<p>Sofort verfügbares Kupfer in London wird knapp. Der Cash-Preis liegt inzwischen mehr als 416 $/t über dem 3-Monats-Preis. Das ist die stärkste Backwardation seit 2021. Marktteilnehmer zahlen also einen erheblichen Aufpreis, wenn sie Kupfer kurzfristig benötigen. Große Mengen sind in den vergangenen Monaten in die USA geflossen. Dadurch sind die COMEX-Lager hoch, das im LME-System verfügbare Metall aber immer knapper.</p> <p> </p>
<p><strong>Die fünf wichtigsten Termine sind: </strong></p> <p><strong>Walmart, Donnerstag ca. 13:00 Uhr: </strong>Der breiteste Einzelindikator für den US-Konsum. Interessant werden vergleichbare Umsätze, E-Commerce, Werbung und die Margenentwicklung. Der Konsens verlangt rund 5,3 % Umsatzwachstum und etwa 9 % Wachstum beim bereinigten EPS. </p> <p><strong>Alibaba, Donnerstag vor US-Börsenstart: </strong>Wichtig sind Cloud und AI sowie die Frage, wie stark die Investitionen in den Liefer- und Quick-Commerce-Wettbewerb auf die Profitabilität drücken. </p> <p><strong>Analog Devices, Mittwoch 13:00 Uhr: </strong>Der Konsens von 3,91 Mrd. $ liegt rund 36 % über dem Vorjahresumsatz, beim bereinigten EPS beträgt das erwartete Wachstum sogar gut 60 %. Damit ist die Messlatte hoch. </p> <p><strong>Home Depot, Dienstag vor US-Börsenstart: </strong>Wichtiger Test für Wohnungsmarkt, Renovierungen und größere diskretionäre Anschaffungen. Der Umsatz soll von 45,3 auf 47,27 Mrd. $ steigen. </p> <p><strong>Xiaomi, Dienstag 13:30 Uhr: </strong>Neben Smartphones wird vor allem das EV-Geschäft interessant.</p>
17-Aug. 08:50
Guten Morgen aus der Redaktion: Fed, Nvidia, Alibaba, Stripe und Anthropic mit explodierendem Wachstum
<p><strong>Die neue Börsenwoche startet ereignisarm, aber immerhin mit festeren Technologiewerten in China, leicht positiven US Futures und einem schwächeren Dollar.</strong> Schwache US Konjunkturdaten haben die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Fed deutlich reduziert.</p> <p>Am Terminmarkt liegt die Wahrscheinlichkeit einer Fed Erhöhung im September inzwischen unter 30 %, nach rund 50 % vor einer Woche. Goldman Sachs Chefökonom Jan Hatzius hält eine Anhebung im September für sehr unwahrscheinlich und die aktuelle Marktpreisbildung weiterhin für zu restriktiv. Am kurzen Ende nimmt der unmittelbare Inflations- und Fed-Druck etwas ab. Am langen Ende verlangt der Markt weiterhin eine hohe Rendite (s. Chart unten). Das hilft weiterhin besonders dem Bankensektor. </p> <p><strong>Der Hang Seng steigt rund 1,8 %, der Shanghai Composite 1,0 %. Besonders gefragt sind Technologiewerte: </strong>Der Hang Seng Tech verzeichnet seine beste Sitzung im August, auch ChiNext und Star50 legen zu. Der ChiNext liegt inzwischen rund 16 % über seinem Juli Tief. Japans TOPIX verliert 0,3 %. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen steigt auf 2,925 %, den höchsten Stand seit 1996. In Südkorea ist Feiertag. Gleichwohl zeigen die Taxen für SK Hynix oder Samsung bei L&S weiter nach oben. </p> <p>S&P 500 Futures gewinnen rund 0,2 %, Nasdaq 100 Futures 0,4 % und Euro Stoxx 50 Futures 0,3 %. Der DAX startet um 26.475 Punkte. Der Bloomberg Dollar Spot Index verliert 0,2 %, der Euro steigt auf 1,1588 Dollar. Zehnjährige US Treasuries rentieren mit 4,68 %, zweijährige mit 4,15 %. Am Mittwoch versteigert das US Finanzministerium 20 jährige Anleihen über 16 Mrd. Dollar. Die aktuelle Indikation liegt bei rund 5,27 %.<strong> </strong></p> <p><strong>Von den Unternehmen: </strong></p> <p><strong>Anthropic </strong>meldet für das zweite Quartal laut Bloomberg einen mindestens 14 fachen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr. Das hilft dem ganzen KI-Sektor.