<p>Der Kupferkonzern hat dank steigender Kupfer-Notierungen die Prognose für das operative Ergebnis vor Steuern (EBT) im laufenden Geschäftsjahr (per 30.9.) deutlich angehoben. Statt bislang 300 bis 400 Mio. € erwartet man nun 375 bis 475 Mio. €. Damit ist absehbar, dass man die Konsensschätzung von rd. 406 Mio. € übertreffen dürfte. Bereits im ersten Quartal erreichte AURUBIS ein vorläufiges EBT von 105 Mio. €, was den Ausblick untermauert. AURUBIS ist aufgrund der hohen Korrelation mit Kupfer ein idealer Tracker für den stark gefragten Industrierohstoff. Die Prognoseanhebung brachte der Aktie ein neues Hoch, sie wirkt kurzfristig jedoch überhitzt. Technische Rücksetzer bitte einkalkulieren.</p>
<p>Mit dem Start des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) im Januar 2026 beginnt für die europäische Stahlindustrie eine neue Phase. Der von der Europäische Union eingeführte Mechanismus wirkt faktisch wie ein CO2-Zoll und wird die Kosten für CO2-intensiv hergestellten Stahl spürbar erhöhen. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein genauer Blick darauf, wie CBAM funktioniert, welche Folgen sich für die Branche ergeben und wer davon profitiert.</p> <p>CBAM ist ein klimapolitisches Instrument, das sicherstellen soll, dass importierte Güter denselben CO2-Kosten unterliegen wie in der EU produzierte Waren. Ab 2026 gilt dies für emissionsintensive Industrien, darunter Stahl und zahlreiche Stahlweiterverarbeitungen. Importeure und EU-Produzenten müssen schrittweise für die im Produkt enthaltenen Emissionen zahlen: zunächst für rund 2,5 % der Emissionen im Jahr 2026, ansteigend auf nahezu 50 % bis 2030. Für europäische Hochofenstahlhersteller – die derzeit noch rund die Hälfte der Stahlkapazitäten stellen – könnten die CO2-Kosten bis 2030 bis zu 22 % des Stahlpreises ausmachen. Der wirtschaftliche Druck zur Dekarbonisierung steigt damit erheblich.</p> <p>Die EU-Kommission veröffentlichte im Dezember 2025 insgesamt 24 Klarstellungsdokumente, die insbesondere die Berechnung der Emissionskosten für Importeure präzisieren. Anders als bei vielen anderen Nachhaltigkeitsregulierungen, die 2025 eher abgeschwächt wurden, haben diese Anpassungen CBAM tendenziell verschärft: Rund 180 zusätzliche nachgelagerte Stahl- und Aluminiumprodukte (z. B. Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen) werden einbezogen. Damit steigt das Volumen der erfassten Waren von etwa 55 Mrd. € auf rund 100 Mrd. €.</p> <p>Einbezug von Stahlschrott-Emissionen: Auch Emissionen aus Schrott müssen künftig von Importeuren bezahlt werden. Das stellt importierten Stahl regulatorisch EU-Produzenten gleich und verbessert die Wettbewerbsposition von in Europa erzeugtem „grünen Stahl“. In Summe sollen diese Änderungen den ökonomischen Anreiz verstärken, CO2-arme Produktionsmethoden einzusetzen.</p> <p><strong>Befesa: Profiteur der Stahl-Transformation</strong></p> <p>Befesa ist ein klarer Nutznießer der skizzierten Entwicklung. Die zunehmende Umstellung auf die Elektrolichtbogenofen-Technologie (EAF) gilt als bewährter Weg zur Dekarbonisierung, da sie sechs- bis siebenmal geringere CO2-Emissionen verursacht als klassische Hochöfen. Befesa recycelt den dabei anfallenden Stahlstaub, ein gefährliches Nebenprodukt des EAF-Prozesses, und gewinnt daraus Zink zurück. Das Unternehmen ist in diesem Nischenmarkt führend, mit starken Positionen in Europa und den USA sowie einer First-Mover-Rolle in China. </p> <p>In Europa steht vor dem zuvor geschilderten Hintergrund eine potenzielle Brownfield-Investition am französischen Standort Recytech im Mittelpunkt. Voraussetzung ist, dass europäische EAF-Stahlkunden ihre Kapazitätserweiterungen im Zuge der Dekarbonisierung umsetzen. Das Umfeld spricht dafür: ein stärker geschützter Markt gegenüber chinesischen Importen und reichlich verfügbarer Stahlschrott (rund 20 % werden derzeit noch exportiert). Der Charme des anvisierten Projekts liegt in der Effizienz: ca. 50 Mio. € Invest mit 12–18 Monaten Umsetzung stehen zur Dispostion für eine EBITDA-Run-Rate von 20 bis 25 Mio. €, was deutlich attraktiver als ein Greenfield-Projekt ist. Es wäre Befesas erste neue EAF-Staubrecycling-Investition seit 20 Jahren.