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Informationen direkt aus unserer Redaktion

TAIWAN SEMICONDUCTOR mit vielversprechenden Quartalszahlen

<p>F&uuml;r 2026 plant TSMC Investitionen von 52 bis 56 Mrd. $ (+ 37 %). Der<br />Nettogewinn stieg im Q4 2025 um 35 % auf 505,7 Mrd. TWD und lag damit 5,7 % &uuml;ber den<br />Analystenerwartungen. Der Umsatz legte um 20,5 % auf 1,046 Bio. TWD (umgerechnet<br />33,1 bis 33,7 Mrd. $) zu. F&uuml;r Q1 2026 stellt TSMC 34,6 bis 35,8 Mrd. $ Umsatz in Aussicht<br />und damit bis zu 40 % Plus. TSMC baut die US-Pr&auml;senz in Arizona aus und betont den<br />Kundennutzen statt politischen Drucks, da die wichtigsten KI-Kunden vor allem in den USA<br />angesiedelt seien. Mit einem KGV von 21 ist die Aktie trotz der bisherigen Kursgewinne<br />nicht zu teuer.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 04.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Gr&ouml;nland - cool bleiben</p> <p>- ZEW sendet Lichtblick</p> <p>- RICHEMONT: R&uuml;cksetzer als Kaufchance?</p> <p>- ATI ist kein Schn&auml;ppchen mehr, aber ...</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a></p>

Deeskalation

<p>Nicht unerwartet bringt die teils wirre Rede von D. Trump die Deeskalation. Die M&auml;rkte erholen sich.&nbsp;</p> <p>Trumps Aussage, man werde sich &bdquo;erinnern&ldquo;, falls die USA Gr&ouml;nland nicht erhalten, impliziert keine unmittelbaren Konsequenzen. Darin liegt die Beruhigung der M&auml;rkte w&auml;hrend seiner Davos Rede.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Seltene-Erden-Primus vor Gewinnverdopplung?

<p>Der Markt f&uuml;r Seltene Erden zeigt hohe Dynamik. Laut j&uuml;ngster Quartalsdaten realisierte Lynas Rare Earths einen deutlich h&ouml;heren durchschnittlichen Verkaufspreis von 85,6 A$/kg nach 54,3 A$/kg im Vorquartal. Insgesamt &uuml;bertraf Lynas die Markterwartungen deutlich, auch wenn die Produktions- und Absatzmengen saison- und wartungsbedingt r&uuml;ckl&auml;ufig waren. Man befindet sich in Gespr&auml;chen mit mehreren US-Abnehmern, darunter gro&szlig;e R&uuml;stungs- und Automobilkonzerne, sowie mit dem US Department of Defense. Ziel ist ein langfristiges Abnahmeabkommen, vergleichbar wie zuletzt bei MP MATERIALS f&uuml;r eine Preisgarantie (umgerechnet A$163 bei MP). Ein &auml;hnlich gelagertes Abkommen w&uuml;rde mehr Visibilit&auml;t bei den Cashflows und eine Verdopplung des EBITDA bedeuten. Wer bei der FB-Empfehlung investiert ist, bleibt es.</p> <p>&nbsp;</p>

TKMS: Neuer Auftrag?

<p>TKMS &uuml;berzeugt mit guter Auftragsdynamik, die noch beschleunigt wird. Dem U-Bootbauer werden gute Chancen einger&auml;umt, im Rahmen des kanadischen &bdquo;Canadian Patrol Submarine Project&ldquo; mit einem Auftrag bedacht zu werden. Es geht um Auftr&auml;ge mit einem Volumen von &uuml;ber 10 Mrd. &euro;. Kommt der Zuschlag ist die T&uuml;r f&uuml;r den nordamerikanischen Markt aufgesto&szlig;en. Auch aus Indien wird ein Gro&szlig;projekt &uuml;ber rd. 8 Mrd. &euro; erwartet. Damit wird das ohnehin mit gut 18 Mrd. &euro; Auftragsbestand gesegnete Unternehmen noch planbarer. Aber: Das aktuelle KGV von rund 49 (2026e) ist bereits sehr ambitioniert, der &uuml;ppige Auftragsbestand muss auch profitabel abgearbeitet werden.</p>

