<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 85 %. In dieser Woche haben wir einen Stop und zwei Ziel angehoben und drei Updates geliefert. Heute gibt zwei Einstufungsänderungen, zwei neue Ziele und eine Stop-Anpassung . Betroffen sind unter anderem SK-Hynix, 2G-Energy, Porr, Adidas, Puma, Amazon, Merck und Gold. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Der DAX konnte die relative Stärke aus der Vorwoche gegenüber der US Indizes in dieser Woche nicht halten. Am Montag sah es noch gut aus, ab Dienstag enteilten S&P500 und insbesondere NASDAQ100 dem deutschen Börsenbarometer wieder.</p> <p>An der Wall Street versucht man zu antizipieren, wer als nächstes von KI profitiert. Zuletzt waren es Chip Titel, die Bereitsteller von Rechenkapazitäten und deren Zulieferer. In diese Klasse gehört auch Dell, die gestern nach sensationellen Zahlen nachbörslich einen 30 % Kurssprung absolvierten. Das ist der aktuelle Blick auf die Profiteure. In unserer Empfehlungsliste sind das SK Hynix, Nebius und Broadcom.</p> <p>Diese Woche gab es aber auch Kursreaktionen in Branchen und bei Einzelwerten, die Hinweise auf die Profiteure von morgen geben: So gab der Secutity Spezialist Zscaler nach Zahlen kräftig nacch während der Kurs von Datenplattform-Betreiber Snowflake explodierte. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-zwei-stops-zwei-ratings-drei-updates-und-vier-ziele_H1183736642_6799551/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-zwei-stops-zwei-ratings-drei-updates-und-vier-ziele_H1183736642_6799551/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p style="text-align: justify;">Die Termin-Börse ist genau das richtige für Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen möchten. Regelmäßig am Freitag heiße Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion. </p> <p>Die Phase der „netten Spielereien“, in der textbasierte Chatbots Gedichte schrieben, ist vorbei. Unternehmen verlangen heute echten Return on Investment. Das Zauberwort heißt autonome KI-Agenten. Diese Software-Assistenten führen komplexe Arbeitsschritte eigenständig aus: Sie buchen Rechnungen in ERP-Systeme, verwalten HR-Prozesse und optimieren Lieferketten.</p> <p style="text-align: justify;">Doch die Entwicklung erfordert gigantische Ressourcen und das bedeutet es gewinnt nicht zwangsläufig derjenige mit dem schlauesten Sprachmodell, sondern der Hyperscaler, der die höchste „Daten-Gravitation“ besitzt, die Inferenz-Kosten durch eigene Chips senkt und das stärkste Entwickler-Ökosystem bietet. Drei solcher Unternehmen haben wir für Sie herausgesucht. </p> <p style="text-align: justify;">Daneben haben wir zwei Banken die der Enwticklung voraus sind, zwei deutsche Unternehmen, die heimlich den KI-Boom antreiben und eine Comebackstory aus dem Energiesektor in der neuesten Ausgabe der Termin Börse. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>).</p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Der Dax-Konzern hat von der Bundeswehr einen Auftrag über die Lieferung von 2.000 Militär-Lkw erhalten. Nach der Meldung war Rheinmetall gestern mit einem Plus von zeitweise 5 % bester Dax-Wert. Der Auftrag hat ein Volumen von 1 Mrd. € und ist Teil eines Rahmenvertrags, der die Lieferung von insgesamt 6.500 Fahrzeugen an die Bundeswehr umfasst. Wie schon vom Vorstand angekündigt, wird der Auftrag zu einem beschleunigten Umsatzwachstum im Q2 beitragen. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigten gestern ihre Kaufempfehlung für die Rheinmetall-Aktie (Kursziel von 2.100 €). Damit steigen die Chancen, dass die seit Januar anhaltende Konsolidierung in eine Kurserholung übergeht. </p>
