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Informationen direkt aus unserer Redaktion

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Verkauf, ein Ziel, zwei Ratings und zwei Analysen

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 54%. In dieser Woche gab es eine neue Ausgabe unserer Serie "Finger weg!", bei einer Position wurden wir ausgestoppt, haben ein Kursziel angepasst und ein Unternehmen in unserer Empfehlungsliste genauer unter die Lupe genommen. Heute &auml;ndern wir zwei Ratings und schauen noch mal auf die offenen Limits. Betroffen sind unter anderem CATL, Biontech, Energiekontor, Puma, Porr, Munters, Bayer, Vishay und Stellantis. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go</p> <p style="text-align: justify;">Letzte Woche ging es aufw&auml;rts, diese Woche wieder runter. Die M&auml;rkte spielen den Herbstanfang und wissen nicht so recht, f&uuml;r welche Richtung sie sich entscheiden sollen.&nbsp;</p> <p>Das ist angesichts der Saisonalit&auml;t und der Berichtssaison auch nicht verwunderlich. Gerade bei den Unternehmensergebnissen gibt es zahlreiche &Uuml;berraschungen. Z.B. der Cyber-Serurity Sektor. Hier meldeten die meisten Unternehmen ausgezeichnete Zahlen, strammes Wachstum, erh&ouml;hten die Prognose und die Kurse fallen trotzdem. Das Umgekehrte gibt es auch: M&auml;&szlig;ige Zahlen, schlappes Wachstum, verhaltene Prognose, dann aber ein zweistelliges Kursplus als Reaktion. Bei einigen geschah sogar beides nacheinander. Also starke Kurssteigerungen als erste Reaktion und dann der Turnaround in den Verlust noch am selben Tag, oder eben umgekehrt. Ergo:</p> <p>Die M&auml;rkte sind zerrissen und schwieriger zu antizipieren als sonst. Das birgt aber auch Chancen, z.B. bei &Uuml;bertreibungen. Auch deshalb kann es sich lohnen, im schwindeligen September am Ball zu bleiben. Chancen gibt es in den n&auml;chsten Wochen weniger auf Bestellung, als vielmehr aus &uuml;bertriebener Angst. Das werden wir nutzen.</p> <p>Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-verkauf-ein-ziel-zwei-ratings-und-zwei-analysen_H1636629191_6799693/">Stop&amp;Go Artike</a>l die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p>

Was wenn die Zinsen steigen?

<p style="text-align: justify;">Lange Zeit war die Richtung an den Kapitalm&auml;rkten scheinbar klar: Die Inflationswelle w&uuml;rde abebben, die Notenbanken ihre Leitzinsen wieder kr&auml;ftig senken und damit insbesondere zinssensitive Aktien befl&uuml;geln. Doch dieses Drehbuch ger&auml;t zunehmend ins Wanken. Die wieder anziehenden Energiepreise und die hartn&auml;ckige Inflation haben die Erwartungen inzwischen regelrecht gedreht. In den USA preist der Markt wieder eine m&ouml;gliche Zinserh&ouml;hung im September ein. Barclays rechnet nach den j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen von Fed-Chef Kevin Warsh sogar mit zwei Zinsschritten bis zum Jahresende. &nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Damit stellt sich eine interessante Frage: Was passiert, wenn die Zinsen nicht wie erwartet kr&auml;ftig sinken, sondern l&auml;nger hoch bleiben oder sogar nochmals steigen? F&uuml;r hoch verschuldete Unternehmen und sehr hoch bewertete Wachstumsaktien w&auml;re das keine gute Nachricht. Es gibt jedoch Gesch&auml;ftsmodelle, die von einem solchen Umfeld profitieren. Versicherungen k&ouml;nnen ihre enormen Kapitalbest&auml;nde zu h&ouml;heren Renditen wiederanlegen, Banken erzielen bei entsprechender Bilanzstruktur h&ouml;here Zinsertr&auml;ge und B&ouml;rsenbetreiber verdienen besonders gut, wenn die Unsicherheit &uuml;ber die k&uuml;nftige Zinsentwicklung zu steigenden Handelsvolumina f&uuml;hrt. Wir haben drei Aktien f&uuml;r SIe, die von so einer Entwicklung profitieren w&uuml;rden.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Au&szlig;erdem haben wir uns einen besonders interessanten Sektor angeschaut und Ihnen auch hier ein Unternehmen vorgeschlagen.&nbsp;</p>

