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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Deutsche Infrastruktur - ohne Worte

<p>Ein Jahr nach Verabschiedung des Sonderverm&ouml;gens f&uuml;r Infrastruktur und Klimaneutralit&auml;t melden sich zwei Institute zu Wort (Quelle Reuters).</p> <p>Erstens das Institut der deutschen Wirtschaft K&ouml;ln (IW): 86 % der Mittel seien demnach 2025 zweckentfremdet worden.</p> <p>Zweitens das M&uuml;nchner Ifo-Institut: Die Volkswirte hier komen sogar auf 95 % an neu aufgenommenen Schulden, die nicht f&uuml;r zus&auml;tzliche Investitionen in die Infrastruktur eingesetzt worden seien.&nbsp;</p> <p>Bernecker Redaktion (<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p> <p>&nbsp;</p>

Straße von Hormus lässt auch Helium zu einem kritischen Engpass-Rohstoff werden

<p>&Uuml;ber Katar l&auml;uft normalerweise ein sehr gro&szlig;er Teil des global gehandelten Heliums. Nach USGS ("United States Geological Survey": Staatliche geologische Beh&ouml;rde der USA) lag Katars Heliumproduktion 2025 bei 63 Mio. m&sup3;. Die Weltproduktion belief sich auf 190 Mio. m&sup3;. Das entspricht rund 33 % des Weltmarkts. "Chemical &amp; Engineering News", ein w&ouml;chentlich erscheinendes Fachmagazin der American Chemical Society, berichtet, dass Angriffe auf Katar und die Blockade der Stra&szlig;e von Hormus genau dieses Volumen faktisch vom Markt genommen haben. Damit steht bei einer l&auml;ngeren Sperrung nicht nur Logistik unter Druck, sondern etwa ein Drittel der weltweit verf&uuml;gbaren Mengen.</p> <p>Helium wird vor allem in der Halbleiterindustrie, in der Medizintechnik und in industriellen Spezialanwendungen gebraucht. In der Chipfertigung ist es ein kritisches Prozessgas, weil es chemisch inert ist und W&auml;rme sehr gut ableitet. Es hilft bei pr&auml;ziser Temperaturf&uuml;hrung und bei speziellen Waferprozessen. In der Medizintechnik k&uuml;hlt es supraleitende Magnete in MRT-Systemen. Daneben wird es f&uuml;r Schwei&szlig;en, Lecksuche, Laboranwendungen und andere Kryoprozesse eingesetzt. F&uuml;r kryogene Anwendungen gibt es praktisch keinen gleichwertigen Ersatz. Beim Schwei&szlig;en ist die Austauschbarkeit h&ouml;her.</p> <p>Bleibt die Stra&szlig;e von Hormus l&auml;nger geschlossen, steigen zuerst Preise und Zuschl&auml;ge. Danach drohen m&ouml;glicherweise Zuteilungsquoten. F&uuml;r die Halbleiterindustrie w&auml;re das am kritischsten. Lagerbest&auml;nde und Recycling k&ouml;nnen den Mangel nur kurz abpuffern. Laut C&amp;EN wird eine St&ouml;rung von mehr als zwei Wochen schnell zu einem Problem, dessen Folgen Monate nachwirken. MRT, Forschung und Kryotechnik w&uuml;rden ebenfalls unter Versorgungspriorisierung leiden. In den Bereichen Schwei&szlig;en und Lecksuche w&auml;re der Effekt unkritischer. Am st&auml;rksten tr&auml;fe eine lange Sperrung also Chips, Medizintechnik und andere Kryoindustrien.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">"Der Aktion&auml;rsbrief"</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

MOSAIC: Spekulation im Düngemittel-Sektor in der TB-Daily

<p style="text-align: justify;">MOSAIC ist der Phosphat-Spezialist und Kali-Lieferant. Da die Schwefelversorgung durch die Hormus-Blockade gest&ouml;rt ist, steigen die Preise f&uuml;r MOSAICs Endprodukte rasant an. Der Chart zeigt, dass es schon einen kr&auml;ftigen Spike gab, der aber schon wieder weitgehend abgebaut ist. Die Aktie notiert rund 20 % &uuml;ber Tief und hinkt damit gegen&uuml;ber YARA INTERNATIONAL und CF INDUSTRIES hinterher. Wer aufspringen m&ouml;chte kann heute in der <strong><a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">TB-Daily</a></strong> die Spekulation begleiten.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

Iran-Krieg lässt Erwartungen einbrechen!

