<p><strong>HEWLETT PACKARD ENTERPRISE (HPE) muss das Potenzial mit Juniper besser sichtbar machen.</strong> Die HP-Abspaltung (2015) hat sich unter der Leitung von CEO Antonio Neri (seit 2018) auf Themen wie flexible Datenspeicher, Server und Netzwerke fokussiert.</p> <p><strong>Die 2024 angekündigte Übernahme von Juniper Networks wurde im Juli 2025 umgesetzt. </strong>Dies ist als Hauptfaktor jeder Umsatzsteigerung zu beachten.</p> <p><strong>Vor einem Jahr reichte ein schlechtes Quartal, um einen Kurseinbruch von 50 % auszulösen.</strong> Davon abgesehen, erwies sich die KI-Ära (seit bald dreieinhalb Jahren) für HPE als kursmäßiger Erfolg. Wenn auch in prozentualen Größenordnungen weitab dessen, was man von NVIDIA und anderen Adresssen gewohnt ist. </p> <p><strong>Zum Q1-Zahlentermin dieser Woche (09.03.):</strong> Hier betonte CFO Marie Myers, dass die positiven Synergieeffekte der Übernahme sich früher als geplant bemerkbar machen. Die ebenfalls positiven Effekte durch den Aufbau von KI Servern sowie stärkere KI-Integration blieben argumentativ eher im Hintergrund (jedenfalls kein Vergleich zum vorgetragenen Großoptimismus bei Hyperscalern etc.). </p> <p><strong> Mit der inzwischen verfügbaren Technologie von Juniper kann KI-Potenzial besser genutzt werden, was HPE ebenfalls eine Spur offensiver kommunizieren könnte.</strong> 17 bis 22 % Umsatzwachstum und + 32 bis 40 % beim bereinigten Ergebnis im Ausblick sind beachtlich. Für einen erneuten Einstieg bei HPE (früher bereits in der Liste geführt) reicht es zurzeit aber nicht.</p> <p>Helmut Gellermann</p>
<p>Aixtron profitiert derzeit von einem neuen Wachstumsnarrativ. Die Aktie zeigt seit Ende Februar relative Stärke, weil der Markt nicht mehr nur auf das schwache Jahr 2026 schaut. Entscheidend ist inzwischen die Erwartung einer deutlichen Belebung ab 2027. Auslöser dafür waren drei Punkte. Erstens meldete Aixtron bei den Jahreszahlen einen überraschend starken Auftragseingang im vierten Quartal. Zweitens folgten mehrere deutliche Kurszielanhebungen durch Analysten. Drittens wird die Aktie am 23. März 2026 in den Stoxx Europe 600 aufgenommen. Das hat die Wahrnehmung des Titels klar verbessert.</p> <p>Fundamental war vor allem der Auftragseingang wichtig. Aixtron erzielte 2025 einen Umsatz von 556,6 Mio. € und lag damit zwar 12 % unter Vorjahr, aber über dem Marktkonsens. Viel wichtiger war das Signal aus dem Schlussquartal. Der Auftragseingang stieg auf 169,6 Mio. €. Das waren 37 % mehr als im dritten Quartal und 8 % mehr als ein Jahr zuvor. Dazu kam ein Free Cashflow von 181,9 Mio. € nach minus 72,4 Mio. € im Vorjahr. Der Kassenbestand blieb mit 224,6 Mio. € solide. Das zeigt, dass Aixtron die zyklische Schwäche ohne Bilanzprobleme übersteht.</p> <p>Der Markt kauft aber vor allem die Perspektive. Aixtron gilt inzwischen wieder stärker als Profiteur bei Galliumnitrid, also GaN-Leistungshalbleitern. Diese Technik wird für die Stromversorgung von KI-Rechenzentren immer wichtiger. Genau darauf setzen viele Investoren. Sie bewerten Aixtron deshalb wieder stärker als strukturellen Gewinner und weniger als klassischen Zykliker.