<p>Der Marineschiffbauer profitiert weiter vom europäischen Rüstungsboom und von hohen Verteidigungsausgaben. Im ersten Halbjahr per Ende März stieg der Umsatz um 10 % auf 1,17 Mrd. €. Das bereinigte EBIT legte um 14 % auf 60 Mio. € zu und übertraf damit den Konsens leicht. Treiber waren das U-Boot-Geschäft und Atlas Electronics. Unter dem Strich sank der Gewinn um 41 % auf 27 Mio. €. Belastend wirkten höhere Kosten für Forschung, Entwicklung und Vertrieb. Der Auftragsbestand erreichte mit 20,6 Mrd. € ein Rekordniveau. Das Neugeschäft ging zwar zurück, bleibt aber wegen der strukturell starken Nachfrage gut unterfüttert. Für 2025/26 erwartet TKMS weiter 2 bis 5 % Umsatzwachstum und eine bereinigte EBIT-Marge von mehr als 6 %. Bernstein Research bestätigte „Market-Perform“ mit Kursziel 83 €.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 20.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>US-Arbeitsmarkt gewinnt Stabilität</p> <p>BEIERSDORF: Wann kommt der Turnaround?</p> <p>US-Aktie: Die unsichtbare Infrastruktur Amerikas</p> <p>Quantencomputing: Drei Titel unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p> </p> <p> </p>
<p>Heute gab es einen Warnschuss für den spekulativen Schattenmarkt rund um KI-Private-Equity, Pre-IPO-Zugänge und Tokenisierung - ja auch das gibt es.</p> <p>Anthropic selbst warnt offiziell vor nicht autorisierten Verkäufen von Anthropic-Anteilen über Dritte, inklusive tokenisierter Wertpapiere oder ähnlicher Konstruktionen. Laut Anthropic können solche Angebote wegen Transferbeschränkungen wertlos sein oder ungültig behandelt werden.</p> <p>Vor wenigen Wochen wurden auf Basis solcher Token bereits implizite Anthropic-Bewertungen von hunderten Milliarden bis in Richtung Billionen-Dollar-Bereich diskutiert. </p> <p>Die nächste KI-Korrektur ist technisch überfällig.</p>
<p>SCOUT24 richtet sein Geschäftsmodell strategisch neu aus und will sich von einem vernetzten Immobilienportal zu einem „Agentic Operating System“ entwickeln. Im Zentrum steht dabei die KI-Schicht immo.ai, die mit proprietären Daten und exklusiven Inhalten Arbeitsabläufe über den gesamten Transaktionszyklus automatisieren soll. Flankiert wird das durch eine neue „Agent Factory“, in der spezialisierte KI-Agenten für zunehmend autonome Aufgaben entstehen.</p> <p>Im B2B-Geschäft werden Software, Wertermittlung und KI enger in den Makleralltag integriert, während im Privatkundensegment vor allem das Mietgeschäft ausgebaut wird. Bis 2028 peilt man hier 700.000 Abonnenten an.</p> <p>Dank der hohen Skalierbarkeit des KI-Modells hebt der CEO zugleich seine mittelfristigen Finanzziele an und strebt bis 2028 eine operative EBITDA-Marge von rund 64 % an. Die bisherigen Kapitalmarktziele sollen bereits vorzeitig übertroffen werden. Die neue KI-gestützte natürliche Sprachsuche verzeichnet schon heute mehr als 1 Mio. Interaktionen pro Monat. Eine Trendwende zeichnet sich nun ab. </p>
