Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

KI-Sicherheit rückt in den Blickpunkt

<p><strong>KI-Agenten ben&ouml;tigen eigene Identit&auml;ten und Zugriffsrechte - Identity Security wird ab 2027 f&uuml;r die Cybersecurity-Szene mit Namen wie CROWD&shy;STRIKE, PALO ALTO und Co. zum Wachstumstreiber.</strong> In Branchenkreisen werden bei Agentic Identity-L&ouml;sungen MICROSOFT und OKTA die besten Chancen zugeschrieben. OKTA ist im Sektor der g&uuml;nstigste Spezialist mit einem zuletzt bestehenden Vertragsvolumen (Remaining Performance Obligations) von 4,9 Mrd. $ (+ 17 %) bei f&uuml;r 2027 (per 31.01.) erwarteten Ums&auml;tzen von 3,2 Mrd. $ im Gesamtjahr. Identity Security ist bislang eine reine Zusatzfantasie, die sich ab dem kommenden Jahr materialisiert. Die Aktie ist im Branchenvergleich zwar ausbauf&auml;hig gepreist, allerdings kein Schn&auml;ppchen mehr angesichts einer 8,5-fachen Umsatz- bzw. 30-fachen Gewinnbewertung. Liefert man bei KI-Agenten, muss neu gerechnet werden.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>.</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 38</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der Herbst verl&auml;uft aufregender, als die Fakten hergeben</p> <p style="padding-left: 40px;">- Wie viel Luft steckt in der KI-Szene?</p> <p style="padding-left: 40px;">- Wie weit reicht das &Ouml;l-Risiko?&nbsp;</p> <p style="padding-left: 40px;">- ADIDAS, PUMA und HUGO BOSS schw&auml;cheln</p> <p style="padding-left: 40px;">- Kann 2G ENERGY langfristig profitieren?</p> <p style="padding-left: 40px;">- Update zu DEUTZ</p> <p style="padding-left: 40px;">- Dieser Schweizer kommt auf die Kaufliste</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a>&nbsp;</strong></p>

Neuer KI-Chip: Huawei greift Nvidia an

<p>Mit einer neuen Generation von KI-Hochleistungschips will Huawei den technologischen Abstand zum Marktf&uuml;hrer Nvidia verringern. Auf der Messe &bdquo;Huawei Connect&ldquo; pr&auml;sentiert der Konzern heute seine neuen KI-Chips &bdquo;Ascend 960DT&ldquo; und &bdquo;Ascend 960PR&ldquo;, die 2027 auf den Markt kommen sollen. Alle zw&ouml;lf Monate will der chinesische Konzern dann eine neue Chipgeneration auf den Markt bringen. Da die Huawei-Chips weniger Rechenpower haben als die von Nvidia, gleichen die Chinesen diesen Nachteil durch eine erh&ouml;hte Kommunikation der Prozessoren untereinander aus.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

Für FB-Abonnenten: Neukauf im spekulativen Musterdepot

<p>Wir t&auml;tigen heute zur US-Er&ouml;ffnung folgenden Kauf im spekulativen Musterdepot:</p> <p>Kauf 75 SpaceX (US84615Q1031) billigst zur Er&ouml;ffnung an der NYSE. Wir rechnen zum Eurokurs zur Er&ouml;ffnung ab.</p> <p>Beachten Sie dazu folgende Ausf&uuml;hrung aus der neuen Ausgabe des Frankfurter B&ouml;rsenbrief:</p> <p><strong>SpaceX: Fu&szlig; in die T&uuml;r</strong></p> <p>SpaceX war bislang nichts f&uuml;r schwache Nerven. Nach dem Rekord-B&ouml;rsengang im Juni ging es bis Anfang August steil abw&auml;rts, doch seither l&auml;uft die Erholung. Die Aktie notiert inzwischen auch &uuml;ber der 50-Tage-Linie, was einen m&ouml;glichen Einstieg aufs Tapet bringt. Fundamental gedeckt ist das: Im zweiten Quartal kletterte der Umsatz um 90 % auf 7,8 Mrd. $, der Nettoverlust schrumpfte auf 541 Mio. $. Getragen wird das von drei Sparten. Starlink ist die Cash-Maschine, die Zahl der Abonnenten hat sich binnen zw&ouml;lf Monaten auf 12 Mio. verdoppelt, die EBITDA-Marge liegt jenseits von 60 %. Das Raketengesch&auml;ft bleibt kapitalintensiv, entscheidend wird die Wiederverwendbarkeit von Starship. Die KI-Sparte legte um rund 248 % zu, gest&uuml;tzt auf 1,4 GW angeschlossene Rechenleistung und frische Cloud-Vertr&auml;ge &uuml;ber 14,1 Mrd. $.</p> <p>Dem stehen 18,4 Mrd. $ Investitionen in einem Quartal gegen&uuml;ber, der freie Cashflow bleibt auf Jahre negativ. Indes: Die Finanzierung d&uuml;rfte durch die Emissionserl&ouml;se und das hochmargige Abogesch&auml;ft abgesichert sein. Wobei immer im Hinterkopf behalten werden muss, das in der Ausf&uuml;hrung und Au&szlig;endarstellung alles auf den absoluten Mehrheitseigent&uuml;mer Elon Musk abstellt. Doch die j&uuml;ngste moderate Aufw&auml;rtsbewegung zeigt eine klare Beruhigung der Story mit entsprechender weiterer Perspektive. Deshalb finden wir einen ersten Einstieg jetzt vertretbar. (CM)</p>

