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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Neuer Rückenwind für SMA Solar

<p>Die EU-Kommission versch&auml;rft ihre industrie- und sicherheitspolitische Linie gegen&uuml;ber chinesischer Technologie im Energiesektor deutlich. K&uuml;nftig sollen Projekte mit &bdquo;Hochrisiko&ldquo;-Wechselrichtern &ndash; ausdr&uuml;cklich auch aus China &ndash; weitgehend von EU-F&ouml;rdermitteln ausgeschlossen werden.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r den europ&auml;ischen Wechselrichtermarkt ist dies ein struktureller Wendepunkt. Denn die Wahl des Lieferanten wird k&uuml;nftig direkt mit dem Zugang zu subventionierter Finanzierung verkn&uuml;pft. Besonders relevant ist dies im Utility-Scale-Solarbereich sowie bei Speicherprojekten, die h&auml;ufig &uuml;ber &ouml;ffentliche Banken finanziert werden. Zwar gilt f&uuml;r bereits weit fortgeschrittene Projekte eine &Uuml;bergangsfrist bis November 2026, allerdings k&ouml;nnten auch hier zus&auml;tzliche Cybersecurity-Auflagen oder Einschr&auml;nkungen f&uuml;r chinesische Anbieter greifen. Ab April 2027 sollen neue EU-finanzierte Projekte Hochrisiko-Lieferanten dann vollst&auml;ndig ausschlie&szlig;en.</p> <p>Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Ausbau erneuerbarer Energien d&uuml;rften nach Einsch&auml;tzung der EU sowie von Branchenverb&auml;nden &uuml;berschaubar bleiben. Wechselrichter machen lediglich rund 5 % der Investitionskosten gro&szlig;er Solarparks aus. Selbst ein Wechsel auf nicht-chinesische Anbieter w&uuml;rde die Gesamtkosten laut Wood Mackenzie und ESMC um weniger als 2 % erh&ouml;hen. Gleichzeitig verf&uuml;ge Europa bereits &uuml;ber ausreichende Produktionskapazit&auml;ten: Die europ&auml;ische Wechselrichterindustrie kommt derzeit auf mehr als 100 GW Jahreskapazit&auml;t, weitere rund 45 GW Ausbau seien bis 2027 geplant.</p> <p>F&uuml;r Anbieter wie SMA Solar Technology ist die Entwicklung klar positiv zu werten. Chinesische Hersteller dominieren bislang mit rund 80 % Marktanteil den globalen Wechselrichtermarkt. Bereits eine partielle Verlagerung EU-finanzierter Nachfrage hin zu europ&auml;ischen Produzenten k&ouml;nnte daher erhebliche Marktanteils- und Ergebnisimpulse ausl&ouml;sen.&nbsp;</p>

Ein neuer Wachstumsmotor für Softwaregiganten

<p style="text-align: justify;">Die Marktstimmung f&uuml;r die gro&szlig;en Software- und Plattform-Giganten beginnt sich gerade erst sp&uuml;rbar zu wandeln. Denn die Phase der beinahe panischen Verunsicherung weicht einer zunehmend konstruktiven Haltung. Lange Zeit dominierten an den B&ouml;rsen die Prognosen, dass die rasante Entwicklung der K&uuml;nstlichen Intelligenz etablierte Gesch&auml;ftsmodelle schlichtweg zerst&ouml;ren und entwerten w&uuml;rde. Doch diese Angst erweist sich mehr und mehr als fundamentale Fehleinsch&auml;tzung. Tats&auml;chlich fungiert KI nicht als Bedrohung der Existenz, sondern als massiver Katalysator einer automatisierten Transformation, die die operative Schlagkraft dieser Unternehmen vervielfacht. Diese fundamentale Beschleunigung ist in den aktuellen Kursen noch bei weitem nicht eingepreist. Insbesondere bei den zuletzt deutlich abgestraften Schwergewichten zeigt sich, dass der Markt das enorme Potenzial der technologischen Integration untersch&auml;tzt hat. Diese Unternehmen stehen keineswegs vor dem Abgrund, sondern vielmehr vor einem nachhaltigen Turnaround, da sie KI-L&ouml;sungen direkt in ihre bereits unverzichtbaren &Ouml;kosysteme implementieren und damit neue Margenpotenziale erschlie&szlig;en. F&uuml;r weitsichtige Anleger bietet das aktuelle Marktumfeld somit eine seltene Gelegenheit, sich in Qualit&auml;tstiteln zu positionieren, bevor die breite Masse realisiert, dass die vermeintliche Disruption in Wahrheit der st&auml;rkste Wachstumsmotor der kommenden Jahre ist. Wir haben heute drei solcher Schwergewichte in der TB-Daily herausgestellt.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Wenn Sie Interesse an t&auml;glichen Trade-Empfehlungen haben, dann schauen sie sich gerne unsere <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> an, das geht im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Conti mit überzeugendem Auftakt - Prognose zu konservativ?

