Atlassian: Von der SaaS-Apokalypse zum KI-Gewinner - mit dem Bernecker Trendsystem zum Erfolg
04-Sept. 08:02
<p>ATLASSIAN gehört zu den massiv abgestraften SaaS-Aktien, die durch künstliche Intelligenz nicht verdrängt werden – sondern daraus einen neuen Wachstumsschub entwickeln könnten. Das Herzstück ist der „Teamwork Graph“ mit mehr als 200 Mrd. Objekten und Verknüpfungen aus Projekten, Dokumentationen, Quellcodes, Zielen und Mitarbeitern. Dank dieses Datenschatzes liefern KI-Agenten laut Unternehmen 44 % genauere Antworten und benötigen gleichzeitig 48 % weniger Tokens.</p>
<p>Auch der KI-Assistent Rovo gewinnt rasant an Bedeutung: Mehr als 80 % der Fortune-500-Unternehmen setzen ihn bereits ein. Die Zahl der unterstützten Aktionen stieg zuletzt innerhalb eines Quartals um 50 %. Besonders interessant für Anleger: Bei Rovo-Nutzern wächst der wiederkehrende Umsatz mehr als doppelt so schnell wie bei Kunden ohne die KI-Lösung.</p>
<p>Die operative Entwicklung bestätigt die neue Dynamik. Im Schlussquartal 2026 erreichte Atlassian einen Umsatz von 1,77 Mrd. $ und übertraf Prognose sowie Konsens von rund 1,66 Mrd. $ deutlich. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag mit 1,87 $ klar über den erwarteten 1,50 $. Die Cloud-Erlöse wuchsen um 31 %, der Subscription-ARR um 23 % auf 6,6 Mrd. $ und die verbleibenden Leistungsverpflichtungen sogar um 44 % auf 4,8 Mrd. $. Damit hat Atlassian die Erwartungen seit sieben Quartalen regelmäßig geschlagen.</p>
<p>Für 2027 stellt das Management rund 13 % Umsatzwachstum auf 7,43 Mrd. $ und etwa 18 % ARR-Wachstum in Aussicht. Die Cloud-Erlöse sollen sogar um 25,5 % zulegen. Ab 2028 dürfte sich das Wachstum zusätzlich beschleunigen, sobald die Belastungen aus der Data-Center-Migration auslaufen.</p>
<p>Die Aktie hat innerhalb von gut einer Woche bereits rund 15 % gewonnen. Beim Bernecker Trend-Investor sind wir seit dem jüngsten Kurssprung positioniert. Auch die fünf letzten Depottransaktionen haben sich trotz des schwachen Gesamtmarktes erfreulich entwickelt:</p>
<p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/BTI-Depot_akt..png" alt="" width="630" height="252" /></p>
<p>Sie möchten bei den nächsten chancenreichen Transaktionen rechtzeitig dabei sein? Dann testen Sie jetzt <a href="https://www.bernecker.info/product?id=70" target="_blank" rel="noopener">HIER </a>den Bernecker Trend-Investor und verfolgen Sie unsere Käufe und Verkäufe direkt im Musterdepot.</p>
DRÄGERWERK: Neue Höchstkurse im Visier
03-Sept. 15:15
<p><strong>Während das Geschäft mit Sicherheitstechnik verlässliche und qualitativ hochwertige Ergebnisbeiträge liefert, besteht im Medizintechniksegment noch Normalisierungspotenzial und damit zusätzlicher Spielraum für die Marge. </strong>Das hatten wir bereits avisiert. Der Kurs steht gleichwohl vor einem neuen Hoch. Zum Halbjahr liegt DRÄGERWERK komfortabel innerhalb der Jahresprognose, die ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 bis 6 % (im Mittel auf 3,6 Mrd. €) und eine EBIT-Marge zwischen 6 und 8 % vorsieht. Die Q3-Daten am 29. Oktober sollten das bestätigen. Von größerer Bedeutung ist der Kapitalmarkttag am 18. November, bei dem ein konkreter Fahrplan zum mittelfristigen Ziel einer EBIT-Marge von rund 10 % oder mehr zu erwarten ist. Die Margenwende ist nur zum Teil eingepreist. Von Analystenseite wird das Papier zunehmend hochgestuft. MWB hat das Kursziel frisch auf 130 € angehoben. Mit KGV 12,5 ist die Aktie trotz des Anstiegs noch günstig. </p>
<p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p>
<p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>.</strong> </p>
<p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 36</a> u. a.:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;">- Fed, Schulden, Zinsen: Die Märkte vor der Bewährungsprobe</p>
