<p>Der um Währungs- und Sondereffekte bereinigte Gewinn der britischen Bank kletterte im Vergleich zum Vorjahr um rund 7 % auf 36,6 Mrd. $. Wegen Sonderbelastungen wie der Abschreibung auf eine Beteiligung in China sank das Ergebnis vor Steuern hingegen um rund 7 % auf 29,9 Mrd. $. Allerdings hatten Analysten durchweg mit einem noch stärkeren Gewinnrückgang gerechnet. Daher: Der Weg der Aktie heute: Natürlich nach oben!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Das Thema „Zölle“ wird medial intensiv diskutiert, besitzt für unsere strategische Ausrichtung jedoch eine eher untergeordnete Relevanz. Die spekulative Unsicherheit über einen möglichen Angriff der USA auf den Iran (oder dessen Ausbleiben) führt kurzfristig einem deutlichen Risikoaufschlag. Weit höher zu hängen aber ist: Die Angst vor der KI-Disruption ist nicht mehr lustig und weicht zunehmend der Erkenntnis, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre etwas Gewaltiges geschehen wird. Ein kritischer Bericht von CitriniResearch wirbelte nicht nur Staub auf, schockierte regelrecht. Das Überprüfen einer Investition auf Disruption ist essenziell. Wir konnten in den Portfolios die KI-Klippe sauber umschiffen. Beide Depots notieren Stand heute auf Allzeithoch. Allerdings:</p> <p>Der inzwischen stark überverkaufte Technologiesektor kann der Anlass im positiven Sinne werden. NVIDIA und SALESFORCE werden heute dafür die Messlatte sein. Wir berichten. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Guten Morgen, WORKDAY belegt die tiefe Baisse im Software-Sektor. Trotz solider Q4-Zahlen gestern nach Börsenschluss kommt es zu einem weiteren Kurssturz, obwohl sich der Titel seit Oktober schon halbiert und seit 12 Monaten rd. gedrittelt hat. Die enttäuschende Guidance für das Geschäftsjahr 2027 schürt die Angst vor einer strukturellen KI-Disruption. Klar ist: KI-Agenten können menschliche Nutzerlizenzen perspektivisch ersetzen. Auch die Rückkehr von Gründer Aneel Bhusri als CEO kann das Vertrauen in das klassische SaaS-Modell kaum stabilisieren. Zwar generieren KI-Produkte bereits 400 Mio. $ Umsatz, doch das Wachstum des Kerngeschäfts verlangsamt sich spürbar. Längere Sales-Zyklen belegen, dass Kunden ihre IT-Investitionen angesichts autonomer Agenten grundlegend hinterfragen. Es gilt nur noch KGV 13 für diesen Titel. Kräftige Erholungen wird es geben, einen nachhaltigen Trend jedoch nicht mehr. Allerdings:</p> <p>Der inzwischen stark überverkaufte Technologiesektor in weiten Teilen (Ausnahme Halbleiter) kann der Anlass im positiven Sinne werden. NVIDIA und SALESFORCE werden heute dafür die Messlatte sein. Wir werden berichten!</p>
<p>Und sie bleiben es auch vorläufig! Vor wenigen Minuten meldeten GfK und NIM die Ergebnisse zum Konsumklima für Februar. Um es kurz zu machen: Die Stimmung der Verbraucher hellt sich nicht weiter auf! Im Gegenteil: Zwar legte die Einkommenserwartung abermals leicht zu, aber die Anschaffungsneigung trübte sich weiter ein und die Sparneigung, ohnehin üppig, stieg erneut. In puncto Konjunkturerwartungen machte sich wieder mehr Pessimismus breit. Unterm Strich ergibt dies für den Konsumklima-Indikator für März einen marginalen Rückgang von 0,5 auf -24,7 Punkte im Vergleich zum Vormonat.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p> </p>
<p><strong>Der Polizeiausstatter (mit Produktsortiment vom Taser bis zur Bodycam) will den Umsatz im aktuellen Geschäftsjahr um 27 bis 30 % ausbauen.</strong> Das Schlussquartal überzeugte bei den Erlösen mit + 38,6 % auf 796,7 Mio. $ (Konsens um 5,5 % geschlagen) sowie 2,15 $ Gewinn je Aktie (30 % über Konsens).</p> <p><strong>AXON hat sich durch immer mehr Integration Künstlicher Intelligenz vom reinen Hardwareanbieter zum KI-basierten Spezialisten für Public Safety weiterentwickelt.</strong> Daher nimmt die Diskussion um die ethische Vertretbarkeit von AXON-Produkten zu, was auch künftig wieder Abwärtsdruck für die Aktie bedeuten wird. An unserer Position (seit 29/24) halten wir dennoch fest.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p><strong>Der Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie erzielte im Schlussquartal 240 Mio. $ Umsatz (+ 15 %) und übertraf die Gewinnerwartung um ein Viertel (0,75 statt 0,60 $ je Aktie).