<p>Die Versandapotheke hat auch im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Im vergangenen Jahr hatte DOCMORRIS zwar bei steigenden Erlösen den operativen Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) leicht auf 48,2 Mio. Franken reduzieren können. Zugleich weitete sich aber unter dem Strich der Fehlbetrag von zuvor 97 auf gut 134 Mio. Franken aus. Der Umsatz kletterte, wie bereits seit Januar bekannt, um gut 9 % auf 1,19 Mrd. Franken. Um Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern, soll nun ein Logistikstandort geschlossen werden - in Ludwigshafen. Für 2026 stellt die Versandapotheke ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich in Aussicht. Das operative Ergebnis soll auf minus 10 bis minus 25 Mio. Franken sinken. Die Schließung in Ludwigshafen soll dann nach Unternehmensangaben ab dem Jahr 2027 das operative Ergebnis nachhaltig um mehr als 1,8 Mio. Franken aufbessern. Im Gegenzug dürften für die Schließung 2026 rund 2,7 bis 3,6 Mio. Franken als einmalige Kosten anfallen. </p> <p>Derweil korrigierte das Management die Mittelfristziele nach unten. Die Gruppe erwartet nun eine jährliche Wachstumsrate von rund 15 %, statt der zuvor angepeilten 20 %. Gleichzeitig wird das geplante Investitionsniveau reduziert. Unverändert bleibt das mittelfristige Ziel einer operativen Marge von rund 8 %.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ferner verkündete DocMorris eine Partnerschaft mit Alphabet C. Das Unternehmen wolle die KI-Technologie und die sichere Cloud-Infrastruktur von Google nutzen, um seine digitale Gesundheitsplattform der nächsten Generation weiterzuentwickeln, hieß es.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Jahren der Stagnation vollzieht der Bau- und Infrastruktursektor nun eine stille Trendwende: Die Lage stabilisiert sich, und die Investitionen steigen 2026 voraussichtlich. Was diesen Sektor jetzt so spannend macht? Es ist das Auseinanderklaffen von vollen Auftragsbüchern (getrieben durch staatliche Sanierungsprogramme für Schienen und Brücken) und einer noch immer vorsichtigen Bewertung an den Börsen. Der private Wohnungsbau steht aufgrund des massiven Mangels kurz vor dem „Catch-up-Effekt“. Wir haben drei Unternehmen identifiziert, die fundamental unterbewertet sind und ein exzellentes Chance-Risiko-Profil bieten. </p> <p style="text-align: justify;">In der heutigen TB-Daily haben wir auf diese drei Kandidaten eine long Spekulation gestartet. Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">TB-Daily im Einzelabruf</a> erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">Link</a>.</p> <p>Viel Erfolg!</p>
<p>Stellen wir uns darauf ein: Die Aktienmärkte bewegen sich bis mindestens Ende März noch schlagzeilengetrieben. Dann treffen neue US-Marineeinheiten (USS Tripoli) ein. Im Fokus steht dabei die Ölinsel Kharg mit maximaler Druckausübung auf den Iran. Bis dahin bewegen die Schlagzeilen die Märkte. Angriffe auf die Energieinfrastruktur im Nahen Osten lassen Öl heute bis 113 $ steigen. Besonders kritisch wird die Beschädigung der weltweit größten Exportanlage für Flüssigerdgass (LNG) in Katar gewertet. Der S&P 500 fällt unter seine 200-Tage-Linie und zeigt eine Art "Rounding-Top". Wir halten unsere Liquiditätsreserve (ca. 40 %) weiter zurück. </p> <p> </p>
<p>Der Angriff auf das iranische South-Pars-Gasfeld bringt die Märkte wieder unter Stress. Zum ersten Mal seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen wurden nun gezielt iranische Produktionsanlagen sowie angeschlossene petrochemische Komplexe attackiert. Die Tragweite dieses Schlages ist erheblich, da South Pars mehr als zwei Drittel der heimischen Gasversorgung deckt und damit das Rückgrat der iranischen Stromerzeugung bildet. Wie reagiert der Iran? Seit 12:17 Uhr steht der DAX wieder unter Druck wie der Intraday-Chart zeigt. </p> <p>Brent Öl stieg um rd. 7 % auf 108 $.</p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Vor weniger als einem Jahr startete der traditionsreiche Druckmaschinenhersteller mit Aktivitäten im Rüstungsbereich.</strong> Ende Juli 2025 wurde eine strategische Partnerschaft mit Vincorion Advanced Systems bekanntgegeben. Das definierte Ziel: Entwicklung und Produktion von Energieregelungstechnik für bestimmte militärische Anwendungen.</p> <p><strong>Der nun angekündigte Schritt ist ein Joint Venture mit Ondas Autonomous Systems (USA/Israel).</strong> Deren Mutter ONDAS HOLDING börsennotiert ist. Zunächst geht es um den Vertrieb, später auch Fertigung von Drohnensystemen. Die deutsche Seite soll mit 49 % am Joint Venture beteiligt sein – alles stehe noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigung.</p> <p><strong>Mit dem Kurssprung um 9,2 % auf 1,45 € erweckt die Spekulation heute den Eindruck, bereits ausgeschöpft zu sein.