<p>Das spiegelt das neuste ifo-Geschäftsklima für Januar wider. Denn der Gesamt-Wert verharrt wie schon im Dezember bei 87,6 Punkten. Allerdings legten die Urteile der befragten Unternehmer zur aktuellen Lage um 0,1 auf 85,7 Zähler zu, während die Erwartungen um 0,2 auf 89,5 Punkte sanken. Im Vergleich mit den letzten Ergebnissen von Sentix und ZEW, die Anleger und Finanzmarktexperten interviewen, sind also die Praktiker bei ifo viel abwartender gestimmt.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Mit einem Endspurt ging es ins Jahresende 2025 und das führte dazu, dass der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen FRIEDRICH VORWERK statt der avisierten Erlöse von 650 bis 680 Mio. Euro schlussendlich 704,3 Mio. Euro erlösen konnte. Der Umsatz legte um gut 41 % zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verdoppelte sich mit 163,3 Mio. Euro, die entsprechende Marge betrug 23,2 %, wo man bis zuletzt mit 20 bis 22 % kalkuliert hatte. Die Aktie triumphiert daher heute!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p>Gold, Silber (am spektakulärsten), Platin, Kupfer und Zinn markieren gleichzeitig neue Allzeithochs. Dafür gibt es in 20 Jahren Erfahrung keinen Präzedenzfall. Sorgen über mögliche US-Zölle auf Kupfer und Silber sorgen derzeit für ungewöhnlichen Aufbau physischer Metallbestände innerhalb der USA, wobei die Lagerbestände deutlich über den historischen Durchschnittswerten liegen. In den kommenden Tagen wird mehr Klarheit über mögliche Rohstoffzölle erwartet, wenn die USA ihre Ergebnisse der Section-232-Untersuchung zu kritischen Mineralien veröffentlichen. </p>
<p>Guten Morgen und auf einen guten Wochenstart,</p> <p>es ist vollbracht. Der aktuelle Goldanstieg ist keine klassische Inflations-Story, sondern eine Vertrauens- und Stabilitätsreaktion auf die Bondmärkte, insbesondere aktuell auf Japan (Interventionen auf die Yen-Schwäche - sogar seitens der Fed) und die Geschehnisse in den USA (Minneapolis) was den Dollar zusätzlich unter Druck bringt! Aber auch die europäischen Bondmärkte geraten am langen Ende immer mehr unter Druck. In Deutschland nähert sich die 10jährigen Rendite der 3%-Marke und dürfte demnächst kräftig nach oben ausbrechen. Ich kalkulieren mi t3,8 bis 4 % per Jahresende 2026. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p><strong>Mit 47 Mio. $ (+ 20,5 %) ist David Solomon 2025 entlohnt worden.</strong> Er hat damit CEO Jamie Dimon von JPMORGAN CHASE (+ 10 % auf 43 Mio. $) übertroffen.</p> <p><strong>Solomons Vergütung war nach Darstellung der Bank zu 95 % erfolgsabhängig.</strong> In 2025 stellte GOLDMAN SACHS insbesondere die führende Rolle als Berater bei Fusionen/Übernahmen unter Beweis. Bei einem betreuten Volumen von 1,48 Bio. $ hat man Gebühren in Höhe von 4,6 Mrd. $ eingestrichen.</p> <p><strong>Nachdem GOLDMAN SACHS die Honorar-Details am Freitag nachreichte (Quartalszahlentermin war am 15.01), gab die Aktie 3,7 % nach.</strong> Für Langfristanleger kein Grund zur Verunsicherung. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Bernecker Daily / Aktionärsbrief Portfolio: Deshalb lautet das Kursziel für SK HYNIX 1.000.000 Won: Davos stand auch im Zeichen der KI-Welt. Rene Haas, Vorstandschef des Chipdesigners ARM äußerte sich in der Schweiz zum Thema HBM und sprach von einer „unersättlichen Nachfrage“. Aufgrund der historisch ausgeprägten Zyklik des Speichermarktes, der typischerweise alle paar Jahre zwischen Knappheit und Überangebot schwankt, bauen die Hersteller ihre Produktionskapazitäten nicht in dem Maße aus, wie es der Bedarf erfordert. Das gilt insbesondere angesichts der hohen Kosten und der langen Vorlaufzeiten für den Bau neuer Fabriken. In der Konsequenz steigen die Preise deutlich