Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Die Herbstwette: 15 % Verlust gegen 40 % Gewinn

<p>Der hei&szlig;e B&ouml;rsenmonat September ist eingel&auml;utet. &Uuml;berschrift zu unserer Sendung mit Hans A. Bernecker: "Die Herbstwette: 15 % Verlust gegen 40 % Gewinn". Die eigentliche Hauptsendung gibt es bereits im kostenpflichtigen Bernecker.TV &uuml;ber unsere Website (Beitragsl&auml;nge mehr als 38 Minuten). Die verk&uuml;rzte FreeTV-Variante steht f&uuml;r heute auf unserem YouTube-Kanal zur Ver&ouml;ffentlichung an. Bitte vormerken und gerne reinschauen:</p> <p>Donnerstag, 03.09.2026, ab 18.00 Uhr<br />auf dem <a href="https://www.youtube.com/c/BerneckerTV" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal von BerneckerTV</a></p>

Schneesturm bei SNOWFLAKE

<p>Das ist ein wahrer Schneesturm, der da gerade bei SNOWFLAKE losbricht. Das Unternehmen konnte den Umsatz im zweiten Quartal um 35 % (auf 1,55 Mrd. $) steigern, daher hob man auch die Jahresprognose kr&auml;ftig an und die Aktie reagiert prompt. Liest man sich die Zahlen durch, die gestern nach B&ouml;rsenschluss ver&ouml;ffentlicht wurden, meint man, es purzele Rekorde. Wahnsinn!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Chart der Woche: Das Dillemma der Fed mit den Hyperscalern

<p>Das US-Finanzministerium steht bei dem Versuch, einen weiteren Anstieg der Anleiherenditen zu begrenzen, vor drei Herausforderungen:</p> <p>1. Das Wirtschaftswachstum erscheint im Verh&auml;ltnis zum aktuellen Leitzins sehr stark. Die derzeitigen Bedingungen sprechen im Grundsatz und entsprechend &auml;hnlicher historischer Szenarien eher f&uuml;r eine Straffungsphase der US-Notenbank als f&uuml;r eine Lockerungsphase.&nbsp;</p> <p>2. Die Haushaltsdefizite und die Staatsverschuldung der USA versch&auml;rfen sich trotz der wachsenden Wirtschaft weiter.</p> <p>3. Die Hyperscaler begeben derart viele Anleihen, dass sie am langen Ende der Zinskurve m&ouml;glicherweise ein Angebots-Nachfrage-Ungleichgewicht verursachen. Im bisherigen Jahresverlauf 2026 haben die f&uuml;nf Hyperscaler sowie NVIDIA Schuldtitel im Volumen von rund 320 Mrd. $ emittiert. Darin enthalten sind auch Zweckgesellschaften, bei denen diese Unternehmen als Garantiegeber f&uuml;r Rechenzentrums-Leasingvertr&auml;ge auftreten.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Screenshot 2026-09-03 113255.png" alt="" width="600" height="401" /></p> <p>Allein den langlaufenden Anteil der Emissionen im Jahr 2026 sch&auml;tzt JPMorgan&nbsp; auf umgerechnet 310 Mrd. $ in zehnj&auml;hrigen Anleihen. Das entspricht 50 % der diesj&auml;hrigen langfristigen Nettokreditaufnahme des US-Finanzministeriums.&nbsp;</p>

Deutscher Maschinenbau verzeichnet Auftragsplus

<p>Wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) heute mitteilte, legten die Auftragseing&auml;nge im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 2 % zu. W&auml;hrend das Inlandsgesch&auml;ft mit einem Auftragsr&uuml;ckgang von 3 % erneute entt&auml;uschte, stiegen die Ordereing&auml;nge aus dem Ausland um insgesamt 4 %. Au&szlig;erhalb der EU lag das Auftragsplus bei 5 % (EU-L&auml;nder +1 %). Laut VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt werde in Deutschland &bdquo;unver&auml;ndert viel zu wenig investiert&ldquo;. Ein Grund daf&uuml;r sei unter anderem, dass die Bundesregierung die angek&uuml;ndigten Reformen zur St&auml;rkung des Standorts Deutschland bisher nicht konsequent umgesetzt habe.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

Was, wenn die Zinsen steigen?

