Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Schlumberger (SLB) - langer Trend voraus?

<p>F&uuml;r Leser des Aktion&auml;rsbriefes: Wenn Europa und Asien dauerhaft weniger abh&auml;ngig vom Golf sein wollen, m&uuml;ssen sichere F&ouml;rderregionen mehr liefern. Dazu geh&ouml;ren Norwegen, Kanada, Brasilien, Guyana oder Westafrika. Viele dieser Reserven liegen offshore. Bevor dort &Ouml;l oder Gas flie&szlig;t, braucht man Bohrungen, Lagerst&auml;ttenbewertung, Produktionssysteme und oft sehr komplexe Unterwassertechnik. Genau hier sitzt SLB tief in der Wertsch&ouml;pfung. Kuruzristig leidet man operativ mit dem Exposure in Nahost. Der Q1-Umsatz wird niedriger als zuvor erwartet ausfallen. Zus&auml;tzlich nannte das Unternehmen am 11. M&auml;rz Mehrkosten mit einem negativen Effekt von 0,06 bis 0,09 $ je Aktie. Der Aktie hat der Aktie aber nicht gschadet - im Gegenteil. Jetzt gab es ein neues Kaufsignal. KGV 15,9 f&uuml;r 2027 ist immer noch moderat. Eine Anfangsposition sollte stehen. Kommt es durch einen Iran-Deal zu R&uuml;cksetzern - bitte aufstocken. Es geht um einen Trend der einige Jahre laufen wird.&nbsp;</p>

BAYER trotzt dem Trend!

<p>Rot ist derzeit die vorherrschende Farbe an den Aktienm&auml;rkten - nicht aber bei BAYER. Die Aktie notiert heute leicht im Plus. Warum? BAYER hat f&uuml;r seinen Hoffnungstr&auml;ger Kerendia in der Europ&auml;ischen Union die Zulassung f&uuml;r eine weitere Indikation bekommen. Die EU-Kommission gab das Mittel mit dem Wirkstoff Finerenon zur Behandlung von Erwachsenen mit Herzinsuffizienz und einer linksventrikul&auml;ren Auswurfleistung von mindestens 40 % frei. Daumen hoch!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

SUSS MICROTEC wie avisiert - Kursschwäche als Kaufchance?

<p>Der Halbleiterausr&uuml;ster SUSS MicroTec lieferte heute gute Zahlen f&uuml;r 2025. Wie im Frankfurter B&ouml;rsenbrief am vergangenen Donnerstag bzw. dem Bernecker daily am Freitag bereits avisiert, lag die Crux im Ausblick.</p> <p>Der Umsatz in Q4 &uuml;bertraf mit 119 Mio. &euro; die Prognosen. Die Bruttomarge von 35,7 % lag im Rahmen, das EBIT erreichte 11,6 Mio. &euro;. F&uuml;r das Gesamtjahr wurde damit das obere Ende der Margenguidance erreicht. Der Auftragseingang im vierten Quartal lag mit 117,5 Mio. &euro; &uuml;ber den Erwartungen, getragen vor allem vom Bereich Advanced Backend Solutions (Lithographie, Bonder). Nach schwachem Jahresverlauf zog die Nachfrage im Schlussquartal deutlich an und setzt sich laut Unternehmen im Q1 fort.</p> <p>F&uuml;r 2026 stellt SUSS 425&ndash;485 Mio. &euro; Umsatz in Aussicht, der Mittelwert von 455 Mio. &euro; liegt wie avisiert &uuml;ber den Konsenserwartungen. Die Margen-Guidance fiel jedoch wie von uns erwartet deutlich schw&auml;cher als die vom Konsens erwarteten 11 % aus. Mit von 8&ndash;10 % tr&auml;gt SUSS einem schw&auml;cheren Produktmix (mehr margenschw&auml;chere UV-Scanner/Coater) Rechnung. Gleichzeitig hat man sich offenbar bewusst f&uuml;r eine vorsichtige Planung entschieden.</p> <p>Die Auftragsdynamik best&auml;tigt den allgemeinen R&uuml;ckenwind. Mit neuen Produkten im Jahresverlauf d&uuml;rfte sich die Wachstumsdynamik weiter beschleunigen und damit auch steigende Margen erm&ouml;glichen. Unser Votum bleibt. Die vorhergesagt Kursschw&auml;che ist eine Kaufchance.</p>

