<p><strong>Der zurzeit zweitwichtigste US-Weltraumakteur glänzte nachbörslich mit neuen Aufträgen für 1 Mrd. $ sowie 234 Mio. $ Umsatz im Q2 (62 % mehr als vor einem Jahr). </strong>Die Aktie ging trotzdem im inoffiziellen Handel leicht südwärts. Denn der bereinigte Verlust war zu groß (- 0,08 statt - 0,06 $ je Aktie). Es zeigt sich außerdem leichtes Unbehagen für die vereinbarte Übernahme von IRIDIUM. Wenn sich parallel ein Kernvorhaben verzögerte (Entwicklung der Neutron-Rakete), entsteht die Frage, ob die Ablenkung vom soliden Kerngeschäft zu groß wird.</p> <p><strong>ROCKET LAB sieht sich optimistisch bereits als Betreiber eigener Satellitenkonstellationen und deutet an, auch Cloud-Kapazitäten in der Erdumlaufbahn zu schaffen.</strong> Vor allem wegen der Größe von IRIDIUM (Enterprise-Value 8 Mrd. $) im Vergleich zu 47 Mrd. $ Börsenwert von ROCKET LAB darf man die genehmigungspflichtige Transaktion kritisch sehen.</p> <p><strong>Der inoffizielle Kursrutsch nach dem Quartalstermin (insgesamt gestern fast - 11 %) wird heute im offiziellen Kauf korrigiert, trotzdem gilt - 1,9 %.</strong> Mit einem Kauf haben wir es zurzeit nicht eilig.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Unser Bulle der Woche aus AK 17/24 bei 56,63 $ liegt rd. 100 % im Plus, musste aber auch seit Herbst 2025 mit Kursen um 195 $ erhebliche Federn lassen. </p> <p>SEA übertraf im zweiten Quartal die Erwartungen klar. Der Konzernumsatz stieg um 48 % auf 7,8 Mrd. $ und lag damit über dem Konsens von 7,1 Mrd. $. SHOPEE liefer den Trigger: Das bereinigte EBITDA legte um 12 % auf 255 Mio. $ zu. Für 2026 erwartet SEA nun 1 Mrd. $ EBITDA nach zuvor mindestens 880,6 Mio. $. Der Konsens hatte allerdings schon mit 980,7 Mio. $ gerechnet.</p> <p>Die höhere Prognose basiert vor allem auf einer besseren Monetarisierung. Die Take Rate stieg im zweiten Quartal auf 14,6 % nach 13,7 % im ersten Quartal und 12,6 % vor einem Jahr. Die margenstarken Werbeerlöse wuchsen um mehr als 70 %, die Marketplace-Erlöse um 66 %. Das GMV legte dagegen um 28 % zu. Shopee erzielt damit deutlich mehr Erlös aus dem vorhandenen Handelsvolumen. Zugleich investiert SEA weiter in Logistik, Fulfillment und Neukundengewinnung. Die Konsensschätzungen für das zweite Halbjahr dürften nach den Zahlen nun wieder steigen. 140 bis 150 $ sollten dieses Jahr noch drin sein.</p> <p> </p>
<p>Kupferwert des Tages: TREKOR METALS</p> <p>TREKOR (früher TASEKO) war unsere Empfehlung aus AB 20/26. Nun deutet sich das Ende der Konsolidierung seit Anfang Januar an. KGV 20 für 2026 soll gemäß Konsens 2027 auf 10 fallen. Interessanter als der reine KGV-Ansatz ist, dass die 2027er Gewinnschätzungen noch mehrere konkrete Möglichkeiten für Aufwärtsrevisionen enthalten. Der wichtigste Hebel ist Florence. Die neue Kupfermine befindet sich noch im Hochlauf. Im zweiten Quartal wurden gut 5 Mio. Pfund Kupfer produziert, langfristig soll die Anlage rund 85 Mio. Pfund pro Jahr liefern. Im Call wurde deutlich, dass die die Kostendegression vermutlich unterschätzt wird. Zudem: TREKOR hatte einen Teil seiner Produktion bislang über Sicherungsgeschäfte nach oben begrenzt. Allein im Q2 entstand dadurch ein realisierter Verlust von 24 Mio. CAD. Ab Q4 soll es keine solchen Preisobergrenzen mehr geben. Daraus resultiert 10 bis 20 % Potenzial bei den Konsenstaxen für 2027 auf aktuellem Preisniveau für Kupfer, welches wir als nachhaltig betrachten.</p> <p>Fazit: Wir sehen weiteres Potenzial!</p>
