<p><strong>Der Brasilianer Rafael Oliveira soll die Leitung des internationalen Brauereikonzerns im Oktober übernehmen. </strong>Nach Nominierung durch den Supervisory Board treffen die Aktionäre in einer außerordentlichen Versammlung am 5. August die endgültige Personalentscheidung.</p> <p><strong>Oliveira ist seit 2024 Chef von JDE Peet’s, Kaffeesparte im Konzern KEURIG DR PEPPER.</strong> Zu Beginn seiner Karriere hatte Oliveira im Finanzsektor gearbeitet, unter anderem für GOLDMAN SACHS, später war er u. a. zehn Jahre lang Führungskraft bei KRAFT HEINZ.</p> <p><strong>Mit Wirkung zum 31. Mai 2026 hatte der Niederländer Dolf van den Brink nach knapp sechs Jahren den Posten des HEINEKEN-CEO verlassen (seit Januar bekannt).</strong> Dieser Schritt erfolgte, nachdem Aktionärsgruppen eine höhere Profitabilität gefordert hatten.</p> <p><strong>HEINEKEN holt zum ersten Mal einen externen Manager auf den Posten, zudem einen Branchenfremden.</strong> Die erste Marktreaktion ist heute dennoch positiv, die HEINEKEN-Aktie legt in Amsterdam 3 % zu. Auf Analystenseite blieb die Reaktion eher verhalten. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
23-Juni 16:20
Chipsektor unter Druck - Analysten erhöhen reihenweise die Kursziele - wo liegen die Chancen?
<p>Die KI-Revolution sorgt für eine Neubewertung der gesamten Halbleiterindustrie. Die Analysten der Bank of America heben ihre Prognosen deutlich an und erwarten inzwischen, dass der globale Halbleitermarkt bis 2030 auf rund 2,7 Billionen US-Dollar anwächst. Das entspräche einem jährlichen Wachstum von 28 % zwischen 2025 und 2030 – deutlich mehr als die bislang erwarteten 23 %. Treiber sind vor allem die anhaltend hohe Nachfrage nach KI-Rechenleistung, steigende Speicherpreise sowie die zunehmende Elektrifizierung von Industrie und Automobilsektor.</p> <p>Besonders dynamisch entwickelt sich der Markt für KI-Rechenzentren. Dessen Volumen soll von 273 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025 auf rund 1,7 Billionen US-Dollar im Jahr 2030 steigen. Gleichzeitig verschärfen sich die strukturellen Engpässe bei Speicherchips. Langfristige Lieferverträge (LTAs) schaffen dabei eine bislang ungewohnte Transparenz bei Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung und erhöhen die Visibilität für Hersteller wie Micron Technology.</p> <p>Von diesem Umfeld profitieren auch die Ausrüster der Chipindustrie. Die Ausgaben für Halbleiterfertigungsanlagen (WFE) könnten bereits 2028 auf 250 Mrd. US-Dollar steigen und bis 2030 auf nahezu 300 Mrd. US-Dollar anwachsen. Hintergrund sind neue Fabriken, Reshoring-Initiativen in den USA und Europa sowie die steigende Komplexität moderner Chips und Packaging-Technologien. Besonders positiv werden die Perspektiven für Anbieter von Lithografie-, Prozess- und Packaging-Lösungen eingeschätzt.</p> <p>Während klassische Konsumelektronikmärkte wie Smartphones und PCs kaum noch wachsen, bleiben KI-Server, Netzwerktechnik und Rechenzentrumsinfrastruktur die wichtigsten Wachstumsmotoren. Hinzu kommen neue Anwendungen im Bereich Agentic AI und Physical AI, die künftig zusätzliche Nachfrage nach Prozessoren, Speicherchips und leistungsfähigen Stromversorgungslösungen generieren dürften.</p> <p>Die zentrale Botschaft für Investoren: Die Branche befindet sich nicht mehr in einer Phase der Rechtfertigung von KI-Investitionen, sondern kämpft zunehmend mit physischen Kapazitätsgrenzen. Die nächsten Billionen $ an zusätzlichem Branchenumsatz dürften daher vor allem bei Speicherherstellern, KI-Chipentwicklern sowie Ausrüstern der Halbleiterindustrie ankommen. Entsprechend wurden die Kursziele zahlreicher KI- und Halbleiterprofiteure zuletzt angehoben.</p> <p>Nachfolgend die neuen Kursziele der BofA:</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/bofa halbleiter.png" alt="" width="650" height="424" /><br /> <br /> </p>
