Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

KI trifft auf Gesundheitsbranche

<p><strong>Bisherige KI-Modelle waren &bdquo;Muster-Erkenner&ldquo;, sie sch&auml;tzten das n&auml;chste wahrscheinliche Wort.</strong> Die Harvard-Studie in Science zeigt jedoch: Das o1-Modell von OpenAI (das auf Chain-of-Thought-Prozessen basiert) denkt nach, bevor es antwortet. In der medizinischen Notaufnahme ist genau das der entscheidende Faktor. W&auml;hrend ein gestresster Arzt unter Zeitdruck vielleicht ein Symptom &uuml;bersieht, geht die KI logische Ketten durch.</p> <p><strong>Das Ergebnis war 67,1 % Trefferquote der KI gegen&uuml;ber 50 % beim Menschen.</strong> Das ist kein evolution&auml;rer Schritt, das ist ein Systemwechsel. F&uuml;r Investoren bedeutet das: Die Spreu trennt sich vom Weizen. Wir suchen nicht mehr Firmen, die &bdquo;auch was mit KI machen&ldquo;, sondern solche, die medizinische Logik in Umsatz verwandeln. Die Infrastruktur zur Spezial-Diagnose ist das zuk&uuml;nftige Fundament jeder modernen Klinik.</p> <p>In der heutigen <strong>TB-Daily</strong> haben wir in diesem Bereich zwei Empfehlungen f&uuml;r Sie im Gep&auml;ck. Zur aktuellen Ausgabe geht es direkt mit einem <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily"><strong>KLICK HIER</strong></a>.</p>

Jenoptik hat geliefert - 18 % in einer Woche

<p>Auf die anstehenden Q1-Daten mit Chance auf eine &Uuml;berraschung beim Auftragseingang hatten wir im der Bernecker daily vom 4. Mai verwiesen. Heute liefert Jenoptik wie avisiert starke Daten und knackt die 40-&euro;-Marke.&nbsp;</p> <p>Die Investitionsbereitschaft in Halbleiter- und Hochtechnologieanwendungen bleibt trotz makro&ouml;konomischer Unsicherheiten hoch. Besonders der Auftragseingang entwickelte sich bei Jenoptik deutlich besser als erwartet. Im ersten Quartal legte der Auftragseingang um massive 74 % auf 357 Mio. &euro; zu und &uuml;bertraf damit die Analystensch&auml;tzungen von rund 274 Mio. &euro; um etwa 30 % und auch die von uns aviserten rd. 280 Mio. &euro;. Treiber war vor allem das Segment &bdquo;Semiconductor &amp; Advanced Manufacturing&ldquo;, das unter anderem von einem Gro&szlig;auftrag profitierte.&nbsp;</p> <p>Auch das Gesch&auml;ftsfeld Biophotonics &uuml;berzeugte mit einer deutlich h&ouml;heren Nachfrage. Sowohl die Medizintechnik- und Life-Science-M&auml;rkte als auch das Defense-Gesch&auml;ft entwickelten sich dynamisch. Gerade der Verteidigungsbereich gewinnt f&uuml;r europ&auml;ische Technologieunternehmen zunehmend an Bedeutung, nachdem zahlreiche NATO-Staaten ihre Budgets f&uuml;r moderne Sensorik-, Aufkl&auml;rungs- und Pr&auml;zisionssysteme erh&ouml;hen.</p> <p>Auf der Umsatzseite fiel das Wachstum mit 241 Mio. &euro; zwar erwartungsgem&auml;&szlig; verhalten aus. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr entspricht dies einem leichten R&uuml;ckgang von 1 %. Dennoch lag Jenoptik leicht &uuml;ber den Markterwartungen von 238 Mio. &euro;. Deutlich st&auml;rker fiel die Ergebnisentwicklung aus: Das EBITDA sprang um 22,5 % auf 44,4 Mio. &euro;, w&auml;hrend sich die EBITDA-Marge von 14,9 auf starke 18,4 % verbesserte. Analysten hatten lediglich mit knapp 40 Mio. &euro; gerechnet. Damit erf&uuml;llte sich auch unsere Erwartung bei der Profitabilit&auml;t.</p> <p>Jenoptik best&auml;tigte seine Prognose f&uuml;r das Gesamtjahr und erwartet weiterhin ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich sowie eine EBITDA-Marge von 19 bis 21 %. Angesichts des starken Auftakts und der Profitabilit&auml;tsfortschritte ist die Guidance auf der Umsatzseite eher konservativ zu sehen. Bei der Marge wird zunemend das obere Ende der Spanne realistisch.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Aktionärsbrief: Depotwert Technotrans solide im Q1

