<p>Eiffage hat solide Halbjahreszahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg um 2,3 % auf 12,20 Mrd. € und lag damit leicht über der Markterwartung von 12,11 Mrd. €. Das operative Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 2,0 % auf 1,019 Mrd. € und blieb knapp unter dem Konsens von 1,04 Mrd. €. Der Konzerngewinn legte um 12,1 % auf 342 Mio. € zu. Besonders überzeugte das Contracting-Geschäft. Dort stieg das operative Ergebnis um 11,6 % auf 269 Mio. €, während sich die Marge von 2,4 auf 2,6 % verbesserte. Der Auftragsbestand erreichte mit 31,5 Mrd. € einen Rekord und lag 7 % über dem Vorjahr. Die Nettoverschuldung sank um 0,5 Mrd. € auf 9,4 Mrd. €.</p> <p>Einen Dämpfer liefern die Konzessionen. Das operative Ergebnis fiel von 838 auf 822 Mio. €. Belastend wirkte der Rückgang des Autobahnverkehrs bei APRR und AREA um 2,5 %. Wegen der hohen Kraftstoffpreise erwartet Eiffage für die Konzessionen 2026 nun einen leichten Rückgang von Umsatz und operativem Ergebnis statt eines leichten Anstiegs. Die Konzernprognose bleibt dennoch bestehen. Eiffage erwartet ein geringeres Umsatzwachstum als 2025 sowie eine weitere Verbesserung des operativen Ergebnisses und des Konzerngewinns.</p> <p>Die Aktie reagiert heute deutlich negativ. Bei aktuell 113,70 € liegt sie rund 3,2 % unter dem gestrigen Schlusskurs von 117,50 €. Belastend wirkt vor allem der schwächere Konzessionsausblick. Eiffage befindet sich seit dem 17. April 2025 zu 113,55 € in unserem Allround-Portfolio. Beim aktuellen Kurs von 113,70 € liegt die reine Kursperformance bei rund +0,1 %. Der Rekordauftragsbestand und die verbesserte Profitabilität im Contracting sprechen dennoch gegen einen Ausstieg.</p> <p>Fazit: Die Aktie ist weiter haltenswert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion „Der Aktionärsbrief“</p>
<p>Die Börsen bewegten sich am Mittwoch nur wenig. Der DAX gewann 0,08 % auf 26.285,96 Punkte. Der EuroStoxx 50 stieg um 0,23 % auf 6.470,74 Punkte. Der S&P 500 verlor 0,02 % auf 7.675,70 Punkte, während der Nasdaq 100 um 0,05 % auf 29.224,52 Punkte zulegte.</p> <p>In Europa stützten zeitweise deutlich sinkende Ölpreise. Hoffnungen auf Fortschritte zwischen Iran und Oman bei der Straße von Hormus dämpften die Inflationssorgen. In den USA fiel der PCE-Preisanstieg mit 3,7 % im Jahresvergleich etwas höher als erwartet aus. Die zehnjährige Treasury-Rendite stieg daraufhin auf rund 4,65 %. Vor den Nvidia-Zahlen hielten sich Anleger zusätzlich zurück.</p> <p>SAP verlor 2,9 %, nachdem UBS ihre Kaufempfehlung gestrichen hatte. Heidelberg Materials sprang um rund 5 % an und setzte nach der starken Korrektur der vergangenen Monate zu einer Erholung an. Deutsche Bank gewann 4,3 %. Rückenwind lieferten Aussagen von EZB-Direktorin Isabel Schnabel, die sich für weitere Zinserhöhungen aussprach. In den USA stieg Abercrombie & Fitch nach starken Zahlen und einer Prognoseanhebung um knapp 36 %. Intuit verlor 3,2 % nach einem enttäuschenden Ausblick.</p> <p>Nachbörslich setzte Nvidia ein positives Signal. Der Umsatz sprang um 106 % auf 96,2 Mrd. $, der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 2,22 $. Auch die Umsatzprognose von rund 108 Mrd. $ für das laufende Quartal übertraf die Erwartungen. Nach einer zunächst negativen Reaktion drehte die Aktie nachbörslich deutlich ins Plus und gewann zuletzt 4,7 %.</p> <p>Heute stehen das deutsche NIM-Konsumklima, die Geldmenge M3 der Eurozone, das EZB-Sitzungsprotokoll und die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe an. Zahlen stehen heute unter anderem von Delivery Hero, Fielmann, Pernod Ricard, Gerresheimer, Best Buy, Dollar General und Marvell Technology an.