<p>Der Kurs der 2G Energy (ISIN: DE000A0HL8N9), einem Hersteller von Anlagen zur dezentralen Energieversorgung, ist heute um über 16 % eingebrochen. Auslöser dafür war eine Verkaufsempfehlung der Parmantier & Cie. GmbH, einer „Merchant Bank“ (Eigenwerbung), die bisher nicht durch eine besondere Analysetätigkeit zu 2G aufgefallen ist. In ihrer Analyse bezieht sich Parmantier auf die heute veröffentlichten Halbjahreszahlen, wobei die wichtigsten Daten schon seit dem 29. September bekannt sind. Das gilt auch für die Ebit-Marge von 0,6 %, die im Vorjahreszeitraum noch bei 3,3 % lag. Parmantier begründet seine Verkaufsempfehlung damit, dass 2G Energy dann im zweiten Halbjahr 98 % des für 2026 prognostizierten Ebits erwirtschaften müsste.</p> <p>Traditionell fällt das zweite Halbjahr bei 2G deutlich stärker aus als die erste Jahreshälfte, was auch den Besonderheiten der Projektabrechnung geschuldet ist. 2G hat hier in der Vergangenheit ergebnistechnisch immer zuverlässig geliefert und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das auch in diesem Jahr so sein wird. Ebenfalls wichtig: Finanzvorstand Friedrich Pehle hat heute erneut einen Insiderkauf (100 Aktien) getätigt. Anleger sollten auch nicht vergessen, dass man bei so einem marktengen Titel wie 2G mit einer Verkaufsempfehlung schnell größere Kursbewegung hervorrufen kann, die gerade von Tradern genutzt werden können. </p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
15-Okt. 16:06
Bernecker-Abonnenten: EASYJET erreicht einen wichtigen Meilenstein bei der geplanten Übernahme durch Apollo
<p>Die britische Fluggesellschaft veröffentlichte heute die offiziellen Übernahmeunterlagen. Am 11. November sollen die Aktionäre über das Angebot von 715 Pence je Aktie abstimmen. Der Verwaltungsrat empfiehlt die Annahme. Der Abschluss wird weiterhin bis Ende März 2027 angestrebt. Die Aktie legtheute um 0,8 % auf 681,4 Pence zu. Damit liegt der Börsenkurs noch rund 4,4 % unter dem Übernahmepreis.</p> <p>Die Veröffentlichung der Unterlagen erhöht die Verbindlichkeit des Zeitplans, beseitigt aber nicht die verbleibenden Genehmigungs- und Vollzugsrisiken. Das weitere Kurspotenzial ist bei unverändertem Angebot auf 715 Pence begrenzt. Ein Scheitern hätte dagegen voraussichtlich erheblich größere Kursverluste zur Folge.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Die Börsenphase ist für viele Anleger enttäuschend. Seit Mitte / Ende August stehen breite Teile des Marktes unter Druck. Nun verlieren auch zahlreiche KI-Aktien als letzte Bastion deutlich an Boden. Das geht auch an unseren Portfolios nicht spurlos vorüber, wo einige Titel seit Kauf ins Minus gerutscht sind. Solche Situationen gab es seit Auflage der Portfolios - zum Teil vor mehr als 20 Jahren - schon oft. Gleichwohl liegen die Portfolios noch sämtlichst im grünen Bereich und teilweise zweistellig seit Jahresbeginn im Plus. </p> <p>Wir hatten Mitte August bereits einen schweren Herbst prognostiziert und dazu geraten auf hohe Cashquoten zu achten. Handlungsfähigkeit ist wichtig! Zuerst kam der rasante Zinsanstieg, nun explodieren die Prämien bei den Kreditausfallversicherungen der Neoclouds. Coreweave steht dabei besonders im Feuer.</p> <p>Dagegen stehen frische, unglaublich selbstbewusste Chipspezialisten wie Micron, Marvell oder zuletzt Lumentum.</p> <p>Micron erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von rund 61,5 Mrd. Dollar und sieht den Speicherbedarf bis 2027/28 weiter steigen. </p> <p>Marvell setzt Ziele von 20 Mrd. Dollar Umsatz im Geschäftsjahr 2028 und 70 bis 90 Mrd. Dollar 2031.