<p>Die eingedampfte Prognose hat niemand erwartet und wegen des gleichzeitig hochnervösen Marktumfelds war die Kursreaktion entsprechend harsch. Treiber der Angst sind steigende Öl- und Gaspreise, weil sie Inflation befeuern und den Konsum dämpfen. Gleichzeitig wird Beiersdorf als defensiver Wert mit stabilen Geschäften in Körperpflege und Tesa, verlässlicher Dividendenpolitik und Aktienrückkäufen gespielt. Die hochsolide Kassenlage schafft Spielraum für Zukäufe und zusätzlich gibt es hohe Kreditlinien als Puffer. Die meisten Analysten bestätigten trotz Kritik Kursziele von 93 bis 120 €, was klar über dem Verlaufstief von 82,70 € liegt.</p> <p>Zudem ist die Aktie im historischen Kontext vergleichsweise günstig bewertet. Die Analystenkonsensschätzung für den Gewinn je Aktie 2026 liegt bei 4,48 € (im Verlauf der letzten zwei Tage schon um 14 Cent gesunken). Das ergibt ein KGV von 18,5, was für Beiersdorf im historischen Vergleich klar unterdurchschnittlich ist. In den vergangenen zehn Jahren lag das KGV im Bereich von 26 bis 42. Auch wenn einige Häuser ihre Gewinnschätzungen noch nach unten anpassen werden, erwarten wir das KGV nicht über 22.</p> <p>Berücksichtigt man noch die üppige Nettokassenposition, ergibt sich noch eine ganz andere KGV-Betrachtung: Beiersdorf sitzt derzeit auf Netto-Liquidität in Höhe von 4,088 Mrd. € (per 31.12.2025). Das macht pro Aktie eine Nettoliquiditätsposition rund 18,70 €. Bereinigt man den Kurs entsprechend, sinkt das KGV sogar auf 14,3.</p> <p>Abgesehen von einer möglichen technischen Gegenbewegung können wir nicht versprechen, dass sich der Kurs innerhalb kurzer Zeit dynamisch erholen wird. Wer aber mindestens auf Sicht von zwei bis drei Jahren investiert, für den ist das aktuelle Kursniveau eher eine Chance.</p> <p>Wir werden noch etwas die weitere Kursstabilisierung abwarten und dann über einen möglichen Verbilligungskauf im Allround-Portfolio entscheiden.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p><strong>Die ursprüngliche Konzeption der Ampel-Regierung allein auf erneuerbare Energien erweist sich als technisch lückenhaft. </strong>Wir halten dennoch am Kursziel von 60 € fest:</p> <p><strong>Der Wirtschaftswert der laufenden Stromquellen (inkl. Gas- und wasserstofffähiger Anlagen) liegt bei etwa 180 % der Buchwerte.</strong> Diese langfristigen Investitionen sind in ihrer Beständigkeit einzigartig. Sollte der Rückbau fossiler Kapazitäten technologisch modifiziert oder gestreckt werden, ändert dies die Kalkulation im laufenden Geschäft sowie den Bilanzansatz schlagartig zum Positiven. Mit der Beteiligung von knapp 16,7 % an E.ON verfügt RWE zudem über ein wertvolles Asset, das jederzeit zur Finanzierung neuer Großprojekte oder zur strategischen Absicherung genutzt werden kann.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 10</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Korrektur der Banken ist richtig einzuordnen</p> <p style="padding-left: 40px;">- TELEFÓNICA prüft Gerüchten zufolge die Übernahme von 1&1</p> <p style="padding-left: 40px;">- BEFESA: Die Story gewinnt an Kontur</p> <p style="padding-left: 40px;">- LNG-Branche: Dieser Wert hat Potenzial</p> <p style="padding-left: 40px;">- WALL STREET: New York bietet das unaufgeregte Bild</p> <p style="padding-left: 40px;">- Fast geadelt - HIMS & HERS HEALTH </p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></strong></p>
