<p><strong>Nun beginnt ein interessantes Rennen: </strong>ANTA SPORTS als größte Sportartikel-Kette in China, gleichzeitig Hersteller, erwirbt zunächst das Paket der Familie Pinault zu einem guten Kurs von über 35 €. Eine Mehrheit wird nötig sein, um die Strategie von PUMA zu konkretisieren. Das geschieht entweder über ein Übernahmeangebot oder über Börsenkäufe. </p> <p><strong>Eine Komplettübernahme zu 100 % würde deutlich teurer.</strong> Dafür liegen die Schätzungen um einen Marktwert von etwa 4 bis 4,5 Mrd. € für einen Umsatz von knapp 9 Mrd. € als Nr. 3 unter den westlichen Sportartikelmarken nach NIKE und ADIDAS. Vor fünf Jahren kostete PUMA noch 110 € in der Spitze. Daraus wurden 15 €. Wir richten uns auf eine sehr chinesische Strategie ein, solche Ziele schrittweise zu erreichen. ADIDAS wird davon nicht direkt berührt, aber indirekt ebenfalls. Diesem Kurs fehlen noch gut 160 € bis zu den alten Ausgangswerten von 310 €. Selbst NIKE gerät in die Schusslinie der Vergleiche als weltweit Größter.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. </strong>In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren. Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App. </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 05</a> u. a.:</strong></p> <p>- Davos zeigt Wirkung</p> <p style="padding-left: 40px;">- Was preisen die Märkte wirklich ein? </p> <p style="padding-left: 40px;">- Der Finanzsektor liefert die Überraschung</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die interessanteste Wette heißt FLATEXDEGIRO</p> <p style="padding-left: 40px;">- Schafft STRÖER das Comeback?</p> <p style="padding-left: 40px;">- WACKER NEUSON: Die Übernahme ist geplatzt</p> <p style="padding-left: 40px;">- Lebensmittelkonzerne auf dem Prüfstand</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p>Gold, Silber und Kupfer haussieren weiter. Die Hintergründe haben wir seit 2023 gebetsmühlenartig wiederholt. Nun aber wird es obskur - besonders bei Silber und kurzfristig auch bei Gold. Kupfer wirkt dagegen noch wie ein Waisenknabe, enfernt sich aber zumindest fundamental nun auch den Realitäten. Der Treiber:</p> <p>Die ETF-Zuflüsse explodieren: 2026 bisher 1,2 Mrd. $ Nettozuflüsse in Kupfer-ETFs<br />Gesamtes Jahr 2025: nur 426 Mio. $<br />Das heißt: Bereits nach wenigen Wochen 2026 ist mehr als doppelt so viel Kapital in Kupfer-ETFs geflossen wie im gesamten Vorjahr.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p> </p>
<p>Wo liegt der Haken den Analysten heute finden? Der Cloud-Backlog (die gesicherten Cloud-Erlöse für die nächsten 12 Monate) lag bei 21,05 Mrd. €, erwartet wurden 22,03 Mrd.€. Das ist eine spürbare Lücke (Verfehlung um 4,5 %), weil der Backlog als wichtigster Frühindikator für das Cloud-Wachstum gilt. Das ist kein Drama, wird aber heute bestraft. Aktienrückkaufprogramm (10 Mrd. €) und die Prognose eines freien Cashflows über 10 Mrd. € (Erwartung 9,48 Mrd. €) werden ignoriert. Bei nun 191 Mrd. € Börsenwert steigt die Rendite für den freien Cashflow somit Richtung 5,2 %. Gemessen daran war SAP selten so tief bewertet. Die KI-Disruptionsängste halte ich für übertrieben und werde das nächste Woche im Brief aufschlüsseln. Es wird interessant.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p><strong>Die Niederländer meldeten 32,7 Mrd. $ Umsatz (+ 15,6 %) und eine auf 52,8 % gesteigerte Bruttomarge.</strong> ASML-CEO Christophe Fouquet zeigte sich insbesondere mit dem Schlussquartal zufrieden, in dem der Konzern mit 9,7 Mrd. $ fast 30 % des Jahreserlöses realisierte.</p> <p><strong>In den vergangenen Monaten sei in der Halbleiterbranche das Vertrauen in die mittelfristigen Aussichten gewachsen.</strong> Laut CEO führte die Einschätzung, die KI-bezogene Nachfrage sei nachhaltig, bei den ASML-Kunden zu einem mittelfristigen Kapazitätsausbau.</p> <p><strong>Für das aktuelle Geschäftsjahr setzt der Ausstatter der Halbleiterindustrie eine Umsatzrange von 34 bis 39 Mrd. $ sowie 51 bis 53 % Bruttomarge an.