<p style="text-align: justify;">Lange Zeit war die Richtung an den Kapitalm&auml;rkten scheinbar klar: Die Inflationswelle w&uuml;rde abebben, die Notenbanken ihre Leitzinsen wieder kr&auml;ftig senken und damit insbesondere zinssensitive Aktien befl&uuml;geln. Doch dieses Drehbuch ger&auml;t zunehmend ins Wanken. Die wieder anziehenden Energiepreise und hartn&auml;ckige Inflation haben die Erwartungen inzwischen regelrecht gedreht.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Damit stellt sich eine interessante Frage: Was passiert, wenn die Zinsen nicht wie erwartet kr&auml;ftig sinken, sondern l&auml;nger hoch bleiben oder sogar nochmals steigen? F&uuml;r hochverschuldete Unternehmen und sehr hoch bewertete Wachstumsaktien w&auml;re das keine gute Nachricht. Es gibt jedoch Gesch&auml;ftsmodelle, die von einem solchen Umfeld profitieren. Versicherungen k&ouml;nnen ihre enormen Kapitalbest&auml;nde zu h&ouml;heren Renditen wiederanlegen, Banken erzielen bei entsprechender Bilanzstruktur h&ouml;here Zinsertr&auml;ge und B&ouml;rsenbetreiber verdienen besonders gut, wenn die Unsicherheit &uuml;ber die k&uuml;nftige Zinsentwicklung zu steigenden Handelsvolumina f&uuml;hrt. Unsere drei Top-Picks gibt es in der Termin-B&ouml;rse daily, genau das richtige f&uuml;r ambitionierte und mutige Anleger (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Broadcom Richtung KGV 11 - Aktivisten-Alarm bei Deutsche Telekom - Deutsche Bank bricht aus

<p><strong>New York pr&auml;sentiert sich mit ersten Stabilisierungsversuchen nach den ersten beiden Schwachen Handelstagen im September.</strong> Die Marktbreite war besser, Materials und Finanzwerte f&uuml;hrten. Nvidia stieg 3,2 %, Dell nach den starken Zahlen 15,8 %. Palo Alto Networks verlor dagegen 9,3 %, CrowdStrike 5,4 %. Morgan Stanley erh&ouml;ht das Dell-Kursziel von 434 auf 499 Dollar, Citi auf 600 Dollar.</p> <p>Snowflake springt nachb&ouml;rslich rund 21 %. Q2-Umsatz 1,55 Mrd. Dollar gegen&uuml;ber 1,48 Mrd. Konsens, bereinigtes EPS 0,62 statt 0,45 Dollar. Die FY27-Prognose f&uuml;r Product Revenue steigt von 5,84 auf 6,07 Mrd. Dollar.</p> <p>Broadcom verlor zun&auml;chst 6 % und holte das Minus wieder auf. Q3-EPS 3,32 Dollar gegen&uuml;ber 3,21 Dollar, Umsatz 29,59 Mrd. Dollar. Die Q4-Umsatzprognose von 34,8 Mrd. Dollar bleibt knapp unter dem Konsens von 35,05 Mrd. Dollar. Der Earnings Call brachte dann die Trendwende mit 30 $ Gewinn je Aktie in der Prognose im GJ 27/28. Das w&auml;re KGV 11.</p> <p>HPE als Serverspezialist meldet 12,2 Mrd. Dollar Umsatz und 1,11 Dollar EPS gegen&uuml;ber 0,92 Dollar Konsens, gibt nachb&ouml;rslich aber rund 5 % nach. Echte Gr&uuml;nde sind nicht zu finden. Die Bewertung bleibt moderat.</p> <p><strong>Asien: </strong>Die Entspannung am Bondmarkt hilft. Anf&auml;ngliche Kursgewinne wurden intraday besonders im Tech-Sektor wieder abverkauft.</p> <p><strong>DAX: </strong>Der DAX startet unver&auml;ndert in den Tag. Elliott steigt bei der Dt. Telekom ein, h&auml;lt gar nichts von der Fusion mit T-Mobile US (die in meinen Augen ohnehin nicht kommt) und dr&auml;ngt auf deutlich auszuweitende Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe - Stichwort Sharholder Value.</p> <p>Die Dt. Bank zeigt beeindruckende relative St&auml;rke und bricht nach oben aus - f&uuml;r mich auch fundamental nachvollziehbar (s. Chart). Morgan Stanley erh&ouml;hte das Ziel von 37 auf 38,50 &euro;. <strong>Weitere Hintergr&uuml;nde liefern wir in der aktuellen Ausgabe des Aktion&auml;rsbriefes inkl. einer Neuaufnahme im America First Depot. </strong></p> <p>Hier gehts zum Brief im Einzelabruf: <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-36-vom-03.09.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-36-vom-03.09.2026/BK</a></p> <p><strong>Heute: </strong>Um 14:30 Uhr kommen die US-Erstantr&auml;ge, erwartet werden 205.000. Um 16 Uhr folgt der ISM Services, Konsens 54,3 nach 54,1. Am Freitag folgt der wichtige US-Arbeitsmarktbericht.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

