Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Die Termin-Börse: Die heißen Eisen dieser Woche!

<p style="text-align: justify;">Die Termin-B&ouml;rse ist genau das richtige f&uuml;r Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen m&ouml;chten. Regelm&auml;&szlig;ig am Freitag hei&szlig;e Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.</p> <p style="text-align: justify;">W&auml;hrend der DAX in den letzten Monaten die gesamte Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, regt sich in der zweiten Reihe etwas gewaltiges, der Knoten k&ouml;nnte endlich platzen. AUs diesem Grund gibt es diese Woche zwei Empfehlungen, mit denen Sie von dieser Entwicklung proftieren k&ouml;nnen. Daneben haben wir einen Stahlkonzern im Turnaround, den unangefochtenen Recycling-K&ouml;nig und einige weitere in der aktuellen Ausgabe der Termin-B&ouml;rse.</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht auch ohne <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo</a>, ganz einfach im <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Einzelabruf</a>. Probieren Sie es gerne aus. Sie ben&ouml;tigen f&uuml;r solche Orders die Termingesch&auml;ftsf&auml;higkeit bei Ihrem Broker.&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Kauf, ein Verkauf, ein Rating, 4 Stops, 5 Ziele und ein "Aufwärtscrash"

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 36 aktive Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 71 %. In dieser Woche haben wir einen Limit-Kauf platziert, einen Verkauf vorgenommen, zwei Analysen herausgegeben, ein Rating und zwei Stops angepasst und ein Kursziel platziert. Heute gibt es neue Ziele f&uuml;r drei Kursraketen, zwei neue Stops und Details zu den Transaktionen der Woche. Betroffen sind unter anderem, Broadcom, SK Hynix, Nebius, Evonik, CATL, Prysmian, BYD, Hugo Boss und Stellantis. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Die Erholung nach dem Iran-Krieg-Einbruch im M&auml;rz ist mittlerweile von einem &Uuml;berschie&szlig;en der Chip- und KI Boom abgel&ouml;st worden. Der SOX Semiconductor Index hat in 17 Handelstagen 40% zugelegt, das gab es noch nie. Die Wortsch&ouml;pfung "Aufw&auml;rtscrash" machte diese Woche Karriere. Entsprechend erreichte der NASDAQ100 zuerst ein neues Allzeithoch. Auch der S&amp;P500 schaffte einen neuen Rekord, wegen der hohen Gewichtung der Technologiewerte. DAX, DOW JONES und die meisten anderen Indizes k&ouml;nnen dem nicht folgen, weil die gehypten Segmente daf&uuml;r nicht hinreichend vertreten sind.</p> <p style="text-align: justify;">Wir setzen in der Situation auf starke Einzelwerte aus diesen Segmenten und freuen und &uuml;ber das gl&uuml;ckliche Timing etwa bei SK Hynix, Nebius und Broadcom. Dazu weiter unten noch ein paar Details und Anpassungen.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-kauf-ein-verkauf-ein-rating-4-stops-5-ziele-und-ein-aufwaertscrash_H1429823838_6799506/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

JUNGHEINRICH heute -13 %. Was ist da los?

