<p><strong>Die Spanne von 16 bis 20 € war das jeweilige Tief 2022, 2023 und 2026.</strong> Dabei war die operative Exzellenz in der Historie stets mindestens fragwürdig. Die Bilanzvorlage für 2025 nebst Ausblick bietet erstmals eine Perspektive mit qualitativer Substanz. </p> <p><strong>KI sorgt für den langfristigen Margenhebel. Der strategische Fokus auf „Agentic Commerce“ lässt aufhorchen.</strong> Die Prognose, dass autonome KI-Systeme bis 2030 rund 15 % des Handelsvolumens abwickeln, führt zu einer drastischen Senkung der Retourenquoten, da KI-gestützte Entscheidungen Fehlkäufe nahezu ausschließen. Eine Datenhoheit, die weit über herkömmliche Algorithmen hinausgeht, ist laut Branchenanalysten anzunehmen. Mit den Zahlen hat ZALANDO alle überrascht. Für das Geschäftsjahr 2026 stellt das Management ein operatives Ergebnis zwischen 660 und 740 Mio. € in Aussicht. Am oberen Ende dieser Spanne werden die Markterwartungen von 678,6 Mio. € somit signifikant geschlagen. Dazu kommt ein Aktienrückkaufprogramm über 300 Mio. €. KGV 15,9 für 2026 sinkt 2027 Richtung 12,4 und 2028 Richtung 10,5. 6,2 Mrd. € Marktkapitalisierung stehen gegen geschätzt 14 Mrd. € Umsatz 2026 bei rd. 540 Mio. € freiem Cashflow. In der Bilanz liegen ca. 1 Mrd. € Nettocash.</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> und über unsere Bernecker-App. </p> <p>Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 12 u. a.:</p> <p>- Zwischen Nervosität und neuer Realität<br />- Der Ölpreis steht im Mittelpunkt der Diskussionen<br />- TUI: Wohin geht die Reise?<br />- Riesenauftrag für KSB<br />- Diese Spezialität hat Fantasie im Gepäck<br />- Unruhe bei BIONTECH <br />- OKLO: Nichts für schwache Nerven<br /><br />Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info </p>
<p>Niemand weiß es. Der Einbruch um zweitweise 20 % heute bleibt bislang unerklärbar. Zunächst gab es den Verdacht eines Short-Reports. Das hat sich nicht bestätigt. Linz, 19. März 2026 - Die aktuellen Kursverwerfungen haben aus Sicht des Managements keine Grundlage in der operativen Entwicklung von Kontron. Die Veröffentlichung des Geschäftsberichts ist unverändert für den 26. März 2026 geplant. Das Zahlenwerk war für den 26. März vorgesehen. Eine Enttäuschung, welche diesen Ansturz rechfertig ist nicht zu erwarten. Umgekehrt aber auch eine Ergebnisse die für Jubelstürme sorgen könnten. Prompt meldet sich jetzt das Unternehmen:</p> <p>"Kontron AG prüft angesichts geopolitischer Spannungen und Volatilitäten bei der Aktienkursentwicklung Maßnahmen, um vom attraktiven Kursniveau der Kontron Aktie zu profitieren. Insbesondere wird kurzfristig die Verabschiedung eines Aktienrückkaufprogramms im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten evaluiert."</p> <p>Aber: Unser Stop Loss liegt bei 20,80 € auf Schlusskursbasis. Kontron hat seit unserem Kauf nicht wirklich Freude gemacht. Auch auf lange Sicht kommt der Titel schlicht nicht auf Kurs, wie der Langfristchart belegt. </p> <p>Aus diesem Grund bleibt der Stop Loss gültig. Der Verkauf würde dann morgen zur Eröffnung auf Xetra-Basis erfolgen. </p>
<p>in Phasen hoher Volatilität verkaufen institutionelle Investoren ihre profitablen Goldpositionen, um Verluste in anderen Anlageklassen auszugleichen oder Nachschusspflichten (Margin Calls) bei gehebelten Geschäften nachzukommen. Es ist immer wieder das gleiche Muster. Im langen Trend drückt Gold Schutzfunktion aus (geopolitische Umwälzungen rasant steigende Staatsschulden). Aber: wenn es kurzfristig an den Märkten eskaliert, der Dollar fest geht und die Liquidität knapp wird, kommen auch Edelmetalle mit runter. Gerüchte wollen auch wissen dass in den arabischen Staaten Goldbestände aufgelöst werden, um an Liquidität zu kommen. Technisch liegen die Auffanglinien um 4.300 $, 4.100 $ (200-Tage-Linie) und 3.900 $.</p> <p> </p>
