<p>ThyssenKrupp lädt am Montag zum Der Kapitalmarkttag von TK Steel. Das ist möglicherweise der Startschuss für einen Teil-IPO. Wie ist das Ertragspotenzial nach Restrukturierung einzuschätzen? Historisch brachte Steel 2023–25 im Schnitt nur 440 Mio. € EBITDA. Neue EU-Zollkontingente könnten laut Bank of America zusätzlich 680–850 Mio. € beitragen, der Abbau von 5.500 Stellen weitere 400–450 Mio. € und der HKM-Ausstieg eine Belastung von 300–350 Mio. € beseitigen. Bereinigt könnte das nachhaltige EBITDA damit auf 1,7–1,9 Mrd. € steigen. Bei 5,5x EBITDA errechnet sich ein Enterprise Value von rund 7 Mrd. € bzw. 4–5 Mrd. € Eigenkapitalwert bei aktuell 9,5 Mrd. € Börsenwert. Die nächste Neubewertungsrunde ist damit eröffnet.</p>
<p>ELECTRO OPTIC SYSTEMS bleibt im Rallymodus. Die Aktie gewinnt heute in Sydney rund 6 % und setzt damit die jüngste Aufwärtsbewegung fort. Für Rückenwind sorgen mehrere Entwicklungen, die das Wachstum im wichtigen Geschäft mit Drohnenabwehr beschleunigen können.</p> <p>Besonders wichtig ist die neue Absichtserklärung mit dem niederländischen Verteidigungsministerium. Beide Seiten wollen den Hochenergielaser Apollo zu einem vollständig einsatzfähigen Waffensystem weiterentwickeln. Bei erfolgreichem Abschluss beabsichtigen die Niederlande ausdrücklich, mehrere Systeme zu kaufen. Zudem wird eine Produktionsstätte in den Niederlanden geprüft. Bereits 2025 hatte EOS von einem nicht genannten europäischen NATO-Staat einen Auftrag über 71,4 Mio. € für ein 100-kW-Lasersystem erhalten.</p> <p>Zusätzliche Fantasie kommt aus den USA. Das R400-Fernwaffensystem wurde auf dem Counter-UAS Marketplace der US Joint Interagency Task Force 401 gelistet. Damit können US-Behörden das System über einen bestehenden Beschaffungsweg der US Army bestellen. Bis Monatsende soll der Marktplatz zudem für teilnehmende verbündete Staaten geöffnet werden. 23 Länder sind dafür bereits zugelassen.</p> <p>Das operative Fundament wird ebenfalls stärker. Im ersten Halbjahr sprang der Umsatz um 283 % auf 168,8 Mio. AUD. Das bereinigte EBITDA drehte von −14,9 auf +21,6 Mio. AUD. Der Auftragsbestand erreichte mit 846 Mio. AUD einen Rekordwert. Für 2026 erwartet EOS inzwischen 360 bis 400 Mio. AUD Umsatz.</p> <p>Fazit: EOS entwickelt sich zunehmend vom Nischenanbieter zu einem international relevanten Spezialisten für Drohnenabwehr und Laserwaffen. Die Bewertung ist mit einem Börsenwert von rund 2,5 Mrd. AUD bereits hoch und verlangt weiteres starkes Wachstum. Die neuen Beschaffungswege und die Aussicht auf größere Folgeaufträge liefern dafür jedoch gute Argumente. Trotz des erhöhten Rückschlagsrisikos bleibt die Aktie für risikoaffine Anleger langfristig kaufenswert.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
25-Sept. 12:17
Für Bernecker-Abonnenten: China schaltet einen Gang hoch - Überraschungspotenzial für diese Chip-Stars?