Für Bernecker-Abonnenten: Trading-Idee im USD/JPY

<p>Japans Fundamentaldaten sprechen gegen eine dauerhaft schwache W&auml;hrung: Das Land weist unter den gro&szlig;en W&auml;hrungsr&auml;umen den h&ouml;chsten &Uuml;berschuss in der Basisbilanz auf, w&auml;hrend die Erwartungen an die Geldpolitik bereits deutlich nach oben korrigiert wurden. Belastet wurde der Yen bislang vor allem durch Absicherungsgesch&auml;fte ausl&auml;ndischer Investoren infolge der starken japanischen Aktienm&auml;rkte sowie durch Zweifel am wirtschaftspolitischen Kurs.</p> <p>Beide Faktoren k&ouml;nnten an Bedeutung verlieren. Nach koordinierten Interventionen der USA und Japans steigt der Druck auf die Bank of Japan, ihre Zinserh&ouml;hungen zu beschleunigen. Der Markt rechnet bis Juli 2027 mit einem Leitzins von 2 %. Eine Anhebung bereits im September samt falkenhaftem Ausblick w&uuml;rde den wichtigsten Grund f&uuml;r weitere Yen-Verk&auml;ufe schw&auml;chen. Oberhalb von 160 d&uuml;rften die Beh&ouml;rden zudem erneut intervenieren.</p> <p>Auch die Dollar-Seite spricht f&uuml;r ein USD/JPY-Short-Szenario: Schw&auml;chere US-Arbeitsmarktdaten oder eine Konjunkturabk&uuml;hlung w&uuml;rden USD/JPY belasten. Selbst bei h&ouml;heren Fed-Zinsen erscheint das Aufw&auml;rtspotenzial begrenzt, da eine Korrektur der KI-Aktienrally zus&auml;tzliche Yen-K&auml;ufe ausl&ouml;sen k&ouml;nnte. Risiken: dauerhaft hohe &Ouml;lpreise, eine Verschlechterung der japanischen Handelsbilanz und &uuml;berraschend robuste US-Daten.</p> <p>Fazit: Wir verkaufen USD/JPY bei 157,30 mit einem Kursziel von 149,00 und sichern die Position bei 161,00 ab. Daraus ergibt sich ein attraktives Chance-Risiko-Verh&auml;ltnis von rund 2,2:1.</p> <p>M&ouml;gliches Produkt: <a href="https://www.onvista.de/derivate/Optionsscheine/316386870-FD5XZV-DE000FD5XZV3" target="_blank" rel="noopener">DE000FD5XZV3&nbsp;</a></p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/usdjpy.png" alt="" width="500" height="193" /></p>

