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Informationen direkt aus unserer Redaktion

SYNOPSYS bringt am Mittwoch Quartalszahlen

<p>Der Quartalsbericht des Chip-Design-Sepzialisten wird mit Spannung erwartet. Hinter vorgehaltener Hand wird &uuml;ber eine Prognoseanhebung gemunkelt. Besonders im Fokus stehen dabei Fortschritte im Lizenz-/IP-Gesch&auml;ft, positive Nachfrageimpulse aus dem chinesischen Markt sowie m&ouml;gliche Synergien mit ANSYS mit erwarteten Kostensynergien von rund 400 Mio. $. Zus&auml;tzliche Fantasie liefert Gro&szlig;kunde INTEL. SYNOPSYS entwickelt bereits IP-L&ouml;sungen f&uuml;r Intels kommende 14A-Technologie. Potenziell externe 18A-Kunden sind bislang noch nicht in den Prognosen enthalten. Man soll zudem bei einem f&uuml;hrenden AI-HPC-Kunden einen wichtigen Emulationsauftrag gegen Rivalen CADENCE gewonnen haben. Vorgriff mit kleiner Position, um dabei zu sein.</p>

Die Übernahmespekulationen bei DELIVERY HERO verdichten sich

<p>Laut Bloomberg pr&uuml;ft der US-Konzern Optionen f&uuml;r eine vollst&auml;ndige &Uuml;bernahme. Es wird spekuliert, dass Morgan Stanley im Hintergrund unterst&uuml;tzt. UBER k&ouml;nnte mit der starken Marktposition von DELIVERY HERO in mehr als 60 L&auml;ndern seine internationale Pr&auml;senz massiv st&auml;rken. DELIVERY HERO selbst steht unter erheblichem Druck aktivistischer Investoren (Aspex Management mit 14,4 %), die eine strategische Neuaufstellung fordern. Den in BD vom 20. Mai ins Rennen gebrachten Wetteinsatz halten wir aufrecht.</p>

BOOZ ALLEN HAMILTON behält Seitwärtspotenzial.

<p><strong>Der Beratungskonzern aus McLean, Virginia, bleibt stark im Gesch&auml;ft mit Regierung und Milit&auml;r.</strong> Die heute gezeigten Zahlen zum Fiskaljahr 2026 (bis Ende M&auml;rz) belegen relative Stabilit&auml;t: Trotz 6,4 % Umsatzr&uuml;ckgang blieb die EBITDA-Marge mit 11,0 % auf Vorjahresh&ouml;he. Die Nettomarge ging leicht von 7,8 auf 7,6 % zur&uuml;ck.</p> <p><strong>An der B&ouml;rse sorgte das anf&auml;nglich f&uuml;r Schulterzucken.</strong> St&auml;rken im Auftragsbestand (3,4-facher Jahresumsatz) und in der Relation Book-to-Bill (1,1-fach) wurden dann aber entdeckt; zwischenzeitlich galt plus 2 %.</p> <p><strong>Die Aktie (K&uuml;rzel: &bdquo;BAH&ldquo;) steht zurzeit rund 59 % unter dem Allzeithoch 190,59 $ vom November 2024.</strong> Ein Zusammenhang zur Trump-Administration ist nicht zu leugnen (Effizienz-Druck auf Beratervertr&auml;ge, Ministerien und Beh&ouml;rden). Der Aktienkurs hat sich in den vergangenen Monaten aber stabilisiert, nicht zuletzt aufgrund einer Dividendenrendite um 3 %. Mancher fundamental orientierte Anleger wird u. a. durch einen hohen Verschuldungsgrad und hohes bilanzielles Goodwill davon abgehalten, sich den Titel ins Depot zu legen.</p> <p><strong>Beachten Sie auch den Chartvergleich.</strong> Die Aktie k&ouml;nnte demn&auml;chst neu "gespielt" werden, etwa wenn gewisse Parallelen zu PALANTIR (nicht im gezeigten Chart enthalten) in den Raum gestellt werden. Diese gelten allerdings nur f&uuml;r einen kleinen Teil des Gesch&auml;ftsmodells.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Stellantis weitet Kooperation aus

<p>In der Vorwoche hatte Stellantis mit dem staatlichen Autohersteller Dongfeng bereits ein Joint Venture f&uuml;r den chinesischen Markt abgeschlossen. Jetzt wollen die beiden Unternehmen ein Gemeinschaftsunternehmen f&uuml;r den europ&auml;ischen Markt gr&uuml;nden, an dem Stellantis wird 51 % halten wird. Das Joint Venture soll &nbsp;Autos der chinesischen Premium-Elektromarke Voyah in einigen europ&auml;ischen M&auml;rkten verkaufen. Zudem pr&uuml;fen die Partner eine lokale Fertigung von Dongfeng-Modellen im Stellantis-Werk im franz&ouml;sischen Rennes. Stellantis lastet damit seine Produktionskapazit&auml;ten besser aus und senkt so die Kosten. Zugleich wird damit der Druck auf hier noch z&ouml;gerliche Konkurrenten wie VW erh&ouml;ht, &auml;hnliche Schritte einzuleiten.&nbsp;</p>