schneller als die Volumina. Schon heute ist absehbar: An dieser Mechanik wird sich bis 2028 grundsätzlich nichts ändern. Damit ist die Visibilität bei einigen Unternehmen des Chip-Sektors für die nächsten 2 bis 3 Jahre hoch. SK HYNIX bringt am 29. Januar (bei uns 28. Janaur abends/ Seoul läuft 8 Std. voraus) dieser Woche seine Zahlen zum 4. Quartal. Bei einem KGV von 7,1 für 2026 und 6,0 für 2027 ist ein weiterer Kursanstieg Richtung 1.000.000 Won (aktuell 767.000 Won) somit im Bereich des Möglichen, ohne die Bewertung sonderlich zu strapazieren. Oberhalb von 780.000 Won wäre der Weg frei. Wir geben also kein Stück aus der Hand.</p> <p>Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schon wieder Zölle: Wie schlimm ist es wirklich?</strong></p> <p><strong>Zölle sind ein gutes Mittel, anderen Angst einzujagen.</strong> Diese Regel ist mehrere Hundert Jahre alt. Am Ende führte sie zu keinen realistischen Daten, aber zu einer Menge Konfusionen. Die berühmteste dieser Art war der Zollstreit zwischen Napoleon und den Engländern. Daraus entstanden nachhaltige Veränderungen der Handelsströme. Die ökonomischen Hintergründe der gegenwärtigen Zollkonflikte sind bekannt: Das amerikanische Handelsbilanzdefizit von rd. 1,4 Bio. Dollar pro Jahr soll mit Gewalt reduziert bzw. halbiert werden. Dies wird gelingen, aber mit Schrammen für alle. Wie die Börse dies sieht, erkennen Sie am Verlauf der Indizes der letzten Monate. Die aktuell laufende technische Korrektur gehört dazu. Also: Zölle dieser Art sind ärgerlich, aber ertragbar und eben auch eine Chance. </p> <p><strong>Weitere Einschätzungen finden Sie in der aktuellen</strong> <span style="color: #e67e23;"><a style="color: #e67e23;" href="http://www.bernecker.info/actien-boerse"><strong>Actien-Börse</strong></a></span>.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Wie anfällig bleibt der Kryptomarkt für politische Eskalationen?</strong></p> <p><strong>Der Kryptomarkt ist ein Medium für Geldbewegungen ohne ökonomischen Hintergrund. Insofern einmalig und mit etwa 6 Bio. Dollar Marktwert eine Größe, die zum Spielen einlädt.</strong> Das hat es noch nie gegeben. Sämtliche Preisbewegungen orientieren sich an technischen Signalen, die von sehr guten Kennern beherrschbar oder steuerbar sind. Entsprechend reagieren solche Märkte auf mögliche politische Signale; je nachdem, wie ernst diese von den Spielern benutzt werden. Weil es aber nun mal ein Markt ist, beteiligen sich auch Finanzinstitutionen daran, um die Gelegenheiten nicht zu verpassen. Die Lebensdauer eines solchen Mediums ist schwer vorauszusagen, weil es dafür kein Vorbild gibt. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Wird Japans Nikkei auch 2026 stark zulegen?</strong></p> <p><strong>Die neue Wirtschaftspolitik der Japaner orientiert sich an den Vorbildern ab ca. 1959/60.</strong> Dazu gehören als wesentliche Fakten: Eine vorsichtige, aber gut geleitete Abwertung des Yen. In früheren Perioden teilweise über mehr als 50 % über drei, vier Jahre. Erstmals wurde diese Politik von Helmut Schmidt und Jimmy Carter strikt unterbunden und Japan gezwungen, dies einzustellen. Das war die erste Konjunkturbremse der Japaner. Die zweitwichtigste Partei sind die Fünf Shimbashi als größte Kontrolleure für den japanischen Import. Praktiziert wird dies ebenso diskret wie wirkungsvoll. Die dritte Schiene ist dagegen der Ausbau der japanischen Kapazitäten im Ausland mit Schwergewicht China und Taiwan und inzwischen auch Indien bzw. Vietnam, weil die eigenen Kapazitäten im Lande ausgeschöpft sind. Ergebnis: Der Anteil des Auslandsgeschäftes der großen japanischen Unternehmen erreicht inzwischen über 60 %. In diesem Umfang praktiziert Tokio also eine Gesamtkonjunktur weltweit mit Abrechnung in Tokio. Die Chinesen gehen im Übrigen seit drei Jahren den ähnlichen oder gleichen Weg, woraus der Handelsüberschuss von erstmals mehr als 1 Bio. Dollar resultierte. </p> <p><strong>Das bedeutet für den Nikkei:</strong> Dieser Trend lässt sich fortsetzen, aber schrittweise und angemessen gesteuert. </p> <p> </p>