</p> <p>Bei Lumentum spricht die Aussage, optische Komponenten seien bis Anfang 2029 ausverkauft, für echten Nachfrageüberhang.</p> <p>Ich halte diese Aussagen nach zahlreichen Gesprächen mit den Herstellern selbst für glaubwürdig. Das schützt natürlich nicht vor kräftigen Rücksetzern. Auch das IPO von Anthropic sehe ich auf der Kippe stehend, was zu weiterem Druck in der KI-Szene führen kann. Klar aber ist:</p> <p>Für Nvidia, AMD, Marvell, Broadcom etc. als Chipentwickler bleibt das Geschäft grundsätzlich intakt. Sie hängen nicht am Geschäft der Neoclouds, sondern direkt an den Investitionen und Verpflichtungen der großen Hyperscaler, die teilweise bis 2030 und länger reichen. Ginge Coreweave über die Wupper, würde ein anderer das Geschäft übernehmen bei 130 Mrd. $ Auftragsbestand. Es gibt kein Nachfrageproblem!</p> <p>Das gilt auch für die Speicherchip-Aktien, bei denen mittelfristig allerdings Überkapazitäten infolge von Produktionsausweitung absehbar sind. Daraus resultieren die gravierenden Bewertungsdiskrepanzen (SK Hynix KGV inzwischen unter 3). </p> <p>Der Sektor ist somit nicht abzuschreiben, kurzfristig überverkauft aber auch nicht überzugewichten. Es gibt Risiken in den nächsten Monaten. Die Pleite eines Neoclouds oder eines abgesagtes IPOs von der gnadenlos überbewerteten Anthropic würde KI weiter unter Druck setzen. </p> <p>Ansonsten sind die Korrekturen in der Breite recht weit fortgeschritten. Die Wette auf ein versöhnliches Jahresende nach den Midterms im November und Dezember steht. </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Bei der Flotte zählt für SIXT nicht allein ein niedriger Einkaufspreis.</strong> Entscheidend sind Kundennachfrage und Restwert nach meist 6 bis 9 Monaten. Die Konditionen der Premiumhersteller haben sich gegenüber 2024 in diesem Jahr weiter verbessert und bleiben stabil. Auch bei Elektroautos nähert sich die Wirtschaftlichkeit der Verbrenner an. Die Premiumpositionierung, nebst jüngerer US-Flotte und ein höherer Anteil von Fahrzeugen ohne Restwertrisiko federn Gebrauchtwagenrisiken ab. Der Konzern wird mit Weitsicht und Können gelenkt. Es gilt KGV 10 für das lfd. Jahr gemäß aktueller Konsenstaxen. Allerdings: </p> <p><strong>Eine Prognoseerhöhung liegt im Bereich des Möglichen.</strong> Bei den Vorzügen kommen noch 6,7 % Dividendenrendite on top. Ziele um 90 bis 100 € für die Stämme lassen sich über 2027 hinaus rechnen.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 42</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- An der Börse dominieren die Meinungsmacher</p> <p style="padding-left: 40px;">- Musk greift an und T-MOBILE US ist die empfindlichste Stelle</p> <p style="padding-left: 40px;">- PORSCHE: Wie sieht die Perspektive aus?</p> <p style="padding-left: 40px;">- Nebenwerte: GABLER rückt in den Fokus</p> <p style="padding-left: 40px;">- Wall Street: Rotation am laufenden Band</p> <p style="padding-left: 40px;">- HASBRO: Gespielt wird immer</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn selbst sensationell gute Quartalszahlen die Aktienkurse der KI-Unternehmen nicht mehr beflügeln, sollten Anleger hellhörig werden. Offenbar reichen steigende Gewinne allein nicht mehr aus, um die hohen Bewertungen zu rechtfertigen. </p> <p style="text-align: justify;">Es zeichnet sich möglicherweise ein Paradigmenwechsel ab. Die Börse beginnt, ihre Favoriten auszutauschen. Statt auf hoch bewertete Technologiewerte setzen Investoren zunehmend auf Unternehmen mit soliden Bilanzen, berechenbaren Cashflows und attraktiven Bewertungen. </p> <p style="text-align: justify;">Das erinnert an das Börsenjahr 2022. Nach dem Technologieboom des Jahres 2021 verlor der Nasdaq rund 33 %. Doch während viele Wachstumsaktien regelrecht abstürzten, feierten andere Branchen eine bemerkenswerte Renaissance.</p> <p style="text-align: justify;">Wiederholt sich die Geschichte? Die Voraussetzungen sind zumindest ähnlich: Wir halten es daher für sinnvoll, unser Augenmerk verstärkt auf die klassischen Branchen zu richten. Drei Aktien, die uns besonders interessant erscheinen, stellen wir Ihnen heute in der Termin-Börse daily vor (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
