<p>ASML steht heute unter Druck. Die Aktie notiert in Amsterdam rund 2,5 % schwächer. Der unmittelbare Auslöser ist eine Aussage von TSMC, einem der wichtigsten ASML-Kunden. TSMC will die neuesten High-NA-EUV-Anlagen vorerst nicht für die Serienfertigung einplanen. Begründet wurde das mit den sehr hohen Kosten und damit, dass TSMC für die nächsten Prozessschritte, darunter A13, diese Maschinen derzeit nicht zwingend braucht. Das trifft den Markt an einer empfindlichen Stelle, weil High-NA als nächster großer Wachstumstreiber von ASML gilt. Wenn sich die Einführung verzögert, sinken die Erwartungen an die Geschwindigkeit, mit der ASML seine teuersten und technologisch fortschrittlichsten Systeme ausrollt.</p> <p>Der Markt stellt weniger das laufende Geschäft infrage als vielmehr das Tempo des nächsten Technologieschubs. ASML hatte erst vergangene Woche den Jahresausblick von 34 bis 39 Mrd. € auf 36 bis 40 Mrd. € Umsatz angehoben. Für das zweite Quartal hatten sich die Experten allerdings mehr erhofft: ASML rechnet für April bis Juni mit einem Umsatz von 8,4 bis 9 Mrd. € und einer Bruttomarge von 51 bis 52 %. Analysten hatten im Mittel jedoch mit knapp 9,1 Mrd. € Umsatz und einer Bruttomarge von 52,5 % gerechnet. und zugleich für das 2. Quartal 8,4 bis 9,0 Mrd. € Umsatz in Aussicht gestellt. Die Aktie war damit anfällig für jede Nachricht, die Zweifel am High-NA-Hochlauf nährt.</p> <p>Ganz grundsätzlich ist das aber noch kein Bruch der Investmentstory. Mehrere Marktbeobachter werten es eher als Timing-Thema. Intel und Samsung gelten weiter als Nutzer der Technologie, und nennenswerte Stückzahlen bei High-NA werden ohnehin erst ab 2028 und mit breiterem Hochlauf 2029 erwartet. Heute dominiert deshalb zunächst der Dämpfer bei den Erwartungen. Langfristig bleibt die Aktie aber interessant, denn ASML ist in technologischer Hinsicht nach wie vor ein Quasi-Monopolist.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p><strong>Die operative Entwicklung erreicht Rekordniveau, doch die Bewertung am Markt folgt dieser Dynamik bisher nicht. </strong>Das KGV für 2027 liegt bei moderaten 11. Der Gegensatz zum US-Konkurrenten BLACKROCK ist signifikant, da dieser, gemessen an der Gewinnbewertung, rd. 70 % teurer ist. Der neue Aufhänger: </p> <p><strong>Das ETF-Geschäft unter der Marke Xtrackers bleibt die Ertragsperle im Konzern. </strong>Die geplante Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland ab 2027 fungiert als massiver Katalysator. Staatliche Förderungen für Aktien-ETFs begünstigen den Marktführer unmittelbar. Erwartete Nettozuflüsse von 188 Mrd. € bis 2028 stützen diese Prognose. Als deutsche Institution verfügt DWS über den notwendigen Zugang zu den heimischen Vertriebskanälen, um die breite Masse zu erreichen. Die Dividendenstrategie setzt Maßstäbe. Aktionäre können in den nächsten 15 Monaten mit Rückflüssen von rd. 10 € je Aktie rechnen. Die Basis bildet die reguläre Dividende von 3,00 € für das Jahr 2025. Eine Sonderausschüttung von 4,00 € im Frühjahr 2027 ergänzt dieses Paket. </p> <p><strong>Grundlage ist die Ankündigung des Managements, überschüssige Kapitalreserven in erheblichem Umfang an die Anteilseigner zurückzugeben. </strong>Die Kostenkontrolle bleibt dabei oberste Priorität. Eine Cost-Income-Ratio unter 55 % ist ambitioniertes Ziel. Bei einem realistischen Gewinnwachstum von jährlich 8 bis 9 % kombiniert der Titel Substanz und Fantasie zu tiefen Bewertungsansätzen.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 17</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der Börsensommer wird aufregend</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Berichtssaison ist der nächste Schlüssel</p> <p style="padding-left: 40px;">- BMW triumphiert, MERCEDES hinkt hinterher</p> <p style="padding-left: 40px;">- Deutschlands erste Satellitenaktie steht an der Startlinie</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIXT: Diskussionsstoff ist vorhanden</p> <p style="padding-left: 40px;">- Steht WACKER NEUSON vor der Neubewertung?</p> <p style="padding-left: 40px;">- WALL STREET: Big Tech treibt den Nasdaq</p> <p> </p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></p>
