<p>Im Irankrieg deutet sich die Möglichkeit eines baldigen Endes an. Ob damit auch die sofortige Wiederöffnung der Straße von Hormus einhergeht, darf aber zunächst noch bezweifelt werden. Was passiert also, wenn die Ölpreise noch längere Zeit auf einem deutlich erhöhten Niveau verharren?</p> <p>Ein längerfristig erhöhter Ölpreis ist derzeit nicht das Basisszenario der meisten großen Banken und Researchhäuser. Die veröffentlichten Jahresdurchschnitte für 2026 liegen meist klar unter 100 $. Goldman Sachs erwartet im Schnitt 85 $, Bank of America 77,50 $ und Standard Chartered 85,50 $. Die EIA sieht Brent nur noch für zwei Monate über 95 $, danach unter 80 $ im 3. Quartal und bei rund 70 $ zum Jahresende. Auch J.P. Morgan geht laut Reuters nicht von einem dauerhaft dreistelligen Ölpreis aus, sondern von 100 $ im 2. Quartal 2026, 90 $ im 3. Quartal und 80 $ im 4. Quartal. Der breite Konsens bleibt damit weit unter den Extremszenarien.</p> <p>Die bullischsten Prognosen stammen aus Eskalations- oder Unterbrechungsszenarien. Fitch Ratings hält im Fall einer sechsmonatigen effektiven Schließung der Straße von Hormus einen Brent-Durchschnitt von 120 $ im Jahr 2026 für möglich. Bei drei Monaten wären es 100 $. Rystad Energy sah in einem Vier-Monats-Kriegsszenario einen Jahresdurchschnitt von etwa 100 $ und Spitzen bis 135 $ im Mai. Das sind harte Belastungsszenarien. Sie zeigen, was im Krisenfall passieren kann. Sie definieren aber keinen neuen Normalzustand für den Ölmarkt.</p> <p>Falls Rohöl aber dennoch mehrere Monate über 100 $ bleibt, hätte das klare Folgen für Wachstum und Inflation. Die OECD nennt für einen Ölpreisschock von 25 % im ersten Jahr rund 1,0 Prozentpunkt mehr globale Inflation und 0,4 Prozentpunkte weniger globales Wachstum. Bei einem ohnehin nur auf 3,1 % geschätzten Weltwachstum wäre das deutlich spürbar. Viele Notenbanken müssten die Zinsen dann wohl um rund 50 Basispunkte höher halten als ohne einen solchen Schock. Der Inflationsdruck träfe zuerst Energie, Transport und Vorleistungen. Danach würde er auf Nahrungsmittel, Industriegüter und Dienstleistungen übergreifen. Für einen Brentpreis über 100 $ über ein halbes Jahr läge der zusätzliche Inflationsdruck laut den genannten Studien grob bei 0,7 bis 1,0 Prozentpunkten. Besonders betroffen wäre zunächst die Gesamtinflation. Die Kerninflation würde langsamer reagieren.</p> <p>Für die Konjunktur ist der Übertragungsweg eindeutig. Haushalte verlieren Kaufkraft, Unternehmen verlieren Marge, Investitionen werden verschoben. Besonders stark träfe das ölimportierende Länder und viele Schwellenländer mit hohem Energieanteil im Warenkorb. Öl- und Gasexporteure würden über höhere Staatseinnahmen und bessere Terms of Trade zwar profitieren. Für die Weltwirtschaft insgesamt bliebe die Bilanz aber negativ. An den Märkten wären Ölwerte, Energiedienstleister und inflationsindexierte Anleihen relativ im Vorteil. Unter Druck gerieten Konsumtitel, Airlines, Transport, Chemie und andere energieintensive Branchen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Nachdem Donald Trump gestern verkündet hatte, dass der Iran-Krieg bald zu Ende geht und das Land in den nächsten 2-3 Wochen verlassen werde, schossen die Märkte nach oben. Die Reaktion fiel auch deshalb so deutlich aus, weil die Stimmungsindikatoren bis Montagnachmittag Hoffnungslosigkeit signalisierten. </p> <p>Auf die Ankündigung folgte eine massive Kaufwelle, die die Indizes an der Wall Street kräftig anschob. Die plötzliche Nachfrage, traf auf ein ausgetrocknetes Angebot. Unterm Strich legte der DOW Jones 2,5%, der S&P500 rund 3% und der NASDAQ100 sogar 3,5% zu. Die asiatischen Märkte folgten den US- Vorgaben heute Nacht und legten im Schnitt um rund 2 % zu. Den Vogel schoss dabei der südkoreanische KOSPI mit +8,5% ab, das befeuerte auch unseren Empfehlungslisten-Wert SK Hynix (Chart unten).