<p><strong>(Nur hier für Abonnenten.) PERSHING SQUARE wagte den Neueinstieg bei NETFLIX. </strong>Unter den neuen Positionen, die Aktiv-Investor Bill Ackman 2026 bereits eingegangen ist, ragt NETFLIX heraus.</p> <p><strong>Ackman hatte 2022 etwa 1 Mrd. $ in den Streamingkonzern investiert, die Position aber nach ein paar Monaten mit mehr als 40 % Verlust verkauft.</strong> Mit der These, NETFLIX habe den Wettbewerb um die beste Position im Streaming gewonnen, folgte 2026 aber der zweite Anlauf. Offenbar traut Ackman NETFLIX zu, bei seinen Eigenproduktionen durch den Einsatz von KI effizienter zu werden. Mit positiver KI-Einschätzung setzt Ackman auch auf VISA und MASTERCARD.</p> <p><strong>Die Ambition, eine Art neuer Warren Buffett zu werden, ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. </strong>Trotzdem ist es reizvoll, auf Ackmans Ansätze zu spekulieren. Dafür bevorzugen wir zurzeit die als Managementgesellschaft fungierende PERSHING SQUARE INC. Sie ist seit dem 29.04.26 an der Börse. NYSE-Kürzel PS, ISIN US71531U1025.</p> <p><strong>Ende April wurde ein Doppel-Börsengang absolviert.</strong> Am gleichen Tag begann der Handel von PERSHING SQUARE USA, Ackmans neuem Investmentvehikel mit Fokus auf einer überschaubaren Zahl von Einzelinvestments („closed end management investment company“).</p> <p><strong>Für beide Neulinge zusammen wurden brutto 5 Mrd. $ eingesammelt.</strong> Für PSUS ergibt sich momentan ein NAV-Abschlag von ca. 22 %. Die Aktie der Managementgesellschaft ist sehr viel besser gelaufen (siehe Chart), auf sie konzentrieren wir uns jetzt mit dem Kauf einer Anfangsposition.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach unserem letztwöchigen Einstieg in Aktien der KI-Wertschöpfungskette wechseln wir die Ebene. Denn während die Kette bei den Wafer-Herstellern beginnt, endet sie erst dort, wo aus einzelnen KI-Beschleunigern echte Recheninfrastruktur wird: bei den Netzwerken, die Zehntausende von Chips zu einem funktionierenden Ganzen verbinden, und bei den maßgeschneiderten Custom-Chips für die Hyperscaler. Genau in diese Nische stoßen wir heute vor. Wir haben in der <a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">Termin Börse</a> zwei Unternehmen für Sie herausgestellt, mit denen wir auch in diesem Bereich profitieren. </p> <p style="text-align: justify;">Daneben haben wir im Laufe der Woche die Aktien der wichtigsten Indizes mit drei harten Filterkriterien durchleuchtet: einer PEG-Ratio (Bewertung in Relation zur geschätzten Gewinnwachstumsrate) unter 1, einem klar positiven Aufwärtstrend bei den Analystenkurszielen der vergangenen sechs Wochen und als drittes, im Screening besonders schwer zu findendes Kriterium, belastbaren Insiderkäufen der Führungsetage. Dass alle drei Zutreffen ist selten, entscheidend ist, wer dem Sreening nahekommt. Unsere globale Auswahl gibt es in der <a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">Termin Börse</a>. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>). </p>
14-Aug. 11:49
Bernecker daily: OTTOBOCK, SIXT, ENERGIEKONTOR, BIRKENSTOCK, INTUITIVE MACHINES und MLP