Bernecker-daily Freitag vorab: Drohnen- und Sensorspezialist hebt Prognose an

<p>Dieser Franzose liefert schneller und hebt die Prognose deutlich an. Der franz&ouml;sische Nachtsicht- und Sensorspezialist EXOSENS erh&ouml;ht das Umsatzziel f&uuml;r 2026 von 520 bis 540 auf 558 bis 570 Mio. &euro;. Das bereinigte EBITDA soll 186 bis 192 Mio. &euro; statt 168 bis 178 Mio. &euro; erreichen. Die neue Gewinnspanne liegt am Mittelpunkt gut 9 % h&ouml;her. Zus&auml;tzliche Produktionsanlagen laufen schneller hoch als geplant, die europ&auml;ischen Nachtsichtwerke produzierten erstmals den gesamten August durch. Die Kapazit&auml;t f&uuml;r W&auml;rmebildkameras wird 2026 verdreifacht, jene f&uuml;r gek&uuml;hlte Infrarotkameras verdoppelt. Die Nachfrage ist durch konkrete Auftr&auml;ge unterlegt:</p> <p>Ein europ&auml;ischer Luftverteidigungsspezialist bestellte Bildtechnik f&uuml;r Abfangdrohnen in Rekordumfang. Die US-Armee rief zudem erste 1.600 Nachtsichtsysteme ab, deren Auslieferung &uuml;berwiegend 2027 erfolgt. Mit einem erwarteten KGV von 24 f&uuml;r 2027 halten wir die Bewertung angesichts des zweistelligen Wachstums und der zus&auml;tzlichen Absatzchancen f&uuml;r angemessen. Stifel best&auml;tigt Ziel 75 &euro; nach den Zahlen und JPMORGAN liegt bislang bei 73 &euro;, d&uuml;rfte in K&uuml;rze aber die Taxen erh&ouml;hen. Die Ziele sind gut nachvollziehbar. Technisch deutet sich ein Golden-Cross an.&nbsp;</p>

Geht SYNGENTA in Hongkong an die Börse?

<p>Der Syngenta-Konzern hat offenbar (vertraulich) einen Antrag f&uuml;r einen B&ouml;rsengang in Hongkong eingereicht. Das Unternehmen, das Saatgut sowie Pflanzenschutzmittel herstellt, erw&auml;gt wohl eine Emission im Volumen von rund 5 Mrd. $. Der B&ouml;rsengang soll vorbehaltlich der beh&ouml;rdlichen Genehmigungen im kommenden Jahr erfolgen. Er w&auml;re eine der gr&ouml;&szlig;ten Notierungen in Hongkong seit mehreren Jahren. Unternehmen haben dort in diesem Jahr bereits Aktien im Wert von 47 Mrd. $ platziert &ndash; mehr als doppelt so viel wie im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Einzelheiten werden noch ausgearbeitet, sowohl der Zeitplan als auch das Volumen der Emission k&ouml;nnten sich daher noch &auml;ndern.</p> <p>Syngenta hatte bereits 2021 einen B&ouml;rsengang in Shanghai beantragt. Drei Jahre sp&auml;ter zog das Unternehmen den Antrag mit Verweis auf die volatilen M&auml;rkte zur&uuml;ck. Anschlie&szlig;end r&uuml;ckte Hongkong als B&ouml;rsenplatz in den Fokus. Zeitweise erwog Syngenta, bereits im Juni dieses Jahres einen Antrag auf Zulassung einzureichen. Doch die M&auml;rkte gerieten erneut unter Druck - der Krieg im Iran beeintr&auml;chtigte die Lieferketten und Preise in der Branche. Zugleich kam es zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze. Hengde Qin &uuml;bernahm im August den Vorstandsvorsitz von Jeff Rowe, der als wichtiger Bef&uuml;rworter des B&ouml;rsengangs galt. Das wird spannend.<br /><br /></p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Ein Nachkauf

