Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Hormus ist offen

<p>Der iranische Au&szlig;enminister Abbas Araghchi best&auml;tigte, dass die Stra&szlig;e von Hormuz f&uuml;r die Dauer des Waffenstillstands im Libanon f&uuml;r die kommerzielle Schifffahrt uneingeschr&auml;nkt passierbar bleibt. Der Preis f&uuml;r Brent sinkt&nbsp; um 9 % auf 90,5 US-Dollar pro Barrel. Der DAX springt auf &uuml;ber 24.700 Punkte. Und damit best&auml;tigt sich meine These:&nbsp;</p> <p>Die &ouml;konomische Logik folgt dem Selbsterhalt. Ein monatelanger Krieg am Golf widerspricht den existenziellen Kerninteressen aller beteiligten Akteure.</p> <p>Sch&ouml;nes Wochenende!</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

7 Empfehlungen aus der Termin-Börse

<p style="text-align: justify;">Die Termin-B&ouml;rse ist genau das richtige f&uuml;r Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen m&ouml;chten. Regelm&auml;&szlig;ig am Freitag hei&szlig;e Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion. Diese Woche stand die Transformation der Versicherungsbranche im Forderung: Durch neue KI-Applikationen wird der veraltete, papierlastige Sektor moderniesiert. Wir haben Ihnen diese Woche drei Unternehmen vorgstellt, die den Wandel leiten. Daneben waren ein Pharmaunternehmen mit KI-Hilfe, der Goldstandard der Fintechs und zwei Unternehmen aus einem Trendsektor, der bei den meisten noch unter dem Radar fliegt dabei.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht auch ohne <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo</a>, ganz einfach im <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Einzelabruf</a>. Probieren Sie es gerne aus. Sie ben&ouml;tigen f&uuml;r solche Orders die Termingesch&auml;ftsf&auml;higkeit bei Ihrem Broker.&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Kauf, ein Limit, 2 Stops, 2 Ziele und fünfmal Finger weg!

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 39 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 69 %. In dieser Woche haben wir eine weitere Ausgabe unserer Serie &ldquo;Finger weg!&rdquo; ver&ouml;ffentlicht, ein Stop-Loss platziert, ein Kursziel angepasst, ein Limit gestrichen und eine Position neu aufgenommen. Heute erh&ouml;hen wir ein Ziel und ein Stop-Loss. Betroffen sind unter anderem Evonik, BYD, 2G-Energy, Prysmian, SK Hynix, Diageo, MongoDB und Gartner. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Die Scharte, die der Iran-Krieg verursacht hat, ist an der Wall Street schon wieder ausgewetzt. Allerdings nur in den technologielastigen Indizes. In die Sektoren KI-Infrastruktur, Chips und in die Hyperscaler sind in den letzten 2 Wochen wieder viel Kapital geflossen, nachdem die Sektoren monatelang korrigiert haben. Wir sind mit SK Hynix, Braodcom, Amazon, Alphabet und Nebius mit dabei und reizen das aus.</p> <p style="text-align: justify;">Aber Vorsicht: die Warnzeichen mehren sich langsam wieder: Die Marktbreite und das Handelsvolumen sind gering, Trumps Ultimatum l&auml;uft bald ab, der Fear&amp;Greed ist gestern wieder in das Greed Quantil geklettert und die beiden US Indizes haben die l&auml;ngste Gewinnstrecke seit 2021 absolviert. Ab sofort ist Selektion wieder Trumpf!</p> <p style="text-align: justify;">Wir sind mit einer neuen Ausgabe unserer beliebten Serie &ldquo;Finger weg!&rdquo; in die Woche gestartet, bei der wir Ihnen Aktien vorstellen, von denen Sie sich lieber fernhalten sollten. Dieses Mal hatten wir f&uuml;nf Aktien im Gep&auml;ck, darunter ein Spirituosenkonzern im Abw&auml;rtstrend, ein Spezialist f&uuml;r Datenbanken mit entt&auml;uschendem Ausblick, ein DAX-Konzern auf dem Kursniveau von vor 14 Jahren, ein ehemaliger Highflyer von der Wall Street und ein IT-Beratungskonzern mit bitterer Prognose.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-kauf-ein-limit-2-stops-2-ziele-und-fuenfmal-finger-weg_H1530219938_6799496/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

Software vor längerer Erholungsphase?

