Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Termin-Börse daily: Unser Moderna-Call explodiert um 420 % - hier ist der Grund

<p>MODERNA schie&szlig;t heute vorb&ouml;rslich um rund 100 % nach oben. Ausl&ouml;ser sind positive Phase-III-Daten f&uuml;r den gemeinsam mit MERCK entwickelten mRNA-Krebsimpfstoff gegen Melanome. Nach Angaben des Unternehmens ist es der erste positive Ausgang einer sp&auml;ten klinischen Studie f&uuml;r einen mRNA-Krebsimpfstoff.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r Leser der Termin-B&ouml;rse daily kommt der Kurssprung zur rechten Zeit. Seit dem 24. Juli begleiten wir die MODERNA-Spekulation mit einem Knock-out. Durch die heutige Bewegung liegt der Schein inzwischen rund 400 % im Plus.</p> <p>Das ausgew&auml;hlte Produkt, war der TURBO UNLIMITED LONG- OPTIONSSCHEIN OHNE STOPP-LOSS-LEVEL AUF MODERNA INC.<br />&nbsp;<br />WKN: FC5LMQ; 6,80 &euro;<br />&nbsp;&nbsp;<br /><strong>F&uuml;r kurze Zeit gibt es die Termin-B&ouml;rse daily im August mit 100 &euro; Preisvorteil in den ersten drei Monaten. </strong>Alle Details zur Aktion finden Sie hier: <a href="https://www.bernecker.info/product?id=38">https://www.bernecker.info/product?id=38</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe<br />&nbsp;&nbsp;</p>

Aktionärsbrief-Allround-Portfolio: BAWAG-News

<p>BAWAG erh&auml;lt heute R&uuml;ckenwind von Erste Group Research. Das Researchhaus hebt das Kursziel kr&auml;ftig von 145 auf 190 &euro; an. Das entspricht einem Plus von gut 31 %. Das Votum bleibt dennoch bei &bdquo;Hold&ldquo;. Erste Group Research begr&uuml;ndet den Schritt vor allem mit h&ouml;heren Gewinnannahmen nach Einbeziehung der geplanten PTSB-&Uuml;bernahme sowie niedrigeren Eigenkapitalkosten. F&uuml;r 2026 steigt die Prognose f&uuml;r den Gewinn je Aktie von 11,93 auf 13,04 &euro;. Das neue Kursziel liegt rund 7,7 % &uuml;ber dem Kurs von 176,40 &euro; am Mittwochvormittag. Die Aktie notiert am Mittwochvormittag mit einem leichten Minus von 0,11 % kaum ver&auml;ndert.</p> <p>Fundamental liefert BAWAG gute Argumente f&uuml;r die h&ouml;here Bewertung. Im zweiten Quartal stieg der Nettogewinn um 21 % auf 255 Mio. &euro;. Damit wurde der Analystenkonsens von 239 Mio. &euro; um 6,7 % &uuml;bertroffen. Die Rendite auf das materielle Eigenkapital erreichte 28,7 %. Der Konsens hatte 27,0 % erwartet. Gleichzeitig lag die harte Kernkapitalquote bei komfortablen 17,4 %. BAWAG best&auml;tigte zudem das Ziel eines Nettogewinns von mehr als 960 Mio. &euro; f&uuml;r 2026.</p> <p>Die PTSB-Aktion&auml;re haben der &Uuml;bernahme inzwischen mit 91 % zugestimmt. Der Abschluss wird f&uuml;r das vierte Quartal 2026 oder das erste Quartal 2027 erwartet.</p> <p>Die weiteren Kurschancen bleiben positiv. Kurzfristig begrenzt das geringe Potenzial bis zum Erste-Kursziel den Spielraum. Mittelfristig bietet die PTSB-Integration zus&auml;tzlichen Ergebnishebel. Risiken bleiben die noch ausstehenden Genehmigungen sowie die sp&auml;tere Integration von PTSB.</p> <p>Fazit: BAWAG bleibt eine Halteposition mit weiterem Aufw&auml;rtspotenzial. Seit dem 6. Juni 2024 geh&ouml;rt die Aktie zu einem Einstiegskurs von 59,95 &euro; zum Allround-Portfolio von &bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;. Auf Basis des heutigen Vormittagskurses liegt das Plus bei rund 194 %. Bitte beachten Sie aber weiterhin das k&uuml;rzlich platzierte Stop-Loss-Limit bei 149 &euro;.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

Analysten-Call des Tages: Über 90 % Potenzial bei Jungheinrich?

