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Informationen direkt aus unserer Redaktion

GSK will NUVALENT

<p>F&uuml;r 10,6 Mrd. $ will GSK bei NUVALENT zuschlagen und sichert sich mit dem Kauf die Rechte an drei Medikamentenkandidaten gegen Lungenkrebs, von denen zwei aktuell von der US-Arzneimittelbeh&ouml;rde FDA zur Zulassung gepr&uuml;ft werden. GSK will ein &Uuml;bernahmeangebot in H&ouml;he von 124 $ je NUVALENT-Aktie in bar unterbreiten, was einem Aufschlag von 40 % auf deren Schlusskurs vom Montag entspricht. GSK erwartet, dass die &Uuml;bernahme ab 2027 zum Umsatzwachstum beitr&auml;gt und das operative Kernergebnis st&auml;rken wird, so dass der Verlust des Patentschutzes f&uuml;r das HIV-Medikament Dolutegravir in den Jahren 2028 bis 2030 teilweise ausgeglichen werden kann. Die NUVALENT-Aktie kann es kaum glauben - und schie&szlig;t fast um 40 % nach oben!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

BASF setzt auf China

<p>Der j&uuml;ngst er&ouml;ffnete neue BASF-Verbundstandort im s&uuml;dchinesischen Zhanjiang (Investitionsvolumen: 8,7 Mrd. &euro;) spielt eine wichtige Rolle f&uuml;r das Wachstum des gr&ouml;&szlig;te deutschen Chemiekonzerns. Zhanjiang ist weltweit der siebte Verbundstandort von BASF und der drittgr&ouml;&szlig;te nach Ludwigshafen und Antwerpen. BASF hat jetzt f&uuml;r den Standort die Finanzziele best&auml;tigt: W&auml;hrend in diesem Jahr wegen Abschreibungen von &uuml;ber 500 Mio. &euro; und der hohen Anlaufkosten noch ein leicht negatives bereinigtes Ebitda anf&auml;llt, soll 2027 dann ein positiver Ergebnisbeitrag anfallen. 2030 will BASF dann vor Ort einen Umsatz von 4 bis 5 Mrd. &euro; und ein bereinigtes Ebitda von 1 bis 1,2 Mrd. &euro; erzielen.&nbsp;</p>

Bernecker Daily: MOTORCAR PARTS OF AMERICA

<p><strong>&Uuml;ber den Erwartungen lag MOTORCAR PARTS OF AMERICA gestern mit den Zahlen.</strong> Trotz des anstehenden Mega-B&ouml;rsengangs von SpaceX bleiben die US-Anleger auch bei den Small Caps aufmerksam.</p> <p><strong>&bdquo;MPAA&ldquo; (Nasdaq-K&uuml;rzel) steigerte den Umsatz im fiskalischen Q4 (bis Ende M&auml;rz) um 9,9 % auf 212 Mio. $.</strong> Zudem verbesserte man die Bruttomarge von 19,9 auf 23,7 % und gelangte nach vorj&auml;hrigem Verlust in die Gewinnzone zur&uuml;ck (EPS 0,42 $).</p> <p><strong>Ordentlicher Ausblick:</strong> Im angelaufenen Gesch&auml;ftsjahr 2027 soll der Umsatz zwischen 7,5 und 10,2 % auf bis zu 800 Mio. $ wachsen, beim EBITDA sind 95 bis 100 Mio. $ angesetzt. Dies wurde mit einem Kursplus von 34 % quittiert.</p> <p><strong>Weitere Spr&uuml;nge sind auf neue Kursziele von Analystenseite angewiesen.</strong> Insbesondere Oppenheimer (im M&auml;rz: 18 $) wurde gestern erwartet. Die Zahl der Analysten ist bei solchen Werten eher gering, im US-Ma&szlig;stab sind sie wirklich "mini", im Fall MPAA mit 274 Mio. $ B&ouml;rsenwert. Der Chartvergleich zeigt enge Mitbewerber und weitere Unternehnen mit Bezug zum Thema.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Was hat es mit der „Lex SpaceX“ auf sich?