NETFLIX: Rückläufiges Wachstum der Nutzerzahlen

<p style="text-align: justify;">Der f&uuml;hrende Streamingdienstleister meldete f&uuml;r das Q4 den Anstieg des Gewinns um 29 % auf 2,42 Mrd. $ bzw. von 0,43 auf 0,56 $ je Aktie. Langsamer wuchs der Umsatz: + 17,6 % auf 12,05 Mrd. $. F&uuml;r das laufende Quartal rechnet das Management mit Erl&ouml;sen in H&ouml;he von 12,16 Mrd. $ (+ 15,3 % zum Q1 2025) sowie 0,76 $ Gewinn je Aktie. Die erreichte Nutzerzahl (325 Mio. Vertr&auml;ge gegen&uuml;ber 301,6 Mio. Ende 2024), in Verbindung mit fehlender Transparenz bei der Entwicklung von Quartal zu Quartal, sehen manche Beobachter als Beweis einer Verflachung des Wachstums (im Heimatmarkt und international) an. Kritik musste Co-CEO Greg Peters im Zusammenhang mit der Offerte f&uuml;r WARNER einstecken. Die Abl&ouml;sung der Sachkomponente (eigene Aktien) durch Erh&ouml;hung der Barkomponente auf 100 % wurde aus Anlegersicht nicht gutgehei&szlig;en. Anpassungen will NETFLIX bei seiner Mobile-App vornehmen. &bdquo;Experimente&ldquo; zur Optimierung der Darstellungsformen sollen technisch erleichtert werden, insbesondere die Nutzung des Hochkantformats bei Kurzvideos bzw. Video-Podcasts. Die App soll st&auml;rker den Formaten &auml;hneln, die sich auf einschl&auml;gigen Social Media-Plattformen bew&auml;hrt haben. Greg Peters will NETFLIX so optimal auf die Anforderungen der n&auml;chsten Jahre vorbereiten, was von Analystenseite direkt mit der Bemerkung quittiert wurde, der Konzern spreche lieber von Experimentieren statt Nachahmung (&bdquo;Imitation&ldquo;).</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement &ndash; b&ouml;rsent&auml;glich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker &ndash; B&ouml;rse kompakt &amp; kompetent&nbsp;</p>

Märkte und Kurse

<p>Der DAX hat mittlerweile in der Spitze um rund 1.000 Punkte korrigiert, er&ouml;ffnet heute Morgen aber stabilisiert. Die Wall Street tendierte gestern schw&auml;cher und beendete den Handel am Tagestief. Nach drei Tagen Pause hatte die Wall Street sp&uuml;rbar Nachholbedarf. Beim S&amp;P500 ging es &uuml;ber zwei Prozent abw&auml;rts, an der NASDAQ waren es sogar -2,4%. Der DOW JONES begn&uuml;gte sich mit -1,78%, am besten hielt sich der RUSSELL2000 mit -1,2%. Ein Problem sind die anziehenden Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Ausgehend von Japan ziehen sie jetzt auch in den USA an. Gestern bis auf 4,3% bei den zehnj&auml;hrigen Treasuries. Das spiegelt die Unsicherheit bez&uuml;glich der Tragf&auml;higkeit der Schuldenlast der USA wider.&nbsp;</p> <p>Derweil wartet die Welt auf Davos und Donald Trump. Da die Causa Gr&ouml;nland in den letzten Tagen bereits eskaliert ist, kann es heute Abend auch genau in die andere Richtung gehen. Der US-Pr&auml;sident sucht die &Uuml;berraschung. Die kann er heute auch durch Deeskalation erreichen, genauso wie durch weiteres Vorantreiben der Eskalation. F&uuml;r den letzteren Fall sind die am Montagnachmittag erw&auml;hnten Limits gedacht.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Die M7 waren gestern durch die Bank weg schw&auml;cher. Hier ging es um 1,3 bis &uuml;ber 4% abw&auml;rts.</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker B&ouml;rsenkompass. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

BURBERRY: Positive Ausstrahlung fällt auf.

