Guten Morgen aus der Redaktion: Broadcom Richtung KGV 11 - Aktivisten-Alarm bei Deutsche Telekom - Deutsche Bank bricht aus
03-Sept. 09:04
<p><strong>New York präsentiert sich mit ersten Stabilisierungsversuchen nach den ersten beiden Schwachen Handelstagen im September.</strong> Die Marktbreite war besser, Materials und Finanzwerte führten. Nvidia stieg 3,2 %, Dell nach den starken Zahlen 15,8 %. Palo Alto Networks verlor dagegen 9,3 %, CrowdStrike 5,4 %. Morgan Stanley erhöht das Dell-Kursziel von 434 auf 499 Dollar, Citi auf 600 Dollar.</p>
<p>Snowflake springt nachbörslich rund 21 %. Q2-Umsatz 1,55 Mrd. Dollar gegenüber 1,48 Mrd. Konsens, bereinigtes EPS 0,62 statt 0,45 Dollar. Die FY27-Prognose für Product Revenue steigt von 5,84 auf 6,07 Mrd. Dollar.</p>
<p>Broadcom verlor zunächst 6 % und holte das Minus wieder auf. Q3-EPS 3,32 Dollar gegenüber 3,21 Dollar, Umsatz 29,59 Mrd. Dollar. Die Q4-Umsatzprognose von 34,8 Mrd. Dollar bleibt knapp unter dem Konsens von 35,05 Mrd. Dollar. Der Earnings Call brachte dann die Trendwende mit 30 $ Gewinn je Aktie in der Prognose im GJ 27/28. Das wäre KGV 11.</p>
<p>HPE als Serverspezialist meldet 12,2 Mrd. Dollar Umsatz und 1,11 Dollar EPS gegenüber 0,92 Dollar Konsens, gibt nachbörslich aber rund 5 % nach. Echte Gründe sind nicht zu finden. Die Bewertung bleibt moderat.</p>
<p><strong>Asien: </strong>Die Entspannung am Bondmarkt hilft. Anfängliche Kursgewinne wurden intraday besonders im Tech-Sektor wieder abverkauft.</p>
<p><strong>DAX: </strong>Der DAX startet unverändert in den Tag. Elliott steigt bei der Dt. Telekom ein, hält gar nichts von der Fusion mit T-Mobile US (die in meinen Augen ohnehin nicht kommt) und drängt auf deutlich auszuweitende Aktienrückkäufe - Stichwort Sharholder Value.</p>
<p>Die Dt. Bank zeigt beeindruckende relative Stärke und bricht nach oben aus - für mich auch fundamental nachvollziehbar (s. Chart). Morgan Stanley erhöhte das Ziel von 37 auf 38,50 €. <strong>Weitere Hintergründe liefern wir in der aktuellen Ausgabe des Aktionärsbriefes inkl. einer Neuaufnahme im America First Depot. </strong></p>
<p>Hier gehts zum Brief im Einzelabruf: <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-36-vom-03.09.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-36-vom-03.09.2026/BK</a></p>
<p><strong>Heute: </strong>Um 14:30 Uhr kommen die US-Erstanträge, erwartet werden 205.000. Um 16 Uhr folgt der ISM Services, Konsens 54,3 nach 54,1. Am Freitag folgt der wichtige US-Arbeitsmarktbericht.</p>
<p>Volker Schulz</p>
<p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
Für Bernecker-Abonnenten: Trading-Idee im USD/JPY
03-Sept. 08:23
<p>Japans Fundamentaldaten sprechen gegen eine dauerhaft schwache Währung: Das Land weist unter den großen Währungsräumen den höchsten Überschuss in der Basisbilanz auf, während die Erwartungen an die Geldpolitik bereits deutlich nach oben korrigiert wurden. Belastet wurde der Yen bislang vor allem durch Absicherungsgeschäfte ausländischer Investoren infolge der starken japanischen Aktienmärkte sowie durch Zweifel am wirtschaftspolitischen Kurs.</p>
