<p>Der PPI steigt im April um 6,0 % und damit deutlich stärker als erwartet. Treiber sind vor allem explodierende Energie- und Transportkosten infolge des Nahost-Konflikts. Besonders brisant:</p> <p>Die Lkw-Frachtkosten springen um 8,1 % und erreichen den höchsten Stand seit 2009. Für die Fed wird es komplizierter. Der April-PPI erhöht das Risiko, dass auch CPI und PCE in den nächsten Monaten deutlich steigen. </p> <p>Für den Aktienmarkt ist das nicht negativ, solange die Preise weitergegeben werden können und der Konsument nicht wegbricht. Das ist zu beobachten. </p>
<p>Spekulativer Nachzügler im Kupfersektor:</p> <p>Ivanhoe Mines hat im Vergleich zu vielen Kupferwerten deutlich zurückgelegen. Der Grund ist bekannt: Die Probleme bei Kamoa-Kakula haben Produktion, Kostenprofil und Vertrauen belastet. Genau darin kann eine Chance liegen. Die Analysten sind weitgehend auf Neutral / Haltenswert. Die Erwartungen wurden nach unten angepasst, 2026 ist weitgehend als Übergangsjahr eingepreist, und der Markt blickt zunehmend auf 2027/2028.</p> <p>Gelingt die Rückkehr von Kamoa-Kakula in Richtung der früheren Produktionsklasse von mehr als 500.000 Tonnen Kupfer pro Jahr, dürfte sich das Bewertungsbild erheblich verbessern. Auf Bloomberg-Konsensbasis fällt das KGV bis 2028 auf rund 12. Für einen Kupferproduzenten mit Tier-1-Asset, eigenem Schmelzer, starken Schwefelsäureerlösen sowie zusätzlichen Projekten wie Kipushi, Platreef und Western Forelands ist das attraktiv. Klar ist aber auch:</p> <p>Der Titel ist nichts für defensive Anleger. Die Aktie hängt stark an der Umsetzung des neuen Minenplans, der Entwässerung, den Erzgehalten und der Kostenkontrolle bei Kamoa-Kakula. Nach mehreren Prognosesenkungen muss Ivanhoe Vertrauen erst wieder aufbauen. Halbwegs positive qositive Quartale (wie zuletzt Q1) könnten deshalb überproportional wirken.</p> <p>Wir kaufen eine überschaubare Größe in Relation zum Portfolio:</p> <p>3.700 Stück Ivanhoe Mines (ISIN: CA46579R1047, ca. 8,20 €). Geordert wird aufgrund dann absehbar enegren Spreads aber erst nach Eröffnung in Kanada um 16.00 Uhr via Tradegate. Profis kaufen direkt in Toronto. </p> <p> </p>
<p>Siemens liefert gemischte Q2-Zahlen, aber mit starker Substanz in den Kernsparten.</p> <p>Der Umsatz stagnierte nominal bei 19,76 Mrd. €, organisch lag das Plus aber bei 6 %. Der operative Gewinn im industriellen Geschäft sank um 8,3 % auf 2,97 Mrd. €. Mobility (Produktmix und Zölle) und eine Normalisierung der Marge bei Smart Infrastructure sind der Grund. Entscheidend positiv:</p> <p>Der Auftragseingang stieg konzernweit um 11 % auf 24,1 Mrd. € und lag rund 7 % über Erwartung. Digital Industries überzeugte mit +12 % Orders und einer starken Marge von 18,5 %. Smart Infrastructure profitierte weiter von Elektrifizierung, Netzausbau und Rechenzentren, Orders +26 %. Für beide Sparten werden die Prognose angehoben. </p> <p>Fazit: Kein perfektes Quartal, aber die Siemens-Story bleibt über KI / Automatisierung und Elektrifizierung intakt.</p>