<p style="padding-left: 40px;">- DAX-Rekord: Das sind die Träger</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Augenmerk auf TKMS</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die deutsche Medizintechnik liefert den fälligen Turnaround</p>
<p style="padding-left: 40px;">- VIENNA INSURANCE: KGV 10 ist nur die halbe Rechnung!</p>
<p style="padding-left: 40px;">- SCHLUMBERGER: Geht die Reise weiter?</p>
<p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></strong></p>
Die Herbstwette: 15 % Verlust gegen 40 % Gewinn
03-Sept. 14:43
<p>Der heiße Börsenmonat September ist eingeläutet. Überschrift zu unserer Sendung mit Hans A. Bernecker: "Die Herbstwette: 15 % Verlust gegen 40 % Gewinn". Die eigentliche Hauptsendung gibt es bereits im kostenpflichtigen Bernecker.TV über unsere Website (Beitragslänge mehr als 38 Minuten). Die verkürzte FreeTV-Variante steht für heute auf unserem YouTube-Kanal zur Veröffentlichung an. Bitte vormerken und gerne reinschauen:</p>
<p>Donnerstag, 03.09.2026, ab 18.00 Uhr<br />auf dem <a href="https://www.youtube.com/c/BerneckerTV" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal von BerneckerTV</a></p>
Schneesturm bei SNOWFLAKE
03-Sept. 11:55
<p>Das ist ein wahrer Schneesturm, der da gerade bei SNOWFLAKE losbricht. Das Unternehmen konnte den Umsatz im zweiten Quartal um 35 % (auf 1,55 Mrd. $) steigern, daher hob man auch die Jahresprognose kräftig an und die Aktie reagiert prompt. Liest man sich die Zahlen durch, die gestern nach Börsenschluss veröffentlicht wurden, meint man, es purzele Rekorde. Wahnsinn!</p>
<p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
Chart der Woche: Das Dillemma der Fed mit den Hyperscalern
03-Sept. 11:43
<p>Das US-Finanzministerium steht bei dem Versuch, einen weiteren Anstieg der Anleiherenditen zu begrenzen, vor drei Herausforderungen:</p>
<p>1. Das Wirtschaftswachstum erscheint im Verhältnis zum aktuellen Leitzins sehr stark. Die derzeitigen Bedingungen sprechen im Grundsatz und entsprechend ähnlicher historischer Szenarien eher für eine Straffungsphase der US-Notenbank als für eine Lockerungsphase. </p>
<p>2. Die Haushaltsdefizite und die Staatsverschuldung der USA verschärfen sich trotz der wachsenden Wirtschaft weiter.</p>
<p>3. Die Hyperscaler begeben derart viele Anleihen, dass sie am langen Ende der Zinskurve möglicherweise ein Angebots-Nachfrage-Ungleichgewicht verursachen. Im bisherigen Jahresverlauf 2026 haben die fünf Hyperscaler sowie NVIDIA Schuldtitel im Volumen von rund 320 Mrd. $ emittiert. Darin enthalten sind auch Zweckgesellschaften, bei denen diese Unternehmen als Garantiegeber für Rechenzentrums-Leasingverträge auftreten.</p>
<p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Screenshot 2026-09-03 113255.png" alt="" width="600" height="401" /></p>
<p>Allein den langlaufenden Anteil der Emissionen im Jahr 2026 schätzt JPMorgan auf umgerechnet 310 Mrd. $ in zehnjährigen Anleihen. Das entspricht 50 % der diesjährigen langfristigen Nettokreditaufnahme des US-Finanzministeriums. </p>
Deutscher Maschinenbau verzeichnet Auftragsplus
03-Sept. 11:00
<p>Wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) heute mitteilte, legten die Auftragseingänge im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 2 % zu. Während das Inlandsgeschäft mit einem Auftragsrückgang von 3 % erneute enttäuschte, stiegen die Ordereingänge aus dem Ausland um insgesamt 4 %. Außerhalb der EU lag das Auftragsplus bei 5 % (EU-Länder +1 %). Laut VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt werde in Deutschland „unverändert viel zu wenig investiert“. Ein Grund dafür sei unter anderem, dass die Bundesregierung die angekündigten Reformen zur Stärkung des Standorts Deutschland bisher nicht konsequent umgesetzt habe.</p>
<p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p>
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Was, wenn die Zinsen steigen?