</p> <p>Die Analystenreaktionen haben das verstärkt. Jefferies hob das Kursziel von 27 € auf 30,30 € an. Deutsche Bank Research erhöhte von 20 € auf 31 €. Berenberg zog ebenfalls auf 31 € hoch. UBS erhöhte auf 28 €. Die Spanne der genannten Kursziele reicht damit von 28 € bis 31 €. Solche gleichgerichteten Hochstufungen geben einem laufenden Trend oft zusätzlichen Schub.</p> <p>Dass Aixtron selbst in der Phase des Irankriegs kaum nachgab, passt ins Bild. Der breite Markt litt unter Ölpreis-, Inflations- und Konjunktursorgen. Aixtron hatte dagegen einen starken eigenen Kurstreiber. Die Aktie wurde daher von einer spezifischen Nachfragestory getragen.</p> <p>Mittlerweile wirkt die Aktie aber auf kurze Sicht zunehmend überkauft. Wer investiert ist, darf zumindest über Teilgewinnmitnahmen nachdenken. Mittelfristig bleibt die Story aber intakt.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>
<p>Bei KGVs von über 40 für 2026 muss alles passen. Vier Punkte im Zuge der Zahlen sorgen für den Dämpfer.</p> <p>1. Analysten (insbesondere von JPMorgan) hinterfragten im Call kritisch, warum trotz der vollen Orderbücher der Umsatz 2025 hinter den Erwartungen zurückblieb. Die operative Umsetzung läuft nicht rund.</p> <p>2. Die Prognose für den Free Cash Flow wird als Enttäuschung gewertet. Die angekündigte Cash-Conversion von über 40 % lag deutlich unter dem Marktkonsens, der eher bei 90 % (ca. 2,5 Mrd. €) gelegen hatte. Hohe Vorratsinvestitionen und der Aufbau von Lagerbeständen für anstehende Großauslieferungen binden derzeit viel Kapital.</p> <p>3. Obwohl das Umsatzziel für 2026 auf 14,0 bis 14,5 Mrd. € konkretisiert wurde, lag dieser Korridor leicht unter den vorherigen Markterwartungen von ca. 15 Mrd. €. Berenberg merkten an, dass die Erklärung für diese leichte Abschwächung im Call wenig detailliert ausfiel. Zudem wurde die operative Ergebnismarge (EBIT-Marge) für 2026 mit rund 19 % beziffert, während einige Analysten bereits auf 20 % gehofft hatten.</p> <p>4. Im Call gab es spezifische Nachfragen zum Fortschritt wichtiger Schlüsselprojekte ohne klare Antworten. Analysten warnten, dass Verzögerungen beim Skyranger System die gesamte Wachstumsstory belasten könnten. </p> <p>Damit bleibt die Aktie technisch im Niemandsland. Wir schauen nur zu.</p> <p> </p>
<p>Schwefel ist eine essenzielle Komponente für die Herstellung von Schwefelsäure, die wiederum für Phosphatdüngemittel sowie in der Produktion von Lithium-Batterien, Nylon und Mikrochips und vielen anderen industriellen Prozessen benötigt wird. Mehr als 90 % der weltweiten Schwefelproduktion entstehen als Nebenprodukt bei der Reinigung von Öl und Gas. Rund ein Drittel der globalen Mengen stammt aus der Golfregion. Der Markt war bereits vor der Eskalation im Golf extrem angespannt. Der sog. „Sulphur-Gap“ ist ein strukturelles Problem der Energiewende. Wir benötigen mehr Schwefel für Batterien, produzieren aber weniger davon, weil im Trend weniger Öl verbrannt wird. jetzt wird es spannend:</p> <p>In der Primärkupfererzeugung ist Schwefel aber auch ein natürlicher Bestandteil der eingesetzten Kupfererzkonzentrate. Diese bestehen etwa zu einem Drittel aus Kupfer, einem Drittel aus Eisen und einem Drittel aus Schwefel.</p> <p>Bei Aurubis fällt in der Kupferverarbeitung Schwefelsäure zwangsläufig als Nebenprodukt an. Bei einer jährlichen Produktionskapazität von rund 2 Mio. Tonnen Schwefelsäure führt jeder Preisanstieg um 10 € pro Tonne theoretisch zu einem zusätzlichen operativen Ergebnisbeitrag von etwa 20 Mio. €.</p> <p>Auch die schwedische Boliden als Kupferförderer und Recycler ist ein klarer Profiteur dieses Trends. </p>
