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Informationen direkt aus unserer Redaktion

TOTALENERGIES setzt Energie frei!

<p>TOTALENERGIES will das Gas- und Kondensatfeld Absheron in Aserbaidschan weiter erschlie&szlig;en. Dabei will der Konzern mit dem aserbaidschanischen Energieunternehmen Socar und der Adnoc-Tochter XRG zusammenarbeiten. Im Rahmen des Projekts soll die Gesamtproduktion des Feldes auf 6 Mrd. Kubikmeter Gas pro Jahr und 47.000 Barrel Kondensat pro Tag steigen. Der Start des Projekts ist f&uuml;r 2029 vorgesehen. Die Entscheidung folgt auf eine erste Entwicklungsphase im Jahr 2023 mit einer Produktionskapazit&auml;t von 1,5 Mrd. Kubikmetern Gas pro Jahr und 12.000 Barrel Kondensat pro Tag. Das Gas wird sowohl den aserbaidschanischen Inlandsmarkt als auch die T&uuml;rkei &uuml;ber die bestehende Gasinfrastruktur versorgen, die Aserbaidschan mit dem europ&auml;ischen Gasmarkt verbindet. TOTALENERGIES h&auml;lt einen Anteil von 35 % an dem Gas- und Kondensatfeld Absheron, w&auml;hrend Socar und XRG mit 35 % beziehungsweise 30 % beteiligt sind.&nbsp;</p> <p>W&auml;hrenddessen hat TOTALENERGIES auch einen Wachstumsplan bis 2035 vorgelegt. Danach will man mit j&auml;hrlichen Investitionen zwischen 14 und 17 Mrd. $ die F&ouml;rderung von &Ouml;l und Gas zwischen 2030 und 2035 um jeweils etwa 2 bis 3 % ausweiten.&nbsp;Im Strom-Segment plant man im Zeitraum 2030 bis 2035 mit einer Netto-Erzeugung von 10 bis 12 Terawattstunden pro Jahr. Elektrische Energie wird laut Mitteilung bis zum Ende des genannten Zeitraums etwa ein Viertel des Energiemixes ausmachen, der auch &Ouml;l und Gas umfasst. Neue, cash-generierende Produktion soll dabei den Free Cashflow - auf Basis konstanter Preise - von 2025 bis 2030 um rund 10 Mrd. $ verbessern.&nbsp;</p> <p>Und last but not least: TOTALENERGIES teilte au&szlig;erdem mit, dass der Vorstand Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe in H&ouml;he von 2,5 Mrd. $ f&uuml;r das vierte Quartal 2026 sowie zwischen 2 und 2,5 Mrd. $ f&uuml;r das darauffolgende Quartal genehmigt hat. Kein Wunder, dass die Aktie heute gr&uuml;ne Luft schnuppert.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

BARRAT REDROW: Nicht nur der britische Hausbau legt zu.

<p><strong>Ein neues F&ouml;rderprogramm f&uuml;r Immobilien-Erstk&auml;ufer sorgt heute f&uuml;r steigende Aktienkurse britischer Hausbaukonzerne.</strong> Es sind BARRAT REDROW (+ 14,0 %), TAYLOR WIMPEY (+ 14,0 %),&nbsp; PERSIMMON (+ 14,8 %) und VISTRY (+ 12,9 %) als Anbieter mit hohem Volumen. Die st&auml;rker spezialisierte BERKELEY GROUP (+ 2,7 %) profitiert in geringerem Ausma&szlig;. Der Erstrundeneffekt gilt z. B. auch f&uuml;r Baustoffhersteller, hier stehen IBSTOCK (+ 22,1 %) und (FORTERRA (+ 15,9 %) im Fokus.&nbsp; &nbsp;</p> <p><strong>Der politische Hintergrund.</strong> Die von Premierminister Andy Burnham geleitete Regierung will ein Eigenkapital-Darlehensprogramm f&uuml;r Erstk&auml;ufer auflegen. Ein fr&uuml;heres Programm ("Help to Buy") war 2023 ausgelaufen. Nach Erwartung von Analysten der Investmentbank PEEL HUNT kann sich das neue Programm auf ein F&uuml;nftel des Marktvolumens auswirken.</p> <p><strong>Informationen &uuml;ber die konkrete Ausgestaltung der neuen F&ouml;rderung fehlen bisher.</strong> Nach der heutigen fast euphorischen Reaktion sollte man noch nicht auf l&auml;ngeres Hochlaufen setzen.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Für Bernecker-Abonnenten: SÜDZUCKER meldet überraschend Q2-Zahlen

