<p>Für 10,6 Mrd. $ will GSK bei NUVALENT zuschlagen und sichert sich mit dem Kauf die Rechte an drei Medikamentenkandidaten gegen Lungenkrebs, von denen zwei aktuell von der US-Arzneimittelbehörde FDA zur Zulassung geprüft werden. GSK will ein Übernahmeangebot in Höhe von 124 $ je NUVALENT-Aktie in bar unterbreiten, was einem Aufschlag von 40 % auf deren Schlusskurs vom Montag entspricht. GSK erwartet, dass die Übernahme ab 2027 zum Umsatzwachstum beiträgt und das operative Kernergebnis stärken wird, so dass der Verlust des Patentschutzes für das HIV-Medikament Dolutegravir in den Jahren 2028 bis 2030 teilweise ausgeglichen werden kann. Die NUVALENT-Aktie kann es kaum glauben - und schießt fast um 40 % nach oben!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p>Der jüngst eröffnete neue BASF-Verbundstandort im südchinesischen Zhanjiang (Investitionsvolumen: 8,7 Mrd. €) spielt eine wichtige Rolle für das Wachstum des größte deutschen Chemiekonzerns. Zhanjiang ist weltweit der siebte Verbundstandort von BASF und der drittgrößte nach Ludwigshafen und Antwerpen. BASF hat jetzt für den Standort die Finanzziele bestätigt: Während in diesem Jahr wegen Abschreibungen von über 500 Mio. € und der hohen Anlaufkosten noch ein leicht negatives bereinigtes Ebitda anfällt, soll 2027 dann ein positiver Ergebnisbeitrag anfallen. 2030 will BASF dann vor Ort einen Umsatz von 4 bis 5 Mrd. € und ein bereinigtes Ebitda von 1 bis 1,2 Mrd. € erzielen. </p>
<p><strong>Über den Erwartungen lag MOTORCAR PARTS OF AMERICA gestern mit den Zahlen.</strong> Trotz des anstehenden Mega-Börsengangs von SpaceX bleiben die US-Anleger auch bei den Small Caps aufmerksam.</p> <p><strong>„MPAA“ (Nasdaq-Kürzel) steigerte den Umsatz im fiskalischen Q4 (bis Ende März) um 9,9 % auf 212 Mio. $.</strong> Zudem verbesserte man die Bruttomarge von 19,9 auf 23,7 % und gelangte nach vorjährigem Verlust in die Gewinnzone zurück (EPS 0,42 $).</p> <p><strong>Ordentlicher Ausblick:</strong> Im angelaufenen Geschäftsjahr 2027 soll der Umsatz zwischen 7,5 und 10,2 % auf bis zu 800 Mio. $ wachsen, beim EBITDA sind 95 bis 100 Mio. $ angesetzt. Dies wurde mit einem Kursplus von 34 % quittiert.</p> <p><strong>Weitere Sprünge sind auf neue Kursziele von Analystenseite angewiesen.</strong> Insbesondere Oppenheimer (im März: 18 $) wurde gestern erwartet. Die Zahl der Analysten ist bei solchen Werten eher gering, im US-Maßstab sind sie wirklich "mini", im Fall MPAA mit 274 Mio. $ Börsenwert. Der Chartvergleich zeigt enge Mitbewerber und weitere Unternehnen mit Bezug zum Thema.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Hinter dem Begriff <strong>„Lex SpaceX“</strong> verbirgt sich eine Reihe von außergewöhnlichen Regeländerungen an der Wall Street, die extra für den gigantischen Börsengang (IPO) von SpaceX am 12. Juni 2026 beschlossen wurden. Mit einer erwarteten Bewertung von rund 1,75 Bio. $ handelt es sich um den größten Börsengang der Geschichte.</p> <p><strong>Das Problem für die großen Indexanbieter:</strong> Nach den bisherigen Standardregeln hätte SpaceX vorerst in kaum einen großen Index einziehen dürfen. Zwei Hürden standen im Weg:</p> <p>Der extrem geringe Streubesitz (Free Float): SpaceX bringt zwar Aktien im Wert von rund 75 Mrd. $ auf den Markt. Das entspricht bei der enormen Gesamtbewertung aber nur einem echten Streubesitz von etwa 3 bis 5 % aller Aktien. Viele Indizes verlangen für eine Aufnahme normalerweise einen deutlich höheren Prozentsatz.</p> <p>Die Profitabilität nach GAAP: Durch die massiven Entwicklungskosten für das Starship-System und die weltweite KI-Infrastruktur schreibt SpaceX auf dem Papier nach offiziellen Bilanzierungsregeln aktuell Verluste. Zudem gelten bei vielen Indizes eigentlich lange Wartezeiten (oft Monate oder ein Jahr) nach dem Börsenstart.