Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

NOVO NORDISK mit 15 % Tagesverlust

<p>Das Adipositas-Pr&auml;parat &bdquo;Cagrisema&ldquo; erreichte in der Phase-3-Studie REDEFINE-4 zwar 23 % Gewichtsreduktion nach 84 Wochen, verfehlte aber den prim&auml;ren Endpunkt der Nichtunterlegenheit gegen&uuml;ber ELI LILLYs &bdquo;Zepbound&ldquo; auf Tirzepatid-Basis (25,5 % Gewichtsverlust). Die Aktie verlor gestern daraufhin rund 15 %. Seit dem Rekordhoch Mitte 2024 sind rund drei Viertel der Kursgewinne pass&eacute;. Der Konkurrenzdruck im Adipositasmarkt steigt. ELI LILLY ist bei Wirksamkeit und Patentschutz klar im Vorteil, w&auml;hrend NOVO NORDISK Preisdruck sieht und mit niedrigeren Erwartungen plant. Zus&auml;tzliche Belastung bleiben Nachahmer in den USA, auch wenn beide Konzerne Preissenkungen f&uuml;r &bdquo;Wegovy&ldquo; und &bdquo;Ozempic&ldquo; in staatlichen Programmen akzeptiert haben. Analysten bleiben &uuml;berwiegend vorsichtig mit Kurszielen zwischen 275 DKK und 350 DKK. Einzig und allein GOLDMAN SACHS bleibt bei seiner Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 400 DKK, sieht aber nur begrenztes Potenzial f&uuml;r &bdquo;Cagrisema&ldquo;. Der erhoffte Befreiungsschlag f&auml;llt damit aus. Mit dem Unterschreiten der Unterst&uuml;tzung bei ca. 270 DKK wurde ein erneutes Verkaufssignal ausgel&ouml;st.</p> <p>Fazit: Ein Ende des Abw&auml;rtstrends ist vorerst nicht abzusehen. Wir hatten in den vergangenen Wochen wiederholt vor einem &uuml;bereilten Wiedereinstieg gewarnt.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Das ifo-Geschäftsklima gewinnt hinzu!

<p>Wie die M&uuml;nchener Wirtschaftsforscher soeben mitteilten, kletterte der vielbeachtete Fr&uuml;hindikator im Februar um einen ganzen Punkt auf 88,6 Z&auml;hler im Vergleich zum Vormonat. Die befragten Unternehmer und Manager sehen nicht nur zufriedener auf ihre laufenden Gesch&auml;fte; dieser Sub-Index kletterte von 85,7 auf 86,7: Sie zeigten sich auch optimistischer hinsichtlich der Erwartungen w&auml;hrend der kommenden sechs Monate. Hier ging von 89,6 auf 90,5 Punkte nach oben. Offenkundig pr&auml;sentieren sich hier erste Signale einer konjunkturellen Belebung.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

INFINEON plant Rückkaufprogramm...

<p>...und das geht in die Millionen! Bis zu 4 Mio. eigene Aktien will man f&uuml;r einen maximalen Gesamtpreis von 200 Mio. Euro zur&uuml;ckkaufen. Die K&auml;ufe am Markt, die heute starten, sollen bis zum 27.3. laufen. Die Aktie reagiert etwas verschnupft.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Thema des Tages: Cybersecurity

