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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Wind unter den Flügeln: AIRBUS

<p>Die saudische Fluggesellschaft Riyadh Air hat einen Auftrag &uuml;ber sechs weitere Airbus A350-1000-Flugzeuge best&auml;tigt. Damit hat die Fluggesellschaft nun insgesamt 31 Flugzeuge dieses Typs fest bei AIRBUS bestellt. Der Auftrag erfolgt im Rahmen einer im Jahr 2025 gemachten Zusage der Fluggesellschaft, bis zu 50 Flugzeuge des Typs A350-1000 zu erwerben. Das gibt R&uuml;ckenwind!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Die UBS ist bullish für Siemens Energy

<p>Die UBS best&auml;tigt ihre Kaufempfehlung f&uuml;r Siemens Energy und erh&ouml;ht das Kursziel von 190 auf 210 Euro. Grundlage sind um rund 11 % h&ouml;here EBITA-Sch&auml;tzungen f&uuml;r 2026 bis 2029, getragen von der anhaltend starken Nachfrage nach Gasturbinen und Netztechnik. Der Konzern selbst hat seinen langfristigen Ausblick f&uuml;r den Gasturbinenmarkt um rund 20 % auf durchschnittlich 110 bis 120 GW pro Jahr (2025&ndash;2035) angehoben. Die Analysten erwarten, dass Siemens Energy das Jahr 2026 mit rund 100 GW an Auftragsbestand und Produktionsslots abschlie&szlig;t und 2027 mehr als 40 GW an Neuauftr&auml;gen verbuchen kann. Da das weltweite Angebot bis 2030 mit rund 95 GW unter der Nachfrage liegen d&uuml;rfte, rechnen sie weiterhin mit hoher Preissetzungsmacht.</p> <p>F&uuml;r das dritte Quartal erwartet die UBS Auftragseing&auml;nge rund 2 % &uuml;ber dem Konsens, insbesondere bei Gas Services (+5 %) und Grid (+7 %). Auch beim EBITA sehen die Analysten in beiden Sparten ein Aufw&auml;rtspotenzial von durchschnittlich 4 %. Zudem k&ouml;nnte Siemens Gamesa im Quartal die Gewinnschwelle erreichen. Ein freier Cashflow von rund 2 Mrd. Euro im dritten Quartal bzw. 6,4 Mrd. Euro nach neun Monaten k&ouml;nnte dar&uuml;ber hinaus den Spielraum f&uuml;r h&ouml;here Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe erh&ouml;hen. Trotz eines erwarteten EBITA-Wachstums von 43 % p.a. zwischen 2025 und 2028 wird die Aktie f&uuml;r 2028 weiterhin mit einem rund 10 %igen Bewertungsabschlag zum Sektor gehandelt.</p>

Der Mangel an Düngemitteln - ein perfekter Sturm

<p style="text-align: justify;">Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu, und ein Ende ist nicht in Sicht. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Stra&szlig;e von Hormus noch f&uuml;r l&auml;ngere Zeit weitgehend geschlossen bleiben wird. F&uuml;r die globalen Lieferketten ist dies ein massiver Schock, doch an den Rohstoffm&auml;rkten braut sich dadurch ein perfekter Sturm zusammen: Uns steht ein drastischer, weltweiter Mangel an D&uuml;ngemitteln bevor.</p> <p style="text-align: justify;">Rund 30 % der weltweiten D&uuml;ngemittelexporte passieren dieses Nadel&ouml;hr. Wenn diese Kapazit&auml;ten monatelang vom Markt genommen werden, schie&szlig;en die Preise unweigerlich in die H&ouml;he. F&uuml;r die Landwirtschaft ist das ein Albtraum, f&uuml;r Investoren er&ouml;ffnet sich hier jedoch eine der klarsten Profitchancen des Jahres. Wir setzen auf zwei Unternehmen, die au&szlig;erhalb der Krisenregion produzieren, logistisch v&ouml;llig unabh&auml;ngig sind und von der globalen Preiswelle voll profitieren. Beide gibt es wie immer in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Zwischenergebnis der Quartalsberichte

