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Informationen direkt aus unserer Redaktion

RENTOKIL INITIAL: Heute Rang 1 in London.

<p><strong>Der Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfer ist ein klarer KI-Verlierer mit Kurshalbierung seit dem markanten Datum Ende November 2022. </strong>Heute steht RENTOKIL INITIAL mit + 8,6 % in London an der Spitze.</p> <p><strong>Daf&uuml;r reichte ein solides Trading Update zum Q3.</strong> Mit 4,0 % nominalem und 3,4 % organischem Umsatzplus auf 1,89 Mrd. $, Hinweis auf 200 Mio. $ f&uuml;r ein sofort startendes Aktienr&uuml;ckkaufprogramm und mit der Aussicht, im Fiskaljahr so schnell zu wachsen wie der Markt es erwartet. Dass der CFO demn&auml;chst aus privaten Gr&uuml;nden den Hut nimmt, wurde bequem verkraftet.</p> <p><strong>Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfung wird gerade im Zeichen des Klimawandels seine Grundlage und seine Berechtigung behalten.</strong> Mit dieser einfachen Gleichung und moderaten Aussichten sollte die Aktie neu aufsteigen.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Für Bernecker-Abonnenten: TTM TECHNOLOGIES mit Rekordzahlen, aber die Aktie stürzt um 25 % ab

<p>TTM Technologies verliert trotz Rekordzahlen heute zeitweise ein Viertel seines B&ouml;rsenwerts. Dabei sind die Auftragsb&uuml;cher prall gef&uuml;llt und die Gewinne explodieren. Anleger f&uuml;rchten jedoch, dass der rasante Ausbau des KI-Gesch&auml;fts mehr Zeit und Geld verschlingt als erwartet.</p> <p>Der US-Konzern entwickelt und produziert hochkomplexe, mehrlagige Leiterplatten f&uuml;r KI-Server, Rechenzentren und schnelle Datennetzwerke. Hinzu kommen Hochfrequenzbauteile sowie komplette Radar- und Kommunikationssysteme f&uuml;r die Verteidigungsindustrie. Anders als viele reine Leiterplattenhersteller deckt TTM Technologies gro&szlig;e Teile der Wertsch&ouml;pfung vom Entwurf &uuml;ber die Prototypenentwicklung bis zur Serienfertigung ab. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil ist die starke Stellung als qualifizierter Zulieferer der US-R&uuml;stungsindustrie mit entsprechend zertifizierten Produktionsst&auml;tten in Nordamerika. Die hohen technischen Anforderungen und strengen Zulassungsverfahren erschweren neuen Wettbewerbern den Markteintritt. Gleichzeitig bietet das R&uuml;stungsgesch&auml;ft ein zweites, vom KI-Markt teilweise unabh&auml;ngiges Standbein.</p> <p>Im dritten Quartal sprang der Umsatz um 60 % auf 1,20 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie verdoppelte sich mehr als auf 1,46 $ und &uuml;bertraf den Konsens von 1,26 $ deutlich. Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich um vier Prozentpunkte auf 20,1 %.</p> <p>Belastend wirkt vor allem, dass das Rechenzentrumsgesch&auml;ft im dritten Quartal rund 10 % hinter den Erwartungen zur&uuml;ckblieb. Bei einem von drei gro&szlig;en Kundenprogrammen verz&ouml;gert sich der Produktionshochlauf. Technische Probleme bestehen laut Management nicht. Hinzu kommen die Sorge vor &uuml;berzogenen Investitionen und die gestiegene Verschuldung. Nach der 1,1 Mrd. $ schweren Epiq-&Uuml;bernahme erreichte das Verh&auml;ltnis von Nettoverschuldung zum bereinigten Pro-forma-EBITDA das 2,8-Fache. Zus&auml;tzlich plant TTM Technologies Kapazit&auml;tsinvestitionen von 400 Mio. $.</p> <p>Die Auftragsentwicklung spricht allerdings gegen einen Nachfrageeinbruch. Das Verh&auml;ltnis von Auftragseingang zu Umsatz sprang von 1,49 im Vorquartal auf 2,13. Der kurzfristige, stornierbare 90-Tage-Auftragsbestand verdoppelte sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr auf 1,3 Mrd. $. Im Verteidigungsgesch&auml;ft erreichte der langfristige Programmauftragsbestand sogar den Rekordwert von 2 Mrd. $.</p> <p>F&uuml;r 2027 erwartet das Management 6,5 bis 6,75 Mrd. $ Umsatz und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 8,10 bis 8,90 $. Bei Kursen um 77 $ entspricht das einem gesch&auml;tzten bereinigten 2027er-KGV von lediglich 9. Vergleichbare Elektronikfertiger wie Jabil und Celestica werden auf Basis der jeweiligen Gesch&auml;ftsjahre 2027 mit etwa 16 bewertet, Fabrinet mit rund 19,5. Die geplante &Uuml;bernahme von Ophir Optics f&uuml;r 650 Mio. $ ist in der Prognose noch nicht ber&uuml;cksichtigt.</p> <p>Fazit: Rekordauftr&auml;ge, kr&auml;ftig steigende Gewinnerwartungen und der deutliche Bewertungsabschlag zur Konkurrenz sprechen eigentlich f&uuml;r ein erhebliches Erholungspotenzial. Trotzdem ist TTM Technologies kein zwingender Sofortkauf. Solange die B&ouml;rse Aktien aus dem Halbleiter- und KI-Sektor pauschal abstraft, drohen auch fundamental starken Zulieferern weitere erhebliche Kursverluste. Hinzu kommen Verschuldungs- und Umsetzungsrisiken. Die g&uuml;nstige Bewertung allein bietet deshalb noch keinen ausreichenden Schutz. Nur ausgesprochen risikofreudige Anleger k&ouml;nnen den Kursr&uuml;ckgang peu &agrave; peu nutzen, um sich mit kleinen Tranchen schrittweise eine Position aufzubauen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Die LUFTHANSA wird der größte Flieger Europas

