<p>Im Zuge des Irankrieges gibt es Aktien wieder auf Niveaus, die man vor wenigen Tagen noch als lukrativ erachtet hätte. Insgesamt steht derzeit vor allem die koreanische Börse stark unter Druck, was bei Qualitätstiteln Chancen eröffnet. Der starke Rückgang des KOSPI hat aktuell mehrere Ursachen, die vor allem mit der geopolitischen Eskalation im Nahen Osten und der Struktur der koreanischen Wirtschaft zusammenhängen. Südkorea ist ein extrem energieabhängiges Importland und bezieht rund 70 % seines Öls aus dem Nahen Osten. Steigende Ölpreise und Risiken für die Straße von Hormus treffen daher die koreanische Wirtschaft besonders stark. Durch die Schwäche des koreanischen Won ziehen internationale Investoren in Phasen, wie wir sie aktuell sehen, Kapital ab. Nach einer extremen Rallye in den vergangenen Monaten sind Gewinnmitnahmen in einer solchen Phase auch nachvollziehbar.</p> <p>Wir kaufen mit SK Hynix einen KI-Highflyer neu in das spekulative Musterdepot, davon jedoch nur zunächst eine erste Tranche. Details dazu folgen in der morgigen Ausgabe.</p> <p>Die Transaktionsdaten lauten wie folgt:</p> <p>Kauf 20 SK Hynix (US78392B1070) zum aktuellen Kurs von 544,00 € auf Tradegate (billigst).</p>
<p>Im DAX kommt es wieder zu lustigen Ränkespielen. So steht die LUFTHANSA offenbar kurz vor einer Rückkehr in den DAX - dafür weichen müsste dann voraussichtlich ZALANDO, die derzeit die schwächste Position unter den DAX-Aktien hat. Gefährdet ist aber auch SCOUT24 - ihr Börsenwert, gemessen am Anteil frei handelbarer Aktien, liegt nur geringfügig über dem von ZALANDO. Außerdem ist auch die entsprechende Marktkapitalisierung von PORSCHE nicht weit von den beiden entfernt. Das wird spannend. Die Umgestaltung des DAX erfolgt auf jeden Fall am 23. März. </p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der Ausblick von Redcare Pharmacy belastet die Aktie heute. Die Online-Apotheke hat gestern spätabends die Ziele für 2026 veröffentlicht und damit die Erwartungshürde deutlich gesenkt. Das Unternehmen stellt nur noch 13 bis 15 % Umsatzwachstum in Aussicht, dazu 8 bis 10 % Non-Rx-Wachstum, Rx-Umsätze (Rx=Verschreibungspflichtige Medikamente) in Deutschland von mehr als 670 Mio. € und eine bereinigte EBITDA-Marge von mindestens 2,5 %.</p> <p>Die heute gemeldeten 2025er-Zahlen sind zwar solide, sie lösen das Problem aber nicht. Der Konzernumsatz stieg 2025 um 24 % auf 2,9 Mrd. €, das bereinigte EBITDA um 72 % auf 57,4 Mio. € und die bereinigte EBITDA-Marge auf 2,0 % nach 1,4 % im Vorjahr. Das operative Ergebnis lag leicht unter dem von Bloomberg erfassten Konsens, und auch die 2026er-Ziele liegen unter dieser Durchschnittsprognose.</p> <p>Mit einem Kursrutsch bis auf 52,30 € notiert die Aktie heute Morgen so niedrig wie zuletzt vor drei Jahren.</p> <p>Kursrelevant ist vor allem die Kombination aus Wachstumsabbremsung und Margenpfad. In Analystenkommentaren wird betont, dass die Ziele in „jeglicher Hinsicht“ unter den Erwartungen liegen, und dass schwächere Non-Rx-Trends in Deutschland die Wettbewerbsfrage erneut auf den Tisch bringen.</p> <p>Der Markt preist heute ein, dass Redcare 2026 mehr liefern muss als „mindestens 2,5 %“ Marge bei deutlich geringerem Wachstum. Kurstreiber nach oben wird erst eine Guidance, die beim Non-Rx wieder Vertrauen schafft und die Marge sichtbar über das Mindestniveau hebt. Ohne diese Signale bleibt das Erholungspotenzial abgesehen von einer möglichen technischen Gegenbewegung niedrig.