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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Jeffries verdoppelt das Kursziel für Schaeffler

<p>Die Hochstufung von Schaeffler auf &bdquo;Buy&ldquo; bei gleichzeitiger nahezu Verdopplung des Kursziels auf 12,60 &euro; ist ambitioniert, aber nicht unbegr&uuml;ndet. Der Fokus auf humanoide Robotik als Kurstreiber ist strategisch nachvollziehbar, tr&auml;gt aktuell jedoch nur begrenzt zum Ergebnis bei. Das Gesch&auml;ft befindet sich noch in einer fr&uuml;hen Phase und ist zun&auml;chst als langfristiger Ergebnistreiber zu bewerten. Wir waren fr&uuml;h dabei, haben auch gelitten und gegen eine Ernte von 50 % der Position ist nichts mehr einzuwenden. Bitte nicht mehr neu aufspringen.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Gold vor magischer Marke

<p>Gold schloss gestern erstmals &uuml;ber 4.900 $. Zur magischen Marke fehlen heute Morgen noch 50 $. Danach wird eine Korrektur wahrscheinlicher (25 % Abstand zur 200-Tage-Linie!), welche den Trend aber nicht gef&auml;hrdet. Goldman Sachs erh&ouml;hte gestern seine Goldpreisprognose zum Jahresende auf 5.400 $ je Unze von zuvor 4.900 $. Begr&uuml;ndet wird dies mit einer zunehmenden Diversifikation privater Investoren in physisches Gold. Diese Nachfrage diene als Absicherung gegen globale politische Risiken und habe ma&szlig;geblich zu den j&uuml;ngsten positiven &Uuml;berraschungen beim Goldpreis beigetragen. Zudem rechnet Goldman weiterhin mit starken K&auml;ufen der Zentralbanken und erwartet f&uuml;r 2026 durchschnittliche Nettozuk&auml;ufe von rund 60 Tonnen, insbesondere durch Notenbanken aus Schwellenl&auml;ndern. Goldminenaktien stehen vor gl&auml;nzenden Quartalszahlen.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Mit Umsatzprognose enttäuscht.

<p><strong>Die Aktie des Chipkonzerns sackte nachb&ouml;rslich 11,2 % ab.</strong> Aufgrund von Kapazit&auml;tsengp&auml;ssen wird INTEL zun&auml;chst nicht im erwarteten Ma&szlig;stab vom Boom bei KI und Datacentern profitieren. Dies ergab sich aus der Umsatzprognose beim gestrigen Zahlentermin.</p> <p><strong>Zuvor hatte &bdquo;INTC&ldquo; (Nasdaq-K&uuml;rzel) sich in vier Wochen um 50 % verteuert.</strong> Im Schlussquartal 2025 ist der Umsatz um 4,1 % auf 13,67 Mrd. $ gesunken, zudem verschlechterte sich die operative Marge von 36,3 auf 31,9 % und der Nettoverlust wurde ausgeweitet. F&uuml;r das laufende Quartal rechnet INTEL mit 11,7 bis 12,7 Mrd. $ Umsatz. Obwohl der Konsens von 12,5 Mrd. $ in dieser Spanne liegt, reagierten Analysten und Anleger entt&auml;uscht.</p> <p><strong>CEO Lip-Bu Tan gab sich &uuml;berzeugt, dass CPUs im weiteren KI-Ausbau zunehmend wichtiger werden.</strong> Mit der neuen Fertigungstechnologie Intel 18A, angesiedelt in den USA, sei man technologisch vorn. Doch das Versprechen, man werde &bdquo;aggressiv daran arbeiten&ldquo;, die Produktion zu steigern, wurde direkt als indirektes Eingest&auml;ndnis erkannt, dass INTEL die Bedarfsh&ouml;he falsch eingesch&auml;tzt hat.</p> <p><strong>Dies blieb die zentrale Entt&auml;uschung des Zahlentermins, auch wenn die Knappheit zugelieferter Speicherchips als weiterer Faktor hinzukam.</strong> Analysten reagierten mit teilweise harscher Kritik, bis hin zu einem Vergleich der Bewertung von INTEL mit Memestock-Relationen (Deepwater Asset Management auf CNBC).&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Mit einer direkten Wiederaufnahme des positiven Kurstrends ist nicht zu rechnen.</strong> Auf einen R&uuml;ckfall bis 40 $ sollte man sich einstellen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.&nbsp;</p>