<p>Im Portfolio der Actien-Börse kaufen wir 37 Aktie von SAP um 16.15 Uhr nach. Die Hintergründe hatten wir heute schon in der Bernecker Daily erläutert:</p> <p>Bei SAP richten sich nach dem erneuten Rücksetzer alle Blicke auf die Q2-Daten am 23. Juli. Für das zweite Quartal erwarten die Analysten der Bank of America eine moderate Abschwächung des Cloud- und Gewinnwachstums zum starken Jahresauftakt, was der Unternehmensprognose entspricht. Der Cloud-Umsatz dürfte währungsbereinigt um rund 24 % wachsen, während die EBIT-Marge aufgrund der jüngsten Übernahmen von Reltio, Dremio und Prior Labs vorübergehend etwas unter Druck steht.</p> <p>Strategisch setzt SAP weiter auf den Ausbau seines Cloud-Geschäfts und die zunehmende Monetarisierung von Künstlicher Intelligenz, die sowohl die Migration auf S/4HANA beschleunigen als auch neue Erlösquellen erschließen soll.</p> <p>Laut Feedback von der BofA-TMT-Konferenz gewinnt die Nachfrage nach SAPs KI-Lösungen an Dynamik. Bis 2028 ist ein Gewinnwachstum von durchschnittlich 18 % jährlich machbar, sodass SAP mit einem 2027erKGV von 15,6 eine der attraktivste Large-Cap-Softwarewerte Europas bleibt.</p>
<p>Die japanische Regierung hat in einer weltweit ersten Zulassung dieser Art ein Medikament zur therapeutischen Behandlung von Neurofibromatose Typ 2 (NF2) zugelassen. Dabei handelt es sich um eine unheilbare Erkrankung, die die Hörnerven betrifft und für Schwindel und Hörverlust sorgt. Das zuständige Ministerium genehmigte die erweiterte Anwendung von Avastin zur Behandlung von NF2. Bisher gab es kein wirksames Medikament zur Behandlung der Erkrankung. Das durchschnittliche Sterbealter liegt bei 36 Jahren. Gür ROCHE bedeutet das heute Schwung nach oben - ganz entgegen den Marktvibrationen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach den gestrigen Short-Ideen auf einzelne KI- und Softwarewerte erweitern wir heute den Blick. Denn die Schwäche im Technologiesektor beschränkt sich nicht nur auf hoch bewertete KI-Fantasiewerte. Besonders auffällig ist inzwischen auch der Druck auf klassische Softwareunternehmen. Viele dieser Geschäftsmodelle galten lange als nahezu unangreifbar: hohe wiederkehrende Umsätze, starke Kundenbindung, attraktive Margen und stetig steigende Abonnementerlöse.</p> <p style="text-align: justify;">Doch genau diese Gewissheiten werden gerade neu bewertet. Künstliche Intelligenz ist für Softwareunternehmen nicht nur eine Chance, sondern auch ein Angriff auf Teile des bestehenden Geschäftsmodells. Wenn Unternehmen künftig mehr Prozesse selbst automatisieren, weniger Nutzerlizenzen benötigen oder einzelne Softwarefunktionen durch KI-Agenten ersetzen können, geraten klassische Abomodelle unter Druck. Der Markt beginnt diese Frage inzwischen sehr ernst zu nehmen.</p> <p style="text-align: justify;">Deshalb suchen wir heute erneut nicht nach schwachen Unternehmen im klassischen Sinn. Wir suchen nach Aktien, bei denen gute Geschäftsqualität, hohe Erwartungen und angeschlagene Kursverläufe aufeinandertreffen. Genau dort können technische Gegenbewegungen nach unten besonders dynamisch ausfallen.</p> <p style="text-align: justify;">Unsere drei neuen Short-Ideen richten sich damit erneut nicht gegen Technologie an sich. Sie richten sich gegen überdehnte Erwartungen in einem Marktsegment, das lange als fast unangreifbar galt. Unsere Empfehlungen gibt es in der Terminbörse daily (<a href="https://www.bernecker.info/admin/news/Unsere%20Empfehlungen%20gibt%20es%20in%20der%20Terminbörse%20daily%20(KLICK%20HIER).">KLICK HIER</a>).</p>