<p>Die Aktie des Chemikalienhändlers notiert heute rund 2,6 % im Plus und setzt sich damit an die Spitze im DAX. Was sind die Gründe? </p> <p>Einen frischen Impuls von Unternehmensseite gibt es heute nicht. Die letzte Unternehmensmeldung waren die Vorabzahlen für 2025 vom 4. März. Dort meldete Brenntag für 2025 einen Umsatz von 15,2 Mrd. € nach -3,7 %, ein operatives EBITA von 929 Mio. € nach -12,6 %, einen Free Cash Flow von 941 Mio. € nach +5,4 % und eine um rund 10 % gekürzte Dividende auf 1,90 € je Aktie. Das operative EBITA lag laut Unternehmen sogar leicht unter dem unteren Ende der Prognosespanne.</p> <p>Genau daraus ergibt sich der naheliegende Grund für den heutigen Anstieg. Die Aktie war nach den schwachen Vorabzahlen stark unter Druck geraten und notierte am 9. März im Xetra-Handel nur noch bei 43,72 €, was einem 52-Wochen-Tief entsprach. Heute treiben deshalb eher Eindeckungs- und Schnäppchenkäufe den Kurs nach oben als eine Neubewertung des Geschäfts.</p> <p>Hinzu kommt die Positionierung vor dem morgigen Zahlen- und Geschäftsberichtstermin. Brenntag veröffentlicht den vollständigen Bericht für 2025 am 12. März. Für das Schlussquartal erwarten Analysten im Schnitt 1,02 € Gewinn je Aktie und 3,60 Mrd. € Umsatz. Vor so einem Termin reicht bei einer zuvor stark gefallenen Aktie oft schon die Hoffnung auf weniger schlechte Details, damit die Papiere kurzfristig nach oben laufen. Das ist hier sehr wahrscheinlich der zweite Treiber.</p> <p>Auch die Analystenlage stützt die Gegenbewegung etwas. Goldman Sachs blieb am 4. März bei "Buy" mit 64 € Kursziel und verwies darauf, dass der vollständige Bericht zusätzliche Signale liefern dürfte. Barclays blieb zwar nur bei "Equal Weight" mit 42 € und schrieb, der Ausblick habe die Erwartungen verfehlt. Deutsche Bank Research blieb bei "Hold" mit 46 € und nannte das vierte Quartal schwächer als erwartet, sah Brenntag im aktuellen Umfeld wegen des starken US-Geschäfts und der Weitergabe höherer Preise aber relativ besser aufgestellt.</p> <p>Der Anstieg ist damit bisher kein klares Entwarnungssignal. Es ist eher ein Rebound nach einer überzogenen Abwärtsreaktion plus Positionierung vor den für morgen vorgesehenen detaillierten 2025er-Zahlen. Für den Kurs wird jetzt entscheidend, ob Brenntag morgen die 2026er EBITDA-Spanne von 1,15 bis 1,35 Mrd. € glaubwürdig untermauert und zeigt, dass Margen und Volumen sich stabilisieren. Fällt der Bericht dagegen wieder schwächer aus als der Markt erwartet, kann der heutige Tagesgewinn schnell wieder passé sein.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>RIO TINTO hat sich fast 1,2 Mrd. $ zur Finanzierung der Entwicklung eines Lithiumprojekts in Argentinien gesichert! Von vier internationalen Geldgebern stammt das Geld, mit dem das 2,5 Mrd. $ teure Rincon-Projekt finanziert werden soll. Dieses hat ein Kapazität von etwa 60.000 Tonnen Lithiumcarbonat in Batteriequalität pro Jahr. Der Bau der Anlage begann schon im vergangenen Jahr. Eine erste Produktion ist für 2028 vorgesehen. Drei Jahre soll die erste Phase andauern, bis man die volle Kapazität ausschöpfen kann. Dann soll Rincon eine Lebensdauer von 40 Jahren haben. RIO TINTO wird damit flüssig. Alles in trockenen Tüchern!