<p>STMICROELECTRONICS will oben raus. Der Druck im Kessel steigt. Die Markttechnik liefert den Beleg. Die Werke in Crolles (Frankreich) und Agrate (Italien) fahren die Produktion auf 300mm-Wafern hoch. Im Vergleich zu den älteren 200mm-Anlagen sinken die Stückkosten pro Chip dramatisch, da auf einen größeren Wafer deutlich mehr Chips passen. Bis 2027/2028 erreicht diese Kapazität ihre volle Effizienz. In Catania startet Ende 2025 die Massenfertigung auf 200mm-SiC-Wafern. SiC-Chips sind das Herzstück moderner Elektroautos (Inverter). STM ist hier Marktführer und profitiert von der Umstellung auf 800-Volt-Systeme, die höhere Margen versprechen. Abseits der zyklischen Erholung im Automobilsektor erschließt STM den KI-Markt. Man liefert spezialisierte Analog- und Power-Chips für KI-Server und Rechenzentren. Dazu kommt:</p> <p>Der Einsatz von Robotern in älteren 200-mm-Fertigungsstätten ist ein Hebel zur Margenabsicherung. Die Aussage, dass ein Humanoid drei von vier Schichten ersetzen kann, macht Angst, verdeutlicht aber das enorme Einsparpotenzial bei den Lohnkosten. Folge: KGV 29 für 2026 fällt bis 2028 Richtung 12. Der Titel steht vor der Beschleunigung nach oben. </p> <p> </p> <p> </p>
<p>Die installierte Kapazität in der Kernkarft soll sich bis 2050 auf bis zu 992 GW mehr als verdoppeln (Faktor 2,6 gegenüber 2024). Vor diesem Hintergrund: </p> <p>Der Großauftrag für KSB vom 11. März 2026 ist der wohl deutlichste Beleg für die Realität dieses Trends. Mit einem Volumen von über 150 € für acht Hauptkühlmittelpumpen in Osteuropa (Polen) handelt es sich um den größten Einzelauftrag der Firmengeschichte. Das hat Signalwirkung. Weitere Aufträge sollten folgen. KSB ist als erster ausländischer Hersteller für die Hauptkühlmittelpumpen der modernen Hualong-Reaktoren zertifiziert. Bei dem Projekt Hinkley Point C nebst dem geplante Sizewell C in GB ist KSB bereits fest verankert. Gleiches gilt für die französische LEDF-Lieferkette. Die indische Regierung hat erst vor wenigen Wochen die rechtlichen und finanziellen Weichen für eine massive nukleare Expansion gestellt. Das bedeutet:</p> <p>Die Atomkapazität soll von derzeit rund 8,8 GW auf 100 GW bis zum Jahr 2047 gesteigert werden. KSB fährt in Indien ca. 300 Mio. € Auftragsbestand und 300 Mio. € Umsatz, davon rd. 50 % in der Nukleartechnik über die Tochter KSB India Ltd. Die Tochter ist in Indien börsengelistet mit einem Börsenwert um 1,24 Mrd. € und KGV 40 für 2026. 70 % liegen bei der Mutter, welche auf KGV 12,8 kommt bei 2 Mrd. € Börsenwert. Das Kursziel erhöhen wir auf 1.500 €. </p>
<p>Die Bestandspositionen in unserer Empfehlungsliste kamen bisher überraschend stabil durch die Kurskapriolen infolge des Iran Kriegs. Bisher haben wir erst einen Titel per Stop Loss verloren. Das war Nu Holdings am Freitagnachmittag, dazu folgt morgen noch ein Nachtrag meines Kollegen Georg Sures.</p> <p>Heute werfen wir einen Blick auf Tecnicas Reunidas, die in den letzten Monaten zu den besten Performern in unserer Empfehlungsliste gehörten, aber jetzt einen deutlichen Rücksetzer verkraften mussten. Wir sagen heute warum, schauen auf die Ergebnisse und ändern unsere Einschätzung, konkret:</p> <p style="text-align: justify;">Tecnicas Reunidas aus Spanien kannte in den letzten Monaten nur eine Richtung, nach oben. Der Kurs des Spezialisten für Energieprojekte hatte sich innerhalb eines Jahres in etwa verdoppelt. Der Grund ist das stramme Wachstum, was sich in den Zahlen für 2025 beeindruckend niederschlug. Der Umsatz wuchs um 45%, das EBIT um 61% und der Nettogewinn legte sogar um 75% zu. Auch die Marge verbesserte sich und der Ausblick avisiert weitere Steigerungen beim EBIT.