Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Der ifo-Geschäftsklimaindex steigt - stärker als erwartet

<p>Der ifo-Index ist das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer und gilt als zuverl&auml;ssiger Indikator f&uuml;r die Entwicklung der n&auml;chsten sechs Monate. Und dieser besagt: Alles wird besser! Die Stimmung in den F&uuml;hrungsetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im August st&auml;rker aufgehellt als erwartet. Der ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex stieg auf 88,8 Punkt, im Vormonat hatte er es auf 86,7 Z&auml;hler geschafft, f&uuml;r den August war lediglich mit einem Anstieg auf 87,1 Punkte gerechnet worden. Die Unsicherheit nimmt also weiter ab und es deutet sich an, dass sich die deutsche Wirtschaft (trotz des erneuten Energiepreisanstieges) erholt. Der Index zur Beurteilung der aktuellen Lage der befragten Unternehmen kletterte im August auf 88,5 (86,5) Punkte. Auch hier war weniger, n&auml;mlich lediglich ein Anstieg auf 87,0 Z&auml;hler, erwartet worden. Der Index f&uuml;r die Gesch&auml;ftserwartungen stieg auf 89,1 (86,8) Z&auml;hler und auch hier das gleiche Spiel: Volkswirte hatten nur einen Anstieg auf 87,5 Punkte erwartet.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Aktionärsbrief-Portfolios: AMRIZE überraschend mit neuem CFO

<p>Amrize meldet einen &uuml;berraschenden Wechsel im Finanzressort. Gestern am sp&auml;ten Abend teilte der Konzern mit, dass CFO Baris Oran aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden ausscheidet. Neuer Finanzvorstand ist mit sofortiger Wirkung Samuel J. Poletti. Er war seit dem B&ouml;rsenstart im Juni 2025 bereits Chief Strategy &amp; M&amp;A Officer und hatte die Abspaltung von Holcim ma&szlig;geblich begleitet. Damit setzt Amrize auf einen internen Nachfolger mit umfassender Kenntnis des Unternehmens.</p> <p>Die B&ouml;rse reagierte zun&auml;chst negativ. Die Aktie hatte den regul&auml;ren US-Handel bei 45,18 $ mit minus 1,1 % beendet. Nach Bekanntgabe des CFO-Wechsels fiel sie nachb&ouml;rslich zeitweise um rund 3,9 %. Sp&auml;ter verringerte sich das Minus auf etwa 2,4 %. Heute notiert die Aktie im europ&auml;ischen Handel rund 2 % im Minus.</p> <p>F&uuml;r den weiteren Kurs ist die Meldung kurzfristig eher negativ. Ein &uuml;berraschender CFO-Abgang erzeugt bei einem noch jungen eigenst&auml;ndigen B&ouml;rsenunternehmen zun&auml;chst Unsicherheit. Die Belastung wird aber dadurch begrenzt, dass Poletti kein externer Neuzugang ist. Zudem erkl&auml;rte Amrize ausdr&uuml;cklich, dass Orans R&uuml;ckzug nicht mit Meinungsverschiedenheiten &uuml;ber Finanzkontrollen, Rechnungslegung oder das operative Gesch&auml;ft zusammenh&auml;ngt.</p> <p>Amrize befindet sich in unserem Allround-Portfolio. Derzeit fehlen positive Kursimpulse. Ein Grund f&uuml;r einen Verkauf liefert der CFO-Wechsel aber auch nicht. Deshalb bleiben wir weiterhin investiert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

IBU-TEC weiterhin als strategische Position sehen.

