 3 Mio. € je System ergibt sich daraus ein Umsatzpotenzial von etwa 180 bis 360 Mio. € pro Jahr. Mit Shift zur leistungsstärkeren und margenattraktiveren G10-Plattform (durchschnittlicher Verkaufspreis rd. 3,5 Mio. €), ist perspektivisch sogar ein Volumen von bis zu 420 Mio. € realistisch. Zum Vergleich: Für 2026 stellt Aixtron derzeit einen Konzernumsatz von 530 bis 590 Mio. € in Aussicht. Auch beim zweiten zentralen Wachstumstreiber, Galliumnitrid (GaN) für Leistungshalbleiter, zeichnet sich zunehmende Dynamik ab, dank steigender Auslastungsquoten bei Kunden.</p> <p>Die Aktie ist allerdings nach dem beeidruckenden Run überhitzt. Wir nehmen daher einen Großteil vom Tisch und tätigen folgende Transaktion:</p> <p><strong>Verkauf 700 Aixtron (WKN A0WMPJ) zum Kurs von 50,98 € auf Xetra.</strong></p> <p>Die restliche Position von 300 Aktien lassen wir laufen.</p>
<p>Die Nachricht über ein potenzielles Memorandum zur Beendigung des Konflikts drückte die Öl-Notierungen auf den tiefsten Stand seit fast zwei Wochen.</p> <p>Brent Rohöl: Sank am Mittwochmorgen um bis zu 6,7 % auf 103 USD pro Barrel.<br />WTI (US-Benchmark): Verzeichnete ein Minus von 7,5 % und notierte bei 94,60 USD.<br />Aktienmärkte: Der Stoxx 600 sowie der Londoner FTSE 100 legten zeitgleich um jeweils 2,3 % zu.<br /><br />Laut Medienberichten von Axios basiert die geplante Einigung auf einem einseitigen Memorandum mit folgenden Kernpunkten:</p> <p><strong>Nuklearstopp: </strong>Teheran erklärt sich zu einem Moratorium bei der Urananreicherung bereit.</p> <p><strong>Sanktionslockerungen:</strong> Im Gegenzug geben die USA eingefrorene iranische Gelder frei und heben bestehende Sanktionen auf.</p> <p><strong>Schifffahrt:</strong> Beide Nationen beenden die Beschränkungen für den Transit durch die strategisch wichtige Straße von Hormus.</p> <p>Sie möchten täglich auf diese Art und Weise informiert werden? Mehr hier im <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle">Newspilot</a> oder in der <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a></p>
<p>Kein Stern am Börsenhimmel - LUCID hat im ersten Geschäftsquartal 2026 erneut rote Zahlen erzielt. Das EPS lag bei -3,46 $ und damit tiefer als im Vorjahresquartal (-2,40 $) und auch unter den Markterwartungen, die auf -2,35 $ je Aktie gelautet hatten. Allerdings stiegen die Erlöse: Nach 235,1 Mio. $ an Umsatz im Vergleichszeitraum des Vorjahres erlöste LUCID nun 282,46 Mio. $, aber auch hier war man von mehr ausgegangen (370 Mio. $). Enttäuschung auf ganzer Breite - der Aktienkurs spiegel das heute mit einem Minus von über 5 % wider.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p>Die EU-Kommission verschärft ihre industrie- und sicherheitspolitische Linie gegenüber chinesischer Technologie im Energiesektor deutlich. Künftig sollen Projekte mit „Hochrisiko“-Wechselrichtern – ausdrücklich auch aus China – weitgehend von EU-Fördermitteln ausgeschlossen werden. </p> <p>Für den europäischen Wechselrichtermarkt ist dies ein struktureller Wendepunkt. Denn die Wahl des Lieferanten wird künftig direkt mit dem Zugang zu subventionierter Finanzierung verknüpft. Besonders relevant ist dies im Utility-Scale-Solarbereich sowie bei Speicherprojekten, die häufig über öffentliche Banken finanziert werden. Zwar gilt für bereits weit fortgeschrittene Projekte eine Übergangsfrist bis November 2026, allerdings könnten auch hier zusätzliche Cybersecurity-Auflagen oder Einschränkungen für chinesische Anbieter greifen. Ab April 2027 sollen neue EU-finanzierte Projekte Hochrisiko-Lieferanten dann vollständig ausschließen.</p> <p>Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Ausbau erneuerbarer Energien dürften nach Einschätzung der EU sowie von Branchenverbänden überschaubar bleiben. Wechselrichter machen lediglich rund 5 % der Investitionskosten großer Solarparks aus. Selbst ein Wechsel auf nicht-chinesische Anbieter würde die Gesamtkosten laut Wood Mackenzie und ESMC um weniger als 2 % erhöhen. Gleichzeitig verfüge Europa bereits über ausreichende Produktionskapazitäten: Die europäische Wechselrichterindustrie kommt derzeit auf mehr als 100 GW Jahreskapazität, weitere rund 45 GW Ausbau seien bis 2027 geplant.</p> <p>Für Anbieter wie SMA Solar Technology ist die Entwicklung klar positiv zu werten. Chinesische Hersteller dominieren bislang mit rund 80 % Marktanteil den globalen Wechselrichtermarkt. Bereits eine partielle Verlagerung EU-finanzierter Nachfrage hin zu europäischen Produzenten könnte daher erhebliche Marktanteils- und Ergebnisimpulse auslösen. </p>
