<p>Der weltweit größte Batteriehersteller CATL hat mit seinen Zahlen für das erste Quartal die Erwartungen deutlich übertroffen. Der Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 49 % auf 20,7 Milliarden Yuan, während der Umsatz um 52 % auf 129 Milliarden Yuan kletterte.</p> <p>Das Unternehmen profitiert zunehmend von der Nachfrage nach Energiespeichersystemen (ESS), die bereits 25 % des Gesamtabsatzes ausmachen. Dieser Bereich wird massiv durch den Ausbau von KI-Rechenzentren und deren hohen Energiebedarf angetrieben. Um die Rohstoffversorgung langfristig abzusichern, gründet CATL eine neue Bergbau-Tochter mit einem Kapital von 30 Milliarden Yuan. Damit stärkt der Konzern seine Unabhängigkeit bei kritischen Metallen wie Lithium und Nickel.</p> <p>Der aktuelle Konflikt am Golf und die damit verbundene Unsicherheit bei den Ölpreisen wirken als Katalysator für die weltweite Elektrifizierung. Da Konsumenten verstärkt auf Elektroantriebe ausweichen, festigt CATL seine Position in einem resilienten Marktumfeld.</p> <p>Bis zum Jahr 2028 wird ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 25 % erwartet. Angesichts dieser Dynamik ist der Titel mit einem KGV von 22 für das Jahr 2026 immer noch attraktiv bewertet. Ein weiterer Impulsgeber ist der bevorstehende Technology Day am 21. April, an dem die nächste Generation von Batterieprodukten vorgestellt wird.</p> <p>Wir hatten den Titel zuletzt in der Bernecker Daily am 07. April (Aktie des Tages) als Kauf eingestuft. Dabei bleibt es. </p>
<p>Es geht um Smart Vision und Smart Connectivity. Zum Hintergrund:</p> <p>Die niederländische TKH Group forciert ihren strategischen Umbau zum spezialisierten Technologiekonzern.</p> <p>Der jüngste Großauftrag des Netzbetreibers Alliander über 650 Mio. € untermauert die Werthaltigkeit der Sparte Electrification vor der geplanten Abspaltung. Dieser Bereich allein könnte bei einer separaten Listung mit bis zu 1,3 Mrd. € bewertet werden.</p> <p>Durch die Trennung entfällt der strukturelle Konglomeratsabschlag und der Fokus rückt auf die hochmargigen Vision-Systeme. Analysten erwarten gemäß Bloomberg-Konsens eine Kompression des KGVs von 14 auf etwa 10 bis zum Jahr 2028.</p> <p>Die Aktie bietet damit ein attraktives Aufwärtspotenzial durch die Neuausrichtung auf industrielle Bildverarbeitung und automatisierte Fertigungslösungen. Details folgen nächste Woche im Aktionärsbrief. Wie immer halte ich mir einen Nachkauf offen. Wir kaufen in Amsterdam um 16 Uhr und bezahlen nicht mehr als 42 €. </p> <p>Spekulatives Portfolio</p> <p>Kauf: 715 Stück TKH Group (ISIN: NL0000852523; 41,60 €)</p>
<p><strong>Im europäischen Energie-Service-Sektor ist ein Blick auf TECHNIP ENERGIES in Anbetracht des Irankonflikts angebracht. </strong>Hier ändert sich die Rechnung mittelfristig zum Positiven. Die kumulierten Wiederaufbaukosten belaufen sich geschätzt auf 20 bis 30 Mrd. $. Konkret: </p> <p><strong>In Katar ist TECHNIP durch die bestehenden Projekte am North Field bereits mit massiven Kapazitäten vor Ort.</strong> Da die Instandsetzung der beschädigten LNG-Züge technisch eng mit der bestehenden Infrastruktur verwoben ist, wird man voraussichtlich den Großteil dieser Aufträge ohne langwierige Ausschreibungsverfahren erhalten. Auch in Saudi-Arabien ist eine technologische Führungsposition bei der Modernisierung und Reparatur von Hydrocrackern und Destillationsanlagen zu unterstellen. Zusammengenommen ergibt sich somit ein potenzieller Zuwachs des Auftragsbestands im Bereich von 5,0 bis 7,0 Mrd. $. Das wäre ein Plus von rd. 30 bis 40 % auf den aktuellen Backlog. KGV 12 für 2027 ist moderat.