</p> <p>Um zu verhindern, dass ein solches Billionen-Schwergewicht komplett an den großen Marktbarometern vorbeigepreist wird, haben mehrere Index-Giganten ihre Statuten kurzerhand gelockert, von daher der spöttische Name „Lex SpaceX“. In welche Indizes wird die Firma definitiv aufgenommen?</p> <p>Die Reaktionen der Indexanbieter sind zweigeteilt. Während die Technologie-Indizes SpaceX den roten Teppich ausrollen, bleibt der bekannteste US-Index stur. <strong>Die Auswirkungen: </strong></p> <p>Bei den Technologie-Indizes NASDAQ 100 und NASDAQ COMPOSITE ist die Aufnahme von SpaceX definitiv und wird bereits innerhalb von zwei Wochen nach dem IPO vollzogen. Um dies zu ermöglichen, wurde die reguläre Wartefrist von 90 auf 15 Handelstage verkürzt und zudem die Mindestanforderungen an den Streubesitz für Megacaps gesenkt. Ähnlich dynamisch agiert FTSE RUSSELL beim RUSSELL 1000: Hier wurde das Aufnahme-Fenster für extrem wertvolle Unternehmen auf nur fünf Tage verkürzt, was zu einer definitiven und extrem schnellen Umschichtung des passiven Kapitals führt. Auch im Morningstar CRSP ist die Aufnahme nach einer Anpassung der Gewichtungs- und Fast-Track-Kriterien bereits beschlossene Sache.</p> <p>Die große Ausnahme bilden die renommierten Börsenbarometer DOW JONES und S&P 500. Nach einer umfassenden Marktbefragung hat sich der Anbieter explizit gegen jegliche Sonderregeln entschieden. Da SpaceX die strengen Profitabilitäts-Kriterien derzeit nicht erfüllt und für eine Aufnahme mindestens ein Jahr regulär an der Börse gelistet sein muss, bleibt die Aktie vorerst gesperrt.</p> <p><strong>Wenn SpaceX in Indizes wie den NASDAQ 100 einzieht, passiert Folgendes:</strong></p> <p>Der Umschichtungszwang: Billionen an passivem Kapital (ETFs und Indexfonds) bilden diese Indizes eins zu eins nach. Sobald SpaceX Mitglied wird, müssen diese Fonds die Aktie kaufen – völlig unabhängig vom Preis.</p> <p>Der Verkauf bestehender Aktien: Da den ETFs nicht plötzlich frisches Geld in dieser Größenordnung zufließt, müssen die Fondsmanager das Kapital für SpaceX beschaffen, indem sie alle anderen Aktien im Index proportional verkaufen.</p> <p>Druck auf Tech und andere Sektoren: Um Platz für das neue Schwergewicht zu machen, werden die bisherigen Spitzenreiter, insbesondere die großen Tech- und Halbleiter-Giganten wie MICROSOFT, APPLE oder NVIDIA, minimal herabgewichtet und auf den Markt geworfen. Dieser Liquiditätsentzug sorgt im Vorfeld des IPOs bereits für spürbare Gewinnmitnahmen und Sektor-Rotationen.</p> <p>Warum der Markt nicht völlig einbricht: Indexfonds gewichten Neuzugänge zum Glück nach dem Streubesitz (Free Float) und nicht nach der gesamten Marktkapitalisierung. Die ETFs müssen also nicht Anteile im Wert von 1,75 Bio. $ erwerben, sondern „nur“ den entsprechenden Index-Anteil des tatsächlich frei handelbaren 75-Mrd. $-Pakets aufsaugen. Das dämpft den Schock für den restlichen Markt ab, könnte aber dennoch zwischenzeitlich für messbaren Gegenwind bei den anderen Sektoren sorgen.</p>
<p>Nach unserem gestrigen Fokus auf defensive Qualitätswerte in Europa und den USA richtet sich der Blick nun auf eine Region, die in der aktuellen globalen Sektorrotation zunehmend an Bedeutung gewinnt: Asien. Während viele Anleger noch auf die westlichen Märkte schauen, eröffnen sich in Fernost attraktive Chancen bei Unternehmen mit hoher Qualität, soliden Geschäftsmodellen und überzeugenden Wachstumsperspektiven.</p> <p>Wir haben zwei ausgewählte asiatische Qualitätsaktien identifiziert, die unser gestriges Investment-Setup ideal ergänzen und zusätzliche Stabilität sowie Diversifikation ins Depot bringen können.</p> <p>Welche Titel jetzt besonders interessant sind und warum sie auf unserer Empfehlungsliste stehen, erfahren Sie in der heutigen Ausgabe. <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">KLICKEN SIE HIER</a></p> <p> </p>
