<p>Der zentrale Auslöser war die neue Erstattungsvereinbarung mit CVS Caremark. Der Pharmacy-Benefit-Manager nimmt die GLP-1-Pille Foundayo ab 1. Juni und die Abnehm-Injektion Zepbound ab 1. Oktober in wichtige Formulare auf. CVS Caremark erreicht rund 90 Mio. Patienten. Damit öffnet sich für Lilly ein deutlich größerer adressierbarer Markt, nachdem Zepbound zuvor zugunsten von Novo Nordisks Wegovy ausgeschlossen worden war. Die Aktie stieg auf ein neues Rekordhoch. Die Börse preist damit höhere Verschreibungen, bessere Versicherungsabdeckung und mögliche Marktanteilsgewinne gegen Novo Nordisk ein. Operativ passt die Nachricht zu den starken Q1-Zahlen, die vor allem von Mounjaro und Zepbound getragen wurden. Fazit: Der CVS-Deal macht Lillys GLP-1-Wachstumsstory breiter und glaubwürdiger. Mit einem KGV von 33,6 steigt allerdings auch die Fallhöhe. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 23.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>Warnsignale an den Märkten</p> <p>Britische Gilts attraktiv wie seit Langem nicht</p> <p>Zukünftiger Datacenter-Profiteur aus Deutschland</p> <p>Über 1.300 % mit ARGAN Inc.: Was tun?</p> <p>Das Nadelöhr des KI-Zeitalters - drei Titel unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
02-Juni 14:00
Die Abschaffung der 50+1-Regel: Wirtschaftliche Chancen und finanzielle Risiken für den deutschen Fußball
<p><strong>Die Abschaffung der 50+1-Regel hätte aus wirtschaftlicher und finanzieller Sicht massive Auswirkungen auf den deutschen Fußball.</strong> Wenn private Unternehmen oder externe Investoren die Mehrheit an einem Verein übernehmen dürften, würde sich das Bundesliga-Modell stark an kommerzieller ausgerichteten Ligen wie der englischen Premier League annähern. Das könnte die aktuellen strukturellen Beschränkungen der Bundesliga-Klubs abbauen, da transnationale Konzerne (TNCs) und internationale Investoren eher bereit wären, Geld anzulegen. Allerdings würde das Ende der Regel den Fokus zusätzlich von langfristiger finanzieller Stabilität auf schnelles Wachstum verschieben. Die Folge: Rückgang von Investitionen in jüngere, unerfahrenere Spieler.</p> <p>Die spürbarste Folge wäre wohl ein deutlicher Anstieg ausländischer Direktinvestitionen im deutschen Fußball. Aktuell schränkt die 50+1-Regel externe Investitionen ein. Transnationale Konzerne und internationale Investoren halten sich zurück, weil die Regel die mehrheitliche Übernahme und Kontrolle verbietet. Fällt diese Hürde, werden Bundesliga-Klubs für Investoren attraktiver. Das steigert sowohl den Wert der Vereine als auch den gesamten Geldfluss. Investoren zahlen im Regelfall gerne einen Aufpreis, wenn sie dafür die volle Entscheidungsgewalt im Klub haben. Das würde den Erfolg und das Wachstum der Liga ankurbeln und die internationale Wettbewerbsfähigkeit einzelner Klubs verbessern. Die Premier League zeigt die finanziellen Vorteile eines weniger regulierten Eigentumsmodells: 16 von 20 Vereinen sind dort mehrheitlich in der Hand ausländischer Unternehmen. Die Bundesliga erwirtschaftete in der Saison 2024/25 einen Umsatz von etwas über 5 Milliarden Euro, während die Premier League auf 7,2 Milliarden Euro kam. Mehr Geld im System bedeutet gleichzeitig zusätzliche Mittel für Transfers, globales Marketing, Infrastruktur und kommerziellen Ausbau deutscher Klubs. Das ließe die Einnahmen der Liga steigern und die finanzielle Lücke zur englischen Premier League verkleinern.</p> <p>Diesen potenziellen Vorteilen stehen jedoch erhebliche Risiken gegenüber. Die 50+1-Regel sollte Klubs ursprünglich vor rücksichtslosen Ausgaben, Überschuldung und vermeidbaren finanziellen Schieflagen schützen. Ohne diesen Schutz könnten Vereine anfälliger für wirtschaftliche Instabilität und riskante Finanzentscheidungen werden. Die finanziellen Probleme des französischen Klubs Lyon verdeutlichen das: Die Eigentümer überzogen ihr Budget massiv und gaben allein in der Sommerpause 145 Millionen Euro für Transfers aus. Das führte dazu, dass die französische Fußball-Aufsichtsbehörde den Verein 2024 mit einem vorläufigen Zwangsabstieg aus der Ligue 1 belegte. Ein Aus der 50+1-Regel führe dazu, dass kurzfristige Gewinne und schnelles Wachstum Vorrang vor langfristiger Nachhaltigkeit und Erfolg erhalten.