<p>Die Blockade der Straße von Hormus hat nicht nur den Ölpreis und die Frachtraten nach oben katapultiert. Sie löste gleichzeitig einen historischen Bestellboom bei den Werften aus. Es befinden sich inzwischen mehr als 600 Öltanker in den weltweiten Auftragsbüchern. Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden 261 Rohöltanker bestellt. Die Tragfähigkeit der georderten Schiffe übertrifft den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2008 um rund 50 %.</p> <p>Für die Reeder ist das allerdings keine risikolose Einbahnstraße. Ein großer Teil der neuen Schiffe wird erst 2028 ausgeliefert. Normalisieren sich bis dahin die Durchfahrt durch die Straße von Hormus und die Frachtraten, könnte aus dem heutigen Mangel schnell ein Überangebot werden. Die riskanteste Wette schließen daher die Reeder ab. Anlagetaktisch interessant sind deshalb Werften und deren Zulieferer. Diese erhalten bereits heute Anzahlungen, füllen ihre Auftragsbücher und verbessern ihre Preissetzungsmacht.</p> <p>Das Problem: Die großen südkoreanischen und chinesischen Tankerwerften sind über Call-Zertifikate an deutschen Börsen kaum investierbar. Wir weichen deshalb auf zwei international tätige Schiffbauausrüster aus. Das ist nicht ganz so spektakulär, dafür aber tatsächlich handelbar. Mehr lesen im Einzelabruf oder im Abo in der Termin-Börse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>)</p>
<p>Das Marktbild bleibt unruhig, aber stabil. Der DAX startet heute rd. 120 Punkte bzw. 0,5 %schwächer in den Markt. Der überraschend schwache US Inflationswert (CPI) senkte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Juli, drückte die Renditen und stützte Nasdaq sowie Halbleiter. Die technische Erholung bei SK Hynix, Samsung und Kioxia gewinnt damit Kontur, zusätzlich bestätigt ASML mit einer massiven Prognoseanhebung den weiter starken KI Investitionszyklus.</p> <p>Gleichzeitig brach IBM nach verfehlten Umsatzerwartungen ein und belastete Software sowie IT Dienstleistungen, weil Kunden Budgets in Server, Speicher und Chips verschieben.</p> <p>Die US Großbanken lieferten überwiegend starke Zahlen, vor allem im Aktienhandel und Investmentbanking. Goldman Sachs pulverisierte regelrecht die Konsenstaxen. Die europäischen Bankenwerte sollten sich dem positiven Bild anschließen. </p> <p>Samsung prüft nach dem erfolgreichen SK Hynix Debüt eine US Notierung. DeepSeek bereitet einen Börsengang vor und strebt eine Bewertung von mindestens 71 Mrd. $ an (was ein Unterschied zu den irren Bewertungen von Anthropic und OpenAI von jeweis rd. 1 Bio. $).</p> <p>In Europa verhandelt Uber über Delivery Hero. Öl bleibt wegen Iran volatil, Gold weiter schwächlich.</p> <p>Fazit: hohe Schwankungen, aber erste belastbare Erholungsansätze im Chipsektor, deren Nachhaltigkeit noch zu beweisen ist.</p> <p>Sie möchten jeden Morgen frisch auf dem Handy kurz un dknackig über die wichtigsten Tendenzen an der Märkten informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe </p>
<p>Die Stimmung unter den globalen Fondsmanagern hat laut der aktuellen BofA-Fondsmanager-Umfrage im Juli einen Zustand extremer Bullen-Euphorie erreicht. Getrieben von Optimismus über einen makroökonomischen „Boom“, dovishen Fed-Erwartungen und den anhaltenden KI-Investitionsrausch ist der Optimismus so hoch wie seit Februar 2026 nicht mehr. Doch genau diese einseitige Positionierung mahnt jetzt zur Vorsicht.</p> <p><strong>Das Sentiment: Extreme Gier & Ein klares Verkaufssignal</strong><br />Cash-Quote deutlich rückläufig: Die Barmittelbestände der Profis sind von 4,1 % auf ein extrem niedriges Niveau von 3,6 % zurückgegangen. Laut der historischen „BofA Cash Rule“ generiert jede Quote von 4,0 % oder niedriger ein Verkaufssignal für Aktien.