<p>Jungheinrich f&auml;llt heute wegen schwacher Q1-Zahlen. Laut vorl&auml;ufiger Zahlen f&uuml;r das erste Quartal 2026 sank der Umsatz von 1.305 Mio. &euro; auf 1.272 Mio. &euro;. Das entspricht einem R&uuml;ckgang von 2,5 %. Das EBIT brach um 45,9 % auf 56,5 Mio. &euro; ein. Die EBIT-Marge fiel von 8,0 % auf 4,4 %. Das ist der eigentliche Belastungspunkt.</p> <p>Jungheinrich begr&uuml;ndet die schwachen Zahlen mit erh&ouml;htem Preisdruck, negativen Auslastungseffekten und dem Streik im Werk L&uuml;neburg. Zus&auml;tzlich belasteten 20 Mio. &euro; aus der Entkonsolidierung der russischen Tochtergesellschaft und 1 Mio. &euro; Transformationskosten. Ohne diese Sondereffekte w&auml;re das Ergebnis weniger schwach ausgefallen. Der operative Margendruck bleibt aber trotzdem sichtbar.</p> <p>Positiv ist nur der Auftragseingang. Er stieg um 10,8 % auf 1.535 Mio. &euro;. Der Anstieg beruhte laut Jungheinrich auch auf Vorzieheffekten wegen Preiserh&ouml;hungen. Das nimmt dem Ordereingang etwas Qualit&auml;t. Die Jahresprognose blieb unver&auml;ndert. Die eigentlich f&uuml;r den 31. M&auml;rz 2026 vorgesehene Zwischenmitteilung soll nun am 7. Mai 2026 ver&ouml;ffentlicht werden.</p> <p>Charttechnisch ist der heutige Rutsch heikel. Die Aktie f&auml;llt aus einer ohnehin angeschlagenen Lage heraus. Sollte der Kurs signifikant unter die Unterst&uuml;tzungszone bei 24 bis 26 &euro; rutschen, w&uuml;rde das die charttechnische Verfassung der Aktie signifikant verschlechtern. Eine schnelle Erholung braucht neue Aussagen zur Qualit&auml;t des Auftragseingangs und zur Normalisierung der EBIT-Marge.</p> <p>Fazit: Der heutige Kursrutsch ist gerechtfertigt. Jungheinrich hat im Auftragseingang zwar einen Lichtblick geliefert, aber der EBIT-Einbruch ist zu stark. F&uuml;r einen nachhaltigen Dreh reicht die unver&auml;nderte Prognose nicht. Die Aktie wird erst wieder interessanter, wenn die Marge wieder glaubhaft Richtung 7 % bis 8 % l&auml;uft.<br />&nbsp;<br />&nbsp;Sie m&ouml;chten regelm&auml;&szlig;ig solche News auf Ihrem Handy lesen? <a href="https://www.bernecker.info/app">Hier </a>gehts zur <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker App</a> (https://www.bernecker.info/app)</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p> <p><a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

SK Hynix - auch Goldman Sachs zieht nach

<p>SK Hynix hat im ersten Quartal die Prognosen von Goldman Sachs beim operativen Gewinn um 8 % &uuml;bertroffen. Bereinigt um R&uuml;ckstellungen f&uuml;r Mitarbeiterboni in H&ouml;he von 10 % des operativen Gewinns h&auml;tte das Ergebnis die Marktsch&auml;tzungen noch deutlicher geschlagen.</p> <p>Goldman Sachs geht davon aus, dass die Bedeutung von Speicherl&ouml;sungen f&uuml;r KI-Anwendungen sowie die angespannte Marktsituation dazu f&uuml;hren, dass alle Hauptprodukte &ndash; einschlie&szlig;lich HBM (High Bandwidth Memory) &ndash; &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum ein hohes Preisniveau halten k&ouml;nnen. Das Potenzial f&uuml;r h&ouml;here R&uuml;ckzahlungen an die Aktion&auml;re werde vom Markt derzeit untersch&auml;tzt.<br /><br />Man bekr&auml;ftigt die Kaufempfehlung ("Buy") und hebt das Kursziel deutlich von 1,35 Mio. KRW auf 1,8 Mio. KRW an (aktuell 1,22 Mio. Won)</p>

INTEL überzeugt

<p>Im abgelaufenen Jahresviertel konnte INTEL einen Gewinn je Aktie von 0,29 $ verzeichnen und das, wo im Vorjahresviertel an dieser Stelle noch ein Verlust von 0,19 $ gestanden hatte und Analysten durchschnittlich nur mit einem EPS von 0,016 $ gerechnet hatten. Auch beim Umsatz lief es besser als angenommen: Hier hatten die Analysten 12,41 Mrd. $ erwartet, tats&auml;chlich aber setzte INTEL 13,6 Mrd. $ um. Im Vorjahr waren es 12,67 Mrd. $ gewesen. INTEL profitiert von der boomenden Halbleiter-Nachfrage im Zuge des KI-Ausbaus und konnte daher sogar zuvor abgeschriebene Lagerbest&auml;nde noch verkaufen und Preissteigerungen durchsetzen. Unter dem Strich gab es allerdings einen Verlust von 4,28 Mrd. $ nach roten Zahlen von 887 Mio. $ ein Jahr zuvor. INTEL investiert gerade in gro&szlig;em Stil in neue Produktionsprozesse, die den einstigen Marktf&uuml;hrer aus der Krise bringen sollen. Im laufenden Quartal rechnet INTEL beim Umsatz mit Erl&ouml;sen zwischen 13,8 und 14,8 Mrd. Dollar - auch das wieder mehr als die Markterwartungen von rund 13,1 Mrd. $.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>

Cannabis-Aktien: Positives Ende einer Spekulation.