</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-04-01 um 10.31.32.png" alt="" width="600" height="324" /></p> <p style="text-align: justify;">Die europäischen Märkte und der DAX folgten den US-Vorgaben schon gestern im nachbörslichen Handel. Das setzt sich heute weiter fort und mittlerweile hat das deutsche Börsenbarometer von seinem Verlaufstief am Montag früh, schon über 1000 Punkte zugelegt. Die spannende Frage: wie geht es jetzt weiter? <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-23-200-fest-trump-will-krieg-beenden-kurse-explodieren-nvidia-marvell_H478735597_6799476/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass, mehr können Sie hier lesen. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">diesen Link</a> hier. </p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Dafür hat der Versicherungskonzern Anleihen im Volumen von insgesamt 1 Mrd. Euro begeben. Eine erstrangige, unbesicherte Anleihe mit einem Volumen von 500 Mio. Euro wurde bei institutionellen Investoren aus dem In- und Ausland platziert, parallel dazu zeichnete der Mehrheitsaktionär von TALANX (HDI V.a.G.) in einer Privatplatzierung eine mit identischen Konditionen ausgestattete Anleihe mit einem Volumen von ebenfalls 500 Mio. Euro. Beide Anleihen sind mit einem fixen Kupon von 3,75 % ausgestattet und am 09. April 2033 fällig. Die Mittel sollen vorrangig zur Ablösung bestehender Finanzierungen eingesetzt werden, die am 23. Juli 2026 auslaufen und ein Volumen von 1,25 Mrd. Euro aufweisen. Die Aktie ist heute deutlich fester!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p style="text-align: justify;">Gestern signalisierte er, die USA könnten den Einsatz beenden, selbst wenn die Straße von Hormus noch nicht frei passierbar ist. Doch genau hier liegt der Hund begraben: Die Energiepreise werden erst dann nachhaltig sinken, wenn die Passage offen ist. Da Israel derzeit nicht an ein Ende der Kampfhandlungen denkt, werden die iranischen Führer ihren strategisch wichtigsten Trumpf kaum kampflos preisgeben. </p> <p style="text-align: justify;">Hohe Margen und Engpässe verursachen ein ungewöhnliches Bild auf den Weltmeeren: Zahlreiche Tanker, die mit Diesel Kurs auf Europa genommen hatten, vollziehen auf offener See eine Kehrtwende. Ladungen werden massiv in Richtung Asien und Afrika umgeleitet. Westafrikanische Häfen wie Lome (Togo) werden plötzlich zu Zielorten für Schiffe, die eigentlich für Rotterdam oder Gibraltar vorgesehen waren.<br /> <br />Wer profitiert von der neuen Langsamkeit? Wenn ein Tanker statt nach Rotterdam nach Singapur umgeleitet wird, verlängert sich die Reisezeit enorm. In der Schifffahrt gilt: Längere Wege verknappen das verfügbare Angebot an Schiffen und treiben die Charterraten nach oben. Vor diesem Hitergrund haben wir in unserer heutigen Ausgabe der TB-Daily zwei EMpfehlungen für Sie, denen Sie über diesen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Link</a> folgen können. </p>
