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Micron und SK Hynix unter Alphabet-Schock - was tun?

<p>TurboQuant hei&szlig;t das Schreckgespenst f&uuml;r die Speicherhersteller. Die neue von Alphabet entwickelte Kompressionstechnik soll den RAM-Bedarf von gro&szlig;en Sprachmodellen (LLMs) extrem senken. Ist damit der HBM-Boom vorbei?</p> <p>Branchenspezialisten erkl&auml;ren uns dazuz: Googles neue Kompressionstechnologie reduziert zwar den Speicherbedarf im laufenden Betrieb deutlich und erm&ouml;glicht gr&ouml;&szlig;ere &bdquo;Ged&auml;chtnisse&ldquo; f&uuml;r KI-Modelle, doch der entscheidende Engpass bleibt bestehen: Die eigentlichen KI-Modelle liegen weiterhin im teuren Hochleistungsspeicher nahe der GPU. Genau dort entstehen die Margen &ndash; und genau dort profitieren Anbieter wie Micron weiter. Unter Druck geraten k&ouml;nnte dagegen eher der klassische Flash-Speicher (NAND), der bislang als Ausweichlager f&uuml;r Daten diente. Hier ist Micron mit ca. 20 % der Ums&auml;tze betroffen, was &uuml;berschaubar ist. Die Nachfrage nach High-End-Speicher bleibt strukturell intakt. Daher sehen wir die Kursschw&auml;che weiterhin als Kaufchance.</p>

Kupferwert Boliden - 19 %

<p>Die Mine Garpenberg k&auml;mpft mit ungew&ouml;hnlich hoher seismischer Aktivit&auml;t, was die Produktion vorerst auf rund 30 % der Kapazit&auml;t dr&uuml;ckt. Garpenberg ist nicht nur die gr&ouml;&szlig;te, sondern auch die profitabelste Mine im Portfolio von Boliden. Im Gesch&auml;ftsjahr 2025 steuerte dieser Standort etwa 26 % zum gesamten Konzern-EBITDA bei. F&uuml;r das erste Quartal 2026 beziffert das Management den negativen Effekt auf das EBITDA bereits auf rund 400 Mio. SEK. Analysten von Morgan Stanley gehen in ihren Hochrechnungen davon aus, dass bei einer anhaltenden Drosselung auf dem aktuellen Niveau ein Belastungsfaktor von 4,5 bis 6 Mrd. SEK f&uuml;r das Gesamtjahr 2026 entstehen k&ouml;nnte. RBC geht davon aus, dass sich die Produktion bis Jahresende wieder auf 70 % der Kapazit&auml;t erholt. Dann w&uuml;rde der Konsens f&uuml;r 2026 beim Gewinn um 11 % zu k&uuml;rzen sein, ansonsten um 18 %. Morgan Stanley rechnet &auml;hnlich.</p> <p>Das ist das Risiko in Minen-Investments. Die Historie zeigt, dass gro&szlig;e Untertage-Minen nach schweren seismischen Ereignissen oft eine mehrmonatige bis 18 monatige Rehabilitationsphase ben&ouml;tigen, bevor sie zur vollen Kapazit&auml;t zur&uuml;ckkehren. Ein dauerhaftes Problem sehe ich nicht. Die aktuellen Probleme betreffen prim&auml;r den Zugang zu spezifischen Erzk&ouml;rpern und die Bel&uuml;ftung, nicht die strukturelle Integrit&auml;t der gesamten Anlage.</p> <p>Die Entscheidung von Boliden, die Investition von 4 Mrd. SEK trotz der aktuellen Vorf&auml;lle zu best&auml;tigen beruhigt.</p> <p>Darin liegt also kein Weltuntergang. Im Worst Case sinkt der Gewinn je Aktie f&uuml;r 2026 von urspr&uuml;nglich im Konsens erwarteten 50,51 SEK auf 41 SEK was ein neues KGV um die 11,5 ergeben w&uuml;rden. Dieser Umfall bietet somit mehr Chance als Restrisiken.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