<p>Puma hat nun zwei starke, strategisch orientierte Großaktionäre. Neben der chinesischen Anta Sports, die 29 % der Anteile hält, ist nun Frasers mit 5,77 % eingestiegen. Hier gibt es ebenso direkte operative Zusammenhänge: Die Frasers Group ist über ihre Tochter Sports Direct einer der wichtigsten Abnehmer von Puma-Produkten. Das bringt heute rd. 4 % Kursplus. Durchstarten wird der Puma-Kurs deshalb nicht. Ein Comeback wird es geben. Das bedarf aber der Geduld. </p>
<p>Im Zuge des Irankrieges gibt es Aktien wieder auf Niveaus, die man vor wenigen Tagen noch als lukrativ erachtet hätte. Insgesamt steht derzeit vor allem die koreanische Börse stark unter Druck, was bei Qualitätstiteln wie SK Hynix, Samsung Electronics oder Hyundai Motors zu deutlichen Kursverlusten führte.</p> <p>Der starke Rückgang des KOSPI hat aktuell mehrere Ursachen, die vor allem mit der geopolitischen Eskalation im Nahen Osten und der Struktur der koreanischen Wirtschaft zusammenhängen. Südkorea ist ein extrem energieabhängiges Importland und bezieht rund 70 % seines Öls aus dem Nahen Osten. Steigende Ölpreise und Risiken für die Straße von Hormus treffen daher die koreanische Wirtschaft besonders stark. Durch die Schwäche des Südkoreanischen Won ziehen internationale Investoren in Phasen, wie wir sie aktuell sehen, Kapital ab. Nach einer extremen Rally in den vergangenen Monaten sind Gewinnmitnahmen in einer solchen Phase auch nachvollziehbar. </p> <p><strong>KI-Speicher bleiben knapp - KGV 4 lockt</strong></p> <p>Der Irankonflikt ist endlich, was im Umkehrschluss auch neue Chancen eröffnet. Eine dieser Chancen sehen wir in SK Hynix. Mit einem geschätzten Marktanteil von aktuell etwa 40 % sind die Koreaner der führende Player im Speichermarkt, insbesondere im für KI wichtigen Bereich High Bandwidth Memory (HBM). Erzrivale Micron Technology kommt auf rd. 21 % Marktanteil. Ab diesem Jahr läuft der Roll-out der HBM4-Chips, die in Nvidias Top-GPU-/AI-Chip-Architektur zum Einsatz kommen. Das Thema hatten wir seit FB 38/2025 regelmäßig beleuchtet.</p> <p>Die Dynamik im aktuellen Speicherzyklus ist ungebrochen. Nach jüngsten Brancheninformationen werden die Preise erneut angehoben, im Einzelnen wie folgt: Für das erste Quartal 2026 wird DDR-DRAM nun um + 72 % teurer als im Vorquartal und in Q2 schätzungsweise um 40 %, NAND-Speicher liegen bei + 65 % in Q1 bzw. + 30 % in Q2. Server-DDR5 werden auf rd. 1 $ pro Gigabit (Gb) taxiert und für Q2 um weitere 30 bis 50 % höher erwartet. NAND dürfte im Quartal um weitere 30 % QoQ zulegen. Diese Wachstumsraten bei den Preisen untermauern den Engpass durch die massive KI-Nachfrage.</p> <p>Die HBM-Endnachfrage 2026 wird auf 31,1 Mrd. Gigabit steigen, was einem Plus von 80 % im Jahresvergleich entspricht. 