Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Bernecker daily vorab: Neuer Impuls für ThyssenKrupp?

<p>ThyssenKrupp l&auml;dt am Montag zum Der Kapitalmarkttag von TK Steel. Das ist m&ouml;glicherweise der Startschuss f&uuml;r einen Teil-IPO. Wie ist das Ertragspotenzial nach Restrukturierung einzusch&auml;tzen? Historisch brachte Steel 2023&ndash;25 im Schnitt nur 440 Mio. &euro; EBITDA. Neue EU-Zollkontingente k&ouml;nnten laut Bank of America zus&auml;tzlich 680&ndash;850 Mio. &euro; beitragen, der Abbau von 5.500 Stellen weitere 400&ndash;450 Mio. &euro; und der HKM-Ausstieg eine Belastung von 300&ndash;350 Mio. &euro; beseitigen. Bereinigt k&ouml;nnte das nachhaltige EBITDA damit auf 1,7&ndash;1,9 Mrd. &euro; steigen. Bei 5,5x EBITDA errechnet sich ein Enterprise Value von rund 7 Mrd. &euro; bzw. 4&ndash;5 Mrd. &euro; Eigenkapitalwert bei aktuell 9,5 Mrd. &euro; B&ouml;rsenwert. Die n&auml;chste Neubewertungsrunde ist damit er&ouml;ffnet.</p>

Für Bernecker-Abonnenten: ELECTRO OPTIC SYSTEMS legt zu. Die Gründe.

<p>ELECTRO OPTIC SYSTEMS bleibt im Rallymodus. Die Aktie gewinnt heute in Sydney rund 6 % und setzt damit die j&uuml;ngste Aufw&auml;rtsbewegung fort. F&uuml;r R&uuml;ckenwind sorgen mehrere Entwicklungen, die das Wachstum im wichtigen Gesch&auml;ft mit Drohnenabwehr beschleunigen k&ouml;nnen.</p> <p>Besonders wichtig ist die neue Absichtserkl&auml;rung mit dem niederl&auml;ndischen Verteidigungsministerium. Beide Seiten wollen den Hochenergielaser Apollo zu einem vollst&auml;ndig einsatzf&auml;higen Waffensystem weiterentwickeln. Bei erfolgreichem Abschluss beabsichtigen die Niederlande ausdr&uuml;cklich, mehrere Systeme zu kaufen. Zudem wird eine Produktionsst&auml;tte in den Niederlanden gepr&uuml;ft. Bereits 2025 hatte EOS von einem nicht genannten europ&auml;ischen NATO-Staat einen Auftrag &uuml;ber 71,4 Mio. &euro; f&uuml;r ein 100-kW-Lasersystem erhalten.</p> <p>Zus&auml;tzliche Fantasie kommt aus den USA. Das R400-Fernwaffensystem wurde auf dem Counter-UAS Marketplace der US Joint Interagency Task Force 401 gelistet. Damit k&ouml;nnen US-Beh&ouml;rden das System &uuml;ber einen bestehenden Beschaffungsweg der US Army bestellen. Bis Monatsende soll der Marktplatz zudem f&uuml;r teilnehmende verb&uuml;ndete Staaten ge&ouml;ffnet werden. 23 L&auml;nder sind daf&uuml;r bereits zugelassen.</p> <p>Das operative Fundament wird ebenfalls st&auml;rker. Im ersten Halbjahr sprang der Umsatz um 283 % auf 168,8 Mio. AUD. Das bereinigte EBITDA drehte von &minus;14,9 auf +21,6 Mio. AUD. Der Auftragsbestand erreichte mit 846 Mio. AUD einen Rekordwert. F&uuml;r 2026 erwartet EOS inzwischen 360 bis 400 Mio. AUD Umsatz.</p> <p>Fazit: EOS entwickelt sich zunehmend vom Nischenanbieter zu einem international relevanten Spezialisten f&uuml;r Drohnenabwehr und Laserwaffen. Die Bewertung ist mit einem B&ouml;rsenwert von rund 2,5 Mrd. AUD bereits hoch und verlangt weiteres starkes Wachstum. Die neuen Beschaffungswege und die Aussicht auf gr&ouml;&szlig;ere Folgeauftr&auml;ge liefern daf&uuml;r jedoch gute Argumente. Trotz des erh&ouml;hten R&uuml;ckschlagsrisikos bleibt die Aktie f&uuml;r risikoaffine Anleger langfristig kaufenswert.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Für Bernecker-Abonnenten: China schaltet einen Gang hoch - Überraschungspotenzial für diese Chip-Stars?

