<p style="text-align: center;"><strong>Wie viel Risiko steckt noch im Ölpreis?</strong></p> <p>Der Ölpreis ist ein politischer Preis. Die politischen Entscheidungen im Nahen Osten, auch im Zusammenhang mit der langsamen Auflösung der OPEC, führt in den kommenden Wochen zu stark schwankenden Preisen. Es geht nicht um die Förderung von Öl, sondern um die Einschätzungen der Spekulationen, was aus dieser Konstellation langfristig wird. In einer solchen Lage gilt nur eines: Abwarten!</p> <p style="text-align: center;"><strong>Droht eine neue Inflationswelle?</strong></p> <p>Die gegenwärtigen Inflationsziele sind höchst spekulativ und beruhen vor allem auf kurzfristigen Einflüssen, die im Moment täglich aus verschiedenen Branchen herumgereicht werden. Keine Zahl ist richtig. Mindestens zwei bis drei Monate sind nötig, um eine zuverlässige Einordnung zu geben. Nur im Allgemeinen gilt: Die jüngsten Ereignisse der Politik verändern die Ziele der Inflation um etwa ½ Prozentpunkt in Richtung Jahresende. Das ist ärgerlich, aber nicht entscheidend für die Beurteilung der Konjunktur insgesamt. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Mag7: Wer hatte die besten Zahlen?</strong></p> <p>Der KI-Rausch des letzten Jahres wird zurzeit mit den laufenden Quartalszahlen angepasst oder revidiert. Die Gewinnstärke der 7 Großen ist bestätigt, aber die Dynamik der Entwicklung der Erträge lässt nach. Damit sind die eingepreisten Ziele nicht gedeckt. Die bisherigen Korrekturen im großen Schnitt um rd. 25 % dürften ausreichen, Gleichgewichtspreise zu schätzen. Das wäre ein Level von 22 bis 25 für das KGV. Die Spitzenwerte des vergangenen Jahres lagen deutlich über 30. Damit ist der Wertverlust der 7 Großen ausreichend berücksichtigt. Der aktuelle Wert erreicht zurzeit etwa 34 % der Kapitalisierung des ganzen S&P 500. Es lohnt sich nicht, auf einzelne Ergebnisse einzugehen. Siehe auch weitere US-Werte in der aktuellen <span style="color: #e67e23;"><strong><a style="color: #e67e23;" href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a></strong></span>. </p>
<p>Unsere erneute Kaufempfehlung für Caterpillar am Donnerstag in der Actien-Börse trotz der bevorstehenden Q1-Daten kam goldrichtig. Caterpillar hat im Auftaktquartal 2026 ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Industriekonzern übertraf im ersten Quartal die Erwartungen deutlich: Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag rund 18 % über Konsens, getragen von einer starken Nachfrage im Segment Construction Industries sowie geringeren als befürchteten Zollbelastungen. Der Umsatz legte um 22 % zu und wurde vor allem durch robuste Entwicklungen in den Bereichen Bau und Power & Energy gestützt, während Resource Industries temporär durch Auslieferungsverschiebungen belastet blieb.</p> <p>Besonders hervorzuheben ist der Auftragseingang: Mit einem Rekordauftragsbestand von rund 63 Mrd. US-Dollar (+79 % gegenüber Vorjahr) erhöht das Management den Ausblick für 2026 und stellt nun ein Wachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich in Aussicht. Damit untermauert Caterpillar die hohe Visibilität für die kommenden Quartale – ein entscheidender Treiber für die Investment-Story.</p> <p>Strategisch richtet der Konzern den Blick weiter nach vorn und hebt das Umsatzziel bis 2030 auf ein jährliches Wachstum von 6–9 % an. Haupttreiber ist der massive Ausbau der Kapazitäten im Bereich Energieerzeugung, insbesondere bei großen Gasmotoren („large recip“), deren Kapazität sich gegenüber 2024 etwa verdreifachen soll (siehe dazu auch AB 18/2026). Allein dadurch werden zusätzliche 15 GW an Leistungskapazität adressiert. Vor dem Hintergrund eines sich anbahnenden Zyklus in der Gasverdichtung sowie einer perspektivisch anziehenden Nachfrage aus dem Bergbau erscheint dieser Ausblick weiterhin eher konservativ.