<p>Hinter dem Begriff <strong>&bdquo;Lex SpaceX&ldquo;</strong> verbirgt sich eine Reihe von au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Regel&auml;nderungen an der Wall Street, die extra f&uuml;r den gigantischen B&ouml;rsengang (IPO) von SpaceX am 12. Juni 2026 beschlossen wurden. Mit einer erwarteten Bewertung von rund 1,75 Bio. $ handelt es sich um den gr&ouml;&szlig;ten B&ouml;rsengang der Geschichte.</p> <p><strong>Das Problem f&uuml;r die gro&szlig;en Indexanbieter:</strong> Nach den bisherigen Standardregeln h&auml;tte SpaceX vorerst in kaum einen gro&szlig;en Index einziehen d&uuml;rfen. Zwei H&uuml;rden standen im Weg:</p> <p>Der extrem geringe Streubesitz (Free Float): SpaceX bringt zwar Aktien im Wert von rund 75 Mrd. $ auf den Markt. Das entspricht bei der enormen Gesamtbewertung aber nur einem echten Streubesitz von etwa 3 bis 5 % aller Aktien. Viele Indizes verlangen f&uuml;r eine Aufnahme normalerweise einen deutlich h&ouml;heren Prozentsatz.</p> <p>Die Profitabilit&auml;t nach GAAP: Durch die massiven Entwicklungskosten f&uuml;r das Starship-System und die weltweite KI-Infrastruktur schreibt SpaceX auf dem Papier nach offiziellen Bilanzierungsregeln aktuell Verluste. Zudem gelten bei vielen Indizes eigentlich lange Wartezeiten (oft Monate oder ein Jahr) nach dem B&ouml;rsenstart.</p> <p>Um zu verhindern, dass ein solches Billionen-Schwergewicht komplett an den gro&szlig;en Marktbarometern vorbeigepreist wird, haben mehrere Index-Giganten ihre Statuten kurzerhand gelockert, von daher der sp&ouml;ttische Name &bdquo;Lex SpaceX&ldquo;. In welche Indizes wird die Firma definitiv aufgenommen?</p> <p>Die Reaktionen der Indexanbieter sind zweigeteilt. W&auml;hrend die Technologie-Indizes SpaceX den roten Teppich ausrollen, bleibt der bekannteste US-Index stur. <strong>Die Auswirkungen:&nbsp;</strong></p> <p>Bei den Technologie-Indizes NASDAQ 100 und NASDAQ COMPOSITE ist die Aufnahme von SpaceX definitiv und wird bereits innerhalb von zwei Wochen nach dem IPO vollzogen. Um dies zu erm&ouml;glichen, wurde die regul&auml;re Wartefrist von 90 auf 15 Handelstage verk&uuml;rzt und zudem die Mindestanforderungen an den Streubesitz f&uuml;r Megacaps gesenkt. &Auml;hnlich dynamisch agiert FTSE RUSSELL beim RUSSELL 1000: Hier wurde das Aufnahme-Fenster f&uuml;r extrem wertvolle Unternehmen auf nur f&uuml;nf Tage verk&uuml;rzt, was zu einer definitiven und extrem schnellen Umschichtung des passiven Kapitals f&uuml;hrt. Auch im Morningstar CRSP ist die Aufnahme nach einer Anpassung der Gewichtungs- und Fast-Track-Kriterien bereits beschlossene Sache.</p> <p>Die gro&szlig;e Ausnahme bilden die renommierten B&ouml;rsenbarometer DOW JONES und S&amp;P 500. Nach einer umfassenden Marktbefragung hat sich der Anbieter explizit gegen jegliche Sonderregeln entschieden. Da SpaceX die strengen Profitabilit&auml;ts-Kriterien derzeit nicht erf&uuml;llt und f&uuml;r eine Aufnahme mindestens ein Jahr regul&auml;r an der B&ouml;rse gelistet sein muss, bleibt die Aktie vorerst gesperrt.</p> <p><strong>Wenn SpaceX in Indizes wie den NASDAQ 100 einzieht, passiert Folgendes:</strong></p> <p>Der Umschichtungszwang: Billionen an passivem Kapital (ETFs und Indexfonds) bilden diese Indizes eins zu eins nach. Sobald SpaceX Mitglied wird, m&uuml;ssen diese Fonds die Aktie kaufen &ndash; v&ouml;llig unabh&auml;ngig vom Preis.</p> <p>Der Verkauf bestehender Aktien: Da den ETFs nicht pl&ouml;tzlich frisches Geld in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung zuflie&szlig;t, m&uuml;ssen die Fondsmanager das Kapital f&uuml;r SpaceX beschaffen, indem sie alle anderen Aktien im Index proportional verkaufen.</p> <p>Druck auf Tech und andere Sektoren: Um Platz f&uuml;r das neue Schwergewicht zu machen, werden die bisherigen Spitzenreiter, insbesondere die gro&szlig;en Tech- und Halbleiter-Giganten wie MICROSOFT, APPLE oder NVIDIA, minimal herabgewichtet und auf den Markt geworfen. Dieser Liquidit&auml;tsentzug sorgt im Vorfeld des IPOs bereits f&uuml;r sp&uuml;rbare Gewinnmitnahmen und Sektor-Rotationen.</p> <p>Warum der Markt nicht v&ouml;llig einbricht: Indexfonds gewichten Neuzug&auml;nge zum Gl&uuml;ck nach dem Streubesitz (Free Float) und nicht nach der gesamten Marktkapitalisierung. Die ETFs m&uuml;ssen also nicht Anteile im Wert von 1,75 Bio. $ erwerben, sondern &bdquo;nur&ldquo; den entsprechenden Index-Anteil des tats&auml;chlich frei handelbaren 75-Mrd. $-Pakets aufsaugen. Das d&auml;mpft den Schock f&uuml;r den restlichen Markt ab, k&ouml;nnte aber dennoch zwischenzeitlich f&uuml;r messbaren Gegenwind bei den anderen Sektoren sorgen.</p>