<p>China k&ouml;nnte f&uuml;r die europ&auml;ischen Halbleiterausr&uuml;ster im zweiten Halbjahr zum positiven &Uuml;berraschungsfaktor werden. Peking forciert den Aufbau einer eigenen KI-Chipindustrie, gleichzeitig sorgen drohende weitere US-Exportrestriktionen f&uuml;r vorgezogene Bestellungen.&nbsp;Chinas Importdaten signalisieren f&uuml;r Q3 einen kr&auml;ftigen Investitionsschub: Die Lithografie-Importe steuern auf mehr als +150 % gegen&uuml;ber Q2 und +15 % zum Vorjahr zu. Profiteure sind vor allem ASML und ASM International.</p> <p>Bei ASML k&ouml;nnten die China-Systemums&auml;tze laut Bank of America in Q3 auf 2,5 bis 3,0 Mrd. &euro; springen &ndash; nach lediglich 919 Mio. &euro; in Q2 und 2,3 Mrd. &euro; im Vorjahr. Die Nachfrage kommt derzeit vor allem aus Foundry/Logic sowie Analog/Power, insbesondere rund um SMIC und Hua Hong. Memory bleibt dagegen schwach: Bei YMTC liegen die Importe YTD 89 %, bei CXMT 57 % im Minus. Hier wird erst 2027 eine Erholung erwartet.</p> <p>Auch bei ASM steigt laut BofA das &Uuml;berraschungspotenzial. Die Importdaten laufen besser als die bisherige Prognose eines schw&auml;cheren China-Gesch&auml;fts im zweiten Halbjahr erwarten l&auml;sst. Besonders NAND zieht von niedrigem Niveau kr&auml;ftig an. Eine Anhebung des China-Ausblicks wird damit wahrscheinlicher. Wegen des margentr&auml;chtigen China-Mix k&ouml;nnte zus&auml;tzlich die Bruttomarge positiv &uuml;berraschen. Die BofA-Analystensch&auml;tzungen f&uuml;r den Gewinn 2027/28 liegen bereits 10 bis 22 % &uuml;ber Konsens.</p>

