<p>Die Grafik von BCA Research dokumentiert die tägliche Anzahl der Angriffe aus dem Iran auf verschiedene Staaten im Nahen Osten im Zeitraum vom 28. Februar bis zum 17. März 2026. Die Daten stützen sich auf offizielle Angaben des INSS sowie der Verteidigungsministerien des Golf-Kooperationsrates.</p> <p>Am 1. und 2. März erreichten die Angriffe ihren quantitativen Höhepunkt. Besonders betroffen waren die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) sowie Saudi-Arabien, die Spitzenwerte von fast 400 Angriffen pro Tag verzeichneten. Im weiteren Verlauf lässt sich eine deutliche Abnahme der Frequenz feststellen. Ab dem 3. März sank die Zahl der Attacken auf die Golfstaaten signifikant.</p> <p>Kuwait, Bahrain, Katar und Oman spielten im Vergleich zu den Hauptzielen UAE, Saudi-Arabien und Israel eine untergeordnete Rolle im Angriffsgeschehen.</p> <p> </p>
<p>Im vergangenen Jahr legte der Gewinn von TALANX um ein Viertel auf einen Rekordwert von 2,48 Mrd. Euro zu. Der Versicherungsumsatz stieg um 2 % auf 49 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis kletterte um 8 % auf 5,3 Mrd. Euro. Für das laufende Jahr strebt man nun einen Gewinn von etwa 2,7 Mrd. Euro an - womit das eigentlich für 2027 geplante Ergebnis ein Jahr früher erreicht würde. Und weil sich die Schaden-Kosten-Quote auch noch von 90,3 % im Vorjahr auf nunmehr 89,1 % verbesserte, wobei bei einem Wert unter 100 eine Versicherung profitabel arbeitet, sollen nun die Aktionäre beglückt und belohnt werden - mit einer Dividende, die um ein Drittel auf 3,60 Euro je Anteilsschein steigt. Glückwunsch!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p> <p> </p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Die Aktienmärkte haben sich mit dem Krieg am Golf arrangiert. Im DAX resultiert daraus eine Schwankungsbreite um 1000 Punkte zwischen 23.000 und 24.000. Offen bleibt, wie die USA mit der „Ölinsel“ Kharg verfahren. Kommt es zu einer Invasion oder nicht? Dann würde es nochmal ruppig werden. Die Portfolios schlagen sich in diesem Umfeld weiter solide. Auffallend im Wochenverlauf war eine besondere Schwäche bei Infrastruktur-Werten. Das hat zwei Ursachen. Einerseits hat der Sektor in den letzten Quartalen eine beeindruckende Outperformance hingelegt, was technische Rücksetzer immer wahrscheinlicher machte. Andererseits sorgt der Konflikt am Golf für Unruhe. Befürchtungen im Sektor, dass durch solche Konflikte geplante Mittel für die Infrastruktur in Defence abgezogen werden, halten wir für überzogen. Rechnen Sie jederzeit mit Neuaufnahmen. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Aber: Im Januar nur im Vergleich mit dem Dezember und dies in Höhe von 0,4 %! Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg der Ordervorrat um 6,6 %. So die vorläufigen Berechnungen der Bundesstatistiker. Zum Januar-Minus trugen vor allem die Fahrzeug-Hersteller und die Produzenten von elektrischen Ausrüstungen bei, während wieder einmal der Sonstige Fahrzeugbau hinzugewann. Die Reichweite des Auftagsbestands ist von 8,2 Monaten im Dezember 2025 auf 8,3 Monate im Januar 2026 geklettert. Die Bandbreite reicht dabei von 11,5 Monaten bei Investitionsgütern über 4,5 Monate bei Vorleistungsgütern bis 3,6 Monate bei Konsumgütern.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>An den globalen Aktienmärkten setzt sich die Erholung den dritten Tag in Folge fort. Der MSCI All Country World Index stieg um 0,4 %. Einerseit ebben die Angriffe des Irans auf Nachbarstaaten ab, andererseits benötigt D. Trump nicht die Hilfe der Nato, was den Markt auf ein baldiges Ende des Krieges hoffen lässt. Offen bleibt aber, ob die Lage um die Ölinsel Kharg.</p> <p>Der Ölpreis (Brent) gab um 2,2 % auf etwa 101 USD pro Barrel nach. Diese Entspannung resultiert primär aus einem neuen Abkommen des Iraks, Exporte über die Türkei unter Umgehung der Straße von Hormus wiederaufzunehmen. </p> <p>Der DAX startet in der Vorbörse freundlich um 23.900 Punkte. </p> <p>Heute schauen alle auf die Zinsentscheidung der Federal Reserve. Entscheidend wird wie immer die Pressekonferenz von Jerome Powell sein. Gesucht wird nach Hinweisen, wie die Fed das Spannungsfeld zwischen inflationsfördernden Energiepreisen und einem sich abkühlenden Arbeitsmarkt bewertet.</p> <p>Zudem stehen die Zahlen von Micron Technology an. Die HBM-Titel aus Südkorea Samsung und SK Hynix legen auch heute wieder kräftig zu. </p> <p>In Kürze:<br />Nvidia: CEO Jensen Huang bestätigte den Produktionsstart der H200 AI-Beschleuniger für den chinesischen Markt.<br />Alibaba: Der Konzern erhöht die Preise für KI-Rechenleistung und Speicherlösungen aufgrund hoher Nachfrage um bis zu 34 %.<br />Boeing: Das Unternehmen warnt vor Belastungen im ersten Quartal durch Lieferverzögerungen bei Großraumflugzeugen und Mängel bei der 737 Max.<br />Qualcomm: Der Chipkonzern kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 20 Mrd. USD sowie eine Erhöhung der Dividende an.<br /><br /> </p>
