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Informationen direkt aus unserer Redaktion

SPACEX: Musk prophezeit Shortsellern...

<p><strong>... einen schlechten Ausgang ihrer Wetten. </strong>Allerdings war die Aktion gegen die Mega-Raumfahrtaktie bereits ein klarer Erfolg, siehe Chart.</p> <p><strong>Dennoch ist zurzeit, ausgehend vom Tief bei 119,68 $, zun&auml;chst ein Rebound angesagt.</strong> Jamie Dimon und Cathie Wood stehen heute als F&uuml;rsprecher im Fokus. Analysten der australischen MACQUARIE haben mit 250 $ ein schickes Kursziel ausgegeben. Zurzeit eher long gehen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p>

Warum steigt CIPHER DIGITAL heute erneut um über 15 %?

<p>Cipher Digital profitiert von einer Branchenrally. Die Aktie steigt heute zeitweise um knapp 16 % auf rund 23,80 $, nachdem sie bereits am Montag etwa 17 % gewonnen hatte. Ausl&ouml;ser waren zun&auml;chst Gro&szlig;auftr&auml;ge der Wettbewerber Iren und Hut 8. Iren meldete neue mehrj&auml;hrige KI-Cloud-Vertr&auml;ge &uuml;ber insgesamt 2,8 Mrd. $ und erh&ouml;hte das Ziel f&uuml;r den zum Jahresende hochgerechneten Jahresumsatz des KI-Cloud-Gesch&auml;fts auf mehr als 4 Mrd. $. Hut 8 schloss einen zweiten 15-j&auml;hrigen Rechenzentrumsmietvertrag &uuml;ber 9,8 Mrd. $. Dadurch bewerten Anleger ehemalige Bitcoin-Sch&uuml;rfer zunehmend als Betreiber knapper KI-Rechenzentrumskapazit&auml;ten. Cipher wurde von dieser Neubewertung mitgezogen.</p> <p>Bei Cipher kommt ein eigener Kurstreiber hinzu. Die erste Phase des 300-Megawatt-Rechenzentrums f&uuml;r Amazon Web Services soll im Juli bereitgestellt werden. Die ersten Mieteinnahmen werden ab August erwartet. Der langfristige AWS-Vertrag besitzt ein Volumen von rund 5,5 Mrd. $. Damit r&uuml;ckt der &Uuml;bergang von der kapitalintensiven Bauphase zu vertraglich gesicherten Einnahmen n&auml;her.</p> <p>Heute st&uuml;tzt zus&auml;tzlich die breite Erholung bei KI-, Halbleiter- und Rechenzentrumsaktien. Anleger setzen nach der j&uuml;ngsten Korrektur wieder st&auml;rker auf anhaltend hohe Investitionen in KI-Infrastruktur.</p> <p>Fazit: Der Anstieg beruht nicht auf einer neuen Cipher-Meldung, sondern auf positiven Branchensignalen und der bevorstehenden Aufnahme der AWS-Mietzahlungen. Fundamental ist das nachvollziehbar. Nach einem Kursgewinn von rund 35 % in zwei Tagen steigt jedoch das kurzfristige R&uuml;ckschlagrisiko deutlich.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Deutsche Telekom: Deutsche Bank Research wird vorsichtiger

<p>Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel f&uuml;r den Dax-Konzern von 42 auf 40 &euro; reduziert, aber die Einstufung auf &bdquo;Buy&ldquo; belassen. Der Satelliten-Internetservice Starlink oder das KI-Projekt Stargate lie&szlig;en die Deutsche Telekom als Stern am europ&auml;ischen Telekomfirmament bei weitem nicht mehr so hell leuchten wie einst. Die im Vergleich zu Wettbewerbern niedrigere Bewertung und die Aussicht auf Klarheit hinsichtlich Fusionen und &Uuml;bernahmen spr&auml;chen aber pro Deutsche Telekom, hie&szlig; es in der heute ver&ouml;ffentlichten Analystenstudie weiter.</p>

NOVARTIS performt gut!