SUSS MICROTEC: Was bringen die anstehenden Zahlen

<p>SUSS MICROTEC legt am Montag die Zahlen f&uuml;r 2025 vor. Die Aussichten sind grunds&auml;tzlich hervorragend. Der KI-Boom treibt die Investitionen entlang der Halbleiter-Wertsch&ouml;pfungskette massiv an. Der Ausbau von HBM-Kapazit&auml;ten (MICRON und SK HYNIX) sorgt f&uuml;r zus&auml;tzliche Nachfrage nach tempor&auml;ren Bonding-L&ouml;sungen, dem Kerngesch&auml;ft von SUSS. Mit Blick 2026 sollte ein Umsatz von &uuml;ber 450 Mio. &euro; realistisch sein. Der Analystenkonsens liegt mit rd. 445 Mio. &euro; leicht darunter. Ein Fragezeichen bleibt auf der Ergebnisseite: 11 % EBIT-Marge im Konsens wirken ambitioniert, u.a. wegen steigender F&amp;E-Ausgaben f&uuml;r Produktanl&auml;ufe. Mit knapp unter 10 % EBIT-Marge w&auml;ren wir zufrieden. Die Ergebnisseite birgt latente Gefahr f&uuml;r eine Entt&auml;uschung. Schw&auml;chere Kurse sind gerade im aktuell fragilen Marktumfeld einzukalkulieren.</p>

OHB fährt im Leitstrahl von SpaceX

<p>Der Bremer Satellitenhersteller plent Ger&uuml;chten zufolge eine Platzierung neuer und bestehender Aktien. Es wird von rd. 20 % des Kapitals gesprochen. Neben der Gr&uuml;nderfamilie Fuchs k&ouml;nnte dabei auch der Finanzinvestor KKR einen Teil seiner Beteiligung reduzieren. Letztere will sich offenbar jedoch nicht vollst&auml;ndig zur&uuml;ckziehen. Eine Bewertung leicht oberhalb der aktuellen Marktkapitalisierung von rund 5,5 Mrd. &euro; wird diskutiert. Die Insider nutzen das Momentum des massiven Investitionszyklus im Raumfahrtsektor und des anstehenden Mega-IPOs von SpaceX. Die Bewertung mit dem 3,6-fachen Umsatz (2026) bei d&uuml;nnen Nettomargen von 5-6% l&auml;sst sich nur mit dem hohen Wachstum von 25-30 % in den n&auml;chsten Jahren rechtfertigen. Bei aktuell 6 % Streubesitz kommt das Vorhaben einem B&ouml;rsengang nahe. Ein gr&ouml;&szlig;erer Streubesitz ist bei einem potenziellen europ&auml;ischen Raumfahrt-Champion zu begr&uuml;&szlig;en. Neuk&auml;ufe stellen wir aber zur&uuml;ck.</p>

ELMOS SEMICONDUCTOR soll verkauft werden

<p><strong>ELMOS hat sich als Spezialist f&uuml;r Mixed-Signal-Halbleiter in der Automobilindustrie fest etabliert.</strong> Die Gr&uuml;nderfamilien wollen aber raus. ELMOS agiert seit dem Verkauf seiner Wafer-Fertigung als &bdquo;fabless&ldquo; Unternehmen. Sie entwickeln Chips, lassen sie aber extern fertigen. Die &Uuml;berlegung: INFINEON verf&uuml;gt als IDM (Integrated Device Manufacturer) &uuml;ber eigene riesige Kapazit&auml;ten (z. B. das neue Werk in Dresden). Durch die Integration der ELMOS SEMICONDUCTOR-Designs in die eigene Fertigung liegen darin hohe Synergieeffekte. Auch ein Verkauf ins Ausland ist denkbar, aber w&uuml;rde seitens der Bundesregierung vor hohen H&uuml;rden stehen. Ein neuer Kauf l&auml;sst sich gleichwohl nicht rechtfertigen.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere Bernecker-App. &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 13</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Eine neue Weltwirtschaftskrise steht nicht bevor</p> <p style="padding-left: 40px;">- Auf die Unternehmer kommt es an</p> <p style="padding-left: 40px;">- SAP - Problemaktie im deutschen Tech-Sektor</p> <p style="padding-left: 40px;">- BECHTLE: Jetzt ist Geduld gefragt!</p> <p style="padding-left: 40px;">- SWISSQUOTE GROUP ist einen Blick wert</p> <p style="padding-left: 40px;">- Starker Kursverfall bei GOODWIN&nbsp;</p> <p style="padding-left: 40px;">- Gold: Kein sicherer Hafen mehr?</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

KSB mit Schockprognose - was nun?

