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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Bernecker Daily Freitag: NETFLIX.

<p><strong>Minus 9,05 % auf 67,62 $.</strong> Das war die erste negative Quittung f&uuml;r NETFLIX nach dem Q2-Termin (am 16. Juli au&szlig;erb&ouml;rslich).</p> <p>Zuvor deutete der offizielle Handel eher auf einen erfreulichen Abend hin: + 0,91 % auf 74,35 $. - Aber ganz aktuell:&nbsp;</p> <p>Im wieder gestarteten inoffiziellen Handel steht "NFLX" (Nasdaq-K&uuml;rzel) noch etwas tiefer an der Kante zu 67,00 $.</p> <p><strong>Technische Hinweise ergeben sich aus dem abgebildeten NFLX-Chartverlauf.</strong> Inhaltliche &Uuml;berlegungen zur aktuellen NETFLIX-Entt&auml;uschung in der heutigen Bernecker daily.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Die USA müssen massiv ins Stromnetz investieren - zwei AB-Empfehlungen als Profiteure

<p>Den immensen Investitionsbedarf best&auml;igt die <a href="https://www.energy.gov/documents/national-transmission-needs-study-draft-july-2026" target="_blank" rel="noopener">aktuelle &bdquo;National Transmission Needs Study 2026&ldquo; des US-Energieministeriums</a>:</p> <p>Der Studie zufolge entwickelt sich die &Uuml;bertragungsinfrastruktur angesichts des steigenden Strombedarfs von KI-Rechenzentren, neuer Industrieproduktion und Elektrifizierung zum Engpass. Obwohl zwischen 2016 und 2024 rund 85.000 Meilen &Uuml;bertragungsinfrastruktur hinzukamen, sieht das Ministerium erheblichen weiteren Investitionsbedarf. Bislang dienten 40 % der neu installierten Leitungsl&auml;ngen der Versorgungssicherheit, w&auml;hrend weniger als 1 % auf die Beseitigung von Netzengp&auml;ssen entfielen.</p> <p>Die Netzbetreiber reagieren: MISO, PJM, SPP und ERCOT haben Investitionsprogramme mit einem Projektvolumen von zusammen rund 80 Mrd. US-Dollar bis in die fr&uuml;hen 2030er-Jahre genehmigt.</p> <p>Zu den Profiteuren dieser Entwicklung geh&ouml;ren die AB-Empfehlung Prysmian aufgrund der starken Position im US-Stromverteilungsmarkt und zus&auml;tzlicher Kapazit&auml;ten. Zumal erste Gro&szlig;auftr&auml;ge bereits gesichert sind, darunter f&uuml;r den 800 Meilen langen Grain Belt Express, eines der gr&ouml;&szlig;ten US-Netzprojekte mit einem Investitionsvolumen von 11 Mrd. US-Dollar.</p> <p>Auch Siemens Energy wird auf der Ausr&uuml;stungsseite vom US-Netzausbau profitieren.</p>

Citigroup erhöht das Kursziel für ASML von 1675 € auf 2200 € und bestätigt "Buy".