<p>SAFRAN, den Namen kennen wir aus altertümlichen Kinderliedern und bringen ihn mit Backen in Verbindung. Doch das ist nicht der Weisheit letzter Schluss - der Name ist auch andernorts wohlbekannt: Es ist der Name eines Triebwerkbauers aus Frankreich. Und er hat hat Anfang 2026 deutlich mehr Antriebe für Jets von AIRBUS und BOEING ausgeliefert. Der Umsatz lag im ersten Quartal auf vergleichbarer Basis mit 8,6 Mrd. Euro fast 19 % höher als ein Jahr zuvor. In den ersten drei Monaten des Jahres lieferten SAFRAN und sein US-Partner GE AEROSPACE mit ihrem Gemeinschaftsunternehmen CFM 520 ihrer Leap-Triebwerke aus - über 60 % Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Antriebe kommen bei den Mittelstreckenjets vom Typ Boeing 737 Max und bei etwa jedem zweiten Airbus SE-Jet aus der Modellfamilie A320neo zum Einsatz.</p> <p>Der Umsatz der Sparte wuchs um rund ein Drittel, während das Geschäft mit Kabinenausstattung wie Sitzen und Bordküchen um 9 % anzog. Die Rüstungs- und Flugzeugtechniksparte legte um mehr als 13 % zu. SAFRAN scheint daher auf Kurs zu seinen Jahreszielen: Der Umsatz soll um einen niedrigen bis mittleren Zehner-Prozentsatz steigen. Für den bereinigten operativen Gewinn sind 6,1 bis 6,2 Mrd. Euro geplant. Die Zuversicht steigt nun, dass das obere Ende der Prognose erreicht werden kann. Zum Gewinn des ersten Quartals machte SAFRAN wie üblich keine Angaben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>SK Hynix hat mit den Ergebnissen des ersten Quartals 2026 die hohen Markterwartungen signifikant übertroffen.</strong> Die massive Nachfrage nach High-Bandwidth Memory (HBM) im Zuge des globalen KI-Infrastrukturausbaus treibt die Profitabilität des Konzerns auf ein historisches Niveau.</p> <p><strong>Operativer Gewinn:</strong> Mit 37,61 Billionen Won liegt das Ergebnis deutlich über dem Marktkonsens von 36,40 Billionen Won. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung von 405 %.</p> <p><strong>Umsatz:</strong> Der Erlös stieg auf 52,58 Billionen Won und übertraf damit die Analystenschätzungen von 51,93 Billionen Won. Dies stellt ein Wachstum von 198 % gegenüber dem Vorjahr dar.</p> <p><strong>Operative Marge:</strong> Diese erreichte einen Spitzenwert von 72 %. Zum Vergleich: Im vierten Quartal des Vorjahres lag dieser Wert bei 58 %.</p> <p><strong>Strategischer Ausblick und Kapazitäten</strong></p> <p>Das Management bestätigt eine strukturelle Unterversorgung des Marktes. Die Nachfrage nach HBM-Speichermodulen übersteigt die Produktionskapazitäten für die kommenden drei Jahre bereits vollständig. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, plant SK Hynix eine signifikante Erhöhung der Investitionsausgaben über das Vorjahresniveau von 30,2 Billionen Won hinaus. Der Fokus liegt hierbei auf der Massenproduktion der sechsten Generation (HBM4), die noch in diesem Jahr anlaufen soll.</p> <p>Es ist absehbar, dass das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bis in das Jahr 2030 anhalten wird. Da der Kapazitätsaufbau moderat erfolgt sollten die Preise hoch bleiben. </p> <p>Die Aktie ist im April um 50 % gestiegen. Somit ist heute ein leicht schwächerer Kurs nachvollziehbar. Wir bleiben natürlich investiert!