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Informationen direkt aus unserer Redaktion

FlatexDEGIRO – Barclays verleicht Actien-Börse-Empfehlung Flügel

<p>Positive Analystenstimmen verleihen der Aktie von FlatexDEGIRO R&uuml;ckenwind. Die Experten von Barclays haben die Beobachtung des Online-Brokers mit der Einstufung &bdquo;Overweight&ldquo; aufgenommen und sehen den fairen Wert der Aktie bei 41 Euro. Besonders hervorgehoben wird die im europ&auml;ischen Wettbewerbsvergleich &uuml;berdurchschnittliche Dynamik beim Gewinnwachstum.</p> <p>Dem Unternehmen spielt derzeit das volatile Marktumfeld in die Karten. Geopolitische Unsicherheiten, Inflationsrisiken sowie die weiterhin uneinheitliche Konjunkturentwicklung sorgen f&uuml;r eine hohe Handelsaktivit&auml;t an den B&ouml;rsen und damit f&uuml;r steigende Transaktionsvolumina.</p> <p>Dar&uuml;ber hinaus arbeitet FlatexDEGIRO an zus&auml;tzlichen Wachstumstreibern. Geplant ist unter anderem der Ausbau des Angebots an ETF- und Aktiensparpl&auml;nen sowie eine st&auml;rkere Positionierung im Kryptohandel. Damit sollen bestehende Kunden intensiver an die Plattform gebunden und gleichzeitig neue Anlegergruppen gewonnen werden.</p> <p>Auch bei der Effizienz setzt das Management an. Durch die Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur sollen Skaleneffekte realisiert werden. Im Kundenservice sollen zudem verst&auml;rkt Anwendungen auf Basis K&uuml;nstlicher Intelligenz zum Einsatz kommen, um Prozesse zu automatisieren und die Profitabilit&auml;t weiter zu verbessern.</p> <p>Damit best&auml;tigten die Anlaysten unsere Kaufempfehlung in Actien-B&ouml;rse 24/2026 vor zwei Tagen. Danke der Analystenweihen liegt unsere Empfehlung nach zwei Tagen prozentual knapp zweistellig im Plus.&nbsp;&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Neukauf, zwei Rankings, drei Verkäufe und eine Chance für Nachzügler

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 31 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 66%. In dieser Woche haben wir eine Analyse mit Chance f&uuml;r Nachz&uuml;gler ver&ouml;ffentlicht, zwei Rankings ge&auml;ndert und uns von drei Werten verabschiedet. Heute stellen wir bei einem Neuengagement den ersten Fu&szlig; in die T&uuml;r. Betroffen sind unter anderem Vonovia, SK Hynix, unser Gold ETF und Umicore. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Zuletzt ist die Volatilit&auml;t gestiegen und die Indizes gefallen. An der Nasdaq gab es die gr&ouml;&szlig;ten Ausschl&auml;ge, der DAX fuhr mit angezogener Handbremse mit, der S&amp;P500 rangiert dazwischen. Der scharfe R&uuml;cksetzer bei Halbleiteraktien k&ouml;nnte sich schon wieder seinem Ende n&auml;hern. Wir stellen bei einer Kandidatin heute den ersten Fu&szlig; in die T&uuml;r.</p> <p style="text-align: justify;">Montag haben wir uns in <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/portfolio-dispositionen-updates-wichtige-weichenstellungen-und-eine-neue-einstufung_H61307751_6799564/">diesem Artikel</a> mit dem R&uuml;cksetzer im Tech-Sektor besch&auml;ftigt. Wir haben die Chance f&uuml;r Nachz&uuml;gler bei SK Hynix betont, die sich aus der Korrektur ergeben hat. Die Details finden Sie in der Analyse.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-neukauf-zwei-rankings-drei-verkaeufe-und-eine-chance-fuer-nachzuegler_H979149618_6799571/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

Bernecker daily: Beendet die Bank of America die Konsolidierung bei INTEL?

