<p>Das Adipositas-Präparat „Cagrisema“ erreichte in der Phase-3-Studie REDEFINE-4 zwar 23 % Gewichtsreduktion nach 84 Wochen, verfehlte aber den primären Endpunkt der Nichtunterlegenheit gegenüber ELI LILLYs „Zepbound“ auf Tirzepatid-Basis (25,5 % Gewichtsverlust). Die Aktie verlor gestern daraufhin rund 15 %. Seit dem Rekordhoch Mitte 2024 sind rund drei Viertel der Kursgewinne passé. Der Konkurrenzdruck im Adipositasmarkt steigt. ELI LILLY ist bei Wirksamkeit und Patentschutz klar im Vorteil, während NOVO NORDISK Preisdruck sieht und mit niedrigeren Erwartungen plant. Zusätzliche Belastung bleiben Nachahmer in den USA, auch wenn beide Konzerne Preissenkungen für „Wegovy“ und „Ozempic“ in staatlichen Programmen akzeptiert haben. Analysten bleiben überwiegend vorsichtig mit Kurszielen zwischen 275 DKK und 350 DKK. Einzig und allein GOLDMAN SACHS bleibt bei seiner Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 400 DKK, sieht aber nur begrenztes Potenzial für „Cagrisema“. Der erhoffte Befreiungsschlag fällt damit aus. Mit dem Unterschreiten der Unterstützung bei ca. 270 DKK wurde ein erneutes Verkaufssignal ausgelöst.</p> <p>Fazit: Ein Ende des Abwärtstrends ist vorerst nicht abzusehen. Wir hatten in den vergangenen Wochen wiederholt vor einem übereilten Wiedereinstieg gewarnt.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Wie die Münchener Wirtschaftsforscher soeben mitteilten, kletterte der vielbeachtete Frühindikator im Februar um einen ganzen Punkt auf 88,6 Zähler im Vergleich zum Vormonat. Die befragten Unternehmer und Manager sehen nicht nur zufriedener auf ihre laufenden Geschäfte; dieser Sub-Index kletterte von 85,7 auf 86,7: Sie zeigten sich auch optimistischer hinsichtlich der Erwartungen während der kommenden sechs Monate. Hier ging von 89,6 auf 90,5 Punkte nach oben. Offenkundig präsentieren sich hier erste Signale einer konjunkturellen Belebung.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>...und das geht in die Millionen! Bis zu 4 Mio. eigene Aktien will man für einen maximalen Gesamtpreis von 200 Mio. Euro zurückkaufen. Die Käufe am Markt, die heute starten, sollen bis zum 27.3. laufen. Die Aktie reagiert etwas verschnupft.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p><strong>Das neue KI-Tool „Claude Code Security“ von Anthropic sorgte am Freitag für Kursverluste bei Cybersecurity-Aktien.</strong> Die neue Funktion sucht direkt im Code „kontextabhängig statt regelbasiert“ nach Sicherheitslücken und schlägt den Entwicklern gezielte Maßnahmen zur Behebung vor. Anstelle eines Abgleichs mit bekannten Schwachstellenmustern werden Prüfungen so komplex durchgeführt, wie sie ein IT-Sicherheitsexperte vornehmen würde.</p> <p><strong>Anthropic verweist darauf, dass die immense Zahl an Software-Schwachstellen für</strong><br /><strong>die vorhandene Expertenzahl zu groß sei.</strong> Das Tool soll zunächst die Enterprise-Kunden im Kampf gegen zunehmend KI-gestützte Angriffe unterstützen.</p> <p><strong>Die Aktien verschiedener Unternehmen mit Cybersecurity-Bezug gerieten am Freitag unter Druck.</strong> Darunter CROWDSTRIKE (- 7,9 %), ZSCALER (- 5,5 %), CLOUDFLARE (- 8,1 %), OKTA (- 9,2 %) und JFROG (- 24,9 %).</p> <p><strong>Fazit: Cybersecurity hebt sich zurzeit nicht vom negativen Software-Trend ab.</strong> Der Chartvergleich mit verschiedenen Titeln des Bereichs, ETFs inklusive, macht das sichtbar.