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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Stratec: Die Richtung stimmt - Charttechnik liefert Impulse

<p>Unsere Medizintechnik-Empfehlung Stratec arbeitet am avisierten Turnarpound. Gut 15 % Wachstum bei Analysensystemn im ersten Halbjahr k&ouml;nnen sich sehen lassen. Das Gesch&auml;ft mit Service-, Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien hinkt noch etwas hinterher, sollte aber perspektivisch mit einer Erholung nach Lagerbestandskorrekturen bei den Kunden die Margen weiter verbessern. Die Langfristperspektive stimmt: Die bis 2030 geplanten Produktstarts sind bereits vertraglich vereinbart. Ab 2028 sind gut 10 % Wachstum drin, bei EBIT-Marge von mindestens 13 % ab 2028 und 15 % ab 2030.</p> <p>Die Aktie wird zunehmend akkumuliert. Charttechnisch betrachtet sollte ab 25 &euro; aufw&auml;rts der Kaufdruck zunehmen. Die n&auml;chsten wichtigen Kursmarken verlaufen bei 30 &euro; und 35 &euro;. Unser Kursziel von 40 &euro; wird t&auml;glich greifbarer.</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Werbung - Kostenloser Vortrag von Bernecker-Experte Volker Schulz auf dem Anlegertag Düsseldorf

<p>Werbung - Am morgigen Samstag (12.09.2026) ist es so weit. B&ouml;rsenfans haben auf dem Anlegertag D&uuml;sseldorf mal wieder die Gelegenheit, sich zu informieren und das Netzwerk zu pflegen. Wenn Sie es einrichten k&ouml;nnen und vor Ort sind, besuchen Sie bitte unbedingt den Gemeinschaftsstand der Bernecker B&ouml;rsenbriefe mit dem B&ouml;rsenkiosk. Bedienen Sie sich gerne bei einigen mitgebrachten Gratis-B&ouml;rsenbriefen und sehr attraktiven Messeangeboten. Und: Lassen Sie sich den Vortrag unseres Redaktionsleiters Volker Schulz nicht entgehen. Thema: "K&uuml;nstliche Intelligenz vs Old Economy / Die gr&ouml;&szlig;ten B&ouml;rsenchancen bis 2030".</p> <p>Seien Sie gern dabei.&nbsp;Die Teilnahme beim Anlegertag ist kostenlos, erfordert aber eine vorherige Anmeldung. Zur Anmeldung und f&uuml;r weitere Infos (auch &uuml;ber das Vortragsprogramm der Veranstaltung) besuchen Sie bitte die Website des Veranstalters: <a href="https://www.anlegertag.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.anlegertag.de/</a></p> <p>Anlegertag D&uuml;sseldorf -Samstag, 12. September 2026 -&nbsp; Classic Remise, D&uuml;sseldorf</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Öl: IEA erwartet Ausweitung der Versorgungslücke

<p>Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt, dass das globale &Ouml;langebot und die &Ouml;lnachfrage werden in diesem Jahr st&auml;rker zur&uuml;ckgehen werden als bislang angenommen. Wegen des Irak-Kriegs und der beeintr&auml;chtigten Lieferstr&ouml;me d&uuml;rfte weltweite &Ouml;langebot laut IEA 2026 nun um rund 6 % sinken. Zuvor hatte IEA noch mit einem R&uuml;ckgang um 4 % gerechnet. Wegen der angespannten Versorgungslage werden die Lagerbest&auml;nde dabei weltweit in Rekordtempo abgebaut. Vor allem wegen der stark gestiegenen Kraftstoffpreise soll die weltweite &Ouml;lnachfrage 2026 um 2,5 Mio. Barrel pro Tag sinken. Zuvor hatte die IEA mit einem R&uuml;ckgang um 1,6 Mio. Barrel pro Tag gerechnet. &nbsp;</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

