Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Ein alter Bekannter und ein Infrastrukturspezialist in der Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Die k&uuml;nstliche Intelligenz frisst ihre eigenen Kinder, zumindest wenn es um die digitale Infrastruktur geht. Eine brandaktuelle Analyse des weltweit f&uuml;hrenden Kreditversicherers ALLIANZ TRADE zeigt schwarz auf wei&szlig;, was wir in diesem Brief schon lange prognostizieren. Der weltweite Ausbau von Rechenzentren beschleunigt sich in einem atemberaubenden Tempo, bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von KI-Anwendungen am gesamten Stromverbrauch von Rechenzentren auf rund 40 % hochschnellen. Aktuell bewegen wir uns bereits bei 15 bis 20 %. Rechenzentren mutieren von einer digitalen Randgr&ouml;&szlig;e zu einem massiven, strukturellen Treiber der globalen Stromnachfrage in fast allen Regionen der Erde. Doch der gigantische Investitionszyklus der Tech-Konzerne erfordert massive Upgrades der physischen Infrastruktur. Wer Rechenzentren im gro&szlig;en Stil betreiben will, ben&ouml;tigt hochspezialisierte Hardware f&uuml;r das Energiemanagement und die thermische Beherrschung der Hochleistungsrechner. Heute greifen wir nach einem alten Bekannten f&uuml;r einen neuen, hochgradig chancenreichen Trading-Versuch und nehmen zudem einen weiteren, unersetzlichen Infrastruktur-Spezialisten neu ins Visier. Beide Empfehlungen und B&ouml;rsent&auml;glich weitere finden SIe in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Ein Pharmapionier, drei Banken und ein Reedereienduo aus der Termin-Börse

<p style="text-align: justify;">Wir kn&uuml;pfen nahtlos an unsere Analyse aus der letzten Woche an: Die tektonischen Verschiebungen an den globalen Handelspl&auml;tzen setzten sich im Wochenverlauf unvermindert fort. Das institutionelle Kapital flieht weiter aus den hochbewerteten Technologie-Clustern und sucht Zuflucht in fundamental unersch&uuml;tterlichen Festungen der Realwirtschaft. Die Marktbreite nimmt bereits deutlich zu. Wir setzen auf weitere erstklassige Substanzwerte aus der &bdquo;Old Economy&ldquo;. Diese Unternehmen passen exakt in das Beuteschema der gro&szlig;en Fondsmanager: gigantische Cashflows, krisenresistente Gesch&auml;ftsmodelle und eine Bewertung, die massiven Schutz nach unten bietet. Neben einem vielversprechendem schweizer Pharmapionier haben wir diese Woche ein Banken-Trio, das vom KI-Boom profitiert, ohne die gleiche Volalitilit&auml;t der &uuml;blichen Verd&auml;chtigen. Au&szlig;erdem haben wir zwei Reedereien im Auge, die die steigende logistische Last der Weltwirtschaft tragen sollen.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Limit, ein Verkauf, drei Käufe und fünfmal Finger weg

