<p>Die Berichte über Goldverkäufe von Zentralbanken haben einen realen Kern, erklären den jüngsten Preisrutsch aber nicht allein. Am klarsten ist die Lage bei der Türkei. Die offiziellen Reservestatistiken der Türkischen Zentralbank zeigen zwischen Februar 2026 und der Woche zum 19. März einen Rückgang des gemeldeten Goldbestands um rund 1,64 Mio. Feinunzen. Das entspricht ungefähr 51 Tonnen und macht die im Markt kursierende Angabe von etwa 54 Tonnen plausibel. Offiziell bestätigt ist allerdings nicht, ob es sich um echte Verkäufe, Tauschgeschäfte gegen Fremdwährungen oder eine andere Form der Mobilisierung handelte.</p> <p>Bei Polen ist die Lage deutlich unklarer. Es gab Berichte, wonach die Polnische Zentralbank Goldreserven oder Buchgewinne auf Gold zur Finanzierung höherer Verteidigungsausgaben nutzen könnte. Gleichzeitig erklärte die Notenbank noch im Januar, dass sie ihre Goldreserven weiter auf 700 Tonnen erhöhen will. Ein belastbarer offizieller Beschluss für größere Verkäufe liegt derzeit also nicht vor. Das spricht eher für politische Überlegungen oder eine taktische Diskussion als für einen echten Strategiewechsel hin zu breiten Goldverkäufen.</p> <p>Entscheidend ist der größere Zusammenhang. Der Goldpreis fiel im Umfeld des Iran-Kriegs nicht in erster Linie wegen plötzlicher Verkäufe von Zentralbanken. Wichtiger war das Zusammenspiel aus stark gestiegenen Ölpreisen, höheren Inflationserwartungen, einem festen Dollar und steigenden Anleiherenditen. Genau diese Faktoren erhöhen den Gegenwind für Gold. Hinzu kamen Gewinnmitnahmen, Liquiditätsverkäufe und eine schwächere spekulative Positionierung an den Terminmärkten. In solchen Phasen wird Gold oft verkauft, obwohl geopolitische Risiken eigentlich für das Metall sprechen.</p> <p>Ganz gegen Gold lief die Nachfrage trotzdem nicht. Der World Gold Council meldete für Februar kräftige Zuflüsse in börsengehandelte Goldfonds von 5,3 Mrd. $ und steigende Bestände. Das zeigt, dass das strukturelle Interesse an Gold nicht verschwunden ist. Gleichzeitig weist der World Gold Council darauf hin, dass offizielle Daten zu Zentralbankreserven zeitverzögert veröffentlicht werden und deshalb kein perfekter Timing-Indikator sind.</p> <p>Die wichtigste Schlussfolgerung lautet daher: Weitere punktuelle Goldverkäufe einzelner Staaten mit Währungsstress sind möglich, vor allem in der Türkei. Eine breite Verkaufswelle der Zentralbanken ist derzeit aber nicht belegt. Für Gold spricht die weiter hohe geopolitische Unsicherheit. Gegen Gold sprechen kurzfristig noch der feste Dollar und hohe Renditen. Drehen Ölpreis, Dollar und Renditen nach unten, hat die laufende Korrektur gute Chancen, bald auszulaufen und in eine neue Aufwärtsbewegung überzugehen.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>
<p><strong>Unser Chartvergleich der Aktien großer, traditionsreicher westlicher Spirituosenkonzerne zeigt:</strong> Das Geschäft mit hochprozentigem Alkohol wurde spätestens im Hochsommer 2023 „abgängig“ gestempelt. Dass CONSTELLATION BRANDS (nicht abgebildet) erst ein Jahr später nach unten abbog, ändert wenig daran. Die deutsche BERENTZEN GRUPPE (ebenfalls nicht enthalten) würde sich nahtlos einfügen. Der 2009 eingeschlagene Erfolgsweg einer ganzen Branche endete ab November 2023 an stolzen Allzeithochs. Wer sorgt für den Impuls eines Neustarts?</p> <p>Am Donnerstag meldete Bloomberg, dass Gespräche über eine mögliche Großfusion geführt werden. <strong>Es beliebäugeln sich:</strong></p> <p><strong>BROWN-FORMAN aus Louisville in Kentucky.</strong> Fokussiert auf Whiskey und Tequila verschiedener Marken wie Jack Daniel’s, Herradura und El Jimador.