<p>S&uuml;dzucker liefert den n&auml;chsten Beleg f&uuml;r eine &uuml;berraschend schnelle Ergebniswende. Der Konzern hat heute vorl&auml;ufige Zahlen f&uuml;r das zweite Quartal 2026/27 vorgelegt. Das operative EBITDA sprang auf 168 Mio. &euro; nach 93 Mio. &euro; im Vorjahr und damit um gut 81 %. Auff&auml;llig ist die Beschleunigung: Im Q1 war das operative EBITDA noch um 41 % auf 135 Mio. &euro; gestiegen. Im ersten Halbjahr summiert sich der Wert damit auf 303 Mio. &euro; nach 189 Mio. &euro;. Treiber sind vor allem CropEnergies und das Spezialit&auml;tengesch&auml;ft. Der Zuckerbereich bleibt dagegen der gr&ouml;&szlig;te Unsicherheitsfaktor.</p> <p>S&uuml;dzucker hat nun die Jahresprognose angehoben. Der Umsatz soll nun 8,3 bis 8,7 Mrd. &euro; erreichen statt bislang 8,1 bis 8,5 Mrd. &euro;. Beim operativen EBITDA steigt die Untergrenze deutlich auf 540 Mio. &euro;; die Spanne lautet nun 540 bis 680 Mio. &euro; statt 480 bis 680 Mio. &euro;. Zuvor hatte der Konzern die EBITDA-Spanne trotz des starken Q1 noch best&auml;tigt.</p> <p>Auf Basis des bisherigen FactSet-Konsenses von 0,38 &euro; Gewinn je Aktie f&uuml;r 2026/27 liegt das KGV nach dem heutigen Kurssprung bei rund 34. Das ist hoch, allerdings sollten die Gewinnsch&auml;tzungen nun steigen. Charttechnisch r&uuml;ckt das Septemberhoch bei 13,20 &euro; wieder in den Fokus. Ein Ausbruch dar&uuml;ber &ouml;ffnet Raum in Richtung 14 bis 15 &euro;.</p> <p>Fazit: Die Ergebniswende gewinnt schneller an Tempo als erwartet. Das rechtfertigt den Kurssprung und verbessert die Chancen auf eine Fortsetzung der Erholung. Wegen der ambitionierten Bewertung d&uuml;rften die B&auml;ume aber nicht in den Himmel wachsen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Hyperscaler im Fokus.