</p> <p>In den USA ist die Wertschöpfung weiter auf Kurs. Nach Abschluss der Modernisierung beider Öfen in Palmerton steigt die Recyclingkapazität um rund 60 kt. Die Auslastung soll von ~68 % (2025) auf 75–80 % (2026) und perspektivisch auf ~90 % der 650 kt Nennkapazität steigen. Höhere Auslastung und Effizienzverbesserungen erhöhen das EBITDA pro Tonne – zusätzliche Volumina kommen somit mit höherer Profitabilität. Gleichzeitig sinkt der Investitionsbedarf 2026 auf unter 80 Mio. €, was den weiteren Schuldenabbau unterstützt. Befesa will bei der Nettoverschuldung etwa Faktor 2 vom EBITDA erreichen.</p> <p><strong>Danieli: Rückenwind für Anlagenbau </strong></p> <p>Danieli ist im Gegensatz zu Befesa hierzulande kaum bekannt. Danieli zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Planung, dem Bau und dem Vertrieb von Anlagen für die Eisen- und Stahlindustrie und bietet eine umfassende Palette an Maschinen – von der Primärprozessführung bis zur Herstellung von Endprodukten. Zudem produziert und vertreibt der Konzern Spezialstähle für den Markt der Langprodukte. Auch Danieli steht vor einem attraktiven Umfeld. Mit Inkrafttreten von CBAM ab 2026 dürfte die Stahlherstellungssparte sowohl von besseren Preisen als auch höheren Volumina profitieren. Gleichzeitig könnten strengere Emissionsregeln asiatische Stahlproduzenten dazu bewegen, verstärkt in grüne Technologien zu investieren – ein positives Szenario für Danielis Anlagenbausparte. Vor wenigen Tagen meldete man einen 650 Mio. $ schweren Auftrag von Hyundai für eine Fabrik für grünen Stahl in den USA.</p> <p>Die Unternehmensguidance für das Geschäftsjahr 2025/26 (zum 30.06.) signalisiert einen steigenden Auftragsbestand, der Richtung 5,8 Mrd. € tendiert. Zum Vergleich: Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Umsatz von 4,3 Mrd. € erwartet. Bis 2028 rechnet der Analystenkonsens mit einer Steigerung auf 4,8 Mrd. €. Der Gewinn je Aktie wird für den laufenden Turnus auf 3,89 € taxiert und sollte bis 2028 auf 4,41 € anwachsen. Damit liegt das KGV bei akzeptablen 14. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Danieli über 2,3 Mrd. € an Nettocash verfügt, was gemessen am Börsenwert rd. 52 % Abdeckung entspricht. </p> <p><strong>Doppelte Stahlkraft</strong></p> <p>CBAM markiert ab 2026 einen strukturellen Wendepunkt für die Stahlindustrie. CO2-intensive Produktionsweisen verlieren deutlich an Wettbewerbsfähigkeit, während Anbieter von Dekarbonisierungslösungen profitieren. Befesa und Danieli sind gut positioniert, um von dieser Transformation zu profitieren – sowohl operativ als auch aus Bewertungssicht. <br />Befesa ist aktuell mit einem KGV von 13 für 2026 und 12 für 2027 bewertet, was Spielraum nach oben lässt. Nach dem Abschluss der Bodenbildung hat die Aktie noch reichlich Luft nach oben. Der nächste technische Widerstand wartet bei 35 €, danach ist der Weg Richtung 45 € als erstem Kursziel für Befesa frei. Danieli ist zwar bereits gut gelaufen, ist mit einem cash-bereinigten KGV um 7 allerdings noch günstiger als Befesa. Bei beiden sollte man einen Fuß in die Tür stellen. </p>
28-Jan. 16:29
OHB-Kurs hebt nach bestätigten Gesprächen mit Rheinmetall über eine mögliche Rüstungskooperation ab
