<p>Der Großaktionär PROSUS verkauft 13,6 Mio. DELIVERY HERO-Aktien zu einem Preis von 20 Euro je Aktie an UBER. Damit sinkt sein Anteil an DELIVERY HERO von 26,3 % auf 21,8 %. Der Konzern nimmt damit einen Bruttoerlös von 270 Mio. Euro ein. Warum das Ganze? PROSUS hatte sich verpflichtet, seinen Anteil an DELIVERY HERO zu senken, um von der EU die Zustimmung für den Erwerb von Just Eat Takeaway.com zu erhalten. DELIVERY HERO dankt es heute mit grünen Zahlen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Berichtssaison hat begonnen. Ein Selbstläufer wird es nicht udn Alstom zeigt heute was passiert, wenn es nicht passt.</p> <p>Die Aktie verlor am Freitagmorgen in der Spitze bis zu 36 %. Die operative Gewinnmarge (EBIT-Marge) wird nun bei 6,5 % erwartet. Zuvor war das Unternehmen von einer Spanne zwischen 8 und 10 % ausgegangen. Die Zielsetzung für den freien Cashflow für das Geschäftsjahr 2026/27 wurde komplett zurückgenommen. Grund:</p> <p>Grund: Einige große Rollmaterial-Projekte schreiten langsamer voran als geplant. Dies belastet die kurzfristigen Margen und die Liquidität.</p> <p>Analysten, unter anderem von Jefferies, weisen darauf hin, dass die Ausführung komplexer Großprojekte das Hauptproblem darstellt. Trotz einer starken Nachfrage und Rekordauftragseingängen im vergangenen Geschäftsjahr behindert die mangelhafte operative Umsetzung den Fortschritt.</p> <p>Alstom kämpft seit Jahren mit wiederkehrenden finanziellen Rückschlägen. Bereits 2023 löste eine Cashflow-Warnung einen heftigen Kurssturz aus. Im Tief hat sich der Kurs damals gedrittelt. Im darauffolgenden Jahr musste der Konzern eine Kapitalerhöhung durchführen, um die Verschuldung zu reduzieren. Alstom ist nach der chinesischen CRRC der weltweit zweitgrößte Zughersteller und fertigt unter anderem den französischen Hochgeschwindigkeitszug TGV sowie Züge für Eurostar. Es gibt besseres am Markt. </p> <p>Mehr ein Fall für Trader als für Investoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Versicherungssektor steht vor der größten Transformation seiner Geschichte. Während die Branche jahrzehntelang als schwerfällig und papierlastig galt, erleben wir aktuell einen radikalen Paradigmenwechsel. Die These ist klar: KI ist kein bloßes Werkzeug mehr, sondern wird zum Betriebssystem der Versicherung von morgen. Dies betrifft drei Kernbereiche: Produktivität & Backoffice, Präzision im Underwriting und damit das Ende des klassischen Vertriebs: Die Ära der Versicherungsvertreter, wie wir sie kennen, neigt sich dem Ende zu. Wenn Kunden-KI-Agenten direkt mit den KI-Schnittstellen der Konzerne verhandeln, um in Millisekunden die beste Police abzuschließen, bleibt für menschliche Zwischenhändler kein Raum mehr.<br /> <br />Fazit: Die Gewinner der Branche werden jene Konzerne sein, die ihre Legacy-Systeme am schnellsten durch KI-native Strukturen ersetzen. Wer die höchste Automatisierungsrate erzielt, wird die niedrigsten Prämien bei gleichzeitig höchsten Margen anbieten können. Heute haben wir in der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> drei Kandidaten herausgestellt. Einen finden Sie schon auf dem angehängten Chart aber Vorsicht: diese Spekulationen eignen sich nicht für jeden. <br /> <br /><br /></p>