03-Sept. 10:15
<p style="text-align: justify;">Lange Zeit war die Richtung an den Kapitalmärkten scheinbar klar: Die Inflationswelle würde abebben, die Notenbanken ihre Leitzinsen wieder kräftig senken und damit insbesondere zinssensitive Aktien beflügeln. Doch dieses Drehbuch gerät zunehmend ins Wanken. Die wieder anziehenden Energiepreise und hartnäckige Inflation haben die Erwartungen inzwischen regelrecht gedreht. </p>
<p style="text-align: justify;">Damit stellt sich eine interessante Frage: Was passiert, wenn die Zinsen nicht wie erwartet kräftig sinken, sondern länger hoch bleiben oder sogar nochmals steigen? Für hochverschuldete Unternehmen und sehr hoch bewertete Wachstumsaktien wäre das keine gute Nachricht. Es gibt jedoch Geschäftsmodelle, die von einem solchen Umfeld profitieren. Versicherungen können ihre enormen Kapitalbestände zu höheren Renditen wiederanlegen, Banken erzielen bei entsprechender Bilanzstruktur höhere Zinserträge und Börsenbetreiber verdienen besonders gut, wenn die Unsicherheit über die künftige Zinsentwicklung zu steigenden Handelsvolumina führt. Unsere drei Top-Picks gibt es in der Termin-Börse daily, genau das richtige für ambitionierte und mutige Anleger (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
Guten Morgen aus der Redaktion: Broadcom Richtung KGV 11 - Aktivisten-Alarm bei Deutsche Telekom - Deutsche Bank bricht aus
03-Sept. 09:04
<p><strong>New York präsentiert sich mit ersten Stabilisierungsversuchen nach den ersten beiden Schwachen Handelstagen im September.</strong> Die Marktbreite war besser, Materials und Finanzwerte führten. Nvidia stieg 3,2 %, Dell nach den starken Zahlen 15,8 %. Palo Alto Networks verlor dagegen 9,3 %, CrowdStrike 5,4 %. Morgan Stanley erhöht das Dell-Kursziel von 434 auf 499 Dollar, Citi auf 600 Dollar.</p>
<p>Snowflake springt nachbörslich rund 21 %. Q2-Umsatz 1,55 Mrd. Dollar gegenüber 1,48 Mrd. Konsens, bereinigtes EPS 0,62 statt 0,45 Dollar. Die FY27-Prognose für Product Revenue steigt von 5,84 auf 6,07 Mrd. Dollar.</p>
<p>Broadcom verlor zunächst 6 % und holte das Minus wieder auf. Q3-EPS 3,32 Dollar gegenüber 3,21 Dollar, Umsatz 29,59 Mrd. Dollar. Die Q4-Umsatzprognose von 34,8 Mrd. Dollar bleibt knapp unter dem Konsens von 35,05 Mrd. Dollar. Der Earnings Call brachte dann die Trendwende mit 30 $ Gewinn je Aktie in der Prognose im GJ 27/28. Das wäre KGV 11.</p>
<p>HPE als Serverspezialist meldet 12,2 Mrd. Dollar Umsatz und 1,11 Dollar EPS gegenüber 0,92 Dollar Konsens, gibt nachbörslich aber rund 5 % nach. Echte Gründe sind nicht zu finden. Die Bewertung bleibt moderat.</p>
<p><strong>Asien: </strong>Die Entspannung am Bondmarkt hilft. Anfängliche Kursgewinne wurden intraday besonders im Tech-Sektor wieder abverkauft.</p>
<p><strong>DAX: </strong>Der DAX startet unverändert in den Tag. Elliott steigt bei der Dt. Telekom ein, hält gar nichts von der Fusion mit T-Mobile US (die in meinen Augen ohnehin nicht kommt) und drängt auf deutlich auszuweitende Aktienrückkäufe - Stichwort Sharholder Value.</p>
<p>Die Dt. Bank zeigt beeindruckende relative Stärke und bricht nach oben aus - für mich auch fundamental nachvollziehbar (s. Chart). Morgan Stanley erhöhte das Ziel von 37 auf 38,50 €. <strong>Weitere Hintergründe liefern wir in der aktuellen Ausgabe des Aktionärsbriefes inkl. einer Neuaufnahme im America First Depot. </strong></p>
<p>Hier gehts zum Brief im Einzelabruf: <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-36-vom-03.09.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-36-vom-03.09.2026/BK</a></p>
