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AURUBIS profitiert vom Rückenwind am Kupfermarkt

<p>Der Kupferkonzern hat dank steigender Kupfer-Notierungen die Prognose f&uuml;r das operative Ergebnis vor Steuern (EBT) im laufenden Gesch&auml;ftsjahr (per 30.9.) deutlich angehoben. Statt bislang 300 bis 400 Mio. &euro; erwartet man nun 375 bis 475 Mio. &euro;. Damit ist absehbar, dass man die Konsenssch&auml;tzung von rd. 406 Mio. &euro; &uuml;bertreffen d&uuml;rfte. Bereits im ersten Quartal erreichte AURUBIS ein vorl&auml;ufiges EBT von 105 Mio. &euro;, was den Ausblick untermauert. AURUBIS ist aufgrund der hohen Korrelation mit Kupfer ein idealer Tracker f&uuml;r den stark gefragten Industrierohstoff. Die Prognoseanhebung brachte der Aktie ein neues Hoch, sie wirkt kurzfristig jedoch &uuml;berhitzt. Technische R&uuml;cksetzer bitte einkalkulieren.</p>

Wende für Europas Stahlindustrie – 2 aussichtsreiche Aktien-Chancen

<p>Mit dem Start des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) im Januar 2026 beginnt f&uuml;r die europ&auml;ische Stahlindustrie eine neue Phase. Der von der Europ&auml;ische Union eingef&uuml;hrte Mechanismus wirkt faktisch wie ein CO2-Zoll und wird die Kosten f&uuml;r CO2-intensiv hergestellten Stahl sp&uuml;rbar erh&ouml;hen. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein genauer Blick darauf, wie CBAM funktioniert, welche Folgen sich f&uuml;r die Branche ergeben und wer davon profitiert.</p> <p>CBAM ist ein klimapolitisches Instrument, das sicherstellen soll, dass importierte G&uuml;ter denselben CO2-Kosten unterliegen wie in der EU produzierte Waren. Ab 2026 gilt dies f&uuml;r emissionsintensive Industrien, darunter Stahl und zahlreiche Stahlweiterverarbeitungen. Importeure und EU-Produzenten m&uuml;ssen schrittweise f&uuml;r die im Produkt enthaltenen Emissionen zahlen: zun&auml;chst f&uuml;r rund 2,5 % der Emissionen im Jahr 2026, ansteigend auf nahezu 50 % bis 2030. F&uuml;r europ&auml;ische Hochofenstahlhersteller &ndash; die derzeit noch rund die H&auml;lfte der Stahlkapazit&auml;ten stellen &ndash; k&ouml;nnten die CO2-Kosten bis 2030 bis zu 22 % des Stahlpreises ausmachen. Der wirtschaftliche Druck zur Dekarbonisierung steigt damit erheblich.</p> <p>Die EU-Kommission ver&ouml;ffentlichte im Dezember 2025 insgesamt 24 Klarstellungsdokumente, die insbesondere die Berechnung der Emissionskosten f&uuml;r Importeure pr&auml;zisieren. Anders als bei vielen anderen Nachhaltigkeitsregulierungen, die 2025 eher abgeschw&auml;cht wurden, haben diese Anpassungen CBAM tendenziell versch&auml;rft: Rund 180 zus&auml;tzliche nachgelagerte Stahl- und Aluminiumprodukte (z. B. Haushaltsger&auml;te wie Waschmaschinen) werden einbezogen. Damit steigt das Volumen der erfassten Waren von etwa 55 Mrd. &euro; auf rund 100 Mrd. &euro;.</p> <p>Einbezug von Stahlschrott-Emissionen: Auch Emissionen aus Schrott m&uuml;ssen k&uuml;nftig von Importeuren bezahlt werden. Das stellt importierten Stahl regulatorisch EU-Produzenten gleich und verbessert die Wettbewerbsposition von in Europa erzeugtem &bdquo;gr&uuml;nen Stahl&ldquo;. In Summe sollen diese &Auml;nderungen den &ouml;konomischen Anreiz verst&auml;rken, CO2-arme Produktionsmethoden einzusetzen.</p> <p><strong>Befesa: Profiteur der Stahl-Transformation</strong></p> <p>Befesa ist ein klarer Nutznie&szlig;er der skizzierten Entwicklung. Die zunehmende Umstellung auf die Elektrolichtbogenofen-Technologie (EAF) gilt als bew&auml;hrter Weg zur Dekarbonisierung, da sie sechs- bis siebenmal geringere CO2-Emissionen verursacht als klassische Hoch&ouml;fen. Befesa recycelt den dabei anfallenden Stahlstaub, ein gef&auml;hrliches Nebenprodukt des EAF-Prozesses, und gewinnt daraus Zink zur&uuml;ck. Das Unternehmen ist in diesem Nischenmarkt f&uuml;hrend, mit starken Positionen in Europa und den USA sowie einer First-Mover-Rolle in China.