<p>Amazon investiert weitere 5 Mrd. $ in Anthropic, womit sich die Gesamtsumme auf 13 Mrd. $ erhöht. Bei Erreichen kommerzieller Meilensteine können weitere 20 Mrd. $ folgen.</p> <p>Anthropic sichert sich im Gegenzug 5 Gigawatt (GW) an Rechenkapazität. Zum Vergleich:</p> <p>OpenAI beansprucht Schätzungen zufolge etwa 2 GW der Trainium-Kapazitäten von Amazon. Der Fokus liegt auf den hauseigenen Chips von Amazon (Trainium und Graviton). Bis Ende 2026 soll die Kapazität durch den Hochlauf von Trainium 3 bereits 2 GW erreichen.</p> <p>An der Wall Street werden drei Hauptprofiteure genannt (s. Grafik):</p>
<p>Innovation der Woche: CATL </p> <p>Die technologischen Fortschritte von CATL untermauern derzeit die globale Marktführerschaft. Die Weiterentwicklung der Qilin-Batterie auf eine Reichweite von 1.500 Kilometern ist ein signifikanter Sprung gegenüber der bisherigen 1.000-Kilometer-Grenze. Damit adressiert CATL eines der größten Hindernisse für die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Gleichzeitig stellt die Optimierung der Shenxing-Batterie einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb mit BYD dar. Eine Ladung von 10 auf 98 % in weniger als sieben Minuten nähert sich der Zeitspanne eines herkömmlichen Tankvorgangs an. Die angekündigte Massenproduktion von Natrium-Ionen-Batterien bis zum Jahresende verringert die Abhängigkeit von Lithium, Kobalt und Nickel. Wir hatten CATL zuletzt an dieser Stelle am 7. April empfohlen. Seitdem + 17 %. KGV 18 für 2027 ist weiterhin wenig ambitioniert.</p> <p>Fazit: Weiter aussichtsreich.</p>
<p>Medial schlagen die Wellen hoch. Die Argumentation der Kursverdoppleung wird aktuell wie folgt begründet:</p> <p>Während die Konkurrenz (Philoptics, E&R, Trumpf) oft nur bei einfachen Glasarten (Borosilikat) gute Ergebnisse liefert, beherrscht LPKF mit dem LIDE-Verfahren alle Glaszusammensetzungen – auch die für sog. Advanced Packaging kritischen Aluminosilikat-Gläser. Wettbewerber scheitern oft an spezifischen optischen Eigenschaften oder veralteten Methoden. LPKF bietet demnach als einziger Anbieter volle Material-Optionalität.</p> <p>Über 80 % Marktanteil in den Qualifizierungen zeigen, dass Kunden wie SEMCO oder Absolics auf die Prozessreife von LPKF angewiesen sind. Der Burggraben ist der 10-jährige Vorsprung in der Prozessreife. Nicht der Maschinenbauer bestimmt das Glas, sondern der Kunde – und nur LPKF kann jeden Kundenwunsch technologisch bedienen.</p> <p>Das ganze ist hoch technisch, aber nachvollziehbar. Dennoch ist bis heute auch Fakt, dass dei Großaufträge bislang auf sich warten lassen. Eine Halbierung der Position ist durchaus angebracht.</p>
<p>Ich mache dafür zwei Gründe aus:</p> <p>1. SK Hynix hat mit der Massenproduktion seiner 192 GB SOCAMM2-Speichermodule begonnen. Diese sind spezifisch für Nvidias kommende „Vera Rubin“-Plattform konzipiert. Durch die Portierung von Low-Power-DRAM (LPDDR) in Serverumgebungen verdoppelt SK hynix die Bandbreite bei einer gleichzeitigen Reduktion des Stromverbrauchs um über 75 %.</p> <p>2. In zwei Tagen kommen die Zahlen für das erste Quartal. Analysten haben ihre Kursziele frisch weiter angehoben. Samsung Securities aus Seoul geht von 1,3 Mio. Won auf 1,8 Mio. Won, Morgan Stanley von 1,3 Mio. Won auf 1,7 Mio. Won, gegen einen aktuellen Kurs von 1,25 Mio. Won.</p> <p>Damit werden starke Zahlen eingepreist. Bitte keine Kurswunder am Donnerstag erwarten. </p>
<p>In einem Interview mit Redakteur Georg Sures hat Investmentprofi Serge Nussbaumer vom Schweizer Wertpapierhaus Maverix Securities exklusiv für den Bernecker Börsenkompass die aktuellen Perspektiven für den Software-Sektor analysiert und nennt die Aktien, auf die Anleger jetzt setzen sollten. </p> <p>Das Interview vom 15. April können Sie jetzt auf dem Bernecker Börsenkompass komplett im frei zugänglichen Bereich lesen. </p> <p> <a title="Exklusiv-Interview Bernecker Börsenkompass" href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/exklusiv-interview-investmentprofi-empfiehlt-jetzt-diese-software-aktien_H661847719_6799493/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/exklusiv-interview-investmentprofi-empfiehlt-jetzt-diese-software-aktien_H661847719_6799493/</a> </p> <p> </p>
