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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Kann der MDAX den DAX überholen?

<p style="text-align: justify;">Diese Frage wird aktuell in Analystenkreisen hei&szlig; diskutiert. W&auml;hrend der DAX in den letzten Monaten zwar neue Rekordmarken jenseits der 24.000 Punkte erklommen hat, zeigt sich bei den Bluechips zunehmend eine gewisse &bdquo;Fahrtm&uuml;digkeit&ldquo;. Anders beim MDAX, der das R&uuml;ckgrat des deutschen Mittelstands und zahlreiche Weltmarktf&uuml;hrer in Nischen abbildet, hat die j&uuml;ngste Rally nur verz&ouml;gert mitgemacht. Die Bewertungsschere klafft aktuell also auseinander, ein weiterer Treiber ist das sich stabilisierende Zinsumfeld. Der DAX ist derzeit eher ein Markt f&uuml;r &bdquo;Halter&ldquo;, nicht f&uuml;r &bdquo;Neuk&auml;ufer&ldquo;. Wer auf die n&auml;chste Phase des Marktzyklus setzen m&ouml;chte, findet im MDAX die deutlich attraktiveren Hebel. Einen haben wir f&uuml; sie in der heutigen Ausgabe der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> herausgestellt.&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Nvidia, Walt Disney, Arm Holding etc.

<p>Die globalen Aktienm&auml;rkte sind auf neue Rekordhochs gestiegen. Dem DAX fehlen noch rd. 2 %. Getrieben wird diese Entwicklung vordergr&uuml;ndig durch die Zuversicht &uuml;ber eine bevorstehende Einigung zwischen den USA und dem Iran.</p> <p>Washington hat ein Memorandum of Understanding vorgelegt, das die schrittweise Wiederer&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus und die Aufhebung der Blockade iranischer H&auml;fen vorsieht. Verhandlungen &uuml;ber das iranische Atomprogramm sollen zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt folgen. Trump &auml;u&szlig;erte sich mal wieder optimistisch, dass der seit zehn Wochen andauernde Konflikt noch vor seinem geplanten Gipfeltreffen mit dem chinesischen Pr&auml;sidenten Xi Jinping in der n&auml;chsten Woche beendet werden k&ouml;nnte.&nbsp;</p> <p>JPMorgan geht davon aus, dass institutionelle Investoren und Makro-Manager ihre Aktienquote weiter erh&ouml;hen k&ouml;nnten. Marktbeobachter wie Mark Cranfield (MLIV) mahnen jedoch zur Vorsicht: Die aktuelle Positionierung sei anf&auml;llig f&uuml;r ein &bdquo;Buy the Rumor, Sell the Fact&ldquo;-Szenario, sobald Details des Abkommens feststehen.</p> <p>Unter der Oberfl&auml;che wird der Markt jedoch von der Bereichtssaison getragen. Die Konsenssch&auml;tzungen f&uuml;r die S&amp;P 500 Unternehmen werden regelrecht pulverisiert. Wir beschreiben das Ausma&szlig; in der aktuellen Ausgabe des Aktion&auml;rsbriefes.&nbsp;</p> <p><strong>Unternehmensmeldungen</strong><br />Nvidia: Investierte 500 Millionen USD in Aktienrechte von Corning Inc., um den Ausbau der KI-Infrastruktur voranzutreiben.</p> <p>Anthropic: Schloss eine Vereinbarung mit SpaceX ab, um Rechenressourcen f&uuml;r die Claude-KI-Software zu sichern.</p> <p>Walt Disney: &Uuml;bertraf die Erwartungen dank einer verbesserten Profitabilit&auml;t im Streaming-Gesch&auml;ft und starken Besucherzahlen in den Resorts.</p> <p>Arm Holdings: Entt&auml;uschte mit der Umsatzprognose f&uuml;r das laufende Quartal, da der Vorsto&szlig; in den Bereich der KI-Infrastruktur noch am Anfang stehe.</p> <p>China: Die Finanzaufsicht wies Gro&szlig;banken an, Neukredite an f&uuml;nf Raffinerien vor&uuml;bergehend auszusetzen, die aufgrund von Verbindungen zu iranischem &Ouml;l unter US-Sanktionen stehen.</p> <p>Siemens Healthineers: Zahlen unter den Erwartungen. Die Prognose wird erneut gek&uuml;rzt. Gleichwohl hat der Kurs bereits eine menge eingepreist.</p> <p>Vonovia: Solider Jahresauftak mit best&auml;tigter Prognose, aber auch dem Hinweis deutlich steigender Finanzierungskosten.</p> <p>Sie m&ouml;chten t&auml;glich auf diese Art und Weise informiert werden? Mehr hier im <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle">Newspilot</a> oder in der Bernecker-App.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter&nbsp;</p>

