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Informationen direkt aus unserer Redaktion

DEUTSCHE BÖRSE: TCI erhöhte den Anteil. 

<p><strong>Der Hedgefonds &bdquo;The Children&rsquo;s Investment Fund&ldquo; (Gr&uuml;nder-CEO Chris Hohn) wagt sich erneut an den B&ouml;rsenbetreiber heran. </strong>Die Briten haben ihre Beteiligung wieder deutlich (auf 5,15 %) aufgestockt. Die DEUTSCHE B&Ouml;RSE begr&uuml;&szlig;te dies mit dem Statement, man freue sich auf die Fortsetzung &bdquo;unseres konstruktiven Dialogs, so wie wir es mit all unseren Investoren tun."</p> <p><strong>Hocherfreut klingt anders.</strong> Es ist zu vermuten, dass TCI bei der bevorstehenden &Uuml;bernahme der Fondsplattform ALLFUNDS GROUP durch die DEUTSCHE B&Ouml;RSE ein W&ouml;rtchen mitreden will &ndash; dann bitte (diesmal) deutlich konstruktiv!</p> <p><strong>Die bestehende Position der Actien-B&ouml;rse wird weiter gehalten.</strong></p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

BIO-TECHNE: Zarter Anlauf.

<p><strong>Der Biotech-Laborausr&uuml;ster aus Minneapolis hatte allein seit Januar weitere 39 % an Kurswert abgegeben.</strong> Gegen&uuml;ber dem Allzeithoch vom Oktober 2021 gilt die Kursdrittelung; allerdings stand die damalige &Uuml;bertreibung im Zeichen von Corona. Heute z&auml;hlt die Aktie (Nasdaq-K&uuml;rzel &bdquo;TECH&ldquo;) mit + 3,6 % klar zum Bereich &bdquo;Hoffnungstr&auml;ger&ldquo;.</p> <p><strong>Der j&uuml;ngste Zahlentermin belegte einen Umsatzr&uuml;ckgang um 2 % auf 311 Mio. $, obwohl im Gech&auml;ftsbereich Large Pharma die Erl&ouml;se sechs Quartale in Folge prozentual zweistellig ausgebaut wurden.</strong> Die Nachfrage aus dem akademischen Bereich stabilisierte sich, doch die Zielkundengruppe &bdquo;Emerging Biotech&ldquo; blieb noch einmal unergiebig.</p> <p><strong>Beim bereinigten Gewinn je Aktie gelang mehr als eine Verdopplung von 14 auf 32 Cent.</strong> Bei Bruttomargen um 66 % bleiben netto bisher in der Regel um 9 % &uuml;brig.</p> <p><strong>Die CEO-Aussage &bdquo;gut positioniert, um attraktiven Langzeit-Value f&uuml;r die Stakeholder zu liefern&ldquo; wirkt bei KUV 6 und Forward-KGV 22 (laut CNBC) eigentlich hinreichend belohnt.</strong> Die weitere Perspektive sollte st&auml;rker konkretisiert werden. Das w&auml;re ein klares Signal, um mit gr&ouml;&szlig;erem Nachdruck auf die rein thematisch verdiente Kurserholung &ndash; oder ggf. &Uuml;bernahme &ndash; zu spekulieren.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Gold schwächelt - aber...

<p>Ein weiterer Test der 200-Tage-Linie (um 4.350 $) liegt in der Luft. Steigende Marktzinsen in Kombination mit einem festeren Dollar wirken kurzfristig negativ auf Gold. Der langfristige Investmentcase bleibt dennoch intakt - denn: Steigende weltweite Staatsschulden, hohe Zinskosten, anhaltende Inflation, schw&auml;chere reale Anleiherenditen sind letztlich der nachhaltig wirkende Treiber. Daran &auml;ndert sich Richtung 2030 nichts.&nbsp;</p>

