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Informationen direkt aus unserer Redaktion

E.ON: Solides Quartal

<p>E.ON ist solide in das Gesch&auml;ftsjahr 2026 gestartet und hat im ersten Quartal die Markterwartungen leicht &uuml;bertroffen. Zwar blieb der gro&szlig;e &Uuml;berraschungseffekt aus, doch insbesondere das robuste Retail-Gesch&auml;ft sowie die best&auml;tigten Langfristziele unterstreichen die defensive Qualit&auml;t des Versorgers in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld.</p> <p>Das bereinigte EBITDA lag im ersten Quartal bei 3,2 Mrd. &euro; und damit rund 2 % &uuml;ber den Konsenssch&auml;tzungen. Der bereinigte Nettogewinn erreichte 1,3 Mrd. &euro; und &uuml;bertraf die Erwartungen um etwa 4 %. Im Endkundengesch&auml;ft profitierte man von h&ouml;heren Strom- und Gaspreisen zu Jahresbeginn. Dieser Preiseffekt wird sich in den kommenden Quartalen normalisieren und ist folglich nicht vollst&auml;ndig auf das Gesamtjahr &uuml;bertragbar.</p> <p>Die Nettoverschuldung belief sich zum Quartalsende auf rund 46 Mrd. &euro; und entsprach damit den Markterwartungen. Trotz des weiterhin hohen Investitionsbedarfs im europ&auml;ischen Stromnetzgesch&auml;ft bleibt die Bilanz damit stabil. E.ON best&auml;tigte sowohl die Jahresprognose 2026 als auch die langfristigen Ziele bis 2030 vollst&auml;ndig.</p> <p>Bemerkenswert: Bereits nach dem ersten Quartal wurden rund 48 % des mittleren Jahresgewinnziels erreicht. Im Vorjahreszeitraum lag man zu diesem Zeitpunkt erst bei 42 %.&nbsp;</p> <p>Im Mittelpunkt des Investoreninteresses steht weniger das eigentliche Quartalsergebnis, sondern vielmehr die angek&uuml;ndigte &Uuml;bernahme des britischen Energieversorgers OVO. Bislang hat E.ON nur wenige finanzielle Details zur Transaktion ver&ouml;ffentlicht. Aussagen zu Kaufpreis, Synergiepotenzialen sowie m&ouml;glichen Auswirkungen auf Verschuldung und Kapitalrendite fehlen.&nbsp;</p> <p>Insgesamt liefert E.ON damit ein solides, weitgehend erwartungskonformes Quartal. Die best&auml;tigten Langfristziele, die stabile operative Entwicklung und die Aussicht auf weiteres Wachstum im regulierten Netz- und Endkundengesch&auml;ft halten die Investmentstory intakt.&nbsp;</p>

RWE unspektakulär

<p>RWE hat mit den Zahlen zum ersten Quartal 2026 die Erwartungen auf Gruppenebene weitgehend erf&uuml;llt, allerdings zeigen die Details ein gemischtes Bild. Das bereinigte EBITDA lag mit 1,6 Mrd. &euro; auf H&ouml;he der Konsenssch&auml;tzungen, wobei sich insbesondere das Offshore-Windgesch&auml;ft deutlich robuster entwickelte als erwartet. Belastend wirkte dagegen erneut die volatile Entwicklung im Energiehandel.</p> <p>Positiv hervorzuheben ist vor allem die Sparte Offshore Wind, deren Ergebnis die Analystenerwartungen um rund 9 % &uuml;bertraf. Hintergrund waren normalisierte Windbedingungen nach schw&auml;cheren Vorjahresquartalen. Zudem kommt der Ausbau der internationalen Projektpipeline planm&auml;&szlig;ig voran. Sowohl das d&auml;nische Thor-Projekt als auch der britische Windpark Sofia erreichten wichtige Meilensteine und speisten erstmals Strom ins Netz ein. Damit untermauert RWE die operative Umsetzungskraft im strategisch wichtigen Ausbau der erneuerbaren Energien.</p> <p>Demgegen&uuml;ber blieb der Bereich Supply &amp; Trading hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Statt eines erwarteten moderaten Verlustes von rund 20 Mio. &euro; musste RWE hier einen Fehlbetrag von 84 Mio. &euro; ausweisen. Der Energiehandel bleibt damit ein Unsicherheitsfaktor im Zahlenwerk. Bereits in den vergangenen Quartalen hatte sich gezeigt, dass die Ergebnisse in diesem Segment deutlich volatiler ausfallen k&ouml;nnen als vom Markt antizipiert. Entsprechend d&uuml;rfte die erneute Entt&auml;uschung im Tradinggesch&auml;ft kurzfristig auf der Aktie lasten.</p> <p>St&auml;rker entwickelte sich dagegen das Gesch&auml;ft mit flexibler Stromerzeugung. Das Segment Flexible Generation erzielte ein EBITDA von 657 Mio. &euro; und lag damit im Rahmen der Erwartungen, allerdings deutlich &uuml;ber dem Vorjahreswert von 379 Mio. &euro;. Treiber war hier allerdings ein Sondereffekt: RWE verbuchte eine Entsch&auml;digungszahlung in H&ouml;he von 332 Mio. &euro; f&uuml;r Produktionsbeschr&auml;nkungen des niederl&auml;ndischen Kraftwerks Eemshaven aus dem Jahr 2022. Der Ergebnisanstieg ist daher nur eingeschr&auml;nkt nachhaltig.</p> <p>Unter dem Strich erreichte der bereinigte Nettogewinn 608 Mio. &euro; und lag damit ebenfalls praktisch exakt auf Konsensniveau. Die Jahresprognose f&uuml;r 2026 best&auml;tigte das Management vollst&auml;ndig. Nach dem ersten Quartal hat RWE damit bereits rund ein Drittel des f&uuml;r das Gesamtjahr angepeilten Gewinns je Aktie erreicht.</p> <p>Insgesamt liefert RWE solide Zahlen ohne gr&ouml;&szlig;ere &Uuml;berraschungen.</p>