AIXTRON - SCHUB DES TAGES

<p>AIXTRON ist der klassische Fr&uuml;hzykliker und preist eine klare operative Wende ab 2027 ein. JPMORGAN verdoppelte nahezu sein Kursziel gestern auf 25,20 &euro;. Auch die DT. BANK legte nach und erh&ouml;hte das Ziel von 15 auf immerhin 20 &euro;. Das brachte ein Plus von 11 %. Eine klare Beschleunigung der Auftragseing&auml;nge steht zwar noch aus, der Fokus der Investoren verschiebt sich jedoch bereits auf eine Gewinnnormalisierung ab 2027. Treiber ist die zunehmende Plattformreife f&uuml;r KI-bezogene GaN-Anwendungen im Umfeld der NVIDIA 800 VDC Architektur. NVIDIA stellt KI-Rechenzentren schrittweise darauf um. Ziel ist eine deutlich h&ouml;here Energieeffizienz, wesentlich geringere Verluste bei extremen Leistungsdichten und bessere Skalierbarkeit f&uuml;r KI-Cluster. AIXTRON liefert die MOCVD-Anlagen, mit denen GaN-Leistungschips gefertigt werden. Gleichzeitig bleibt das photonische Gesch&auml;ft stabil und wird weiterhin untersch&auml;tzt.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement &ndash; b&ouml;rsent&auml;glich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker &ndash; B&ouml;rse kompakt &amp; kompetent&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

Depowert KSB Vz. mit Zielerhöhung

<p>Warburg hat das Ziel f&uuml;r unseren Depotwert KSB Vz. von 1.200 auf 1.250 &euro; hochgesetzt. Mit Blick nach vorn sehen die Analysten KSB weiterhin als Profiteur eines sich verbessernden Marktumfelds im Energiebereich, unter anderem getrieben durch den Hochlauf von Small Modular Reactors. Dar&uuml;ber hinaus erwartet man f&uuml;r den Mining-Bereich in den kommenden Jahren eine positive Entwicklung. Geopolitische Faktoren, insbesondere im Zusammenhang mit seltenen Erden, sowie stark gestiegene Preise ausgew&auml;hlter Rohstoffe wie Gold und Kupfer d&uuml;rften zus&auml;tzliche Mineninvestitionen unterst&uuml;tzen. Die Kaufempfehlung wurde best&auml;tigt und der weiterhin deutliche Bewertungsabschlag gegen&uuml;ber den Peers wurde hervorgehoben. US-Konkurrent FlowServe kommt auf ein KGV von &uuml;ber 22 f&uuml;r 2026, Sulzer aus der Schweiz auf KGV 16,8. KSB liegt bei 11,6 f&uuml;r 2026 und 10,3 f&uuml;r 2027. Ich f&uuml;hle mich in meiner meinung best&auml;tigt. Bitte an Bord bleiben.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Neue Gerüchte um Qiagen

<p>Bernecker Daily: Wer kauft QIAGEN? Hinter vorgehaltener Hand soll QIAGEN inzwischen mehrere &Uuml;bernahmegebote erhalten haben. Ein Gebot zu 68 $ (ca. 58 &euro;) soll angeblich abgelehnt worden sein. Das Gebot h&auml;tte einem Aufschlag zum damaligen Kurs von 42 % entsprochen. Entspr&auml;che dies der Wahrheit ginge das Management entweder von erheblichem operativen Kurspotenzial oder noch h&ouml;heren Geboten aus. Es bleibt also spannend. QIAGEN ist f&uuml;r K&auml;ufer interessant, weil man an einer zentralen Schnittstelle sitzt. Es geht um Probenaufbereitung, Testsysteme, Verbrauchsmaterialien, Software und klinische Anwendungen. Dazu kommt ein hoher Anteil wiederkehrender Ums&auml;tze durch Kits und Reagenzien sowie eine starke Position in molekularer Diagnostik. Ein strategischer K&auml;ufer k&ouml;nnte erhebliche Synergien heben. Am wahrscheinlichsten als strategische K&auml;ufer erscheinen ROCHE (sucht seit Jahren nach Wegen, molekulare Diagnostik und begleitende Diagnostik zu verbreitern), THERMO FISHER und ABOTT, weil die Plattformlogik stark ist. DANAHER w&auml;re strategisch ebenfalls logisch, tr&auml;gt aber das h&ouml;chste Kartellrechtsrisiko. Ein Private Equity-Deal w&auml;re m&ouml;glich, aber nur bei passendem Preis und somit f&uuml;r das Management eher uninteressant. Wo Rauch ist, ist auch Feuer!&nbsp;</p>