</p> <p>Für Donnerstag ist zunächst eine freundliche Tendenz wahrscheinlich. Nvidia stärkt die KI-Fantasie, asiatische Halbleiterwerte ziehen an und die US-Futures liegen höher. Risiken bleiben die hartnäckige Inflation, hohe US-Renditen und das Notenbanktreffen in Jackson Hole.</p> <p>Sie möchten jeden Morgen frisch auf dem Handy kurz und prägnantüber die wichtigsten Tendenzen an den Märkten informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p><strong>Mit 4,17 $ EPS im Q2 hat der Bekleidungshändler die Erwartung (knapp 2 $) pulverisiert.</strong> „ANF“ (NYSE-Kürzel) steigt im US-Handel immer weiter auf inzwischen fast 41 %.</p> <p><strong>Allerdings: </strong>Der Konzern (mehr als 750 Stores) profitierte von 100 Mio. $ Rückerstattungen im Zusammenhang mit Zöllen (1,75 $ je Aktie).</p> <p><strong>Der Umsatz stieg um 4,8 % (zum Vorjahresquartal) auf 1,267 Mrd. $.</strong> Die inzwischen etwas umsatzgrößere Marke Hollister wuchs leicht um 2,0 %. Für den Schwung sorgte aber die namensgebende Marke mit + 8 ,1%. A&F trug im Quartal 47 % der Erlöse.</p> <p><strong>CEO Fran Horowitz: </strong>Es war das umsatzreichste Q2 der Firmenhistorie sowie Wachstumsquartal 15 in Folge. Der CEO beschrieb Umsatzdynamik in Nord- und Südamerika (+ 5 %) sowie verbesserte Trends in EMEA (+ 2 %). In APAC (Asien-Pazifik) galt + 19 %.</p> <p><strong>Im Gesamtjahr soll das EPS 13,10 bis 13,60 $ betragen.</strong> Hier hatten Analysten bisher 10,40 $ angesetzt und das Management 10,20 bis 11,00 $. Die Q3-Gewinnprognose lautet 2,90 bis 3,20 $ statt 2,80 $ (bisheriger Konsens).</p> <p><strong>Schneller Analyst:</strong> <strong>UBS blieb beim Kursziel 153 $. </strong>Dieser Kurs ist momentan fast erreicht. Auch die Aussicht auf Aktienrückkäufe von rund 500 Mio. $ trägt zur heutigen Euphorie bei.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Berichten zufolge wurde Goldman Sachs eingeschaltet, um Angebote einzuholen. Das Geschäft gehört zur Sparte Transformation of Industry, die industrielle Dampfturbinen und Generatoren, Kompressoren sowie Elektrifizierungs- und Wasserstofftechnik bündelt. Mehrere Finanzinvestoren prüfen Gebote. Die Bewertung könnte bei über 10 Mrd. € liegen. Ein Verkauf hätte klare Vorteile. Siemens Energy würde erhebliche Mittel freisetzen und könnte sich stärker auf die wachstumsstarken Bereiche Gas Services und Grid Technologies konzentrieren. Gerade Stromnetze profitieren vom steigenden Energiebedarf durch Rechenzentren und KI. Zudem würde ein fokussierteres Portfolio das Konzernprofil schärfen. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „<a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">Der Aktionärsbrief</a>“, Ausgabe 34.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>Bitcoin zurück im Rallymodus</p> <p>ERNST RUSS dreht nach oben</p> <p>DAX-Wert mit wichtigem charttechnischem Signal</p> <p>Kreuzfahrtboom: Vier Titel unter der Lupe</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p>ALLIANZ erhält Rückenwind von Citi. Das US-Haus hat das Kursziel von 411,70 auf 467,50 € angehoben. Das entspricht einem Aufschlag von 13,6 %. Die Einstufung bleibt allerdings bei „Neutral“. Beim aktuellen Kurs von 452,00 € signalisiert das neue Ziel nur noch rund 3,4 % Kurspotenzial. Die Anhebung ist damit ein positives Signal für den fairen Wert, aber keine neue Kaufempfehlung.