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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Aktionärsbrief Portfolios: Eine Neuaufnahme

<p>Ich kaufe zwar nicht so gerne in steigende Kurs rein. Mache aber eine Ausnahme und bin auch bereit nachzulegen: Wie eben schon dargelegt:</p> <p>Die Zusammenarbeit zwischen Marvell und NVIDIA erreicht eine neue Qualit&auml;tsstufe. Durch eine 2-Milliarden-Dollar-Investition seitens NVIDIA wird Marvell zum zentralen Partner f&uuml;r die KI-Infrastruktur der n&auml;chsten Generation.</p> <p>Marvell wird fester Bestandteil des NVIDIA-&Ouml;kosystems. Gemeinsam entwickeln sie ma&szlig;geschneiderte Beschleuniger und Netzwerkl&ouml;sungen, die den Datenfluss in riesigen KI-Rechenzentren sicherstellen. W&auml;hrend TurboQuant Speicherengp&auml;sse mildert, steigt der Bedarf an leistungsf&auml;higen Netzwerken. Marvell liefert hier die entscheidende Hardware, um diese massiven Datenstr&ouml;me zu bew&auml;ltigen. Die Wachstumsaussichten spiegeln sich in der Bewertung wider. Das KGV sinkt von aktuell 23 zu 24 auf sch&auml;tzungsweise 12 f&uuml;r den Zeitraum 2028/29.</p> <p>Wir kaufen f&uuml;r das Spekulative Portfolio die erste Tranche: 450 Marvell (ISIN: US5738741041) um 15.35 Uhr.&nbsp;</p>

Marvell und Nvidia!

<p>Dass Marvell wieder im Spiel ist, hatten wir nach den Zahlen und nach dem Ausblick bereits dargelegt. Neu ist:</p> <p>1. Effizientere Inferenz bedeutet gr&ouml;&szlig;ere Cluster-Architekturen. Sie wissen bereits: Marvell liefert die entscheidenden optischen Interconnects und Custom-ASICs. Wenn Speicherengp&auml;sse durch Softwarel&ouml;sungen wie TurboQuant von Google gemildert werden, verschiebt sich die Priorit&auml;t der Investitionen hin zu massiv skalierbaren Netzwerkl&ouml;sungen, um die beschleunigten Datenstr&ouml;me zu bew&auml;ltigen.&nbsp;</p> <p>2. NVIDIA und Marvell Technology haben heute eine weitreichende strategische Kooperation bekannt gegeben, um die Entwicklung von KI-Infrastrukturen der n&auml;chsten Generation zu beschleunigen. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht die Integration von Marvell in das NVIDIA AI-Factory- und AI-RAN-&Ouml;kosystem. Flankiert wird diese Allianz durch eine Direktinvestition von NVIDIA in H&ouml;he von 2 Mrd. $ in Marvell.</p> <p>Die technische Basis der Partnerschaft bildet NVIDIA NVLink Fusion. Diese Rack-Scale-Plattform erm&ouml;glicht es Kunden, semi-kundenspezifische KI-Infrastrukturen zu entwickeln, die vollst&auml;ndig mit dem NVIDIA-&Ouml;kosystem kompatibel sind.</p> <p>Marvell liefert ma&szlig;geschneiderte Beschleuniger (XPUs) sowie NVLink Fusion-kompatible Scale-up-Netzwerkl&ouml;sungen. NVIDIA stellt die unterst&uuml;tzenden Technologien bereit, darunter Vera-CPUs, ConnectX-NICs, Bluefield-DPUs sowie Spectrum-X-Switche. Diese Integration erlaubt es Unternehmen, heterogene Systeme aufzubauen, die nahtlos mit NVIDIAs GPUs, LPUs und Speicherplattformen interagieren, w&auml;hrend sie gleichzeitig von NVIDIAs globaler Lieferkette profitieren.</p> <p>KGV 24 f&uuml;r das lfd Jahr f&auml;llt auf KGV 17 f&uuml;r das n&auml;chste Jahr und KGV 12 f&uuml;r 2028/29. Es bleibt bei der sehr positiven Einsch&auml;tzung!</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Ein Zukauf