</p> <p style="text-align: justify;">Die Gründe für das stramme Wachstum liegen auf der Hand. Der Konzern reitet auf einem globalen Energie-Superzyklus etwa durch LNG-Terminals, die durch den Ukraine Krieg und die globale Verschiebung der Lieferketten in kurzer Zeit gebaut werden mussten. Zuletzt kam auch noch KI-Fantasie hinzu. Die Spanier gliederten per Sin Off den Geschäftsbereich aus, der gezielt den Energiehunger von KI -Rechenzentren befriedigen soll. So weit – so gut. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/update-portfolio-hier-aendern-wir-unsere-einschaetzung_H131844613_6799453/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass, mehr können Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/update-portfolio-hier-aendern-wir-unsere-einschaetzung_H131844613_6799453/">hier</a> lesen. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Alles auf Grün bei BYD. Warum? Zum einen gab es gerade optimistische Absatzprognosen von Citi Research. Dessen Analysten erwarten für März ein kombiniertes Absatzvolumen im In- und Ausland zwischen 220.000 und 250.000 Einheiten. Gestärkt wird das dadurch erworbene Investorenvertrauen auch noch durch den strategischen Lagerabbau vor dem Start eines neuen Produktzyklus Mitte April. Das alles deutet auf eine operative Effizienz des Konzerns hin. Und auch die technologische Weiterentwicklung darf nicht außer acht gelassen werden: Offenbar hat die Einführung der Blade Battery 2.0 in Verbindung mit dem neuen Flash-Charging 2.0-System einen regelrechten Ansturm der Konsumenten in China ausgelöst. Diese neue Generation von Batterien ermöglicht es, Fahrzeuge in extrem kurzer Zeit aufzuladen. Das erhöht natürlich die Attraktivität der BYD-Modelle im Vergleich zur Konkurrenz massiv. Wow!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Guten Morgen,</p> <p>wenig verändert geht es in die neue Woche. Im Iran ist eine diplomatische Lösung als auch eine weitere Eskalation möglich. D. Trump schlägt heute Morgen wie um sich und beschimpft die halbe Welt - die Briten, die Nato, die Chinesen und die amerikanischen Medien. Dass Flüssiggastanker den Seeweg nach Indien passieren konnten, wird am Markt heute Morgen als leichte Entspannung gewertet. 23.500 Punkte im DAX sind der Beleg. Auch die Börsen am Golf hatten am Sonntag praktiv unverändert geschlossen. Der Cash-Puffer hat weiter Bestand. </p>
<p>Die italienische Großbank UniCredit hat ein Übernahmeangebot für die deutsche Commerzbank vorgelegt. UniCredit bietet 0,485 eigene Aktien je Commerzbank-Aktie und strebt damit eine vollständige Übernahme an. Gegenwert gemäß Schlusskurs am Freitag: 30,80 €. Das entspricht einer Bewertung der Commerzbank von rund €33 Mrd., während UniCredit selbst mit etwa €96 Mrd. bewertet wird. Die Offerte soll Anfang Mai offiziell gestartet werden, mit einer geplanten Angebotsfrist von etwa vier Wochen.</p> <p>UniCredit hält bereits knapp 30 % an der Commerzbank, nachdem CEO Andrea Orcel seit Ende 2024 sukzessive eine Beteiligung aufgebaut hatte und eine mögliche Übernahme immer wieder ins Spiel brachte. Politisch dürfte der Deal jedoch schwierig werden: Die Bundesregierung, ebenfalls Aktionär der Commerzbank, hat wiederholt signalisiert, eine Übernahme durch UniCredit abzulehnen.