<p>Der erste große Index hat es geschafft und notiert wieder über dem zum Start des Krieges am Golf – der Nasdaq 100. Der S&P 500 steht kurz davor. Die größere Lücke gibt es noch in den europäischen und asiatischen Indizes mit guten Chancen die Lücke bis Sommer zu schließen. Die Gegenblockade in Hormus brachte keine neue Eskalation. Die Gesprächskanäle sind geöffnet und wie es aussieht fahren Tanker mit Ziel China sogar weiter durch die Straße. Damit ist die US-Blockade löchrig wie ein Schweizer Käse. Die Märkte präsentieren sich entspannt.</p> <p>Auffallend heute Morgen sind feste Metalle. Gold liegt knapp 0,9 % fester, Silber 2,6 % und Kupfer steigt wieder uber 6 $/Lbs. </p> <p> </p> <p> </p>
<p>Bloomberg berichtet über ein potenzielles Übernahmeangebot für wesentliche Teile der STROER SE. Die Private Equity Gesellschaften I Squared Capital und Blackstone Inc. erwägen demnach ein gemeinsames Gebot für das Kerngeschäft der Außenwerbung und der digitalen Inhalte. I Squared hatte einen ersten Vorstoß im Januar abgebrochen. Der Börsenwert von STROER ist seitdem auf 2 Mrd. € gesunken. Das Management um Co Chief Executive Officer und Großaktionär Udo Müller peilt für die Außenwerbesparte Berichten zufolge eine Bewertung von mindestens 3,5 Mrd. € an. Die potenziellen Käufer haben noch keine abschließende Entscheidung über die Strukturierung getroffen und prüfen ebenso eine Komplettübernahme des gesamten Unternehmens. Co CEO Schmalz wird seinen bis 2028 laufenden Vertrag vermutlich nicht verlängern. Zudem zieht CEO Gieseke Insidern zufolge einen Abschied in Betracht.</p> <p>Fazit: Mehr Chance statt Risiko. Knapp 6 % Dividendenrendite bieten das Auffangnetz.</p>
<p>Mir geht es um die engmaschige Begleitung dieser Empfehlung aus dem letzten Jahr. Frische Analysen von Bloomberg Intelligence deuten darauf hin, dass die Konsensprognosen für 2026 und 2027 zu niedrig sein könnten: </p> <p>Ausblick 2026: Der operative Gewinn kann den Marktkonsens um 5 % bis 7 % übertreffen. Rund 65 % bis 70 % dieses Aufwärtspotenzials werden durch die NAND-Sparte generiert.</p> <p>Ausblick 2027: Für das Folgejahr wird eine noch deutlichere Abweichung erwartet, wobei der Gewinn die Schätzungen um 15 % bis 17 % übersteigen könnte.</p> <p>Umsatz: Für 2026 wird ein Gesamtumsatz von rund 250 Billionen KRW prognostiziert, was etwa 1,6 % über dem Konsens liegt. Bis 2027 könnte dieser auf knapp 349 Billionen KRW steigen und damit die Erwartungen um 11,2 % übertreffen.</p> <p>Diese Prognosen werden durch erwartete Preissprünge gestützt - für 2026 wird ein Anstieg der durchschnittlichen Verkaufspreise bei NAND um 141 % und bei DRAM um 143 % kalkuliert.</p> <p>Solidigm-Effekt: Ein entscheidender Faktor für 2027 ist die Tochter Solidigm. Sollte diese bei eSSDs für Nvidias Rubin-Architektur einen Marktanteil von 50 % erreichen, würde dies den Gewinn zusätzlich um 3,2 Billionen KRW steigern.</p> <p>Wir bleiben also ohne Wenn und Aber an Bord. Am 23. April kommen die Q1-Zahlen. </p>
<p>Basler wird am 6. Mai seine Ergebnisse für das erste Quartal vorlegen. Im Vorfeld zeichnet MPCM (Warburg-Nachfolger) heute ein optimistisches Szenario. Das bring 18 % Kursplus:</p> <p>Die Prognose für das Gesamtjahr (Umsatz 232–257 Mio. EUR, EBIT-Marge Ø 8,25 %) wird als vorsichtig eingestuft. Dies schafft Raum für positive Überraschungen, da das untere Ende der Spanne bereits eine deutliche Konjunkturverschlechterung in der zweiten Jahreshälfte unterstellt. Positive Einkaufsmanagerindizes und die Nachfrage im KI-Sektor deuten auf einen Auftragseingang von etwa 70 Mio. EUR hin – der höchste Wert seit zwei Jahren. Das Wachstum im ersten Halbjahr könnte