<p>Beide Faktoren könnten an Bedeutung verlieren. Nach koordinierten Interventionen der USA und Japans steigt der Druck auf die Bank of Japan, ihre Zinserhöhungen zu beschleunigen. Der Markt rechnet bis Juli 2027 mit einem Leitzins von 2 %. Eine Anhebung bereits im September samt falkenhaftem Ausblick würde den wichtigsten Grund für weitere Yen-Verkäufe schwächen. Oberhalb von 160 dürften die Behörden zudem erneut intervenieren.</p>
<p>Auch die Dollar-Seite spricht für ein USD/JPY-Short-Szenario: Schwächere US-Arbeitsmarktdaten oder eine Konjunkturabkühlung würden USD/JPY belasten. Selbst bei höheren Fed-Zinsen erscheint das Aufwärtspotenzial begrenzt, da eine Korrektur der KI-Aktienrally zusätzliche Yen-Käufe auslösen könnte. Risiken: dauerhaft hohe Ölpreise, eine Verschlechterung der japanischen Handelsbilanz und überraschend robuste US-Daten.</p>
<p>Fazit: Wir verkaufen USD/JPY bei 157,30 mit einem Kursziel von 149,00 und sichern die Position bei 161,00 ab. Daraus ergibt sich ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis von rund 2,2:1.</p>
<p>Mögliches Produkt: <a href="https://www.onvista.de/derivate/Optionsscheine/316386870-FD5XZV-DE000FD5XZV3" target="_blank" rel="noopener">DE000FD5XZV3 </a></p>
<p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/usdjpy.png" alt="" width="500" height="193" /></p>
Licht und Schatten bei ØRSTED
02-Sept. 16:32
<p>Der dänische Energiekonzern nimmt mit seinem 1,47-GW-Offshoreprojekt vor Incheon nicht an der nächsten südkoreanischen Festpreis-Auktion teil. Verschlechterte wirtschaftliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass das Projekt die internen Investitionskriterien derzeit nicht erfüllt. Positiv ist jedoch die höhere Kapitaldisziplin. Ørsted vermeidet damit, erneut viel Kapital in Projekte mit unzureichender Rendite zu binden. Incheon bleibt zudem grundsätzlich im Portfolio und wird weiter optimiert. Gleichzeitig gibt es operative Fortschritte: Der gemeinsam mit Nuveen Infrastructure gehaltene Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 3 ist mit 913 MW und 83 Turbinen in den kommerziellen Betrieb gegangen. Langfristige Stromabnahmeverträge über 786 MW mit Amazon, BASF, Covestro, REWE und Google sorgen für hohe Planungssicherheit und stabile Cashflows. </p>
<p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 36.</p>
<p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p>
<p>Finanzmärkte im Bann zweier Ereignisse</p>
<p>An den Agrarmärkten tut sich was</p>
<p>Japanischer Industriekonzern: Korrektur als Kaufchance?</p>
<p>Neuaufnahme im America-First-Depot</p>
<p>Sondermüllentsorgung: Wir nehmen 5 Titel unter die Lupe</p>
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<p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