<p>Für Nordex entwickelt sich der US-Markt zunehmend zu einem wichtigen Wachstumstreiber. Das Unternehmen hat drei neue Aufträge aus den Vereinigten Staaten mit einem Gesamtvolumen von 484 MW erhalten und damit die bislang größten konkreten Fortschritte bei der Expansion in den weltweit zweitgrößten Windenergiemarkt erzielt. </p> <p>Die Aufträge ( Auftraggeber nicht genannt) umfassen zum einen ein Projekt über rund 154 MW mit 32 Turbinen des Typs N133/4.8. Hinzu kommen zwei weitere Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 330 MW, die mit 56 Turbinen der leistungsstärkeren N163/5.X-Plattform ausgestattet werden. Insgesamt summieren sich die Bestellungen auf 88 Turbinen und unterstreichen die Wettbewerbsfähigkeit des Produktportfolios im US-Markt.</p> <p>Besondere Bedeutung erhält die Meldung vor dem Hintergrund, dass Nordex bislang nur begrenzt im US-Geschäft vertreten war. Neben dem bereits 2025 verbuchten, unter Vorbehalt stehenden Großauftrag von rund 1,1 GW des Energieversorgers Alliant Energy sind die neuen Bestellungen die ersten größeren Aufträge mehrerer unabhängiger Kunden. Dies deutet darauf hin, dass Nordex zunehmend Marktanteile in einem Umfeld gewinnen kann, das bislang von den großen US- und internationalen Turbinenherstellern dominiert wurde.</p> <p>Das zusätzliche Auftragsvolumen stärkt die Visibilität für die kommenden Quartale und könnte die Erwartungen an den Auftragseingang 2026 nach oben verschieben. Da der Windenergiemarkt in den USA von einer Modernisierung des Stromnetzes, steigenden Strombedarfen durch Rechenzentren und einer zunehmenden Elektrifizierung der Wirtschaft profitiert, eröffnet sich für Nordex ein attraktiver Wachstumsmarkt.</p> <p>Die neuen Aufträge sind zwar für sich genommen Standard, liefern jedoch einen wichtigen Beleg dafür, dass die US-Markteintrittsstrategie an Dynamik gewinnt. </p>
<p><strong>Was sind „echte“ Fotos und Videos noch wert, wenn fiktiver Content jeder Art quasi auf Knopfdruck erzeugt wird?</strong> Eine Antwort zeigen die Chartverläufe von GETTY IMAGES und SHUTTERSTOCK: Seit ChatGPT-Einführung am 30.11.2022 liefen die Kurse der börsennotierten Sammler und Verwerter von Bild-/Videomaterial um mehr als 70 % abwärts.</p> <p><strong>Am Sonntag gab GETTY eine Zusammenarbeit mit OpenAI bekannt:</strong> Millionen Bilder aus GETTY-Datenbanken werden für Suchvorgänge zugänglich gemacht. Die Höhe damit wahrscheinlich verbundener Lizenzgebühren blieb ungenannt, somit ließ die anfängliche Begeisterung am Montag (bis zu 120 % Kursplus) wieder nach. Zum Handelsende blieb ein Tagesplus von 90 % übrig.</p> <p><strong>481 Mio. $ Börsenwert steht gegen 983 Mio. $ Umsatz in den vergangenen zwölf Monaten.</strong> Es wird eine Nettomarge von – 11 % angezeigt; ein Forward-KGV von – 64 (Quelle: CNBC) wirkt ebenfalls nicht einladend.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker daily.</p>
<p>Die internationalen Aktienmärkte stehen unter Druck, Gewinne bei Technologiewerten werden mitgenommen während der Markt auf weitere Fortschritte bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran wartet.</p> <p>Der südkoreanische Kospi zeigt sich um mehr als 6 % rückläufig, die US-Futures zeigen durch die Bank rote Vorzeichen, das Größte mit -1,4 % beim Nasdaq 100. Die KI- Und Halbleiterrallye macht ein Pause.</p> <p>Am Mittwoch kommt der nächste Impulsgeber für die KI-Szene mit den Quartalszahlen des Speicherchip-Herstellers Micron Technology. Der Markt erwartet ein „Beat and raise“, sprich starke Zahlen mit Prognoseanhebung.</p> <p>Am Ölmarkt sorgten die Gespräche zwischen Washington und Teheran für Entspannung. Brent-Rohöl fiel unter 78 Dollar je Barrel, nachdem die USA und der Iran Fortschritte bei Verhandlungen über ein dauerhaftes Friedensabkommen signalisiert hatten. Zusätzlichen Druck auf die Ölpreise übte eine von den USA erteilte 60-Tage-Lizenz aus, die dem Iran wieder den Verkauf von Öl auf dem Weltmarkt ermöglicht.</p> <p>An den Anleihemärkten stabilisierten sich die Kurse nach den Verlusten vom Vortag. Belastend wirken weiterhin die zuletzt eher restriktiven Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh. Anleger blicken nun auf die US-Konsumdaten und insbesondere den Kern-PCE-Preisindex am Donnerstag, der als bevorzugtes Inflationsmaß der US-Notenbank gilt.</p> <p>Auch Edelmetalle gerieten unter Druck. Gold verlor mehr als 1 %, Silber sogar über 3 %. Bitcoin fiel um rund 1 %.</p> <p>Die Märkte bleiben damit in einer Phase erhöhter Nervosität. Mit den Quartalszahlen von Micron und einer potenziellen Lösung im Iran-Konflikt stehen jedoch potenzielle positive Katalysatoren bevor.</p>