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 67%. In dieser Woche haben wir eine neue Ausgabe unserer Serie &ldquo;Finger weg!&rdquo;, eine Analyse und einen Marktkommentar ver&ouml;ffentlicht. Au&szlig;erdem gab es drei K&auml;ufe und einen Verkauf. Heute gibt es das erste Ziel f&uuml;r eines unserer neuen Investments. Betroffen sind unter anderem Aroundtown, Super Micro Computer, Vonovia, 3i-Group, BYD, Bayer, Itochu, und Zalando. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">An den B&ouml;rsen nimmt die Rotation Fahrt auf, wir hatten es am <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-997-seitwaerts-micron-sk-hynix-tesla-spacex-mcrosoft-uber_H981992544_6799597/">Mittwoch im Marktkompass </a>aufgegriffen. Die Profiteure des KI Booms haben in dieser Woche Federn gelassen und defensive Branchen konnten zulegen. Unter den Indizes avancierte der DOW JONES zum Star und markierte gleich mehrfach neue Allzeithochs. Auch der DAX hat sich im Laufe der Woche auf den Weg gemacht, sein Aufholpotenzial zu heben. Der r&uuml;ckl&auml;ufige &Ouml;lpreis hilft in dem Szenario. Der Chartvergleich diesmal mit DOW JONES, um das Auseinanderlaufen zu verdeutlichen.</p> <p>Das ist nat&uuml;rlich nur eine Momentaufnahme, schlie&szlig;lich war es lange anders. Es wird auch nicht das Ende das KI-Booms sein. Angesichts der Rally in den letzten vier Monaten ist eine Pause gesund. Au&szlig;erdem ergeben sich bei den Halbleitern schon wieder erste Signale der Beruhigung: In Asien f&uuml;hrten die Halbleiterwerte die Rally an, welche sich heute Nacht zum Teil zweistellig erholen. Die Nasdaq-Taxen liegen ebenso um 300 Punkte erholt zum gestrigen Schlusskurs. In den USA wird heute allerdings aufgrund des Unabh&auml;ngigkeitstages nicht gehandelt. Wir m&uuml;ssen uns also bis Montag gedulden.</p> <p style="text-align: justify;">Heute Morgen setzt sich die gute hierzulande Stimmung fort. Der DAX startet nach seinem Allzeithoch gestern um 25.735 Punkte erneut fester. Das deutsche B&ouml;rsenbarometer hat jetzt gute Karten, weil er viele ausgebombte Brachen und Einzelwerte beinhaltet, die jetzt von der Rotation profitieren. Namentlich: Chemie, Pharma, Autos - Rheinmetall, SAP, VW, Bayer. Wir greifen zu, mehr Details in den n&auml;chsten Zeilen. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-limit-ein-verkauf-drei-kaeufe-und-fuenfmal-finger-weg_H1779683208_6799601/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-limit-ein-verkauf-drei-kaeufe-und-fuenfmal-finger-weg_H1779683208_6799601/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

Passives Einkommen Portfolio: Freenet mit fast 9 % Dividendenrendite

<p>Freenet ist der Dividenden-Star. Die Aktie betrachten wir wie eine Art Anleihe. Begrenztes langfristiges Kurspotenzial, daf&uuml;r robuste Cashflows kombiniert mit Fantasie bei waipu.tv. Der Kurs steht nach der Aussch&uuml;ttung im Mai unter Druck. Drei Gr&uuml;nde lassen sich festmachen:</p> <p>Erstens: Traditionell durchl&auml;uft die Aktie nach Aussch&uuml;ttung eine Schw&auml;chephase.</p> <p>Zweitens: Obwohl es bei waipu.tv gut l&auml;uft, ist ein IPO zun&auml;chst nicht absehbar (HV-Aussagen).</p> <p>Drittens: Gleichzeitig dr&uuml;ckt im Mobilfunk ein negativer Effekt aus einer Vereinbarung mit einem Netzbetreiber auf die Marge. Freenet hatte bereits in Q1 gemeldet, dass das Mobilfunk-EBITDA um 9,8 % auf 93,7 Mio. &euro; fiel und dieser Effekt im Jahresverlauf weiter belasten kann, sofern Nachverhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden.</p> <p>Der Titel notiert damit ein Drittel unter dem Februarhoch. Damit sollten die Gr&uuml;nde des R&uuml;cksetzers mehr als eingepreist sein. Die Dt. Bank sieht es &auml;hnlich und setzte diese Woche ein Kursziel von 33 &euro;.&nbsp;</p> <p>PS: N&auml;chte Woche gibt es ein umfangreiches Update zum Passiven Einkommen Portfolio im neuen Aktion&auml;rsbrief 28/26.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>&nbsp;</p>

Bernecker daily: Pärchenbildung?