Delivery Hero: Großaktionär Prosus will offenbar Anteil reduzieren

<p style="text-align: justify;">Laut Bloomberg hat die Beteiligungsgesellschaft Prosus erste Gespr&auml;che mit Aspex Management &uuml;ber den Verkauf einer 10%igen Beteiligung an Delivery Hero gef&uuml;hrt. Prosus ist derzeit mit einem Anteil von 22,8 % gr&ouml;&szlig;ter Aktion&auml;r beim MDax-Unternehmen Delivery Hero, gefolgt von Aspex mit 9,2 %. Wie Bloomberg weiter berichtet, &nbsp;k&ouml;nnte Prosus seine Beteiligung aber auch auf anderen Wegen reduzieren. Seit Ende Januar hat der Aktienkurs von Delivery Hero um rund 40 % nachgegeben. Der m&ouml;gliche Anteilverkauf sorgte am Freitag f&uuml;r ein Kursplus von 5,6 %. Das wird heute morgen aber schon wieder konterkariert, der Kurs gibt &uuml;ber 6% nach. Das kann Teil der Bodenbildung sein. Klare Sache: Wer hier auf eine grundlegende Trendwende spekulieren will, sollte seine Position mit einem Stop-Loss bei 14,65 &euro; absichern.</p>

TB-Daily: Zwei Profiteuere einer neuen Assetklasse

<p style="text-align: justify;">Die geopolitische Lage hat sich durch die j&uuml;ngsten Eskalationen im Iran massiv versch&auml;rft. W&auml;hrend die M&auml;rkte nerv&ouml;s auf die &Ouml;lpreise und die Sicherheit der Handelswege im Nahen Osten blicken, r&uuml;ckt eine andere Assetklasse still und heimlich in das Zentrum der nationalen Sicherheitsstrategien: Seltene Metalle und strategische Rohstoffe.<br />&nbsp;<br />Ein Krieg in dieser Region ist weit mehr als eine Energiekrise: er ist ein Weckruf f&uuml;r die westliche Industrie und Verteidigungsf&auml;higkeit. In einer modernen Kriegsf&uuml;hrung, die auf Hochtechnologie, Drohnen und pr&auml;zisionsgelenkten Waffensystemen basiert, sind Seltene Erden sowie Metalle wie Lithium und Titan die eigentlichen &bdquo;Munitionsdepots&ldquo; der Zukunft. An dieser Stelle positionieren sich Unternehmen, die die Rohstoffe abbauen und herstellen. In der heutigen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> haben wir zwei Spekulationen auf Unternehmen aus der Branche gestartet. Das k&ouml;nnen Sie im Abo oder im Einzelabruf begleiten.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>In einem aktuellen Interview mit der Financial Times erl&auml;uterte Trump am Sonntag seine Priorit&auml;ten: Die Kontrolle &uuml;ber die iranischen &Ouml;lvorkommen steht demnach ganz oben auf seiner Agenda. Konkret nannte er die Besetzung des zentralen Export-Hubs Kharg Island als realistische Option. Trump verglich das Vorgehen mit der Strategie in Venezuela und betonte die milit&auml;rische &Uuml;berlegenheit der USA vor Ort.</p> <p>Obwohl Trump von &bdquo;guten Fortschritten&ldquo; spricht, bleibt die iranische Reaktion offiziell weiter ablehnend. Dass die T&ouml;ne hinter den Kulissen &auml;hnlich sind ist mindestens zu hinterfragen. Weiterhin ist alles m&ouml;glich - Deal als auch milit&auml;rische Eskalation mit abschlie&szlig;endem Sell-off an den M&auml;rkten.&nbsp;</p> <p>Die asiatischen M&auml;rkte notieren heute Morgen fast alle leichter. Der DAX erholt sich allerdings von seinen Tiefs am Freitag in der Nachb&ouml;rse.&nbsp;</p> <p>Auffallend sind feste Aluminiumpreise. Die j&uuml;ngsten Angriffe auf Aluminiumh&uuml;tten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain zeigen Wirkung. Die Region deckt insgesamt etwa 9 % der weltweiten Prim&auml;raluminiumproduktion ab.&nbsp;</p>

