Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

SECUNET mit Auftragsboom

<p>Der IT-Sicherheitsanbieter profitierte im ersten Quartal stark vom &ouml;ffentlichen Sektor. Der Umsatz stieg um 4,4 % auf 81,8 Mio. &euro;. Der Auftragseingang verdoppelte sich fast auf 143,0 Mio. &euro;. Nicht mithalten konnte dagegen die Profitabilit&auml;t: Das EBIT rutschte von 1,8 Mio. &euro; auf - 4 Mio. &euro; ab. Belastet haben h&ouml;here Personalkosten, viele Projekte mit hohem Hardwareanteil und eine ge&auml;nderte Methodik bei Bonusr&uuml;ckstellungen. Dieser Effekt verschiebt Belastungen zwischen den Quartalen, bleibt auf Jahressicht aber neutral. Die Jahresprognose wurde best&auml;tigt. Secunet erwartet 2026 weiter 460 bis 500 Mio. &euro; Umsatz und 53 bis 58 Mio. &euro; EBIT. Fazit: Secunet &uuml;berzeugt mit starkem Auftragseingang und intakten Wachstumstreibern. Die schwache Marge im ersten Quartal st&ouml;rt, gef&auml;hrdet die Jahresziele aber noch nicht.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 19.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- US-Berichtssaison liefert Superlative</p> <p>- Hei&szlig;: Quantencomputing im Biotech-Sektor</p> <p>- US-Pharmaunternehmen unter dem Radar</p> <p>- Das Defence-Rennen im All - drei Profiteure unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Eine Neuaufnahme

<p>Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass Quantencomputer klassische RSA-Verschl&uuml;sselungen deutlich schneller brechen k&ouml;nnten als bisher angenommen (m&ouml;glicherweise bereits in f&uuml;nf Jahren). Dies zwingt Unternehmen und Regierungen zu vorzeitigen Investitionen in quantensichere Netzwerke. Auf Seite 2 der heutigen Augabe gehen wir kurz auf neue Trends im Bereich Quantenforschung ein. Jedenfalls:</p> <p>Durch die Fusion mit SkyWater transformiert sich IonQ zu einem vertikal integrierten Anbieter. Projizierte kombinierte Ums&auml;tze liegen f&uuml;r dieses Jahr bei rund 1 Mrd. $ mit einem Potenzial von 5 Mrd. $ in f&uuml;nf Jahren.&nbsp;</p> <p>Bewertungen sind wenig relevant. Es z&auml;hlt die Story. Gleichwohl liegt das Kurs-Umsatz-Verh&auml;ltnis nach dem Zusammenschluss um rd. 18 und damit weit unter historischen Durchschnitten. Wir kaufen eine Mini-Position vor den Zahlen (hier ist alles m&ouml;glich - nach unten wie nach oben im zweistelligen Prozentbereich), nur um dabei zu sein. Zeithorizont f&uuml;nf Jahre. Ein Nachkauf bleibt die Option. Hochspekulativ!</p> <p>Kauf: 120 St&uuml;ck IonQ (US46222L1089; ca. 42 &euro;) um 16.35 Uhr.&nbsp;</p>

UBER liefert starke Wachstumszahlen

<p>Im ersten Quartal &uuml;berzeugte man mit einem Anstieg der Gross Bookings um 25 % auf 53,7 Mrd. $, getragen von einer robusten Nachfrage im US-Kerngesch&auml;ft sowie starkem internationalen Delivery-Wachstum. UBER lieferte zudem einen besser als erwarteten Ausblick f&uuml;r das laufende Quartal. Die Bruttobuchungen sollen im zweiten Quartal zwischen 56,25 und 57,75 Mrd. $ liegen und damit oberhalb der Analystensch&auml;tzungen (56,23 Mrd. $). Strategisch r&uuml;ckt man margenst&auml;rkere Premium- und Firmenkundengesch&auml;ft (Chauffeur- und Luxusangebote) in den Fokus. Bis 2028 will man mehr als eine Million Organisationen bedienen und das Buchungsvolumen auf &uuml;ber 10 Mrd. $ verdoppeln. Damit sollte ein Ausbruchsversuch aus der Bodenformation folgen. Die Aktie bleibt ein Kauf.</p>