<p>Citi Research hat heute das Kursziel f&uuml;r ASML von 1.675 auf 2.200 &euro; angehoben und die Einstufung &bdquo;Kaufen&ldquo; best&auml;tigt. Das neue Ziel liegt 31,3 % &uuml;ber dem bisherigen Wert. Ausl&ouml;ser waren die &uuml;berraschend starken Zahlen f&uuml;r das zweite Quartal und die deutlich erh&ouml;hte Jahresprognose. Citi erh&ouml;hte zugleich seine Umsatzsch&auml;tzungen f&uuml;r die kommenden Jahre um 14 bis 36 % und die Gewinnprognosen um 25 bis 52 %.</p> <p>ASML erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 9,33 Mrd. &euro;, eine Bruttomarge von 54,0 % und einen unverw&auml;sserten Gewinn je Aktie von 7,59 &euro;. Der Konzern erh&ouml;hte die Umsatzprognose f&uuml;r 2026 auf 43 bis 45 Mrd. &euro;. Zuvor waren 36 bis 40 Mrd. &euro; erwartet worden. Die Zielspanne f&uuml;r die Bruttomarge stieg von 51 bis 53 % auf 54 bis 56 %.</p> <p>Hinter dem Citi-Ziel steht die Erwartung eines mehrj&auml;hrigen KI-Investitionszyklus. Nach Einsch&auml;tzung der Bank befindet sich der durch k&uuml;nstliche Intelligenz angetriebene Investitionsaufschwung in der Halbleiterindustrie noch in einer fr&uuml;hen Phase. Die Nachfrage nach Anlagen f&uuml;r moderne Logik- und Speicherchips bleibt hoch. Citi verweist zudem auf umfangreiche Bestellungen f&uuml;r 2027 und 2028, eine bessere Sichtbarkeit der k&uuml;nftigen Kundennachfrage.</p> <p>Voraussetzung ist, dass der Investitionsboom bis mindestens 2028 anh&auml;lt, ASML die geplanten Kapazit&auml;ten rechtzeitig aufbaut und weitere Exportbeschr&auml;nkungen f&uuml;r China den Gewinn nicht st&auml;rker belasten. Nach einem Kursanstieg von rund 66 % seit Jahresbeginn ist die Bewertung bereits anspruchsvoll. Citi setzt nicht auf eine normale zyklische Erholung, sondern auf einen mehrj&auml;hrigen KI-Investitionszyklus mit deutlich steigenden Umsatz- und Gewinnsch&auml;tzungen.</p> <p>ASML plant, die Produktionskapazit&auml;t f&uuml;r Low-NA-EUV-Systeme 2027 gegen&uuml;ber der Kapazit&auml;t von 2026 um rund 30 % zu erh&ouml;hen. F&uuml;r 2028 wird eine weitere Steigerung um rund 30 % gepr&uuml;ft. Auch bei DUV-Immersionsanlagen plant der Konzern f&uuml;r 2027 ein Plus von rund 30 % und untersucht f&uuml;r 2028 eine nochmals vergleichbare Ausweitung.</p> <p>Unser Fazit: ASML bleibt ein Kauf und ist aufgrund der Technologief&uuml;hrerschaft auch ein hervorragender Kandidat f&uuml;r einen langfristigen Aktiensparplan.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">"Der Aktion&auml;rsbrief"</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Droht die Übernahme von PAYPAL zu platzen?

<p>Das Konsortium Stripe/Advent International bietet 60,50 $ je Aktie und bewertet PayPal damit mit gut 53 Mrd. $. Die Offerte liegt rund 28 % &uuml;ber dem unbeeinflussten Kurs vor Bekanntwerden der &Uuml;bernahmepl&auml;ne. Etwa 50 Mrd. $ an Bankfinanzierung sind bereits zugesagt. Stripe und Advent wollen zus&auml;tzlich 17 Mrd. $ Eigenkapital bereitstellen und PayPal zu gleichen Teilen &uuml;bernehmen. Diese weit fortgeschrittene Finanzierung spricht daf&uuml;r, dass es sich nicht nur um einen unverbindlichen Testballon handelt.</p> <p>Das zentrale Problem ist der Preis. Der PayPal-Verwaltungsrat h&auml;lt die Offerte laut Reuters f&uuml;r zu niedrig und vergleicht sie mit dem Wert des eigenen Sanierungsplans. Weitere Sitzungen sind vorgesehen. Zudem pr&uuml;ft das Gremium die M&ouml;glichkeit weiterer Gebote. Das ist noch keine formale Ablehnung. Es ist vielmehr ein Signal an Stripe und Advent, nachzubessern. Das Konsortium soll trotz der Vorbehalte weiter an einem Abschluss interessiert sein. Eine offizielle Stellungnahme oder eine entsprechende Pflichtmitteilung von PayPal liegt bislang nicht vor.</p> <p>PayPal besitzt auch operativ Argumente f&uuml;r einen h&ouml;heren Preis. Im ersten Quartal 2026 stieg der Umsatz um 7 % auf 8,35 Mrd. $. Das gesamte Zahlungsvolumen erh&ouml;hte sich um 11 % auf 464 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie legte um 1 % auf 1,34 $ zu. Die Zahlen zeigen aber auch das Dilemma: PayPal w&auml;chst weiter, doch die Ertragsdynamik bleibt schwach. Morgan Stanley sieht eine &Uuml;bernahme deshalb als einen der wenigen realistischen Wege zur nachhaltigen Wertsteigerung.</p> <p>Ein echtes Risiko bleibt die Kartellpr&uuml;fung. Stripe und PayPal geh&ouml;ren zu den gr&ouml;&szlig;ten Anbietern im Online-Zahlungsverkehr. Die K&auml;ufer pr&uuml;fen deshalb bereits m&ouml;gliche Verk&auml;ufe oder Verschiebungen von Unternehmensteilen. Im Gespr&auml;ch ist unter anderem Braintree. Advent k&ouml;nnte die Sparte &uuml;bernehmen und mit anderen Zahlungsbeteiligungen verbinden. Dass solche Zugest&auml;ndnisse fr&uuml;h vorbereitet werden, verbessert die Genehmigungschancen. Es zeigt zugleich, dass die regulatorischen H&uuml;rden ernst sind.</p> <p>F&uuml;r einen Abschluss zu 60,50 $ ist die Chance gering. Am wahrscheinlichsten ist eine Nachbesserung in Richtung 65 bis 70 $. Auch Analystenstimmen (William Blair) halten bis zu 70 $ f&uuml;r m&ouml;glich. Scheitert eine Einigung, droht der Aktie zun&auml;chst ein R&uuml;ckfall in Richtung des Kurses vor Bekanntwerden des Angebots, also auf ein Niveau von rund 47/48 $.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Für Actien-Börse / Aktionärsbrief-Leser: Theorie zu SK Hynix etc.

