<p><strong>Die Franzosen befinden sich in der finalen Phase einer Portfolio-Rotation hin zu einem „Pure Player“ im Bereich der Elektrifizierung.</strong> Das Angebot reicht von Hochspannungskabeln für die Übertragung (Subsea/Land) über Mittelspannung für die Verteilung bis hin zu Niederspannungslösungen für Gebäude. Dabei ist man einer von nur drei großen Herstellern weltweit, die den boomenden Markt für europäische Hochspannungs-Seekabel bedienen können. Hier übersteigt die Nachfrage derzeit das Angebot. Für das 2. Quartal wird der Gewinn eines bedeutenden Seekabel-Projekts erwartet. 2 Mrd. € liegen an liquiden Mitteln für Zukäufe in den Bereichen Elektrifizierung und Rechenzentren in der Kriegskasse. </p> <p><strong>Die Aktie wird mit einem EV/EBITA-Multiple (2026e) von 11,5x gehandelt (KGV 70 für 2027). </strong>Dies entspricht einem Abschlag von 37 % gegenüber dem Hauptkonkurrenten PRYSMIAN (historischer Abschlag im Schnitt 19 %). Inzwischen wird NEXANS auch als Übernahmekandidat gehandelt. Der Ausbruch über 145 € ist nachvollziehbar.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 18</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Alle Umfragewerte sind weitgehend im Keller</p> <p style="padding-left: 40px;">- SAP hat geliefert: Reicht das?</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die deutschen Nebenwerte stehen vor einer Herausforderung</p> <p style="padding-left: 40px;">- SGL CARBON – Die Transformation geht voran</p> <p style="padding-left: 40px;">- DT. TELEKOM - Abschied aus Deutschland? </p> <p style="padding-left: 40px;">- UBER – Der heimliche Gewinner</p> <p style="padding-left: 40px;">- CATERPILLAR vor neuem Superzyklus?</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p>Die Deutsche Bank hat heute ihre Bilanz für das erste Quartal 2026 vorgelegt. Trotz eines Gewinnanstiegs auf 1,9 Mrd. € über den Erwartungen reagierte der Markt negativ. Steigende Rückstellungen für Kreditausfälle (519 Mio. €), insbesondere im Bereich US-Gewerbeimmobilien, sowie geopolitische Risiken durch den Iran-Krieg drückten auf die Stimmung. Die CET1-Quote sank auf 13,8 % und verfehlte damit das Analystenziel von 14,0 %. Die Gesamtjahresziel wurden bekräftigt. Haltenswert - neue Käufe halten wir noch zurück.</p> <p>UBS demonstriert Banking der Extraklasse mit den Ergebnissen des ersten Quartals. Ein Rekordumsatz von 14,2 Milliarden Dollar und ein Vorsteuergewinn, der die Markterwartungen um 22 % übertrifft, unterstreichen die Resilienz des Geschäftsmodells nach der CS-Integration. </p> <p>Das Wealth Management verzeichnete Nettoneugelder in Höhe von 37 Milliarden Dollar. Trotz der vom Schweizer Bundesrat geforderten zusätzlichen Kapitalpuffer von rund 22 Milliarden Dollar hält die Bank an ihrem Aktienrückkaufprogramm von mindestens 3 Milliarden Dollar für dieses Jahr fest. Wir hatten den Titel mit der Übernahme der Credit Suisse im Frühjahr 2023 zum Kauf empfohlen. Gute Halteposition. </p>
<p>Das kam heute an der Börse gut an: Zum Jahresstart gab es noch Umsatzeinbußen bei dem Duftstoff- und Aromenhersteller. Doch nun lief es im ersten Quartal besser als noch Anfang März in Aussicht gestellt - SYMRISE sieht sich nun auf Kurs zu seinen Zielen für 2026. Organisch sank der Umsatz im ersten Quartal im Jahresvergleich um knapp ein halbes Prozent auf 1,25 Mrd. Euro und damit weniger als von SYMRISE und von Analysten im Durchschnitt erwartet. Zwar gibt es wenig Spielraum für steigende Markterwartungen für 2026, doch die jüngste Geschäftsentwicklung