<p>JABIL INC. | ISIN: US4663131039 | Kurs: 258,67 $ | Mitglied des America First Depot | Empfohlen am 5.6.25 | Seitdem +22 %</p> <p>Jabil hebt die Jahresprognose zum zweiten Mal an. Am 18. März lieferte das Unternehmen starke Q2-Zahlen. Der Umsatz kletterte auf 8,28 Mrd. $, erwartet waren 7,78 Mrd. $. Das entspricht einem Zuwachs von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 2,69 $ deutlich über dem Konsens von 2,51 $. Der freie Cashflow erreichte 360 Mio. $.</p> <p>Die Jahresprognose zieht klar an. Das Management erhöht den Umsatzausblick auf 34 Mrd. $, nach zuletzt 32,4 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll nun 12,25 $ erreichen, gegenüber bisher 11,55 $. Den freien Cashflow sieht das Management bei über 1,3 Mrd. $, einem neuen Rekord für das Unternehmen. Die Bilanz bleibt solide: 1,8 Mrd. $ Cash zum Quartalsende, 300 Mio. $ Aktienrückkäufe im Quartal.</p> <p>Das stärkste Wachstum kommt aus der Sparte "Intelligent Infrastructure". Der Umsatz stieg hier um 52 % auf 4 Mrd. $. Für das Gesamtjahr hebt Jabil die Segmentprognose auf 16,5 Mrd. $ an, ein Plus von 34 % gegenüber dem Vorjahr. Der rein KI-bezogene Anteil soll auf 13,1 Mrd. $ wachsen. Jabil fertigt schlüsselfertige Server-Racks für Hyperscaler und Cloud-Anbieter, ausgestattet mit Rechenleistung, Netzwerktechnik, Stromversorgung und Kühlung. Die Nachfrage übersteigt das Angebot. Das schützt die Margen.</p> <p>Die Aktie reagierte trotz starker Zahlen mit einem Rücksetzer. Das schwache Marktumfeld und die unveränderte operative Marge von 5,7 % enttäuschten einige Anleger. Das KGV liegt bei 22, das KUV bei 0,85. Für einen Systemintegrator mit dieser Wachstumsdynamik ist das günstig. Der Kurs notiert am unteren Rand des Trendkanals.</p> <p><strong>Fazit: Wer bei Jabil zögert, weil der Markt gerade nervös ist, kauft in einem Jahr teurer. Die KI-Infrastruktur braucht jemanden, der die Racks zusammenschraubt. Jabil ist dieser jemand. Rücksetzer nutzen.</strong></p>
<p>Die Versandapotheke hat auch im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Im vergangenen Jahr hatte DOCMORRIS zwar bei steigenden Erlösen den operativen Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) leicht auf 48,2 Mio. Franken reduzieren können. Zugleich weitete sich aber unter dem Strich der Fehlbetrag von zuvor 97 auf gut 134 Mio. Franken aus. Der Umsatz kletterte, wie bereits seit Januar bekannt, um gut 9 % auf 1,19 Mrd. Franken. Um Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern, soll nun ein Logistikstandort geschlossen werden - in Ludwigshafen. Für 2026 stellt die Versandapotheke ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich in Aussicht. Das operative Ergebnis soll auf minus 10 bis minus 25 Mio. Franken sinken. Die Schließung in Ludwigshafen soll dann nach Unternehmensangaben ab dem Jahr 2027 das operative Ergebnis nachhaltig um mehr als 1,8 Mio. Franken aufbessern. Im Gegenzug dürften für die Schließung 2026 rund 2,7 bis 3,6 Mio. Franken als einmalige Kosten anfallen. </p> <p>Derweil korrigierte das Management die Mittelfristziele nach unten. Die Gruppe erwartet nun eine jährliche Wachstumsrate von rund 15 %, statt der zuvor angepeilten 20 %. Gleichzeitig wird das geplante Investitionsniveau reduziert. Unverändert bleibt das mittelfristige Ziel einer operativen Marge von rund 8 %.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ferner verkündete DocMorris eine Partnerschaft mit Alphabet C. Das Unternehmen wolle die KI-Technologie und die sichere Cloud-Infrastruktur von Google nutzen, um seine digitale Gesundheitsplattform der nächsten Generation weiterzuentwickeln, hieß es.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Jahren der Stagnation vollzieht der Bau- und Infrastruktursektor nun eine stille Trendwende: Die Lage stabilisiert sich, und die Investitionen steigen 2026 voraussichtlich. Was diesen Sektor jetzt so spannend macht? Es ist das Auseinanderklaffen von vollen Auftragsbüchern (getrieben durch staatliche Sanierungsprogramme für Schienen und Brücken) und einer noch immer vorsichtigen Bewertung an den Börsen. Der private Wohnungsbau steht aufgrund des massiven Mangels kurz vor dem „Catch-up-Effekt“. Wir haben drei Unternehmen identifiziert, die fundamental unterbewertet sind und ein exzellentes Chance-Risiko-Profil bieten. </p> <p style="text-align: justify;">In der heutigen TB-Daily haben wir auf diese drei Kandidaten eine long Spekulation gestartet. Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">TB-Daily im Einzelabruf</a> erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">Link</a>.</p> <p>Viel Erfolg!</p>
