<p>Der iranische Außenminister Abbas Araghchi bestätigte, dass die Straße von Hormuz für die Dauer des Waffenstillstands im Libanon für die kommerzielle Schifffahrt uneingeschränkt passierbar bleibt. Der Preis für Brent sinkt um 9 % auf 90,5 US-Dollar pro Barrel. Der DAX springt auf über 24.700 Punkte. Und damit bestätigt sich meine These: </p> <p>Die ökonomische Logik folgt dem Selbsterhalt. Ein monatelanger Krieg am Golf widerspricht den existenziellen Kerninteressen aller beteiligten Akteure.</p> <p>Schönes Wochenende!</p> <p> </p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Termin-Börse ist genau das richtige für Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen möchten. Regelmäßig am Freitag heiße Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion. Diese Woche stand die Transformation der Versicherungsbranche im Forderung: Durch neue KI-Applikationen wird der veraltete, papierlastige Sektor moderniesiert. Wir haben Ihnen diese Woche drei Unternehmen vorgstellt, die den Wandel leiten. Daneben waren ein Pharmaunternehmen mit KI-Hilfe, der Goldstandard der Fintechs und zwei Unternehmen aus einem Trendsektor, der bei den meisten noch unter dem Radar fliegt dabei. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht auch ohne <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo</a>, ganz einfach im <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Einzelabruf</a>. Probieren Sie es gerne aus. Sie benötigen für solche Orders die Termingeschäftsfähigkeit bei Ihrem Broker. </p>
17-Apr. 14:15
BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Kauf, ein Limit, 2 Stops, 2 Ziele und fünfmal Finger weg!
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 39 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 69 %. In dieser Woche haben wir eine weitere Ausgabe unserer Serie “Finger weg!” veröffentlicht, ein Stop-Loss platziert, ein Kursziel angepasst, ein Limit gestrichen und eine Position neu aufgenommen. Heute erhöhen wir ein Ziel und ein Stop-Loss. Betroffen sind unter anderem Evonik, BYD, 2G-Energy, Prysmian, SK Hynix, Diageo, MongoDB und Gartner. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Die Scharte, die der Iran-Krieg verursacht hat, ist an der Wall Street schon wieder ausgewetzt. Allerdings nur in den technologielastigen Indizes. In die Sektoren KI-Infrastruktur, Chips und in die Hyperscaler sind in den letzten 2 Wochen wieder viel Kapital geflossen, nachdem die Sektoren monatelang korrigiert haben. Wir sind mit SK Hynix, Braodcom, Amazon, Alphabet und Nebius mit dabei und reizen das aus.</p> <p style="text-align: justify;">Aber Vorsicht: die Warnzeichen mehren sich langsam wieder: Die Marktbreite und das Handelsvolumen sind gering, Trumps Ultimatum läuft bald ab, der Fear&Greed ist gestern wieder in das Greed Quantil geklettert und die beiden US Indizes haben die längste Gewinnstrecke seit 2021 absolviert. Ab sofort ist Selektion wieder Trumpf!</p> <p style="text-align: justify;">Wir sind mit einer neuen Ausgabe unserer beliebten Serie “Finger weg!” in die Woche gestartet, bei der wir Ihnen Aktien vorstellen, von denen Sie sich lieber fernhalten sollten. Dieses Mal hatten wir fünf Aktien im Gepäck, darunter ein Spirituosenkonzern im Abwärtstrend, ein Spezialist für Datenbanken mit enttäuschendem Ausblick, ein DAX-Konzern auf dem Kursniveau von vor 14 Jahren, ein ehemaliger Highflyer von der Wall Street und ein IT-Beratungskonzern mit bitterer Prognose.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-kauf-ein-limit-2-stops-2-ziele-und-fuenfmal-finger-weg_H1530219938_6799496/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Software geht seit Wochenbeginn spürbar fester. Jetzt steht der Bloomberg 500 Software Index kurz vor einem Kaufsignal. Der Sektor gilt als stark überverkauft und notiert hinsichtlich seiner Gewinnbewertung auf dem tiefsten jemals gemessenen Stand. Wir beobachten 2026 den Übergang von statischer Software zu Agentic AI. Als potenzielle Gewinner werden jene hervorgehoben, die ihre Preismodelle von sog. „Seats“ (Nutzeranzahl) auf „Value/Agent-Usage“ umstellen. Salesforce oder Servicenow wird das aktuell zugeschrieben. Aber:</p> <p>Wenn eine Software durch den Einsatz von KI-Agenten so effizient wird, dass ein Unternehmen für die gleiche Aufgabe statt zehn Mitarbeitern nur noch zwei benötigt, fallen acht kostenpflichtige Lizenzen weg. Um diesen Umsatzverlust auszugleichen, müsste der Preis für den KI-Agenten massiv über dem einer menschlichen Lizenz liegen. Darin liegt die Unsicherheit. Kurzum:</p> <p>Die technische Gegenbewegung zeichnet sich ab (s. Chart), eine langfristige Trendwende eher nicht. Wer mitspielt in den entsprechenden Werten sichert sich via Stop Loss auf Höhe der Jahrestiefs jeweils ab. </p> <p> </p>
