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Informationen direkt aus unserer Redaktion

LG ELECTRONICS profitiert von möglicher Kooperation mit Nvidia

<p>Offenbar hat es hochrangige Gespr&auml;che einer rund 30-k&ouml;pfigen LG-Delegation im NVIDIA-Hauptquartier in Santa Clara gegeben. Damit r&uuml;ckt die Anfang Juni angek&uuml;ndigte Kooperation in KI-Infrastruktur, Robotik und &bdquo;Physical AI&ldquo; n&auml;her an konkrete Projekte. Nvidia nennt LG Electronics, LG Energy Solution, LG Uplus und LG CNS als Partner f&uuml;r skalierbare KI-Fabriken auf Basis von Nvidida DSX. F&uuml;r Anleger wird LG damit nicht mehr nur als Hersteller von Fernsehern und Haushaltsger&auml;ten gesehen, sondern als m&ouml;glicher Industriepartner f&uuml;r Rechenzentren, digitale Zwillinge, Serviceroboter und intelligente Fabriken.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 26.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Kapriolen bei Halbleiter- und Softwareaktien&nbsp;</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;DT. TELEKOM: Bodenbildung?&nbsp;</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;US-Nischenplayer jetzt kaufen</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Australien unter der Lupe - Deep Dive mit 5 Empfehlungen</p> <p>&nbsp;B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Actien-Börse: INIT - Qualitätsnebenwert mit Platzierung

<p>INIT hat sich &uuml;ber die Ausgabe von einer Million neuer Aktien frisches Kapital beschafft und dabei rund 47 Mio. Euro eingenommen. Die Mittel sollen in Gro&szlig;projekte, m&ouml;gliche &Uuml;bernahmen und weiteres Wachstum flie&szlig;en.</p> <p>Berenberg senkte das Kursziel nach der Kapitalerh&ouml;hung zwar von 70,00 auf 67,50 Euro, best&auml;tigte aber die Kaufempfehlung. Analyst Robert-Jan van der Horst h&auml;lt eine gr&ouml;&szlig;ere Akquisition kurzfristig f&uuml;r wahrscheinlich.</p> <p>Da der Vorstand bereits zuvor &Uuml;bernahmepl&auml;ne angedeutet hatte, kommt die Ma&szlig;nahme nicht &uuml;berraschend. Auch die Finanzierung &uuml;ber den Kapitalmarkt war absehbar. Die Investmentstory bleibt langfristig voll intakt. Neue K&auml;ufe im Bereich 41 &euro; vormerken.</p>

Bernecker daily: Rheinmetall-Absturz - was tun?

<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius wird das F-126-Fregattenprogramm (vier NATO-Fregatten zur U-Boot-Abwehr mit geplanter Auslieferung ab 2028) voraussichtlich endg&uuml;ltig beenden. Die RHEINMETALL-Tochter NVL galt bislang als potenzieller Retter des mehr als 12 Mrd. &euro; schweren Projekts. Stattdessen setzt die Bundesregierung wohl auf die Meko-200-Fregatten von TKMS und man geht offenbar zu einer &bdquo;effizientere Verwendung&ldquo; des Verteidigungsbudgets &uuml;ber. Die Wachstumsstory der Marinesparte und die &Uuml;bernahme von NVL bekommt einen Riss. Per 2030 ist der Effekt in der Marinesparte auf etwa 2 Mrd. &euro; weniger Umsatz zu taxieren. Daf&uuml;r wird RHEINMETALL aber auch Umsetzungsrisiken los. Auf EBIT-Ebene sind bei gesch&auml;tzt ca. 12 &ndash; 13 % EBIT-Marge ca. 250 Mio. &euro; buchst&auml;blich versunken. Die Marinesparte macht weniger als 10 % des Konzernumsatzes aus, sodass die Auswirkungen auf den Gesamtkonzern begrenzt bleiben. Die Kursreaktion von zeitweise -20 % ist Ausdruck dessen, dass R&uuml;stungskonzerne stark mit Fokus auf k&uuml;nftige Auftr&auml;ge bewertet werden, ist allerdings hinsichtlich der Umsatz- und Ergebnisrelevanz &uuml;bertrieben.</p> <p>Fazit: Trading-Chance auf Niveau des April-Tiefs mit enger Risikoabsicherung (max. 7 %).</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/RHM GR Equity (Rheinmetall AG) F 2026-06-24 15-55-10.jpg" alt="" width="650" height="373" /></p>

Das deutsche Geschäftsklima verbessert sich!

