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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Drei asiatische Giganten in der TB-Daily

<p style="text-align: justify;">nachdem wir gestern mit den US-Schwergewichten die Herzkammern der westlichen Wirtschaft abgedeckt haben, lenken wir unseren Blick zum gro&szlig;en Finale. Dorthin, wo der globale Energiehunger am aggressivsten w&auml;chst und die Abh&auml;ngigkeit vom Persischen Golf am drastischsten sp&uuml;rbar ist: nach Asien.</p> <p style="text-align: justify;">Nirgendwo sonst auf der Welt treffen wirtschaftliche Dynamik und geopolitische Verwundbarkeit so ungefiltert aufeinander. Asiatische Megakonzerne waren in den letzten Monaten die Hauptleidenden unter der Blockade der Stra&szlig;e von Hormus, da ein Gro&szlig;teil der dortigen Roh&ouml;lstr&ouml;me direkt nach Fernost flie&szlig;t. Wenn dieses Nadel&ouml;hr nun final aufbricht und die k&uuml;nstlich aufgestauten Lieferketten kollabieren, wird sich die Entlastungswelle in Asien nicht nur wie ein Tsunami, sondern wie ein regelrechter Befreiungsschlag auswirken.</p> <p style="text-align: justify;">Heute vollenden wir unser &bdquo;Hormus-Entlastungs-Portfolio&ldquo; mit drei asiatischen Giganten, die als ultimative Profiteure einer Normalisierung der globalen Energiekosten bereitstehen. Wenn Sie t&auml;glich neue Empfehlungen haben m&ouml;chten, dann ist die TB-Daily genau das richtige f&uuml;r Sie, probieren Sie es aus (<a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=38">KLICK HIER</a>). &nbsp;</p>

INTUIT will unternehmerisches Tempo forcieren.

<p><strong>Der kalifornische Anbieter digitaler L&ouml;sungen f&uuml;r Finanzen und Steuern hat gestern mit 10 % Umsatz- und Gewinnwachstum im 3. Quartal (bis 30. April) eigene und fremde Erwartungen &uuml;bertroffen.</strong> Die Prognose f&uuml;r das Gesamtjahr wurde erh&ouml;ht.</p> <p><strong>Dennoch sackte die INTUIT-Aktie 20 % ab. </strong>Daf&uuml;r sorgte der unterdurchschnittliche Verlauf im wichtigen Teilbereich TurboTax (7 % Wachstum) und die weiterhin geltende Furcht vor KI-Disruption.</p> <p><strong>Hinzu kommt die Streichung von 3.000 der 18.200 Stellen mit Komplettschlie&szlig;ung zweier Standorte.</strong> Dies hat einen radikalen Touch, nachdem 2024 bereits 1.800 Stellen weggefallen waren. Die finanzielle Entsch&auml;digung bel&auml;uft sich laut Fortune-Bericht f&uuml;r US-Besch&auml;ftigte auf 16 Wochen Grundgehalt plus je zwei Wochen pro Jahr der Betriebszugeh&ouml;rigkeit.</p> <p><strong>CEO Sasan Goodarzi betonte, die Streichliste enthalte insbesondere koordinierende Funktionen aller Ebenen.</strong> Das Ziel ist &bdquo;Reduzierung von Komplexit&auml;t und Vereinfachung unserer Struktur.&ldquo; Das Handlungstempo bei INTUIT soll steigen, was f&uuml;r die Schrumpfkur schon gilt: Finaler Arbeitstag der Betroffenen ist der 31. Juli.</p> <p><strong>CFO Sandeep Aujla wies auf den Aktienr&uuml;ckkauf hin.</strong> Er betrug 1,55 Mrd. $ allein im Q3. Der Rahmen f&uuml;r neue R&uuml;ckk&auml;ufe wurde nun auf 8 Mrd. $ hochgesetzt. Aus Sicht des Managements ist INTUIT nach l&auml;ngerem Kursverfall klar unterbewertet.&nbsp;</p> <p><strong>F&uuml;nf Analysten senkten direkt ihre Kursziele, unter ihnen liegt Stifel am niedrigsten mit 375 $ (zuvor 500 $). </strong>Auch die anderen erneuerten Kursziele bedeuten Aufw&auml;rtspotenzial. Darunter Keybanc (von 520 auf 450 $, Overweight) und Oppenheimer (von 558 auf 406 $, Outperform) und Barclay (540 auf 443 $, Overweight).&nbsp;</p> <p><strong>Wer als Privatanleger flexibel (und risikof&auml;hig) ist, nutzt die bald zu erwartende technische Gegenreaktion. </strong>Der Chartvergleich enth&auml;lt unterschiedliche Softwarespezialisten im Vergleich zum iShares Expanded Tech-Software Sector ETF. Die INTUIT-Aktie hat sich in dieser Vergleichsgruppe gestern noch deutlicher nach unten abgesetzt.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Der Dax startet vorb&ouml;rslich rund 250 Punkte h&ouml;her in den Tag. Gest&uuml;tzt wird die Stimmung durch Hoffnungen auf Fortschritte in den Iran-Gespr&auml;chen. US-Au&szlig;enminister Marco Rubio, sieht &bdquo;some good signs&ldquo;. Wir wissen aber - die T&ouml;ne k&ouml;nne sich im Stundentakt &auml;ndern und gewichten das nicht sonderlich hoch.&nbsp;</p> <p>Auch in Asien setzte sich die Erholung fort. Besonders Technologiewerte und KI-Aktien standen erneut im Fokus. In Tokio zog der Nikkei um 2,3 Prozent auf 63.095 Punkte an, der Topix gewann 0,9 Prozent. Die chinesischen B&ouml;rsen tendierten ebenfalls fester. Der CSI 300 r&uuml;ckte um 0,5 Prozent vor.</p> <p>Wir schauen heute auf den Ifo sowie das revidierte Verbrauchervertrauen der Universit&auml;t Michigan, vor allem wegen der darin enthaltenen Inflationserwartungen. Bei nerv&ouml;sen Anleihem&auml;rkten und &Ouml;lpreisrisiken kann diese Komponente heute durchaus Bewegung in Renditen, Dollar und Aktien bringen.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redationsleiter (<a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a>)</p> <p>&nbsp;</p>