<p>Den wichtigstes Aufwärtsimpuls liefert der Insiderkauf von Vorstand David Sabet. Er kaufte am 25. Mai Stabilus-Aktien im Volumen von gut 82.000 €. Die Meldung wurde am 28. Mai veröffentlicht.</p> <p>Dazu kommt das laufende Aktienrückkaufprogramm. Stabilus kaufte vom 18. bis 22. Mai weitere 24.425 eigene Aktien zurück. Seit dem Start am 15. Januar summiert sich das Volumen auf 376.180 Aktien. Das reduziert den freien Angebotsdruck und stützt tendenziell den Kurs.</p> <p>Operativ bleibt die Lage zwar herausfordernd, aber besser als der Kursverlauf der letzten Monate vermuten lässt. Im zweiten Quartal sank der Umsatz um 9,8 % auf 304,9 Mio. €. Die bereinigte EBIT-Marge blieb aber mit 11,2 % stabil. Stabilus bestätigte zudem die Jahresprognose mit 1,1 bis 1,3 Mrd. € Umsatz, 10 bis 12 % bereinigter EBIT-Marge und 80 bis 110 Mio. € bereinigtem Free Cashflow.</p> <p>Fazit: Der heutige Anstieg ist vor allem eine Vertrauens- und Erholungsbewegung aufgrund des Insiderkaufs, aber auch Aktienrückkäufe und die bestätigte Prognose helfen. Der große Befreiungsschlag fehlt aber noch, solange der Geschäftsbereich Automotive schwach bleibt und der Umsatz rückläufig ist. Auf dem aktuellen Kursniveau bleibt die Aktie eine Halteposition.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Hewlett Packard Enterprise steht vor den Quartalszahlen am 1. Juni und profitiert heute massiv von den überraschend starken Zahlen des Konkurrenten Dell. Die HPE-Aktie gewinnt zeitweise rund 17 %.</p> <p>Die Überschneidungen sind erheblich: Beide Unternehmen verdienen an Rechenzentren, Servern, Netzwerktechnik und KI-Infrastruktur. Anleger spekulieren nun darauf, dass sich die starke Nachfrage bei Dell auch in den HPE-Zahlen widerspiegeln wird. Besonders das Netzwerkgeschäft gilt als Hoffnungsträger, nachdem HPE zuletzt bereits mit starkem Wachstum in diesem Bereich überzeugte.</p> <p>HPE ist ein laufender Empfehlungswert der Actien-Börse (zuletzt am in AB 17/26 am 23.04.) wo wir auf den Ausbruch bei 26,50 $ hingewiesen haben. Damals noch zu KGV 10. Jetzt KGV um die 16 für 26/27, was aber immer noch völlig akzeptabel ist.</p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>
<p>Das kam bei den Anlegern gut an und schickte die Aktie des Ticketvermarkters und Veranstalters als Gewinner ins heutige Aktienrennen: Im ersten Quartal stieg der Umsatz um 23 % auf 613,5 Mio. Euro, das Ebitda verbesserte sich um 18,5 % auf 118,9 Mio. Euro. Unter dem Strich stieg der Gewinn nach Anteilen Dritter von 46,1 Mio. Euro auf 63,7 Mio. Euro. Ende März noch hatte das Unternehmen eine verhaltene Prognose für 2026 ausgegeben, die für einen Kurseinbruch an der Börse gesorgt hatte. Davon ist nun nichts mehr zu spüren, zumal man nun für das laufende Jahr leichte Steigerungen beim Umsatz und dem bereinigten operativen Gewinn in Aussicht stellte.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Aktie von Siltronic hat ihren beeindruckenden Aufwärtstrend fortgesetzt und erstmals seit Anfang 2022 wieder die Marke von 100 Euro überschritten. Auslöser war ein Kurssprung des japanischen Konkurrenten Sumco um rund 19 %, nachdem Analysten ihre Erwartungen für die künftige Nachfrage nach Siliziumwafern deutlich angehoben hatten. Im Zentrum steht dabei natürlich der anhaltende Boom rund um Künstliche Intelligenz, die den Bedarf an Siliziumwafern, die als Basismaterial für die Chipfertigung dienen, massiv erhöht. Selbst Engpässe in den kommenden Jahren werden nicht ausgeschlossen. Besonders die Jahre 2027 und 2028 sind damit bei Siltronic von einer deutlich höheren Auslastung und einer verbesserten Preisentwicklung geprägt. Trotz des kräftigen Anstiegs bleibt der Wert eine Halteposition.</p>