<p>OTTOBOCK überzeugt mit kräftigem Wachstum und einem deutlichen Margensprung, während SIXT im zweiten Quartal Umsatz und Ergebnis stärker als erwartet steigern konnte. Bei ENERGIEKONTOR sorgt dagegen eine überraschende Prognosesenkung nach Verzögerungen bei schottischen Windparkprojekten für Gesprächsstoff. BIRKENSTOCK wächst weiterhin dynamisch, hebt die Jahresprognose an und zeigt insbesondere in Asien starke Zuwächse. INTUITIVE MACHINES bleibt trotz schwächerer Quartalszahlen mit neuen Mondmissionen, Zukäufen und einem hohen Auftragsbestand spannend. Und beim Nebenwert des Tages MLP stehen nach einem starken Halbjahr und neuen Aussagen zur Ergebnisentwicklung die nächsten Impulse an.</p> <p>Wie wir die sechs Aktien aktuell einordnen und was Anleger daraus ableiten können, lesen Sie in der heutigen <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a> auch im Einzelabruf, und in unserem Newspilot hat Kollege Oliver Kantimm eben aus aktuellem Anlass noch ein Update zu BIRKENSTOCK veröffentlicht. </p>
14-Aug. 11:45
BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Kauf mit Limit, zwei Chancen für Nachzügler und drei Analysen
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 33 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 62%. In dieser Woche haben wir ein Kauflimit für ein neues Investment platziert, zwei Chancen für Nachzügler benannt und drei Analysen veröffentlicht. Betroffen sind unter anderem ein schwedische Spezialist für Kühlung von Rechenzentren, Berkshire Hathaway, Nebius und TKH Group. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">In der Woche haben sich die Inflationsdaten etwas beruhigt, ohne dass sich die US-Renditen spürbar reduziert haben. Die Berichtssaison fiel in den USA sensationell gut aus und nähert sich jetzt ihrem Ende. Allerdings wurden auch mehrere Unternehmen, trotz guter Zahlen und Aussichten abgestraft, wie etwa in Marktbericht gesternerläutert. Das wird in den Indizes nicht differenziert abbildet. Auch deshalb sind S&P500, DOW JONES und DAX weiterhin nah an ihren Allzeithochs, während der NASDAQ100 nach seiner 10% Korrektur noch nicht so weit ist. Den Vergleich machen wir heute mit einem Bild, weil der Chartvergleich im System den Zeitraum nicht anbietet.</p> <p style="text-align: justify;">Wir sind mit der Analyse der Ergebnisse von Berkshire Hathaway in die Woche gestartet. Der Investmentriese befindet sich seit 18 Monaten in einer Seitwärtsbewegung. Nach dem Abgang seiner Galionsfigur Warren Buffet hat Greg Abel das Ruder übernommen und damit begonnen, den riesigen Barbestand zu investieren. Wir haben uns die Q2-Zahlen angeschaut und unsere Prognose zur weiteren Entwicklung in diesem Artikel abgegeben. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-kauf-mit-limit-zwei-chancen-fuer-nachzuegler-und-drei-analysen_H2107369194_6799662/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-kauf-mit-limit-zwei-chancen-fuer-nachzuegler-und-drei-analysen_H2107369194_6799662/">Stop&Go Artikel </a>die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Deutsche Bank hebt nach den Halbjahreszahlen das Kursziel von 1.238 € auf 1.350 € an und bestätigt Buy.</p> <p>Die Analysten bewerten die Q2-Entwicklung als stark. Die Bank verweist auf 22 % Wachstum des abgewickelten Zahlungsvolumens und 21 % Nettoumsatzwachstum, jeweils währungsbereinigt. Die EBITDA-Marge lag ungefähr auf den eigenen Erwartungen der Bank, jedoch unter Marktkonsens. Deutsche Bank führt die Differenz insbesondere auf die bereits bekannte Verwässerung durch Talon.One und Orb zurück. Wir hatten gestern schon berichtet. </p> <p>Auch Goldman Sachs hebt das Kursziel nach den Halbjahreszahlen von 1.800 auf 1.850 € an und bestätigt Buy. </p>