<p>Konkret geht es um den ZEW-Indikator in Sachen Konjunkturerwartungen Deutschlands f&uuml;r M&auml;rz. Er sackte - nach dem Aufw&auml;rts zu Jahresbeginn - jetzt ab und notiert nun bei -0,5 Punkten, das entspricht 58,8 Z&auml;hlern weniger als im Vormonat. Leicht verbessert haben sich dagegen die Urteile zur aktuellen Konjunkturlage: Mit -62,9 Punkten steht dieser Sub-Index 3 Z&auml;hler &uuml;ber dem Wert vom Februar. Wie ausgepr&auml;gt die Effekte des Iran-Kriegs auf die europ&auml;ische/deutsche Wirtschaftsentwicklung ausfallen werden, h&auml;ngt nat&uuml;rlich von der Dauer und der Intensit&auml;t des Konflikts ab. Offenkundig sind die vom ZEW befragten Finanzmarktexperten hier aber skeptisch.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Micron vor Kaufsignal

<p>Heute abend meldet der Chipproduzent seine Zahlen nach B&ouml;rsenschluss an der Wall Street.<br />Der Kurs hat in den letzten zwei Monaten zwischen 450 und 360 US-Dollar konsolidiert. Gestern wieder am oberen Rand dieser Range. Wer auf einen Ausbruch wegen guter Zahlen spekulieren will, kann jetzt mit der TB-Daily gehebelt darauf spekulieren. Das geht auch als <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">Einzelkauf</a>. In dem Artikel wird auch das Risiko ber&uuml;cksichtigt, falls die Spekulation nicht aufgeht.&nbsp;<br /><br /><br /><br /></p> <p>&nbsp;</p>

DOLLAR TREE: Kursziel beachten.

<p><strong>Der nordamerikanische Discounter &uuml;berzeugte im Fiskaljahr 2025 mit 10 % Umsatzwachstum.</strong> Davon waren 5,3 % organisch bzw. wurden auf vergleichbarer Fl&auml;che erzielt.&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong> F&uuml;r den bereinigten Gewinn je Aktie galt 13 % Steigerung auf 5,75 $.</strong> Hier wirkte sich auch die Aktien-R&uuml;ckkaufpolitik des Handelskonzerns aus.&nbsp;</p> <p><strong>F&uuml;r das aktuelle Jahr setzt CEO Mike Creedon 5,6 bis 6,6 % Umsatzplus an.</strong> Die Aktie legte nach dem Zahlentermin gestern um 6,4 % zu. Von Analystenseite hingegen gab es eher kein Lob. Truist empfahl weiterhin "buy", senkte aber das Kursziel von 156 auf 142 $.&nbsp;</p> <p><strong>Deutlich tiefer liegen aber zwei weitere Kursziele.</strong> BANK OF AMERICA bezweifelt den Erfolg der Multi-Preis-Strategie, hob das Preisziel trotzdem von 85 auf 89 $ an. Dies liegt rund 20 % unterhalb des derzeitigen Kursniveaus. Noch etwas tiefer der Ansatz von JEFFERIES (von 75 auf 80 $ angehoben), beide H&auml;user pl&auml;dieren auf "underperform".&nbsp;</p> <p><strong>Im Chartvergleich liegen zwei andere H&auml;ndler besser, dies sind CASEY'S und WALMART.</strong> Deren Kursverl&auml;ufe sind seit 2022/23 "nach oben abgebogen".</p> <p><strong>Wird die entstandene L&uuml;cke demn&auml;chst wieder geschlossen?</strong> Es w&auml;re hilfreich, wenn auf Analystenseite noch deutliche Kursziel-Erh&ouml;hungen folgen. Bis dahin: DOLLAR TREE nur beobachten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Guten Morgen