<p>OpenAI: Das Unternehmen schloss eine Finanzierungsrunde über 122 Milliarden USD ab, was die Bewertung auf 852 Milliarden USD hebt.</p> <p>Nvidia: Der Chiphersteller beteiligt sich mit 2 Milliarden USD an Marvell Technology, um die Integration kundenspezifischer KI-Chips und Netzwerktechnik zu forcieren</p> <p>Nike: Die Aktie weitete ihre Verluste aus (nachbörslich - 9 % auf 48 $) , nachdem das Management für das laufende Quartal sinkende Umsätze prognostizierte und die negativen Auswirkungen des Konflikts auf die Turnaround-Strategie einräumte. KGV 34 im Vorfeld der Zahlen für 2026 war immer noch kein Schnapper. </p> <p>Zudem stufte MSCI griechische Aktien wieder auf den Status eines Developed Market hoch, was den erfolgreichen Abschluss der langjährigen Erholung von der Schuldenkrise markiert.</p>
<p>Die Märkte reagierten - wie gestern Abend schon dargelegt - auf die Aussicht eines baldigen Kriegsendes mit kräftigen Kursgewinnen. Darin liegt auch eine Art Squeeze (oder ein Vorgeschmack darauf), wie vorgestern Abend an dieser Stelle erläutert. Die asiatischen Aktienmärkte verzeichneten den stärksten Tagesgewinn seit einem Jahr. Der MSCI Asia Pacific Index stieg um 4,4 %. Besonders kräftig erholten sich Technologiewerte. Chip-Schwergewichte wie Samsung und SK Hynix legten um mindestens 10 % zu. Der Dollar gab leicht nach, während US-Staatsanleihen ihre Gewinne ausbauten. Die Rendite der 10-jährigen Benchmarks sank auf 4,29 %. Gleichwohl gilt weiterhin:</p> <p>Trump hat dem Iran eine Frist bis zum 6. April gesetzt, um einem Abkommen zuzustimmen. Für Mittwochabend (21 Uhr Ortszeit / bei uns 3 Uhr in der Nacht zum Donnerstag) kündigt das Weiße Haus eine landesweite Fernsehansprache des Präsidenten an, in der er ein wichtiges Update zum Iran-Konflikt geben will. Es ist seine erste Primetime-Rede seit Kriegsbeginn. Die Volatilität dürfte hoch bleiben. Den Abbau der Liquidität bitte in Schritten planen.</p>
<p>Wall Street fester, Ölpreis fällt</p> <p>Auslöser sind Deeskalationssignale. Trump stellte ein baldiges Ende des US-Einsatzes in Aussicht und beschimpft gleichzeitig die Europäer, sie sollen sich doch selbst um ihr Öl und Gas kümmern oder es in den USA kaufen. Das reicht nach der Suche eines Exits am Golf. Soeben berichtete die iranische Nachrichtenagentur IRNA, Teheran sei zu einem Kriegsende bereit, verlange dafür aber Garantien - die Frage lautet von wem? USA und Israel geben diese sicherlich nicht. </p> <p>Konjunkturseitig überraschte ein etwas besseres US-Verbrauchervertrauen. Gleichzeitig signalisierten rückläufige Stellenangebote und eine schwächere Einstellungstätigkeit eine Abkühlung am Arbeitsmarkt. Das hilft bei den Zinsen. Der Blick richtet sich nun auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag.</p>
<p><strong>Der Preis für Zucker befindet sich seit sechs Wochen im Neuanstieg.</strong> Einerseits sorgen steigende Öl- bzw. Treibstoffpreise für höhere Herstellungskosten. Zudem werden Treibstoffbeimischungen wie Ethanol - häufig auf Basis von Zuckerrüben oder Zuckerrohr produziert - stärker nachgefragt. Dies verknappt das Angebot dieser Pflanzen für die Zuckerproduktion im Lebensmittelsektor.</p> <p><strong>Am Montag stieg die SÜDZUCKER-Aktie um 15,6 %, auch ausgelöst durch ein neues Kursziel von MWB Research.</strong> Die Analysten wiesen auf weitere Gründe für den Zuckerpreisanstieg hin: Wettereffekte und geschrumpfte Zuckerrüben-Anbauflächen in Europa. Das Analystenziel wurde von 9 auf 15 € angehoben, verbunden mit der neuen Einschätzung „Buy“ (zuvor „Hold“).</p> <p><strong>Die SÜDZUCKER-Aktie ist nominell gegenüber 9,00 € zum Jahreswechsel bereits auf den Stand vom Mai 2025 knapp über 12 € zurückgekehrt.</strong> Mit bisherigen Gewinnerwartungen ergibt sich ein KGV 13 auf Basis 2027. An der Spekulation auf weiteren Kursanstieg kann man sich jetzt mit einer Anfangsposition beteiligen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Auf Basis der <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker Daily</a> vom 31. März 2026. </p>