<p><strong>Beim Materialspezialisten aus Weimar wuchs der H1-Umsatz um 3,9 % auf 19,7 Mio. &euro;.</strong> Erhaltene Meilensteinzahlungen im Millionenbereich sind darin nicht enthalten. Sie zeigen sich als erh&ouml;hte liquide Mittel (9,7 Mio. gegen 1,1 Mio. &euro; vor einem Jahr) in der Bilanz zur Jahresmitte.</p> <p><strong>Operativ sieht IBU-TEC sich auf Kurs.</strong> Unver&auml;ndert 7 bis 10 % EBITDA-Marge sowie 37 bis 39 Mio. &euro; Jahresumsatz sind die Ziele.</p> <p><strong>Der Bau eine Anlage f&uuml;r LFP-Kathodenmaterial in Bitterfeld-Wolfen bleibt im Fokus.</strong> Sie soll als europaweit Gr&ouml;&szlig;te ab 2028 eine Jahreskapazit&auml;t von 15.000 Tonnen LFP-Batteriematerial erreichen. Bis 2030 plant IBU-TEC einen Konzernumsatz von 120 bis 140 Mio. &euro;, davon 85 bis 90 Mio. &euro; im Batteriebereich.</p> <p><strong>CEO J&ouml;rg Leinenbach betont die Rolle des Unternehmens bei Batteriematerial als &bdquo;einziger m&ouml;glicher Partner in Europa&ldquo; mit Produktionskapazit&auml;ten im industriellen Ma&szlig;stab.</strong> Mit 76 Mio. &euro; B&ouml;rsenwert bietet IBU-TEC die M&ouml;glichkeit, sich strategisch an einer wichtigen Wertsch&ouml;pfungskette zu beteiligen. In Vorjahren war die Marktkapitalisierung phasenweise mehrfach h&ouml;her.&nbsp;</p> <p><strong>Geduld bleibt gefragt, w&auml;hrend der Chartverlauf eine nachvollziehbare Ungeduld der B&ouml;rse ausdr&uuml;ckt.</strong> Im Frankfurter B&ouml;rsenbrief war unsere Position zuletzt mit Gewinn ausgestoppt worden. Wir wagen den Wiedereinstieg, die Details dazu folgen in der neuen <a href="https://www.bernecker.info/frankfurter">FB-Ausgabe</a>. Ab Donnerstag.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.&nbsp;</p>

Deutsche Übernahmekandidaten aus der Industrie

<p style="text-align: justify;">Amerikanische Konzerne und Finanzinvestoren gehen in Deutschland auf Einkaufstour, daraus l&auml;sst sich eine interessante Spekulation ableiten. Der Hintergrund ist keineswegs nur der schwache Wirtschaftsstandort Deutschland. Vielmehr treffen zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite verf&uuml;gen amerikanische Unternehmen dank ihrer hoch bewerteten Aktien und der tiefen US-Kapitalm&auml;rkte &uuml;ber reichlich &Uuml;bernahmew&auml;hrung, auf der anderen Seite bietet Deutschland eine ungew&ouml;hnlich gro&szlig;e Zahl hochspezialisierter Industrieunternehmen, die international f&uuml;hrend, an der B&ouml;rse aber vergleichsweise niedrig bewertet sind. Allein in den ersten siebeneinhalb Monaten 2026 summierte sich das Volumen amerikanischer &Uuml;bernahmen und Beteiligungen an deutschen Industrieunternehmen auf 23,9 Mrd. $. Bis zum 19. August wurden bereits 47 Transaktionen gez&auml;hlt.</p> <p style="text-align: justify;">Wir wollen allerdings nicht auf irgendwelche &Uuml;bernahmeger&uuml;chte wetten. Deshalb haben wir den deutschen Aktienmarkt nach vier Kriterien durchsucht, mit denen wir zwei perfekte Kandidaten gefunden haben. Unsere Empfehlungen gibt es in der Termin-B&ouml;rse daily (KLICK HIER).</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Tech-Schwäche, hohe US-Renditen und Iran-Sanktionen belasten die Märkte

<p>Die B&ouml;rsen bleiben angespannt. Der DAX verlor am Montag 0,11 % auf 26.106,60 Punkte. Der EuroStoxx 50 gab 0,22 % auf 6.447,98 Punkte nach. Der S&amp;P 500 sank um 0,28 % auf 7.652,86 Punkte. Der Nasdaq 100 verlor mit 0,97 % auf 29.023,18 Punkte deutlich st&auml;rker.</p> <p>Belastet wurde die Stimmung vor allem von erneuten Verk&auml;ufen bei Technologie- und KI-Werten. Nvidia verlor vor den am Mittwoch anstehenden Quartalszahlen 2,9 %. Infineon gab im Sog der schwachen Halbleiterwerte 3,2 % nach. Siemens Energy verlor rund 3 %, da auch andere Profiteure des KI-Investitionsbooms unter Gewinnmitnahmen litten. Tesla b&uuml;&szlig;te 3,8 % ein und wurde zus&auml;tzlich von einem umfangreichen R&uuml;ckruf in China belastet.</p> <p>F&uuml;r Unsicherheit sorgte zudem die neue US-Sanktionsoffensive gegen den Iran. Finanzminister Scott Bessent startete am Montag die &bdquo;Operation Economic Outcast&ldquo;, mit der Washington die internationalen Finanzverbindungen Teherans weitgehend abschneiden will. Mehr als 60 Personen, Unternehmen und Schiffe wurden ins Visier genommen; zus&auml;tzlich richtet sich der Druck unter anderem gegen Schifffahrt, Luftfahrt, Technologie, Gold und digitale Verm&ouml;genswerte. Staaten und Unternehmen, die ihre Gesch&auml;fte mit dem Iran fortsetzen, m&uuml;ssen mit US-Sanktionen bis hin zum Ausschluss vom Dollar-System rechnen. Ziel ist auch, den Iran zur Wieder&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus zu bewegen.</p> <p>Ein weiterer Belastungsfaktor bleibt der US-Anleihemarkt. Die langfristigen Renditen sind vor dem Hintergrund der Verschuldungskrise zuletzt kr&auml;ftig gestiegen; die 30-j&auml;hrige Rendite hatte vergangene Woche mit 5,337 % den h&ouml;chsten Stand seit 2007 erreicht und lag am Montag weiterhin bei rund 5,2 %. Gleichzeitig hat die US-Staatsverschuldung erstmals die Marke von 40 Billionen $ &uuml;berschritten.</p> <p>Auch der US-Dollar zeigt eine schw&auml;chere Grundtendenz. Er blieb am Montag trotz einer kleinen Gegenbewegung nahe mehrmonatiger Tiefs, wobei Sorgen &uuml;ber die US-Staatsfinanzen und die ungew&ouml;hnlichen Anleiher&uuml;ckk&auml;ufe des Finanzministeriums belasten.</p> <p>F&uuml;r die weitere Richtung werden nun vor allem die Nvidia-Zahlen am Mittwoch, die ebenfalls am Mittwoch anstehenden US-PCE-Inflationsdaten und der Auftritt von Fed-Chef Kevin Warsh am Freitag in Jackson Hole entscheidend.</p> <p>Sie m&ouml;chten jeden Morgen frisch auf dem Handy kurz und kompetent &uuml;ber die wichtigsten Tendenzen an den M&auml;rkten informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

