<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 55%. In dieser Woche haben wir den Iran-Krieg und die Situation am persischen Golf engmaschig begleitet. Wir haben zwei Analysen veröffentlich und mehrere Updates herausgegeben. Im Fokus stand der Ölpreis, die Volatilitäts-Indizes und der Fear&Greed Index. Heute passen wir nur ein Ziel an. Neuigkeiten gaben es im Wochenverlauf unter anderem bei CATL, Nebius, Biontech, Merck und Hugo Boss.</p> <p style="text-align: justify;">Ich habe es diese Woche im Marktkompass am Mittwoch aufgegriffen: Der DAX leidet doppelt so stark unter dem Energiepreisschock durch den Iran-Krieg wie die US-Indizes. Konkret hat das deutsche Börsenbarometer 2.500 Punkte oder 10% in der Spitze eingebüßt wobei sich der S&P500 mit 5% Abschlag vom Top begnügte. Im Chartvergleich sieht das so aus:</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-13 um 14.08.04.png" alt="" width="600" height="328" /></p> <p style="text-align: justify;">Die Positionen auf unserer Empfehlungsliste sind derweil überraschend robust geblieben. In dieser Woche ist trotz der enormen Schwankungsbreite bis jetzt noch kein Wert von unserer Empfehlungsliste ausgestoppt worden. Der Handlungsbedarf ist diese Woche mit nur einer Zielanpassung sehr überschaubar. Es ist ein Novum, dass wir mit nur einer Änderung im Stop&Go auskommen und das in einer Woche, die von Rekord-Volatilität im Ölpreis geprägt war.</p> <p style="text-align: justify;">Wir nutzen die Gelegenheit und machen <strong>alle Artikel aus</strong> <strong>dieser Woche frei</strong>. Sie können also direkt aus dem <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Stop&Go</a> oder aus der <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> in die Artikel springen und komplett lesen. Nutzen Sie die Gelegenheit um sich einen Überblick zu verschaffen.</p> <p style="text-align: justify;">Auch in einer Woche wie dieser, gibt es Aktien in unserer Empfehlungsliste, die kräftig zulegen. Zunächst der Batteriespezialist CATL: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Weiterlesen...</a></p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-13 um 14.09.25.png" alt="" width="600" height="339" /></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Der deutliche Rückgang vom jüngsten Top bei 75 € ist vor allem auf den Nahostkonflikt, der theoretisch Einfluss auf Energiepreise und damit auf Kostenstrukturen haben kann, und die vorsichtige Prognose für 2026 zurückzuführen. Dafür rückt ein entscheidender Kurstreiber näher: Die erste Bieterrunde für ContiTech – vor allem mit Private-Equity-Investoren – soll im März stattfinden. Taxiert wird die Sparte auf einen Unternehmenswert in einer Bandbreite von 4,5 bis 5 Mrd. €, was einem EV/EBITDA-Multiple von etwa 8,4 bis 9,4 bei geschätzter EBITDA-Marge von rund 12,5 % entspricht. Allerdings wurden vergleichbare Transaktionen zuletzt mit 20 bis 30 % höheren Multiples durchgeführt. Die Neupositionierungsstory wir bei 12,6 Mrd. Börsenwert und Free Cashflows von im Schnitt ca. 1,2 Mrd. € pro Jahr für die kommenden drei Jahre samt erwarteter Dividendenrendite von rund 10 % zunehmend interessant. Erste Tranche sofort, weitere um 55 €.</p>
<p>Mit dem Anstieg der Kohlepreise rückt der Sektor wieder für einen neuen Investitionszyklus in den Blickpunkt. Vor allem China (60 % Energie aus Kohle) wird weiter investieren, um die Energieversorgung zu sichern. Denn: Nach dem Coup in Venezuela und nun im Iran kontrollieren die USA mehr oder weniger ca. 60 % der weltweiten Ölreserven. China muss 70–75 % des Ölbedarfs importieren, sodass China weiter in den Kohlesektor investieren wird. Wird SMT SCHARF damit zum Geopolitik-Profiteur? Die Nachfrage nach den elektrischen Untertage-Schienenfahrzeugen von SMT war zuletzt schwach. China ist mit ca. 50 % jedoch der größte Markt für SMT. 100 Mio. € Umsatz werden an der Börse derzeit gerade einmal mit 38 Mio. € bewertet – damit ist die Aktie ein heißer Turnaround-Kandidat, vor den Zahlen am 27. März allerdings nur eine Kleingeldwette.</p>
