<p>Die Bank of America bleibt laut einer heute veröffentlichten Studie für Halbleiter bullish. Kurzfristig drohen zwar Gegenwind durch hohe Zinsen, Nahost-Risiken und die US-Zwischenwahlen, doch am strukturellen KI-Boom ändert sich wenig.</p> <p>Bis Ende des Jahrzehnts könnten sich die KI-Investitionen auf über 3 Bio. $ verdreifachen. Voll ausgelastete Netzwerke und steigende Mietpreise selbst für ältere Chips sprechen für anhaltend hohe Nachfrage. Treiber ist das globale Wettrüsten zwischen USA und China, Hyperscalern, Neoclouds und staatlichen Programmen. Auch die Bewertung überzeugt: Der SOX handelt trotz 139 % Gewinnwachstum nur mit 19x Forward-KGV.</p> <p>BofA favorisiert NVIDIA, AMD, Marvell, Analog Devices und ON Semi. Nächster wichtiger Katalysator: Microns Zahlen am 30. September, die zum Lackmustest für Speicherpreise und Margen werden.</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p> </p>
<p>Der dänische Pharmakonzern ändert seinen Namen im Rahmen der neuen Unternehmensstrategie in „Novo“ um. „Gemeinsam sind das Rebranding und 'The Novo Way' Teil dessen, wie das Unternehmen seine Geschäftsziele erreichen und seinen Anspruch umsetzen wird, deutlich mehr Menschen zu besserer Gesundheit zu verhelfen“, erklärte der Pharmakonzern heute in einer offiziellen Mitteilung. „Novo Nordisk A/S“ bleibt aber in rechtlicher Hinsicht weiter der Name des Unternehmens. Novo will seine aktualisierte Strategie am 21. September auf dem in London stattfindenden Capital Markets Day vorstellen.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Phase des KI-Booms gehörte den Chips. Nun beginnt die nächste Entwicklungsstufe. Künstliche Intelligenz soll nicht mehr nur Fragen beantworten, Texte formulieren oder Bilder erzeugen. Sie soll handeln.</p> <p style="text-align: justify;">KI-Agenten können selbstständig Informationen suchen, Datenbanken abfragen, Software bedienen, Termine koordinieren, Kundenanfragen bearbeiten oder ganze Geschäftsprozesse ausführen. Statt, dass ein Mensch zehn einzelne Arbeitsschritte anstößt, erhält der Agent ein Ziel und entscheidet selbst, wie er dorthin gelangt. Aus dem digitalen Assistenten wird damit zunehmend ein digitaler Mitarbeiter.</p> <p style="text-align: justify;">Wie schnell sich das Internet verändert, zeigen Daten von CLOUDFLARE. Erstmals stammen inzwischen mehr als 50 % des Internetverkehrs von nicht-menschlichen Nutzern. Das ist zwar nicht gleichbedeutend damit, dass bereits die Mehrheit aller Chatbot-Anfragen von KI-Agenten ausgeführt wird. Die Richtung ist aber eindeutig: Neben Menschen kommunizieren künftig immer häufiger Maschinen mit Maschinen.</p> <p style="text-align: justify;">Für Anleger stellt sich deshalb eine neue Frage. Wer verdient daran, wenn irgendwann Millionen oder sogar Milliarden autonomer Software-Agenten permanent miteinander kommunizieren? Interessanterweise müssen das nicht erneut die Chiphersteller sein. Jeder Agent braucht Zugriff auf Unternehmensdaten, Berechtigungen und Anwendungen. Seine Aktionen müssen koordiniert, überwacht und gegebenenfalls gestoppt werden. Je mehr Agenten eingesetzt werden, desto wichtiger werden deshalb die Plattformen, auf denen Geschäftsprozesse laufen, sowie die Kontroll- und Überwachungssysteme dahinter. Drei Unternehmen erscheinen uns hierfür besonders interessant. Diese drei Unternehmen gibt es bei uns in der Termin-Börse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