BJS WHOLESALE CLUB: Dritte grüne Tageskerze zieht WALMART mit.

<p><strong>Der reine Club-Einzelh&auml;ndler (267 Standorte in 22 Bundesstaaten, davon 206 mit Tankstelle) meldete am Freitag 3,1 % Wachstum beim bereinigten Umsatz ohne Treibstoffe.</strong> Nominell und mit Tankstellenerl&ouml;s waren es 6,09 Mrd. $ (+ 15,9 %).</p> <p><strong>Bei den zahlungspflichtigen Mitgliedern erreichte man 8,5 Millionen.</strong> Die Club-Geb&uuml;hren wuchsen um 9,9 % auf 135,6 Mio. $ an. Die Kundenfrequenz wurde zum 18. Mal in Quartalsfolge verbessert. Mit drei neuen Clubs und einer &bdquo;Gas Station&ldquo; blieb es bei einem vern&uuml;nftigen Expansionstempo (es geht westw&auml;rts, man w&auml;chst vor allem in Texas).</p> <p><strong>Der Gewinn lag deutliche 16 % &uuml;ber Konsens.</strong> Auch die neue Prognosespanne beim EPS im Gesamtjahr hat &uuml;berzeugt: Nach 4,40 bis 4,60 $ lautet sie jetzt 4,60 bis 4,80 $, die Analysten hatten 4,53 $ angesetzt. Der vergleichbare Umsatz soll sich weiterhin um 2 bis 3 % verbessern.</p> <p><strong>Am Donnerstag war BJS zun&auml;chst von WALMART nach unten gezogen worden, dann bildete sich die erste gr&uuml;ne Tageskerze.</strong> Vom Mittwochs-Schlusskurs zog BJS 8,8 % nach oben. Auch WALMART steht heute wieder leicht im Plus.</p> <p><strong>Der Chartvergleich zeigt die drei bekannten Konkurrenten im Bereich des station&auml;ren Club-Einkaufs, der in den USA erstmals vor 50 Jahren (vom Pionier Price Club) realisiert wurde.</strong> Vor BJS WHOLESALE ist der f&uuml;hrende Player COSTCO WHOLESALE, auch Sam&rsquo;s Club als Teilbereich von WALMART liegt gr&ouml;&szlig;enm&auml;&szlig;ig vor BJS WHOLESALE.</p> <p>Helmut Gellermann&nbsp;</p>

US-Berichtssaison in dieser Woche nochmals neben Nvidia mit einigen Highlights: Intuit, Salesforce, Cowdstricke, Synopys etc.