2027 sollten es 53,9 Mrd. Gigabit (+ 73 %) werden, getrieben durch höhere Beschaffungen von KI-GPUs, was auf eine Auslieferung von mehr als 60 Mrd. Gigabit in 2027 hinausläuft. SK Hynix dürfte 2027 auf rund 45 % Marktanteil kommen und ist damit größter Profiteur dieser Entwicklung. Die akute Unterversorgung ist nicht zeitnah zu bereinigen. Der Ausbau von Wafer-Kapazitäten ist durch Reinraumflächen, längere Equipment-Lieferzeiten und qualifizierte Installationskapazitäten limitiert. In der Industrie wird mit einem Angebotsdefizit bis ins Jahr 2028 gerechnet.</p> <p>Der Margenhebel bei den HBM-Herstellern bleibt bestehen. Daran ändert auch der Irankonflikt nichts, sondern belastet allenfalls das kurzfristige Sentiment. SK Hynix wird aktuell mit einem KGV für das laufende Jahr von lediglich 5 bewertet, was nach der Rally der zurückliegenden Monate beeindruckend ist. Für 2027 kommt der Speichergigant sogar auf nur 4. Den Rücksetzer um rd. 25 % nutzen wir im spekulativen Musterdepot für eine erste Position. (MH)</p> <p>Samsung ist die Nr. 2</p> <p>Die Schlussfolgerungen hinsichtlich Preis- und Margenentwicklung betreffen auch Samsung Electronics. Ein nicht zu vernachlässigender Teil der erhöhten Kapazitätsauslieferungen für 2027 kommt durch den schnelleren Hochlauf bei HBM-Umfängen bei Samsung zustande. Die UBS hat ihre Schätzung für Samsung für das Jahr 2027 zuletzt von zuvor 15,0 Mrd. auf 20,0 Mrd. Gigabit erhöht. Darin spiegelt sich die schneller als erwartete Hochlaufphase der DRAM-Kapazität im Werk Pyeongtaek P4 wider, wo die installierte Waferkapazität bis Ende 2026 bei 105.000 Wafer pro Monat erwartet wird, nach 20.000 per Ende 2025. In der Folge wird Samsung im Jahr 2027 mit einem HBM-Marktanteil von 34 % die Nummer 2 hinter SK Hynix sein, noch vor Micron Technology mit ca. 20 %.</p> <p>Ergänzend zur erfolgreichen Aufholjagd bei KI-Speicherchips ist das boomende Foundry- und Systemhalbleitergeschäft ebenfalls zu berücksichtigen. Die Fähigkeiten bei 3- und 2-Nanometer-Fertigungsprozessen schaffen Synergien mit dem Speicherchipgeschäft. Darüber hinaus generiert das Geschäft mit KI-fähigen Endgeräten (Haushaltsgeräte, Smartphones, Wearables) Wachstum.<br />Samsung Electronics kommt hinsichtlich Bewertung nach aktuell ebenfalls rd. 25 % Korrektur auf ein 2026er-KGV von 7,5 und 6,4 auf Basis der Schätzung für 2027. Das ist zu günstig, auch unter Berücksichtigung etwaiger Erwartungskorrekturen. Diese hängen von der Dauer der Kriegshandlungen im Iran ab - je kürzer, desto unwahrscheinlicher wird ein etwaiger Korrekturbedarf. (MH)</p> <p>Hyundai Motor: Ausnahmeerscheinung</p> <p>Eine Alternative außerhalb des Technologiesektors ist Hyundai Motor, die insgesamt im Autosektor eine Ausnahmeerscheinung ist. Während Vertreter wie VW, BMW oder Mercedes kurstechnisch kaum auf die Beine kommen, schaffte Hyundai Motor auf Jahressicht ein Plus von 150 % auf Euro-Basis. Das liegt im Wesentlichen an der ausgewogenen Produktpolitik inklusive Elektrifizierung, aber auch zu weiten Teilen am Umstand, dass die Südkoreaner nicht direkt am Gängelband der EU hängen. Der nächste Investitionsschwerpunkt steht ebenfalls: Hyundai Motor plant Investitionen von umgerechnet rd. 6,3 Mrd. $ zum Ausbau von Künstlicher Intelligenz, Robotik und Wasserstofftechnologie.<br />Trotz der guten Entwicklung ist die Aktie noch günstig. Das 2027er-KGV beläuft sich auf 10. Der Wert hat vom letzten Hoch ebenfalls gut ein Viertel verloren und bietet nun die Chance zum Positionsaufbau, Brokerzugang Börse Seoul vorausgesetzt, da die Aktie in Deutschland nicht gehandelt wird. </p>
