<p>Die EU-Kommission verschärft ihre industrie- und sicherheitspolitische Linie gegenüber chinesischer Technologie im Energiesektor deutlich. Künftig sollen Projekte mit „Hochrisiko“-Wechselrichtern – ausdrücklich auch aus China – weitgehend von EU-Fördermitteln ausgeschlossen werden. </p> <p>Für den europäischen Wechselrichtermarkt ist dies ein struktureller Wendepunkt. Denn die Wahl des Lieferanten wird künftig direkt mit dem Zugang zu subventionierter Finanzierung verknüpft. Besonders relevant ist dies im Utility-Scale-Solarbereich sowie bei Speicherprojekten, die häufig über öffentliche Banken finanziert werden. Zwar gilt für bereits weit fortgeschrittene Projekte eine Übergangsfrist bis November 2026, allerdings könnten auch hier zusätzliche Cybersecurity-Auflagen oder Einschränkungen für chinesische Anbieter greifen. Ab April 2027 sollen neue EU-finanzierte Projekte Hochrisiko-Lieferanten dann vollständig ausschließen.</p> <p>Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Ausbau erneuerbarer Energien dürften nach Einschätzung der EU sowie von Branchenverbänden überschaubar bleiben. Wechselrichter machen lediglich rund 5 % der Investitionskosten großer Solarparks aus. Selbst ein Wechsel auf nicht-chinesische Anbieter würde die Gesamtkosten laut Wood Mackenzie und ESMC um weniger als 2 % erhöhen. Gleichzeitig verfüge Europa bereits über ausreichende Produktionskapazitäten: Die europäische Wechselrichterindustrie kommt derzeit auf mehr als 100 GW Jahreskapazität, weitere rund 45 GW Ausbau seien bis 2027 geplant.</p> <p>Für Anbieter wie SMA Solar Technology ist die Entwicklung klar positiv zu werten. Chinesische Hersteller dominieren bislang mit rund 80 % Marktanteil den globalen Wechselrichtermarkt. Bereits eine partielle Verlagerung EU-finanzierter Nachfrage hin zu europäischen Produzenten könnte daher erhebliche Marktanteils- und Ergebnisimpulse auslösen. </p>
<p style="text-align: justify;">Die Marktstimmung für die großen Software- und Plattform-Giganten beginnt sich gerade erst spürbar zu wandeln. Denn die Phase der beinahe panischen Verunsicherung weicht einer zunehmend konstruktiven Haltung. Lange Zeit dominierten an den Börsen die Prognosen, dass die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle schlichtweg zerstören und entwerten würde. Doch diese Angst erweist sich mehr und mehr als fundamentale Fehleinschätzung. Tatsächlich fungiert KI nicht als Bedrohung der Existenz, sondern als massiver Katalysator einer automatisierten Transformation, die die operative Schlagkraft dieser Unternehmen vervielfacht. Diese fundamentale Beschleunigung ist in den aktuellen Kursen noch bei weitem nicht eingepreist. Insbesondere bei den zuletzt deutlich abgestraften Schwergewichten zeigt sich, dass der Markt das enorme Potenzial der technologischen Integration unterschätzt hat. Diese Unternehmen stehen keineswegs vor dem Abgrund, sondern vielmehr vor einem nachhaltigen Turnaround, da sie KI-Lösungen direkt in ihre bereits unverzichtbaren Ökosysteme implementieren und damit neue Margenpotenziale erschließen. Für weitsichtige Anleger bietet das aktuelle Marktumfeld somit eine seltene Gelegenheit, sich in Qualitätstiteln zu positionieren, bevor die breite Masse realisiert, dass die vermeintliche Disruption in Wahrheit der stärkste Wachstumsmotor der kommenden Jahre ist. Wir haben heute drei solcher Schwergewichte in der TB-Daily herausgestellt. </p> <p style="text-align: justify;">Wenn Sie Interesse an täglichen Trade-Empfehlungen haben, dann schauen sie sich gerne unsere <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> an, das geht im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Continental ist mit einem überraschend starken Jahresauftakt in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und zeigt insbesondere im Reifen- sowie im ContiTech-Geschäft eine bemerkenswerte Margenstärke. Obwohl der Umsatz in beiden Bereichen rückläufig war, gelang es dem Konzern, die Profitabilität deutlich über den Markterwartungen zu stabilisieren. Die operative Neuausrichtung wird erfolgreich umsetzt.