muss man positiv sehen - sie stärkt das Vertrauen in die Jahresziele des Unternehmens. In den kommenden Monaten soll sich das Wachstum aus eigener Kraft denn schrittweise verbessern: Für das Gesamtjahr peilt SYMRISE daher weiterhin ein organisches Umsatzplus von 2 bis 4 % an nach 4,93 Mrd. Euro im Jahr 2025. Zur Gewinnentwicklung wird sich der im Dax notierte Konzern, wie üblich, erst wieder zum Halbjahr äußern. Anfang März hatte man für 2026 das Ziel einer Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 21,5 bis 22,5 % ausgegeben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Stratec hat mit den finalen Zahlen für 2025 die bereits vorgelegten Eckdaten bestätigt und zugleich den Startpunkt für eine neue Wachstumsphase markiert. Besonders positiv hervorzuheben ist die Rückkehr zu Wachstum im Instrumentengeschäft: Nach mehreren schwächeren Jahren legten die Systemverkäufe um 6,3 % (währungsbereinigt) zu – ein erstes klares Signal, dass die Überkapazitäten im Markt nach dem COVID-Boom abgebaut sind. Treiber waren vor allem Immunoassay-Systeme, während sich die Nachfrage im Molekularbereich weiter stabilisiert.</p> <p>Gegenläufig entwickelten sich jedoch margenstarke Bereiche: Service, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien gingen um 4,5 % zurück, belastet durch US-Zölle und Lageroptimierungen bei Kunden. Auch das Entwicklungsgeschäft lag leicht unter Vorjahr, bewegt sich mit rund 59 Mio. Euro aber weiterhin auf hohem Niveau und unterstreicht die intakte Innovationspipeline.</p> <p>Belastend wirkten zudem Wertberichtigungen in Höhe von 10,5 Mio. Euro auf die Marke Diatron, die vermutlich im Zusammenhang mit einem verzögerten Veterinärprojekt stehen.</p> <p>Strategisch - und das ist die gute Nachricht - blickt das Management dennoch optimistisch nach vorne: Bis 2028 wird ein Umsatzwachstum von 6–8 % p. a. angestrebt, das sich bis 2030 auf 10–12 % beschleunigen soll. Parallel soll die EBIT-Marge auf mindestens 13 % bzw. 15 % steigen – ambitionierte Ziele mit entsprechendem Upside-Potenzial gegenüber aktuellen Markterwartungen.</p> <p>Kurzfristig bleibt das Bild jedoch durchwachsen: Für das erste Quartal 2026 erwartet STRATEC einen deutlichen Umsatzrückgang und Margendruck, bevor sich im Jahresverlauf eine Verbesserung einstellen soll.</p> <p>Stratec zeigt erste operative Erholungstendenzen und adressiert attraktive Wachstumsfelder, bleibt aber in der Übergangsphase. Die Bewertung ist weiterhin attraktiv, setzt jedoch sichtbare Fortschritte bei Umsatz- und Margendynamik voraus. Ohne einen zählbaren Impuls egal ob im Zahlenwerk oder aus der Branche bleibt es ein Geduldsspiel. Berenberg hat heute das Kursziel von 34 auf 37 € angehoben - und sieht in Stratec einen Verdopplungskandidaten.</p>
<p>SK Hynix hatte bereits mit den Q1-Zahlen vorgelegt. Nachfolgend tabellarisch aufbereitet die nächsten Zahlentermine. Morgen geht es mit Befesa und Technip Energies los.</p>
<p>Qualcomm: <br />Wann startet das Comeback?</p> <p>Qualcomm wandelt sich vom Smartphone-Zulieferre zu einem KI-Eneabler. Künstliche Intelligenz wandert aus der Cloud zunehmend direkt auf Endgeräte. Lokale KI-Anwendungen (On-Device AI). werden künftig aufgrund geringerer Latenz, höherer Datensicherheit und deutlich bessere Energieeffizienz dominieren. Qualcomm wird zum Schlüsselanbieter in sämtlichen Bereichen, im angestammten Smartphone-Geschäft, im Automotive-Bereich, bei Server und PCs, und auch bei Physischer KI (z.B. Industrielle und humanoide Robotik).