<p style="text-align: justify;">PKO BANK POLSKI präsentiert sich aktuell als einer der stärksten Banktitel in Mittel- und Osteuropa. Die Bank profitiert von einer hohen Gewinndynamik, getragen von stabilen Zinseinnahmen, wachsendem Kreditvolumen und einer deutlich verbesserten Risikolage. Rückenwind kommt zudem vom umfangreichen polnischen Infrastrukturprogramm, das Investitionen, Unternehmensfinanzierungen und das Projektgeschäft massiv ankurbelt. Als größte Inlandsbank ist PKO hier ein zentraler Finanzierungspartner. Bewertungsseitig bleibt die Aktie attraktiv. Das KGV soll von rund 10,5 im Jahr 2026 auf etwa 8,5 im Jahr 2027 sinken, was eine hohe Gewinndynamik induziert. Technisch sendet der Titel ein starkes Signal und markierte gestern ein neues 52-Wochenhoch. </p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p> <p style="text-align: justify;"> <br /> </p>
<p style="text-align: justify;">Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 39 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 71 %. In dieser Woche haben wir bei einer Position den Gewinn mitgenommen und bei einer anderen sind wir ausgestoppt worden. Außerdem haben wir einen Stop und zwei Ziele angehoben. Heute heben wir zwei weitere Ziele an, eines davon hatten wir zuletzt versäumt zu speichern und holen es heute nach. Betroffen sind unter anderem Bayer, Ferrari, Bombardier, SK Hynix, Biontech und Alfa Laval. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p>Trump hat die Börsen diese Woche im Atem gehalten: Zoll-Androhungen im Grönland- Konflikt und Säbelrasseln in Davos haben die Märkte belastet. Der DAX hat in der Spitze 1150 Punkte verloren und davon etwa die Hälfte wieder aufgeholt, nachdem Trump bei den Zöllen wieder einen Volte aufs Parkett gelegt hat. Unterm Strich bleibt: Taco*, zerstörtes Vertrauen kommt nicht sofort zurück und die relative Stärke des DAX. Im Chart sieht man das deutlich:</p> <p><img src="https://www.bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot/Bildschirmfoto 2026-01-23 um 12.44.04.png" alt="" width="600" height="340" /></p> <p>Wir sind am Montag mit einer Analyse , zu Trumps Grönland-Zöllen in die Woche gestartet. Wir hatten avisiert, dass es mal rappeln kann und das im DAX angesichts der Outperformance der letzten Wochen, genug Platz für einen Rücksetzer ist. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-eine-volte-2-stops-2-verkaeufe-und-4-ziele_H583914378_6799383/">Weiterlesen...</a></p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-eine-volte-2-stops-2-verkaeufe-und-4-ziele_H583914378_6799383/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht </a>verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Die Hochstufung von Schaeffler auf „Buy“ bei gleichzeitiger nahezu Verdopplung des Kursziels auf 12,60 € ist ambitioniert, aber nicht unbegründet. Der Fokus auf humanoide Robotik als Kurstreiber ist strategisch nachvollziehbar, trägt aktuell jedoch nur begrenzt zum Ergebnis bei. Das Geschäft befindet sich noch in einer frühen Phase und ist zunächst als langfristiger Ergebnistreiber zu bewerten. Wir waren früh dabei, haben auch gelitten und gegen eine Ernte von 50 % der Position ist nichts mehr einzuwenden. Bitte nicht mehr neu aufspringen. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
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Volker Schulz
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