<p>Der Großaktionär PROSUS verkauft 13,6 Mio. DELIVERY HERO-Aktien zu einem Preis von 20 Euro je Aktie an UBER. Damit sinkt sein Anteil an DELIVERY HERO von 26,3 % auf 21,8 %. Der Konzern nimmt damit einen Bruttoerlös von 270 Mio. Euro ein. Warum das Ganze? PROSUS hatte sich verpflichtet, seinen Anteil an DELIVERY HERO zu senken, um von der EU die Zustimmung für den Erwerb von Just Eat Takeaway.com zu erhalten. DELIVERY HERO dankt es heute mit grünen Zahlen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Berichtssaison hat begonnen. Ein Selbstläufer wird es nicht udn Alstom zeigt heute was passiert, wenn es nicht passt.</p> <p>Die Aktie verlor am Freitagmorgen in der Spitze bis zu 36 %. Die operative Gewinnmarge (EBIT-Marge) wird nun bei 6,5 % erwartet. Zuvor war das Unternehmen von einer Spanne zwischen 8 und 10 % ausgegangen. Die Zielsetzung für den freien Cashflow für das Geschäftsjahr 2026/27 wurde komplett zurückgenommen. Grund:</p> <p>Grund: Einige große Rollmaterial-Projekte schreiten langsamer voran als geplant. Dies belastet die kurzfristigen Margen und die Liquidität.</p> <p>Analysten, unter anderem von Jefferies, weisen darauf hin, dass die Ausführung komplexer Großprojekte das Hauptproblem darstellt. Trotz einer starken Nachfrage und Rekordauftragseingängen im vergangenen Geschäftsjahr behindert die mangelhafte operative Umsetzung den Fortschritt.</p> <p>Alstom kämpft seit Jahren mit wiederkehrenden finanziellen Rückschlägen. Bereits 2023 löste eine Cashflow-Warnung einen heftigen Kurssturz aus. Im Tief hat sich der Kurs damals gedrittelt. Im darauffolgenden Jahr musste der Konzern eine Kapitalerhöhung durchführen, um die Verschuldung zu reduzieren. Alstom ist nach der chinesischen CRRC der weltweit zweitgrößte Zughersteller und fertigt unter anderem den französischen Hochgeschwindigkeitszug TGV sowie Züge für Eurostar. Es gibt besseres am Markt. </p> <p>Mehr ein Fall für Trader als für Investoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Versicherungssektor steht vor der größten Transformation seiner Geschichte. Während die Branche jahrzehntelang als schwerfällig und papierlastig galt, erleben wir aktuell einen radikalen Paradigmenwechsel. Die These ist klar: KI ist kein bloßes Werkzeug mehr, sondern wird zum Betriebssystem der Versicherung von morgen. Dies betrifft drei Kernbereiche: Produktivität & Backoffice, Präzision im Underwriting und damit das Ende des klassischen Vertriebs: Die Ära der Versicherungsvertreter, wie wir sie kennen, neigt sich dem Ende zu. Wenn Kunden-KI-Agenten direkt mit den KI-Schnittstellen der Konzerne verhandeln, um in Millisekunden die beste Police abzuschließen, bleibt für menschliche Zwischenhändler kein Raum mehr.<br /> <br />Fazit: Die Gewinner der Branche werden jene Konzerne sein, die ihre Legacy-Systeme am schnellsten durch KI-native Strukturen ersetzen. Wer die höchste Automatisierungsrate erzielt, wird die niedrigsten Prämien bei gleichzeitig höchsten Margen anbieten können. Heute haben wir in der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> drei Kandidaten herausgestellt. Einen finden Sie schon auf dem angehängten Chart aber Vorsicht: diese Spekulationen eignen sich nicht für jeden. <br /> <br /><br /></p>
