<p><strong>Der britische Modekonzern klingt im heutigen Trading Update rundum optimistisch. </strong>CEO Joshua Schulman blickt auf deutliche Fortschritte im Weihnachtsquartal (Q3: 13 Wochen bis 27.12.) zurück: Es sei gelungen, mit dem Programm „Burberry Forward“ ein positives Momentum aufzubauen. Das Statement ist durchzogen von Details, die zum Erfolg beigetragen haben, von der weitergeführten Kampagne „Timeless British Luxury“ bis zum prozentual zweistelligen Ausbau der Erlöse mit Kunden der Generation Z in den Absatzregionen Greater China sowie Asia Pacific.</p> <p><strong>Der vergleichbare Umsatz wurde gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3 % ausgebaut.</strong> Regional gesehen: + 6 % in Greater China, + 5 % in Asia Pacific, + 2 % in Americas. Der „heimische“ Raum Europa, Mittlerer Osten, Afrika stagnierte.</p> <p><strong>Einen Ausblick auf das gesamte Fiskaljahr (FY 26), dessen letztes Quartal gerade läuft, hat BURBERRY bereits vor einigen Tagen veröffentlicht.</strong> Hier sollte nichts mehr anbrennen, zumindest ist das Joshua Schulmans Worten zu entnehmen.</p> <p><strong>Die Anleger lassen sich heute vom Optimismus anstecken, die BURBERRY-Aktie legt in London 4,1 % zu. </strong>Das bedeutet in der Tageswertung aktuell Rang 2 knapp hinter RIO TINTO (+ 4,4 %) und vor ENDEAVOUR MINING (+ 3,8 %).</p> <p><strong>Die BURBERRY-Aktie hatte im Februar 2025 eine Zwischenkorrektur von 40 % absolviert.</strong> Mit einer Wiederholung ist in diesem Jahr nach aktuellem Stand nicht zu rechnen.</p> <p><strong>Der Chartvergleich enthält weitere Aktien, die im Ruf von Luxustiteln stehen.</strong> Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Dass es im Januar Rekorde purzelt, ist eigentlich unüblich. Doch nun hat es auch HYUNDAI erwischt - es geht auf neue Höchststände, und zwar zweistellig. Das Plus in Südkorea betrug heute 14,61 % Damit stieg das Kursplus seit Jahresbeginn auf rund 85 % nach oben. Zwischenzeitlich hatte es mit 551.000 KRW sogar den höchsten Stand aller Zeiten gegeben. Auslöser dafür sind offenbar KI-Hoffnungen der Anleger, die die KI- und Robotik-Strategie des Unternehmens goutieren. Insbesondere der Vorstoß von HYUNDAI im Bereich der "physischen KI" mit humanoiden Robotern und autonomen Fahrtechnologien wird gefeiert. Die Investoren sehen HYUNDAI nun als Technologieführer. Kein Wunder, ist HYUNDAI neben TESLA wohl der einzige Akteur, der humanoide Roboter massenhaft in der Autoproduktion einsetzen kann. Als Bonbon gibt es obendrauf noch Spekulationen über eine mögliche engere Zusammenarbeit mit dem KI-Riesen NVIDIA, was dem Titel zusätzlich Rückenwind verschafft. Zusätzlich beflügelt auch eine Partnerschaft mit GOOGLE DeepMind die Fantasie der Anleger.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Darüber hinaus sind Transaktionen aber auch jederzeit via Bernecker-App / Newspilot möglich.</p> <p>Eröffnet Donald Trump den nächsten Handelskrieg? Grönland kocht hoch und sorgt für den nachvollziehbaren Abverkauf der Gewinne seit Jahresbeginn in den Indizes. </p> <p>Europas Hebel gegen Washington sind überschaubar - finanziell wie technologisch. Europa kann Amerika nicht glaubwürdig über Treasuries erpressen, weil Europas eigene Banken, Versicherer und Rentensysteme dann zuerst bluten würden. Sie sitzen kombiniert auf rd. 12 Bio. US-Dollar-Assets, welche kaum verkaufbar sind. Selbst die Einstellung sämtlicher Käufe ist kaum umsetzbar. Und technologisch ist Europa in weiten Teilen so abhängig von US-Cloud und US-Software, dass Washington im Eskalationsfall schnellere und schmerzhaftere Gegenhebel hätte. Ohne AWS/Azure/Google steht Europa still. Die Rufe nach Digitalsteuern helfen demnach nicht weiter. Andererseits:</p> <p>Trump kann im Fall Grönland nicht überspannen. Der Frust innerhalb der Republikaner ist inzwischen groß. Ein Vorgehen gegen Verbündete erachten wir trotz Trumps Unberechenbarkeit für unwahrscheinlich. Am Ende dürfte es auf eine Ausweitung der amerikanischen Militärpräsenz auf Grönland nebst Rohstoffabkommen herauslaufen. Dazu kommt:</p> <p>Trump will die Midterms nicht verlieren und wird alles daran setzen die US-Wirtschaft auf Trapp zu bringen. Das funktioniert nicht mit einem neuen Zollkrieg oder einer Eroberung eines Bündnispartners. Trump braucht niedrige Ölpreise, sinkende Zinsen (QE?) und einen Investitionszyklus als Wachstumsmotor. Steuersenkungen und Deregulierung nebst Zoll-Stimulus-Schecks über 2.000 $ liefern den fiskalischen Impuls. Auf der Gewinnseite liefern die Unternehmen mit prozentual zweistelligen Gewinnzuwächsen. Q1 2026 wird dabei absehbar besser (ca. + 14 %) als Q4 2025 (ca. + 12 %), wo gerade der Startschuss fiel.