<p>China könnte für die europäischen Halbleiterausrüster im zweiten Halbjahr zum positiven Überraschungsfaktor werden. Peking forciert den Aufbau einer eigenen KI-Chipindustrie, gleichzeitig sorgen drohende weitere US-Exportrestriktionen für vorgezogene Bestellungen. Chinas Importdaten signalisieren für Q3 einen kräftigen Investitionsschub: Die Lithografie-Importe steuern auf mehr als +150 % gegenüber Q2 und +15 % zum Vorjahr zu. Profiteure sind vor allem ASML und ASM International.</p> <p>Bei ASML könnten die China-Systemumsätze laut Bank of America in Q3 auf 2,5 bis 3,0 Mrd. € springen – nach lediglich 919 Mio. € in Q2 und 2,3 Mrd. € im Vorjahr. Die Nachfrage kommt derzeit vor allem aus Foundry/Logic sowie Analog/Power, insbesondere rund um SMIC und Hua Hong. Memory bleibt dagegen schwach: Bei YMTC liegen die Importe YTD 89 %, bei CXMT 57 % im Minus. Hier wird erst 2027 eine Erholung erwartet.</p> <p>Auch bei ASM steigt laut BofA das Überraschungspotenzial. Die Importdaten laufen besser als die bisherige Prognose eines schwächeren China-Geschäfts im zweiten Halbjahr erwarten lässt. Besonders NAND zieht von niedrigem Niveau kräftig an. Eine Anhebung des China-Ausblicks wird damit wahrscheinlicher. Wegen des margenträchtigen China-Mix könnte zusätzlich die Bruttomarge positiv überraschen. Die BofA-Analystenschätzungen für den Gewinn 2027/28 liegen bereits 10 bis 22 % über Konsens.</p>
<p>GENERAC erhält heute Rückenwind von UBS. Das Bankhaus bestätigt das Kaufrating mit einem Kursziel von 340 $ und wertet vor allem die langfristige Liefervereinbarung mit Amazon als wichtigen neuen Wachstumstreiber. Für 2027 und 2028 sind zunächst Lieferungen von insgesamt 2,4 Mrd. $ für Notstromaggregate in Rechenzentren vorgesehen. Über die gesamte Vertragslaufzeit kann das Volumen auf bis zu 8 Mrd. $ steigen.</p> <p>Damit gewinnt das Geschäft mit Hyperscalern erheblich an Bedeutung. Ende Juli lag der Rechenzentrums-Auftragsbestand bereits bei rund 1,6 Mrd. $. Die Amazon-Volumina waren darin noch nicht enthalten. Gleichzeitig baut GENERAC seine Produktionskapazitäten für große Megawatt-Generatoren deutlich aus. Die Übernahme von Enercon soll zusätzlich mehr Wertschöpfung ins eigene Haus holen und die Margen stützen.</p> <p>UBS bleibt trotz der positiven Rechenzentrumsstory vorsichtiger beim klassischen Geschäft. Die Wachstumsprognosen für 2027 und 2028 im Wohnsegment sowie im übrigen C&I-Geschäft wurden wegen der höheren Zinsen reduziert. Dennoch hob das Bankhaus seine bereinigte EBITDA-Schätzung für 2028 leicht an. Das unterstreicht die zunehmende Bedeutung des margenstärkeren Rechenzentrumsgeschäfts.</p> <p>Operativ läuft es bereits stark. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 11 % auf 1,17 Mrd. $, während das C&I-Geschäft um 29 % zulegte. Risiken bleiben der massive Kapazitätsausbau, mögliche Projektverschiebungen und eine Verwässerung durch Amazon-Aktienoptionen.</p> <p>Fazit: GENERAC entwickelt sich vom zyklischen Generatorhersteller zunehmend zum Infrastrukturprofiteur des KI- und Rechenzentrumsbooms. Auf dem derzeitigen Kursniveau von rund 200 $ ist die Aktie kaufenswert.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der leistungsfähigste KI-Prozessor ist nutzlos, wenn die einzelnen Komponenten nicht miteinander verbunden werden können. Und genau hier entsteht ein bislang wenig beachteter Engpass. Die nächste Runde des KI-Booms könnte deshalb im sogenannten Advanced Packaging stattfinden.