<p>Es bleibt konstruktiv. Die neu verhandelte 10-tägige Waffenpause im Libanon sorgte gestern für weiteren Rückenwind. Die Wall Street nahm diese Vorlage dankend auf und S&P 500 und Nasdaq 100 verbuchten am Donnerstag erneut Kursrekorde, die aber in der Breite noch nicht getragen sind. Banken, Tech und Infrastruktur sind die Treiber. </p> <p>Der April macht damit seinem Ruf als einer der stärksten Monate des Börsenjahres alle Ehre. Der US-Dollar zeigt sich nach seiner kriegsbedingten Fluchtwährungs-Rally schwächer. Analysten von WELLS FARGO und der DT. BANK sehen das Ende der Dollar-Stärke gekommen, sofern die diplomatischen Bemühungen anhalten. Da gehen wir mit. Zielrichtung bis Jahresende dann für den EUR/USD rd. 1,22 bis 1,23 $. Interessant: </p> <p>Xi Jinping nutzt die aktuellen Spannungen im Nahen Osten für eine intensive diplomatische Kampagne. In Peking empfing die chinesische Führung in dieser Woche hochrangige Vertreter aus Spanien, Vietnam, Italien sowie Abu Dhabi. Das nennt man strategisch, politischen Weitblick. </p> <p>Netflix enttäuscht mit Ausblick: im nachbörslichen Handel - 8,7 %: Das Management prognostiziert für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,78 US-Dollar und verfehlt damit die durchschnittliche Markterwartung von 0,84 US-Dollar. Parallel zu diesen Zahlen kündigte Mitbegründer Reed Hastings an, im Juni nicht mehr zur Wiederwahl für den Verwaltungsrat bereitzustehen. Immerhin:</p> <p>Für das Gesamtjahr hob das Management die Prognose für den freien Cashflow auf 12,5 Milliarden US-Dollar an. Das Ziel, die Werbeerlöse bis zum Jahr 2026 auf 3 Milliarden US-Dollar zu steigern, bleibt unverändert.</p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Der indische „Software“-Konzern tritt global mit IT Services, Consulting und Cloud/KI-Plattformen an.</strong> WIPRO ist daher am ehesten als Wettbewerber von ACCENTURE und COGNIZANT (statt SAP, ORACLE) einzuordnen. (Der Chartvergleich enthält dennoch alle fünf Titel.) </p> <p><strong>Der gestern gemeldete Gewinnrückgang von 1,9 % trotz 7,7 % Umsatzwachstum (y/y) konnte nicht durch einen positiven Ausblick kompensiert werden.</strong> Für das laufende zweite Quartal rechnen die Inder mit Stagnation. Gegenüber dem Q1 wird der Umsatz um 0 bis 2 % schrumpfen.</p> <p><strong>Bei den Kunden nennt WIPRO insbesondere US-Banken und Finanzspezialisten, die ihre Budgets umfeldbedingt sehr begrenzen.</strong> Dies machte sich auch bei den hereingeholten Aufträgen („deal-wins“) bemerkbar. Deren Volumen erreichte im 1. Quartal zwar 3,5 Mrd. $ (gegenüber 3,33 Mrd. $ aus dem Q4), blieb aber klar unter dem Volumen von 4 Mrd. $ vor einem Jahr.</p> <p><strong>Aktienrückkauf in Rekordhöhe hellte die Stimmung der WIPRO-Aktionäre nicht auf, der Titel gab 4,9 % nach.</strong> Ein Fall für die Watchlist. </p> <p><strong>Der Chartvergleich gibt einen Hinweis zur Entwicklung in Sachen KI:</strong> Bis zum Frühjahr 2025 liefen die Aktien von WIPRO, COGNIZANT und ACCENTURE aufwärts, bevor sie parallel nach unten drifteten. Im gesamten zeitlichen Verlauf ist das ein deutliches Anzeichen für die Umsortierung von KI-Gewinnern zu Verlierern. Dies wäre anhand der Kursverläufe weiterer IT-Aktien noch abzuklären. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Der weltweit größte Batteriehersteller CATL hat mit seinen Zahlen für das erste Quartal die Erwartungen deutlich übertroffen. Der Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 49 % auf 20,7 Milliarden Yuan, während der Umsatz um 52 % auf 129 Milliarden Yuan kletterte.</p> <p>Das Unternehmen profitiert zunehmend von der Nachfrage nach Energiespeichersystemen (ESS), die bereits 25 % des Gesamtabsatzes ausmachen. Dieser Bereich wird massiv durch den Ausbau von KI-Rechenzentren und deren hohen Energiebedarf angetrieben. Um die Rohstoffversorgung langfristig abzusichern, gründet CATL eine neue Bergbau-Tochter mit einem Kapital von 30 Milliarden Yuan. Damit stärkt der Konzern seine Unabhängigkeit bei kritischen Metallen wie Lithium und Nickel.</p> <p>Der aktuelle Konflikt am Golf und die damit verbundene Unsicherheit bei den Ölpreisen wirken als Katalysator für die weltweite Elektrifizierung. Da Konsumenten verstärkt auf Elektroantriebe ausweichen, festigt CATL seine Position in einem resilienten Marktumfeld.</p> <p>Bis zum Jahr 2028 wird ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 25 % erwartet. Angesichts dieser Dynamik ist der Titel mit einem KGV von 22 für das Jahr 2026 immer noch attraktiv bewertet. Ein weiterer Impulsgeber ist der bevorstehende Technology Day am 21. April, an dem die nächste Generation von Batterieprodukten vorgestellt wird.</p> <p>Wir hatten den Titel zuletzt in der Bernecker Daily am 07. April (Aktie des Tages) als Kauf eingestuft. Dabei bleibt es. </p>
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Volker Schulz
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