<p>Continental ist mit einem &uuml;berraschend starken Jahresauftakt in das Gesch&auml;ftsjahr 2026 gestartet und zeigt insbesondere im Reifen- sowie im ContiTech-Gesch&auml;ft eine bemerkenswerte Margenst&auml;rke. Obwohl der Umsatz in beiden Bereichen r&uuml;ckl&auml;ufig war, gelang es dem Konzern, die Profitabilit&auml;t deutlich &uuml;ber den Markterwartungen zu stabilisieren. Die operative Neuausrichtung wird erfolgreich umsetzt.</p> <p>Im Reifensegment gingen die Erl&ouml;se im ersten Quartal zwar um 5 % zur&uuml;ck, das operative Ergebnis &uuml;bertraf die Analystensch&auml;tzungen jedoch um 6 %. Besonders auff&auml;llig war die EBIT-Marge von 14,4 %, die sich damit bereits am oberen Ende der Jahreszielspanne von 13 bis 14,5 % bewegt. Angesichts eines weiterhin anspruchsvollen Marktumfelds spricht dies f&uuml;r eine hohe Preissetzungsmacht sowie eine disziplinierte Kostenkontrolle.&nbsp;</p> <p>Auch die Industriesparte ContiTech &uuml;berraschte positiv. Zwar belastete der Umsatzr&uuml;ckgang von 24 % weiterhin das Bild, operativ zeigte sich jedoch eine deutliche Verbesserung. Die EBIT-Marge stieg auf 7,9 % nach lediglich 3,7 % im Schlussquartal 2025. Bereinigt um fr&uuml;here Automotive-Lichtgesch&auml;ft lag die Marge sogar bei 8,7 % und damit klar &uuml;ber dem Niveau des Vorquartals. Die eingeleiteten Effizienzma&szlig;nahmen greifen.</p> <p>Bemerkenswert ist vor allem die Entwicklung beim Cashflow. Der operative Mittelzufluss sprang auf 197 Mio. Euro nach lediglich 22 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Der bereinigte Free Cashflow drehte mit 35 Mio. Euro ebenfalls wieder klar ins Positive, nachdem im Vorjahr noch ein deutlicher Mittelabfluss verbucht worden war.&nbsp;</p> <p>An den Jahreszielen h&auml;lt Continental dennoch unver&auml;ndert fest. Nach dem starken ersten Quartal wirkt die Prognose konservativ.&nbsp;</p>