<p><strong>Das neue KI-Tool &bdquo;Claude Code Security&ldquo; von Anthropic sorgte am Freitag f&uuml;r Kursverluste bei Cybersecurity-Aktien.</strong> Die neue Funktion sucht direkt im Code &bdquo;kontextabh&auml;ngig statt regelbasiert&ldquo; nach Sicherheitsl&uuml;cken und schl&auml;gt den Entwicklern gezielte Ma&szlig;nahmen zur Behebung vor. Anstelle eines Abgleichs mit bekannten Schwachstellenmustern werden Pr&uuml;fungen so komplex durchgef&uuml;hrt, wie sie ein IT-Sicherheitsexperte vornehmen w&uuml;rde.</p> <p><strong>Anthropic verweist darauf, dass die immense Zahl an Software-Schwachstellen f&uuml;r</strong><br /><strong>die vorhandene Expertenzahl zu gro&szlig; sei.</strong> Das Tool soll zun&auml;chst die Enterprise-Kunden im Kampf gegen zunehmend KI-gest&uuml;tzte Angriffe unterst&uuml;tzen.</p> <p><strong>Die Aktien verschiedener Unternehmen mit Cybersecurity-Bezug gerieten am Freitag unter Druck.</strong> Darunter CROWDSTRIKE (- 7,9 %), ZSCALER (- 5,5 %), CLOUDFLARE (- 8,1 %), OKTA (- 9,2 %) und JFROG (- 24,9 %).</p> <p><strong>Fazit: Cybersecurity hebt sich zurzeit nicht vom negativen Software-Trend ab.</strong> Der Chartvergleich mit verschiedenen Titeln des Bereichs, ETFs inklusive, macht das sichtbar.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Zoll-Chaos - moderate, aber interessante Tendenzen

<p>Guten Morgen,</p> <p>der Wochenstart steht im Zeichen des &bdquo;Zoll-Roulettes&ldquo;. Asien reagiert positiv auf den rechtlichen D&auml;mpfer f&uuml;r Trump, Europa folgt mit leichten Abschl&auml;gen auf Trumps &bdquo;Plan B&ldquo;&nbsp;</p> <p>Das Supreme-Court-Urteil vom Freitag hat Trumps bisherige Zollmauer (auf IEEPA-Basis) eingerissen. Der Rest bleibt stehen. Trump kontert mit Section 122, was einem globalen 15 %-Zoll, befristet auf 150 Tage entspricht.&nbsp;</p> <p>Asien tendiert &uuml;berwiegend freundlich. Diese L&auml;nder sollten zun&auml;chst entlastet werden.&nbsp;</p> <p>Am Freitag schloss der brasilianische Bovespa fest (+1,06 %). Auch hier gilt die Entlastung. Die Futures deuten eine Fortsetzung an.</p> <p>Mexiko &amp; Kanada: Dank USMCA-Schutz und White List zun&auml;chst die klaren Profiteure. Auch der kanadische TSX-Future startet freundlich.</p> <p>Europa &amp; USA: DAX-Futures und US-Futures notieren rd. 0,6 % im Minus. Der Tagesverlauf ist abzuwarten.&nbsp;</p> <p>Der Dollar geht schw&auml;cher, Gold profitiert.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Bernecker Daily: Repsol mit neuer Fantasie