<p>CORNING sorgt mit einer Kapitalmaßnahme kurzfristig für Gegenwind. Das Unternehmen hat am 11. September ein At-the-Market-Programm über bis zu 2 Mrd. $ aufgelegt. Goldman Sachs kann im Auftrag von Corning neue Aktien am Markt platzieren. Bei vollständiger Ausschöpfung wären zum Freitagsschluss von 166,40 $ rechnerisch rund 12 Mio. neue Aktien nötig. Das entspräche einer möglichen Verwässerung von rund 1,4 %. Kurzfristig wiegt der zusätzliche Aktienüberhang schwerer. Nachbörslich fiel die Aktie um 2,38 % auf 162,44 $. Heute morgen notiert die Aktie in der Indikation noch einmal deutlich schwächer bei 156,13 $.</p> <p>Operativ gibt es keinen Hinweis auf Finanzierungsprobleme. Im zweiten Quartal stiegen die Core-Umsätze um 17 % auf 4,74 Mrd. $, das Core-EPS um 30 % auf 0,78 $. Der bereinigte freie Mittelzufluss erreichte 1,42 Mrd. $. Für das dritte Quartal erwartet Corning 4,9 bis 5,0 Mrd. $ Core-Umsatz und 0,85 bis 0,89 $ Core-EPS.</p> <p>CORNING bleibt ein großer Profiteur des Datacenter- und KI-Booms. Optical Communications wuchs zuletzt um 32 %, Enterprise Networks sogar um 65 %. Milliardenverträge mit Amazon und Verizon sowie die Partnerschaft mit NVIDIA erhöhen die langfristige Nachfragevisibilität erheblich. Der Ausbau immer größerer KI-Rechenzentren treibt den Bedarf an schnellen optischen Verbindungen strukturell.</p> <p>Mit einem KGV 2027e von gut 37 ist die Aktie allerdings vergleichsweise teuer.</p> <p>Fazit: Der Aktienüberhang bremst kurzfristig. Fundamental bleibt CORNING einer der klarsten Infrastrukturprofiteure des KI-Booms.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>
14-Sept. 08:28
Guten Morgen aus der Redaktion: KI-Titel wie Softbank oder SK Hynix heute Morgen unter Druck
<p><strong>Nach der Gegenbewegung am Freitag kippt heute Morgen die Stimmung wieder ab.</strong> Nikkei und KOSPI liegen im Minus, besonders unter Druck stehen asiatische KI-Titel. SoftBank (s. Chart) verliert zweistellig, auch SK Hynix, Samsung und Kioxia geben deutlich nach. Auslöser sind neue Sicherheitswarnungen aus der KI-Branche:</p> <p>Anthropic-Chef Dario Amodei fordert eine Verlangsamung der Entwicklung besonders leistungsfähiger Modelle, Sam Altman und Elon Musk unterstützen den Vorstoß. Trump dagegen lehnt regulatorische Eingriffe ab. Ob daraus langsamerer Investitionszyklus resultiert bezweifeln wir aus Wettbewebsgründen - das Sentiment aber leidet zunächst. Dem Nasdaq-100 kostet das in der ersten Indikation über 400 Punkte.</p> <p><strong>Der zweite Belastungsfaktor bleibt Öl.</strong> Brent steigt wieder um mehr als 3 % auf rund 108 Dollar. Saudi-Arabien musste nach einem Drohnenangriff seine wichtige East-West-Pipeline schließen, über die bis zu 7 Mio. Barrel täglich am Persischen Golf vorbei Richtung Rotes Meer transportiert werden können. Damit verschärft sich das Angebotsrisiko.</p> <p>Im Wochenfokus stehen die Fed am Mittwoch und die Bank of Japan am Freitag. Wir fahren weiter mit angezogener Handbremse.</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Chancen einer Fed-Zinserhöhung kommende Woche stehen 40:60 - was erwarten Sie?</strong></p> <p>Fed-Chef Kevin Warsh handelt so ähnlich wie sein Vorbild Alan Greenspan. Er bleibt zweideutig, wofür es die schöne sinngemäße Äußerung von Greenspan nach den damals üblichen Kongress-Anhörungen gibt: „Wenn ich Ihnen übermäßig klar erscheine, müssen Sie mich missverstanden haben.