<p>Schwellenl&auml;nder-Aktien legen den zweiten Tag in Folge zu. Der MSCI Emerging Markets Index stieg um 0,8 %. Australien hat den Leitzins im Kampf gegen die Inflation erneut angehoben.<br />&nbsp;<br />Brent h&auml;lt sich weiter mit 103 $ klar im dreistelligen Bereich. Iranische Drohnenangriffe trafen das Shah-Gasfeld in den VAE sowie Export-Terminals in Fujairah. Die VAE und Kuwait mussten ihre Produktion weiter drosseln.</p> <p>Die Durchfahrt durch die Stra&szlig;e von Hormus wird zunehmend &bdquo;politisch selektiv&ldquo;. W&auml;hrend der regul&auml;re Verkehr ruht, passierten zuletzt vermehrt iranische Tanker mit Ziel China und Indien das Nadel&ouml;hr. Komplett zu ist Hormuz also nicht.</p> <p>Trump droht mit massiven Schl&auml;gen gegen das iranische Export-Hub auf der Insel Kharg, wei&szlig; aber auch, dass er damit den &Ouml;lpreis komplett nach oben eskalieren w&uuml;rde. Der DAX startet heute Morgen leicht schw&auml;cher in den Markt. Echter Druck ist aber nicht erkennbar.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Ein Blick auf STMicroelectronics

<p>STMICROELECTRONICS will oben raus. Der Druck im Kessel steigt. Die Markttechnik liefert den Beleg. Die Werke in Crolles (Frankreich) und Agrate (Italien) fahren die Produktion auf 300mm-Wafern hoch. Im Vergleich zu den &auml;lteren 200mm-Anlagen sinken die St&uuml;ckkosten pro Chip dramatisch, da auf einen gr&ouml;&szlig;eren Wafer deutlich mehr Chips passen. Bis 2027/2028 erreicht diese Kapazit&auml;t ihre volle Effizienz. In Catania startet Ende 2025 die Massenfertigung auf 200mm-SiC-Wafern. SiC-Chips sind das Herzst&uuml;ck moderner Elektroautos (Inverter). STM ist hier Marktf&uuml;hrer und profitiert von der Umstellung auf 800-Volt-Systeme, die h&ouml;here Margen versprechen. Abseits der zyklischen Erholung im Automobilsektor erschlie&szlig;t STM den KI-Markt. Man liefert spezialisierte Analog- und Power-Chips f&uuml;r KI-Server und Rechenzentren. Dazu kommt:</p> <p>Der Einsatz von Robotern in &auml;lteren 200-mm-Fertigungsst&auml;tten ist ein Hebel zur Margenabsicherung. Die Aussage, dass ein Humanoid drei von vier Schichten ersetzen kann, macht Angst, verdeutlicht aber das enorme Einsparpotenzial bei den Lohnkosten. Folge: KGV 29 f&uuml;r 2026 f&auml;llt bis 2028 Richtung 12. Der Titel steht vor der Beschleunigung nach oben.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Actien-Börse: KSB Vz - die Nukleartechnik machts