<p>Die Wall Street hat sich gestern erholt. Nach der Tech-Verkaufswelle vom Freitag griffen Anleger bei US-Technologiewerten wieder zu. Der Nasdaq 100 stieg um 1,58 % auf 29.414,26 Punkte. Am Freitag hatte der Index fast 5 % verloren. Der S&P 500 legte um 0,30 % auf 7.405,73 Punkte zu. Der Dow Jones gab dagegen um 0,16 % auf 50.786,01 Punkte nach.</p> <p>Morgan Stanley wertete den Rücksetzer als gesund. Die US-Bank bleibt wegen robuster Unternehmensgewinne und solider Konjunkturdaten positiv für Aktien. Sie sieht den S&P 500 im laufenden Jahr bei 8.000 Punkten. Die Citigroup ist mit einem angehobenen Kursziel von 8.100 Punkten noch optimistischer.</p> <p>Die Lage im Nahen Osten blieb ein Belastungsfaktor. Iran und Israel griffen sich erstmals seit der Waffenruhe im April wieder gegenseitig an. Israel reagierte auf neue iranische Raketenangriffe mit Gegenangriffen. Beide Seiten wollen die Angriffe nun wieder einstellen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bestätigte eine Feuerpause.</p> <p>Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag nach anfänglich stärkeren Abgaben zumindest stabilisiert. Die Erholung an den US-Börsen half nur begrenzt. Die angespannte Lage im Nahen Osten und neue Zinsängste belasteten die Stimmung. Der Dax verlor 0,58 % auf 24.616,22 Punkte und fiel damit unter die 21-Tage-Linie. Der MDax gab um 1,05 % auf 32.125,47 Punkte nach.</p> <p>Auf dem niedrigsten Stand seit fast drei Wochen dürfte der DAX heute erst einmal auf der Stelle treten. Die DAX-Indikation heute morgen liegt bei 24.630 Punkten und damit hauchdünn über dem Vortagsniveau.</p> <p>OpenAI hat vertraulich einen Antrag für einen US-Börsengang eingereicht. Angaben zum Volumen und zu den Bedingungen fehlen noch. Reuters nennt eine mögliche Bewertung von bis zu 1 Bill. $. Ein Börsengang im September steht im Raum.</p> <p>Apple stellte auf der WWDC eine neue KI-Version von Siri vor. Die neue Siri soll stärker in den Alltag der Nutzer integriert werden und eine eigene App bekommen. Die Aktie sprang kurzzeitig auf ein Rekordhoch von 317,40 $ und drehte danach ins Minus. Wedbush bleibt positiv und nennt ein Kursziel von 400 $.</p> <p>Marvell Technology profitierte von der Erholung bei Halbleiterwerten. Zusätzlich trieb die geplante Aufnahme in den S&P 500 am 22. Juni den Kurs an. Die Aktie gewann 14,4 %. Damit war Marvell der stärkste Wert im Nasdaq 100.</p> <p>Campbell’s muss seinen Platz im S&P 500 für Marvell Technology räumen. Die Aktie verlor trotz einer positiven Gewinnüberraschung für das abgelaufene Quartal 1 %. Der Indexausschluss überwog damit den operativ positiven Nachrichtenimpuls. Für den Kurs war das kurzfristig belastend.</p> <p>Intel erhielt Rückenwind durch einen möglichen Großauftrag von Alphabet. Alphabet soll Intel mit der Herstellung von mehr als 3 Mio. speziellen KI-Chips beauftragt haben. Die Aktie sprang um 12,2 %. Der Auftrag stärkt die Wahrnehmung von Intel als möglichem Fertigungspartner im KI-Markt.</p> <p>Alphabet soll sich nach monatelangen Tests für Intel als Partner bei einigen Tensor Processing Units entschieden haben. Zusätzlich soll Alphabet SpaceX in den kommenden Jahren monatlich 920 Mio. $ für vermietete Rechenleistung zahlen. Die Alphabet-Aktie verlor 1,1 %. </p> <p>SpaceX soll von Alphabet in den kommenden Jahren hohe Zahlungen erhalten. Genannt werden monatlich 920 Mio. $ für vermietete Rechenleistung. Das unterstreicht die wachsende Bedeutung von Rechenkapazität im KI-Markt.</p> <p>Eli Lilly überzeugte bei einer Branchenveranstaltung mit Daten zur neuen Abnehmspritze Retatrutide. Patienten sollen damit innerhalb von rund zwei Jahren 30 % ihres Körpergewichts verlieren können. Die Aktie stieg um 2,4 %. Die Daten stärken die Position im stark umkämpften Markt für Adipositas-Medikamente.</p> <p>Novo Nordisk meldete neue Verschreibungszahlen für Wegovy. Das Medikament gegen Fettleibigkeit wurde bereits mehr als 3 Mio. Mal verschrieben. Damit bleibt Novo Nordisk ein zentraler Wettbewerber von Eli Lilly.