Für Bernecker-Abonnenten: GENERAC erhält Rückenwind von Analystenseite

<p>GENERAC erh&auml;lt heute R&uuml;ckenwind von UBS. Das Bankhaus best&auml;tigt das Kaufrating mit einem Kursziel von 340 $ und wertet vor allem die langfristige Liefervereinbarung mit Amazon als wichtigen neuen Wachstumstreiber. F&uuml;r 2027 und 2028 sind zun&auml;chst Lieferungen von insgesamt 2,4 Mrd. $ f&uuml;r Notstromaggregate in Rechenzentren vorgesehen. &Uuml;ber die gesamte Vertragslaufzeit kann das Volumen auf bis zu 8 Mrd. $ steigen.</p> <p>Damit gewinnt das Gesch&auml;ft mit Hyperscalern erheblich an Bedeutung. Ende Juli lag der Rechenzentrums-Auftragsbestand bereits bei rund 1,6 Mrd. $. Die Amazon-Volumina waren darin noch nicht enthalten. Gleichzeitig baut GENERAC seine Produktionskapazit&auml;ten f&uuml;r gro&szlig;e Megawatt-Generatoren deutlich aus. Die &Uuml;bernahme von Enercon soll zus&auml;tzlich mehr Wertsch&ouml;pfung ins eigene Haus holen und die Margen st&uuml;tzen.</p> <p>UBS bleibt trotz der positiven Rechenzentrumsstory vorsichtiger beim klassischen Gesch&auml;ft. Die Wachstumsprognosen f&uuml;r 2027 und 2028 im Wohnsegment sowie im &uuml;brigen C&amp;I-Gesch&auml;ft wurden wegen der h&ouml;heren Zinsen reduziert. Dennoch hob das Bankhaus seine bereinigte EBITDA-Sch&auml;tzung f&uuml;r 2028 leicht an. Das unterstreicht die zunehmende Bedeutung des margenst&auml;rkeren Rechenzentrumsgesch&auml;fts.</p> <p>Operativ l&auml;uft es bereits stark. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 11 % auf 1,17 Mrd. $, w&auml;hrend das C&amp;I-Gesch&auml;ft um 29 % zulegte. Risiken bleiben der massive Kapazit&auml;tsausbau, m&ouml;gliche Projektverschiebungen und eine Verw&auml;sserung durch Amazon-Aktienoptionen.</p> <p>Fazit: GENERAC entwickelt sich vom zyklischen Generatorhersteller zunehmend zum Infrastrukturprofiteur des KI- und Rechenzentrumsbooms. Auf dem derzeitigen Kursniveau von rund 200 $ ist die Aktie kaufenswert.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Hier entsteht ein neuer Engpass

<p style="text-align: justify;">Auch der leistungsf&auml;higste KI-Prozessor ist nutzlos, wenn die einzelnen Komponenten nicht miteinander verbunden werden k&ouml;nnen. Und genau hier entsteht ein bislang wenig beachteter Engpass. Die n&auml;chste Runde des KI-Booms k&ouml;nnte deshalb im sogenannten Advanced Packaging stattfinden.</p> <p style="text-align: justify;">Moderne KI-Prozessoren bestehen l&auml;ngst nicht mehr aus einem einzigen gro&szlig;en Chip. Mehrere sogenannte Chiplets, HBM-Hochleistungsspeicher und zahlreiche weitere Komponenten werden zu einem komplexen System zusammengef&uuml;gt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei IC-Substrate und ABF-Substrate.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Die Chips werden schneller gr&ouml;&szlig;er und komplexer, als sich die Produktionskapazit&auml;ten f&uuml;r diese Substrate ausbauen lassen.</p> <p style="text-align: justify;">Mit jeder neuen Prozessorgeneration steigt der Aufwand. Gr&ouml;&szlig;ere Chip-Pakete, zus&auml;tzliche Chiplets und immer mehr HBM-Speicher ben&ouml;tigen mehr Substratfl&auml;che und zus&auml;tzliche Schichten. Genau daraus entsteht der Engpass.</p> <p style="text-align: justify;">F&uuml;r Anleger ist dabei nicht nur interessant, wer die Substrate produziert. Ebenso spannend sind Unternehmen, die Maschinen, Messtechnik und Fertigungsverfahren liefern, ohne die sich die Kapazit&auml;ten &uuml;berhaupt nicht erweitern lassen. Genau dort setzen unsere drei heutigen Empfehlungen an, die sie in der Termin-B&ouml;rse daily finden (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Eine Neuaufnahme im Spekulativen Portfolio