</p> <p>Auf der Margenseite überraschte Caterpillar ebenfalls positiv: Die operative Marge lag im ersten Quartal bei 18,0 % und damit über den Erwartungen, obwohl Zölle weiterhin deutlich belasteten. Für das Gesamtjahr rechnet das Management – inklusive erwarteter Zollkosten von 2,2 bis 2,4 Mrd. US-Dollar – mit Margen am unteren Ende der Zielspanne. Ohne diese Belastungen wäre jedoch ein Niveau im oberen Bereich erreichbar, wobei Entlastungseffekte insbesondere im zweiten Halbjahr greifen dürften.</p> <p>Trotz der starken Kursentwicklung die Bewertung ausbaufähig angesichts strukturell bedingter Wachstumschancen, gepaart mit einem rekordhohen Auftragsbestand, konservativer Langfristplanung und zyklischem Rückenwind.</p>
<p><strong>Hohe Erwartungen blieben unerfüllt!</strong> Deshalb wurde der disruptive Discountbroker am Dienstag nach dem Q1-Termin mit zeitweise – 14 % abgestraft. Der wesentliche Auslöser waren Rückgänge der Krypto-Erlöse (minus 47% auf 134 Mio. $) und des -Tradingvolumens (- 48 %).</p> <p><strong>Das Gewinnwachstum sank auf 3 % (relativ zum Vorjahreszeitraum).</strong> Die Gewinnsumme 346 Mio. $ ist aber auch mit den 605 Mio. $ vom Q4 2025 zu vergleichen.</p> <p><strong>Die Umsatzsumme betrug 1,06 Mrd. $.</strong> Dies entsprach + 15 % (zum Vorjahr), aber es galt auch minus 17 % (zum Vorquartal). </p> <p><strong>ROBINHOOD MARKETS, am 18. April 13 geworden, ist inzwischen kaum noch ungestüm.</strong> ++ Mehr als 3,5 Mio. Kunden sind eine stabile Umsatzbasis, vor allem sobald die Kryptos wieder anziehen. ++ Im Aktienrückkaufstopf liegen 1,5 Mrd. $. ++ Institutionelle hatten im Quartal massiv in „HOOD“ investiert und sind weiterhin „drin“.</p> <p><strong>Außerdem hat jetzt ARK Invest (Cathie Wood) weitere 39 Mio. $ auf die Aktie von ROBINHOOD „gesetzt“.</strong> In Summe 275 Mio. $.</p> <p><strong>Die Volatilität bleibt: </strong>Seit dem IPO vom 29. Juli 2021 (Emissionspreis 38 $) hatte sich die Aktie bald gefünftelt und dann (von 7,20 $) um den Faktor 21 vervielfacht. Von Oktober bis Ende März folgte die Mehr-als-Halbierung. Die Story lädt dazu ein, sich mit einer kleinen Position vorsichtig an der Spekulation zu beteiligen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Der Call sorgt für etwas Entspannung. Der Kurs erholt sich deutlich. </p> <p>Das wohl stärkste Signal bleibt der Auftragseingang von über 6 Mrd. € allein im ersten Quartal. Zum Vergleich: Das ist mehr, als das Unternehmen im gesamten Jahr 2025 an Aufträgen eingesammelt hat.</p> <p>"Verschoben, nicht verloren" - so der CEO im Call. Bei den fehlenden 500–600 Mio. € Umsatz handelt es sich nicht um stornierte Projekte. Die Erlöse werden aufgrund der geopolitischen Lage im Nahen Osten lediglich über das Jahr 2026 hinaus verzögert.</p> <p>Ein großer Angstfaktor bei Ingenieursdienstleistern sind unvorhersehbare Mehrkosten durch Krisen. Auch hier konnte der Chef beruhigen. Er betonte starke vertragliche Schutzmechanismen. Ein Großteil der Mehrkosten durch logistische Störungen im Nahen Osten kann an die Kunden weitergereicht werden.</p> <p>Die bereinigte Cashflow-Generierung blieb mit einer Konversionsrate von 89 % (132 Mio. € FCF) trotz der Krise sehr solide.</p> <p>Wir bleiben also an Bord und sehen mittelfristig in den nächsten zwei bis drei Jahren erhebliches Potenzial. </p>
