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Bernecker daily Freitag vorab: LOCKHEED MARTIN mit Quartalszahlen

<p>LOCKHEED MARTIN hat im zweiten Quartal klar &uuml;berzeugt. Der Umsatz stieg um 11 % auf 20,1 Mrd. $, der verw&auml;sserte Gewinn je Aktie erreichte 7,94 $ und &uuml;bertraf den Konsens deutlich. Besonders positiv stachen neue Auftr&auml;ge &uuml;ber 65 Mrd. $ und der Rekordauftragsbestand von 230 Mrd. $ hervor. Das Raketen- und Feuerleitsystemgesch&auml;ft wuchs dank PAC-3- und THAAD-Programmen um 19 %. Zugleich erh&ouml;hte der Konzern die Jahresprognose f&uuml;r Umsatz, Gewinn und freien Mittelzufluss. Die B&ouml;rse honorierte das Gesamtpaket mit einem Kurssprung von rund 11 %. Die Analystenerwartungen wurden klar &uuml;bertroffen. Besonders gut kamen die starke Auftragsdynamik und der Ausbau der Raketenproduktion an. Ein Sch&ouml;nheitsfehler bleibt dagegen, dass der enorme Gewinnanstieg vor allem auf hohe Sonderbelastungen im Vorjahresquartal zur&uuml;ckgeht. Zudem sank die Marge im Raumfahrtgesch&auml;ft leicht. Nach dem Kurssprung wird die Aktie mit dem knapp 18-Fachen des erwarteten Gewinns f&uuml;r 2027 bewertet. Das ist angesichts des Rekordauftragsbestands und steigender westlicher Verteidigungsausgaben gut vertretbar.</p> <p>Fazit: LOCKHEED MARTIN bleibt aussichtsreich. Anleger sollten nach der dynamischen Aufw&auml;rtsbewegung aber nicht dem Kurs hinterherlaufen, sondern zumindest einen R&uuml;cksetzer bis auf 550/555 $ abwarten.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Die Übernahmewelle bei IT-Werten spricht für die attraktive Bewertung des Sektors

<p><strong>NAGARRO und ALL FOR ONE gehen beide gem&auml;&szlig; aktueller Angebote f&uuml;r fast 100 % Pr&auml;mie &uuml;ber den Tisch. </strong>Die hohen Pr&auml;mien r&uuml;cken den Sektor als Ganzes in den Fokus. Zu den verbleibenden und vor allem g&uuml;nstigsten Vertretern z&auml;hlt GFT TECHNOLOGIES. Bis 2029 strebt das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 930 Mio. auf 1,5 Mrd. &euro; sowie eine Verbesserung der EBIT-Marge auf 9,5 % an. Angesichts der g&uuml;nstigen Bewertung (KUV 0,6; KGV 2027e 10) und 61,3 % Streubesitz gilt GFT ebenfalls als potenzieller &Uuml;bernahmekandidat. Die Aktie steckt noch in einer Bullen-Flagge, die bei Kursen &uuml;ber 21 &euro; bullish aufgel&ouml;st wird. Der Wert bleibt weiterhin ein Kauf.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>. </strong>In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 30</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der B&ouml;rsensommer wird ein Qualit&auml;tstest</p> <p style="padding-left: 40px;">- LKW-Markt: Das Elefantenrennen l&auml;uft</p> <p style="padding-left: 40px;">- Dieser DAX-Wert ist die spannendste Wette</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIEMENS HEALTHINEERS: Geduld ist gefragt</p> <p style="padding-left: 40px;">- FRIEDRICH VORWERK mit Turnaround?</p> <p style="padding-left: 40px;">- MICROSOFT vor den Zahlen</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a></strong><a href="https://www.bernecker.info/">&nbsp;</a></p>