</p> <p style="text-align: justify;">Moderne KI-Prozessoren bestehen längst nicht mehr aus einem einzigen großen Chip. Mehrere sogenannte Chiplets, HBM-Hochleistungsspeicher und zahlreiche weitere Komponenten werden zu einem komplexen System zusammengefügt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei IC-Substrate und ABF-Substrate. </p> <p style="text-align: justify;">Die Chips werden schneller größer und komplexer, als sich die Produktionskapazitäten für diese Substrate ausbauen lassen.</p> <p style="text-align: justify;">Mit jeder neuen Prozessorgeneration steigt der Aufwand. Größere Chip-Pakete, zusätzliche Chiplets und immer mehr HBM-Speicher benötigen mehr Substratfläche und zusätzliche Schichten. Genau daraus entsteht der Engpass.</p> <p style="text-align: justify;">Für Anleger ist dabei nicht nur interessant, wer die Substrate produziert. Ebenso spannend sind Unternehmen, die Maschinen, Messtechnik und Fertigungsverfahren liefern, ohne die sich die Kapazitäten überhaupt nicht erweitern lassen. Genau dort setzen unsere drei heutigen Empfehlungen an, die sie in der Termin-Börse daily finden (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
<p>Wir steigen in einen Titel aus Deutschland ein und folgen zugleich den Insidern. Sie wissen:</p> <p>Deutz richtet sich neu mit Fokus auf Defence und Energy aus. Im Zuge der FFG-Übernahme gab es eine Kapitalerhöhung. Die neuen DEUTZ-Aktien gingen im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildings ausschließlich an institutionelle Investoren. Das mehr als vierfach überzeichnete Orderbuch wurde von Commerzbank und Deutscher Bank geführt und entsprechend zugeteilt. </p> <p>Inzwischen ist die Aktie unter den Zuteilungskurs von 11,70 € gefallen. Die Insider schlagen aber weiter kräftig zu. </p> <p>Die bisherigen FFG-Eigentümer sollen separat durch eine noch ausstehende Sachkapitalerhöhung Richtung Ende 2026 DEUTZ-Aktien erhalten und anschließend 29,9 % halten. </p> <p>Unter Berücksichtigung der FFG Integration inklusive Sachkapitalerhöhung liegt das KGV per 2027/28 um die 10 bis 11. Aufgrund der Neuausrichtung weg vom zyklischen Motorengeschäft halten wir ein KGV von 15 für angemessen. Daraus resultiert ein Kursziel um 16 €. </p> <p>Wir nutzen den Rücksetzer zum Einstieg und behalten uns über den Herbst einen Nachkauf vor. </p> <p>Gekauft werden 5000 Deutz (DE0006305006; 11,20 €) um 10:30 Uhr. </p>
<p>Der geplante US-amerikanische MATCH Act würde den Verkauf sämtlicher Immersions-DUV-Lithografiesysteme nach China verbieten. Bestimmte DUV-Anlagen darf ASML bislang noch liefern. EUV-Systeme arbeiten mit deutlich kurzwelligem Licht und ermöglichen feinere Chipstrukturen mit weniger Belichtungsschritten. DUV-Systeme bleiben aber auch bei modernen Chips für zahlreiche Fertigungsebenen wichtig. EUV-Systeme sind für China schon vollständig gesperrt. Der Gesetzentwurf sieht zudem Einschränkungen bei Wartung und Service vor.</p> <p>Die Bedeutung ist spürbar. China-Kunden standen 2025 für 29,1 % des Konzernumsatzes. Bei den reinen Systemumsätzen lag der Anteil sogar bei 33 %. Für 2026 erwartet ASML nur noch rund 20 % des Gesamtumsatzes aus China. Bei den Systemumsätzen sank der China-Anteil bereits von 19 % im ersten auf 14 % im zweiten Quartal. Ein vollständiges Verbot der Immersions-DUV-Systeme würde diesen Rückgang beschleunigen und möglicherweise auch margenstarke Serviceerlöse aus bereits installierten Anlagen treffen.