<p>Ericsson übertraf im dritten Quartal die Erwartungen deutlich: Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf 59,5 Mrd. schwedische Kronen, organisch um 7 Prozent. Haupttreiber war das Netzwerkgeschäft mit einem Umsatzplus von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Projektlieferungen in Japan und Indien sowie höhere Lizenzumsätze halfen; letztere enthielten auch rückwirkende Erlöse und sind daher nicht vollständig wiederholbar. Die bereinigte EBIT-Marge ohne Wertminderungen erreichte 16,4 Prozent und lag klar über der Jefferies-Schätzung von 12,7 Prozent. Der freie Cashflow vor Übernahmen betrug 4,9 Mrd. Kronen, die Nettoliquidität 60,7 Mrd. Kronen. Ericsson BD_Ericsson.pdf</p> <p>Kurzfristig sprechen die Q4-Aussichten für anhaltende Stärke: Ericsson erwartet im Netzwerkgeschäft eine Bruttomarge von 49 bis 51 Prozent. Der neue CEO Per Narvinger will zugleich die Konzernstruktur vereinfachen und Effizienz sowie Kundennähe verbessern. Mittelfristig bleibt der Markt jedoch anspruchsvoll: Der weltweite Ausbau von Mobilfunknetzen und 5G schafft Nachfrage, doch steigende Bauteilkosten drücken auf die Marge. Gelingt es, Preisanpassungen durchzusetzen sind die Preiseffekte managebar. </p> <p>Die Aktie ist mit KGV 15 per 2027 fair gepreist. Nach dem Kurssprung warten wir zunächst ab.</p> <p> </p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p> </p> <p> </p>
<p>Die internationalen Aktienmärkte stehen unter Druck. Die Verkaufswelle bei KI- und Halbleiterwerten gewinnt an Dynamik. Der Markt braucht Gewissheit, dass die milliardenschweren Investitionen in KI-Infrastruktur künftig ausreichende Renditen erwirtschaften können. Gleichzeitig sorgen die hartnäckige US-Inflation und die Aussicht auf eine restriktivere Geldpolitik für Verunsicherung.</p> <p>Besonders heftig trifft es die asiatischen Technologiebörsen. Der südkoreanische Kospi bricht um 7,6 % ein. Die Halbleiterschwergewichte Samsung Electronics und SK Hynix verlieren jeweils mehr als 9 %. Der MSCI Asia Pacific gibt um 2,9 % nach, während die Schwellenländer insgesamt 3,1 % einbüßen. Auch die besser als erwarteten Quartalsgewinne von TSMC können die Stimmung nicht drehen. Die Aktie verliert zunächst 2 %, nachdem die Margen hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind.</p> <p>Die Schwäche greift auf Europa und die USA über. Die Futures auf den Nasdaq 100 verlieren 1,2 %, während der S&P 500 rund 0,4 % tiefer erwartet wird. Der Stoxx Europe 600 gibt ebenfalls 0,4 % nach. Technologiewerte führen die Verliererliste an. Nach der starken Rally der vergangenen Monate setzt eine Neubewertung der KI-Investmentstory ein. </p> <p>Profiteur der Risikoaversion ist der Anleihemarkt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fällt um neun Basispunkte auf 5,10 %. Deutsche Bundesanleihen rentieren nach einem Rückgang um sieben Basispunkte bei 3,39 %. Die hohen Ausgangsrenditen machen festverzinsliche Anlagen wieder attraktiver, welche zunehmend in Konkurrenz zum Aktienmarkt treten. Allerdings bleibt fraglich, wie nachhaltig die Erholung am Rentenmarkt angesichts der anhaltenden Inflationsrisiken ausfällt.