<p><strong>Bernstein Research erh&ouml;ht das Kursziel f&uuml;r Jungheinrich von 45 auf 47 Euro und best&auml;tigt Outperform.</strong> Analyst Philippe Lorrain hat die Q2-Zahlen sowie die j&uuml;ngsten &Uuml;bernahmen und Verk&auml;ufe in seine Sch&auml;tzungen eingearbeitet. Bei der &Uuml;bernahme von All Lift Forklifts sieht er erheblichen Synergiebedarf, damit die Transaktion wertsteigernd wird.</p> <p>Damit liegt das neue Bernstein-Ziel mehr als 90 % &uuml;ber dem aktuellen Kurs. Daraus resultiert nicht sofort eine neue Kaufempfehlung von unserer Seite. Grund genug f&uuml;r uns aber den Titel nochmals im Detail zu durchleuchten. Unten die Konsenskursziele aller Analysten <strong>(Quelle Bloomberg)</strong>.</p> <p>Volker Schulz&nbsp;</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

BD, AB und AK-Leser: Neue Steyr Motors -Spekulation

<p>Der Spezialmotorenbauer hat &Uuml;bernahmegespr&auml;che mit dem Drohnen- und &Uuml;berwasserfahrzeugspezialisten RED CAT HOLDINGS gef&uuml;hrt. RED CAT (B&ouml;rsenwert selbst um 1,4 Mrd. $) ver&ouml;ffentlichte am 28. Juli, dass man eine vorl&auml;ufige, unverbindliche Offerte f&uuml;r eine Transaktion mit Steyr abgegeben hatte. Gleichzeitig wurde die Offerte zur&uuml;ckgezogen. Interessant ist allerdings die Wortwahl von Red Cat: &bdquo;at present&ldquo;, also gegenw&auml;rtig, gebe es kein aktives Angebot. Wir halten es f&uuml;r gut m&ouml;glich, dass die operative Entwicklung hinter der Gewinnwarnung ein Grund f&uuml;r den vorl&auml;ufigen R&uuml;ckzug (gem. Ger&uuml;chten Gebotspreis um 45 &euro;) war. Belegen l&auml;sst sich das bislang nicht. Klar ist aber: Red Cat besitzt auch Blue Ops und f&uuml;hrt das Unternehmen als seine Maritime Division. Blue Ops baut das unbemannte &Uuml;berwasserfahrzeug Variant 7 (V7). Red Cat selbst teilte am 28. Mai 2026 mit, dass der V7 in die Serienproduktion hochgefahren wird und &bdquo;powered by a Steyr engine&ldquo; ist, also von einem Steyr-Motor angetrieben wird. Denkbar ist nun eine Einigung zwischen 34 und 40 &euro;.&nbsp;</p>

DOCMORRIS hebt Prognose an

<p>Im ersten Halbjahr konnte DOCMORRIS von starken Zuw&auml;chsen bei rezeptpflichtigen Medikamenten und dem Gesch&auml;ft mit digitalen Dienstleistungen profitieren und so auch weniger Verlust&nbsp; machen. Daher hob man nun die Prognose an: Das Unternehmen will seinen Au&szlig;enumsatz in Lokalw&auml;hrungen in diesem Jahr um 9 bis 13 % im Vergleich zum Vorjahr steigern. Zuvor war noch ein Plus im mittleren einstelligen Bereich bis hin zu einem niedrigen Zehnprozentwert angepeilt worden. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll bei minus 10 bis minus 17,5 Mio. Schweizer Franken herauskommen - hier hatte man vorher noch bis zu 25 Mio. Schweizer Franken Verlust bef&uuml;rchtet. Weiterhin will der Konzern in der zweiten Jahresh&auml;lfte operativ die Gewinnschwelle erreichen. Diesem Ziel ist man im ersten Halbjahr nun etwas n&auml;her gekommen...</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="https://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