&nbsp;</p> <p>In Europa steht vor dem zuvor geschilderten Hintergrund eine potenzielle Brownfield-Investition am franz&ouml;sischen Standort Recytech im Mittelpunkt. Voraussetzung ist, dass europ&auml;ische EAF-Stahlkunden ihre Kapazit&auml;tserweiterungen im Zuge der Dekarbonisierung umsetzen. Das Umfeld spricht daf&uuml;r: ein st&auml;rker gesch&uuml;tzter Markt gegen&uuml;ber chinesischen Importen und reichlich verf&uuml;gbarer Stahlschrott (rund 20 % werden derzeit noch exportiert). Der Charme des anvisierten Projekts liegt in der Effizienz: ca. 50 Mio. &euro; Invest mit 12&ndash;18 Monaten Umsetzung stehen zur Dispostion f&uuml;r eine EBITDA-Run-Rate von 20 bis 25 Mio. &euro;, was deutlich attraktiver als ein Greenfield-Projekt ist. Es w&auml;re Befesas erste neue EAF-Staubrecycling-Investition seit 20 Jahren.</p> <p>In den USA ist die Wertsch&ouml;pfung weiter auf Kurs. Nach Abschluss der Modernisierung beider &Ouml;fen in Palmerton steigt die Recyclingkapazit&auml;t um rund 60 kt. Die Auslastung soll von ~68 % (2025) auf 75&ndash;80 % (2026) und perspektivisch auf ~90 % der 650 kt Nennkapazit&auml;t steigen. H&ouml;here Auslastung und Effizienzverbesserungen erh&ouml;hen das EBITDA pro Tonne &ndash; zus&auml;tzliche Volumina kommen somit mit h&ouml;herer Profitabilit&auml;t. Gleichzeitig sinkt der Investitionsbedarf 2026 auf unter 80 Mio. &euro;, was den weiteren Schuldenabbau unterst&uuml;tzt. Befesa will bei der Nettoverschuldung etwa Faktor 2 vom EBITDA erreichen.</p> <p><strong>Danieli: R&uuml;ckenwind f&uuml;r Anlagenbau&nbsp;</strong></p> <p>Danieli ist im Gegensatz zu Befesa hierzulande kaum bekannt. Danieli z&auml;hlt zu den weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen in der Planung, dem Bau und dem Vertrieb von Anlagen f&uuml;r die Eisen- und Stahlindustrie und bietet eine umfassende Palette an Maschinen &ndash; von der Prim&auml;rprozessf&uuml;hrung bis zur Herstellung von Endprodukten. Zudem produziert und vertreibt der Konzern Spezialst&auml;hle f&uuml;r den Markt der Langprodukte. Auch Danieli steht vor einem attraktiven Umfeld. Mit Inkrafttreten von CBAM ab 2026 d&uuml;rfte die Stahlherstellungssparte sowohl von besseren Preisen als auch h&ouml;heren Volumina profitieren. Gleichzeitig k&ouml;nnten strengere Emissionsregeln asiatische Stahlproduzenten dazu bewegen, verst&auml;rkt in gr&uuml;ne Technologien zu investieren &ndash; ein positives Szenario f&uuml;r Danielis Anlagenbausparte. Vor wenigen Tagen meldete man einen 650 Mio. $ schweren Auftrag von Hyundai f&uuml;r eine Fabrik f&uuml;r gr&uuml;nen Stahl in den USA.</p> <p>Die Unternehmensguidance f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2025/26 (zum 30.06.) signalisiert einen steigenden Auftragsbestand, der Richtung 5,8 Mrd. &euro; tendiert. Zum Vergleich: F&uuml;r das laufende Gesch&auml;ftsjahr wird ein Umsatz von 4,3 Mrd. &euro; erwartet. Bis 2028 rechnet der Analystenkonsens mit einer Steigerung auf 4,8 Mrd. &euro;. Der Gewinn je Aktie wird f&uuml;r den laufenden Turnus auf 3,89 &euro; taxiert und sollte bis 2028 auf 4,41 &euro; anwachsen. Damit liegt das KGV bei akzeptablen 14. Dabei ist zu ber&uuml;cksichtigen, dass Danieli &uuml;ber 2,3 Mrd. &euro; an Nettocash verf&uuml;gt, was gemessen am B&ouml;rsenwert rd. 52 % Abdeckung entspricht.&nbsp;</p> <p><strong>Doppelte Stahlkraft</strong></p> <p>CBAM markiert ab 2026 einen strukturellen Wendepunkt f&uuml;r die Stahlindustrie. CO2-intensive Produktionsweisen verlieren deutlich an Wettbewerbsf&auml;higkeit, w&auml;hrend Anbieter von Dekarbonisierungsl&ouml;sungen profitieren. Befesa und Danieli sind gut positioniert, um von dieser Transformation zu profitieren &ndash; sowohl operativ als auch aus Bewertungssicht.&nbsp;<br />Befesa ist aktuell mit einem KGV von 13 f&uuml;r 2026 und 12 f&uuml;r 2027 bewertet, was Spielraum nach oben l&auml;sst. Nach dem &nbsp;Abschluss der Bodenbildung hat die Aktie noch reichlich Luft nach oben. Der n&auml;chste technische Widerstand wartet bei 35 &euro;, danach ist der Weg Richtung 45 &euro; als erstem Kursziel f&uuml;r Befesa frei. Danieli ist zwar bereits gut gelaufen, ist mit einem cash-bereinigten KGV um 7 allerdings noch g&uuml;nstiger als Befesa. Bei beiden sollte man einen Fu&szlig; in die T&uuml;r stellen.&nbsp;</p>

