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Informationen direkt aus unserer Redaktion

TESLA startet KI-Offensive mit neuem Supercomputer-Projekt

<p style="text-align: justify;">Elon Musk k&uuml;ndigte &uuml;berraschend die Wiederaufnahme des Dojo-Supercomputer-Projekts an, nachdem das Team im vergangenen Jahr aufgel&ouml;st worden war. TESLA will nach Musks Worten zum gr&ouml;&szlig;ten Hersteller von KI-Chips weltweit aufsteigen. Das AI5-Chip-Design stehe kurz vor der Fertigstellung, AI6 befinde sich in der Fr&uuml;hphase, weitere Generationen bis AI9 seien geplant. Der Entwicklungszyklus soll jeweils nur neun Monate betragen. Dojo 3 soll k&uuml;nftig zusammen mit AI7-Chips weltraumbasiertes KI-Computing unterst&uuml;tzen - SpaceX plant laut Wall Street Journal, aufger&uuml;stete Starlink-Satelliten f&uuml;r KI-Rechenleistung zu nutzen.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement &ndash; b&ouml;rsent&auml;glich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker &ndash; B&ouml;rse kompakt &amp; kompetent&nbsp;</p>

ZEW-Index steigt kräftig!

<p>Die&nbsp; befragten Finanzmarktexperten lie&szlig;en den Erwartungs-Indikator im Januar um 13,8 auf +59,6 Z&auml;hler steigen. Auch die Urteile zur aktuellen Konjunkturlage fielen besser aus: Mit diesem Sub-Index ging es um 8,3 auf -72,7 Punkte aufw&auml;rts. Die Wirtschaftforscher kommentierten die Ergebnisse mit einem Seitenhieb auf Berlin: 2026 k&ouml;nnte den Wendepunkt markieren - vorausgesetzt, es wird weiterhin daran gearbeitet, die Standortattraktivit&auml;t zu st&auml;rken.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

VW: Berenberg erhöht Kursziel

<p>Die Analysten der Privatbank Berenberg haben ihr Kursziel f&uuml;r die VW-Aktie von 113 auf nun 118 &euro; angehoben und zugleich ihre Kaufempfehlung best&auml;tigt. Begr&uuml;ndet wurde die Anhebung mit den Fortschritten, die der Konzern bei der Umsetzung seines Restrukturierungsplans gemacht hat. Die Unsicherheit im Automobilsektor bleibe zwar weiter hoch, auch aufgrund der chinesischen Wettbewerber. VW habe aber &bdquo;vollst&auml;ndig&ldquo; auf die Senkung der Fixkosten gesetzt, um Produktionsineffizienzen zu begegnen. Die eingeleiteten Ma&szlig;nahmen unterst&uuml;tzen dabei laut Berenberg sichtbar die Margen bei den VW-Kernmarken.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker B&ouml;rsenkompass. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

Transaktion im FB-Musterdepot

<p>OddoBHF hat die Aktie von Salzgitter von Under- auf Outperform neu eingestuft und ein Kursziel von 64 &euro; ausgegeben. Wir nehmen wie angek&uuml;ndigt die H&auml;lfte der Position vom Tisch und verkaufen daher wie folgt:</p> <p><strong>Verkauf 500 Salzgitter (WKN 620200) zum Kurs von 48,12 &euro; auf Xetra. </strong></p> <p>Damit nemen wir nach gut 120 % Kursgewinn den urspr&uuml;nglichen Einsatz vom Tisch.</p>

Wenn das nicht Hoffnung weckt!

<p>Wie die Bundesstatistiker soeben meldeten, kletterte der Auftragsbestand im heimischen Verarbeitenden Gewerbe im November 2025 um 1,8 % gegen&uuml;ber dem Vormonat und um 5,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zu ber&uuml;cksichtigen hier: Es handelt sich um vorl&auml;ufige Berechnungen. Abermals ist f&uuml;r das Vormonats-Plus vor allem der Sonstige Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Z&uuml;ge und Milit&auml;rfahrzeuge) verantwortlich (+3,1 %). Aber auch Automobil- und Maschinenbau (+3 bzw. +1,1 %) trugen das Ihre dazu bei. Die Reichweite des Orderbestands ist von 7,9 auf 8 Monate gestiegen.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Ein Verlierer des Tages.