SK Hynix: Kräftiger Intrady-Dreh mit 40 Bio. Aktienrückkaufprogramm

<p>SK hynix hat soeben ein Aktienr&uuml;ckkaufprogramm &uuml;ber 40 Bio. Won beschlossen. Auf Basis des Schlusskurses vom 18. August entspricht das rund 24,07 Mio. Aktien bzw. 3,3 % aller ausstehenden Aktien. Der R&uuml;ckkauf beginnt am 20. August und soll innerhalb von rund drei Monaten abgeschlossen werden. Anschlie&szlig;end werden s&auml;mtliche erworbenen Aktien eingezogen.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r den Zeitraum 2025 bis 2027 sollen k&uuml;nftig mehr als 50 % des kumulierten Free Cashflows an die Aktion&auml;re zur&uuml;ckflie&szlig;en. Bislang lag die Vorgabe bei bis zu 50 %. Neben weiteren R&uuml;ckk&auml;ufen kommen feste und zus&auml;tzliche Sonderdividenden infrage.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

Unsere zwei US-Aktien Top-Picks - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Nach unserem europ&auml;ischen Screening wechseln wir heute &uuml;ber den Atlantik und wenden exakt dieselben Kriterien auf die gr&ouml;&szlig;ten US-Blue Chips an: deutlicher Abstand zum Analystenkursziel, operative Best&auml;tigung durch die j&uuml;ngsten Quartalszahlen und ein konkreter Katalysator, der die Bewertungsl&uuml;cke schlie&szlig;en kann.</p> <p style="text-align: justify;">Das Ergebnis f&auml;llt &uuml;berraschend konzentriert aus. Nach der kr&auml;ftigen US-Rally sind viele Qualit&auml;tsaktien inzwischen schlicht zu teuer oder das Analystenpotenzial ist bereits weitgehend ausgesch&ouml;pft.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Wenn Sie B&ouml;rsent&auml;glich neue Empfehlungen und &auml;hnliche Screenings haben wollen, dann schauen Sie bei der Termin-B&ouml;rse daily vorbei, das geht auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Bernecker daily: MEDARTIS

<p><strong>(Nur hier f&uuml;r Abonnenten der Bernecker daily.) MEDARTIS: &Uuml;berzeugendes Halbjahr.</strong></p> <p><strong>Der schweizerische Orthop&auml;die-Spezialist (Knochenimplantate f&uuml;r Kopf und Extremit&auml;ten) meldete f&uuml;r das erste Halbjahr ein organisches, w&auml;hrungsbereinigtes Plus von 17 % beim Kernumsatz. </strong>Das Wachstum hat sich damit leicht beschleunigt. Beim Produktspektrum fokussiert sich das Unternehmen mit Innovations- und Expansionsdrang auf kleinere Gelenke, da umsatzm&auml;&szlig;ig gro&szlig;e Konkurrenten wie STRYKER eine Vormachstellung bei Gro&szlig;gelenken innehaben.&nbsp;</p> <p><strong>Interessantester regionaler Markt sind zurzeit die USA mit 27 % organischem Wachstum.</strong> Dort wurde die Prothese &bdquo;Touch&ldquo; (bei Arthrose des Daumensattelgelenks) besonders stark nachgefragt. Es handelt sich um eine Produktentwicklung von KeriMedical, deren mehrj&auml;hrig gestaffelte &Uuml;bernahme MEDARTIS vor einem Jahr abgeschlossen hatte.</p> <p><strong>Trotz Belastungen durch Z&ouml;lle und W&auml;hrungseinfl&uuml;sse wurde bei MEDARTIS die EBITDA-Marge im Kerngesch&auml;ft ausgebaut (18,0 %).</strong> Bei einer leicht erh&ouml;hten Umsatzprognose (jetzt + 17 bis 19 %, zuvor + 16 bis 18 %) bleibt MEDARTIS f&uuml;r die Actien-B&ouml;rse (Empfehlung siehe 13/24) weiterhin haltenswert.</p> <p><strong>Der Chartvergleich enth&auml;lt gr&ouml;&szlig;enm&auml;&szlig;ig etwa vergleichbare Anbieter.</strong> Die gro&szlig;en Namen fehlen, schon aus Gr&uuml;nden der &Uuml;bersichtlichkeit. Sie bieten im gew&auml;hlten Zeitraum kaum einen Performancevorteil.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Bank of America Umfrage: 3,5 % Cashquote