<p>Im Juni verbesserte sich das Gesch&auml;ftsklima in Deutschland leicht, abzulesen am ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex, der auf 85,6 Punkte kletterte. Die Lagebeurteilung der Unternehmen hat sich auf 87 Punkte erh&ouml;ht, w&auml;hrend die Gesch&auml;ftserwartungen auf 84,1 Punkte stiegen. Insgesamt liegen die Werte im Rahmen der Erwartungen, zeigen&nbsp;jedoch eine leichte Aufhellung der Konjunkturstimmung.&nbsp;</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Schock bei Rheinmetall

<p>Ein Bericht des Spiegel hat die Aktien deutscher R&uuml;stungskonzerne kr&auml;ftig durcheinandergewirbelt. W&auml;hrend die Papiere von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) zeitweise um mehr als 11 % zulegten, verlor Rheinmetall &uuml;ber 12 % an Wert. Ausl&ouml;ser ist die Meldung, dass Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius das bisherige Fregattenprojekt F126 offenbar nicht weiterverfolgen und stattdessen auf Fregatten des Typs Meko-200 von TKMS setzen will.</p> <p>Besonders hart tr&auml;fe dies Rheinmetall, da der Konzern erst vor Kurzem den Schiffbauer Naval Vessels L&uuml;rssen (NVL) &uuml;bernommen hat, der als Generalunternehmer f&uuml;r das F126-Programm vorgesehen war. Analyst David Perry von JPMorgan bezeichnete die Entwicklung als &bdquo;herben R&uuml;ckschlag&ldquo; und bezifferte den potenziell gef&auml;hrdeten Auftragswert auf rund 12 Mrd. &euro;. Damit k&ouml;nnten die D&uuml;sseldorfer ihre ambitionierten Ziele beim Auftragseingang im laufenden Jahr verfehlen.</p> <p>F&uuml;r TKMS w&uuml;rde die Entscheidung hingegen einen bedeutenden Erfolg im Wettbewerb um Gro&szlig;auftr&auml;ge der Marine bedeuten und die starke Position im europ&auml;ischen Kriegsschiffbau weiter festigen. Noch ist allerdings offen, ob das F126-Projekt endg&uuml;ltig gestoppt wird. Denkbar w&auml;re auch, dass NVL k&uuml;nftig andere Marineauftr&auml;ge erh&auml;lt oder als Subunternehmer an einem alternativen Programm beteiligt wird. Die heftigen Kursreaktionen zeigen jedoch, wie stark die Erwartungen an die Auftragsdynamik im Verteidigungssektor inzwischen in den Bewertungen eingepreist sind.</p>

Entlastung für die Logistikbranche

<p>Die Logistikbranche steht vor einer sp&uuml;rbaren Entlastung auf der Kostenseite. Nachdem die volatilen Energiepreise der vergangenen Jahre die zyklische Erholung der globalen Wirtschaft belasteten, deutet sich eine nachhaltige Entspannung an: Prognosen zufolge konsolidieren sich die Roh&ouml;lnotierungen (Brent) sp&uuml;rbar nach unten.</p> <p style="text-align: justify;">Da Treibstoffkosten traditionell zwischen 35 und 40 % der operativen Kosten im schweren Stra&szlig;entransport sowie in der Luftfracht ausmachen, wirkt dieser Preisr&uuml;ckgang wie ein automatisches Effizienzprogramm. Unternehmen, die parallel dazu ihre internen Hausaufgaben bei der Restrukturierung gemacht haben, stehen vor einer nachhaltigen Margenexpansion. Unsere fundamentale Einsch&auml;tzung zu drei Schwergewichten der Branche finden sie in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Erfindet sich Qualcomm heute neu?