CTS Eventim: Einschätzung nach dem Kursrutsch

<p>F&uuml;r Leser der Actien-B&ouml;rse: CTS EVENTIM gilt als langj&auml;hriges Trendinvestment - jedoch heute - 20 % nach den Zahlen. Auf den Ausblick des Ticktvermarkters kommt es an. Das Budget f&uuml;r 2026 muss den Wegfall eines profitablen Ticketing-Gro&szlig;vertrags (&bdquo;structural income change&ldquo;) auffangen. CTS w&auml;chst 2026 dennoch, aber die Konsenstaxen mm&uuml;ssen rd. 8 bis 10 % beim Gewinn gek&uuml;rzt werden. Mit 1,44 &euro; pro Aktie liegt die vorgeschlagene Dividende unter der Konsenssch&auml;tzung von 1,58 &euro;. Aber: CTS bleibt hochprofitabel. Vor 11 Monaten im Top noch bei 115 &euro;, nun um die 52 &euro;. B&ouml;rsenwert 4,9 Mrd. &euro; aber aufgrund der hohen Cashposition reduztiert sich der Unternehmenswert (EV) auf 3,6 Mrd. &euro;. Daraus resultiert ein KGV auf den EV von 11,6. Das rechtfertig erste K&auml;ufe.&nbsp;</p>

Haben Zentralbankverkäufe den Kursrutsch bei Gold ausgelöst?