“ Jeder Banker konnte sich daraus jeweils seine eigene Meinung bilden. Warsh macht es richtig, wenn er mit dieser Zurückhaltung die allgemeinen Spekulationen dämpft oder unterläuft. Dies trägt zur Disziplinierung der Spekulation bei. Mithin sind Wetten auf einen Zinsentscheid unsinnig und nur ein Spiel. Bitte beachten Sie auch die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Stimmt VWs Zukunftsplan Sie optimistisch?</strong></p> <p>Der Zukunftsplan von VW ist eine Überbrückung bis zur endgültigen Entscheidung nach der Landtagswahl im September nächsten Jahres in Niedersachsen. Verbindliche Verträge gibt es nicht. Der zusätzliche Abbau von 50.000 Stellen ist nur die Hälfte der Wahrheit. Dazu gehört auch, dass ein möglicher Verkauf des Werkes Emden einzukalkulieren ist. Darüber wird zurzeit verhandelt. Was Osnabrück angeht, ist die Sache bereits entschieden. Die SPD in Niedersachsen bereitet sich sehr sorgfältig auf die Landtagswahl vor. Das bedeutet insgesamt: Die VW-Sanierung ist im Prinzip vereinbart, aber die konkreten Schritte stehen noch aus. Dennoch: Die Wende von VW ist vergleichbar mit der Wende der deutschen Konjunktur. Die Luft nach unten ist ausgeschöpft, die Luft nach oben ist beträchtlich, aber langfristig angelegt. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Wird der Ölpreis nochmal zum Problem?</strong></p> <p>Der Ölpreis hat eine extreme Schwankungsbreite von rd. 120 $ das Barrel nach oben und ca. 70 $ als Unterkante. Alle Schwankungen dazwischen beruhen auf besonderen Ereignissen von einem Tag auf den anderen oder auf Ankündigungen etc. Im Hintergrund steht: Die Grundversorgung mit Öl gilt weltweit größtenteils als gesichert. Der Anteil der Spekulation ist allerdings erheblich. Zum einen an den Terminmärkten mit täglicher Notierung und zum anderen an den Umgehungen der Öltransporte inkl. Schattenflotten, in deren Mittelpunkt zum einen die Russen stehen und zum anderen die griechischen Tankergrößen, was weitgehend unbekannt ist. Also: Die Probleme sind nicht substanziell, aber markttechnisch schwer in den Griff zu bekommen. </p>
<p style="text-align: justify;">Nicht unbedingt Rohöl ist das knappste Gut, sondern die Fähigkeit, daraus Diesel, Benzin und Heizöl herzustellen. Raffinerieausfälle im Nahen Osten, massive ukrainische Angriffe auf russische Anlagen und Transportprobleme haben das Angebot an raffinierten Produkten erheblich verknappt. Gleichzeitig können große Rohöltanker die höheren Transportkosten durch die Straße von Hormus wesentlich besser verkraften als die kleineren Tanker, mit denen Diesel und Benzin transportiert werden. Das Resultat ist ein zweigeteilter Markt: Rohöl bleibt verfügbar, während insbesondere Diesel immer knapper und teurer wird.</p> <p style="text-align: justify;">Wir gehen deshalb eine Stufe tiefer und suchen nach den klassischen „Schaufelverkäufern“ des Raffineriebooms. Denn hohe Raffineriemargen schaffen einen starken finanziellen Anreiz, bestehende Anlagen möglichst ohne Unterbrechung laufen zu lassen, Wartungsarbeiten vorzunehmen und mittelfristig zusätzliche Kapazitäten zu schaffen. Dafür braucht die Branche Pumpen, Ventile, Kompressoren, Katalysatoren sowie Steuerungs- und Verfahrenstechnik. Neben unseren Tipps zu den versteckten Gewinnern des Raffinierie-Booms sind wir auch bei den Speicherchips eine Stufe tiefer gegangen und Ihnen die besten Kandidaten herauszusuchen. </p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>). </p>