Stahlhandel: Schutz für Werke, höhere Kosten für Kunden

<p>Dies ist ein Vorabauszug des Deutschen Unternehmerbriefes vom 16.09.2026. Seit dem 1. Juli sch&uuml;tzt die EU ihre Stahlindustrie deutlich st&auml;rker vor Billigimporten. Die zollfreien Importkontingente wurden gegen&uuml;ber 2024 um rund 47 % auf 18,3 Mio. Tonnen pro Jahr gek&uuml;rzt. F&uuml;r Einfuhren oberhalb der jeweiligen L&auml;nder- und Produktquoten fallen nun 50 % Zusatzzoll an - doppelt so viel wie zuvor. Hintergrund sind weltweit wachsende &Uuml;berkapazit&auml;ten, die nach EU-Sch&auml;tzung bis 2027 auf 721 Mio. Tonnen steigen k&ouml;nnten. F&uuml;r Europas Stahlhersteller ist das eine sp&uuml;rbare Abschirmung. Importe werden knapper und teurer, was den Preisdruck auf heimische Werke mindert. In Deutschland bleibt die Lage dennoch angespannt.&nbsp;</p> <p>Zwar stieg die Rohstahlproduktion im ersten Halbjahr 2026 um rund 9 % auf 18,6 Mio. Tonnen, die Nachfrage aus Bau, Maschinenbau und Autoindustrie blieb laut Wirtschaftsvereinigung Stahl jedoch auf Krisenniveau. Maschinenbauer, Autozulieferer und Metallverarbeiter kaufen Stahl als Vorprodukt. F&auml;llt g&uuml;nstige Importware weg, steigen ihre Beschaffungskosten. Unternehmen mit standardisierten Produkten und hohem Stahlanteil k&ouml;nnen solche Aufschl&auml;ge nur begrenzt weitergeben, wenn sie international im Wettbewerb stehen. Besonders heikel ist das bei Spezialst&auml;hlen, f&uuml;r die es in Europa nicht immer gen&uuml;gend Lieferanten gibt. Erste Marktreaktionen weisen in diese Richtung. H&auml;ndler und Servicecenter berichten seit Einf&uuml;hrung der neuen Quoten von eingeschr&auml;nkten Importm&ouml;glichkeiten; bei Flachstahl werden h&ouml;here europ&auml;ische Preise erwartet. Ende August lagen Angebote f&uuml;r warmgewalzte Coils in Nordwesteuropa meist bei 730 bis 760 Euro je Tonne. Die Reichweite des Schutzes k&ouml;nnte noch wachsen. Bis Ende 2026 pr&uuml;ft die EU, ob weitere Produkte wie Rohre, bestimmte Dr&auml;hte und geschmiedete St&auml;be einbezogen werden sollen. 2027 folgt dann eine breitere &Uuml;berpr&uuml;fung nachgelagerter Stahlprodukte. Das w&uuml;rde weitere Hersteller sch&uuml;tzen, k&ouml;nnte aber den Kostendruck entlang industrieller Wertsch&ouml;pfungsketten erh&ouml;hen. Die neue Regelung lindert den Importdruck auf Stahlwerke, verschiebt einen Teil der Belastung aber zu ihren Kunden. F&uuml;r einen Industriestandort mit starker Metallverarbeitung ist das ein relevanter Wettbewerbsfaktor.</p>

Was macht eigentlich BANCO COMERCIAL PORTUGUES ?

<p>Ende 2024 hatten wir den Titel erstmals vorgestellt. Nun k&auml;uft es Richtung 200 % Kursplus.&nbsp;</p> <p>Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Nettogewinn um 12,7 % auf 565,8 Mio. &euro;. Die Eigenkapitalrendite erreichte 14,6 %. Die Quote problematischer Kredite sank von 2,7 auf 2,2 %, w&auml;hrend die harte Kernkapitalquote mit 15,1 % komfortabel ist.&nbsp;</p> <p>Zudem ein Treiber: BCP hat einen Aktienr&uuml;ckkauf &uuml;ber 407,5 Mio. &euro; gestartet. Bis 4. September wurden bereits Aktien f&uuml;r 186,4 Mio. &euro; zur&uuml;ckgekauft. Das Management stellt zugleich eine Aussch&uuml;ttung von bis zu 90 % des Gewinns in Aussicht.</p> <p>Hinzu kommt nun auch &Uuml;bernahmefantasie: Der chinesische Gro&szlig;aktion&auml;r FOSUN k&ouml;nnte seinen Anteil von rund 20 % verkaufen. Als m&ouml;gliche Interessenten werden BBVA, CAIXABANK, UNICREDIT und AGEAS genannt.&nbsp;</p> <p>Wer die Aktie noch hat, reizt sie weiter aus.</p>