</p> <p>Die Offerte kommt in einer Phase relativer Schwäche der Commerzbank-Aktie: Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 18 % verloren und gehört damit zu den schwächeren Titeln im europäischen Bankenindex. Ein erfolgreicher Deal würde eine der größten grenzüberschreitenden Bankfusionen Europas der letzten Jahre darstellen.</p> <p>Die Andienungsquote dürfte überschaubar ausfallen, aber ausreichen, damit die Unicredit deutlich über 30 % der Aktien kommen wird. Das gibt den Italienern die Möglichkeit, bis mindestens 50 % mehr oder weniger anonym weiter zuzukaufen, was eine gewisse Kursabsicherung nach unten darstellt. Insgesamt ist das Angebot unattraktiv.</p> <p>Am wahrscheinlichsten ist, dass Unicredit-CEO Orcel einen Mehrheitserwerb (>50 %) anstrebt. Das hat für die Italiener den Vorteil, dass der politische Widerstand der Bundesregierung (gegen eine Komplettübernahme) nicht verfängt, der Kapitalbedarf geringer ist und man dennoch die operative Kontrolle erhält. Damit wird sich der Kurs künftig an der Bewertung von Unicredit orientieren. Eine Übernahmeprämie dürfte vorerst nicht eingepreist werden. Für einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag sind ca. 75 % nötig, wobei dieses Szenario aktuelle weniger wahrscheinlich ist.</p> <p> </p>
<p>• Ist die Zeit, mit Nachkäufen zuzuschlagen?</p> <p> Der 10%-DAX-Einbruch in 2 ½ Tagen als Folge des Irankriegs ist absolviert. Ab rund 23.000 Punkten beginnt die Bodenbildung. Sie ist gekennzeichnet von zwei großen Gaps. Daraus entstehen volatile Kurse in den nächsten Tagen bis zu einer zweiten Stabilisierung. Beides zusammen ist dann die Ausgangsbasis für Investments über den Sommer hinweg. Wie im Krieg üblich, gehören Überraschungen dazu, positiv wie negativ. Also: Keine Eile!</p> <p>• Wie sehen Sie Volkswagens Gewinneinbruch? </p> <p> VW muss zum dritten Mal in seiner Börsengeschichte (ab 1962) saniert werden. Beim ersten Mal gelang dies durch den abrupten Wandel vom Käfer zum Golf. Im zweiten Fall schaffte dies Ferdinand Piech mit einer sehr konsequenten Kostenpolitik unter dem Stichwort „Lopez“. Der dritte Versuch steht nun unter dem Vorzeichen des vorauseilenden Gehorsams zur Ampel-Politik einerseits und der absolut roten Mehrheit in allen Gremien: Vorstand, Aufsichtsrat und Betriebsrat. Der Umbau von VW ist deshalb eine politische Frage. Die Sanierung wird sicherlich gelingen, wofür die technische Grundlage steht, aber dies braucht Zeit. </p> <p>• Wird die Inflation zurückkommen?<br /> <br />Ein Comeback der Inflation zeichnet sich dadurch ab, dass der Ölpreis nachhaltig höher liegen wird als bisher angenommen. Auf den Durchschnittswert kommt es dann an. Dieses Risiko ist begrenzt, aber nicht zu ignorieren. Ob die EZB darauf frühzeitig reagieren muss, ist sehr fraglich. Denn ein voreiliger Zinsschritt enthält nachhaltige psychologische Folgen. Gefordert ist deshalb eine ruhige Hand im EZB-Rat und keine Hektik.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 55%. In dieser Woche haben wir den Iran-Krieg und die Situation am persischen Golf engmaschig begleitet. Wir haben zwei Analysen veröffentlich und mehrere Updates herausgegeben. Im Fokus stand der Ölpreis, die Volatilitäts-Indizes und der Fear&Greed Index. Heute passen wir nur ein Ziel an. Neuigkeiten gaben es im Wochenverlauf unter anderem bei CATL, Nebius, Biontech, Merck und Hugo Boss.