<p><strong>Die wichtigsten Punkte der August-Umfrage:</strong></p> <p>Most Crowded Trade: weiterhin Long Global Semiconductors. Rund 52 bis 53 % der Befragten nennen diesen Trade. Im Juli waren es noch 82 bis 83 %, damals ein Rekordwert.&nbsp;</p> <p>Gr&ouml;&szlig;tes Tail Risk: AI Bubble mit 32 %. Dahinter folgt ein ungeordneter Anstieg der Anleiherenditen mit 27 %. Im Juli hatten noch 45 % eine AI Bubble als gr&ouml;&szlig;tes Risiko genannt.&nbsp;</p> <p>Cashquote: nur noch 3,5 %, nach 3,6 % im Juli. Das ist der sechstniedrigste Wert seit Beginn der entsprechenden Datenreihe 1998. Dazu muss man wissen: BofAs &bdquo;Cash Rule&ldquo; liefert unterhalb von 4 % ein kontr&auml;res Sell Signal.&nbsp;</p> <p>Aktienpositionierung: netto 56 % overweight globale Aktien, h&ouml;chster Wert seit November 2021. BofA bezeichnet die August-Umfrage als die drittbullischste seit 2022.&nbsp;</p> <p>Konjunktur: Rekordwert von 56 % erwartet &bdquo;no landing&ldquo;, lediglich 4 % erwarten einen Hard Landing. Gleichzeitig rechnen netto 14 % mit st&auml;rkerem globalem Wachstum in den kommenden zw&ouml;lf Monaten, nach 21 % im Juli.&nbsp;</p> <p>Gewinne: 37 % erwarten mindestens 10 % globales EPS-Wachstum in den kommenden zw&ouml;lf Monaten. Das ist der h&ouml;chste Wert seit August 2021.&nbsp;</p> <p>Fed: 72 % rechnen vor den US-Midterms mit keiner Zinserh&ouml;hung. F&uuml;r Warshs Jackson-Hole-Auftritt erwarten 53 % einen neutralen Ton, 31 % einen hawkishen.&nbsp;</p> <p>AI-Capex: 71 % erwarten 2026 keine K&uuml;rzung der Investitionsbudgets der Hyperscaler. Gleichzeitig nennen 38 % Hyperscaler-AI-Capex als wahrscheinlichste Quelle eines m&ouml;glichen systemischen Kreditereignisses.&nbsp;</p> <p>US-Aktien: netto 27 % overweight, h&ouml;chster Stand seit Dezember 2024. Technologie und Banken liegen jeweils bei netto 30 % overweight.&nbsp;</p> <p>Gold: netto 16 % halten Gold inzwischen f&uuml;r unterbewertet, st&auml;rkster Wert seit M&auml;rz 2023. Somit:&nbsp;</p> <p>Die institutionellen Anleger sind nahezu voll investiert und die Erwartungen an Konjunktur und Gewinne sind hoch. F&uuml;r den September liegt darin ein R&uuml;ckschlagrisiko. Der deutliche Abbau beim "Most Crowded Trade" auf Halbleiter geht in die richtige Richtung. Ein test der B&ouml;den von Ende Juli ist dabei nicht auszuschlie&szlig;en. Viel h&auml;ngt an der weiteren Tendenz der Zinsen am langen Ende.</p> <p>&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Zinsen, Halbleiter-Ängste und dennoch 60 % Potenzial bei Nvidia?