</p> <p>Eine Trendumkehr bietet das Thema Grönland für die Aktienmärkte nicht. Die rhetorische Beruhigung wird folgen. Das Restrisiko in den Indizes liegt damit um 5 %, bei Einzelwerten auch je nach Sektor etwas mehr gestreckt über die nächsten ein bis zwei Wochen. Darin liegen dann neue Chancen.</p> <p>In den Portfolios besteht heute kein Handlungsbedarf.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p style="text-align: justify;">Elon Musk kündigte überraschend die Wiederaufnahme des Dojo-Supercomputer-Projekts an, nachdem das Team im vergangenen Jahr aufgelöst worden war. TESLA will nach Musks Worten zum größten Hersteller von KI-Chips weltweit aufsteigen. Das AI5-Chip-Design stehe kurz vor der Fertigstellung, AI6 befinde sich in der Frühphase, weitere Generationen bis AI9 seien geplant. Der Entwicklungszyklus soll jeweils nur neun Monate betragen. Dojo 3 soll künftig zusammen mit AI7-Chips weltraumbasiertes KI-Computing unterstützen - SpaceX plant laut Wall Street Journal, aufgerüstete Starlink-Satelliten für KI-Rechenleistung zu nutzen.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p>
<p>Die befragten Finanzmarktexperten ließen den Erwartungs-Indikator im Januar um 13,8 auf +59,6 Zähler steigen. Auch die Urteile zur aktuellen Konjunkturlage fielen besser aus: Mit diesem Sub-Index ging es um 8,3 auf -72,7 Punkte aufwärts. Die Wirtschaftforscher kommentierten die Ergebnisse mit einem Seitenhieb auf Berlin: 2026 könnte den Wendepunkt markieren - vorausgesetzt, es wird weiterhin daran gearbeitet, die Standortattraktivität zu stärken.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Analysten der Privatbank Berenberg haben ihr Kursziel für die VW-Aktie von 113 auf nun 118 € angehoben und zugleich ihre Kaufempfehlung bestätigt. Begründet wurde die Anhebung mit den Fortschritten, die der Konzern bei der Umsetzung seines Restrukturierungsplans gemacht hat. Die Unsicherheit im Automobilsektor bleibe zwar weiter hoch, auch aufgrund der chinesischen Wettbewerber. VW habe aber „vollständig“ auf die Senkung der Fixkosten gesetzt, um Produktionsineffizienzen zu begegnen. Die eingeleiteten Maßnahmen unterstützen dabei laut Berenberg sichtbar die Margen bei den VW-Kernmarken.</p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>OddoBHF hat die Aktie von Salzgitter von Under- auf Outperform neu eingestuft und ein Kursziel von 64 € ausgegeben. Wir nehmen wie angekündigt die Hälfte der Position vom Tisch und verkaufen daher wie folgt:</p> <p><strong>Verkauf 500 Salzgitter (WKN 620200) zum Kurs von 48,12 € auf Xetra. </strong></p> <p>Damit nemen wir nach gut 120 % Kursgewinn den ursprünglichen Einsatz vom Tisch.</p>
<p>Wie die Bundesstatistiker soeben meldeten, kletterte der Auftragsbestand im heimischen Verarbeitenden Gewerbe im November 2025 um 1,8 % gegenüber dem Vormonat und um 5,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zu berücksichtigen hier: Es handelt sich um vorläufige Berechnungen. Abermals ist für das Vormonats-Plus vor allem der Sonstige Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge und Militärfahrzeuge) verantwortlich (+3,1 %). Aber auch Automobil- und Maschinenbau (+3 bzw. +1,1 %) trugen das Ihre dazu bei. Die Reichweite des Orderbestands ist von 7,9 auf 8 Monate gestiegen.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>Die im SDAX notierte Parfümeriekette DOUGLAS erlaubte am Montag per Trading-Statement einen Einblick in die Konsumentenstimmung.</strong> Das fiskalische Q1 der Düsseldorfer lief bis Ende Dezember, darin wurde der Konzernumsatz nach vorläufigen Zahlen um 1,7 % auf 1,67 Mrd. € ausgebaut. Vor einem Jahr hatte man noch + 6,5 % verzeichnet.</p> <p><strong>Für die Märkte in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stellte DOUGLAS eine Kundenunsicherheit in Verbindung mit hohem Preisbewusstsein fest.</strong> Zudem führte die Beteiligung der Handelskette an allgemeinen Rabattaktionen wie dem Singles Day zu Vorzieheffekten, die das eigentliche Weihnachtsgeschäft belasteten. Die Performance im übrigen Mittel- und Osteuropa hingegen blieb „weiterhin stark“.