<p>Die Berichte &uuml;ber Goldverk&auml;ufe von Zentralbanken haben einen realen Kern, erkl&auml;ren den j&uuml;ngsten Preisrutsch aber nicht allein. Am klarsten ist die Lage bei der T&uuml;rkei. Die offiziellen Reservestatistiken der T&uuml;rkischen Zentralbank zeigen zwischen Februar 2026 und der Woche zum 19. M&auml;rz einen R&uuml;ckgang des gemeldeten Goldbestands um rund 1,64 Mio. Feinunzen. Das entspricht ungef&auml;hr 51 Tonnen und macht die im Markt kursierende Angabe von etwa 54 Tonnen plausibel. Offiziell best&auml;tigt ist allerdings nicht, ob es sich um echte Verk&auml;ufe, Tauschgesch&auml;fte gegen Fremdw&auml;hrungen oder eine andere Form der Mobilisierung handelte.</p> <p>Bei Polen ist die Lage deutlich unklarer. Es gab Berichte, wonach die Polnische Zentralbank Goldreserven oder Buchgewinne auf Gold zur Finanzierung h&ouml;herer Verteidigungsausgaben nutzen k&ouml;nnte. Gleichzeitig erkl&auml;rte die Notenbank noch im Januar, dass sie ihre Goldreserven weiter auf 700 Tonnen erh&ouml;hen will. Ein belastbarer offizieller Beschluss f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Verk&auml;ufe liegt derzeit also nicht vor. Das spricht eher f&uuml;r politische &Uuml;berlegungen oder eine taktische Diskussion als f&uuml;r einen echten Strategiewechsel hin zu breiten Goldverk&auml;ufen.</p> <p>Entscheidend ist der gr&ouml;&szlig;ere Zusammenhang. Der Goldpreis fiel im Umfeld des Iran-Kriegs nicht in erster Linie wegen pl&ouml;tzlicher Verk&auml;ufe von Zentralbanken. Wichtiger war das Zusammenspiel aus stark gestiegenen &Ouml;lpreisen, h&ouml;heren Inflationserwartungen, einem festen Dollar und steigenden Anleiherenditen. Genau diese Faktoren erh&ouml;hen den Gegenwind f&uuml;r Gold. Hinzu kamen Gewinnmitnahmen, Liquidit&auml;tsverk&auml;ufe und eine schw&auml;chere spekulative Positionierung an den Terminm&auml;rkten. In solchen Phasen wird Gold oft verkauft, obwohl geopolitische Risiken eigentlich f&uuml;r das Metall sprechen.</p> <p>Ganz gegen Gold lief die Nachfrage trotzdem nicht. Der World Gold Council meldete f&uuml;r Februar kr&auml;ftige Zufl&uuml;sse in b&ouml;rsengehandelte Goldfonds von 5,3 Mrd. $ und steigende Best&auml;nde. Das zeigt, dass das strukturelle Interesse an Gold nicht verschwunden ist. Gleichzeitig weist der World Gold Council darauf hin, dass offizielle Daten zu Zentralbankreserven zeitverz&ouml;gert ver&ouml;ffentlicht werden und deshalb kein perfekter Timing-Indikator sind.</p> <p>Die wichtigste Schlussfolgerung lautet daher: Weitere punktuelle Goldverk&auml;ufe einzelner Staaten mit W&auml;hrungsstress sind m&ouml;glich, vor allem in der T&uuml;rkei. Eine breite Verkaufswelle der Zentralbanken ist derzeit aber nicht belegt. F&uuml;r Gold spricht die weiter hohe geopolitische Unsicherheit. Gegen Gold sprechen kurzfristig noch der feste Dollar und hohe Renditen. Drehen &Ouml;lpreis, Dollar und Renditen nach unten, hat die laufende Korrektur gute Chancen, bald auszulaufen und in eine neue Aufw&auml;rtsbewegung &uuml;berzugehen.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>

BROWN-FORMAN: Edel ernüchtert die westliche Welt.