<p style="text-align: justify;">Die Marktstimmung für die großen Software- und Plattform-Giganten beginnt sich gerade erst spürbar zu wandeln. Denn die Phase der beinahe panischen Verunsicherung weicht einer zunehmend konstruktiven Haltung. Lange Zeit dominierten an den Börsen die Prognosen, dass die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle schlichtweg zerstören und entwerten würde. Doch diese Angst erweist sich mehr und mehr als fundamentale Fehleinschätzung. Tatsächlich fungiert KI nicht als Bedrohung der Existenz, sondern als massiver Katalysator einer automatisierten Transformation, die die operative Schlagkraft dieser Unternehmen vervielfacht. Diese fundamentale Beschleunigung ist in den aktuellen Kursen noch bei weitem nicht eingepreist. Insbesondere bei den zuletzt deutlich abgestraften Schwergewichten zeigt sich, dass der Markt das enorme Potenzial der technologischen Integration unterschätzt hat. Diese Unternehmen stehen keineswegs vor dem Abgrund, sondern vielmehr vor einem nachhaltigen Turnaround, da sie KI-Lösungen direkt in ihre bereits unverzichtbaren Ökosysteme implementieren und damit neue Margenpotenziale erschließen. Für weitsichtige Anleger bietet das aktuelle Marktumfeld somit eine seltene Gelegenheit, sich in Qualitätstiteln zu positionieren, bevor die breite Masse realisiert, dass die vermeintliche Disruption in Wahrheit der stärkste Wachstumsmotor der kommenden Jahre ist. Wir haben heute drei solcher Schwergewichte in der TB-Daily herausgestellt. </p> <p style="text-align: justify;">Wenn Sie Interesse an täglichen Trade-Empfehlungen haben, dann schauen sie sich gerne unsere <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> an, das geht im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Continental ist mit einem überraschend starken Jahresauftakt in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und zeigt insbesondere im Reifen- sowie im ContiTech-Geschäft eine bemerkenswerte Margenstärke. Obwohl der Umsatz in beiden Bereichen rückläufig war, gelang es dem Konzern, die Profitabilität deutlich über den Markterwartungen zu stabilisieren. Die operative Neuausrichtung wird erfolgreich umsetzt.</p> <p>Im Reifensegment gingen die Erlöse im ersten Quartal zwar um 5 % zurück, das operative Ergebnis übertraf die Analystenschätzungen jedoch um 6 %. Besonders auffällig war die EBIT-Marge von 14,4 %, die sich damit bereits am oberen Ende der Jahreszielspanne von 13 bis 14,5 % bewegt. Angesichts eines weiterhin anspruchsvollen Marktumfelds spricht dies für eine hohe Preissetzungsmacht sowie eine disziplinierte Kostenkontrolle. </p> <p>Auch die Industriesparte ContiTech überraschte positiv. Zwar belastete der Umsatzrückgang von 24 % weiterhin das Bild, operativ zeigte sich jedoch eine deutliche Verbesserung. Die EBIT-Marge stieg auf 7,9 % nach lediglich 3,7 % im Schlussquartal 2025. Bereinigt um frühere Automotive-Lichtgeschäft lag die Marge sogar bei 8,7 % und damit klar über dem Niveau des Vorquartals. Die eingeleiteten Effizienzmaßnahmen greifen.</p> <p>Bemerkenswert ist vor allem die Entwicklung beim Cashflow. Der operative Mittelzufluss sprang auf 197 Mio. Euro nach lediglich 22 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Der bereinigte Free Cashflow drehte mit 35 Mio. Euro ebenfalls wieder klar ins Positive, nachdem im Vorjahr noch ein deutlicher Mittelabfluss verbucht worden war. </p> <p>An den Jahreszielen hält Continental dennoch unverändert fest. Nach dem starken ersten Quartal wirkt die Prognose konservativ. </p>
<p>Mit einer deutlich angehobenen Jahresprognose sendet Infineon Technologies ein starkes Signal. Der Konzern erwartet für das Geschäftsjahr 2026 nun kein „moderates“, sondern ein „signifikantes“ Umsatzwachstum, was auf ein Plus von mindestens 10 % hindeutet. Gleichzeitig soll die Segmentmarge auf rund 20 % steigen, nachdem bislang lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich avisiert worden war.</p> <p>Besonders bemerkenswert ist dabei der Ausblick auf die zweite Jahreshälfte. Während die Margen im ersten Halbjahr noch bei 17,5 % lagen und auch für das dritte Quartal lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich erwartet wird, impliziert die neue Jahresprognose einen deutlichen Ergebnissprung im Schlussquartal. Offenbar gewinnt die zyklische Erholung in mehreren Endmärkten gleichzeitig an Dynamik. Neben dem weiterhin starken Datacenter- und KI-Geschäft rücken nun zunehmend auch Industrie- und Automotive-Anwendungen als Wachstumstreiber in den Vordergrund.