<p>Der dynamische Kursanstieg ist vor allem eine Erholungsbewegung. Auslöser ist eine verspätete Reaktion auf die gestern gemeldeten Zahlen. Siltronic hatte hier die bereits Anfang Februar vorgelegten Eckdaten bestätigt. Wichtig vor allem: Die verkaufte Waferfläche stieg 2025, der Umsatz lag bereinigt um Wechselkurseffekte und die Schließung der Wafer-SD-Linie auf Vorjahresniveau, und die Investitionen werden 2026 deutlich auf 180 bis 220 Mio. € gesenkt nach 369,1 Mio. € im Jahr 2025. Das stützte die Hoffnung auf einen geringeren Cash-Abfluss.</p> <p>Aber schon die vorläufigen Zahlen Anfang Februar hatten bei Umsatz und EBITDA über dem Konsens gelegen. Der Markt hatte den schwachen 2026-Ausblick damals aber sofort abgestraft. Genau daraus entstand nun Raum für eine technische Gegenbewegung. Der Ausblick bleibt allerdings schwach: SILTRONIC erwartet 2026 einen Umsatz im mittleren einstelligen Prozentbereich unter Vorjahr, eine EBITDA-Marge von 20 % bis 24 %, ein noch schwächeres EBIT und keine Dividende für 2025. Der heutige Sprung ist also eher eine Erholungsreaktion auf einen überzogenen Abverkauf und kein operativ belastbares Kaufsignal.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>
<p>ZALANDO schlug dreimal unten auf. Die Spanne 16 bis 20 € waren das jeweilige Tief 2022, 2023 und 2026. dabei war die operative Exzellenz in der Historie stets mindestens fragwürdig. Die Bilanzvorlage für 2025 nebst Ausblick bietet erstmals eine Perspektive mit qualitativer Substanz. </p> <p>KI sorgt für den langfristigen Margenhebel. Der strategische Fokus auf „Agentic Commerce“ lässt aufhorchen. Die Prognose, dass autonome KI-Systeme bis 2030 rund 15 % des Handelsvolumens abwickeln, führt zu einer drastischen Senkung der Retourenquoten, da KI-gestützte Entscheidungen Fehlkäufe nahezu ausschließen. Eine Datenhoheit, die weit über herkömmliche Algorithmen hinausgeht ist laut Branchenanalysten anzunehmen. </p> <p>Mit den Zahlen hat ZALANDO alle überrascht. Gewinnzahlen wie Bruttowarenvolumen für 2025 liegen deutlich über den Erwartungen. Für das Geschäftsjahr 2026 stellt das Management ein operatives Ergebnis zwischen 660 und 740 Mio. € in Aussicht. Am oberen Ende dieser Spanne werden die Markterwartungen von 678,6 Mio. € somit signifikant geschlagen. </p> <p>Dazu kommt ein Aktienrückkaufprogramm über 300 Mio. €. KGV 15,9 für 2026 sinkt 2027 Richtung 12,4 und 2028 Richtung 10,5. 6,2 Mrd. € Marktkapitalisierung stehen gegen geschätzt 14 Mrd. € Umsatz 2026 bei rd. 540 Mio. € freiem Cashflow. In der Bilanz liegen ca. 1 Mrd. € Nettocash. Das rechtfertigt bei zweistelligem Wachstum Zielkurse über 30 €.</p>
<p>Nach 18 Jahren an der Spitze streicht CEO Shantanu Narayen bei Adobe die Segel. Diese Zäsur bescherte der Aktie nachbörslich einen herben Abschlag von rund 8 %. Dabei lieferte der Konzern ein operativ absolut robustes Zahlenwerk ab. Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn je Aktie lagen sowohl für das vergangene und als auch im Ausblick auf das laufende Quartal klar über den Markterwartungen.</p> <p>Trotz eines weiterhin knapp zweistelligen Wachstums wird der Titel aktuell nur noch mit einem KGV von 10 bewertet. Die Free Cashflow Marge auf den Börsenwert beläuft sich auf beachtliche 10 %. Adobe ist nettoschuldenfrei. Die Ängste vor einer Disruption des Geschäftsmodells durch KI wiegen nachvollziehbar schwer. Aber: Die heftige Marktreaktion wirkt deutlich überzogen. Vorbörslich 249 $ - aber 245 $ müssen technisch halten!</p>