<p>Es bleibt konstruktiv. Die neu verhandelte 10-tägige Waffenpause im Libanon sorgte gestern für weiteren Rückenwind. Die Wall Street nahm diese Vorlage dankend auf und S&P 500 und Nasdaq 100 verbuchten am Donnerstag erneut Kursrekorde, die aber in der Breite noch nicht getragen sind. Banken, Tech und Infrastruktur sind die Treiber. </p> <p>Der April macht damit seinem Ruf als einer der stärksten Monate des Börsenjahres alle Ehre. Der US-Dollar zeigt sich nach seiner kriegsbedingten Fluchtwährungs-Rally schwächer. Analysten von WELLS FARGO und der DT. BANK sehen das Ende der Dollar-Stärke gekommen, sofern die diplomatischen Bemühungen anhalten. Da gehen wir mit. Zielrichtung bis Jahresende dann für den EUR/USD rd. 1,22 bis 1,23 $. Interessant: </p> <p>Xi Jinping nutzt die aktuellen Spannungen im Nahen Osten für eine intensive diplomatische Kampagne. In Peking empfing die chinesische Führung in dieser Woche hochrangige Vertreter aus Spanien, Vietnam, Italien sowie Abu Dhabi. Das nennt man strategisch, politischen Weitblick. </p> <p>Netflix enttäuscht mit Ausblick: im nachbörslichen Handel - 8,7 %: Das Management prognostiziert für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,78 US-Dollar und verfehlt damit die durchschnittliche Markterwartung von 0,84 US-Dollar. Parallel zu diesen Zahlen kündigte Mitbegründer Reed Hastings an, im Juni nicht mehr zur Wiederwahl für den Verwaltungsrat bereitzustehen. Immerhin:</p> <p>Für das Gesamtjahr hob das Management die Prognose für den freien Cashflow auf 12,5 Milliarden US-Dollar an. Das Ziel, die Werbeerlöse bis zum Jahr 2026 auf 3 Milliarden US-Dollar zu steigern, bleibt unverändert.</p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Der indische „Software“-Konzern tritt global mit IT Services, Consulting und Cloud/KI-Plattformen an.</strong> WIPRO ist daher am ehesten als Wettbewerber von ACCENTURE und COGNIZANT (statt SAP, ORACLE) einzuordnen. (Der Chartvergleich enthält dennoch alle fünf Titel.) </p> <p><strong>Der gestern gemeldete Gewinnrückgang von 1,9 % trotz 7,7 % Umsatzwachstum (y/y) konnte nicht durch einen positiven Ausblick kompensiert werden.</strong> Für das laufende zweite Quartal rechnen die Inder mit Stagnation. Gegenüber dem Q1 wird der Umsatz um 0 bis 2 % schrumpfen.</p> <p><strong>Bei den Kunden nennt WIPRO insbesondere US-Banken und Finanzspezialisten, die ihre Budgets umfeldbedingt sehr begrenzen.</strong> Dies machte sich auch bei den hereingeholten Aufträgen („deal-wins“) bemerkbar. Deren Volumen erreichte im 1. Quartal zwar 3,5 Mrd. $ (gegenüber 3,33 Mrd. $ aus dem Q4), blieb aber klar unter dem Volumen von 4 Mrd. $ vor einem Jahr.</p> <p><strong>Aktienrückkauf in Rekordhöhe hellte die Stimmung der WIPRO-Aktionäre nicht auf, der Titel gab 4,9 % nach.</strong> Ein Fall für die Watchlist. </p> <p><strong>Der Chartvergleich gibt einen Hinweis zur Entwicklung in Sachen KI:</strong> Bis zum Frühjahr 2025 liefen die Aktien von WIPRO, COGNIZANT und ACCENTURE aufwärts, bevor sie parallel nach unten drifteten. Im gesamten zeitlichen Verlauf ist das ein deutliches Anzeichen für die Umsortierung von KI-Gewinnern zu Verlierern. Dies wäre anhand der Kursverläufe weiterer IT-Aktien noch abzuklären. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Der weltweit größte Batteriehersteller CATL hat mit seinen Zahlen für das erste Quartal die Erwartungen deutlich übertroffen. Der Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 49 % auf 20,7 Milliarden Yuan, während der Umsatz um 52 % auf 129 Milliarden Yuan kletterte.