<p>Die Stimmung auf der diesjährigen Global Metals, Mining & Steel Conference der Bank of America war eindeutig: Die Welt tritt in eine neue Rohstoffära ein. Unter dem Leitmotiv „Deglobalization, Stockpiling & the Rise of Hard Assets“ machten die größten Bergbau- und Stahlkonzerne der Welt klar, dass geopolitische Spannungen, Elektrifizierung, Reindustrialisierung und strategische Rohstoffsicherung die Nachfrage nach Metallen langfristig massiv antreiben dürften. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass das Angebot mit dieser Entwicklung kaum Schritt halten kann.</p> <p>Besonders Kupfer stand im Zentrum der Konferenz. Ob BHP, Rio Tinto, Glencore, Freeport oder Antofagasta – praktisch alle großen Minenkonzerne positionieren sich zunehmend als Kupfer-Player. BHP bezeichnet sich inzwischen offensiv als „größten Kupferproduzenten der Welt“, Rio Tinto verschiebt den strategischen Fokus weg vom Eisenerz hin zu Kupfer, Aluminium und Lithium und Glencore sieht sich mit seiner Projektpipeline als global führend bei Kupfer-Wachstumsoptionen. Der Grund ist offensichtlich: Die Elektrifizierung von Industrie, Mobilität, Stromnetzen und AI-Rechenzentren treibt den Metallbedarf strukturell nach oben.</p> <p>Dabei verschiebt sich das Narrativ zunehmend weg von reinem „Decarbonization“-Denken hin zu einem umfassenderen „Electrification“-Thema. Datenzentren, Stromnetze, Batteriespeicher und militärische Infrastruktur entwickeln sich zu zentralen Nachfragetreibern. Southern Copper verwies darauf, dass neue Energieinfrastruktur je nach Technologie bis zu doppelt so kupferintensiv ist wie klassische Stromerzeugungssysteme. Freeport-McMoRan sprach sogar von einer „neuen Ära“ der Kupfernachfrage durch AI-Datencenter und Netzmodernisierung.</p> <p>Gleichzeitig wird das Angebot immer schwieriger. Der ehemalige Anglo-American-CEO Mark Cutifani zeichnete ein bemerkenswert düsteres Bild der globalen Angebotsseite. Seit rund 20 Jahren würden neue Lagerstätten nur noch halb so schnell entdeckt wie früher. Die Erzgrade sinken weltweit kontinuierlich, Minen werden tiefer, Projekte komplexer und Genehmigungsverfahren langwieriger. Viele Förderkosten steigen laut Cutifani strukturell um 7 bis 8 % pro Jahr. Hinzu kommen ESG-Anforderungen, Wasserknappheit und ein zunehmender Fachkräftemangel.</p> <p>Besonders deutlich wurde dies bei den großen Kupferprojekten der Branche. Glencore, Rio Tinto und BHP betonten zwar enorme Wachstumsoptionen, gleichzeitig verwiesen alle Konzerne auf steigende Risiken bei Genehmigungen, Infrastruktur und Projektentwicklung. Viele Projekte seien zwar wirtschaftlich attraktiv, aber nur mit langen Vorlaufzeiten realisierbar. Genau daraus entsteht die Sorge eines strukturellen Kupferdefizits in den kommenden Jahren.</p> <p>Parallel dazu gewinnt der Rohstoffsektor auch geopolitisch massiv an Bedeutung. Erstmals trat auf der Konferenz mit der US International Development Finance Corporation (DFC) eine US-Regierungsbehörde als zentraler Teilnehmer auf. Die Botschaft war unmissverständlich: Die USA betrachten kritische Rohstoffe inzwischen als strategische Infrastruktur. Die DFC verfügt über ein Investitionsvolumen von bis zu 205 Mrd. Dollar und soll gezielt Lieferketten außerhalb Chinas absichern. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Bergbau, sondern um die gesamte Wertschöpfungskette „von der Mine bis zum Endprodukt“.</p> <p>Auch der Nuklearsektor erlebt ein bemerkenswertes Comeback. Vertreter von Cameco, Kazatomprom, Sprott und Urenco sprachen von einem noch sehr frühen Stadium eines langfristigen Uran-Superzyklus. Weltweit befinden sich bereits 72 Reaktoren im Bau. Gleichzeitig warnte die Branche vor einem strukturell unterinvestierten Uranmarkt mit langen Vorlaufzeiten und erheblichen Angebotsrisiken. Besonders die Versorgungssicherheit rückt zunehmend in den Vordergrund.