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Informationen direkt aus unserer Redaktion

ROCKWELL AUTOMATION: Gute Zahlen und der Kurs gibt nach.

<p><strong>Ein Tagesminus von 7,7 % f&uuml;r den weltgr&ouml;&szlig;ten reinen Industrie-Automatisierer.</strong> ROCKWELL zeigte wie erwartet Top-Zahlen zum Q3/2026, schlug den Konsens und erh&ouml;hte den Ausblick. Im Vorfeld war das Optimale aber schon eingepreist. Der Umsatz lag zwar 3,3 % &uuml;ber Konsens, aber an die undokumentierten Erwartungen kam das Unternehmen nicht heran.&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>ROCKWELL schaffte 10 % organisches Umsatzwachstum, steigerte die operative Ergebnismarge um 280 Basispunkte auf 22,3 % und behielt bereinigt 3,49 $ je Aktie &uuml;brig (22 % mehr als vor einem Jahr).&nbsp;</strong></p> <p>Im Gesamtjahr soll der Umsatz organisch um 7,5 bis 9,5 % zulegen, das bereinigte EPS um 25 % auf 13,00 bis 13,30 $.</p> <p><strong>Bei einem Forward-KGV von 32 (Quelle: CNBC) sind Entt&auml;uschungen fast vorprogrammiert. </strong>Fast 50 Mrd. $ B&ouml;rsenwert f&uuml;r ROCKWELL gegen erwartet 9 Mrd. $ Umsatz sind ebenso sportlich.&nbsp;</p> <p><strong>Der Chartvergleich enth&auml;lt neben SIEMENS die japanische FANUC, die nach ihren Quartalszahlen gestern ebenfalls abgestraft wurde, sich heute aber erholt hat. </strong>Fundamental machte FANUC einen noch st&auml;rkeren Eindruck als ROCKWELL. Im Frankfurter B&ouml;rsenbrief haben wir uns f&uuml;r SIEMENS entschieden.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Arista Networks vor den Zahlen

<p>Unser Empfehlungswert ARISTA NETWORKS steht vor starken Q2-Zahlen. Heute gibt es das n&auml;chste technische Signal. Aber:</p> <p>Der Ausblick k&ouml;nnte von anhaltenden Engp&auml;ssen bei Netzwerkchips gebremst werden. Der Konsens erwartet 2,83 Mrd. $ Umsatz und 0,89 $ Gewinn je Aktie.</p> <p>Der Auftragsbestand von knapp 6,2 Mrd. $ spricht jedoch daf&uuml;r, dass zumindest die eigene Umsatzprognose von 2,8 Mrd. $ &uuml;bertroffen wird.</p> <p>Bloomberg Intelligence h&auml;lt sogar eine Anhebung des Jahreswachstums von bislang 27 auf rund 30 % f&uuml;r m&ouml;glich.</p> <p>Auch das Ziel von 3,25 Mrd. $ Umsatz mit KI-Rechenzentren d&uuml;rfte steigen. Investitionen von Meta, Microsoft, Oracle und Anthropic k&ouml;nnten den KI-Netzwerkumsatz sogar auf rund 4 Mrd. $ treiben.</p> <p>Die operative Marge bleibt mit erwarteten 46,8 % au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoch.</p> <p>Das Risiko liegt weniger in der Nachfrage als in der begrenzten Verf&uuml;gbarkeit wichtiger Komponenten. Die Aktie ist mit +54 % auf Jahressicht bereits stark gelaufen. KGV 50 f&uuml;r 2026 ist &uuml;ppig. Wir bleiben auf Halten und warten auf die Zahlen.&nbsp;</p>

Technotrans heute unter Druck - cool bleiben

<p>Technotrans hat sich im ersten Halbjahr solide entwickelt. Der Umsatz sank auf 113,3 Mio. Euro, die EBIT-Marge verbesserte sich dennoch leicht auf 7,1 %.</p> <p>Ein besserer Produktmix, Effizienzma&szlig;nahmen und das robuste Servicegesch&auml;ft stabilisierten das Ergebnis. Entscheidend ist der Blick nach vorn:</p> <p>Der Auftragsbestand stieg deutlich auf 96 Mio. Euro, die Book-to-Bill-Ratio erreichte 1,2. Neue Gro&szlig;auftr&auml;ge geben dem Bereich Plastics R&uuml;ckenwind, w&auml;hrend Energy Management sowie Healthcare &amp; Analytics strukturell attraktiv bleiben.</p> <p>Die Jahresprognose von 240 bis 260 Mio. Euro Umsatz und 6,5 bis 8,5 % EBIT-Marge wurde best&auml;tigt. Damit verbessert sich die Basis f&uuml;r profitables Wachstum in der zweiten Jahresh&auml;lfte und dar&uuml;ber hinaus. Weitere Gro&szlig;auftr&auml;ge winken. Wir bleiben an Bord.</p>