<p><strong>Der britische Modekonzern klingt im heutigen Trading Update rundum optimistisch. </strong>CEO Joshua Schulman blickt auf deutliche Fortschritte im Weihnachtsquartal (Q3: 13 Wochen bis 27.12.) zur&uuml;ck: Es sei gelungen, mit dem Programm &bdquo;Burberry Forward&ldquo; ein positives Momentum aufzubauen. Das Statement ist durchzogen von Details, die zum Erfolg beigetragen haben, von der weitergef&uuml;hrten Kampagne &bdquo;Timeless British Luxury&ldquo; bis zum prozentual zweistelligen Ausbau der Erl&ouml;se mit Kunden der Generation Z in den Absatzregionen Greater China sowie Asia Pacific.</p> <p><strong>Der vergleichbare Umsatz wurde gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum um 3 % ausgebaut.</strong> Regional gesehen: + 6 % in Greater China, + 5 % in Asia Pacific, + 2 % in Americas. Der &bdquo;heimische&ldquo; Raum Europa, Mittlerer Osten, Afrika stagnierte.</p> <p><strong>Einen Ausblick auf das gesamte Fiskaljahr (FY 26), dessen letztes Quartal gerade l&auml;uft, hat BURBERRY bereits vor einigen Tagen ver&ouml;ffentlicht.</strong> Hier sollte nichts mehr anbrennen, zumindest ist das Joshua Schulmans Worten zu entnehmen.</p> <p><strong>Die Anleger lassen sich heute vom Optimismus anstecken, die BURBERRY-Aktie legt in London 4,1 % zu. </strong>Das bedeutet in der Tageswertung aktuell Rang 2 knapp hinter RIO TINTO (+ 4,4 %) und vor ENDEAVOUR MINING (+ 3,8 %).</p> <p><strong>Die BURBERRY-Aktie hatte im Februar 2025 eine Zwischenkorrektur von 40 % absolviert.</strong> Mit einer Wiederholung ist in diesem Jahr nach aktuellem Stand nicht zu rechnen.</p> <p><strong>Der Chartvergleich enth&auml;lt weitere Aktien, die im Ruf von Luxustiteln stehen.</strong> Ohne Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit.&nbsp; &nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

HYUNDAI auf neuem Rekordhoch

<p>Dass es im Januar Rekorde purzelt, ist eigentlich un&uuml;blich. Doch nun hat es auch HYUNDAI erwischt - es geht auf neue H&ouml;chstst&auml;nde, und zwar zweistellig. Das Plus in S&uuml;dkorea betrug heute 14,61 % Damit stieg das Kursplus seit Jahresbeginn auf rund 85 % nach oben. Zwischenzeitlich hatte es mit 551.000 KRW sogar den h&ouml;chsten Stand aller Zeiten gegeben. Ausl&ouml;ser daf&uuml;r sind offenbar KI-Hoffnungen der Anleger, die die KI- und Robotik-Strategie des Unternehmens goutieren. Insbesondere der Vorsto&szlig; von HYUNDAI im Bereich der "physischen KI" mit humanoiden Robotern und autonomen Fahrtechnologien wird gefeiert. Die Investoren sehen HYUNDAI nun als Technologief&uuml;hrer. Kein Wunder, ist HYUNDAI neben TESLA wohl der einzige Akteur, der humanoide Roboter massenhaft in der Autoproduktion einsetzen kann. Als Bonbon gibt es obendrauf noch Spekulationen &uuml;ber eine m&ouml;gliche engere Zusammenarbeit mit dem KI-Riesen NVIDIA, was dem Titel zus&auml;tzlich R&uuml;ckenwind verschafft. Zus&auml;tzlich befl&uuml;gelt auch eine Partnerschaft mit GOOGLE DeepMind die Fantasie der Anleger.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>

