Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

BASF treibt die Verselbstständigung seiner Agrarsparte voran

<p>Bis Mitte 2027 soll Agricultural Solutions b&ouml;rsenreif sein. Rund 80 % des Gesch&auml;fts sind bereits rechtlich verselbstst&auml;ndigt. BASF will zun&auml;chst nur einen Minderheitsanteil platzieren und Mehrheitsaktion&auml;r bleiben. F&uuml;r die BASF-Aktie erh&ouml;ht der Schritt die Bewertungstransparenz und kann bislang im Konzern versteckte Werte sichtbar machen. Garantiert ist ein h&ouml;herer Gesamtwert aber nicht: Entscheidend sind IPO-Bewertung, Marktumfeld und ein m&ouml;glicher Holdingabschlag. Agricultural Solutions w&auml;re weniger vom klassischen Chemiezyklus abh&auml;ngig, bleibt aber zyklisch &uuml;ber Agrarpreise, Farmer-Einkommen, Wetter und Regulierung. Das operative BASF-Gesch&auml;ft au&szlig;erhalb von Agricultural Solutions w&auml;re dadurch st&auml;rker vom Industrie- und Chemiezyklus gepr&auml;gt. Fazit: Der B&ouml;rsengang kann Werte heben, ist aber kein Selbstl&auml;ufer.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 38.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>KI-Angst dr&uuml;ckt auf die Stimmung</p> <p>BAYER auf der Zielgeraden</p> <p>Spannender Wachstumsmarkt Weltraum</p> <p>Lupe: Diese drei Wassertechnik-Spezialisten geh&ouml;ren ins Depot</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Kann die saudische Ost-West-Pipeline früher als geplant wieder in Betrieb gehen?

<p>Die besch&auml;digte saudische Ost-West-Pipeline bleibt einer der Schl&uuml;ssel f&uuml;r den globalen &Ouml;lmarkt. Sie verbindet die F&ouml;rdergebiete am Persischen Golf mit dem Rotmeerhafen Yanbu und erm&ouml;glicht Saudi-Arabien damit, die Stra&szlig;e von Hormus zu umgehen. Gerade das ist aktuell entscheidend, weil die &Ouml;ltransporte durch Hormus wegen des Iran-Konflikts weiterhin erheblich beeintr&auml;chtigt sind.</p> <p>Die Pipeline ist derzeit au&szlig;er Betrieb, nachdem sie am 10. September bei mehreren Drohnenangriffen besch&auml;digt worden war. Saudi-Arabien erkl&auml;rte, die Drohnen seien aus dem Irak gestartet. F&uuml;r Entspannung sorgt nun die Aussicht, dass die Pipeline deutlich schneller wieder in Betrieb gehen kann als zun&auml;chst bef&uuml;rchtet. Zuvor war teils von Reparaturzeiten von mehreren Wochen die Rede. US-Energieminister Chris Wright h&auml;lt dagegen eine Wiederaufnahme des &Ouml;lflusses bereits innerhalb weniger Tage f&uuml;r m&ouml;glich. Sollte sich diese Einsch&auml;tzung best&auml;tigen, w&uuml;rden die tats&auml;chlichen Lieferausf&auml;lle deutlich geringer ausfallen. Auch die Versorgung &uuml;ber Yanbu k&ouml;nnte wesentlich fr&uuml;her wieder normalisiert werden.</p> <p>Der &Ouml;lmarkt reagiert bereits mit Entspannung. Brent fiel nach Kursen von zeitweise mehr als 109 $ wieder in Richtung 107 bis 108 $. Neben der Hoffnung auf eine schnelle Wiederinbetriebnahme der Pipeline sorgten auch &uuml;berraschend stark gestiegene US-Roh&ouml;llagerbest&auml;nde f&uuml;r Entlastung. Eine schnelle Reparatur der Pipeline w&uuml;rde den Preisdruck weiter mindern.</p> <p>F&uuml;r eine deutliche und nachhaltige Entspannung reicht das aber nicht. Solange die Stra&szlig;e von Hormus nicht wieder verl&auml;sslich f&uuml;r den &Ouml;ltransport zur Verf&uuml;gung steht, bleibt eine erhebliche geopolitische Risikopr&auml;mie im &Ouml;lpreis. Erst eine belastbare L&ouml;sung der Iran- und Hormus-Problematik w&uuml;rde die wichtigste Ursache des derzeit hohen Preisniveaus beseitigen.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>

Fed-Sitzung: Gibt es eine Überraschung?