<br />Historischer Gegenwind: In den 16 Fällen seit 2002, in denen die Cash-Quote auf 3,6 % oder tiefer fiel, verloren globale Aktien in den darauffolgenden zwei Wochen im Schnitt 1,0 % (MSCI ACWI: -0,8 %), während Staatsanleihen besser abschnitten.<br />Bull & Bear Indikator im Extrembereich: Der hauseigene Sentiment-Indikator steht bei einem extrem bullischen Wert von 9,4. Das BofA-Strategenteam rät daher ganz klar: Aktien- und High-Beta-Engagements reduzieren! </p> <p><strong>Makro-Ausblick: Das Märchen vom „No Landing“</strong><br />Keine Landung in Sicht: Rekordverdächtige 54 % der Befragten erwarten für die nächsten 12 Monate ein „No Landing“-Szenario (Wirtschaft wächst stark weiter). 39 % rechnen mit einem „Soft Landing“ und nur winzige 2 % befürchten eine harte Landung.<br />Inflationsangst verfliegt: Der Konsens hat sich drastisch gedreht. Netto erwarten nun wieder 4 % der Investoren eine sinkende globale Inflation – im Vormonat rechneten netto noch 45 % mit steigenden Preisen. Die Inflationserwartungen sind damit so niedrig wie seit Januar 2025 nicht mehr.<br />Zins- und Öl-Preisschock ade: Die Erwartung an den Ölpreis zum Jahresende fiel im Schnitt auf 71 USD/bbl (zuvor 86 USD/bbl). Entsprechend entspannt blicken die Profis auf die US-Notenbank: 83 % glauben nicht, dass die Fed vor den US-Kongresswahlen im November die Zinsen anheben wird.</p> <p><strong>Der KI-Hype: Ein „Crowded Trade“ mit Systemrisiko?</strong><br />Halbleiter extrem überlaufen: Sensationelle 82 % der Fondsmanager nennen „Long Global Semiconductors“ als den mit Abstand am stärksten überlaufenen Trade der Welt (die Magnificent 7 folgen weit abgeschlagen mit nur noch 7 %).<br />Das größte Tail-Risk: Die Angst vor einer „KI-Blase“ ist rasant auf den ersten Platz der größten Markt-Tail-Risiken geschossen (45 %, nach 28 % im Vormonat).<br />Das neue Kreditrisiko: Fast die Hälfte der Befragten (48 %) sieht in den gigantischen Investitionsausgaben (Capex) der KI-Hyperscaler die wahrscheinlichste Quelle für ein systemisches Kreditereignis.<br />Aber niemand ist short: Trotz der Sorgen halten 48 % der Investoren KI-Aktien nicht für eine Blase und 61 % rechnen fest damit, dass kein großer Tech-Gigant seine KI-Investitionen in diesem Jahr kürzen wird.</p> <p><strong>Asset-Allocation: USA & Healthcare hui, Energie & UK pfui</strong><br />USA-Übergewichtung zieht an: Die Allokation in US-Aktien kletterte auf netto 24 % Übergewichtung (OW) – der höchste Stand seit Dezember 2024.<br />Europa feiert Comeback: Eurozone-Aktien drehten von netto 15 % Untergewichtung im Vormonat auf nun netto 2 % Übergewichtung.<br />UK-Aktien werden gemieden: Die Positionierung in britischen Aktien fiel auf netto 37 % Untergewicht (UW) – die geringste Allokation seit August 2020.<br />Sektor-Rotationen: <br />Healthcare/Pharma verzeichnete massive Zuflüsse und ist nun mit netto 32 % OW der am stärksten übergewichtete Sektor.<br />Consumer-Sektoren (Staples & Discretionary zusammen) wurden auf ein Rekord-Untergewicht von netto 53 % UW geprügelt (tiefster Stand seit Mai 2006).<br />Energie-Aktien erlebten mit einem Rutsch auf netto 20 % UW den größten Allokationsabsturz seit Juni 2010.<br /> </p> <p> </p>
<p>Wells Fargo hat im zweiten Quartal die Erwartungen klar übertroffen. Der Gewinn je Aktie stieg auf 2,00 Dollar und lag damit 0,28 Dollar über den Analystenschätzungen. Der Umsatz kletterte um 8,6 % auf 22,62 Mrd. Dollar und übertraf den Konsens ebenfalls deutlich. Rückenwind kam von einem um 5 % höheren Zinsüberschuss sowie einem 13 %igen Anstieg der Provisionserträge. Zudem kündigte die Bank an, die Quartalsdividende im dritten Quartal um 11 % auf 0,50 Dollar je Aktie anzuheben. Im ersten Halbjahr wurden außerdem Aktien im Wert von rund 7 Mrd. Dollar zurückgekauft. Die Aktie legt vorbörslich um 1,7 % zu. Unser Investment-Case aus AB 28/26 wird damit bestätigt.<br /> </p>