<p><strong>Unser Chartvergleich der Aktien gro&szlig;er, traditionsreicher westlicher Spirituosenkonzerne zeigt:</strong> Das Gesch&auml;ft mit hochprozentigem Alkohol wurde sp&auml;testens im Hochsommer 2023 &bdquo;abg&auml;ngig&ldquo; gestempelt. Dass CONSTELLATION BRANDS (nicht abgebildet) erst ein Jahr sp&auml;ter nach unten abbog, &auml;ndert wenig daran. Die deutsche BERENTZEN GRUPPE (ebenfalls nicht enthalten) w&uuml;rde sich nahtlos einf&uuml;gen. Der 2009 eingeschlagene Erfolgsweg einer ganzen Branche endete ab November 2023 an stolzen Allzeithochs. Wer sorgt f&uuml;r den Impuls eines Neustarts?</p> <p>Am Donnerstag meldete Bloomberg, dass Gespr&auml;che &uuml;ber eine m&ouml;gliche Gro&szlig;fusion gef&uuml;hrt werden. <strong>Es belieb&auml;ugeln sich:</strong></p> <p><strong>BROWN-FORMAN aus Louisville in Kentucky.</strong> Fokussiert auf Whiskey und Tequila verschiedener Marken wie Jack Daniel&rsquo;s, Herradura und El Jimador.</p> <p><strong>PERNOD RICARD aus Paris</strong> mit diversen Bekanntheiten wie Absolut Vodka, Bellantine&rsquo;s, Chivas Regal, Kinobi oder Ramazzotti. Ein Hofstaat von mehr als 200 Premiummarken. - Weitere Details der m&ouml;glichen Partner:&nbsp;</p> <p><strong>Kleiner ist BROWN-FORMAN, B&ouml;rsenwert 12,2 Mrd. $.</strong> Die Aktie legte nach Bekanntwerden der Gespr&auml;che 9,6 % zu.</p> <p><strong>PERNOD RICARD hingegen hat direkt ca. 6 % auf 59,94 &euro; nachgegeben.</strong> Die Aktie gelangte damit laut CNBC auf ein neues 52-Wochen-Tief - genauer: sie ist auf dem nominellen Niveau vom Herbst 2011 zur&uuml;ck. Mit 15,1 Mrd. $ Marktkapitalisierung sind die Franzosen, jedenfalls zurzeit noch, der gr&ouml;&szlig;ere Partner, der &uuml;blicherweise das &Uuml;bernahmeangebot ausspricht.&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Der Kursauftrieb in Erwartung einer &Uuml;bernahmepr&auml;mie treibt die schon zuvor stolzen Bewertungskennziffern des US-amerikanischen Brenners weiter nach oben. Aktuell gilt f&uuml;r FOREMAN </strong>KUV 3,1 mit KGV 15,0 und EV/EBITDA 10,6. Zum Vergleich, bei PERNOD RICARD sind es zurzeit KUV 1,5 mit KGV 10,7 und EV/EBITDA 9,0.</p> <p><strong>Dass PERNOD RICARD auf Partnersuche gehen w&uuml;rde, h&auml;tte man ahnen k&ouml;nnen.</strong> Siehe Gesch&auml;ftsbericht 2025 auf Seite 5: Hier wird die Lage mit &bdquo;attractive long-term industry fundamentals&ldquo; beschrieben. Einige Zeilen sp&auml;ter gelobt das Management, in die &bdquo;desirability&ldquo; (Attraktivit&auml;t) seiner Marken zu investieren. Warum nicht durch eine &bdquo;Eroberung&ldquo; im guten Sinn. Allerdings:</p> <p><strong>Die Bilanzen sorgen f&uuml;r weitere Ern&uuml;chterung.</strong> Zum Stichtag Ende 2025 war der Konzern mit 2,4 Mrd. &euro; kurzfristig liquide. Gr&ouml;&szlig;ter Aktivposten waren "Intangibles + Goodwill" mit 17,7 Mrd. &euro;. Auf der Passivseite betrug das gesamte Eigenkapital 16,5 Mrd. &euro; und die langfristige Verschuldung 15,5 Mrd. &euro;.</p> <p><strong>Eine berauschende Fusionsfeier w&auml;re damit kein Problem.</strong> Aber wer finanziert die teuren "Geschenke" f&uuml;r die Aktion&auml;re der BROWN-FORMAN CORPORATION!</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Guten Morgen

<p>Trump ist der Knecht der M&auml;rkte. Auf die gestrige Talfahrt (S&amp;P 500 mit neuem 6-Monatstief) nebst weiter anziehenden Renditen und &Ouml;lpreisen reagierte Trump 11 Minuten nach B&ouml;rsenschluss und verl&auml;ngerte das Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Stra&szlig;e von Hormus bis Ostermontag. Zugleich betonte er, dass die Verhandlungen zwischen den beiden Kriegsparteien sehr gut verlaufen w&uuml;rden. Der Effekt auf den &Ouml;lpreis blieb aus (Brent aktuell sogar 109 $). Auff&auml;llig ist:</p> <p>Die M&auml;rkte stumpfen ab und reagieren nicht mehr auf Truth Social Posts von D. Trump im Schreibstil eines Grundsch&uuml;lers. Nach leicht freundlicher Er&ouml;ffnung dreht der DAX heute Morgen sofort wieder ins Minus. Am Markt werden nun hinsichtlich steigender Inflation drei Zinserh&ouml;hungen der EZB eingepreist. Auch heute gilt: Pulver trocken halten.&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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