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 16</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Theorien der Ökonomen taugen zurzeit nichts</p> <p style="padding-left: 40px;">- BASF: Gewinnsprung und China-Milliarden</p> <p style="padding-left: 40px;">- Neuer DAX-König SIEMENS, SAP enttäuscht</p> <p style="padding-left: 40px;">- Gezielter Blick auf CONTINENTAL und AUMOVIO</p> <p style="padding-left: 40px;">- NEBENWERTE: Vom 10-€-Wert zum Infrastruktur-Star</p> <p style="padding-left: 40px;">- Europäische Luxusgüter-Aktien stehen in der Warteschleife</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </p>
<p>Die Buchungen haben sich in den letzten Wochen laut Konzernangaben abgeschwächt, deshalb ist die Vorausschau momentan geringer als üblich. Das Unternehmen sieht sich aber gut aufgestellt, die Schwankungen zu bewältigen. Wirklich?</p> <p>Immerhin belasteten den Konzern in den vergangenen Wochen die stark gestiegenen Öpreise infolge des militärischen Konflikts doch ganz erheblich. Im März beliefen sich die entstandenen Einmalkosten bei EASYJET auf 25 Mio. Pfund. Für die anstehende Sommerreisesaison hat sich das Unternehmen jedoch nach eigenen Angaben 70 % seines Kerosinbedarfs zu einem Festpreis von 706 $ pro Tonne gesichert. Zum Vergleich: Mitte April kostete eine Tonne Kerosin am Spotmarkt 1.500 $.</p> <p>Vor Steuern rechnet EASYJET für das erste Geschäftshalbjahr (bis Ende März) mit einem Verlust zwischen 540 und 560 Mio. Pfund. Zusätzlich zu den Belastungen durch die gestiegenen Kerosinkosten, legte das Unternehmen auch 30 Mio. Pfund für Rechtsstreitigkeiten zurück. Endügltige Zahlen gibt es am 21. Mai. Dann wissen wir mehr. Fest steht allerdings schon jetzt, dass sich die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert haben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p><strong>Auch von Kryptoexperten wurde die US-Bank gestern gelobt, für einen moderen Ansatz (Tokenisierung) bei der Vermögensverwaltung.</strong> Dies trug dazu bei, dass intraday (194,59 $) sowie beim Schlusskurs (191,62 $) neue Allzeithochs markiert wurden. Zu den Q1-Zahlen:</p> <p><strong>Der Umsatz lag mit 20,58 Mrd. $ um 16,0 % höher als vor zwölf Monaten. </strong>Als Gewinn blieben 5,57 Mrd. $ übrig (+ 29,0 %). Je Aktie waren es 3,43 $ gegenüber erwarteten 3,02 $. Ein Rekordvolumen von 8,52 Mrd. $ wurde im Bereich Wealth Management gemeldet.</p> <p><strong>Ebenfalls beachtenswert sind die Äußerungen der Finanzchefin Sharon Yeshaya zur Entwicklung der Eigenkapitalanforderungen.</strong> Sie rechne mit einer großzügigen Interpretation neuer Regularien durch die US-Notenbank. So wird mehr Kapital für Ausschüttungen und Kreditvergabe zur Verfügung stehen.</p> <p><strong>Dies wird sich auch für GOLDMAN SACHS und JPMORGAN CHASE, auf der Empfehlungsliste der Actien-Börse geführt, positiv auswirken.</strong> Wer bei MORGAN STANLEY einsteigen möchte, wartet nach dem gestrigen Sprung eine Kursberuhigung ab. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Renaissance der Fintechs zeichnet sich ab. Der Fokus-Sektor sind Digitale Broker & Handelsplattformen. Sozusagen das "Web 4.0" im Finanzwesen. 