<p>Die Weichen für einen deutlichen Investitionsschub im deutschen Energiesektor sind gestellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat bekanntgegeben, dass mit der EU-Kommission eine grundsätzliche Einigung über zentrale Punkte der geplanten Kraftwerksstrategie erzielt wurde. Damit rückt ein milliardenschweres Investitionsprogramm für neue, flexible Erzeugungskapazitäten in greifbare Nähe – mit erheblichen Chancen für spezialisierte Anbieter wie 2G Energy.</p> <p>Im Rahmen der Kraftwerksstrategie sollen noch in diesem Jahr Ausschreibungen für insgesamt 12 Gigawatt (GW) an neuer, regelbarer Stromerzeugungsleistung starten. Für 10 GW dieser Ausschreibungen ist ein langfristiger Vergaberahmen vorgesehen, der insbesondere gasbetriebene Kraftwerke begünstigt, die spätestens bis 2031 ans Netz gehen.</p> <p>Die endgültige Umsetzung hängt zwar noch von der formalen Genehmigung der EU-Kommission im Rahmen des Beihilferechts ab, doch die politische Einigung gilt als entscheidender Durchbruch. Während große Gasturbinen aufgrund langer Lieferzeiten bereits knapp werden, bieten kleinere Anlagen auf Basis von Gasmotoren klare Vorteile: Sie lassen sich schneller errichten, flexibel skalieren und sind besser für variable Lastprofile geeignet. Hinzu kommt die Möglichkeit, Strom und Wärme gleichzeitig zu erzeugen (Kraft-Wärme-Kopplung), was die Effizienz deutlich erhöht und auch für die kommunale Wärmeversorgung attraktiv macht. Zudem sind moderne Gasmotoren bereits heute in der Lage, Wasserstoff beizumischen oder perspektivisch vollständig mit Wasserstoff betrieben zu werden – ein entscheidender Faktor für die langfristige Dekarbonisierung.</p> <p>Die ersten Ausschreibungen werden im dritten beziehungsweise vierten Quartal 2026 erwartet. Für 2G Energy könnten daraus bereits zum Jahresende erste Auftragseingänge resultieren. Aufgrund von Vorlaufzeiten von sechs bis zwölf Monaten wäre mit entsprechenden Umsatzbeiträgen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 zu rechnen. Unter der Annahme, dass 2G einen Marktanteil von rd. 10 % erreichen kann, ergäbe sich daraus ein zusätzliches Umsatzpotenzial von rund 0,5 bis 1 Mrd. € im Zeitraum 2027 - 2030. Bei knapp 463 Mio. € erwarteten Jahresumsatz per 2026 wärd das ein erheblicher Wachstumsschub für das Unternehmen.</p> <p>Neben dem klassischen Kraftwerksgeschäft entwickelt sich der Markt für Rechenzentren zu einem weiteren wichtigen Treiber. Der rasant steigende Strombedarf durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz erfordert zuverlässige, dezentrale Stromversorgungslösungen. Hier bieten Gasmotoren entscheidende Vorteile: Sie sind robust, flexibel einsetzbar und können Lastschwankungen deutlich besser abfangen als alternative Technologien. 2G Energy erwartet bereits in den kommenden Monaten größere Aufträge aus diesem Segment, die somit im zweiten Halbjahr 2026 umsatzrelevant werden.</p> <p>Für das Jahr 2026 hat 2G Energy seine Umsatzprognose von 440 bis 490 Mio. € bestätigt. Dank der beiden neuen Wachstumssäulen Rechenzentren und gasbasierte Kraftwerke ist 2027 mit einem kräftigeren Wachstumvon rd. 20 % zu rechnen. Perspektivisch hinzu kommt ein wachsendes und hochmargiges Servicegeschäft, insbesondere durch den 24/7-Betrieb in Rechenzentren, was höhere EBIT-Margen jenseits von den aktuell realisierten rd. 10 % ermöglicht. Wir raten mit Kursziel 45 € erneut zum Einstieg. </p>
<p style="text-align: justify;">AMAZON sichert sich Kupfernachschub. Der globale Ausbau der Rechenzentren im Zuge des KI-Booms erfordert einen immensen Bedarf an Kupfer. Die AMAZON-Tochter AWS Amazon hat sich jetzt in einem Deal mit dem Bergbaukonzern RIO TINTO die Produktion der US-Kupfermine Nuton für vorerst zwei Jahre gesichert. Das geförderte Kupfer wird direkt von RIO TINTO an die Unternehmen geliefert, die Komponenten für die Rechenzentren von AWS herstellen. Im Gegenzug stellt AMAZON Cloud-Computing und Datenanalysen zur Verfügung, damit RIO TINTO die Förderung in Nuton optimieren kann. Die Mine war im vergangenen Jahr nach zehn Jahren Stilllegung wiedereröffnet worden, da mit einem neuen Förderverfahren auf Basis von Bakterien und Säure wieder eine wirtschaftliche Kupferförderung möglich ist. Die 14.000 Tonnen Kupferkathoden, die RIO TINTO hier in den nächsten vier Jahren fördern will, decken aber nur einen Bruchteil des Kupferbedarfs für die Rechenzentren von AMAZON.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p>