<p>TECHNOTRANS ist trotz eines erwartungsgem&auml;&szlig; r&uuml;ckl&auml;ufigen Umsatzes solide in das Gesch&auml;ftsjahr 2026 gestartet und konnte vor allem bei der Ertragsqualit&auml;t &uuml;berzeugen. Der Umsatz sank im ersten Quartal im Rahmen der Erwartungen von 60,1 auf 54,9 Mio. Euro, das EBIT gab jedoch nur leicht von 4,0 auf 3,8 Mio. Euro nach.</p> <p>Dadurch verbesserte sich die EBIT-Marge auf 7,0 % nach 6,7 % im Vorjahr. Auch die Bruttomarge legte auf 30,5 % zu. Das gef&auml;llt.</p> <p>Der Auftragsbestand stieg zum Quartalsende auf 84 Mio. Euro nach 79 Mio. Euro Ende 2025. Die Book-to-Bill-Ratio von 1,1 signalisiert, dass der Auftragseingang &uuml;ber dem Umsatz lag und damit eine verbesserte Nachfragebasis f&uuml;r die kommenden Quartale besteht.</p> <p>Unterst&uuml;tzend wirkten die Fokusm&auml;rkte Energy Management sowie Healthcare &amp; Analytics, w&auml;hrend Print und Plastics konjunkturbedingt schw&auml;cher blieben. Insgesamt zeigt TECHNOTRANS einen robusten Jahresauftakt mit verbesserter Marge und anziehender Auftragslage. Damit kann ich leben. Haltenswert</p>

Aktionärsbrief Depotwert TKH Group mit Zahlen

<p>Die Zahlen zum ersten Quartal 2026 der TKH Group gefallen mir. Sie zeigen eine positive Dynamik, insbesondere was die Profitabilit&auml;t und das organische Wachstum angeht.</p> <p>Umsatzplus: Der Umsatz stieg auf 448,3 Mio. &euro;, was einem organischen Wachstum von 9,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht.</p> <p>Ergebnissprung: Das bereinigte EBITA kletterte &uuml;berproportional um 19,1 % auf 46,4 Mio. &euro;.</p> <p>Margenausweitung: Die Umsatzrendite (ROS) verbesserte sich deutlich von 9,5 % auf 10,3 %.</p> <p>Auftragsbestand: Dieser bleibt mit &uuml;ber 1 Mrd. &euro; auf einem sehr hohen Niveau.</p> <p>Wachstumsmotor Elektrifizierung: Das Segment meldete ein organisches Umsatzplus von 29,3 %. Dies liegt vor allem an den gesteigerten Kapazit&auml;ten in Eemshaven f&uuml;r Seekabel sowie der hohen Nachfrage der niederl&auml;ndischen Netzbetreiber. Ein neuer Gro&szlig;auftrag f&uuml;r das Windpark-Projekt &bdquo;Zeevonk&ldquo; (162 km Kabel) untermauert diesen Trend.</p> <p>Erholung in der Digitalisierung: Hier half die Konsolidierung der Glasfaserproduktion in Polen und eine verbesserte Marktlage (organisches Wachstum: 6,2 %).</p> <p>Herausforderung Automated Machinery: Dieses Segment verzeichnete einen R&uuml;ckgang von 6,0 %. Ursache ist der schwache Auftragseingang bei Reifenbaumaschinen aus den Vorquartalen, der zus&auml;tzlich durch geopolitische Umst&auml;nde belastet wird.</p> <p>Wichtig auch: Der Konzernumbau schreitet voran: Der Trennungsprozess der Elektrifizierungs-Sparte (&bdquo;Electrification separation process&ldquo;) liegt voll im Zeitplan. F&uuml;r das Gesamtjahr 2026 bekr&auml;ftigt das Management die Prognose eines organischen Wachstums bei Umsatz und bereinigtem EBITA.</p> <p>Um 10 Uhr beginnt der Earnings Call. Sollte es daraus neue Erkenntnisse geben folgt ein weiteres Update.&nbsp;</p>

PHILIP MORRIS für die obere Kategorie.