<p>Der Wirkstoff-Entwickler senkt wegen nun erwarteter Umsatzverschiebungen und geringerer Erlöserwartungen seine Jahresziele deutlich. Demzufolge ist 2026 mit einem Umsatz von 570 bis 610 Mio. Euro zu rechnen. Zuvor war EVOTEC von 700 bis 780 Mio. Euro ausgegangen. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll nur noch bei minus 70 bis minus 105 Mio. Euro liegen. Zuletzt hatte der Konzern noch auf 0 bis plus 40 Mio. Euro gehofft. Wieso das Ganze? Etwa 40 % der Umsatzlücke sind Unternehmensangaben zufolge innerhalb bestehender Partnerschaften gegenüber dem bisherigen Ausblick zum größten Teil auf eine veränderte zeitliche Staffelung sowie angepasste Zeitpläne für Meilensteinzahlungen zurückzuführen. Die entsprechenden Umsätze werden nun im Jahr 2027 erwartet. Etwa 45 Prozent der Umsatzlücke spiegeln gegenüber den Erwartungen geringere Beiträge aus potenziellen neuen strategischen Partnerschaften wider. Rund 15 % der Umsatzlücke sind auf eine geringere als erwartete Umsatzrealisierung zurückzuführen. Die Erwartungen der Analysten werden mit den neuen Geschäftszielen spürbar verfehlt - kein Wunder also, dass es hier in die Miesen geht: Die EVOTEC-Aktie befindet sich im Sinkflug, notierte heute im frühen Handel gar auf dem tiefsten Stand seit 10 Jahren!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Analysten von Jefferies werden für die Salzgitter-Aktie deutlich optimistischer und stufen den Stahlkonzern von „Hold“ auf „Buy“ hoch. Gleichzeitig steigt das Kursziel um 20 % von 55 auf 66 Euro. Ausschlaggebend sind die verbesserten Perspektiven für den europäischen Stahlmarkt, der von strengeren EU-Schutzmaßnahmen gegen Billigimporte und dem erwarteten Infrastrukturboom in Deutschland profitieren dürfte.</p> <p>Mit 76 % des Umsatzes in Europa und 42 % in Deutschland zählt Salzgitter zu den größten Gewinnern dieser Entwicklung. Jefferies erwartet, dass höhere Stahlpreise, steigende Produktionsauslastungen und größere Absatzmengen die Ertragskraft ab 2027 deutlich anheben. Für 2027 prognostizieren die Analysten ein EBITDA von 1,03 Mrd. Euro – rund 18 % mehr als der aktuelle Marktkonsens. Bereits für 2026 wurde die EBITDA-Schätzung auf 727 Mio. Euro angehoben und liegt damit oberhalb der zuletzt erhöhten Unternehmensprognose von 625 bis 725 Mio. Euro. Jefferies hält daher eine weitere Anhebung der Jahresprognose auf bis zu 800 Mio. Euro EBITDA für möglich.</p> <p>Besonders hoch ist der operative Hebel auf steigende Stahlpreise. Nach Berechnungen von Jefferies würde ein Anstieg der Stahlpreise um lediglich 50 Euro je Tonne das EBITDA um bis zu 285 Mio. Euro erhöhen. Gleichzeitig dürfte eine bessere Auslastung der Stahlwerke die Profitabilität zusätzlich steigern. Die Analysten rechnen damit, dass der Preis für Warmbreitband (Hot Rolled Coil) bis 2027 auf durchschnittlich 763 Euro je Tonne steigt und damit deutlich über dem aktuellen Spotniveau liegt.</p> <p>Zusätzlichen Wert sehen die Experten in der rund 30-prozentigen Beteiligung an Aurubis, die einen erheblichen Teil des inneren Unternehmenswerts ausmacht. Hinzu kommt die geplante vollständige Übernahme des Stahlherstellers HKM, die langfristig weiteres Optimierungspotenzial eröffnet. Für Jefferies sprechen die strukturell verbesserten Rahmenbedingungen im europäischen Stahlmarkt dafür, dass Salzgitter vor einer neuen Ertragsphase steht – und die jüngste Kursschwäche deshalb eine attraktive Einstiegsgelegenheit bietet.</p>