<p>Konkret geht es um gemeinsame Bewerbungen bei Vergabeverfahren der öffentlichen Hand. Im Fokus steht nach Medienberichten das Bundeswehr-Projekt „SATCOMBw Stufe 4“. Dabei soll eine neue militärische Satellitenkonstellation aufgebaut werden. Geplant sind mindestens 100 Satelliten bis 2029. Sie sollen Panzer, Schiffe und Soldaten sicher miteinander vernetzen. Der potenzielle Auftragswert liegt laut Financial Times bei bis zu 10 Mrd. €. Die Ausschreibung könnte bereits im Februar starten. Neben OHB und Rheinmetall gilt auch Airbus als möglicher Bieter. Der OHB-Kurs reagierte am Montag mit einem Kurssprung von 35 %.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 05.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Bondmärkte leiden zunehmend unter Vertrauensverlust</p> <p>- Silber-Hausse nimmt obskure Züge an</p> <p>- Hamburger Windkraftpakt: Wer profitiert?</p> <p>- Die heißeste Wette im US-Verteidigungssektor</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">Der Schweizer Pharmakonzern hat mit einem neuen Adipositas-Wirkstoff in einer Phase-II-Studie alle Ziele erfüllt. Die Studien-Teilnehmer erhielten über 48 Wochen einmal wöchentlich CT-388 und verloren dabei im Schnitt über 20 % ihres Körpergewichts. Laut ROCHE-Manager Manu Chakravarthy ist das maximale Potenzial des Mittels noch nicht ausgeschöpft, da bei höheren Dosierungen kein Stillstand der Gewichtsabnahme auftrat. Die Rechte an CT-388 hatte ROCHE 2023 durch die Übernahme des kalifornischen Biotech-Unternehmens Carmot erworben. Die ROCHE-Aktie befindet sich seit November in einem Aufwärtstrend. Der Pharmatitel notiert aktuell rund 18 % unter dem im April 2022 erreichten Allzeithoch bei 439 CHF. Wer noch einsteigen will, sollte aber einen größeren Rücksetzer abwarten.</p>
<p>Friedrich Vorwerk hat die Prognosen pulverisiert, damit ergibt sich bei uns im Bernecker Börsenkompass Handlungsbedarf. Was wir Ihnen empfehlen können SIe in <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-910-seitwaerts-us-dollar-4-jahres-tief-friedrich-vorwerk-sk-hynix-rocket-internet_H1834941916_6799389/">diesem Artikel</a> nachlesen. Ein konstenloses Probeabo können sie über diesen <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">Link</a> abschließen und innerhalb von 30 Tagen mit einer E-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> kündigen. </p>
<p>Trump erhöht den Druck auf den Iran. Er hat den Iran gewarnt, dass „die Zeit davonläuft“, um ein Abkommen zu erreichen und damit eine US-Militäraktion abzuwenden. Zugleich sagte er, eine Flotte von Schiffen sei bereit für eine Mission, die er mit Washingtons jüngster Operation in Venezuela verglich.</p> <p>In einem heutigen Beitrag auf seinem Truth-Social-Account wiederholte er, dass eine „massive Armada auf dem Weg in den Iran“ sei. Er fügte hinzu, sie bewege sich „schnell, mit großer Macht, Begeisterung und Zielstrebigkeit“.</p> <p>Er warnte außerdem, dass jeder Angriff größer sein werde als die US-Schläge auf drei iranische Nuklearanlagen im vergangenen Juni.</p> <p>Es wird nicht langweilig.</p> <p> </p>
<p>Eine aktuelle Goldman-Sachs-Grafik zeigt eine auffällige Schieflage in der Positionierung der Hedgefonds. Während Halbleiterwerte inzwischen extrem übergewichtet sind, wurden Softwaretitel zuletzt hinsichtlich Disruptionsängsten regelrecht geräumt. Die Netto-Exposure der Fonds im Software-Sektor ist auf den tiefsten Stand seit Jahren gefallen, während Chips und Ausrüster gleichzeitig auf Rekordniveau liegen. Das spricht für einen überfüllten KI-Trade in den Halbleitern, bei dem das Rückschlagrisiko steigt, sobald die Erwartungen nicht mehr weiter übertroffen werden. Umgekehrt entsteht gerade bei Software ein interessantes antizyklisches Setup. Wenn die nächste Marktrotation kommt, dürfte wieder Kapital in die untergewichteten Qualitätsbereiche wie Cloud- und KI-Software