<p><strong>Die Beteiligung an TAP (Portugal) von 45 % ergibt folgende Hochrechnung als Circa-Zahl.&nbsp;</strong></p> <p><strong>Der rechnerische Umsatz der erweiterten Gruppe inkl. Italien m&uuml;sste im kommenden Jahr bei 47/48 Mrd. &euro; liegen, abgestimmt auf die jeweilige Quote. In der Gruppe peilt LH dann jedoch Gr&ouml;&szlig;enordnungen um 50 Mrd. &euro; an. </strong>Daraus ergibt sich ein Cashflow von voraussichtlich 4,20 &euro; je Aktie und ein KCV von weniger als 2. Die LUFTHANSA ist damit Europameister mit voller Abdeckung aller Destinationen nach S&uuml;damerika und Afrika.&nbsp;</p> <p><strong>Das Problem:</strong> Alle Airlines sind empfindlich gegen&uuml;ber Einschr&auml;nkungen des Luftverkehrs zum einen und der Preisgestaltung f&uuml;r Kerosin zum anderen. Das ist ein Strukturproblem. Ein KGV von 5 ist dagegen, &auml;hnlich wie f&uuml;r die Autoaktien, die unterste Bewertungslinie f&uuml;r solche Investments. Mithin: Die DEUTSCHE LUFTHANSA ist entweder ein Langfristinvestment mit relativ starker Volatilit&auml;t oder ein st&auml;ndig zyklisch verwendbares Investment mit g&uuml;nstigem Einkauf, aber zwischenzeitlichem Verkauf. Das geh&ouml;rt zur DNA der DEUTSCHEN LUFTHANSA.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 43</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die n&auml;chsten Weichen sind gestellt</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Amerikaner stecken in den Investitionszielen zur&uuml;ck</p> <p style="padding-left: 40px;">- AIXTRON lieferte die glatte Halbierung</p> <p style="padding-left: 40px;">- 2G ENERGY leidet unter KI-Abverkauf</p> <p style="padding-left: 40px;">- Neue Impulse f&uuml;r OHB?</p> <p style="padding-left: 40px;">- WALL STREET: Blick auf die KI-Branche&nbsp;</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a>&nbsp;</strong></p>

Sonne und Wolken bei BARCLAYS

<p>Im dritten Quartal konnte BARCLAYS mehr Gewinn verzeichnen: Mit 1,65 Mrd. Pfund (knapp 2 Mrd. Euro) entfiel auf die Aktion&auml;re ein um 13 % h&ouml;herer &Uuml;berschuss als ein Jahr zuvor. Allerdings blieb man mit einigen Gesch&auml;ftszahlen (Ertr&auml;ge und Vorsteuergewinn) hinter den Erwartungen zur&uuml;ck - daher die Wolken. Auch die besonders be&auml;ugte Investmentbank des Hauses verfehlte mit ihren Ertr&auml;gen die Erwartungen. Der Bankchef setzte zugleich ein Signal f&uuml;r die kommenden Jahre: Die Bank will infolge der verst&auml;rkten Einf&uuml;hrung K&uuml;nstlicher Intelligenz 5.000 Arbeitspl&auml;tze streichen. Damit will man die Kosten senken. Sonne und Wolken halten sich heute die Waage - daher geht es f&uuml;r die Aktie nur einen Hauch nach oben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Nokia: KI-Netze als Wachstumstreiber