<p>Auch wenn das Jahr schwach startete - jetzt ist man wieder da! Trotz weiterhin starker Konkurrenz durch Nachahmerpr&auml;parate schaffte NOVARTIS ein &uuml;berraschend starkes zweites Quartal: Der Umsatz kletterte in den drei Monaten bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 % auf 14,4 Mrd. $, zu konstanten Wechselkursen ergab sich ein Umsatzplus von 1 %. Zum Jahresstart hatte NOVARTIS wegen der Markteinf&uuml;hrung von Generika f&uuml;r einige seiner wichtigen Blockbuster noch ein Umsatzminus ausgewiesen. Nun trugen vor allem Volumensteigerungen zum Erl&ouml;szuwachs bei. Operativ verbuchte NOVARTIS im zweiten Jahresviertel einen R&uuml;ckgang um 2 % auf knapp 4,8 Mrd. $, unter dem Strich stand ein Konzerngewinn von fast 3,3 Mrd. $, wobei der R&uuml;ckgang vor allem h&ouml;heren Ertragssteuern und einem h&ouml;heren Zinsaufwand geschuldet war. Der&nbsp;Kern-Betriebsgewinn blieb mit gut 5,9 Mrd. $ stabil und &uuml;bertraf den Analystenkonsens von 5,3 Mrd. $ deutlich. Entscheidend f&uuml;r NOVARTIS wird nun die bereits angelaufene zweite Jahresh&auml;lfte. Wichtig hier: Man erwartet im zweiten Halbjahr mehrere wichtige Studienergebnisse. Daher sieht sich NOVARTIS weiterhin auf Kurs, seine Jahresprognose sowie seinen mittelfristigen Ausblick zu erf&uuml;llen. F&uuml;r das Gesamtjahr 2026 rechnet das Management demnach weiterhin f&uuml;r das bereinigte operative Ergebnis mit einem R&uuml;ckgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Der Umsatz soll wiederum im niedrigen einstelligen Bereich zulegen.&nbsp;</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Jungheinrich: Nach BaFin-Prüfung im Fokus

<p>Die BaFin hat eine Pr&uuml;fung des Halbjahresabschlusses 2025 eingeleitet. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Wertberichtigungen auf Verm&ouml;genswerte der ehemaligen Russland-Tochter &ndash; insbesondere Lkw f&uuml;r die Kurzzeitvermietung und Lagerbest&auml;nde &ndash; bereits im ersten Halbjahr 2025 h&auml;tten erfasst werden m&uuml;ssen. Das Unternehmen hatte die vollst&auml;ndige Abschreibung erst im Juli 2025 verbucht.</p> <p>Dabei handelt es sich&nbsp; vor allem um eine Bilanzierungsfrage zum Zeitpunkt der Wertminderung und nicht um eine grunds&auml;tzliche Neubewertung der Verm&ouml;genswerte. Die Finanzkennzahlen f&uuml;r die Gesch&auml;ftsjahre 2025 und 2026 sowie Umsatz und Ergebnis stehen ausdr&uuml;cklich nicht zur Diskussion. Sollte die BaFin zu einer abweichenden Einsch&auml;tzung gelangen, w&auml;re lediglich eine Anpassung des Halbjahresabschlusses 2025 erforderlich. M&ouml;gliche finanzielle Auswirkungen oder Bu&szlig;gelder d&uuml;rften angesichts der Unternehmensgr&ouml;&szlig;e gering ausfallen. Die ehemalige Russland-Tochter wurde bereits im Februar 2026 vollst&auml;ndig entkonsolidiert.</p> <p>Der heutige Abschlag stellt daher eher eine neue Kaufgelegenheit dar.</p>

Termin-Börse daily: Düngemittel-Notstand!

