Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Wie bewertet der Markt den Ausgang der Midterm-Wahlen in den USA?

<p>Die W&auml;hler in den USA haben am Dienstag bei den Midterm-Wahlen die Politik von Pr&auml;sident Trump schwer abgestraft. Die oppositionellen Demokraten haben in beiden H&auml;usern des US-Kongresses die Mehrheit erlangt. Wird Donald Trump damit f&uuml;r den Rest seiner Amtszeit zur &bdquo;Lame Duck&ldquo; und welche Auswirkungen ergeben sich daraus f&uuml;r die Kapitalm&auml;rkte? In unserem Marktkommentar vom Donnerstag gibt es dazu aktuelle Einsch&auml;tzungen von Carmignac und Jupiter Asset Management.</p> <p>Georg Sures, Redakteur Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>Den kompletten Kommentar finden Sie unter diesem Link:</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkommentar-wie-bewertet-der-markt-den-ausgang-der-midterm-wahlen-in-den-usa_H582088658_6800000/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkommentar-wie-bewertet-der-markt-den-ausgang-der-midterm-wahlen-in-den-usa_H582088658_6800000/</a></p> <p>Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Artikel und Analysen des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p> <p>&nbsp;</p>

Alles andere als stabil: STABILUS

<p>Der Auto- und Industriezulieferer muss wegen schlechterer Aussichten f&uuml;r seine Gesch&auml;fte in China und Nordamerika seine Mittelfristziele k&uuml;rzen. Vor dem Hintergrund eines anhaltend herausfordernden Umfelds der Branche, insbesondere reduzierter Absatzerwartungen im Gesch&auml;ft in China und Nordamerika sowie einer geringeren Investitionsneigung bei Produktionsausr&uuml;stung, geht STABILUS nun von weniger Umsatz und Marge aus als bisher: Im Gesch&auml;ftsjahr 2030 d&uuml;rfte der Umsatz daher laut Unternehmensangaben bei 1,5 Mrd. Euro liegen. Bisher hatte man hier 500 Mio. Euro mehr angepeilt. Die bereinigte Marge auf das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll noch bei 12 bis 15 statt bisher erwarteten 15 % liegen. Die in Teilen &uuml;berraschend schwache Nachfrage in der Region Amerikas f&uuml;hrte im abgelaufenen Gesch&auml;ftsjahr zudem zu einer Abschreibung von 67 Mio. Euro, die im vierten Quartal verbucht wurde. Im vierten Gesch&auml;ftsquartal sank der Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,4 % auf 302 Mio. Euro. Das bereinigte Ebit sank von 34 auf 28,9 Mio. Euro. Inklusive der Abschreibung wird STABILUS im Schlussabschnitt einen operativen Verlust von 48,1 Mio. Euro verbuchen. Im Gesch&auml;ftsjahr 2026 d&uuml;rfte das Ergebnis im Tagesgesch&auml;ft voraussichtlich um ein Viertel auf 63,7 Mio. Euro gesunken sein. An die Aktion&auml;re sollen vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats und der Hauptversammlung 0,22 Euro je Anteilschein ausgesch&uuml;ttet werden - im Gesch&auml;ftsjahr 2025 waren es noch 0,35 Euro gewesen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Ein Stop Loss

<p>In einem Ausverkauf ausgestoppt zu werden ist nat&uuml;rlich unankbar. Bei SK Hynix ist es aber f&uuml;r uns verkraftbar. Wir wurden heute Morgen zu 756 &euro; ausgestoppt. Die erst H&auml;lfte er Position hatten wir mit rd. 250 % Plus schon verkauft. F&uuml;r den Rest verbleibt ein Plus von 95 %. Es gibt Schlimmeres.&nbsp;</p> <p>Gleichwohl frage ich mich, wer richtig liegt - der Markt oder die Analysten? Letztere sehen KGV 2,8 und weiter sinkende KGVs bzw, steigende Gewinne f&uuml;r n&auml;chstes und &uuml;bern&auml;chstes GJ.&nbsp;</p> <p>Der Chart preist f&uuml;r n&auml;chstes Jahr aber 50 % Gewinnr&uuml;ckgang ein.&nbsp;&nbsp;</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Ein Nachkauf

