Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Neuer Kauf im Frankfurter Börsenbrief

<p>Im Zuge des Irankrieges gibt es Aktien wieder auf Niveaus, die man vor wenigen Tagen noch als lukrativ erachtet h&auml;tte. Insgesamt steht derzeit vor allem die koreanische B&ouml;rse stark unter Druck, was bei Qualit&auml;tstiteln Chancen er&ouml;ffnet.&nbsp; Der starke R&uuml;ckgang des KOSPI hat aktuell mehrere Ursachen, die vor allem mit der geopolitischen Eskalation im Nahen Osten und der Struktur der koreanischen Wirtschaft zusammenh&auml;ngen. S&uuml;dkorea ist ein extrem energieabh&auml;ngiges Importland und bezieht rund 70 % seines &Ouml;ls aus dem Nahen Osten. Steigende &Ouml;lpreise und Risiken f&uuml;r die Stra&szlig;e von Hormus treffen daher die koreanische Wirtschaft besonders stark. Durch die Schw&auml;che des koreanischen Won ziehen internationale Investoren in Phasen, wie wir sie aktuell sehen, Kapital ab. Nach einer extremen Rallye in den vergangenen Monaten sind Gewinnmitnahmen in einer solchen Phase auch nachvollziehbar.</p> <p>Wir kaufen mit SK Hynix einen KI-Highflyer neu in das spekulative Musterdepot, davon jedoch nur zun&auml;chst eine erste Tranche. Details dazu folgen in der morgigen Ausgabe.</p> <p>Die Transaktionsdaten lauten wie folgt:</p> <p>Kauf 20 SK Hynix (US78392B1070) zum aktuellen Kurs von 544,00 &euro; auf Tradegate (billigst).</p>

Ringelreihe im DAX

<p>Im DAX kommt es wieder zu lustigen R&auml;nkespielen. So steht die LUFTHANSA offenbar kurz vor einer R&uuml;ckkehr in den DAX - daf&uuml;r weichen m&uuml;sste dann voraussichtlich ZALANDO, die derzeit die schw&auml;chste Position unter den DAX-Aktien hat. Gef&auml;hrdet ist aber auch SCOUT24 - ihr B&ouml;rsenwert, gemessen am Anteil frei handelbarer Aktien, liegt nur geringf&uuml;gig &uuml;ber dem von ZALANDO. Au&szlig;erdem ist auch die entsprechende Marktkapitalisierung von PORSCHE nicht weit von den beiden entfernt. Das wird spannend. Die Umgestaltung des DAX erfolgt auf jeden Fall am 23. M&auml;rz.&nbsp;</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

REDCARE PHARMACY heute -10 %

<p>Der Ausblick von Redcare Pharmacy belastet die Aktie heute. Die Online-Apotheke hat gestern sp&auml;tabends die Ziele f&uuml;r 2026 ver&ouml;ffentlicht und damit die Erwartungsh&uuml;rde deutlich gesenkt. Das Unternehmen stellt nur noch 13 bis 15 % Umsatzwachstum in Aussicht, dazu 8 bis 10 % Non-Rx-Wachstum, Rx-Ums&auml;tze (Rx=Verschreibungspflichtige Medikamente) in Deutschland von mehr als 670 Mio. &euro; und eine bereinigte EBITDA-Marge von mindestens 2,5 %.</p> <p>Die heute gemeldeten 2025er-Zahlen sind zwar solide, sie l&ouml;sen das Problem aber nicht. Der Konzernumsatz stieg 2025 um 24 % auf 2,9 Mrd. &euro;, das bereinigte EBITDA um 72 % auf 57,4 Mio. &euro; und die bereinigte EBITDA-Marge auf 2,0 % nach 1,4 % im Vorjahr.&nbsp; Das operative Ergebnis lag leicht unter dem von Bloomberg erfassten Konsens, und auch die 2026er-Ziele liegen unter dieser Durchschnittsprognose.</p> <p>Mit einem Kursrutsch bis auf 52,30 &euro; notiert die Aktie heute Morgen so niedrig wie zuletzt vor drei Jahren.</p> <p>Kursrelevant ist vor allem die Kombination aus Wachstumsabbremsung und Margenpfad. In Analystenkommentaren wird betont, dass die Ziele in &bdquo;jeglicher Hinsicht&ldquo; unter den Erwartungen liegen, und dass schw&auml;chere Non-Rx-Trends in Deutschland die Wettbewerbsfrage erneut auf den Tisch bringen.</p> <p>Der Markt preist heute ein, dass Redcare 2026 mehr liefern muss als &bdquo;mindestens 2,5 %&ldquo; Marge bei deutlich geringerem Wachstum. Kurstreiber nach oben wird erst eine Guidance, die beim Non-Rx wieder Vertrauen schafft und die Marge sichtbar &uuml;ber das Mindestniveau hebt. Ohne diese Signale bleibt das Erholungspotenzial abgesehen von einer m&ouml;glichen technischen Gegenbewegung niedrig.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">"Der Aktion&auml;rsbrief"</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Update Aktionärsbrief Portfolios: Komfortabel im Plus