<p>Die Analysten machen eine radikale 180-Grad-Wende und stufen das Chip-Urgestein frisch von &bdquo;Underperform&ldquo; direkt auf &bdquo;Kaufen&ldquo; hoch und schrauben das Kursziel von 96 auf 135 $ nach oben. Der Sinneswandel basiert auf dem Blick Richtung 2030. F&uuml;r das Jahr erwarten die Experten einen Gewinn je Aktie von 6,24 $ (der Konsens liegt bei 4,40 $). Treiber ist der Trend zu &bdquo;Agentic AI&ldquo;, bei dem CPUs als Koordinatoren autonomer KI-Agenten fungieren &ndash; ein 70-Mrd.-$-Teilmarkt. Dieses Thema hatten wir in der Actien-B&ouml;rse bereits dargelegt. Intel peilt im Server-CPU-Bereich &uuml;ber 40 Mrd. $ Umsatz an (25 % Marktanteil). Zudem liefert die Foundry-Sparte (Auftragsfertigung) enorme Fantasie durch eine Deal-Pipeline mit Gr&ouml;&szlig;en wie APPLE und MediaTek. Beim Comeback des Sanierungsfalls zum k&uuml;nftigen Ertragsriesen sind wir bereits dabei.</p>

Bernecker daily: Passende Aktie zum WM-Fieber

<p>Mit der FIFA-WM 2026 startet in den USA ein Rekordevent f&uuml;r Buchmacher: Bei 104 Spielen erwarten Experten ein US-Wettvolumen von bis zu 4,3 Mrd. $. Ein Profiteur steht im Fokus: DRAFTKINGS. Fu&szlig;ball gilt in den USA als hochprofitabel f&uuml;r Buchmacher, da die Sportart dank der Unentschieden-Option die h&ouml;chste Gewinnmarge aller Major Sports aufweist. DRAFTKINGS reagiert mit einer massiven Produktoffensive: Neben &uuml;ber 2.000 M&auml;rkten pro Spiel (die H&auml;lfte als dynamische Live- und Mikrowetten) launcht man ein spanischsprachiges Angebot und setzt auf seine neue Super-App. Zudem nutzt man die WM &uuml;ber die eigene Prognoseb&ouml;rse (DKEx) zur aggressiven Neukundenakquise f&uuml;r die wichtige NFL-Saison im Herbst. Die Aktie z&auml;hlt selbst zu den hei&szlig;en WM-Wetten und ist bereits angesprungen. Fu&szlig; in die T&uuml;r!</p>

MDAX-Wert mit charttechnischem Ausbruch und gleichzeitigem "Golden Cross"

<p>Ein Golden Cross ist ein bullisches charttechnisches Signal. Es entsteht, wenn eine kurzfristige gleitende Durchschnittslinie eine langfristige gleitende Durchschnittslinie von unten nach oben schneidet. Am h&auml;ufigsten wird dabei der 50-Tage-Durchschnitt mit dem 200-Tage-Durchschnitt verglichen. Steigt die 50-Tage-Linie &uuml;ber die 200-Tage-Linie, werten Charttechniker dies als Hinweis auf einen m&ouml;glichen mittelfristigen Aufw&auml;rtstrend.</p> <p>Heute vollzieht sich, was sich bereits in den vergangenen Tagen angek&uuml;ndigt hat: Die Aktie der Porsche AG (WKN PAG911; ISIN DE000PAG9113) &uuml;berschreitet heute die seit einem guten Jahr bestehende Widerstandszone bei rund 49 &euro;, w&auml;hrend die 50-Tage-Linie die 200-Tage-Linie nach oben geschnitten hat. Best&auml;tigt sich dieses Signal, d&uuml;rfte der Kurs schnell in die Region 55 bis 60 &euro; laufen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Warum hat AUTODESK seit Anfang Juni 17 % verloren?