<p>Dieser deutsche Wert Wert ist aktuell out. Es liegt an den Themen Defence und Energy. Wir kaufen weiter zu.</p> <p>DEUTZ verbessert die Ertragskraft deutlich. Nach neun Monaten steigt der Umsatz um 11,3 % auf 1,67 Mrd. &euro;, der bereinigte operative Gewinn um 36 % auf 118,2 Mio. &euro;. Die Marge verbessert sich von 5,8 auf 7,1 %. Der Auftragseingang w&auml;chst um 30,4 % auf 1,96 Mrd. &euro;. Zuk&auml;ufe liefern allerdings den &uuml;berwiegenden Teil des Umsatzanstiegs. Mit der inzwischen abgeschlossenen &Uuml;bernahme des Milit&auml;rfahrzeugspezialisten FFG folgt 2027 der n&auml;chste Wachstumsschub. Erwartet werden &uuml;ber 1 Mrd. &euro; zus&auml;tzlicher Umsatz bei mehr als 20 % bereinigter EBITDA-Marge. Bereits 2026 soll die operative Konzernmarge das obere Ende der bisherigen Prognose von 6,5 bis 8 % erreichen. FFG erg&auml;nzt Motoren, Energieversorgung und Service um Fahrzeugbau, Modernisierung und Wartung milit&auml;rischer Flotten. Der Kaufpreis von 1,6 Mrd. &euro; wird teilweise mit neuen Aktien bezahlt. Die bisherigen Eigent&uuml;mer sollen knapp 30 % an DEUTZ halten. Der zus&auml;tzliche Ergebnisbeitrag aus diesem Deal sollte aber die Verw&auml;sserung der Altaktion&auml;re mehr als &uuml;berkompensieren. Bei einstelligem KGV bleibt DEUTZ damit ein Investment, welches zugegebenerma&szlig;en mit den Themen Defence und Energy an der B&ouml;rse aktuell alles andere als &bdquo;in&ldquo; ist. Darin liegt die Chance. Wir folgen den zahlreichen Insiderk&auml;ufen aus Management und Aufsichtsrat.&nbsp;</p> <p>Nachkauf Deutz (WKN: 630500; 9,43 &euro;): 3500 St&uuml;ck um 11.15 Uhr</p>

Zwei Tipps aus der Energiewirtschaft

<p style="text-align: justify;">W&auml;hrend an den internationalen Aktienm&auml;rkten zunehmend der hohe Strombedarf der KI-Unternehmen diskutiert wird, r&uuml;ckt eine Branche immer st&auml;rker in den Mittelpunkt: die Energiewirtschaft. Denn unabh&auml;ngig davon, ob sich die milliardenschweren Investitionen in k&uuml;nstliche Intelligenz f&uuml;r s&auml;mtliche Beteiligten jemals angemessen rentieren werden, steht eines fest: Der weltweite Strombedarf w&auml;chst. Rechenzentren, die zunehmende Elektrifizierung der Industrie, Elektromobilit&auml;t und der Ausbau digitaler Infrastrukturen stellen die Energieversorgung vor gewaltige Herausforderungen.</p> <p style="text-align: justify;">Die eigentlichen Gewinner dieses Strukturwandels m&uuml;ssen deshalb keineswegs ausschlie&szlig;lich aus der Technologiebranche kommen. Vielmehr k&ouml;nnten Unternehmen profitieren, die zus&auml;tzliche Erzeugungskapazit&auml;ten bereitstellen, bestehende Stromnetze modernisieren oder neue Speichertechnologien entwickeln.</p> <p style="text-align: justify;">Besonders interessant erscheint uns die Kombination aus erneuerbaren Energien und einer zuverl&auml;ssigen Stromversorgung. Wind- und Solarenergie werden beim Ausbau der weltweiten Erzeugungskapazit&auml;ten eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig gewinnen Stromspeicher, flexible Gaskraftwerke und die Kernenergie an Bedeutung. Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen Rechenzentren und Industrieanlagen rund um die Uhr zuverl&auml;ssig mit Elektrizit&auml;t versorgt werden.</p> <p style="text-align: justify;">Wir sehen in dieser Entwicklung interessante Chancen abseits der hoch bewerteten KI-Aktien. Dabei konzentrieren wir uns auf Unternehmen, die nicht nur von langfristigen Wachstumstrends profitieren, sondern bereits heute &uuml;berzeugende operative Ergebnisse vorweisen k&ouml;nnen. Zwei Aktien gefallen uns besonders, beide finden Sie in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>)</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: 9 Bio. Dollar-Crash bei Nvidia, Micron Technology, Intel & Co