<p>An dieser Stelle ver&ouml;ffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen f&uuml;r unsere Portfolios im Aktion&auml;rsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag sp&auml;ter zum Er&ouml;ffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Die B&ouml;rsen reagieren derzeit nerv&ouml;s auf jede neue Schlagzeile aus dem Nahen Osten. Der S&amp;P 500 verlor gestern zeitweise 2,5 %, reduzierte den Verlust im Tagesverlauf jedoch auf unter 1 %. Auch die zuvor stark gestiegenen Renditen von US-Staatsanleihen am langen Ende (Inflations&auml;ngste) beruhigten sich wieder etwas. Am &Ouml;lmarkt kam es zun&auml;chst zu einem Preissprung von bis zu 9 % auf 85 $ je Barrel, dann beruhigte die Ank&uuml;ndigung der USA, wichtige Schifffahrtsrouten milit&auml;risch zu sichern, zumindest etwas. Nur wenn der &Ouml;lpreis dauerhaft auf 90 bis 100 $ je Barrel steigt, ist Gegenwind f&uuml;r die Weltwirtschaft und die Eurozone als Importmarkt zu erwarten. Der US-Dollar legt als gesuchter sicherer Hafen zu. Die M&auml;rkte handeln von Schlagzeile zu Schlagzeile - wir warten auf Einstiegschancen und sind in den Portfolios voll handlungsf&auml;hig.&nbsp;</p> <p>Im Spekulativen Portfolio wurde im Wochenverlauf Forvia bei 11,64 &euro; ausgestoppt. Ungeachtet dessen liegen sowohl das spekulative als auch das Allround-Portfolio seit Jahresbeginn weiterhin komfortabel im Plus.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Geleitschutz