<p>Ein Schwede hat einen wenig gl&uuml;cklichen Einstand im Spekulativen Portfolio. Wir hatten in den letzten Tagen bereits entsprechende Updates geliefert. Wir nutzen die Kurschw&auml;che f&uuml;r den Nachkauf und ordern:&nbsp;</p> <p>2000 St&uuml;ck Munters (WKN: A2DRVZ; 137,2 SEK). Gekauft wird um 13:15 Uhr.</p> <p>&nbsp;</p>

Bernecker daily: Diese Software-Aktie bietet nicht nur ein frisches Golden Cross

<p>Zum Golden Cross (50-Tagelinie schneidet 200-Tagelinie von unten nach oben) kommt der Bruch des Abw&auml;rtstrends. Das Risiko, dass KI bestehende Softwareangebote verdr&auml;ngt, bleibt bestehen. Zugleich bietet der Einsatz von KI-Agenten dem Konzern Chancen auf neues Gesch&auml;ft. Die Markttechnik bei ServiceNow spricht f&uuml;r weiter steigende Kurse.</p>

Die Luftfahrtindustrie hebt ab

<p style="text-align: justify;">Die Luftfahrtindustrie befindet sich in einer ungew&ouml;hnlichen Situation. W&auml;hrend andere zyklische Branchen darum k&auml;mpfen, ihre Fabriken auszulasten, k&ouml;nnten AIRBUS und seine Wettbewerber deutlich mehr Flugzeuge verkaufen, als sie derzeit produzieren k&ouml;nnen.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das Problem der Branche liegt nicht auf der Nachfrage-, sondern auf der Angebotsseite. Triebwerke, Komponenten und teilweise auch qualifizierte Arbeitskr&auml;fte bleiben knapp. AIRBUS hat bis Ende August 475 Maschinen ausgeliefert, &nbsp;9 % mehr als ein Jahr zuvor. F&uuml;r das Gesamtjahr stehen aber weiterhin rund 870 Flugzeuge auf dem Plan. Das bedeutet: In den letzten vier Monaten m&uuml;ssten noch 395 Maschinen die Werke verlassen. Der Produktionshochlauf bleibt also anspruchsvoll.</p> <p style="text-align: justify;">Genau darin liegt aber auch die Investmentstory. Gelingt es den Herstellern, ihre Lieferketten weiter zu stabilisieren, m&uuml;ssen sie neue Kunden gar nicht erst suchen. Die Auftr&auml;ge sind l&auml;ngst da. Steigende St&uuml;ckzahlen verteilen die hohen Fixkosten auf mehr Flugzeuge und lassen deshalb die Gewinne &uuml;berproportional wachsen. Anleger sollten allerdings auf die Bewertung achten. Manche Gewinner des Luftfahrtbooms sind bereits ausgesprochen teuer. Zwei Aktien bieten aus unserer Sicht noch ein vern&uuml;nftiges Verh&auml;ltnis zwischen Wachstum und Bewertung. Unsere beiden Picks und mehr Hintergrundwissen gibt es in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;"><br /><br /></p>