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Auftrag für US-Tochter von Rheinmetall
02-Sept. 14:30
<p>American Rheinmetall, die US-Tochter des Dax-Konzerns, hat von einer Tochtergesellschaft des norwegischen Rüstungskonzerns Kongsberg Gruppen, einen Auftrag zur Herstellung von Komponenten für den Mittelkaliberturm MCT-30 erhalten. Die bearbeiteten Bauteile werden für die Radschützenpanzervariante des Amphibious Combat Vehicle des US Marine Corps verwendet. Der Auftrag, den American Rheinmetall als Subunternehmer ausführt, hat ein geschätztes Auftragsvolumen von 0,71 Mio. $, wobei weitere Folgeaufträge von Kongsberg nicht ausgeschlossen sind.</p>
<p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p>
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Dell liefert wie avisiert
02-Sept. 13:05
<p>Dell hat die Umsatzprognose für das bis Januar 2027 laufende Geschäftsjahr gleich um 25 Mrd. auf 192 Mrd. $ angehoben – deutlich über dem Konsens von 173,8 Mrd. $. Allein mit KI-Servern sollen 74 Mrd. $ umgesetzt werden, dreimal so viel wie im Vorjahr. In den vergangenen zwölf Monaten gingen Bestellungen über mehr als 130 Mrd. $ ein; der entsprechende Auftragsbestand erreichte zum Halbjahr 95 Mrd. $.</p>
<p>Auch die aktuellen Zahlen überzeugten: Der Quartalsumsatz sprang um 58 % auf 47 Mrd. $, der bereinigte Gewinn von 7,04 $ je Aktie übertraf die erwarteten 4,90 $ klar. Für das Gesamtjahr stellt Dell nun 25,50 $ je Aktie in Aussicht – der Markt rechnete mit 19,10 $. Rückenwind kommt zudem vom klassischen Server-, Speicher- und PC-Geschäft. Gleichzeitig sanken die Betriebskosten auf historisch niedrige 8 % des Umsatzes. Die Chance auf eine positive Überraschung hatten wir im Bernecker daily von gestern avisiert.</p>
<p>Einziges Manko: Nach mehr als einer Kursverdreifachung 2026 liefert die operative Dynamik zwar gute Argumente – die Bewertung ist allerdings bereits ambitoniert.<br /> <br /> <br /> </p>
Wer ist der Boss? (Noch) HUGO BOSS
02-Sept. 12:11
<p>HUGO BOSS beendet sein erst am 24. August gestartetes Aktienrückkaufprogramm, in dem bisher knapp 5 Mio. Euro für zurückgekaufte Aktien ausgegeben wurden! Warum? Der Grund dafür sind aktuelle Aussagen der FRASERS GROUP. Diese hat offenbar gerade mitgeteilt, ihren Anteil an BOSS auf über 50 % erhöhen zu wollen. Außerdem will sie ihre Unterstützung für den Aufsichtsratsvorsitzenden Stephan Sturm prüfen. Im Zuge der gescheiterten Übernahme von BOSS war FRASER's Beteiligung zuletzt auf 47,89 % gewachsen, so dass zur Übernahme der Mehrheit nicht mehr viel fehlt. Bereits seit Mitte Juni versucht man, bei HUGO BOSS zu Potte zu kommen. Die zusätzliche Annahmefrist des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots war am 13. August ausgelaufen. Steter Tropfen höhlt den Stein!</p>
<p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
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Für Bernecker-Abonnenten: Continental nach Kapitalmarktupdate - Prognose hoch?