Die UBS zum US-Aktienmarkt: Drei Szenarien ein neues Kursziel

<p>Die UBS hat ihre Sichtweise f&uuml;r US-Aktien ver&ouml;ffentlicht und gibt ein neues Kursziel f&uuml;r den S&amp;P 500 an. In einer aktuellen CIO-Studie verweist die Schweizer Gro&szlig;bank auf robuste Konsumausgaben, eine weiter dynamische AI-Investitionswelle sowie &uuml;berraschend starke Unternehmensgewinne als zentrale Treiber des laufenden Bullenmarktes.</p> <p>Besonders auff&auml;llig: Die Strategen um David Lefkowitz erh&ouml;hen ihre Gewinnsch&auml;tzungen f&uuml;r den S&amp;P 500 deutlich. F&uuml;r 2026 erwartet UBS nun einen Gewinn je Aktie (EPS) von 335 USD statt bislang 310 USD, was einem Wachstum von rund 20 % entspricht. F&uuml;r 2027 stellt UBS erstmals ein EPS von 375 USD in Aussicht. Hintergrund seien vor allem die anhaltend massive Nachfrage nach Rechenzentrumsinfrastruktur und Speicherchips im Zuge des AI-Booms. Allein der Halbleiter- und Memory-Sektor stehe f&uuml;r rund die H&auml;lfte der j&uuml;ngsten Gewinnanhebungen.</p> <p>Entsprechend steigt auch das Kursziel f&uuml;r den S&amp;P 500: UBS hebt das Jahresendziel 2026 von bislang 7.500 auf nun 7.900 Punkte an und f&uuml;hrt erstmals ein Ziel von 8.200 Punkten bis Juni 2027 ein. Aus Sicht der Analysten bleiben die fundamentalen Treiber des Bullenmarktes intakt: solides Wirtschaftswachstum, eine unterst&uuml;tzende Fed sowie der fortschreitende AI-Rollout.</p> <p>Im positiven Szenario (&bdquo;Tech Boom&ldquo;) sieht UBS sogar weiteres erhebliches Potenzial. Voraussetzung w&auml;re eine schnelle geopolitische Entspannung im Nahen Osten, sinkende &Ouml;lpreise sowie eine nochmals st&auml;rkere AI-Dynamik. Sollte die Investitionswelle rund um k&uuml;nstliche Intelligenz die Erwartungen &uuml;bertreffen und die Produktivit&auml;tsgewinne sichtbar werden, traut UBS dem S&amp;P 500 bis Ende 2026 einen Anstieg auf 8.700 Punkte zu. Gleichzeitig w&uuml;rden niedrigere Z&ouml;lle, Deregulierung und Steuersenkungen das US-Wachstum zus&auml;tzlich anschieben.</p> <p>Demgegen&uuml;ber skizziert UBS aber auch ein negatives Szenario mit erheblichen Risiken f&uuml;r die M&auml;rkte. Sollte es zu l&auml;nger anhaltenden St&ouml;rungen der &Ouml;lversorgung &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus kommen, k&ouml;nnten &Ouml;lpreise kurzfristig auf 150 bis 200 USD je Barrel steigen. In Kombination mit hartn&auml;ckiger Inflation, schw&auml;cherem Wachstum und m&ouml;glichen R&uuml;ckschl&auml;gen bei AI-Investitionen k&ouml;nnte der S&amp;P 500 laut UBS auf 5.200 Punkte zur&uuml;ckfallen.</p> <p>Trotz der geopolitischen Unsicherheiten bleibt UBS insgesamt konstruktiv f&uuml;r US-Aktien positioniert. Die Strategen argumentieren, dass starke Gewinntrends &ndash; insbesondere im Technologiesektor &ndash; derzeit schwerer wiegen als kurzfristige makro&ouml;konomische Belastungsfaktoren.<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

IBM, IONQ, D-WAVE & Co: Klare Signale der USA

<p>Beim Quantencomputing haben die USA klare Ziele. Martf&uuml;hrerschaft im globalen Wettlauf. Die Trump-Administration vergibt laut Wall Street Journal insgesamt 2 Mrd. $ an neun f&uuml;hrende Quantenunternehmen. Der gr&ouml;&szlig;te Gewinner ist IBM mit 1 Mrd. $ F&ouml;rdervolumen. GLOBALFOUNDRIES erh&auml;lt 375 Mio. $ als Schl&uuml;sselspieler f&uuml;r die Fertigung spezialisierter Quantenchips in den USA. Bei D-WAVE QUANTUM ist neben 100 Mio. $ frischem Kapital der Einstieg des Staates ein Qualit&auml;tssiegel. Die Spezialisten stehen &ndash; dank staatlichem Signal - vor einem &auml;hnlichen Hype wie die KI-Branche. F&uuml;r konservative Anleger ist IBM erste Wahl, f&uuml;r risikoaffinere Naturen bietet sich eine Kombination aus D-WAVE, IONQ und RIGETTI an.</p>

DEERE nach dem Kursdämpfer: Wo kaufen?