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der Conference-Call gestern zu den (schwachen) Zahlen samt Ausblick brachte keinen neuen erbaulichen Erkenntnisse. Damit bleibt ein desaströser Eindruck: Der Abgang der Gründer ist kritisch zu sehen und führt zu einem immensen Vertrauensverlust. Der Abgang von Sahin/Türeci kommt zur Unzeit, denn bis Ende 2026 laufen Phase-3-Studien und es stehen mehrere wichtige Daten an. Details, wie der IP-Übergang und zu welchen Konditionen erfolgen soll, fehlen zusätzlich. Einzige Information dazu ist, dass BionTech einen „Minderheitsanteil“ bekommen wird.</p> <p>Wo liegen die Chancen (und Risiken) der Pipeline? BioNTech wird im kommenden Jahr Daten zu Pumitamig in der wichtigen Indikation nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) vorlegen. Das ist ein Markt, der bis 2030 ein Volumen von rund 35 Mrd. $ erreichen dürfte. Dabei muss sich der Wirkstoff mit Ivonescimab von Summit Therapeutics messen. Problem: Die bisherigen Pumitamig-Daten basieren lediglich auf 40 Patienten aus dem Phase-2-Teil der Phase-2/3-Studie ROSETTA-Lung-02, während für Ivonescimab bereits vollständige Phase-3-Daten aus der „Harmoni-3“-Studie (Plattenepithel-NSCLC) in der zweiten Hälfte 2026 erwartet werden.</p> <p>BioNTech und Bristol Myers präsentierten auf der WCLC 2025 ermutigende frühe Daten für Pumitamig bei extensivem kleinzelligem Lungenkrebs (SCLC). Der Wirkstoff könnte damit künftig mit Amgens Imdelltra, Roches Tecentriq und AstraZenecas Imfinzi konkurrieren. Eine Markteinführung wäre ab 2028 möglich, sofern die Phase-3-Studie „ROSETTA Lung-01“ die bisherigen Ergebnisse bestätigt. Man hat sich hier allerdings für eine sogenannte Flat-Dosing-Strategie entschieden (vereinfacht: alle Probanden erhalten gleiche, nicht auf Gewicht etc. zugeschnittene Wirkstoffmenge), was als Risiko zu sehen ist. In Phase-3-Studien geht es darum, statistisch signifikante Vorteile gegenüber Standardtherapien zu zeigen. Wenn ein Teil der Patienten aufgrund einer fixen Dosis nicht optimal behandelt wird, kann das den den Behandlungseffekt verringern und das Risiko erhöhen, dass Studien ihr primäres Ziel verfehlen, also floppen.</p> <p>Bei Pumitamig gegen Brust- und Nierenkrebs im Programm BNT327 unterstützen bisher aus 2024 und 2025 vorliegende Daten einen Übergang in Phase-3-Studien bei triple-negativem Brustkrebs. Hier eröffnet sich im Erfolgsfall bis 2030 ein Markt von rund 10 Mrd. $. BioNTechs personalisierter mRNA-Krebsimpfstoff Autogene Cevumeran (BNT122) zeigte vielversprechende Daten bei frühem Bauchspeicheldrüsenkrebs. Eine Markteinführung wäre 2027–2028 möglich, falls die Phase-2-Studie bei adjuvantem Darmkrebs erfolgreich ist. Die Daten dazu werden 2026 erwartet. Minimales jährliches Umsatzpotenzial wird auf 510 Mio. $ taxiert. </p> <p>BioNTech verfügt zwar über ausreichend Liquidität, benötigt jedoch klinische Erfolge, um die Abhängigkeit vom rückläufigen COVID-Impfstoffgeschäft aufzulösen. Die Daten zu BNT116 auf der World Conference on Lung Cancer 2025 waren schwer zu interpretieren, während BNT111 nach enttäuschenden Ergebnissen auf der ESMO 2025 bei fortgeschrittenem Melanom eingestellt wurde. </p> <p>Unter dem Strich wird die Pipeline außerhalb von BNT327 zunehmend enger. Aktuell ist damit lediglich der Kassen- und Wertpapierbestand von 17,2 Mrd. € (gut 90 % des Börsenwertes) ein Sicherheitspuffer. Für entwicklungslastige Biotechs ist eine solche Quote allerdings keine Seltenheit. Damit bleibt es bei unserer gestrigen Einschätzung: Die BionTech-Aktie taugt aktuell bestenfalls für eine Trading-Position mit engem Stopp bei 78 $.