</p> <p><strong>Alibaba </strong>kommt mit seinen offenen KI Modellen auf mehr als 3 Mrd. Downloads in sechs Monaten.</p> <p><strong>Nvidia </strong>spricht laut The Information über eine Investition von bis zu 3 Mrd. Dollar in das Softbank gestützte Rechenzentrumsprojekt SB Energy in Ohio.</p> <p><strong>Stripe </strong>soll die Übernahme der KI Plattform OpenRouter für mehr als 7 Mrd. Dollar vereinbart haben.</p> <p>Morgen achte ich besonders auf <strong>Home Depot</strong> nach zuletzt schwächeren Konsumentendaten aus den USA. </p> <p>Weitere spannende Börsenthemen nebst Ideengenerierung gibt es hier: <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle">https://www.bernecker.info/news/list/alle</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans. A. Berneckerbörsenbriefe</p>
<p>Peter Thiel positioniert sich neu. Das am Freitag veröffentlichte 13F-Filing von Thiel Macro für das zweite Quartal zeigt erstmals seit zwei Quartalen wieder ein größeres Aktienportfolio. Die Meldung wurde am 14. August bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht und bezieht sich auf den Stand vom 30. Juni.</p> <p>Ein großer Teil des Kapitals fließt neben Amazon in Energieversorger und Unternehmen, die vom steigenden Strombedarf profitieren können.</p> <p>Rechenzentren benötigen enorme Mengen Strom. Dazu kommen Investitionen in Netze, Kühlung und die gesamte elektrische Infrastruktur. </p> <p>Dieses Thema beschäftigt uns im Aktionärsbrief bereits seit Längerem. SCHNEIDER ELECTRIC befindet sich seit Oktober 2025 in unserem Musterdepot. Die Position liegt aktuell rund 22 % im Plus. Auch darüber hinaus suchen wir gezielt nach Unternehmen, die an den hohen Investitionen in KI, Energie und Infrastruktur verdienen.</p> <p>Aktuell ist die neueste Ausgabe des Aktionärsbriefs im Einzelabruf mit 50 % Preisvorteil zu lesen.</p> <p><strong>Jetzt aktuelle Ausgabe zum halben Preis abrufen:</strong> <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-33-vom-13.08.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-33-vom-13.08.2026/BK</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Truth Social verkauft Echtzeit-Zugänge zu Trumps Posts. Ist das ein cleveres Geschäft oder schon vom Präsidenten geförderter Insiderhandel?</strong></p> <p><strong>Die Investments der Trump-Familie stehen allesamt in spätestens 26 Monaten auf dem Prüfstand. </strong>Sowohl in der Sache als auch mit dem politischen Hintergrund. Lassen sich darauf brauchbare Investments begründen? Daran zweifle ich entschieden. Die nächste Generation der Söhne und Schwiegersöhne wird versuchen, diese Geschäfte fortzuführen, aber der große Zampano geht dann in den Ruhestand. Wer will, spielt also bis dahin mit oder schaut zu.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Ist es jetzt an der Zeit, Gewinne im Depot abzusichern?</strong></p> <p><strong>Bis 9 Bio. $ stehen im Herbst im Feuer.</strong> Das ist das aktuelle Risiko für alle Marktwerte von Unternehmen in allen relevanten Märkten, ausgenommen China/Tokio. Die deutlich überkaufte Marktlage führt zwingend zu einer solchen Konsolidierung, wobei der Anstoß weniger von der Überbewertung einzelner Titel herkommt, sondern von einer wahrscheinlichen Krisenlage im Sektor der Finanzen. Mithin: Wer sehr gute Gewinne in den Techs gemacht hat, kassiert diese Gewinne durch Verkauf. Neue Investments drängen sich nicht auf. Nur absolvierte Korrekturen sind ein möglicher neuer Kauf. Im DAX lieferte SAP dafür den besten Beleg in den letzten Tagen: Nach 55 % Korrektur stieg die Aktie um 42 %. Ein klassisches Comeback. Zu SAP siehe auch die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Uber will Delivery Hero für 41,50 Euro kaufen. Der Kurs notiert mit zehn Prozent Abschlag darunter. Ist das eine Chance?