GENERALI überzeugt im Auftaktquartal 2026.

<p>Der operative Gewinn stieg um 8,1 % auf 2,24 Mrd. &euro; und &uuml;bertraf den Analystenkonsens von 2,03 Mrd. &euro; um rund 10,3 %. Die gebuchten Bruttopr&auml;mien legten um fast 7 % auf 28,2 Mrd. &euro; zu und lagen ebenfalls &uuml;ber der Erwartung von 27,8 Mrd. &euro;. Der Nettogewinn sank zwar um 2 % auf 1,17 Mrd. &euro;, &uuml;bertraf aber die Markterwartung von 1,1 Mrd. &euro;. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 0,84 &euro;. Die Belastung durch Naturkatastrophen sprang wegen eines teuren Ereignisses in Portugal auf 426 Mio. &euro;. Die Schaden-Kosten-Quote verschlechterte sich von 89,7 % auf 90,5 %, blieb aber komfortabel unter 100 %. Stark entwickelten sich Lebensversicherung und Asset &amp; Wealth Management. Die Solvency-Kapitalquote lag mit 212 % leicht unter den erwarteten 214,5 %. JPMORGAN blieb bei &bdquo;Overweight&ldquo; mit Kursziel 41 &euro;. Die Aktie legt heute rund 2,5 %.</p> <p>Fazit: Generali bleibt eine attraktive Dividendenaktie f&uuml;r langfristig orientierte konservative Anleger.&nbsp;</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

EUTELSAT profitiert von SpaceX-Fantasie

<p>Die Aktie springt heute rund 19 % nach oben. Ausl&ouml;ser waren neue Details zum geplanten SpaceX-B&ouml;rsengang und zur m&ouml;glichen Starlink-Bewertung. Das Emissionsvolumen wird auf 75 Mrd. $ taxiert. Die Unternehmensbewertung k&ouml;nnte bis zu 1,75 Bio. $ erreichen. Das entfacht Bewertungsfantasie im Satelliteninternet-Sektor. EUTELSAT gilt nach der OneWeb-Integration als europ&auml;ischer Gegenpol zu Starlink und z&auml;hlt zu den wenigen b&ouml;rsennotierten Titeln mit direkter LEO-Fantasie. Operativ tr&auml;gt die Story aber nur teilweise: Der Umsatz sank im dritten Quartal 2025/26 um 2,3 % auf 293,0 Mio. &euro;. Auf vergleichbarer Basis stieg er um 3,1 %. Das Videogesch&auml;ft schrumpfte um 13,3 %. Das wachstumsverhei&szlig;ende LEO-Gesch&auml;ft wuchs dagegen um 65,0 %. F&uuml;r 2025/26 erwartet EUTELSAT hier ein Wachstum von 50 %. Das vollzogene Refinanzierungsprogramm &uuml;ber 5 Mrd. &euro; senkt den bilanziellen Druck. Die weiterhin hohe Verschuldung und Bruttoinvestitionen von rund 900 Mio. &euro; bleiben aber Risiken. Fazit: Die Rally ist vor allem SpaceX-narrativgetrieben. Nach der Rally steigt das Risiko von Gewinnmitnahmen. Auf aktuellem Niveau bestenfalls Halteposition und nur f&uuml;r sehr risikof&auml;hige Anleger geeignet.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Südkorea & Brasilien: Die neue Geografie des Kapitals

<p>Die Emerging Market bleiben auf dem Vormarsch: In unserem heutigen Marktkommentar auf dem Bernecker B&ouml;rsenkompass erkl&auml;rt Marcus Weyerer, Kapitalmarktexperte ETFs bei der Fondsgesellschaft Franklin Templeton, warum S&uuml;dkoreas Chips unverzichtbar sind und Brasilien zum stillen Gewinner avanciert.&nbsp;</p> <p><a title="Marktkommentar Bernecker B&ouml;rsekompass" href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkommentar-suedkorea-brasilien-die-neue-geografie-des-kapitals_H1547702394_6799541/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkommentar-suedkorea-brasilien-die-neue-geografie-des-kapitals_H1547702394_6799541/</a></p>