Infineon mit starkem Signal

<p>Mit einer deutlich angehobenen Jahresprognose sendet Infineon Technologies ein starkes Signal. Der Konzern erwartet f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2026 nun kein &bdquo;moderates&ldquo;, sondern ein &bdquo;signifikantes&ldquo; Umsatzwachstum, was auf ein Plus von mindestens 10 % hindeutet. Gleichzeitig soll die Segmentmarge auf rund 20 % steigen, nachdem bislang lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich avisiert worden war.</p> <p>Besonders bemerkenswert ist dabei der Ausblick auf die zweite Jahresh&auml;lfte. W&auml;hrend die Margen im ersten Halbjahr noch bei 17,5 % lagen und auch f&uuml;r das dritte Quartal lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich erwartet wird, impliziert die neue Jahresprognose einen deutlichen Ergebnissprung im Schlussquartal. Offenbar gewinnt die zyklische Erholung in mehreren Endm&auml;rkten gleichzeitig an Dynamik. Neben dem weiterhin starken Datacenter- und KI-Gesch&auml;ft r&uuml;cken nun zunehmend auch Industrie- und Automotive-Anwendungen als Wachstumstreiber in den Vordergrund.</p> <p>Im Automobilsegment zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. W&auml;hrend die Nachfrage nach Hochvolt-IGBTs f&uuml;r Elektrofahrzeuge derzeit schwach bleibt und Restrukturierungsma&szlig;nahmen auf die Profitabilit&auml;t dr&uuml;cken, entwickelt sich das Gesch&auml;ft rund um softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV) deutlich dynamischer. Damit best&auml;tigt sich zunehmend die These, dass der n&auml;chste Wachstumsschub im Automotive-Bereich weniger von der reinen E-Mobilit&auml;t als vielmehr von steigender Halbleiterintensit&auml;t durch Digitalisierung, Assistenzsysteme und Vernetzung getragen wird.</p> <p>Operativ lagen die Zahlen des zweiten Quartals weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz erreichte 3,81 Mrd. Euro, w&auml;hrend insbesondere die Bereiche Power &amp; Sensor Systems sowie Green Industrial Power positiv &uuml;berraschten. F&uuml;r das dritte Quartal stellt Infineon Erl&ouml;se von rund 4,1 Mrd. Euro in Aussicht und signalisiert damit eine weitere Beschleunigung der Dynamik.</p> <p>Die neuen Prognosen sind ein Indiz daf&uuml;r, dass die Talsohle im Industrie- und Automotive-Halbleitermarkt zunehmend durchschritten wird. Gleichzeitig unterstreicht der Ausblick, dass der KI-getriebene Investitionszyklus l&auml;ngst nicht mehr nur auf Rechenzentren beschr&auml;nkt ist, sondern zunehmend auf industrielle Infrastruktur, Energieeffizienz und intelligente Fahrzeuge ausstrahlt. Unser Empfehlungswert bleibt eine gute Halteposition.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Hausse bei AMD, SK Hynix und Samsung

<p>Guten Morgen aus der Redaktion,</p> <p>die Aktienm&auml;rkte haussieren. Trump meldet mal wieder Fortschritte in Richtung eines Abkommens mit dem Iran. Zwar bleibt die Blockade iranischer H&auml;fen vorerst bestehen, doch die Ank&uuml;ndigung, die Bem&uuml;hungen zur Befreiung festgesetzter Schiffe in der Stra&szlig;e von Hormus vorerst zu pausieren, sorgte f&uuml;r gute Stimmung - die in erster Linie von den Techs getragen wird.&nbsp;</p> <p>Der Preis f&uuml;r Brent gab um 1,6 % auf etwa 108 $ pro Barrel nach.&nbsp;</p> <p>Der Yen legte deutlich zu und notierte bei etwa 155,85 pro Dollar. Interventionen sind denkbar.<br /><br />Der MSCI-Index f&uuml;r asiatische Aktien erreichte heute ein Allzeithoch. Besonders der s&uuml;dkoreanische Kospi ragte mit einem Plus von &uuml;ber 6 % heraus mit einer weiter explodierenden <strong>SK Hynix-Aktie.</strong>&nbsp;<strong>Samsung Electronics</strong> sprang um 15 % nach oben. Mit einer Bewertung von einer Billion Dollar ist Samsung nun das zweite asiatische Unternehmen, das diesen Meilenstein erreicht.</p> <p>Auch die US-B&ouml;rsen schlossen auf Rekordniveau. Starke Quartalszahlen von <strong>AMD </strong>und <strong>Super Micro Computer</strong> sorgen f&uuml;r Hochstimmung im Sektor. AMD erwartet nun, dass der Markt f&uuml;r Datencenter-CPUs bis 2030 j&auml;hrlich um mehr als 35 % wachsen und ein Volumen von &uuml;ber 120 Mrd. $ erreichen wird. Zuvor war man von lediglich 18 % ausgegangen. Das schiebt den ganzen Sektor weiter an. Wir reiten die Welle, bis sie bricht.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r die Er&ouml;ffnung der europ&auml;ischen M&auml;rkte wird ein freundlicher Start mit Gewinnen von knapp 1 % erwartet.</p> <p><strong>Desweiteren:</strong></p> <p><strong>Infineon: </strong>Dank KI-Boom erh&ouml;ht unser Empfehlungswert die Prognose.</p> <p>Im Autosektor liegt <strong>Continental</strong> bei der Profitabilit&auml;t besser als gedacht und <strong>BMW</strong> verdient mit Autos mehr als erwartet.</p> <p><strong>Anthropic: </strong>Das Unternehmen stellte neue KI-Agenten f&uuml;r Finanzdienstleistungen vor, um gezielt Marktanteile an der Wall Street zu gewinnen (Disruption ist das Stichwort)</p> <p><strong>Alphabet:</strong> Der Konzern erh&ouml;ht seine Kreditaufnahme massiv, um die kapitalintensiven Investitionen in die KI-Infrastruktur zu finanzieren.</p> <p><strong>Arista Networks:</strong> Das reicht zun&auml;chst nicht. Die Prognosen f&uuml;r Q1 wurden geschlagen und der Umsatzausblick trifft die Erwartungen. Der Hauptausl&ouml;ser f&uuml;r den Kursrutsch war die Prognose f&uuml;r Q2. Arista rechnet mit einer bereinigten operativen Marge zwischen 46 % und 47 %. Im Q1 lag diese noch bei 47,8 %.&nbsp;</p> <p>Sie m&ouml;chten t&auml;glich auf diese Art und Weise informiert werden? Laden Sie die Bernecker App (<a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a>) herunter oder besuchen Sie uns unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter</p>