<p><strong>GOLDMAN SACHS best&auml;tigte die Kaufempfehlung f&uuml;r PHILIP MORRIS als eine Top-Empfehlung des Hauses. </strong>Die Analysten verweisen auf eine hohe Bruttomarge von 67 % sowie die erwartete Markteinf&uuml;hrung des neuen E-Vapor-Produkts Zyn Ultra.</p> <p><strong>F&uuml;r die Zyn-Produktgruppe wurden weitere Neuheiten entwickelt.</strong> Sie k&ouml;nnen demn&auml;chst nachgeschoben werden.</p> <p><strong>Die PM-Aktie hat ihren kurzfristigen Abw&auml;rtstrend nun wieder verlassen.</strong> Sie bleibt mit 3,2 % Dividendenrendite eine Option f&uuml;r das Parken realisierter Kursgewinne.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Angst um SK Hynix und Samsung - Silber zieht

<p>Die M&auml;rkte starten nerv&ouml;s in den Tag mit leichten Abschl&auml;gen. &Ouml;l bleibt oben, nachdem Trump Zweifel an der Waffenruhe mit Iran gesch&uuml;rt hat. Die Fronten bleiben verh&auml;rtet. Das setzt auch Anleihen unter Druck, w&auml;hrend der Dollar als sicherer Hafen etwas zulegt.</p> <p>In Asien zeigen sich die Aktienm&auml;rkte uneinheitlich. Besonders S&uuml;dkorea steht unter Druck: Der Kospi verlor zwischenzeitlich mehr als 5 %, nachdem ein f&uuml;hrender Regierungspolitiker eine B&uuml;rgerdividende aus Steuern auf KI-Gewinne ins Spiel gebracht hat. Die Unsicherheit &uuml;ber Reichweite und Folgen dieser Pl&auml;ne sorgt f&uuml;r starke Schwankungen, auch bei Schwergewichten wie Samsung und SK Hynix. Aber: Die Lage beruhigte sich als klargestellt wurde, es gehe nicht um eine neue Windfall Tax, sondern um die Nutzung &uuml;bersch&uuml;ssiger Steuereinnahmen.&nbsp;</p> <p>Im Fokus stehen heute zudem Daten zur US-Inflation. In Gro&szlig;britannien geraten Pfund und Gilts in den Blick. Premierminister Keir Starmer steht innenpolitisch unter Druck.</p> <p>Im DAX stehen heute Bayer, M&uuml;nchener R&uuml;ck und Siemens Energy mit Quartalszahlen im Fokus.</p> <p>Achten Sie nach der KI-Rally bitte auf die Rohstoffe . Kupfer und Silber ziehen wieder an. Einige Rohstoffwerte werden wieder interessant. Auch der ein oder andere US-Versorger ist wieder eines Blickes wert. Mehr dazu in der n&auml;chsten Actien-B&ouml;rse.</p> <p>Sie m&ouml;chten t&auml;glich auf diesem Wege schnell und schn&ouml;rkellos informiert werden? Ich empfehle die Bernecker App (<a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a>)</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter</p>

THOMSON REUTERS: KI-Befürchtungen?

<p><strong>Die guten Quartalszahlen des kanadischen Nachrichten- und Datenspezialisten von Anfang Mai haben nicht gereicht, um &bdquo;TRI&ldquo; (Nasdaq-K&uuml;rzel) &uuml;ber die Abw&auml;rtstrendlinie zu hieven. </strong>Heute verliert der Titel 4 % und mehr ohne Vorliegen neuer Nachrichten. Es wirken weiterhin die Tendenz zur Mitnahme kleiner Gewinne sowie Szenarien mit KI-Zusammenhang.&nbsp;</p> <p><strong>Im vorigen Juli in der Spitze galt noch 218 $, heute 89 $. </strong>Auf dem Weg nach unten war die oft gesehene Gegenbewegung nach Kurshalbierung nicht relevant. - Fundamental gesehen:&nbsp;</p> <p><strong>Bei 20,4 % Nettomarge sind 39 Mrd. $ B&ouml;rsenwert f&uuml;r 7,7 Mrd. $ Umsatz zu ehrgeizig.</strong> Die Wiederholbarkeit von 10 % Umsatzplus wird offenbar bezweifelt. Das ist den KI-Bef&uuml;rchtungen geschuldet: Demn&auml;chst schickt jedermann f&uuml;r seine Recherche KI-Agenten los und l&auml;sst sich von diesen das auf pers&ouml;nlichen Bedarf zugeschnittene Fachbuch erarbeiten. Wirklich realistisch? Weil aber solche Szenarien im Raum stehen, ist ein Forward-KGV 19 zu hoch. Oder so:</p> <p><strong>&bdquo;TRI&ldquo; bleibt in der KI-Delle.</strong> Der Kurs kann weitere 10 $ nach unten laufen , sp&auml;testens dann schauen wir im Frankfurter B&ouml;rsenbrief genauer hin.</p> <p><strong>Der Chartvergleich enth&auml;lt weitere Titel gleicher Art, jeweils mit unstrittig vorhandener Kompetenz.</strong> Der indirekte Makel aller Gruppemitglieder liegt darin, dass eine KI-basierte Konkurrenz demn&auml;chst &Auml;hnliches - zum kleineren Preis oder sogar kostenlos - abliefern wird.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Bernecker Daily: Barrick hat beeindruckend geliefert