<p><strong>Im US-Tech-Sektor sind 9 Bio. $ seit Angang Oktober ausgel&ouml;scht worden - allein gestern knapp 3 Bio. $.</strong> Die blaue Welle der Demokraten preist einen Baustopp von 40 bis 50 % aller Datacenter-Pl&auml;ne ein. Damit ist die KI-Szene weitgehend bereinigt. Der Chart unten zeigt die Dimension dieses Ausverkaufs.&nbsp;&nbsp;</p> <p>In Asien setzte sich heute der Ausverkauf fort. S&uuml;dkoreas Kospi verlor zeitweise mehr als 8 %. Der Handel musste f&uuml;r 20 Minuten ausgesetzt werden. Samsung und SK Hynix gerieten zweistellig unter Druck. Auch japanische Halbleiterwerte verlieren kr&auml;ftig. Kioxia wird auf aktuellem Niveau hgem&auml;&szlig; Konsens f&uuml;r das n&auml;chste Gesch&auml;ftsjahr mit KGV 1,8 gepreist. Der Kurs unterstellt damit einen Gewinneinbruch gg&uuml;. den aktuellen Konsenssch&auml;tzungen um rd. 60 bis 70 % im n&auml;chsten Jahr.</p> <p>Damit erreicht der avisierte, komplizierte Herbst echte Ausverkaufsstimmung. Darauf haben wir in den Portfolios mit hohen Cashquoten gewartet. Jetzt wird es interessant. Was wir daraus machen lesen sie in unseren B&ouml;rsenbriefen.</p> <p>Den aktuellen Aktion&auml;rsbrief gibt es im B&ouml;rsenkiosk im Einzelabruf &uuml;ber eine Sonderaktion mit 50 % Rabatt. Hier geht es zum Aktion&auml;rsbrief: <a href="https://boersenkiosk.de/PromoLink/2047">https://boersenkiosk.de/PromoLink/2047</a></p> <p>Aus der US-Nachb&ouml;rse kommen unterschiedliche Signale. Cloudflare steigerte den Quartalsumsatz um 39 % auf 782,5 Millionen Dollar gegen&uuml;ber 737 Millionen Dollar Konsens. Die Aktie legte deutlich zu. Atlassian verlor dagegen zeitweise 17 %. Die Anleger st&ouml;ren sich an der nachlassenden Wachstumsdynamik im Cloudgesch&auml;ft.</p> <p>IonQ &uuml;berrascht mit einem Umsatzsprung auf 173,8 Millionen Dollar. Der Quantencomputerspezialist erh&ouml;ht die Jahresprognose von bisher 280 bis 290 auf 505 bis 515 Millionen Dollar. Darin enthalten sind allerdings auch Beitr&auml;ge der &uuml;bernommenen SkyWater.</p> <p>Aus Deutschland: Freenet k&uuml;ndigte gestern Abend einen Aktienr&uuml;ckkauf &uuml;ber bis zu 75 Millionen Euro an. Finanziert wird dieser aus dem Verkauf der Ceconomy-Beteiligung.</p> <p>JOST erh&ouml;ht die Jahresprognose. Der Nutzfahrzeugzulieferer erwartet nun 9 bis 11 % Umsatzwachstum und eine Steigerung des bereinigten EBIT um 11 bis 14 %.</p> <p>Stabilus meldet Abschreibungen von 67 Millionen Euro und will die Dividende von 35 auf 22 Cent k&uuml;rzen. Der bereinigte Quartalsgewinn lag allerdings &uuml;ber den Erwartungen.</p> <p>Daimler Truck meldet heute Morgen einen Gewinnanstieg von 73 %. Auch Krones verbessert seine Profitabilit&auml;t. Am &Ouml;lmarkt zeichnet sich nach dem j&uuml;ngsten Preisrutsch eine leichte Erholung ab.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p> <p>&nbsp;</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Eine Neuaufnahme