<p><strong>Leichte &Ouml;lpreis-Aufregung.</strong> Im asiatischen Handel haben die &Ouml;lpreise laut Nachrichtenlage &bdquo;sprunghaft&ldquo; zugelegt. Es war die Reaktion auf die zuvor gelaufene &bdquo;Diskussion&ldquo; zwischen Iran und USA: Der Iran hatte in Aussicht gestellt, man k&ouml;nne die Stra&szlig;e von Hormus innerhalb von sieben Tagen wieder &ouml;ffnen, was nat&uuml;rlich an Bedingungen gekn&uuml;pft w&auml;re. Donald Trump reagierte mit der Warnung, man k&ouml;nne den Iran nach den US-Zwischenwahlen im November erneut angreifen. Die &Ouml;lsorte Brent verteuerte sich gegen&uuml;ber ihrem Freitags-Tief um 2,2 %. Die relativ lange Reaktionszeit (&bdquo;nach den Zwischenwahlen&ldquo;) eignet sich nicht, um Brent erneut auf 110 $ zu treiben. Zun&auml;chst steht die R&uuml;ckkehr in die 90er-Range an.</p> <p><strong>Wegen m&ouml;glicher Verz&ouml;gerungen bei einem Datacenter-Bauprojekt von ORACLE (siehe BD vom Freitag) geraten Hyperscaler-Anleihen nun verst&auml;rkt in den Fokus.</strong> Die Bank f&uuml;r Internationalen Zahlungsausgleich hatte im Zusammenhang mit KI bereits den Begriff &bdquo;Schattenverschuldung&ldquo; in die Diskussion gebracht. Wichtige Zahlen mit KI-Zusammenhang bringt am Dienstag MICRON heraus. Vorb&ouml;rslich geben Aktien mit KI-Bezug leicht nach, darunter NVIDIA &ndash; 0,7 %, SK HYNIX &ndash; 3 %, ORACLE &ndash; 1,2 %.</p> <p><strong>Heute ist auf den Kapitalmarkttag der Stahlsparte von THYSSENKRUPP zu achten.</strong> Ergibt sich der Startschuss zu einem Teil-IPO? Siehe dazu auch die heutige <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p> <p><strong>Unternehmenszahlen in dieser Woche.</strong> In den USA berichten u. a. CARMAX und Kreuzfahrtkonzern CARNIVAL (Dienstag) sowie NIKE (Donnerstag). In Deutschland haben wir uns u. a. 2G ENERGY (Dienstag), DALDRUP &amp; S&Ouml;HNE (Mittwoch) und GERRESHEIMER vorgemerkt.</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Europas Spezialisten werden interessant

<p style="text-align: justify;">Europas zweite Reihe bietet interessante Chancen im KI-Boom. Je gr&ouml;&szlig;er und leistungsf&auml;higer die KI-Systeme werden, desto st&auml;rker verschiebt sich der Investitionsbedarf von der reinen Rechenleistung hin zur physischen Infrastruktur. Ein Hochleistungsprozessor allein schafft noch kein Rechenzentrum. Er braucht Strom, K&uuml;hlung, Netzanbindung und eine industrielle Infrastruktur, die all das zuverl&auml;ssig bereitstellt.</p> <p style="text-align: justify;">Genau an dieser Stelle wird Europa interessant. Hier sitzen zahlreiche spezialisierte Industrieunternehmen, die technologisch f&uuml;hrend sind, an der B&ouml;rse aber weit weniger Aufmerksamkeit erhalten als die amerikanischen KI-Giganten. Hinzu kommen Automatisierung und der Umbau der Lieferketten. Unternehmen investieren in effizientere Produktions- und Logistiksysteme, w&auml;hrend gleichzeitig Milliarden in Stromnetze, Rechenzentren und Energieinfrastruktur flie&szlig;en.</p> <p style="text-align: justify;">Die einfache These &bdquo;Small Caps sind billig&ldquo; greift allerdings inzwischen zu kurz. Ende August wurde der MSCI Europe Small Cap mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verh&auml;ltnis von rund 14 bewertet, der breite MSCI Europe mit knapp 15. Der Bewertungsunterschied ist also vorhanden, aber nicht spektakul&auml;r. Viel wichtiger ist deshalb die Frage: Bei welchen Unternehmen schl&auml;gt der Investitionsboom bereits sichtbar auf Auftragseingang, Umsatz und Gewinn durch? Wer die richtigen Kandidaten sind, erfahren Sie in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