<p>Software geht seit Wochenbeginn sp&uuml;rbar fester. Jetzt steht der Bloomberg 500 Software Index kurz vor einem Kaufsignal. Der Sektor gilt als stark &uuml;berverkauft und notiert hinsichtlich seiner Gewinnbewertung auf dem tiefsten jemals gemessenen Stand. Wir beobachten 2026 den &Uuml;bergang von statischer Software zu Agentic AI. Als potenzielle Gewinner werden jene hervorgehoben, die ihre Preismodelle von sog. &bdquo;Seats&ldquo; (Nutzeranzahl) auf &bdquo;Value/Agent-Usage&ldquo; umstellen. Salesforce oder Servicenow wird das aktuell zugeschrieben. Aber:</p> <p>Wenn eine Software durch den Einsatz von KI-Agenten so effizient wird, dass ein Unternehmen f&uuml;r die gleiche Aufgabe statt zehn Mitarbeitern nur noch zwei ben&ouml;tigt, fallen acht kostenpflichtige Lizenzen weg. Um diesen Umsatzverlust auszugleichen, m&uuml;sste der Preis f&uuml;r den KI-Agenten massiv &uuml;ber dem einer menschlichen Lizenz liegen. Darin liegt die Unsicherheit. Kurzum:</p> <p>Die technische Gegenbewegung zeichnet sich ab (s. Chart), eine langfristige Trendwende eher nicht. Wer mitspielt in den entsprechenden Werten sichert sich via Stop Loss auf H&ouml;he der Jahrestiefs jeweils ab.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

DELIVERY HERO - heute im Plus

<p>Der Gro&szlig;aktion&auml;r PROSUS verkauft 13,6 Mio. DELIVERY HERO-Aktien zu einem Preis von 20 Euro je Aktie an UBER. Damit sinkt sein Anteil an DELIVERY HERO von 26,3 % auf 21,8 %. Der Konzern nimmt damit einen Bruttoerl&ouml;s von 270 Mio. Euro ein. Warum das Ganze? PROSUS hatte sich verpflichtet, seinen Anteil an DELIVERY HERO zu senken, um von der EU die Zustimmung f&uuml;r den Erwerb von Just Eat Takeaway.com zu erhalten. DELIVERY HERO dankt es heute mit gr&uuml;nen Zahlen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Berichtssaison: Alstom zeigt was passiert, wenn es schief geht

<p>Die Berichtssaison hat begonnen. Ein Selbstl&auml;ufer wird es nicht udn Alstom zeigt heute was passiert, wenn es nicht passt.</p> <p>Die Aktie verlor am Freitagmorgen in der Spitze bis zu 36 %. Die operative Gewinnmarge (EBIT-Marge) wird nun bei 6,5 % erwartet. Zuvor war das Unternehmen von einer Spanne zwischen 8 und 10 % ausgegangen. Die Zielsetzung f&uuml;r den freien Cashflow f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2026/27 wurde komplett zur&uuml;ckgenommen. Grund:</p> <p>Grund: Einige gro&szlig;e Rollmaterial-Projekte schreiten langsamer voran als geplant. Dies belastet die kurzfristigen Margen und die Liquidit&auml;t.</p> <p>Analysten, unter anderem von Jefferies, weisen darauf hin, dass die Ausf&uuml;hrung komplexer Gro&szlig;projekte das Hauptproblem darstellt. Trotz einer starken Nachfrage und Rekordauftragseing&auml;ngen im vergangenen Gesch&auml;ftsjahr behindert die mangelhafte operative Umsetzung den Fortschritt.</p> <p>Alstom k&auml;mpft seit Jahren mit wiederkehrenden finanziellen R&uuml;ckschl&auml;gen. Bereits 2023 l&ouml;ste eine Cashflow-Warnung einen heftigen Kurssturz aus. Im Tief hat sich der Kurs damals gedrittelt.&nbsp; Im darauffolgenden Jahr musste der Konzern eine Kapitalerh&ouml;hung durchf&uuml;hren, um die Verschuldung zu reduzieren. Alstom ist nach der chinesischen CRRC der weltweit zweitgr&ouml;&szlig;te Zughersteller und fertigt unter anderem den franz&ouml;sischen Hochgeschwindigkeitszug TGV sowie Z&uuml;ge f&uuml;r Eurostar. Es gibt besseres am Markt.&nbsp;</p> <p>Mehr ein Fall f&uuml;r Trader als f&uuml;r Investoren.</p>