<p>Der chinesische Roboterhersteller UNITREE sorgt vor seinem Börsendebüt in Shanghai für Schlagzeilen Der für Privatanleger vorgesehene Teil des IPO war mehr als 5.500-fach überzeichnet. Selbst eine nachträgliche Aufstockung der Retail-Tranche konnte den Andrang kaum auffangen. Zum Vergleich: Beim milliardenschweren Börsengang des chinesischen Speicherchipherstellers CXMT lag die Überzeichnung zuletzt bei gut dem 200-Fachen.</p> <p>UNITREE platziert 40,4 Mio. Aktien zu je 150,80 RMB und nimmt damit rund 900 Mio. $ ein. Daraus ergibt sich eine Bewertung von etwa 9 Mrd. $. Die Euphorie hat ihren Preis: Auf Basis der Ergebnisse des vergangenen Jahres kommt UNITREE auf ein KGV von 219 und ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von fast 36.</p> <p>Operativ zählt UNITREE zu den bekanntesten chinesischen Anbietern humanoider Roboter. 2025 wurden 5.500 humanoide Systeme ausgeliefert. Rund 2 Mrd. RMB der IPO-Erlöse sollen in die Entwicklung eigener KI-Modelle für die Roboter fließen.</p> <p>Ein Risiko bleibt das Auslandsgeschäft. Mehr als 40 % der Erlöse stammen aus internationalen Märkten. Die USA stehen je nach Jahr für 13,3 bis 18,4 %. Neue amerikanische Importbeschränkungen für humanoide Roboter könnten vor allem künftige Modelle treffen. </p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>
<p>CATL hat mit dem KKR Portfoliounternehmen ContourGlobal einen Liefervertrag über 3 GWh Batteriespeichersysteme geschlossen. Die Systeme gehen an drei Projekte in Großbritannien, Griechenland und Chile. Vorgesehen sind 526 Container mit jeweils 5,64 MWh, ausgelegt auf vier Stunden Entladedauer. Es ist der erste gebündelte Liefervertrag zwischen beiden Unternehmen. </p> <p>Der Auftrag stärkt CATLs Position bei großen stationären Speichern außerhalb Chinas.</p>
<p><strong>TKH schlägt die Erwartungen klar.</strong></p> <p>TKH steigerte den H1-Umsatz organisch um 14,0 % auf 955,9 Mio. €. Das bereinigte EBITA legte um 43,5 % auf 113,7 Mio. € zu und lag damit 11,3 % über dem Konsens von 102,2 Mio. €. Auch der Auftragseingang entwickelte sich stark und stieg um 19,4 % auf 959,3 Mio. €.</p> <p>Haupttreiber war Electrification mit 33,3 % organischem Umsatzwachstum und 90,0 % mehr bereinigtem EBITDA. Ausgerechnet dieses derzeit wachstumsstärkste Geschäft soll verselbstständigt werden. TKH nennt dafür Mittelfristziele von mehr als 9 % organischem Wachstum und über 19 % EBITDA-Marge, verglichen mit aktuell 12,6 %.