<p>Wir setzen unsere Analyse des sich zuspitzenden D&uuml;ngemittel-Notstands fort. W&auml;hrend sich die globale Versorgungslage weiter versch&auml;rft und weltweit nach Ersatzlieferungen gesucht wird, geraten Landwirte zunehmend unter Druck. Nach Kali und Stickstoff r&uuml;ckt heute die dritte tragende S&auml;ule der Pflanzenern&auml;hrung in den Fokus: Phosphat. Au&szlig;erdem stellen wir den weltweit gr&ouml;&szlig;ten D&uuml;ngemittelkonzern vor - einen Anbieter, der alle drei entscheidenden N&auml;hrstoffe unter einem Dach vereint. Unsere beiden heutigen Empfehlungen finden Sie <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">DIREKT HIER!</a></p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Im Irankrieg laufen die K&auml;mpfe weiter. Katar, &Auml;gypten, Pakistan und weitere Vermittler haben den USA und dem Iran eine zehnt&auml;gige Waffenruhe vorgeschlagen. Washington pr&uuml;ft den Plan und dr&auml;ngt Israel dazu, diplomatische Fortschritte nicht durch neue Angriffe zu gef&auml;hrden. Dennoch bombardieren die USA weiterhin iranische Milit&auml;ranlagen, w&auml;hrend Teheran mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-St&uuml;tzpunkte und regionale Verb&uuml;ndete reagiert. Angriffe auf Tanker in der Stra&szlig;e von Hormus sowie Drohungen der Huthi gegen Saudi-Arabien halten die Risiken f&uuml;r den Energiehandel hoch.</p> <p>Die europ&auml;ischen Aktienm&auml;rkte bewegten sich gestern kaum. Der EuroStoxx 50 verlor 0,06 % auf 6.227,40 Punkte und scheiterte erneut an der 21-Tage-Linie. Der Dax stabilisierte sich mit einem Plus von 0,06 % bei 24.846,69 Punkten, w&auml;hrend der MDax um 0,58 % sank. &Ouml;lwerte profitierten von den hohen Energiepreisen, w&auml;hrend Reise- und Freizeitwerte unter den steigenden Kerosinkosten litten.</p> <p>Ryanair geriet nach einem &uuml;berraschend schwachen Quartalsgewinn deutlich unter Druck. Die Entt&auml;uschung belastete auch Lufthansa, deren Aktie um 1,8 % fiel. Airbus verlor 1,3 %, obwohl auf der Luftfahrtmesse in Farnborough neue Auftr&auml;ge erwartet werden. Lieferkettenprobleme d&uuml;rften die Branche noch mehrere Jahre belasten.</p> <p>Siemens Energy stieg nach einer Kurszielanhebung von UBS von 175 auf 210 &euro; um 3,4 %. Fresenius gewann nach einem optimistischen Ausblick der Deutschen Bank auf die Quartalszahlen 3,0 %. Nordex erholte sich um 4,6 %, w&auml;hrend Friedrich Vorwerk nach einem positiven Analystenkommentar fast 10 % zulegte. BNP Paribas gewann 1,3 %, da Jefferies mit guten Quartalszahlen rechnet.</p> <p>In den USA verlor der Dow Jones 0,59 % und der S&amp;P 500 gab um 0,19 % nach. Der Nasdaq 100 schloss nahezu unver&auml;ndert. Alphabet stieg nach Berichten &uuml;ber einen effizienteren KI-Chip um 1,5 %. Apple litt unter Gewinnmitnahmen, w&auml;hrend Nvidia und Micron leichte Erholungsgewinne verbuchten. Boeing fiel trotz neuer Gro&szlig;auftr&auml;ge um 2,1 %, da Airbus ebenfalls einen bedeutenden Auftrag meldete. AMC Entertainment sprang nach einem besser als erwarteten operativen Ergebnis um 27 % nach oben.</p> <p>Was die Termine angeht, d&uuml;rfte sich das Interesse heute vor allem auf die ZEW-Konjunkturerwartungen und nach US-B&ouml;rsenschluss dann auf die Roh&ouml;llagerbest&auml;nde richten. Von den Unternehmen sind heute einige Quartalszahlen zu erwarten, darunter u.a. von Novartis, Danaher, 3M, Northrop Grumman sowie GM.</p> <p>Die DAX-Indikation liegt heute knapp zwei Stunden vor dem Xetra-Start bei 24.832 Punkten und damit 0,1 % unter dem Vortagesschluss.</p> <p>Sie m&ouml;chten jeden Morgen frisch auf dem Handy kurz und knackig &uuml;ber die wichtigsten Tendenzen an der M&auml;rkten informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Bank of America: Kommt tatsächlich der Gold-Crash?