<p><strong>Die geopolitische Situation bleibt durch die weitere Eskalation im Nahen Osten gef&auml;hrlich.</strong> US-Angriffe der letzten Nach wurden als Vergeltung f&uuml;r get&ouml;tete US-Soldaten gerechtfertigt. So erreichte der Erd&ouml;lpreis (Brent) wieder das etwa am 10. Juni geltende Niveau.&nbsp;</p> <p><strong>Die chinesische KI-Offensive (Moonshot) dr&uuml;ckte insbesondere den s&uuml;dkoreanischen KOSPI (zeitweise minus 4,5 %) nach unten.</strong> Die Aktie des eng mit NVIDIA verbundenen Speicherherstellers SK HYNIX ist wie erwartet in den USA st&auml;rker als im Heimatmarkt, was auch die in Europa gehandelten GDR betrifft. Indes geht nicht der gesamte Speicherbereich simultan nach unten, was sich am Freitag mit + 5,7 % bei SEAGATE zeigte.&nbsp;</p> <p><strong>Bei den US-Einzeltiteln hat INTUITIVE SURGICAl (- 14,2 %) am Freitag am st&auml;rksten entt&auml;uscht, auch dies unter dem Einfluss chinesischer Konkurrenz.</strong> SPACEX wurde weiter nach unten gereicht, inszwischen bei 124 $ deutlich ca. 11 $ unter dem Emissionspreis.&nbsp; &nbsp;</p> <p><strong>Nachdem ca. ein Zehntel der Unternehmen im S&amp;P 500 die Quartalsberichte vorgelegt haben, ist das Bild positiv.</strong> Gewinnsch&auml;tzungen wurden in ca. 88 % der F&auml;lle &uuml;bertroffen, bei den Umsatzprognosen waren dies 85 %. Die tats&auml;chlichen Gewinne je Aktie lagen im Durchschnitt 16 bis 17 % &uuml;ber den Konsenszahlen.</p> <p><strong>Das Gewinnwachstum zum Vorjahr wird (f&uuml;r den gesamten S&amp;P 500) mit fast 25 % angesetzt. </strong>L&auml;uft die Berichtssaison in diesem Sinn plangem&auml;&szlig; weiter, d&uuml;rfte der 5-Jahres-Durchschnitt bei den Gewinn&uuml;berraschungen (ca. 78 %) &uuml;bertroffen werden. Da sich die hohen KI-Erwartungen parallel weiter relativieren, ist insgesamt nur mit schwachen Index-Zuw&auml;chsen zu rechnen.</p> <p><strong>In dieser Woche steht eine Flut weiterer Quartalsberichte in den USA bevor.</strong> Darunter am Dienstag GENERAL MOTORS, DANAHER und NORTHROP am Dienstag sowie TESLA, ALPHABET, IBM und TI am Mittwoche. Sowie INTEL, T-MOBILE US und LOCKHEED MARTIN am Donnerstag. Zum Wochenschluss dann AMERICAN EXPRESS.</p> <p><strong>Europa:</strong> Hier sind insbesondere BANCO SANTANDER, UNICREDIT und IBERDROLA am Mittwoch und SAP sowie ROCHE und NESTL&Eacute; am Donnerstag zu beachten. Geldpolitisch: Der EZB-Rat tagt ab Mittwoch und gibt am Donnerstag die n&auml;chste Zinsentscheidung bekannt.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.