bereits ausreichen, um das obere Ende der Jahresziele zu erreichen. Die Umsatzerwartung für 2026 steigt auf 260 Mio. EUR. Bei anhaltender Auftragsstärke wäre sogar ein Umsatz von bis zu 280 Mio. EUR realisierbar. MPCM hebt das Ziel von 21 auf 22 € an. Das schlägt heute Wellen. </p> <p>Wir hatten die Story in AB 15/26 letzet Woche erklärt. Nachfolgend nochmals die Herleitung der Empfehlung:</p> <p>Das Comeback bei BASLER hatten wir bereits einmal sehr erfolgreich gespielt. Die erste Reise ging von Februar 2025 (AB 05/25) ab 6,80 € bis an die 18 €. Wir hatten die Position um 18 € halbiert (AB 42/25) und sind mit dem Rest um 15,20 € ausgestoppt worden. Jetzt wagen wir den nächsten Anlauf mit Zielrichtung 18 € im Kontext der jüngsten Zahlen nebst Ausblick sowie verstärkten Insiderkäufen von Vorständen und aus dem Aufsichtsrat. Der Spezialist für hochwertige Industriekameras, Embedded-Vision-Lösungen und passende Software für die industrielle Bildverarbeitung dreht wieder kräftig auf. KI-gestützte Bildverarbeitung treibt: </p> <p>2025 stieg der Umsatz um 22 % auf 224,5 Mio. €, während der Auftragseingang um 23 % auf 237,1 Mio. € zulegte. Wachstumstreiber waren vor allem Großprojekte in China und den USA - insbesondere in den Bereichen Logistik, KI-Hardware und Batterieproduktion - sowie eine Belebung des Europageschäfts im zweiten Halbjahr. Es tut sich also was. Der Trigger: Die Deckungsbeitragsmarge von ca. 60 bis 65 % oberhalb der Gewinnschwelle sorgt dabei für die operative Hebelwirkung. Diese liegt nach jüngsten Kostensenkungsinitiativen bei ca. 190 Mio. € Umsatz. Dies impliziert, dass Gewinnanpassungen nach oben schnell erfolgen, sobald der Zyklus dreht. Gerüchte um ein faltbares APPLE-Smartphone ab September 2026 sorgen für zusätzliche Fantasie. BASLER ist historisch fest in die Zuliefererkette von APPLE integriert. Der zurückhaltende Ausblick brachte für den Kurs aber den Rücksetzer.</p> <p>Der Umsatz soll 2026 zwischen 232 und 257 Mio. € liegen, die EBIT-Marge wird in einer Bandbreite von 6,5 bis 10,0 % erwartet. Damit lässt sich das Management Raum für erneute Ergebnisanpassungen nach oben. Die Bewertung unter Annahme von rd. 0,80 € Freiem Cashflow je Aktie für 2026 ist akzeptabel. Wir kaufen in zwei Tranchen - die erste zu aktuellen Kursen, die zweite mit einem Abstauberlimit bei 10,90 €.</p>
<p><strong>Seit September 2025 ist Cindy Rose CEO des globalen Marketing-, Medien- und Kommunikationskonzerns (Hauptsitz: London).</strong> Die ehemalige MICROSOFT-Top-Managerin verantwortet mit Technologie‑, Daten‑ und KI‑Kompetenz den Konzernumbau mit dem auf drei Jahre angelegten Wachstumsplan „Elevate28“. Die zuvor breit aufgestellte Holding wird im Plattform-Design neu fokussiert. </p> <p><strong>Ab 2027 ist neues Wachstum vorgesehen, die Kostenbasis soll bis 2028 um 500 Mio. $ sinken.</strong> Als Unterteilung gelten nun die Bereiche WPP Media, WPP Creative, WPP Production und WPP Enterprise Solutions. Vom margenschwachen und vermeintlich besonders KI-anfälligen Bereich Public Relations (neu unter der Marke Burson gebündelt) werden die Briten sich trennen. </p> <p><strong>Wegweisende Besonderheit ist die Partnerschaft mit ESTÉE LAUDER.</strong> WPP fungiert für den US-Kosmetikkonzern als globaler Medienpartner, bei dem alle entsprechenden Aktivitäten zentralisiert sind. Die Briten sind für ESTÉE LAUDER der umfassende Media‑, Daten‑ & Plattformpartner. Was generell auch für weitere Kunden umsetzbar sein sollte. </p> <p><strong>Die jüngste Personalie (Meldung vom Freitag) verdeutlicht den aktuellen Kurs.