<p>Die deutsche Industrie zeigt sich im März von einer überraschend robusten Seite. Während die geopolitischen Spannungen durch den Ausbruch des Irankriegs die Stimmung der Chefetagen eintrüben, sprechen die harten Fakten des Statistischen Bundesamts eine andere Sprache: Ein Auftragsplus von 5 %! Es sind nicht die oft zitierten „Einmaleffekte“ durch Großaufträge. Wir sehen eine breite Erholung. Der Sektor für elektrische Ausrüstung ist mit einem Zuwachs von 21,5 % förmlich explodiert. Digitalisierung treibt das Wachstum. Auch die Elektronikbranche (+ 14,4 %) korrigiert das Bild einer schwächelnden Konjunktur.</p> <p>Ja, die Stimmung ist aufgrund der Weltlage fragil. Doch die fundamentale Nachfrage im März zeigt, dass die deutsche Industrie vor der Eskalation eine enorme Dynamik aufgebaut hatte. Die Preisfrage für das nächste Quartal lautet: Kann dieses Polster den psychologischen Dämpfer des Kriegs abfedern? Wir bleiben optimistisch für Qualitätswerte aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik. WIr haben in der heutigen TB-Daily zwei deutsche Qualitätswerte für Sie mit denen Sie von dieser Dynamik proftieren können. Wenn Sie täglich solche Empfehlungen haben wollen, dann ist die <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> genau das richtige für Sie. </p>
<p>Bitte nicht nur rosarot sehen. Klar ist: Sollte sich der Trend dynamisieren, dass hochperformante Modelle durch Quantisierung und optimierte Architekturen auf lokaler Consumer-Hardware (wie dem Mac Mini oder spezialisierten KI-Chips in Smartphones) laufen, bricht ein Teil des Geschäftsmodells für gemietete Rechenpower weg. Das zu kompensieren für die Hyperscaler ist möglich, aber auch herausfordernd zumal die Abschreibungsintervalle immer kürzer werden. Dann gibt es neue Highflyer. Qualcomm oder Dell und sogar Apple sitzen hier in einer guten Ausgangslage. Und SK Hynix?</p> <p>Im April 2025 hat SK Hynix nach über drei Jahrzehnten Samsung als größten DRAM-Hersteller abgelöst. Durch die Kopplung von Know-how aus dem HBM-Bereich (High Bandwidth Memory) mit LPDDR5X-Modulen für mobile Endgeräte erzielt SK Hynix aktuell die höchsten Margen im Sektor. Dreht der Trend Richtung lokale KI-Inferenz ist SK Hynix akso weiter perfekt im Rennen.</p> <p>Das Thema ist komplex und muss weiter aufgearbeitet werden. Neue Favoriten könnten sich herauskristallisieren. </p>
<p>TSMC fertigt Halbleiter im Auftrag anderer Chipentwickler. Das Unternehmen betreibt ein reines Foundry-Modell und stellt keine eigenen Marken-Chips her. TSMC verdient vor allem mit modernsten Fertigungsprozessen, Spezialtechnologien und fortschrittlichem Packaging für Anwendungen in KI, Hochleistungsrechnern, Smartphones, Autos und Industrieelektronik. Die starke Marktstellung beruht auf hoher technologischer Eintrittsbarriere, massiven Investitionen in neue Fertigungskapazitäten und einer engen Bindung an Großkunden aus dem KI-, Smartphone- und Hochleistungsrechnerbereich.</p> <p>TSMC hat heute starke April-Umsätze gemeldet. Der Umsatz stieg im April um 17,5 % auf 410,73 Mrd. TWD. Gegenüber März sank der Umsatz um 1,1 %. In den ersten vier Monaten lag der Umsatz bei 1,54483 Bio. TWD. Das war ein Plus von 29,9 % gegenüber dem Vorjahr.</p> <p>TSMC peilt für das zweite Quartal 39,0 bis 40,2 Mrd. $ Umsatz an. Daraus ergibt sich auf Basis des von TSMC unterstellten Wechselkurses von 31,7 TWD je $ eine Quartalsspanne von rund 1,236 bis 1,274 Bio. TWD. Der April-Umsatz liegt damit auf einem Niveau, das die Q2-Prognose weiter erreichbar macht. Für Mai und Juni braucht TSMC im Schnitt rund 412,8 bis 431,8 Mrd. TWD je Monat.