<p>Depotwert BARRICK &uuml;berrascht im 1. Quartal klar positiv. Der bereinigte Gewinn steigt von 0,35 auf 0,98 $ je Aktie. Damit liegt BARRICK deutlich &uuml;ber dem Bloomberg-Konsens von 0,80 $. Der deutliche &bdquo;Beat&ldquo; liegt darin, dass BARRICK 748.000 Unzen verkauft, aber nur 719.000 Unzen produziert hat (Q1 traditionell produktionsschwaches Quartal). Der Umsatz klettert um 67 % auf 5,22 Mrd.$. Besonders stark:</p> <p>Die AISC (All-in Sustaining Costs) - das ist eine wichtige Kostenkennzahl bei Goldminen und zeigt grob gesagt, was es kostet, eine Unze Gold nachhaltig zu produzieren - fallen auf 1.708 $ statt die erwarteten 1.993 $. Keine einzelne Mine weist AISCs &uuml;ber 2.000 $ bei BARRICK aus.</p> <p>Der freie Cashflow erreicht 1,58 Mrd. $ (rd. 0,90 $ je Aktie) nach 375 Mio. $ im Vorjahr. Damit belegt man die F&auml;higkeit Gewinne in Barmittelzufl&uuml;sse umzum&uuml;nzen eindrucksvoll. Folge: Zus&auml;tzlich genehmigt der Vorstand ein Aktienr&uuml;ckkaufprogramm &uuml;ber 3 Mrd. $.</p> <p>Das Kursziel ist von 60 auf 65 $ anzuheben. Wir bleiben bullisch f&uuml;r die Aktie!&nbsp;</p>

Was bringen die Zahlen von APPLIED MATERIALS?

<p>APPLIED MATERIALS wird am Vatertag nachb&ouml;rslich Quartalszahlen ver&ouml;ffentlichen. Ein &bdquo;Beat and Raise&ldquo; wird eingepreist. Seit geraumer Zeit verdichten sich die Hinweise, dass sich die Nachfrage in den vergangenen Monaten nochmals beschleunigt hat. Die Kunden bestellen inzwischen laut Brancheninsidern bereits f&uuml;r konkrete Ausbaupl&auml;ne bis 2028, um die mehrj&auml;hrigen Kapazit&auml;tserweiterungen entlang der KI-Wertsch&ouml;pfungskette abzusichern. Das spricht f&uuml;r einen l&auml;nger andauernden Investitionszyklus als bisher erwartet. F&uuml;r 2026 erscheint daher ein Umsatzniveau von ann&auml;hernd 35 Mrd. $ realistisch, w&auml;hrend der Konsens bislang lediglich bei 31,6 Mrd. $ liegt11,16 $ Gewinn je Aktie im Konsens sind zu konservativ, bis zu 13,50 $ je Aktie f&uuml;r 2026 sind machbar. Unser Empfehlungswert bleibt damit einer der attraktivsten Titel im laufenden KI- und Halbleiterzyklus.</p>

Stößt ASML bald an die Kapazitätsgrenzen?

<p>Wird die Spekulation, dass INTEL k&uuml;nftig Teile der Apple-Prozessorfertigung &uuml;bernehmen wird, wahr, hat das signifikante Auswirkungen. Insidern zufolge w&uuml;rde bereits die Fertigung der Mac- und iPad-Prozessoren sechs EUV-Systeme, f&uuml;nf ArFi-Anlagen und drei klassische DUV-Systeme erfordern, was einem zus&auml;tzlichen Umsatzpotenzial von rd. 1,8 Mrd. &euro; f&uuml;r ASML entspricht. Sollte INTEL sogar die iPhone-Prozessorfertigung gewinnen, w&uuml;rde der Bedarf auf 15 EUV-Systeme steigen &ndash; verbunden mit einem Lithographievolumen von etwa 4,6 Mrd. &euro; oder einem 10%-igen Umsatzschub. In diesem Fall k&ouml;nnte ASML bereits 2027/28 an Kapazit&auml;tsgrenzen sto&szlig;en. Nach dem j&uuml;ngsten Ausbruch und dem folglichen Kaufsignal ist die Aktie f&uuml;r Trader ein Thema mit engem Stop.</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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