</p> <p><strong>PERNOD RICARD aus Paris</strong> mit diversen Bekanntheiten wie Absolut Vodka, Bellantine’s, Chivas Regal, Kinobi oder Ramazzotti. Ein Hofstaat von mehr als 200 Premiummarken. - Weitere Details der möglichen Partner: </p> <p><strong>Kleiner ist BROWN-FORMAN, Börsenwert 12,2 Mrd. $.</strong> Die Aktie legte nach Bekanntwerden der Gespräche 9,6 % zu.</p> <p><strong>PERNOD RICARD hingegen hat direkt ca. 6 % auf 59,94 € nachgegeben.</strong> Die Aktie gelangte damit laut CNBC auf ein neues 52-Wochen-Tief - genauer: sie ist auf dem nominellen Niveau vom Herbst 2011 zurück. Mit 15,1 Mrd. $ Marktkapitalisierung sind die Franzosen, jedenfalls zurzeit noch, der größere Partner, der üblicherweise das Übernahmeangebot ausspricht. </p> <p><strong>Der Kursauftrieb in Erwartung einer Übernahmeprämie treibt die schon zuvor stolzen Bewertungskennziffern des US-amerikanischen Brenners weiter nach oben. Aktuell gilt für FOREMAN </strong>KUV 3,1 mit KGV 15,0 und EV/EBITDA 10,6. Zum Vergleich, bei PERNOD RICARD sind es zurzeit KUV 1,5 mit KGV 10,7 und EV/EBITDA 9,0.</p> <p><strong>Dass PERNOD RICARD auf Partnersuche gehen würde, hätte man ahnen können.</strong> Siehe Geschäftsbericht 2025 auf Seite 5: Hier wird die Lage mit „attractive long-term industry fundamentals“ beschrieben. Einige Zeilen später gelobt das Management, in die „desirability“ (Attraktivität) seiner Marken zu investieren. Warum nicht durch eine „Eroberung“ im guten Sinn. Allerdings:</p> <p><strong>Die Bilanzen sorgen für weitere Ernüchterung.</strong> Zum Stichtag Ende 2025 war der Konzern mit 2,4 Mrd. € kurzfristig liquide. Größter Aktivposten waren "Intangibles + Goodwill" mit 17,7 Mrd. €. Auf der Passivseite betrug das gesamte Eigenkapital 16,5 Mrd. € und die langfristige Verschuldung 15,5 Mrd. €.</p> <p><strong>Eine berauschende Fusionsfeier wäre damit kein Problem.</strong> Aber wer finanziert die teuren "Geschenke" für die Aktionäre der BROWN-FORMAN CORPORATION!</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Trump ist der Knecht der Märkte. Auf die gestrige Talfahrt (S&P 500 mit neuem 6-Monatstief) nebst weiter anziehenden Renditen und Ölpreisen reagierte Trump 11 Minuten nach Börsenschluss und verlängerte das Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus bis Ostermontag. Zugleich betonte er, dass die Verhandlungen zwischen den beiden Kriegsparteien sehr gut verlaufen würden. Der Effekt auf den Ölpreis blieb aus (Brent aktuell sogar 109 $). Auffällig ist:</p> <p>Die Märkte stumpfen ab und reagieren nicht mehr auf Truth Social Posts von D. Trump im Schreibstil eines Grundschülers. Nach leicht freundlicher Eröffnung dreht der DAX heute Morgen sofort wieder ins Minus. Am Markt werden nun hinsichtlich steigender Inflation drei Zinserhöhungen der EZB eingepreist. Auch heute gilt: Pulver trocken halten. </p>
<p>Die Aktien von KNORR-BREMSE hatten am Montag zwischenzeitlich fast 17 % verloren, dann aber ihre exponentielle 200-Tage-Linie gehalten. Nun steuern sie wieder ihre 21-Tage-Linie bei aktuell 102,46 Euro an. Warum das Ganze? Hemmschuh war der Iran-Krieg, der Europas Maschinenbaubranche zunächst eine Zwangsjacke anlegt, Gashebel eine Kaufempfehlung der BANK OF AMERICA, die gerade erläuterte, dass sich die Erholung nur verzögere, aber nicht grundsätzlich aus der Spur gerate. In KNORR-BREMSE sieht sie durch den hohen Umsatzanteil des robusten Geschäfts mit Bremssystemen für Schienenfahrzeuge einen Hort der Stabilität. Na dann!