Biontech zwischen Euphorie und Rückschlägen

<p>Im Zuge des Covid-Impfstoff-Booms fuhr Biontech Milliardengewinne ein und der Aktienkurs erreichte im August 2021 mit 397 &euro; sein bisheriges Allzeithoch. W&auml;hrend das Impfstoffgesch&auml;ft inzwischen operativ nur noch marginaler Bedeutung ist, treibt das Mainzer Biotechunternehmen den Ausbau seiner Onkologiesparte voran. Ende letzter Woche gab es hier allerdings einen R&uuml;ckschlag. Die aktuelle Entwicklung wurde gestern auf dem Bernecker B&ouml;rsenkompass in der umfassenden Analyse &bdquo;Biontech zwischen Euphorie und R&uuml;ckschl&auml;gen&ldquo; eingeordnet und bewertet.</p> <p>Georg Sures, Redakteur Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>Die Analyse finden Sie unter diesem Link:</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-biontech-zwischen-euphorie-und-rueckschlaegen_H1224025069_6799692/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-biontech-zwischen-euphorie-und-rueckschlaegen_H1224025069_6799692/</a></p> <p>Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Artikel und Analysen des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier:</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>

UIPath: Q2-Zahlen und Analystenherabstufung

<p>UiPath automatisiert Gesch&auml;ftsprozesse. Die Plattform verbindet klassische Software-Roboter mit KI-Agenten und Unternehmensanwendungen. Dabei entwickelt sich UiPath vom Anbieter f&uuml;r Robotic Process Automation zunehmend zu einer Plattform f&uuml;r die Steuerung kompletter KI-gest&uuml;tzter Arbeitsabl&auml;ufe.</p> <p>Das Wachstum blieb in den vergangenen drei Jahren solide. Der Umsatz stieg von 1,31 Mrd. $ im Gesch&auml;ftsjahr 2024 auf 1,43 Mrd. $ 2025 und 1,61 Mrd. $ 2026. Nach einem Plus von rund 9 % beschleunigte sich das Wachstum zuletzt wieder auf knapp 13 %. Besonders die wiederkehrenden Erl&ouml;se aus Abonnements legten kr&auml;ftig zu.</p> <p>Auch die gestern nach US-B&ouml;rsenschluss ver&ouml;ffentlichten Q2-Zahlen fielen insgesamt stark aus. Der Umsatz erh&ouml;hte sich um 13 % auf 410,3 Mio. $ und &uuml;bertraf den Konsens von knapp 398 Mio. $. Der j&auml;hrlich wiederkehrende Umsatz wuchs um 12 % auf 1,94 Mrd. $. Besonders positiv sticht die Profitabilit&auml;t hervor: Operativ verdiente UiPath nach GAAP 31,6 Mio. $ nach einem Verlust von 20,2 Mio. $ im Vorjahr. Bereinigt erreichte das operative Ergebnis 89 Mio. $. Zudem erh&ouml;hte der Konzern die Umsatzprognose f&uuml;r das Gesamtjahr auf 1,789 bis 1,794 Mrd. $.</p> <p>Trotzdem ger&auml;t die Aktie heute vorb&ouml;rslich deutlich unter Druck. (Der Chart zeigt den Kurs in &euro;, um den heutigen Kursr&uuml;ckgang abzubilden.) Canaccord stufte UiPath von &bdquo;Buy&ldquo; auf &bdquo;Hold&ldquo; ab, erh&ouml;hte das Kursziel aber von 15 auf 17 $. Hintergrund ist vor allem die starke Kursentwicklung: In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 65 % zugelegt und schloss gestern mit 18,22 $ bereits oberhalb des neuen Kursziels sowie nahe am 52-Wochen-Hoch von 19,84 $. Zus&auml;tzlich verweist Canaccord auf ein zunehmend ver&auml;nderliches Wettbewerbsumfeld. An der grunds&auml;tzlich positiven Einsch&auml;tzung des Gesch&auml;fts &auml;ndert sich jedoch wenig. Das Analysehaus sieht UiPath weiterhin als Profiteur eines &bdquo;KI-Superzyklus&ldquo;. Die guten Q2-Zahlen mit einem bereinigten operativen Ergebnis von 89 Mio. $ best&auml;tigten die operative Verbesserung. Neue Erkenntnisse zur weiteren Entwicklung verspricht sich Canaccord unter anderem vom Investorentag am 22. September.</p> <p>Fazit: Operativ entwickelt sich UiPath besser als die heutige Kursreaktion vermuten l&auml;sst. Umsatz und Profitabilit&auml;t &uuml;berzeugen, zudem wurde die Jahresprognose angehoben. Der R&uuml;ckgang des neu hinzugewonnenen ARR zeigt allerdings, dass das Wachstum noch nicht auf breiter Front beschleunigt. Nach der kr&auml;ftigen Rally braucht die Aktie daher st&auml;rkere Wachstumsimpulse f&uuml;r neues nachhaltiges Kurspotenzial.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Geht ab wie Rakete: SPACEX