</p> <p>Im Stahlbereich dominierte dagegen das Thema Deglobalisierung. ArcelorMittal sprach offen von einer „Regionalisierung“ des globalen Stahlmarktes. Die USA und Europa würden ihre Märkte zunehmend gegen chinesische Überkapazitäten abschotten. Neue europäische Importquoten und CO2-Grenzausgleichssysteme könnten laut ArcelorMittal einen grundlegenden Wendepunkt für die Profitabilität der europäischen Stahlindustrie markieren. Auch US-Produzenten wie Steel Dynamics sehen durch Onshoring, Infrastrukturprogramme und Handelsbarrieren eine strukturell stärkere Nachfragebasis.</p> <p>Die zentrale Erkenntnis der Konferenz lautet damit: Rohstoffe entwickeln sich zunehmend von zyklischen Industriegütern zu strategischen Assets. Die Kombination aus geopolitischer Rivalität, Elektrifizierung, Infrastrukturinvestitionen, AI-Boom und Sicherheitsdenken verändert die gesamte Branche nachhaltig. Während die Nachfrage nach Kupfer, Uran, Aluminium und hochwertigen Eisenerzen strukturell steigt, bleibt das Angebot zunehmend begrenzt. Daraus wird sich wie gebetsmühlenartig bereits unsererseits kommuniziert in den kommenden Jahren ein neues Umfeld dauerhaft höherer Rohstoffpreise entwickeln. Der Rohstoff-Trade läuft weiter.<br /> <br /> <br /> </p>
<p>Nein, dafür müssen Sie keine der kleinen Figuren auf eine Toniebox stellen, um es zu hören. Es langt, wenn Sie den Tönen des Finanzmarktes lauschen: Hohes Wachstum gab es zu Beginn des Jahres vor allem dank einer hohen Nachfrage nach der Toniebox 2. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um 29 % auf fast 126 Mio. Euro nach oben. Bereinigt um die Folgen des starken Euro betrug das Wachstum 35 %. Angaben zum Gewinn im ersten Quartal gab es keine - die Prognose für 2026 wurde aber bestätigt.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>E.ON ist solide in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und hat im ersten Quartal die Markterwartungen leicht übertroffen. Zwar blieb der große Überraschungseffekt aus, doch insbesondere das robuste Retail-Geschäft sowie die bestätigten Langfristziele unterstreichen die defensive Qualität des Versorgers in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld.</p> <p>Das bereinigte EBITDA lag im ersten Quartal bei 3,2 Mrd. € und damit rund 2 % über den Konsensschätzungen. Der bereinigte Nettogewinn erreichte 1,3 Mrd. € und übertraf die Erwartungen um etwa 4 %. Im Endkundengeschäft profitierte man von höheren Strom- und Gaspreisen zu Jahresbeginn. Dieser Preiseffekt wird sich in den kommenden Quartalen normalisieren und ist folglich nicht vollständig auf das Gesamtjahr übertragbar.</p> <p>Die Nettoverschuldung belief sich zum Quartalsende auf rund 46 Mrd. € und entsprach damit den Markterwartungen. Trotz des weiterhin hohen Investitionsbedarfs im europäischen Stromnetzgeschäft bleibt die Bilanz damit stabil. E.ON bestätigte sowohl die Jahresprognose 2026 als auch die langfristigen Ziele bis 2030 vollständig.