<p>Engie zeigt sich zum heutigen Ex-Dividende-Tag in einer bemerkenswert starken Verfassung. Trotz des rechnerischen Abschlags von 1,35 € notiert die Aktie im Handelsverlauf lediglich mit rund 70 Cent im Minus. Damit macht der Titel bereits einen signifikanten Teil der Ausschüttung auf der Kursliste wett.</p> <p>Der Exit aus der belgischen Kernkraft nimmt Gestalt an. Man hat heute eine Absichtserklärung unterzeichnet, die den Rahmen für exklusive Gespräche festlegt. Die potenzielle Transaktion umfasst sieben Reaktoren, von denen zwei in Betrieb sind, sowie Rückbauverpflichtungen. Warum ist das relevant?</p> <p>Die Kosten für den Rückbau und die Endlagerung wurden zuletzt auf über 11 Mrd. € geschätzt. Ein kompletter Übergang dieser Verpflichtungen auf den Staat würde die Bilanz von Engie erheblich bereinigen und Bewertungsabschläge ggü. anderen Versorgern eliminieren. Durch den Entfall dieser Verbindlichkeiten gewinnt Engie erheblichen finanziellen Spielraum. Kapital, das zuvor für nukleare Risikovorsorge gebunden war, fließt nun direkt in operative Wachstumsprojekte.</p> <p>Kein Sprinter, aber ein Dauerläufer mit knapp 5 % Dividendenrendite. </p> <p> </p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Termin-Börse ist genau das richtige für Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen möchten. Regelmäßig am Freitag heiße Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.</p> <p style="text-align: justify;">Die globale Bankenlandschaft startet 2026 aus einer robusten, aber nicht risikolosen Position. Vor allem europäische und global diversifizierte Banken sind für die meisten Anleger interessant. In der Termin-Börse haben wir für Sie diese Woche drei Kandidaten herausgestellt, die wir für besonders aussichtsreich halten.</p> <p style="text-align: justify;">Neben den global-diversifizierten Banken haben wir diese Woche auch einige Unternehmen aus China im Schlepptau. Das Land zeigt Resilienz in stürmischen Zeiten: die jüngsten Wirtschaftsdaten für das erste Quartal 2026 liefern starke Argumente für ein Comeback. Wer hier profitieren möchte findet drei Positionen in unserer dieswöchigen Ausgabe der Temin-Börse.</p> <p style="text-align: justify;">Der letzte Sektor, aus dem wir diese Woche Empfehlungen für Sie haben ist der europäische Chemiesektor. Nach einer zweijährigen Durststrecke steht jetzt ein Turnaround vor der Tür, wir haben zwei Unternehmen, die wir für besonders wahrscheinliche Kandidaten für eine Trendwende halten. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht auch ohne <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo</a>, ganz einfach im <a href="http://www.bernecker.info/termin-boerse">Einzelabruf</a>. Probieren Sie es gerne aus. Sie benötigen für solche Orders die Termingeschäftsfähigkeit bei Ihrem Broker. </p>
<p>Die geplante <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/aufzuege-und-fahrtreppen-kone-uebernimmt-tk-elevator-kritik-von-ig-metall/100220977.html" target="_blank" rel="noopener">Transaktion rund um TK Elevator </a>ist für THYSSENKRUPP ein weiterer strategischer Meilenstein. Auf Basis der vorliegenden Eckdaten ergibt sich für TK Elevator ein Unternehmenswert von rund 29,4 Mrd. €, was einem Eigenkapitalwert von etwa 20 Mrd. € entspricht. Für THYSSENKRUPP bedeutet dies eine Gegenleistung von insgesamt rund 3,4 Mrd. € – deutlich über dem bisherigen Buchwert von etwa 2,1 Mrd. €, bestehend aus rd. 1 Mrd. € in bar – primär durch die Rückzahlung eines zinsfreien Darlehens – sowie etwa 2,4 Mrd. € in Form von KONE-Aktien. Daraus folgt ein spürbarer Hebel für die Bewertung: Der Mittelzufluss stärkt die Nettoliquidität signifikant, die Beteiligung an KONE bietet zusätzliches Upside. In einer vereinfachten Betrachtung entspricht dies einem Wertbeitrag von rund 11 % je Aktie. Nächstes Ziel: 13 €.</p>