<p>Auf dem heute terminierten Investor Day d&uuml;rfte der US-Chiphersteller seine Strategie pr&auml;sentieren, sich von der hohen Abh&auml;ngigkeit vom Smartphone-Gesch&auml;ft zu l&ouml;sen und zu einem breit aufgestellten Anbieter von KI-Rechenleistung zu entwickeln. Neben Anwendungen im Automobilbereich, IoT und Edge-KI r&uuml;ckt dabei insbesondere das Rechenzentrumsgesch&auml;ft in den Fokus. Daraus ergibt sich f&uuml;r Qualcomm bis 2028 ein Umsatzpotenzial von rund 10 Mrd. $ im Bereich Data Center und KI, wobei erste Erfolge bereits durch den 200-MW-Auftrag des saudischen KI-Projekts HUMAIN sowie einen bislang nicht n&auml;her benannten Hyperscaler-Kunden sichtbar werden.</p> <p>Der Vorsto&szlig; in den KI-Markt erfolgt jedoch in einem Umfeld intensiver Konkurrenz. Qualcomm tritt gegen etablierte Schwergewichte wie Nvidia, AMD, Broadcom, Marvell und ARM an. Hinzu kommen propriet&auml;re Entwicklungen gro&szlig;er Cloud-Anbieter wie Amazons Graviton-Prozessoren oder Googles Axion-Chips. Auf dem Investor Day w&auml;ren daher konkrete Details zur neuen &bdquo;Dragonfly&ldquo;-Rechenzentrumsplattform, den geplanten KI-Beschleunigern AI200 und AI250 sowie weitere Kunden- und Partnerschaftsank&uuml;ndigungen wichtig.</p> <p>Strategisch ist der Schritt nachvollziehbar. Qualcomm verf&uuml;gt &uuml;ber langj&auml;hrige Erfahrung bei energieeffizienten Prozessoren und KI-Beschleunigern f&uuml;r mobile Endger&auml;te. Gelingt der Transfer dieser Kompetenzen in Rechenzentren, wird das Unternehmen vom Trend zu agentischer KI, Edge-Computing und physischer KI in Robotern profitieren. Langfristig w&auml;re sogar denkbar, dass die Mehrheit der Ums&auml;tze aus den Bereichen KI, Rechenzentren, Automotive und IoT stammt, w&auml;hrend Smartphones an Bedeutung verlieren.</p> <p>Ein Teil des m&ouml;glichen Erfolgs ist bereits im Aktienkurs eingepreist. Die Bewertungskorrektur l&auml;uft gerade. Wir warten das Ergebnis des Investor Days ab, bevor wir neu investieren.<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Bernecker daily: RWE - was bringt der Amprion-Deal?

<p>Mit dem Erwerb weiterer 35 % am &Uuml;bertragungsnetzbetreiber Amprion setzt RWE ein &uuml;berraschendes strategisches Signal. Damit erh&ouml;ht RWE den Anteil direkt auf 55 % und macht Amprion damit faktisch zu einem strategischen Kerninvestment. Dies bedeutet eine teilweise Abkehr vom bisherigen Fokus als reiner Betreiber von Erneuerbare-Energien- und Kraftwerksanlagen und er&ouml;ffnet gleichzeitig den Zugang zu einem der attraktivsten regulierten Infrastrukturm&auml;rkte Europas. F&uuml;r 3,6 Mrd. erwirbt RWE die zus&auml;tzlichen Anteile zu einer Bewertung von insgesamt rd. 10 Mrd. &euro; und lediglich 1,07 des f&uuml;r 2027 erwarteten regulierten Anlageverm&ouml;gens (RAB) beziehungsweise dem 13,9-Fachen des erwarteten Gewinns. Das RAB ist der Wert aller Netzanlagen, auf die der Regulierer dem Unternehmen eine Rendite zugesteht. Bezogen auf das RAB ist die &Uuml;bernahme ca. 20 % g&uuml;nstiger als die &uuml;bliche Marktbewertung. Besonders attraktiv ist das Wachstumspotenzial: Das regulierte Anlageverm&ouml;gen von Amprion soll von 16,5 Mrd. &euro; im Jahr 2025 auf rund 60 Mrd. &euro; im Jahr 2031 steigen, was einem j&auml;hrlichen Wachstum von mehr als 18 % entspricht. Basierend auf der heutigen Bewertung, k&ouml;nnte RWEs Anteil bis 2031 einen Wert von rund 15,5 Mrd. &euro; erreichen. Die Finanzierung erfolgt etwas &uuml;berraschend &uuml;ber eine Kapitalerh&ouml;hung in H&ouml;he von 4 Mrd. &euro;.</p> <p>Fazit: RWE gewinnt an Attraktivit&auml;t und operativer Stabilit&auml;t &ndash; kaufenswert.</p>

Bernecker daily: FEDEX hat mit dem Ausblick enttäuscht.