</p> <p>Der wichtigste Zukunftspunkt ist die Verlangsamung der Wachstumsrate. Bloomberg wertet das Plus von 17,5 % als niedrigstes monatliches Wachstum seit Oktober. Das ist zwar ein Dämpfer für die Dynamik, aber kein Bruch im Wachstumstrend. Analysten erwarten für das Juni-Quartal im Schnitt ein Umsatzplus von rund 35 %. TSMC muss also im Mai und Juni wieder stärker liefern. Sonst entsteht Druck auf die sehr hohen Erwartungen an den KI-Zyklus.</p> <p>Positiv bleibt die absolute Umsatzhöhe. Der April lag mit rund 13,1 Mrd. $ weiter auf Rekordnähe. Die Nachfrage nach KI-Chips trägt das Geschäft weiter. Das passt zur Q2-Prognose von TSMC mit deutlich höherem Umsatz als im ersten Quartal. Die Margenprognose bleibt ebenfalls stark. TSMC erwartet für das zweite Quartal eine Bruttomarge von 65,5 bis 67,5 % und eine operative Marge von 56,5 bis 58,5 %. Das spricht weiter für hohe Preissetzungsmacht bei fortgeschrittenen Fertigungsprozessen.</p> <p>Die Marktreaktion war heute uneinheitlich. Die Taiwan-Aktie gab spürbar nach, während die US-ADR vorbörslich leicht zulegte. Der Markt honoriert die hohe Umsatzbasis, bestraft aber die nachlassende Wachstumsdynamik.</p> <p>Fazit: TSMC bleibt operativ sehr stark, aber die Aktie lebt von extrem hohen Erwartungen. Die April-Zahlen bestätigen den KI-Boom in der absoluten Umsatzhöhe. Sie liefern aber keinen neuen Beschleunigungsimpuls. Für den Kurs ist jetzt entscheidend, ob Mai und Juni das Wachstum wieder näher an die erwarteten rund 35 % für das Quartal bringen. Gelingt das, bleibt die Aktie trotz hoher Bewertung ein Kernwert im KI-Halbleiterzyklus. Gelingt das nicht, droht eine Neubewertung der Wachstumserwartungen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Der innere Trend an den Aktienmärkten wird weiter von den Unternehmengewinnen getragen. Die Volatilität resultiert aus der Konfrontation zwischen den USA und dem Iran im Persischen Golf wo es zu einem direkten Beschuss kam. Trump droht, betont aber dass der Waffenstillstand formell weiterhin Bestand habe. Daraus resultiert insgesamt der Rücksetzer nach der scharfen Rally, was wir als gesund erachten.</p> <p>Der MSCI All Country World Index verlor 0,2 %. In Asien gaben die Kurse deutlicher nach (MSCI Asia Pacific -0,9 %). Dagegen notieren die S&P 500 Futures (+0,3 %) und Nasdaq 100 Futures (+0,4 %) im Plus, gestützt durch positive Absatzzahlen von TSMC.</p> <p><strong>Nachrichtlich:</strong></p> <p>Halbleiter & KI: Während TSMC mit starken Verkäufen überzeugt, enttäuschte Arm Holdings aufgrund schwächelnder Lizenzerträge im Smartphone-Sektor.</p> <p>Automobilindustrie: Toyota warnt vor einem deutlichen Rückgang des Betriebsgewinns, da die Unruhen im Iran die Rohstoffkosten in die Höhe treiben.<br />Technologie: Cloudflare kündigt den Abbau von 1.100 Stellen an, um den Fokus konsequent auf ein <strong>KI-basiertes Betriebsmodell</strong> zu legen.</p> <p>Handelspolitik: Ein US-Bundesgericht erklärte die pauschalen 10-Prozent-Zölle der Trump-Administration für rechtswidrig – ein herber Rückschlag für die aktuelle Wirtschaftsagenda.</p> <p>Um den Aktionären den Verbleib in der Eigenständigkeit schmackhaft zu machen, liefert die Commerzbank starke Zahlen und ambitionierte Ziele. Man erwartet nun einen Jahresüberschuss von mindestens 3,4 Mrd. Euro (zuvor: >3,2 Mrd. Euro).</p> <p>Evonik überraschte positiv mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) von 475 Mio. Euro. Krones übertraf die Erwartungen ebenfalls leicht, während Clariant mit 160,2 Mio. CHF knapp hinter den Schätzungen zurückblieb.