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TB-Daily: Wo Chaos herrscht, entstehen neue Gewinnmargen - Wie Sie von der Irankrise profitieren können

<p style="text-align: justify;">Wir erleben gerade den gef&auml;hrlichsten Moment der &bdquo;Operation Epic Fury&ldquo;: Trumps f&uuml;nf Tage dauernde Feuerpause f&uuml;r die Energieinfrastruktur ist fast abgelaufen. Die faktische Schlie&szlig;ung der Stra&szlig;e von Hormus infolge des Irankriegs hat die wichtigste Versorgungsroute f&uuml;r Roh&ouml;l und Kraftstoffe gekappt. Und selbst wenn es zu eine Deal kommt ist eine normale Versorgung mit Bunker&ouml;l eine Sache von 6 bis 8 Monaten.</p> <p style="text-align: justify;">W&auml;hrend die Welt&ouml;ffentlichkeit meist auf Benzinpreise an der Tankstelle starrt, spielt sich auf den Weltmeeren ein weitaus gef&auml;hrlicheres Drama ab. Da rund 80 % aller Waren weltweit per Schiff transportiert werden, geraten die weltweiten Lieferketten mit steigenden Preisen ins Stocken.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">F&uuml;r Anleger gilt jedoch das eiserne Gesetz: Wo Chaos herrscht, entstehen neue Gewinnmargen. Wir haben f&uuml;r Sie analysiert, welche Unternehmen aus dieser Versorgungskrise als Gewinner hervorgehen und haben eine Spekulation auf den Top-Kandidaten gestartet, der Sie &uuml;ber <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link </a>folgen k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

Ölservice-Sektor - Superzyklus im Stil der 70er?

<p>Der globale &Ouml;lservicedienstleistungssektor steht gem&auml;&szlig; Bernstein vor einem &bdquo;Superzyklus im Stil der 1970er Jahre&ldquo;.</p> <p>Die Analysten, darunter Guillaume Delaby, sagen, dass es bereits vor der Iran-Krise einen zunehmend optimistischen Ausblick f&uuml;r &Ouml;lservicedienstleistungen gab, und erwarten, dass alle abgedeckten Unternehmen &ndash; entweder direkt oder indirekt &ndash; von diesem potenziellen neuen Ausblick profitieren werden.<br />Kurzfristige Gewinner sind wahrscheinlich jene mit sowohl geringem Engagement im Nahen Osten als auch hohem Engagement in Nordamerika, wie Tenaris, Vallourec, Viridien und SLB. Eine potenzielle Senkung der Prognose von Technip Energies f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2026 &bdquo;k&ouml;nnte paradoxerweise auch ein Katalysator sein&ldquo;, wie es k&uuml;rzlich bei SLB der Fall war, als das Unternehmen seine Prognose f&uuml;r das erste Quartal 2026 reduzierte.</p> <p>F&uuml;r mich nachvollziehbar ist: Der Konflikt im Golf r&uuml;ttelt wach- unabh&auml;ngig von dessen Ausgang. Die Investionst&auml;tigkeit in Gas- und &Ouml;lprojekte au&szlig;erhalb der Golfzone d&uuml;rfte massiv forciert werden. Das passt zu unserer Empfehlung aus AK 04/26 Anfang Februar: VanEck Oil Services-ETF (ISIN: IE000NXF88S1)<br /><br /></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Verbraucher-Stimmung überrascht nicht!

<p>F&uuml;r April haben das N&uuml;rnberg Institut f&uuml;r Marktentscheidungen (NIM) und die GfK einen gesunkenen Konsumklima-Index ermittelt: Abw&auml;rts ging es gegen&uuml;ber dem Vormonat um 3,2 auf nun -28 Z&auml;hler. Bei Anschaffungs- und Sparneigung sind zwar noch keine starken Effekte auszumachen, bei den Konjunktur- und Einkommenserwartungen aber sehr wohl. Denn hier entfalten Inflations&auml;ngste Wirkung, erst recht, da 60 % der Deutschen laut einer parallel durchgef&uuml;hrten Studie des NIM davon ausgehe: Die Preise f&uuml;r &Ouml;l, Gas und Benzin bleiben dauerhaft teuer.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>&nbsp;</p>

Guten Morgen

<p>St&auml;ndig unterschiedliche und widerspr&uuml;chliche Botschaften zur Lage im Iran bieten nach der Zwischenerholung Orientierungslosigkeit. Wir sind uns sicher, dass hinter den T&uuml;ren die Gespr&auml;che komplett anders verlaufen, als es nach au&szlig;en medial kommuniziert wird. Nat&uuml;rlich haben auch wir nicht die Glaskugel. Mit den &bdquo;einlaufenden&ldquo; Marines wird sich der Druck auf den Iran nochmals erh&ouml;hen. Dann sehen wir weiter. K&auml;me es zu einem Versuch, die Insel Kharg oder K&uuml;stengebiete um die Stra&szlig;e von Hormuz einzunehmen oder die &Ouml;l- und Gasinfrastruktur des Irans zu zerst&ouml;ren, sind neue Tiefs in den Indizes f&auml;llig. Heute starten die Indizes wieder schw&auml;cher in den Tag. Die asiatischen B&ouml;rsen legten vor. Einzelne Nadelstiche sind erlaubt, ansonsten Pulver trocken halten.&nbsp;</p>