</p> <p>Das Unternehmen profitiert zunehmend von der Nachfrage nach Energiespeichersystemen (ESS), die bereits 25 % des Gesamtabsatzes ausmachen. Dieser Bereich wird massiv durch den Ausbau von KI-Rechenzentren und deren hohen Energiebedarf angetrieben. Um die Rohstoffversorgung langfristig abzusichern, gründet CATL eine neue Bergbau-Tochter mit einem Kapital von 30 Milliarden Yuan. Damit stärkt der Konzern seine Unabhängigkeit bei kritischen Metallen wie Lithium und Nickel.</p> <p>Der aktuelle Konflikt am Golf und die damit verbundene Unsicherheit bei den Ölpreisen wirken als Katalysator für die weltweite Elektrifizierung. Da Konsumenten verstärkt auf Elektroantriebe ausweichen, festigt CATL seine Position in einem resilienten Marktumfeld.</p> <p>Bis zum Jahr 2028 wird ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 25 % erwartet. Angesichts dieser Dynamik ist der Titel mit einem KGV von 22 für das Jahr 2026 immer noch attraktiv bewertet. Ein weiterer Impulsgeber ist der bevorstehende Technology Day am 21. April, an dem die nächste Generation von Batterieprodukten vorgestellt wird.</p> <p>Wir hatten den Titel zuletzt in der Bernecker Daily am 07. April (Aktie des Tages) als Kauf eingestuft. Dabei bleibt es. </p>
<p>Es geht um Smart Vision und Smart Connectivity. Zum Hintergrund:</p> <p>Die niederländische TKH Group forciert ihren strategischen Umbau zum spezialisierten Technologiekonzern.</p> <p>Der jüngste Großauftrag des Netzbetreibers Alliander über 650 Mio. € untermauert die Werthaltigkeit der Sparte Electrification vor der geplanten Abspaltung. Dieser Bereich allein könnte bei einer separaten Listung mit bis zu 1,3 Mrd. € bewertet werden.</p> <p>Durch die Trennung entfällt der strukturelle Konglomeratsabschlag und der Fokus rückt auf die hochmargigen Vision-Systeme. Analysten erwarten gemäß Bloomberg-Konsens eine Kompression des KGVs von 14 auf etwa 10 bis zum Jahr 2028.</p> <p>Die Aktie bietet damit ein attraktives Aufwärtspotenzial durch die Neuausrichtung auf industrielle Bildverarbeitung und automatisierte Fertigungslösungen. Details folgen nächste Woche im Aktionärsbrief. Wie immer halte ich mir einen Nachkauf offen. Wir kaufen in Amsterdam um 16 Uhr und bezahlen nicht mehr als 42 €. </p> <p>Spekulatives Portfolio</p> <p>Kauf: 715 Stück TKH Group (ISIN: NL0000852523; 41,60 €)</p>
<p><strong>Im europäischen Energie-Service-Sektor ist ein Blick auf TECHNIP ENERGIES in Anbetracht des Irankonflikts angebracht. </strong>Hier ändert sich die Rechnung mittelfristig zum Positiven. Die kumulierten Wiederaufbaukosten belaufen sich geschätzt auf 20 bis 30 Mrd. $. Konkret: </p> <p><strong>In Katar ist TECHNIP durch die bestehenden Projekte am North Field bereits mit massiven Kapazitäten vor Ort.</strong> Da die Instandsetzung der beschädigten LNG-Züge technisch eng mit der bestehenden Infrastruktur verwoben ist, wird man voraussichtlich den Großteil dieser Aufträge ohne langwierige Ausschreibungsverfahren erhalten. Auch in Saudi-Arabien ist eine technologische Führungsposition bei der Modernisierung und Reparatur von Hydrocrackern und Destillationsanlagen zu unterstellen. Zusammengenommen ergibt sich somit ein potenzieller Zuwachs des Auftragsbestands im Bereich von 5,0 bis 7,0 Mrd. $. Das wäre ein Plus von rd. 30 bis 40 % auf den aktuellen Backlog. KGV 12 für 2027 ist moderat.