</p> <p>Im verbleibenden Automation-Geschäft stieg der Umsatz organisch um 3,4 %, das EBITA um 3,0 %. Die Marge erreichte hohe 18,4 %. Vision Technologies wuchs beim Umsatz um 12,1 % und beim EBITA um 27,5 %, während das Geschäft mit Reifenbaumaschinen weiter bremste. Jefferies bestätigt Buy mit Kursziel 58 €. Die Aufspaltung könnte die Bewertung beider Geschäfte transparenter machen. Entscheidend:</p> <p>TKHs gesamtes Vision-Geschäft erzielte 2025 522,6 Mio. € Umsatz und 93,7 Mio. € bereinigtes EBITA, entsprechend 17,9 % Marge. Basler kam 2025 auf 224,5 Mio. € Umsatz und 17,7 Mio. € EBIT, entsprechend 7,9 % EBIT-Marge. Die Kennzahlen sind wegen EBITA versus EBIT und wegen des Security-Geschäfts nicht eins zu eins vergleichbar. Sie zeigen aber, dass TKH Vision mehr als doppelt so groß und aktuell erheblich profitabler ist. Setzt man die Bewertungsmaßstäbe von Basler an, würde die TKH-Vision-Sparte alleine den Großteil des aktuellen Börsenwertes von 2 Mrd. € abdecken.</p> <p>Es gilt KGV 13,6 für 2027 bzw. 11,8 für 2028. Ich bleibe bullisch für die Aktie.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute wenden wir uns wieder den europäischen Schwergewichten zu. Ohne eine übergeordnete These wie „Turnaround" oder „KI-Energieinfrastruktur" vorwegzunehmen, haben wir das gesamte DAX- und EuroStoxx-50-Universum systematisch nach drei harten Filterkriterien durchleuchtet: einer PEG-Ratio deutlich unter 1, einem klar positiven Aufwärtstrend bei den Analystenkurszielen der vergangenen sechs Wochen und als drittes belastbare Insiderkäufe.</p> <p style="text-align: justify;">Interessanterweise hat das EuroStoxx-Segment kaum überzeugende Treffer geliefert: AIRBUS und SAFRAN sind nach der Aerospace-Rally zu teuer geworden, STELLANTIS wurde soeben von Bernstein auf „Underperform" mit Kursziel 4 € abgestuft, und bei KERING bleibt die Analystengemeinde nach den GUCCI-Signalen mehrheitlich verhalten. Fündig wurden wir dagegen im DAX: gleich drei Werte erfüllen alle Kriterien und stammen aus drei völlig unterschiedlichen Branchen. Diese drei Werte finden Sie bei uns in der Termin-Börse daily, folgen können Sie den Trades auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
<p><strong>Brent steigt den fünften Handelstag in Folge und notiert bei rund 88 Dollar je Barrel.</strong> </p> <p>Dabei wird ein Faktor zunehmend interessant: Amerikas strategische Ölreserve schrumpft schnell. Anfang des Jahres lagen noch gut 415 Mio. Barrel in der Strategic Petroleum Reserve. Ende Juli waren es nur noch rund 299 Mio. Barrel, der niedrigste Stand seit 1983. Allein in der jüngsten Berichtswoche wurden rund 6 Mio. Barrel freigegeben. Das Lager ist noch beträchtlich, der Spielraum Washingtons für anhaltend große Marktinterventionen nimmt jedoch ab. Teheran dürfte diese Rechnung kennen. Trump hat sich komplett verzockt. </p> <p><strong>Die Futures auf den Euro Stoxx 50 und den FTSE 100 signalisieren einen weitgehend unveränderten Handelsbeginn.</strong> Auch die US-Futures zeigen nur moderate Bewegungen. Nasdaq-100-Futures liegen rund 0,3 % höher.</p> <p><strong>Asien kaum verändert, Korea deutlich stärker.</strong></p> <p>Der MSCI Asia Pacific ex Japan bewegt sich leicht im Plus. Südkorea gehört zu den stärkeren Märkten. Der Kospi steigt zeitweise bis zu 1,6 %. Technologieaktien führen die Gewinne an.</p> <p>Samsung Electronics legt rund 4 % zu. Auch TSMC und SK Hynix gehören zu den Gewinnern. Anleger greifen weiterhin bei Unternehmen zu, die vom Ausbau der KI-Infrastruktur profitieren könnten. der Nvidia / Private Equity Deal über 500 Mrd. $ ür KI Infrastruktur stützt.</p> <p>Japan bleibt wegen des Mountain-Day-Feiertags geschlossen.