</p> <p>Auf Unternehmensebene gibt es dennoch positive Akzente. Ericsson überzeugt mit besser als erwarteten Quartalsergebnissen und profitiert von einer robusten Nachfrage nach Mobilfunknetzausrüstung. Die Aktie reagiert mit dem stärksten Kursanstieg seit Januar. Pernod Ricard meldet einen geringeren Umsatzrückgang als befürchtet, wobei das Wachstum in Indien die Schwäche in den USA und China teilweise kompensiert. Der KI-Entwickler Anthropic soll im dritten Quartal einen Umsatz von 16,8 Mrd. $ erreicht haben und treibt seine Börsenpläne voran.</p> <p>Die Börsen befinden sich in einer klassischen Risk-off-Phase und die bisherigen Zugpferde der Hausse stehen unter Verkaufsdruck. Die kurzfristigen Belastungen durch hohe Bewertungen, Inflationssorgen und die Unsicherheit über die Rentabilität der KI-Investitionen dürften den Markt noch länger beschäftigen.</p> <p> </p>
<p>Bei PERRIGO sehen wir heute ein Kaufsignal. Fantasie liefert derzeit ein unbestätigtes Übernahmegerücht. CVC soll prüfen, den US-irischen Anbieter von Selbstmedikamenten mit seiner Beteiligung Cooper Consumer Health zusammenzuführen. Perrigo bringt bekannte Marken wie Compeed und Abtei sowie ein großes Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten ein. Ein Käufer, ein Angebotspreis oder konkrete Gespräche sind bislang nicht bestätigt, machen strategisch aber Sinn. KGV 7 ist wenig ambitioniert muss aber auch in Anbetracht einer Nettoverschuldung von etwa viermal EBITDA gesehen werden. </p>
<p>Der US-Krankenversicherer bietet vor allem staatlich finanzierte Medicare-Advantage-Tarife für ältere Menschen sowie Gesundheitsdienstleistungen an. Vergangene Woche meldete Humana einen überraschenden Qualitätssprung: Für 2027 befinden sich 95 % seiner Medicare-Advantage-Versicherten in Tarifen mit mindestens vier Sternen (zuvor nur 20 %). Diese Einstufung ist entscheidend für staatliche Bonuszahlungen, die ab 2028 deutlich steigen sollen. Bereits in Q2 stieg der Umsatz um 26 %, der bereinigte Gewinn je Aktie um 21 % auf 7,61 $. Das 2027er-KGV ist mit rund 27 ambitioniert. Für 2028 sinkt es aber auf rund 16, sofern die erwartete Gewinnerholung eintritt. Der Qualitätssprung verbessert die langfristigen Margenperspektiven erheblich. Die Erholung der Profitabilität erhält damit ein solides Fundament. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 42.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p> Marktbreite macht Hoffnung</p> <p> META PLATFORMS mit neuer Fantasie?</p> <p> SPACEX schockt mit Einstieg in Mobilfunkmarkt</p> <p> Vor kräftiger Trendwende? - Türkische Banken unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/app">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p>Der niederländische Spezialchemiehändler erreicht heute ein neues Jahreshoch. IMCD gehört zu den weltweit führenden Distributoren von Spezialchemikalien und Inhaltsstoffen für die Lebensmittel-, Kosmetik-, Pharma- und Industriebranche. Das Unternehmen übernimmt für Chemiehersteller den Vertrieb und berät Kunden bei der Entwicklung neuer Produkte. Ein margenstarkes Geschäftsmodell mit geringem Kapitalbedarf.</p> <p>Goldman Sachs hat IMCD Anfang Oktober auf seine europäische Conviction List gesetzt und sieht ein Kursziel von 133 €. Jefferies bestätigt Kaufen mit Ziel 122 €. Die Halbjahreszahlen lieferten bereits positive Signale: Der Umsatz stieg währungsbereinigt um 11 %, das operative EBITA um 8 %. Der Chart sieht aus wie ein Leckerbissen.</p>
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Volker Schulz
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