</p> <p>Ein unterstützender Trend für Qualcomm ist die nächste Evolutionsstufe der KI: Die nächste Phase der KI wird nicht durch mehr Rechenleistung (über GPUs) entschieden, sondern durch bessere Systemarchitektur und damit das Zusammenspiel von GPU, Speicher (HBM), Netzwerk, Software etc. Dieser Orchestrierungsengpass stärkt die strategische Bedeutung klassischer CPUs. Dazu passt ins Bild, dass bei CPUs Preiserhöhungen von 10–15 % bevorstehen. Qualcomm ist hier mit ARM-basierten Snapdragon-SoCs top positioniert, die mit einer hohen Energieeffizienz (Performance pro Watt) gerade bei Edge-AI stark sind. Lokal ausgeführte KI braucht eine ideale Kombination aus Rechenleistung und Effizienz. Mit rund 150 kommerziellen Designs für 2026 entsteht für Qualcomm ein völlig neuer Markt für KI-PCs. Man versucht dabei, das Duopol von AMD und Intel aufzubrechen. <br />Parallel dazu verdient man im hochprofitablen Lizenzgeschäft im Bereich 5G und 6G an nahezu jedem vernetzten Gerät mit.</p> <p>Der KI-Boom hat aber auch eine Kehrseite: Speicherhersteller priorisieren hochmargige HBM-Chips für KI-Rechenzentren, klassische DRAM-Speicher werden knapp bzw. teuer, was das Geschäft mit Konsumelektronik insbesondere mit Smartphone-Herstellern bremst. Dafür laufen die weiterer Wachstumssäulen Automotive, PC/Server und künftig Robotik besser. Im <br />Automotive-Segment hat Qualcomm Design-Wins bei Volkswagen, Toyota und Rivian an Land gezogen. Im PC-Markt entsteht mit 150 kommerziellen Designs für 2026 ein völlig neuer Markt für KI-PCs.</p> <p>Ein neuer Wachstumshebel ist die kolportierte Allianz rund um OpenAI, Qualcomm und Media­Tek für ein (Edge-)KI-Smartphone. Hier zielt man auf das Premiumsegment mit 300 bis 400 Millionen Geräten jährlich – ein enormes Marktpotenzial. Qualcomm wäre im Erfolgsfall der technologisch entscheidende Chipzulieferer einer neuen Geräte-Generation. </p> <p>Die Qualcomm-Aktie ist gemessen am Halbleitersektor insgesamt, der seit Jahresanfang ca. 50 % zugelegt hat bisher ein Underperformer (-12 %). Die aktuellen Entwicklungen sprechen aber für ein baldiges Comeback. Die Bewertung spiegelt die Chancen mit KGVs von 14 und 12 in den kommenden zwei Jahren nicht annähernd wider. Heute nach Börsenschluss gibt es Quartalszahlen: Für das März-Quartal wird ein Gewinn je Aktie von 2,55 $ (-10 %) und ein Umsatz von 10,6 Mrd. $ (-3 %) erwartet. In den zurückliegendne Quartalen konnte man die Erwartungen regelmäßig schlagen. Wir stellen jetzt mit einem Drittel der Position einen Fuß in die Tür und kaufen im Falle eines Rücksetzers zu.</p>
<p>Die Neuordnung globaler Lieferketten, der beschleunigte Ausbau der Elektromobilität und die zunehmende geopolitische Fragmentierung rücken kritische Rohstoffe in den Fokus der Kapitalmärkte. Ein hierzulande weniger bekanntes Unternehmen positioniert sich genau an dieser Schnittstelle – und unterscheidet sich dabei fundamental von klassischen Bergbauunternehmen. Im Zentrum steht nicht die Förderung, sondern die Veredelung, das Recycling und die industrielle Weiterverarbeitung strategischer Metalle. Die Rede ist von AMG Critical Materials.</p> <p>AMG generiert den Großteil der Wertschöpfung in der Veredelung zu Hochleistungsmaterialien wie Lithiumhydroxid in Batteriequalität, Vanadiumoxid oder hochreine Spezialmetalle für die Luftfahrt- und Energieindustrie. Alles weitgehend eingebettet in eine zirkuläre Wertschöpfungsketten: AMG gewinnt Metalle aus industriellen Abfällen zurück und führt sie erneut dem Produktionsprozess zu. Das Ergebnis ist eine höhere Margenqualität und eine deutlich geringere Minen-Abhängigkeit.