</p> <p style="text-align: justify;">Ich habe es diese Woche im Marktkompass am Mittwoch aufgegriffen: Der DAX leidet doppelt so stark unter dem Energiepreisschock durch den Iran-Krieg wie die US-Indizes. Konkret hat das deutsche Börsenbarometer 2.500 Punkte oder 10% in der Spitze eingebüßt wobei sich der S&P500 mit 5% Abschlag vom Top begnügte. Im Chartvergleich sieht das so aus:</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-13 um 14.08.04.png" alt="" width="600" height="328" /></p> <p style="text-align: justify;">Die Positionen auf unserer Empfehlungsliste sind derweil überraschend robust geblieben. In dieser Woche ist trotz der enormen Schwankungsbreite bis jetzt noch kein Wert von unserer Empfehlungsliste ausgestoppt worden. Der Handlungsbedarf ist diese Woche mit nur einer Zielanpassung sehr überschaubar. Es ist ein Novum, dass wir mit nur einer Änderung im Stop&Go auskommen und das in einer Woche, die von Rekord-Volatilität im Ölpreis geprägt war.</p> <p style="text-align: justify;">Wir nutzen die Gelegenheit und machen <strong>alle Artikel aus</strong> <strong>dieser Woche frei</strong>. Sie können also direkt aus dem <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Stop&Go</a> oder aus der <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> in die Artikel springen und komplett lesen. Nutzen Sie die Gelegenheit um sich einen Überblick zu verschaffen.</p> <p style="text-align: justify;">Auch in einer Woche wie dieser, gibt es Aktien in unserer Empfehlungsliste, die kräftig zulegen. Zunächst der Batteriespezialist CATL: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Weiterlesen...</a></p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-03-13 um 14.09.25.png" alt="" width="600" height="339" /></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-zwei-analysen-drei-updates-und-hohe-stabilitaet_H687222380_6799450/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Der deutliche Rückgang vom jüngsten Top bei 75 € ist vor allem auf den Nahostkonflikt, der theoretisch Einfluss auf Energiepreise und damit auf Kostenstrukturen haben kann, und die vorsichtige Prognose für 2026 zurückzuführen. Dafür rückt ein entscheidender Kurstreiber näher: Die erste Bieterrunde für ContiTech – vor allem mit Private-Equity-Investoren – soll im März stattfinden. Taxiert wird die Sparte auf einen Unternehmenswert in einer Bandbreite von 4,5 bis 5 Mrd. €, was einem EV/EBITDA-Multiple von etwa 8,4 bis 9,4 bei geschätzter EBITDA-Marge von rund 12,5 % entspricht. Allerdings wurden vergleichbare Transaktionen zuletzt mit 20 bis 30 % höheren Multiples durchgeführt. Die Neupositionierungsstory wir bei 12,6 Mrd. Börsenwert und Free Cashflows von im Schnitt ca. 1,2 Mrd. € pro Jahr für die kommenden drei Jahre samt erwarteter Dividendenrendite von rund 10 % zunehmend interessant. Erste Tranche sofort, weitere um 55 €.</p>
<p>Mit dem Anstieg der Kohlepreise rückt der Sektor wieder für einen neuen Investitionszyklus in den Blickpunkt. Vor allem China (60 % Energie aus Kohle) wird weiter investieren, um die Energieversorgung zu sichern. Denn: Nach dem Coup in Venezuela und nun im Iran kontrollieren die USA mehr oder weniger ca. 60 % der weltweiten Ölreserven. China muss 70–75 % des Ölbedarfs importieren, sodass China weiter in den Kohlesektor investieren wird. Wird SMT SCHARF damit zum Geopolitik-Profiteur? Die Nachfrage nach den elektrischen Untertage-Schienenfahrzeugen von SMT war zuletzt schwach. China ist mit ca. 50 % jedoch der größte Markt für SMT. 100 Mio. € Umsatz werden an der Börse derzeit gerade einmal mit 38 Mio. € bewertet – damit ist die Aktie ein heißer Turnaround-Kandidat, vor den Zahlen am 27. März allerdings nur eine Kleingeldwette.</p>
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Volker Schulz
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