UNDER ARMOUR hat massiv enttäuscht

<p>Under Armour, gegr&uuml;ndet 1996,&nbsp;entwickelt, vermarktet und vertreibt vor allem funktionale Sportbekleidung, Schuhe und Accessoires f&uuml;r Training, Teamsport, Laufen, Basketball und Golf. Der Vertrieb l&auml;uft &uuml;ber Gro&szlig;handelspartner, eigene Brand-House- und Factory-House-Stores, E-Commerce sowie kleinere Lizenzgesch&auml;fte; besonders wichtig bleibt Nordamerika, w&auml;hrend Europa und Asien die internationale Expansion tragen.</p> <p>Im vierten Quartal des Gesch&auml;ftsjahres 2026 sank der Umsatz um 1 % auf 1,2 Mrd. $. W&auml;hrungsbereinigt lag das Minus bei 4 %. Nordamerika blieb der Schwachpunkt. Dort fielen die Erl&ouml;se um 7 % auf 641 Mio. $. International stieg der Umsatz dagegen um 10 % auf 539 Mio. $. Die Bruttomarge brach um 470 Basispunkte auf 42,0 % ein. Belastend wirkten h&ouml;here Z&ouml;lle, h&ouml;here Produktkosten, Preisdruck und ein ung&uuml;nstiger Regionenmix. Der Ausblick versch&auml;rfte den Druck massiv: F&uuml;r 2027 erwartet UNDER ARMOUR einen leicht sinkenden Umsatz. Der bereinigte Jahresgewinn je Aktie soll nur 0,08 bis 0,12 $ erreichen. Der Mittelwert von 0,10 $ verfehlte den Analystenkonsens von 0,23 $ um satte 56,5 %. Auch die Analysten wurden auf falschem Fu&szlig; erwischt: UBS hatte zuvor &bdquo;Kaufen&ldquo; mit Kursziel 11 $ best&auml;tigt. Die Aktie verlor gestern 17 %.</p> <p>Fazit: Die gravierende operative Schw&auml;che, vor allem in Nordamerika, und die erodierenden Margen nehmen der Aktie vorerst jedes belastbare Kurspotenzial.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Turnaround bei den Autozulieferern?

<p style="text-align: justify;">Viele Anleger stellen sich die Frage, ob ein nachhaltiger Kurs-Turnaround der Autozulieferer in 2026 m&ouml;glich ist. Die Branche befindet sich im Jahr der harten Bandagen, im Mai 2026 zeigt sich die deutsche Zuliefererindustrie gespaltener denn je. W&auml;hrend die Automobilhersteller mit sinkenden Margen k&auml;mpfen, haben die Top-Zulieferer ihre Hausaufgaben gemacht: Durch radikale Abspaltungen und Effizienzprogramme wie &bdquo;Streamline bei ELRINGKLINGER&ldquo; oder den Fokus auf margenstarke Segmente wie Reifen und E-Achsen trotzen sie dem schwierigen Marktumfeld. Trotz geopolitischer Spannungen im Nahen Osten und volatiler Rohstoffpreise zeigen die frischen Q1-Zahlen: Wer sich rechtzeitig transformiert hat, schreibt heute schwarze Zahlen. Wir haben drei Zulieferer f&uuml;r Sie,&nbsp; die ihre Hausaufgaben gemacht haben. Sie finden unsere Empfehlungen in der heutigen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily (KLICK HIER)</a>.</p>

ZEBRA TECHNOLOGIES: KI für Supply Chains.