<p>Wir steigen in einen Titel aus Deutschland ein und folgen zugleich den Insidern. Sie wissen:</p> <p>Deutz richtet sich neu mit Fokus auf Defence und Energy aus. Im Zuge der FFG-&Uuml;bernahme gab es eine Kapitalerh&ouml;hung. Die neuen DEUTZ-Aktien gingen im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildings ausschlie&szlig;lich an institutionelle Investoren. Das mehr als vierfach &uuml;berzeichnete Orderbuch wurde von Commerzbank und Deutscher Bank gef&uuml;hrt und entsprechend zugeteilt.&nbsp;</p> <p>Inzwischen ist die Aktie unter den Zuteilungskurs von 11,70 &euro; gefallen. Die Insider schlagen aber weiter kr&auml;ftig zu.&nbsp;</p> <p>Die bisherigen FFG-Eigent&uuml;mer sollen separat durch eine noch ausstehende Sachkapitalerh&ouml;hung Richtung Ende 2026 DEUTZ-Aktien erhalten und anschlie&szlig;end 29,9 % halten.&nbsp;</p> <p>Unter Ber&uuml;cksichtigung der FFG Integration inklusive Sachkapitalerh&ouml;hung liegt das KGV per 2027/28 um die 10 bis 11. Aufgrund der Neuausrichtung weg vom zyklischen Motorengesch&auml;ft halten wir ein KGV von 15 f&uuml;r angemessen. Daraus resultiert ein Kursziel um 16 &euro;.&nbsp;</p> <p>Wir nutzen den R&uuml;cksetzer zum Einstieg und behalten uns &uuml;ber den Herbst einen Nachkauf vor.&nbsp;</p> <p>Gekauft werden 5000 Deutz (DE0006305006; 11,20 &euro;) um 10:30 Uhr.&nbsp;</p>

Für Bernecker-Abonnenten: Steht ASML vor einem neuen China-Risiko?

<p>Der geplante US-amerikanische MATCH Act w&uuml;rde den Verkauf s&auml;mtlicher Immersions-DUV-Lithografiesysteme nach China verbieten. Bestimmte DUV-Anlagen darf ASML bislang noch liefern. EUV-Systeme arbeiten mit deutlich kurzwelligem Licht und erm&ouml;glichen feinere Chipstrukturen mit weniger Belichtungsschritten. DUV-Systeme bleiben aber auch bei modernen Chips f&uuml;r zahlreiche Fertigungsebenen wichtig. EUV-Systeme sind f&uuml;r China schon vollst&auml;ndig gesperrt. Der Gesetzentwurf sieht zudem Einschr&auml;nkungen bei Wartung und Service vor.</p> <p>Die Bedeutung ist sp&uuml;rbar. China-Kunden standen 2025 f&uuml;r 29,1 % des Konzernumsatzes. Bei den reinen Systemums&auml;tzen lag der Anteil sogar bei 33 %. F&uuml;r 2026 erwartet ASML nur noch rund 20 % des Gesamtumsatzes aus China. Bei den Systemums&auml;tzen sank der China-Anteil bereits von 19 % im ersten auf 14 % im zweiten Quartal. Ein vollst&auml;ndiges Verbot der Immersions-DUV-Systeme w&uuml;rde diesen R&uuml;ckgang beschleunigen und m&ouml;glicherweise auch margenstarke Serviceerl&ouml;se aus bereits installierten Anlagen treffen.</p> <p>Noch ist der MATCH Act nicht verabschiedet. Der niederl&auml;ndische Ministerpr&auml;sident Rob Jetten hat das Thema inzwischen mit US-Pr&auml;sident Donald Trump und US-Abgeordneten besprochen und zeigt sich zuversichtlich, dass eine praktikable L&ouml;sung gefunden wird.</p> <p>Die technologische Sonderstellung von ASML ger&auml;t dadurch aber nicht grunds&auml;tzlich in Gefahr. Bei EUV besitzt der Konzern faktisch ein Monopol. Auch bei Immersions-DUV dominiert ASML den Weltmarkt deutlich. Der MATCH Act w&uuml;rde daher nicht ASMLs Technologievorsprung schw&auml;chen, sondern vor allem den zug&auml;nglichen chinesischen Absatzmarkt verkleinern. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage aus Taiwan, S&uuml;dkorea und den USA stark. F&uuml;r 2026 erwartet ASML inzwischen 43 bis 45 Mrd. &euro; Umsatz.</p> <p>Fazit: Der MATCH Act w&auml;re ein klarer Belastungsfaktor f&uuml;r das China-Gesch&auml;ft. ASMLs globale Schl&uuml;sselstellung bei modernster Lithografie w&uuml;rde dadurch kurzfristig aber nicht grunds&auml;tzlich infrage gestellt. Entscheidend ist, wie stark wegfallende China-Ums&auml;tze durch den KI-getriebenen Ausbau anderer Chipstandorte kompensiert werden.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Goldman Sachs untergewichtet bei Bonds von Amazon, Alphabet etc.