</p> <p>Im Reifensegment gingen die Erlöse im ersten Quartal zwar um 5 % zurück, das operative Ergebnis übertraf die Analystenschätzungen jedoch um 6 %. Besonders auffällig war die EBIT-Marge von 14,4 %, die sich damit bereits am oberen Ende der Jahreszielspanne von 13 bis 14,5 % bewegt. Angesichts eines weiterhin anspruchsvollen Marktumfelds spricht dies für eine hohe Preissetzungsmacht sowie eine disziplinierte Kostenkontrolle. </p> <p>Auch die Industriesparte ContiTech überraschte positiv. Zwar belastete der Umsatzrückgang von 24 % weiterhin das Bild, operativ zeigte sich jedoch eine deutliche Verbesserung. Die EBIT-Marge stieg auf 7,9 % nach lediglich 3,7 % im Schlussquartal 2025. Bereinigt um frühere Automotive-Lichtgeschäft lag die Marge sogar bei 8,7 % und damit klar über dem Niveau des Vorquartals. Die eingeleiteten Effizienzmaßnahmen greifen.</p> <p>Bemerkenswert ist vor allem die Entwicklung beim Cashflow. Der operative Mittelzufluss sprang auf 197 Mio. Euro nach lediglich 22 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Der bereinigte Free Cashflow drehte mit 35 Mio. Euro ebenfalls wieder klar ins Positive, nachdem im Vorjahr noch ein deutlicher Mittelabfluss verbucht worden war. </p> <p>An den Jahreszielen hält Continental dennoch unverändert fest. Nach dem starken ersten Quartal wirkt die Prognose konservativ. </p>
<p>Mit einer deutlich angehobenen Jahresprognose sendet Infineon Technologies ein starkes Signal. Der Konzern erwartet für das Geschäftsjahr 2026 nun kein „moderates“, sondern ein „signifikantes“ Umsatzwachstum, was auf ein Plus von mindestens 10 % hindeutet. Gleichzeitig soll die Segmentmarge auf rund 20 % steigen, nachdem bislang lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich avisiert worden war.</p> <p>Besonders bemerkenswert ist dabei der Ausblick auf die zweite Jahreshälfte. Während die Margen im ersten Halbjahr noch bei 17,5 % lagen und auch für das dritte Quartal lediglich ein Wert im hohen Zehnprozentbereich erwartet wird, impliziert die neue Jahresprognose einen deutlichen Ergebnissprung im Schlussquartal. Offenbar gewinnt die zyklische Erholung in mehreren Endmärkten gleichzeitig an Dynamik. Neben dem weiterhin starken Datacenter- und KI-Geschäft rücken nun zunehmend auch Industrie- und Automotive-Anwendungen als Wachstumstreiber in den Vordergrund.</p> <p>Im Automobilsegment zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. Während die Nachfrage nach Hochvolt-IGBTs für Elektrofahrzeuge derzeit schwach bleibt und Restrukturierungsmaßnahmen auf die Profitabilität drücken, entwickelt sich das Geschäft rund um softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV) deutlich dynamischer. Damit bestätigt sich zunehmend die These, dass der nächste Wachstumsschub im Automotive-Bereich weniger von der reinen E-Mobilität als vielmehr von steigender Halbleiterintensität durch Digitalisierung, Assistenzsysteme und Vernetzung getragen wird.</p> <p>Operativ lagen die Zahlen des zweiten Quartals weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz erreichte 3,81 Mrd. Euro, während insbesondere die Bereiche Power & Sensor Systems sowie Green Industrial Power positiv überraschten. Für das dritte Quartal stellt Infineon Erlöse von rund 4,1 Mrd. Euro in Aussicht und signalisiert damit eine weitere Beschleunigung der Dynamik.</p> <p>Die neuen Prognosen sind ein Indiz dafür, dass die Talsohle im Industrie- und Automotive-Halbleitermarkt zunehmend durchschritten wird. Gleichzeitig unterstreicht der Ausblick, dass der KI-getriebene Investitionszyklus längst nicht mehr nur auf Rechenzentren beschränkt ist, sondern zunehmend auf industrielle Infrastruktur, Energieeffizienz und intelligente Fahrzeuge ausstrahlt. Unser Empfehlungswert bleibt eine gute Halteposition.</p>