<p><strong>Der Spezialist f&uuml;r Workflow-Digitalisierung f&uuml;hrte gestern mit 11,4 % Tagesplus den S&amp;P 500 an.</strong> ZEBRA steigerte den Q1-Umsatz um 14 % auf 1,5 Mrd. $ (organisch + 4 %) und lag mit 4,75 $ je Aktie 13 % &uuml;ber der Gewinnerwartung (bereinigt). Hinzu kam der angehobene Jahresausblick (EPS 18,30 bis 18,70 $).</p> <p><strong>Seit ihrem Allzeithoch im Boomjahr 2021 hatte die ZEBRA-Aktie bis zu zwei Drittel an Wert eingeb&uuml;&szlig;t und mehrfach die Unterst&uuml;tzung bei 200 $ getestet.</strong> Im harten Wettbewerb (u. a. mit HONEYWELL und SIEMENS) bew&auml;hrt ZEBRA sich bei der Umsetzung von KI in Lieferketten.</p> <p><strong>Die Intelligenz wird in Ger&auml;te (vom Scanner bis zum Greifroboter) und Software integriert.</strong> Wobei ZEBRA sich in erster Linie auf die &bdquo;Intelligenzschicht&ldquo; fokussiert, anstatt selbst Roboter zu liefern.</p> <p><strong>Der ehrgeizige R&uuml;ckkauf eigener Aktien (im Volumen klar &uuml;ber Cashflow) hat zur Kurserholung beigetragen.</strong> Deren Potenzial bel&auml;uft sich laut Kurszielen von Analystenseite auf 25 bis 35 %. Mitspielen erlaubt, R&uuml;cksetzer abwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p> <p>&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Gestern wurden die Techs auf die Probe gestellt. Der US-Verbraucherpreisindex stieg im April um 3,8 % zum Vorjahr, so stark wie seit 2023 nicht mehr. Die Kerninflation lag bei 2,8 %. US-Roh&ouml;l kletterte &uuml;ber 101 Dollar, w&auml;hrend zweij&auml;hrige US-Renditen in Richtung der h&ouml;chsten St&auml;nde seit Juni stiegen.</p> <p>Technisch v&ouml;llig &uuml;berhitzte KI-Werte (KI-Chip-Werte ca. + 70 % seit M&auml;rz) sind somit in die Korrektur gelaufen (noch keine Trendwende!). Am Markt werden inzwischen rund 70 % Wahrscheinlichkeit f&uuml;r eine Fed-Zinserh&ouml;hung bis April 2027 eingepreist (Banken profitieren und waren gestern auch gr&uuml;n), was sich aber auch schnell wieder &auml;ndern kann, wenn die Lage am Golf positiv aufgel&ouml;st wird. Zum Handelsschluss wurden die Verluste zum Teil wieder aufgeholt.</p> <p>Heute geht es schon wieder freundlicher in den Tag. Nach der Schw&auml;che bei Chipwerten am Dienstag kaufen Anleger die Delle wieder. In Asien drehte der MSCI Asia Pacific ins Plus, S&uuml;dkorea zog besonders stark an, getragen von SK Hynix und Samsung Electronics. Zus&auml;tzlich st&uuml;tzt die Nachricht, dass Nvidia-Chef Jensen Huang Pr&auml;sident Trump auf dessen China-Reise begleiten soll. Nvidia legte daraufhin au&szlig;erb&ouml;rslich zu.</p> <p>Im DAX schaue ich heute besonders auf Siemens. Auch Dt. Telekom und EON berichten.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz Redaktionsleiter</p> <p>Bernecker Redaktion/<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

TKMS bestätigt die Jahresprognose

<p>Der Marineschiffbauer profitiert weiter vom europ&auml;ischen R&uuml;stungsboom und von hohen Verteidigungsausgaben. Im ersten Halbjahr per Ende M&auml;rz stieg der Umsatz um 10 % auf 1,17 Mrd. &euro;. Das bereinigte EBIT legte um 14 % auf 60 Mio. &euro; zu und &uuml;bertraf damit den Konsens leicht. Treiber waren das U-Boot-Gesch&auml;ft und Atlas Electronics. Unter dem Strich sank der Gewinn um 41 % auf 27 Mio. &euro;. Belastend wirkten h&ouml;here Kosten f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Vertrieb. Der Auftragsbestand erreichte mit 20,6 Mrd. &euro; ein Rekordniveau. Das Neugesch&auml;ft ging zwar zur&uuml;ck, bleibt aber wegen der strukturell starken Nachfrage gut unterf&uuml;ttert. F&uuml;r 2025/26 erwartet TKMS weiter 2 bis 5 % Umsatzwachstum und eine bereinigte EBIT-Marge von mehr als 6 %. Bernstein Research best&auml;tigte &bdquo;Market-Perform&ldquo; mit Kursziel 83 &euro;.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 20.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>US-Arbeitsmarkt gewinnt Stabilit&auml;t</p> <p>BEIERSDORF: Wann kommt der Turnaround?</p> <p>US-Aktie: Die unsichtbare Infrastruktur Amerikas</p> <p>Quantencomputing: Drei Titel unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Warnsignale im KI-Schattenmarkt