Heute in der FT für Bernecker-Abonnenten gelesen: Alphabet und eines der größten Finanzierungsmodelle der Geschichte

<p>Google baut rund um Anthropic eines der gr&ouml;&szlig;ten KI-Finanzierungsmodelle der Geschichte auf. Das funktioniert so: Im Fokus stehen TPU-Systeme im Wert von mehr als 150 Mrd. $, die &uuml;ber Broadcom an Anthropic gelangen.</p> <p>Broadcom kauft die Hardware formal von Alphabet und reicht sie &uuml;ber Zweckgesellschaften weiter. Private Equity - aslo Apollo, Blackstone und weitere Investoren finanzieren die Chips und verleasen sie anschlie&szlig;end an Anthropic.</p> <p>Google garantiert parallel gro&szlig;e Teile der ben&ouml;tigten Rechenzentren und senkt damit die Finanzierungskosten. F&uuml;r Broadcom entstehen daraus Kaufverpflichtungen von 128 Mrd. $ f&uuml;r die Gesch&auml;ftsjahre 2027 und 2028. Klar ist:&nbsp;</p> <p>Die potenzielle Bruchstelle liegt in der extremen Abh&auml;ngigkeit von Anthropic als zentralem Leasingnehmer. Klar ist:&nbsp;</p> <p>Kann Anthropic seine Zahlungen nicht leisten, drohen Broadcom Belastungen aus Restwertgarantien. Google wiederum m&uuml;sste f&uuml;r Rechenzentrumsmieten einstehen oder die Kapazit&auml;ten selbst &uuml;bernehmen.</p> <p>Kritisches Hintrfragen geh&ouml;rt also immer dazu. Wer im Sektor investiert muss diese Zusammenh&auml;nge kennen.</p> <p>&nbsp;</p>

Bernecker Daily morgen vorab: Caterpillar pulverisiert den Konsens - aber....

<p>CATERPILLAR dreht auf und pulverisiert den Konsens. Der Baumaschinenhersteller hat im Q2 mit einem Umsatzplus von 24 % auf 20,54 Mrd. $ einen neuen Rekord erreicht (Konsens um 8 % geschlagen). Der bereinigte Gewinn je Aktie sprang auf 8,17 $ und fiel damit deutlich st&auml;rker aus als erwartet (Konsens um 32 % geschlagen). Auch der operative Gewinn der Industriegesch&auml;fte &uuml;berzeugte mit 4,21 Mrd. $ (Konsens um 20 % geschlagen). Besonders stark entwickelte sich das Baugesch&auml;ft mit 35 % Wachstum, w&auml;hrend Power &amp; Energy dank Rechenzentren und &Ouml;l- und Gasprojekten um 17 % zulegte. Der Auftragsbestand sprang binnen drei Monaten um 9,4 Mrd. $ auf den Rekordwert von 72,1 Mrd. $ und erh&ouml;ht die Auslastungssicherheit bis 2027. Das Management hob den Umsatzausblick f&uuml;r 2026 von niedrig zweistelligem auf mittleres bis hohes Wachstum im Zehnerbereich an. Der bisherige Gewinnkonsens von 24,78 $ je Aktie d&uuml;rfte auf etwa 26,5 bis 27,2 $ steigen, was einer Anhebung um rund 8 % entspricht. Zollr&uuml;ckerstattungen von 392 Mio. $ und h&ouml;here H&auml;ndlerbest&auml;nde halfen zudem. KGV 30 f&uuml;r 2026 ist sportlich. Eher short als long, solange der Kurs nicht &uuml;ber 936 $ steigt.&nbsp;</p>