</p> <p>Sie möchte regelmäßig solche News auf dem Handy lesen? Hier gehts zur Bernecker App (<a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a>)</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter (<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">Heute haben wir in der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> zwei Empfehlungen aus einem vergessenen Sektor für Sie. Lange Zeit stand Biomethan im Schatten von Wind und Solar, doch im Jahr 2026 hat sich das Blatt gewendet. Als „Drop-in“-Lösung, die ohne teure Infrastruktur-Umrüstungen direkt in das bestehende Erdgasnetz eingespeist oder als Kraftstoff (Bio-CNG/LNG) genutzt werden kann, ist es das Schweizer Taschenmesser der Dekarbonisierung. Dank verschärfter EU-Quoten für erneuerbare Kraftstoffe und der Notwendigkeit, unabhängig von fossilen Importen zu bleiben, hat sich Biomethan von der ökologischen Nische zum systemrelevanten Energieträger entwickelt. Besonders die Verwertung von Abfall- und Reststoffen sorgt heute für Geschäftsmodelle, die nicht nur grün, sondern auch hochgradig profitabel sind. Wenn Sie unseren Trades folgen wollen, könnnen Sie das über <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link</a>, entweder im Einzelabruf oder im Abo.</p>
<p>Die Verlängerung der Waffenruhe hat gestern kaum noch Einfluss auf die Börsen ausgeübt. Die positive Entwicklung wurde bereits in der ersten Wochenhälfte vorweggenommen. Stattdessen richtet sich der Fokus an der Wall Street nun auf die Berichtssaison. Highlights nach Börsenschluss in New York waren Tesla und Texas Instruments. Während Elon Musk bei humanoider Robotik und autonomem Fahren die Erwartungen zeitlich dämpfte, konnten die Chipwerte die Prognosen deutlich übertreffen. Ergebnis im nachbörslichen Handel: +10 % bei Texas Instruments. Der Sektor explodiert derzeit förmlich – der Semiconductor Index SOX hat in gut drei Wochen (17 Handelstage) fast 40 % zugelegt. Manche sprechen bereits von einem „Aufwärtscrash“.</p> <p>Der NASDAQ 100 hat in 17 Handelstagen über 15 % gewonnen. Die Stimmung am Markt ist innerhalb von 24 Tagen von Angst in Gier umgeschlagen. Erste Indikatoren senden Warnsignale: Der Fear & Greed Index pendelte gestern um 70, ab 75 beginnt der Bereich extremer Gier. Im S&P 500 standen gestern trotz eines Plus von einem Prozent im Index 280 Verlierer nur 220 Gewinnern gegenüber. Die gleichgewichtete Variante des S&P 500 konnte entsprechend nicht zulegen. Die asiatischen Börsen starteten heute Nacht mehrheitlich fester, drehten im Verlauf jedoch ins Minus und schlossen mit leichten Verlusten. Dem schließt sich der DAX am Morgen an. Das deutsche Börsenbarometer dürfte mit einem moderaten Minus um die Marke von 24.000 Punkten in den Handel starten.<br /><br />Wichtige Termine heute:<br />Heute werden sowohl in Deutschland als auch in den USA die Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht. In den USA kommen zusätzlich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe hinzu. Auf Unternehmensseite stehen die Zahlen von Nestlé und SAP an, später an der Wall Street folgt Intel.</p>
<p>Der Umsatz sank in Q1 organisch um 4,6 % auf 2,48 Mrd. €, während der Markt nur von - 3,1 % ausgegangen war. Im Segment Consumer ging der Umsatz organisch um 4,7 % auf 2,08 Mrd. € zurück. Belastend war vor allem Nivea mit einem Rückgang von 7 % und La Prairie mit - 14,9 %. Dagegen wuchs die Derma-Sparte mit Eucerin und Aquaphor um 8,2 %. Trotz des schwachen Starts bestätigt Beiersdorf die Jahresziele. Erwartet wird weiter ein Konzernumsatz auf Vorjahresniveau bis leicht wachsend. Das gilt auch für beide Segmente. Die bereinigte EBIT-Marge soll im Konzern und in beiden Bereichen leicht unter dem Vorjahr liegen. Immerhin: Q1 war zwar schwächer als erwartet, aber Beiersdorf setzt auf eine Stabilisierung im Jahresverlauf. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 17.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Straße von Hormus bleibt die entscheidende Stellschraube</p> <p>- JPMorgan korrigiert Prognose für den S&P 500</p> <p>- TKH GROUP mit Aufspaltungsfantasie</p> <p>- Gewinner der maritimen Energiewende unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p>CME Group ist gut ins Jahr gestartet.