Teilverkauf im FB-Musterdepot: (Teil)Gewinnmitnahme nach +230 %

<p>Beim Highflyer im spekulativen Musterdepot setzt sich die dynamische Entwicklung fort. Der Anlagenbauer Aixtron z&auml;hlt zu den gr&ouml;&szlig;ten Profiteuren des anhaltenden Investitionsbooms in der Halbleiterausr&uuml;stung. Besonders im Bereich der Optoelektronik er&ouml;ffnet sich erhebliches Wachstumspotenzial. Im Fokus steht die stark steigende Nachfrage nach Produktionsanlagen f&uuml;r Indiumphosphid-(InP)-basierte Anwendungen, die insbesondere bei Hochgeschwindigkeits-Daten&uuml;bertragungen und KI-getriebenen Rechenzentrumsinfrastrukturen ben&ouml;tigt werden.&nbsp;<br />Nach Einsch&auml;tzung des Managements bel&auml;uft sich das mittelfristige Marktpotenzial auf 60 bis 120 Anlagen j&auml;hrlich. Bei durchschnittlichen Verkaufspreisen von rund 3 Mio. &euro; je System ergibt sich daraus ein Umsatzpotenzial von etwa 180 bis 360 Mio. &euro; pro Jahr. Mit Shift zur leistungsst&auml;rkeren und margenattraktiveren G10-Plattform (durchschnittlicher Verkaufspreis rd. 3,5 Mio. &euro;), ist perspektivisch sogar ein Volumen von bis zu 420 Mio. &euro; realistisch. Zum Vergleich: F&uuml;r 2026 stellt Aixtron derzeit einen Konzernumsatz von 530 bis 590 Mio. &euro; in Aussicht. Auch beim zweiten zentralen Wachstumstreiber, Galliumnitrid (GaN) f&uuml;r Leistungshalbleiter, zeichnet sich zunehmende Dynamik ab, dank steigender Auslastungsquoten bei Kunden.</p> <p>Die Aktie ist allerdings nach dem beeidruckenden Run &uuml;berhitzt. Wir nehmen daher einen Gro&szlig;teil vom Tisch und t&auml;tigen folgende Transaktion:</p> <p><strong>Verkauf 700 Aixtron (WKN A0WMPJ) zum Kurs von 50,98 &euro; auf Xetra.</strong></p> <p>Die restliche Position von 300 Aktien lassen wir laufen.</p>

Aktienmärkte intraday mit rasanter Beschleunigung - die Hintergründe

<p>Die Nachricht &uuml;ber ein potenzielles Memorandum zur Beendigung des Konflikts dr&uuml;ckte die &Ouml;l-Notierungen auf den tiefsten Stand seit fast zwei Wochen.</p> <p>Brent Roh&ouml;l: Sank am Mittwochmorgen um bis zu 6,7 % auf 103 USD pro Barrel.<br />WTI (US-Benchmark): Verzeichnete ein Minus von 7,5 % und notierte bei 94,60 USD.<br />Aktienm&auml;rkte: Der Stoxx 600 sowie der Londoner FTSE 100 legten zeitgleich um jeweils 2,3 % zu.<br /><br />Laut Medienberichten von Axios basiert die geplante Einigung auf einem einseitigen Memorandum mit folgenden Kernpunkten:</p> <p><strong>Nuklearstopp: </strong>Teheran erkl&auml;rt sich zu einem Moratorium bei der Urananreicherung bereit.</p> <p><strong>Sanktionslockerungen:</strong> Im Gegenzug geben die USA eingefrorene iranische Gelder frei und heben bestehende Sanktionen auf.</p> <p><strong>Schifffahrt:</strong> Beide Nationen beenden die Beschr&auml;nkungen f&uuml;r den Transit durch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormus.</p> <p>Sie m&ouml;chten t&auml;glich auf diese Art und Weise informiert werden? Mehr hier im <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle">Newspilot</a> oder in der <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a></p>