<p>KI-Chip-Werte wie SK Hynix oder Kioxia laufen inzwischen vom Top betrachtet Richtung Halbierung. Kr&auml;ftige Gegenbewegungen sind anzunehmen. Die Voraussetzung daf&uuml;r:</p> <p>1. Die gro&szlig;en Hyperscaler m&uuml;ssen ihre Capex-Ausgaben mit den Quartalszahlen best&auml;tigen. Alphabet kommt am 22. Juli und wird die Vorgabe bieten. Die Wahrscheinlichkeit f&uuml;r eine Capex-Best&auml;tigung stufe ich als hoch ein. Das w&auml;re das Signal.</p> <p>2. SK Hynix kommt am 29. Juli 2026, Ver&ouml;ffentlichung um 9:00 Uhr koreanischer Zeit, entsprechend 2:00 Uhr deutscher Zeit. Es geht um das zweite Quartal 2026. Die Aktie wird nur noch mit dem 3,9-Fachen des f&uuml;r 2027 erwarteten Gewinns bewertet. Die Gewinnsch&auml;tzungen wurden trotz des Kursr&uuml;ckgangs bislang eher angehoben als gesenkt. Folge:</p> <p>Treffen die Zahlen nur die Erwartungen und sollte Alphabet seine Capex-Ausgaben klar best&auml;tigen ist mit einer rasanten Erholung zu rechnen. F&uuml;r Kioxia sieht die Lage &auml;hnlich aus.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

AB-Empfehlung SMA Solar hebt Jahresprognose an

<p>SMA Solar blickt nach einem &uuml;berraschend starken zweiten Quartal deutlich optimistischer auf 2026. <a href="https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/sma-veroeffentlicht-vorlaeufige-zahlen-fuer-das-zweite-quartal-2026-und-hebt-prognose-fuer-das-gesamtjahr-2026-an/30c987ec-bafc-4380-8fda-5860e6ff3266_de" target="_blank" rel="noopener">Der Wechselrichterhersteller erzielte vorl&auml;ufig einen Quartalsumsatz von 345,7 Mio. Euro nach 357,1 Mio. Euro im Vorjahr. Das EBITDA drehte zugleich von minus 15,5 Mio. Euro auf plus 64,7 Mio. Euro. </a>Beg&uuml;nstigt wurde das Ergebnis allerdings durch Einmaleffekte, insbesondere die Erstattung von IEEPA-Z&ouml;llen sowie die Aufl&ouml;sung von Wertberichtigungen auf Lagerbest&auml;nde. Bereinigt um diese Effekte lagen der Umsatz bei 368,0 Mio. Euro und das EBITDA bei 40,9 Mio. Euro.</p> <p>Auf Basis der guten Entwicklung hebt SMA Solar die Jahresprognose kr&auml;ftig an. F&uuml;r 2026 werden nun Erl&ouml;se von 1,63 bis 1,73 Mrd. Euro erwartet, nachdem die bisherige Spanne bei 1,48 bis 1,68 Mrd. Euro lag. Noch deutlicher f&auml;llt die Anhebung beim EBITDA aus: Statt 50 bis 180 Mio. Euro stellt das Unternehmen jetzt 180 bis 230 Mio. Euro in Aussicht.</p> <p>Wie in der AB 27/2026 tehmatisiert profitiert man massiv vom Ausbau bei Batteriespeichern (BESS). Das sollte sich stark im zweiten Halbjahr niederschlagen. 80 &euro; lassen sich als Ziel gut rechtfertigen.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Netflix kracht unten durch