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">"Der Aktionärsbrief"</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Die Börsen reagieren derzeit nervös auf jede neue Schlagzeile aus dem Nahen Osten. Der S&P 500 verlor gestern zeitweise 2,5 %, reduzierte den Verlust im Tagesverlauf jedoch auf unter 1 %. Auch die zuvor stark gestiegenen Renditen von US-Staatsanleihen am langen Ende (Inflationsängste) beruhigten sich wieder etwas. Am Ölmarkt kam es zunächst zu einem Preissprung von bis zu 9 % auf 85 $ je Barrel, dann beruhigte die Ankündigung der USA, wichtige Schifffahrtsrouten militärisch zu sichern, zumindest etwas. Nur wenn der Ölpreis dauerhaft auf 90 bis 100 $ je Barrel steigt, ist Gegenwind für die Weltwirtschaft und die Eurozone als Importmarkt zu erwarten. Der US-Dollar legt als gesuchter sicherer Hafen zu. Die Märkte handeln von Schlagzeile zu Schlagzeile - wir warten auf Einstiegschancen und sind in den Portfolios voll handlungsfähig. </p> <p>Im Spekulativen Portfolio wurde im Wochenverlauf Forvia bei 11,64 € ausgestoppt. Ungeachtet dessen liegen sowohl das spekulative als auch das Allround-Portfolio seit Jahresbeginn weiterhin komfortabel im Plus.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Guten Morgen,</p> <p>die Lage bleibt unübersichtlich. Um den Stillstand der Tankerflotten (aktuell -70 % Verkehr) zu brechen, setzt Washington auf zwei Hebel:</p> <p>1. Die US-Navy soll, ähnlich wie in den 1980er Jahren, Tanker direkt durch die Straße von Hormuz eskortieren. </p> <p>2. Da private Versicherer die Prämien für die Region in unbezahlbare Höhen getrieben oder den Schutz ganz eingestellt haben, springt nun der US-Staat ein. Über die Development Finance Corporation (DFC) bietet Trump „Political Risk Insurance“ zu Vorzugspreisen an. </p> <p>Ob das wirkt, wird sich zeitnah zeigen.</p> <p>Ein Ölpreis von 84 $ bleibt immer noch moderat. Warum ist das so?</p> <p>Die USA sind mittlerweile der größte Ölproduzent der Welt. Neue Quellen in Guyana, Brasilien und Kanada puffern den Wegfall aus dem Nahen Osten ab. Dazu kommt: Besonders China hat vorgesorgt (Vorräte für 124 Tage). Weltweit lagern zudem rund 2 Mrd. Barrel Rohöl. Saudi-Arabien und die VAE können täglich ca. 9 Mio. Barrel über Pipelines exportieren, die die Straße von Hormuz umgehen. Die US-Regierung hat vor den Midterm-Wahlen im November ein massives Interesse an niedrigen Energiepreisen und könnte die strategischen Reserven anzapfen.</p> <p>Das aktuelle „Nervenspiel“ an den Börsen basiert auf der Wette, dass der Konflikt nur wenige Wochen dauert. Verlängert sich das Ganze und sollte die Straße von Hormuz Monate blockiert werden, wären Ölpreise über 100 $ jedoch unvermeidbar.</p> <p>Handlungsfähigkeit ist das A&O um daraus resultierende Chancen demnächst zu nutzen. </p>
<p><strong>Der US-amerikanische Polizeiausstatter wurde nach Meldung ordentlicher Quartalszahlen direkt mit einem neuen Preisziel versehen.</strong> Für Analysten von TD Cowen liegt der neue faire Wert nun bei 950 $ (zuvor 925 $). Sie betonen den Anstieg der im Q4 erhaltenen neuen Aufträge (Bookings) um 53 % sowie den Ausblick auf 27 bis 30 % Umsatzwachstum im aktuellen Gesamtjahr, nachdem Analysten im Durchschnitt mit 25,5 % gerechnet hatten. Bei den Margen erwartet Cowen eine Steigerung durch besseren Produktmix.</p> <p><strong>AXON selbst betonte außerdem die hohe Wiederbestellquote. </strong>Und die kontinuierliche Verbesserung der jährlich wiederkehrenden Erlöse.