SECUNET mit Auftragsboom

<p>Der IT-Sicherheitsanbieter profitierte im ersten Quartal stark vom &ouml;ffentlichen Sektor. Der Umsatz stieg um 4,4 % auf 81,8 Mio. &euro;. Der Auftragseingang verdoppelte sich fast auf 143,0 Mio. &euro;. Nicht mithalten konnte dagegen die Profitabilit&auml;t: Das EBIT rutschte von 1,8 Mio. &euro; auf - 4 Mio. &euro; ab. Belastet haben h&ouml;here Personalkosten, viele Projekte mit hohem Hardwareanteil und eine ge&auml;nderte Methodik bei Bonusr&uuml;ckstellungen. Dieser Effekt verschiebt Belastungen zwischen den Quartalen, bleibt auf Jahressicht aber neutral. Die Jahresprognose wurde best&auml;tigt. Secunet erwartet 2026 weiter 460 bis 500 Mio. &euro; Umsatz und 53 bis 58 Mio. &euro; EBIT. Fazit: Secunet &uuml;berzeugt mit starkem Auftragseingang und intakten Wachstumstreibern. Die schwache Marge im ersten Quartal st&ouml;rt, gef&auml;hrdet die Jahresziele aber noch nicht.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 19.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- US-Berichtssaison liefert Superlative</p> <p>- Hei&szlig;: Quantencomputing im Biotech-Sektor</p> <p>- US-Pharmaunternehmen unter dem Radar</p> <p>- Das Defence-Rennen im All - drei Profiteure unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Eine Neuaufnahme

<p>Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass Quantencomputer klassische RSA-Verschl&uuml;sselungen deutlich schneller brechen k&ouml;nnten als bisher angenommen (m&ouml;glicherweise bereits in f&uuml;nf Jahren). Dies zwingt Unternehmen und Regierungen zu vorzeitigen Investitionen in quantensichere Netzwerke. Auf Seite 2 der heutigen Augabe gehen wir kurz auf neue Trends im Bereich Quantenforschung ein. Jedenfalls:</p> <p>Durch die Fusion mit SkyWater transformiert sich IonQ zu einem vertikal integrierten Anbieter. Projizierte kombinierte Ums&auml;tze liegen f&uuml;r dieses Jahr bei rund 1 Mrd. $ mit einem Potenzial von 5 Mrd. $ in f&uuml;nf Jahren.&nbsp;</p> <p>Bewertungen sind wenig relevant. Es z&auml;hlt die Story. Gleichwohl liegt das Kurs-Umsatz-Verh&auml;ltnis nach dem Zusammenschluss um rd. 18 und damit weit unter historischen Durchschnitten. Wir kaufen eine Mini-Position vor den Zahlen (hier ist alles m&ouml;glich - nach unten wie nach oben im zweistelligen Prozentbereich), nur um dabei zu sein. Zeithorizont f&uuml;nf Jahre. Ein Nachkauf bleibt die Option. Hochspekulativ!</p> <p>Kauf: 120 St&uuml;ck IonQ (US46222L1089; ca. 42 &euro;) um 16.35 Uhr.&nbsp;</p>

UBER liefert starke Wachstumszahlen

<p>Im ersten Quartal &uuml;berzeugte man mit einem Anstieg der Gross Bookings um 25 % auf 53,7 Mrd. $, getragen von einer robusten Nachfrage im US-Kerngesch&auml;ft sowie starkem internationalen Delivery-Wachstum. UBER lieferte zudem einen besser als erwarteten Ausblick f&uuml;r das laufende Quartal. Die Bruttobuchungen sollen im zweiten Quartal zwischen 56,25 und 57,75 Mrd. $ liegen und damit oberhalb der Analystensch&auml;tzungen (56,23 Mrd. $). Strategisch r&uuml;ckt man margenst&auml;rkere Premium- und Firmenkundengesch&auml;ft (Chauffeur- und Luxusangebote) in den Fokus. Bis 2028 will man mehr als eine Million Organisationen bedienen und das Buchungsvolumen auf &uuml;ber 10 Mrd. $ verdoppeln. Damit sollte ein Ausbruchsversuch aus der Bodenformation folgen. Die Aktie bleibt ein Kauf.</p>