<p>Nach zwei heftigen Tagen stabilisieren sich die globalen Anleihem&auml;rkte. Die Rendite zehnj&auml;hriger US-Treasuries f&auml;llt am Morgen um zwei Basispunkte auf 5,17 %, die zweij&auml;hrige auf 4,89 %. Zuvor waren die Zehnj&auml;hrigen binnen zwei Sitzungen um mehr als 20 Basispunkte gestiegen. Die Zinsm&auml;rkte preisen inzwischen drei weitere Fed-Anhebungen um jeweils 25 Basispunkte innerhalb eines Jahres vollst&auml;ndig ein.</p> <p>Minimale Entlastung kommt vom &Ouml;l. Brent f&auml;llt rund 1 % auf 105 Dollar, nachdem der Preis in zwei Tagen mehr als 7 % zugelegt hatte. Die USA und Iran sprechen &uuml;ber eine schrittweise Vereinbarung zur Wieder&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus.</p> <p>In Asien legt der TOPIX 1,3 % zu, Hongkong gibt nach. S&uuml;dkorea, Taiwan und Festlandchina bleiben geschlossen. Der Yen erholt sich auf rund 158,25 je Dollar. Der DAX startet 200 Punkte fester.</p> <p>Spannend wird die Finanzierung des KI-Booms. Goldman Sachs ist bei Anleihen der gro&szlig;en Hyperscaler untergewichtet. Grund ist nicht Skepsis gegen&uuml;ber KI, sondern das erwartete enorme Angebot neuer Unternehmensanleihen. Amazon, Meta, Alphabet und andere finanzieren ihre steigenden Investitionen zunehmend &uuml;ber Fremdkapital. Eine neue Brookings-Studie beziffert den notwendigen US-KI-Infrastrukturausbau von 2025 bis 2032 auf 10,3 Bio. Dollar, im Schnitt 3,63 % des US-BIP pro Jahr. Zugleich wandern Finanzierungsrisiken st&auml;rker in Joint Ventures, Private Credit und andere Konstruktionen au&szlig;erhalb der klassischen Bilanzen.</p> <p>Passend dazu verpflichtet sich Anthropic bei Akamai &uuml;ber sieben Jahre zu Cloud-Leistungen von 11,6 Mrd. Dollar.</p> <p>Meta gewann 4,5 %. Nach der Connect-Konferenz honoriert der Markt den Vorsto&szlig; mit Muse und dem neuen KI-Ger&auml;t Charm. MGM Resorts brach dagegen um 11 % ein, nachdem Barry Dillers People Inc. das mehr als 18 Mrd. Dollar schwere &Uuml;bernahmeangebot zur&uuml;ckgezogen hatte.</p> <p>Nachb&ouml;rslich &uuml;berzeugte Costco: Bereinigte 6,60 Dollar Gewinn je Aktie schlugen den Konsens von 6,53 Dollar, der Umsatz erreichte 95,72 Mrd. Dollar gegen&uuml;ber erwarteten 94,86 Mrd. Dollar.</p> <p>In Deutschland senkte HelloFresh nach B&ouml;rsenschluss erneut die Prognose. Das bereinigte EBITDA soll 2026 nur noch 350 bis 370 Mio. Euro erreichen.</p> <p>Am Nachmittag folgen die US-Auftragseing&auml;nge f&uuml;r langlebige G&uuml;ter und die finale Verbraucherstimmung der Universit&auml;t Michigan. Insgesamt war der September bislang nicht einfach. Die Aktienm&auml;rkte halten sich angesichts der Belastungsfaktoren aus Zins und &Ouml;l aber respektabel. Ab Mitte Oktober d&uuml;rfte R&uuml;ckenwind von den Unternehmensgewinnen kommen.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