</p> <p><strong>Den wichtigen "Freispruch" in Sachen KI-Gefahr gab RBC Capital:</strong> AXON verfüge im Datengeschäft über einen Burggraben. Inklusive positiver Netzwerkeffekte ergebe sich daraus eine Immunität gegen die Gefahr, einer KI-Disruption zu unterliegen.</p> <p><strong>Generell bleiben wir auch bei AXON mit einem Kauf lagebedingt sehr vorsichtig.</strong> Die bestehende Position der AB wird beibehalten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Wenn Öl und Gas knapp werden kommt die Kohle ins Spiel. Viele Kraftwerke in Europa und Asien können zwischen Gas und Kohle wechseln (Dual-Fuel). Deutschland, China, Indien etc. fahren aktuell ihre Kohlereserven hoch, um sich gegen einen Totalausfall am Golf abzusichern. Der Kohlepreis erreichte zwar jetzt ein 14-Monatshoch, notiert aber im historischen Kontext noch im Keller. <strong>Peabody Energy</strong> ist der größte private Kohleproduzent der Welt -mit KGV 10 und der Flexibilität, die Kohle dorthin zu verschiffen wo die Preise aktuell am höchsten sind. Durch bedeutende Minen-Beteiligungen in Australien ist es tatsächlich einer der größten Exporteure in den asiatischen Raum. <strong>Whitehaven Coal</strong> ist der australische Player (KGV 30 für 2026 aber nur noch 14 für 2027) und in China heißt der Platzhirsch <strong>China Shenua Energy</strong> (KGV 14 für 2026). Müssten wir uns für einen Titel entscheiden würde die Wahl auf Peabody fallen. </p> <p> </p>
<p>Das Portfolio kann sich dem Krieg in Nahost nicht entziehen. Sah es bis gestern Nachmittag noch weitgehend stabil aus folgten heute teils massive Abverkäufe auf breiter Front. Fast durchgehend starke oder solide Zahlen in den letzten Tagen (SBM Offshore, Technicas Reunida, Technip Energies, Befesa) halfen nicht. Einzig die Prognoseerhöhung bei Indra Sistemas sorgte für Zugewinne im Wochenverlauf. Forvia wurde zu 11,64 € ausgestoppt. Bei SK Hynix setzen heute massive Gewinnmitnahmen im Zuge der gepolitischen Eskalation ein. Ergänzend:</p> <p>Kurzfristig navigieren TECNICAS REUNIDAS und TECHNIP ENERGIES durch ein geopolitisches Minenfeld. Beide lieferten hervorragende Quartalszahlen ab, haben aber ein hohes Golf-Exposure welches bei weiterer Eskalation die Logistik und Projektabwicklung belasten kann. Doch dahinter liegen gewaltige Chancen: Beide Konzerne reiten auf einem globalen LNG-Superzyklus und stützen sich auf pralle Auftragsbücher bei zahlungskräftigen Partnern wie Saudi Aramco oder QatarEnergy. Während TR mit dem Spin-off von TR Power künftig auch gezielt den Energiehunger von KI-Rechenzentren bedient, punktet Technip mit hocheffizienten Großprojekten in Katar. Ein künftiger Frieden mit einem moderateren Iran würde ein gigantisches Modernisierungspotenzial der dortigen Gas-Infrastruktur freilegen. Unterm Strich bleibt das Duo eine hochkarätige Wette auf den Energie-Superzyklus - jedoch mit kurzfristigen Risiken.</p> <p>Also: Mittelfristige operative negative Konsequenzen sehen wir bei keiner Position. Unsere Kriegskasse ist prallgefüllt und das Portfolio liegt im Gegensatz zu den Indizes seit Jahresbeginn noch solide im Plus. </p> <p> </p>