LUCID leuchtet nicht mehr

<p>Kein Stern am B&ouml;rsenhimmel - LUCID hat im ersten Gesch&auml;ftsquartal 2026 erneut rote Zahlen erzielt. Das EPS lag bei -3,46 $ und damit tiefer als im Vorjahresquartal (-2,40 $) und auch unter den Markterwartungen, die auf -2,35 $ je Aktie gelautet hatten. Allerdings stiegen die Erl&ouml;se: Nach 235,1 Mio. $ an Umsatz im Vergleichszeitraum des Vorjahres erl&ouml;ste LUCID nun 282,46 Mio. $, aber auch hier war man von mehr ausgegangen (370 Mio. $). Entt&auml;uschung auf ganzer Breite - der Aktienkurs spiegel das heute mit einem Minus von &uuml;ber 5 % wider.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Neuer Rückenwind für SMA Solar

<p>Die EU-Kommission versch&auml;rft ihre industrie- und sicherheitspolitische Linie gegen&uuml;ber chinesischer Technologie im Energiesektor deutlich. K&uuml;nftig sollen Projekte mit &bdquo;Hochrisiko&ldquo;-Wechselrichtern &ndash; ausdr&uuml;cklich auch aus China &ndash; weitgehend von EU-F&ouml;rdermitteln ausgeschlossen werden.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r den europ&auml;ischen Wechselrichtermarkt ist dies ein struktureller Wendepunkt. Denn die Wahl des Lieferanten wird k&uuml;nftig direkt mit dem Zugang zu subventionierter Finanzierung verkn&uuml;pft. Besonders relevant ist dies im Utility-Scale-Solarbereich sowie bei Speicherprojekten, die h&auml;ufig &uuml;ber &ouml;ffentliche Banken finanziert werden. Zwar gilt f&uuml;r bereits weit fortgeschrittene Projekte eine &Uuml;bergangsfrist bis November 2026, allerdings k&ouml;nnten auch hier zus&auml;tzliche Cybersecurity-Auflagen oder Einschr&auml;nkungen f&uuml;r chinesische Anbieter greifen. Ab April 2027 sollen neue EU-finanzierte Projekte Hochrisiko-Lieferanten dann vollst&auml;ndig ausschlie&szlig;en.</p> <p>Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Ausbau erneuerbarer Energien d&uuml;rften nach Einsch&auml;tzung der EU sowie von Branchenverb&auml;nden &uuml;berschaubar bleiben. Wechselrichter machen lediglich rund 5 % der Investitionskosten gro&szlig;er Solarparks aus. Selbst ein Wechsel auf nicht-chinesische Anbieter w&uuml;rde die Gesamtkosten laut Wood Mackenzie und ESMC um weniger als 2 % erh&ouml;hen. Gleichzeitig verf&uuml;ge Europa bereits &uuml;ber ausreichende Produktionskapazit&auml;ten: Die europ&auml;ische Wechselrichterindustrie kommt derzeit auf mehr als 100 GW Jahreskapazit&auml;t, weitere rund 45 GW Ausbau seien bis 2027 geplant.</p> <p>F&uuml;r Anbieter wie SMA Solar Technology ist die Entwicklung klar positiv zu werten. Chinesische Hersteller dominieren bislang mit rund 80 % Marktanteil den globalen Wechselrichtermarkt. Bereits eine partielle Verlagerung EU-finanzierter Nachfrage hin zu europ&auml;ischen Produzenten k&ouml;nnte daher erhebliche Marktanteils- und Ergebnisimpulse ausl&ouml;sen.&nbsp;</p>