FB-Empfehlung hat sich als größter Goldproduzent Westafrikas etabliert

<p>Die j&uuml;ngsten Zahlen f&uuml;r 2025 unterstreichen die operative St&auml;rke: Bei einem Umsatz von 4,23 Mrd. $ erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 889 Mio. $ sowie einen freien Cashflow von starken 1,13 Mrd. $. Diese solide Cash-Generierung bildet die Grundlage f&uuml;r konsequenten Schuldenabbau und attraktive Kapitalr&uuml;ckf&uuml;hrungen an die Aktion&auml;re von Endeavour Mining.</p> <p>Auch der Ausblick ist konstruktiv. F&uuml;r 2026 plant Endeavour eine Goldproduktion von 1,09 bis 1,27 Mio. Unzen bei All-in Sustaining Costs (AISC) von 1.600 bis 1.800 $ je Unze. Trotz steigender Kosten bleibt die Profitabilit&auml;t damit hoch, insbesondere vor dem Hintergrund weiterhin hoher Goldpreise. Parallel setzt das Management verst&auml;rkt auf Shareholder Returns: Neben einer Mindestdividende von 300 Mio. $ sind &uuml;ber die kommenden drei Jahre zus&auml;tzliche Aussch&uuml;ttungen von mehr als 1 Mrd. $ vorgesehen. Damit flie&szlig;en in den n&auml;chsten 3 Jahren ca. 15 % zur&uuml;ck an die Aktion&auml;re.</p> <p>Bewertungsseitig handelt die Aktie mit einem KGV von 8 und 7 per 2026/2027 weiterhin mit einem Abschlag gegen&uuml;ber globalen Wettbewerbern, was prim&auml;r auf die regionale Exponierung in Westafrika zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Die hohe Cashflow-Qualit&auml;t, robuste Margen und eine disziplinierte Kapitalverwendung sprechen klar f&uuml;r die laufende Empfehlung. Die Korrektur von in der Spitze 30 % vom hoch bietet Neueinsteigern eine Chance.&nbsp;</p>

Agnico Eagle ist der profitabelste Major

<p>Agnico Eagle Mines (AEM) ist einer der profitabelsen Goldproduzenten. 2025 schaffte man neue Rekorde bei Cashflow, Reserven und operativer Effizienz, wobei die g&uuml;nstigen All-in Sustaining Cost (AISC) von lediglich 1.339 $ je Unze Branchenspitze sind. Da AEM auf Hedging weitgehend verzichtet, profitiert man unmittelbar von steigenden Goldpreisen. Operativ stellt man f&uuml;r die kommenden Jahre stabile Produktionsvolumina bei branchenf&uuml;hrenden Kosten in Aussicht. F&uuml;r 2026 werden 3,3 bis 3,5 Mio. Unzen bei AISC von 1.400 bis 1.550 $ erwartet.&nbsp;</p> <p>Zudem verf&uuml;gt Agnico &uuml;ber eine attraktive Wachstumspipeline: Mehrere Projekte mit Produktionsstart ab 2030 versprechen zus&auml;tzliches, qualitativ hochwertiges Volumen. Insgesamt sieht sich das Unternehmen in der st&auml;rksten Position seiner Geschichte &ndash; mit organischem Wachstumspotenzial von 20 bis 30 % im kommenden Jahrzehnt.&nbsp;</p> <p>Die aktuelle Bewertung mit KGV 12 (2026e) spiegelt die Wachstumsaussichten f&uuml;r den f&uuml;hrenden Low-Cost-Goldproduzenten nicht ad&auml;quat wider. Zumal 2026 bei aktuellen Goldnotierungen mit gut 6 Mrd. $ ein neuer Bestwert beim Free-Cashflow zu erwarten ist. Wir raten nach dem R&uuml;cklsetzr zu einer ersten strategischen Position sofort und weiteren Limitk&auml;ufen im Bereich der 200-Tagelinie um 165/170 $.</p>

Goldminen so günstig wie lange nicht - jetzt wieder einsteigen?