</strong> Von ESTÉE LAUDER kommend, übernimmt Anne-Isabelle Choueiri bei WPP die CTO-Position, Chief Transformation Officer, und ist im Detail für die Umsetzung von Elevate28 zuständig. </p> <p><strong>Zum Chartvergleich.</strong> Noch stärker als WPP enttäuschte seit 2023 nur S4 CAPITAL, das 2018 gestartete Projekt von Michael Sorrels (WPP-Gründer und langjähriger Chef). Die Aktie von S4 CAPITAL hat immerhin schon den Abwärtskanal verlassen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>In AB 14/26 vor 10 Tagen schrieben wir zu LPKF bei einem Kurs von 6,49 €:</p> <p>Das Finale wird 2027 gespielt und es wird spannend. Die Jahre 2025 und 2026 sind abzuhaken. Die Zahlen sind rot, aber leicht positiv auf der Seite des freien Cashflows. Der Erfolg steht und fällt mit LIDE. Auf den Durchbruch warten wir seit Jahren. Warum kann er 2027 gelingen?</p> <p>LPKF spielt im Kontext des Hybridbondings eine besondere Rolle. Von BE SEMICONDUCTOR wissen Sie: Die bisherigen Methoden, Chips zu stapeln und auf Platinen zu setzen, funktionieren für die nächste Generation von KI-Prozessoren (2-Nanometer-Ära) schlichtweg nicht mehr. Die Oberflächen müssen atomar glatt sein. Organische Substrate verbiegen sich unter Hitze. Glas hingegen ist steif und bleibt selbst bei extremen Temperaturen absolut plan. Im Bereich der Glassubstrat-Bearbeitung hat LPKF mit der LIDE-Technologie (Laser Induced Deep Etching) aktuell die technologische Marktführerschaft inne. LPKF LASER hat den kombinierten Laser-Ätz-Prozess so engmaschig patentiert, dass Wettbewerber aufwendige Umwege gehen müssen. Also:</p> <p>Gelingt der erste bahnbrechende Großauftrag, ist die Aktie sofort zweistellig. 153 Mio. € Börsenwert bei einer Umsatztaxe um 110 Mio. € sind der Ausgangswert. Spekulativer Kauf. (VS)</p> <p>Das Seltsame heute: Es gibt keinerlei konkrete Hinweise auf News. In Kreisen werden Social-Media-Aktivitäten auf X oder Stock3 genannt, was aber nicht 30 % Kursplus an einem Tag erklärt. Wir warten ab. Das Zahlenwerk für Q1 wird sicher noch nicht der Hit. </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Der Hersteller von Kühl- und Klimasystemen sowie Wärmepumpen war seit Ende Juli 2025 - gemeinsam mit dem Konkurrenten LENNOX - kursmäßig abgerutscht.</strong> CARRIER GLOBAL (Börsenwert 53 Mrd. $) wurde in Deutschland bekannt durch die Übernahme des Geschäftsbereichs Klimalösungen mit Schwerpunkt Wärmepumpen der Viessmann-Gruppe (April 2023 bis Anfang 2024). Diese Europa-Aktivität entwickelte sich allerdings nicht im erwarteten Maßstab. Trotz solider Aussichten gingen bis zu 37 % an Kurswert verloren.</p> <p><strong>Vor zwei Wochen begann für die beiden US-Anbieter der zweite Erholungsversuch.</strong> Dies wurde z. B. gestützt vom Capital Markets Day bei LENNOX (Börsenwert 17,6 Mrd. $). Vor allem kam das Geschäft mit der Kühlung von Rechenzentren neu in den Fokus. </p> <p><strong>Die Bewertungsdifferenz von CARRIER und LENNOX mit Forward-KGV um 22 gegenüber VERTIV (KGV 48) geht jetzt etwas zurück.</strong> Vertiv konkurriert mit einem Teilbereich, ist also nicht mit CARRIER und LENNOX deckungsgleich. Eine Mittelposition nimmt im Chartvergleich die deutsche TECHNOTRANS ein. Das Thema "Bedarf und Potenzial bei der Rechenzentren-Kühlung" wird in dieser Woche im Frankfurter Börsenbrief vertieft. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Salesforce hat sich seit dem Rekordhoch Ende 2024 mittlerweile halbiert – trotz weiterhin solider aber eben nicht mehr dynamischer Geschäftszahlen. Der Nettogewinn stieg zuletzt dank der Nachfrage nach KI-Software zwar um 14 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro, doch ein schwacher Ausblick schürte Zweifel an der zukünftigen Wachstumsdynamik. Der Markt preist immer mehr ein, dass KI klassische Software-Lizenzmodelle disruptiert. Gleichzeitig zeigt sich bereits eine Wachstumsschwäche: 2025 legte der Umsatz nur um drei Prozent zu, und auch künftig wird beim Gewinn kaum Wachstum erwartet. Diese lahmende Dynamik hat die Bewertung massiv gedrückt. Mit einem KGV von 13,7 liegt Salesforce rund 80 Prozent unter dem 20-Jahres-Durchschnitt – der größte Abschlag unter den weltweit wertvollsten Unternehmen. Damit liegt der CRM-Software Primus sogar noch hinter ERP-Spezialist SAP. Inzwischen hat die Sorge auch den Cybersecurity-Sekor erfasst. US-Finanzminister Bessent hatte letzte Woche vor den Fähigkeiten von Claude Mythos gewarnt, Volker Schulz hatte <a href="https://bernecker.info/news/Braucht-man-noch-Cybersecurity-Aktien%3F/an18qee25ibgrsh2yy2e4jbyax8sfs7u">hier</a> berichtet. <br /><br />Diesen Risiken durch KI, stehen an anderer Stelle große Chancen gegenüber: Die Pharmabranche steht vor ihrem größten Umbruch seit Jahrzehnten. Traditionell dauert die Entwicklung eines neuen Medikaments über zehn Jahre und kostet Milliarden – bei einer hohen Quote des Scheiterns. Durch den Einsatz von KI beim Screening von Molekülverbindungen in Simulationen wird die Zeit der Wirkstoffsuche von Jahren auf Monate reduziert. KI-Modelle können Proteinstrukturen vorhersagen und klinische Studien präziser planen, was die Effizienz der Forschung massiv steigert und die Margen der Unternehmen schützt. Die TB-Daily geht heute long bei zwei Kandidaten. <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Hier</a> gehts zum Einzelabruf oder zum Abo.</p>
<p style="text-align: justify;">Pharma & KI sind die Revolution der Wirkstoffforschung. Die Pharmabranche steht vor ihrem größten Umbruch seit Jahrzehnten. Traditionell dauert die Entwicklung eines neuen Medikaments über zehn Jahre und kostet Milliarden – bei einer enormen Scheiternsquote. Künstliche Intelligenz verändert dieses Paradigma radikal. Durch das Screening von Milliarden von Molekülverbindungen in Simulationen („in silico“) reduziert KI die Zeit der Wirkstoffsuche von Jahren auf Monate. KI-Modelle können Proteinstrukturen vorhersagen und klinische Studien präziser planen, was die Effizienz der Forschung massiv steigert und die Margen der Unternehmen langfristig schützt. In unserer heutigen Ausgabe der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily </a>haben wir Ihnen zwei Empfehlungen mit auf den Weg gegeben, wenn Sie von diesen Entwicklungen profitieren wollen. </p> <p> </p>
<p>Die Anordnung von Donald Trump nach den abgebrochenen gesprächen in Islamabd, den Schiffsverkehr zu iranischen Häfen ab heute Morgen (10:00 Uhr ET/16 Uhr europäischer Zeit) militärisch zu unterbinden, erhöht den Druck auf den Iran.</p> <p>Diese Maßnahme zielt darauf ab, Teheran die Einnahmen aus Durchfahrtsgebühren zu entziehen. Iran hat bereits mit massiven Gegenmaßnahmen gedroht. Bislang bleibt es bei Drohungen. Trotz gegenseitiger Vorwürfe über Verletzungen der Feuerpause in den vergangenen Tagen wurde die Waffenruhe rechtlich bisher nicht aufgekündigt. Daraus resultiert heute Morgen im DAX ein Abschlag von rd. 300 Punkten, ein festerer Dollar und ein Ölpreis (Brent) von 103 $. Klar ist:</p> <p>In der Geschichte internationaler Konflikte ist es äußerst selten, dass ein jahrzehntelanges tiefes Misstrauen in einer einzigen Verhandlungsrunde von 21 Stunden vollständig abgebaut wird.</p> <p>Die Märkte reagieren heute Morgen deshalb relativ moderat. </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
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Volker Schulz
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