</p> <p>Einer der Wachstumstreiber ist die Lithiumraffinerie in Bitterfeld. AMG ist derzeit das einzige Unternehmen in Europa, das Lithiumhydroxid in Batteriequalität im industriellen Maßstab produziert. Die Zielkapazität liegt zunächst bei 20.000 Tonnen jährlich, im Endausbau bei 100.000 Tonnen. Der Start der kommerziellen Produktion ist für Mitte 2026 vorgesehen. Aktuell läuft die Qualifizierung bei nahezu allen relevanten europäischen Kathodenherstellern. Vor dem Hintergrund einer erwarteten Nachfrage von bis zu 300.000 Tonnen Lithiumhydroxid in Europa bis 2030 eröffnet sich hier erhebliches Skalierungspotenzial.</p> <p>AMG setzt gezielt auf die Lokalisierung kritischer Lieferketten in Europa und den USA. Neben eigener Rohstoffbasis – etwa einer Lithium-Mine in Brasilien und Beteiligungen an Savannah Resources (Portugal - börsennotiert) und Zinnwald Lithium – baut man Recyclingkapazitäten systematisch aus. Ziel ist es, perspektivisch rund 20 % des Bedarfs aus europäischen Quellen zu decken. Besonders hervorzuheben ist die Position im Vanadiummarkt: AMG ist der einzige relevante Produzent in den USA – und das vollständig auf Recyclingbasis. Auch bei Chrom und Antimon zählt das Unternehmen zu den wenigen westlichen Anbietern.</p> <p>Die Nachfrage nach kritischen Metallen wächst strukturell. Neben Auto-Batterien gewinnen insbesondere stationäre Energiespeicher, Luftfahrt, Verteidigung und neue Energietechnologien an Bedeutung. AMG adressiert diese Märkte gezielt und profitiert danbk einer Technologie zur Weiterverarbeitung wiederaufbereiteter (gebrauchter) Brennstäbe zudem von langfristigen Trends wie dem Comeback der Kernenergie und dem Hochlauf neuer Technologien wie Small Modular Reactors.</p> <p>Für 2026 stellt das Management ein bereinigtes EBITDA von 210 bis 240 Mio. $ in Aussicht. Nach einer Phase hoher Investitionen liegt der Fokus nun auf der Monetarisierung der aufgebauten Kapazitäten. Insbesondere Projekte in den Bereichen Lithium und Vanadium sollen ab 2026/27 für einen deutlichen Volumen- und Ergebnisanstieg sorgen. Parallel plant AMG selektive, hochprofitable Erweiterungsinvestitionen – unter anderem im Bereich zirkuläres Molybdän.</p> <p>Die Bewertung ist bei einem 2027er-KGV von 12 bzw. 2028er-KGV von unter 10 günstig, zumal dank Investitionspeak der freie Cashflow stark steigen wird. Kaufen mit Ziel 50 €!</p>
<p style="text-align: justify;">KI-Power aus Südamerika ist eine der unterschätzten Tech-Revolutionen. Während der Blick der meisten Anleger starr auf das Silicon Valley gerichtet ist, hat sich in Lateinamerika eine technologische Evolution vollzogen, die in Europa fast unbemerkt blieb. In den Metropolen von São Paulo bis Buenos Aires ist Künstliche Intelligenz kein bloßes Schlagwort für Präsentationen, sondern das Rückgrat einer neuen Wirtschaft.<br /> <br />Vor zehn Jahren war das Bankwesen in Brasilien ein Albtraum aus papierlastiger Bürokratie, astronomischen Gebühren und bewaffneten Schleusen vor den Filialen. Heute steuern dieselben Menschen ihre Finanzen über Apps, die schneller entscheiden als jeder menschliche Berater.</p> <p style="text-align: justify;"><br />Unternehmen wie MERCADOLIBRE, der unangefochtene E-Commerce-Gigant des Kontinents, haben diese KI-Revolution perfektioniert. Der Konzern nutzt neuronale Netze für alles – von der Betrugserkennung bis zur Routenplanung ihrer riesigen Lieferflotte. Mit einem KGV, das oft jenseits der 50er-Marke flirtet, ist viel Perfektion bereits eingepreist. So attraktiv die Story ist, so ambitioniert ist die Bewertung.<br /> <br />Doch es gibt eine Ausnahme. Ein Unternehmen, das nicht nur technologisch in der Champions League spielt, sondern auch bewertungstechnisch und charttechnisch gerade jetzt ein hochinteressantes Setup bietet. Wenn Sie unserem Trade folgen wollen finden Sie diesen Hidde-Champion und viele weitere bei der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a>. </p>