<p><strong>Die M&auml;rkte stehen klar unter Druck. </strong>Halbleiter und andere Technologieaktien f&uuml;heren die Verliererlisten an. Software bietet noch relative St&auml;rke. Die Begr&uuml;ndung lieferten wir schon gestern mit stark gestiegen Zinsen mit entsprechendem Chart am langen Ende. Zus&auml;tzlicher Druck kommt vom &Ouml;lmarkt. Brent stieg den vierten Tag in Folge und notierte oberhalb von 91,60 Dollar je Barrel. Unternehmenszahlen als positiven Trigger gibt es erst wieder ab der zweiten Oktoberh&auml;lfte.</p> <p><strong>Halbleiter geraten weltweit unter die R&auml;der</strong></p> <p>Der globale Abverkauf bei Chipaktien hat sich in Asien deutlich versch&auml;rft. In S&uuml;dkorea verloren Samsung Electronics und SK Hynix jeweils mehr als 7 %. Zuvor war der Philadelphia Semiconductor Index in den USA um 5 % eingebrochen, der st&auml;rkste Tagesverlust seit Ende Juli. Der Bloomberg beziehungsweise MSCI Sektorindex f&uuml;r asiatische Halbleiter verlor rund 3,5 %. Wichtig f&uuml;r den Sektor ist nun: Die Korrekturtiefs vom 30. Juli m&uuml;ssen halten (s. Chart unten). Operativ / fundamental hat sich nichts ge&auml;ndert. Es geht um &Auml;ngste - denn:</p> <p><strong>Stark steigende Zinsen verteuern die Capex-Orgien im KI-Sektor.</strong>&nbsp;Mindestens sieben Unternehmen verzichteten deshalb darauf, geplante Anleiheemissionen an den Markt zu bringen. Das muss beobachtet werden. Die reale Refinanzierung von Unternehmen wird somit schwieriger und teurer. Das alles trifft auf die j&uuml;ngste Bank of America-Umfrage mit Tiefwerten in der Cashquote (die wir f&uuml;r unsere Abonnenten im Bernecker Newspilot auseinanderpfl&uuml;cken). Hier gehts zum Newspilot: <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle">https://www.bernecker.info/news/list/alle</a>&nbsp;</p> <p><strong>Und dennoch:&nbsp;</strong></p> <p><strong>Bank of America h&auml;lt die aktuelle Bewertung von Nvidia f&uuml;r deutlich zu niedrig. </strong>Analyst Vivek Arya kommt in einer Sum-of-the-Parts-Betrachtung des freien Cashflows auf einen rechnerischen Abschlag von 34 bis 50 %, selbst wenn Finanzierungsrisiken ber&uuml;cksichtigt werden. BofA best&auml;tigt Buy mit einem Kursziel von 350 Dollar. Beim Bloomberg-Schlusskurs von 219 Dollar entspricht das einem Potenzial von knapp 60 %.</p> <p>Die Gr&ouml;&szlig;enordnung der Verpflichtungen, die Nvidia inzwischen im KI-&Ouml;kosystem eingegangen ist werden zugleich quantifiziert. BofA sch&auml;tzt sie auf rund 300 Mrd. Dollar. Davon entfallen etwa 70 Mrd. Dollar auf Beteiligungen und 230 Mrd. Dollar auf Restwertgarantien oder andere Absicherungszusagen. Zu den j&uuml;ngeren Engagements geh&ouml;ren Beteiligungen an SpaceX und Intel sowie die Zusage, bis zu 105 Mrd. Dollar f&uuml;r einen Rechenzentrumskomplex in Ohio bereitzustellen, der von OpenAI gemietet werden soll.</p> <p>BofA sieht darin eine Absicherung der gesamten KI-Wertsch&ouml;pfungskette. N&auml;chste Woche kommen die Nvidia-Zahlen!</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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