<p><strong>Elon Musk dementierte umgehend Ger&uuml;chte, dass ein spezielles KI-Smartphone bei SPACEX entwickelt wird.</strong> Zuvor war zu h&ouml;ren, der Prototyp eines solchen Ger&auml;ts sei bereits Investoren gezeigt worden. Die Aktie des B&ouml;rsenneulings legte gestern 2,8 % zu. - Zum n&auml;chsten Titel im Musk-Imperium:&nbsp;</p> <p><strong>TESLA meldete ein starkes Volumen im Q2.</strong> 451.758 Fahrzeuge wurden produziert und 480.126 Einheiten ausgeliefert. Die Zahlen sind ein gutes Viertel h&ouml;her als vor zw&ouml;lf Monaten. Au&szlig;erdem 18 % &uuml;ber dem Analysten-Konsens. Ein wichtiger Ausl&ouml;ser war der Irankrieg, &uuml;ber den Effekt gestiegener Benzinpreise. Die TESLA-Aktie sank aber 7,5 %. Einerseits: Beim Mitbewerber RIVIAN waren die Auslieferungszahlen ebenfalls stark und das Jahresziel wurde angehoben (bis zu 70.000 Einheiten, zuvor hatte man bis zu 67.000 Fahrzeuge angepeilt). In drei Wochen zeigt TESLA den kompletten Quartalsbericht. Die Lupe geh&ouml;rt dann auch auf Stromspeicher als weitere TESLA-Produkte.</p> <p><strong>Blick auf den Chartvergleich.</strong> Ihre gemeinsame B&ouml;rsenhistorie ist kurz, die M&ouml;glichkeiten einer Fusion werden gerade erst diskutiert, aber: In der relativen Kursentwicklung n&auml;hern sich (Nasdaq-K&uuml;rzel:) SPCX und TSLA bereits an.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker daily.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>

Aktionärsbrief: Veolia geht oben raus

<p>VEOLIA bietet nicht nur klassische Wasserversorgung, sondern komplette L&ouml;sungen: K&uuml;hlwasserbehandlung, Wiederverwendung von Abwasser, Anlagenbetrieb, Chemikalien, digitale &Uuml;berwachung, Energie- und Abfallmanagement. Bei der neuen &bdquo;Data Center Resource 360&ldquo;-Offerte spricht VEOLIA von bis zu 75 % geringerer Wasserbilanz, bis zu 20 % Energie-Wiederverwendung und bis zu 95 % Recycling/Wiederverwendung von Abf&auml;llen. Das ist f&uuml;r Hyperscaler wichtig, weil Genehmigungen zunehmend an lokale Wasser- und Nachhaltigkeitsfragen gekoppelt werden.</p> <p>VEOLIA arbeitet z.B. mit Amazon in Mississippi an der Nutzung von aufbereitetem Abwasser f&uuml;r die K&uuml;hlung von Rechenzentren. Das Projekt soll ab 2027 rund 83 Mio. Gallonen Wasser pro Jahr einsparen. Wir verweisen auf unsere Wasser-Lupe aus AK 43/25 und AK 08/26. KGV 15 f&uuml;r 2027 bei rd. 4,5 % Dividendenrendite sind moderat.</p> <p>Sch&ouml;nes Trendinvestment&nbsp;</p>

War der Kurseinbruch bei RHEINMETALL überzogen?