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Guten Morgen,</p> <p>der Wochenstart steht im Zeichen des „Zoll-Roulettes“. Asien reagiert positiv auf den rechtlichen Dämpfer für Trump, Europa folgt mit leichten Abschlägen auf Trumps „Plan B“ </p> <p>Das Supreme-Court-Urteil vom Freitag hat Trumps bisherige Zollmauer (auf IEEPA-Basis) eingerissen. Der Rest bleibt stehen. Trump kontert mit Section 122, was einem globalen 15 %-Zoll, befristet auf 150 Tage entspricht. </p> <p>Asien tendiert überwiegend freundlich. Diese Länder sollten zunächst entlastet werden. </p> <p>Am Freitag schloss der brasilianische Bovespa fest (+1,06 %). Auch hier gilt die Entlastung. Die Futures deuten eine Fortsetzung an.</p> <p>Mexiko & Kanada: Dank USMCA-Schutz und White List zunächst die klaren Profiteure. Auch der kanadische TSX-Future startet freundlich.</p> <p>Europa & USA: DAX-Futures und US-Futures notieren rd. 0,6 % im Minus. Der Tagesverlauf ist abzuwarten. </p> <p>Der Dollar geht schwächer, Gold profitiert. </p> <p> </p>
<p>REPSOL und der Venezuela-Booster. Die Spanier setzen auf eine aggressive Expansionsstrategie in Venezuela, nachdem die US-Behörden nun grünes Licht für den direkten Betrieb gaben. CEO Imaz plant, die dortige Produktion von aktuell rund 71.300 Barrel pro Tag innerhalb von drei Jahren zu verdreifachen. Aber was bedeutet das? Da die globale Gesamtförderung von REPSOL bei etwa 550.000 Barrel liegt hat das Gewicht. So könnte sich die Gesamtproduktion um rd. 38 % nach oben schrauben lassen. Bemerkenswert dabei: Für das geförderte Öl müssen keine Steuern oder Abgaben an Venezuela abgeführt werden, da REPSOL noch auf alten Forderungen über 4,55 Mrd. € gegen das Land sitzt. Stattdessen behält REPSOL den Gegenwert dieser Abgaben direkt ein und reduziert im Gegenzug die offenen Forderungen in der eigenen Bilanz. Das sorgt für deutliche Sprünge im freien Cashflow. Der Titel sollte bei über 6 % Dividendenrendite und einstelligen KGVs seine Rally deutlich fortsetzen. </p> <p> </p> <p> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kippt die Dominanz der „Magnificent Seven“ im S&P 500?</strong></p> <p>Die Dominanz der Magnificent Seven wird natürlich abnehmen, aber nicht zusammenbrechen. Der Ablauf aller Kurse in den letzten Wochen ist gut nachvollziehbar, die Kontrolle durch die Investmentbanken unterstelle ich. Das rechnerische Risikovolumen wurde in der Größenordnung um rd. 4 bis 4 ½ Bio. Dollar kalkuliert und ist bis zur Stunde mit etwa 50 % erfüllt. Der Rest ist offen bis die nächsten Quartalszahlen vorliegen und sich im kommenden Quartal die ersten Stabilisierungen einstellen. Die Bewertungen der Gewinne zum einen und die Einordnung der gewaltigen Investitionen sowie deren Finanzierung zum anderen sind dann die Kriterien für alle Großen. Der Rückbau dieser Techs lief in der Dotcom-Krise ähnlich. Der damals schwerste Techwert war Microsoft mit 600 Mrd. Dollar Marktwert, woraus in den folgenden zweieinhalb Jahren rd. 250 Mrd. Dollar wurden, und ab dann begann die große Zukunft von Microsoft, wie bekannt. </p> <p>Mehr zu diesem Thema in der aktuellen <a href="https://www.bernecker.info/product?id=26"><span style="color: #e67e23;"><strong>Actien-Börse</strong></span></a> 08/26!</p> <p style="text-align: center;"><strong>Kann Gabler beim Börsengang vom Rüstungsboom profitieren?