Teilverkauf im FB-Musterdepot: (Teil)Gewinnmitnahme nach +230 %

<p>Beim Highflyer im spekulativen Musterdepot setzt sich die dynamische Entwicklung fort. Der Anlagenbauer Aixtron z&auml;hlt zu den gr&ouml;&szlig;ten Profiteuren des anhaltenden Investitionsbooms in der Halbleiterausr&uuml;stung. Besonders im Bereich der Optoelektronik er&ouml;ffnet sich erhebliches Wachstumspotenzial. Im Fokus steht die stark steigende Nachfrage nach Produktionsanlagen f&uuml;r Indiumphosphid-(InP)-basierte Anwendungen, die insbesondere bei Hochgeschwindigkeits-Daten&uuml;bertragungen und KI-getriebenen Rechenzentrumsinfrastrukturen ben&ouml;tigt werden.&nbsp;<br />Nach Einsch&auml;tzung des Managements bel&auml;uft sich das mittelfristige Marktpotenzial auf 60 bis 120 Anlagen j&auml;hrlich. Bei durchschnittlichen Verkaufspreisen von rund 3 Mio. &euro; je System ergibt sich daraus ein Umsatzpotenzial von etwa 180 bis 360 Mio. &euro; pro Jahr. Mit Shift zur leistungsst&auml;rkeren und margenattraktiveren G10-Plattform (durchschnittlicher Verkaufspreis rd. 3,5 Mio. &euro;), ist perspektivisch sogar ein Volumen von bis zu 420 Mio. &euro; realistisch. Zum Vergleich: F&uuml;r 2026 stellt Aixtron derzeit einen Konzernumsatz von 530 bis 590 Mio. &euro; in Aussicht. Auch beim zweiten zentralen Wachstumstreiber, Galliumnitrid (GaN) f&uuml;r Leistungshalbleiter, zeichnet sich zunehmende Dynamik ab, dank steigender Auslastungsquoten bei Kunden.</p> <p>Die Aktie ist allerdings nach dem beeidruckenden Run &uuml;berhitzt. Wir nehmen daher einen Gro&szlig;teil vom Tisch und t&auml;tigen folgende Transaktion:</p> <p><strong>Verkauf 700 Aixtron (WKN A0WMPJ) zum Kurs von 50,98 &euro; auf Xetra.</strong></p> <p>Die restliche Position von 300 Aktien lassen wir laufen.</p>

Aktienmärkte intraday mit rasanter Beschleunigung - die Hintergründe

<p>Die Nachricht &uuml;ber ein potenzielles Memorandum zur Beendigung des Konflikts dr&uuml;ckte die &Ouml;l-Notierungen auf den tiefsten Stand seit fast zwei Wochen.</p> <p>Brent Roh&ouml;l: Sank am Mittwochmorgen um bis zu 6,7 % auf 103 USD pro Barrel.<br />WTI (US-Benchmark): Verzeichnete ein Minus von 7,5 % und notierte bei 94,60 USD.<br />Aktienm&auml;rkte: Der Stoxx 600 sowie der Londoner FTSE 100 legten zeitgleich um jeweils 2,3 % zu.<br /><br />Laut Medienberichten von Axios basiert die geplante Einigung auf einem einseitigen Memorandum mit folgenden Kernpunkten:</p> <p><strong>Nuklearstopp: </strong>Teheran erkl&auml;rt sich zu einem Moratorium bei der Urananreicherung bereit.</p> <p><strong>Sanktionslockerungen:</strong> Im Gegenzug geben die USA eingefrorene iranische Gelder frei und heben bestehende Sanktionen auf.</p> <p><strong>Schifffahrt:</strong> Beide Nationen beenden die Beschr&auml;nkungen f&uuml;r den Transit durch die strategisch wichtige Stra&szlig;e von Hormus.</p> <p>Sie m&ouml;chten t&auml;glich auf diese Art und Weise informiert werden? Mehr hier im <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle">Newspilot</a> oder in der <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a></p>

LUCID leuchtet nicht mehr

<p>Kein Stern am B&ouml;rsenhimmel - LUCID hat im ersten Gesch&auml;ftsquartal 2026 erneut rote Zahlen erzielt. Das EPS lag bei -3,46 $ und damit tiefer als im Vorjahresquartal (-2,40 $) und auch unter den Markterwartungen, die auf -2,35 $ je Aktie gelautet hatten. Allerdings stiegen die Erl&ouml;se: Nach 235,1 Mio. $ an Umsatz im Vergleichszeitraum des Vorjahres erl&ouml;ste LUCID nun 282,46 Mio. $, aber auch hier war man von mehr ausgegangen (370 Mio. $). Entt&auml;uschung auf ganzer Breite - der Aktienkurs spiegel das heute mit einem Minus von &uuml;ber 5 % wider.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Neuer Rückenwind für SMA Solar