<p><strong>Die im SDAX notierte Parf&uuml;meriekette DOUGLAS erlaubte am Montag per Trading-Statement einen Einblick in die Konsumentenstimmung.</strong> Das fiskalische Q1 der D&uuml;sseldorfer lief bis Ende Dezember, darin wurde der Konzernumsatz nach vorl&auml;ufigen Zahlen um 1,7 % auf 1,67 Mrd. &euro; ausgebaut. Vor einem Jahr hatte man noch + 6,5 % verzeichnet.</p> <p><strong>F&uuml;r die M&auml;rkte in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stellte DOUGLAS eine Kundenunsicherheit in Verbindung mit hohem Preisbewusstsein fest.</strong> Zudem f&uuml;hrte die Beteiligung der Handelskette an allgemeinen Rabattaktionen wie dem Singles Day zu Vorzieheffekten, die das eigentliche Weihnachtsgesch&auml;ft belasteten. Die Performance im &uuml;brigen Mittel- und Osteuropa hingegen blieb &bdquo;weiterhin stark&ldquo;.</p> <p><strong>Als relativ stark erwies sich auch das Onlinegesch&auml;ft.</strong> W&auml;hrend der herk&ouml;mmliche Filialbetrieb (Ausbau um 13 Standorte) mit + 0,4 % stagnierte, legte das digitale Bestellvolumen 4,2 % zu.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Trotzdem lag die bereinigte EBITDA-Marge im Quartal mit 19,9 % tiefer als zw&ouml;lf Monate zuvor (21,5 %), so dass auch die durchschnittliche Erwartung auf Analystenseite nicht erf&uuml;llt werden konnte. </strong>Trotz positiver Einsch&auml;tzungen durch Analysten (DEUTSCHE BANK und JEFFERIES jeweils &bdquo;Buy&ldquo;) gab die DOUGLAS-Aktie gestern 5,2 % nach. Der Mitte Dezember begonnene leichte Abw&auml;rtstrend hat sich damit zun&auml;chst fortgesetzt.&nbsp;</p> <p><strong>Fazit: </strong>F&uuml;r neue K&auml;ufe wartet man zurzeit auf Kurse unterhalb von 11 &euro;.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

2G Energy: Schub durch Gaskraftwerke und Rechenzentren

<p>Die Weichen f&uuml;r einen deutlichen Investitionsschub im deutschen Energiesektor sind gestellt. Das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Energie hat bekanntgegeben, dass mit der EU-Kommission eine grunds&auml;tzliche Einigung &uuml;ber zentrale Punkte der geplanten Kraftwerksstrategie erzielt wurde. Damit r&uuml;ckt ein milliardenschweres Investitionsprogramm f&uuml;r neue, flexible Erzeugungskapazit&auml;ten in greifbare N&auml;he &ndash; mit erheblichen Chancen f&uuml;r spezialisierte Anbieter wie 2G Energy.</p> <p>Im Rahmen der Kraftwerksstrategie sollen noch in diesem Jahr Ausschreibungen f&uuml;r insgesamt 12 Gigawatt (GW) an neuer, regelbarer Stromerzeugungsleistung starten. F&uuml;r 10 GW dieser Ausschreibungen ist ein langfristiger Vergaberahmen vorgesehen, der insbesondere gasbetriebene Kraftwerke beg&uuml;nstigt, die sp&auml;testens bis 2031 ans Netz gehen.</p> <p>Die endg&uuml;ltige Umsetzung h&auml;ngt zwar noch von der formalen Genehmigung der EU-Kommission im Rahmen des Beihilferechts ab, doch die politische Einigung gilt als entscheidender Durchbruch. W&auml;hrend gro&szlig;e Gasturbinen aufgrund langer Lieferzeiten bereits knapp werden, bieten kleinere Anlagen auf Basis von Gasmotoren klare Vorteile: Sie lassen sich schneller errichten, flexibel skalieren und sind besser f&uuml;r variable Lastprofile geeignet. Hinzu kommt die M&ouml;glichkeit, Strom und W&auml;rme gleichzeitig zu erzeugen (Kraft-W&auml;rme-Kopplung), was die Effizienz deutlich erh&ouml;ht und auch f&uuml;r die kommunale W&auml;rmeversorgung attraktiv macht. Zudem sind moderne Gasmotoren bereits heute in der Lage, Wasserstoff beizumischen oder perspektivisch vollst&auml;ndig mit Wasserstoff betrieben zu werden &ndash; ein entscheidender Faktor f&uuml;r die langfristige Dekarbonisierung.</p> <p>Die ersten Ausschreibungen werden im dritten beziehungsweise vierten Quartal 2026 erwartet. F&uuml;r 2G Energy k&ouml;nnten daraus bereits zum Jahresende erste Auftragseing&auml;nge resultieren. Aufgrund von Vorlaufzeiten von sechs bis zw&ouml;lf Monaten w&auml;re mit entsprechenden Umsatzbeitr&auml;gen ab der zweiten Jahresh&auml;lfte 2027 zu rechnen. Unter der Annahme, dass 2G einen Marktanteil von rd. 10 % erreichen kann, erg&auml;be sich daraus ein zus&auml;tzliches Umsatzpotenzial von rund 0,5 bis 1 Mrd. &euro; im Zeitraum 2027 - 2030. Bei knapp 463 Mio. &euro; erwarteten Jahresumsatz per 2026 w&auml;rd das ein erheblicher Wachstumsschub f&uuml;r das Unternehmen.</p> <p>Neben dem klassischen Kraftwerksgesch&auml;ft entwickelt sich der Markt f&uuml;r Rechenzentren zu einem weiteren wichtigen Treiber. Der rasant steigende Strombedarf durch Digitalisierung und K&uuml;nstliche Intelligenz erfordert zuverl&auml;ssige, dezentrale Stromversorgungsl&ouml;sungen. Hier bieten Gasmotoren entscheidende Vorteile: Sie sind robust, flexibel einsetzbar und k&ouml;nnen Lastschwankungen deutlich besser abfangen als alternative Technologien. 2G Energy erwartet bereits in den kommenden Monaten gr&ouml;&szlig;ere Auftr&auml;ge aus diesem Segment, die somit im zweiten Halbjahr 2026 umsatzrelevant werden.</p> <p>F&uuml;r das Jahr 2026 hat 2G Energy seine Umsatzprognose von 440 bis 490 Mio. &euro; best&auml;tigt. Dank der beiden neuen Wachstumss&auml;ulen Rechenzentren und gasbasierte Kraftwerke ist 2027 mit einem kr&auml;ftigeren Wachstumvon rd. 20 % zu rechnen. Perspektivisch hinzu kommt ein wachsendes &nbsp;und hochmargiges Servicegesch&auml;ft, insbesondere durch den 24/7-Betrieb in Rechenzentren, was h&ouml;here EBIT-Margen jenseits von den aktuell realisierten rd. 10 % erm&ouml;glicht. Wir raten mit Kursziel 45 &euro; erneut zum Einstieg.&nbsp;</p>