<p>Guten Morgen aus der Redaktion,</p> <p>die Aktienmärkte haussieren. Trump meldet mal wieder Fortschritte in Richtung eines Abkommens mit dem Iran. Zwar bleibt die Blockade iranischer Häfen vorerst bestehen, doch die Ankündigung, die Bemühungen zur Befreiung festgesetzter Schiffe in der Straße von Hormus vorerst zu pausieren, sorgte für gute Stimmung - die in erster Linie von den Techs getragen wird. </p> <p>Der Preis für Brent gab um 1,6 % auf etwa 108 $ pro Barrel nach. </p> <p>Der Yen legte deutlich zu und notierte bei etwa 155,85 pro Dollar. Interventionen sind denkbar.<br /><br />Der MSCI-Index für asiatische Aktien erreichte heute ein Allzeithoch. Besonders der südkoreanische Kospi ragte mit einem Plus von über 6 % heraus mit einer weiter explodierenden <strong>SK Hynix-Aktie.</strong> <strong>Samsung Electronics</strong> sprang um 15 % nach oben. Mit einer Bewertung von einer Billion Dollar ist Samsung nun das zweite asiatische Unternehmen, das diesen Meilenstein erreicht.</p> <p>Auch die US-Börsen schlossen auf Rekordniveau. Starke Quartalszahlen von <strong>AMD </strong>und <strong>Super Micro Computer</strong> sorgen für Hochstimmung im Sektor. AMD erwartet nun, dass der Markt für Datencenter-CPUs bis 2030 jährlich um mehr als 35 % wachsen und ein Volumen von über 120 Mrd. $ erreichen wird. Zuvor war man von lediglich 18 % ausgegangen. Das schiebt den ganzen Sektor weiter an. Wir reiten die Welle, bis sie bricht. </p> <p>Für die Eröffnung der europäischen Märkte wird ein freundlicher Start mit Gewinnen von knapp 1 % erwartet.</p> <p><strong>Desweiteren:</strong></p> <p><strong>Infineon: </strong>Dank KI-Boom erhöht unser Empfehlungswert die Prognose.</p> <p>Im Autosektor liegt <strong>Continental</strong> bei der Profitabilität besser als gedacht und <strong>BMW</strong> verdient mit Autos mehr als erwartet.</p> <p><strong>Anthropic: </strong>Das Unternehmen stellte neue KI-Agenten für Finanzdienstleistungen vor, um gezielt Marktanteile an der Wall Street zu gewinnen (Disruption ist das Stichwort)</p> <p><strong>Alphabet:</strong> Der Konzern erhöht seine Kreditaufnahme massiv, um die kapitalintensiven Investitionen in die KI-Infrastruktur zu finanzieren.</p> <p><strong>Arista Networks:</strong> Das reicht zunächst nicht. Die Prognosen für Q1 wurden geschlagen und der Umsatzausblick trifft die Erwartungen. Der Hauptauslöser für den Kursrutsch war die Prognose für Q2. Arista rechnet mit einer bereinigten operativen Marge zwischen 46 % und 47 %. Im Q1 lag diese noch bei 47,8 %. </p> <p>Sie möchten täglich auf diese Art und Weise informiert werden? Laden Sie die Bernecker App (<a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a>) herunter oder besuchen Sie uns unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter</p>
<p>Das Analysehaus Jefferies hat heute das Kursziel deutlich von 387 auf 480 € angehoben. Drei Gründe dafür:</p> <p>1. Jefferies hat in einer begleitenden Sektorstudie („Not all data center commitments are created equal“) ein Drei-Stufen-Modell für Rechenzentrum-Aufträge entwickelt. Während viele Wettbewerber lediglich Absichtserklärungen vorweisen, entfallen bei Hochtief (insbesondere über Turner in den USA) über 60 % der Aufträge demnach auf die höchste Kategorie (Tier 1).</p> <p>Diese Aufträge sind durch sog. „binding financial terms“ und bereits gesicherte Netzanschlüsse unterlegt. Jefferies sieht hier ein deutlich geringeres Stornierungsrisiko als im Marktdurchschnitt, was eine höhere Bewertung rechtfertigt.</p> <p>2. Die Analysten heben hervor, dass sich der Auftragseingang bei der US-Tochter Turner innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt hat. Da Turner oft als Generalunternehmer für Hyperscaler (wie Amazon oder Microsoft) fungiert, steigen mit dem Volumen auch die operativen Margen, da Fixkosten auf größere Projekte verteilt werden.<br /><br />3. Ein zentraler Punkt im Research ist der strategische Wandel weg von riskanten Pauschalpreis-Großprojekten (wie klassischem Brücken- oder Tunnelbau) hin zu Service-basierten Verträgen im Bereich Energie und Digitalisierung. Damit hat der Auftragsbestand von rund 73 Mrd. € heute ein deutlich attraktiveres Chancen-Risiko-Verhältnis als noch vor drei Jahren.</p> <p>Gleichwohl: Wir fühlen uns wohl mit der Position mögen aber grundsätzlich solche massiven Zielanhebungen bei ambitionierter Bewertung weniger. Jeffries läuft also hinterher. 14 % Plus wirken überzogen heute. </p>