2G Energy: Erst Freude - dann Fragen

<p>Bei 2G ENERGY sorgt der neue 275-MW-Auftrag von ENERGY VAULT f&uuml;r Diskussionen. Kritisiert wird vor allem die bislang nicht erkennbare finanzielle Absicherung. ENERGY VAULT hat f&uuml;r die 2G-Tranche weder einen festen Hyperscaler-Endkunden noch eine eigene Projektfinanzierung genannt. Bekannt sind bislang 17 Mio. $ Reservierungsgeb&uuml;hren, also nur rund 5 % des gesch&auml;tzten Auftragswertes. Parallel wurden weitere 275 MW bei ROLLS-ROYCE MTU bestellt, dort inklusive best&auml;tigter Finanzierung. Dazu kommt:</p> <p>ENERGY VAULT ist gemessen an 2G-Auftrag und Projektvolumen ein eher kleiner und finanziell d&uuml;nn gepolsterter Kunde. Zum 30. Juni 2026 standen rd. 93 Mio. $ liquide Mittel, aber 245 Mio. $ Finanzverbindlichkeiten und nur 6,9 Mio. $ Eigenkapital in der Bilanz.</p> <p>Am 29.09. bringt 2G Halbjahreszahlen, in denen die Auftragsgewinne der letzten Monate noch nicht sichtbar sein werden. Am 1. Oktober ist Kapitalmarkttag. Hier muss der CEO nun die Qualit&auml;t des Auftragsbestandes belegen. Die Aktie ist zun&auml;chst wieder eingefangen. Der Ausbruch aus dem Abw&auml;rtstrendkanal war ein Fehlsignal. Einen Test der 50 EUR-Marke schlie&szlig;e ich nicht aus. Dennoch zun&auml;chst weiter haltenswert.</p>

Neue Fantasie für AT&S und LPKF

<p>Glassubstrate: SCHMID liefert den Startschuss - wir schauen u.a. auf LPKF. SCHMID sprangen am Freitag in New York um knapp 20 % an. Ausl&ouml;ser war ein Bericht, wonach NVIDIA, AMD und INTEL Glassubstrate f&uuml;r kommende Chipgenerationen pr&uuml;fen. Das Material erlaubt gr&ouml;&szlig;ere Chip-Packages, zus&auml;tzliche HBM-Speicher und einen geringeren Stromverbrauch. SCHMID liefert Anlagen f&uuml;r Metallisierung, &Auml;tzen und weitere Produktionsschritte. Der direkte deutsche Read-through hei&szlig;t LPKF. Mit dem LIDE-Verfahren erzeugt LPKF feinste Durchkontaktierungen im Glas. Am 23. September meldete das Unternehmen bereits eine Absichtserkl&auml;rung eines f&uuml;hrenden asiatischen Packaging-Herstellers &uuml;ber NEXAR-Anlagen im mittleren einstelligen Millionenbereich. AT&amp;S entwickelt ebenfalls Glass-Core-Substrate und hat daf&uuml;r neue Maschinen im Werk Leoben installiert. Verbindliche Gro&szlig;auftr&auml;ge von NVIDIA oder AMD fehlen noch. Die Phantasie bei LPKF und AT&amp;S wird nun aber neu entfacht.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Krise der Merz-Regierung: Welche Aktien sind besonders betroffen?</strong></p> <p>Die Kanzler-Frage ist die entscheidende Gr&ouml;&szlig;e daf&uuml;r, wof&uuml;r es eine Richtung gibt oder geben k&ouml;nnte, woraus sich konkrete Folgen ableiten k&ouml;nnten. Wir reden also &uuml;ber die M&ouml;glichkeitsformen, aber bislang keine konkreten Beschl&uuml;sse. Dennoch wird die Kanzler-Frage die entscheidende Leitgr&ouml;&szlig;e f&uuml;r die kommenden drei bis vier Monate werden. Den Beleg daf&uuml;r liefert der DAX in den vergangenen drei bis vier Tagen mit einem positiven Ansatz, aber sehr viel Vorsicht. Kein Grund, neu zu investieren. Ich warte ab. Weiteren Nachrichten in der aktuellen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>!</p> <p style="text-align: center;"><strong>Neue VW-Hiobsbotschaft: Wo ist der Boden der Aktie?</strong></p> <p>Bei VW bleibt alles offen. Die k&uuml;rzlichen Vereinbarungen sind allesamt ung&uuml;ltig. Es waren Absichtserkl&auml;rungen ohne bindende Verpflichtung. Der Kardinalpunkt ist: 100.000 Jobs m&uuml;ssen beseitigt werden. 50.000 reichen nicht. Die gr&ouml;&szlig;ere Zahl l&auml;sst sich vermutlich rechnerisch erreichen, wenn zwei deutsche Standorte aufgegeben oder verkauft werden. Letzteres gilt als wahrscheinlich. K&auml;ufer sind mehrere Interessenten, um dort eine andere Produktion aufzuziehen, Schwerpunkt R&uuml;stung. Das erg&auml;be in der Querrechnung der Kosten bzw. St&uuml;ckerl&ouml;se pro Pkw eine deutliche Verbesserung der Marge f&uuml;r VW im Konzernverbund. Also: Ohne bindende Entscheidungen bleiben alle im Startloch ohne Ansto&szlig;. Dagegen steht: Der Marktwert von VW insgesamt liegt weit unter den Durchschnitten der Konkurrenz. Darin liegt das k&uuml;nftige Comebackpotenzial, wof&uuml;r es aber der skizzierten Entscheidungen bedarf.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>KI-Energiehunger: Wird es Zeit f&uuml;r Solar- und Windkraft-Aktien?</strong></p> <p>Die Verwendung von KI ist der Schl&uuml;sselbegriff f&uuml;r alle. S&auml;mtliche technischen Vorg&auml;nge h&auml;ngen damit zusammen und verbessern im Prinzip die Ertragsmarge, sowohl auf der Hersteller- als auch auf der Verwendungsseite. Eine soeben vorgelegte erste Hochrechnung f&uuml;r die deutsche Industrie erreicht einen Zuwachs von 65 % f&uuml;r dieses Jahr. Diese Ca.-Gr&ouml;&szlig;e ist die Leitlinie f&uuml;r alle: In der Anwendung von KI-Kenntnissen liegt der Schl&uuml;ssel. Jedes Unternehmen wird demn&auml;chst dar&uuml;ber im Einzelnen berichten m&uuml;ssen. Eine Pauschalierung bringt nichts. Solar und Wind geh&ouml;ren dazu, aber nicht als besondere Ausnahme, sondern im Gesamtzusammenhang. Denn: Solar und Wind haben bereits ihre theoretischen Grenzen von knapp 80 % f&uuml;r die Stromproduktion im Inland erreicht. Sehr viel mehr geht nicht, weil Wind und Solar zwar mehr produzieren k&ouml;nnen, aber die Verwendungsseite daf&uuml;r fehlt. Die Industrie ben&ouml;tigt permanenten Strom rund um die Uhr und durchg&auml;ngig f&uuml;r alle Jahreszeiten.&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Zukauf, ein Verkauf, ein Ziel, ein Rating, ein Kauflimit und zwei Rücksetzer