<p><strong>Der weltweite Paketlogistiker meldete f&uuml;r sein fiskalisches Schlussquartal 12,6 % Umsatzplus auf 25,0 Mrd. $.</strong> Sowie den bereinigten EPS-Anstieg auf 6,31 $ (vor einem Jahr: 6,07 $). CEO Raj Subramaniam betonte, die Wachstumsstrategie sei profitabel und die Abspaltung von FEDEX FREIGHT ein Erfolg.</p> <p><strong>Parallel zu dieser Abtrennung begann am 1. Juni f&uuml;r FEDEX ein Rumpfgesch&auml;ftsjahr bis 31. Dezember, so dass ab 2027 Gesch&auml;fts- und Kalenderjahr &uuml;bereinstimmen.</strong> Die gestern gezeigte Jahresprognose bezieht sich auf das Kalenderjahr 2026: Bei ca. 11 % mehr Umsatz soll das EPS 16,90 bis 18,10 $ betragen, ausdr&uuml;cklich im unver&auml;nderten Rahmen (ohne externe Schocks).</p> <p><strong>Dies war aus Sicht der Analysten (ihr Ansatz: 19,90 $ je Aktie) klar entt&auml;uschend. </strong>Die FEDEX-Aktie sackte nachb&ouml;rslich 6,5 % ab, ein Kauf bietet sich zurzeit nicht an.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker daily.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Micron Technology ist der Schlüssel

<p><strong>So hei&szlig; wie die Temeraturen, geht es aktuell im Tech-Sektor zur Sache.</strong></p> <p>Die globalen Aktienm&auml;rkte konnten ihre anf&auml;nglichen Gewinne am Mittwoch nicht halten. Nach dem massiven Technologie-Ausverkauf am Dienstag bleib die Erholung heute aus. Im Mittelpunkt steht nun die Ver&ouml;ffentlichung der Quartalszahlen von Micron Technology. Ich erwarte bombastische Zahlen. Ob das der Markt das honorieren wird, steht nach + 250 % seit Jahresbeginn auf einem anderen Blatt.</p> <p>Allerdings: Es ist der dritte Tageseinbruch im Juni im Chip-Sektor (s. Grafik unten). Dem folgte zwei mal anschlie&szlig;end die Fortsetzung der Rally.</p> <p>Beim Pendant SK Hynix hatte ich letzte Woche die Position auch aufgrund einer inzwischen massiven &Uuml;bergewichtung im Depot knapp halbiert. Zum aktuellen Stand:</p> <p>Der MSCI All Country World Index verlor 0,1 %, die Asiaten verlieren im Schnitt um 0,4 %. US-Aktienfutures notierten leicht im Plus und der DAX zeigt um 24.900 seit gestern relative St&auml;rke.</p> <p>Der Dollar stieg auf ein Siebenmonatshoch. Das bringt Rohstoffe unter Druck. Gold bleibt im Baisse-Modus und statet den Test der 4.000er Marke. Brent-&Ouml;l gibt weiter nach mit 76,60 $, was f&uuml;r die Inflationserwartungen weiter positiv ist. Vor diesem Hintergrund:</p> <p>Ist Warsh wirklich ein Falke? Diese Frage beantworten wir im <strong>Aktion&auml;rsbrief </strong>abrufbar auch in der Einzelausgabe heute ab 15 Uhr im <strong>B&ouml;rsenkiosk (<a href="https://boersenkiosk.de/">https://boersenkiosk.de/</a>).</strong> Im Gep&auml;ck habe ich auch einen Deep Dive f&uuml;r Australien mit spannenden Einzelwerten sowie ein Parkettgefl&uuml;ster aus dem Biotech-Sektor.&nbsp; &nbsp;<br /><br /><strong>KI- und Halbleiterwerte bleiben heute Morgen tendenziell unter Druck</strong></p> <p>Der Ausverkauf konzentriert sich weiterhin auf den Technologiesektor und insbesondere auf KI- und Chipwerte.</p> <p>Die Aktie von TSMC, die mehr als 10 % des asiatischen Leitindex ausmacht, verlor &uuml;ber 3 %. Am Vortag hatte sich der Wert noch deutlich besser gehalten als viele andere Technologietitel.</p> <p><strong>S&uuml;dkorea</strong></p> <p>Der Kospi konnte anf&auml;ngliche Gewinne nicht verteidigen. Samsung Electronics wurde von Berichten &uuml;ber ein m&ouml;gliches Aktienr&uuml;ckkaufprogramm gest&uuml;tzt. Dennoch blieb die Unsicherheit im Halbleitersektor hoch.<br /><br /></p> <p>Ihr Volker Schulz (Bernecker Redaktion)</p> <p>&nbsp;</p>

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Volker Schulz

Referenzen

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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