<p>Die Absage des Fregattenprogramms F126 belastet Rheinmetall im laufenden Jahr voraussichtlich mit bis zu 300 Mio. &euro; Umsatz. Zugleich soll das Umsatzwachstum im zweiten Quartal auf mehr als 60 % beschleunigt haben. Bei der sogenannten Nomination, also dem klassischen Auftragseingang einschlie&szlig;lich neu abgeschlossener Rahmenvertr&auml;ge, wird Rheinmetall das zuvor genannte Ziel von 20 Mrd. &euro; aber klar verfehlen. Erwartet wird nur noch ein niedriger zweistelliger Milliardenbetrag. Details zur Gesamtjahresprognose sollen mit den Quartalszahlen am 6. August folgen. Bisher hatte Rheinmetall f&uuml;r 2026 einen Umsatz von 14,0 bis 14,5 Mrd. &euro; und eine operative Marge von rund 19 % in Aussicht gestellt.</p> <p>Entscheidend ist die Relation zum B&ouml;rsenwert. Beim Kurssturz nach dem F126-Aus war die Aktie zeitweise prozentual zweistellig gefallen und bis in den Bereich von 972 &euro; abgerutscht. Am 25. Juni wurde auf Xetra sogar ein Tief von 900,20 &euro; markiert. Der erste Kurseinbruch kostete Rheinmetall an einem Tag grob 10 Mrd. &euro; B&ouml;rsenwert. Seit dem Xetra-Hoch von 2.008,00 &euro; lag der Abschlag zeitweise sogar bei mehr als 50 %. Bei rund 46,5 Mio. Aktien entsprach das einer vernichteten Marktkapitalisierung von mehr als 50 Mrd. &euro;. Diese Zahl beschreibt aber den R&uuml;ckgang seit dem Hoch und nicht allein den F126-Effekt.</p> <p>Gemessen an den nun bezifferten direkten Einbu&szlig;en wirkt dieser Kursabschlag deutlich zu gro&szlig;. 300 Mio. &euro; Umsatz entsprechen nur gut 2 % des f&uuml;r 2026 erwarteten Konzernumsatzes. Auch der geplante Beitrag zur 2030er-Prognose lag laut Rheinmetall unter 3 %. Das Problem liegt daher weniger in der kurzfristigen Gewinn- und Verlustrechnung. Der eigentliche Schaden betrifft die Glaubw&uuml;rdigkeit der Marine-Strategie, die Bewertung der NVL-&Uuml;bernahme und die Frage, wie schnell Berlin gro&szlig;e Auftr&auml;ge tats&auml;chlich vergibt.</p> <p>Die Analysten reagieren gespalten. Barclays senkte das Kursziel nur leicht von 2.035 auf 2.000 &euro; und blieb bei &bdquo;Overweight&ldquo;. Die Bank verweist auf das starke gro&szlig;e Bild, erwartet im zweiten Quartal knapp 3,1 Mrd. &euro; Umsatz und sieht Chancen durch Munition, eine &uuml;berzeugende Telefonkonferenz und den Boxer-Auftrag. JPMorgan bleibt vorsichtiger, senkte das Ziel von 1.500 auf 1.350 &euro; und best&auml;tigte &bdquo;Neutral&ldquo;. Begr&uuml;ndet wird dies mit schnelleren technologischen Ver&auml;nderungen, langsameren deutschen Vergaben, Ausf&uuml;hrungsrisiken und m&ouml;glichen Margenbelastungen. MWB Research formulierte die strategische Belastung sch&auml;rfer und sprach vom Verlust eines zentralen Bausteins der Marine-Story. Das Researchhaus blieb aber bei &bdquo;Buy&ldquo; und wertete den Ausverkauf angesichts des geringen Konzernbeitrags als &uuml;berzogen. Insgesamt liegen selbst die reduzierten Analysten-Kursziele aber weiterhin deutlich &uuml;ber dem aktuellen Kursniveau.</p> <p>Fazit: Die Kursreaktion war operativ &uuml;berzogen, wenn auch strategisch zun&auml;chst nicht v&ouml;llig irrational. Die F126-Belastung ist kurzfristig verkraftbar. Der Kurs sollte vorerst sein Tief gesehen haben. Nach der dynamischen Gegenbewegung d&uuml;rfte sich zun&auml;chst die Konsolidierung fortsetzen. Danach d&uuml;rfte sich der Kurs weiter Richtung 1.150 bis 1.200 &euro; erholen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Bei ZALANDO bietet der Bafin-Schock eine Gelegenheit

<p><strong>Die Bafin pr&uuml;ft ZALANDO hinsichtlich der ABOUT YOU-&Uuml;bernahme.</strong> Das Ganze wirkt eher wie ein Governance- bzw. Transparenzthema rund um die Angaben im Anhang. Hinweise auf falsche Ums&auml;tze, &uuml;berh&ouml;hte Gewinne, Bilanzierungsfehler oder eine zweifelhafte Werthaltigkeit der &Uuml;bernahme gibt es nicht. Man pr&uuml;ft offenbar, ob ZALANDO im Konzernabschluss 2025 eine Transaktion mit einer nahestehenden Partei im Kontext der &Uuml;bernahme ausreichend offengelegt hat. Dabei geht es insbesondere um die Rolle von Anders Holch Povlsen bzw. Heartland. Die DZ Bank hat dennoch einen Bewertungsabschlag von 30 % vorgenommen und das Ziel von 37 auf 27 &euro; gesenkt. Wir halten das f&uuml;r &uuml;berzogen. Auf Basis aktueller Gewinnsch&auml;tzungen liegt das KGV per 2027 um 13,8. Dazu kommt: ZALANDO bleibt schuldenfrei und sitzt auf rd. 500 Mio. &euro; Nettocash, welches gem&auml;&szlig; Konsens Richtung 2027 auf rd. 1 Mrd. &euro; anschwellen sollte.&nbsp;</p> <p><strong>Fazit: Bei nur 6,4 Mrd. &euro; B&ouml;rsenwert resultieren daraus neue Chancen.&nbsp;</strong></p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und &uuml;ber unsere Bernecker-App. &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p>Weitere Themen der Actien-B&ouml;rse Nr. 27 u. a.:</p> <p>- Die Amerikaner feiern ihren 250. Unabh&auml;ngigkeitstag</p> <p>- Sieben DAX-Konzerne verk&uuml;ndeten umfangreiche Strukturma&szlig;nahmen</p> <p>- Die BAYER-Story ist noch nicht beendet</p> <p>- BB BIOTECH richtet das Portfolio neu aus</p> <p>- Schweiz: ROCHE setzt neue Akzente</p> <p>- Die US-B&ouml;rsen gewinnen an Marktbreite</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info&nbsp;</p>