<p>REPSOL und der Venezuela-Booster. Die Spanier setzen auf eine aggressive Expansionsstrategie in Venezuela, nachdem die US-Beh&ouml;rden nun gr&uuml;nes Licht f&uuml;r den direkten Betrieb gaben. CEO Imaz plant, die dortige Produktion von aktuell rund 71.300 Barrel pro Tag innerhalb von drei Jahren zu verdreifachen. Aber was bedeutet das? Da die globale Gesamtf&ouml;rderung von REPSOL bei etwa 550.000 Barrel liegt hat das Gewicht. So k&ouml;nnte sich die Gesamtproduktion um rd. 38 % nach oben schrauben lassen. Bemerkenswert dabei: F&uuml;r das gef&ouml;rderte &Ouml;l m&uuml;ssen keine Steuern oder Abgaben an Venezuela abgef&uuml;hrt werden, da REPSOL noch auf alten Forderungen &uuml;ber 4,55 Mrd. &euro; gegen das Land sitzt. &nbsp;Stattdessen beh&auml;lt REPSOL den Gegenwert dieser Abgaben direkt ein und reduziert im Gegenzug die offenen Forderungen in der eigenen Bilanz. Das sorgt f&uuml;r deutliche Spr&uuml;nge im freien Cashflow. Der Titel sollte bei &uuml;ber 6 % Dividendenrendite und einstelligen KGVs seine Rally deutlich fortsetzen.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Kippt die Dominanz der &bdquo;Magnificent Seven&ldquo; im S&amp;P 500?</strong></p> <p>Die Dominanz der Magnificent Seven wird nat&uuml;rlich abnehmen, aber nicht zusammenbrechen. Der Ablauf aller Kurse in den letzten Wochen ist gut nachvollziehbar, die Kontrolle durch die Investmentbanken unterstelle ich. Das rechnerische Risikovolumen wurde in der Gr&ouml;&szlig;enordnung um rd. 4 bis 4 &frac12; Bio. Dollar kalkuliert und ist bis zur Stunde mit etwa 50 % erf&uuml;llt. Der Rest ist offen bis die n&auml;chsten Quartalszahlen vorliegen und sich im kommenden Quartal die ersten Stabilisierungen einstellen. Die Bewertungen der Gewinne zum einen und die Einordnung der gewaltigen Investitionen sowie deren Finanzierung zum anderen sind dann die Kriterien f&uuml;r alle Gro&szlig;en. Der R&uuml;ckbau dieser Techs lief in der Dotcom-Krise &auml;hnlich. Der damals schwerste Techwert war Microsoft mit 600 Mrd. Dollar Marktwert, woraus in den folgenden zweieinhalb Jahren rd. 250 Mrd. Dollar wurden, und ab dann begann die gro&szlig;e Zukunft von Microsoft, wie bekannt.&nbsp;</p> <p>Mehr zu diesem Thema in der aktuellen <a href="https://www.bernecker.info/product?id=26"><span style="color: #e67e23;"><strong>Actien-B&ouml;rse</strong></span></a> 08/26!</p> <p style="text-align: center;"><strong>Kann Gabler beim B&ouml;rsengang vom R&uuml;stungsboom profitieren?</strong></p> <p>In der gegenw&auml;rtigen Einsch&auml;tzung von R&uuml;stungsaktien besteht bei B&ouml;rseng&auml;ngen die Versuchung, die Emissionspreise zu &uuml;berziehen. Das ist nachvollziehbar, aber h&auml;lt nicht. Sowohl Emittent als auch die Banken spr&uuml;hen vor Optimismus und m&uuml;ssen schlie&szlig;lich die neuen Aktien platzieren. Dieses Schauspiel l&auml;sst sich gut nachvollziehen. Also:</p> <p>Wo liegt der Emissionspreis? Wer sind Verk&auml;ufer und wer soll K&auml;ufer werden? Und welcher Preis entsteht zun&auml;chst als Erstnotiz, dann mit Korrektur um 10 % und daraus werden anschlie&szlig;end die Zielkurse. Das schaue ich mir in der jetzigen Marktlage in Ruhe an.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Ist nach den US-Inflationsdaten mit einer Fed-Zinssenkung zu rechnen?</strong></p> <p>Mit der niedrigen Inflationsrate der Amerikaner ist ein Risikofaktor eliminiert. Das Schwergewicht der Fed-Interessen liegt nun in der Beachtung des Arbeitsmarktes und der Wachstumsrate. In beiden steckt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tendenz entsteht, die Zinsen weiter schrittweise zu reduzieren. Dieses Potenzial ist nicht unerheblich und reicht f&uuml;r einen runden Prozentpunkt. Im Hintergrund dazu wirkt die Steuerung der Geldmenge seitens der Fed, was vielfach &uuml;bersehen wird. Also:</p> <p>Die drei genannten Eckdaten wirken positiv f&uuml;r die Erwartung r&uuml;ckl&auml;ufiger Zinsen in kleinen Schritten.</p>

ETSY war gestern ein Sieger.