<p>Guten Morgen,</p> <p>die Lage bleibt un&uuml;bersichtlich.&nbsp;Um den Stillstand der Tankerflotten (aktuell -70 % Verkehr) zu brechen, setzt Washington auf zwei Hebel:</p> <p>1. Die US-Navy soll, &auml;hnlich wie in den 1980er Jahren, Tanker direkt durch die Stra&szlig;e von Hormuz eskortieren.&nbsp;</p> <p>2. Da private Versicherer die Pr&auml;mien f&uuml;r die Region in unbezahlbare H&ouml;hen getrieben oder den Schutz ganz eingestellt haben, springt nun der US-Staat ein. &Uuml;ber die Development Finance Corporation (DFC) bietet Trump &bdquo;Political Risk Insurance&ldquo; zu Vorzugspreisen an.&nbsp;</p> <p>Ob das wirkt, wird sich zeitnah zeigen.</p> <p>Ein &Ouml;lpreis von 84 $ bleibt immer noch moderat. Warum ist das so?</p> <p>Die USA sind mittlerweile der gr&ouml;&szlig;te &Ouml;lproduzent der Welt. Neue Quellen in Guyana, Brasilien und Kanada puffern den Wegfall aus dem Nahen Osten ab. Dazu kommt: Besonders China hat vorgesorgt (Vorr&auml;te f&uuml;r 124 Tage). Weltweit lagern zudem rund 2 Mrd. Barrel Roh&ouml;l. Saudi-Arabien und die VAE k&ouml;nnen t&auml;glich ca. 9 Mio. Barrel &uuml;ber Pipelines exportieren, die die Stra&szlig;e von Hormuz umgehen. Die US-Regierung hat vor den Midterm-Wahlen im November ein massives Interesse an niedrigen Energiepreisen und k&ouml;nnte die strategischen Reserven anzapfen.</p> <p>Das aktuelle &bdquo;Nervenspiel&ldquo; an den B&ouml;rsen basiert auf der Wette, dass der Konflikt nur wenige Wochen dauert. Verl&auml;ngert sich das Ganze und sollte die Stra&szlig;e von Hormuz Monate blockiert werden, w&auml;ren &Ouml;lpreise &uuml;ber 100 $ jedoch unvermeidbar.</p> <p>Handlungsf&auml;higkeit ist das A&amp;O um daraus resultierende Chancen demn&auml;chst zu nutzen.&nbsp;</p>

AXON ENTERPRISE: Immun gegen KI?

<p><strong>Der US-amerikanische Polizeiausstatter wurde nach Meldung ordentlicher Quartalszahlen direkt mit einem neuen Preisziel versehen.</strong> F&uuml;r Analysten von TD Cowen liegt der neue faire Wert nun bei 950 $ (zuvor 925 $). Sie betonen den Anstieg der im Q4 erhaltenen neuen Auftr&auml;ge (Bookings) um 53 % sowie den Ausblick auf 27 bis 30 % Umsatzwachstum im aktuellen Gesamtjahr, nachdem Analysten im Durchschnitt mit 25,5 % gerechnet hatten. Bei den Margen erwartet Cowen eine Steigerung durch besseren Produktmix.</p> <p><strong>AXON selbst betonte au&szlig;erdem die hohe Wiederbestellquote. </strong>Und die kontinuierliche Verbesserung der j&auml;hrlich wiederkehrenden Erl&ouml;se.</p> <p><strong>Den wichtigen "Freispruch" in Sachen KI-Gefahr gab RBC Capital:</strong> AXON verf&uuml;ge im Datengesch&auml;ft &uuml;ber einen Burggraben. Inklusive positiver Netzwerkeffekte ergebe sich daraus eine Immunit&auml;t gegen die Gefahr, einer KI-Disruption zu unterliegen.</p> <p><strong>Generell bleiben wir auch bei AXON mit einem Kauf lagebedingt sehr vorsichtig.</strong> Die bestehende Position der AB wird beibehalten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Wenn Öl und Gas knapp werden - Kohle?

<p>Wenn &Ouml;l und Gas knapp werden kommt die Kohle ins Spiel. Viele Kraftwerke in Europa und Asien k&ouml;nnen zwischen Gas und Kohle wechseln (Dual-Fuel). Deutschland, China, Indien etc. fahren aktuell ihre Kohlereserven hoch, um sich gegen einen Totalausfall am Golf abzusichern. Der Kohlepreis erreichte zwar jetzt ein 14-Monatshoch, notiert aber im historischen Kontext noch im Keller. <strong>Peabody Energy</strong> ist der gr&ouml;&szlig;te private Kohleproduzent der Welt -mit KGV 10 und der Flexibilit&auml;t, die Kohle dorthin zu verschiffen wo die Preise aktuell am h&ouml;chsten sind. Durch bedeutende Minen-Beteiligungen in Australien ist es tats&auml;chlich einer der gr&ouml;&szlig;ten Exporteure in den asiatischen Raum. <strong>Whitehaven Coal</strong> ist der australische Player (KGV 30 f&uuml;r 2026 aber nur noch 14 f&uuml;r 2027) und in China hei&szlig;t der Platzhirsch <strong>China Shenua Energy</strong> (KGV 14 f&uuml;r 2026). M&uuml;ssten wir uns f&uuml;r einen Titel entscheiden w&uuml;rde die Wahl auf Peabody fallen. &nbsp; &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Spekulatives Portfolio Update: Es regnet rein