Termin-Börse daily: Gezielter Blick nach Fernost!

<p>Nach unserem gestrigen Fokus auf defensive Qualit&auml;tswerte in Europa und den USA richtet sich der Blick nun auf eine Region, die in der aktuellen globalen Sektorrotation zunehmend an Bedeutung gewinnt: Asien. W&auml;hrend viele Anleger noch auf die westlichen M&auml;rkte schauen, er&ouml;ffnen sich in Fernost attraktive Chancen bei Unternehmen mit hoher Qualit&auml;t, soliden Gesch&auml;ftsmodellen und &uuml;berzeugenden Wachstumsperspektiven.</p> <p>Wir haben zwei ausgew&auml;hlte asiatische Qualit&auml;tsaktien identifiziert, die unser gestriges Investment-Setup ideal erg&auml;nzen und zus&auml;tzliche Stabilit&auml;t sowie Diversifikation ins Depot bringen k&ouml;nnen.</p> <p>Welche Titel jetzt besonders interessant sind und warum sie auf unserer Empfehlungsliste stehen, erfahren Sie in der heutigen Ausgabe. <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">KLICKEN SIE HIER</a></p> <p>&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Die Wall Street hat sich gestern erholt.&nbsp;Nach der Tech-Verkaufswelle vom Freitag griffen Anleger bei US-Technologiewerten wieder zu. Der Nasdaq 100 stieg um 1,58 % auf 29.414,26 Punkte. Am Freitag hatte der Index fast 5 % verloren. Der S&amp;P 500 legte um 0,30 % auf 7.405,73 Punkte zu. Der Dow Jones gab dagegen um 0,16 % auf 50.786,01 Punkte nach.</p> <p>Morgan Stanley wertete den R&uuml;cksetzer als gesund. Die US-Bank bleibt wegen robuster Unternehmensgewinne und solider Konjunkturdaten positiv f&uuml;r Aktien. Sie sieht den S&amp;P 500 im laufenden Jahr bei 8.000 Punkten. Die Citigroup ist mit einem angehobenen Kursziel von 8.100 Punkten noch optimistischer.</p> <p>Die Lage im Nahen Osten blieb ein Belastungsfaktor. Iran und Israel griffen sich erstmals seit der Waffenruhe im April wieder gegenseitig an. Israel reagierte auf neue iranische Raketenangriffe mit Gegenangriffen. Beide Seiten wollen die Angriffe nun wieder einstellen. Israels Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu best&auml;tigte eine Feuerpause.</p> <p>Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag nach anf&auml;nglich st&auml;rkeren Abgaben zumindest stabilisiert. Die Erholung an den US-B&ouml;rsen half nur begrenzt. Die angespannte Lage im Nahen Osten und neue Zins&auml;ngste belasteten die Stimmung. Der Dax verlor 0,58 % auf 24.616,22 Punkte und fiel damit unter die 21-Tage-Linie. Der MDax gab um 1,05 % auf 32.125,47 Punkte nach.</p> <p>Auf dem niedrigsten Stand seit fast drei Wochen d&uuml;rfte der DAX heute erst einmal auf der Stelle treten. Die DAX-Indikation heute morgen liegt bei 24.630 Punkten und damit hauchd&uuml;nn &uuml;ber dem Vortagsniveau.