</p> <p>Ein weiteres wirtschaftliches Risiko der Abschaffung ist die sinkende Bereitschaft, in junge Spieler zu investieren. Der Fokus würde sich stattdessen auf teure internationale Transfers verlagern, was den Stellenwert der Nachwuchsarbeit im deutschen Fußball schwächen würde. Wenn das deutsche System an das Modell der Premier League angepasst wird, schrumpfen die Einsatzchancen für junge Talente.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/50+1_Economic_Analysis_-_Slide_8.png" alt="" width="1233" height="719" /></p> <p><strong>Fazit: </strong>Aus finanzieller Sicht würde die Abschaffung der 50+1-Regel externe Investitionen und den Geldfluss erhöhen, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Klubs stärkt. Dem stehen jedoch handfeste Risiken gegenüber – allen voran eine höhere Anfälligkeit für finanzielle Instabilität und eine Vernachlässigung der Talentförderung.</p> <p><strong>Gastbeitrag:</strong> Dieser Text stammt von Saffron Patel. Als Praktikantin von der Haberdashers’ Girls’ School aus England hat sie diese Woche unsere Redaktion verstärkt, den journalistischen Alltag hautnah miterlebt und diesen Beitrag eigenständig recherchiert und geschrieben.</p> <p>Disclaimer: Die Grafiken sind mithilfe von KI erstellt worden. </p>
<p>STMicroelectronics liefert heute dem europäischen Halbleitersektor Rückenwind. Das Unternehmen entwickelt Halbleiter für Autos, Industrie, persönliche Elektronik sowie Kommunikations- und Rechenzentrumsinfrastruktur. Zum Portfolio gehören Leistungshalbleiter, Siliziumkarbid- und Galliumnitrid-Bauteile, Mikrocontroller, Sensoren, Analogchips, Funklösungen und anwendungsspezifische Schaltungen. Das Geschäftsmodell hängt stark an Elektrifizierung, Automatisierung, vernetzten Geräten und KI-Infrastruktur</p> <p>STMicroelectronics hatte im April noch Rechenzentrumsumsätze von deutlich mehr als 500 Mio. $ für 2026 und deutlich mehr als 1 Mrd. $ für 2027 bestätigt. STMicroelectronics rechnet nun mit rund 1 Mrd. $ Rechenzentrumsumsatz bereits 2026. Das ist nahezu eine Verdopplung gegenüber der bisherigen Erwartung und erklärt den Kurssprung der Aktie um gut 10 %. Bis 2027 stellt das Unternehmen bei anhaltend starker Nachfrage eine weitere Verdopplung in Aussicht.</p> <p>Für die Aktie ist das mehr als ein Stimmungsthema. STMicroelectronics bekommt damit eine neue Wachstumsstory außerhalb der zyklischeren Bereiche Auto, Industrie und klassische Mikrocontroller. Der Markt bewertet die Aktie nun stärker als KI-Infrastrukturzulieferer. Das stützt höhere Bewertungsmultiples, steigert aber zugleich die Fallhöhe.</p> <p>Für Halbleiterwerte generell ist die Meldung positiv. HPE hob wegen starker Nachfrage nach KI-Infrastruktur die Ziele an. Nvidia-Chef Jensen Huang stellte Marvell als möglichen künftigen Billionen-Dollar-Konzern heraus. Tencent meldete starkes Wachstum bei Produktivitätslösungen mit KI-Agenten. Das stützt die These, dass KI-Nachfrage breiter wird und nicht nur Nvidia betrifft.</p> <p>Die Meldung ist bullisch für STMicroelectronics und den europäischen Chipsektor. Damit dominiert weiterhin das Aufwärtsmomentum.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Die starke KI-Euphorie hat US-Technologiewerte nach Einschätzung von Citi anfälliger für Gewinnmitnahmen gemacht. Das ist nachvollziehbar. Besonders der Nasdaq 100 gilt als gefährdet, weil die Long-Positionierung inzwischen sehr ausgeprägt ist. Seit dem Tief Ende März legte der S&P 500 um 20 % zu, der Nasdaq 100 sogar um 33 %. Der Index befindet sich laut Momentum-Indikatoren seit fast sechs Wochen im überkauften Bereich.</p> <p>Citi sieht deshalb bei negativen Auslösern ein erhöhtes Risiko für Gewinnmitnahmen und den Abbau von Long-Positionen. Beim S&P 500 sei die Lage weniger angespannt, da dort noch eine relevante Short-Basis bestehe, die bei weiter steigenden Kursen zusätzlich unterstützend wirken könnte.</p> <p>Für Europa fällt das Bild differenzierter aus. Beim Euro Stoxx 50 bleibt die Positionierung laut Citi moderat bearish. Das kann bei positiven Impulsen, etwa einer Entspannung im Nahost-Konflikt, kurzfristig sogar stützend wirken. Grund: Die weiterhin hohe Short-Positionierung könnte bei anhaltender positiver Dynamik zu Eindeckungskäufen führen.</p>
