<p>Die geplante Verlängerung der CO2-Gratis-Zertifikate ist pikant. Profiteure sind klar die europäischen Chemietitel. Hier wirkt die Entlastung wie ein direkter Margen-Hebel. Da CO₂-Kosten in der Chemie rein variable Kosten ohne grünen Aufpreis sind, schlägt der Wegfall der Belastung fast eins zu eins auf das operative Ergebnis (EBIT) durch. Bei den aktuell dünnen Margen resultiert daraus jeweils die Chance auf eine prozentual zweistellige Erhöhung der Gewinnbasis (gilt auch für den freien Cashflow / Evonik könnte den FCF so Richtung 800 Mio. € heben). Alle Charts sehen nach Umkehrformationen aus. Nächste Woche werden wir das Thema weiter vertiefen. </p> <p>Auch die Papier-Produzenten sind einen Blick wert. Stahlwerte bekommen ebenso nochmals Rückenwind - sind aber auch schon gut gelaufen. </p> <p>HEIDELBERG MATERIALS gerät zugleich unter Druck. Deren Milliarden-Wette auf CO₂-freien Zement verliert an Boden, da „schmutzige“ Konkurrenz durch die Gratis-Zuteilung künstlich billig bleibt und die Preissetzungsmacht der Heidelberger für Öko-Zement (Green Premium) untergräbt. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
06-Feb. 13:30
Stop&Go - BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Stop-Loss, 2 Verkäufe, 2 Ratings, 3 Ziele und eine Volte
<p style="text-align: justify;">Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 66 %. In dieser Woche haben wir zwei Verkäufe getätigt, zwei Einschätzungen geändert sowie ein Ziel und einen Stop angehoben. Heute reichen wir detaillierte Zahlen und heben zwei weitere Ziel an. Betroffen sind unter anderem Trainline, Foresight Group, Bombardier, Orsted, Prysmian, Alphabet, Bayer, Puma, BHP und Cadence Design. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Die Marktteilnehmer werden nervöser, die Indizes volatiler, bei manchen Einzelwerten gibt es scharfe Rücksetzer. Seit letzter Woche waren es die Software-Aktien, die so schwach tendierten, wie seit 30 Jahren nicht mehr. Deshalb heute mal ein anderer Vergleich als sonst an dieser Stelle . Das IShares Software ETF im Verglich zu NASDAQ100 und S&P500. Die Angst vor Disruption durch KI ist in dem Sektor mit Händen zu greifen. Das hierzulande z.B. bei SAP und Nemetschek durchgeschlagen.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-02-06 um 12.27.19.png" alt="" width="600" height="318" /></p> <p style="text-align: justify;">Wer ist der nächste? Die jüngsten Rücksetzer bei Amazon und Alphabet lassen aufhorchen. Rücken jetzt die KI-Großinvestoren in den Fokus? Unten noch mehr Details dazu und ein weiterer spannender Chartvergleich.</p> <p style="text-align: justify;">Die Woche hat direkt mit drei Dispositionen begonnen: wir wurden vergangenen Freitag bei dem kanadischen Businessjethersteller Bombardier unglücklich ausgestoppt. Grund waren Drohungen Trumps um Zölle und entzogene Genehmigungen. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-stop-loss-2-verkaeufe-2-ratings-3-ziele-und-eine-volte_H446455518_6799401/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-stop-loss-2-verkaeufe-2-ratings-3-ziele-und-eine-volte_H446455518_6799401/">Stop&Go</a> Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p style="text-align: justify;">Der Hersteller von Geräten für Groß- und Industrieküchen hat gestern mit seinen vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 ein starkes Ausrufezeichen in einem schwächeren Gesamtmarkt gesetzt. Mit einem Plus von zeitweise über 11 % war die RATIONAL-Aktie gestern bester Wert im MDAX. Mit dem Sprung über den Widerstand bei 715 € hat der MDAX-Titel dabei ein neues Kaufsignal generiert. 2025 legte der Umsatz um 6 % auf den Rekordwert von 1,26 Mrd. € zu. Ohne die negativen Währungseffekte belief sich das Umsatzplus auf 8 %. Trotz US-Zöllen lag der operative Gewinn auf EBIT-Basis mit 333 Mio. € um 6 % über dem Vorjahreswert und die EBIT-Marge verbesserte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 26,4 %. CEO Peter Stadelmann sieht RATIONAL fürs laufende Jahr gut positioniert. Am 19. März gibt es die offiziellen Jahreszahlen samt Prognose für 2026. </p> <p style="text-align: justify;">Fazit: Anleger können eine Anfangsposition eröffnen.</p>