</strong> CEO Peter Gundermann verwies auf den Rekord-Auftragsbestand (674 Mio. $) sowie ein Book-to-Bill-Verhältnis von 1,07.</p> <p><strong>Nach + 8,4 % in 2025 soll das Wachstum in diesem Jahr in den prozentual zweistelligen Bereich beschleunigen.</strong> Vor einem Jahr hatten wir ASTRONICS in der Actien-Börse als Comebacktitel empfohlen, es folgte eine Kursverdreifachung.</p> <p><strong>Die gestrige Tendenz zu Gewinnmitnahmen und zwischenzeitlich fast 3 % Kurskorrektur lassen uns unbeeindruckt.</strong> Als Ziel wird 110 $ gesetzt, Rückschläge auf weniger als 72 $ sind eine Kaufchance. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p><strong>Heute gab es die Zahlen nebst CMD nachdem gestern die Tochter Hella enttäuscht hatte.</strong></p> <p>Die operative Marge stieg auf 5,6 % (VJ: 5,2 %) und übertraf damit die Erwartungen von 5,46 %.</p> <p>Ein massiver Verlust von 2,09 Mrd. € (VJ: -185 Mio. €) ist auf nicht zahlungswirksame Sonderbelastungen (1,85 Mrd. €) für Portfolio-Umbauten zurückzuführen.</p> <p>Der Netto-Cashflow stieg um 47 % auf 962 Mio. €, was den Schuldenabbau beschleunigt und deutlich über den Erwartungen lag.</p> <p><strong>Zum Ausblick: </strong></p> <p>Man befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen Verkauf der Interieur-Sparte. Dieser Verkauf soll die Nettoverschuldung um mindestens 1 Mrd. € senken.</p> <p>Ziele 2026: Umsatz: 20–21 Mrd. € (aufgrund von Verkäufen niedriger als bisher).</p> <p>Operative Marge: 6 % bis 6,5 % (liegt deutlich über dem Konsens von 5,7 %).</p> <p>Ziele 2028 gemäß CMD: Operative Marge mindestens 7 %, Umsatz 21–22 Mrd. €.</p> <p>Morgan Stanley lobt das zweite Halbjahr 2025 als "Nice Beat" und hebt das Kostenmanagement hervor.</p> <p>JPMorgan sieht den Fokus auf Cashflow und Schuldenabbau als richtigen Weg.</p> <p>Fazit wir bleiben investiert mit Stop Loss 11,98 €. </p> <p> </p>
<p>Immer wieder interessant, denn daraus können sich Short Squeezes entwickeln:</p> <p>Zur Interpretation: Bei Kimberly-Clark (KMB) liegt der Wert bei 6 Tagen. Das bedeutet, das Short-Volumen ist so hoch, dass es 6 volle Handelstage dauern würde, um alle Short-Positionen abzuwickeln, wenn man das gesamte durchschnittliche Tagesvolumen dafür nutzen würde.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p> </p>
<p>Unser neuer Depotwert sichert sich nach erfolgreichen Vorarbeiten nun den Hauptauftrag für das Coral Norte FLNG-Projekt in Mosambik. Gemeinsam mit den Partnern JGC und Samsung Heavy Industries wird damit die Replikation der bewährten Coral Sul-Anlage offiziell besiegelt. Mit dieser festen Buchung erhöht sich der Auftragsbestand weiter und Technip Energies belegt seine technologische Vormachtstellung im Wachstumsmarkt für schwimmende Flüssigerdgas-Lösungen. Ich nehme die Meldung wohlwollend zur Kenntnis. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Die deutschen Immobilienwerte springen endlich an. Die Kapitalzuflüsse in den Sektor im Wochenverlauf sind offensichtlich. VONOVIA gilt als "under-owend". Wichtig für Sie: Während früher die Verschuldung jegliche Diskussion blockierte, sind US-Investoren hinter vorgehaltener Hand nun wieder gesprächsbereit. Der doppelte Boden bei ca. 24 € hat gehalten. Das Thema Abschreibungen ist vom Tisch. </p> <p>Das wichtigste Datum ist der 19. März 2026. Dort wird der neue CEO vermutlich einen Plan vorlegen, wie er die gestiegenen Mieteinnahmen nutzt, um die Schulden schneller abzubauen. Da der Neubau 2026 seinen historischen Tiefstand erreicht (es fehlen ca. 1,4 Mio. Wohnungen), trifft ein extrem geringes Angebot auf eine ungebrochen hohe Nachfrage. Das sorgt für Vollvermietung. Da die Neubaumieten massiv steigen, ziehen die Bestandsmieten im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten (Mietspiegel) nach. VONOVIA taxiert für 2026 rd. 4 bis 5 %, was den Cashflow / FFO direkt verbessert. Radikale Schritte, wie den Verkauf des Schweden-Geschäfts, um Schulden zu tilgen oder sogar Aktienrückkäufe zu finanzieren werden diskutiert. Mithin:</p> <p>Wir schauen mehr auf die Ertragskraft als den NAV. Ca. 2 Mrd. € freier Cashflow ist die Steuerungsgröße, um die Verschuldung organisch weiter abzubauen. Börsenwert um 23,3 Mrd. € und 36 € sollten damit im Kurs machbar sein. </p>
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Volker Schulz
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