Bernecker Daily: Citi dreht bei Micron durch

<p>CITI dreht bei MICRON TECHNOLOGY durch. Das Kursziel steigt von 425 auf 840 $. Das Rating lautet Buy. CITI erwartet einen massiven Speicherzyklus. Die Preise sollen 2026 stark steigen - bei DRAM um 200 %, bei NAND um 186 % (jeweils gg&uuml;. Vorjahr). MICRON d&uuml;rfte demnach schon im laufenden Quartal die DRAM-Preise um 40 % anheben, nachdem SAMSUNG zuvor bereits um 100 % erh&ouml;ht hat. Treiber ist vor allem die Knappheit bei DRAM und HBM, also High Bandwidth Memory f&uuml;r KI-Rechenzentren. Die HBM-Kapazit&auml;ten bleiben eng, weil eine Umstellung von Standard-DRAM auf HBM aufwendig ist und die Hersteller diszipliniert bleiben wollen. CITI erwartet, dass der Aufschwung bis 2027 anh&auml;lt und HBM-Preise im kommenden Jahr weiter steigen. Gem&auml;&szlig; Konsens liegt der Gewinn je Aktie per 2026/27 (31.08.) bei 103,8 $ nach 59 $ f&uuml;r das lfd. Gesch&auml;ftsjahr &ndash; macht KGV 6,6. Vom Top hat der Titel um 16 % korrigiert. Die Pause ist &uuml;berf&auml;llig, um Kraft f&uuml;r den n&auml;chsten Schub zu sammeln.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Nvidia mit Zielerhöhung vor den Zahlen

<p>HSBC erh&ouml;ht vor den Zahlen das Kursziel f&uuml;r Nvidia von 295 auf 325 Dollar und best&auml;tigt &bdquo;Buy&ldquo;. Analyst Frank Lee rechnet f&uuml;r das 1. Quartal FY27 mit 81,1 Mrd. Dollar Umsatz, klar &uuml;ber Guidance und Konsens. Auch f&uuml;r das Folgequartal erwartet HSBC mit 91,1 Mrd. Dollar einen weiteren &bdquo;Beat and Raise&ldquo;. Treiber bleibt das Datacenter-Gesch&auml;ft, gest&uuml;tzt durch h&ouml;here CoWoS-Kapazit&auml;ten.&nbsp;</p> <p>Der Titel liegt vorb&ouml;rslich dennoch rd. 1 % im Minus. Aktuell l&auml;uft eine Rotationswelle - raus aus Hardware und Chips - rein in Software. K&ouml;nnen die Zahlen von Nvidia am Mittwoch diese Welle wieder umkehren?&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Ford greift in Europa wieder an

<p>Nach der Schlie&szlig;ung des Werks Saarlouis und dem Stellenabbau am Standort K&ouml;ln gab es Bef&uuml;rchtungen, dass sich Ford als Pkw-Hersteller komplett aus Europa zur&uuml;ckzieht. Jetzt will der Konzern bis 2029 in Europa f&uuml;nf Pkw- und zwei Nutzfahrzeug-Modelle auf den Markt bringen. Zu den neuen Pkw-Modelle geh&ouml;ren ein Elektro-Kleinwagen sowie ein kompakter Elektro-SUV. Dazu kommen drei SUVs in hybriden und vollelektrischen Versionen. Ford hatte in Europa 2025 nur noch 426.000 Fahrzeuge verkauft und landete damit auf dem achten Platz. Vor zehn Jahren war der Autohersteller mit mehr als 1 Mio. verkauften Fahrzeugen noch die Nummer vier in Europa.&nbsp;</p>

BP erwägt Beteiligungsverkauf

<p>Der britische &Ouml;lkonzern will sein Portfolio weiter aufr&auml;umen. So soll BP einen Verkauf bestimmter Erdgas-Verm&ouml;genswerte in &Auml;gypten in Betracht ziehen, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider meldet. Eine endg&uuml;ltige Entscheidung &uuml;ber den Verkauf stehe laut Reuters aber noch aus. Zuvor hatte die Ratingagentur Fitch das langfristige Bonit&auml;tsrating von BP mit &bdquo;A+&ldquo; bei stabilem Ausblick best&auml;tigt. Fitch begr&uuml;ndete die Best&auml;tigung mit der St&auml;rkung der Bilanz durch reduzierte Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe, Desinvestitionen und Kosteneinsparungen. &nbsp;</p>

Scout24 mit neuen Anstößen

<p>SCOUT24 (ISIN: DE000A12DM80; 75,50 &euro;) setzt voll auf die KI: Im Fokus steht dabei die Plattform immo.ai, die mit propriet&auml;ren Daten und exklusiven Inhalten Arbeitsabl&auml;ufe &uuml;ber den gesamten Transaktionszyklus automatisieren soll. Flankiert wird das durch eine neue &bdquo;Agent Factory&ldquo;, in der spezialisierte KI-Agenten f&uuml;r zunehmend autonome Aufgaben entstehen. Im B2B-Gesch&auml;ft werden Software, Wertermittlung und KI enger in den Makleralltag integriert, w&auml;hrend im Privatkundensegment vor allem das Mietgesch&auml;ft ausgebaut wird. Bis 2028 peilt man hier 700.000 Abonnenten an. Dank der hohen Skalierbarkeit des KI-Modells hebt der CEO zugleich seine mittelfristigen Finanzziele an und strebt bis 2028 eine operative EBITDA-Marge von rund 64 % an. Eine Trendwende im Kurs zeichnet sich nun ab. Stop Loss gleichwohl zwingend bei 62,50 &euro;!&nbsp;</p>

BAIDU: Konsens geschlagen und mit KI überzeugt.