<p>Die jüngsten Absatzzahlen für Mai könnten der erste Hinweis auf eine Trendwende im operativen Geschäft bei BYD sein. Zum ersten Mal nach acht Monaten rückläufigen Verkaufszahlen gelang endlich ein Wachstum gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Mai verkaufte BYD nach eigenen Angaben weltweit 383.453 Fahrzeuge. Damit erzielte man ein Plus von 0,26 % gegenüber dem Vorjahr. Damit fällt das Absatzwachstum zwar äußerst gering aus, doch die Marktteilnehmer freut es. Denn die Entwicklung gilt als wichtiges Signal für Investoren, da sie das Ende einer ungewöhlich langen Phase seinkender Verkäufe markieren könnte.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Im Aktionärsbrief Depot haten wir die Bühne nach schnellen 65 % Kursplus in wenigen Wochen doch etwas zu schnell verlassen. Das ärgert mich natürlich im Rückblick. Evt. ist der ein oder andere im Bernecker-Universum dennoch noch dabei. Jedenfalls:</p> <p>So wurde mit dem Teralynx T100 ein neuer Hochleistungs-Chip für KI-Rechenzentren vorgestellt. Es ist der erste Switch-Chip der Branche mit 102,4 Terabit pro Sekunde, der gezielt für KI-Infrastruktur entwickelt wurde. Noch relevanter für den 23 % Kurssprung:</p> <p>Huang hat auf der Computex 2026 starke Zuversicht geäußert, dass Marvell dem „$1 trillion club“ beitreten könne. Aktueller Börsenwert 238 Mrd. $.</p> <p>Technisch natürlich die Fahnenstrange schlechthin. </p>
<p>Nice to know: Gold hat US-Staatsanleihen erstmals als zweitgrößte globale Reserveanlage der Notenbanken verdrängt. Laut EZB entfielen Ende 2025 bereits 27 % der weltweiten Zentralbankreserven auf Gold, nach 20 % im Vorjahr. Der Anteil von US-Staatsanleihen sank dagegen von 25 % auf 22 %. Der Euro blieb mit 15 % stabil.</p> <p>Treiber dieser Entwicklung sind die anhaltend hohen Goldkäufe der Zentralbanken sowie die starke Preisrally des Edelmetalls, dessen Wert sich in den vergangenen zwei Jahren nahezu verdoppelt hat. Geopolitische Spannungen und die Sanktionen gegen Russland nach dem Ukraine-Krieg haben den Wunsch vieler Staaten verstärkt, ihre Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren.</p> <p>Die Zentralbanken halten inzwischen mehr als 36.000 Tonnen Gold und damit nahezu so viel wie zu Zeiten des Bretton-Woods-Systems. Zu den größten Käufern seit 2022 zählen China, Polen, die Türkei und Indien. Die jährlichen Goldkäufe blieben mit 850 Tonnen 2025 zwar hoch, lagen aber unter den Rekordwerten der Vorjahre.</p>
<p>Unser Bulle der Woche aus der letzten AK-Ausgabe war Tencent. Jetzt gibt es News welche den Titel nach oben gehoben haben. </p> <p>Tencent legte in Hongkong zeitweise um bis zu 10 % zu, nachdem die Financial Times berichtete, dass das Unternehmen einen KI-Agenten für WeChat testet. Dem Bericht zufolge könnte bereits im Juni ein Compliance-Verfahren für die öffentliche Einführung starten. Anschließend soll ein begrenzter Nutzertest folgen, bevor der Dienst schrittweise ausgerollt wird.</p> <p>Entscheidend ist die enorme Reichweite von WeChat. Tencent verfügt über mehr als eine Milliarde aktive Nutzer und ein geschlossenes Ökosystem aus Messaging, Bezahlen, E-Commerce und Mini-Programmen umfangreiche Daten- und Anwendungsmöglichkeiten.</p> <p>Dadurch hätte ein KI-Agent sofort eine deutlich größere Verbreitungsbasis als viele konkurrierende Angebote.</p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>