<p>Beim Bernecker B&ouml;rsenkompass ordnen Experten der Rubrik Marktkommentar aktuelle Entwicklung und Ereignisse ein. Heute geht es in unserem Marktkommentar um die anstehende Zinsentscheidung der Fed. Der Markt rechnet mit einer Zinsanhebung der US-Notenbank, aber eine &Uuml;berraschung ist nicht vollkommen ausgeschlossen.</p> <p>Georg Sures, Redakteur Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>Die Analyse finden Sie unter diesem Link:</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/fed-sitzung-gibt-es-eine-ueberraschung_H1295851652_6799710/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/fed-sitzung-gibt-es-eine-ueberraschung_H1295851652_6799710/</a></p> <p>Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Artikel und Analysen des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier: https://<a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>

Europäische Halbleiteraktien: BofA bleibt optimistisch

<p>Die KI-Hausse im Halbleitersektor bekommt laut Bank of America ein breiteres Fundament. Die Analysten heben ihre Prognose f&uuml;r den weltweiten Halbleitermarkt 2030 von 2,7 auf 3,2 Bio. $ an. Das entspricht 2026 bis 2030 einem Wachstum von 18 % p. a. statt bislang 14 %. Neben Rechenzentren ziehen nun Speicher, Auto und Industrie st&auml;rker mit.</p> <p>Die gr&ouml;&szlig;ten Profiteure sind die Ausr&uuml;ster: Die Prognose f&uuml;r den Markt f&uuml;r Wafer Fab Equipment (WFE) steigt f&uuml;r 2026 auf 156 Mrd. $ (+33 %) und f&uuml;r 2027 auf 210 Mrd. $ (+34 %). Bis 2030 k&ouml;nnten es knapp 360 Mrd. $ werden. Allein die Speicherinvestitionen sollen 2026/27 auf 61 bzw. 85 Mrd. $ springen. Bei DRAM erwartet BofA sogar +50 % auf 45 Mrd. $ 2026 und weitere 40 % 2027. Treiber sind HBM, Advanced DRAM und der n&auml;chste NAND-Ausbauzyklus.</p> <p>ASML geh&ouml;rt damit f&uuml;r die Analysten zu den zentralen Favoriten. EUV profitiert &uuml;berproportional von Sub-5-nm-Logik und fortschrittlichem DRAM. BofA kalkuliert bis 2030 mit 35 % EPS-Wachstum p. a. und rund 110 &euro; Gewinn je Aktie. Auch ASM International erh&auml;lt R&uuml;ckenwind: Hier werden f&uuml;r 2030 etwa 70 &euro; EPS bzw. 40 % CAGR erwartet. VAT und Comet profitieren ebenfalls von steigender WFE-Intensit&auml;t.</p> <p>Die zweite &Uuml;berraschung kommt aus dem Automobilmarkt. Trotz schwacher Fahrzeugproduktion hebt die BofA die Halbleiterprognose f&uuml;r 2026 von 54 auf 60 Mrd. $ (+12 %) an. Software-defined Vehicles, ADAS und mehr Mikrocontroller erh&ouml;hen den Chipwert je Fahrzeug. Infineon und STMicroelectronics sind deshalb die bevorzugten europ&auml;ischen Halbleiternamen der Bank. Gleichzeitig soll der Industriemarkt 2026 um 32 % auf 66 Mrd. $ wachsen. Smartphones und PCs bleiben dagegen mit jeweils -9 % die Schwachpunkte.</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a><br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Wind unter die Flügel bei NORDEX

<p>Das gibt R&uuml;ckenwind: NORDEX hat einen Auftrag &uuml;ber 13 Turbinen f&uuml;r einen Windpark nahe der brandenburgischen Stadt Schwedt mit 91 Megawatt Gesamtleistung erhalten. Die Montage wird im September 2027 beginnen, in Betrieb genommen werden soll die erste Anlage ab Januar 2028. Teil des Auftrags ist ein Service-Vertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Für Sie gelesen aus der FT: Huang und Zuckerberg lehnen jeden KI-Entwicklungsstopp ab