Stellantis setzt auf Range Extender

<p style="text-align: justify;">Der Autohersteller (Topmarken: Fiat, Peugeot, Jeep) favorisiert k&uuml;nftig sogenannte Range Extender (&bdquo;Reev&ldquo;-Technologie) als flexible &Uuml;bergangsl&ouml;sung zwischen Verbrennungsmotoren und reinen Elektrofahrzeugen, wie die italienische Wirtschaftszeit &bdquo;Milano Fianza&ldquo; berichtet. Bei dieser Technologie dient der Benzinmotor lediglich als Generator f&uuml;r den rein elektrischen Antrieb, um so lange Reichweite zu erm&ouml;glichen. So stellt Stellantis auf der laufenden Detroit Auto Show den neuen Jeep Grand Wagoneer 4xe vor, der mit Reev eine Gesamtreichweite von etwa 500 Meilen erreicht. In Italien pr&auml;sentiert der chinesische Konzernpartner Leapmotor am 27. Januar den neuen Hybrid-SUV Leapmotor B10 Reev (Listenpreis: ab 25.900 &euro;) mit einer Reichweite von bis zu 900 km.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker B&ouml;rsenkompass. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

Weiteres Potenzial für BIONTECH

<p><strong>Nach der Fusion mit Curevac steigt der Zielumsatz f&uuml;r 2026/2027 auf 3,7 bis 3,9 Mrd. &euro;. </strong>Auch 4 Mrd. &euro; sind im Zuge der verschiedenen Kooperationen mit englischen und amerikanischen Partnern denkbar. Ein Marktwert von 22 Mrd. &euro; ist daf&uuml;r zu wenig. Der Schl&uuml;ssel liegt in den laufenden Forschungen und Tests f&uuml;r insgesamt vier Krebstherapien nach der mRNA-Technik. Jede Woche ist eine neue Nachricht dar&uuml;ber m&ouml;glich, je nach Stand der Erkenntnisse.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 04</a>! </strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und &uuml;ber unsere Bernecker-App. &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 04</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der KI-Markt der Welt geht in die zweite Runde</p> <p style="padding-left: 40px;">- ZEW liefert nach Sentix das zweite Signal der Hoffnung</p> <p style="padding-left: 40px;">- SCHWERPUNKTE: Die neue Energiepolitik nach der Ampel</p> <p style="padding-left: 40px;">- Das BAYER-Comeback ist noch nicht beendet</p> <p style="padding-left: 40px;">- DOUGLAS: Duft verflogen?</p> <p style="padding-left: 40px;">- HP - Trend verpennt?</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></p>

Grönland Teil 2

<p>Es kommt wie weitgehend avisiert. Die Gespr&auml;che zwischen den USA und der Nato deuten auf eine m&ouml;gliche Neuordnung der US Pr&auml;senz in Gr&ouml;nland hin, ohne die formale Souver&auml;nit&auml;t des Gebiets anzutasten. Im Kern geht es darum, das Abkommen von 1951 zur Stationierung amerikanischer Truppen so zu modernisieren, dass Washington langfristig und ohne feste zeitliche Begrenzung Zugang zu milit&auml;rischen Einrichtungen auf der Insel erh&auml;lt. Eine st&auml;rkere rechtliche Absicherung bestehender und k&uuml;nftiger US St&uuml;tzpunkte, orientiert an Modellen wie den britischen Milit&auml;rbasen auf Zypern ist ebenso in der Diskussion.</p> <p>Parallel dazu k&ouml;nnten neue Regelungen US Investitionen in Gr&ouml;nland erleichtern und ausweiten, insbesondere in strategisch relevanten Bereichen wie Infrastruktur, Energie und Sicherheit. Ein weiterer Punkt ist die m&ouml;gliche Einf&uuml;hrung eines faktischen Vetorechts der USA bei gr&ouml;&szlig;eren Projekten, an denen russische oder chinesische Akteure beteiligt w&auml;ren. Damit w&uuml;rde Gr&ouml;nland st&auml;rker in die westliche Sicherheitsarchitektur eingebunden, w&auml;hrend D&auml;nemark und die gr&ouml;nl&auml;ndische Selbstverwaltung formell die Hoheit behalten.</p> <p>Das Thema ist weitgehend durch.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

BNP Paribas ist der Bankennachzügler

<p>Der Titel liegt in unserem Passiven Einkommen Portfolio des Aktion&auml;rsbriefes. Hier gibt es demn&auml;chst ein Update. Der Auftakt 2025 ist gelungen. BNP will k&uuml;nftig &uuml;bersch&uuml;ssiges Kapital oberhalb einer Kernkapitalquote von 13 % konsequent an die Aktion&auml;re zur&uuml;ckf&uuml;hren. Damit sind die Dividendensorgen vom Tisch, was die Aktie 2025 gedeckelt hatte. 12 % Eigenkapitalrendite bis 2027 gelten als machbar. Mit einem KGV um 7, einem Abschlag von rund 24 % auf den Buchwert und 6,3 % Dividendenrendite ist der Titel im Sektor unterbewertet. Weiterhin kaufenswert mit dreistelligen Kurszielen. Heute gibt es ein 52-Wochenhoch.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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