<p>Wir führen momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 51 %. In dieser Woche haben wir ein Stop-Loss gestrichen, einen Markkommentar herausgegeben und fünf Updates geliefert. Heute passen wir noch ein Ziel an. Betroffen sind unter anderem Bayer, Dt. Börse, Hannover Rück, BYD und Ford. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p>Die Indizes tun sich zunehmend schwerer. DOW JONES und DAX tendieren auffällig schwach. Der NASDAQ100 kann noch von Chip- und KI-Werten profitieren und hält sich deswegen etwas besser. Trotzdem trübt sich das Chartbild auch hier ein. Dramatisch ist das allerdings noch nicht.</p> <p>Die Sorgen der Marktteilnehmer nehmen zu, weil Ölpreis und Renditen auf kritisch hohe Niveaus gestiegen sind. Deutlich über 100 US-Dollar für das Barrel Öl und Renditen von fast 5% für 10 jährige US-Staatsanleihen werden zunehmend als Problem wahrgenommen.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-ziel-ein-limit-ein-marktkommentar-und-5-updates_H836736987_6799701/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Unsere Medizintechnik-Empfehlung Stratec arbeitet am avisierten Turnarpound. Gut 15 % Wachstum bei Analysensystemn im ersten Halbjahr können sich sehen lassen. Das Geschäft mit Service-, Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien hinkt noch etwas hinterher, sollte aber perspektivisch mit einer Erholung nach Lagerbestandskorrekturen bei den Kunden die Margen weiter verbessern. Die Langfristperspektive stimmt: Die bis 2030 geplanten Produktstarts sind bereits vertraglich vereinbart. Ab 2028 sind gut 10 % Wachstum drin, bei EBIT-Marge von mindestens 13 % ab 2028 und 15 % ab 2030.</p> <p>Die Aktie wird zunehmend akkumuliert. Charttechnisch betrachtet sollte ab 25 € aufwärts der Kaufdruck zunehmen. Die nächsten wichtigen Kursmarken verlaufen bei 30 € und 35 €. Unser Kursziel von 40 € wird täglich greifbarer.</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
11-Sept. 12:59
Werbung - Kostenloser Vortrag von Bernecker-Experte Volker Schulz auf dem Anlegertag Düsseldorf
<p>Werbung - Am morgigen Samstag (12.09.2026) ist es so weit. Börsenfans haben auf dem Anlegertag Düsseldorf mal wieder die Gelegenheit, sich zu informieren und das Netzwerk zu pflegen. Wenn Sie es einrichten können und vor Ort sind, besuchen Sie bitte unbedingt den Gemeinschaftsstand der Bernecker Börsenbriefe mit dem Börsenkiosk. Bedienen Sie sich gerne bei einigen mitgebrachten Gratis-Börsenbriefen und sehr attraktiven Messeangeboten. Und: Lassen Sie sich den Vortrag unseres Redaktionsleiters Volker Schulz nicht entgehen. Thema: "Künstliche Intelligenz vs Old Economy / Die größten Börsenchancen bis 2030".</p> <p>Seien Sie gern dabei. Die Teilnahme beim Anlegertag ist kostenlos, erfordert aber eine vorherige Anmeldung. Zur Anmeldung und für weitere Infos (auch über das Vortragsprogramm der Veranstaltung) besuchen Sie bitte die Website des Veranstalters: <a href="https://www.anlegertag.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.anlegertag.de/</a></p> <p>Anlegertag Düsseldorf -Samstag, 12. September 2026 - Classic Remise, Düsseldorf</p> <p> </p> <p> </p>
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Volker Schulz
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