<p>Berenberg hat das Kursziel für unseren Titel im <strong>Spekulativen Portfolio</strong> von 60,00 auf 68,50 € angehoben und bestätigt die Kaufempfehlung. Der zuständige Analyst begründet die Revision mit den besser als erwarteten Halbjahreszahlen, der verbesserten Produktion im Werk Eemshaven und dem starken Wachstum bei Vision Technologies. Berenberg erhöht seine Annahme für das mittelfristige organische Umsatzwachstum von 7 auf 9 % pro Jahr.</p> <p>Nach dem Spurt braucht der Titel eine Pause. Dann geht es weiter. </p>
<p>Birkenstock bekommt nach dem gestrigen Kurssprung einen vorübergehenden Belastungsfaktor. Großaktionär L Catterton nutzt die Rally vom Donnerstag zum weiteren Ausstieg. Der Finanzinvestor platziert 25,52 Mio. Aktien zu 39,35 $ je Stück. Das Volumen liegt bei rund 1 Mrd. $. Zusätzlich besteht eine 30-Tage-Option über 3,83 Mio. weitere Aktien.</p> <p>Parallel kauft Birkenstock 12,76 Mio. Aktien aus der Platzierung für rund 500 Mio. $ zurück und zieht sie anschließend ein. Damit verschwindet etwa die Hälfte des angebotenen Pakets dauerhaft vom Markt. Entscheidend ist dabei nicht nur die kurzfristige Reduktion des Angebots, sondern die strukturelle Wirkung: Durch die Einziehung sinkt die Anzahl der ausstehenden Aktien dauerhaft, wodurch sich der Gewinn je Aktie (EPS) erhöht, selbst bei unverändertem operativem Ergebnis.</p> <p>L Catterton hielt vor dem Verkauf laut LSEG rund 54 % an Birkenstock. 2024 und 2025 hatte der Finanzinvestor bereits größere Pakete abgegeben. Die aktuelle Transaktion setzt diesen schrittweisen Beteiligungsabbau fort.</p> <p>Für den Aktienkurs wirkt die Platzierung kurzfristig belastend. Der Verkaufspreis liegt rund 4 % unter dem Donnerstagsschluss von 41,00 $. Nachbörslich fiel die Aktie gestern in den USA um 3,7 % auf 39,50 $. Damit entsteht zunächst ein Preisanker nahe 39,35 $. Der Rückkauf nimmt jedoch einen erheblichen Teil des zusätzlichen Angebots auf und reduziert gleichzeitig die Aktienbasis. Diese Kombination wirkt mittelfristig stabilisierend, da der EPS-Effekt für Investoren oft ein zentraler Bewertungsfaktor ist und höhere Gewinne je Aktie tendenziell höhere Bewertungsmultiplikatoren rechtfertigen können.</p> <p>Fundamental trifft die Platzierung auf verbesserte Perspektiven. Birkenstock hatte nach starken Quartalszahlen die Umsatzprognose für 2026 auf 15 % Wachstum angehoben. Die Aktie gewann daraufhin 11,6 %.</p> <p>Fazit: Kurzfristig deckelt die Platzierung den Kurs. Mittelfristig wirkt der Aktienrückkauf mit anschließender Einziehung jedoch unterstützend, da die reduzierte Aktienanzahl den Gewinn je Aktie erhöht und damit die Bewertungsbasis verbessert. Die operative Entwicklung bleibt dennoch der entscheidende Treiber für die weitere Kursentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach DAX, EuroStoxx 50, Dow Jones und STOXX Europe 600 verlassen wir heute Europa und suchen in Asien nach Aktien, die dieselben drei ungewöhnlich strengen Bedingungen erfüllen: eine günstige Bewertung gemessen am erwarteten Gewinnwachstum, steigende Analystenschätzungen und echte Insiderkäufe. Hinzu kommt für uns eine vierte praktische Hürde: Die Aktie muss über in Deutschland gehandelte Call-Zertifikate investierbar sein. Das reduziert die Auswahl erheblich. Am Ende sind uns noch zwei Titel übrig geblieben, die Sie in der Termin Börse daily verfolgen können, das geht auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER)</a>.</p>
14-Aug. 09:05
Guten Morgen aus der Redaktion - Applied Materials schwach, Software rockt Dank Workday und Sandisk wird mutig