<p>Beiersdorf bremst das Wachstum. 2025 erzielte der Konzern 9,9 Mrd. € Umsatz bei einem organischen Plus von 2,4 %, nach 6,5 % im Jahr 2024. Der operative Gewinn ohne Sondereffekte lag 2025 bei 1,4 Mrd. € und die EBIT-Marge ohne Sondereffekte stieg leicht auf 14,0 % nach 13,9 %. Die Kernmarke Nivea wuchs organisch nur noch um 0,9 %. Derma mit Eucerin und Aquaphor legte organisch um 11,7 % zu, Hansaplast und Elastoplast wuchsen zweistellig. La Prairie schrumpfte organisch um 4,5 %, drehte im 4. Quartal aber mit 3,8 % ins Plus. Tesa steigerte den Umsatz um 1,8 %. Die Dividende soll bei 1 € je Aktie stabil bleiben, zusätzlich ist ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 750 Mio. € für die nächsten zwei Jahre geplant.</p> <p>Für 2026 stellt das Management ein flaches bis leicht wachsendes organisches Umsatzbild in Aussicht und eine operative EBIT-Marge ohne Sondereffekte leicht unter dem Vorjahr. Beiersdorf begründet das mit einem weiterhin volatilen Marktumfeld und einer schwächeren Dynamik in der Hautpflege. Bei Nivea läuft eine Neujustierung des Portfolios, unter anderem mit mehr Fokus auf erschwingliche Gesichtspflege. Für das 1. Quartal erwartet der Konzern ein Ergebnis unterhalb der Gesamtjahresspanne, als Belastungen werden Störungen im US-Einzelhandel und im chinesischen Reiseeinzelhandel genannt. Auch für Tesa gilt der Ausblick „flach bis leicht wachsend“, die operative Marge soll ebenfalls leicht unter dem Vorjahr liegen.</p> <p>Analysten sehen 2025 überwiegend im Rahmen der Erwartungen, aber den Ausblick als Problemfeld. Citi nennt einen Korrekturbedarf beim Konsens von 3 % bis 4 %, Jefferies veranschlagt rund 5 %. Bernstein bleibt bei Outperform mit 129 € Kursziel, erwartet aber eine Debatte, ob der Ausblick konservativ oder enttäuschend ist. JPMorgan bezeichnet den Ausblick als eher mau. UBS bleibt bei Sell mit 90 € Kursziel und verweist auf eine neue Umbauphase sowie eine aus ihrer Sicht weiterhin hohe Bewertung.</p> <p>An der Börse fiel die Reaktion scharf aus. Heute Morgen notiert die Aktie rund 11,6 % tiefer bei etwa 93,46 € gehandelt. Damit rutscht der Kurs erstmals seit rund einem Monat unter die Marke von 100 €. Der jüngste Erholungsversuch von unter 90 € bis auf 110 € wäre damit beendet. Neue Tiefstkurse erwarten wir indes nicht. Aber die untere Umkehrformation und das ermutigende Break bei 100 € sind damit erst einmal passé.</p> <p>Beiersdorf ist in unserem Allround-Portfolio enthalten. Wir warten nun zumindest eine Stabilisierung ab und entscheiden dann weiter.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Der Spezialist für Vektordatenbanken konnte im fiskalischen Schlussquartal sein Umsatzwachstum (year over year) weiter beschleunigen: + 27 % auf 695 Mio. $. Vor drei Monaten betrug dieses Tempo nur + 19 %.</p> <p><strong>Ein minimal positives operatives Ergebnis (0,3 Mio. $) belegte, dass die Richtung weiterhin stimmt.</strong> Das gilt auch für die Kundenstruktur mit jetzt fast 2.800 Großkunden Kunden (wiederkehrend jährlich mehr als 100.000 $ Umsatz), vor drei Monaten waren es 2.694. Deutliche Fortschritte wurden auch beim operativen Cashflow gemeldet.</p> <p><strong>Zudem erfüllt MONGODB auf Quartalsbasis die Rule of 40.</strong> CEO Desai freute sich über "nachhaltiges Umsatzwachstum bei gleichzeitiger Margensteigerung". Der positive Eindruck wurde allerdings durch den Ausblick zunichte gemacht: Im Gesamtjahr 2026/2027 wird der Umsatz bis zu 2,90 Mrd. $ (+ 24 %) erreichen, aber verbunden mit einem negativen operativen Ergebnis (bestenfalls - 97 Mio. $) und einem Verlust je Aktie auch auf bereinigter Basis (- 0,79 $ bis - 0,49 $).</p> <p><strong>Nachbörslich wurde dies mit – 24 % abgestraft.</strong> Gerade in der aktuellen Lage greift man hier nicht ins fallende Messer.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
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Volker Schulz
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