</p> <p>OpenAI hat vertraulich einen Antrag f&uuml;r einen US-B&ouml;rsengang eingereicht. Angaben zum Volumen und zu den Bedingungen fehlen noch. Reuters nennt eine m&ouml;gliche Bewertung von bis zu 1 Bill. $. Ein B&ouml;rsengang im September steht im Raum.</p> <p>Apple stellte auf der WWDC eine neue KI-Version von Siri vor. Die neue Siri soll st&auml;rker in den Alltag der Nutzer integriert werden und eine eigene App bekommen. Die Aktie sprang kurzzeitig auf ein Rekordhoch von 317,40 $ und drehte danach ins Minus. Wedbush bleibt positiv und nennt ein Kursziel von 400 $.</p> <p>Marvell Technology profitierte von der Erholung bei Halbleiterwerten. Zus&auml;tzlich trieb die geplante Aufnahme in den S&amp;P 500 am 22. Juni den Kurs an. Die Aktie gewann 14,4 %. Damit war Marvell der st&auml;rkste Wert im Nasdaq 100.</p> <p>Campbell&rsquo;s muss seinen Platz im S&amp;P 500 f&uuml;r Marvell Technology r&auml;umen. Die Aktie verlor trotz einer positiven Gewinn&uuml;berraschung f&uuml;r das abgelaufene Quartal 1 %. Der Indexausschluss &uuml;berwog damit den operativ positiven Nachrichtenimpuls. F&uuml;r den Kurs war das kurzfristig belastend.</p> <p>Intel erhielt R&uuml;ckenwind durch einen m&ouml;glichen Gro&szlig;auftrag von Alphabet. Alphabet soll Intel mit der Herstellung von mehr als 3 Mio. speziellen KI-Chips beauftragt haben. Die Aktie sprang um 12,2 %. Der Auftrag st&auml;rkt die Wahrnehmung von Intel als m&ouml;glichem Fertigungspartner im KI-Markt.</p> <p>Alphabet soll sich nach monatelangen Tests f&uuml;r Intel als Partner bei einigen Tensor Processing Units entschieden haben. Zus&auml;tzlich soll Alphabet SpaceX in den kommenden Jahren monatlich 920 Mio. $ f&uuml;r vermietete Rechenleistung zahlen. Die Alphabet-Aktie verlor 1,1 %.&nbsp;</p> <p>SpaceX soll von Alphabet in den kommenden Jahren hohe Zahlungen erhalten. Genannt werden monatlich 920 Mio. $ f&uuml;r vermietete Rechenleistung. Das unterstreicht die wachsende Bedeutung von Rechenkapazit&auml;t im KI-Markt.</p> <p>Eli Lilly &uuml;berzeugte bei einer Branchenveranstaltung mit Daten zur neuen Abnehmspritze Retatrutide. Patienten sollen damit innerhalb von rund zwei Jahren 30 % ihres K&ouml;rpergewichts verlieren k&ouml;nnen. Die Aktie stieg um 2,4 %. Die Daten st&auml;rken die Position im stark umk&auml;mpften Markt f&uuml;r Adipositas-Medikamente.</p> <p>Novo Nordisk meldete neue Verschreibungszahlen f&uuml;r Wegovy. Das Medikament gegen Fettleibigkeit wurde bereits mehr als 3 Mio. Mal verschrieben. Damit bleibt Novo Nordisk ein zentraler Wettbewerber von Eli Lilly.</p> <p>Sie m&ouml;chten gerne jeden Morgen auf diese Art und Weise kurz und knackig auf den neuesten Stand gebracht werden? Dann empfehle ich die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: <a title="https://www.bernecker.info/app" href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

ORACLE: Analysten bleiben positiv gestimmt.