<p>Das Portfolio kann sich dem Krieg in Nahost nicht entziehen. Sah es bis gestern Nachmittag noch weitgehend stabil aus folgten heute teils massive Abverk&auml;ufe auf breiter Front. Fast durchgehend starke oder solide Zahlen in den letzten Tagen (SBM Offshore, Technicas Reunida, Technip Energies, Befesa) halfen nicht. Einzig die Prognoseerh&ouml;hung bei Indra Sistemas sorgte f&uuml;r Zugewinne im Wochenverlauf. Forvia wurde zu 11,64 &euro; ausgestoppt. Bei SK Hynix setzen heute massive Gewinnmitnahmen im Zuge der gepolitischen Eskalation ein. Erg&auml;nzend:</p> <p>Kurzfristig navigieren TECNICAS REUNIDAS und TECHNIP ENERGIES durch ein geopolitisches Minenfeld. Beide lieferten hervorragende Quartalszahlen ab, haben aber ein hohes Golf-Exposure welches bei weiterer Eskalation die Logistik und Projektabwicklung belasten kann. Doch dahinter liegen gewaltige Chancen: Beide Konzerne reiten auf einem globalen LNG-Superzyklus und st&uuml;tzen sich auf pralle Auftragsb&uuml;cher bei zahlungskr&auml;ftigen Partnern wie Saudi Aramco oder QatarEnergy. W&auml;hrend TR mit dem Spin-off von TR Power k&uuml;nftig auch gezielt den Energiehunger von KI-Rechenzentren bedient, punktet Technip mit hocheffizienten Gro&szlig;projekten in Katar. Ein k&uuml;nftiger Frieden mit einem moderateren Iran w&uuml;rde ein gigantisches Modernisierungspotenzial der dortigen Gas-Infrastruktur freilegen. Unterm Strich bleibt das Duo eine hochkar&auml;tige Wette auf den Energie-Superzyklus &nbsp;- jedoch mit kurzfristigen Risiken.</p> <p>Also: Mittelfristige operative negative Konsequenzen sehen wir bei keiner Position. Unsere Kriegskasse ist prallgef&uuml;llt und das Portfolio liegt im Gegensatz zu den Indizes seit Jahresbeginn noch solide im Plus.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Aktionärsbrief-Depotwert BEIERSDORF: Riesenenttäuschung