<p>SDAX-Gewinner des Tages: CARL ZEISS MEDITEC</p> <p>Die Aktie hat heute 8,8 % höher geschlossen. Auslöser war der angekündigte Aktienkauf der Mutter Carl Zeiss AG. Sie will bis Ende Februar 2027 bis zu 200 Mio. € in weitere CZM-Aktien investieren und den Anteil von derzeit rund 59 % ausbauen. Die Grenze von 70 % soll aber nicht überschritten werden. Ein Delisting, ein Beherrschungsvertrag und Strukturänderungen sind nicht geplant. Das nimmt dem Markt Governance-Sorgen und schafft zusätzliche Nachfrage in einer stark gefallenen Aktie. Operativ bleibt CARL ZEISS MEDITEC aber angeschlagen. Im ersten Halbjahr 2025/26 sanken Umsatz und Ergebnis. Die bereinigte EBITA-Marge fiel auf 6,1 %. Belastend bleiben China, Währungseffekte und der Produktmix. Positiv ist das Sparprogramm mit mehr als 200 Mio. € Ergebnisverbesserung p.a. bis 2028/29.</p> <p>Fazit: Der Boden sollte gefunden sein. Risikofähige Anleger können einsteigen. Für einen belastbaren Aufwärtstrend braucht es aber ein Break bei gut 29 €.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Siemens Energy prüft Medienberichten zufolge bis zu 60 % der Sparte Transformation of Industry (TI) über einen Börsengang oder Spin-off an die Aktionäre abzugeben. Die Einheit umfasst das Kompressoren-, Dampfturbinen- und Wasserstoffgeschäft und erwirtschaftete zuletzt 5,7 Mrd. Euro Umsatz bei einer operativen Marge von 11 %.</p> <p>Für Investoren ist jedoch vor allem die Signalwirkung entscheidend. Das Management prüft das Portfolio aktiv auf Wertsteigerungspotenziale. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer späteren Abspaltung von Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE). Der Windkraftbereich steht seit Jahren wegen schwacher Profitabilität, hoher Kapitalbindung und operativer Probleme in der Kritik. Zusätzlichen Druck erzeugt ein aktivistischer Investor, der sich Anfang des Jahres für eine erneute Trennung des Windgeschäfts ausgesprochen hatte.</p> <p>Bemerkenswert ist die aktuelle Wertverteilung im Konzern: TI und SGRE stehen zusammen für mehr als ein Drittel des Umsatzes, tragen jedoch lediglich rund 10 % zum bei Analysten üblichen ermittelten Sum-of-the-Parts-Unternehmenswert bei. Allein SGRE repräsentiert dabei nur rund 5 % des Konzernwerts, obwohl die Sparte mehr als 20 % der Erlöse erzielt. Gas- und Netzgeschäft vereinen dagegen nahezu 90 % des Unternehmenswertes auf sich.</p> <p>Die Abspaltung der der TI-Sparte ist daher als erster Schritt einer umfassenderen Portfoliobereinigung zu verstehen. Die Chance, dass Siemens Energy weitere verborgene Werte freilegt steigt.</p>
digital | innovativ | mobil
Ob mobil oder über Web, ob konkrete Empfehlung oder relevante News, ob Blue Chip oder Hot Stock:
Mit dem Bernecker Börsenkompass nutzen Sie alle Chancen, überall und immer mit aktuellen Kursen und Charts.
schnell | mobil | auf den Punkt
Sie wollen von steigenden und fallenden Kursen profitieren?
Dann testen Sie den Bernecker Tradingclub kostenlos. Sie erhalten unsere Empfehlungen per Mail und SMS direkt auf Ihr Handy.
Schnell, mobil, auf den Punkt. So geht Trading!
- Werbepartnerschaft -
Schnell, kostenlos und in wenigen Schritten erledigt
"SMARTBROKER+ kann beides: kostenlose Orders und internationale Börsenplätze und obendrauf gibt es noch top Zinsen! Vergleichen Sie das mal mit Ihrem Broker"
Volker Schulz
Referenzen
Kunden vertrauen Bernecker
Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.
Welche Börsenbriefe passen zu Ihnen und Ihrer Strategie?
Börsenbrief-Finder
Unser Börsenbrief-Finder hilft Ihnen, schnell und einfach den passenden Börsenbrief zu finden. Nach nur wenigen Fragen erhalten Sie 2 bis 3 Vorschläge, sofort und ohne Registrierung. Viel Spaß mit unserem Börsenbrief-Finder!


















