<p>Deutsche Bank Research hat die Kaufempfehlung („Buy“) für Biontech mit einem Kursziel von 140 $ gestern bestätigt. Analyst Emmanuel Papadakis beschäftigte sich in seinem am Mittwoch vorliegenden Kommentar mit den zu Monatsanfang veröffentlichten Quartalszahlen des Impfstoffherstellers und mit möglichen Rückschlüssen auf Biontech aus positiven Studiendaten des Konkurrenten Moderna mit ihrem personalisierten mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs. Zusammenfassend sei der Quartalsbericht ein geringfügig negativer Aspekt. Mit Blick auf den Moderna-Impfstoff seien die unmittelbaren Rückschlüsse positiv, hielten sich jedoch laut dem Deutsche-Bank-Analysten in Grenzen. </p> <p>Das vierte Quartal dürfte für die Biontech-Aktie wichtige Impulse liefern: So stehen bis zum Jahresende drei wichtige klinische Studiendaten zur Veröffentlichung an. Der wichtigste Impuls dürfte aber von dem für 2026 geplanten Zulassungsantrag (BLA) bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für das gemeinsam mit DualityBio entwickelte Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab Pamirtecan kommen. Es geht dabei um die Indikation von vorbehandeltem, HER2-exprimierendem, rezidivierendem Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom). </p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p> </p>
<p>Die Aktie liegt rund <strong>20 % unter ihrem 52-Wochen-Hoch</strong>, obwohl die operative Basis stärker geworden ist und Silber gedreht hat. Die Silberproduktion zog in Q2 deutlich an, gleichzeitig sanken die AISC auf 17,80 $ je Unze. Die Bilanz liefert zusätzliche Sicherheit mit rund 959 Mio. $ Nettoliquidität. Dazu kommt ein günstiger Zeitpunkt im Produktionsprofil: Die Goldförderung ist 2026 klar auf das zweite Halbjahr verschoben und trifft damit auf wieder höhere Goldpreise. Parallel bleibt der Silbermarkt strukturell eng, für 2026 wird ein <strong>Angebotsdefizit von mehr als 100 Mio. Unzen</strong> erwartet.</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App. </p> <p>Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 35 u. a.:</p> <p>- An KI kommt niemand mehr vorbei</p> <p>- Die deutsche Konjunkturerholung verläuft durchaus robust</p> <p>- Die DT. TELEKOM ist die spannendste Wette im DAX</p> <p>- DEUTZ: Übernahme liefert Rückenwind</p> <p>- FRIEDRICH VORWERK: Befreiungsschlag in Sicht?</p> <p>- Einstieg bei Rohstoffnachzügler aus Schweden</p> <p>- PAN AMERICAN SILVER ist einen Blick wert</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> </p>
<p>Deutsche Telekom steht unter neuem Analystendruck. Kepler Cheuvreux hat die Aktie heute von „Buy“ auf „Hold“ herabgestuft. Als Begründung nennt das Researchhaus fehlende unmittelbare Kurstreiber für das zweite Halbjahr. Ein neues Kursziel wurde in den derzeit zugänglichen Kurzmeldungen nicht genannt.</p> <p>Die Kursreaktion ist deutlich negativ. Deutsche Telekom fällt auf aktuell 28,00 € und gehört damit zu den schwächsten DAX-Werten. Gegenüber dem gestrigen Xetra-Schluss von 28,93 € entspricht das einem Minus von rund 3,2 %.</p> <p>Für den weiteren Kurs ist die Meldung kurzfristig negativ. Die Begründung von Kepler zielt weniger auf eine fundamentale Verschlechterung als auf fehlende neue Impulse. Das begrenzt die Tragweite der Herabstufung. Die weiterhin laufenden Aktienrückkäufe und die zuletzt robuste operative Entwicklung bleiben Gegenargumente gegen eine grundsätzlich negative Sicht.</p> <p>Deutsche Telekom befindet sich seit dem 14. Januar 2021 zu 15,24 € im Allround-Portfolio. Beim aktuellen Kurs von 28,00 € liegt die reine Kursperformance bei rund +83,7 %, zuzüglich der seitdem angefallenen Dividenden.</p> <p>Fazit: Die Deutsche Telekom bleibt eine DAX-Kernposition in unserem Allround-Portfolio. Sollte der Kurs um weitere 5 bis 7 % zurückgehen, wäre die Aktie auch wieder ein neuer Kauf.