<p>Beiersdorf bremst das Wachstum. 2025 erzielte der Konzern 9,9 Mrd. &euro; Umsatz bei einem organischen Plus von 2,4 %, nach 6,5 % im Jahr 2024. Der operative Gewinn ohne Sondereffekte lag 2025 bei 1,4 Mrd. &euro; und die EBIT-Marge ohne Sondereffekte stieg leicht auf 14,0 % nach 13,9 %. Die Kernmarke Nivea wuchs organisch nur noch um 0,9 %. Derma mit Eucerin und Aquaphor legte organisch um 11,7 % zu, Hansaplast und Elastoplast wuchsen zweistellig. La Prairie schrumpfte organisch um 4,5 %, drehte im 4. Quartal aber mit 3,8 % ins Plus. Tesa steigerte den Umsatz um 1,8 %. Die Dividende soll bei 1 &euro; je Aktie stabil bleiben, zus&auml;tzlich ist ein Aktienr&uuml;ckkaufprogramm &uuml;ber bis zu 750 Mio. &euro; f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Jahre geplant.</p> <p>F&uuml;r 2026 stellt das Management ein flaches bis leicht wachsendes organisches Umsatzbild in Aussicht und eine operative EBIT-Marge ohne Sondereffekte leicht unter dem Vorjahr. Beiersdorf begr&uuml;ndet das mit einem weiterhin volatilen Marktumfeld und einer schw&auml;cheren Dynamik in der Hautpflege. Bei Nivea l&auml;uft eine Neujustierung des Portfolios, unter anderem mit mehr Fokus auf erschwingliche Gesichtspflege. F&uuml;r das 1. Quartal erwartet der Konzern ein Ergebnis unterhalb der Gesamtjahresspanne, als Belastungen werden St&ouml;rungen im US-Einzelhandel und im chinesischen Reiseeinzelhandel genannt. Auch f&uuml;r Tesa gilt der Ausblick &bdquo;flach bis leicht wachsend&ldquo;, die operative Marge soll ebenfalls leicht unter dem Vorjahr liegen.</p> <p>Analysten sehen 2025 &uuml;berwiegend im Rahmen der Erwartungen, aber den Ausblick als Problemfeld. Citi nennt einen Korrekturbedarf beim Konsens von 3 % bis 4 %, Jefferies veranschlagt rund 5 %. Bernstein bleibt bei Outperform mit 129 &euro; Kursziel, erwartet aber eine Debatte, ob der Ausblick konservativ oder entt&auml;uschend ist. JPMorgan bezeichnet den Ausblick als eher mau. UBS bleibt bei Sell mit 90 &euro; Kursziel und verweist auf eine neue Umbauphase sowie eine aus ihrer Sicht weiterhin hohe Bewertung.</p> <p>An der B&ouml;rse fiel die Reaktion scharf aus. Heute Morgen notiert die Aktie rund 11,6 % tiefer bei etwa 93,46 &euro; gehandelt. Damit rutscht der Kurs erstmals seit rund einem Monat unter die Marke von 100 &euro;. Der j&uuml;ngste Erholungsversuch von unter 90 &euro; bis auf 110 &euro; w&auml;re damit beendet. Neue Tiefstkurse erwarten wir indes nicht. Aber die untere Umkehrformation und das ermutigende Break bei 100 &euro; sind damit erst einmal pass&eacute;.</p> <p>Beiersdorf ist in unserem Allround-Portfolio enthalten. Wir warten nun zumindest eine Stabilisierung ab und entscheiden dann weiter.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

MONGODB: Letztlich enttäuschend.

<p>Der Spezialist f&uuml;r Vektordatenbanken konnte im fiskalischen Schlussquartal sein Umsatzwachstum (year over year) weiter beschleunigen: + 27 % auf 695 Mio. $. Vor drei Monaten betrug dieses Tempo nur + 19 %.</p> <p><strong>Ein minimal positives operatives Ergebnis (0,3 Mio. $) belegte, dass die Richtung weiterhin stimmt.</strong> Das gilt auch f&uuml;r die Kundenstruktur mit jetzt fast 2.800 Gro&szlig;kunden Kunden (wiederkehrend j&auml;hrlich mehr als 100.000 $ Umsatz), vor drei Monaten waren es 2.694. Deutliche Fortschritte wurden auch beim operativen Cashflow gemeldet.</p> <p><strong>Zudem erf&uuml;llt MONGODB auf Quartalsbasis die Rule of 40.</strong> CEO Desai freute sich &uuml;ber "nachhaltiges Umsatzwachstum bei gleichzeitiger Margensteigerung". Der positive Eindruck wurde allerdings durch den Ausblick zunichte gemacht: Im Gesamtjahr 2026/2027 wird der Umsatz bis zu 2,90 Mrd. $ (+ 24 %) erreichen, aber verbunden mit einem negativen operativen Ergebnis (bestenfalls - 97 Mio. $) und einem Verlust je Aktie auch auf bereinigter Basis (- 0,79 $ bis - 0,49 $).</p> <p><strong>Nachb&ouml;rslich wurde dies mit &ndash; 24 % abgestraft.</strong> Gerade in der aktuellen Lage greift man hier nicht ins fallende Messer.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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