<p><strong>Heute: </strong>Um 14:30 Uhr kommen die US-Erstanträge, erwartet werden 205.000. Um 16 Uhr folgt der ISM Services, Konsens 54,3 nach 54,1. Am Freitag folgt der wichtige US-Arbeitsmarktbericht.</p>
<p>Volker Schulz</p>
<p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
Für Bernecker-Abonnenten: Trading-Idee im USD/JPY
03-Sept. 08:23
<p>Japans Fundamentaldaten sprechen gegen eine dauerhaft schwache Währung: Das Land weist unter den großen Währungsräumen den höchsten Überschuss in der Basisbilanz auf, während die Erwartungen an die Geldpolitik bereits deutlich nach oben korrigiert wurden. Belastet wurde der Yen bislang vor allem durch Absicherungsgeschäfte ausländischer Investoren infolge der starken japanischen Aktienmärkte sowie durch Zweifel am wirtschaftspolitischen Kurs.</p>
<p>Beide Faktoren könnten an Bedeutung verlieren. Nach koordinierten Interventionen der USA und Japans steigt der Druck auf die Bank of Japan, ihre Zinserhöhungen zu beschleunigen. Der Markt rechnet bis Juli 2027 mit einem Leitzins von 2 %. Eine Anhebung bereits im September samt falkenhaftem Ausblick würde den wichtigsten Grund für weitere Yen-Verkäufe schwächen. Oberhalb von 160 dürften die Behörden zudem erneut intervenieren.</p>
<p>Auch die Dollar-Seite spricht für ein USD/JPY-Short-Szenario: Schwächere US-Arbeitsmarktdaten oder eine Konjunkturabkühlung würden USD/JPY belasten. Selbst bei höheren Fed-Zinsen erscheint das Aufwärtspotenzial begrenzt, da eine Korrektur der KI-Aktienrally zusätzliche Yen-Käufe auslösen könnte. Risiken: dauerhaft hohe Ölpreise, eine Verschlechterung der japanischen Handelsbilanz und überraschend robuste US-Daten.</p>
<p>Fazit: Wir verkaufen USD/JPY bei 157,30 mit einem Kursziel von 149,00 und sichern die Position bei 161,00 ab. Daraus ergibt sich ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis von rund 2,2:1.</p>
<p>Mögliches Produkt: <a href="https://www.onvista.de/derivate/Optionsscheine/316386870-FD5XZV-DE000FD5XZV3" target="_blank" rel="noopener">DE000FD5XZV3 </a></p>
<p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/usdjpy.png" alt="" width="500" height="193" /></p>
Licht und Schatten bei ØRSTED
02-Sept. 16:32
<p>Der dänische Energiekonzern nimmt mit seinem 1,47-GW-Offshoreprojekt vor Incheon nicht an der nächsten südkoreanischen Festpreis-Auktion teil. Verschlechterte wirtschaftliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass das Projekt die internen Investitionskriterien derzeit nicht erfüllt. Positiv ist jedoch die höhere Kapitaldisziplin. Ørsted vermeidet damit, erneut viel Kapital in Projekte mit unzureichender Rendite zu binden. Incheon bleibt zudem grundsätzlich im Portfolio und wird weiter optimiert. Gleichzeitig gibt es operative Fortschritte: Der gemeinsam mit Nuveen Infrastructure gehaltene Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 3 ist mit 913 MW und 83 Turbinen in den kommerziellen Betrieb gegangen. Langfristige Stromabnahmeverträge über 786 MW mit Amazon, BASF, Covestro, REWE und Google sorgen für hohe Planungssicherheit und stabile Cashflows. </p>
<p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 36.</p>
<p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p>
<p>Finanzmärkte im Bann zweier Ereignisse</p>
<p>An den Agrarmärkten tut sich was</p>
<p>Japanischer Industriekonzern: Korrektur als Kaufchance?</p>
<p>Neuaufnahme im America-First-Depot</p>
<p>Sondermüllentsorgung: Wir nehmen 5 Titel unter die Lupe</p>
<p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p> </p>