</p> <p>Noch ist der MATCH Act nicht verabschiedet. Der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten hat das Thema inzwischen mit US-Präsident Donald Trump und US-Abgeordneten besprochen und zeigt sich zuversichtlich, dass eine praktikable Lösung gefunden wird.</p> <p>Die technologische Sonderstellung von ASML gerät dadurch aber nicht grundsätzlich in Gefahr. Bei EUV besitzt der Konzern faktisch ein Monopol. Auch bei Immersions-DUV dominiert ASML den Weltmarkt deutlich. Der MATCH Act würde daher nicht ASMLs Technologievorsprung schwächen, sondern vor allem den zugänglichen chinesischen Absatzmarkt verkleinern. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage aus Taiwan, Südkorea und den USA stark. Für 2026 erwartet ASML inzwischen 43 bis 45 Mrd. € Umsatz.</p> <p>Fazit: Der MATCH Act wäre ein klarer Belastungsfaktor für das China-Geschäft. ASMLs globale Schlüsselstellung bei modernster Lithografie würde dadurch kurzfristig aber nicht grundsätzlich infrage gestellt. Entscheidend ist, wie stark wegfallende China-Umsätze durch den KI-getriebenen Ausbau anderer Chipstandorte kompensiert werden.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
25-Sept. 09:01
Guten Morgen aus der Redaktion: Goldman Sachs untergewichtet bei Bonds von Amazon, Alphabet etc.
<p>Nach zwei heftigen Tagen stabilisieren sich die globalen Anleihemärkte. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries fällt am Morgen um zwei Basispunkte auf 5,17 %, die zweijährige auf 4,89 %. Zuvor waren die Zehnjährigen binnen zwei Sitzungen um mehr als 20 Basispunkte gestiegen. Die Zinsmärkte preisen inzwischen drei weitere Fed-Anhebungen um jeweils 25 Basispunkte innerhalb eines Jahres vollständig ein.</p> <p>Minimale Entlastung kommt vom Öl. Brent fällt rund 1 % auf 105 Dollar, nachdem der Preis in zwei Tagen mehr als 7 % zugelegt hatte. Die USA und Iran sprechen über eine schrittweise Vereinbarung zur Wiederöffnung der Straße von Hormus.</p> <p>In Asien legt der TOPIX 1,3 % zu, Hongkong gibt nach. Südkorea, Taiwan und Festlandchina bleiben geschlossen. Der Yen erholt sich auf rund 158,25 je Dollar. Der DAX startet 200 Punkte fester.</p> <p>Spannend wird die Finanzierung des KI-Booms. Goldman Sachs ist bei Anleihen der großen Hyperscaler untergewichtet. Grund ist nicht Skepsis gegenüber KI, sondern das erwartete enorme Angebot neuer Unternehmensanleihen. Amazon, Meta, Alphabet und andere finanzieren ihre steigenden Investitionen zunehmend über Fremdkapital. Eine neue Brookings-Studie beziffert den notwendigen US-KI-Infrastrukturausbau von 2025 bis 2032 auf 10,3 Bio. Dollar, im Schnitt 3,63 % des US-BIP pro Jahr. Zugleich wandern Finanzierungsrisiken stärker in Joint Ventures, Private Credit und andere Konstruktionen außerhalb der klassischen Bilanzen.</p> <p>Passend dazu verpflichtet sich Anthropic bei Akamai über sieben Jahre zu Cloud-Leistungen von 11,6 Mrd. Dollar.</p> <p>Meta gewann 4,5 %. Nach der Connect-Konferenz honoriert der Markt den Vorstoß mit Muse und dem neuen KI-Gerät Charm. MGM Resorts brach dagegen um 11 % ein, nachdem Barry Dillers People Inc. das mehr als 18 Mrd. Dollar schwere Übernahmeangebot zurückgezogen hatte.