<p>Stellen wir uns darauf ein: Die Aktienmärkte bewegen sich bis mindestens Ende März noch schlagzeilengetrieben. Dann treffen neue US-Marineeinheiten (USS Tripoli) ein. Im Fokus steht dabei die Ölinsel Kharg mit maximaler Druckausübung auf den Iran. Bis dahin bewegen die Schlagzeilen die Märkte. Angriffe auf die Energieinfrastruktur im Nahen Osten lassen Öl heute bis 113 $ steigen. Besonders kritisch wird die Beschädigung der weltweit größten Exportanlage für Flüssigerdgass (LNG) in Katar gewertet. Der S&P 500 fällt unter seine 200-Tage-Linie und zeigt eine Art "Rounding-Top". Wir halten unsere Liquiditätsreserve (ca. 40 %) weiter zurück. </p> <p> </p>
<p>Der Angriff auf das iranische South-Pars-Gasfeld bringt die Märkte wieder unter Stress. Zum ersten Mal seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen wurden nun gezielt iranische Produktionsanlagen sowie angeschlossene petrochemische Komplexe attackiert. Die Tragweite dieses Schlages ist erheblich, da South Pars mehr als zwei Drittel der heimischen Gasversorgung deckt und damit das Rückgrat der iranischen Stromerzeugung bildet. Wie reagiert der Iran? Seit 12:17 Uhr steht der DAX wieder unter Druck wie der Intraday-Chart zeigt. </p> <p>Brent Öl stieg um rd. 7 % auf 108 $.</p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Vor weniger als einem Jahr startete der traditionsreiche Druckmaschinenhersteller mit Aktivitäten im Rüstungsbereich.</strong> Ende Juli 2025 wurde eine strategische Partnerschaft mit Vincorion Advanced Systems bekanntgegeben. Das definierte Ziel: Entwicklung und Produktion von Energieregelungstechnik für bestimmte militärische Anwendungen.</p> <p><strong>Der nun angekündigte Schritt ist ein Joint Venture mit Ondas Autonomous Systems (USA/Israel).</strong> Deren Mutter ONDAS HOLDING börsennotiert ist. Zunächst geht es um den Vertrieb, später auch Fertigung von Drohnensystemen. Die deutsche Seite soll mit 49 % am Joint Venture beteiligt sein – alles stehe noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigung.</p> <p><strong>Mit dem Kurssprung um 9,2 % auf 1,45 € erweckt die Spekulation heute den Eindruck, bereits ausgeschöpft zu sein.</strong> Die schnelle Kursreaktion vor acht Monaten hatte 54 % betragen, was sich als Übertreibung herausstellte. Zahlen dazu in der Bernecker Daily morgen früh.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Der Iran-Krieg strahlt auch auf die Metallmärkte aus. Mit der Eskalation am Persischen Golf und der faktischen Blockade der Straße von Hormus ist eine der Lebensadern der Aluminiumindustrie (9 % der Weltproduktion) unterbrochen, während die London Metal Exchange (LME)-Notierungen deutlich zugelegt hatten und der Aluminiumpreis jenseits der 3.500-$-Marke gestiegen ist. Unsere Recherchen ergeben zwei Profiteure mit Aufwärtspotenzial.</p> <p>In der heutigen TB-Daily haben wir auf diese beiden Kandidaten eine long Spekulation gestartet. Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">TB-Daily im Einzelabruf</a> erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den Link.<br /><br />Viel Erfolg!<br /><br />Achtung: das ist eine Spekulation, bei der Sie nur Beträge einsetzen sollten, deren Verlust Sie nicht mehr als ein müpdes Lächeln kostet. Mehr davon in der TB-Daily oder hier im Newspilot.</p> <p> </p>
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Volker Schulz
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