<p>Der Hersteller von Blockheizkraftwerk- und Großwärmepumpen hat gestern die für den 21. Mai geplante Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für 2025 auf Juni verschoben, ohne ein genaues Datum zu nennen. Die Begründung: Laut 2G sei die Programmierung der Jahresabschluss-Routinen im neuen ERP-System für die 2025 neugegründete Produktionsgesellschaft 2G Heek GmbH zeitlich aufwändiger als ursprünglich angenommen. Das von 2G eingeführte ERP-System steuert als zentrale Unternehmenssoftware die Geschäftsprozesse für Finanzen, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personal. Die bisher gut gelaufene 2G-Aktie gab gestern nach der Meldung um 8,8 % nach und entfernte sich weiter vom Anfang Mai erreichten Allzeithoch bei 58,25 €. Fazit: Eine solche Verschiebung ist zwar in der Regel kein gutes Zeichen, bei 2G Energy scheint aber das Gegenteil der Fall zu sein, wie es auch die heutige Kursstabilisierung zeigt. </p>
<p>Japan Tobacco steigert Gewinn. Der japanische Tabakkonzern hat im ersten Quartal ein Gewinnplus von 25% auf 197 Mrd. Yen erzielt. Das Unternehmen profitierte dabei von einer erhöhten Nachfrage nach seinem Tabakerhitzer Ploom wegen einer geplanten Steuererhöhung in Japan. Der Q1-Nettoumsatz legte um 15 % auf fast 924 Mrd. Yen zu. Für das bis Ende Dezember laufende Geschäftsjahr peilt das Management jetzt einen Gewinn von 570 Mrd. Yen und ein Ergebnis je Aktie von 321 Yen an. Fazit: Japan Tobacco punktet vor allem mit seiner stabil steigenden Dividende (2026: Rendite 4,6 %).</p>
<p>Digitale Außenwerbung boomt und so konnte STRÖER im ersten Quartal mehr Umsatz erzielen als erwartet und auch das operative Tagesgeschäft steigern. In Zahlen heißt das: Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten von 475 Mio. Euro im Vorjahr auf 496 Mio. Euro. Die Analysten hatten deutlich weniger erwartet, organisch betrug der Anstieg 1,1 %. Das EBITDA stieg von 117 Mio. Euro auf 119 Mio. Euro. Die entsprechende EBITDA-Marge ging von 24,7 % auf 24,1 % zurück - Analysten hatten hier mit 17,6 % gerechnet. Die Prognose für 2026 wurde bestätigt.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p> <p> </p>
<p>Monte Paschi liefert starke Q1-Zahlen: Der Gewinn liegt bei 520,8 Mio. Euro statt erwarteter 507,4 Mio. Euro, der Umsatz bei 1,96 Mrd. Euro statt 1,91 Mrd. Euro. Der Zinsüberschuss erreicht 1,04 Mrd. Euro statt 1,02 Mrd. Euro, die Gebühren 618,3 Mio. Euro statt 608,7 Mio. Euro. Das Handelsergebnis übertrifft mit 146 Mio. Euro die Schätzung von 94 Mio. Euro deutlich. Die Risikovorsorge fällt mit 153,6 Mio. Euro besser aus als die erwarteten 160 Mio. Euro. Die CET1-Quote liegt mit 15,9 % knapp unter den erwarteten 16,0 %. Positiv für unseren Depotwert - heute mit neuem technischen Kaufsignal.</p>
<p><strong>Bisherige KI-Modelle waren „Muster-Erkenner“, sie schätzten das nächste wahrscheinliche Wort.</strong> Die Harvard-Studie in Science zeigt jedoch: Das o1-Modell von OpenAI (das auf Chain-of-Thought-Prozessen basiert) denkt nach, bevor es antwortet. In der medizinischen Notaufnahme ist genau das der entscheidende Faktor. Während ein gestresster Arzt unter Zeitdruck vielleicht ein Symptom übersieht, geht die KI logische Ketten durch.</p> <p><strong>Das Ergebnis war 67,1 % Trefferquote der KI gegenüber 50 % beim Menschen.</strong> Das ist kein evolutionärer Schritt, das ist ein Systemwechsel. Für Investoren bedeutet das: Die Spreu trennt sich vom Weizen. Wir suchen nicht mehr Firmen, die „auch was mit KI machen“, sondern solche, die medizinische Logik in Umsatz verwandeln. Die Infrastruktur zur Spezial-Diagnose ist das zukünftige Fundament jeder modernen Klinik.</p> <p>In der heutigen <strong>TB-Daily</strong> haben wir in diesem Bereich zwei Empfehlungen für Sie im Gepäck. Zur aktuellen Ausgabe geht es direkt über diesen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">LINK</a></p>