<p><strong>Das Gründungsziel im Jahr 2014 war eine Dating-App, auf der weibliche Bedürfnisse (allen voran: Sicherheit vor Belästigung) klar im Vordergrund stehen.</strong> Im Geschäftsjahr 2025 entschied sich BUMBLE (Sitz: Austin, Texas), dies wieder konsequent zu betonen.</p> <p><strong>Dieser „Quality Reset“ ist vor allem deshalb kostspielig, weil er zu einer Verminderung der Nutzerzahlen führte. </strong>Zudem wurde 1,04 Mrd. $ Goodwill bei den Nebenmarken abgeschrieben, da man sich auf die Kernmarke konzentriert.</p> <p><strong>Insbesondere die 2022 für 75 Mio. € übernommene App Fruitz aus Frankreich passte nicht mehr zu BUMBLE.</strong> Sie wurde laut Pressemitteilung der Texaner im Juli 2025 verkauft. Anderen Quellen zufolge ist Fruitz nun wieder unter Kontrolle des Gründertrios. - Zurück zu BUMBLE: </p> <p><strong>Mit jetzt noch 3,3 Mio. zahlenden Kunden (minus 20,5 %) lag der Q4-Umsatz 14 % unter Vorjahr bei 224 Mio. $.</strong> Die Abschreibung ausgeklammert, blieben 9 Mio. $ als bereinigtes Ergebnis übrig. CFO Kevin Cook wies im Zahlentermin auf den weiterhin starken Cashflow hin (im Gesamtjahr operativ 250 Mio. $, frei 238 Mio. $).</p> <p><strong>Im Q1 erwartet BUMBLE 209 bis 213 Mio. $ Umsatz.</strong> Ein normaler Rückgang entsprechend der Saison.</p> <p><strong>Die nachbörsliche Reaktion erreichte bis zu + 27 %.</strong> Für einen Kauf zunächst Abkühlung abwarten. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Erstveröffentlichung: <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker Daily</a> vom 12. März 2026.</p>
<p>Im Gegensazu zu den Stickstoff-Werten <strong>CF Industries</strong> oder<strong> Nutrien</strong> warte ich bei <strong>Peabody Energy </strong>noch auf den Sprung. Gestern immerhin + 4 %. Ein anhaltend hohes Preisniveau bei thermischer Kohle sollte die Konsenstaxen deutlich steigen lassen. Auf Basis der akt. Konsensschätzungen gilt KGV 12 für 2026 udn KGV 8 für 2027. Auch <strong>Warrior Met Coal</strong> besitzt einen hohen Hebel auf steigende thermische Kohlepreise.</p>
<p>Guten Morgen,</p> <p>Teheran bekräftigt, die Wasserstraße für Rohöl- und Erdgastransporte geschlossen zu halten. Daran können die Amerikaner trotz hoher militärischer Überlegenheit kurzfristig wenig ändern. Die Freigaben der Ölreserven nebst Lockerung der Russland-Sanktionen helfen nicht. Kurse um 100 $ beim Öl sind somit nachvollziehbar. Folge: Die Zinsen am langen Ende steigen. Kombiniert mit Ängsten im Private-Debt-Sektor resultiert daraus im DAX ein Test der 23.000. </p>
<p>Branchenberichte zu Lockerungen bei der Beschränkung für die Bauhöhe bei gestapelten High Bandwidth Memory (HBM)-Stacks setzten unsere Empfehlung aus AB 10/2026 kurzzeitig unter Druck. BE SEMICONCUCTOR (BESI) hat sich aber wieder deutlich erholt, auch aufgrund von neuen Übernahmegerüchten. Grund für den Rückgang waren Befürchtungen, dass das den technologischen Druck zur Einführung von Hybrid Bonding – das strategische Wachstumsfeld von BESI - reduziert. Wir raten auf jeden Fall dabei zu bleiben, denn:</p> <p>Hybrid Bonding ist und bleibt die nächste Evolutionsstufe. Der Engpass ist nicht die Bauhöhe der Chips, sondern die die Thermik. Hybrid Bonding ermöglicht eine um mehr als 40 % bessere Wärmeableitung, was die Technologie sogar attraktiver macht. Damit bleib BESI Platzhirsch im KI-getriebenen Advanced-Packaging-Boom, was auch durch frische Übernahmegerüchte bestätigt wird. Gerüchten zufolge zählt unter anderem der US-Ausrüster LAM RESEARCH zu den Interessenten. Gespräche sollen bereits geführt worden sein. Unsere Einschätzung steht.</p>
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Volker Schulz
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