<p>Die Straße von Hormus ist das Nadelöhr der Branche. Etwa 35 % der weltweiten Harnstoff-Exporte (Urea) und 45 % der Schwefel-Exporte passieren diese Route. Harnstoff ist der wichtigste Stickstoffdünger und die Basis für etwa die Hälfte der globalen Nahrungsmittelproduktion. Die Gaspreise – der wichtigste Rohstoff für Stickstoffdünger – haben sich für Produzenten wie Yara innerhalb weniger Tage verdoppelt (von ca. 10 USD auf über 20 USD pro mmbtu). Wer profitiert? Unternehmen mit Sitz in Nordamerika oder Regionen, die nicht vom Gas-Engpass oder der Hormus-Blockade betroffen sind: Beispielweise CF Industries oder Nutrien. Das Thema ist aber mehr etwas für Trader, weniger für Investoren. </p>
<p>Der Konflikt am Golf wirkt für unseren Redaktionsfavoriten für 2026 wie ein Beschleuniger. Drei Trigger treiben den Kurs:</p> <p>1. Steigende Ölpreise durch die Unsicherheit im Nahen Osten ziehen die Preise für Biodiesel und Bioethanol direkt mit nach oben. <br />2. Die Blockade der Straße von Hormuz sorgt für Engpässen in der Düngerversorgung. Die Weltmarktpreise steigen rasant. Verbio produziert Dünger als Nebenprodukt der Biomethan-Erzeugung lokal in Deutschland und kann diesen Abfall nun zu hohen Preisen verkaufen.<br />3. Der Markt für CO₂-Zertifikate (THG-Quote) hat sich gedreht. Der Importstopp für zweifelhafte Biokraftstoffe aus Asien führt zu einer massiven Verknappung echter, sauberer Zertifikate. Verbio sitzt auf großen Mengen dieser Quoten und verkauft sie nun teuer an die Mineralölkonzerne.</p> <p>Zielrichtung 40 €.</p>
<p>Schaltet die Aktie der Gelben bald auf Grün? Heute noch alles rot und das, obwohl es relativ gute Zahlen gab: Obwohl der Umsatz wegen negativer Währungseffekte und rückläufiger Transportvolumina auf Routen in die USA im vergangenen Jahr um 1,6 % auf 82,9 Mrd. Euro sank, gelang es dem Logistikkonzern, das operative Ergebnis (EBIT) um 3,7 % auf 6,1 Mrd. Euro zu steigern. Die EBIT-Marge stieg um 40 Basispunkte auf 7,4 %. Zur Gewinnverbesserung trugen alle Geschäftsbereiche bei - mit Ausnahme von Global Forwarding, Freight. Das Speditionsgeschäft bekam an Land (Europa und vor allem Deutschland) die schwache Konjunktur zu spüren und in der Luft und auf See niedrigere Frachtraten. Der Gewinn brach um 30 % ein. Im deutschen Post & Paket-Geschäft stieg das Ergebnis dafür um ein Viertel.</p> <p>2026 soll das EBIT weiter steigen - dann auf über 6,2 Mrd. Euro. Unter dem Strich verdiente die DHL GROUP im vergangenen Jahr 3,5 Mrd. Euro - ein Plus von 5,1 % (169 Mio. Euro) verglichen mit dem Vorjahr. Im Schlussquartal sanken das EBIT um 1,3 % und der Nettogewinn um 3,4 %. Die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr soll steigen - um 5 Cent auf 1,90 Euro. Damit würden 2,1 Mrd. Euro / 60,6 % des Nettogewinns ausgeschüttet. </p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p><strong>Der Anbieter von Halbleiterlösungen und Infrastruktursoftware hat mit dem fiskalischen Q1 die Erwartungen übertroffen.