<p>Bernstein Research hat die Einstufung für CTS Eventim mit einem Kursziel von 94 € auf "Outperform" belassen. Live-Veranstaltungen mit physischer Präsenz zählen zu den KI-resistentesten Kategorien in der gesamten Unterhaltungsbranche. Künstliche Intelligenz könne aber helfen, Veranstaltungen besser auszulasten. Wir stimmen zu. Klares Comeback-Potenzial - wie bereits avisiert.</p>
<p>Basierend auf diesen verbesserten Ertragsaussichten (ich hatte das gestern Abend an dieser AStelle noch erläutert) erhöht HSBC heute das Kursziel deutlich von 1,5 Mio. KRW auf 1,8 Mio. KRW. Die Einstufung bleibt auf „Buy“. Die Aktie schloss heute Morgen bei 1,15 Mio. KRW.</p> <p>HSBC erwartet für das zweite Quartal einen Anstieg des operativen Gewinns um 37 % gegenüber dem Vorquartal (QoQ). Der Umsatz soll im gleichen Zeitraum um 32 % zulegen.</p>
<p>BERENBERG hat gerade in einer aktuellen Analyse die Aktie des Wirkstoffforschers EVOTEC mit "Buy" und einem Kursziel von 9,70 Euro bewertet. Kein Wunder, dass nach der optimistischen Einschätzung auch das Papier zulegt - eben bereits über 8 %. Laut Studie profitiert EVOTEC von der KI-gestützten Wirkstoffentwicklung, bei der immer mehr Pharma- und Biotechunternehmen auf KI setzen, um neue Medikamente schneller und effizienter zu entwickeln. Diese Ansätze müssen dann in der Praxis validiert werden und hier hat EVOTEC einen klaren Vorteil. Denn das Unternehmen positioniert sich als wichtiger Partner zwischen digitaler Forschung und praktischer Anwendung. Doch nicht nur das: Auch die jüngsten Geschäftszahlen sorgen bei EVOTEC für positive Impulse an der Börse. Zwar blieb unter dem Strich weiterhin ein deutlicher Verlust, dieser konnte jedoch von rund 196 Mio. Euro im Vorjahr auf knapp 104 Mio. Euro fast halbiert werden. </p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Morgan Stanley erweitert den Blickwinkel auf den Weltraumsektor. Analyst Adam Jonas definiert das Thema in einer aktuellen Studie als industrielles Ökosystem, das weit über Raketenstarts hinausgeht. Die "Space 60"-Liste umfasst Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Rohstoffen über Halbleiter bis hin zur Satellitenkommunikation.</p> <p>Hier sind die 60 Unternehmen der Liste, kategorisiert nach ihrem Fokus unkommentiert für Sie aufbereitet: </p> <p><strong>Rohstoffe & Spezialmaterialien</strong><br />MP Materials (MP): Seltene Erden<br />Almonty Industries (ALM): Wolfram<br />Freeport-McMoRan (FCX): Kupfer, Molybdän, Gold, Rhenium, Silber<br />Alcoa (AA): Aluminium, Gallium<br />Teck Resources (TECK): Kupfer, Germanium, Indium, Cadmium<br />Carpenter Technology (CRS): Speziallegierungen<br />ATI (ATI): Speziallegierungen<br />Materion (MTRN): Beryllium-Legierungen, Linsen, Spiegel<br />Corning (GLW): Glas, Linsen, Spiegel<br />Hexcel (HXL): Verbundwerkstoffe<br />Park Aerospace (PKE): Verbundwerkstoffe, Metallbaugruppen<br /><strong>Industriegase & Treibstoffe</strong><br />Linde (LIN): Gase (u.a. Wasserstoff, Sauerstoff, Helium, Argon)<br />Air Products (APD): Gase (u.a. Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff)<br />Air Liquide (AI-FR): Gase (u.a. Wasserstoff, Sauerstoff, Methan)<br />NewMarket (NEU): Hydrazin, Ammoniumperchlorat<br /><strong>Halbleiter & Elektronik</strong><br />Analog Devices (ADI): Strahlungsgehärtete Halbleiter<br />STMicroelectronics (STM): Strahlungsgehärtete Halbleiter<br />Infineon (IFX-DE): Strahlungsgehärtete Halbleiter<br />Microchip Technology (MCHP): Strahlungsgehärtete Halbleiter<br />Qorvo (QRVO): HF-Produkte, Halbleiter<br />Mercury Systems (MRCY): HF-Produkte, Halbleiter<br />TTM Technologies (TTMI): Leiterplatten<br />Broadcom (AVGO): Networking<br />NVIDIA (NVDA): Weltraumbasierte Rechenleistung<br />Optik, Sensorik & Komponenten<br />Coherent (COHR): Laseroptik<br />Lumentum (LITE): Laseroptik<br />Teledyne (TDY): Bildgebung, Infrarotkameras<br />RBC Bearings (RBC): Lager<br />Parker Hannifin (PH): Ventile<br />Ametek (AME): Sensoren, Rohrleitungen, Antriebskomponenten<br />Amphenol (APH): Kabelbäume, Steckverbinder<br />Aptiv (APTV): Kabelbäume, Software<br />Moog (MOG.A): Aktuatoren<br />Graham Corporation (GHM): Pumpen, Kryotechnik<br /><strong>Satellitenplattformen, Raketen & Hardware</strong><br />Karman Holdings (KRMN): Antriebskomponenten<br />Honeywell (HON): Avionik, Navigation<br />Redwire (RDW): Solaranlagen, Strukturen<br />Rocket Lab (RKLB): Trägerraketen, Satellitenplattformen<br />Boeing (BA): Satellitenplattformen, Startsysteme<br />Northrop Grumman (NOC): Satellitenplattformen, Raketen<br />MDA Space (MDA): Satellitenplattformen, Robotik<br />York Space Systems (YSS): Satellitenstrukturen<br />Lockheed Martin (LMT): Satellitenstrukturen, Raketen<br />Kratos Defense (KTOS): Bodensysteme<br />Firefly Aerospace (FLY): Startsysteme, Mondlander<br />Voyager (VOYG): Raumstationen, Raumschiffstrukturen<br />Intuitive Machines (LUNR): Mondlander<br />RTX Corp (RTX): Satellitenplattformen, Avionik<br />Satellitenbetreiber & Kommunikation<br />Gilat Satellite Networks (GILT): Bodensysteme<br />Viasat (VSAT): Kommunikationssatelliten, Bodensysteme<br />AST SpaceMobile (ASTS): Kommunikationssatelliten<br />SES (SESG-FR): Kommunikationssatelliten<br />Eutelsat Communications (ETL-FR): Kommunikationssatelliten<br />Iridium Communications (IRDM): Kommunikationssatelliten<br />Amazon (AMZN): Kommunikationssatelliten (Project Kuiper)<br />Globalstar (GSAT): Kommunikationssatelliten<br />Telesat (TSAT): Kommunikationssatelliten<br /><strong>Erdbeobachtung</strong><br />Planet Labs (PL): Erdbeobachtungssatelliten<br />BlackSky Technology (BKSY): Erdbeobachtungssatelliten<br />Spire Global (SPIR): Erdbeobachtungssatelliten</p>
<p>Der erste große Index hat es geschafft und notiert wieder über dem zum Start des Krieges am Golf – der Nasdaq 100. Der S&P 500 steht kurz davor. Die größere Lücke gibt es noch in den europäischen und asiatischen Indizes mit guten Chancen die Lücke bis Sommer zu schließen. Die Gegenblockade in Hormus brachte keine neue Eskalation. Die Gesprächskanäle sind geöffnet und wie es aussieht fahren Tanker mit Ziel China sogar weiter durch die Straße. Damit ist die US-Blockade löchrig wie ein Schweizer Käse. Die Märkte präsentieren sich entspannt.</p> <p>Auffallend heute Morgen sind feste Metalle. Gold liegt knapp 0,9 % fester, Silber 2,6 % und Kupfer steigt wieder uber 6 $/Lbs. </p> <p> </p> <p> </p>
<p>Bloomberg berichtet über ein potenzielles Übernahmeangebot für wesentliche Teile der STROER SE. Die Private Equity Gesellschaften I Squared Capital und Blackstone Inc. erwägen demnach ein gemeinsames Gebot für das Kerngeschäft der Außenwerbung und der digitalen Inhalte. I Squared hatte einen ersten Vorstoß im Januar abgebrochen. Der Börsenwert von STROER ist seitdem auf 2 Mrd. € gesunken. Das Management um Co Chief Executive Officer und Großaktionär Udo Müller peilt für die Außenwerbesparte Berichten zufolge eine Bewertung von mindestens 3,5 Mrd. € an. Die potenziellen Käufer haben noch keine abschließende Entscheidung über die Strukturierung getroffen und prüfen ebenso eine Komplettübernahme des gesamten Unternehmens. Co CEO Schmalz wird seinen bis 2028 laufenden Vertrag vermutlich nicht verlängern. Zudem zieht CEO Gieseke Insidern zufolge einen Abschied in Betracht.</p> <p>Fazit: Mehr Chance statt Risiko. Knapp 6 % Dividendenrendite bieten das Auffangnetz.</p>