</p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Das Ende des Iran-Krieges ist in seinem Verlauf absehbar. Die ökonomische Logik folgt dem Selbsterhalt. Ein monatelanger Krieg am Golf widerspricht den existenziellen Kerninteressen aller beteiligten Akteure. Es geht also nicht um Monate, sondern um Tage bis wenige Wochen. Begleitet wird das Ganze mit hohen Tagesvolatilitäten in allen Assetklassen. So schaffte der DAX am Montag fast 1.000 Punkte Intraday-Schwankung. Das kann sich im Verlaufe des Konfliktes jederzeit wiederholen. Panikverkäufe sind dabei in keinem Fall angebracht. Wir haben den Markt nach neuen Kaufgelegenheiten sondiert. Rechnen Sie mit der ein oder anderen Neuaufnahme in den nächsten Tagen. Sowohl das Spekulative als auch das Allround Portfolio konnten im Wochenverlauf wieder zulegen und liegen über das Jahr komfortabel im Plus. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Guten Morgen,</p> <p>aus dem Golf gibt es keine neuen Erkenntnisse. Die Volatilität bei den Ölpreisen hat sich etwas gelegt. Die US-Futures tendieren leicht freundlich, der DAX etwas schwächer auf den gestrigen starken Anstieg. Heute stehen drei Zahlenwerke im DAX im Fokus: Porsche Vz., Rheinmetall und Henkel (auf den ersten Blick positiv).</p> <p>Da Porsche vorbörslich bereits positiv reagiert hat, wird es im Call vor allem darauf ankommen, wie die Analysten die konservative Rendite-Prognose (5,5 % bis 7,5 %) im Vergleich zu ihren eigenen Erwartungen (7,8 %) kommentieren bzw. hinterfragen. Sollte das Management im Call überzeugend darlegen können, dass 2025 tatsächlich die Talsohle war, wäre über Zukäufe nachzudenken. Mit den massiven Sonderbelastungen in Höhe von 3,9 Mrd. € hat der neue CEO schon mal reinen Tisch gemacht. Der Fokus verschiebt sich zurück auf margenstarke Segmente. Insbesondere die klassischen Sportwagen-Ikonen sollen das Wachstum treiben, um die Profitabilität zu steigern. Extrem wichtig: Die Marke 39,60/40 € muss nun zurückerobert werden. Ohne diese Signal keine Käufe. </p>
<p>Lynas hat mit Japan eine Liefervereinbarung über 12 Jahre getroffen. Kernstück ist ein Mindestpreis von 110 $ pro kg für Neodym-Praseodym (NdPr). Dies entspricht exakt dem Preisniveau, das Washington zuvor bereits MP MATERIALS garantierte.</p> <p>Hintergrund sind Pekings verschärfte Exportkontrollen nach politischen Spannungen mit Tokio. Durch die Preisuntergrenze soll verhindert werden, dass chinesische Anbieter durch gezieltes Preis-Dumping westliche Projekte in den Ruin treiben. Neben dem Handelshaus SOJITZ ist auch die staatliche JOGMEC an dem Deal beteiligt.</p> <p>Auch in Berlin wird das Modell aufmerksam verfolgt. </p> <p>In der neuen Actien-Börse am Donenrstag werfen wir einen Blick auf AMG Critcal Materials mit spannenden Einblicken. und Perspektiven.</p> <p> </p>
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Volker Schulz
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