</strong></p> <p><strong>Was Uber mit Delivery Hero vorhat, ist eine riskante, aber wahrscheinlich machbare Aufteilung des ganzen Portfolios von Delivery Hero durch umfangreiche Verkäufe.</strong> Übrig bleibt ein Kerngeschäft, womit Uber wahrscheinlich im Zusammenhang mit seinen bisherigen Kerngeschäften ein zweites Bein aufbaut. Aber: Der aktuelle Kurs mit rd. 37,50 € liegt deutlich unter dem Übernahmeangebot von 41,50 €. Darin drückt sich das Misstrauen des Marktes aus. Kein Grund, investiert zu sein. Die spekulative Seite richtet sich auf die Summe aller möglichen Verkäufe der Beteiligungen, die den aktuellen Marktwert von rd. 11,3 Mrd. € übersteigen könnte. Immerhin handelt es sich um mehr als 45 Beteiligungen weltweit.</p>
<p><strong>Ein deutscher Top-Investor in Sachen Technologie hat das Potenzial von Fintechinvestments stark relativiert.</strong> Gefühlt noch "kürzlich" hatten seine Follower ein Goldenes Technologie- und insbesondere ein Goldenes Fintech-Jahrzehnt erwartet. Sind beschleunigte KI-Effekte die Auslöser für den Chancenverlust? Haben "größere Einheiten" das Fintech-Potenzial aufgesogen?</p> <p><strong>Die verbliebene Fintech-Aktie wird gesucht.</strong> Ergebnis im <a href="https://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter Börsenbrief</a>, Ausgabe 34/26, am kommenden Donnerstag.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf. </p>
<p>Bill Ackman hat bei Pershing Square den größten Portfolio-Umbau seit Jahren vorgenommen. Neu bzw. wieder dabei sind Netflix, Visa, Mastercard, S&P Global, Intercontinental Exchange und Alcon. Ackman sieht die jüngsten Marktverwerfungen als Gelegenheit, hochwertige Unternehmen deutlich unter ihrem inneren Wert zu kaufen.</p> <p>Bei Netflix setzt er auf zweistelliges Umsatzwachstum und weiter steigende Margen. Visa und Mastercard bezeichnet er als kapitalarme, hochprofitable Gebührenmodelle und hält Sorgen über Stablecoins, KI-basierten Zahlungsverkehr und Regulierung für überzogen. Auch S&P Global, ICE und Alcon sollen langfristig überdurchschnittliches Gewinn- und Cashflow-Wachstum liefern. Pershing Square hält inzwischen 15 Positionen, normalerweise konzentriert Ackman das Portfolio auf acht bis zwölf Kernwerte.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börasenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>
<p>Der charttechnische Ausbruch wird fundamental gestützt. Der heutige Break von TALANX über 120 € wird durch starke Halbjahreszahlen und eine angehobene Prognose untermauert. Das Konzernergebnis stieg im 1. Halbjahr 2026 um 9 % auf 1,499 Mrd. € und übertraf den Analystenkonsens von 1,457 Mrd. € um rund 2,9 %. Das operative Ergebnis legte um 11 % auf 3,177 Mrd. € zu und übertraf die Markterwartung von 3,094 Mrd. € um rund 2,7 %. Das operative Ergebnis legte um 11 % auf 3,18 Mrd. € zu und schlug die Markterwartung von 3,09 Mrd. € um rund 2,9 %. Die Schaden-Kosten-Quote verbesserte sich von 90,7 auf 88,7 %. Gleichzeitig erreichte die Eigenkapitalrendite 21,5 %. Positiv wirken zudem höhere Kapitalanlageerträge und eine breitere Ergebnisbasis außerhalb der Hannover Rück.</p> <p>Talanx erwartet für 2026 nun deutlich mehr als 2,7 Mrd. € Konzernergebnis. Die starke Solvency-2-Quote von 246 % schafft zusätzlichen Spielraum für Ausschüttungen. Die Bewertung bleibt attraktiv. Das erwartete KGV liegt für 2026 bei rund 10,4 und für 2027 bei knapp 10. Für 2026 erwartet der Konsens eine Dividende von rund 4,37 € je Aktie. Beim aktuellen Kurs von rund 120,65 € ergibt sich daraus eine erwartete Dividendenrendite von etwa 3,6 %. Für 2027 werden rund 4,95 € erwartet. Das entspricht auf heutiger Kursbasis einer Rendite von etwa 4,1 %.