<p>Wir hattend en Titel diese Woche in der Actien-Börse erneut auf die Rampe geschoben. In der Halbleiterproduktion wird Graphit vor allem dort gebraucht, wo es sehr heiß, sehr rein und sehr präzise sein muss. SGL liefert graphitbasierte Lösungen entlang der Halbleiter-Produktionsroute und zählt bei Siliziumkarbid-Beschichtungen zu den wichtigen Lieferanten der Branche. Lagerabbau drückt noch auf die Umsätze. Besserung ist aber in Sichtweite. Der Chart liefert das Signal heute.</p>
<p><strong>Der Spezialist für Datenauswertung im Großmaßstab könnte von Investitionen der Trump-Administration in heimische Drohnenentwickler profitieren. </strong>Laut Wall Street Journal will Washington solche Beteiligungen eingehen. Neben PALANTIR (+ 8,2 %) hat davon gestern auch AXON ENTERPRISE (+ 12,7 %) kursmäßig profitiert. Digitale Plattformen beider Unternehmen weisen Zusammenhänge zur Drohnentechnologie auf.</p> <p><a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker Daily</a> am Montag und <a href="http://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter Börsenbrief</a> ab nächstem Donnerstag (23/2026) mit weiterer Einordnung. - Aus "historischem" Anlass ein Zitat:</p> <p><strong>„Die fundamentalen Probleme, vor denen die Welt heute steht, lassen sich nicht mit militärischen Mitteln lösen.“</strong> Diese Mahnung John F. Kennedys, der heute vor 109 Jahren zur Welt kam, bleibt auch 2026 bedenkenswert. </p> <p>Helmut Gellermann</p>
<p>Die globalen Aktienmärkte starten konstruktiv in den Handelstag. Der MSCI All Country World Index stieg um 0,4 % auf ein neues Allzeithoch. Rückenwind kommt von der Aussicht auf eine verlängerte Waffenruhe zwischen den USA und Iran. Laut Bloomberg gibt es eine vorläufige Einigung über weitere 60 Tage, noch vorbehaltlich der Zustimmung von Donald Trump.</p> <p>Der Ölpreis reagierte deutlich: Brent fiel um 1 % auf 92,85 Dollar je Barrel, WTI gab ebenfalls 1 % auf 87,98 Dollar nach. Im Mai liegt Brent damit bereits mehr als 18 % im Minus und steuert auf den schwächsten Monat seit März 2020 zu.</p> <p>Bei den Unternehmen schoss Dell den Vogel ab und steigt 39 % nachbörslich. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann es das letzte mal einen derartigen Earnings-Beat bei solch einem Schwergewicht gegeben hat. Der Umsatz lag bei 43,8 Mrd. Dollar, plus 88 %, der Non-GAAP-Gewinn je Aktie bei 4,86 Dollar. Erwartet worden waren laut IBD 35,74 Mrd. Dollar Umsatz und 2,96 Dollar Gewinn je Aktie. Auch der Ausblick schlug dem Fass den Boden aus und hinterließ schockierte Analysten-Gesichter im positiven Sinne. Eine Lieferkettenanalyse folgt. </p> <p>Dell ist nicht nur der Favorit der Redaktion für 2026 aus der Schlussausgabe des Aktionärsbriefes 2025 sondern wurde auch in der Actien-Börse mit Hinweis auf die Zahlen am 21. Mai nochmals ausdrücklich empfohlen. </p> <p>Sie möchten jeden Morgen frisch Informiert sein zu den aktuellsten Tendenzen an den Märkten - dann empfehle ich die Bernecker App: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter</p>
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Volker Schulz
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