SILTRONIC profitiert vom drohenden Wafer-Engpass

<p><strong>Nach einer aktuellen Einsch&auml;tzung der UBS werden die Preise f&uuml;r 300-mm-Wafer bis 2028 um rund 35 % gegen&uuml;ber dem heutigen Niveau steigen m&uuml;ssen, damit neue Kapazit&auml;ten &uuml;berhaupt ihre Kapitalkosten verdienen.</strong> Ausschlaggebend ist die steigende globale Kapazit&auml;tsauslastung auf &uuml;ber 90 % 2027 und Vollauslastung 2028. Das f&uuml;hrt zu einem deutlichen Ergebnissprung. Ausgehend von 1,34 Mrd. &euro; Umsatz im laufenden Jahr ist bis 2028 ein Anstieg auf 2,03 Mrd. &euro; zu erwarten. Das EBIT bleibt 2027 mit - 32 Mio. &euro; noch negativ, erreicht 2028 aber laut neuer Sch&auml;tzungen 245 Mio. &euro; oder 4,74 &euro; Gewinn je Aktie. Bei gleichzeitig auslaufendem Investitionszyklus dreht der Free Cashflow von - 110 Mio. &euro; 2026 auf 335 Mio. &euro; 2028. Die Bilanz w&auml;re dann auch nettoschuldenfrei. Mit einem 2028er-KGV von 16 wird SILTRONIC mit einem Abschlag von rd. 50 % zum Wettbewerb bewertet. Zum Q3-Bericht am 4. November werden entsprechende Hinweise auf Wafernachfrage, Auslastung und vor allem Pricing erwartet.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 39</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Konjunkturdaten m&uuml;ssen mindestens stabil bleiben</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIEMENS, INFINEON &amp; SAP: Neue Kurschancen voraus?</p> <p style="padding-left: 40px;">- VONOVIA: Die gewagteste Spekulation trifft Berlin</p> <p style="padding-left: 40px;">- Hat die DT. TELEKOM mit T-MOBILE US ein Bewertungsproblem?</p> <p style="padding-left: 40px;">- BILFINGER wird zum Problemfall&hellip;</p> <p style="padding-left: 40px;">- NOVO NORDISK: Wenig frische Impulse</p> <p style="padding-left: 40px;">- GLOBALFOUNDRIES bietet einen neuen Ansatz</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

Europa: Steigen die Unternehmensgewinne weiter?

<p>In unserer Rubrik Marktkommentar auf dem Bernecker B&ouml;rsenkompass ordnen Experten aktuelle Entwicklung und Ereignisse ein. Am Mittwoch ging es in unserem Marktkommentar um die k&uuml;nftige Entwicklung der europ&auml;ischen Unternehmensgewinne. Aus Sicht der DWS Group muss trotz des zuletzt kr&auml;ftigen Anstiegs f&uuml;r eine dauerhaft h&ouml;here Bewertung eine wichtige Bedingung erf&uuml;llt werden.</p> <p>Georg Sures, Redakteur Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>Den kompletten Marktkommentar finden Sie unter diesem Link.</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/europa-steigen-die-unternehmensgewinne-weiter_H1090295114_6799720/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/europa-steigen-die-unternehmensgewinne-weiter_H1090295114_6799720/</a></p> <p>Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Artikel und Analysen des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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