</strong> Das nachbörsliche Echo (+ 1,5 %) fiel moderat aus, nachdem die ASML-Aktie im regulären Nasdaq-Handel schon 2,9 % zugelegt hatte...</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt der <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">BD</a> vom 28. Januar.</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p><strong>Die Aktie des Getränkeriesen hat sich seit dem 7. Januar schnell bewegt.</strong> Es ging 8,2 % aufwärts, das ist in Relation zum sonst bekannten Tempo durchaus schnell. </p> <p><strong>Als Allzeithoch wird 74,38 $ aus dem April 2025 angezeigt.</strong> Für diese Marke fehlen nur noch 1,8 %. Kommt ein Break noch vor dem nächsten Zahlentermin am 10. Februar? Es wäre auch ein Vorgriff auf den anstehenden Wechsel in der Unternehmensleitung.</p> <p><strong>Ab dem 31. März beschränkt sich James Quincey auf den Posten als Executive Chairman, als neuer CEO dient ab dann Henrique Braun. </strong>Der studierte Agrarfachmann und Manager (Jahrgang 1967) ist zurzeit Executive Vice President und Chief Operating Officer. Gebürtig in Kalifornien, wuchs Braun in Brasilien auf und trat 1996 in den Getränkekonzern ein.</p> <p><strong>Der abgebildete Jahreschart zeigt "KO" (NYSE-Börsenkürzel) im Vergleich mit einer Auswahl verschiedener Lebensmittelkonzernen.</strong> Sowie gegenüber dem bekanntesten Konkurrenten PepsiCo. Als eine Ikone des American Way of Life schlägt COCA-COLA COMPANY sich in diesem Feld sehr beachtlich. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Die zum Biotechausstatter umgebaute Technolgieholding steigerte den Umsatz im Schlussquartal um 4,6 % auf 6,84 Mrd. $.</strong> Die Gewinnsumme von 1,197 Mrd. $ entsprach 1,68 $ je Aktie gegenüber 1,49 $ vor einem Jahr. Mit bereinigten 2,23 $ je Aktie wurde der Konsens um 4 Cent geschlagen.</p> <p><strong>Laut CEO Rainer M. Blair liefen alle Geschäftsbereiche gut, von Bioprocessing bis Diagnostics und Life Sciences. </strong>Das positive Tempo gilt auch in der neuen Berichtsperiode, daher setzt Blair für das Gesamtjahr 8,35 bis 8,50 $ Gewinn je Aktie an. Das wäre eine Verbesserung um bis zu 9 % mit + 3 bis 5 % beim Umsatz.</p> <p><strong>Augrund der Vermutung, dass DANAHER sich als ambitionierter Bieter für QIAGEN zeigen könnte, trennte sich gestern ein Teil der Anleger von der Aktie.</strong> Das ergab einen regulären Kursverlust von 4,8 % sowie - 0,5 % nachbörslich. Mit einem weiteren Positionsaufbau wartet man zurzeit ab.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Der Kupferkonzern hat dank steigender Kupfer-Notierungen die Prognose für das operative Ergebnis vor Steuern (EBT) im laufenden Geschäftsjahr (per 30.9.) deutlich angehoben. Statt bislang 300 bis 400 Mio. € erwartet man nun 375 bis 475 Mio. €. Damit ist absehbar, dass man die Konsensschätzung von rd. 406 Mio. € übertreffen dürfte. Bereits im ersten Quartal erreichte AURUBIS ein vorläufiges EBT von 105 Mio. €, was den Ausblick untermauert. AURUBIS ist aufgrund der hohen Korrelation mit Kupfer ein idealer Tracker für den stark gefragten Industrierohstoff. Die Prognoseanhebung brachte der Aktie ein neues Hoch, sie wirkt kurzfristig jedoch überhitzt. Technische Rücksetzer bitte einkalkulieren.</p>
<p>Mit dem Start des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) im Januar 2026 beginnt für die europäische Stahlindustrie eine neue Phase. Der von der Europäische Union eingeführte Mechanismus wirkt faktisch wie ein CO2-Zoll und wird die Kosten für CO2-intensiv hergestellten Stahl spürbar erhöhen. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein genauer Blick darauf, wie CBAM funktioniert, welche Folgen sich für die Branche ergeben und wer davon profitiert.