02-Sept. 10:05
<p>Gestern gab Continental ein Kapitalmarktupdate. Nach dem Konzernumbau wird Continental zum reinen Reifenhersteller – und die neue Transparenz zeigt, wie profitabel das Geschäft tatsächlich ist. In Asien erreichte die EBIT-Marge im ersten Halbjahr fast 19 % und dürfte im Pkw-Reifengeschäft sogar über dem Branchenbenchmark Pirelli liegen. Gleichzeitig steckt noch erhebliches Potenzial im Konzern. In Europa liegt der Anteil margenstarker Ultra-High-Performance-Reifen erst bei 43 % gegenüber 66 % in Amerika und 70 % in Asien. Der größte Hebel liegt in Amerika: Dort beträgt die EBIT-Marge lediglich 8 %. Eine Rückkehr auf 15 % würde laut aktueller Einschätzung der UBS mehr als 300 Mio. € zusätzliches EBIT bringen. Höhere Auslastung, Premium-Marktanteilsgewinne und weniger Reifenimporte aus Europa sollen helfen.</p>
<p>Das dritte Quartal könnte am oberen Ende der Margen-Guidance von 13 bis 14,5 % landen, damit steht vermutlich eine Prognoseanhebung im November im Raum.</p>
<p>Ein weiterer Kurstreiber bleibt der erwartete Kapitalrückfluss an die Aktionäre. Bis H1 2027 könnten über 3 Mrd. € bzw. mehr als 20 % der aktuellen Marktkapitalisierung über Aktienrückkauf, Sonder- und reguläre Dividende an die Aktionäre fließen. Darum bereinigt kommt Continental auf ein KGV von rd. 9, Michelin und Pirelli auf 12 bis 13. Das Neubewertungspotenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.</p>
Diese Dauerläufer bieten Chancen für einen Einstieg - Termin-Börse daily
02-Sept. 09:30
<p style="text-align: justify;">Industriegase gehören zu den unspektakulärsten, aber qualitativ hochwertigsten Geschäftsmodellen an der Börse. Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff und Spezialgase werden in der Stahl-, Chemie-, Lebensmittel-, Gesundheits- und Halbleiterindustrie permanent benötigt. Das Besondere sind die hohen Eintrittsbarrieren: Große Produktionsanlagen werden häufig direkt beim Kunden errichtet, die Verträge laufen über viele Jahre und ein Wechsel des Lieferanten ist teuer und kompliziert. Gleichzeitig eröffnen Halbleiterproduktion, künstliche Intelligenz, Wasserstoff und die Dekarbonisierung der Industrie zusätzliche Wachstumsfelder. Der Weltmarkt wird von wenigen Konzernen beherrscht. Ganz vorne stehen LINDE und AIR LIQUIDE. Beide Unternehmen sind hochprofitabel und wachsen zuverlässig. Schnäppchen sind ihre Aktien allerdings nie gewesen. Wir waren in beiden oftmals investiert und gehen erneut Long. Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist und wie sie ebenfalls profitieren können erfahren Sie in der Termin-Börse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
Guten Morgen aus der Redaktion: Märkte schwach, Gold schwach aber Dell und GitLab heben ab
02-Sept. 08:19
<p>Die Aktienmärkte starten auch am zweiten Tag des schwierigen Septembers schwach. In Asien setzt sich der Abverkauf fort. Brent nähert sich wieder der Marke um 100 $ (aktuell 97 $). Das drückt weiter auf die Bond-Märkte und auf Gold mit glatter 50 % Korrektur auf die jüngste Rally. Wir setzen weiter auf erhöhte Cash-Quoten.</p>
<p>Auch Europas Staatsfinanzen rücken wieder in den Blick. Französische Zehnjahresrenditen liegen inzwischen über den italienischen. Frankreich weist ein Defizit von mehr als 5 % des BIP aus, während Italien einen Primärüberschuss erzielt. Der Anleihemarkt erklärt Paris damit zum neuen europäischen Sorgenkind.</p>