KI-Reform im Versicherungssektor: Wer wird profitieren

<p style="text-align: justify;">Der Versicherungssektor steht vor der gr&ouml;&szlig;ten Transformation seiner Geschichte. W&auml;hrend die Branche jahrzehntelang als schwerf&auml;llig und papierlastig galt, erleben wir aktuell einen radikalen Paradigmenwechsel. Die These ist klar: KI ist kein blo&szlig;es Werkzeug mehr, sondern wird zum Betriebssystem der Versicherung von morgen. Dies betrifft drei Kernbereiche: Produktivit&auml;t &amp; Backoffice, Pr&auml;zision im Underwriting und damit das Ende des klassischen Vertriebs: Die &Auml;ra der Versicherungsvertreter, wie wir sie kennen, neigt sich dem Ende zu. Wenn Kunden-KI-Agenten direkt mit den KI-Schnittstellen der Konzerne verhandeln, um in Millisekunden die beste Police abzuschlie&szlig;en, bleibt f&uuml;r menschliche Zwischenh&auml;ndler kein Raum mehr.<br />&nbsp;<br />Fazit: Die Gewinner der Branche werden jene Konzerne sein, die ihre Legacy-Systeme am schnellsten durch KI-native Strukturen ersetzen. Wer die h&ouml;chste Automatisierungsrate erzielt, wird die niedrigsten Pr&auml;mien bei gleichzeitig h&ouml;chsten Margen anbieten k&ouml;nnen. Heute haben wir in der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> drei Kandidaten herausgestellt. Einen finden Sie schon auf dem angeh&auml;ngten Chart aber Vorsicht: diese Spekulationen eignen sich nicht f&uuml;r jeden.&nbsp;<br />&nbsp;<br /><br /></p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Netflix im Fokus

<p>Es bleibt konstruktiv. Die neu verhandelte 10-t&auml;gige Waffenpause im Libanon sorgte gestern f&uuml;r weiteren R&uuml;ckenwind. Die Wall Street nahm diese Vorlage dankend auf und S&amp;P 500 und Nasdaq 100 verbuchten am Donnerstag erneut Kursrekorde, die aber in der Breite noch nicht getragen sind. Banken, Tech und Infrastruktur sind die Treiber.&nbsp;</p> <p>Der April macht damit seinem Ruf als einer der st&auml;rksten Monate des B&ouml;rsenjahres alle Ehre. Der US-Dollar zeigt sich nach seiner kriegsbedingten Fluchtw&auml;hrungs-Rally schw&auml;cher. Analysten von WELLS FARGO und der DT. BANK sehen das Ende der Dollar-St&auml;rke gekommen, sofern die diplomatischen Bem&uuml;hungen anhalten. Da gehen wir mit. Zielrichtung bis Jahresende dann f&uuml;r den EUR/USD rd. 1,22 bis 1,23 $. Interessant:&nbsp;</p> <p>Xi Jinping nutzt die aktuellen Spannungen im Nahen Osten f&uuml;r eine intensive diplomatische Kampagne. In Peking empfing die chinesische F&uuml;hrung in dieser Woche hochrangige Vertreter aus Spanien, Vietnam, Italien sowie Abu Dhabi. Das nennt man strategisch, politischen Weitblick. &nbsp;</p> <p>Netflix entt&auml;uscht mit Ausblick: im nachb&ouml;rslichen Handel - 8,7 %: Das Management prognostiziert f&uuml;r das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,78 US-Dollar und verfehlt damit die durchschnittliche Markterwartung von 0,84 US-Dollar. Parallel zu diesen Zahlen k&uuml;ndigte Mitbegr&uuml;nder Reed Hastings an, im Juni nicht mehr zur Wiederwahl f&uuml;r den Verwaltungsrat bereitzustehen. Immerhin:</p> <p>F&uuml;r das Gesamtjahr hob das Management die Prognose f&uuml;r den freien Cashflow auf 12,5 Milliarden US-Dollar an. Das Ziel, die Werbeerl&ouml;se bis zum Jahr 2026 auf 3 Milliarden US-Dollar zu steigern, bleibt unver&auml;ndert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp; &nbsp;</p>

WIPRO: Wachstum gehemmt.