<p>Die Amazon-Tochter AWS weitet die Zusammenarbeit mit dem saudischen KI-Entwickler Humain ausweiten. Humain war 2025 auf Initiative des saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman gegründet worden, um Saudi-Arabien eine global führende Rolle bei der Entwicklung von KI-Infrastruktur zu sichern. Die beiden Partner wollen mit Humain One eine Plattform zur Beschleunigung der Implementierung generativer KI in Unternehmen an den Start bringen. Humain One integriert dabei KI-Entwicklung, Dateninfrastruktur, Orchestrierung und Governance in eine einzige Umgebung und verbesserte so die Kontrolle der KI-Prozesse. Die Amazon-Aktie (mittleres Kursziel der Analysten: 308,13 $) bleibt eine sehr gute Halteposition. </p>
<p>Es bleibt wie avisiert herausfordernd mit den jeweiligen Zahlenvorlagen in der deutschen zweiten und dritten Reihe. Der CEO hatte bereits mit den Jahreszahlen ein Übergangsjahr ausgerufen. Q1 bestätigt das. </p> <p>Positiv zunächst: Der Auftragseingang kletterte in den ersten drei Monaten um 15,2 % auf 1.012 Mio. €. Diese Entwicklung ist primär einem Großauftrag für ein Kraftwerk in Osteuropa zuzuschreiben, der den Marktbereich Energie im Segment Pumpen um 359 % nach oben katapultierte. Insgesamt verzeichnete das Pumpengeschäft ein Plus von 31 %.</p> <p>Im Gegensatz dazu präsentierte sich die Umsatzentwicklung mit einem Zuwachs von lediglich 0,4 % auf 712 Mio. € nahezu stagnativ. Während das Segment Pumpen deutlich zulegte, belasteten negative Währungseffekte in Höhe von 8 Mio. € insbesondere die margenstarke Service-Sparte KSB SupremeServ, deren Umsatz um 3,2 % nachgab.</p> <p>Das operative Ergebnis (EBIT) sank im Vorjahresvergleich von 45,5 Mio. € auf 39,8 Mio. €. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 5,6 %. Neben dem herausfordernden Marktumfeld belasteten weiterhin die Kosten für die laufende SAP-Migration das Ergebnis mit 6,4 Mio. €.</p> <p>Man wird sich strecken müssen, um das EBIT-Ziel von 220 bis 265 Mio. € zu erreichen. Positive Impulse für den Kurs sind Richtung Sommer eher nicht zu erwarten. Aufgrund der robusten Auftragslage aber weiter haltenswert zumal der lange Aufwärtstrend ungebrochen ist.</p>
<p><strong>Der Lernplattform-Betreiber wurde nachbörslich direkt wieder unter die 100-Dollar-Linie geschickt (- 13,55 %).</strong> Ähnlich wie bei PALANTIR, hat DUOLINGO die Erwartung an das Startquartal mit 292 Mio. $ Umsatz und 0,89 $ EPS übertroffen (um 1,2 % bzw. 12,5 %).</p> <p><strong>Doch der Ausblick auf die nächsten Wachstumsraten blieb unter der Erwartung:</strong> Die im Fokus stehenden „Bookings“ sollen im Gesamtjahr um 10,5 % zulegen, für das Q2 sind + 6 % angesetzt.</p> <p><strong>Das Wachstum lässt nach, diese Erkenntnis war das Signal für den Rückzug.</strong> Für uns derzeit kein Kauf. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Das Jahr 2026 markiert das Ende der Pilotphasen und den Beginn der industriellen Dominanz. Wir erleben aktuell einen echten Durchbruch: Die Skalierung der Elektrolyse-Kapazitäten hat die kritische Masse erreicht. Dank massiver Fortschritte in der Materialforschung und einer optimierten Serienfertigung ist grüner Wasserstoff kein „Zukunftsprojekt“ mehr, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die globale Infrastruktur steht, die Fördergelder fließen in reale Großprojekte, und die Kostenkurve nähert sich rapide dem Wendepunkt zur fossilen Konkurrenzfähigkeit.</p> <p>Wir ergänzen unsere Position! Seien Sie gespannt und folgen unserem <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">Link</a>.</p>
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Volker Schulz
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