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 16</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Theorien der Ökonomen taugen zurzeit nichts</p> <p style="padding-left: 40px;">- BASF: Gewinnsprung und China-Milliarden</p> <p style="padding-left: 40px;">- Neuer DAX-König SIEMENS, SAP enttäuscht</p> <p style="padding-left: 40px;">- Gezielter Blick auf CONTINENTAL und AUMOVIO</p> <p style="padding-left: 40px;">- NEBENWERTE: Vom 10-€-Wert zum Infrastruktur-Star</p> <p style="padding-left: 40px;">- Europäische Luxusgüter-Aktien stehen in der Warteschleife</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </p>
<p>Die Buchungen haben sich in den letzten Wochen laut Konzernangaben abgeschwächt, deshalb ist die Vorausschau momentan geringer als üblich. Das Unternehmen sieht sich aber gut aufgestellt, die Schwankungen zu bewältigen. Wirklich?</p> <p>Immerhin belasteten den Konzern in den vergangenen Wochen die stark gestiegenen Öpreise infolge des militärischen Konflikts doch ganz erheblich. Im März beliefen sich die entstandenen Einmalkosten bei EASYJET auf 25 Mio. Pfund. Für die anstehende Sommerreisesaison hat sich das Unternehmen jedoch nach eigenen Angaben 70 % seines Kerosinbedarfs zu einem Festpreis von 706 $ pro Tonne gesichert. Zum Vergleich: Mitte April kostete eine Tonne Kerosin am Spotmarkt 1.500 $.</p> <p>Vor Steuern rechnet EASYJET für das erste Geschäftshalbjahr (bis Ende März) mit einem Verlust zwischen 540 und 560 Mio. Pfund. Zusätzlich zu den Belastungen durch die gestiegenen Kerosinkosten, legte das Unternehmen auch 30 Mio. Pfund für Rechtsstreitigkeiten zurück. Endügltige Zahlen gibt es am 21. Mai. Dann wissen wir mehr. Fest steht allerdings schon jetzt, dass sich die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert haben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p><strong>Auch von Kryptoexperten wurde die US-Bank gestern gelobt, für einen moderen Ansatz (Tokenisierung) bei der Vermögensverwaltung.</strong> Dies trug dazu bei, dass intraday (194,59 $) sowie beim Schlusskurs (191,62 $) neue Allzeithochs markiert wurden. Zu den Q1-Zahlen:</p> <p><strong>Der Umsatz lag mit 20,58 Mrd. $ um 16,0 % höher als vor zwölf Monaten. </strong>Als Gewinn blieben 5,57 Mrd. $ übrig (+ 29,0 %). Je Aktie waren es 3,43 $ gegenüber erwarteten 3,02 $. Ein Rekordvolumen von 8,52 Mrd. $ wurde im Bereich Wealth Management gemeldet.</p> <p><strong>Ebenfalls beachtenswert sind die Äußerungen der Finanzchefin Sharon Yeshaya zur Entwicklung der Eigenkapitalanforderungen.</strong> Sie rechne mit einer großzügigen Interpretation neuer Regularien durch die US-Notenbank. So wird mehr Kapital für Ausschüttungen und Kreditvergabe zur Verfügung stehen.</p> <p><strong>Dies wird sich auch für GOLDMAN SACHS und JPMORGAN CHASE, auf der Empfehlungsliste der Actien-Börse geführt, positiv auswirken.</strong> Wer bei MORGAN STANLEY einsteigen möchte, wartet nach dem gestrigen Sprung eine Kursberuhigung ab. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
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Volker Schulz
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