<p>Passend zum Infrastrukturboom erwartet PwC bis 2050 weltweite Rechenzentrumsinvestitionen von 31,6 Bio. Dollar. Der größte Teil dürfte in Server, Chips und Netzwerktechnik fließen. In Europa kehrt Nokia am 21. September in den Euro Stoxx 50 zurück, Volkswagen scheidet aus (was für ein Debakel). GoPro wird unterdessen für 285 Mio. Dollar von Starman Optical übernommen. Des Weiteren:</p>
<p>Dell steigerte den Umsatz um 58 % auf 47 Mrd. Dollar und übertraf den Konsens um 2,5 Mrd. Dollar. Das bereinigte EPS von 7,04 Dollar lag sogar 2,12 Dollar über der Erwartung. Der Auftragsbestand bei KI-Servern erreichte 95 Mrd. Dollar, die Jahresprognose wurde um 25 Mrd. auf 192 Mrd. Dollar angehoben. Die Aktie steigt nachbörslich um rund 8 %. </p>
<p>Bei Credo reicht selbst ein Umsatzwachstum von 115 % nicht aus. Die Erlöse von 479 Mio. Dollar und das bereinigte EPS von 1,20 Dollar lagen zwar über dem Konsens, der Vorsprung fiel aber kleiner aus als in den vorherigen Quartalen. Der Q2-Ausblick von 525 bis 535 Mio. Dollar liegt ebenfalls über den Erwartungen. Dennoch verliert die Aktie nachbörslich gut 10 %.</p>
<p>MongoDB übertraf die Erwartungen ebenfalls deutlich. Der Umsatz stieg um 30 % auf 771,8 Mio. Dollar, das bereinigte EPS erreichte 1,90 Dollar und die Jahresprognose wurde erneut angehoben. Der freie Cashflow verdoppelte sich nahezu auf 137,6 Mio. Dollar. Trotzdem bricht die Aktie nachbörslich um rund 14 % ein. Atlas wuchs mit 29 %, beschleunigte sich damit aber nicht so stark wie von besonders optimistischen Anlegern erhofft. </p>
<p>Palo Alto Networks meldete einen Umsatzanstieg von 34 % auf 3,41 Mrd. Dollar und einen Rekordauftragsbestand von 21,2 Mrd. Dollar. Das wiederkehrende Geschäft mit Sicherheitslösungen der nächsten Generation wuchs um 63 % auf 9,1 Mrd. Dollar. Für 2027 stellt Palo Alto 14,1 bis 14,2 Mrd. Dollar Umsatz sowie eine bereinigte Cashflow-Marge von 38 % in Aussicht. Die Aktie verliert nachbörslich dennoch knapp 2 %. Der Markt hatte bei der Cashflow-Marge etwas mehr erwartet.</p>
<p>GitLab liefert die stärkste Kursreaktion. Der Umsatz stieg um 21 % auf 286,3 Mio. Dollar, das bereinigte EPS von 0,24 Dollar lag 0,06 Dollar über dem Konsens. Rekordbuchungen und ein Anstieg des Netto-ARR um mehr als 40 % lassen die Aktie nachbörslich um gut 17 % springen. </p>
<p>Der Zahlenkalender bleibt auch heute gut gefüllt. Im Mittelpunkt steht nach US-Börsenschluss Broadcom. Erwartet werden rund 29,4 Mrd. Dollar Umsatz und ein bereinigtes EPS von etwa 3,16 Dollar. Ebenfalls nachbörslich berichten Snowflake, Hewlett Packard Enterprise, NetApp, Five Below, C3.ai und ChargePoint. Bereits vor dem US-Handelsstart legen unter anderem Brown-Forman und Ollie’s Bargain Outlet ihre Zahlen vor.</p>
<p>Volker Schulz</p>
<p>PS: Wer Lust und Zeit hat besucht uns am 12. September auf dem Düsseldorfer Anlegertag mit vielen spannenden Vorträgen: <a href="https://www.anlegertag.de/">https://www.anlegertag.de/</a></p>
<p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
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Stapelt hoch: HOCHTIEF
01-Sept. 11:28
<p>HOCHTIEF stärkt sein Geschäft mit Energieinfrastruktur. Dafür kauft der Konzern Autmatec, einen Spezialisten für Hochspannungs-Freileitungsinfrastruktur mit Sitz in Walldorf. Autmatec erzielte zuletzt ein Jahresumsatz von rund 50 Mio. Euro. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht genannt doch lohnend wird es schon sein. Denn HOCHTIEF bekommt durch den Kauf unmittelbar Zugang zu umfassendem Fachwissen, Kundenbeziehungen und Zertifizierungen in einem der am schnellsten wachsenden Infrastrukturmärkte Europa. Ein dreifaches Hoch darauf!</p>
<p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>