<p>Mir geht es um die engmaschige Begleitung dieser Empfehlung aus dem letzten Jahr. Frische Analysen von Bloomberg Intelligence deuten darauf hin, dass die Konsensprognosen für 2026 und 2027 zu niedrig sein könnten: </p> <p>Ausblick 2026: Der operative Gewinn kann den Marktkonsens um 5 % bis 7 % übertreffen. Rund 65 % bis 70 % dieses Aufwärtspotenzials werden durch die NAND-Sparte generiert.</p> <p>Ausblick 2027: Für das Folgejahr wird eine noch deutlichere Abweichung erwartet, wobei der Gewinn die Schätzungen um 15 % bis 17 % übersteigen könnte.</p> <p>Umsatz: Für 2026 wird ein Gesamtumsatz von rund 250 Billionen KRW prognostiziert, was etwa 1,6 % über dem Konsens liegt. Bis 2027 könnte dieser auf knapp 349 Billionen KRW steigen und damit die Erwartungen um 11,2 % übertreffen.</p> <p>Diese Prognosen werden durch erwartete Preissprünge gestützt - für 2026 wird ein Anstieg der durchschnittlichen Verkaufspreise bei NAND um 141 % und bei DRAM um 143 % kalkuliert.</p> <p>Solidigm-Effekt: Ein entscheidender Faktor für 2027 ist die Tochter Solidigm. Sollte diese bei eSSDs für Nvidias Rubin-Architektur einen Marktanteil von 50 % erreichen, würde dies den Gewinn zusätzlich um 3,2 Billionen KRW steigern.</p> <p>Wir bleiben also ohne Wenn und Aber an Bord. Am 23. April kommen die Q1-Zahlen. </p>
<p>Basler wird am 6. Mai seine Ergebnisse für das erste Quartal vorlegen. Im Vorfeld zeichnet MPCM (Warburg-Nachfolger) heute ein optimistisches Szenario. Das bring 18 % Kursplus:</p> <p>Die Prognose für das Gesamtjahr (Umsatz 232–257 Mio. EUR, EBIT-Marge Ø 8,25 %) wird als vorsichtig eingestuft. Dies schafft Raum für positive Überraschungen, da das untere Ende der Spanne bereits eine deutliche Konjunkturverschlechterung in der zweiten Jahreshälfte unterstellt. Positive Einkaufsmanagerindizes und die Nachfrage im KI-Sektor deuten auf einen Auftragseingang von etwa 70 Mio. EUR hin – der höchste Wert seit zwei Jahren. Das Wachstum im ersten Halbjahr könnte bereits ausreichen, um das obere Ende der Jahresziele zu erreichen. Die Umsatzerwartung für 2026 steigt auf 260 Mio. EUR. Bei anhaltender Auftragsstärke wäre sogar ein Umsatz von bis zu 280 Mio. EUR realisierbar. MPCM hebt das Ziel von 21 auf 22 € an. Das schlägt heute Wellen. </p> <p>Wir hatten die Story in AB 15/26 letzet Woche erklärt. Nachfolgend nochmals die Herleitung der Empfehlung:</p> <p>Das Comeback bei BASLER hatten wir bereits einmal sehr erfolgreich gespielt. Die erste Reise ging von Februar 2025 (AB 05/25) ab 6,80 € bis an die 18 €. Wir hatten die Position um 18 € halbiert (AB 42/25) und sind mit dem Rest um 15,20 € ausgestoppt worden. Jetzt wagen wir den nächsten Anlauf mit Zielrichtung 18 € im Kontext der jüngsten Zahlen nebst Ausblick sowie verstärkten Insiderkäufen von Vorständen und aus dem Aufsichtsrat. Der Spezialist für hochwertige Industriekameras, Embedded-Vision-Lösungen und passende Software für die industrielle Bildverarbeitung dreht wieder kräftig auf. KI-gestützte Bildverarbeitung treibt: </p> <p>2025 stieg der Umsatz um 22 % auf 224,5 Mio. €, während der Auftragseingang um 23 % auf 237,1 Mio. € zulegte. Wachstumstreiber waren vor allem Großprojekte in China und den USA - insbesondere in den Bereichen Logistik, KI-Hardware und Batterieproduktion - sowie eine Belebung des Europageschäfts im zweiten Halbjahr. Es tut sich also was. Der Trigger: Die Deckungsbeitragsmarge von ca. 60 bis 65 % oberhalb der Gewinnschwelle sorgt dabei für die operative Hebelwirkung. Diese liegt nach jüngsten Kostensenkungsinitiativen bei ca. 190 Mio. € Umsatz. Dies impliziert, dass Gewinnanpassungen nach oben schnell erfolgen, sobald der Zyklus dreht. Gerüchte um ein faltbares APPLE-Smartphone ab September 2026 sorgen für zusätzliche Fantasie. BASLER ist historisch fest in die Zuliefererkette von APPLE integriert. Der zurückhaltende Ausblick brachte für den Kurs aber den Rücksetzer.</p> <p>Der Umsatz soll 2026 zwischen 232 und 257 Mio. € liegen, die EBIT-Marge wird in einer Bandbreite von 6,5 bis 10,0 % erwartet. Damit lässt sich das Management Raum für erneute Ergebnisanpassungen nach oben. Die Bewertung unter Annahme von rd. 0,80 € Freiem Cashflow je Aktie für 2026 ist akzeptabel. Wir kaufen in zwei Tranchen - die erste zu aktuellen Kursen, die zweite mit einem Abstauberlimit bei 10,90 €.</p>