</p> <p>Lonza bestätigte die Jahresprognose mit einem erwarteten Umsatzplus von 11 % bis 12 %.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Gute Nachrichten werden „gnadenlos“ belohnt, das zeigte sich gestern beim New Yorker Betreiber einer Cloud- und Securityplattform.</strong> Nach einem guten Quartal und Anhebung der Jahresprognose heizten Analysten die Stimmung mit neuen Kurszielen noch an, etwa Wedbush (von 190 auf 220 $) und DA Davidson (von 225 auf 250 $). Eher unterkühlt wirkte JEFFERIES (von 170 auf 210 $) im Vergleich zu STIFEL (von 160 auf 305 $).</p> <p><strong>Am Kontrapunkt blieben die Analysten von GOLDMAN SACHS stehen.</strong> Deren jüngste Einschätzung (Kursziel 113 $ mit Sell) ist ca. vier Monate alt, wurde gestern aber noch nicht abgeändert. - Zu den Zahlen:</p> <p><strong>DATADOG hievte den Q1-Umsatz knapp über 1 Mrd. $ (+ 32 %) und schaffte + 23 % beim operativen Cashflow auf 334,6 Mio. $.</strong> Das EPS kletterte von 7 auf 15 Cent. CEO Olivier Pomel will die Plattform mit KI-Hilfe weiter ausbauen und peilt im Gesamtjahr 4,3 Mrd. $ Umsatz an (zuvor: 4,1 Mrd. $). Die Mitte der Gewinnprognose stieg von 2,12 auf 2,40 $ je Aktie.</p> <p><strong>Der Börsenwert beträgt nun 67 Mrd. $.</strong> Damit ergibt sich KUV 15,6 und ein Forward-KGV 78 (laut CNBC aber 88) – alles äußerst sportlich. Vorsichtige Naturen warten die Neubewertung bzw. das neue Kursziel von GOLDMAN SACHS ab. Wer moderat mitspielen will, nutzt Kursrücksetzer ab 181 $. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Beim FB-Depotwert war es lange ruhig. Nun kocht die Übernahmefantasie wieder hoch. Laut Bloomberg bereiten Blackstone und I Squared Capital ein gemeinsames Angebot für Ströer im mittleren 40-Euro-Bereich je Aktie vor. Damit würde Ströer mit rund 2,5 Mrd. € bewertet. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung von zeitweise fast 6 % auf über 39 €. Ursprünglich galt nur das Außenwerbegeschäft als Übernahmeziel, nun steht offenbar der gesamte Konzern im Fokus. Die Spekulation unterstreicht den steigenden Appetit internationaler Finanzinvestoren auf profitable europäische Mid Caps mit stabilen Cashflows und attraktiver Digitalperspektive.</p>
<p>Der norwegische Energiekonzern Equinor wies für das erste Quartal einen Umsatzrückgang um 5,3 % auf 27,81 Mrd. $ aus. Die Produktion erhöhte sich dagegen um 9 % auf 2,31 Mio. Barrel Öläquivalent pro Tag. Der bereinigte Betriebsgewinn stieg um 13 % auf 9,77 Mrd. $ und überbot damit den Marktkonsens von 9,0 Mrd. $. Unter dem Strich legte das Ergebnis je Aktie um 27,8 % auf 1,24 $. Equinor erhöht jetzt die Quartalsdividende um 2 Cent auf 0,39 $ je Aktie und will 2026 Aktien im Volumen von 1,5 Mrd. $ zurückkaufen. Wegen Gewinnmitnahmen und der Entspannung in Nahost brach der Kurs gestern aber um über 9 % ein und tendierte heute rund 3 % schwächer. Anleger sollte hier vorerst an der Seitenlinie bleiben. </p>
<p><strong>Die Dynamik im globalen Cloud-Infrastrukturmarkt hat sich zum Jahresauftakt weiter beschleunigt - und mittendrin positioniert sich ORACLE zunehmend als Herausforderer für AWS und Azure. </strong>Die Entwicklung von Oracle Cloud Infrastructure (OCI) hat sich mit einem Wachstum von 84 % gegenüber dem Vorjahr beschleunigt, getragen von der ganzen Breite der Unternehmenskunden. ORACLE meldete im Quartal ein Plus von rd. 30 Mrd. $ beim Cloud-Auftragsbestand, womit sich der gesamte Orderbestand auf über 550 Mrd. $ summiert. Damit verfügt man über eine außergewöhnlich hohe Umsatzsicherheit für die kommenden Quartale. 