AMD vor den Zahlen: Das muss man wissen

<p><strong>AMD vor den Q2-Zahlen</strong></p> <p>Termin: 4. August 2026 nach US-B&ouml;rsenschluss. Die erwartete Tagesbewegung liegt bei &plusmn;8,4 %.</p> <p><strong>Q2-Konsens: </strong>Umsatz 11,31 Mrd. $, bereinigtes EPS 1,62 $, operativer Gewinn 3,01 Mrd. $ und Free Cashflow 1,97 Mrd. $. Die operative Marge soll 26,9 %, die Bruttomarge 56,1 % erreichen.</p> <p><strong>Segmente: </strong>Datacenter bleibt mit erwarteten 6,55 Mrd. $ der wichtigste Treiber. Hinzu kommen Client-PCs mit 3,01 Mrd. $, Embedded mit 960 Mio. $ und Gaming mit lediglich 790 Mio. $.</p> <p><strong>Wachstumstreiber:</strong> Besonders stark ist die Nachfrage nach EPYC-Serverprozessoren. AMD gewinnt damit Marktanteile in Rechenzentren, auch wenn das Unternehmen bei KI-Beschleunigern weiterhin deutlich hinter Nvidia liegt.</p> <p><strong>Risiken: </strong>Der PC-Markt leidet unter knappen und teuren Speicherchips. Entscheidend wird zudem, ob AMD bei der neuen Helios-KI-Plattform und den KI-Beschleunigern im zweiten Halbjahr schneller vorankommt.</p> <p><strong>Ausblick Q3-Erwartung: </strong>Umsatz 12,5 Mrd. $, Bruttomarge 56,2 %. F&uuml;r das Gesamtjahr rechnet der Markt mit 49,78 Mrd. $ Umsatz und einer Bruttomarge von 55,9 %.</p> <p><strong>Stimmung: </strong>55 Kaufempfehlungen, 12 Halten, keine Verkaufsempfehlung gem. Bloombrg-Konens. Das durchschnittliche Kursziel von 574,48 $ bietet rechnerisch noch rund 19,6 % Potenzial. Die Aktie ist allerdings bereits 180 % in zw&ouml;lf Monaten gestiegen.</p> <p>Ein KGV von rund 69 f&uuml;r 2026 und 37 f&uuml;r 2027 ist sportlich. AMD muss deshalb nicht nur die Erwartungen schlagen. Wichtiger ist ein &uuml;berzeugender KI- und Datacenter-Ausblick. Im Gegensatz zu Palantir gestern hat die Aktie auch nur moderat korrigiert in den letzten Wochen. Einen Vorgriff wage ich heute nicht.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH</p>

Aktionärsbrief: Eine Neuaufnahme im Spekulativen Portfolio

<p>Europas KI-Autonomie braucht K&uuml;hlung und MUNTERS liefert sie bei angemessener Bewertung. Europa will seine Abh&auml;ngigkeit von den USA und China bei Energie, Technologie und digitaler Infrastruktur verringern. Das ist politischer Konsens. &nbsp;Bloomberg Intelligence sch&auml;tzt den daf&uuml;r notwendigen Investitionsbedarf bis 2035 auf rund 14 Bio. &euro;. Allein bei der vorhandenen und im Bau befindlichen Rechenzentrumskapazit&auml;t liegt Europa rund 41 Gigawatt hinter Nordamerika. Das entspricht einem theoretischen Nachholbedarf von etwa 1,5 Billionen $. K&uuml;hlsysteme spielen neben Stromanschl&uuml;ssen, Transformatoren und Schalttechnik eine entscheidende Rolle. F&uuml;r Fl&uuml;ssigkeitsk&uuml;hlung erwartet Bloomberg Intelligence bis 2030 ein j&auml;hrliches Marktwachstum von rund 25 %.&nbsp;</p> <p>Der schwedische Konzern Munters entwickelt Systeme zur Kontrolle von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualit&auml;t. AirTech beliefert u.a. Pharmaunternehmen, Batteriefabriken und industrielle Produktionsanlagen. Data Center Technologies liefert Luft-, Fl&uuml;ssigkeits- und Hybridk&uuml;hlung f&uuml;r Rechenzentren.&nbsp;</p> <p>Die Q2-Zahlen zeigen, wie schnell die Nachfrage w&auml;chst. Der Auftragseingang sprang um 137 % auf 8,70 Mrd. schwedische Kronen und lag rund 32 % &uuml;ber den Erwartungen. Der Auftragsbestand erreichte etwa 24,5 Mrd. SEK, ein Plus von 151 %. Die Book-to-Bill-Ratio lag bei 2,3. F&uuml;r jede Krone Umsatz gingen somit Auftr&auml;ge &uuml;ber 2,30 Kronen ein.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r die weitere Kursentwicklung z&auml;hlt die Umwandlung des Rekordauftragsbestands in Umsatz und Ergebnis. Analysten erwarten f&uuml;r 2027 Erl&ouml;se von rund 21 Mrd. Kronen, nach etwa 17 Mrd. Kronen im laufenden Jahr. Das entspr&auml;che einem Wachstum von mehr als 20 %. Der Gewinn je Aktie k&ouml;nnte sich nahezu verdoppeln, sobald die neuen Kapazit&auml;ten besser ausgelastet sind und die Sonderbelastungen nachlassen.&nbsp;</p> <p>Fazit: Wir kaufen uns ein. Erstes Ziel auf 12 bis 18 Monate sind 250 SEK.&nbsp;</p> <p>Kauf: 3.100 Munters (SE0009806607; 15,90 &euro; bzw. 174,9 SEK). Wir kaufen in Stockholm um 15.30 Uhr. Der Titel ist auch in Deutschland handelbar.&nbsp;</p>