Aktionärsbrief-Portfolios: BILFINGER enttäuscht auf ganzer Linie

<p>Bilfinger hat seine Jahresziele drastisch gesenkt. F&uuml;r 2026 werden nur noch 5,3 bis 5,7 Mrd. &euro; Umsatz erwartet statt bisher 5,4 bis 5,9 Mrd. &euro;. Deutlich schwerer wiegt der Margeneinbruch. Die EBITA-Marge soll lediglich 3,2 bis 3,6 % erreichen. Bereinigt um die einmaligen Aufwendungen f&uuml;r das Sparprogramm &bdquo;Agile&ldquo; werden 4,6 bis 5,0 % erwartet. Bislang hatte Bilfinger 5,8 bis 6,2 % angepeilt. Der freie Mittelzufluss wird nur noch bei 180 bis 220 Mio. &euro; statt 250 bis 300 Mio. &euro; erwartet. Hauptgrund ist die wachsende Investitionszur&uuml;ckhaltung der Kunden angesichts der geopolitischen Unsicherheit und des anhaltenden Konflikts im Mittleren Osten. Dadurch bleiben Kapazit&auml;ten unausgelastet.</p> <p>Die Probleme hatten sich bereits im zweiten Quartal angedeutet. Der Auftragseingang sank um 16 % auf 1,50 Mrd. &euro; und die EBITA-Marge gab von 5,5 auf 5,3 % nach. Damals hatte der Vorstand allerdings noch auf eine Belebung im zweiten Halbjahr gesetzt. Diese Hoffnung hat sich vorerst zerschlagen.</p> <p>Mittelfristig besteht dennoch Erholungspotenzial. Bilfinger sieht die strukturelle Nachfrage nach Effizienz- und Nachhaltigkeitsl&ouml;sungen weiterhin intakt. Zus&auml;tzlich soll das neue Sparprogramm &bdquo;Agile&ldquo; ab 2028 j&auml;hrlich rund 75 Mio. &euro; einsparen. Bis zu 1.500 Stellen k&ouml;nnten wegfallen.</p> <p>Wir hatten Bilfinger seit dem 17. Oktober 2025 im Allround-Portfolio. In der diesw&ouml;chigen Ausgabe hatten wir ein Stop-Loss-Limit bei 70,90 &euro; platziert. Dieses wurde nun ausgel&ouml;st. Die Aktie reagiert heute im fr&uuml;hen Handel sehr heftig mit einem Kursabschlag von rund 24 %. Nach der massiven Prognosesenkung bleiben wir erst einmal drau&szlig;en und warten eine Kursstabilisierung ab.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Fed hebt Zins - was nun?

<p>Die Fed hat bei ihrer September-Sitzung ein unmissverst&auml;ndlich falkenhaftes Signal gesendet. Im Statement wurde der Hinweis gestrichen, wonach die Inflation teilweise auf Angebotsschocks zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei &ndash; Ausreden gibt es damit nicht mehr. Die neuen Projektionen zeigen trotz zweier Zinserh&ouml;hungen in diesem Jahr st&auml;rkeres Wachstum, h&ouml;here Inflation und eine niedrigere Arbeitslosenquote &uuml;ber den gesamten Prognosehorizont. Fed-Chef Warsh stellte klar: Die Arbeit ist nicht erledigt. Er betonte mehrfach die St&auml;rke der US-Wirtschaft und die Aufgabe der Fed, ein &Uuml;bergreifen von Rohstoffpreisschocks zu verhindern. Zwei weitere Zinsschritte um jeweils 25 Basispunkte im Oktober und Dezember bleiben damit laut Bank of America das Basisszenario.</p> <p>Am Rentenmarkt f&uuml;hrte die falkenhafte Zinserh&ouml;hung zu einer Verflachung der Kurve: Zweij&auml;hrige US-Renditen schlossen rund 7 Basispunkte h&ouml;her, 30-j&auml;hrige rund 1 Basispunkt niedriger; unmittelbar nach dem FOMC waren es zeitweise +13 bzw. +5 Basispunkte. Solange die Fed ihre Politik nicht als restriktiv einstuft, d&uuml;rfte sie weiter erh&ouml;hen. Das spricht f&uuml;r weitere Anstiege vor allem am kurzen Ende, w&auml;hrend l&auml;ngere Laufzeiten moderater reagieren sollten.&nbsp;</p> <p>Auch der Dollar profitierte: Gegen&uuml;ber den G10-W&auml;hrungen legte er 0,3 bis 1,0 % zu. Treiber waren h&ouml;here erwartete reale Leitzinsen f&uuml;r 2027 und die falkenhafte Pressekonferenz. Der DXY liegt dennoch rund 1 % unter dem Niveau vor der Juni-Sitzung. Die Fed und robuste US-Daten er&ouml;ffnen dem Dollar laut Einsch&auml;tzung der Bank of America wieder mehr Aufw&auml;rtspotenzial und d&uuml;rften Debatten &uuml;ber eine R&uuml;ckkehr des &bdquo;Debasement Trade&ldquo; d&auml;mpfen. Zum Jahresende wird der Dollar von der BofA gegen&uuml;ber den meisten G10-W&auml;hrungen etwa auf aktuellem Niveau erwartet.</p> <p>Der Aktienmarkt l&auml;sst sich heute nicht beeindrucken und startet die Gegenbewegung auf den bislang mauen September.</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a></p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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