50 % Kurskorrektur seit September 2025 sind überzogen. Ein KGV von 22 (2027e) ist bei einem jährlichen Gewinnwachstum von > 30 % in den kommenden 5 Jahren günstig. Der Chart deutet das Ende der Bodenbildung an.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. </strong>In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong></p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 19</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der Mai wird zum Stresstest für Anleger</p> <p style="padding-left: 40px;">- DAX-Technik bleibt unklar - Indikatoren widersprüchlich </p> <p style="padding-left: 40px;">- BAYER und die 70 %-Wahrscheinlichkeit</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIEMENS HEALTHINEERS nach der Bruchlandung</p> <p style="padding-left: 40px;">- AIXTRON ist der Star im MDAX </p> <p style="padding-left: 40px;">- Das Rennen um die Vorherrschaft bei KI läuft weiter</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p><strong>Nachbörslich ging es gestern nach einem deutlichen Anstieg wieder um 6 % rückwärts.</strong></p> <p>Aufgrund der starken Dynamik im ersten Quartal hebt das Management die Umsatzziele für das laufende Geschäftsjahr an:</p> <p>Die Spanne wird auf 260 bis 270 Mio. USD hochgeschraubt (zuvor Schätzung: 235 Mio. USD) - Konsens ebenso 235 Mio. USD.</p> <p>Für das zweite Quartal erwartet IonQ einen Umsatz zwischen 65 und 68 Mio. USD, was ebenfalls über dem Konsens von 54,9 Mio. USD liegt.</p> <p>EBITDA-Prognose: Der bereinigte EBITDA-Verlust für das Gesamtjahr wird in einer Spanne von 310 bis 330 Mio. USD bestätigt. (Konsens -320 USD).</p> <p>Die verbleibenden Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations=Gesamtwert aller bereits unterschriebenen Kundenverträge) stiegen im Jahresvergleich um 554 % auf 470 Mio. USD.</p> <p>Die Verfehlung liegt im EBITDA für Q1: EBITDA-Verlust von 96,8 Mio. USD (Konsensschätzung von 78 Mio. USD). Darin sind aber ebenso Sondereffekte enthalten.</p> <p><strong>Eine neue Sicht der Dinge resultiert daraus nicht. </strong></p>
<p><strong>SBM Offshore meldet für das erste Quartal 2026 einen Umsatzsprung von 216 % auf 3,5 Mrd. USD. </strong>Der Verkauf der FPSO ONE GUYANA senkte die Nettoverschuldung massiv um 43 % auf 3,2 Mrd. USD. Ein Rekord-Auftragsbestand von 31,1 Mrd. USD sichert die Visibilität bis weit in die 2040er Jahre.</p> <p>Die Umsatz-Guidance für 2026 wurde auf über 6,9 Mrd. USD angehoben. Die EBITDA-Guidance bleibt bei 1,8 Mrd. USD stabil, was zunächst etwas irritierte (intraday kurze Schwächephase im Kurs) Aber: </p> <p>Diese Divergenz resultiert aus margenschwachen Anlaufphasen neuer Großprojekte wie Longtail. Deren volle Ertragskraft wird erst mit zunehmendem Baufortschritt (ab 25 % Fertigstellung) ergebniswirksam. Bis 2031 sind Ausschüttungen von mindestens 2,1 Mrd. USD an Aktionäre fest eingeplant. </p> <p><strong>Entscheidende Kennzahlen im Überblick:</strong></p> <p>Umsatz Q1: 3,5 Mrd. USD (+216 %)</p> <p>EBITDA-Guidance 2026: ~1,8 Mrd. USD (bestätigt)</p> <p>Nettoverschuldung: 3,2 Mrd. USD (-43 %)</p> <p>Net Cash Backlog: 8,4 Mrd. USD (zukünftige freie Nettocashflows)</p> <p>Ausschüttungsziel bis 2031: mind. 2,1 Mrd. USD (ca. 30 % des aktuellen Börsenwertes)</p> <p><strong>Die Story steht. Gute Halteposition mit Zielen klar über 40 €.</strong></p> <p> </p>
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Volker Schulz
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