<p style="text-align: justify;">Die globale Bankenlandschaft startet 2026 aus einer robusten, aber nicht risikolosen Position. Nach der Zinswende der vergangenen Jahre bleiben die Erträge vieler Institute solide, auch wenn das Nettozinseinkommen nicht mehr überall mit der Dynamik der Vorjahre wächst. Die eigentliche Differenzierung verlagert sich zunehmend auf Kostenkontrolle, Kapitaldisziplin, Vermögensverwaltung, Transaktionsbanking und digitale Infrastruktur. KI-Anwendungen beschleunigen bereits einzelne Prozesse, etwa in der Kreditprüfung; ein flächendeckender Effizienzsprung ist aber noch nicht bei allen Instituten nachweisbar. Gleichzeitig gewinnen Stablecoins und tokenisierte Wertpapiere an Bedeutung, befinden sich jedoch eher auf dem Weg in produktive Marktinfrastrukturen als bereits im breiten Bankkunden-Massenmarkt. Für Value-orientierte Anleger bleiben vor allem europäische und global diversifizierte Banken interessant, weil viele Titel trotz verbesserter Profitabilität weiterhin mit Bewertungsabschlägen gegenüber großen US-Banken gehandelt werden. Wir haben drei Kandidaten für Sie herausgesucht, wenn Sie unseren Trades folgen wollen können Sie das mit der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> tun, entweder im Einzelabruf oder im Abo. </p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Prysmian ist verhalten in das Geschäftsjahr 2026 gestartet, bleibt jedoch strategisch klar auf Kurs. Im ersten Quartal lag das EBITDA leicht unter den Erwartungen, was vor allem auf eine schwächere Entwicklung im margenstarken Transmission-Geschäft zurückzuführen ist. Entscheidend: Diese Schwäche ist temporär. Denn im Jahresverlauf ist mit einer deutlichen Beschleunigung zu rechnen. Neue Kapazitäten gehen sukzessive ans Netz und treiben nicht nur das Wachstum im Hochspannungsbereich (HV) an, sondern dürften auch die Margen weiter ausweiten. Unterstützt wird dies durch einen erneut gestiegenen Auftragsbestand im HV-Segment.</p> <p>Im Bereich Power Grids scheint die Margenerholung weitgehend abgeschlossen zu sein, dafür sorgt eine robuste Nachfrage im Zuge der globalen Netzinfrastruktur-Investitionen für solides Wachstum. Das Segment Electrification entwickelt sich stabil mit Margen im Rahmen der Erwartungen – zusätzliche Impulse könnten hier noch aus möglichen Tarifanpassungen entstehen.</p> <p>Das Geschäft mit Digital Solutions zeigt sich dynamisch mit einer überdurchschnittlichen Margenentwicklung, während parallel Gespräche über weitere Kapazitätsausweitungen geführt werden – die hohe Nachfrage, insbesondere im Umfeld datenintensiver Anwendungen und Infrastruktur, hält an.</p> <p>Der Ausblick für das Gesamtjahr 2026 wurde wie erwartet bestätigt. Halten.</p>
<p>Die Berichtssaison wird herausfordernd. Befesa liefert ebenso den Beleg dafür:</p> <p>1. Operatives Ergebnis (EBITDA) unter Schätzungen<br />Das bereinigte EBITDA lag mit 57,9 Mio. € (gerundet 58 Mio. €) zwar 4 % über dem Vorjahr, verfehlte jedoch die Analystenprognose von 60,6 Mio. € spürbar. </p> <p>2. Deutliche Umsatzverfehlung<br />Beim Umsatz war die Enttäuschung noch ausgeprägter:</p> <p>Ist-Wert: 285,2 Mio. €<br />Erwartung: 306,0 Mio. € Befesa blieb damit knapp 7 % hinter den Markterwartungen zurück. Der Rückgang von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass die Belastungsfaktoren (Aluminiumgeschäft, Wechselkurse) schwerer wogen, als die Analysten im Vorfeld kalkuliert hatten.</p> <p>Im Q1 2026 belief sich der operative Cashflow von Befesa auf 38 Mio. € (Q1 2025: 34 Mio. €). Das bewerte ich als positiv. Die taxe lautet rd. 8 bis 9 % FCF-Marge auf den Börsenwert.</p> <p>Die Prognose für 2026 eines EBITDA zwischen 250 und 270 Mio. € liegt in der Mitte der Spanne aber nur um 3 Mio. € unter den Erwartungen. Der CEO geht davon aus mittelfristig massiv vom deutschen Infrastrukturprogramm zu profitieren. </p> <p>Haltenswert.</p> <p> </p>
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Volker Schulz
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