Depotwert Hochtief haussiert vor Zahlen um 14 %

<p>Das Analysehaus Jefferies hat heute das Kursziel deutlich von 387 auf 480 &euro; angehoben. Drei Gr&uuml;nde daf&uuml;r:</p> <p>1. Jefferies hat in einer begleitenden Sektorstudie (&bdquo;Not all data center commitments are created equal&ldquo;) ein Drei-Stufen-Modell f&uuml;r Rechenzentrum-Auftr&auml;ge entwickelt. W&auml;hrend viele Wettbewerber lediglich Absichtserkl&auml;rungen vorweisen, entfallen bei Hochtief (insbesondere &uuml;ber Turner in den USA) &uuml;ber 60 % der Auftr&auml;ge demnach auf die h&ouml;chste Kategorie (Tier 1).</p> <p>Diese Auftr&auml;ge sind durch sog. &bdquo;binding financial terms&ldquo; und bereits gesicherte Netzanschl&uuml;sse unterlegt. Jefferies sieht hier ein deutlich geringeres Stornierungsrisiko als im Marktdurchschnitt, was eine h&ouml;here Bewertung rechtfertigt.</p> <p>2. Die Analysten heben hervor, dass sich der Auftragseingang bei der US-Tochter Turner innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt hat. Da Turner oft als Generalunternehmer f&uuml;r Hyperscaler (wie Amazon oder Microsoft) fungiert, steigen mit dem Volumen auch die operativen Margen, da Fixkosten auf gr&ouml;&szlig;ere Projekte verteilt werden.<br /><br />3. Ein zentraler Punkt im Research ist der strategische Wandel weg von riskanten Pauschalpreis-Gro&szlig;projekten (wie klassischem Br&uuml;cken- oder Tunnelbau) hin zu Service-basierten Vertr&auml;gen im Bereich Energie und Digitalisierung. Damit hat der Auftragsbestand von rund 73 Mrd. &euro; heute ein deutlich attraktiveres Chancen-Risiko-Verh&auml;ltnis als noch vor drei Jahren.</p> <p>Gleichwohl: Wir f&uuml;hlen uns wohl mit der Position m&ouml;gen aber grunds&auml;tzlich solche massiven Zielanhebungen bei ambitionierter Bewertung weniger. Jeffries l&auml;uft also hinterher. 14 % Plus wirken &uuml;berzogen heute.&nbsp;</p>

Amazon kooperiert mit Humain

<p>Die Amazon-Tochter AWS weitet die Zusammenarbeit mit dem saudischen KI-Entwickler Humain ausweiten. Humain war 2025 auf Initiative des saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman gegr&uuml;ndet worden, um Saudi-Arabien eine global f&uuml;hrende Rolle bei der Entwicklung von KI-Infrastruktur zu sichern. Die beiden Partner wollen mit Humain One eine Plattform zur Beschleunigung der Implementierung generativer KI in Unternehmen an den Start bringen. Humain One integriert dabei KI-Entwicklung, Dateninfrastruktur, Orchestrierung und Governance in eine einzige Umgebung und verbesserte so die Kontrolle der KI-Prozesse. Die Amazon-Aktie (mittleres Kursziel der Analysten: 308,13 $) bleibt eine sehr gute Halteposition.&nbsp;</p>