<p><strong>Der Onlinemarktplatzbetreiber aus Brooklyn bzw. New York wurde gestern f&uuml;r das Zahlenwerk mit insgesamt fast 11 % Kursplus auf 48,91 $ belohnt. </strong>Als B&ouml;rsenwert wird aktuell 4,8 Mrd. $ angezeigt. Eine hohe Summe und trotzdem Schatten der Vergangenheit: Ende 2022 notierte die ETSY-Aktie &uuml;ber 290 $. Schon die Erkenntnis, dass die Zinsen wieder steigen m&uuml;ssen, reichte damals als Endsignal f&uuml;r die (teils coronabedingte) Kursrally.</p> <p><strong>&Uuml;ber ETSY wurde im Gesch&auml;ftsjahr 2025 ein Handelsvolumen von 11,9 Mrd. $ (GMV, Gross Merchandising Volume) abgewickelt (- 5,3 %).</strong> Davon floss 2,0 Mrd. $ als &bdquo;Revenue take&ldquo; an den digitalen Betreiber. In verdaulichen Einzelbetr&auml;gen, aber: Die umsatzbezogene Geb&uuml;hr wird mit 24,2 % ausgewiesen (Gesch&auml;ftsjahr 2024: 22,3 %). F&uuml;r ETSY (und somit die Aktion&auml;re) blieb eine Nettomarge von 5,7 % &uuml;brig, ein Jahr zuvor waren es 10,8 %.</p> <p><strong>Positiv, wenngleich um 8 % geschrumpft, ist der operative Cashflow:</strong> 693 Mio. $ im gesamten Gesch&auml;ftsjahr. Parallel stieg in der Bilanz die Eigenkapitalposition weiter ins Negative: - 1,1 Mrd. $.</p> <p><strong>Es gibt zahlreiche Liebhaber von so viel Finanzakrobatik.</strong> Zumal wenn sie mit dem Zauberwort Aktienr&uuml;ckkauf (777 Mio. $ in 2025) gekoppelt ist.</p> <p><strong>Die Nutzer von ETSY machen den Eindruck, solide und kenntnisreiche Handwerker zu sein.</strong> Sie produzieren hochwertige St&uuml;cke und sch&auml;tzen die weltbekannten digitalen Absatzkan&auml;le, die ihnen finanzielle Freiheiten verschaffen. Ein reizvoller Gegensatz.</p> <p><strong>Wer hier mitspekulieren will, beherrscht noch eine andere Kunst.</strong> Abwarten auf den n&auml;chsten geh&ouml;rigen Kursr&uuml;cksetzer.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p> <p>&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Ranking, ein Limitkauf, zwei Chancen und drei Ziele

<p>Freitag ist beim Bernecker B&ouml;rsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgew&auml;hlten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerl&auml;sslich f&uuml;r den Erfolg an der B&ouml;rse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit f&uuml;r die Bestandspflege in Ihrem Depot.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 63%. In dieser Woche haben wir zwei Analysen ver&ouml;ffentlicht, ein Ranking ge&auml;ndert und einen Limitkauf vorgenommen. Heute gibt es unter anderem drei neue Ziele. Betroffen sind unter anderem Bayer, BHP Group, Hochtief, Analog Devices, SAP und BAE Systems, Tecnicas Reunidas und Evonik. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Das Offensichtliche tritt auch in den langen Charts immer deutlicher zu Tage: Der DAX schl&auml;gt die US-Indizes immer klarer und in dem Chartvergleich ist der W&auml;hrungsverlust von rund 15% durch den US-Dollar noch gar nicht ber&uuml;cksichtigt.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-02-20 um 13.19.54.png" alt="" width="600" height="328" /></p> <p style="text-align: justify;">Z&ouml;lle, Schulden, der Entzug von billigen Arbeitskr&auml;ften, das Schleifen von Kontrollmechanismen und die gezielte Besetzung wichtiger Position mit willf&auml;hrigen Marionetten fordern ihren Tribut. So langsam schwant es immer mehr US-B&uuml;rgern, dass sich der Kurs nicht positiv f&uuml;r sie auswirkt. Schon hat sich daf&uuml;r eine Bezeichnung etabliert: K-shaped economy.- &uuml;bersetzt - K-f&ouml;rmige Wirtschaft. Ein kleiner Teil profitiert stark - eine gro&szlig;er Teil, leidet unter der Entwicklung. Das Thema wird uns dieses Jahr begleiten, im November sind die Mid-Term Wahlen, wenn es Trump zul&auml;sst. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-ranking-ein-limitkauf-zwei-chancen-und-drei-ziele_H1121949054_6799420/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-ranking-ein-limitkauf-zwei-chancen-und-drei-ziele_H1121949054_6799420/">Stop&amp;Go</a> Artikel die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!</p>