Wir schauen in die dunklen Ecken der Börse

<p style="text-align: justify;">An der B&ouml;rse lohnt sich gelegentlich der Blick dorthin, wo gerade niemand hinschaut. Genau daf&uuml;r liefert die j&uuml;ngste Global Fund Manager Survey der Bank Of America interessantes Material. Die regelm&auml;&szlig;ig unter internationalen Fondsmanagern durchgef&uuml;hrte Umfrage zeigt derzeit ein bemerkenswertes Bild: Die Profis sind ausgesprochen optimistisch und nahezu voll investiert. Der durchschnittliche Kassenbestand ist auf nur noch 3,5 % gefallen &ndash; einer der niedrigsten Werte seit Beginn der Umfrage 1998. Gleichzeitig sind netto 56 % der Fondsmanager in globalen Aktien &uuml;bergewichtet, so viele wie seit November 2021 nicht mehr.</p> <p style="text-align: justify;">Das Geld verteilt sich allerdings alles andere als gleichm&auml;&szlig;ig. Technologie und insbesondere Halbleiter geh&ouml;ren weiterhin zu den bevorzugten Investments. &bdquo;Long globale Halbleiter&ldquo; wird von 53 % der Befragten sogar noch immer als der am st&auml;rksten &uuml;berlaufene Trade bezeichnet. Auf der anderen Seite stehen Branchen, die institutionelle Anleger weitgehend links liegen lassen. Basiskonsumwerte sind netto 19 % untergewichtet, zyklische Konsumtitel 12 % und Immobilienaktien immerhin noch 7 %.&nbsp;<br />Genau hier setzen wir an. Wir suchen nicht einfach die unbeliebtesten Aktien, billig allein ist schlie&szlig;lich kein Qualit&auml;tsmerkmal. Interessant wird eine antizyklische Position erst dann, wenn schlechte Erwartungen bereits weitgehend im Kurs stecken, w&auml;hrend sich die operative Entwicklung stabilisiert oder sogar verbessert. Zwei Aktien erf&uuml;llen dieses Profil derzeit besonders gut.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus Termin-B&ouml;rse daily. Wenn sie t&auml;glich neue Empfehlungen auf Basis des Wissens unserer Experten lesen m&ouml;chten, dann ist dieser Bernecker-Brief genau das Richtige f&uuml;r Sie, probieren Sie es aus (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

Neue Zinserwartungen im Euroraum - es geht weiter aufwärts

<p>Die Zinserwartungen im Euroraum ziehen deutlich an. Nach der EZB-Sitzung stieg die am Geldmarkt eingepreiste Verzinsung f&uuml;r Dezember von 2,76 auf 2,83 %. F&uuml;r Juni 2027 werden inzwischen sogar 3,23 % erwartet. Damit rechnen die M&auml;rkte nach einer m&ouml;glichen Zinserh&ouml;hung im September mit drei weiteren Schritten.</p> <p>R&uuml;ckenwind erhalten diese Erwartungen durch die neuen technischen Annahmen der EZB-&Ouml;konomen. Sie kalkulieren f&uuml;r 2027 mit einem durchschnittlichen Leitzins von 3 %, der anschlie&szlig;end bis 2028 stabil bleiben soll. Im Juni lag diese Annahme noch bei 2,8 %.</p> <p>Auch in der Schweiz w&auml;chst der Zinsdruck: Die Wahrscheinlichkeit einer SNB-Erh&ouml;hung von 0 auf 0,25 % im M&auml;rz sprang von 66 auf 95 %.</p> <p>&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Oracle und Adobe im Fokus

<p>Die M&auml;rkte proben heute Morgen erneut die technische Erholung im &uuml;bergeordneten Korrekturtrend. Brent sprang zeitweise &uuml;ber 108 Dollar, w&auml;hrend die Rendite zehnj&auml;hriger US-Treasuries auf zeitweise 4,95 % (s. Chart) stieg. Heute schauen alle auf die US-Inflationsdaten. Volatilit&auml;t ist vorprogrammiert.&nbsp;</p> <p>Oracle liefert ein robustes KI-Signal. Die Aktie steigt nachb&ouml;rslich deutlich. Das bereinigte EPS erreichte 1,92 Dollar gegen&uuml;ber 1,74 Dollar Konsens, der Umsatz stieg um 30 % auf 19,3 Mrd. Dollar. Besonders stark: Cloud-Infrastruktur +121 %, der Auftragsbestand kletterte auf 664 Mrd. Dollar. &nbsp;</p> <p>Adobe verlor nachb&ouml;rslich dagegen rund 2 %, obwohl EPS und Umsatz &uuml;ber den Erwartungen lagen und der Jahresausblick angehoben wurde. Das Problem liegt in den neu erhaltenen wiederkehrenden Ums&auml;tzen die &uuml;ber 30 % nachgaben.</p> <p>Nach der gestrigen EZB-Zinserh&ouml;hung auf 2,50 % richtet sich heute alles auf die US-Verbraucherpreise um 14:30 Uhr. Erwartet werden 3,4 % Gesamt- und 2,4 % Kerninflation. Nach dem hei&szlig;en PPI k&ouml;nnte diese Zahl die Fed-Entscheidung am kommenden Mittwoch ma&szlig;geblich bestimmen.</p> <p>Wir gehen mit angezogener Handbremse ins Wochenende.&nbsp;</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