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 33 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei &uuml;ber 53%. In dieser Woche haben wir zwei R&uuml;cksetzer analysiert, eine Einstufung ge&auml;ndert, eine Position wurde uns ausgestoppt, bei einer anderen haben wir aufgestockt. Wir haben einen ein Marktkommentar ver&ouml;ffentlicht und die aktuelle Lage beim Gold besprochen. Heute reichen wir einen noch Details zu den &Auml;nderungen nach, erh&ouml;hen ein Ziel und ein Nachkauflimit. Betroffen sind unter anderem Munters, Netflix, 2G-Energy, Bayer, Munters, Porr, DWS, TKH Group und Bilfinger. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">DAX und DOW d&uuml;mpeln, der NASDAQ100 klettert dynamisch. Der Unterschied wird im Chartvergleich der ablaufenden Woche besonders deutlich. Im S&amp;P500 manifestiert sich das nur, wenn man die normale (marktgewichtete) Variante des Index und die gleichgewichtete Variante des Index miteinander vergleicht. Die marktgewichtete Version &auml;hnelt eher dem NASDAQ100, die gleichgewichtete eher DAX und DOW JONES. Das liegt an dem hohen Gewicht von Technologiewerten in der normalen Index Version. Dieser Sektor steigt dynamisch, die Mehrzahl der Aktien aber tendiert eher seitw&auml;rts oder leichter. Der Unterschied ist ganz &auml;hnlich wie in dem Vergleich oben. Wir k&ouml;nnen es hier anhand des S&amp;P500 nicht zeigen, weil er als Chart nicht zur Verf&uuml;gung steht. Es w&uuml;rde aber ganz &auml;hnlich aussehen, wie der Vergleich oben.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-zukauf-ein-verkauf-ein-ziel-ein-rating-ein-kauflimit-und-zwei-ruecksetzer_H1869827711_6799723/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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