<p><strong>Das US-Justizministerium beendete mit einer vorzeitig erlassenen Anordnung den spekulativen Anstieg bei Cannabis-Aktien:</strong> Medizinischer Cannabis (sofern staatlich lizenziert) und Medikamente auf Cannabis-Basis (wenn von der Food &amp; Drug Administration zugelassen) unterliegen k&uuml;nftig nur noch dem weniger strengen &bdquo;Schedule II&ldquo; gem&auml;&szlig; Controlled Substances Act.</p> <p><strong>Diese &Auml;nderung entspricht einer Executive Order vom 18.12.2025.</strong> Mit ihr hatte US-Pr&auml;sident Donald Trump die z&uuml;gige Neubewertung von Cannabis durch das Justizministerium angewiesen. F&uuml;r Anbieter in den USA endet eine steuerliche Benachteiligung, zudem ergibt sich eine Imageverbesserung.</p> <p><strong>Allerdings war auf die Entscheidung im Vorfeld stark spekuliert worden.</strong> So kam es gestern zu Kursr&uuml;ckg&auml;ngen etwa bei CANOPY GROWTH (- 11,6 %), TILRAY BRANDS (- 11,8 %) und GREEN THUMB INDUSTRIES (- 14,8 %). Bevor auf weitere Legalisierungsschritte spekuliert wird, ist zurzeit erstmal die Luft raus.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>W&auml;hrend Trump die US-Blockade der Stra&szlig;e von Hormus aufrechterh&auml;lt und auf eine Verhandlungsl&ouml;sung dr&auml;ngt, gibt es Meldungen &uuml;ber Machtk&auml;mpfe in der iranischen F&uuml;hrung. Nach den starken Kursgewinnen der letzten 2 Wochen resultiert daraus zun&auml;chst ein Patt.</p> <p>W&auml;hrend die Wall-Street-Indizes am Donnerstag leicht nachgaben, stiegen die Nasdaq-100-Futures an, da die Intel-Aktie im nachb&ouml;rslichen Handel um 20 % zulegte, nachdem die Umsatzprognose die Erwartungen &uuml;bertroffen hatte. Auch Texas Instruments haussieren nach Zahlen. Halbleiteraktien stiegen den 17. Tag in Folge. Das gab es noch nie. Eine Korrektur w&auml;re angebracht.</p> <p>In Europa meldete SAP ein Umsatzwachstum bei seinen Cloud-Diensten, das die Sch&auml;tzungen der Analysten &uuml;bertraf. Das sorgt heute Morgen f&uuml;r feste Kurse. Auf der anderen Seite zeigen die Zahlen udn Kursreaktion bei Servicenow, dass der Softwaresektor anf&auml;llig bleibt. Insgesamt gilt:</p> <p>Die Unternehmensgewinne k&ouml;nnen sich sehen lassen. Laut von Bloomberg zusammengestellten Daten haben bisher fast 80 % der Unternehmen im US-Aktienleitindex die Gewinnsch&auml;tzungen f&uuml;r das erste Quartal &uuml;bertroffen.</p> <p>Weitere Unternehmens-Highlights:</p> <p>Meta Platforms Inc. und Microsoft Corp. planen K&uuml;rzungen oder k&uuml;ndigen Abfindungen an, die bis zu 23.000 Arbeitspl&auml;tze betreffen k&ouml;nnten. Dies ist Teil der Bem&uuml;hungen, die Betriebsabl&auml;ufe zu straffen und die hohen Ausgaben f&uuml;r k&uuml;nstliche Intelligenz auszugleichen.</p> <p>DeepSeek brachte ein Jahr nach dem Aufmischen des Silicon Valley Vorschauversionen eines neuen Flaggschiff-KI-Modells auf den Markt.</p> <p>TSMC-Aktien stiegen auf ein Rekordhoch, nachdem Taiwans Finanzaufsichtsbeh&ouml;rde die Beschr&auml;nkungen f&uuml;r Best&auml;nde an Einzelaktienfonds lockerte &ndash; ein Schritt, der laut JPMorgan Chase &amp; Co. Zufl&uuml;sse von mehr als 6 Milliarden US-Dollar nach sich ziehen k&ouml;nnte.</p> <p>Volvo AB verzeichnete im ersten Quartal einen Anstieg des Lkw-Auftragseingangs um 14 %, beg&uuml;nstigt durch st&auml;rkere Aktivit&auml;ten in Amerika und Europa.</p> <p>Warner Bros. Discovery Inc. Aktion&auml;re stimmten mit &uuml;berw&auml;ltigender Mehrheit einer Fusion mit Paramount Skydance Corp. zu, trotz weit verbreiteter Ablehnung des Deals in Hollywood.</p> <p>Spirit Aviation Holdings Inc. befindet sich laut Anwalt Marshall Huebner in &bdquo;sehr fortgeschrittenen Gespr&auml;chen&ldquo; mit der US-Regierung &uuml;ber die Bedingungen eines umfangreichen Finanzierungspakets.</p> <p>Comcast Corp. meldete Finanzergebnisse f&uuml;r das erste Quartal, welche die Sch&auml;tzungen der Analysten &uuml;bertrafen. Geringere Verluste bei Breitbandkunden glichen das schwache Wachstum beim Streaming-Dienst Peacock aus.</p> <p>Gold leidet unter dem seit einigen Tagen wieder festem Dollar sowie einzelnen Ger&uuml;chten zu potenziellen Notenbankverk&auml;ufen.&nbsp;</p>