<p>Die US-Berichtssaison bekommt in dieser Woche noch einmal einen kr&auml;ftigen Technologieschwerpunkt. Am Dienstag legt INTUIT nach B&ouml;rsenschluss die Zahlen zum vierten Gesch&auml;ftsquartal vor, der Call beginnt um 22:30 Uhr.</p> <p>Der H&ouml;hepunkt folgt am Mittwochabend. NVIDIA ver&ouml;ffentlicht gegen 22:20 Uhr seine Q2-Zahlen, der Call startet um 23:00 Uhr. Parallel berichten SALESFORCE, CROWDSTRIKE und SYNOPSYS nach US-B&ouml;rsenschluss.&nbsp;</p> <p>Am Donnerstag folgen vorb&ouml;rslich DOLLAR GENERAL und am Abend WORKDAY, MARVELL und AUTODESK. Die Calls beginnen bei Dollar General um 15:00 Uhr, Workday um 22:30 Uhr, Marvell um 22:45 Uhr und Autodesk um 23:00 Uhr deutscher Zeit.</p> <p>Kennen Sie schon den Bernecker Newsletter? Hier gehts zur kostenlose Anmeldung: <a href="https://www.bernecker.info/newsletter">https://www.bernecker.info/newsletter</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

BofA bleibt positiv für Kupfer

<p>Nach der Berichtssaison sieht die Bank of America (BofA) in einer aktuellen Analyse Kupfer weiter als wichtigsten Treiber f&uuml;r Wachstum und Investitionen im Bergbausektor an. Au&szlig;erdem sei der Kostendruck weniger gravierend ausgefallen, als bef&uuml;rchtet und die meisten Unternehmen h&auml;tten an ihren Produktionsprognosen festgehalten. Die US-Bank sieht weiterhin Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kupfer und rechnet f&uuml;r 2026 mit einem Kupferpreis (Spot) von 12.889 $ je Tonne und f&uuml;r 2027 mit 15.251 $ je Tonne. Grund daf&uuml;r ist ein erwartetes strukturelles Angebotsdefizit.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

Aktionärsbrief 35/26 vorab: Parkettgeflüster im Goldmarkt

<p>Die Notenbanken der Welt bewerten ihre Goldbest&auml;nde "mark-to-market". Der Preis von 42 2/9 $ je Unze ist im US-Gesetz jedoch festgeschrieben, konkret in 31 U.S.C. &sect;5117. F&uuml;r eine echte Neubewertung, gegen die zus&auml;tzliche Goldzertifikate ausgegeben werden sollen, w&auml;re daher eine gesetzliche &Auml;nderung erforderlich. Die Fed-Buchungsregeln sehen bereits ausdr&uuml;cklich vor, was passiert, &bdquo;whenever the official price of gold is changed&ldquo;. In diesem Fall werden Goldzertifikatskonto und Treasury-Einlagenkonto entsprechend angepasst. Die technische Infrastruktur daf&uuml;r existiert also l&auml;ngst. Bemerkenswert ist, dass die Federal Reserve selbst im August 2025 eine Studie zu diesem Thema ver&ouml;ffentlicht hat. Dort hei&szlig;t es ausdr&uuml;cklich, angesichts hoher Staatsschulden sei in den USA diskutiert worden, Bewertungsgewinne auf die 261,5 Mio. Unzen US-Gold zu nutzen, ohne Steuern zu erh&ouml;hen oder zus&auml;tzliche Staatsschulden auszugeben. Denkbar w&auml;re dann eine weiterer Sprung beim Gold auf &uuml;ber 5.000 $ was den haushalterischen Spielraum wiederum weiter erh&ouml;hen w&uuml;rde. Bei einem Goldkurs von 10.000 $ l&auml;ge der neue Spielraum dann weit &uuml;ber 2 Bio. $.&nbsp;</p>

Mehr SHEIN als Sein?

<p>Beim geplanten B&ouml;rsengang an die Hongkonger B&ouml;rse will die Onlineplattform SHEIN einen Milliardenbetrag akquirieren. SHEIN plant nach eigenen Angaben, knapp 280 Mio. Anteile zwischen 47,60 und 49,50 Hongkong-Dollar je Aktie anzubieten und damit bis zu 13,86 Mrd. Hongkong-Dollar (derzeit etwa 1,5 Mrd. Euro) einzusammeln. Den finalen Preis will das Unternehmen am 31. August bekanntgeben. Das B&ouml;rsendeb&uuml;t ist f&uuml;r den 1. September geplant. Mit dem lange erwarteten B&ouml;rsengang k&ouml;nnte die f&uuml;r besonders g&uuml;nstige Modeartikel bekannte Plattform nach eigenen Sch&auml;tzungen eine Marktkapitalisierung von 210,2 Milliarden Hongkong-Dollar (derzeit 22,9 Mrd. Euro) erreichen. Das w&auml;re deutlich weniger als in der Bewertung von fast 100 Mrd. $ (derzeit rund 85,6 Mrd. Euro) aus dem Jahr 2022, die sich Berichten von damals zufolge aus privaten Finanzierungsrunden ergeben hatte. In Hinsicht auf fragw&uuml;rdige Produktqualit&auml;t, mangelnde Kontrollen und unfaire Wettbewerbsbedingungen dr&auml;ngt sich uns der erhobene Zeigefinger auf!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="https://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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