OHB-Kurs hebt nach bestätigten Gesprächen mit Rheinmetall über eine mögliche Rüstungskooperation ab

<p>Konkret geht es um gemeinsame Bewerbungen bei Vergabeverfahren der &ouml;ffentlichen Hand. Im Fokus steht nach Medienberichten das Bundeswehr-Projekt &bdquo;SATCOMBw Stufe 4&ldquo;. Dabei soll eine neue milit&auml;rische Satellitenkonstellation aufgebaut werden. Geplant sind mindestens 100 Satelliten bis 2029. Sie sollen Panzer, Schiffe und Soldaten sicher miteinander vernetzen. Der potenzielle Auftragswert liegt laut Financial Times bei bis zu 10 Mrd. &euro;. Die Ausschreibung k&ouml;nnte bereits im Februar starten. Neben OHB und Rheinmetall gilt auch Airbus als m&ouml;glicher Bieter. Der OHB-Kurs reagierte am Montag mit einem Kurssprung von 35 %.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 05.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Bondm&auml;rkte leiden zunehmend unter Vertrauensverlust</p> <p>- Silber-Hausse nimmt obskure Z&uuml;ge an</p> <p>- Hamburger Windkraftpakt: Wer profitiert?</p> <p>- Die hei&szlig;este Wette im US-Verteidigungssektor</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>&nbsp;</p>