<p>Der Einbruch der Aktie um knapp 15 % resultiert aus der Guidance f&uuml;r 2026, deren untere Korridore eine r&uuml;ckl&auml;ufige Entwicklung zum Vorjahr implizieren.</p> <p>F&uuml;r 2026 erwartet KSB Umsatzerl&ouml;se zwischen 2,9 bis 3,2 Mrd. &euro; (2025: 3.035 Mio. &euro;) sowie ein EBIT zwischen 220 Mio. &euro; und 265 Mio. &euro; (2025: 252,1 Mio. &euro;). Der Auftragseingang k&ouml;nnte von 3,2 auf sogar 3,5 Mrd. &euro; zulegen, aber aufgrund des Konflktes am Golf auch auf 3,1 Mrd. &euro; fallen. Das Risiko einer Stagnation oder eines leichten Ergebnisr&uuml;ckgangs ist damit offiziell im Ausblick verankert. Ich halte die Prognose f&uuml;r sehr konservativ, aber in Anbetarcht der Lage in Nahost f&uuml;r nachvollziehbar. Belastungen aufgrund der Umstellung auf SAP S/4HANA k&ouml;nnten nochmals etwas h&ouml;her ausfallen als erwartet. Auch W&auml;hrungsbelastungen werden genannt.</p> <p>In der Mitte der gnannten Spannen bedeutet das: Der Gewinn je Aktie f&uuml;r 2026 ist um 78 &euro; zu 80 &euro; zu taxieren (Konsens zuvor 89 &euro;). Damit ist der Abschlag nachvollziehbar. KGV f&uuml;r das lfd. Jahr um die 12,5. Neue Taxen f&uuml;r den freien Cashflow muss ich nachreichen. Meine Euphoruie nach dem gr&ouml;&szlig;ten Auftrag der Firmengeschichte war definitiv zu voreilig. Es gilt aber auch:</p> <p>Alle strukturellen Trends wie Kernenergie, Gaskraftwerke, Mining, DataCenter, Agrar oder Wasser / Meerwasserentsalzung sind v&ouml;llig intakt. Ein Verkauf resultiert daraus nicht. Das 12-Monatsziel ist dennoch von 1.500 auf 1.150 &euro; zu reduzieren. Neue K&auml;ufe nach Bodenbildung - evt. auf dem Niveau der 200-Tage-Linie.&nbsp;</p>

Jefferies: Reputation im Neuaufbau.