<p>Autodesk bietet Software f&uuml;r digitale Planung an. Das Unternehmen erzielt den Gro&szlig;teil der Erl&ouml;se &uuml;ber Abonnements f&uuml;r Programme wie AutoCAD, Revit, Fusion und Maya, die Kunden in Architektur, Bau, Maschinenbau, Fertigung, Medienproduktion und Produktdesign nutzen. Der wirtschaftliche Kern ist ein skalierbares Softwaremodell mit wiederkehrenden Ums&auml;tzen, hohen Wechselkosten und zus&auml;tzlichem Wachstum durch Cloud-Dienste, Plattforml&ouml;sungen und datenbasierte Arbeitsabl&auml;ufe &uuml;ber den gesamten Lebenszyklus von Geb&auml;uden, Produkten und Anlagen.</p> <p>Seit Anfang Juni befindet sich der Aktienkurs in einem anhaltenden Abw&auml;rtssog. Gestern hat die Aktie an der Nasdaq den f&uuml;nften Verlusttag in Folge hinter sich gebracht und weitere 7,1 % schw&auml;cher geschlossen. Was sind die Gr&uuml;nde?</p> <p>Der direkte Ausl&ouml;ser war offenbar kein neuer Autodesk-spezifischer Schock. Die Schw&auml;che ist u.a. auf Druck bei Softwareaktien nach dem starken R&uuml;ckgang von Oracle zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Oracle belastete die Branche mit Sorgen &uuml;ber hohe Kapitalausgaben und aggressive Finanzierungspl&auml;ne.</p> <p>Dazu kam der Nachhall der MaintainX-&Uuml;bernahme. Autodesk zahlt 3,6 Mrd. $ in bar f&uuml;r den Anbieter von Wartungs- und Betriebssoftware. Die strategische Logik wurde zwar von mehreren H&auml;usern verteidigt. Der Preis gilt aber als hoch: Kritisiert wurde u.a. die rund 18-fache Umsatzbewertung, fehlende Profitabilit&auml;t und Ausf&uuml;hrungsrisiken. Mindestens zehn Analysten senkten nach der Ank&uuml;ndigung ihre Kursziele.</p> <p>Die operativen Zahlen von Autodesk waren indes nicht das Problem. Autodesk meldete f&uuml;r das erste Quartal des Gesch&auml;ftsjahres 2027 einen Umsatzanstieg um 18 % auf 1,93 Mrd. $ und hob den Jahresausblick an. Der Analystenkonsens hatte bei 1,89 Mrd. $ gelegen. Zudem lag der bereinigte Gewinn je Aktie bei 2,99 $, w&auml;hrend der Markt lediglich mit 2,84 $ gerechnet hatte.</p> <p>Die harsche Kursreaktion zeigt daher vor allem Bewertungsstress. Gute Quartalszahlen reichen aktuell nicht aus, wenn Anleger bei Softwaretiteln hohe KI-Investitionen, Finanzierungsdruck, teure &Uuml;bernahmen und Margenrisiken einpreisen. F&uuml;r Autodesk bleibt das Chance-Risiko-Profil intakt, aber die Aktie braucht jetzt Vertrauen in die Integration von MaintainX und vor allem eine Stabilisierung des Softwaresektors.</p> <p>Kurzfristig &uuml;berwiegen die negativen Faktoren. Insbesondere das Unterschreiten der Unterst&uuml;tzungszone bei rund 216 $ ist als technisches Verkaufssignal zu werten. Mittelfristig bieten die j&uuml;ngsten Kursverluste aber Chancen. Anleger k&ouml;nnen damit beginnen, ganz langsam ein paar St&uuml;cke einzusammeln.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Bernecker Daily: ADOBE