AMAZON sichert sich Kupfernachschub bei Rio Tinto

<p style="text-align: justify;">AMAZON sichert sich Kupfernachschub. Der globale Ausbau der Rechenzentren im Zuge des KI-Booms erfordert einen immensen Bedarf an Kupfer. Die AMAZON-Tochter AWS Amazon hat sich jetzt in einem Deal mit dem Bergbaukonzern RIO TINTO die Produktion der US-Kupfermine Nuton f&uuml;r vorerst zwei Jahre gesichert. Das gef&ouml;rderte Kupfer wird direkt von RIO TINTO an die Unternehmen geliefert, die Komponenten f&uuml;r die Rechenzentren von AWS herstellen. Im Gegenzug stellt AMAZON Cloud-Computing und Datenanalysen zur Verf&uuml;gung, damit RIO TINTO die F&ouml;rderung in Nuton optimieren kann. Die Mine war im vergangenen Jahr nach zehn Jahren Stilllegung wiederer&ouml;ffnet worden, da mit einem neuen F&ouml;rderverfahren auf Basis von Bakterien und S&auml;ure wieder eine wirtschaftliche Kupferf&ouml;rderung m&ouml;glich ist. Die 14.000 Tonnen Kupferkathoden, die RIO TINTO hier in den n&auml;chsten vier Jahren f&ouml;rdern will, decken aber nur einen Bruchteil des Kupferbedarfs f&uuml;r die Rechenzentren von AMAZON.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement &ndash; b&ouml;rsent&auml;glich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker &ndash; B&ouml;rse kompakt &amp; kompetent&nbsp;</p>

TKMS: MDAX als Zwischenstation.

<p><strong>Die Aktie des maritimen Systemanbieters TKMS notiert seit dem 22. Dezember im MDAX. Heute wurde der symbolische Glockenschlag nachgeholt.</strong> Bei dieser Gelegenheit blickte CEO Oliver Burkhard vor allem in die Zukunft, denn bei TKMS versteht man den MDAX-Aufstieg als "besonderen Meilenstein". Das Unternehmen definiere sich nicht allein als Hersteller von U-Booten und Schiffen, sondern als Lieferant von Sicherheit: "Wir liefern Systeme, die unsere freiheitlichen Gesellschaften und ihre B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sch&uuml;tzen.&ldquo;</p> <p><strong>Die Nachfrage und auch das Vertrauen der Kunden w&uuml;rden im Zeichen zunehmender geopolitischer Herausforderungen wachsen.</strong> Am besten darstellbar an der Versechsfachung des Auftragseingangs auf 8,8 Mrd. &euro; im Gesch&auml;ftsjahr 2024/25. Ein Auftragsbestand von 18,2 Mrd. &euro; und 2,2 Mrd. Umsatz verdeutlichen die Auslastung der n&auml;chsten Jahre ebenso wie die Notwendigkeit, Kapazit&auml;ten zu erweitern. Der Wandel zum vollintegrierten Systemanbieter er&ouml;ffnet die Chance, die EBIT-Marge weiter auszubauen. Die Ambitionen des TKMS-Managements zielen auf "weitere Glockenschl&auml;ge" - das w&auml;re zumindest ein weiterer Indexaufstieg.&nbsp;</p> <p><strong>Die TKMS-Aktie hatte im Tief Ende November unter 57 &euro; notiert.</strong> Seitdem legte der Kurs 65 % zu, allein seit dem 22. Dezember ergab sich ein Kursanstieg von 52 %.</p> <p>Der Chartvergleich zeigt, wie TKMS im Vergleich zu unterschiedlichen R&uuml;stungsunternehmen abgeschnitten hat.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf. &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>