<p>Der Kurssturz macht diesen Japaner als breit aufgestellten Technologiekonzern nun noch interessanter. Wir hatten auf den Titel bereits in einer Lupe im AK hingewiesen. Seitdem ist die Aktie im Zuge des KI-Crashs stark gefallen. Fakt ist:</p> <p>Die Kommunikationssparte mit optischen Datenverbindungen f&uuml;r KI-Rechenzentren liefert inzwischen knapp 30 % des operativen Gewinns. Weitere Chancen entstehen durch den Ausbau der Stromnetze und die Anbindung von Windparks auf See. Daf&uuml;r er&ouml;ffnete der Konzern im Oktober eine neue Hochspannungs-Seekabelfabrik in Schottland. Hinzu kommen Elektronik, Industriematerialien und das gro&szlig;e Gesch&auml;ft mit Fahrzeugverkabelung, welche allerdings flach l&auml;uft.</p> <p>Im Halbjahr erh&ouml;hten Elektronik und Industriematerialien ihre operativen Gewinne zusammen von 30,9 auf 71,3 Mrd. Yen. Die schw&auml;chere Autosparte bleibt eine Belastung. Die operative Jahresgewinnprognose steigt dennoch von 450 auf 500 Mrd. Yen. Mit dem j&uuml;ngsten Rutsch wird die Aktie f&uuml;r das n&auml;chste Gesch&auml;ftsjahr bis M&auml;rz 2028 nur noch mit KGV 8,7 bewertet. (f&uuml;r das lfd. GJ mit KGV 10,4). Ich sehe eine g&uuml;nstige Kombination aus KI-Wachstum und langfristigem Infrastrukturbedarf.&nbsp;</p> <p>Wir kaufen in das Spekulative Portfolio</p> <p>6000 Sumitomo Electric (ISIN: JP3407400005; 7,69 &euro;) um 9:15 Uhr</p>

APPLOVIN ist heute die Mega-Ausnahme.