<p>Die EU-Kommission versch&auml;rft ihre industrie- und sicherheitspolitische Linie gegen&uuml;ber chinesischer Technologie im Energiesektor deutlich. K&uuml;nftig sollen Projekte mit &bdquo;Hochrisiko&ldquo;-Wechselrichtern &ndash; ausdr&uuml;cklich auch aus China &ndash; weitgehend von EU-F&ouml;rdermitteln ausgeschlossen werden.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r den europ&auml;ischen Wechselrichtermarkt ist dies ein struktureller Wendepunkt. Denn die Wahl des Lieferanten wird k&uuml;nftig direkt mit dem Zugang zu subventionierter Finanzierung verkn&uuml;pft. Besonders relevant ist dies im Utility-Scale-Solarbereich sowie bei Speicherprojekten, die h&auml;ufig &uuml;ber &ouml;ffentliche Banken finanziert werden. Zwar gilt f&uuml;r bereits weit fortgeschrittene Projekte eine &Uuml;bergangsfrist bis November 2026, allerdings k&ouml;nnten auch hier zus&auml;tzliche Cybersecurity-Auflagen oder Einschr&auml;nkungen f&uuml;r chinesische Anbieter greifen. Ab April 2027 sollen neue EU-finanzierte Projekte Hochrisiko-Lieferanten dann vollst&auml;ndig ausschlie&szlig;en.</p> <p>Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Ausbau erneuerbarer Energien d&uuml;rften nach Einsch&auml;tzung der EU sowie von Branchenverb&auml;nden &uuml;berschaubar bleiben. Wechselrichter machen lediglich rund 5 % der Investitionskosten gro&szlig;er Solarparks aus. Selbst ein Wechsel auf nicht-chinesische Anbieter w&uuml;rde die Gesamtkosten laut Wood Mackenzie und ESMC um weniger als 2 % erh&ouml;hen. Gleichzeitig verf&uuml;ge Europa bereits &uuml;ber ausreichende Produktionskapazit&auml;ten: Die europ&auml;ische Wechselrichterindustrie kommt derzeit auf mehr als 100 GW Jahreskapazit&auml;t, weitere rund 45 GW Ausbau seien bis 2027 geplant.</p> <p>F&uuml;r Anbieter wie SMA Solar Technology ist die Entwicklung klar positiv zu werten. Chinesische Hersteller dominieren bislang mit rund 80 % Marktanteil den globalen Wechselrichtermarkt. Bereits eine partielle Verlagerung EU-finanzierter Nachfrage hin zu europ&auml;ischen Produzenten k&ouml;nnte daher erhebliche Marktanteils- und Ergebnisimpulse ausl&ouml;sen.&nbsp;</p>

Ein neuer Wachstumsmotor für Softwaregiganten

<p style="text-align: justify;">Die Marktstimmung f&uuml;r die gro&szlig;en Software- und Plattform-Giganten beginnt sich gerade erst sp&uuml;rbar zu wandeln. Denn die Phase der beinahe panischen Verunsicherung weicht einer zunehmend konstruktiven Haltung. Lange Zeit dominierten an den B&ouml;rsen die Prognosen, dass die rasante Entwicklung der K&uuml;nstlichen Intelligenz etablierte Gesch&auml;ftsmodelle schlichtweg zerst&ouml;ren und entwerten w&uuml;rde. Doch diese Angst erweist sich mehr und mehr als fundamentale Fehleinsch&auml;tzung. Tats&auml;chlich fungiert KI nicht als Bedrohung der Existenz, sondern als massiver Katalysator einer automatisierten Transformation, die die operative Schlagkraft dieser Unternehmen vervielfacht. Diese fundamentale Beschleunigung ist in den aktuellen Kursen noch bei weitem nicht eingepreist. Insbesondere bei den zuletzt deutlich abgestraften Schwergewichten zeigt sich, dass der Markt das enorme Potenzial der technologischen Integration untersch&auml;tzt hat. Diese Unternehmen stehen keineswegs vor dem Abgrund, sondern vielmehr vor einem nachhaltigen Turnaround, da sie KI-L&ouml;sungen direkt in ihre bereits unverzichtbaren &Ouml;kosysteme implementieren und damit neue Margenpotenziale erschlie&szlig;en. F&uuml;r weitsichtige Anleger bietet das aktuelle Marktumfeld somit eine seltene Gelegenheit, sich in Qualit&auml;tstiteln zu positionieren, bevor die breite Masse realisiert, dass die vermeintliche Disruption in Wahrheit der st&auml;rkste Wachstumsmotor der kommenden Jahre ist. Wir haben heute drei solcher Schwergewichte in der TB-Daily herausgestellt.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Wenn Sie Interesse an t&auml;glichen Trade-Empfehlungen haben, dann schauen sie sich gerne unsere <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> an, das geht im Abo oder im Einzelabruf.</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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