Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

BE Semiconductor arbeitet sich oben raus

<p>Die HBM-Spezialisten befinden sich in der Qualifizierungsphase f&uuml;r die n&auml;chste Generation (HBM4E und HBM5). F&uuml;r HBM5 d&uuml;rfte das Hybrid Bonding von Besi mit vermutlich rd. 75 % Marktanteil technologisch alternativlos sein, um die erforderliche Stapeldichte zu erreichen. Unser Empfehlungswert nimmt langsam Fahrt auf.&nbsp;</p> <p>Das Unternehmen wird am 23. April die Ergebnisse f&uuml;r das erste Quartal 2026 pr&auml;sentieren. Zeitgleich findet auch die Jahreshauptversammlung der Aktion&auml;re statt. Wir sind mit einer ersten Position investiert und warten auf die Zahlen.&nbsp;</p>

TUI - über 70 % Potenzial - sagt Metzler

<p>Das Bankhaus Metzler (Analyst: Nikolas Demeter) hat das Kursziel f&uuml;r TUI heute von 14 EUR auf 13 EUR gesenkt, die Einstufung jedoch auf &bdquo;Buy&ldquo; belassen.</p> <p>Die Analysten haben ihre Buchungsannahmen f&uuml;r den kommenden Sommer leicht angepasst. Hintergrund sind Anzeichen einer zunehmenden Preissensibilit&auml;t bei den Konsumenten und ein im Vergleich zum Vorjahr etwas moderateres Tempo bei den Vorausbuchungen. Dennoch bleibt die Grundtendenz positiv, da TUI eine starke Preissetzungsmacht in den Kernm&auml;rkten demonstriert.</p> <p>Metzler h&auml;lt an der zentralen Investment-Story fest: TUI wandelt sich erfolgreich von einem traditionellen Reiseveranstalter zu einer digitalen Urlaubs-Plattform. Besonders die Sparte &bdquo;Holiday Experiences&ldquo; (Hotels, Kreuzfahrten und Aktivit&auml;ten) tr&auml;gt &uuml;berproportional zur Profitabilit&auml;t bei. Diese strukturelle St&auml;rkung der Bilanz nach der Pandemie wird als entscheidender Faktor f&uuml;r die langfristige Bewertung angesehen.</p> <p>&nbsp;</p>

Short-Attacke auf Europa

<p>Hedgefonds haben in Rekordtempo Short-Positionen gegen europ&auml;ische Aktien aufgebaut. Mit fast 12.000 Offenlegungen im ersten Quartal 2026 erreichte die Leerverkaufs-Aktivit&auml;t den h&ouml;chsten Stand seit 2012.</p> <p>Der Grund: Als Netto-Importeur leidet Europa massiv unter den Preissteigerungen bei Brent-&Ouml;l und Erdgas. Durch Treibstoffkosten und Flugausf&auml;lle ist Wizz Air derzeit die meistgeshortete Aktie (15 % Short-Quote). Der britische Markt gilt wegen der Zinsvolatilit&auml;t und schwacher Konsumdaten als besonders anf&auml;llig; Bauwerte wie Ibstock stehen unter Druck. Auch Unternehmen wie Ubisoft geraten ins Visier, da Short-Seller gezielt nach potenziellen Verlierern des technologischen Wandels (KI-Disruption) suchen.</p> <p>Auf der anderen Seite: Endet der Krieg und f&auml;llt &Ouml;l Richtung 70 zu 80 $ zur&uuml;ck, ist der anschlie&szlig;ende Squeeze umso gr&ouml;&szlig;er. Den ersten Effekt daraus konnten wir gestern beobachen. DAX + 5 %, S&amp; P 500 nur + 2,5 %.&nbsp;</p>

TB-Daily: Drei weitere Gewinner

<p style="text-align: justify;">Die zweiw&ouml;chige &Ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus ist weit mehr als eine blo&szlig;e Atempause, sie ist ein kalt kalkulierter Schachzug beider Lager. Sowohl das Wei&szlig;e Haus unter Pr&auml;sident Trump als auch die F&uuml;hrung der Revolutionsgarden in Teheran haben erkannt, dass eine totale Eskalation zum jetzigen Zeitpunkt den eigenen Untergang bedeuten k&ouml;nnte.<br />&nbsp;<br />Pr&auml;sident Trump stand innenpolitisch mit dem R&uuml;cken zur Wand: Ein explodierender &Ouml;lpreis und drohende Versorgungsengp&auml;sse h&auml;tten seine Umfragewerte im Wahlzyklus schneller zerfetzt, als es jede diplomatische Niederlage k&ouml;nnte. Er musste diesen Deal abschlie&szlig;en, auch wenn die Bedingungen alles andere als ein lupenreiner Sieg f&uuml;r die USA sind. Gleichzeitig feiern sich in Teheran die Hardliner als Sieger, die dem Westen die Stirn geboten haben. Eine beidseitige Inszenierung des Triumphs, die prim&auml;r dem Machterhalt im Inneren dient. Wir stellen uns auf z&auml;he Verhandlungen ein, an deren Ende jedoch ein pragmatischer Kompromiss stehen wird.</p> <p style="text-align: justify;">F&uuml;r die B&ouml;rse ist das das perfekte Szenario: Die M&auml;rkte k&ouml;nnen sich nun an einer &bdquo;Wand der Angst&ldquo; nach oben hangeln, w&auml;hrend sich die Short-Seller hastig eindecken. Neben dem gestrigen Call-Zertifikate-Paket fokussieren wir uns f&uuml;r die anstehende Erg&auml;nzung auf drei weitere Titel, denen Sie &uuml;ber <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link</a> folgen k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