</p> <p><strong>Als relativ stark erwies sich auch das Onlinegeschäft.</strong> Während der herkömmliche Filialbetrieb (Ausbau um 13 Standorte) mit + 0,4 % stagnierte, legte das digitale Bestellvolumen 4,2 % zu. </p> <p><strong>Trotzdem lag die bereinigte EBITDA-Marge im Quartal mit 19,9 % tiefer als zwölf Monate zuvor (21,5 %), so dass auch die durchschnittliche Erwartung auf Analystenseite nicht erfüllt werden konnte. </strong>Trotz positiver Einschätzungen durch Analysten (DEUTSCHE BANK und JEFFERIES jeweils „Buy“) gab die DOUGLAS-Aktie gestern 5,2 % nach. Der Mitte Dezember begonnene leichte Abwärtstrend hat sich damit zunächst fortgesetzt. </p> <p><strong>Fazit: </strong>Für neue Käufe wartet man zurzeit auf Kurse unterhalb von 11 €.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Die Weichen für einen deutlichen Investitionsschub im deutschen Energiesektor sind gestellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat bekanntgegeben, dass mit der EU-Kommission eine grundsätzliche Einigung über zentrale Punkte der geplanten Kraftwerksstrategie erzielt wurde. Damit rückt ein milliardenschweres Investitionsprogramm für neue, flexible Erzeugungskapazitäten in greifbare Nähe – mit erheblichen Chancen für spezialisierte Anbieter wie 2G Energy.</p> <p>Im Rahmen der Kraftwerksstrategie sollen noch in diesem Jahr Ausschreibungen für insgesamt 12 Gigawatt (GW) an neuer, regelbarer Stromerzeugungsleistung starten. Für 10 GW dieser Ausschreibungen ist ein langfristiger Vergaberahmen vorgesehen, der insbesondere gasbetriebene Kraftwerke begünstigt, die spätestens bis 2031 ans Netz gehen.</p> <p>Die endgültige Umsetzung hängt zwar noch von der formalen Genehmigung der EU-Kommission im Rahmen des Beihilferechts ab, doch die politische Einigung gilt als entscheidender Durchbruch. Während große Gasturbinen aufgrund langer Lieferzeiten bereits knapp werden, bieten kleinere Anlagen auf Basis von Gasmotoren klare Vorteile: Sie lassen sich schneller errichten, flexibel skalieren und sind besser für variable Lastprofile geeignet. Hinzu kommt die Möglichkeit, Strom und Wärme gleichzeitig zu erzeugen (Kraft-Wärme-Kopplung), was die Effizienz deutlich erhöht und auch für die kommunale Wärmeversorgung attraktiv macht. Zudem sind moderne Gasmotoren bereits heute in der Lage, Wasserstoff beizumischen oder perspektivisch vollständig mit Wasserstoff betrieben zu werden – ein entscheidender Faktor für die langfristige Dekarbonisierung.</p> <p>Die ersten Ausschreibungen werden im dritten beziehungsweise vierten Quartal 2026 erwartet. Für 2G Energy könnten daraus bereits zum Jahresende erste Auftragseingänge resultieren. Aufgrund von Vorlaufzeiten von sechs bis zwölf Monaten wäre mit entsprechenden Umsatzbeiträgen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 zu rechnen. Unter der Annahme, dass 2G einen Marktanteil von rd. 10 % erreichen kann, ergäbe sich daraus ein zusätzliches Umsatzpotenzial von rund 0,5 bis 1 Mrd. € im Zeitraum 2027 - 2030. Bei knapp 463 Mio. € erwarteten Jahresumsatz per 2026 wärd das ein erheblicher Wachstumsschub für das Unternehmen.</p> <p>Neben dem klassischen Kraftwerksgeschäft entwickelt sich der Markt für Rechenzentren zu einem weiteren wichtigen Treiber. Der rasant steigende Strombedarf durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz erfordert zuverlässige, dezentrale Stromversorgungslösungen. Hier bieten Gasmotoren entscheidende Vorteile: Sie sind robust, flexibel einsetzbar und können Lastschwankungen deutlich besser abfangen als alternative Technologien. 2G Energy erwartet bereits in den kommenden Monaten größere Aufträge aus diesem Segment, die somit im zweiten Halbjahr 2026 umsatzrelevant werden.</p> <p>Für das Jahr 2026 hat 2G Energy seine Umsatzprognose von 440 bis 490 Mio. € bestätigt. Dank der beiden neuen Wachstumssäulen Rechenzentren und gasbasierte Kraftwerke ist 2027 mit einem kräftigeren Wachstumvon rd. 20 % zu rechnen. Perspektivisch hinzu kommt ein wachsendes und hochmargiges Servicegeschäft, insbesondere durch den 24/7-Betrieb in Rechenzentren, was höhere EBIT-Margen jenseits von den aktuell realisierten rd. 10 % ermöglicht. Wir raten mit Kursziel 45 € erneut zum Einstieg. </p>
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Volker Schulz
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