<p>Auch hierzu legten die Bundesstatistiker heute neue Schätzungen vor: Demnach soll die Produktion im Dezember um 1,9 % gegenüber dem Vormonat und um 0,6 % im Vergleich zum Dezember 2024 gesunken sein. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich kommt ein Plus von 0,9 % im 4. Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal heraus. Rückgänge verzeichneten insbesondere die Wartung und Montage von Maschinen (-17,6 %), die Automobilindustrie (-8,9 %) und der Maschinenbau (-6,8 %). Hinzugewinnen konnte dagegen vor allem der Sonstige Fahrzeugbau (Schiffe, Flugzeuge, Züge, Militärfahrzeuge) mit +10,5 %. Im gesamten Jahr 2025 gab die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 1,1 % nach.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts bestätigen dies: Im Vergleich zum November legten die Ausfuhren der heimischen Wirtschaft im Dezember um 4 % zu, gegenüber dem Vorjahresmonat waren +2,7 %. Im gesamten letzten Jahr wuchsen die Exporte um 1 % gegenüber 2024 auf rd. 1,57 Bill. Euro. Die Importe kletterten im Dezember um 1,4 % gegenüber dem Vormonat und um 5,6 % im Vergleich mit dem Vorjahresmonat. Hier lautet das Ergebnis für 2025 insgesamt: +4,4 % auf etwa 1,37 Bill. Euro. Macht unterm Strich einen Handelsbilanzüberschuss von 17,1 Mrd. Euro im Dezember respektive von 202,8 Mrd. Euro im letzten Jahr.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>Der US-Kosmetikkonzern listete im Quartalsbericht eine Vielzahl von Restrukturierungsmaßnahmen und Produktinitiativen auf, mit denen man an der Trendumkehr im Markenprogramm (darunter La Mer, Tom Ford, Le Labo) arbeitet. </strong>Erfolge stellten sich insbesondere auch im China-Geschäft (ca. 13 % Wachstum) ein.</p> <p><strong>Trotzdem reagierten die Anleger negativ auf das Q2 mit seiner Rückkehr in die Gewinnzone.</strong> Es ging von - 590 Mio. $ auf + 162 Mio. $ bzw. 0,44 $ je Aktie, bereinigt 0,89 $. Der Umsatz konnte um 5,6 % auf 4,23 Mrd. $ ausgebaut werden.</p> <p><strong>Für Enttäuschung sorgte der Ausblick mit einer Verlangsamung der Wachstumsrate auf 3 bis 5 %. </strong>Der negative Effekt aus der US-Zollpolitik wird mit 100 Mio. $ veranschlagt. Auf bereinigter Basis soll 2,05 bis 2,25 $ je Aktie übrig bleiben, dies gilt für das bis zum 30. Juni laufende Fiskaljahr 2026. In 2025 waren es 1,51 $, ebenfalls "adjusted". </p> <p><strong>Die annähernde Kursverdopplung seit Juli 2025 wirkt nun wie ein Fehlstart.</strong> Die Korrektur von gestern (- 19,2 %) kann sich noch fortsetzen. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Der Handel mit Electro Optic Systems ist nach einem massiven Kursverfall ausgesetzt. Ein Short-Seller-Bericht stellt die Glaubwürdigkeit eines kürzlich gemeldeten 80-Millionen-Dollar-Deals in Südkorea infrage. </p> <p>Hier der Link zum Bericht: <a href="https://grizzlyreports.com/eos/" target="_blank" rel="noopener">https://grizzlyreports.com/eos/</a></p> <p>Die Anschuldigungen wiegen schwer, wir warten auf die Reaktion des Unternehmens, zumal der Handel ohnehin ausgesetzt ist. Panikverkäufe in der ersten Reaktion sind in solchen Fällen üblicherweise unangebracht, da sich die short-attackierten Werte häufig nach Firmenstatements zu den Anschuldigungen erholen.</p>
<p><strong>Der Spezialist für Software im Bau mit Schwerpunkt Ingenieurswesen wurde rd. halbiert, von 139 auf rd. 72 €.</strong> Die Ergebnisse sind überzeugend, aber in der Dynamik beschränkt. Mit der Halbierung des Kurses erreicht die Aktie jetzt einen vernünftigen Einstieg. </p> <p><strong>Gewinntaxe 2,42 € je Aktie in diesem Jahr führt noch immer zu einem KGV von über 30, doch darin steckt eine besondere Wachstumsprämie von 30 %. </strong>Sie beruht auf den Akquisitionszielen von NEMETSCHEK in den USA. Dann ist eine Erweiterung des Umsatzes von zurzeit rd. 1 Mrd. € auf bis zu 1,3 Mrd. € eingepreist. Kaufbasis 68/71,50 € ist die Leitlinie.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere Bernecker-App.</strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 06</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Deutschland segelt zwischen Skylla und Charybdis</p> <p style="padding-left: 40px;">- Der DAX hat seine perfekte Februar-Überraschung erlebt</p> <p style="padding-left: 40px;">- Drei große deutsche Versicherungen bieten Sicherheit</p> <p style="padding-left: 40px;">- MEDIOS steht vor einem Neustart</p> <p style="padding-left: 40px;">- Update zu 2G ENERGY </p> <p style="padding-left: 40px;">- Gold und Silber sind das Thema Nr. 1</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Tech-Blase baut sich sauber ab</p> <p> </p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p>Die aktuellen Zahlen von Barrick Mining für das vierte Quartal 2025 zeichnen ein zweigeteiltes Bild. Während Barrick auf dem Papier die Erwartungen schlagen konnte, offenbart der genauere Blick auf die Produktionsdetails und die geopolitische Lage einige Herausforderungen.</p> <p>Barrick konnte im Schlussquartal ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 1,04 $ ausweisen und damit die Analysten-Taxen (ca. 0,95 $) übertreffen. Dieser Erfolg ist jedoch teilweise einem Sondereffekt geschuldet. Barrick verkaufte mehr Gold und Kupfer, als es tatsächlich produzierte, indem es bestehende Lagerbestände abbaute. Unterstützt wurde das Ergebnis durch einen historisch starken Goldpreis, der im Jahresdurchschnitt 2025 bei etwa 3.501 $ (aktuell um 4.900 $!) lag. Der Produktionsausblick für 2026 wirkt konservativ.</p> <p>Trotz der starken Ertragsseite bereiten die Kosten etwas Sorge. Die All-In Sustaining Costs (AISC) – also die Gesamtkosten pro geförderter Unze – steigen stärke als ich es erwartet hatte. Für 2026 wird mit Kosten von knapp über 2.000 $ pro Unze gerechnet. Dieser Kostendruck hat zwei Hauptursachen:</p> <p>Verzögerungen in Nevada: Der Ausbau der Untertage-Minen im Kerngebiet Nevada kommt langsamer voran als geplant. Dadurch verschiebt sich der Zugriff auf besonders goldhaltige Erze, was die Effizienz drückt.</p> <p>Geopolitische Risiken: In Pakistan (Projekt Reko Diq) sorgen Sicherheitsbedenken für Unruhe, während in Mali zwar eine Einigung erzielt wurde, diese jedoch teuer erkauft ist. Barrick akzeptierte dort den neuen Bergbau-Kodex, was künftig zu deutlich höheren Lizenzgebühren führen wird.</p> <p>Der "Game Changer" bleibt dennoch Projekt Fourmile. Rohstoffkenner bezeichnen es als eine der bedeutendsten Entdeckungen der letzten Jahrzehnte. Ab ca. 2030 könnten hier jährlich bis zu 750.000 Unzen Gold gefördert werden. Aufgrund der extrem hohen Goldgehalte im Erz liegen die prognostizierten Kosten bei unter 1.000 $ pro Unze und somit weniger als der Hälfte des aktuellen Konzerndurchschnitts.</p> <p>Trotz den beschriebenen Gegenwinden gilt: Der Konzern ist faktisch schuldenfrei und verfügt über eine Netto-Cash-Position im Milliardenbereich. Würde der Markt die Substanz und die kommenden Gewinnsprünge (Schätzung für 2026: bis zu 4,00 $ EPS auf Basis Goldpreis ca. 4.300 $ = KGV 11,5) voll einpreisen, müsste der Kurs Richtung 60 zu 70 $ notieren. </p> <p>Ich warte nun noch auf den Earnings Call. Rücksetzer im Zuge dieser Zahlen Richtung 40/42 $ schließe ich nicht ganz aus. Dann denke ich ans Nachlegen. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p style="text-align: justify;">Die europäische Chemie bekam gestern ihren Booster. Die geplante Verlängerung der CO2-Gratis-Zertifikate sorgt für eine scharfe Divergenz im Sektor. Profiteure sind klar die Chemietitel wie BASF, LANXESS oder EVONIK. Hier wirkt die Entlastung wie ein direkter Margen-Hebel. Da CO2-Kosten in der Chemie rein variable Kosten ohne grünen Aufpreis sind, schlägt der Wegfall der Belastung fast eins zu eins auf das operative Ergebnis (EBIT) durch. Bei den aktuell dünnen Margen resultiert daraus jeweils ein prozentualer Gewinnsprung im zweistelligen Bereich. Alle Charts sehen nach Umkehrformationen aus. Negativ reagiert hingegen HEIDELBERG MATERIALS (- 9,6 % gestern). Deren Milliarden-Wette auf CO2-freien Zement verliert an Boden, da „schmutzige“ Konkurrenz durch die Gratis-Zuteilung künstlich billig bleibt und die Preissetzungsmacht der Heidelberger für Öko-Zement (Green Premium) untergräbt. Während die Chemie also Kosten spart, verliert der Zement-Riese seinen strategischen Burggraben. Auch für Stahl-Titel ist die Meldung zunächst positiv.</p>
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Volker Schulz
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