<p>Wir werden im Spekualtiven Portfolio t&auml;tig. Unsere hohe Liquidit&auml;tsquote (klar &uuml;ber 50 % nachdem Nemetschek nach dem Rutsch unter unseren Stop Loss zu 61,80 &euro; verkauft wurde) erlaubt das. Dazu geh&ouml;ren Zuk&auml;ufe bestehender Position als auch Neuaufnahmen. Wir beginnen mit einem Zukauf:</p> <p>Die Mischung aus Knappheits&auml;ngsten bei Helium durch den Irankrieg und &Auml;ngste/Verwirrung um die j&uuml;ngste Google-Innovation (TurboQuant) haben die KI-Chip-Werte kollabieren lassen. Die Nachfrage nach HBM4 und k&uuml;nftigen Generationen wird durch TurboQuantber eher befeuert, da die Rechenlogik (GPUs/TPUs) nun schneller gef&uuml;ttert werden muss. Der Irankrieg wiederum ist endlich. Gem&auml;&szlig; akt. Konsenstaxen ist das KGV f&uuml;r SK Hynix f&uuml;r 2026 auf 4,2 und f&uuml;r 2027 auf 3,4 gesunken. Dazu kommt:</p> <p>Trotz der Marktf&uuml;hrerschaft bei HBM-Speichern handelte SKH in den letzten f&uuml;nf Jahren im Schnitt mit einem Abschlag von 25 % gegen&uuml;ber Micron. Ein Listing an der Wall Street macht die Aktie f&uuml;r US-Pensionsfonds und ETFs (wie den SOX) direkt zug&auml;nglich, was ein deutliches Re-Rating ausl&ouml;sen k&ouml;nnte.</p> <p>Ich kaufe 50 Aktien (ISIN: US78392B1070) zu um 14 Uhr.&nbsp;</p>

Für Benzin arbeiten Beschäftigte heute kürzer als früher!

<p>Diese Aussage lie&szlig; aufhorchen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat den heutigen Spritpreis mit fr&uuml;heren Entgelten verglichen. Das Ergebnis: Seit 1960 hat sich der Preis f&uuml;r Super versiebenfacht - von 0,31 auf jetzt 2,08 Euro. Aber: Im gleichen Zeitraum kletterte der Nettolohn um das Zwanzigfache - von 1,29 auf 25,56 Euro pro Stunde.&nbsp; Aktuell arbeitet ein Angestellter knapp f&uuml;nf Minuten f&uuml;r einen Liter Super E10. Versch&auml;rft sich die Lage im Nahen Osten, kann es auch mehr werden, z. B. 6,3 Minuten, wie w&auml;hrend der &Ouml;lkrise 1974.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Das frischeste Ger&uuml;cht kommt vom Wall Street Journal. Demnach soll Trump intern die Bereitschaft ge&auml;u&szlig;ert haben, die Kampagne zu beenden, selbst wenn die Stra&szlig;e von Hormus vorerst weitgehend geschlossen bleibt. Es ist ein wildes hin und her.&nbsp;Seit Monatsbeginn wurden weltweit rund 14 Bio. $ an B&ouml;rsenwert vernichtet. Ein US-R&uuml;ckzug w&uuml;rde zwar die Spannungen mindern, doch die Kontrolle &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus bleibt der entscheidende Faktor. Derzeit passieren im Schnitt nur sechs Schiffe pro Tag die Wasserstra&szlig;e, verglichen mit etwa 135 unter Normalbedingungen. Trump ist bislang grandios gescheitert - anders k&ouml;nnen wir es nicht formulieren.</p> <p>Kommt der Einsatz von Bodentruppen? Die Einnahme der Insel Kharg oder Teile rd. um Hormus inkl. deren nachhaltiger Verteidigung w&uuml;rde gem. Financial Times rd. 20 bis 30 Mrd. $ pro Monat kosten. Ich taxiere die Wahrscheinlichkeit daf&uuml;r deshalb nur noch auf 40 zu 60 statt 50 zu 50 - Stand heute.</p> <p>Was etwas hilft: EZB und Fed k&uuml;ndigen an, vorerst still zu halten und nicht die Zinsen zu erh&ouml;hen. Das ist nachvollziehbar.&nbsp;</p> <p>Vereinzeilte K&auml;ufe in Titel wie Micron Technology oder SK Hynix nach dem gestrigen Ausverkauf sind akzeptabel.&nbsp;</p>

TB-Daily: Zwei Unternehmen, die die Kriegsführung modernisieren

<p style="text-align: justify;">Der Konflikt im Nahen Osten f&uuml;hrt uns eine bittere Wahrheit vor Augen: Ein moderner Krieg wird nicht mehr nur an Grenzen gewonnen, sondern 500 Kilometer dar&uuml;ber. Die j&uuml;ngsten Angriffe auf Kommunikations-Infrastrukturen haben gezeigt, dass &bdquo;Space Superiority&ldquo; die Grundvoraussetzung f&uuml;r jede milit&auml;rische Operation ist. Wir sehen derzeit eine beispiellose Mobilisierung von Kapital in Richtung orbitaler Aufkl&auml;rung, GPS-H&auml;rtung und Anti-Satelliten-Abwehr. WIr haben Ihnen zwei Unternehmen rausgesucht, die von dieser Entwicklung profitieren. Wenn Sie Interesse haben unseren Trades zu folgen, k&ouml;nnen Sie die TB-Daily &uuml;ber diesen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Link</a> im Einzelabruf oder als Abonnement kaufen.&nbsp;</p>

FANNIE MAE und FREDDIE MAC: Mehr als 40 % im Plus.