KSB mit schwachen Q1-Zahlen und Währungsdruck

<p>Es bleibt wie avisiert herausfordernd mit den jeweiligen Zahlenvorlagen in der deutschen zweiten und dritten Reihe. Der CEO hatte bereits mit den Jahreszahlen ein &Uuml;bergangsjahr ausgerufen. Q1 best&auml;tigt das.&nbsp;</p> <p>Positiv zun&auml;chst: Der Auftragseingang kletterte in den ersten drei Monaten um 15,2 % auf 1.012 Mio. &euro;. Diese Entwicklung ist prim&auml;r einem Gro&szlig;auftrag f&uuml;r ein Kraftwerk in Osteuropa zuzuschreiben, der den Marktbereich Energie im Segment Pumpen um 359 % nach oben katapultierte. Insgesamt verzeichnete das Pumpengesch&auml;ft ein Plus von 31 %.</p> <p>Im Gegensatz dazu pr&auml;sentierte sich die Umsatzentwicklung mit einem Zuwachs von lediglich 0,4 % auf 712 Mio. &euro; nahezu stagnativ. W&auml;hrend das Segment Pumpen deutlich zulegte, belasteten negative W&auml;hrungseffekte in H&ouml;he von 8 Mio. &euro; insbesondere die margenstarke Service-Sparte KSB SupremeServ, deren Umsatz um 3,2 % nachgab.</p> <p>Das operative Ergebnis (EBIT) sank im Vorjahresvergleich von 45,5 Mio. &euro; auf 39,8 Mio. &euro;. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 5,6 %. Neben dem herausfordernden Marktumfeld belasteten weiterhin die Kosten f&uuml;r die laufende SAP-Migration das Ergebnis mit 6,4 Mio. &euro;.</p> <p>Man wird sich strecken m&uuml;ssen, um das EBIT-Ziel von 220 bis 265 Mio. &euro; zu erreichen. Positive Impulse f&uuml;r den Kurs sind Richtung Sommer eher nicht zu erwarten. Aufgrund der robusten Auftragslage aber weiter haltenswert zumal der lange Aufw&auml;rtstrend ungebrochen ist.</p>

DUOLINGO: Schwung lässt nach.

<p><strong>Der Lernplattform-Betreiber wurde nachb&ouml;rslich direkt wieder unter die 100-Dollar-Linie geschickt (- 13,55 %).</strong> &Auml;hnlich wie bei PALANTIR, hat DUOLINGO die Erwartung an das Startquartal mit 292 Mio. $ Umsatz und 0,89 $ EPS &uuml;bertroffen (um 1,2 % bzw. 12,5 %).</p> <p><strong>Doch der Ausblick auf die n&auml;chsten Wachstumsraten blieb unter der Erwartung:</strong> Die im Fokus stehenden &bdquo;Bookings&ldquo; sollen im Gesamtjahr um 10,5 % zulegen, f&uuml;r das Q2 sind + 6 % angesetzt.</p> <p><strong>Das Wachstum l&auml;sst nach, diese Erkenntnis war das Signal f&uuml;r den R&uuml;ckzug.</strong> F&uuml;r uns derzeit kein Kauf.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Wasserstoff steht vor dem globalen Durchbruch

<p>Das Jahr 2026 markiert das Ende der Pilotphasen und den Beginn der industriellen Dominanz. Wir erleben aktuell einen echten Durchbruch: Die Skalierung der Elektrolyse-Kapazit&auml;ten hat die kritische Masse erreicht. Dank massiver Fortschritte in der Materialforschung und einer optimierten Serienfertigung ist gr&uuml;ner Wasserstoff kein &bdquo;Zukunftsprojekt&ldquo; mehr, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die globale Infrastruktur steht, die F&ouml;rdergelder flie&szlig;en in reale Gro&szlig;projekte, und die Kostenkurve n&auml;hert sich rapide dem Wendepunkt zur fossilen Konkurrenzf&auml;higkeit.</p> <p>Wir erg&auml;nzen unsere Position! Seien Sie gespannt und folgen unserem <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">Link</a>.</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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