Aktionärsbrief-Portfoliowert AMRIZE seit Mittwoch fest

<p>Amrize legt nach den Zahlen am 18. Februar deutlich zu. Am gestrigen Donnerstag hat der Kurs an der NYSE erstmals nachhaltig die Marke von 60 $ &uuml;berschritten und mit 64,83 $ ein neues Allzeithoch markiert. Und das, obwohl Ergebnis und Ausblick den Konsens knapp verfehlen. Das 4. Quartal gilt in ersten Kommentaren als entt&auml;uschend, weil im Bereich Building Envelope ein unerwarteter Umsatzr&uuml;ckgang auftrat und damit Umsatz sowie bereinigtes EBITDA unter den Prognosen blieben.</p> <p>Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 0,62 $ und damit unter den erwarteten 0,65 $, der Umsatz bei 2,84 Mrd. $ anstatt der erwarteten 2,93 Mrd. $. Investoren fokussierten sich auf Cashflow und Bilanz, denn der freie Cashflow lag mit 1,469 Mrd. $ klar &uuml;ber dem Konsens von 1,223 Mrd. $ und die Nettoverschuldung mit 3,3 Mrd. $ unter den erwarteten 4 Mrd. $.</p> <p>Amrize k&uuml;ndigte zudem ein Programm zur Kapitalr&uuml;ckf&uuml;hrung an. Es umfasst eine Erm&auml;chtigung zum Aktienr&uuml;ckkauf &uuml;ber 1,0 Mrd. $ sowie eine einmalige Sonderdividende von 0,44 $ je Aktie. Hinzu kommt eine regul&auml;re Jahresdividende von 0,44 $ je Aktie, die in quartalsweisen Raten ausgezahlt wird.</p> <p>Z&uuml;rcher Kantonalbank (ZKB) und Morgan Stanley betonten den positiven Effekt der Kapitalr&uuml;ckf&uuml;hrung, weil Sonderdividende, regul&auml;re Dividende und R&uuml;ckk&auml;ufe zusammen eine Gesamtrendite von 4,6 % ergeben. Vontobel sprach ebenfalls von einer positiven &Uuml;berraschung, weil der Verschuldungsgrad Ende 2025 nur bei 1,1x liegt und R&uuml;ckkauf sowie Dividende das Vertrauen st&auml;rken.</p> <p>Bei den Zielen f&uuml;r 2026 sind die Stimmen gemischt, denn ZKB hatte mehr Wachstum erwartet, Jefferies sieht bei seinen EBITDA-Sch&auml;tzungen Luft nach oben, und Vontobel bewertet den EBITDA-Ausblick als 2 % &uuml;ber Konsens. Die Bewertung wirkt zus&auml;tzlich st&uuml;tzend, weil Amrize laut ZKB auf Basis der Sch&auml;tzungen mit EV/EBITDA von 11x und damit mit &uuml;ber 20 % Abschlag zu US-Konkurrenten gehandelt wird.</p> <p>Fazit: Cashflow plus Aussch&uuml;ttungen &uuml;berstrahlen das schwache Quartal und machen Amrize wieder zu einer echten Rendite-Story. Wir bleiben im Allround-Portfolio investiert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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