</strong> Die schnelle Kursreaktion vor acht Monaten hatte 54 % betragen, was sich als Übertreibung herausstellte. Zahlen dazu in der Bernecker Daily morgen früh.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Der Iran-Krieg strahlt auch auf die Metallmärkte aus. Mit der Eskalation am Persischen Golf und der faktischen Blockade der Straße von Hormus ist eine der Lebensadern der Aluminiumindustrie (9 % der Weltproduktion) unterbrochen, während die London Metal Exchange (LME)-Notierungen deutlich zugelegt hatten und der Aluminiumpreis jenseits der 3.500-$-Marke gestiegen ist. Unsere Recherchen ergeben zwei Profiteure mit Aufwärtspotenzial.</p> <p>In der heutigen TB-Daily haben wir auf diese beiden Kandidaten eine long Spekulation gestartet. Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">TB-Daily im Einzelabruf</a> erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den Link.<br /><br />Viel Erfolg!<br /><br />Achtung: das ist eine Spekulation, bei der Sie nur Beträge einsetzen sollten, deren Verlust Sie nicht mehr als ein müpdes Lächeln kostet. Mehr davon in der TB-Daily oder hier im Newspilot.</p> <p> </p>
<p>Auslöser waren Analystenempfehlungen und positive Studiendaten zum Nierenmittel "Kerendia". UBS sieht mit einem Kursziel von 52 € weiteres Potenzial über das bisherige Jahreshoch hinaus. Man hebt das inzwischen günstigere Chancenprofil in der Glyphosat-Causa hervor und sieht die jüngste Kursschwäche als Einstiegsgelegenheit. Goldman Sachs bleibt mit Kaufvotum und 54 € Kursziel ebenfalls optimistisch. Dort gelten die neuen Kerendia-Daten als positive Überraschung. Seit Mitte November hat sich der Kurs in der Spitze fast verdoppelt. Charttechnisch bleibt die Zone um 40 € aber eine klare Hürde.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 12.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Hormus bleibt der Schlüssel</p> <p>- Irankonflikt bietet kurzfristige Chancen</p> <p>- Defence-Metalle haussieren: Wer profitiert?</p> <p>- Unter der Lupe: Renaissance der Kernkraft - drei Kaufkandidaten</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p>Die Grafik von BCA Research dokumentiert die tägliche Anzahl der Angriffe aus dem Iran auf verschiedene Staaten im Nahen Osten im Zeitraum vom 28. Februar bis zum 17. März 2026. Die Daten stützen sich auf offizielle Angaben des INSS sowie der Verteidigungsministerien des Golf-Kooperationsrates.</p> <p>Am 1. und 2. März erreichten die Angriffe ihren quantitativen Höhepunkt. Besonders betroffen waren die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) sowie Saudi-Arabien, die Spitzenwerte von fast 400 Angriffen pro Tag verzeichneten. Im weiteren Verlauf lässt sich eine deutliche Abnahme der Frequenz feststellen. Ab dem 3. März sank die Zahl der Attacken auf die Golfstaaten signifikant.</p> <p>Kuwait, Bahrain, Katar und Oman spielten im Vergleich zu den Hauptzielen UAE, Saudi-Arabien und Israel eine untergeordnete Rolle im Angriffsgeschehen.</p> <p> </p>
<p>Im vergangenen Jahr legte der Gewinn von TALANX um ein Viertel auf einen Rekordwert von 2,48 Mrd. Euro zu. Der Versicherungsumsatz stieg um 2 % auf 49 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis kletterte um 8 % auf 5,3 Mrd. Euro. Für das laufende Jahr strebt man nun einen Gewinn von etwa 2,7 Mrd. Euro an - womit das eigentlich für 2027 geplante Ergebnis ein Jahr früher erreicht würde. Und weil sich die Schaden-Kosten-Quote auch noch von 90,3 % im Vorjahr auf nunmehr 89,1 % verbesserte, wobei bei einem Wert unter 100 eine Versicherung profitabel arbeitet, sollen nun die Aktionäre beglückt und belohnt werden - mit einer Dividende, die um ein Drittel auf 3,60 Euro je Anteilsschein steigt. Glückwunsch!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p> <p> </p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Die Aktienmärkte haben sich mit dem Krieg am Golf arrangiert. Im DAX resultiert daraus eine Schwankungsbreite um 1000 Punkte zwischen 23.000 und 24.000. Offen bleibt, wie die USA mit der „Ölinsel“ Kharg verfahren. Kommt es zu einer Invasion oder nicht? Dann würde es nochmal ruppig werden. Die Portfolios schlagen sich in diesem Umfeld weiter solide. Auffallend im Wochenverlauf war eine besondere Schwäche bei Infrastruktur-Werten. Das hat zwei Ursachen. Einerseits hat der Sektor in den letzten Quartalen eine beeindruckende Outperformance hingelegt, was technische Rücksetzer immer wahrscheinlicher machte. Andererseits sorgt der Konflikt am Golf für Unruhe. Befürchtungen im Sektor, dass durch solche Konflikte geplante Mittel für die Infrastruktur in Defence abgezogen werden, halten wir für überzogen. Rechnen Sie jederzeit mit Neuaufnahmen. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
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Volker Schulz
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