<p><strong>Die Wall Street schloss gestern freundlich.</strong> Der S&P 500 liegt weiter auf Rekordhoch. Die relative Stärke lieferte der Nasdaq. Unterstützung kam von den US-Erzeugerpreisen: Im Juli blieben sie zum Vormonat unverändert, erwartet worden waren +0,1 %. Die Jahresrate sank von 5,5 auf 4,7 %, der Konsens lag bei 4,9 %. Damit nahmen die Erwartungen an eine weitere Fed-Zinserhöhung nochmals ab.</p> <p>Asien zeigt heute Morgen ein gemischtes Bild. Der Nikkei gewinnt rund 0,3 %, der Kospi etwa 1,3 %. Schwächer präsentieren sich China und Hongkong. Der Hang Seng verliert rund 1 %, belastet unter anderem von JD.com. Die Aktie fällt nach Quartalszahlen zweistellig.</p> <p>Die US-Futures bewegen sich nahe der Nulllinie. Dow und S&P 500 liegen leicht im Plus, der Nasdaq-100-Future knapp im Minus.</p> <p><strong>Bei den Unternehmen steht Applied Materials im Fokus.</strong> Umsatz und Gewinn lagen über den Erwartungen, auch der Ausblick übertraf den Konsens. Die Aktie verlor nachbörslich trotzdem rund 5 %. Die hohe Bewertung sorgt für eine entsprechend hohe Erwartungshürde.</p> <p><strong>Sandisk wiederum lieferte das Gegenteil. </strong>Auf seinem Investor Day stellte das Management eine starke Langfristplanung vor: Für die Geschäftsjahre 2028 bis 2030 werden ein Umsatzwachstum im mittleren bis hohen Zehnprozentbereich, eine Non-GAAP-Bruttomarge von rund 80 %, eine operative Marge von rund 75 % und eine Free-Cashflow-Marge von rund 50 % angestrebt. SanDisk kündigte zudem an, nach Investitionen 100 % des überschüssigen Cashflows an die Aktionäre zurückzugeben - gute News für den gesamten Chip-Sektor.</p> <p><strong>Der Starke Softwaresektor hat eine Ursache:</strong> Reuters berichtete gestern, dass Silver Lake über eine Übernahme von Workday verhandelt. Workday sprang daraufhin rund 18 %. Der iShares Expanded Tech-Software ETF legte 2,8 % zu, auch Salesforce, Adobe und ServiceNow wurden mitgezogen. </p> <p>Der zweite Impuls kam von Salesforce. JPMorgan nahm die Aktie mit Overweight und 250 $ Kursziel auf. Analyst Samik Chatterjee argumentiert ausdrücklich, dass die AI-Disruptionsängste überzogen seien und nur einen begrenzten Teil des Salesforce-Geschäfts beträfen. Salesforce könne über Agentforce, Data 360 und andere AI-Produkte selbst profitieren. Die Aktie gewann mehr als 4 %. SAP wird mitgeszogen. </p> <p>Heute richten sich die Blicke um 14:30 Uhr auf die US-Einzelhandelsumsätze. Erwartet wird ein Plus von etwa 0,2 %. Um 16:00 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen der University of Michigan. Bis dahin spricht das Umfeld für einen leicht freundlichen bis neutralen Handelsstart in Europa.</p> <p>Wie wir solche Tagesmeldungen am Ende interpretieren und was wir daraus machen, lesen Sie u.a. in Der Aktionärsbrief. Die aktuelle Ausgabe gibt es mit 50 % Discount im Einzelabruf ohne Abo-Verpflichtung im Börsenkiosk. Hier gehts zum Angebot: <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-33-vom-13.08.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-33-vom-13.08.2026/BK</a></p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
<p><strong>Das Raumfahrtunternehmen hat im Q2 mit 206,2 Mio. $ Umsatz (vervierfacht) den Konsens verfehlt.</strong> Man drehte vom Verlust in den Gewinn, aber auch beim Ergebnis hatten Analysten mehr erwartet. INTUITIVE bleibt stark wachsend mit Rekordauftragsbestand im Rücken. Weitere Einschätzung des zurückgekommenen Highflyers morgen in der <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p> <p>Helmut Gellermann </p> <p> </p>
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Volker Schulz
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