</p> <p>Bemerkenswert: Bereits nach dem ersten Quartal wurden rund 48 % des mittleren Jahresgewinnziels erreicht. Im Vorjahreszeitraum lag man zu diesem Zeitpunkt erst bei 42 %. </p> <p>Im Mittelpunkt des Investoreninteresses steht weniger das eigentliche Quartalsergebnis, sondern vielmehr die angekündigte Übernahme des britischen Energieversorgers OVO. Bislang hat E.ON nur wenige finanzielle Details zur Transaktion veröffentlicht. Aussagen zu Kaufpreis, Synergiepotenzialen sowie möglichen Auswirkungen auf Verschuldung und Kapitalrendite fehlen. </p> <p>Insgesamt liefert E.ON damit ein solides, weitgehend erwartungskonformes Quartal. Die bestätigten Langfristziele, die stabile operative Entwicklung und die Aussicht auf weiteres Wachstum im regulierten Netz- und Endkundengeschäft halten die Investmentstory intakt. </p>
<p>RWE hat mit den Zahlen zum ersten Quartal 2026 die Erwartungen auf Gruppenebene weitgehend erfüllt, allerdings zeigen die Details ein gemischtes Bild. Das bereinigte EBITDA lag mit 1,6 Mrd. € auf Höhe der Konsensschätzungen, wobei sich insbesondere das Offshore-Windgeschäft deutlich robuster entwickelte als erwartet. Belastend wirkte dagegen erneut die volatile Entwicklung im Energiehandel.</p> <p>Positiv hervorzuheben ist vor allem die Sparte Offshore Wind, deren Ergebnis die Analystenerwartungen um rund 9 % übertraf. Hintergrund waren normalisierte Windbedingungen nach schwächeren Vorjahresquartalen. Zudem kommt der Ausbau der internationalen Projektpipeline planmäßig voran. Sowohl das dänische Thor-Projekt als auch der britische Windpark Sofia erreichten wichtige Meilensteine und speisten erstmals Strom ins Netz ein. Damit untermauert RWE die operative Umsetzungskraft im strategisch wichtigen Ausbau der erneuerbaren Energien.</p> <p>Demgegenüber blieb der Bereich Supply & Trading hinter den Erwartungen zurück. Statt eines erwarteten moderaten Verlustes von rund 20 Mio. € musste RWE hier einen Fehlbetrag von 84 Mio. € ausweisen. Der Energiehandel bleibt damit ein Unsicherheitsfaktor im Zahlenwerk. Bereits in den vergangenen Quartalen hatte sich gezeigt, dass die Ergebnisse in diesem Segment deutlich volatiler ausfallen können als vom Markt antizipiert. Entsprechend dürfte die erneute Enttäuschung im Tradinggeschäft kurzfristig auf der Aktie lasten.</p> <p>Stärker entwickelte sich dagegen das Geschäft mit flexibler Stromerzeugung. Das Segment Flexible Generation erzielte ein EBITDA von 657 Mio. € und lag damit im Rahmen der Erwartungen, allerdings deutlich über dem Vorjahreswert von 379 Mio. €. Treiber war hier allerdings ein Sondereffekt: RWE verbuchte eine Entschädigungszahlung in Höhe von 332 Mio. € für Produktionsbeschränkungen des niederländischen Kraftwerks Eemshaven aus dem Jahr 2022. Der Ergebnisanstieg ist daher nur eingeschränkt nachhaltig.</p> <p>Unter dem Strich erreichte der bereinigte Nettogewinn 608 Mio. € und lag damit ebenfalls praktisch exakt auf Konsensniveau. Die Jahresprognose für 2026 bestätigte das Management vollständig. Nach dem ersten Quartal hat RWE damit bereits rund ein Drittel des für das Gesamtjahr angepeilten Gewinns je Aktie erreicht.</p> <p>Insgesamt liefert RWE solide Zahlen ohne größere Überraschungen.</p>