<p><strong>Der derzeitige CEO Brian Niccol (seit September 2024 im Amt, früher Chef von CHIPOTLE) hat den Kaffee-Filialisten wieder manövierfähig gemacht.</strong> Der Erfolgsmanager realisiert die Strategie “Back to Starbucks”: Schnellerer Service, besser geschultes Personal und generell mehr Effizienz in den Stores.</p> <p><strong>Gestern verkündete Niccol höhere Jahresziele, nachdem das zweite Fiskalquartal besser als erwartet gelaufen ist.</strong> Mit 6,2 % mehr Umsatz auf vergleichbarer Fläche wurde der Konsens (+ 3,7 %) deutlich geschlagen. Das gilt auch für den bereinigten Gewinn je Aktie (0,50 statt 0,43 $). Das Kundenverhalten sei resilient bzw. unbeeinflusst von einer stärkeren wirtschaftlichen Unsicherheit.</p> <p><strong>Trotz Margendrucks in Nordamerika (bedingt durch gestiegene Lohnkosten) wurden Jahresziele schon leicht angehoben:</strong> Der CEO peilt 2,25 bis 2,45 $ je Aktie an (zuvor 2,15 bis 2,40 $). Beim weltweiten vergleichbaren Umsatzplus wurde das Ziel sogar von "mindestens 3 %" auf 5 % abgeändert.</p> <p><strong>Mit der Aussicht auf nachlassende Inputkosten (Kaffeepreise) im zweiten Halbjahr bleibt die Position der Actien-Börse aussichtsreich.</strong> Nachkäufe trotzdem nur an schwachen Tagen. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Wir starten leicht freundlich in den Tag. Während die US-Futures zulegen, und der DAX mit Zahlenreigen freundlich startet, sind die Blicke auf die heutigen Quartalszahlen von Big Tech sowie die bevorstehende Zinsentscheidung der Fed gerichtet. </p> <p>Brent-Crude notiert stabil bei rund 111 USD. Das Machtvakuum der iranischen Führung macht Verhandlungen schwierig. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben angekündigt, die OPEC zum nächsten Monat zu verlassen. Dieser Schritt nach sechs Jahrzehnten Mitgliedschaft markiert eine Zäsur für die OPEC, spielt aktuell aber für den Ölpreis noch keine Rolle. </p> <p>Für den Tech-Sektor wird im ersten Quartal ein Gewinnplus von 41 % erwartet. Berichte über verfehlte Umsatz- und Nutzerziele bei OpenAI belasteten gestern einige KI-Werte.</p> <p>MERCEDES-BENZ und ADIDAS liefern heute Morgen jeweils Q1-Zahlen deutlich über den Erwartungen, was der Markt in der Vorbörse positiv honoriert. Auch DT. BANK schlägt den Analysten-Konsens spürbar. SCOUT24 bestätigt alle Wachstumsziele für 2026 und weitet das Volumen für Aktienrückkäufe aus. Des Weiteren:</p> <p><strong>Visa & Starbucks:</strong> Beide Unternehmen übertrafen die Erwartungen. Starbucks hob zudem die Prognose für das flächenbereinigte Umsatzwachstum auf mindestens 5 % an.<br /><strong>Kone / TK Elevator:</strong> Kone steht offenbar vor einer Übernahme von TK Elevator, was einen der größten Private-Equity-Exits in Europa darstellen würde.<br /><strong>Brown-Forman: </strong>Die Fusionsgespräche zwischen dem Jack-Daniel’s-Eigentümer und Pernod Ricard wurden ergebnislos beendet.</p> <p> </p> <p> </p>
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Volker Schulz
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