</p> <p><strong>Gold erreicht zeitweise mehr als 4.400 Dollar je Unze und damit ein Zweimonatshoch. </strong>Der Ausbruch über die 100-Tage-Linie hat zusätzliche technische Käufe ausgelöst. Später gibt der Preis leicht auf etwa 4.370 Dollar nach.</p> <p>Bemerkenswert ist die gleichzeitige Stärke von Öl und Gold. In den vergangenen Monaten liefen beide Anlageklassen häufig nicht in dieselbe Richtung. Damit wird eien Trendwende bei Gold offensichtlicher.</p> <p><strong>Citigroup sieht Europa weiterhin als attraktive Positionierungsstory. </strong>Die Strategen beobachten wieder stärkere Käufe europäischer Aktien. Die Positionierung im Euro Stoxx 50 und FTSE hat sich zuletzt in Richtung moderat bullish verschoben.</p> <p>Goldman Sachs verweist ebenfalls auf eine Verbesserung des Anlegerinteresses an Europa. Nach Einschätzung der Bank werden viele strukturelle Schwächen europäischer Aktien überschätzt, etwa geringes Wachstum, niedrige Kapitalrenditen, Wettbewerb aus China oder die Belastung durch höhere Energiepreise. Besonders auffällig: Europäische Aktien verzeichnen laut Goldman die stärksten Mittelzuflüsse seit zehn Jahren, das Ausnahmejahr 2021 ausgenommen.</p> <p><strong>Weltwirtschaft zeigt mehr Dynamik</strong><br />Der Global GDP Tracker von Bloomberg Economics signalisiert wieder etwas mehr Wachstum. Die Weltwirtschaft expandierte im Juli demnach mit einer annualisierten Quartalsrate von 4,0 %. Zuvor waren es 3,7 %. Der langfristige Durchschnitt liegt bei 3,6 %.</p> <p><strong>Von den Unternehmen:</strong></p> <p><strong>Apollo Global Management, Blackstone, BlackRock und Brookfield Asset Management arbeiten mit Nvidia an einem Investitionsprogramm über 500 Mrd. Dollar für KI-Infrastruktur.</strong></p> <p>Bloomberg sieht dieses Paket als wichtigen Impuls für die weiterhin sehr starke KI-Investmentthese. Anleger setzen darauf, dass die hohen Ausgaben für Rechenzentren, Chips und Strominfrastruktur das Wachstum des Technologiesektors weiter stützen.</p> <p>Parallel meldet Bloomberg, dass Anthropic einen Deal über 9,1 Mrd. Dollar mit Riot Platforms vereinbart hat. Riot kommt ursprünglich aus dem Bitcoin-Mining und baut inzwischen Kapazitäten für KI-Rechenzentren auf.</p> <p><strong>Intel möchte seine geplante Aktienplatzierung deutlich vergrößern. </strong>Bloomberg zufolge sollen nun rund 20 Mrd. Dollar aufgenommen werden. Ursprünglich war ein etwa ein Drittel kleineres Volumen vorgesehen.</p> <p><strong>Santander </strong>will eigene Aktien im Volumen von bis zu 1,825 Mrd. Euro zurückkaufen. Das entspricht ungefähr 25 % des bereinigten Konzerngewinns aus dem ersten Halbjahr 2026.</p> <p><strong>TAG Immobilien</strong> erwartet für 2026 den FFO I nun am oberen Ende der bisherigen Prognosespanne.</p> <p><strong>Alcon </strong>meldete für das zweite Quartal einen bereinigten Gewinn je Aktie von 0,84 Dollar. Im Vorjahr waren es 0,76 Dollar, der Konsens lag ebenfalls bei 0,76 Dollar.</p> <p><strong>Patrizia </strong>steigerte das operative Ergebnis im ersten Halbjahr von 15,2 Mio. auf 26,5 Mio. Euro.</p> <p><strong>Bell </strong>erhöhte das EBITDA im ersten Halbjahr von 159,7 Mio. auf 173,2 Mio. Franken.