Ein neuer Wachstumsmotor für Softwaregiganten

<p style="text-align: justify;">Die Marktstimmung f&uuml;r die gro&szlig;en Software- und Plattform-Giganten beginnt sich gerade erst sp&uuml;rbar zu wandeln. Denn die Phase der beinahe panischen Verunsicherung weicht einer zunehmend konstruktiven Haltung. Lange Zeit dominierten an den B&ouml;rsen die Prognosen, dass die rasante Entwicklung der K&uuml;nstlichen Intelligenz etablierte Gesch&auml;ftsmodelle schlichtweg zerst&ouml;ren und entwerten w&uuml;rde. Doch diese Angst erweist sich mehr und mehr als fundamentale Fehleinsch&auml;tzung. Tats&auml;chlich fungiert KI nicht als Bedrohung der Existenz, sondern als massiver Katalysator einer automatisierten Transformation, die die operative Schlagkraft dieser Unternehmen vervielfacht. Diese fundamentale Beschleunigung ist in den aktuellen Kursen noch bei weitem nicht eingepreist. Insbesondere bei den zuletzt deutlich abgestraften Schwergewichten zeigt sich, dass der Markt das enorme Potenzial der technologischen Integration untersch&auml;tzt hat. Diese Unternehmen stehen keineswegs vor dem Abgrund, sondern vielmehr vor einem nachhaltigen Turnaround, da sie KI-L&ouml;sungen direkt in ihre bereits unverzichtbaren &Ouml;kosysteme implementieren und damit neue Margenpotenziale erschlie&szlig;en. F&uuml;r weitsichtige Anleger bietet das aktuelle Marktumfeld somit eine seltene Gelegenheit, sich in Qualit&auml;tstiteln zu positionieren, bevor die breite Masse realisiert, dass die vermeintliche Disruption in Wahrheit der st&auml;rkste Wachstumsmotor der kommenden Jahre ist. Wir haben heute drei solcher Schwergewichte in der TB-Daily herausgestellt.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Wenn Sie Interesse an t&auml;glichen Trade-Empfehlungen haben, dann schauen sie sich gerne unsere <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> an, das geht im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Conti mit überzeugendem Auftakt - Prognose zu konservativ?

<p>Continental ist mit einem &uuml;berraschend starken Jahresauftakt in das Gesch&auml;ftsjahr 2026 gestartet und zeigt insbesondere im Reifen- sowie im ContiTech-Gesch&auml;ft eine bemerkenswerte Margenst&auml;rke. Obwohl der Umsatz in beiden Bereichen r&uuml;ckl&auml;ufig war, gelang es dem Konzern, die Profitabilit&auml;t deutlich &uuml;ber den Markterwartungen zu stabilisieren. Die operative Neuausrichtung wird erfolgreich umsetzt.</p> <p>Im Reifensegment gingen die Erl&ouml;se im ersten Quartal zwar um 5 % zur&uuml;ck, das operative Ergebnis &uuml;bertraf die Analystensch&auml;tzungen jedoch um 6 %. Besonders auff&auml;llig war die EBIT-Marge von 14,4 %, die sich damit bereits am oberen Ende der Jahreszielspanne von 13 bis 14,5 % bewegt. Angesichts eines weiterhin anspruchsvollen Marktumfelds spricht dies f&uuml;r eine hohe Preissetzungsmacht sowie eine disziplinierte Kostenkontrolle.&nbsp;</p> <p>Auch die Industriesparte ContiTech &uuml;berraschte positiv. Zwar belastete der Umsatzr&uuml;ckgang von 24 % weiterhin das Bild, operativ zeigte sich jedoch eine deutliche Verbesserung. Die EBIT-Marge stieg auf 7,9 % nach lediglich 3,7 % im Schlussquartal 2025. Bereinigt um fr&uuml;here Automotive-Lichtgesch&auml;ft lag die Marge sogar bei 8,7 % und damit klar &uuml;ber dem Niveau des Vorquartals. Die eingeleiteten Effizienzma&szlig;nahmen greifen.</p> <p>Bemerkenswert ist vor allem die Entwicklung beim Cashflow. Der operative Mittelzufluss sprang auf 197 Mio. Euro nach lediglich 22 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Der bereinigte Free Cashflow drehte mit 35 Mio. Euro ebenfalls wieder klar ins Positive, nachdem im Vorjahr noch ein deutlicher Mittelabfluss verbucht worden war.&nbsp;</p> <p>An den Jahreszielen h&auml;lt Continental dennoch unver&auml;ndert fest. Nach dem starken ersten Quartal wirkt die Prognose konservativ.&nbsp;</p>