<p>Nvidia-Chef Jensen Huang und Meta-Chef Mark Zuckerberg lehnen einen branchenweit abgestimmten KI-Entwicklungsstopp ab. Damit stellen sie sich gegen Forderungen von Dario Amodei, Sam Altman und Elon Musk, die zuletzt f&uuml;r ein koordiniertes Zur&uuml;ckfahren der Entwicklung besonders leistungsf&auml;higer KI-Modelle pl&auml;diert hatten.</p> <p>Huang h&auml;lt zus&auml;tzliche US-Gesetze oder neue KI-Sicherheitsregeln f&uuml;r unn&ouml;tig. Unternehmen m&uuml;ssten selbst entscheiden, ob ihre Modelle und Produkte sicher genug f&uuml;r eine Ver&ouml;ffentlichung seien. Innovation und Sicherheit seien kein Widerspruch: Entwickler sollten so schnell wie m&ouml;glich vorangehen, bei konkreten Sicherheitsproblemen aber selbstst&auml;ndig pausieren.</p> <p>Auch Zuckerberg sieht die Verantwortung bei den einzelnen KI-Laboren. Diese h&auml;tten bereits aus Haftungsgr&uuml;nden starke Anreize, unsichere Modelle nicht auf den Markt zu bringen. Meta habe beispielsweise die Einf&uuml;hrung seines KI-Agenten Muse um mehrere Monate verschoben, ohne deshalb von anderen Unternehmen ebenfalls einen Entwicklungsstopp zu verlangen.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

Für Bernecker-Abonnenten: US-Waffenarsenale mit Cross-read Iran /Lockheed

<p>Die USA d&uuml;rften bei einigen ihrer wichtigsten Lenkwaffen inzwischen gef&auml;hrlich knapp sein. Bloomberg Economics sch&auml;tzt, dass im Iran-Krieg etwa ein Drittel der weltweiten US-Tomahawk-Best&auml;nde, mehr als die H&auml;lfte der Patriot-Abfangraketen und rund 40 % der THAAD-Abfangraketen verbraucht worden sein k&ouml;nnten. Die exakten Zahlen sind allerdings geheim, es handelt sich also um Sch&auml;tzungen.</p> <p>Bloomberg sch&auml;tzt dass allein das Auff&uuml;llen der Patriot-Best&auml;nde mindestens zwei Jahre dauern k&ouml;nnte, bei THAAD und Tomahawk noch l&auml;nger. Den Gegenparteien am Gold ist das durchaus bewusst.</p> <p>Lockheed Martin bekommt dabei die mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten bislang ver&ouml;ffentlichten Vertragsvolumina. F&uuml;r den Patriot-Abfangflugk&ouml;rper PAC-3 MSE erhielt Lockheed im Juli einen siebenj&auml;hrigen Vertrag mit einem Gesamtvolumen von bis zu 58,62 Mrd. Dollar. Die Produktionskapazit&auml;t soll von ungef&auml;hr 600 auf 2.000 Raketen j&auml;hrlich steigen. &nbsp;Hinzu kommen f&uuml;r THAAD bis zu 35 Mrd. Dollar &uuml;ber sieben Jahre. Hier soll die Jahreskapazit&auml;t sogar von 96 auf 400 Interzeptoren vervierfacht werden.&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Freundlicher Start zum Fed-Termin

<p>Wall Street ging erneut schw&auml;cher aus dem Handel. Der S&amp;P 500 verlor 0,45 %, der Dow 0,63 % und der Nasdaq 0,78 %. Die Rendite zehnj&auml;hriger US-Staatsanleihen erreichte im Tagesverlauf 5,041 %, den h&ouml;chsten Stand seit 2007. Gleichzeitig stieg Brent am Dienstag knapp 3 %. Energieaktien hielten sich entsprechend besser, Amazon verlor rund 2 %. Nvidia gewann dagegen leicht, AMD legte gut 2 % zu.</p> <p>In Asien ist das Bild am Morgen freundlicher, aber nicht einheitlich. Der breite MSCI-Index f&uuml;r Asien ohne Japan liegt leicht h&ouml;her, koreanische Aktien geh&ouml;ren zu den st&auml;rkeren M&auml;rkten. SK Hynix und Samsung Electronics legen zu, nachdem der KI-Komplex nach dem kr&auml;ftigen R&uuml;ckschlag vom Wochenbeginn weiter stabilisiert. US-Futures tendieren ebenfalls leicht positiv. Der DAX geht rd. 100 Punkte freundlicher an den Start um 25.500 Punkte.</p> <p>Brent h&auml;lt sich um 108 Dollar je Barrel, obwohl &uuml;berraschend gestiegene US-Roh&ouml;llager kurzfristig etwas Druck herausnehmen. Die saudische East-West-Pipeline und die Verladung in Yanbu bleiben gest&ouml;rt, zugleich wurden Lieferungen nach Europa gek&uuml;rzt. Die zehnj&auml;hrige US-Rendite liegt am Morgen wieder knapp unter 5 %.</p> <p>Heute entscheidet die Fed um 20 Uhr deutscher Zeit, anschlie&szlig;end folgen neue Projektionen und der Dot Plot. Der Terminmarkt preist eine Wahrscheinlichkeit von rund 92 % f&uuml;r eine Zinserh&ouml;hung um 25 Basispunkte ein. Zuvor kommen um 14:30 Uhr die US-Einzelhandelsums&auml;tze.</p> <p>Zahlenseitig war die Nacht d&uuml;nn. Nach US-Schluss berichtet Lennar, zudem h&auml;lt Salesforce am Abend auf der Dreamforce seine Investorenveranstaltung mit einem Update zum Finanzrahmen ab.</p> <p>Volker Schulz&nbsp;</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