<p>Der US-Konzern, der pharmazeutische Produkte und Dienstleitungen für das Gesundwesen vertreibt, will seinen Geschäftsbereich Medical-Surgical Solutions (chirurgische Instrumente) schon länger an die Börse bringen. Jetzt hat McKesson eine Minderheitsbeteiligung von 13 % an der Sparte für 1,25 Mrd. $ an die Investmentgesellschaft Apollo Funds verkauft. Der IPO der Sparte (Bewertung 13 Mrd. $) dürfte damit näher rücken. McKesson will sich durch die Ausgliederung stärker auf den Handel mit pharmazeutischen Produkten (Umsatzanteil: 91,3 %) fokussieren. </p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p><br />Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Lange war es still um die Aktie. Und kein Wunder - verbindet man mit BLACKBERRY ausgediente Geräte aus den 2000-ern. Doch: QNX, ein Geschäftsbereich von BLACKBERRY, baut seine Zusammenarbeit mit NVIDIA weiter aus und das ist reiner Treibstoff für die Aktie. Ziel der Kooperation ist es, die Entwicklung sicherheitskritischer Edge-KI-Systeme der nächsten Generation zu ermöglichen und so KI-gestützte Anwendungen in regulierten Bereichen wie Robotik, Medizintechnik und Industrie umzusetzen. Die vertiefte Zusammenarbeit knüpft an bestehende Projekte beider Unternehmen an und überträgt bewährte Technologien nun verstärkt auf weitere Branchen. Für BLACKBERRY geht es zweistellig nach oben. Wow!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Skepsis gegenüber dem Robotik-Sektor saß lange tief. Zu oft erinnerten die Visionen an die leeren Versprechen des Metaverse. Doch die technologische Entwicklung erreicht eine neue Stufe.</p> <p>Ein Beispiel aus Polen lässt aufhorchen. Der humanoide Roboter „Edek“ vertreibt dort erfolgreich Wildschweine aus Stadtgebieten. Das klingt kurios, markiert aber einen entscheidenden Wendpunkt. Es geht weg von der rein digitalen KI, die Texte oder Bilder generiert, hin zur sogenannten physischen KI.</p> <p>Barclays bezeichnet die aktuelle Ära bereits als das „Jahrzehnt des Roboters“. Der Markt für humanoide Systeme, autonome Fahrzeuge und industrielle Automatisierung soll bis 2035 ein Volumen von bis zu 1,4 Bio. $ erreichen. Das Thema gehört in jedes Depot. Wir werden es in den nächsten Wochen deutlich vertiefen. </p>
<p><strong>Der seit 2011 amtierende CEO Tim Cook will diesen Posten zum 1. September räumen und beschränkt sich ab dann auf die Rolle eines Executive Chairman.</strong> Zum Nachfolger wurde der Hardware-Chef John Ternus bestimmt. Der Ingenieur arbeitet seit 25 Jahren für den Konzern, er hat viele bekannte Produkte maßgeblich mitgestaltet.</p> <p><strong> Cook lobt seinen Nachfolger als „perfekte Besetzung“ mit viel Liebe zum Detail bei der Produktentwicklung.</strong> Der Konzern bemüht sich darum, den Wechsel als einen sanften Übergangsprozess („smooth transition“) darzustellen. Die Personalie zeigt, dass bei APPLE weiterhin hochwertige Geräte im Vordergrund stehen und das Thema KI etwas darunter angesiedelt ist.</p> <p><strong>Für den künftigen Erfolg von John Ternus steht eine hohe Messlatte bereit: </strong>In der Ära Tim Cook hat sich der Umsatz des Konzerns vervierfacht (in den jüngsten vier Quartalen: 435,6 Mrd. $) und parallel stieg die Marktkapitalisierung um den Faktor 20 (zurzeit 4,01 Bio. $).</p> <p><strong>Die Aktie hat allein in den vergangenen zwölf Monaten um 41 % zugelegt. </strong>Bei einem Forward-KGV von 32 wird ein Teil der Anleger den Führungswechsel als Anlass für einen Teilrückzug verstehen.</p> <p><strong>Trotz aller Vorschusslorbeeren muss John Ternus noch unter Beweis stellen, dass auch er den gesamten Konzern weiterentwickeln kann.</strong> Für die Actien-Börse besteht zurzeit kein Grund, die Position (seit 46/23) zu beenden.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Nach der klassischen Dow-Theorie gilt der Transportindex als der entscheidende Vorläufer für den breiten Aktienmarkt. Industrieunternehmen können nur dann Gewinne erzielen, wenn die von ihnen produzierten Güter auch zum Kunden gelangen. Ein steigender DJTA signalisiert, dass die Logistikketten hoch ausgelastet sind und die Nachfrage nach Transportleistungen ungebrochen bleibt.</p> <p> </p>
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Volker Schulz
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