&nbsp;</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Welche Zahlen werden der H&ouml;hepunkt der Berichtssaison?</strong></p> <p>Die Berichtssaison begann mit den sehr guten Ergebnissen der Gro&szlig;banken. Die Analystensch&auml;tzungen f&uuml;r den S&amp;P liegen zurzeit bei einem Zuwachs um 23 % f&uuml;r das laufende Quartal. Damit ist der Trend stabil, aber anf&auml;llig f&uuml;r &Uuml;berraschungen. Daf&uuml;r sorgte k&uuml;rzlich IBM mit einem Tagesverlust von fast 25 %. Das bedeutet: Die Bewertungen sind insgesamt komfortabel, lassen aber wenig Spielraum f&uuml;r positive &Uuml;berraschungen. Schwieriger sind dagegen die Entt&auml;uschungen &agrave; la IBM. Das ergibt eine Mischung aus positiv und negativ, was sich im Index insgesamt nur in einem kleinen Rahmen widerspiegelt. Die gro&szlig;en Techs sind im Moment nicht entscheidend.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Warum st&ouml;rt die neue Iran-Eskalation die M&auml;rkte nicht</strong></p> <p>Der Iran-Konflikt gleicht dem Ukraine-Konflikt. Die Gegner haben sich festgefahren und k&ouml;nnen sich auf der aktuellen Basis gegenseitig begrenzen, aber keinen Sieg/Frieden erreichen. Eine solche Konstellation kann Jahre andauern, wie der Ukraine-Konflikt zeigt. Nicht sch&ouml;n, aber damit k&ouml;nnen die Eurom&auml;rkte nebst den USA leben. Wie in solchen F&auml;llen immer, bedarf es der Entscheidung einer Person in den jeweiligen Staaten, um diesen Konflikt aufzul&ouml;sen. Im &Uuml;brigen: Der &Ouml;lfluss durch die Stra&szlig;e von Hormus ist nicht komplett dicht und Alternativen des Transportes dienen der Kompensation.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Wie bewerten Sie Apples Klage gegen OpenAI?</strong></p> <p>Die gro&szlig;en Techs k&auml;mpfen gerade mit extrem hohen Capex-Belastungen, welche deren Freien Cashflows eliminieren. Gleichzeitig: Die zweite Garnitur baut sich sowohl als Partner als auch als Konkurrenz auf. Das bedeutet: Der Markt wird breiter und gr&ouml;&szlig;er und die Anwendungen vielf&auml;ltiger. Daraus entstehen Konkurrenzkonflikte - wie immer mit entsprechenden Konsequenzen. Wer gegen wen antritt, ist nicht entscheidend. Alle gro&szlig;en Techs werden in diesem Rahmen einen gro&szlig;en Teil ihrer bisherigen Gewinne abgeben, also korrigieren oder mindestens konsolidieren. Mit dem Vorteil: Dann hat sich die Techszene deutlich erweitert, die Produkte sind vielf&auml;ltiger und ab dann beginnt die seri&ouml;se Bewertung. Sie gilt f&uuml;r Jahre. Siehe auch die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.&nbsp;</p>