SK Hynix und Sandisk stellen neuen Speicher-Standard vor

<p>Zum Auftakt der FMS 2026 in Santa Clara haben SK hynix und Sandisk gemeinsam die erste Spezifikation f&uuml;r eine neue Speichertechnologie namens High Bandwidth Flash (HBF) ver&ouml;ffentlicht. Das Format ist offen zug&auml;nglich, festgelegt &uuml;ber das Open Compute Project, ein Industriegremium f&uuml;r Rechenzentrumstechnik.</p> <p>HBF soll eine L&uuml;cke schlie&szlig;en: Bisherige Hochleistungsspeicher sind entweder sehr schnell, aber teuer und begrenzt in der Kapazit&auml;t, oder sie bieten viel Speicherplatz, sind daf&uuml;r aber langsamer. HBF verbindet beides &ndash; hohe Geschwindigkeit und gro&szlig;e Kapazit&auml;t in einem Bauteil. Das wird wichtig, weil KI-Systeme zunehmend riesige Datenmengen in kurzer Zeit verarbeiten m&uuml;ssen.</p> <p>An dem Projekt beteiligen sich neben SK hynix und Sandisk auch Google und der Chip-Entwickler Tenstorrent. Das Konsortium wurde erst im Februar gegr&uuml;ndet; die jetzige Spezifikation ist der erste greifbare Meilenstein.</p> <p>Auf der Messe zeigt SK hynix zudem einen neuen NAND-Chip der zehnten Generation, der deutlich weniger Strom verbraucht als sein Vorg&auml;nger &ndash; ein Vorteil f&uuml;r Rechenzentren, die rund um die Uhr laufen. Die Serienfertigung dazu passender Speicherlaufwerke soll Anfang 2027 starten.</p> <p>Weitere Bernecker News finden Sie <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>

AXT Inc. übertrifft Erwartungen deutlich: Rekordquartal dank KI-Nachfrage nach Indiumphosphid

<p>AXT Inc. (NASDAQ: AXTI) hat am 30. Juli 2026 Zahlen f&uuml;r das zweite Quartal 2026 vorgelegt, die h&ouml;her ausfallen als von Analysten erwartet. Der Gewinn je Aktie lag auf Non-GAAP-Basis bei 0,19 $, gegen&uuml;ber einer Sch&auml;tzung von 0,07 $ &ndash; ein Plus von rund 171 %. Im Vorjahresquartal stand noch ein Verlust von 0,15 $ je Aktie.</p> <p>Der Umsatz stieg auf 47,6 Mio. $, mehr als in jedem Quartal zuvor, und lag damit 77 % &uuml;ber dem Vorquartal sowie 164 Prozent &uuml;ber dem Vorjahreswert. Haupttreiber war das Gesch&auml;ft mit Indiumphosphid-Substraten (30,7 Mio. US-Dollar), die in optischen Transceivern f&uuml;r KI-Rechenzentren verbaut werden &ndash; deutlich mehr als im klassischen Galliumarsenid-Segment (6,6 Mio. $.</p> <p>Die Non-GAAP-Bruttomarge kletterte von 29,9 Prozent im Vorquartal auf 45,0 Prozent, getragen von h&ouml;heren Produktionsvolumen und einem margenst&auml;rkeren Produktmix. AXT kehrte damit in die Gewinnzone zur&uuml;ck: Das operative Non-GAAP-Ergebnis lag bei 11,2 Mio. $, nach einem Verlust im Vorquartal. Der Nettogewinn betrug 11,9 Mio. $.</p> <p>Die Barmittel stiegen zum 30. Juni auf 749 Mio. $, vor allem durch eine Aktienplatzierung. Langfristige Liefervertr&auml;ge mit Casella, Coherent und Lumentum brachten zus&auml;tzliche Vorauszahlungen ein; der Auftragsbestand liegt laut Unternehmensangaben &uuml;ber 100 Mio. $.</p> <p>F&uuml;r das dritte Quartal rechnet das Management mit rund 66 Mio. $ Umsatz und einem Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 0,30 bis 0,32 $. Die Indiumphosphid-Kapazit&auml;t soll bis Ende 2026 auf rund 60 Mio. $ pro Quartal wachsen, bis Ende 2027 auf etwa 130 Mio. $.</p> <p>Als Risiko bleibt die Abh&auml;ngigkeit von US-Exportgenehmigungen f&uuml;r China bestehen. Die n&auml;chste Quartalsmitteilung ist f&uuml;r den 29. Oktober 2026 angesetzt.</p> <p>Vorb&ouml;rslich gewinnt der Wert um ca. 14,5 % auf 79 $. Nach ca. 90 % Kursgewinn in 4 Handelstagen, ist eine leichte Korrektur an dieser Widerstandsmarke zu erwarten. Interessant nach einem R&uuml;cksetzer auf ca. 61,88 $&nbsp;<br /><br />Weitere Bernecker News finden Sie <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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