<p>Ich kaufe zwar nicht so gerne in steigende Kurs rein. Mache aber eine Ausnahme und bin auch bereit nachzulegen: Wie eben schon dargelegt:</p> <p>Die Zusammenarbeit zwischen Marvell und NVIDIA erreicht eine neue Qualitätsstufe. Durch eine 2-Milliarden-Dollar-Investition seitens NVIDIA wird Marvell zum zentralen Partner für die KI-Infrastruktur der nächsten Generation.</p> <p>Marvell wird fester Bestandteil des NVIDIA-Ökosystems. Gemeinsam entwickeln sie maßgeschneiderte Beschleuniger und Netzwerklösungen, die den Datenfluss in riesigen KI-Rechenzentren sicherstellen. Während TurboQuant Speicherengpässe mildert, steigt der Bedarf an leistungsfähigen Netzwerken. Marvell liefert hier die entscheidende Hardware, um diese massiven Datenströme zu bewältigen. Die Wachstumsaussichten spiegeln sich in der Bewertung wider. Das KGV sinkt von aktuell 23 zu 24 auf schätzungsweise 12 für den Zeitraum 2028/29.</p> <p>Wir kaufen für das Spekulative Portfolio die erste Tranche: 450 Marvell (ISIN: US5738741041) um 15.35 Uhr. </p>
<p>Dass Marvell wieder im Spiel ist, hatten wir nach den Zahlen und nach dem Ausblick bereits dargelegt. Neu ist:</p> <p>1. Effizientere Inferenz bedeutet größere Cluster-Architekturen. Sie wissen bereits: Marvell liefert die entscheidenden optischen Interconnects und Custom-ASICs. Wenn Speicherengpässe durch Softwarelösungen wie TurboQuant von Google gemildert werden, verschiebt sich die Priorität der Investitionen hin zu massiv skalierbaren Netzwerklösungen, um die beschleunigten Datenströme zu bewältigen. </p> <p>2. NVIDIA und Marvell Technology haben heute eine weitreichende strategische Kooperation bekannt gegeben, um die Entwicklung von KI-Infrastrukturen der nächsten Generation zu beschleunigen. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht die Integration von Marvell in das NVIDIA AI-Factory- und AI-RAN-Ökosystem. Flankiert wird diese Allianz durch eine Direktinvestition von NVIDIA in Höhe von 2 Mrd. $ in Marvell.</p> <p>Die technische Basis der Partnerschaft bildet NVIDIA NVLink Fusion. Diese Rack-Scale-Plattform ermöglicht es Kunden, semi-kundenspezifische KI-Infrastrukturen zu entwickeln, die vollständig mit dem NVIDIA-Ökosystem kompatibel sind.</p> <p>Marvell liefert maßgeschneiderte Beschleuniger (XPUs) sowie NVLink Fusion-kompatible Scale-up-Netzwerklösungen. NVIDIA stellt die unterstützenden Technologien bereit, darunter Vera-CPUs, ConnectX-NICs, Bluefield-DPUs sowie Spectrum-X-Switche. Diese Integration erlaubt es Unternehmen, heterogene Systeme aufzubauen, die nahtlos mit NVIDIAs GPUs, LPUs und Speicherplattformen interagieren, während sie gleichzeitig von NVIDIAs globaler Lieferkette profitieren.</p> <p>KGV 24 für das lfd Jahr fällt auf KGV 17 für das nächste Jahr und KGV 12 für 2028/29. Es bleibt bei der sehr positiven Einschätzung!</p>
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Volker Schulz
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