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Der Lieferkonzern konnte im ersten Halbjahr den operativen Gewinn EBITDA steigern und hob den Ausblick für Umsatz, Bruttowarenwert (GMV) und bereinigtes EBITDA im Gesamtjahr an. Im zweiten Quartal ergaben sich Umsatz- und GMV-Steigerungen, die die Erwartungen übertrafen. Auch der Verlust konnte unter dem Strich verringert werden. Nun rechnet man in Berlin beim bereinigten operativen Gewinn EBITDA damit, bei 960 Mio. Euro bis 1 Mrd. Euro anstatt in der oberen Hälfte der Zielspanne von 910 bis 960 Mio. Euro zu landen. Außerdem soll im Gesamtjahr der Bruttowarenwert GMV (der auch die Gebühren für die Nutzung der Plattform einschließt) um 9 bis 11 % wachsen, statt bisher avisierter 8 bis 10 %. Der Gesamtumsatz soll nun um 17 bis 19 % zulegen anstatt um 14 bis 16 %. Der Free Cashflow soll bei mehr als 250 Mio. Euro anstatt mehr als 200 Mio. Euro landen. Im ersten Halbjahr steigerte der Konzern das bereinigte EBITDA auf 426,7 Mio. Euro von 411 Mio. Euro im Vorjahr. Erwartet worden war ein Rückgang auf 396 Mio. Euro. Die entsprechende Marge blieb stabil bei 1,7 %. Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für DELIVERY HERO nach Zahlen zum zweiten Quartal mit einem Kursziel von 41,50 Euro auf "Outperform" belassen. Der Studie zufolge hat der Essenslieferant besser abgeschnitten als erwartet und in der Folge die Ziele für das Geschäftsjahr erhöht. Da Mitte Juli bekannt wurde, dass der US-Fahrdienstleister UBER, der mittlerweile zum größten Aktionär geworden ist, das Unternehmen ganz schlucken möchte (für 41,50 Euro je Aktie), ist allerdings damit zu rechnen, dass die Übernahme durch UBER den Aktienkurs von DELIVERY HERO bestimmt.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="https://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p>Die US-Behörde Bureau of Industry and Security (BIS) hat eine Ermittlung gegen die in Singapur ansässige Kühne+Nagel-Tochter Apex eingeleitet. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg geht es dabei um den Vorwurf, illegal Nvidia-KI-Chips nach China transportiert zu haben. Apex soll dabei komplette KI-Systeme, etwa für Server, ausgeführt haben. Auf Anordnung der US-Regierung dürfen seit 2022 KI-Chips der neuesten Generation nicht mehr nach China exportiert werden. Ein Sprecher von Kühne + Nagel bestätigte die Ermittlungen offiziell und erklärte, dass der Schweizer Logistikkonzern vollumfänglich mit den US-Behörden kooperiert.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p>UBS hat die Aktie heute von „Neutral“ auf „Buy“ hochgestuft. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 107 auf 102 € gesenkt. Vom aktuellen Kurs von 82,20 € aus ergibt sich damit ein Potenzial von rund 24 %.</p> <p>UBS-Analyst Olivier Calvet sieht nach den Zahlen zum zweiten Quartal ein deutlich verbessertes Chance-Risiko-Verhältnis. Die Erwartungen an die Profitabilität seien inzwischen so weit gesunken, dass das Enttäuschungsrisiko für das Gesamtjahr weitgehend beseitigt sei. Bilfinger hatte zuletzt angekündigt, bei der EBITA-Marge 2026 eher das untere Ende der Prognosespanne von 5,8 bis 6,2 % zu erreichen. Im zweiten Quartal war die Marge von 5,5 auf 5,3 % zurückgegangen.</p> <p>Positiv bewertet UBS dagegen den Auftragseingang. Dieser fiel im zweiten Quartal zwar wegen der außergewöhnlich hohen Vergleichsbasis um 16 % auf 1,50 Mrd. €. Das Book-to-Bill-Verhältnis lag mit 1,03 aber weiterhin über eins. Der Auftragseingang entwickelte sich damit besser als von UBS erwartet. Hinzu kommt die nach Ansicht der Großbank attraktive Bewertung. Calvet sieht deshalb einen günstigen Einstiegszeitpunkt. Die Senkung des Kursziels auf 102 € relativiert das positive Signal nur etwas und ändert nichts an der nun positiven Einschätzung.