<p><strong>Bei ADOBE irritiert der CFO-Weggang erheblich.</strong> Finanzchef Dan Durn wechselt schon n&auml;chste Woche zu MARVELL, damit war f&uuml;r ADOBE der gestriege Quartalstermin (nach B&ouml;rsenschluss) im negativen Sinn &bdquo;gelaufen&ldquo;:</p> <p><strong> Noch so gute Zahlen wurden von dieser erneuten Personalie des kalifornischen Softwarekonzerns &uuml;berschattet. </strong>Im M&auml;rz hatte schon der langj&auml;hrige CEO Shantanu Narayen seinen bevorstehenden Abgang angek&uuml;ndigt: Er bleibt so lange im Amt, bis ein Nachfolger ernannt ist.</p> <p><strong>Das bedeutet schwebende Unsicherheit.</strong> Das Berichtsquartal geriet mit 5,96 $ bereinigtem EPS (2,4 % &uuml;ber Konsens) zur Nebensache. Das neue Jahres-Umsatzziel lautet 26,5 bis 26,6 Mrd. $ und beim bereinigten Gewinn werden 23,35 bis 23,45 $ je Aktie angepeilt. Beides hat den Analysten-Konsens &uuml;bertroffen (Umsatz: + 1,8 %, Gewinn: + 3,6 %).</p> <p><strong>Die Verunsicherung aus den Personalwechseln an der Spitze war gestern der entscheidende Ausl&ouml;ser f&uuml;r den Kursverlust von insgesamt 12,1 %.</strong> Der R&uuml;cksetzter ergibt sich als Kombination von offizieller und nachb&ouml;rslicher &Auml;nderung).</p> <p><strong>Trotz eines ansonsten mehr als ordentlichen Zahlenrahmens:</strong> Man wird zurzeit in dieses fallende Messer nicht greifen, zumal jetzt ein Absinken unter die psychologisch wichtige 200-Dollar-Marke droht.</p> <p><strong>Der Chartvergleich ergibt Hinweise zur weiteren Einordnung - obwohl darin FIGMA fehlt.</strong> Die Aktie des engsten Wettbewerbers war direkt seit dem hochgejubelten Gang an die B&ouml;rse eine Entt&auml;uschung, sie weist noch ein Siebtel des urspr&uuml;nglichen Kurswerts auf. Jedes der per Kursverlauf dargestellten Unternehmen hat seine eigene KI-beeinflusste Story. Wenn die ADOBE-Aktie seit dem Beginn des KI-Hypes nur so gut performt wie C3.AI, dann wird sich der relative Bewertungsabschlag zu SALESFORCE und SAP verringern. Oder konkret: Sobald die genannten Personalien durch <strong>&uuml;berzeugende Neubesetzungen</strong> abgearbeitet sind, wird der ADOBE-Aktie ein deutlicher Schub nach oben versetzt.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.&nbsp;</p>