<p>Das bekannte Bild setzt sich auch zum Wochenschluss fort. Die Technologiewerte schw&auml;cheln, allen voran weiterhin die KI-Halbleiter-Titel die heute in Asien erneut zweistellige Kursverluste hinnehen m&uuml;ssen. Aber auch der DAX taucht unter seine Range zwischen rd. 24.800 und 25.200 der letzten Tage heute Morgen ab. Ohne L&ouml;sung bei Hormus bleibt es schwierig.</p> <p>Der japanische Nikkei verlor zeitweise mehr als 5 %, Taiwan gab rund 6 % nach und auch Hongkong sowie China notierten deutlich im Minus. Im Mittelpunkt stehen erneut die Chipwerte. TSMC verlor nach den eigentlich starken Quartalszahlen &uuml;ber 6 %, auch Tokyo Electron, Advantest, Kioxia, SK Hynix und SoftBank gerieten massiv unter Druck.</p> <p>Bemerkenswert ist der Ausl&ouml;ser. Die Angst vor einer &Uuml;berinvestition in KI greift um sich. TSMC erh&ouml;hte seine Investitionspl&auml;ne erneut und k&uuml;ndigte zus&auml;tzliche Fabriken in den USA an.&nbsp;</p> <p>Chinesische KI-Anbieter erh&ouml;hen derweil den Druck. Das Start-up Moonshot stellte ein Modell vor, das sich der Leistungsf&auml;higkeit f&uuml;hrender US-Labore mit wesentlich geringerer Capex ann&auml;hert.</p> <p>Netflix sorgte ebenso f&uuml;r die kalte Dusche. Wir hatten gestern den Konsens vor den Zahlen aufgerollt. Ergebnis nach den Zahlen: Der freie Cashflow fiel mit 1,53 Mrd. Dollar jedoch deutlich schw&auml;cher aus. Regional &uuml;berzeugten vor allem Europa und Lateinamerika, das Gesch&auml;ft in den USA und Kanada blieb hinter den Sch&auml;tzungen zur&uuml;ck. F&uuml;r das Gesamtjahr peilt Netflix nun 51,0 bis 51,4 Mrd. Dollar Umsatz an, der Mittelwert liegt leicht unter dem bisherigen Konsens. Nachb&ouml;rslich - 9 % und damit h&auml;lt die wichtige Unterst&uuml;tzung aus 2022 (s. Chart) nicht.</p> <p>UnitedHealth erh&ouml;hte den Ausblick f&uuml;r das Gesamtjahr und meldete einen Quartalsgewinn, der deutlich &uuml;ber den Erwartungen der Analysten lag. Damit lieferte der Krankenversicherer nach vorherigen Belastungen ein positives operatives Signal.</p> <p>Abbott Laboratories hob ebenfalls seine Gewinnprognose an. Das zweite Quartal verlief solide, wobei sich die Entwicklung in den meisten Gesch&auml;ftsbereichen verbesserte. Die Gesch&auml;ftsdynamik scheint damit breiter abgest&uuml;tzt zu sein und nicht nur von einzelnen Produktsegmenten zu kommen.</p> <p>Beachtenswert sind heute die Daten zu US-Industrieproduktion und Michigan-Verbrauchervertrauen.</p> <p>Es bleibt bei der Ma&szlig;gabe: 30 % Liquidit&auml;tsquote sind angebracht. Damit gehen wir ins Wochenende.</p> <p>Sie m&ouml;chten gerne jeden Morgen auf diese Art und Weise kurz und knapp informiert werden? Dann empfehle ich den kostenlosen Download der Bernecker App: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Heute ist Netflix dran - das sind die Erwartungen