Forschungserfolg für ROCHE

<p style="text-align: justify;">Der Schweizer Pharmakonzern hat mit einem neuen Adipositas-Wirkstoff in einer Phase-II-Studie alle Ziele erf&uuml;llt. Die Studien-Teilnehmer erhielten &uuml;ber 48 Wochen einmal w&ouml;chentlich CT-388 und verloren dabei im Schnitt &uuml;ber 20 % ihres K&ouml;rpergewichts. Laut ROCHE-Manager Manu Chakravarthy ist das maximale Potenzial des Mittels noch nicht ausgesch&ouml;pft, da bei h&ouml;heren Dosierungen kein Stillstand der Gewichtsabnahme auftrat. Die Rechte an CT-388 hatte ROCHE 2023 durch die &Uuml;bernahme des kalifornischen Biotech-Unternehmens Carmot erworben. Die ROCHE-Aktie befindet sich seit November in einem Aufw&auml;rtstrend. Der Pharmatitel notiert aktuell rund 18 % unter dem im April 2022 erreichten Allzeithoch bei 439 CHF. Wer noch einsteigen will, sollte aber einen gr&ouml;&szlig;eren R&uuml;cksetzer abwarten.</p>

Handlungsbedarf bei Friedrich Vorwerk

<p>Friedrich Vorwerk hat die Prognosen pulverisiert, damit ergibt sich bei uns im Bernecker B&ouml;rsenkompass Handlungsbedarf. Was wir Ihnen empfehlen k&ouml;nnen SIe in <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-910-seitwaerts-us-dollar-4-jahres-tief-friedrich-vorwerk-sk-hynix-rocket-internet_H1834941916_6799389/">diesem Artikel</a> nachlesen. Ein konstenloses Probeabo k&ouml;nnen sie &uuml;ber diesen <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">Link</a> abschlie&szlig;en und innerhalb von 30 Tagen mit einer E-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> k&uuml;ndigen.&nbsp;</p>

"Massive Armada auf dem Weg"

<p>Trump erh&ouml;ht den Druck auf den Iran. Er hat den Iran gewarnt, dass &bdquo;die Zeit davonl&auml;uft&ldquo;, um ein Abkommen zu erreichen und damit eine US-Milit&auml;raktion abzuwenden. Zugleich sagte er, eine Flotte von Schiffen sei bereit f&uuml;r eine Mission, die er mit Washingtons j&uuml;ngster Operation in Venezuela verglich.</p> <p>In einem heutigen Beitrag auf seinem Truth-Social-Account wiederholte er, dass eine &bdquo;massive Armada auf dem Weg in den Iran&ldquo; sei. Er f&uuml;gte hinzu, sie bewege sich &bdquo;schnell, mit gro&szlig;er Macht, Begeisterung und Zielstrebigkeit&ldquo;.</p> <p>Er warnte au&szlig;erdem, dass jeder Angriff gr&ouml;&szlig;er sein werde als die US-Schl&auml;ge auf drei iranische Nuklearanlagen im vergangenen Juni.</p> <p>Es wird nicht langweilig.</p> <p>&nbsp;</p>

Comeback bei Software-Aktien?

<p>Eine aktuelle Goldman-Sachs-Grafik zeigt eine auff&auml;llige Schieflage in der Positionierung der Hedgefonds. W&auml;hrend Halbleiterwerte inzwischen extrem &uuml;bergewichtet sind, wurden Softwaretitel zuletzt hinsichtlich Disruptions&auml;ngsten regelrecht ger&auml;umt. Die Netto-Exposure der Fonds im Software-Sektor ist auf den tiefsten Stand seit Jahren gefallen, w&auml;hrend Chips und Ausr&uuml;ster gleichzeitig auf Rekordniveau liegen. Das spricht f&uuml;r einen &uuml;berf&uuml;llten KI-Trade in den Halbleitern, bei dem das R&uuml;ckschlagrisiko steigt, sobald die Erwartungen nicht mehr weiter &uuml;bertroffen werden. Umgekehrt entsteht gerade bei Software ein interessantes antizyklisches Setup. Wenn die n&auml;chste Marktrotation kommt, d&uuml;rfte wieder Kapital in die untergewichteten Qualit&auml;tsbereiche wie Cloud- und KI-Software flie&szlig;en. F&uuml;r uns wird das ein Thema in den Briefen. Nicht jeder Softwaretitel ist durch KI dem Tode geweiht. Es gibt auch jene, welche durch den Einsatz von KI sogar profitieren. SAP liefert morgen den Auftakt im Softwaresektor mit den Q4-Zahlen.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Märkte und Kurse: Was die FED-Tagung mit sich bringt