<p><strong>Zwecks Abgrenzung von anderen Adressen, die sich im Investmentbanking tummeln, sieht die Jefferies Financial Group sich als &bdquo;the leading pure play investment banking and capital markets firm&ldquo;.</strong> B&ouml;rsianer kennen das New Yorker Finanzhaus aus einem Strom von Analystenurteilen. L&auml;sst deren hohe Qualit&auml;t R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Kursverlauf von &bdquo;JEF&ldquo; (NYSE-B&ouml;rsenk&uuml;rzel) zu? F&uuml;r die letzten Monate wohl eher nicht.</p> <p><strong>Die Jefferies-Aktie lief seit Anfang 2025 unerfreulich.</strong> Vom Allzeithoch 82,68 $ Anfang 2025 ging es in 14 Monaten 57 % tiefer bis 35,53 $ (am 12. M&auml;rz). Eine erste Erholung schloss sich an.&nbsp;</p> <p><strong>Bevor Jefferies am Mittwoch seinen neuen Quartalsbericht vorlegte, meldeten sich die Kollegen von Goldman Sachs per Bewertung.</strong> Sie senkten das Jefferies-Kursziel von 71 auf 61 $, blieben aber bei der Einstufung &bdquo;Buy&ldquo; - klarerweise ein positiver Faktor. - Zum Berichtstermin:</p> <p><strong>Lakonisch die &bdquo;Lage&ldquo; von CEO Richard Handler:</strong> &bdquo;The world is challenging&ldquo;, jedoch: Bei Jefferies habe sich die seit H2 2025 laufende Beschleunigung im Kerngesch&auml;ft weiter fortgesetzt.<br />&nbsp;<br /><strong>Die beiden Hauptbereiche lagen beim Umsatz deutlich &uuml;ber dem vorj&auml;hrigen Q1.</strong> Dies sind Investment Banking (+ 45 % auf 1,02 Mrd. $) und Capital Markets (+ 12 % auf 779 Mio. $). Sie erreichten zugleich neue Rekordh&ouml;hen. Im sequenziellen Vergleich (Q1 zu Q4) galt eine leichte Abschw&auml;chung, die sich beim Gesamtumsatz so liest: - 2,5 % auf 2,02 Mrd. $.&nbsp;</p> <p><strong>Erw&auml;hnenswert die strukturelle Verschiebung im Bereich Capital Markets.</strong> Hier lag der Anteil des Anleihegesch&auml;fts vor zw&ouml;lf Monaten bei 41 % und ist im j&uuml;ngsten Q1 auf 28 % geschrumpft.&nbsp;</p> <p><strong>Ein paar unerfreuliche Details.</strong> Sie wurden von CEO Handler nicht ausgespart. Auch Jefferies blieb von der Private-Credit-Krise nicht ganz verschont, auch wenn Kreditvergabe nur Nebengesch&auml;ft ist.&nbsp;</p> <p><strong>Der wichtige Faktor ist die Pleite von First Brands.</strong> Sie f&uuml;hrte im Q4 (Abschreibung 30 Mio. $) und erneut im Q1 (Verlustbeitrag 17 Mio. $) zu negativen Effekten. Im gleichen Zusammenhang folgte eine Klage der Western Alliance Bank in H&ouml;he von 126 Mio. $. Die Private-Credit-Krise betrifft viele Banken, aber Jefferies wurde als besonders exponiert wahrgenommen. Auf Dauer sind die Punkte zu vernachl&auml;ssigen und auch der Reputatiohnsverlust in diesem Zusammenhang ist vor&uuml;bergehend. Vorl&auml;ufig ist die allgemeine Kreditkrise aber noch nicht abgeschlossen. Alle Adressen, die die bereits mit dem Thema in Zusammenhang gebracht wurden, leiden imagem&auml;&szlig;ig besonders. Die umgekehrte Vermutung w&auml;re: Wer schon gelitten hat, sollte seine weiteren Hausaufgaben (Bereinigung) schon gemacht haben. Stattdessen vermutet der Markt, dass Wahrheiten scheibchenweise ans Licht kommen.&nbsp;</p> <p><strong>Das Management hingegen hat seinen Optimismus insbesondere durch Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe ausgedr&uuml;ckt.</strong> Im Q1 wurden 174 Mio. $ darauf verwendet, je Aktie zahlte man ca. 58 $. Bei Kursen unter 40 $ wirkt das Timing nat&uuml;rlich suboptimal. Der verf&uuml;gbare Rahmen f&uuml;r den R&uuml;ckkauf wurde neu auf 250 Mio. $ aufgestockt. Keine Sensation, sondern handwerklich solide.&nbsp;</p> <p><strong>Nicht optimal wirkt der R&uuml;ckgang der Nettomarge von 8,0 % vor einem Jahr auf 7,7 %.</strong> Hier geh&ouml;rt der Blick auch auf die Vorsteuermarge. Sie wurde von 9,5 auf 10,5 % verbessert. Hier liegt der Punkt: Die Steuerquote &auml;nderte sich von 9,4 auf 24,9 %.&nbsp;</p> <p><strong>Die B&ouml;rsenreaktion am Mittwoch war negativ (inklusive nachb&ouml;rslichem Effekt - 2,6 %).</strong> Die zuvor gestartete Kurserholung bleibt aber richtig. F&uuml;r Jefferies wird ein B&ouml;rsenwert von 8,2 Mrd. $ angezeigt. Der Umsatz p. a. (vier j&uuml;ngste Quartale) liegt bei 10,8 Mrd. $. Die bei CNBC angezeigte EK-Rendite bleibt mit 6,1 % klar unter der von Goldman Sachs (gemessen am Eigenkapital mit einer dreifachen Verschuldungsquote unterwegs). Auch beim Forward-KGV wirkt Jefferies mit 9,7 g&uuml;nstiger als Goldman Sachs (14,4).&nbsp;</p> <p><strong>Fazit: </strong>Obwohl das Kursziel von Goldman Sachs f&uuml;r Jefferies nach oben weist, bleibt der Markt noch negativ eingestellt. R&uuml;ckschl&auml;ge auf 36 $ sind zun&auml;chst nicht auszuschlie&szlig;en. Weitere Bodenbildung abwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p>