</p> <p><strong>Storskogen</strong> erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 8,86 Mrd. SEK. Erwartet worden waren 8,76 Mrd. SEK.</p> <p><strong>Tecan</strong> meldete eine bereinigte EBITDA-Marge von 15,1 % nach 15,0 % im Vorjahr.</p> <p><strong>CEZ</strong> erhöhte den bereinigten Nettogewinn im ersten Halbjahr von 16,7 Mrd. auf 17,8 Mrd. Kronen.</p> <p><strong>Norma</strong> erzielte im zweiten Quartal ein bereinigtes EBIT von 7,6 Mio. Euro.</p> <p><strong>Wallenius Wilhelmsen</strong> kam im zweiten Quartal auf ein EBIT von 175 Mio. Dollar. Der Konsens lag bei 179 Mio. Dollar.</p> <p>Aktionärsbrief Depotwert <strong>TKH Group </strong>überzeugt komplett mit den H2-Zahlen. TKH steigerte das bereinigte EBITA im ersten Halbjahr von 80,2 Mio. auf 113,7 Mio. Euro. Wir betrachten den Titel als die "billigere" Basler. </p> <p> </p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
<p>Der bereinigte Gewinn je Aktie traf mit 0,82 $ den Konsens, der Umsatz lag mit 5,29 Mrd. $ über den erwarteten 5,15 Mrd. $. Auch die Goldproduktion überzeugte mit 796.000 Unzen gegenüber 763.176 Unzen Konsens, die Kosten lagen unter den Erwartungen.</p> <p>Der schwache Free Cashflow von 515 Mio. $ gegenüber 966 Mio. $ Konsens ist vor allem auf stark gestiegene Steuerzahlungen, einen 200-Mio.-$-Mali-Effekt und höhere Investitionen zurückzuführen. Das geht alles In Ordnung.</p> <p>Für den Kursrutsch von 7 % sorgt vor allem die Einigung mit NEWMONT zu Fourmile. BARRICK erhält 1,95 Mrd. $, Analysten hatten für den NEWMONT-Anteil teils rund 4 Mrd. $ oder mehr angesetzt. Damit ist zwar der Weg für den Börsengang der nordamerikanischen Assets frei, die niedrige Bewertung und der Widerstand größerer Aktionäre belasten jedoch. Aber:</p> <p>Ich gehe fest davon aus, dass das IPO früher oder päter die Bewertung von BARRICK antreiben wird. Positiv ist, dass der Streit mit NEWMONt beigelegt wurde. Das Hochfahren von Fourmile dürfte nun beschleunigt werden. An den Konsenstaxen wird sich nichts ändern und somit auch nichts an den Zielkursen von mindestens 60 $. Operativ läuft BARRICK komplett im Plan. </p>
<p><strong>Vor 70 Jahren gegründet, ist die "Sandwich Chain" inzwischen auf mehr als 3.300 Filialen in Nordamerika gewachsen.</strong> Auch nach dem IPO gehört die Mehrheit der Anteile BLACKSTONE, das somit die weitere Expansion kontrolliert. Weitgehend auf Franchisebasis, soll der Endausbau auf 7.500 Standorte in USA und Kanada führen, im weltweiten Maßstab sind 15.000 Filialen angesetzt.</p> <p><strong>Mit frisch zubereiteten "Subs" ist die Kette in erster Linie ein Wettbewerber des (nicht börsennotierten) Weltmarktführers dieser Disziplin, Subway. </strong>Im <a href="https://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter Börsenbrief</a> dieser Woche (erscheint am Donnerstag) beleuchten wir Zahlenwerk und Strategie von "JMKE" (NYSE-Börsenkürzel des Neulings). </p> <p><strong>Der Chartvergleich zeigt die Kurse einiger Restaurantkonzepte aus den USA.</strong> Zum Teil waren diese in den vergangenen Tagen noch von einem Cyclosporiasis-Ausbruch beeinflusst.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
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