<p><strong>JEFFERIES sieht ORACLE weiterhin im R&uuml;ckenwind der K&uuml;nstlichen Intelligenz.</strong> Die Einstufung "Buy" sowie das Kursziel 320 $ bleiben unver&auml;ndert, die Aktualisierung kam heute heraus. &nbsp;</p> <p><strong>Wesentlicher Grund f&uuml;r die guten Aussichten ist nach wie vor das Cloudgesch&auml;ft bzw. der Bereich Oracle Cloud Infrastructure (OCI).</strong> Die Zahlen zum fiskalischen Q4 wird der US-Konzern am Mittwoch (10. Juni) nachb&ouml;rslich ver&ouml;ffentlichen.</p> <p><strong>ORACLE war im April 2025 als KI-Profiteur (wieder-)entdeckt worden.</strong> Das innerhalb von 5 Monaten aufgebaute Kursplus ging ab Oktober zun&auml;chst fast komplett wieder verloren. Das wiederholte Kursziel von JEFFERIES l&auml;dt nun zum Spekulieren vor dem Zahlentermin ein.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Großauftrag für INTEL von Google

<p>Berichten aus &Uuml;bersee zufolge soll ALPHABET ab 2028 mehr als drei Millionen KI-Spezialprozessoren (TPUs) bei INTEL fertigen lassen. Damit erh&auml;lt das Foundry-Gesch&auml;ft neuen Schub, das Konzernchef Lip-Bu Tan derzeit mit Hochdruck saniert. Auch NVIDIA pr&uuml;ft laut Berichten den Einsatz von INTELS Technologie f&uuml;r k&uuml;nftige Hochleistungsprozessoren. Beides ist eine Reaktion auf Kapazit&auml;tsengp&auml;sse beim Marktf&uuml;hrer TSMC. Entscheidend ist: INTEL ist zunehmend wettbewerbsf&auml;hig im Foundry-Gesch&auml;ft. Der Google-Auftrag steht f&uuml;r sch&auml;tzungsweise 15&ndash;20 Mrd. $ reinen Foundry-Umsatz. 12 % Kurssprung springen wir nicht mehr hinterher, wir sind ohnehin lange dabei.</p>

Kommt bei PORSCHE bald der große Ausbruch?

<p>Die Ans&auml;tze f&uuml;r das PORSCHE-Comeback lassen sich auch langsam am Chart ablesen. Neben der strategischen Neuausrichtung mit neuer und margenst&auml;rkerer Modellpalette l&auml;uft parallel ein umfassendes Effizienzprogramm. Mehr als 1 Mrd. &euro; Einsparungen beim Personal j&auml;hrlich sind denkbar, wenn man sich auf ein nachhaltigeres Volumen von 250.000 bis 280.000 Fahrzeugen gesundschrumpft. Laut UBS k&ouml;nnte damit die operative Marge von lediglich 7 % 2026 auf 13 % bis 2030 steigen. Der Gewinn je Aktie w&uuml;rde dann auf 4,20 &euro; klettern, bei 3,7 Mrd. &euro; freiem Cashflow. Bewertungsseitig sinkt dann das KGV von 25 auf lediglich 11. Sp&auml;testens zum Kapitalmarkttag im Oktober ist mit konkreten Perspektiven zu rechnen. Fast 30 % Short-Quote und ein m&ouml;glicher Ausbruch aus der Bodenformation bei 49 &euro; sind eine interessante Kombination mit verbesserten Fundamentaldaten. Der Chart riecht f&ouml;rmlich nach einer Squeeze-Bewegung.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/P911 GR Equity (Dr Ing hc F Pors 2026-06-08 17-49-22.jpg" alt="" width="350" height="190" /></p>

Airbus steigert Auslieferungen

<p>Der Flugzeugbauer hat im Mai 81 Maschinen ausgeliefert, was einem Anstieg von 59% gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat entspricht. Im April hatte der Boeing-Rivale noch 67 Flugzeuge ausgeliefert. Damit erh&ouml;ht sich die Gesamtzahl der seit Jahresbeginn ausgelieferten Flugzeuge auf 262. 2026 verzeichnete der Konzern nach Abzug von Stornierungen bisher insgesamt 762 Bestellungen. Airbus peilt f&uuml;r das laufende Jahr weiter 870 Auslieferungen an. Die Analysten der Bank of America best&auml;tigten ihre Kaufempfehlung f&uuml;r die Airbus-Aktie und hoben das Kursziel auf von 255 auf 258 &euro; an. Das f&uuml;r den 21. Juli geplante Business-Update d&uuml;rfte zudem wahrscheinlich wichtige Kursimpulse f&uuml;r die Aktie liefern. Unterdessen zeichnet sich ein weiterer Gro&szlig;auftrag f&uuml;r Airbus ab. So f&uuml;hrt Singapore Airlines Gespr&auml;che mit Airbus und Boeing &uuml;ber den Kauf von mindestens 50 Gro&szlig;raumflugzeugen.&nbsp;</p>

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Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

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