<p>Diese Aussage ließ aufhorchen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat den heutigen Spritpreis mit früheren Entgelten verglichen. Das Ergebnis: Seit 1960 hat sich der Preis für Super versiebenfacht - von 0,31 auf jetzt 2,08 Euro. Aber: Im gleichen Zeitraum kletterte der Nettolohn um das Zwanzigfache - von 1,29 auf 25,56 Euro pro Stunde. Aktuell arbeitet ein Angestellter knapp fünf Minuten für einen Liter Super E10. Verschärft sich die Lage im Nahen Osten, kann es auch mehr werden, z. B. 6,3 Minuten, wie während der Ölkrise 1974.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Das frischeste Gerücht kommt vom Wall Street Journal. Demnach soll Trump intern die Bereitschaft geäußert haben, die Kampagne zu beenden, selbst wenn die Straße von Hormus vorerst weitgehend geschlossen bleibt. Es ist ein wildes hin und her. Seit Monatsbeginn wurden weltweit rund 14 Bio. $ an Börsenwert vernichtet. Ein US-Rückzug würde zwar die Spannungen mindern, doch die Kontrolle über die Straße von Hormus bleibt der entscheidende Faktor. Derzeit passieren im Schnitt nur sechs Schiffe pro Tag die Wasserstraße, verglichen mit etwa 135 unter Normalbedingungen. Trump ist bislang grandios gescheitert - anders können wir es nicht formulieren.</p> <p>Kommt der Einsatz von Bodentruppen? Die Einnahme der Insel Kharg oder Teile rd. um Hormus inkl. deren nachhaltigen Verteidigung würde gem. Financial Times rd. 20 bis 30 Mrd. $ pro Monat kosten. Ich taxiere die Wahrscheinlichkeit dafür deshalb nur noch auf 40 zu 60 statt 50 zu 50 - Stand heute.</p> <p>Was etwas hilft: EZB und Fed kündigen an vorerst still zu halten und nicht die Zinsen zu erhöhen. Das ist nachvollziehbar. </p> <p>Vereinzeilte Käufe in Titel wie Micron Technology oder SK Hynix nach dem gestrigen Ausverkauf sind akzeptabel. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Konflikt im Nahen Osten führt uns eine bittere Wahrheit vor Augen: Ein moderner Krieg wird nicht mehr nur an Grenzen gewonnen, sondern 500 Kilometer darüber. Die jüngsten Angriffe auf Kommunikations-Infrastrukturen haben gezeigt, dass „Space Superiority“ die Grundvoraussetzung für jede militärische Operation ist. Wir sehen derzeit eine beispiellose Mobilisierung von Kapital in Richtung orbitaler Aufklärung, GPS-Härtung und Anti-Satelliten-Abwehr. WIr haben Ihnen zwei Unternehmen rausgesucht, die von dieser Entwicklung profitieren. Wenn Sie Interesse haben unseren Trades zu folgen, können Sie die TB-Daily über diesen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Link</a> im Einzelabruf oder als Abonnement kaufen. </p>
<p><strong>Die US-Finanzierungsinstitutionen sind staatlich unterstützte Hypotheken-Aufkäufer. </strong>Ihr Auftrag besteht darin, für Marktberuhigung zu sorgen.<strong> </strong>Die offiziellen Namen lauten Federal National Mortgage Association (Kürzel: FNMA) und Federal Home Loan Mortgage Corporation (FMCC).</p> <p><strong>Die bekannten Investoren Bill Ackman und Michael Burry haben nun ein Kurspotenzial von bis zu 900 % in den Raum gestellt bzw. von einer „seltenen Chance“ geredet.</strong> Auf die Anregung ging eine Vielzahl von Börsianern direkt per Kauforder ein. </p> <p><strong>Die jeweilige Kursdrittelung seit September wurde gestern zum Teil aufgeholt.</strong> Weiterhin zeigt CNBC Forward-KGVs um 2 bzw. 3. Anleger mit Interesse für US-Spezialitäten können sich, in angemessener Höhe, an der vermutlich recht volatil verlaufenden Spekulation beteiligen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Die aktuelle Gemengelage an den Börsen ist von einer extremen pessimistischen Positionierung geprägt. Laut Daten von Goldman Sachs haben Hedgefonds ihre globalen Aktienbestände die sechste Woche in Folge reduziert. Dieser Abverkauf wurde primär durch Leerverkäufe (Short Sales) getrieben, was die Basis für eine explosive Erholung schafft, sollte eine Deeskalation im Nahost-Konflikt eintreten.</p> <p>Die Short-Exposition in europäischen Makro-Produkten hat mit 11% ein 10-Jahres-Hoch erreicht.<br />Systematische Investoren (CTAs) / Trendfolger haben im letzten Monat ca. 190 Mrd. USD an Aktien verkauft und halten nun eine Netto-Short-Position von rund 50 Mrd. USD.</p>