Fuchst nicht herum: FUCHS

<p>Der Schmierstoffhersteller konnte im zweiten Quartal des Gesch&auml;ftsjahres beser abschneiden als erwartet. Daher hob man nun den Ausblick f&uuml;r den operativen Gewinn f&uuml;r das Gesamtjahr an. So rechnet man nun f&uuml;r 2026 mit einem EBIT von 460 bis 480 Mio. Euro nach 435 Mio. Euro im Vorjahr. Bislang war der Konzern von 450 Mio. Euro ausgegangen. Der Umsatz wird weiterhin deutlich &uuml;ber dem Vorjahreswert von 3,7 Mrd. Euro gesehen. Im ersten Halbjahr stieg das EBIT nach vorl&auml;ufigen Zahlen von 209 Mio. Euro auf 260 Mio. Euro. Der Umsatz kletterte von 1,8 Mrd. Euro im Vorjahr auf 2 Mrd. Euro. Im zweiten Quartal betrug das EBIT 135 Mio. Euro gegen&uuml;ber 101 Mio. Euro in dem durch die Zolldiskussionen belasteten Vorjahresquartal. Analysten hatten zuletzt 108 Mio. Euro erwartet.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>

Energiewende: Investmentprofi sieht diese Aktie hervorragend positioniert

<p>K&uuml;nftig wird die Energiewende nicht daran gemessen, wie ambitioniert politische Ziele formuliert sind, sondern daran, ob sie jederzeit bezahlbaren Strom in ausreichender Menge und mit sinkendem CO₂-Fu&szlig;abdruck liefert. In einem Marktkommentar f&uuml;r den Bernecker B&ouml;rsenkompass analysiert Investmentprofi Serge Nussbaumer vom Schweizer Wertpapierhaus Maverix die aktuelle Ausgangslage bei der Umsetzung der Energiewende und erl&auml;utert, wie sich die Anleger hier am besten positionieren.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Den kompletten Marktkommentar vom Mittwoch, dem 22. Juli, und alle weiteren Artikel des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier:</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>

Zwei Schwergewichte aus dem EuroStoxx 50 - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Nach unserem Ausflug zu den beiden deutschen Turnaround-Kandidaten weiten wir unseren Blick heute auf den europ&auml;ischen Aktienmarkt aus und wenden uns dem EuroStoxx 50 zu. In diesem Index, der die 50 gr&ouml;&szlig;ten und liquidesten Unternehmen der Eurozone abbildet, findet sich neben den bekannten Wachstumsstars mit ihren neuen H&ouml;chstst&auml;nden ebenfalls ein Kranz an klassischen Schwergewichten, denen die Anleger in den vergangenen Jahren die kalte Schulter gezeigt haben. Wie im deutschen Auto- und Zuliefererbereich sind es meist strukturelle Krisen und tiefgreifende Managementwechsel, die diese Aktien in die Turnaround-Zone gedr&auml;ngt haben. Und wie schon bei den deutschen Werten gilt: Wenn erst einmal die operative Wende sichtbar wird, holen solche Aktien in kurzer Zeit spektakul&auml;r auf. Wir haben zwei Kandidaten f&uuml;r Sie herausgesucht und in der Termin-B&ouml;rse daily vorgestellt (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>)<br /><br /></p>

Was hat Elon Musk mit Tesla und SpaceX vor?

<p>Tesla-Chef Elon Musk pr&auml;sentierte gestern nachb&ouml;rslich durchwachsene Zahlen. So verfehlte der Autobauer beim bereinigten Ergebnis pro Aktie die Erwartungen deutlich. W&auml;hrend die Analysten im Schnitt mit 0,51 $ je Aktie gerechnet hatten, kam Tesla nur auf 0,33 $. Die Aktie fiel im nachb&ouml;rslichen US-Handel um rund 4 %. Viel spannnender war aber, dass Elon Musk Spekulationen &uuml;ber einen m&ouml;glichen Zusammenschluss von Tesla und SpaceX befeuerte (O-Ton Musk: &bdquo;Es gibt immer mehr &Uuml;berschneidungen&ldquo;). Der Tesla-Chef nannte als Beispiel die geplante Chipfabrik Terafab, die Tesla in Zusammenarbeit mit SpaceX und Intel in Texas errichten will.&nbsp;</p>