Grönland-Zolldrohung: Bis zu 7,5 Mrd. € Gewinn in Gefahr bei BMW, Mercedes, VW & Co.

<p>Die europ&auml;ische Automobilindustrie steht vor einem massiven Belastungstest. Die von US-Pr&auml;sident Donald Trump angek&uuml;ndigte zus&auml;tzliche Importsteuer von 10 Prozent auf Fahrzeuge aus Europa k&ouml;nnte Porsche, Mercedes-Benz, BMW und weitere Hersteller j&auml;hrlich rund 3 Milliarden Euro an operativem Gewinn (EBIT) kosten. Sollte der Zollsatz &ndash; wie angedroht &ndash; im Juni sogar auf 25 Prozent steigen, droht ein Schaden von mehr als 7 Milliarden Euro.</p> <p>Nach Berechnungen von Bloomberg Intelligence w&auml;ren vor allem Premiumhersteller stark exponiert. Insgesamt exportieren Deutschland, Schweden und Gro&szlig;britannien jedes Jahr rund 625.000 Fahrzeuge in die USA. Ein zus&auml;tzlicher Zoll von 10 Prozent w&uuml;rde diese Exporte unmittelbar verteuern &ndash; ohne Gegenma&szlig;nahmen wie Preiserh&ouml;hungen oder Produktionsverlagerungen.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Atuo_BI.png" alt="" width="350" height="171" /></p> <p>Die gr&ouml;&szlig;te Unsicherheit liegt in der weiteren Entwicklung. Sollte Trump &ndash; wie angek&uuml;ndigt &ndash; den Zollsatz im Sommer von 10 auf 25 Prozent erh&ouml;hen, w&uuml;rde sich die Belastung f&uuml;r die Branche auf rund 7,5 Milliarden Euro j&auml;hrlich mehr als verdoppeln. F&uuml;r viele Hersteller w&auml;re dies ein empfindlicher Schlag in einer Phase ohnehin schw&auml;cherer Nachfrage und hoher Transformationskosten.</p> <p>Selbst ein vermeintlich moderater Kompromiss zwischen den USA und der EU w&uuml;rde die Branche weiter belasten. Ein denkbares Abkommen analog zum US-Japan-Deal &ndash; mit einem gegenseitigen Zollsatz von 15 Prozent &ndash; w&uuml;rde immer noch einer zus&auml;tzlichen Belastung von rund 3 Milliarden Euro pro Jahr entsprechen.</p> <p>Positiv w&auml;re zwar, dass im Gegenzug der heutige EU-Zoll von 10 Prozent auf US-Importe entfallen k&ouml;nnte. Davon w&uuml;rden insbesondere BMW und Mercedes profitieren, die zusammen rund 190.000 in den USA produzierte SUVs pro Jahr nach Europa exportieren. Doch unterm Strich bliebe der Effekt f&uuml;r die europ&auml;ischen Hersteller negativ.</p> <p>Erschwerend kommt hinzu, dass sich die gro&szlig;en deutschen Autobauer bislang nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen konnten. Ein Vorschlag, US-Exporte europ&auml;ischer Hersteller gegen US-Importe nach Europa zu verrechnen und so die Belastung zu reduzieren, fand keine breite Unterst&uuml;tzung.</p> <p>Wer investiert ist, sollte Ruhe bewahren. F&uuml;r BMW als FB-Favoriten liegt in der starken US-Produktion ein strategischer Vorteil. Ob es letztlich zu einer Eskalation oder zu einem politischen Kompromiss kommt, l&auml;sst sich nicht verl&auml;sslich einsch&auml;tzen. Angesichts der Lehren aus der j&uuml;ngeren Vergangenheit ist im aktuellen R&uuml;cksetzer eher eine Chance zu sehen.</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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