</p> <p>Nachbörslich überzeugte Costco: Bereinigte 6,60 Dollar Gewinn je Aktie schlugen den Konsens von 6,53 Dollar, der Umsatz erreichte 95,72 Mrd. Dollar gegenüber erwarteten 94,86 Mrd. Dollar.</p> <p>In Deutschland senkte HelloFresh nach Börsenschluss erneut die Prognose. Das bereinigte EBITDA soll 2026 nur noch 350 bis 370 Mio. Euro erreichen.</p> <p>Am Nachmittag folgen die US-Auftragseingänge für langlebige Güter und die finale Verbraucherstimmung der Universität Michigan. Insgesamt war der September bislang nicht einfach. Die Aktienmärkte halten sich angesichts der Belastungsfaktoren aus Zins und Öl aber respektabel. Ab Mitte Oktober dürfte Rückenwind von den Unternehmensgewinnen kommen. </p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
<p><strong>Nach einer aktuellen Einschätzung der UBS werden die Preise für 300-mm-Wafer bis 2028 um rund 35 % gegenüber dem heutigen Niveau steigen müssen, damit neue Kapazitäten überhaupt ihre Kapitalkosten verdienen.</strong> Ausschlaggebend ist die steigende globale Kapazitätsauslastung auf über 90 % 2027 und Vollauslastung 2028. Das führt zu einem deutlichen Ergebnissprung. Ausgehend von 1,34 Mrd. € Umsatz im laufenden Jahr ist bis 2028 ein Anstieg auf 2,03 Mrd. € zu erwarten. Das EBIT bleibt 2027 mit - 32 Mio. € noch negativ, erreicht 2028 aber laut neuer Schätzungen 245 Mio. € oder 4,74 € Gewinn je Aktie. Bei gleichzeitig auslaufendem Investitionszyklus dreht der Free Cashflow von - 110 Mio. € 2026 auf 335 Mio. € 2028. Die Bilanz wäre dann auch nettoschuldenfrei. Mit einem 2028er-KGV von 16 wird SILTRONIC mit einem Abschlag von rd. 50 % zum Wettbewerb bewertet. Zum Q3-Bericht am 4. November werden entsprechende Hinweise auf Wafernachfrage, Auslastung und vor allem Pricing erwartet.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 39</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Konjunkturdaten müssen mindestens stabil bleiben</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIEMENS, INFINEON & SAP: Neue Kurschancen voraus?</p> <p style="padding-left: 40px;">- VONOVIA: Die gewagteste Spekulation trifft Berlin</p> <p style="padding-left: 40px;">- Hat die DT. TELEKOM mit T-MOBILE US ein Bewertungsproblem?</p> <p style="padding-left: 40px;">- BILFINGER wird zum Problemfall…</p> <p style="padding-left: 40px;">- NOVO NORDISK: Wenig frische Impulse</p> <p style="padding-left: 40px;">- GLOBALFOUNDRIES bietet einen neuen Ansatz</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></strong></p>
<p>In unserer Rubrik Marktkommentar auf dem Bernecker Börsenkompass ordnen Experten aktuelle Entwicklung und Ereignisse ein. Am Mittwoch ging es in unserem Marktkommentar um die künftige Entwicklung der europäischen Unternehmensgewinne. Aus Sicht der DWS Group muss trotz des zuletzt kräftigen Anstiegs für eine dauerhaft höhere Bewertung eine wichtige Bedingung erfüllt werden.</p> <p>Georg Sures, Redakteur Bernecker Börsenkompass</p> <p>Den kompletten Marktkommentar finden Sie unter diesem Link.</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/europa-steigen-die-unternehmensgewinne-weiter_H1090295114_6799720/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/europa-steigen-die-unternehmensgewinne-weiter_H1090295114_6799720/</a></p> <p>Eine Übersicht über die Artikel und Analysen des Bernecker Börsenkompass finden Sie hier: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>
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