<p><strong>Die Aktie des maritimen Systemanbieters TKMS notiert seit dem 22. Dezember im MDAX. Heute wurde der symbolische Glockenschlag nachgeholt.</strong> Bei dieser Gelegenheit blickte CEO Oliver Burkhard vor allem in die Zukunft, denn bei TKMS versteht man den MDAX-Aufstieg als "besonderen Meilenstein". Das Unternehmen definiere sich nicht allein als Hersteller von U-Booten und Schiffen, sondern als Lieferant von Sicherheit: "Wir liefern Systeme, die unsere freiheitlichen Gesellschaften und ihre Bürgerinnen und Bürger schützen.“</p> <p><strong>Die Nachfrage und auch das Vertrauen der Kunden würden im Zeichen zunehmender geopolitischer Herausforderungen wachsen.</strong> Am besten darstellbar an der Versechsfachung des Auftragseingangs auf 8,8 Mrd. € im Geschäftsjahr 2024/25. Ein Auftragsbestand von 18,2 Mrd. € und 2,2 Mrd. Umsatz verdeutlichen die Auslastung der nächsten Jahre ebenso wie die Notwendigkeit, Kapazitäten zu erweitern. Der Wandel zum vollintegrierten Systemanbieter eröffnet die Chance, die EBIT-Marge weiter auszubauen. Die Ambitionen des TKMS-Managements zielen auf "weitere Glockenschläge" - das wäre zumindest ein weiterer Indexaufstieg. </p> <p><strong>Die TKMS-Aktie hatte im Tief Ende November unter 57 € notiert.</strong> Seitdem legte der Kurs 65 % zu, allein seit dem 22. Dezember ergab sich ein Kursanstieg von 52 %.</p> <p>Der Chartvergleich zeigt, wie TKMS im Vergleich zu unterschiedlichen Rüstungsunternehmen abgeschnitten hat. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf. </p>
<p>Die europäische Automobilindustrie steht vor einem massiven Belastungstest. Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte zusätzliche Importsteuer von 10 Prozent auf Fahrzeuge aus Europa könnte Porsche, Mercedes-Benz, BMW und weitere Hersteller jährlich rund 3 Milliarden Euro an operativem Gewinn (EBIT) kosten. Sollte der Zollsatz – wie angedroht – im Juni sogar auf 25 Prozent steigen, droht ein Schaden von mehr als 7 Milliarden Euro.</p> <p>Nach Berechnungen von Bloomberg Intelligence wären vor allem Premiumhersteller stark exponiert. Insgesamt exportieren Deutschland, Schweden und Großbritannien jedes Jahr rund 625.000 Fahrzeuge in die USA. Ein zusätzlicher Zoll von 10 Prozent würde diese Exporte unmittelbar verteuern – ohne Gegenmaßnahmen wie Preiserhöhungen oder Produktionsverlagerungen.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Atuo_BI.png" alt="" width="350" height="171" /></p> <p>Die größte Unsicherheit liegt in der weiteren Entwicklung. Sollte Trump – wie angekündigt – den Zollsatz im Sommer von 10 auf 25 Prozent erhöhen, würde sich die Belastung für die Branche auf rund 7,5 Milliarden Euro jährlich mehr als verdoppeln. Für viele Hersteller wäre dies ein empfindlicher Schlag in einer Phase ohnehin schwächerer Nachfrage und hoher Transformationskosten.</p> <p>Selbst ein vermeintlich moderater Kompromiss zwischen den USA und der EU würde die Branche weiter belasten. Ein denkbares Abkommen analog zum US-Japan-Deal – mit einem gegenseitigen Zollsatz von 15 Prozent – würde immer noch einer zusätzlichen Belastung von rund 3 Milliarden Euro pro Jahr entsprechen.</p> <p>Positiv wäre zwar, dass im Gegenzug der heutige EU-Zoll von 10 Prozent auf US-Importe entfallen könnte. Davon würden insbesondere BMW und Mercedes profitieren, die zusammen rund 190.000 in den USA produzierte SUVs pro Jahr nach Europa exportieren. Doch unterm Strich bliebe der Effekt für die europäischen Hersteller negativ.