ASML-Kursschwäche: Die Gründe

<p>ASML steht heute unter Druck. Die Aktie notiert in Amsterdam rund 2,5 % schw&auml;cher. Der unmittelbare Ausl&ouml;ser ist eine Aussage von TSMC, einem der wichtigsten ASML-Kunden. TSMC will die neuesten High-NA-EUV-Anlagen vorerst nicht f&uuml;r die Serienfertigung einplanen. Begr&uuml;ndet wurde das mit den sehr hohen Kosten und damit, dass TSMC f&uuml;r die n&auml;chsten Prozessschritte, darunter A13, diese Maschinen derzeit nicht zwingend braucht. Das trifft den Markt an einer empfindlichen Stelle, weil High-NA als n&auml;chster gro&szlig;er Wachstumstreiber von ASML gilt. Wenn sich die Einf&uuml;hrung verz&ouml;gert, sinken die Erwartungen an die Geschwindigkeit, mit der ASML seine teuersten und technologisch fortschrittlichsten Systeme ausrollt.</p> <p>Der Markt stellt weniger das laufende Gesch&auml;ft infrage als vielmehr das Tempo des n&auml;chsten Technologieschubs. ASML hatte erst vergangene Woche den Jahresausblick von 34 bis 39 Mrd. &euro; auf 36 bis 40 Mrd. &euro; Umsatz angehoben. F&uuml;r das zweite Quartal hatten sich die Experten allerdings mehr erhofft: ASML rechnet f&uuml;r April bis Juni mit einem Umsatz von 8,4 bis 9 Mrd. &euro; und einer Bruttomarge von 51 bis 52 %. Analysten hatten im Mittel jedoch mit knapp 9,1 Mrd. &euro; Umsatz und einer Bruttomarge von 52,5 % gerechnet. und zugleich f&uuml;r das 2. Quartal 8,4 bis 9,0 Mrd. &euro; Umsatz in Aussicht gestellt. Die Aktie war damit anf&auml;llig f&uuml;r jede Nachricht, die Zweifel am High-NA-Hochlauf n&auml;hrt.</p> <p>Ganz grunds&auml;tzlich ist das aber noch kein Bruch der Investmentstory. Mehrere Marktbeobachter werten es eher als Timing-Thema. Intel und Samsung gelten weiter als Nutzer der Technologie, und nennenswerte St&uuml;ckzahlen bei High-NA werden ohnehin erst ab 2028 und mit breiterem Hochlauf 2029 erwartet. Heute dominiert deshalb zun&auml;chst der D&auml;mpfer bei den Erwartungen. Langfristig bleibt die Aktie aber interessant, denn ASML ist in technologischer Hinsicht nach wie vor ein Quasi-Monopolist.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