<p><strong>Die fundamentale Transformation der globalen Energie- und Digitalinfrastruktur erreicht im Sommer 2026 eine völlig neue Dynamik.</strong> Angetrieben durch den unbändigen Leistungshunger moderner Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) und die fortschreitende Modernisierung der weltweiten Stromnetze stehen Unternehmen aus dem Bereich der Elektrifizierung und Energietechnik so stark im Rampenlicht wie selten zuvor. Obwohl wir in unserem Portfolio bei Titeln aus dem Energiebereich seit einigen Wochen nicht mehr umfänglich investiert sind, zwingen uns die jüngsten operativen Meilensteine und strategischen Großaufträge der Branche dazu, diesen Sektor erneut einer tiefgehenden Neubewertung zu unterziehen. Die Kombination aus massiven Infrastrukturinvestitionen und akutem Kapazitätsmangel im Stromnetz schafft ein Marktumfeld, das für ausgewählte Akteure langfristiges Wachstum verspricht und die Frage aufwirft, ob jetzt der strategisch richtige Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg gekommen ist. Bei drei Unternehmen in diesem Bereich gehen wir auf die Kaufseite. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen TB-Daily (02.06.2026) mit einem <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>.</p>
<p><strong>Die internationalen Aktienmärkte zeigen sich am Morgen widerstandsfähig.</strong> Nach anfänglichen Verlusten wurde wieder besonders bei Titeln rund um KI zugegriffen. Iran hat Berichte über ein nahes Interimsabkommen mit den USA zurückgewiesen und signalisiert, Gespräche vorerst auszusetzen, solange die Kämpfe im Libanon und Gaza weitergehen. Die Diplomatie hinter den Kulissen läuft aber weiter. </p> <p>Der MSCI All Country World Index drehte leicht ins Plus und hielt sich damit nahe seinem Rekordhoch. Auch in Asien wurden frühe Verluste aufgeholt. Besonders auffällig: Der südkoreanische Kospi, der wegen seiner Halbleiter- und KI-Komponenten als wichtiger Gradmesser für die KI-Investmentstory gilt, machte seine Verluste vollständig wett. Chinesische Technologiewerte legten ebenfalls zu. Tencent (wir verweisen auf unsere China-Lupe letzte Woche im Aktionärsbrief) sprang um 8,8 % nach oben.</p> <p>An der Terminbörse bleiben die Signale für die USA verhalten, aber stabil. Die Nasdaq-100-Futures reduzierten ihre Verluste auf 0,3 %. Auch europäische Aktien-Futures bauten ihre Gewinne aus und lagen zuletzt rund 0,6 % vorne. </p> <p><strong>Der Bondmarkt signalisiert weiter Entspannung.</strong> Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fiel um zwei Basispunkte auf 4,43 %. In Japan sank die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen nach einer gut aufgenommenen Auktion.</p> <p>Im Blick bleibt außerdem die Konjunkturseite. Insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Mai am Freitag wirs spannend. Dieser dürfte Hinweise darauf liefern, wie robust die US-Wirtschaft ist und welchen Spielraum die US-Notenbank bei ihrer Zinspolitik hat. Es verfestigt sich die die Einschätzung, dass sich das US-Wachstum durch die hohen KI-Investitionen wieder beschleunigen könnte.</p> <p><strong>Unternehmensseitig steht weiter KI im Mittelpunkt - was sonst: </strong></p> <p>Alphabet kündigte Pläne an, über Aktienplatzierungen 80 Mrd. Dollar einzunehmen. Dazu zählt auch eine Investmentvereinbarung mit Berkshire Hathaway. Das zeigt, wie groß der Kapitalbedarf im Rennen um KI-Infrastruktur inzwischen geworden ist.</p> <p>Anthropic hat laut Bericht vertraulich einen Börsengang angemeldet und liegt damit vor OpenAI. Der Wettbewerb der großen KI-Start-ups dreht sich zunehmend um Kapital, Rechenleistung und Skalierung.</p> <p>Hewlett Packard Enterprise legte im nachbörslichen Handel um 28 % zu. Der Konzern stellte einen Jahresumsatz über den Erwartungen in Aussicht und verwies auf stark wachsende Nachfrage nach Servern und Netzwerktechnik für KI-Anwendungen. Wir hatten ausdrücklich nach den Dell-Zahlen auf diesen Crossread hingewiesen.</p> <p>Sie möchten gerne jeden Morgen auf diese Art und Weise kurz und knackig auf den neuesten Stand gebracht werden? Dann empfehle ich die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter </p>
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Volker Schulz
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