</p> <p>Fundamental lässt sich die höhere Bewertung gut begründen. Im zweiten Quartal stieg das operative Ergebnis um 10,6 % auf den Rekordwert von 4,87 Mrd. €. Im ersten Halbjahr erreichte es 9,39 Mrd. € und damit 8,6 % mehr als im Vorjahr. Der bereinigten Periodenüberschuss der Anteilseigner legte um 15,5 % auf 6,39 Mrd. € zu. Das bereinigte Ergebnis je Aktie sprang um 17,5 % auf 16,44 €. Hinzu kommen eine starke bereinigte Eigenkapitalrendite von 20,7 % und eine Solvency-II-Quote von 225 %. Die Jahresprognose eines operativen Ergebnisses von 17,4 Mrd. € plus/minus 1 Mrd. € wurde bestätigt.</p> <p>Im Allround-Portfolio ist Allianz seit dem 27. Oktober 2022 zu 177,62 € dabei. Beim Kurs von 452,00 € beträgt das Plus rund 154,5 %. Allianz bleibt eine DAX-Kernposition. Im Allround-Portfolio bleiben wir weiter investiert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Im zweiten Quartal konnte ZOOM die Umsatz- und Gewinnschätzungen deutlich überteffen. Doch Anleger finden etwas anderes zum Klagen: Die Prognose für das dritte Quartal. Sie enttäuschte auf ganzer Linie, auch wenn die Jahresprognose wiederum angehoben wurde. Sprechen wir nun von den Zahlen: Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2027 konnte ZOOM einen Gesamtumsatz von 1,28 Mrd. $ einfahren - ein Plus von 4,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit übertraf das Unternehmen sowohl die Analystenschätzung als auch die eigene, im Mai kommunizierte, Zielspanne. Auch bei der Profitabilität übertraf ZOOM die Erwartungen: Die GAAP-Betriebsmarge lag bei 24,6 %, die Non-GAAP-Betriebsmarge bei 40 %. Der Non-GAAP-Gewinn je Aktie erreichte 1,55 $. Im Quartal kaufte ZOOM rund 3,7 Mio. eigene Aktien zurück, womit sich der Gesamtbestand im laufenden Rückkaufprogramm auf 44,2 Mio. Aktien summierte. Trotz der soliden Quartalszahlen reagiert die ZOOM-Aktie im vorbörslichen NASDAQ-Handel mit einem kräftigen Rückgang von zeitweise 5,42 % auf 95,45 $. Der Auslöser dafür: Der Ausblick für das dritte Quartal. ZOOM stellt einen Umsatz zwischen 1,275 und 1,28 Mrd. $ sowie ein Non-GAAP-Ergebnis je Aktie zwischen 1,46 und 1,48 $ in Aussicht, beides unterhalb der Analystenschätzungen von 1,28 Mrd. $ Umsatz beziehungsweise 1,50 $ Gewinn je Aktie. Für das Gesamtjahr zeigte sich das Unternehmen dagegen zuversichtlicher und hob die Prognose an: Der Umsatz soll nun zwischen 5,085 und 5,095 Mrd. $ liegen, das Non-GAAP-Betriebsergebnis zwischen 2,065 und 2,075 Mrd. $, der Non-GAAP-Gewinn je Aktie zwischen 6,08 und 6,12 $ sowie der freie Cashflow zwischen 1,78 und 1,82 Mrd. $. Was will man denn noch?</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>Der NYSE 100 UCITS ETF von Global X Europe, gestartet am 18. August, hat eine Kostenquote von 0,09 % jährlich. </strong>Anfangs in London und auf Xetra gelistet, kommen später weitere Plätze in Europa hinzu. Der ETF soll eine sinnvolle Kombination von Tech-Aktien liefern: Unabhängig vom Börsenplatz ("exchange agnostic"). Kurioserweise nimmt der ETF-Name dennoch Bezug auf eine konkrete Börse.</p> <p><strong>Basis ist der NYSE 100 UCITS Index.</strong> Er versammelt die Spitze technologischer und geschäftlicher Innovation, sprich Disruption. Die Auswahl liegt bei ICE Data Indices LLC, einer Tochter von INTERCONTINENTAL EXCHANGE. Rein prinzipiell lässt man die Mag 7 hinter sich. Eine Chance für mehr "heranwachsende" Unternehmen?</p> <p><strong>Die Top 10 des ETFs machen zurzeit 45,8 % des Volumens aus.