DT. TELEKOM: Die Heuschrecke ist gelandet

<p><strong>Der Hedgefonds Elliott erwarb ein gr&ouml;&szlig;eres Paket und fordert DEUTSCHE TELEKOM auf, auf die Fusion mit der US-Tochter zu verzichten und daf&uuml;r eine h&ouml;here Dividende auszusch&uuml;tten und/oder die Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe zu erh&ouml;hen.</strong> Unsere positive Einsch&auml;tzung vor drei Wochen ist damit unterlaufen. Was tun?</p> <p style="padding-left: 40px;"><strong>Beugt sich DT. TELEKOM dieser Forderung, ziehen wir uns zur&uuml;ck.</strong> Elliott ist daf&uuml;r bekannt, nachhaltig zu operieren, aber nie im Sinne der Wertsch&ouml;pfung in einer solchen Firma, sondern lediglich, um einen angemessenen Kursgewinn in &uuml;berschaubarer Zeit zu erreichen. Dann sind Kursziele von 31/32 &euro; denkbar, mehr nicht.&nbsp;</p> <p><strong>Die Alternative lautet: Forciert DT. TELEKOM den Aufbau von Rechenzentren in Deutschland, w&uuml;rden wir unsere Einsch&auml;tzung korrigieren. </strong>Das gilt auch f&uuml;r den evtl. Aufbau einer Chipfabrik. TELEKOM kann dies allein oder mit Partnern, doch auf die Entscheidung und die Gr&ouml;&szlig;enordnung kommt es an.</p> <p><strong>In der aktuellen Ausgabe der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a> analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</strong></p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>.&nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 37</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Notenbanken stehen vor einer Grundsatzfrage</p> <p style="padding-left: 40px;">- INFINEON ist wieder einen Blick wert</p> <p style="padding-left: 40px;">- Bei NORDEX muss neu gerechnet werden</p> <p style="padding-left: 40px;">- F&uuml;r D&Uuml;RR wird 2027 das Jahr der Wahrheit</p> <p style="padding-left: 40px;">- AMADEUS IT mit KI-Hebel</p> <p style="padding-left: 40px;">- ACCENTURE: Lichtblicke in Sichtweite?</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a>&nbsp;</strong></p>

Aktionärsbrief: ERNST RUSS mit positiver Nachricht

<p>ERNST RUSS hebt die Prognose f&uuml;r 2026 an. Der Hamburger Schifffahrtskonzern erwartet nun ein EBIT von 55 bis 65 Mio. &euro; statt bislang 45 bis 55 Mio. &euro;. Die Umsatzprognose wurde zugleich von 145 bis 160 Mio. &euro; auf 150 bis 160 Mio. &euro; eingeengt. Hauptgrund f&uuml;r die Ergebnisanhebung ist der Verkauf des 1.710-TEU-Containerschiffs &bdquo;EF Emma&ldquo;.</p> <p>Zus&auml;tzlich hat Ernst Russ den Erwerb von zwei weiteren Produkt- und Chemikalientankern vereinbart. Beide sollen noch 2026 ausgeliefert und f&uuml;r mindestens drei Jahre an Cargill verchartert werden. Dadurch steigt der Charter-Auftragsbestand um rund 38,3 Mio. $. Ende Juni lag er bereits bei 688,6 Mio. $. Im ersten Halbjahr erzielte Ernst Russ 78,6 Mio. &euro; Umsatz und 24,6 Mio. &euro; EBIT. Gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum sank das EBIT damit um 55,8 % von 55,6 Mio. &euro;. Der R&uuml;ckgang erkl&auml;rt sich jedoch durch Sondereffekte von 32,3 Mio. &euro; aus dem Verkauf zweier Containerschiffe im ersten Halbjahr 2025. Bereinigt um Schiffsverk&auml;ufe verbesserte sich die EBITDA-Marge leicht auf 50,4 %.</p> <p>Fazit: Die Prognoseanhebung beruht wesentlich auf einem Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn. Positiver f&uuml;r die Investmentthese sind die zus&auml;tzlichen Tanker mit langfristigen Cargill-Chartern. Sie erh&ouml;hen die Ertragsvisibilit&auml;t und verbreitern die operative Basis. Die Aktie bleibt weiter interessant.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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