<p>DEERE war am Abend einer der Tagesverlierer. Zwar stieg der Quartalsumsatz um 4,7 % auf 13,4 Mrd. $ und der Gewinn je Aktie lag mit 6,55 $ deutlich &uuml;ber den Erwartungen, allerdings profitierte Deere erheblich von einmaligen Zollr&uuml;ckerstattungen in H&ouml;he von 272 Mio. $. Belastend wirkte vor allem der unver&auml;ndert schwache Ausblick f&uuml;r die Agrartechnikm&auml;rkte in Nordamerika sowie eine nochmals verschlechterte Prognose f&uuml;r S&uuml;damerika. Das starke Bau- und Forstgesch&auml;ft mit einem Umsatzplus von 29 % und einer deutlich verbesserten Marge st&uuml;tzte hingegen. Technisch ist der Wert nach Bruch des Supports bei 550 $ angeschlagen. Um 500 bis 520 $ kann man die H&auml;nde aufhalten.</p> <p>&nbsp;</p>

Up, up, INFINEON

<p>Wahnsinn: INFINEON hat heute die psychologisch wichtige Marke von 70 Euro durchbrochen und die Aktie markiert den h&ouml;chsten Stand seit rund 26 Jahren, als die damalige Technologieblase platzte. Bereits Anfang Mai hatte das Unternehmen die eigenen Jahresprognosen angehoben, da sich die Auftragseing&auml;nge im strategisch wichtigen Automotive-Segment sowie bei industriellen Anwendungen signifikant verbesserten. Zus&auml;tzlichen Treibstoff lieferte am Markt eine vielbeachtete Gro&szlig;studie der Citigroup, die ihr Kursziel f&uuml;r INFINEON von 52 auf 80 Euro anhob und eine Kaufempfehlung untermauerte. Nicht von der Hand zu weisen ist: INFINEON ist mit deutlichem Abstand der beste DAX-Wert des Jahres 2026. Seit dem Jahresstart verbuchte der Titel ein Kursplus von rund 87 %, auf Sicht der vergangenen 12 Monate bel&auml;uft sich die Wertsteigerung sogar auf &uuml;ber 111 %. Up, up and away...</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Nachkauf Allround-Portfolio "Der Aktionärsbrief"