Vossloh: Auftragseingang macht Hoffnung

<p>Die <a href="https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/vossloh-ag-rekordauftragsbestand-zum-halbjahr-2026-unterstreicht-anhaltend-dynamisches-marktumfeld/e03fb975-56bb-4db5-ad78-f36c049ea680_de" target="_blank" rel="noopener">endg&uuml;ltigen Halbjahreszahlen von Vossloh</a> best&auml;tigen die bereits angek&uuml;ndigten schwachen Eckdaten und die gesenkte Jahresprognose. Das Umsatzwachstum von 19 % im ersten Halbjahr war ausschlie&szlig;lich auf die &Uuml;bernahme von Sateba zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Organisch verzeichnete das Unternehmen hingegen einen leichten R&uuml;ckgang, bedingt durch verz&ouml;gerte Abrufe aus Rahmenvertr&auml;gen, eine insgesamt verhaltene Nachfrage sowie steigende Materialkosten entlang der Lieferkette. Im zweiten Quartal legte der Umsatz w&auml;hrungsbereinigt zwar um 61 % zu, getragen von Sateba, w&auml;hrend das Kerngesch&auml;ft leicht um 2 % schrumpfte.</p> <p>Auch die Profitabilit&auml;t blieb hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. H&ouml;here Materialkosten dr&uuml;ckten die Bruttomarge im ersten Halbjahr von 27,2 % auf 26,2 %. Gleichzeitig belasteten geringere Produktionsvolumina die Auslastung der Fixkosten. Das EBIT sank im zweiten Quartal um 14 % gegen&uuml;ber dem Vorjahr, die EBIT-Marge lag bei 8,1 %. Schwach entwickelte sich insbesondere das Gesch&auml;ft mit Bahndienstleistungen (Lifecycle Solutions), dessen Umsatz trotz besserer Wetterbedingungen und h&ouml;herer Planungssicherheit bei den Instandhaltungsbudgets der Deutschen Bahn noch 8 % unter dem Vorjahresniveau lag.</p> <p>Der Blick der Investoren d&uuml;rfte sich daher auf das Gesch&auml;ftsjahr 2027 richten. Positiv hervorzuheben ist der organische Auftragseingang, der im zweiten Quartal um 28 % zulegte. Zusammen mit einem Rekord-Auftragsbestand spricht dies f&uuml;r eine deutliche operative Belebung in den kommenden Jahren und untermauert die mittelfristigen Wachstumsperspektiven des Bahninfrastruktur-Spezialisten.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Bernecker daily (Do): IBERDROLA setzt auf Stromnetze

<p>Die Spanier bauen die Position im regulierten Netzgesch&auml;ft weiter aus und &uuml;bernehmen, wie in dieser Woche bekannt wurde, 80 % am finnischen Netzbetreiber Caruna, dem gr&ouml;&szlig;ten Stromverteilnetz Finnlands. Rd. 5 Mrd. &euro; Enterprise Value entsprechen einem EV/EBITDA-Multiple von 14 sowie einem KGV von rund 16 auf Basis der Sch&auml;tzungen f&uuml;r 2027. F&uuml;r Iberdrola wird bereits 2027 ein zus&auml;tzlicher Gewinnbeitrag von rund 1 % je Aktie erwartet. Die Transaktion unterstreicht den hohen strategischen Wert regulierter Stromnetze. In Deutschland geht RWE mit der Beteiligung an Amprion einen &auml;hnlichen Weg. Investoren sind offenbar bereit, f&uuml;r hochwertige regulierte Netzassets hohe Bewertungsmultiplikatoren zu zahlen. Zum Vergleich: E.ON als einer der gr&ouml;&szlig;ten Netzbetreiber in Europa wird aktuell sogar g&uuml;nstiger mit einem 2027er-KGV von 15 bzw. einem EV/EBITDA-Multiple von nur 9 bewertet.</p>