<p>Nokias Q3-Zahlen zeigen, dass der KI-Boom in der Netzinfrastruktur ankommt. Der Umsatz erreichte 5,15 Mrd. &euro; und &uuml;bertraf den Konsens leicht; die vergleichbare Bruttomarge lag mit 44,6% ebenfalls knapp &uuml;ber Erwartung. Besonders stark: Die vergleichbare operative Marge erreichte 11,7% statt der erwarteten 8,9%. Ein Teil des Beats beruht allerdings auf vorgezogenen Erl&ouml;sen aus dem Schlussquartal. Haupttreiber war Mobile Infrastructure mit 14,5% Marge.</p> <p>Die Fantasie bei Nokia liegt wie bereits mehrfach thematisiert bei IP- und optischen Netzen. Der Umsatz mit IP Networks wuchs um 43% zum Vorjahr, wohl dank zus&auml;tzlicher Switch-Verk&auml;ufe an Google. Optische Netze legten 18% zu, werden aber noch durch Kapazit&auml;tsengp&auml;sse gebremst. Die KI- und Cloud-Auftr&auml;ge stiegen im Jahresvergleich um 123% auf 1,5 Mrd. &euro;, nach 2,8 Mrd. &euro; im 2. Quartal. F&uuml;r 2026 soll IP plus Optical etwas st&auml;rker als die bisher avisierten 18&ndash;20% wachsen; 2027 stellt Nokia 25&ndash;30% in Aussicht. F&uuml;r den Konzern gilt 2026 weiter eine breite operative Gewinnspanne von 2,1&ndash;2,6 Mrd. &euro;.</p> <p>Der Investmentcase steht und f&auml;llt mit dem KI-Netzausbau. Der aktuell abk&uuml;hlende KI-Zyklus setzt die Aktie technisch unter Druck. Abwarten.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/NOKIA FH Equity (Nokia Oyj) FB S 2026-10-22 10-53-16.jpg" alt="" width="650" height="328" /><br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

RENK schärft das Profil

<p>RENK <a href="https://www.renk.com/de/newsroom/news/press-releases/2026/die-renk-group-setzt-strategische-neuausrichtung-konsequent-um-verkauf-des-gleitlagergeschaefts-an-miba-ag" target="_blank" rel="noopener">ver&auml;u&szlig;ert seine Sparte Slide Bearings (Gleitlager) an die Miba AG</a>. Der Erl&ouml;s liegt im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionenbereich und best&auml;tigt den Buchwert. Die Jahresprognose wurde angepasst; f&uuml;r das fortgef&uuml;hrte Gesch&auml;ft bedeutet der Deal nur leichte Einschnitte. Die strategische Portfolio-Bereinigung sch&auml;rft das Profil und untermauert auch die latente &Uuml;bernahmefantasie. Die Konsolidierung in der Branche wird nicht zuletzt durch die anstehende &Uuml;bernahme von Steyr Motors untermauert. Die US-Bank JPMORGAN h&auml;lt den Getriebespezialisten wegen der Konsolidierung der R&uuml;stungsbranche f&uuml;r ein attraktives Target. F&uuml;r diesen Fall werden Kurse von 75 &euro; in Aussicht gestellt.</p>