<p>Bank of America warnt vor einer m&ouml;glicherweise st&auml;rkeren Goldpreiskorrektur als bisher erwartet. Die BofA-Technikstrategen sehen Parallelen zu den H&ouml;chstst&auml;nden von 1980 und 2011. Auf beide Spitzen folgten mehrj&auml;hrige B&auml;renm&auml;rkte. Das Risiko eines st&auml;rkeren Goldpreisr&uuml;ckgangs ist zwar deutlich gestiegen. Ein Absturz wie nach den H&ouml;chstst&auml;nden von 1980 oder 2011 bleibt dennoch das weniger wahrscheinliche Szenario.</p> <p>F&uuml;r eine weitere Korrektur sprechen vor allem die technischen Warnsignale der Bank of America. Der RSI erreichte am j&uuml;ngsten Hoch 90 Punkte. Hinzu kommen ein "Todeskreuz" und mehrere Ersch&ouml;pfungsmuster. Diese Signale sprechen f&uuml;r eine l&auml;nger anhaltende Korrektur nach der extremen &Uuml;berhitzung am Hoch.</p> <p>Auch die Positionierung bleibt ein Risiko. Nichtkommerzielle H&auml;ndler waren am 14. Juli im reinen Futures-Handel netto rund 186.700 Goldkontrakte long. Neue Kursverluste k&ouml;nnten weitere Long-Liquidationen ausl&ouml;sen und den R&uuml;ckgang verst&auml;rken. Gleichzeitig zogen Anleger im Juni 8,9 Mrd. $ aus physisch besicherten Gold-ETFs ab. Im gesamten ersten Halbjahr verblieben jedoch Zufl&uuml;sse von 8 Mrd. $.</p> <p>Die reale Rendite zehnj&auml;hriger US-Staatsanleihen lag zuletzt bei 2,35 %. Das erh&ouml;ht die Opportunit&auml;tskosten des unverzinsten Edelmetalls.</p> <p>Gegen einen Crash sprechen vor allem die Zentralbankk&auml;ufe. Die offiziellen Goldreserven stiegen im Mai netto um 41 Tonnen. Zudem erwarten 89 % der befragten Reserveverwalter weltweit steigende Zentralbankbest&auml;nde. Rekordhohe 45 % planen eine Aufstockung der eigenen Reserven. Geopolitische Risiken, hohe Staatsschulden und die Diversifizierung weg vom US-Dollar bleiben weitere langfristige St&uuml;tzen.</p> <p>Am wahrscheinlichsten ist eine volatile Konsolidierung mit kr&auml;ftigen Gegenbewegungen. Die von der Bank of America genannten Bereiche von 3.700 bis 3.600 $ sind m&ouml;gliche technische Ziele, aber keine gesicherte Prognose. Das Extremziel von 3.315 $ l&auml;ge beim zuletzt festgestellten Spotpreis von rund 4.002 $ etwa 17 % niedriger. Das w&auml;re eine schwere Korrektur, aber noch kein klassischer Crash.</p> <p>Fazit: Gold bleibt langfristig interessant. Kurzfristig &uuml;berwiegen jedoch die R&uuml;ckschlagsrisiken. K&auml;ufe sollten deshalb gestaffelt erfolgen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Wind unter den Flügeln: AIRBUS

<p>Die saudische Fluggesellschaft Riyadh Air hat einen Auftrag &uuml;ber sechs weitere Airbus A350-1000-Flugzeuge best&auml;tigt. Damit hat die Fluggesellschaft nun insgesamt 31 Flugzeuge dieses Typs fest bei AIRBUS bestellt. Der Auftrag erfolgt im Rahmen einer im Jahr 2025 gemachten Zusage der Fluggesellschaft, bis zu 50 Flugzeuge des Typs A350-1000 zu erwerben. Das gibt R&uuml;ckenwind!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Die UBS ist bullish für Siemens Energy

<p>Die UBS best&auml;tigt ihre Kaufempfehlung f&uuml;r Siemens Energy und erh&ouml;ht das Kursziel von 190 auf 210 Euro. Grundlage sind um rund 11 % h&ouml;here EBITA-Sch&auml;tzungen f&uuml;r 2026 bis 2029, getragen von der anhaltend starken Nachfrage nach Gasturbinen und Netztechnik. Der Konzern selbst hat seinen langfristigen Ausblick f&uuml;r den Gasturbinenmarkt um rund 20 % auf durchschnittlich 110 bis 120 GW pro Jahr (2025&ndash;2035) angehoben. Die Analysten erwarten, dass Siemens Energy das Jahr 2026 mit rund 100 GW an Auftragsbestand und Produktionsslots abschlie&szlig;t und 2027 mehr als 40 GW an Neuauftr&auml;gen verbuchen kann. Da das weltweite Angebot bis 2030 mit rund 95 GW unter der Nachfrage liegen d&uuml;rfte, rechnen sie weiterhin mit hoher Preissetzungsmacht.</p> <p>F&uuml;r das dritte Quartal erwartet die UBS Auftragseing&auml;nge rund 2 % &uuml;ber dem Konsens, insbesondere bei Gas Services (+5 %) und Grid (+7 %). Auch beim EBITA sehen die Analysten in beiden Sparten ein Aufw&auml;rtspotenzial von durchschnittlich 4 %. Zudem k&ouml;nnte Siemens Gamesa im Quartal die Gewinnschwelle erreichen. Ein freier Cashflow von rund 2 Mrd. Euro im dritten Quartal bzw. 6,4 Mrd. Euro nach neun Monaten k&ouml;nnte dar&uuml;ber hinaus den Spielraum f&uuml;r h&ouml;here Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe erh&ouml;hen. Trotz eines erwarteten EBITA-Wachstums von 43 % p.a. zwischen 2025 und 2028 wird die Aktie f&uuml;r 2028 weiterhin mit einem rund 10 %igen Bewertungsabschlag zum Sektor gehandelt.</p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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