</strong></p> <p>In der gegenwärtigen Einschätzung von Rüstungsaktien besteht bei Börsengängen die Versuchung, die Emissionspreise zu überziehen. Das ist nachvollziehbar, aber hält nicht. Sowohl Emittent als auch die Banken sprühen vor Optimismus und müssen schließlich die neuen Aktien platzieren. Dieses Schauspiel lässt sich gut nachvollziehen. Also:</p> <p>Wo liegt der Emissionspreis? Wer sind Verkäufer und wer soll Käufer werden? Und welcher Preis entsteht zunächst als Erstnotiz, dann mit Korrektur um 10 % und daraus werden anschließend die Zielkurse. Das schaue ich mir in der jetzigen Marktlage in Ruhe an. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Ist nach den US-Inflationsdaten mit einer Fed-Zinssenkung zu rechnen?</strong></p> <p>Mit der niedrigen Inflationsrate der Amerikaner ist ein Risikofaktor eliminiert. Das Schwergewicht der Fed-Interessen liegt nun in der Beachtung des Arbeitsmarktes und der Wachstumsrate. In beiden steckt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tendenz entsteht, die Zinsen weiter schrittweise zu reduzieren. Dieses Potenzial ist nicht unerheblich und reicht für einen runden Prozentpunkt. Im Hintergrund dazu wirkt die Steuerung der Geldmenge seitens der Fed, was vielfach übersehen wird. Also:</p> <p>Die drei genannten Eckdaten wirken positiv für die Erwartung rückläufiger Zinsen in kleinen Schritten.</p>
<p><strong>Der Onlinemarktplatzbetreiber aus Brooklyn bzw. New York wurde gestern für das Zahlenwerk mit insgesamt fast 11 % Kursplus auf 48,91 $ belohnt. </strong>Als Börsenwert wird aktuell 4,8 Mrd. $ angezeigt. Eine hohe Summe und trotzdem Schatten der Vergangenheit: Ende 2022 notierte die ETSY-Aktie über 290 $. Schon die Erkenntnis, dass die Zinsen wieder steigen müssen, reichte damals als Endsignal für die (teils coronabedingte) Kursrally.</p> <p><strong>Über ETSY wurde im Geschäftsjahr 2025 ein Handelsvolumen von 11,9 Mrd. $ (GMV, Gross Merchandising Volume) abgewickelt (- 5,3 %).</strong> Davon floss 2,0 Mrd. $ als „Revenue take“ an den digitalen Betreiber. In verdaulichen Einzelbeträgen, aber: Die umsatzbezogene Gebühr wird mit 24,2 % ausgewiesen (Geschäftsjahr 2024: 22,3 %). Für ETSY (und somit die Aktionäre) blieb eine Nettomarge von 5,7 % übrig, ein Jahr zuvor waren es 10,8 %.</p> <p><strong>Positiv, wenngleich um 8 % geschrumpft, ist der operative Cashflow:</strong> 693 Mio. $ im gesamten Geschäftsjahr. Parallel stieg in der Bilanz die Eigenkapitalposition weiter ins Negative: - 1,1 Mrd. $.</p> <p><strong>Es gibt zahlreiche Liebhaber von so viel Finanzakrobatik.</strong> Zumal wenn sie mit dem Zauberwort Aktienrückkauf (777 Mio. $ in 2025) gekoppelt ist.</p> <p><strong>Die Nutzer von ETSY machen den Eindruck, solide und kenntnisreiche Handwerker zu sein.</strong> Sie produzieren hochwertige Stücke und schätzen die weltbekannten digitalen Absatzkanäle, die ihnen finanzielle Freiheiten verschaffen. Ein reizvoller Gegensatz.</p> <p><strong>Wer hier mitspekulieren will, beherrscht noch eine andere Kunst.</strong> Abwarten auf den nächsten gehörigen Kursrücksetzer.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p> <p> </p>