Unsere Chancen im Dow Jones

<p style="text-align: justify;">Nach unseren j&uuml;ngsten Empfehlungen aus dem DAX und dem EURO STOXX 50 richten wir den Blick heute auf die amerikanischen Standardwerte. Der Dow Jones Industrial Average hat sich w&auml;hrend der j&uuml;ngsten B&ouml;rsenturbulenzen vergleichsweise robust behauptet. Dennoch zeigen sich auch unter den 30 traditionsreichen US-Unternehmen erhebliche Unterschiede. W&auml;hrend einige Aktien nahe ihren H&ouml;chstst&auml;nden notieren, haben andere inzwischen 20 bis 30 % an Wert verloren.</p> <p style="text-align: justify;">Gerade darin sehen wir interessante Einstiegschancen.&nbsp;Allerdings ist nicht jede stark gefallene Aktie automatisch ein Schn&auml;ppchen. Entscheidend bleibt, ob die Kursverluste durch eine nachhaltige Verschlechterung der Gesch&auml;ftsperspektiven gerechtfertigt sind. Besonders interessant erscheinen uns Unternehmen, deren Gewinne trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds weiter wachsen.</p> <p style="text-align: justify;">Diese beiden finden Sie samt Analyse in der Termin-B&ouml;rse daily. B&ouml;rsent&auml;glich stellen wir Ihnen neue Unternehmen vor und weisen Sie auf die gr&ouml;&szlig;ten Chancen hin. Testen SIe es, entweder im Einzelabruf oder im Abo (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: u.a. Tesla - jetzt sinken die Investitionen, Meta stark, SAP robust

<p>Die gestrige Erholung bekommt heute einen neuen R&uuml;ckschlag. Gleichzeitig steigt Brent auf 111 Dollar. Die Quartalsberichte von Tesla und Meta reichen nicht aus, um das Vertrauen in den Technologiesektor / Halbleitersektor zu festigen. In Asien fallen die Kurse deutlich. Chinas CSI 300 steht vor dem Eintritt in einen B&auml;renmarkt. Der DAX startet rd. 200 Punkte schw&auml;cher.</p> <p>US-Staatsanleihen und Yen sind als sichere H&auml;fen gefragt. Gold, Silber und Bitcoin geben dagegen nach. Vom Eis ist die "Herbst-Kuh" noch nicht.</p> <p><strong>Die Berichtssaison steht ab jetzt im Fokus:&nbsp;</strong></p> <p>Lam Research verliert nachb&ouml;rslich 7,4 %. Dabei waren die vergangenen Quartalszahlen stark. Das Problem sind die Erwartungen f&uuml;r das n&auml;chste Quartal: Lam stellt 8,6 Mrd. Dollar Umsatz in Aussicht, verglichen mit 8,57 Mrd. Dollar Konsens. Der Ausblick liegt knapp &uuml;ber Konsens, reicht dem Markt aber nicht. (nachb&ouml;rslich - 7 %)</p> <p>Tesla verst&auml;rkt die Sorge vor verz&ouml;gerten KI-Projekten. Mindestens rund 5 Mrd. Dollar weniger Investitionen und Entwicklungsprobleme bei Optimus werfen die Frage auf, ob die Umsetzung l&auml;nger dauert. Diese Unsicherheit wird sofort auf die Lieferkette, von Rechenchips bis Speicher &uuml;bertragen. Aus Teslas K&uuml;rzung l&auml;sst sich allerdings kein entsprechend gro&szlig;er R&uuml;ckgang der Chipbestellungen ableiten. Das Budget umfasst auch Fahrzeuge, Fertigungsanlagen und andere Projekte. (nachb&ouml;rslich - 3 %).</p> <p>Meta steigert den Quartalsumsatz um 26 % auf 64,6 Mrd. Dollar, gegen&uuml;ber 63,3 Mrd. Dollar Konsens. Das Werbegesch&auml;ft w&auml;chst kr&auml;ftig. Allerdings belastet eine R&uuml;ckstellung von 9,9 Mrd. Dollar f&uuml;r Rechtsstreitigkeiten den Gewinn. Die Investitionsprognose f&uuml;r 2026 liegt nun bei 135 bis 145 Mrd. Dollar und damit am untereren Ende um 5 Mrd. $ erh&ouml;ht). (nachb&ouml;rslich + 2 %)</p> <p>Bei IBM liefert KI noch keinen breiten Wachstumsschub im Konzern. Red Hat w&auml;chst solide um 11 %, OpenShift steigert den j&auml;hrlich wiederkehrenden Umsatz um mehr als 30 %. Im Beratungsgesch&auml;ft reicht es aber nur f&uuml;r eine leichte Verbesserung; gleichzeitig sinkt dort die Segmentmarge etwas. Auf die Jefferies-Frage zur Rentabilit&auml;t von KI erkl&auml;rt Krishna, Gro&szlig;kunden pr&uuml;ften den tats&auml;chlichen Nutzen inzwischen genauer. (nachb&ouml;rslich - 4 %).</p> <p>SAP liefert etwas &uuml;ber den Prognosen. Der Cloudumsatz steigt auf 6,67 Mrd. Euro gegen&uuml;ber 6,58 Mrd. Euro Konsens. Der aktuelle Cloudauftragsbestand w&auml;chst w&auml;hrungsbereinigt um 26 %. F&uuml;r 2026 erwartet SAP den Cloudumsatz nun am oberen Ende der bisherigen Prognosespanne.</p> <p>Details und eine Einordnung gibt es u.a. heute in der Bernecker daily: <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">https://www.bernecker.info/bernecker-daily</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