Apple und das FoldableiPhone

<p>APPLE kommt sp&auml;t zum Falthandy-Markt. W&auml;hrend SAMSUNG und Google ihre faltbaren Smartphones bereits seit Jahren verkaufen, plant APPLE den Marktstart des ersten FoldableiPhones f&uuml;r September 2026, gleichzeitig mit den iPhone-18-Pro-Modellen. Zwischenzeitlich hatte ein Medienbericht Verz&ouml;gerungen wegen komplexer Engineering-Probleme angedeutet. Lieferkettenpr&uuml;fungen zeigen jedoch keinerlei Anpassungen bei den Komponentenbestellungen, der Zeitplan scheint zu halten. Warum daraus besondere Chancen f&uuml;r einen deutschen Nebenwert resultieren, erkl&auml;ren wir heute in der neuen Actien-B&ouml;rse (AB15/26).&nbsp;</p> <p>Bernecker Redaktion (<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Die M&auml;rkte lassen wieder etwas Luft ab. Nach den gestrigen Kursspr&uuml;ngen in den Indizes von teilweise &uuml;ber 5 % ist das nachvollziehbar.&nbsp;</p> <p>Der MSCI Asia Pacific Index sinkt um 0,8 %, w&auml;hrend die Futures f&uuml;r die Wall Street und Europa um 0,2 % nachgeben. Der DAX liegt in der Fr&uuml;hb&ouml;rse rd. 150 Punkte tiefer im Markt.&nbsp;<br /><br />Brent-Roh&ouml;l stieg wieder um rd. 4 $ auf 99 $ nach dem gestrigen Kurseinbruch. Die&nbsp; Normalisierung der &Ouml;lstr&ouml;me durch die Stra&szlig;e von Hormus braucht nat&uuml;rlich Zeit. Schiffsdaten zeigen, dass am Mittwoch lediglich drei Schiffe die Region verlie&szlig;en. Realismus geh&ouml;rt also dazu.&nbsp;</p> <p>Medial wird die Stabilit&auml;t des Abkommens wird durch mehrere Faktoren infrage gestellt. Der iranische Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf gab an, dass bereits drei Klauseln des Waffenstillstands verletzt wurden. Trump betonte, dass s&auml;mtliche Truppen und Schiffe in der Region verbleiben, bis ein &bdquo;echtes Abkommen&ldquo; vollst&auml;ndig umgesetzt wird. Israels fortgesetzte Angriffe gegen die Hisbollah im Libanon werden von Teheran als Bruch des Waffenstillstands gewertet.</p> <p>Realismus geh&ouml;rt nat&uuml;rlich dazu. Dass der Waffenstillstand zun&auml;chst noch fragil bleibt, ist nachvollziehbar und h&auml;ngt auch mit der speziellen Milit&auml;rstruktur (unabh&auml;ngige Zellen / Mosaic Defence) Irans und der praktisch nicht mehr existierenden F&uuml;hrungsebene zusammen.</p> <p>Der Blick ist nun auf Samstag zu richten. In Islamabad sind erste direkte Gespr&auml;che zwischen den USA und dem Iran angesetzt.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Broadcom- Gamechanger Anthropic?

<p>BROADCOM baut zwei Dinge, die f&uuml;r die KI- Welt entscheidend sind: Ma&szlig;geschneiderte Super-Chips (ASICs) und die &bdquo;Daten-Autobahn&ldquo; (Networking). Anstatt Standard-Chips von der Stange zu verkaufen, entwickelt werden zusammen mit ALPHABET (TPUs), META oder Anthropic eigene, hochspezialisierte KI-Prozessoren. Diese sind exakt auf die jeweilige Software abgestimmt und dadurch effizienter und g&uuml;nstiger als allgemeine L&ouml;sungen. Dazu kommen die Schalter (Switches) und Verbindungen, welche daf&uuml;r sorgen, dass Tausende von Chips in einem Rechenzentrum blitzschnell miteinander kommunizieren k&ouml;nnen. Ohne diese Technik w&uuml;rden die schnellsten KI-Chips verhungern.&nbsp;</p> <p>Der neue Deal mit Anthropic schlug im Silicon Valley hohe Wellen. Das neue Abkommen sieht eine Kapazit&auml;t von 3,5 Gigawatt (GW) auf Basis von Googles Next-Generation-TPUs vor, die ab 2027 online gehen soll. Die bereits bestehende Kooperation &uuml;ber 1 GW (ca. 10 Mrd. $) wird somit signifikant erweitert.&nbsp;</p> <p>BROADCOM hat die Zusammenarbeit mit Google bis 2031 verl&auml;ngert. Dies umfasst nicht nur die Entwicklung k&uuml;nftiger TPU-Generationen, sondern auch die Lieferung von Netzwerkkomponenten f&uuml;r die KI-Racks von Google. BROADCOM sollte allein durch Anthropic im Jahr 2026 rund 21 Mrd. $ und im Jahr 2027 bis zu 42 Mrd. $ an KI-Ums&auml;tzen generieren k&ouml;nnen. Folge:</p> <p>Die Konsenssch&auml;tzungen m&uuml;ssen f&uuml;r Umsatz und Ertrag deutlich angehoben werden. Es gilt KGV 29 f&uuml;r 2025/26 (31.10.) sowie KGV 19 f&uuml;r 2026/27 nach alter Lesart (ohne Anthropic). Dagegen steht ein Wachstum &uuml;ber die n&auml;chsten vier Jahre von durchschnittlich rd. 40 % p.a. Die Korrektur vom Top bei &uuml;ber 415 $ bietet eine neue Kaufgelegenheit.</p> <p>&nbsp;</p>