<p>Die installierte Kapazit&auml;t in der Kernkarft soll sich bis 2050 auf bis zu 992 GW mehr als verdoppeln (Faktor 2,6 gegen&uuml;ber 2024). Vor diesem Hintergrund:&nbsp;</p> <p>Der Gro&szlig;auftrag f&uuml;r KSB vom 11. M&auml;rz 2026 ist der wohl deutlichste Beleg f&uuml;r die Realit&auml;t dieses Trends. Mit einem Volumen von &uuml;ber 150 Mio. &euro; f&uuml;r acht Hauptk&uuml;hlmittelpumpen in Osteuropa (Polen) handelt es sich um den gr&ouml;&szlig;ten Einzelauftrag der Firmengeschichte. Das hat Signalwirkung. Weitere Auftr&auml;ge sollten folgen. KSB ist als erster ausl&auml;ndischer Hersteller f&uuml;r die Hauptk&uuml;hlmittelpumpen der modernen Hualong-Reaktoren zertifiziert. Bei dem Projekt Hinkley Point C nebst dem geplante Sizewell C in GB ist KSB bereits fest verankert. Gleiches gilt f&uuml;r die franz&ouml;sische LEDF-Lieferkette. Die indische Regierung hat erst vor wenigen Wochen die rechtlichen und finanziellen Weichen f&uuml;r eine massive nukleare Expansion gestellt. Das bedeutet:</p> <p>Die Atomkapazit&auml;t soll von derzeit rund 8,8 GW auf 100 GW bis zum Jahr 2047 gesteigert werden. KSB f&auml;hrt in Indien ca. 300 Mio. &euro; Auftragsbestand und 300 Mio. &euro; Umsatz, davon rd. 50 % in der Nukleartechnik &uuml;ber die Tochter KSB India Ltd. Die Tochter ist in Indien b&ouml;rsengelistet mit einem B&ouml;rsenwert um 1,24 Mrd. &euro; und KGV 40 f&uuml;r 2026. 70 % liegen bei der Mutter, welche auf KGV 12,8 kommt bei 2 Mrd. &euro; B&ouml;rsenwert. Das Kursziel erh&ouml;hen wir auf 1.500 &euro;.&nbsp;</p>

Wie steht es um Tecnicas Reunidas

<p>Die Bestandspositionen in unserer Empfehlungsliste kamen bisher &uuml;berraschend stabil durch die Kurskapriolen infolge des Iran Kriegs. Bisher haben wir erst einen Titel per Stop Loss verloren. Das war Nu Holdings am Freitagnachmittag, dazu folgt morgen noch ein Nachtrag meines Kollegen Georg Sures.</p> <p>Heute werfen wir einen Blick auf Tecnicas Reunidas, die in den letzten Monaten zu den besten Performern in unserer Empfehlungsliste geh&ouml;rten, aber jetzt einen deutlichen R&uuml;cksetzer verkraften mussten. Wir sagen heute warum, schauen auf die Ergebnisse und &auml;ndern unsere Einsch&auml;tzung, konkret:</p> <p style="text-align: justify;">Tecnicas Reunidas aus Spanien kannte in den letzten Monaten nur eine Richtung, nach oben. Der Kurs des Spezialisten f&uuml;r Energieprojekte hatte sich innerhalb eines Jahres in etwa verdoppelt. Der Grund ist das stramme Wachstum, was sich in den Zahlen f&uuml;r 2025 beeindruckend niederschlug. Der Umsatz wuchs um 45%, das EBIT um 61% und der Nettogewinn legte sogar um 75% zu. Auch die Marge verbesserte sich und der Ausblick avisiert weitere Steigerungen beim EBIT.</p> <p style="text-align: justify;">Die Gr&uuml;nde f&uuml;r das stramme Wachstum liegen auf der Hand. Der Konzern reitet auf einem globalen Energie-Superzyklus etwa durch LNG-Terminals, die durch den Ukraine Krieg und die globale Verschiebung der Lieferketten in kurzer Zeit gebaut werden mussten. Zuletzt kam auch noch KI-Fantasie hinzu. Die Spanier gliederten per Sin Off den Gesch&auml;ftsbereich aus, der gezielt den Energiehunger von KI -Rechenzentren befriedigen soll. So weit &ndash; so gut. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/update-portfolio-hier-aendern-wir-unsere-einschaetzung_H131844613_6799453/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass, mehr k&ouml;nnen Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/update-portfolio-hier-aendern-wir-unsere-einschaetzung_H131844613_6799453/">hier</a> lesen. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

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