Hier gibt es Chancen abseits vom Tech-Mainstream (Termin-Börse)

<p style="text-align: justify;">Wer dachte, die Tech-Rally w&uuml;rde im Sommerwind einfach immer weiter nach vorne segeln, wurde in den vergangenen Tagen unsanft auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ckgeholt. Stattdessen kam es zu einem weltweiten Beben im Halbleitersektor. Von den USA &uuml;ber Europa bis nach Asien gerieten die Chip-Giganten massiv unter die R&auml;der. Besonders drastisch zeigte sich der Ausverkauf in Japan, wo der Halbleiter-Subindex des Nikkei zeitweise zweistellige Verluste verbuchte.</p> <p style="text-align: justify;">Die aktuelle Tech-Schw&auml;che ist kein Paradoxon: Selbst hervorragende operative Nachrichten verpuffen wirkungslos. Die j&uuml;ngsten, eigentlich erfreulichen Quartalszahlen des Branchenprimus TSMC konnten den Abw&auml;rtssog nicht stoppen. Wenn exzellente Fundamentaldaten vergl&uuml;hen, ohne ein Kursfeuerwerk zu entfachen, ist das ein klassisches Signal: Der Markt ist technisch &uuml;berhitzt und wir befinden uns mitten in einer l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen, gesunden Bereinigungsphase. F&uuml;r uns ist dieser ungem&uuml;tliche Sommerwind allerdings kein Grund zur Hektik. Im Gegenteil:</p> <p style="text-align: justify;">Gewinne sind realisiert bzw. abgesichert: Nach den konsequenten und &auml;u&szlig;erst lukrativen Gewinnrealisierungen im zweiten Quartal k&ouml;nnen wir in Ruhe abwarten.</p> <p style="text-align: justify;">Kein Griff ins fallende Messer: Ein verfr&uuml;hter Wiedereinstieg dr&auml;ngt sich aktuell schlichtweg nicht auf. Wir widerstehen dem Impuls, zu fr&uuml;h nach vermeintlichen Schn&auml;ppchen zu greifen.</p> <p style="text-align: justify;">Geduld an der Seitenlinie: Wir beobachten das Geschehen weiterhin aufmerksam und warten ab, bis sich eine verl&auml;ssliche, charttechnische Bodenbildung abzeichnet.</p> <p style="text-align: justify;">Solange die Halbleiterwerte nach ihrer fulminanten Rally der letzten Monate Luft ablassen, konzentrieren wir uns abseits des Tech-Mainstreams lieber auf ausgew&auml;hlte Sondersituationen.</p> <p style="text-align: justify;">Das sind zum einen die deutsche Automobilindustrie, die mit zwei Schwergewichten in unserer diesw&ouml;chigen Ausgabe vertreten ist. Dann ein Unternehmen, dass von der Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus profitiert und zwei Online-Apotheken, die durch das E-Rezept und den Card-Link eine Sonderkonjunktur erleben.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

Stop&Go - BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Ziel, 2 Stops, 2 Ratings und 2 Sparplan-Monster

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 55%. In dieser Woche haben wir eine Analyse, ein Interview und drei Updates ver&ouml;ffentlicht au&szlig;erdem haben wir ein Rating angepasst und ein Stop-Loss platziert. Heute passen wir ein weiteren Stop an, heben ein Ziel und ein Rating an. Betroffen sind unter anderem SK Hynix, Porr, Prysmian, Bayer, Nemetschek, Zalando, der Copper ETF und zwei Sparplan-Monster . Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Halbleiter und KI-Infrastruktur korrigieren. Das dr&uuml;ckt den Tech-Sektor und damit den NASDAQ100 als klar schw&auml;chsten Index in den letzten Wochen. DOW JONES oder auch die gleichgewichtete Variante des S&amp;P500 entwickeln sich seit Wochen besser und notieren nur ganz knapp unter Allzeithoch.</p> <p style="text-align: justify;">Wir heben das Rating f&uuml;r das gleichgewichtete XTRACKER ETF auf den S&amp;P500 an und verweisen noch mal auf meinen Artikel zur Branchenrotation aus der Vorwoche, den Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-die-rotation-laeuft-wer-gewinnt-und-wer-verliert_H1959664560_6799604/">hier</a> noch einmal nachlesen k&ouml;nnen. Kommen wir zu den &Auml;nderungen der laufenden Woche: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-2-stops-2-ratings-und-2-sparplan-monster_H508387635_6799621/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-ziel-2-stops-2-ratings-und-2-sparplan-monster_H508387635_6799621/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

Der Online-Apothekenmarkt erlebt eine beispiellose Sonderkonjunktur

<p style="text-align: justify;">Der europ&auml;ische Online-Apothekenmarkt erlebt dank des E-Rezepts und des neuen Card-Link-Verfahrens eine beispiellose Sonderkonjunktur. Nachdem die jahrelangen regulatorischen und technologischen H&uuml;rden &uuml;berwunden sind, explodieren die rezeptpflichtigen Ums&auml;tze im Kernmarkt Deutschland f&ouml;rmlich. F&uuml;r vorausschauende Investoren bietet sich nach der heftigen Konsolidierungsphase der vergangenen Jahre jetzt eine gute Gelegenheit, sich in diesem strukturell wachsenden Zukunftsmarkt strategisch zu positionieren. Zu diesem Zweck haben wir Ihnen in der Termin-B&ouml;rse daily zwei Unternehmen herausgesucht. Diese und weitere Empfehlungen gibt es f&uuml;r Sie im Einzelabruf oder im Abo (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