EVONIK: JPMORGAN sieht Ergebnispotenzial

<p>Die US-Bank hat die Einstufung f&uuml;r EVONIK nach einer Branchenkonferenz auf &bdquo;Neutral&ldquo; belassen. F&uuml;r den Spezialchemiekonzern und die gesamte Branche rechnet JPMORGAN-Analyst Chetan Udeshi aufgrund der j&uuml;ngsten Verwerfung auf dem &Ouml;lmarkt mit einer erh&ouml;hten Preissetzungsmacht. Das daraus resultierende Ergebnispotenzial sei aber noch nicht abzusehen. EVONIK z&auml;hlt dabei kurzfristig zu Udeshis Favoriten. Am Vortag hatte BARCLAYS EVONIK bereits auf &bdquo;Overweight&ldquo; (Kursziel 17 &euro;) hochgestuft. Der Bernecker B&ouml;rsenkompass ist bei EVONIK bereits mit einer Hebelspekulation positioniert.</p> <p>Wer die Spekulation begleiten m&ouml;chte und &uuml;ber die Termingesch&auml;ftsf&auml;higkeit bei seinem Broker verf&uuml;gt, kann den Bernecker B&ouml;rsenkompass bei unserem Partner finanzen100 einen Monat lang kostenlos testen. Das geht am besten &uuml;ber diesen <a href="https://www.finanzen100.site/bbk">Link</a>.</p> <p>Alle Artikel des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>.</p>

MERCK steht vor milliardenschwerer Übernahme

<p>Aus Ger&uuml;chten werden Fakten: MERCK &amp; CO. setzt seine Einkaufstour fort und will das Biotechunternehmen TERNS PHARMACEUTICALS &uuml;bernehmen. Nachdem man schon 2025 zwei milliardenschwere &Uuml;bernahmen gestemmt hatte, bietet MERCK nun 53 $ je TERNS-Aktie, womit TERNS brutto mit rund 6,7 Mrd. $ bewertet wird. Der Preis stellt ausgehend vom Dienstag einen Aufschlag von rund 31 % auf den Durchschnittskurs der vergangenen 60 Tage dar. Der Abschluss der &Uuml;bernahme ist f&uuml;r das zweite Quartal geplant.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

TB-Daily: Wo Chaos herrscht, entstehen neue Gewinnmargen - Wie Sie von der Irankrise profitieren können

<p style="text-align: justify;">Wir erleben gerade den gef&auml;hrlichsten Moment der &bdquo;Operation Epic Fury&ldquo;: Trumps f&uuml;nf Tage dauernde Feuerpause f&uuml;r die Energieinfrastruktur ist fast abgelaufen. Die faktische Schlie&szlig;ung der Stra&szlig;e von Hormus infolge des Irankriegs hat die wichtigste Versorgungsroute f&uuml;r Roh&ouml;l und Kraftstoffe gekappt. Und selbst wenn es zu eine Deal kommt ist eine normale Versorgung mit Bunker&ouml;l eine Sache von 6 bis 8 Monaten.</p> <p style="text-align: justify;">W&auml;hrend die Welt&ouml;ffentlichkeit meist auf Benzinpreise an der Tankstelle starrt, spielt sich auf den Weltmeeren ein weitaus gef&auml;hrlicheres Drama ab. Da rund 80 % aller Waren weltweit per Schiff transportiert werden, geraten die weltweiten Lieferketten mit steigenden Preisen ins Stocken.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">F&uuml;r Anleger gilt jedoch das eiserne Gesetz: Wo Chaos herrscht, entstehen neue Gewinnmargen. Wir haben f&uuml;r Sie analysiert, welche Unternehmen aus dieser Versorgungskrise als Gewinner hervorgehen und haben eine Spekulation auf den Top-Kandidaten gestartet, der Sie &uuml;ber <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link </a>folgen k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

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