2026 erleben wir eine Zäsur im Finanzsektor. Die Branche hat sich von der reinen "Wachstum-um-jeden-Preis"-Mentalität verabschiedet und liefert nun belastbare Gewinne. Der Wandel wird von regulatorischer Klarheit und KI-Agenten, die Portfolios in Echtzeit optimieren, geprägt. </p> <p style="text-align: justify;">In der heutigen Ausgabe der TB-Daily stellen wir den "Gold-Standard" moderner Vermögensverwalter und eine europäische Cash-Maschine vor. Als Vorgeschmack finden Sie den Chart eines der Unternehmen hier angehängt. Wenn Sie unseren Trades folgen wollen, können Sie das über folgenden <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Link</a>. Aber Achtung: Diese Spekulationen eignen sich nur für Mutige. </p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Die Märkte schütteln das Thema Iran weiter ab. Trump erklärte gestern gegenüber US-Medien, der Krieg sei „fast vorbei“. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bezeichnete die laufenden Gespräche als „produktiv“. Eine zweite Verhandlungsrunde in Islamabad (Pakistan) wird vorbereitet.</p> <p>Der Fokus liegt nun auf der Berichtssaison (starke Bankenzahlen!) nebst der Erkenntnis deutlicher Produktivitätsgewinne durch KI. Die neuen Rekorde im S&P 500 und im Nasdaq stehen Pate dafür. Auch der DAX zieht weiter an und notiert in der Vorbörse rd. 100 Punkte höher. </p>
<p>Technotrans forciert die Expansion im margenstarken Geschäftsfeld der Datacenter-Kühlung mit hoher Dynamik. Neue Folgeaufträge für Coolant Distribution Units (CDU) im oberen einstelligen Millionenbereich untermauern die starke Marktpositionierung.</p> <p>Bemerkenswert ist, dass in diesem Bereich das akquirierte Auftragsvolumen im ersten Halbjahr 2026 bereits das Gesamtniveau des Vorjahres übertrifft. Der globale Trend zur Künstlichen Intelligenz fungiert hierbei als massiver Katalysator für leistungsfähige Flüssigkeitskühlsysteme.</p> <p>Um der rasanten Nachfrage gerecht zu werden, wird investiert. Ein geplanter Werksneubau mit über 17.000 Quadratmetern Fläche bildet das Fundament für die weitere operative Skalierung. Der Titelbleibt also in der Spur. und für mich ein Übernahmekandidat.</p>
<p>Die Hauptversammlung der Banca Monte dei Paschi di Siena hat Luigi Lovaglio im Amt bestätigt. Die Liste der PLT Holding setzte sich mit 49,95 % der Stimmen gegen den Vorschlag des Verwaltungsrats durch. Große Anteilseigner wie Delfin und BlackRock flankierten die Entscheidung.</p> <p>Lovaglio führt die Integration und das geplante Delisting von Mediobanca fort. Eine Kernkapitalquote von 16,2 % untermauert die angestrebte Vollausschüttung der Gewinne bis 2030. </p> <p>Die Aktionäre segneten die vorgeschlagene Dividende von 0,86 € pro Aktie ab. Dies entspricht beim aktuellen Kursniveau einer Rendite um 10 %. Die Auszahlung erfolgt am 20. Mai 2026.</p> <p>Das wurde heute positiv honoriert im Kurs. Unser Einstieg zu 8,24 € gestern kam gerade noch rechtzeitig. Zielrichtung 11 zu 11,50 €. </p>
<p>Die Auslieferungen sanken zwar um 15 % auf 60.991 Fahrzeuge, doch Porsche sprach zugleich von einem Verlauf im Rahmen der eigenen Erwartungen. Besonders belastend wirkten China mit - 21 % sowie Nordamerika mit rund - 10 bis - 11 %, während der margenträchtige 911 um 22 % auf 13.889 Fahrzeuge zulegte. Entscheidend ist deshalb weniger das Volumen als der Mix. Porsche setzt weiter auf Preisdurchsetzung und die Strategie „value over volume“, was die Ertragsqualität stützt, aber eine schnelle Absatzbelebung begrenzt.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 16.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Aktienmärkte robust</p> <p>- SIEMENS: Umbau zur "One Tech Company"</p> <p>- Jetzt einsteigen bei dieser südeuropäischen Bank</p> <p>- Drei Profiteure des kommerziellen Weltraums unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
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Volker Schulz
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