<p>Auf die anstehenden Q1-Daten mit Chance auf eine Überraschung beim Auftragseingang hatten wir im der Bernecker daily vom 4. Mai verwiesen. Heute liefert Jenoptik wie avisiert starke Daten und knackt die 40-€-Marke. </p> <p>Die Investitionsbereitschaft in Halbleiter- und Hochtechnologieanwendungen bleibt trotz makroökonomischer Unsicherheiten hoch. Besonders der Auftragseingang entwickelte sich bei Jenoptik deutlich besser als erwartet. Im ersten Quartal legte der Auftragseingang um massive 74 % auf 357 Mio. € zu und übertraf damit die Analystenschätzungen von rund 274 Mio. € um etwa 30 % und auch die von uns aviserten rd. 280 Mio. €. Treiber war vor allem das Segment „Semiconductor & Advanced Manufacturing“, das unter anderem von einem Großauftrag profitierte. </p> <p>Auch das Geschäftsfeld Biophotonics überzeugte mit einer deutlich höheren Nachfrage. Sowohl die Medizintechnik- und Life-Science-Märkte als auch das Defense-Geschäft entwickelten sich dynamisch. Gerade der Verteidigungsbereich gewinnt für europäische Technologieunternehmen zunehmend an Bedeutung, nachdem zahlreiche NATO-Staaten ihre Budgets für moderne Sensorik-, Aufklärungs- und Präzisionssysteme erhöhen.</p> <p>Auf der Umsatzseite fiel das Wachstum mit 241 Mio. € zwar erwartungsgemäß verhalten aus. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem leichten Rückgang von 1 %. Dennoch lag Jenoptik leicht über den Markterwartungen von 238 Mio. €. Deutlich stärker fiel die Ergebnisentwicklung aus: Das EBITDA sprang um 22,5 % auf 44,4 Mio. €, während sich die EBITDA-Marge von 14,9 auf starke 18,4 % verbesserte. Analysten hatten lediglich mit knapp 40 Mio. € gerechnet. Damit erfüllte sich auch unsere Erwartung bei der Profitabilität.</p> <p>Jenoptik bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr und erwartet weiterhin ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich sowie eine EBITDA-Marge von 19 bis 21 %. Angesichts des starken Auftakts und der Profitabilitätsfortschritte ist die Guidance auf der Umsatzseite eher konservativ zu sehen. Bei der Marge wird zunemend das obere Ende der Spanne realistisch.<br /> <br /> <br /> </p>
<p>TECHNOTRANS ist trotz eines erwartungsgemäß rückläufigen Umsatzes solide in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und konnte vor allem bei der Ertragsqualität überzeugen. Der Umsatz sank im ersten Quartal im Rahmen der Erwartungen von 60,1 auf 54,9 Mio. Euro, das EBIT gab jedoch nur leicht von 4,0 auf 3,8 Mio. Euro nach.</p> <p>Dadurch verbesserte sich die EBIT-Marge auf 7,0 % nach 6,7 % im Vorjahr. Auch die Bruttomarge legte auf 30,5 % zu. Das gefällt.</p> <p>Der Auftragsbestand stieg zum Quartalsende auf 84 Mio. Euro nach 79 Mio. Euro Ende 2025. Die Book-to-Bill-Ratio von 1,1 signalisiert, dass der Auftragseingang über dem Umsatz lag und damit eine verbesserte Nachfragebasis für die kommenden Quartale besteht.</p> <p>Unterstützend wirkten die Fokusmärkte Energy Management sowie Healthcare & Analytics, während Print und Plastics konjunkturbedingt schwächer blieben. Insgesamt zeigt TECHNOTRANS einen robusten Jahresauftakt mit verbesserter Marge und anziehender Auftragslage. Damit kann ich leben. Haltenswert</p>
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