fließen. Für uns wird das ein Thema in den Briefen. Nicht jeder Softwaretitel ist durch KI dem Tode geweiht. Es gibt auch jene, welche durch den Einsatz von KI sogar profitieren. SAP liefert morgen den Auftakt im Softwaresektor mit den Q4-Zahlen. </p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Wall Street tendierte gestern genau spiegelverkehrt wie in den letzten Wochen. Technologiewerte konnten mehrheitlich zulegen, defensive Titel und Zykliker gaben nach, die Nebenwerte lagen dazwischen. </p> <p style="text-align: justify;">Heute tagt das Fed-Board, eine Veränderung beim Leitzins ist sehr unwahrscheinlich. Spannender ist eine mögliche Vorentscheidung, wer der nächste Fed-Chef wird, und das ist fraglos aufschlussreich: Der neue Favorit Rieder kommt von BLACKROCK, dessen Chef ein persönlicher Freund des Präsidenten ist. Der BLACKROCK-Chef Larry Fink war auch wichtigster Begleiter von Trump in Davos. Die Devisenmärkte haben schon reagiert, der Dollar ist gestern zum Euro auf ein Vier Jahres Tief gefallen. Das spiegelt die Sorge um die Unabhängigkeit der FED wider.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://www.bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot/Bildschirmfoto 2026-01-28 um 12.29.40.png" alt="" width="600" height="342" /></p> <p style="text-align: justify;">Wie sich das auf die Aktienmärkte auswirkt, haben wir letztes Jahr schon eindrucksvoll gesehen. Letztes Jahr hat der S&P500 in Euro 4,5 % zugelegt, der NASDAQ100 um 8 % und der DAX rund +23 %. Etwas zugespitzt könnte man sagen: US-Aktien steigen in Dollar aber nicht in Euro. Wer einen klassischen Welt Index im Depot hat, wird das bemerkt haben. ETFs auf US-Indizes sind indes noch stärker betroffen. Besserung ist nicht in Sicht, die systematische Demontage der Institutionen wird am Devisenmarkt klar bewertet. Wenden wir uns den Gewinnern zu: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-910-seitwaerts-us-dollar-4-jahres-tief-friedrich-vorwerk-sk-hynix-rocket-internet_H1834941916_6799389/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>ASML steigerte die Erlöse im Schlussquartal 2025 von rund 7,5 Mrd. Euro im Vorquartal auf 9,7 Mrd. Euro und übertraf damit alle Erwartungen. Die Bruttomarge verbesserte sich im Quartalsvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf 52,2 %, womit ASML ebenfalls besser abschnitt als gedacht. Besonders hervorzuheben ist der Auftragseingang: Hier zog ASML Neugeschäft im Wert von fast 13,2 Mrd. Euro an Land, wobei die Analysten lediglich mit rund der Hälfte gerechnet hatten. Im ersten Quartal geht ASML nun davon aus, dass es weiter gut läuft - der Umsatz soll 8,2 bis 8,9 Mrd. Euro erreichen und die Bruttomarge soll 51 bis 53 % betragen. Für das Gesamtjahr 2026 peilt man Umsätze von 34 bis 39 Mrd. Euro an und eine Bruttomarge von 51 bis 53 %. Neben einem weiteren Umsatzwachstum kündigte ASML an, bis Ende 2028 eigene Aktien im Wert von bis zu 12 Mrd. Euro zurückzukaufen. Die neuen Zahlen tragen die Aktie auf ein neues Hoch: ASML lebe hoch!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der südkoreanische Chiphersteller SK Hynix hat für das vierte Quartal 2025 einen operativen Gewinn von 19,2 Billionen Won (13,5 Milliarden US Dollar) gemeldet und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Ergebnis stellt einen deutlichen Anstieg (+137 %) gegenüber dem Vorjahreswert dar. Im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen einen operativen Gewinn von 8,1 Billionen Won erzielt. Analysten hatten lediglich mit 17,7 Billionen Won gerechnet. Die Aktie reagiert fest. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
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Volker Schulz
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