<p>Gold gilt traditionell als &bdquo;sicherer Hafen&ldquo; in Zeiten geopolitischer Unsicherheit &ndash; doch ein genauer Blick auf die Kursverl&auml;ufe zeigt: Die Realit&auml;t ist differenzierter. Zwar reagiert der Goldpreis regelm&auml;&szlig;ig mit kr&auml;ftigen Ausschl&auml;gen auf milit&auml;rische Eskalationen, doch die Nachhaltigkeit dieser Bewegungen ist begrenzt und stark von makro&ouml;konomischen Faktoren abh&auml;ngig.</p> <p>Typisches Muster: Erst Flucht, dann Normalisierung. Nach den j&uuml;ngsten Angriffen der USA und Israels auf Iran sprang der Goldpreis kurzfristig auf rund 5.400 $ je Unze, bevor er sich im Bereich von 5.000 bis 5.300 $ stabilisierte. Dieses Verhalten entspricht historischen Mustern, ebenso wie die j&uuml;ngste Korrektur um etwa ein Viertel vom Hoch gerechnet. In der Dimension ist die Korrektur im laufenden Bullenmarkt st&auml;rker als &uuml;blich, im Schnitt etwa 10%-Punkte. Das ist allerdings im Kontext des starken Kursanstiegs seit September 2025 mit der Dynamisierung im laufenden Jahr zu sehen. Es ist auch nicht ganz auszuschlie&szlig;en, dass es Zwangsliquidationen gegeben hat, da s&auml;mtliche Assetklassen abverkauft wurden. Sprich. Kurzfristig hat der Dollar Gold als &bdquo;safe heaven&ldquo; abgel&ouml;st.</p> <p>Die Positionierung institutioneller Investoren liefert derzeit ein gemischtes Bild. ETF-Investoren reduzierten ihre Best&auml;nde Anfang M&auml;rz leicht, zeigen zuletzt jedoch wieder Stabilit&auml;t. &Uuml;bergeordnet bleiben sie auf Jahressicht klare Nettok&auml;ufer. Parallel dazu haben Hedgefonds ihre Netto-Long-Positionen moderat ausgebaut &ndash; ein Hinweis auf vorsichtigen Optimismus. Auch Zentralbanken bleiben ein entscheidender Nachfragefaktor: Trotz r&uuml;ckl&auml;ufiger K&auml;ufe gegen&uuml;ber den Vorjahren akkumulieren sie weiterhin signifikante Mengen. Beispielhaft steht Polen, das zuletzt rund 20 Tonnen Gold erwarb. Aufgrund der gefallenen Preise ist davon auszugehen, dass die Notenbanken wieder verst&auml;rkt aktiv werden in den n&auml;chsten Wochen.</p> <p>Gold reagiert weniger auf Krieg als auf monet&auml;re Rahmenbedingungen. Historisch sch&uuml;tzt das Edelmetall prim&auml;r vor W&auml;hrungsabwertung, steigenden Staatsdefiziten und wirtschaftlicher Schw&auml;che &ndash; nicht vor milit&auml;rischen Ereignissen per se. Genau hier liegt der strukturelle Treiber f&uuml;r die kommenden Jahre. Die Kombination aus weiter steigender US-Staatsverschuldung, schwindendem Vertrauen in US-Staatsanleihen, &nbsp;zunehmender geopolitischer Fragmentierung und fortschreitenden De-Dollarisierungstendenzen st&uuml;tzen den Goldpreis fundamental. Beim Thema Verschuldung satteln hat US-Pr&auml;sident Trump den Kongress um weitere 200 Mrd. $ zus&auml;tzlich gebeten. In Deutschland werden die Sonderschulden zweckentfremdet und verkonsumiert. Hinzu kommt die Gefahr einer sich abschw&auml;chenden Wirtschaft in Kombination mit steigender Inflation durch m&ouml;glicherweise l&auml;nger hohen &Ouml;lpreise. Die Zentralbankreserven in Gold sind per Ende 2025 auf etwa 28 % gekletter. Wenn eine ausgewogenen Quote von 50 % zu Lasten von Devisenreserven (insbesondere Dollar) erreicht werden soll, wird das perspektivisch zu Goldnotierungen von etwa &nbsp;8.000 $ f&uuml;hren. Insgesamt ist das weiterhin ein Umfeld, in dem Gold in Hausselaune bleiben sollte. Gold bleibt ein strategisches Absicherungsinstrument &ndash; allerdings weniger gegen Krieg als gegen monet&auml;re Instabilit&auml;t, welche insbesondere vor dem Hintergrund der Verwerfungen im Private Credit Sektor zus&auml;tzlich in Frage steht.&nbsp;</p> <p>Die Goldminen-Aktien hat es in diesem Umfeld zuletzt ebenfalls stark erwischt. Mit der Folge, dass der Sektor so g&uuml;nstig ist wie lange nicht. Das Sektor KGV ist gemessen am NYSE Arca Gold Miners Index nahe an die historischen Tiefs gefallen und damit auf das Niveau, von dem 2025 die Goldrallye ihren Ursprung nahm. (siehe Chart). Damit ist der Sektor einen genauen Blick wert. In der Breite l&auml;sst sich die Branche ideal per ETF abbilden. Die beiden gr&ouml;&szlig;ten mit jeweils deutlich &uuml;ber 3 Mrd. &euro; Fondsvolumen sind der iShares Gold Producers ETF (ISIN: IE00B6R52036; akt. Kurs: 34,91 &euro;) und der VanEck Gold Miners ETF (ISIN: IE00BQQP9F84; &nbsp;akt. Kurs: 85,03 &euro;) mit Gesamtkosten von 0,55 % bzw. 0,53 %. Die beiden unterscheiden sich marginal bei der Zusammensetzung. Beide bieten sich als Einprodukt-Option auf den Goldminensektor an.</p>