Bernecker daily (Do): VW legt morgen die Quartalszahlen vor

<p>Es mit einem weitgehend erwartungsgem&auml;&szlig;en zweiten Quartal mit einer operativen Marge um 4,7 % bzw. um 5,2 % bereinigt um rund 400 Mio. &euro; an Sondereffekten zu rechnen. Ebenso wird der operative Netto-Cashflow im Automobilgesch&auml;ft mit rund 500 Mio. &euro; weiterhin leicht positiv erwartet. Im Fokus steht vor allem der Ausblick f&uuml;r 2026. Die Jahresprognose einer operativen Marge von 4,0 bis 5,5 % sowie eines Automotive-Netto-Cashflows von 3 bis 6 Mrd. &euro; d&uuml;rfte zun&auml;chst best&auml;tigt werden. Gleichzeitig verdichten sich Hinweise auf tiefgreifende Restrukturierungen mit m&ouml;glichen Werksschlie&szlig;ungen und dem Umbau in eine Holdingstruktur. Dadurch k&ouml;nnten Einmalkosten von bis zu 10 Mrd. &euro; entstehen, denen 7 Mrd. &euro; aus dem Everllence-Verkauf gegen&uuml;berstehen. Die Bank of America erwartet nach Abschluss der Restrukturierung wieder steigende Gewinne - von 14,67 &euro; (2026) auf 16,50 &euro; (2027) und 19,52 &euro; (2028) je Aktie. Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Sanierungsfall wird im Zuge des Totalumbaus zur Neubewertungsstory.</p>

Bernecker daily Donnerstag: TESLA

<p><strong>Elon Musk bleibt absolut von den geplanten Investitionen &uuml;berzeugt.</strong>&nbsp;Jede Aktivit&auml;t in Sachen KI-Ausbau wird inzwischen genau unter die Lupe genommen, was sich bei den gestrigen Tech-Quartalsterminen wieder zeigte. Die Erkl&auml;rung, wie KI-Investitionen sich auf Cashflows auswirken sollen, ist wichtiger als eine &uuml;bertroffene Umsatzerwartung.</p> <p><strong>TESLA meldete f&uuml;r sein zweites Quartal + 25 % bei den Auslieferungen (480.126 Fahrzeuge).</strong> Der Umsatz wuchs um 26 % auf 28,24 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 0,33 $ aber 18 Cent unter Konsens.</p> <p><strong>Die Investitionen im Q2 erreichten 5,79 Mrd. $ (+ 142 %).</strong> Dies umfasst z. B. Robotic-Initiativen (Optimus) und die Weiterentwicklung der Selbstfahrtechnik. Im Gesamtjahr will der Konzern weiterhin mehr als 25 Mrd. $ investieren, ein Zuwachs von &uuml;ber 200 %.</p> <p><strong>Unbeirrt betonte Elon Musk, die Investitionen so schnell wie m&ouml;glich durchzuf&uuml;hren, ohne allzu verschwenderisch zu sein.</strong> Es sei in Ordnung, wenn die Kapitaleffizienz etwas sinke, wenn man daf&uuml;r schneller vorankomme. &nbsp;</p> <p><strong>Im Quartal ergab sich ein negativer Free Cashflow (- 1,1 Mrd. $) gegen&uuml;ber + 146 Mio. $ vor einem Jahr.</strong> Musk sprach von einem &bdquo;massiven Capex-Jahr&ldquo;, aber man sei &uuml;berzeugt, dass alle Investitionen zu positiven Returns f&uuml;hren werden.</p> <p><strong>Mit Blick auf die Standardkennziffern (z. B. KUV 14 mit Forward-KGV 174 bei 4,0 % Nettomarge) haben viele Anleger gestern doch auf die Verkaufstaste gedr&uuml;ckt.</strong>&nbsp; Nachb&ouml;rslich - 4,1 %. Rein charttechnisch ist ein neuer Test der 300 $ zu erwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p>

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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