</strong> Im optimistischen Ausblick glänzten selbstbewusste Ansagen. Die Tatsache, dass Kunden wie META, OpenAI und Anthropic demnächst im vielfachen Gigawatt-Maßstab von BROADCOM ausgestattet werden, zeige: Solche Spezialisten seien bis auf Weiteres nicht in der Lage, sich selbst mit den benötigten Halbleitern zu versorgen.</p> <p><strong>Im Q1 (bis Anfang Februar) erlöste BROADCOM 19,3 Mrd. $ (+ 29 %). </strong>Im Konsens stand etwas weniger (19,18 Mrd. $). Ein Umsatzanteil von 8,4 Mrd. $ hat direkten Bezug zu KI, diese Summe hat sich mehr als verdoppelt zum Q1 2025. Die Gewinnsumme stieg um 34 % auf 7,35 Mrd. $.</p> <p><strong>Für das Q2 setzt das Mangagement 22,0 Mrd. $ Umsatz an (Analysten: 20,6 Mrd. $).</strong> Davon allein 10,7 Mrd. $ im Thema KI.</p> <p><strong>Nachbörslich + 5,3 % als Reaktion belegen das Comeback-Potenzial.</strong> Direkt neu einsteigen muss man hier allerdings nicht.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Guten Morgen,</p> <p>Der Krieg am Golf geht in Tag 6. Die Asien-Märkte liegen heute Morgen fest. Südkorea zeigt einen kräftigen Bounce um zeitweise 11 %. Es gab sogar kurzzeitige Handelsunterbrechungen (Sidecars), um die hitzigen Käufe zu bändigen. Präsident Lee Jae-myung hat ein Notfallpaket im Wert von 100 Billionen Won (ca. 68,5 Milliarden US-Dollar) aktiviert. Die US-Märkte haben wieder Niveaus aus dem Februar erreicht (vor dem Krieg am Golf). In der TB Daily hatten wir im DAX-Trade drei Tage infolge ins Schwarze getroffen – gestern mit ca. + 40 % im DAX long und die zwei Tage davor mit jeweils 24 % bzw. 19 % im DAX short. Für heute gehen wir auf neutral und schauen ob die Erholungsansätze verteidigt werden können. </p> <p>Die Kohlepreise steigen weiter. Peabody Energy u.a. Titel dieser Kategorie sind vor diesem Hintergrund eines Blickes wert - natürlich nicht als Trendinvestment.</p>
<p>Nachtrag: Der strategische Einstieg von NVIDIA am 2. März 2026 war ein Paukenschlag.</p> <p>Mit einer Direktinvestition von 2 Mrd. $ und massiven Abnahmegarantien sichert sich Nvidia den Zugriff auf optische Konnektivität.</p> <p>Damit bestätigt sich die im Dezember im Wegweiser vorgestellte These: Der Flaschenhals der KI-Skalierung ist nicht mehr die Rechenpower allein, sondern die Geschwindigkeit des Datentransfers zwischen den Chips. Ich hatte das detailiert aufgearbeitet und auch Lumentum und Aixtron mit einbezogen in diese Überlegungen. Coherent war zugleich mein Favoirit der Redaktion 2025. Jedenfalls::</p> <p>Coherent liefert hier die entscheidende Lösung. Durch die erfolgreiche Skalierung der 6-Zoll-Indiumphosphid-Wafer produziert man die notwendigen Laser-Chips für 1.6T-Transceiver deutlich kosteneffizienter als die Konkurrenz.</p> <p>Das Book to Bill-Verhältnis im Bereich Data Center liegt bei Coherent inzwischen bei 4!</p> <p>Obwohl Coherent so massiv gelaufen ist, sehe ich noch keinen Anlass für Gewinnmitnahmen.</p>
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