<p><strong>Seit September 2025 ist Cindy Rose CEO des globalen Marketing-, Medien- und Kommunikationskonzerns (Hauptsitz: London).</strong> Die ehemalige MICROSOFT-Top-Managerin verantwortet mit Technologie‑, Daten‑ und KI‑Kompetenz den Konzernumbau mit dem auf drei Jahre angelegten Wachstumsplan „Elevate28“. Die zuvor breit aufgestellte Holding wird im Plattform-Design neu fokussiert. </p> <p><strong>Ab 2027 ist neues Wachstum vorgesehen, die Kostenbasis soll bis 2028 um 500 Mio. $ sinken.</strong> Als Unterteilung gelten nun die Bereiche WPP Media, WPP Creative, WPP Production und WPP Enterprise Solutions. Vom margenschwachen und vermeintlich besonders KI-anfälligen Bereich Public Relations (neu unter der Marke Burson gebündelt) werden die Briten sich trennen. </p> <p><strong>Wegweisende Besonderheit ist die Partnerschaft mit ESTÉE LAUDER.</strong> WPP fungiert für den US-Kosmetikkonzern als globaler Medienpartner, bei dem alle entsprechenden Aktivitäten zentralisiert sind. Die Briten sind für ESTÉE LAUDER der umfassende Media‑, Daten‑ & Plattformpartner. Was generell auch für weitere Kunden umsetzbar sein sollte. </p> <p><strong>Die jüngste Personalie (Meldung vom Freitag) verdeutlicht den aktuellen Kurs.</strong> Von ESTÉE LAUDER kommend, übernimmt Anne-Isabelle Choueiri bei WPP die CTO-Position, Chief Transformation Officer, und ist im Detail für die Umsetzung von Elevate28 zuständig. </p> <p><strong>Zum Chartvergleich.</strong> Noch stärker als WPP enttäuschte seit 2023 nur S4 CAPITAL, das 2018 gestartete Projekt von Michael Sorrels (WPP-Gründer und langjähriger Chef). Die Aktie von S4 CAPITAL hat immerhin schon den Abwärtskanal verlassen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>In AB 14/26 vor 10 Tagen schrieben wir zu LPKF bei einem Kurs von 6,49 €:</p> <p>Das Finale wird 2027 gespielt und es wird spannend. Die Jahre 2025 und 2026 sind abzuhaken. Die Zahlen sind rot, aber leicht positiv auf der Seite des freien Cashflows. Der Erfolg steht und fällt mit LIDE. Auf den Durchbruch warten wir seit Jahren. Warum kann er 2027 gelingen?</p> <p>LPKF spielt im Kontext des Hybridbondings eine besondere Rolle. Von BE SEMICONDUCTOR wissen Sie: Die bisherigen Methoden, Chips zu stapeln und auf Platinen zu setzen, funktionieren für die nächste Generation von KI-Prozessoren (2-Nanometer-Ära) schlichtweg nicht mehr. Die Oberflächen müssen atomar glatt sein. Organische Substrate verbiegen sich unter Hitze. Glas hingegen ist steif und bleibt selbst bei extremen Temperaturen absolut plan. Im Bereich der Glassubstrat-Bearbeitung hat LPKF mit der LIDE-Technologie (Laser Induced Deep Etching) aktuell die technologische Marktführerschaft inne. LPKF LASER hat den kombinierten Laser-Ätz-Prozess so engmaschig patentiert, dass Wettbewerber aufwendige Umwege gehen müssen. Also:</p> <p>Gelingt der erste bahnbrechende Großauftrag, ist die Aktie sofort zweistellig. 153 Mio. € Börsenwert bei einer Umsatztaxe um 110 Mio. € sind der Ausgangswert. Spekulativer Kauf. (VS)</p> <p>Das Seltsame heute: Es gibt keinerlei konkrete Hinweise auf News. In Kreisen werden Social-Media-Aktivitäten auf X oder Stock3 genannt, was aber nicht 30 % Kursplus an einem Tag erklärt. Wir warten ab. Das Zahlenwerk für Q1 wird sicher noch nicht der Hit. </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
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Volker Schulz
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