Aktionärsbrief Portfolios: Grönland

<p>An dieser Stelle ver&ouml;ffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen f&uuml;r unsere Portfolios im Aktion&auml;rsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag sp&auml;ter zum Er&ouml;ffnungskurs. Dar&uuml;ber hinaus sind Transaktionen aber auch jederzeit via Bernecker-App / Newspilot m&ouml;glich.</p> <p>Er&ouml;ffnet Donald Trump den n&auml;chsten Handelskrieg? Gr&ouml;nland kocht hoch und sorgt f&uuml;r den nachvollziehbaren Abverkauf der Gewinne seit Jahresbeginn in den Indizes.&nbsp;</p> <p>Europas Hebel gegen Washington sind &uuml;berschaubar - finanziell wie technologisch. Europa kann Amerika nicht glaubw&uuml;rdig &uuml;ber Treasuries erpressen, weil Europas eigene Banken, Versicherer und Rentensysteme dann zuerst bluten w&uuml;rden. Sie sitzen kombiniert auf rd. 12 Bio. US-Dollar-Assets, welche kaum verkaufbar sind. Selbst die Einstellung s&auml;mtlicher K&auml;ufe ist kaum umsetzbar. Und technologisch ist Europa in weiten Teilen so abh&auml;ngig von US-Cloud und US-Software, dass Washington im Eskalationsfall schnellere und schmerzhaftere Gegenhebel h&auml;tte. Ohne AWS/Azure/Google steht Europa still. Die Rufe nach Digitalsteuern helfen demnach nicht weiter. Andererseits:</p> <p>Trump kann im Fall Gr&ouml;nland nicht &uuml;berspannen. Der Frust innerhalb der Republikaner ist inzwischen gro&szlig;. Ein Vorgehen gegen Verb&uuml;ndete erachten wir trotz Trumps Unberechenbarkeit f&uuml;r unwahrscheinlich. Am Ende d&uuml;rfte es auf eine Ausweitung der amerikanischen Milit&auml;rpr&auml;senz auf Gr&ouml;nland nebst Rohstoffabkommen herauslaufen. Dazu kommt:</p> <p>Trump will die Midterms nicht verlieren und wird alles daran setzen die US-Wirtschaft auf Trapp zu bringen. Das funktioniert nicht mit einem neuen Zollkrieg oder einer Eroberung eines B&uuml;ndnispartners. Trump braucht niedrige &Ouml;lpreise, sinkende Zinsen (QE?) und einen Investitionszyklus als Wachstumsmotor. Steuersenkungen und Deregulierung nebst Zoll-Stimulus-Schecks &uuml;ber 2.000 $ liefern den fiskalischen Impuls. Auf der Gewinnseite liefern die Unternehmen mit prozentual zweistelligen Gewinnzuw&auml;chsen. Q1 2026 wird dabei absehbar besser (ca. + 14 %) als Q4 2025 (ca. + 12 %), wo gerade der Startschuss fiel.</p> <p>Eine Trendumkehr bietet das Thema Gr&ouml;nland f&uuml;r die Aktienm&auml;rkte nicht. Die rhetorische Beruhigung wird folgen. Das Restrisiko in den Indizes liegt damit um 5 %, bei Einzelwerten auch je nach Sektor etwas mehr gestreckt &uuml;ber die n&auml;chsten ein bis zwei Wochen. Darin liegen dann neue Chancen.</p> <p>In den Portfolios besteht heute kein Handlungsbedarf.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

TESLA startet KI-Offensive mit neuem Supercomputer-Projekt

<p style="text-align: justify;">Elon Musk k&uuml;ndigte &uuml;berraschend die Wiederaufnahme des Dojo-Supercomputer-Projekts an, nachdem das Team im vergangenen Jahr aufgel&ouml;st worden war. TESLA will nach Musks Worten zum gr&ouml;&szlig;ten Hersteller von KI-Chips weltweit aufsteigen. Das AI5-Chip-Design stehe kurz vor der Fertigstellung, AI6 befinde sich in der Fr&uuml;hphase, weitere Generationen bis AI9 seien geplant. Der Entwicklungszyklus soll jeweils nur neun Monate betragen. Dojo 3 soll k&uuml;nftig zusammen mit AI7-Chips weltraumbasiertes KI-Computing unterst&uuml;tzen - SpaceX plant laut Wall Street Journal, aufger&uuml;stete Starlink-Satelliten f&uuml;r KI-Rechenleistung zu nutzen.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement &ndash; b&ouml;rsent&auml;glich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker &ndash; B&ouml;rse kompakt &amp; kompetent&nbsp;</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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