</p> <p>CBAM ist ein klimapolitisches Instrument, das sicherstellen soll, dass importierte Güter denselben CO2-Kosten unterliegen wie in der EU produzierte Waren. Ab 2026 gilt dies für emissionsintensive Industrien, darunter Stahl und zahlreiche Stahlweiterverarbeitungen. Importeure und EU-Produzenten müssen schrittweise für die im Produkt enthaltenen Emissionen zahlen: zunächst für rund 2,5 % der Emissionen im Jahr 2026, ansteigend auf nahezu 50 % bis 2030. Für europäische Hochofenstahlhersteller – die derzeit noch rund die Hälfte der Stahlkapazitäten stellen – könnten die CO2-Kosten bis 2030 bis zu 22 % des Stahlpreises ausmachen. Der wirtschaftliche Druck zur Dekarbonisierung steigt damit erheblich.</p> <p>Die EU-Kommission veröffentlichte im Dezember 2025 insgesamt 24 Klarstellungsdokumente, die insbesondere die Berechnung der Emissionskosten für Importeure präzisieren. Anders als bei vielen anderen Nachhaltigkeitsregulierungen, die 2025 eher abgeschwächt wurden, haben diese Anpassungen CBAM tendenziell verschärft: Rund 180 zusätzliche nachgelagerte Stahl- und Aluminiumprodukte (z. B. Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen) werden einbezogen. Damit steigt das Volumen der erfassten Waren von etwa 55 Mrd. € auf rund 100 Mrd. €.</p> <p>Einbezug von Stahlschrott-Emissionen: Auch Emissionen aus Schrott müssen künftig von Importeuren bezahlt werden. Das stellt importierten Stahl regulatorisch EU-Produzenten gleich und verbessert die Wettbewerbsposition von in Europa erzeugtem „grünen Stahl“. In Summe sollen diese Änderungen den ökonomischen Anreiz verstärken, CO2-arme Produktionsmethoden einzusetzen.</p> <p><strong>Befesa: Profiteur der Stahl-Transformation</strong></p> <p>Befesa ist ein klarer Nutznießer der skizzierten Entwicklung. Die zunehmende Umstellung auf die Elektrolichtbogenofen-Technologie (EAF) gilt als bewährter Weg zur Dekarbonisierung, da sie sechs- bis siebenmal geringere CO2-Emissionen verursacht als klassische Hochöfen. Befesa recycelt den dabei anfallenden Stahlstaub, ein gefährliches Nebenprodukt des EAF-Prozesses, und gewinnt daraus Zink zurück. Das Unternehmen ist in diesem Nischenmarkt führend, mit starken Positionen in Europa und den USA sowie einer First-Mover-Rolle in China. </p> <p>In Europa steht vor dem zuvor geschilderten Hintergrund eine potenzielle Brownfield-Investition am französischen Standort Recytech im Mittelpunkt. Voraussetzung ist, dass europäische EAF-Stahlkunden ihre Kapazitätserweiterungen im Zuge der Dekarbonisierung umsetzen. Das Umfeld spricht dafür: ein stärker geschützter Markt gegenüber chinesischen Importen und reichlich verfügbarer Stahlschrott (rund 20 % werden derzeit noch exportiert). Der Charme des anvisierten Projekts liegt in der Effizienz: ca. 50 Mio. € Invest mit 12–18 Monaten Umsetzung stehen zur Dispostion für eine EBITDA-Run-Rate von 20 bis 25 Mio. €, was deutlich attraktiver als ein Greenfield-Projekt ist. Es wäre Befesas erste neue EAF-Staubrecycling-Investition seit 20 Jahren.</p> <p>In den USA ist die Wertschöpfung weiter auf Kurs. Nach Abschluss der Modernisierung beider Öfen in Palmerton steigt die Recyclingkapazität um rund 60 kt. Die Auslastung soll von ~68 % (2025) auf 75–80 % (2026) und perspektivisch auf ~90 % der 650 kt Nennkapazität steigen. Höhere Auslastung und Effizienzverbesserungen erhöhen das EBITDA pro Tonne – zusätzliche Volumina kommen somit mit höherer Profitabilität. Gleichzeitig sinkt der Investitionsbedarf 2026 auf unter 80 Mio. €, was den weiteren Schuldenabbau unterstützt. Befesa will bei der Nettoverschuldung etwa Faktor 2 vom EBITDA erreichen.</p> <p><strong>Danieli: Rückenwind für Anlagenbau </strong></p> <p>Danieli ist im Gegensatz zu Befesa hierzulande kaum bekannt. Danieli zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Planung, dem Bau und dem Vertrieb von Anlagen für die Eisen- und Stahlindustrie und bietet eine umfassende Palette an Maschinen – von der Primärprozessführung bis zur Herstellung von Endprodukten. Zudem produziert und vertreibt der Konzern Spezialstähle für den Markt der Langprodukte. Auch Danieli steht vor einem attraktiven Umfeld. Mit Inkrafttreten von CBAM ab 2026 dürfte die Stahlherstellungssparte sowohl von besseren Preisen als auch höheren Volumina profitieren. Gleichzeitig könnten strengere Emissionsregeln asiatische Stahlproduzenten dazu bewegen, verstärkt in grüne Technologien zu investieren – ein positives Szenario für Danielis Anlagenbausparte. Vor wenigen Tagen meldete man einen 650 Mio. $ schweren Auftrag von Hyundai für eine Fabrik für grünen Stahl in den USA.