</p> <p>Im Automobilsegment zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. Während die Nachfrage nach Hochvolt-IGBTs für Elektrofahrzeuge derzeit schwach bleibt und Restrukturierungsmaßnahmen auf die Profitabilität drücken, entwickelt sich das Geschäft rund um softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV) deutlich dynamischer. Damit bestätigt sich zunehmend die These, dass der nächste Wachstumsschub im Automotive-Bereich weniger von der reinen E-Mobilität als vielmehr von steigender Halbleiterintensität durch Digitalisierung, Assistenzsysteme und Vernetzung getragen wird.</p> <p>Operativ lagen die Zahlen des zweiten Quartals weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz erreichte 3,81 Mrd. Euro, während insbesondere die Bereiche Power & Sensor Systems sowie Green Industrial Power positiv überraschten. Für das dritte Quartal stellt Infineon Erlöse von rund 4,1 Mrd. Euro in Aussicht und signalisiert damit eine weitere Beschleunigung der Dynamik.</p> <p>Die neuen Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Talsohle im Industrie- und Automotive-Halbleitermarkt zunehmend durchschritten wird. Gleichzeitig unterstreicht der Ausblick, dass der KI-getriebene Investitionszyklus längst nicht mehr nur auf Rechenzentren beschränkt ist, sondern zunehmend auf industrielle Infrastruktur, Energieeffizienz und intelligente Fahrzeuge ausstrahlt. Unser Empfehlungswert bleibt eine gute Halteposition.</p>
<p>Guten Morgen aus der Redaktion,</p> <p>die Aktienmärkte haussieren. Trump meldet mal wieder Fortschritte in Richtung eines Abkommens mit dem Iran. Zwar bleibt die Blockade iranischer Häfen vorerst bestehen, doch die Ankündigung, die Bemühungen zur Befreiung festgesetzter Schiffe in der Straße von Hormus vorerst zu pausieren, sorgte für gute Stimmung - die in erster Linie von den Techs getragen wird. </p> <p>Der Preis für Brent gab um 1,6 % auf etwa 108 $ pro Barrel nach. </p> <p>Der Yen legte deutlich zu und notierte bei etwa 155,85 pro Dollar. Interventionen sind denkbar.<br /><br />Der MSCI-Index für asiatische Aktien erreichte heute ein Allzeithoch. Besonders der südkoreanische Kospi ragte mit einem Plus von über 6 % heraus mit einer weiter explodierenden <strong>SK Hynix-Aktie.</strong> <strong>Samsung Electronics</strong> sprang um 15 % nach oben. Mit einer Bewertung von einer Billion Dollar ist Samsung nun das zweite asiatische Unternehmen, das diesen Meilenstein erreicht.</p> <p>Auch die US-Börsen schlossen auf Rekordniveau. Starke Quartalszahlen von <strong>AMD </strong>und <strong>Super Micro Computer</strong> sorgen für Hochstimmung im Sektor. AMD erwartet nun, dass der Markt für Datencenter-CPUs bis 2030 jährlich um mehr als 35 % wachsen und ein Volumen von über 120 Mrd. $ erreichen wird. Zuvor war man von lediglich 18 % ausgegangen. Das schiebt den ganzen Sektor weiter an. Wir reiten die Welle, bis sie bricht. </p> <p>Für die Eröffnung der europäischen Märkte wird ein freundlicher Start mit Gewinnen von knapp 1 % erwartet.</p> <p><strong>Desweiteren:</strong></p> <p><strong>Infineon: </strong>Dank KI-Boom erhöht unser Empfehlungswert die Prognose.</p> <p>Im Autosektor liegt <strong>Continental</strong> bei der Profitabilität besser als gedacht und <strong>BMW</strong> verdient mit Autos mehr als erwartet.</p> <p><strong>Anthropic: </strong>Das Unternehmen stellte neue KI-Agenten für Finanzdienstleistungen vor, um gezielt Marktanteile an der Wall Street zu gewinnen (Disruption ist das Stichwort)</p> <p><strong>Alphabet:</strong> Der Konzern erhöht seine Kreditaufnahme massiv, um die kapitalintensiven Investitionen in die KI-Infrastruktur zu finanzieren.</p> <p><strong>Arista Networks:</strong> Das reicht zunächst nicht. Die Prognosen für Q1 wurden geschlagen und der Umsatzausblick trifft die Erwartungen. Der Hauptauslöser für den Kursrutsch war die Prognose für Q2. Arista rechnet mit einer bereinigten operativen Marge zwischen 46 % und 47 %. Im Q1 lag diese noch bei 47,8 %. </p> <p>Sie möchten täglich auf diese Art und Weise informiert werden? Laden Sie die <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker App</a> herunter oder besuchen Sie direkt unseren <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle">Newspilot</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter .</p>
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Volker Schulz
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