</p> <p>Sie möchten gerne jeden Morgen auf diese Art und Weise kurz und knackig auf den neuesten Stand gebracht werden? Dann empfehle ich die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: <a title="https://www.bernecker.info/app" href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p><strong>JEFFERIES sieht ORACLE weiterhin im Rückenwind der Künstlichen Intelligenz.</strong> Die Einstufung "Buy" sowie das Kursziel 320 $ bleiben unverändert, die Aktualisierung kam heute heraus. </p> <p><strong>Wesentlicher Grund für die guten Aussichten ist nach wie vor das Cloudgeschäft bzw. der Bereich Oracle Cloud Infrastructure (OCI).</strong> Die Zahlen zum fiskalischen Q4 wird der US-Konzern am Mittwoch (10. Juni) nachbörslich veröffentlichen.</p> <p><strong>ORACLE war im April 2025 als KI-Profiteur (wieder-)entdeckt worden.</strong> Das innerhalb von 5 Monaten aufgebaute Kursplus ging ab Oktober zunächst fast komplett wieder verloren. Das wiederholte Kursziel von JEFFERIES lädt nun zum Spekulieren vor dem Zahlentermin ein.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Berichten aus Übersee zufolge soll ALPHABET ab 2028 mehr als drei Millionen KI-Spezialprozessoren (TPUs) bei INTEL fertigen lassen. Damit erhält das Foundry-Geschäft neuen Schub, das Konzernchef Lip-Bu Tan derzeit mit Hochdruck saniert. Auch NVIDIA prüft laut Berichten den Einsatz von INTELS Technologie für künftige Hochleistungsprozessoren. Beides ist eine Reaktion auf Kapazitätsengpässe beim Marktführer TSMC. Entscheidend ist: INTEL ist zunehmend wettbewerbsfähig im Foundry-Geschäft. Der Google-Auftrag steht für schätzungsweise 15–20 Mrd. $ reinen Foundry-Umsatz. 12 % Kurssprung springen wir nicht mehr hinterher, wir sind ohnehin lange dabei.</p>
<p>Die Ansätze für das PORSCHE-Comeback lassen sich auch langsam am Chart ablesen. Neben der strategischen Neuausrichtung mit neuer und margenstärkerer Modellpalette läuft parallel ein umfassendes Effizienzprogramm. Mehr als 1 Mrd. € Einsparungen beim Personal jährlich sind denkbar, wenn man sich auf ein nachhaltigeres Volumen von 250.000 bis 280.000 Fahrzeugen gesundschrumpft. Laut UBS könnte damit die operative Marge von lediglich 7 % 2026 auf 13 % bis 2030 steigen. Der Gewinn je Aktie würde dann auf 4,20 € klettern, bei 3,7 Mrd. € freiem Cashflow. Bewertungsseitig sinkt dann das KGV von 25 auf lediglich 11. Spätestens zum Kapitalmarkttag im Oktober ist mit konkreten Perspektiven zu rechnen. Fast 30 % Short-Quote und ein möglicher Ausbruch aus der Bodenformation bei 49 € sind eine interessante Kombination mit verbesserten Fundamentaldaten. Der Chart riecht förmlich nach einer Squeeze-Bewegung.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/P911 GR Equity (Dr Ing hc F Pors 2026-06-08 17-49-22.jpg" alt="" width="350" height="190" /></p>
<p>Der Flugzeugbauer hat im Mai 81 Maschinen ausgeliefert, was einem Anstieg von 59% gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Im April hatte der Boeing-Rivale noch 67 Flugzeuge ausgeliefert. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der seit Jahresbeginn ausgelieferten Flugzeuge auf 262. 2026 verzeichnete der Konzern nach Abzug von Stornierungen bisher insgesamt 762 Bestellungen. Airbus peilt für das laufende Jahr weiter 870 Auslieferungen an. Die Analysten der Bank of America bestätigten ihre Kaufempfehlung für die Airbus-Aktie und hoben das Kursziel auf von 255 auf 258 € an. Das für den 21. Juli geplante Business-Update dürfte zudem wahrscheinlich wichtige Kursimpulse für die Aktie liefern. Unterdessen zeichnet sich ein weiterer Großauftrag für Airbus ab. So führt Singapore Airlines Gespräche mit Airbus und Boeing über den Kauf von mindestens 50 Großraumflugzeugen. </p>
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Volker Schulz
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