Infineon mit starkem Signal

<p>Mit einer deutlich angehobenen Jahresprognose sendet Infineon Technologies ein starkes Signal. Der Konzern erwartet f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2026 nun kein &bdquo;moderates&ldquo;, sondern ein &bdquo;signifikantes&ldquo; Umsatzwachstum, was auf ein Plus von mindestens 10 % hindeutet. Gleichzeitig soll die Segmentmarge auf rund 20 % steigen, nachdem bislang lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich avisiert worden war.</p> <p>Besonders bemerkenswert ist dabei der Ausblick auf die zweite Jahresh&auml;lfte. W&auml;hrend die Margen im ersten Halbjahr noch bei 17,5 % lagen und auch f&uuml;r das dritte Quartal lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich erwartet wird, impliziert die neue Jahresprognose einen deutlichen Ergebnissprung im Schlussquartal. Offenbar gewinnt die zyklische Erholung in mehreren Endm&auml;rkten gleichzeitig an Dynamik. Neben dem weiterhin starken Datacenter- und KI-Gesch&auml;ft r&uuml;cken nun zunehmend auch Industrie- und Automotive-Anwendungen als Wachstumstreiber in den Vordergrund.</p> <p>Im Automobilsegment zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. W&auml;hrend die Nachfrage nach Hochvolt-IGBTs f&uuml;r Elektrofahrzeuge derzeit schwach bleibt und Restrukturierungsma&szlig;nahmen auf die Profitabilit&auml;t dr&uuml;cken, entwickelt sich das Gesch&auml;ft rund um softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV) deutlich dynamischer. Damit best&auml;tigt sich zunehmend die These, dass der n&auml;chste Wachstumsschub im Automotive-Bereich weniger von der reinen E-Mobilit&auml;t als vielmehr von steigender Halbleiterintensit&auml;t durch Digitalisierung, Assistenzsysteme und Vernetzung getragen wird.</p> <p>Operativ lagen die Zahlen des zweiten Quartals weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz erreichte 3,81 Mrd. Euro, w&auml;hrend insbesondere die Bereiche Power &amp; Sensor Systems sowie Green Industrial Power positiv &uuml;berraschten. F&uuml;r das dritte Quartal stellt Infineon Erl&ouml;se von rund 4,1 Mrd. Euro in Aussicht und signalisiert damit eine weitere Beschleunigung der Dynamik.</p> <p>Die neuen Prognosen sind ein Indiz daf&uuml;r, dass die Talsohle im Industrie- und Automotive-Halbleitermarkt zunehmend durchschritten wird. Gleichzeitig unterstreicht der Ausblick, dass der KI-getriebene Investitionszyklus l&auml;ngst nicht mehr nur auf Rechenzentren beschr&auml;nkt ist, sondern zunehmend auf industrielle Infrastruktur, Energieeffizienz und intelligente Fahrzeuge ausstrahlt. Unser Empfehlungswert bleibt eine gute Halteposition.</p>

Kooperationen powered by Bernecker

Produkte von Bernecker und unseren Kooperationspartnern

Bernecker Börsenkompass

Finanzen 100

digital | innovativ | mobil

Ob mobil oder über Web, ob konkrete Empfehlung oder relevante News, ob Blue Chip oder Hot Stock:

Mit dem Bernecker Börsenkompass nutzen Sie alle Chancen, überall und immer mit aktuellen Kursen und Charts. 

Bernecker Tradingclub

Trading Club

schnell | mobil | auf den Punkt

Sie wollen von steigenden und fallenden Kursen profitieren?

Dann testen Sie den Bernecker Tradingclub kostenlos. Sie erhalten unsere Empfehlungen per Mail und SMS direkt auf Ihr Handy.

Schnell, mobil, auf den Punkt. So geht Trading!

Broker-Partner: SMARTBROKER+

SMART BROKER

- Werbepartnerschaft -

Schnell, kostenlos und in wenigen Schritten erledigt

"SMARTBROKER+ kann beides: kostenlose Orders und internationale Börsenplätze und obendrauf gibt es noch top Zinsen! Vergleichen Sie das mal mit Ihrem Broker"

Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Welche Börsenbriefe passen zu Ihnen und Ihrer Strategie?

Börsenbrief-Finder

Unser Börsenbrief-Finder hilft Ihnen, schnell und einfach den passenden Börsenbrief zu finden. Nach nur wenigen Fragen erhalten Sie 2 bis 3 Vorschläge, sofort und ohne Registrierung. Viel Spaß mit unserem Börsenbrief-Finder!