<p>Nach den beiden US-Turnaround-Kandidaten Paychex und PayPal richten wir den Blick heute auf die wohl spannendste Baustelle im DAX: die deutsche Automobilindustrie. Volkswagen und BMW stehen sinnbildlich für eine Branche, deren Geschäftsmodell zunehmend infrage gestellt wird. Vieles davon ist berechtigt - doch aus unserer Sicht hat der Markt inzwischen deutlich überreagiert.</p> <p>VW notiert mit rund 73 € nahe dem 10-Jahres-Tief, BMW mit rund 58 € nur knapp über dem 52-Wochen-Tief. Besonders bemerkenswert: Die Börse bewertet Volkswagen inzwischen niedriger als den Wert seiner Beteiligungen an Porsche und Traton. Das operative Kerngeschäft wird damit faktisch negativ bewertet - eine Konstellation, die historisch oft den Nährboden für kräftige Gegenbewegungen bildet.</p> <p>Deshalb bauen wir unsere Positionen gezielt und schrittweise aus. Klare Stop-Loss-Marken sichern das Risiko, denn schon diese Woche könnten wichtige Impulse folgen. Bleiben Sie gut informiert und <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">KLICKEN SIE HIER!</a></p>
<p>Trolling Trump fantasiert und ist an Peinlichkeit kaum mehr zu überbieten. Die Meerenge war vor dem Krieg eine funktionierende Lebensader des Welthandels, durch die rund ein Fünftel der weltweiten Öl- und Gastransporte läuft. Nun erklärt Trump die USA eigenmächtig zum „Wächter“ der Route und will auf sämtliche Frachten eine Gebühr von 20 % erheben. </p> <p>Unterstellt, die angekündigte 20-%-Abgabe würde auf den Wert der Ölladung erhoben, wäre die Größenordnung:</p> <p>Ein großer VLCC-Supertanker transportiert etwa 2 Mio. Barrel Rohöl. Bei einem Ölpreis von 83,30 Dollar je Barrel beträgt der Ladungswert rund:</p> <p>2.000.000 × 83,30 Dollar = 166,6 Mio. Dollar</p> <p>Eine Abgabe von 20 % entspräche damit:</p> <p>33,32 Mio. Dollar pro Passage.</p> <p>Umgerechnet wären das zusätzliche Kosten von 16,66 Dollar je Barrel. Der Ölpreis müsste also rechnerisch von 83,30 auf knapp 100 Dollar je Barrel steigen, nur um diese Gebühr auszugleichen. </p> <p>Vor diesem Hintergrund bleibt das Marktbild unübersichtlich mit steigenden Ölpreisen (Brent um 84 $) und steigenden Renditen am langen Ende, weiteren Abverkäufen im Halbleitersektor und moderaten Abschlägen der sog. Old-Economy-Aktien. Der DAX startet heute Morgen um 25.000 Punkte unaufgeregt. In Asien verlief der Handel heute extrem volatil. Nach deutlichen Anfangsverlusten setzte in Japan, Südkorea und China eine Gegenbewegung ein. </p> <p>Evotec zerlegt sich komplett mit einer neuerlichen deftigen Gewinnwarnung, welche ein Comeback praktisch ausschließt.</p> <p>Barclays hebt das Bayer-Ziel nachvollziehbar von 50 auf 60 € an.</p> <p>Heute startet die US-Berichtssaison mit den großen Bankwerten. </p> <p> </p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Eine Gruppe von Bundesstaaten, darunter Kalifornien, geht gerichtlich gegen die geplante Fusion von PARAMOUNT SKYDANCE und WARNER vor.</strong> Die eingereichten Klagen könnten dafür sorgen, dass die Übernahme im Volumen von 110 Mrd. $ sich verzögert oder scheitert. Allein schon die Aussicht, Finanzierungskosten länger tragen zu müssen, könnte zum entscheidenden Faktor werden.</p> <p><strong>Ein Wegzug des nächsten Headquarters aus Kalifornien ist eine direkt angedrohte Revanche.</strong> Der gelobte Bundesstaat hat in den letzten Jahren schon einige Großunternehmen verloren, darunter TESLA (nach Texas). </p> <p><strong>Dennoch sind die Aktien beider Medienkonzerne im US-Handel aktuell um 1,8 bzw. 2,4 % gestiegen.</strong> Im Plus auch die Titel von NETFLIX (+ 1,4 %) und DISNEY (+ 0,8 %). Weitere Einordnung morgen früh in der <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf. </p>
<p>Unten stehende Grafik zeigt die Token-Preise pro Millonen Output. Die Diskrepanz zwischen westlichen und chinesischen KI-Modellen ist inzwischen erheblich mit echten Konsequenzen, die wir in dieser Woche im Aktionärsbrief 29/2026 erläutern werden. Seit Mai ergeben sich erhebliche Nachfrageverschiebungen seitens der Unternehmen. </p>
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Volker Schulz
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