<p><strong>Der indische &bdquo;Software&ldquo;-Konzern tritt global mit IT Services, Consulting und Cloud/KI-Plattformen an.</strong> WIPRO ist daher am ehesten als Wettbewerber von ACCENTURE und COGNIZANT (statt SAP, ORACLE) einzuordnen. (Der Chartvergleich enth&auml;lt dennoch alle f&uuml;nf Titel.)&nbsp;</p> <p><strong>Der gestern gemeldete Gewinnr&uuml;ckgang von 1,9 % trotz 7,7 % Umsatzwachstum (y/y) konnte nicht durch einen positiven Ausblick kompensiert werden.</strong> F&uuml;r das laufende zweite Quartal rechnen die Inder mit Stagnation. Gegen&uuml;ber dem Q1 wird der Umsatz um 0 bis 2 % schrumpfen.</p> <p><strong>Bei den Kunden nennt WIPRO insbesondere US-Banken und Finanzspezialisten, die ihre Budgets umfeldbedingt sehr begrenzen.</strong> Dies machte sich auch bei den hereingeholten Auftr&auml;gen (&bdquo;deal-wins&ldquo;) bemerkbar. Deren Volumen erreichte im 1. Quartal zwar 3,5 Mrd. $ (gegen&uuml;ber 3,33 Mrd. $ aus dem Q4), blieb aber klar unter dem Volumen von 4 Mrd. $ vor einem Jahr.</p> <p><strong>Aktienr&uuml;ckkauf in Rekordh&ouml;he hellte die Stimmung der WIPRO-Aktion&auml;re nicht auf, der Titel gab 4,9 % nach.</strong> Ein Fall f&uuml;r die Watchlist.&nbsp;</p> <p><strong>Der Chartvergleich gibt einen Hinweis zur Entwicklung in Sachen KI:</strong> Bis zum Fr&uuml;hjahr 2025 liefen die Aktien von WIPRO, COGNIZANT und ACCENTURE aufw&auml;rts, bevor sie parallel nach unten drifteten. Im gesamten zeitlichen Verlauf ist das ein deutliches Anzeichen f&uuml;r die Umsortierung von KI-Gewinnern zu Verlierern. Dies w&auml;re anhand der Kursverl&auml;ufe weiterer IT-Aktien noch abzukl&auml;ren.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

CATL wächst rasant bei akzeptabler Bewertung

<p>Der weltweit gr&ouml;&szlig;te Batteriehersteller CATL hat mit seinen Zahlen f&uuml;r das erste Quartal die Erwartungen deutlich &uuml;bertroffen. Der Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 49 % auf 20,7 Milliarden Yuan, w&auml;hrend der Umsatz um 52 % auf 129 Milliarden Yuan kletterte.</p> <p>Das Unternehmen profitiert zunehmend von der Nachfrage nach Energiespeichersystemen (ESS), die bereits 25 % des Gesamtabsatzes ausmachen. Dieser Bereich wird massiv durch den Ausbau von KI-Rechenzentren und deren hohen Energiebedarf angetrieben. Um die Rohstoffversorgung langfristig abzusichern, gr&uuml;ndet CATL eine neue Bergbau-Tochter mit einem Kapital von 30 Milliarden Yuan. Damit st&auml;rkt der Konzern seine Unabh&auml;ngigkeit bei kritischen Metallen wie Lithium und Nickel.</p> <p>Der aktuelle Konflikt am Golf und die damit verbundene Unsicherheit bei den &Ouml;lpreisen wirken als Katalysator f&uuml;r die weltweite Elektrifizierung. Da Konsumenten verst&auml;rkt auf Elektroantriebe ausweichen, festigt CATL seine Position in einem resilienten Marktumfeld.</p> <p>Bis zum Jahr 2028 wird ein j&auml;hrliches Wachstum von durchschnittlich 25 % erwartet. Angesichts dieser Dynamik ist der Titel mit einem KGV von 22 f&uuml;r das Jahr 2026 immer noch attraktiv bewertet. Ein weiterer Impulsgeber ist der bevorstehende Technology Day am 21. April, an dem die n&auml;chste Generation von Batterieprodukten vorgestellt wird.</p> <p>Wir hatten den Titel zuletzt in der Bernecker Daily am 07. April (Aktie des Tages) als Kauf eingestuft. Dabei bleibt es.&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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