<p style="text-align: justify;">Die Wall Street tendierte gestern genau spiegelverkehrt wie in den letzten Wochen. Technologiewerte konnten mehrheitlich zulegen, defensive Titel und Zykliker gaben nach, die Nebenwerte lagen dazwischen.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Heute tagt das Fed-Board, eine Ver&auml;nderung beim Leitzins ist sehr unwahrscheinlich. Spannender ist eine m&ouml;gliche Vorentscheidung, wer der n&auml;chste Fed-Chef wird, und das ist fraglos aufschlussreich: Der neue Favorit Rieder kommt von BLACKROCK, dessen Chef ein pers&ouml;nlicher Freund des Pr&auml;sidenten ist. Der BLACKROCK-Chef Larry Fink war auch wichtigster Begleiter von Trump in Davos. Die Devisenm&auml;rkte haben schon reagiert, der Dollar ist gestern zum Euro auf ein Vier Jahres Tief gefallen. Das spiegelt die Sorge um die Unabh&auml;ngigkeit der FED wider.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://www.bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot/Bildschirmfoto 2026-01-28 um 12.29.40.png" alt="" width="600" height="342" /></p> <p style="text-align: justify;">Wie sich das auf die Aktienm&auml;rkte auswirkt, haben wir letztes Jahr schon eindrucksvoll gesehen. Letztes Jahr hat der S&amp;P500 in Euro 4,5 % zugelegt, der NASDAQ100 um 8 % und der DAX rund +23 %. Etwas zugespitzt k&ouml;nnte man sagen: US-Aktien steigen in Dollar aber nicht in Euro. Wer einen klassischen Welt Index im Depot hat, wird das bemerkt haben. ETFs auf US-Indizes sind indes noch st&auml;rker betroffen. Besserung ist nicht in Sicht, die systematische Demontage der Institutionen wird am Devisenmarkt klar bewertet. Wenden wir uns den Gewinnern zu: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-910-seitwaerts-us-dollar-4-jahres-tief-friedrich-vorwerk-sk-hynix-rocket-internet_H1834941916_6799389/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker B&ouml;rsenkompass. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

Mit Vollgas unterwegs: ASML

<p>ASML steigerte die Erl&ouml;se im Schlussquartal 2025 von rund 7,5 Mrd. Euro im Vorquartal auf 9,7 Mrd. Euro und &uuml;bertraf damit alle Erwartungen. Die Bruttomarge verbesserte sich im Quartalsvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf 52,2 %, womit ASML ebenfalls besser abschnitt als gedacht. Besonders hervorzuheben ist der Auftragseingang: Hier zog ASML Neugesch&auml;ft im Wert von fast 13,2 Mrd. Euro an Land, wobei die Analysten lediglich mit rund der H&auml;lfte gerechnet hatten. Im ersten Quartal geht ASML nun davon aus, dass es weiter gut l&auml;uft - der Umsatz soll 8,2 bis 8,9 Mrd. Euro erreichen und die Bruttomarge soll 51 bis 53 % betragen.&nbsp;F&uuml;r das Gesamtjahr 2026 peilt man Ums&auml;tze von 34 bis 39 Mrd. Euro an und eine Bruttomarge von 51 bis 53 %. Neben einem weiteren Umsatzwachstum k&uuml;ndigte ASML an, bis Ende 2028 eigene Aktien im Wert von bis zu 12 Mrd. Euro zur&uuml;ckzukaufen. Die neuen Zahlen tragen die Aktie auf ein neues Hoch: ASML lebe hoch!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

SK Hynix Zahlen

<p>Der s&uuml;dkoreanische Chiphersteller SK Hynix hat f&uuml;r das vierte Quartal 2025 einen operativen Gewinn von 19,2 Billionen Won (13,5 Milliarden US Dollar) gemeldet und damit die Erwartungen der Analysten &uuml;bertroffen. Das Ergebnis stellt einen deutlichen Anstieg (+137 %) gegen&uuml;ber dem Vorjahreswert dar. Im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen einen operativen Gewinn von 8,1 Billionen Won erzielt. Analysten hatten lediglich mit 17,7 Billionen Won gerechnet. Die Aktie reagiert fest.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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