Applied Materials mit technologischem Ausrufezeichen

<p>Mit zwei neuen Systemen l&ouml;st der Halbleiterausr&uuml;ster Applied Materials ein kritisches physikalisches Problem - die Isolation von Milliarden Transistoren auf engstem Raum.</p> <p>In kommenden KI-GPUs dr&auml;ngen sich &uuml;ber 300 Milliarden Transistoren auf der Gr&ouml;&szlig;e einer Briefmarke. Ohne pr&auml;zise Abschirmung flie&szlig;en Elektronen in benachbarte Bereiche ab. Die Folge sind Signalverz&ouml;gerungen und massiver Energieverlust.</p> <p>Applied Materials meldet heute einen Durchbruch:. Ein neues System versiegelt die empfindlichen Isolationsschichten mit Siliziumnitrid, um sie vor Erosion im Fertigungsprozess zu sch&uuml;tzen. Die Aktie reagiert heute mit einem Plus von 8 %.</p> <p>F&uuml;hrende Logikchip-Hersteller werden diese Tools f&uuml;r die n&auml;chste Chip-Generation implementieren. KGV 26 f&uuml;r 2027 ist nat&uuml;rlich anspruchsvoll. Der Titel bleibt dennoch ein Trendinvestment.&nbsp;</p>

EVONIK profitierte von der Erholungsrally im Chemiesektor am stärksten

<p>Ausl&ouml;ser war die Erwartung kriegsbedingt steigender Verkaufspreise sowie m&ouml;glicher Vorteile europ&auml;ischer Anbieter bei knappen Vorprodukten. Zus&auml;tzlichen Schub erhielt Evonik von Analystenseite: Morgan Stanley (Kursziel 18 &euro;) und Goldman Sachs (20 &euro;), w&auml;hrend Barclays die Einsch&auml;tzung "Overweight" mit Kursziel 17 &euro; best&auml;tigte. Auch fundamental ist die Rally nicht aus der Luft gegriffen: Evonik erzielte 2025 ein bereinigtes EBITDA von 1,87 Mrd. &euro;, einen freien Cashflow von 695 Mio. &euro; und einen Nettogewinn von 265 Mio. &euro;. Die Prognose f&uuml;r 2026 signalisiert Stabilit&auml;t, wenn auch noch keinen zyklischen Boom.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 15.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Waffenstillstand</p> <p>- US-Anleihemarkt wird zum Risikoherd</p> <p>- TRUSTPILOT: KI-Gewinner?</p> <p>- Buffetts Lieblinge verdoppeln sich</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Technotrans mit Großauftrag

<p>TECHNOTRANS untermauert seine technologische Exzellenz mit einem neuen Gro&szlig;auftrag. Ein internationaler Akteur aus dem Schienenfahrzeugsektor hat das Unternehmen mit der Lieferung von Batteriethermomanagementsystemen (BTMS) beauftragt. Das potenzielle Abrufvolumen bewegt sich im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Der Auftrag zielt direkt auf die Konzernstrategie "Ready for Growth". Serienprojekte im Bahnbereich bieten aufgrund langer Laufzeiten und hoher St&uuml;ckzahlen eine &uuml;berdurchschnittliche Planungssicherheit. Angesichts eines Konzernumsatzes von 244,0 Mio. &euro; im Gesch&auml;ftsjahr 2025 stellt dieser Auftrag einen sp&uuml;rbaren Beitrag zur k&uuml;nftigen Umsatzvisibilit&auml;t dar. Parallel dazu bleibt die Thermomanagement-Expertise im Segment Data Center ein entscheidender Werttreiber. Die notwendige K&uuml;hlung anspruchsvoller Serverlandschaften bietet langfristiges Skalierungspotenzial jenseits der klassischen Industrieanwendungen. KGV 15,6 f&auml;llt gem&auml;&szlig; Konsens bis 2028 auf 10,8. &Uuml;bernahmekandidat!&nbsp;</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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