<p><strong>Der größte Profiteur des Abnehmspritzen-Hypes verlor gestern 5,9 % an Kurswert. </strong>Auslöser waren Zweifel des zuständigen HSBC-Analysten Rajesh Kumar an der Realisierbarkeit der hohen Wachstumserwartungen für Mittel zur Gewichtsreduzierung. Hier wurde gleich ein ganzes Marktsegment infrage gestellt. Infolgedessen: </p> <p><strong>Das Kursziel von HSBC für ELI LILLY sank von 1.070 auf 850 $.</strong> Dies trug maßgeblich dazu bei, die Aktie auf den gestrigen Schlusskurs 930,25 $ zu senken.</p> <p><strong>Auf ähnliche Moves weiterer Analysten sollte man sich einstellen. </strong>Auch beim Konkurrenten NOVO NORDISK zurzeit nicht einsteigen. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lessen Bernecker Daily.</p>
<p><strong>Die umsatzmäßig zweitgrößte US-Fluggesellschaft verteuerte sich gestern um bis zu 4,4 %.</strong> Auslöser waren optimistische Ausblicke für die Nachfrage im laufenden Quartal vor einer Branchenkonferenz bei JPMORGAN.</p> <p><strong>Edward Bastian, CEO von DELTA AIR LINES, brachte es auf den Punkt:</strong> Durch eine höhere (Zitat: „großartige“) Nachfrage werden die Folgen der Winterstürme und der kriegsbedingte Kerosinpreisanstieg kompensiert.</p> <p><strong>Die Actien-Börse ist seit einem Jahr (Ausgabe 13/95) bei UNITED AIRLINES engagiert.</strong> Zur Absicherung des verbliebenen Kursgewinns wird nun ein Stop-Loss auf 92,10 $ gesetzt.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Ein Jahr nach Verabschiedung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität melden sich zwei Institute zu Wort (Quelle Reuters).</p> <p>Erstens das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW): 86 % der Mittel seien demnach 2025 zweckentfremdet worden.</p> <p>Zweitens das Münchner Ifo-Institut: Die Volkswirte hier komen sogar auf 95 % an neu aufgenommenen Schulden, die nicht für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur eingesetzt worden seien. </p> <p>Bernecker Redaktion (<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p> <p> </p>
<p>Über Katar läuft normalerweise ein sehr großer Teil des global gehandelten Heliums. Nach USGS ("United States Geological Survey": Staatliche geologische Behörde der USA) lag Katars Heliumproduktion 2025 bei 63 Mio. m³. Die Weltproduktion belief sich auf 190 Mio. m³. Das entspricht rund 33 % des Weltmarkts. "Chemical & Engineering News", ein wöchentlich erscheinendes Fachmagazin der American Chemical Society, berichtet, dass Angriffe auf Katar und die Blockade der Straße von Hormus genau dieses Volumen faktisch vom Markt genommen haben. Damit steht bei einer längeren Sperrung nicht nur Logistik unter Druck, sondern etwa ein Drittel der weltweit verfügbaren Mengen.</p> <p>Helium wird vor allem in der Halbleiterindustrie, in der Medizintechnik und in industriellen Spezialanwendungen gebraucht. In der Chipfertigung ist es ein kritisches Prozessgas, weil es chemisch inert ist und Wärme sehr gut ableitet. Es hilft bei präziser Temperaturführung und bei speziellen Waferprozessen. In der Medizintechnik kühlt es supraleitende Magnete in MRT-Systemen. Daneben wird es für Schweißen, Lecksuche, Laboranwendungen und andere Kryoprozesse eingesetzt. Für kryogene Anwendungen gibt es praktisch keinen gleichwertigen Ersatz. Beim Schweißen ist die Austauschbarkeit höher.</p> <p>Bleibt die Straße von Hormus länger geschlossen, steigen zuerst Preise und Zuschläge. Danach drohen möglicherweise Zuteilungsquoten. Für die Halbleiterindustrie wäre das am kritischsten. Lagerbestände und Recycling können den Mangel nur kurz abpuffern. Laut C&EN wird eine Störung von mehr als zwei Wochen schnell zu einem Problem, dessen Folgen Monate nachwirken. MRT, Forschung und Kryotechnik würden ebenfalls unter Versorgungspriorisierung leiden. In den Bereichen Schweißen und Lecksuche wäre der Effekt unkritischer. Am stärksten träfe eine lange Sperrung also Chips, Medizintechnik und andere Kryoindustrien.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">"Der Aktionärsbrief"</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p style="text-align: justify;">MOSAIC ist der Phosphat-Spezialist und Kali-Lieferant. Da die Schwefelversorgung durch die Hormus-Blockade gestört ist, steigen die Preise für MOSAICs Endprodukte rasant an. Der Chart zeigt, dass es schon einen kräftigen Spike gab, der aber schon wieder weitgehend abgebaut ist. Die Aktie notiert rund 20 % über Tief und hinkt damit gegenüber YARA INTERNATIONAL und CF INDUSTRIES hinterher. Wer aufspringen möchte kann heute in der <strong><a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">TB-Daily</a></strong> die Spekulation begleiten.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;"> </p>
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Volker Schulz
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