<p>Für Leser des Aktionärsbriefes: Wenn Europa und Asien dauerhaft weniger abhängig vom Golf sein wollen, müssen sichere Förderregionen mehr liefern. Dazu gehören Norwegen, Kanada, Brasilien, Guyana oder Westafrika. Viele dieser Reserven liegen offshore. Bevor dort Öl oder Gas fließt, braucht man Bohrungen, Lagerstättenbewertung, Produktionssysteme und oft sehr komplexe Unterwassertechnik. Genau hier sitzt SLB tief in der Wertschöpfung. Kuruzristig leidet man operativ mit dem Exposure in Nahost. Der Q1-Umsatz wird niedriger als zuvor erwartet ausfallen. Zusätzlich nannte das Unternehmen am 11. März Mehrkosten mit einem negativen Effekt von 0,06 bis 0,09 $ je Aktie. Der Aktie hat der Aktie aber nicht gschadet - im Gegenteil. Jetzt gab es ein neues Kaufsignal. KGV 15,9 für 2027 ist immer noch moderat. Eine Anfangsposition sollte stehen. Kommt es durch einen Iran-Deal zu Rücksetzern - bitte aufstocken. Es geht um einen Trend der einige Jahre laufen wird. </p>
<p>Rot ist derzeit die vorherrschende Farbe an den Aktienmärkten - nicht aber bei BAYER. Die Aktie notiert heute leicht im Plus. Warum? BAYER hat für seinen Hoffnungsträger Kerendia in der Europäischen Union die Zulassung für eine weitere Indikation bekommen. Die EU-Kommission gab das Mittel mit dem Wirkstoff Finerenon zur Behandlung von Erwachsenen mit Herzinsuffizienz und einer linksventrikulären Auswurfleistung von mindestens 40 % frei. Daumen hoch!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der Halbleiterausrüster SUSS MicroTec lieferte heute gute Zahlen für 2025. Wie im Frankfurter Börsenbrief am vergangenen Donnerstag bzw. dem Bernecker daily am Freitag bereits avisiert, lag die Crux im Ausblick.</p> <p>Der Umsatz in Q4 übertraf mit 119 Mio. € die Prognosen. Die Bruttomarge von 35,7 % lag im Rahmen, das EBIT erreichte 11,6 Mio. €. Für das Gesamtjahr wurde damit das obere Ende der Margenguidance erreicht. Der Auftragseingang im vierten Quartal lag mit 117,5 Mio. € über den Erwartungen, getragen vor allem vom Bereich Advanced Backend Solutions (Lithographie, Bonder). Nach schwachem Jahresverlauf zog die Nachfrage im Schlussquartal deutlich an und setzt sich laut Unternehmen im Q1 fort.</p> <p>Für 2026 stellt SUSS 425–485 Mio. € Umsatz in Aussicht, der Mittelwert von 455 Mio. € liegt wie avisiert über den Konsenserwartungen. Die Margen-Guidance fiel jedoch wie von uns erwartet deutlich schwächer als die vom Konsens erwarteten 11 % aus. Mit von 8–10 % trägt SUSS einem schwächeren Produktmix (mehr margenschwächere UV-Scanner/Coater) Rechnung. Gleichzeitig hat man sich offenbar bewusst für eine vorsichtige Planung entschieden.</p> <p>Die Auftragsdynamik bestätigt den allgemeinen Rückenwind. Mit neuen Produkten im Jahresverlauf dürfte sich die Wachstumsdynamik weiter beschleunigen und damit auch steigende Margen ermöglichen. Unser Votum bleibt. Die vorhergesagt Kursschwäche ist eine Kaufchance.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Bloomberg hat die Beteiligungsgesellschaft Prosus erste Gespräche mit Aspex Management über den Verkauf einer 10%igen Beteiligung an Delivery Hero geführt. Prosus ist derzeit mit einem Anteil von 22,8 % größter Aktionär beim MDax-Unternehmen Delivery Hero, gefolgt von Aspex mit 9,2 %. Wie Bloomberg weiter berichtet, könnte Prosus seine Beteiligung aber auch auf anderen Wegen reduzieren. Seit Ende Januar hat der Aktienkurs von Delivery Hero um rund 40 % nachgegeben. Der mögliche Anteilverkauf sorgte am Freitag für ein Kursplus von 5,6 %. Das wird heute morgen aber schon wieder konterkariert, der Kurs gibt über 6% nach. Das kann Teil der Bodenbildung sein. Klare Sache: Wer hier auf eine grundlegende Trendwende spekulieren will, sollte seine Position mit einem Stop-Loss bei 14,65 € absichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geopolitische Lage hat sich durch die jüngsten Eskalationen im Iran massiv verschärft. Während die Märkte nervös auf die Ölpreise und die Sicherheit der Handelswege im Nahen Osten blicken, rückt eine andere Assetklasse still und heimlich in das Zentrum der nationalen Sicherheitsstrategien: Seltene Metalle und strategische Rohstoffe.<br /> <br />Ein Krieg in dieser Region ist weit mehr als eine Energiekrise: er ist ein Weckruf für die westliche Industrie und Verteidigungsfähigkeit. In einer modernen Kriegsführung, die auf Hochtechnologie, Drohnen und präzisionsgelenkten Waffensystemen basiert, sind Seltene Erden sowie Metalle wie Lithium und Titan die eigentlichen „Munitionsdepots“ der Zukunft. An dieser Stelle positionieren sich Unternehmen, die die Rohstoffe abbauen und herstellen. In der heutigen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> haben wir zwei Spekulationen auf Unternehmen aus der Branche gestartet. Das können Sie im Abo oder im Einzelabruf begleiten.</p>
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Volker Schulz
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