Zwei Werte die sich dem Abwärtsdruck widersetzen

<p>Gestern haben wir uns ganz bewusst gegen das spekulative Spiel im Tech-Sektor entschieden und den Fokus stattdessen auf relative St&auml;rke im defensiven Segment gelegt. Ein Blick auf den j&uuml;ngsten Kurszettel zeigt: Diese Strategie war zun&auml;chst goldrichtig, auch wenn der technologielastige Index Nasdaq 100 gestern kr&auml;ftig zulegte.</p> <p>Da sich das allgemeine Marktbild noch nicht nachhaltig aufgehellt hat und eine finale Kapitulation im Tech-Bereich nach wie vor aussteht, bleiben wir unserer vorsichtigen Linie treu. Wir nutzen die anhaltende Phase des &bdquo;Einigelns&ldquo;, um unsere Festung weiter auszubauen. Das smarte Geld zieht sich unver&auml;ndert in diesen resistenten Bastionen zur&uuml;ck. Heute stellen wir Ihnen zwei weitere erstklassige Bluechips au&szlig;erhalb des Tech-Sektors vor, die sich dem Abw&auml;rtsdruck der Indizes erfolgreich widersetzen, die beiden Unternehmen und weitere t&auml;gliche Empfehlungen bekommen Sie in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>SpaceX nimmt heute an der Nasdaq den B&ouml;rsenhandel auf. Der B&ouml;rsengang wurde in bemerkenswertem Tempo durchgezogen. Der Ausgabepreis liegt bei 135 $ je Aktie, was das Unternehmen mit 1.770 Mrd. $ bewertet. Gleichzeitig flie&szlig;en SpaceX 75 Mrd. $ frisches Kapital zu. Noch nie hat ein Unternehmen bereits beim B&ouml;rsengang eine derart hohe Bewertung oder ein so gro&szlig;es Emissionsvolumen erreicht. Auf Derivateplattformen wird bereits gehandelt, als k&ouml;nnte die Aktie mehr als 30 % &uuml;ber dem Ausgabepreis er&ouml;ffnen. Damit w&uuml;rde SpaceX auf Anhieb zum sechstgr&ouml;&szlig;ten b&ouml;rsennotierten Unternehmen der Welt aufsteigen &ndash; hinter Amazon, aber noch vor Broadcom. &Uuml;berraschend ist das nicht: Der Markt kauft die Vision vom neuen Weltraumzeitalter und die Marke Elon Musk, trotz aller Zweifel &uuml;ber die wirtschaftlichen Risiken der Raumfahrt.</p> <p>So futuristisch die Geschichte auch klingt &ndash; die B&ouml;rsenpremiere von SpaceX erh&auml;lt ausgerechnet von zwei sehr irdischen Entwicklungen R&uuml;ckenwind. Nach den heftigen Verlusten der vergangenen Tage legten Halbleiterwerte gestern kr&auml;ftig zu. Der US-Halbleiterindex sprang um 8 % nach oben und machte damit einen Teil der zuvor aufgelaufenen Verluste von 12,5 % wett. Der Nasdaq 100 gewann 3,3 % und drehte die Verluste der beiden vorherigen Handelstage ins Plus.</p> <p>Unterst&uuml;tzt wurde die Erholung durch &Auml;u&szlig;erungen von Donald Trump. Der US-Pr&auml;sident stellte erneut ein baldiges Friedensabkommen mit dem Iran in Aussicht, was der Markt dankend aufnahm. Die Reaktion aus Teheran fiel zur&uuml;ckhaltend aus. Gleichzeitig mehren sich Berichte, wonach Vizepr&auml;sident JD Vance am Wochenende in Europa eine Vereinbarung unterzeichnen k&ouml;nnte. Das w&uuml;rde rechtzeitig vor dem Beginn des G7-Gipfels am Montag in &Eacute;vian f&uuml;r positive Schlagzeilen sorgen.</p> <p>Zwei Marktindikatoren deuten darauf hin, dass Anleger diesmal tats&auml;chlich auf eine Entspannung rund um die Stra&szlig;e von Hormus setzen. Der erste ist der &Ouml;lpreis: Brent-Roh&ouml;l fiel wieder unter 90 $ &nbsp;je Barrel. Der zweite sind Staatsanleihen, die von der Aussicht auf nachlassenden Inflationsdruck profitierten. Gleichzeitig haben H&auml;ndler ihre Zinserwartungen angepasst: Die Mehrheit rechnet inzwischen nicht mehr mit einer Zinserh&ouml;hung der US-Notenbank bis zum Jahresende.</p> <p>Neben SpaceX, das die Schlagzeilen dominieren d&uuml;rfte, stehen auch die nachb&ouml;rslich ver&ouml;ffentlichten Quartalszahlen von Adobe im Fokus. Zwar hob das Unternehmen seine Prognosen an, konnte die Anleger aber nicht vollst&auml;ndig davon &uuml;berzeugen, gegen die Disruptionen durch die KI immun zu sein. Insgesamt fielen die Ergebnisse dennoch beruhigend aus. Au&szlig;erdem steht heute in den USA der Verbrauchervertrauensindex der Universit&auml;t Michigan an.</p> <p>Sie m&ouml;chten gerne jeden Morgen auf diese Art und Weise kurz und pr&auml;gnant auf den neuesten Stand gebracht werden? Dann empfehle ich die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: https://www.bernecker.info/app</p>

Nun länger als der Erste Weltkrieg.

<p><strong>Akzeptiert man den 24. Februar 2022 als Beginn des Ukrainekriegs, dauert diese Auseinandersetzung inzwischen l&auml;nger als der &bdquo;World War I&ldquo;. </strong>Die Sinnlosigkeit von 1914 &ndash; 1918 endete nach 1568 Tagen. Diese Marke erreichte der anf&auml;nglich von Russland &bdquo;spezielle milit&auml;rische Operation&ldquo; genannte Krieg gestern, am 10. Juni. Zugleich war es im Irankrieg der 103. Tag.</p> <p><strong>Besteht jeweils Aussicht auf ein baldiges Kriegsende?</strong> Immerhin lassen Kursverl&auml;ufe von R&uuml;stungsaktien diese Deutung zu. Sie waren bisher bei konkreter Friedenserwartung abw&auml;rts gerichtet. In unserer Auswahl befinden sich fast alle Titel zurzeit in einem Abw&auml;rtstrend.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker Daily</a>.</p>

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Referenzen

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Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

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