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p style="text-align: justify;">Trump verlängert sein Ultimatum ein weiteres Mal, er hat sich offensichtlich verrannt und findet keinen Ausweg aus dem Iran-Konflikt. Doch auch klein beigeben kann er, allein schon aus innenpolitischer Sicht, nicht. Das Ergebnis: Die Anleger bekommen Angst und die US-Börse gibt deutliche Schwächesignale. </p> <p style="text-align: justify;">Uns könnte ein Reset der Giganten bevorstehen, die Magnificent Seven werden offensichtlich auf ein nachhaltiges Bewertungsniveau reduziert. Markttechnische Verkaufssignale auf langfristien Charts häufen sich und die fundamentale Gravitation kehrt zurück. Bei NVIDIA zeigt der Chart Warnsignale für eine Trendumkehr, ALPHABET scheint zwischen Monopol-Angst und Margendruck zu stehen und die Skaleneffekte von AMAZON scheinen an ihre Grenzen zu stoßen.</p> <p style="text-align: justify;">Wir sehen ein Szenario, in dem das "Smart Money" Gewinne aus den überbewerteten Tech-Werten abzieht und in defensivere Sektoren oder Rohstoffe umschichtet. Damit eröffnet sich eine Möglichkeit für Anleger diese Schwäche zu nutzen bevor die breite Masse den Ausgang sucht. In der heutigen TB-Daily haben wir eine Short-Empfehlung auf US BigTech und eine Long-Idee für das deutsche Börsenbarometer. Beides können Sie in der heutigen TB Daily begleiten. Das geht über diesen Link entweder im Einzelabruf oder per Abo.</p> <p> </p>
<p>Der australische Rüstungskonzern EOS empfing eine deutsche Delegation inlusive Verteidigungsminister Boris Pistorius in Canberra. Im Fokus standen moderne Abwehrtechnologien gegen Drohnen sowie Weltraumfähigkeiten. EOS präsentierte u. a. das Slinger-System und den 100-kW-Laser „Apollo“, der Drohnen besonders kosteneffizient bekämpfen kann, sowie das Weltraumkontrollsystem „Atlas“.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/eos.png" alt="" width="350" height="230" /></p> <p>EOS kann laut CEO Schwer Deutschland kurzfristig mit lokal produzierten Systemen beliefern – laut dem CEO schneller und günstiger als Wettbewerber. EOS ist bereits international etabliert (u. a. in der Ukraine und im Nahen Osten). CEO Andreas Schwer unterbreitete konkrete Angebote für Apollo- und Atlas-Systeme und sieht erhebliches Potenzial für eine vertiefte Zusammenarbeit mit Deutschland.</p> <p>Damit ist durchaus realistisch, dass zumindest ein Pilotsystem nach Deutschland geht. Hier wäre (Vergleichbar mit den Niederlanden) ein Volumen von ca. 50 Mio. € anzunhemen.</p>
<p><strong>Der Social Media-Betreiber wurde, ebenso wie Google (ALPHABET), in Los Angeles zu einer einstelligen Millionenstrafe verurteilt, denn:</strong> Instagramm und YouTube erzeugen vermeintlich Suchtverhalten bei jungen Nutzern.</p> <p><strong>Im verhandelten Fall ging es insbesondere um Depressionen und Körperdysmorphie bei einer Plattform-Userin. </strong>Bei einer Körperdysmorphen Störung (Body Dysmorphic Disorder) ist die Wahrnehmung des eigenen Aussehens stark zum Negativen verzerrt. Wird dies durch eine Plattformwelt ausgelöst, die auf vermeintlich perfekte Körper fokussiert ist?</p> <p><strong>Zu den Beklagten: </strong>META argumentierte u. a., eine einzelne Plattform könne nicht allein verantwortlich sein. Laut Google/ALPHABET ist deren Dienst YouTube nicht als Social Media einzustufen.</p> <p><strong>Berufung wird eingelegt.</strong> Zumindest mit einer langen "Story" ist zu rechnen, Pessimisten sehen den Aufbau einer regelrechten Klagewelle. Von dieser wäre die gesamte Branche betroffen; im Chartvergleich daher weitere Plattformbetreiber. Aktuell bieten sich neue Käufe nicht an.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily. </p>