IBM crasht nach Gewinnwarnung

<p>Das muss erst einmal jemand nachmachen: Binnen f&uuml;nf Handelstagen verlor die Aktie von IBM rund 25 %. Warum? Am 14. Juli 2026 hatte IBM vorl&auml;ufige Zahlen zum zweiten Quartal ver&ouml;ffentlicht. Diese lagen komplett unter den Erwartungen: Der Umsatz erreichte rund 17,2 Mrd. $ statt der erwarteten etwa 17,86 Mrd. $, das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 2,93 $ gegen&uuml;ber einer Konsenssch&auml;tzung von rund 3,01 $. In einem Brief an die Investoren r&auml;umte der Konzernchef (A. Krishna) ein, das Management habe auf eine Verschiebung der Kundenausgaben nicht schnell genug reagiert. So h&auml;tten Kunden ihre Budgets gegen Ende Juni 2026 verst&auml;rkt in Server, Speicher und Arbeitsspeicher umgeleitet, um sich Kapazit&auml;ten vor erwarteten Preiserh&ouml;hungen zu sichern. Dadurch kamen mehrere gro&szlig;e Abschl&uuml;sse nicht wie geplant zustande.&nbsp; Und daraufhin ging es mit der Aktie in unerwartete Tiefen.</p> <p>Wie geht es nun weiter? Eigentlich gilt auch hier: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Hei&szlig;t: Die verschobenen Auftr&auml;ge sind nicht verloren, sondern nur zeitlich versetzt. Au&szlig;erdem bleibt das Kerngesch&auml;ft mit Software und der neuen z17-Mainframe-Generation langfristig intakt. Hinzu kommen die Investitionspl&auml;ne im Quantencomputing sowie eine langj&auml;hrige Dividendenhistorie mit einer Rendite von rund 3,1 %. F&uuml;r uns also kein Grund, die Aktie zu ignorieren.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Der Moonshot

<p>Moonshot AI hat mit Kimi K3 ein neues Gro&szlig;modell mit 2,8 Billionen Parametern vorgestellt. Es schl&auml;gt K3 Anthropic Claude Opus 4.8 und OpenAI GPT-5.5 in zahlreichen Programmier- und Agenten-Benchmarks. Nur bei besonders anspruchsvollen Aufgaben bleibt das Modell teilweise hinter Anthropic Fable zur&uuml;ck.&nbsp;</p> <p>Das belegt erneut wie schnell chinesische KI-Anbieter technologisch zu den US-Laboren aufschlie&szlig;en. Die bislang verbreitete Annahme eines R&uuml;ckstands von acht bis zw&ouml;lf Monaten ist damit &uuml;berholt.</p> <p>Die geschlossenen Modelleder US-Anbieter treffen auf g&uuml;nstigere, frei verf&uuml;gbare Alternativen, die f&uuml;r viele Unternehmensanwendungen bereits ausreichen. Firmen in den USA und Europa wechseln deshalb zunehmend zu chinesischen Modellen, um ihre KI-Kosten zu senken.&nbsp;</p> <p>Moonshot strebt eine Bewertung von rund 31,5 Mrd. Dollar an, DeepSeek von etwa 71 Mrd. Dollar. Anthropic wurde zuletzt mit 965 Mrd. Dollar und OpenAI mit 852 Mrd. Dollar bewertet. Die IPOs sollen auf noch h&ouml;herer Basis erfolgen. Ich wette auf ein Scheitern dieser IPOs.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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