FUCHS erhöht erneut die Gewinnprognose

<p>F&uuml;r 2026 erwartet der Schmierstoffhersteller nun rund 500 Mio. &euro; EBIT statt bislang 460 bis 480 Mio. &euro;. Gegen&uuml;ber 2025 bedeutet das 15 % Wachstum. Besonders stark war Q3: Der Umsatz stieg um 25 % auf 1,12 Mrd. &euro;, das EBIT um 27 % auf 149 Mio. &euro; und lag damit 28 % &uuml;ber dem Konsens. Die EBIT-Marge verbesserte sich nach neun Monaten von 12,1 auf 13,1 %. Belastend wirken im Schlussquartal vorgezogene Bestellungen aus dem zweiten Quartal und weiter bestehende Margenrisiken. Die Aktie reagierte auf die Prognoseanhebung nur mit hauchd&uuml;nnem Kursgewinn. Bei einem KGV von rund 17 f&uuml;r 2027 bleibt die Bewertung angesichts der steigenden Ertragskraft vertretbar. Der Gewinnsprung erh&ouml;ht das mittelfristige Kurspotenzial.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 43.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Herbst bleibt kritisch</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;US-Neubaumarkt immer st&auml;rker unter Druck</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Italiener trotzt Flaute im Luxusgesch&auml;ft</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Poker um EVONIK</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Kupfer unter der Lupe: Chancen schlummern unter der Oberfl&auml;che</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Aktionärsbrief-Portfolios: Halbleiterboom sorgt für Prognoseanhebung bei JENOPTIK

<p>Jenoptik hebt nach einem starken dritten Quartal die Margenprognose deutlich an. Der Photonik-Spezialist aus Jena erwartet f&uuml;r 2026 nun eine EBITDA-Marge von rund 22 % statt bisher 20 bis 21 %. Schon in den ersten neun Monaten erreichte die Marge nach vorl&auml;ufigen Zahlen 22 % nach 17,5 % im Vorjahr. Treiber sind eine h&ouml;here Auslastung und ein margenst&auml;rkerer Produktmix vor allem im Halbleiterausr&uuml;stungsgesch&auml;ft.</p> <p>Besonders eindrucksvoll ist der Auftragseingang: Er sprang um rund 42 % von 777,3 Mio. auf 1,1 Mrd. &euro;. Jenoptik profitiert unter anderem als Zulieferer von ASML vom steigenden Bedarf an hochpr&auml;ziser Optik f&uuml;r die Chipfertigung. Der Neunmonatsumsatz &uuml;berstieg 800 Mio. &euro; nach 753,2 Mio. &euro;. Das EBITDA erreichte knapp 180 Mio. &euro; nach 131,8 Mio. &euro;. Rein rechnerisch ergibt sich f&uuml;r das dritte Quartal eine EBITDA-Marge von etwa 27 %, was einen bemerkenswerten Profitabilit&auml;tssprung darstellt.</p> <p>Ein Wermutstropfen: Die Umsatzprognose bleibt mit 5 bis 9 % Wachstum unver&auml;ndert. Au&szlig;erdem ist die Halbleiterausr&uuml;stung zyklisch. Die endg&uuml;ltigen Zahlen folgen am 10. November.</p> <p>Die Aktie sprang heute zeitweise auf 40,14 &euro;. Jenoptik geh&ouml;rt seit dem 23. September 2025 zum Allround-Portfolio von &bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;. Die Position umfasst nach einem Nachkauf 800 Aktien mit einem durchschnittlichen Einstandskurs von 17,84 &euro;. Bei zuletzt 39,28 &euro; betr&auml;gt der Kursgewinn rund 120 %, ohne Dividenden.</p> <p>Fazit: Die gestiegene Profitabilit&auml;t und der starke Auftragseingang untermauern die Wachstumsperspektiven. Trotz der bereits kr&auml;ftigen Kursgewinne bleibt Jenoptik eine Halteposition.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

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Referenzen

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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