</p> <p>Erschwerend kommt hinzu, dass sich die großen deutschen Autobauer bislang nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen konnten. Ein Vorschlag, US-Exporte europäischer Hersteller gegen US-Importe nach Europa zu verrechnen und so die Belastung zu reduzieren, fand keine breite Unterstützung.</p> <p>Wer investiert ist, sollte Ruhe bewahren. Für BMW als FB-Favoriten liegt in der starken US-Produktion ein strategischer Vorteil. Ob es letztlich zu einer Eskalation oder zu einem politischen Kompromiss kommt, lässt sich nicht verlässlich einschätzen. Angesichts der Lehren aus der jüngeren Vergangenheit ist im aktuellen Rücksetzer eher eine Chance zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Börsen tendierte am Freitag zum Ausklang der Handelswoche moderat schwächer. Der Dow Jones schloss mit Minus von 0,17 % bei 49.359 Punkten. Der marktbreite S&P 500 (-0,06 % auf 6.940 Punkte) und der Technologieindex Nasdaq 100 (-0,07 % auf 25.529 Punkte) schlugen sich dagegen etwas besser als der US-Leitindex. An den deutschen Börsen ist heute die neue Zolldrohung von US-Präsident Trump das bestimmende Thema. Vom 1. Februar an will die USA auf Einfuhren aus Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Finnland zusätzliche Zölle in Höhe von 10 % erheben, wenn diese Länder ihren Widerstand gegen eine US-Annexion von Grönland nicht aufgeben. Ab dem 6. Februar würden dann EU-Gegenzölle auf US-importe in Höhe von 93 Mrd. € in Kraft treten, wie die EU-Kommission gegenüber der Presse erklärte. Der Dax reagierte auf dieses Szenario heute Morgen zur Eröffnung mit einem Abschlag von 1,41 % auf 24.940 Punkte. Im weiteren Verlauf schob der deutsche Leitindex dann aber wieder über die Marke 25.000 und liegt im frühen Handel rund 1 % im Minus</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Es ist wohl dem Streit um Grönland zu "verdanken", dass Gold und Silber auf neue Höchststände klettern. Denn US-Präsident Trump hat im Streit um Grönland eine Zoll-Drohung gegen einige europäische Staaten - darunter Deutschland - ausgesprochen. Und so werden sich Anleger wieder dessen bewusst, dass die Edelmetalle ein "sicherer Hafen" sind, wenn es politisch drunter und drüber geht. Die Preise für beide Edelmetalle kletterten heute im frühen Handel auf weitere Rekordstände: Der Preis für eine Feinunze Gold stieg um bis zu 2 % auf etwas mehr als 4.690 $, konnte das Niveau nicht ganz halten, lag aber eben noch mit rund 4.670 $ 1,6 % im Plus. Silber kletterte in der Spitze um bis zu 4,4 % auf 94,12 $ und verteuerte sich zuletzt um 3,7 % auf 93,48 $. Wann kommt die Verschnaufpause?</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>Nachdem der US-Konzern WORTHINGTON STEEL ein freiwilliges Übernahmeangebot für den Stahlverarbeiter KLÖCKNER & CO in Höhe von 11,00 € je Aktie angekündigt hat, ist die bevorstehende Offerte zu bewerten. </strong></p> <p><strong>Nach erfolgter Einigung zwischen den beiden Unternehmen und Zusage des Hauptaktionärs Swoctem GmbH (41,53 %) ist die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Gebots von dritter Seite gering. </strong>Zudem liegt das angekündigte Gebot 81 % über dem letzten unbeeinflussten Kurs vom 5. Dezember 2025. Auf dieser Basis gelangen die Analysten von MPC Research (ehemals Warburg) zu der Neueinstufung „Sell“, was der Annahme des Gebots entspricht. Laut MPC handelt es sich um eine „attraktive Übernahmeofferte“.</p> <p><strong>Da WORTHINGTON STEEL bisher vor allem in Nordamerika tätig ist, erscheint der Zusammenschluss sinnvoll im Sinne möglicher Synergien.</strong> Während das europäische Geschäft von KLÖCKNER weitgehend unabhängig bleiben soll, wird die auf drei Jahre veranschlagte Integrationsarbeit vor allem in Nordamerika zu leisten sein. Die dortigen Aktvitäten von KLÖCKNER sind profitabel, während das Europa-Geschäft neu in die Gewinnzone gebracht werden muss.</p> <p><strong>Aus Sicht der KLÖCKNER-Aktionäre wird man sich durch die Fusion bzw. Gebotsannahme das Warten auf den Erfolg in Europa ersparen.