<p>Netflix legt heute nach US-B&ouml;rsenschluss die Zahlen zum zweiten Quartal vor. Erwartet werden 12,58 Mrd. Dollar Umsatz, ein operatives Ergebnis von 4,13 Mrd. Dollar und eine Marge von 33 %.</p> <p>Der Gewinn je Aktie soll bei 0,79 Dollar liegen, der freie Cashflow bei 2,72 Mrd. Dollar. Nach dem schwachen Kursverlauf richtet sich der Blick vor allem auf die Wachstumsstrategie, die Entwicklung der Nutzeraktivit&auml;t und m&ouml;gliche Aussagen zur Jahresprognose.</p> <p>Positiv w&auml;ren eine Anhebung des Umsatzausblicks, st&auml;rkere Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe und Fortschritte im Werbegesch&auml;ft. Der Markt rechnet nach den Zahlen mit einer Kursbewegung von rund 7,5 % nach oben oder unten gerechnet. Nach den starken Verlusten wird es langsam interessant. Wir greifen den Zahlen gleichwohl nicht vor.</p> <p>Das durchschnittliche Ziel aller Analysten im Bloomberg-Konsens liegt bei 112,5 $. Netflix selbst notiert aktuell auf historischen Tiefbewertungen in fast allen Kennziffern (s. Tabelle).&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

Aktionärsbrief: Telenor aus Sicht der Kredit-Analysten

<p>Moody&rsquo;s bewertet Telenor nach der Gewinnwarnung mit Baa1 und einem positiven Ausblick. Standard &amp; Poor&rsquo;s vergibt ein A-Rating mit stabilem Ausblick. Die Kreditratings werden durch die schwache Gewinnentwicklung nicht infrage gestellt.</p> <p>Danske Bank geht davon aus, dass die Telenor-Anleihen weiterhin auf eine gute Nachfrage sto&szlig;en. Der Konzern profitiert von der starken Bilanz, der guten Liquidit&auml;t und dem defensiven Gesch&auml;ftsmodell.&nbsp;Die Analysten rechnen deshalb mit weitgehend stabilen Kreditspreads.</p>

PRYSMIAN steuert auf einen ereignisreichen Sommer zu

<p><strong>Die Zahlen zum zweiten Quartal am 30. Juli k&ouml;nnten zum n&auml;chsten Kurstreiber werden. </strong>Das Gesch&auml;ft mit Glasfaserkabeln (Digital Solutions), deren Kapazit&auml;ten zunehmend auf Rechenzentrumsbetreiber umgestellt werden, l&auml;uft besonders stark. Hinter vorgehaltener Hand wird zudem auf eine Anhebung der Jahresprognose spekuliert. Eine Erh&ouml;hung der EBITDA-Guidance um ca. 150 Mio. &euro; auf 2,75 bis 2,95 Mrd. &euro; ist dank steigender Margen im Hochspannungsbereich und hoher Preise im Glasfasergesch&auml;ft realistisch. PRYSMIAN befindet sich zudem in fortgeschrittenen Verhandlungen &uuml;ber einen langfristigen Glasfaservertrag mit einem Hyperscaler im Volumen von rund 5 Mrd. &euro;. Ein Abschluss verbessert die Wachstumsperspektiven im margenstarken Rechenzentrumsgesch&auml;ft und verschiebt vor allem die Gewinnsch&auml;tzungen ab 2028 nach oben. Strategisch stehen Akquisitionen in den USA auf der Agenda, die perspektivisch mit rd. 55 % EBITDA-Anteil im Jahr 2025 als weltweit attraktivster Infrastrukturmarkt noch wichtiger werden.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>. </strong>In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. &nbsp; &nbsp; </strong>&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 29</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Konjunkturwende in Sicht?</p> <p style="padding-left: 40px;">- Der &Ouml;lpreis bleibt vorerst das Stimmungsbarometer</p> <p style="padding-left: 40px;">- &Uuml;berzeugende Story bei DEUTZ</p> <p style="padding-left: 40px;">- BUZZI: Wann kommt der Impuls?</p> <p style="padding-left: 40px;">- New York wird un&uuml;bersichtlich</p> <p style="padding-left: 40px;">- Comeback-Ansatz bei diesem Oldie</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info&nbsp;</strong></p>

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Volker Schulz

Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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