DWS GROUP ist die europäische BLACKROCK

<p><strong>Die operative Entwicklung erreicht Rekordniveau, doch die Bewertung am Markt folgt dieser Dynamik bisher nicht. </strong>Das KGV f&uuml;r 2027 liegt bei moderaten 11. Der Gegensatz zum US-Konkurrenten BLACKROCK ist signifikant, da dieser, gemessen an der Gewinnbewertung, rd. 70 % teurer ist. Der neue Aufh&auml;nger:&nbsp;</p> <p><strong>Das ETF-Gesch&auml;ft unter der Marke Xtrackers bleibt die Ertragsperle im Konzern. </strong>Die geplante Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland ab 2027 fungiert als massiver Katalysator. Staatliche F&ouml;rderungen f&uuml;r Aktien-ETFs beg&uuml;nstigen den Marktf&uuml;hrer unmittelbar. Erwartete Nettozufl&uuml;sse von 188 Mrd. &euro; bis 2028 st&uuml;tzen diese Prognose. Als deutsche Institution verf&uuml;gt DWS &uuml;ber den notwendigen Zugang zu den heimischen Vertriebskan&auml;len, um die breite Masse zu erreichen. Die Dividendenstrategie setzt Ma&szlig;st&auml;be. Aktion&auml;re k&ouml;nnen in den n&auml;chsten 15 Monaten mit R&uuml;ckfl&uuml;ssen von rd. 10 &euro; je Aktie rechnen. Die Basis bildet die regul&auml;re Dividende von 3,00 &euro; f&uuml;r das Jahr 2025. Eine Sonderaussch&uuml;ttung von 4,00 &euro; im Fr&uuml;hjahr 2027 erg&auml;nzt dieses Paket.&nbsp;</p> <p><strong>Grundlage ist die Ank&uuml;ndigung des Managements, &uuml;bersch&uuml;ssige Kapitalreserven in erheblichem Umfang an die Anteilseigner zur&uuml;ckzugeben. </strong>Die Kostenkontrolle bleibt dabei oberste Priorit&auml;t. Eine Cost-Income-Ratio unter 55 % ist ambitioniertes Ziel. Bei einem realistischen Gewinnwachstum von j&auml;hrlich 8 bis 9 % kombiniert der Titel Substanz und Fantasie zu tiefen Bewertungsans&auml;tzen.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. &nbsp; &nbsp; </strong>&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 17</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der B&ouml;rsensommer wird aufregend</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Berichtssaison ist der n&auml;chste Schl&uuml;ssel</p> <p style="padding-left: 40px;">- BMW triumphiert, MERCEDES hinkt hinterher</p> <p style="padding-left: 40px;">- Deutschlands erste Satellitenaktie steht an der Startlinie</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIXT: Diskussionsstoff ist vorhanden</p> <p style="padding-left: 40px;">- Steht WACKER NEUSON vor der Neubewertung?</p> <p style="padding-left: 40px;">- WALL STREET: Big Tech treibt den Nasdaq</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></p>

SAFRAN ist zum Backen da - stimmt nicht!

<p>SAFRAN, den Namen kennen wir aus altert&uuml;mlichen Kinderliedern und bringen ihn mit Backen in Verbindung. Doch das ist nicht der Weisheit letzter Schluss - der Name ist auch andernorts wohlbekannt: Es ist der Name eines Triebwerkbauers aus Frankreich. Und er hat hat Anfang 2026 deutlich mehr Antriebe f&uuml;r Jets von AIRBUS und BOEING ausgeliefert. Der Umsatz lag im ersten Quartal auf vergleichbarer Basis mit 8,6 Mrd. Euro fast 19 % h&ouml;her als ein Jahr zuvor. In den ersten drei Monaten des Jahres lieferten SAFRAN und sein US-Partner GE AEROSPACE mit ihrem Gemeinschaftsunternehmen CFM 520 ihrer Leap-Triebwerke aus - &uuml;ber 60 % Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Antriebe kommen bei den Mittelstreckenjets vom Typ Boeing 737 Max und bei etwa jedem zweiten Airbus SE-Jet aus der Modellfamilie A320neo zum Einsatz.</p> <p>Der Umsatz der Sparte wuchs um rund ein Drittel, w&auml;hrend das Gesch&auml;ft mit Kabinenausstattung wie Sitzen und Bordk&uuml;chen um 9 % anzog. Die R&uuml;stungs- und Flugzeugtechniksparte legte um mehr als 13 % zu. SAFRAN scheint daher auf Kurs zu seinen Jahreszielen: Der Umsatz soll um einen niedrigen bis mittleren Zehner-Prozentsatz steigen. F&uuml;r den bereinigten operativen Gewinn sind 6,1 bis 6,2 Mrd. Euro geplant. Die Zuversicht steigt nun, dass das obere Ende der Prognose erreicht werden kann. Zum Gewinn des ersten Quartals machte SAFRAN wie &uuml;blich keine Angaben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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