</p> <p>Die Unternehmensguidance für das Geschäftsjahr 2025/26 (zum 30.06.) signalisiert einen steigenden Auftragsbestand, der Richtung 5,8 Mrd. € tendiert. Zum Vergleich: Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Umsatz von 4,3 Mrd. € erwartet. Bis 2028 rechnet der Analystenkonsens mit einer Steigerung auf 4,8 Mrd. €. Der Gewinn je Aktie wird für den laufenden Turnus auf 3,89 € taxiert und sollte bis 2028 auf 4,41 € anwachsen. Damit liegt das KGV bei akzeptablen 14. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Danieli über 2,3 Mrd. € an Nettocash verfügt, was gemessen am Börsenwert rd. 52 % Abdeckung entspricht. </p> <p><strong>Doppelte Stahlkraft</strong></p> <p>CBAM markiert ab 2026 einen strukturellen Wendepunkt für die Stahlindustrie. CO2-intensive Produktionsweisen verlieren deutlich an Wettbewerbsfähigkeit, während Anbieter von Dekarbonisierungslösungen profitieren. Befesa und Danieli sind gut positioniert, um von dieser Transformation zu profitieren – sowohl operativ als auch aus Bewertungssicht. <br />Befesa ist aktuell mit einem KGV von 13 für 2026 und 12 für 2027 bewertet, was Spielraum nach oben lässt. Nach dem Abschluss der Bodenbildung hat die Aktie noch reichlich Luft nach oben. Der nächste technische Widerstand wartet bei 35 €, danach ist der Weg Richtung 45 € als erstem Kursziel für Befesa frei. Danieli ist zwar bereits gut gelaufen, ist mit einem cash-bereinigten KGV um 7 allerdings noch günstiger als Befesa. Bei beiden sollte man einen Fuß in die Tür stellen. </p>
28-Jan. 16:29
OHB-Kurs hebt nach bestätigten Gesprächen mit Rheinmetall über eine mögliche Rüstungskooperation ab
<p>Konkret geht es um gemeinsame Bewerbungen bei Vergabeverfahren der öffentlichen Hand. Im Fokus steht nach Medienberichten das Bundeswehr-Projekt „SATCOMBw Stufe 4“. Dabei soll eine neue militärische Satellitenkonstellation aufgebaut werden. Geplant sind mindestens 100 Satelliten bis 2029. Sie sollen Panzer, Schiffe und Soldaten sicher miteinander vernetzen. Der potenzielle Auftragswert liegt laut Financial Times bei bis zu 10 Mrd. €. Die Ausschreibung könnte bereits im Februar starten. Neben OHB und Rheinmetall gilt auch Airbus als möglicher Bieter. Der OHB-Kurs reagierte am Montag mit einem Kurssprung von 35 %.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 05.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Bondmärkte leiden zunehmend unter Vertrauensverlust</p> <p>- Silber-Hausse nimmt obskure Züge an</p> <p>- Hamburger Windkraftpakt: Wer profitiert?</p> <p>- Die heißeste Wette im US-Verteidigungssektor</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">Der Schweizer Pharmakonzern hat mit einem neuen Adipositas-Wirkstoff in einer Phase-II-Studie alle Ziele erfüllt. Die Studien-Teilnehmer erhielten über 48 Wochen einmal wöchentlich CT-388 und verloren dabei im Schnitt über 20 % ihres Körpergewichts. Laut ROCHE-Manager Manu Chakravarthy ist das maximale Potenzial des Mittels noch nicht ausgeschöpft, da bei höheren Dosierungen kein Stillstand der Gewichtsabnahme auftrat. Die Rechte an CT-388 hatte ROCHE 2023 durch die Übernahme des kalifornischen Biotech-Unternehmens Carmot erworben. Die ROCHE-Aktie befindet sich seit November in einem Aufwärtstrend. Der Pharmatitel notiert aktuell rund 18 % unter dem im April 2022 erreichten Allzeithoch bei 439 CHF. Wer noch einsteigen will, sollte aber einen größeren Rücksetzer abwarten.</p>
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