</p> <p>Die Aktie reagiert entsprechend freundlich. Bei 82,20 € beträgt das Tagesplus gegenüber dem gestrigen Xetra-Schluss von 80,05 € rund 2,7 %.</p> <p>Bilfinger befindet sich seit dem 17. Oktober 2025 im Allround-Portfolio. Der durchschnittliche Einstandskurs beträgt nach dem späteren Nachkauf 90,93 €. Beim aktuellen Kurs von 82,20 € liegt die Position noch rund 9,6 % im Minus.</p> <p>Fazit: Bilfinger ist haltenswert. Für die Aktie sprechen das inzwischen deutlich geringere Enttäuschungsrisiko bei der Marge, der besser als von UBS erwartete Auftragseingang, das weiterhin positive Book-to-Bill-Verhältnis und die attraktive Bewertung. Hinzu kommt ein Kurspotenzial von rund 24 % bis zum neuen UBS-Ziel. Das schwächere Margenprofil bleibt ein Risiko, ist nach dem deutlichen Kursrückgang aber inzwischen wesentlich besser eingepreist.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Eiffage hat solide Halbjahreszahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg um 2,3 % auf 12,20 Mrd. € und lag damit leicht über der Markterwartung von 12,11 Mrd. €. Das operative Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 2,0 % auf 1,019 Mrd. € und blieb knapp unter dem Konsens von 1,04 Mrd. €. Der Konzerngewinn legte um 12,1 % auf 342 Mio. € zu. Besonders überzeugte das Contracting-Geschäft. Dort stieg das operative Ergebnis um 11,6 % auf 269 Mio. €, während sich die Marge von 2,4 auf 2,6 % verbesserte. Der Auftragsbestand erreichte mit 31,5 Mrd. € einen Rekord und lag 7 % über dem Vorjahr. Die Nettoverschuldung sank um 0,5 Mrd. € auf 9,4 Mrd. €.</p> <p>Einen Dämpfer liefern die Konzessionen. Das operative Ergebnis fiel von 838 auf 822 Mio. €. Belastend wirkte der Rückgang des Autobahnverkehrs bei APRR und AREA um 2,5 %. Wegen der hohen Kraftstoffpreise erwartet Eiffage für die Konzessionen 2026 nun einen leichten Rückgang von Umsatz und operativem Ergebnis statt eines leichten Anstiegs. Die Konzernprognose bleibt dennoch bestehen. Eiffage erwartet ein geringeres Umsatzwachstum als 2025 sowie eine weitere Verbesserung des operativen Ergebnisses und des Konzerngewinns.</p> <p>Die Aktie reagiert heute deutlich negativ. Bei aktuell 113,70 € liegt sie rund 3,2 % unter dem gestrigen Schlusskurs von 117,50 €. Belastend wirkt vor allem der schwächere Konzessionsausblick. Eiffage befindet sich seit dem 17. April 2025 zu 113,55 € in unserem Allround-Portfolio. Beim aktuellen Kurs von 113,70 € liegt die reine Kursperformance bei rund +0,1 %. Der Rekordauftragsbestand und die verbesserte Profitabilität im Contracting sprechen dennoch gegen einen Ausstieg.</p> <p>Fazit: Die Aktie ist weiter haltenswert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion „Der Aktionärsbrief“</p>
<p>Die Börsen bewegten sich am Mittwoch nur wenig. Der DAX gewann 0,08 % auf 26.285,96 Punkte. Der EuroStoxx 50 stieg um 0,23 % auf 6.470,74 Punkte. Der S&P 500 verlor 0,02 % auf 7.675,70 Punkte, während der Nasdaq 100 um 0,05 % auf 29.224,52 Punkte zulegte.</p> <p>In Europa stützten zeitweise deutlich sinkende Ölpreise. Hoffnungen auf Fortschritte zwischen Iran und Oman bei der Straße von Hormus dämpften die Inflationssorgen. In den USA fiel der PCE-Preisanstieg mit 3,7 % im Jahresvergleich etwas höher als erwartet aus. Die zehnjährige Treasury-Rendite stieg daraufhin auf rund 4,65 %. Vor den Nvidia-Zahlen hielten sich Anleger zusätzlich zurück.</p> <p>SAP verlor 2,9 %, nachdem UBS ihre Kaufempfehlung gestrichen hatte. Heidelberg Materials sprang um rund 5 % an und setzte nach der starken Korrektur der vergangenen Monate zu einer Erholung an. Deutsche Bank gewann 4,3 %. Rückenwind lieferten Aussagen von EZB-Direktorin Isabel Schnabel, die sich für weitere Zinserhöhungen aussprach. In den USA stieg Abercrombie & Fitch nach starken Zahlen und einer Prognoseanhebung um knapp 36 %. Intuit verlor 3,2 % nach einem enttäuschenden Ausblick.