<p>An dieser Stelle ver&ouml;ffentlichen wir Nach- bzw. Neuk&auml;ufe f&uuml;r unsere beiden Portfolios in "Der Aktion&auml;rsbrief". Heute t&auml;tigen wir einen Nachkauf in unserem Allround-Portfolio:</p> <p>Bilfinger hat zuletzt Vertrauen verloren.&nbsp;Der Kurs verlor seit dem 12. Mai in der Spitze rund 13 %. Belastend wirkten der schw&auml;chere Auftragseingang, der niedrigere Free Cashflow und der Dividendenabschlag von 2,80 &euro; je Aktie nach der Hauptversammlung. Die B&ouml;rse reagierte sensibel, weil Bilfinger nach dem starken Kurslauf kaum Entt&auml;uschungen erlaubte.</p> <p>Die Q1-Zahlen sind gemischt ausgefallen. Der Umsatz stieg um 4 % auf 1.312 Mio. &euro;. Das EBITA legte um 5 % auf 60 Mio. &euro; zu. Der Gewinn je Aktie stieg von 0,84 &euro; auf 0,99 &euro;. Der Auftragseingang sank dagegen um 5 % auf 1.208 Mio. &euro;. Organisch lag das Minus bei 6 %. Das &bdquo;Book to Bill&ldquo;, also das Verh&auml;ltnis von Auftragseingang zu Umsatz, fiel auf 0,92. Ein Wert unter 1 signalisiert sinkende Auftragsdynamik.</p> <p>Bilfinger verweist auf zur&uuml;ckhaltende Investitionen in Teilen der europ&auml;ischen Prozessindustrie. Der Konflikt im Mittleren Osten belastet laut Unternehmen die Investitionsbereitschaft. Dazu kamen witterungsbedingte Verschiebungen und sp&auml;tere Zahlungseing&auml;nge. Der Free Cashflow sank um 81 % auf 21 Mio. &euro;. Der Vorjahreswert war allerdings durch eine hohe Einmalzahlung nach oben verzerrt, was den jetzigen R&uuml;ckgang deutlich relativiert.</p> <p>Die Bewertung ist nach dem R&uuml;cksetzer wieder attraktiv. F&uuml;r 2026 liegt das KGV bei rund 14,5. F&uuml;r 2027 sinkt es auf rund 12,1. Das EV/EBITDA f&auml;llt von 5,8 auf 5,2. Die erwartete Free-Cashflow-Rendite liegt nahe 10 %. Das ist g&uuml;nstig f&uuml;r einen Industriedienstleister mit steigender Marge.</p> <p>Die Jahresprognose bleibt intakt: Bilfinger erwartet 2026 einen Umsatz von 5,4 bis 5,9 Mrd. &euro; und eine EBITA-Marge von 5,8 bis 6,2 %. Der Free Cashflow soll 250 bis 300 Mio. &euro; erreichen. Der Markt zweifelt weniger an der Profitabilit&auml;t, sondern eher an der Auftragsperspektive.</p> <p>Die Konsenssch&auml;tzungen st&uuml;tzen aber eine Erholungsthese. Der Umsatz soll 2026 um knapp 5 % auf 5.685 Mio. &euro; steigen. F&uuml;r 2027 werden 5.942 Mio. &euro; erwartet. Das Nettoergebnis soll 2026 um rund 26 % auf 221 Mio. &euro; zulegen. 2027 wird ein Plus von rund 20 % auf 265,5 Mio. &euro; erwartet.</p> <p>Bilfinger profitiert von Wartung, Modernisierung und Effizienzprogrammen in der Prozessindustrie. Energie, Strominfrastruktur, Pharma und Biopharma bleiben wichtige Nachfragefelder. Die Digitalisierung industrieller Dienstleistungen verbessert Produktivit&auml;t und Margen. Der wichtigste Kurstreiber bleibt die Marge: Bis 2030 peilt Bilfinger eine EBITA-Marge von 8 bis 9 % an.</p> <p>Das Hauptrisiko bleibt ein erneut schwaches &bdquo;Book to Bill&ldquo;. Bleibt der Auftragseingang unter dem Umsatz, ger&auml;t die Prognosequalit&auml;t unter Druck.</p> <p>Fazit: Bilfinger ist nach dem R&uuml;cksetzer wieder attraktiv bewertet. Die Aktie braucht aber wieder bessere Auftragseing&auml;nge als Best&auml;tigung. Auf Sicht von ein bis zwei Jahren &uuml;berwiegen aber die Chancen. Deswegen t&auml;tigen wir heute einen Nachkauf. Konkret:</p> <p>100 St&uuml;ck BILFINGER, WKN 590900</p> <p>Als Abrechnungskurs ziehen wir den Xetra-Kurs von heute 11.45 Uhr heran.</p> <p>Frohe Pfingsten!</p> <p>Ihr Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p> <p>&nbsp;</p>

Drei asiatische Giganten in der TB-Daily

<p style="text-align: justify;">Nachdem wir gestern mit den US-Schwergewichten die Herzkammern der westlichen Wirtschaft abgedeckt haben, lenken wir unseren Blick zum gro&szlig;en Finale. Dorthin, wo der globale Energiehunger am aggressivsten w&auml;chst und die Abh&auml;ngigkeit vom Persischen Golf am drastischsten sp&uuml;rbar ist: nach Asien.</p> <p style="text-align: justify;">Nirgendwo sonst auf der Welt treffen wirtschaftliche Dynamik und geopolitische Verwundbarkeit so ungefiltert aufeinander. Asiatische Megakonzerne waren in den letzten Monaten die Hauptleidenden unter der Blockade der Stra&szlig;e von Hormus, da ein Gro&szlig;teil der dortigen Roh&ouml;lstr&ouml;me direkt nach Fernost flie&szlig;t. Wenn dieses Nadel&ouml;hr nun final aufbricht und die k&uuml;nstlich aufgestauten Lieferketten kollabieren, wird sich die Entlastungswelle in Asien nicht nur wie ein Tsunami, sondern wie ein regelrechter Befreiungsschlag auswirken.</p> <p style="text-align: justify;">Heute vollenden wir unser &bdquo;Hormus-Entlastungs-Portfolio&ldquo; mit drei asiatischen Giganten, die als ultimative Profiteure einer Normalisierung der globalen Energiekosten bereitstehen. Wenn Sie t&auml;glich neue Empfehlungen haben m&ouml;chten, dann ist die TB-Daily genau das richtige f&uuml;r Sie, probieren Sie es aus (<a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=38">KLICK HIER</a>). &nbsp;</p>

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Referenzen

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Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

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