</p> <p>Ein Risiko bleibt die günstige Großschadenentwicklung. Eine schwere Hurrikansaison kann das Ergebnis belasten. Dennoch bestätigt JPMorgan heute seine positive Talanx-Einschätzung. Die US-Bank belässt die Aktie nach den Halbjahreszahlen auf „Overweight“ mit einem Kursziel von 125 € und verweist auf die angehobene Gewinnprognose sowie die aus ihrer Sicht weiterhin niedrige Bewertung. Die jüngsten Analystenkursziele reichen von 125 € bei JPMorgan bis 158 € bei Berenberg.</p> <p>Fazit: Der Ausbruch ist fundamental gut abgesichert. Gewinnwachstum, hohe Profitabilität, niedrige Bewertung und steigende Ausschüttungen sprechen weiter für die Aktie.</p>
<p><strong>(Nur hier für Abonnenten.) PERSHING SQUARE wagte den Neueinstieg bei NETFLIX. </strong>Unter den neuen Positionen, die Aktiv-Investor Bill Ackman 2026 bereits eingegangen ist, ragt NETFLIX heraus.</p> <p><strong>Ackman hatte 2022 etwa 1 Mrd. $ in den Streamingkonzern investiert, die Position aber nach ein paar Monaten mit mehr als 40 % Verlust verkauft.</strong> Mit der These, NETFLIX habe den Wettbewerb um die beste Position im Streaming gewonnen, folgte 2026 aber der zweite Anlauf. Offenbar traut Ackman NETFLIX zu, bei seinen Eigenproduktionen durch den Einsatz von KI effizienter zu werden. Mit positiver KI-Einschätzung setzt Ackman auch auf VISA und MASTERCARD.</p> <p><strong>Die Ambition, eine Art neuer Warren Buffett zu werden, ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. </strong>Trotzdem ist es reizvoll, auf Ackmans Ansätze zu spekulieren. Dafür bevorzugen wir zurzeit die als Managementgesellschaft fungierende PERSHING SQUARE INC. Sie ist seit dem 29.04.26 an der Börse. NYSE-Kürzel PS, ISIN US71531U1025.</p> <p><strong>Ende April wurde ein Doppel-Börsengang absolviert.</strong> Am gleichen Tag begann der Handel von PERSHING SQUARE USA, Ackmans neuem Investmentvehikel mit Fokus auf einer überschaubaren Zahl von Einzelinvestments („closed end management investment company“).</p> <p><strong>Für beide Neulinge zusammen wurden brutto 5 Mrd. $ eingesammelt.</strong> Für PSUS ergibt sich momentan ein NAV-Abschlag von ca. 22 %. Die Aktie der Managementgesellschaft ist sehr viel besser gelaufen (siehe Chart), auf sie konzentrieren wir uns jetzt mit dem Kauf einer Anfangsposition.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach unserem letztwöchigen Einstieg in Aktien der KI-Wertschöpfungskette wechseln wir die Ebene. Denn während die Kette bei den Wafer-Herstellern beginnt, endet sie erst dort, wo aus einzelnen KI-Beschleunigern echte Recheninfrastruktur wird: bei den Netzwerken, die Zehntausende von Chips zu einem funktionierenden Ganzen verbinden, und bei den maßgeschneiderten Custom-Chips für die Hyperscaler. Genau in diese Nische stoßen wir heute vor. Wir haben in der <a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">Termin Börse</a> zwei Unternehmen für Sie herausgestellt, mit denen wir auch in diesem Bereich profitieren. </p> <p style="text-align: justify;">Daneben haben wir im Laufe der Woche die Aktien der wichtigsten Indizes mit drei harten Filterkriterien durchleuchtet: einer PEG-Ratio (Bewertung in Relation zur geschätzten Gewinnwachstumsrate) unter 1, einem klar positiven Aufwärtstrend bei den Analystenkurszielen der vergangenen sechs Wochen und als drittes, im Screening besonders schwer zu findendes Kriterium, belastbaren Insiderkäufen der Führungsetage. Dass alle drei Zutreffen ist selten, entscheidend ist, wer dem Sreening nahekommt. Unsere globale Auswahl gibt es in der <a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">Termin Börse</a>. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>). </p>
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