</p> <p>Der bereinigte Gewinn je Aktie lag im 1. Quartal bei 3,36 $ und hat damit den Marktkonsens um einen Cent verfehlt. Der Umsatz legte 14 % auf den Rekordwert von 1,9 Mrd. $ zu und schlug damit die Markterwartung von 1,85 Mrd. $. Das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen kletterte auf den Rekordwert von 36,2 Mio. Kontrakten und legte um 22 % zu. Der Nettogewinn stieg auf 1,2 Mrd. $ und damit um 20 %. Treiber waren die hohe Marktvolatilität, die starke Nachfrage nach Absicherungsgeschäften sowie Rekorde bei Clearing- und Transaktionsgebühren und bei Marktdaten.</p> <p>Trotz der robusten operativen Entwicklung gab die Aktie heute vorbörslich um etwa 1 % bis 1,5 % nach. Die Kurschancen bleiben dennoch gut, weil CME Group direkt von anhaltender Unsicherheit und höherem Absicherungsbedarf profitiert. Das Geschäftsmodell ist in einem volatilen Markt klar im Vorteil. Die zögerliche erste Kursreaktion zeigt aber auch, dass der Markt hohe Erwartungen hat und selbst Rekordzahlen nicht mehr für einen automatischen Kursschub reichen.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Das erste Quartal lief bei dem Stahlkonzern rund. Und auch wenn die Zahlen nur vorläufig sind - am 12. Mai werden sie wohl ziemlich genau bestätigt werden. Laut vorläufigen Berechnungen blieb der Außenumsatz im ersten Quartal mit 2,3 Mrd. Euro stabil. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Valuation Exchangeable sprang hingegen von 79 Mio. Euro im Vorjahr auf 280 Mio. Euro. Das entsprechende Ergebnis vor Steuern kletterte auf 179 Mio. Euro nach einem Verlust von 27 Mio. ein Jahr zuvor. Und weil das alles so gut aussieht, hebt man nun gleich die Prognose für das Gesamtjahr an. Hier erwartet der Konzern nun ein Ebitda VX von 625 bis 725 Mio. Euro, wo bisher jeweils 125 Mio. Euro weniger veranschlagt worden waren. Das Vorsteuerergebnis VX dürfte mit 200 bis 300 Mio. Euro um jeweils 125 Mio. Euro höher ausfallen der Umsatz wird weiter bei rund 9,5 Mrd. Euro erwartet.</p> <p>Die Entwicklung ist wohl maßgeblich auf den Beitrag der Beteiligung am Kupferkonzern AURUBIS zurückzuführen. Neben dem operativ erwarteten Ergebnisanteil ist diese überwiegend durch hohe Bewertungseffekte aus Metallpreisen positiv beeinflusst worden. Daneben zeigen Stahlerzeugung und Handel, aber auch Technologie Ergebnisverbesserungen. So kann es weitergehen...</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der Halbleiterausrüster hat mit seinen jüngsten Geschäftszahlen und einer optimistischen Prognose die Markterwartungen deutlich übertroffen. Trotz der Entscheidung, die Veröffentlichung der volatilen Auftragseingänge einzustellen, reagieren Analysten positiv auf die operative Entwicklung.</p> <p>ASM meldete für das erste Quartal einen Umsatz von 862,5 Millionen Euro. Damit lag man über den Konsensschätzungen der Analysten von 828,5 Millionen Euro. Für das zweite Quartal setzt das Management die Messlatte noch höher:</p> <p>Umsatzprognose Q2: ca. 980 Millionen Euro<br />Markterwartung: 883,9 Millionen Euro<br /><br />Der Optimismus speist sich vor allem aus der ungebrochenen Nachfrage nach KI-Kapazitäten und Investitionen in künftige Chip-Generationen. Laut CEO Hichem M’Saad investieren Kunden verstärkt in aktuelle Spitzen-Technologien sowie in Pilotlinien für den 1,4-nm-Knoten. Diese Entwicklung ist entscheidend für künftige Produkte von Branchengrößen wie Nvidia und Apple.</p> <p>Wir hatten den Titel u.a. in der Actien-Börse 12/26 am 19. März zu 700 € auf den Weg geschickt. Heute bereits 848 € und die Ziele sind Richtung 950 zu 1.000 € auszuweiten. Ausreizen.</p>
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