<p>Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 63%. In dieser Woche haben wir zwei Analysen veröffentlicht, ein Ranking geändert und einen Limitkauf vorgenommen. Heute gibt es unter anderem drei neue Ziele. Betroffen sind unter anderem Bayer, BHP Group, Hochtief, Analog Devices, SAP und BAE Systems, Tecnicas Reunidas und Evonik. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Das Offensichtliche tritt auch in den langen Charts immer deutlicher zu Tage: Der DAX schlägt die US-Indizes immer klarer und in dem Chartvergleich ist der Währungsverlust von rund 15% durch den US-Dollar noch gar nicht berücksichtigt.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-02-20 um 13.19.54.png" alt="" width="600" height="328" /></p> <p style="text-align: justify;">Zölle, Schulden, der Entzug von billigen Arbeitskräften, das Schleifen von Kontrollmechanismen und die gezielte Besetzung wichtiger Position mit willfährigen Marionetten fordern ihren Tribut. So langsam schwant es immer mehr US-Bürgern, dass sich der Kurs nicht positiv für sie auswirkt. Schon hat sich dafür eine Bezeichnung etabliert: K-shaped economy.- übersetzt - K-förmige Wirtschaft. Ein kleiner Teil profitiert stark - eine großer Teil, leidet unter der Entwicklung. Das Thema wird uns dieses Jahr begleiten, im November sind die Mid-Term Wahlen, wenn es Trump zulässt. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-ranking-ein-limitkauf-zwei-chancen-und-drei-ziele_H1121949054_6799420/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-ranking-ein-limitkauf-zwei-chancen-und-drei-ziele_H1121949054_6799420/">Stop&Go</a> Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!</p>
<p>Amrize legt nach den Zahlen am 18. Februar deutlich zu. Am gestrigen Donnerstag hat der Kurs an der NYSE erstmals nachhaltig die Marke von 60 $ überschritten und mit 64,83 $ ein neues Allzeithoch markiert. Und das, obwohl Ergebnis und Ausblick den Konsens knapp verfehlen. Das 4. Quartal gilt in ersten Kommentaren als enttäuschend, weil im Bereich Building Envelope ein unerwarteter Umsatzrückgang auftrat und damit Umsatz sowie bereinigtes EBITDA unter den Prognosen blieben.</p> <p>Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 0,62 $ und damit unter den erwarteten 0,65 $, der Umsatz bei 2,84 Mrd. $ anstatt der erwarteten 2,93 Mrd. $. Investoren fokussierten sich auf Cashflow und Bilanz, denn der freie Cashflow lag mit 1,469 Mrd. $ klar über dem Konsens von 1,223 Mrd. $ und die Nettoverschuldung mit 3,3 Mrd. $ unter den erwarteten 4 Mrd. $.</p> <p>Amrize kündigte zudem ein Programm zur Kapitalrückführung an. Es umfasst eine Ermächtigung zum Aktienrückkauf über 1,0 Mrd. $ sowie eine einmalige Sonderdividende von 0,44 $ je Aktie. Hinzu kommt eine reguläre Jahresdividende von 0,44 $ je Aktie, die in quartalsweisen Raten ausgezahlt wird.</p> <p>Zürcher Kantonalbank (ZKB) und Morgan Stanley betonten den positiven Effekt der Kapitalrückführung, weil Sonderdividende, reguläre Dividende und Rückkäufe zusammen eine Gesamtrendite von 4,6 % ergeben. Vontobel sprach ebenfalls von einer positiven Überraschung, weil der Verschuldungsgrad Ende 2025 nur bei 1,1x liegt und Rückkauf sowie Dividende das Vertrauen stärken.</p> <p>Bei den Zielen für 2026 sind die Stimmen gemischt, denn ZKB hatte mehr Wachstum erwartet, Jefferies sieht bei seinen EBITDA-Schätzungen Luft nach oben, und Vontobel bewertet den EBITDA-Ausblick als 2 % über Konsens. Die Bewertung wirkt zusätzlich stützend, weil Amrize laut ZKB auf Basis der Schätzungen mit EV/EBITDA von 11x und damit mit über 20 % Abschlag zu US-Konkurrenten gehandelt wird.</p> <p>Fazit: Cashflow plus Ausschüttungen überstrahlen das schwache Quartal und machen Amrize wieder zu einer echten Rendite-Story. Wir bleiben im Allround-Portfolio investiert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
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Volker Schulz
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