<p><strong>Die US-Finanzierungsinstitutionen sind staatlich unterst&uuml;tzte Hypotheken-Aufk&auml;ufer. </strong>Ihr Auftrag besteht darin, f&uuml;r Marktberuhigung zu sorgen.<strong>&nbsp;</strong>Die offiziellen Namen lauten Federal National Mortgage Association (K&uuml;rzel: FNMA) und Federal Home Loan Mortgage Corporation (FMCC).</p> <p><strong>Die bekannten Investoren Bill Ackman und Michael Burry haben nun ein Kurspotenzial von bis zu 900 % in den Raum gestellt bzw. von einer &bdquo;seltenen Chance&ldquo; geredet.</strong> Auf die Anregung ging eine Vielzahl von B&ouml;rsianern direkt per Kauforder ein.&nbsp;</p> <p><strong>Die jeweilige Kursdrittelung seit September wurde gestern zum Teil aufgeholt.</strong> Weiterhin zeigt CNBC Forward-KGVs um 2 bzw. 3. Anleger mit Interesse f&uuml;r US-Spezialit&auml;ten k&ouml;nnen sich, in angemessener H&ouml;he, an der vermutlich recht volatil verlaufenden Spekulation beteiligen.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

Etwas Markttechnik zum Abend

<p>Die aktuelle Gemengelage an den B&ouml;rsen ist von einer extremen pessimistischen Positionierung gepr&auml;gt. Laut Daten von Goldman Sachs haben Hedgefonds ihre globalen Aktienbest&auml;nde die sechste Woche in Folge reduziert. Dieser Abverkauf wurde prim&auml;r durch Leerverk&auml;ufe (Short Sales) getrieben, was die Basis f&uuml;r eine explosive Erholung schafft, sollte eine Deeskalation im Nahost-Konflikt eintreten.</p> <p>Die Short-Exposition in europ&auml;ischen Makro-Produkten hat mit 11% ein 10-Jahres-Hoch erreicht.<br />Systematische Investoren (CTAs) / Trendfolger haben im letzten Monat ca. 190 Mrd. USD an Aktien verkauft und halten nun eine Netto-Short-Position von rund 50 Mrd. USD.</p>

Schlumberger (SLB) - langer Trend voraus?

<p>F&uuml;r Leser des Aktion&auml;rsbriefes: Wenn Europa und Asien dauerhaft weniger abh&auml;ngig vom Golf sein wollen, m&uuml;ssen sichere F&ouml;rderregionen mehr liefern. Dazu geh&ouml;ren Norwegen, Kanada, Brasilien, Guyana oder Westafrika. Viele dieser Reserven liegen offshore. Bevor dort &Ouml;l oder Gas flie&szlig;t, braucht man Bohrungen, Lagerst&auml;ttenbewertung, Produktionssysteme und oft sehr komplexe Unterwassertechnik. Genau hier sitzt SLB tief in der Wertsch&ouml;pfung. Kuruzristig leidet man operativ mit dem Exposure in Nahost. Der Q1-Umsatz wird niedriger als zuvor erwartet ausfallen. Zus&auml;tzlich nannte das Unternehmen am 11. M&auml;rz Mehrkosten mit einem negativen Effekt von 0,06 bis 0,09 $ je Aktie. Der Aktie hat der Aktie aber nicht gschadet - im Gegenteil. Jetzt gab es ein neues Kaufsignal. KGV 15,9 f&uuml;r 2027 ist immer noch moderat. Eine Anfangsposition sollte stehen. Kommt es durch einen Iran-Deal zu R&uuml;cksetzern - bitte aufstocken. Es geht um einen Trend der einige Jahre laufen wird.&nbsp;</p>

BAYER trotzt dem Trend!

<p>Rot ist derzeit die vorherrschende Farbe an den Aktienm&auml;rkten - nicht aber bei BAYER. Die Aktie notiert heute leicht im Plus. Warum? BAYER hat f&uuml;r seinen Hoffnungstr&auml;ger Kerendia in der Europ&auml;ischen Union die Zulassung f&uuml;r eine weitere Indikation bekommen. Die EU-Kommission gab das Mittel mit dem Wirkstoff Finerenon zur Behandlung von Erwachsenen mit Herzinsuffizienz und einer linksventrikul&auml;ren Auswurfleistung von mindestens 40 % frei. Daumen hoch!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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