</strong> Das gesamte Potenzial des Konzerns hatte auch Swoctem 2023 bei der damaligen Offerte lediglich mit 9,75 € je Aktie bewertet.</p> <p>Anstatt die KLÖCKNER-Aktie jetzt direkt zu verkaufen, kann zunächst die tatsächliche Offerte abgewartet werden.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p><strong>Bitcoin vs. Gold:</strong> Im asiatischen Handel notierte heute (ca. 0:30 unserer Zeit) Gold bei 4.690,79 $ als Tagesspitze, entsprechend Silber bei 94,10 $. Als neue Allzeithochs werden aktuell 4.662,36 $ je Feinunze Gold und 93,21 $ je Feinunze Silber angezeigt.</p> <p><strong> Für diesen neuen Preisimpuls sorgten einerseits die Spannungen aus der Grönlandaggression des US-Präsidenten Trump.</strong> Hinzu kommt die Neueinschätzung der Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, durch JEFFERIES.</p> <p><strong>Der zuständige Analyst Christopher Wood hat sich in Musterdepots von zuvor stark propagierten Kryptos getrennt.</strong> Und durch Gold und Silber in der Größenordnung von je 5 % des Depotwerts ersetzt.</p> <p><strong>Begründung:</strong> Die rasante Entwicklung von Quantencomputern werde die Verschlüsselungssicherheit von Kryptos viel eher aufheben als bisher vermutet. Verschiedene Kryptowährungen haben direkt negativ reagiert.</p> <p><strong>Fazit: </strong>Unsere Haltung, Bitcoin unterzugewichten, hat sich hier bestätigt.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Droht uns ein kräftiger Dax-Rücksetzer?</strong></p> <p>Zu jedem Trend gehören technische Korrekturen, die die Festigkeit des Trends untermauern. Nach dem rd. 2.500-Punkte-Gewinn des DAX in acht Wochen, gab es diese Woche den ersten Ansatz dafür. Diesem Muster wird der weitere Trend im Wesentlichen folgen. Ursache dafür sind die unterschiedlichen Ergebnisse der Firmen in der laufenden Berichtssaison. Das lange Ziel bis 30.000 Punkten bleibt damit im Fokus. Das Ein- und Ausatmen des Marktes bedarf der fortlaufenden Begleitung. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Ist Trumps Klage gegen Powell gefährlich?</strong></p> <p>Politische Wortefechte rund um die Position der Fed-Spitze gibt es seit Jahr und Tag in den USA - seit über 50 Jahren, soweit ich es persönlich verfolgt habe. Entscheidend ist die Richtlinie, die von den Republikanern ausgeht, und dafür stehen andere Männer im Hintergrund. Von zentraler Bedeutung ist immer die Unabhängigkeit der Fed, die noch nie berührt worden ist. So auch jetzt. Die eigentlichen Entscheidungen der Fed-Chefs gehören dazu. Das galt für Alan Greespan insbesondere, so auch aktuell für Powell.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Werden Edelmetalle Aktien 2026 weiter überflügeln?</strong></p> <p>Der Trend für alle drei Metalle - Gold, Silber und Platin - ist intakt. In allen drei Märkten überwiegt die jährliche Nachfrage gegenüber dem Angebot aus dem Primär- und den Sekundärmärkten. Darin liegt der Trend. Goldminen hängen davon im Trend ab, aber nicht in den einzelnen Ergebnissen. Das liegt an den Produktionskosten, die stark unterschiedlich ausfallen. Darin liegt die Möglichkeit von Trends, aber nur für kürzerfristige Überlegungen. Die sichere Seite ist der lange Preistrend für alle drei Metalle, wofür es vorerst kein Ende gibt. </p>
<p style="text-align: justify;">Für die Schwerdiesel-Tochter Everllence (ehemals MAN Energy Solutions) bahnt sich ein milliardenschwerer Deal an. Mehrere internationale Private-Equity-Gesellschaften - darunter EQT, CVC, Advent, Bain, KPS und Clayton Dubilier & Rice - prüfen Gerüchten zufolge ein Gebot. Der singapurische Staatsfonds GIC und der japanische Konzern MITSUI sollen interessiert sein. Die Bewertung wird zwischen 5 und 6 Mrd. € taxiert. Das ist etwas unter der bisher kolportierten Spanne von 6 bis 8 Mrd. €. Es ist aber ein Schritt, um die komplexe Struktur zu verschlanken - weitere Desinvestments sind wahrscheinlich.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p>
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Volker Schulz
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