Für Abonnenten: BofA Fondsmanager-Survey: Die Euphorie kühlt ab – und das ist gut so

<p>Die j&uuml;ngste BofA Fund Manager Survey liefert ein interessantes Signal: Die Profis bleiben optimistisch, treten aber erstmals etwas auf die Bremse. Der Stimmungsindikator fiel von 8,0 auf 7,0, die durchschnittliche Cashquote sprang von 3,5 auf 3,9 %. Noch liegt sie damit im &bdquo;Sell&ldquo;-Bereich der BofA-Regel, doch die extreme Sorglosigkeit des Sommers beginnt zu schwinden. Erst bei 4 bis 5 % Cash sieht BofA wieder eine neutralere Ausgangslage f&uuml;r h&ouml;here Aktienquoten.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Screenshot 2026-09-15 131716.png" alt="" width="632" height="914" /></p> <p>Fundamental bleibt das Bild dagegen erstaunlich robust. 55 % der Fondsmanager erwarten &uuml;berhaupt keine konjunkturelle Landung, weitere 38 % nur ein Soft Landing. Lediglich 2 % rechnen mit einer harten Landung. Gleichzeitig ist die Erwartung zweistelliger Gewinnzuw&auml;chse so verbreitet wie seit 2021 nicht mehr.</p> <p>Der neuralgische Punkt verschiebt sich jedoch von der Konjunktur zu den Zinsen und KI-Investitionen. 33 % nennen einen ungeordneten Renditeanstieg bei Anleihen als gr&ouml;&szlig;tes Marktrisiko, noch vor einer KI-Blase mit 28 %. Gleichzeitig glauben 79 %, dass die Hyperscaler ihre KI-Investitionen 2026 nicht k&uuml;rzen werden. Doch genau diese Investitionswelle wird von 42 % als wahrscheinlichste Quelle eines m&ouml;glichen Kreditereignisses gesehen.&nbsp;</p> <p>Besonders auff&auml;llig: 53 % sehen &bdquo;Long Halbleiter&ldquo; inzwischen als &uuml;berf&uuml;lltesten Trade. Die Hausse bleibt fundamental intakt, aber die Luft wird d&uuml;nner. F&uuml;r Anleger hei&szlig;t das: Aktien weiter laufen lassen, Euphorie jedoch nicht hinterherlaufen &ndash; und R&uuml;cksetzer f&uuml;r selektive K&auml;ufe nutzen.<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a><br />&nbsp;</p>

Politiker fordern Spritpreisdeckel

<p>Der Berliner B&uuml;rgermeister Kai Wegner hat die Bundesregierung aufgefordert, gegen die hohen Kraftstoffpreise vorzugehen. &bdquo;Wir brauchen dringend einen Spritpreisdeckel, wie es ihn in anderen europ&auml;ischen Staaten schon gibt. Die Bundesregierung muss die Menschen endlich nachhaltig entlasten", postete Wegner auf der Plattform X. Zuvor hatte sich schon Brandenburgs Ministerpr&auml;sident Dietmar Woidke f&uuml;r einen Spritpreisdeckel ausgesprochen und auf entsprechende Regelungen in L&auml;ndern wie Luxemburg, Polen oder Belgien verwiesen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat solche Forderungen bisher aber abgeblockt und bef&uuml;rwortet stattdessen Direktzahlungen an Bev&ouml;lkerungsgruppen mit niedrigem Einkommen.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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