</p> <p>Nachbörslich setzte Nvidia ein positives Signal. Der Umsatz sprang um 106 % auf 96,2 Mrd. $, der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 2,22 $. Auch die Umsatzprognose von rund 108 Mrd. $ für das laufende Quartal übertraf die Erwartungen. Nach einer zunächst negativen Reaktion drehte die Aktie nachbörslich deutlich ins Plus und gewann zuletzt 4,7 %.</p> <p>Heute stehen das deutsche NIM-Konsumklima, die Geldmenge M3 der Eurozone, das EZB-Sitzungsprotokoll und die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe an. Zahlen stehen heute unter anderem von Delivery Hero, Fielmann, Pernod Ricard, Gerresheimer, Best Buy, Dollar General und Marvell Technology an.</p> <p>Für Donnerstag ist zunächst eine freundliche Tendenz wahrscheinlich. Nvidia stärkt die KI-Fantasie, asiatische Halbleiterwerte ziehen an und die US-Futures liegen höher. Risiken bleiben die hartnäckige Inflation, hohe US-Renditen und das Notenbanktreffen in Jackson Hole.</p> <p>Sie möchten jeden Morgen frisch auf dem Handy kurz und prägnantüber die wichtigsten Tendenzen an den Märkten informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p><strong>Mit 4,17 $ EPS im Q2 hat der Bekleidungshändler die Erwartung (knapp 2 $) pulverisiert.</strong> „ANF“ (NYSE-Kürzel) steigt im US-Handel immer weiter auf inzwischen fast 41 %.</p> <p><strong>Allerdings: </strong>Der Konzern (mehr als 750 Stores) profitierte von 100 Mio. $ Rückerstattungen im Zusammenhang mit Zöllen (1,75 $ je Aktie).</p> <p><strong>Der Umsatz stieg um 4,8 % (zum Vorjahresquartal) auf 1,267 Mrd. $.</strong> Die inzwischen etwas umsatzgrößere Marke Hollister wuchs leicht um 2,0 %. Für den Schwung sorgte aber die namensgebende Marke mit + 8 ,1%. A&F trug im Quartal 47 % der Erlöse.</p> <p><strong>CEO Fran Horowitz: </strong>Es war das umsatzreichste Q2 der Firmenhistorie sowie Wachstumsquartal 15 in Folge. Der CEO beschrieb Umsatzdynamik in Nord- und Südamerika (+ 5 %) sowie verbesserte Trends in EMEA (+ 2 %). In APAC (Asien-Pazifik) galt + 19 %.</p> <p><strong>Im Gesamtjahr soll das EPS 13,10 bis 13,60 $ betragen.</strong> Hier hatten Analysten bisher 10,40 $ angesetzt und das Management 10,20 bis 11,00 $. Die Q3-Gewinnprognose lautet 2,90 bis 3,20 $ statt 2,80 $ (bisheriger Konsens).</p> <p><strong>Schneller Analyst:</strong> <strong>UBS blieb beim Kursziel 153 $. </strong>Dieser Kurs ist momentan fast erreicht. Auch die Aussicht auf Aktienrückkäufe von rund 500 Mio. $ trägt zur heutigen Euphorie bei.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Berichten zufolge wurde Goldman Sachs eingeschaltet, um Angebote einzuholen. Das Geschäft gehört zur Sparte Transformation of Industry, die industrielle Dampfturbinen und Generatoren, Kompressoren sowie Elektrifizierungs- und Wasserstofftechnik bündelt. Mehrere Finanzinvestoren prüfen Gebote. Die Bewertung könnte bei über 10 Mrd. € liegen. Ein Verkauf hätte klare Vorteile. Siemens Energy würde erhebliche Mittel freisetzen und könnte sich stärker auf die wachstumsstarken Bereiche Gas Services und Grid Technologies konzentrieren. Gerade Stromnetze profitieren vom steigenden Energiebedarf durch Rechenzentren und KI. Zudem würde ein fokussierteres Portfolio das Konzernprofil schärfen. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „<a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">Der Aktionärsbrief</a>“, Ausgabe 34.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>Bitcoin zurück im Rallymodus</p> <p>ERNST RUSS dreht nach oben</p> <p>DAX-Wert mit wichtigem charttechnischem Signal</p> <p>Kreuzfahrtboom: Vier Titel unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
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