SpaceX - Musk denkt groß

<p>SpaceX plant den B&ouml;rsengang unter dem K&uuml;rzel SPCX. Im Prospekt nennt das Unternehmen einen adressierbaren Markt von 28,5 Billionen Dollar.</p> <p>Das w&auml;re fast so gro&szlig; wie die gesamte j&auml;hrliche Wirtschaftsleistung der USA. Der gr&ouml;&szlig;te Teil entf&auml;llt nicht auf Raumfahrt, sondern auf KI-Anwendungen f&uuml;r Unternehmen. Allein dieser Bereich wird mit 22,7 Billionen Dollar beziffert. Starlink und Mobile spielen in der Rechnung nur Nebenrollen.</p> <p>Ich sehe darin einen typischen IPO-Hypefaktor - gro&szlig;e Vision, wenig harte Beweisf&uuml;hrung. Entscheidend bleibt, wie viel davon SpaceX wirklich in Umsatz und Cashflow verwandeln kann. Tr&auml;umen ist aber erlaubt, und dass der Welraum f&uuml;r den KI-Sektor in den n&auml;chsten Jahrzehnten ein gro&szlig;es Thema wird, ist nachvollziehbar.&nbsp;</p>

Quanten Computing Aktien haussieren

<p>Quantencomputer-Aktien ziehen vorb&ouml;rslich kr&auml;ftig an, nachdem das Wall Street Journal &uuml;ber geplante F&ouml;rdermittel der Trump-Regierung in H&ouml;he von rund 2 Mrd. US-Dollar f&uuml;r neun Unternehmen berichtet hatte. Die Deals sollen demnach auch Minderheitsbeteiligungen des US-Staates an den gef&ouml;rderten Firmen umfassen.</p> <p>Den gr&ouml;&szlig;ten Betrag soll IBM mit rund 1 Mrd. US-Dollar erhalten. GlobalFoundries soll etwa 375 Mio. US-Dollar bekommen. Weitere Unternehmen, darunter D-Wave Quantum, Rigetti Computing und Infleqtion, sollen jeweils &uuml;berwiegend rund 100 Mio. US-Dollar erhalten. Die australische Diraq soll mit 38 Mio. US-Dollar ber&uuml;cksichtigt werden.</p> <p>Die Mittel stammen aus dem CHIPS and Science Act von 2022 und sollen die Entwicklung strategisch wichtiger Zukunftstechnologien beschleunigen.</p> <p>Im Aktion&auml;rsbrief hatten wir den Sektor vor zwei Wochen umfangreich in einer Lupe analysiert.</p>

Tesla führt selbstfahrende Autos in Litauen ein

<p>Der US-Autohersteller f&uuml;hrt seine Fahrerassistenzsoftware &bdquo;Full Self-Driving&ldquo; (FSD) in Litauen ein. Nach den Niederlanden ist Litauen damit das zweite europ&auml;ische Land, in dem das System von Tesla zugelassen ist. Die niederl&auml;ndische Verkehrsaufsicht RDW hatte das System bereits am 10. April vorl&auml;ufig f&uuml;r den Einsatz auf &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en zugelassen. Andere europ&auml;ische L&auml;nder k&ouml;nnen, wie jetzt Litauen, die niederl&auml;ndische Zertifizierung &uuml;bernehmen. In K&uuml;rze wird wahrscheinlich auch Belgien das FSD-System zulassen.&nbsp;</p>

Nicht mehr sehr süß: SÜDZUCKER

<p>Das Gesch&auml;ft mit dem s&uuml;&szlig;en Weiss ist schwierig: Im bereits Ende Februar abgelaufenen Zw&ouml;lfmonatszeitraum ergab sich ein Verlust von 362 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor hatte hier auch schon ein Minus gestanden - dieses belief sich aber "nur" auf 78 Mio. Euro. Der Umsatz sank den endg&uuml;ltigen Zahlen zufolge im Vergleich um fast 14 % auf 8,35 Mrd. Euro. Appetit auf mehr macht das nicht, zumal es bereits nach einer saftigen Dividendenk&uuml;rzung im letzten Jahr in diesem Jahr f&uuml;r die Aktion&auml;re &uuml;berhaupt kein Geld mehr geben soll. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r: Das Marktumfeld ist schwierig und zudem qu&auml;len S&Uuml;DZUCKER hohe au&szlig;erordentliche Abschreibungen auf das Anlageverm&ouml;gen.</p> <p>Nun konkretisierte der Vorstand seine bisherige Umsatzprognose f&uuml;r das laufende Gesch&auml;ftsjahr 2026/27: Demnach soll der Erl&ouml;s bei 8 bis 8,4 Mrd. Euro liegen und damit nur im Bestfall etwa auf dem Vorjahresniveau. Das Ebitda wird weiterhin bei 480 bis 680 Mio. Euro erwartet im Vergleich zu dem Vorjahreswert von 535 Mio. Euro. Die Aktie l&auml;uft rot.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

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