<p><strong>Die Whiskeydestille aus Kentucky (Hauptmarke Jack Daniel’s) war gestern mit + 9,6 % großer Tagesgewinner der US-Börsen. </strong>Als erste Nachrichtenagentur hatte Bloomberg berichtet, dass Gespräche über eine mögliche Fusion - in einem sehr frühen Stadium - stattfinden. </p> <p><strong>Der mögliche Bieter ist PERNOD RICARD aus Paris (im Sortiment z. B. Absolut Vodka, Bellantine’s, Chivas Regal, Ramazzotti).</strong> Diese Aktie gab 5,7 % nach.</p> <p><strong>Die Franzosen haben den höheren Börsenwert (15,1 Mrd. contra 12,2 Mrd. $).</strong> Sie müssten sich für ein attraktives Gebot aber erheblich weiter verschulden.</p> <p><strong>Der generelle Kurstrend in der Spirituosenbranche ist seit Jahren negativ (siehe Chartvergleich). </strong>Dies spricht ebenfalls gegen das Zustandekommen einer Fusion unter attraktiven Bedingungen. Wir schauen zu.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily. </p>
<p>TurboQuant heißt das Schreckgespenst für die Speicherhersteller. Die neue von Alphabet entwickelte Kompressionstechnik soll den RAM-Bedarf von großen Sprachmodellen (LLMs) extrem senken. Ist damit der HBM-Boom vorbei?</p> <p>Branchenspezialisten erklären uns dazu: Googles neue Kompressionstechnologie reduziert zwar den Speicherbedarf im laufenden Betrieb deutlich und ermöglicht größere „Gedächtnisse“ für KI-Modelle, doch der entscheidende Engpass bleibt bestehen: Die eigentlichen KI-Modelle liegen weiterhin im teuren Hochleistungsspeicher nahe der GPU. Genau dort entstehen die Margen – und genau dort profitieren Anbieter wie Micron weiter. Unter Druck geraten könnte dagegen eher der klassische Flash-Speicher (NAND), der bislang als Ausweichlager für Daten diente. Hier ist Micron mit ca. 20 % der Umsätze betroffen, was überschaubar ist. Die Nachfrage nach High-End-Speicher bleibt strukturell intakt. Daher sehen wir die Kursschwäche weiterhin als Kaufchance.</p>
<p>Die Mine Garpenberg kämpft mit ungewöhnlich hoher seismischer Aktivität, was die Produktion vorerst auf rund 30 % der Kapazität drückt. Garpenberg ist nicht nur die größte, sondern auch die profitabelste Mine im Portfolio von Boliden. Im Geschäftsjahr 2025 steuerte dieser Standort etwa 26 % zum gesamten Konzern-EBITDA bei. Für das erste Quartal 2026 beziffert das Management den negativen Effekt auf das EBITDA bereits auf rund 400 Mio. SEK. Analysten von Morgan Stanley gehen in ihren Hochrechnungen davon aus, dass bei einer anhaltenden Drosselung auf dem aktuellen Niveau ein Belastungsfaktor von 4,5 bis 6 Mrd. SEK für das Gesamtjahr 2026 entstehen könnte. RBC geht davon aus, dass sich die Produktion bis Jahresende wieder auf 70 % der Kapazität erholt. Dann würde der Konsens für 2026 beim Gewinn um 11 % zu kürzen sein, ansonsten um 18 %. Morgan Stanley rechnet ähnlich.</p> <p>Das ist das Risiko in Minen-Investments. Die Historie zeigt, dass große Untertage-Minen nach schweren seismischen Ereignissen oft eine mehrmonatige bis 18 monatige Rehabilitationsphase benötigen, bevor sie zur vollen Kapazität zurückkehren. Ein dauerhaftes Problem sehe ich nicht. Die aktuellen Probleme betreffen primär den Zugang zu spezifischen Erzkörpern und die Belüftung, nicht die strukturelle Integrität der gesamten Anlage.</p> <p>Die Entscheidung von Boliden, die Investition von 4 Mrd. SEK trotz der aktuellen Vorfälle zu bestätigen beruhigt.</p> <p>Darin liegt also kein Weltuntergang. Im Worst Case sinkt der Gewinn je Aktie für 2026 von ursprünglich im Konsens erwarteten 50,51 SEK auf 41 SEK was ein neues KGV um die 11,5 ergeben würden. Dieser Umfall bietet somit mehr Chance als Restrisiken. </p> <p> </p>
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Volker Schulz
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