<p>Under Armour, gegründet 1996, entwickelt, vermarktet und vertreibt vor allem funktionale Sportbekleidung, Schuhe und Accessoires für Training, Teamsport, Laufen, Basketball und Golf. Der Vertrieb läuft über Großhandelspartner, eigene Brand-House- und Factory-House-Stores, E-Commerce sowie kleinere Lizenzgeschäfte; besonders wichtig bleibt Nordamerika, während Europa und Asien die internationale Expansion tragen.</p> <p>Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sank der Umsatz um 1 % auf 1,2 Mrd. $. Währungsbereinigt lag das Minus bei 4 %. Nordamerika blieb der Schwachpunkt. Dort fielen die Erlöse um 7 % auf 641 Mio. $. International stieg der Umsatz dagegen um 10 % auf 539 Mio. $. Die Bruttomarge brach um 470 Basispunkte auf 42,0 % ein. Belastend wirkten höhere Zölle, höhere Produktkosten, Preisdruck und ein ungünstiger Regionenmix. Der Ausblick verschärfte den Druck massiv: Für 2027 erwartet UNDER ARMOUR einen leicht sinkenden Umsatz. Der bereinigte Jahresgewinn je Aktie soll nur 0,08 bis 0,12 $ erreichen. Der Mittelwert von 0,10 $ verfehlte den Analystenkonsens von 0,23 $ um satte 56,5 %. Auch die Analysten wurden auf falschem Fuß erwischt: UBS hatte zuvor „Kaufen“ mit Kursziel 11 $ bestätigt. Die Aktie verlor gestern 17 %.</p> <p>Fazit: Die gravierende operative Schwäche, vor allem in Nordamerika, und die erodierenden Margen nehmen der Aktie vorerst jedes belastbare Kurspotenzial.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Anleger stellen sich die Frage, ob ein nachhaltiger Kurs-Turnaround der Autozulieferer in 2026 möglich ist. Die Branche befindet sich im Jahr der harten Bandagen, im Mai 2026 zeigt sich die deutsche Zuliefererindustrie gespaltener denn je. Während die Automobilhersteller mit sinkenden Margen kämpfen, haben die Top-Zulieferer ihre Hausaufgaben gemacht: Durch radikale Abspaltungen und Effizienzprogramme wie „Streamline bei ELRINGKLINGER“ oder den Fokus auf margenstarke Segmente wie Reifen und E-Achsen trotzen sie dem schwierigen Marktumfeld. Trotz geopolitischer Spannungen im Nahen Osten und volatiler Rohstoffpreise zeigen die frischen Q1-Zahlen: Wer sich rechtzeitig transformiert hat, schreibt heute schwarze Zahlen. Wir haben drei Zulieferer für Sie, die ihre Hausaufgaben gemacht haben. Sie finden unsere Empfehlungen in der heutigen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily (KLICK HIER)</a>.</p>
<p><strong>Der Spezialist für Workflow-Digitalisierung führte gestern mit 11,4 % Tagesplus den S&P 500 an.</strong> ZEBRA steigerte den Q1-Umsatz um 14 % auf 1,5 Mrd. $ (organisch + 4 %) und lag mit 4,75 $ je Aktie 13 % über der Gewinnerwartung (bereinigt). Hinzu kam der angehobene Jahresausblick (EPS 18,30 bis 18,70 $).</p> <p><strong>Seit ihrem Allzeithoch im Boomjahr 2021 hatte die ZEBRA-Aktie bis zu zwei Drittel an Wert eingebüßt und mehrfach die Unterstützung bei 200 $ getestet.</strong> Im harten Wettbewerb (u. a. mit HONEYWELL und SIEMENS) bewährt ZEBRA sich bei der Umsetzung von KI in Lieferketten.</p> <p><strong>Die Intelligenz wird in Geräte (vom Scanner bis zum Greifroboter) und Software integriert.</strong> Wobei ZEBRA sich in erster Linie auf die „Intelligenzschicht“ fokussiert, anstatt selbst Roboter zu liefern.</p> <p><strong>Der ehrgeizige Rückkauf eigener Aktien (im Volumen klar über Cashflow) hat zur Kurserholung beigetragen.</strong> Deren Potenzial beläuft sich laut Kurszielen von Analystenseite auf 25 bis 35 %. Mitspielen erlaubt, Rücksetzer abwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p> <p> </p>
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Volker Schulz
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