<p>Heute gab es einen Warnschuss f&uuml;r den spekulativen Schattenmarkt rund um KI-Private-Equity, Pre-IPO-Zug&auml;nge und Tokenisierung - ja auch das gibt es.</p> <p>Anthropic selbst warnt offiziell vor nicht autorisierten Verk&auml;ufen von Anthropic-Anteilen &uuml;ber Dritte, inklusive tokenisierter Wertpapiere oder &auml;hnlicher Konstruktionen. Laut Anthropic k&ouml;nnen solche Angebote wegen Transferbeschr&auml;nkungen wertlos sein oder ung&uuml;ltig behandelt werden.</p> <p>Vor wenigen Wochen wurden auf Basis solcher Token bereits implizite Anthropic-Bewertungen von hunderten Milliarden bis in Richtung Billionen-Dollar-Bereich diskutiert.&nbsp;</p> <p>Die n&auml;chste KI-Korrektur ist technisch &uuml;berf&auml;llig.</p>

Bernecker Daily: Scout24 mit klarer Ansage

<p>SCOUT24 richtet sein Gesch&auml;ftsmodell strategisch neu aus und will sich von einem vernetzten Immobilienportal zu einem &bdquo;Agentic Operating System&ldquo; entwickeln. Im Zentrum steht dabei die KI-Schicht immo.ai, die mit propriet&auml;ren Daten und exklusiven Inhalten Arbeitsabl&auml;ufe &uuml;ber den gesamten Transaktionszyklus automatisieren soll. Flankiert wird das durch eine neue &bdquo;Agent Factory&ldquo;, in der spezialisierte KI-Agenten f&uuml;r zunehmend autonome Aufgaben entstehen.</p> <p>Im B2B-Gesch&auml;ft werden Software, Wertermittlung und KI enger in den Makleralltag integriert, w&auml;hrend im Privatkundensegment vor allem das Mietgesch&auml;ft ausgebaut wird. Bis 2028 peilt man hier 700.000 Abonnenten an.</p> <p>Dank der hohen Skalierbarkeit des KI-Modells hebt der CEO zugleich seine mittelfristigen Finanzziele an und strebt bis 2028 eine operative EBITDA-Marge von rund 64 % an. Die bisherigen Kapitalmarktziele sollen bereits vorzeitig &uuml;bertroffen werden. Die neue KI-gest&uuml;tzte nat&uuml;rliche Sprachsuche verzeichnet schon heute mehr als 1 Mio. Interaktionen pro Monat. Eine Trendwende zeichnet sich nun ab.&nbsp;</p>

2G Energy verschiebt Zahlenvorlage

<p>Der Hersteller von Blockheizkraftwerk- und Gro&szlig;w&auml;rmepumpen hat gestern die f&uuml;r den 21. Mai geplante Ver&ouml;ffentlichung der vorl&auml;ufigen Zahlen f&uuml;r 2025 auf Juni verschoben, ohne ein genaues Datum zu nennen. Die Begr&uuml;ndung: Laut 2G sei die Programmierung der Jahresabschluss-Routinen im neuen ERP-System f&uuml;r die 2025 neugegr&uuml;ndete Produktionsgesellschaft 2G Heek GmbH zeitlich aufw&auml;ndiger als urspr&uuml;nglich angenommen. Das von 2G eingef&uuml;hrte ERP-System steuert als zentrale Unternehmenssoftware die Gesch&auml;ftsprozesse f&uuml;r Finanzen, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personal. Die bisher gut gelaufene 2G-Aktie gab gestern nach der Meldung um 8,8 % nach und entfernte sich weiter vom Anfang Mai erreichten Allzeithoch bei 58,25 &euro;.&nbsp; Fazit: Eine solche Verschiebung ist zwar in der Regel kein gutes Zeichen, bei 2G Energy scheint aber das Gegenteil der Fall zu sein, wie es auch die heutige Kursstabilisierung zeigt.&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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