Hausse bei optischen Speichern - Marvell mit Signal

<p>MARVELL TECHNOLOGY (ISIN: US5738741041; 93,30 $) ist wieder im Rennen, schrieb ich in der Ausgabe des Aktion&auml;rsbriefes vom 11. M&auml;rz.&nbsp; Marvell widerlegt Ger&uuml;chte um einen Verlust von Amazon als Gro&szlig;kunden und hebt die Prognose f&uuml;r das Fiskaljahr 2027 auf fast 11 Mrd. $ Umsatz an. F&uuml;r 2028 werden sogar 15 Mrd. $ angestrebt, was die Erwartungen deutlich &uuml;bertrifft. Das Datacenter-Segment soll um 40 % wachsen, getrieben durch ein Plus von 50 % im Interconnect-Bereich. Dank operativer Hebelwirkung wird ein &uuml;berproportionaler Gewinnanstieg erwartet, wobei das Q1-Ziel mit 0,79 $ &nbsp;je Aktie deutlich &uuml;ber Konsens liegt. KGV 24,7 f&uuml;r das GJ 26/27 sind akzeptabel. Ziel 125 $. (VS) Neu:</p> <p>Jetzt gibt es heute den Ausbruch aus einer Art Dreiecksformation. Hintergrund: In Kooperation mit Lumentum zeigte Marvell auf der Optical Fiber Communications Conference in Los Angeles die Integration von 1.6T DSPs (Digital Signal Processors) mit optischen Schaltern (Optical Circuit Switching). Ziel ist es, die Latenz und den Energieverbrauch in massiven KI-Clustern drastisch zu senken. Der gesamte optische Speichersektor haussiert somit weiter. Coherent, Lumentum, Corning und eben Marvell bleiben somit im Rally-Modus.&nbsp;</p>

INDUS blickt mit vorsichtigem Optimismus nach vorn

<p>2025 legte der Umsatz leicht auf 1,74 Mrd. &euro; zu, w&auml;hrend das bereinigte operative Ergebnis auf 147,8 Mio. &euro; sank. Der Nettogewinn stieg vor allem dank einer niedrigeren Steuerquote um 27,6 % auf 69,8 Mio. &euro;. Positiv ist vor allem der um 11 % auf 705,9 Mio. &euro; gestiegene Auftragsbestand. F&uuml;r 2026 stellt Indus einen Umsatz von 1,80 bis 1,95 Mrd. &euro; sowie ein bereinigtes EBITA von 150 bis 170 Mio. &euro; und eine operative Marge von 7,5 bis 9,5 % in Aussicht, was in etwa den Markterwartungen entspricht. Die Prognose steht allerdings unter dem Vorbehalt stabiler Lieferketten und ausbleibender neuer Preissch&uuml;be bei Energie und Vormaterialien. Mit einem KGV von unter 10 und einer Dividendenrendite von 4,2 % dennoch eine solide Aktie f&uuml;r st&uuml;rmische B&ouml;rsenzeiten.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 13.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Deal or No Deal - Steuert der Iran-Krieg dem Ende zu?</p> <p>- Goldminen-Aktien nun wieder interessant</p> <p>- BE SEMICONDUCTOR r&uuml;ckt in den Fokus</p> <p>- HOST HOTELS &amp; RESORTS - volle H&auml;user, volle Kasse?</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Ist der DAX günstig?

<p>Formulieren wir es so - er ist nicht super teuer, aber gemessen an seiner 20j&auml;hrigen Gewinnbewertung auch kein Schn&auml;ppchen. Das durchschnittliche DAX-KGV (12-Monats-FWD-KGV) der letzten 20 Jahre lag im Schnitt bei 12,5. Aktuelle um 14,5 (Grafik von 23.03.). Echtes Potenzial im DAX muss aslo von einer guten Gewinndynamik getragen werden. Eine Bewertungsexpansion d&uuml;rfte zunehmend schwerer fallen.&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

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