<p><strong>In der heutigen Tech-Korrektur legt der Betreiber einer Marketing-Plattform (Sitz: Palo Alto) fast 30 % zu. </strong>Die Eigendefinition ist so kurz wie verst&auml;ndlich: &bdquo;APPLOVIN macht Technologien, die Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e helfen, sich mit ihren idealen Kunden zu verbinden.&ldquo;</p> <p><strong>Ausl&ouml;ser des Kursanstiegs sind heute die Q3-Zahlen:</strong> 55 % Umsatz- und 72 % Gewinnwachstum sowie + 59 % beim bereinigten EBITDA.</p> <p><strong>Der operative Erfolg wird durch die absoluten Zahlen direkt greifbar:</strong> 2,19 Mrd. $ Umsatz zu 1,44 Mrd. $ Gewinn und 1,84 Mrd. $ EBITDA. Den Free Cashflow beziffern die Kalifornier mit 1,4 Mrd. $, in gleicher H&ouml;he haben sie eigene Aktien zur&uuml;ckgekauft.</p> <p><strong>Der Ansatz des Managements f&uuml;r das Schlussquartal:</strong> 2,38 Mrd. $ Umsatz (als Mitte der Prognosespanne) mit bereinigter EBITDA-Marge von 84 bis 85 %.</p> <p><strong>Der B&ouml;rsenwert liegt bei 117 Mrd. $.</strong> Es gilt KUV 12 bis 13 mit KGV 20. Die Aktie hat momentan 79 $ zugelegt. Von 350 $ aus braucht es mehr als eine Verdopplung f&uuml;r die R&uuml;ckkehr an das 52-Wochen-Hoch (zugleich Allzeithoch) von 738 $.</p> <p><strong>Der eine oder andere B&ouml;rsianer hat heute Titel wie ASTERA LABS (- 17,6 %) oder SANDISK (- 17,3 %) abgesto&szlig;en, um sich bei APPLOVIN neu einzukaufen.</strong> Totaler Pessimismus s&auml;he anders aus.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Dotcom-Crash 2.0 bei KI-Aktien

<p>Jetzt wird es antizyklisch interessant! Der US-Halbleiterindex SOX verliert im laufenden Handel mehr als 11 %. Es droht der schlimmste Tagesverlust seit dem Corona-Crash im M&auml;rz 2020. Vom Junihoch hat der Index inzwischen rund 38 % eingeb&uuml;&szlig;t. Das zwischenzeitliche Jahresplus von 107 % ist auf weniger als 29 % geschrumpft. Damit wird ein erheblicher Teil der zuvor aufgebauten Euphorie aus den Kursen genommen. Eingepreist sind nun deutliche Auftragssornierungen. Bleiben gr&ouml;&szlig;ere Auftragsstornierungen aus, bietet dieser Ausverkauf die Chance, langfristiges Wachstum erheblich g&uuml;nstiger einzukaufen.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

KNORR-BREMSE mit Bremseffekt

<p><strong>Im dritten Quartal stieg der Umsatz zwar um 9 % auf 2,05 Mrd. &euro;, das operative EBIT um 19 % auf 299 Mio. &euro; und auch der Freie Cashflow legte um knapp 50 % auf 238 Mio. &euro; zu.</strong> Aber: Der Auftragseingang im Rail-Gesch&auml;ft sank um 11 % auf 1,05 Mrd. &euro;. Dennoch peilt man 2026 im Rail-Gesch&auml;ft rund 1,2 Mrd. &euro; neue Auftr&auml;ge an. Das Gesch&auml;ft mit der Bahntechnik schwankt stark von Quartal zu Quartal. Wenn es quartalsweise zu Verschiebungen kommt und der Kurs wie aktuell auf den Aufw&auml;rtstrend zur&uuml;cksetzt, muss man genauer hinschauen. Der Auftragsbestand liegt bei 7,9 Mrd. &euro; und bietet eine solide Basis f&uuml;r 2027. Im kommenden Jahr ist ein EBITDA von 1,78 Mrd. &euro; bzw. ein EBIT von 1,33 Mrd. &euro; realistisch. Damit w&auml;re die Aktie mit dem etwa 12,4-Fachen des f&uuml;r 2027 erwarteten EBIT und damit mit einem Discount von fast 30 % zum Wettbewerb bewertet. Der R&uuml;cksetzer ist eine Gelegenheit.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>.&nbsp; &nbsp;</strong> &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 45</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Alle Wahlentscheidungen von Bedeutung sind absolviert</p> <p style="padding-left: 40px;">- Das ifo-Gesch&auml;ftsklima hat einen kritischen Punkt erreicht</p> <p style="padding-left: 40px;">- FRESENIUS er&ouml;ffnet eine neue Produktionsschiene</p> <p style="padding-left: 40px;">- STRATEC wirft Ballast ab</p> <p style="padding-left: 40px;">- MARVELL mit Megadeal</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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