<p><strong>Bei Chinas bekanntestem Suchmaschinenbetreiber wuchs das Gesch&auml;ft mit K&uuml;nstlicher Intelligenz im Auftaktquartal 2026 um 49 % (y/y) auf 13,6 Mrd. Yuan (1,9 Mrd. $).</strong> Wichtigster Einzelposten war darin das KI-basierte Cloud-Gesch&auml;ft (+ 79 % auf 8,8 Mrd. Yuan). Gr&uuml;nder-CEO Robin Li betonte, dass der KI-Anteil an den Kernerl&ouml;sen damit erstmals die Marke von 50 % &uuml;bertroffen hat.</p> <p><strong>Der gesamte Konzernumsatz &uuml;bertraf mit 32,1 Mrd. Yuan den Konsens um 2 %, lag aber zugleich 2 % niedriger als vor einem Jahr.</strong> Dies wurde auch durch die Schw&auml;che im herk&ouml;mmlichen Werbegesch&auml;ft ausgel&ouml;st, das zunehmend mit Produktvorschl&auml;gen durch KI-Agenten konkurriert. Der Gewinn je Aktie fiel ebenfalls h&ouml;her aus als erwartet (1,75 statt 1,69 $).&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Positiv berichtete CEO Li auch vom Robotaxi-Dienst Apollo Go.</strong> Sowie dem bevorstehenden B&ouml;rsengang der Chip-Tochter Kunlunxin mit einer angestrebten Doppelnotierung in Shanghai und Hongkong.</p> <p><strong>In den USA legte BAIDU (ADR) gestern immerhin 1,8 % zu.</strong> Die BAIDU-Position der Actien-B&ouml;rse (seit 39/24) liegt gut im Rennen, sie bleibt haltenswert und ausbauf&auml;hig.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.&nbsp;</p>

Die TB-Daily mit der vielleicht mutigsten Wette des Jahres

<p>Wir wetten darauf, dass die Stra&szlig;e von Hormus bald wieder ge&ouml;ffnet wird. Nicht, weil pl&ouml;tzlich Frieden ausbricht oder die Lage im Nahen Osten klarer geworden w&auml;re - im Gegenteil. Die Nachrichten sind widerspr&uuml;chlich, die M&auml;rkte reagieren panisch, und niemand wei&szlig;, ob die n&auml;chste Meldung Diplomatie oder Eskalation bringt.</p> <p>Doch genau darin liegt die Chance: Hinter dem Chaos wirken inzwischen Sachzw&auml;nge, die beide Seiten an ihre Grenzen treiben.</p> <p>In den USA w&auml;chst der Druck auf Donald Trump massiv. Die Bev&ouml;lkerung ist kriegsm&uuml;de, die Umfragewerte schwach, die Forderung nach sinkenden Energiepreisen laut. Gleichzeitig f&uuml;rchtet die Weltwirtschaft eine neue systemische Krise - und Washington steht international unter Zugzwang, die Energiekrise zu entsch&auml;rfen.</p> <p>Auch Teheran ger&auml;t an sein Limit. Die &Ouml;llager sind nahezu voll, weitere Angriffe auf die Infrastruktur k&ouml;nnten verheerend sein. Das gr&ouml;&szlig;te Risiko: stillgelegte Bohrl&ouml;cher. In der &Ouml;lindustrie gilt das als Albtraum, weil versiegelte Quellen nur mit enormem Aufwand und oft dauerhaft geringerer F&ouml;rderleistung reaktiviert werden k&ouml;nnen.</p> <p>Das Ergebnis dieser Sackgasse: Beide Seiten k&ouml;nnen sich eine weitere Eskalation kaum leisten. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Vereinbarung deutlich &ndash; und damit auch die Chance, dass die Stra&szlig;e von Hormus wieder &ouml;ffnet und der &Ouml;lpreis sp&uuml;rbar nachgibt.</p> <p>Seien Sie gespannt auf drei Empfehlungen, die sehr stark von einer Marktnormalisierung profitieren werden. Direkt zur aktuellen Ausgabe gelangen Sie mit einem <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>!&nbsp;</p>

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Referenzen

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Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

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