Licht und Schatten bei ØRSTED

<p>Der d&auml;nische Energiekonzern nimmt mit seinem 1,47-GW-Offshoreprojekt vor Incheon nicht an der n&auml;chsten s&uuml;dkoreanischen Festpreis-Auktion teil. Verschlechterte wirtschaftliche Rahmenbedingungen f&uuml;hren dazu, dass das Projekt die internen Investitionskriterien derzeit nicht erf&uuml;llt. Positiv ist jedoch die h&ouml;here Kapitaldisziplin. &Oslash;rsted vermeidet damit, erneut viel Kapital in Projekte mit unzureichender Rendite zu binden. Incheon bleibt zudem grunds&auml;tzlich im Portfolio und wird weiter optimiert. Gleichzeitig gibt es operative Fortschritte: Der gemeinsam mit Nuveen Infrastructure gehaltene Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 3 ist mit 913 MW und 83 Turbinen in den kommerziellen Betrieb gegangen. Langfristige Stromabnahmevertr&auml;ge &uuml;ber 786 MW mit Amazon, BASF, Covestro, REWE und Google sorgen f&uuml;r hohe Planungssicherheit und stabile Cashflows.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 36.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>Finanzm&auml;rkte im Bann zweier Ereignisse</p> <p>An den Agrarm&auml;rkten tut sich was</p> <p>Japanischer Industriekonzern: Korrektur als Kaufchance?</p> <p>Neuaufnahme im America-First-Depot</p> <p>Sonderm&uuml;llentsorgung: Wir nehmen 5 Titel unter die Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>&nbsp;</p>

Auftrag für US-Tochter von Rheinmetall

<p>American Rheinmetall, die US-Tochter des Dax-Konzerns, hat von einer Tochtergesellschaft des norwegischen R&uuml;stungskonzerns Kongsberg Gruppen, einen Auftrag zur Herstellung von Komponenten f&uuml;r den Mittelkaliberturm MCT-30 erhalten. Die bearbeiteten Bauteile werden f&uuml;r die Radsch&uuml;tzenpanzervariante des Amphibious Combat Vehicle des US Marine Corps verwendet. Der Auftrag, den American Rheinmetall als Subunternehmer ausf&uuml;hrt, hat ein gesch&auml;tztes Auftragsvolumen von 0,71 Mio. $, wobei weitere Folgeauftr&auml;ge von Kongsberg nicht ausgeschlossen sind.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

Dell liefert wie avisiert

<p>Dell hat die Umsatzprognose f&uuml;r das bis Januar 2027 laufende Gesch&auml;ftsjahr gleich um 25 Mrd. auf 192 Mrd. $ angehoben &ndash; deutlich &uuml;ber dem Konsens von 173,8 Mrd. $. Allein mit KI-Servern sollen 74 Mrd. $ umgesetzt werden, dreimal so viel wie im Vorjahr. In den vergangenen zw&ouml;lf Monaten gingen Bestellungen &uuml;ber mehr als 130 Mrd. $ ein; der entsprechende Auftragsbestand erreichte zum Halbjahr 95 Mrd. $.</p> <p>Auch die aktuellen Zahlen &uuml;berzeugten: Der Quartalsumsatz sprang um 58 % auf 47 Mrd. $, der bereinigte Gewinn von 7,04 $ je Aktie &uuml;bertraf die erwarteten 4,90 $ klar. F&uuml;r das Gesamtjahr stellt Dell nun 25,50 $ je Aktie in Aussicht &ndash; der Markt rechnete mit 19,10 $. R&uuml;ckenwind kommt zudem vom klassischen Server-, Speicher- und PC-Gesch&auml;ft. Gleichzeitig sanken die Betriebskosten auf historisch niedrige 8 % des Umsatzes. Die Chance auf eine positive &Uuml;berraschung hatten wir im Bernecker daily von gestern avisiert.</p> <p>Einziges Manko: Nach mehr als einer Kursverdreifachung 2026 liefert die operative Dynamik zwar gute Argumente &ndash; die Bewertung ist allerdings bereits ambitoniert.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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