</strong> Ohne viel Überraschung: NVIDIA 8,5 %, APPLE 7,7 %, MICROSOFT 6,1 %, AMAZON 4,4 %, TAIWAN SEMICONDUCTOR (ADR) 3,5 %, ALPHABET A 3,5 %, MICRON 3,2 %, AMD 3,0%, ALPHABET C 3,0 %, META PLATFORMS 2,9 %. In der noblen Ansammlung sind immerhin TAIWAN SEMI und MICRON (beste Performance im Jahreszeitraum übrigens, siehe Chart) auffrischend. Und es bleiben die 0,09 % als stark ziehendes Argument.</p> <p><strong>Das Volumen des ETFs ist bisher im niedrigst-einstelligen Millionen-Dollar-Bereich angesiedelt.</strong> Ein schneller Zulauf ist wegen geringer Kosten jederzeit denkbar. Wir nehmen den ETF (ISIN IE0003LX7GI0) direkt zum tagesaktuellen Kurs bzw. "billigst" in unsere Finanzspezialitäten auf. Spätere Zukäufe sind auch hier möglich.</p> <p><strong>Um in der Liste Platz zu schaffen, verabschieden wir unseren SPAC-Erinnerungsposten! </strong>Durchaus unehrenhaft, das Thema bleibt uns aber erhalten: Die Reste des US-amerikanischen Börsenmantel-Hypes schafften es vor fünf Jahren nur als Un-Mode nach Europa. Bei jeder Wiederholung wird die damalige Aktion inklusive einer wohl missbrauchten Gallionsfigur als "Memento SPAC!" reaktiviert. </p>
<p style="text-align: justify;">Warum gelingt es manchen Unternehmen über Jahrzehnte, hohe Margen und starke Marktpositionen gegen neue Wettbewerber zu verteidigen? Warren Buffett spricht in solchen Fällen vom wirtschaftlichen Burggraben. Für Anleger ist dabei nicht entscheidend, ob ein Unternehmen momentan besonders schnell wächst, sondern wie schwer sein Geschäftsmodell kopierbar ist. Hohe Wechselkosten, Netzwerkeffekte, technologische Eintrittsbarrieren, Markenstärke und Preissetzungsmacht können einen solchen Schutzwall bilden. Auf dem deutschen Kurszettel finden sich nur wenige Unternehmen, die gleich mehrere dieser Eigenschaften besitzen. Zwei davon halten wir für besonders bemerkenswert, wobei die Attraktivität der Aktie natürlich zusätzlich vom Preis abhängt. Diese finden Sie in der Termin-Börse daily. Der Brief eignet sich besonders für mutige Anleger, die täglich Handeln wollen. Probieren Sie es auch, das geht auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
<p>Anleihen: Janus Henderson empfiehlt kürzere Laufzeiten. In einem aktuellen Ausblick kommt die britische Fondsgesellschaft Janus Henderson zu dem Schluss, dass „das Zusammentreffen demografischer und geopolitischer Kräfte“ eine Phase einläutet, in der „höhere Volatilität, höhere Inflation und höhere Zinsen zur neuen Normalität werden“. So verschlechtere sich die Haushaltslage vieler Industrieländer, während gleichzeitig die Deglobalisierung den Inflationsdruck erhöhe. Beide Faktoren dürften die Renditen langfristiger Staatsanleihen weiter nach oben treiben. Janus Henderson empfiehlt deshalb, dass „Anleger, die auf stabile Erträge und geringere Volatilität setzen“ kurzlaufende Anleihen bevorzugen sollten.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p>Guten Morgen, meine Damen und Herren,</p> <p><strong>die Renditen langfristiger US-Staatsanleihen waren gestern rückläufig, Erdöl verbilligte sich deutlich.</strong> Parallel sind Nasdaq 100 (+ 0,7 %) und S&P 500 (+ 0,3 %) freundlich gelaufen. Die Aktie von NVIDIA, inzwischen auch ein Konjunkturindikator, verteuerte sich vor dem heutigen eigenen Quartalstermin um 2,2 %.</p> <p><strong>Weitere KI-Profiteure lagen deutlich im Plus. </strong>Ein mäßiges Verbrauchervertrauen hatte im Vorfeld von Jackson Hole, wo sich am Wochendende die Notenbanker treffen, wenig Wirkung. Auch in Reaktion auf das neue Zolltheater (USA vs. Kanada) blieb man gelassen. So setzt sich der Anstieg im DAX (+ 0,6 %) nach positiven asiatischen Vorgaben in der Vorbörse fort (26.285 Punkte).</p>
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