IREN - Hintergründe des Kursrutsches

<p>IREN steht unter Druck, aber operativ ist bislang wenig aus dem Lot geraten. Die Meta-Meldung hat am Markt die Sorge ausgel&ouml;st, dass k&uuml;nftig mehr KI-Rechenkapazit&auml;t angeboten wird und die Neoclouds unter Druck geraten. Diese Lesart ist f&uuml;r mich zu pauschal. Meta pr&uuml;ft offenbar die Vermarktung &uuml;bersch&uuml;ssiger GPU-Kapazit&auml;ten f&uuml;r die ferne Zukunft. IREN dagegen baut eine eigene AI-Cloud-Plattform auf, mit Stromzugang, Rechenzentren, GPU-Finanzierung, Cloud-Betrieb und durch Mirantis zus&auml;tzlicher Software- und Orchestrierungskompetenz.</p> <p>Die bestehende AI-Cloud-Kapazit&auml;t ist voll kontrahiert. F&uuml;r die kommenden Ausbaustufen liegt der Engpass damit nicht in der Nachfrage, sondern nur in der Geschwindigkeit der Umsetzung.</p> <p>Belastend wirkte zus&auml;tzlich: IREN hat neue Aktienprogramme gemeldet, darunter gro&szlig;e RSU-Pakete f&uuml;r die beiden Co-CEOs von jeweils gut 9 Mio. Aktien&auml;quivalenten. Das ist langfristig gebunden, bedeutet aber potenzielle, wenn auch gemessen am B&ouml;rsenwert, &uuml;berschaubare Verw&auml;sserung und kommt naturgem&auml;&szlig; schlecht an.</p> <p>Wir bleiben bei diesem durchaus spekulativen Investment an Bord.&nbsp;</p>

Bernecker daily: Gold sendet ein Lebenszeichen

<p>Nach der rund 30-prozentigen Korrektur seit dem Hoch im Januar ist der Pessimismus f&uuml;r das Edelmetall hoch. Belastet wurde der Goldpreis von steigenden Zinserwartungen in den USA, dem festeren US-Dollar sowie typisch prozyklische Mittelabfl&uuml;sse aus Gold-ETFs. Viele Analysten haben ihre Kursziele inzwischen gesenkt, w&auml;hrend die ETF-Abfl&uuml;sse bereits Kapitulationsniveau erreicht haben &ndash; typisch f&uuml;r fortgeschrittene Korrekturphasen. Die langfristigen Fundamentaldaten sprechen jedoch weiterhin f&uuml;r Gold: Das hohe US-Haushaltsdefizit von rund 6 % des BIP, der steigende Finanzierungsbedarf der USA sowie die nachlassende Nachfrage internationaler Investoren nach US-Staatsanleihen sprechen klar f&uuml;r Gold. Gleichzeitig bleibt die physische Nachfrage hoch: Laut World Gold Council erwarten 89 % der Zentralbanken steigende Goldreserven, w&auml;hrend 74 % von einer sinkenden Bedeutung des US-Dollars als Reservew&auml;hrung ausgehen. Zeit f&uuml;r erste K&auml;ufe, etwa bei Xetra-Gold (DE000A0S9GB0; akt. Kurs: 117,42 &euro;).</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/gold.jpg" alt="" width="650" height="405" /></p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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