<p>Die SPACEX-Aktie sprang gestern an der NASDAQ um 6,42 % auf 149,74 $, im Tagesverlauf ging es zeitweise noch weiter nach oben, und auch heute scheint der Aufw&auml;rtstrend anzuhalten - die Aktie zieht an. Das bedeutet: Die Marktkapitalisierung des Raumfahrt- und KI-Konzerns stieg f&uuml;r einen Moment wieder &uuml;ber die Marke von 2 Bio. $ - ein Niveau, das der Titel seit Anfang Juli nicht mehr erreicht hatte. Getragen wurde die Bewegung von einer breiten Rally an den US-Technologieb&ouml;rsen, in deren Sog auch der NASDAQ 100 kr&auml;ftig zulegte. Der Kurssprung f&auml;llt mit einem Kursfeuerwerk bei TESLA zusammen, die im Vorfeld eines Events zum Cybercab-Robotertaxi ebenfalls deutlich zulegte. Doch da muss SPACEX sich nicht verstecken: Erster orbitaler Starship-Flug k&ouml;nnte Mitte September starten. R&uuml;ckenwind gibt es au&szlig;erdem von Analystenseite: Laut TipRanks hob Oppenheimer das Kursziel f&uuml;r SPACEX gerade von 250 auf 280 $ an und best&auml;tigte die Einstufung "Outperform", mit Verweis auf die vertikal integrierte KI-Plattform als Differenzierungsmerkmal. Der durchschnittliche Analystenkurszielwert f&uuml;r die Aktie liegt bei rund 228 $ und damit deutlich &uuml;ber dem aktuellen Niveau - kaufenswert!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!&nbsp;</p>

Atlassian: Von der SaaS-Apokalypse zum KI-Gewinner - mit dem Bernecker Trendsystem zum Erfolg

<p>ATLASSIAN geh&ouml;rt zu den massiv abgestraften SaaS-Aktien, die durch k&uuml;nstliche Intelligenz nicht verdr&auml;ngt werden &ndash; sondern daraus einen neuen Wachstumsschub entwickeln k&ouml;nnten. Das Herzst&uuml;ck ist der &bdquo;Teamwork Graph&ldquo; mit mehr als 200 Mrd. Objekten und Verkn&uuml;pfungen aus Projekten, Dokumentationen, Quellcodes, Zielen und Mitarbeitern. Dank dieses Datenschatzes liefern KI-Agenten laut Unternehmen 44 % genauere Antworten und ben&ouml;tigen gleichzeitig 48 % weniger Tokens.</p> <p>Auch der KI-Assistent Rovo gewinnt rasant an Bedeutung: Mehr als 80 % der Fortune-500-Unternehmen setzen ihn bereits ein. Die Zahl der unterst&uuml;tzten Aktionen stieg zuletzt innerhalb eines Quartals um 50 %. Besonders interessant f&uuml;r Anleger: Bei Rovo-Nutzern w&auml;chst der wiederkehrende Umsatz mehr als doppelt so schnell wie bei Kunden ohne die KI-L&ouml;sung.</p> <p>Die operative Entwicklung best&auml;tigt die neue Dynamik. Im Schlussquartal 2026 erreichte Atlassian einen Umsatz von 1,77 Mrd. $ und &uuml;bertraf Prognose sowie Konsens von rund 1,66 Mrd. $ deutlich. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag mit 1,87 $ klar &uuml;ber den erwarteten 1,50 $. Die Cloud-Erl&ouml;se wuchsen um 31 %, der Subscription-ARR um 23 % auf 6,6 Mrd. $ und die verbleibenden Leistungsverpflichtungen sogar um 44 % auf 4,8 Mrd. $. Damit hat Atlassian die Erwartungen seit sieben Quartalen regelm&auml;&szlig;ig geschlagen.</p> <p>F&uuml;r 2027 stellt das Management rund 13 % Umsatzwachstum auf 7,43 Mrd. $ und etwa 18 % ARR-Wachstum in Aussicht. Die Cloud-Erl&ouml;se sollen sogar um 25,5 % zulegen. Ab 2028 d&uuml;rfte sich das Wachstum zus&auml;tzlich beschleunigen, sobald die Belastungen aus der Data-Center-Migration auslaufen.</p> <p>Die Aktie hat innerhalb von gut einer Woche bereits rund 15 % gewonnen. Beim Bernecker Trend-Investor sind wir seit dem j&uuml;ngsten Kurssprung positioniert. Auch die f&uuml;nf letzten Depottransaktionen haben sich trotz des schwachen Gesamtmarktes erfreulich entwickelt:</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/BTI-Depot_akt..png" alt="" width="630" height="252" /></p> <p>Sie m&ouml;chten bei den n&auml;chsten chancenreichen Transaktionen rechtzeitig dabei sein? Dann testen Sie jetzt <a href="https://www.bernecker.info/trend-investor">HIER</a> den Bernecker Trend-Investor und verfolgen Sie unsere K&auml;ufe und Verk&auml;ufe direkt im Musterdepot.</p>

DRÄGERWERK: Neue Höchstkurse im Visier

<p><strong>W&auml;hrend das Gesch&auml;ft mit Sicherheitstechnik verl&auml;ssliche und qualitativ hochwertige Ergebnisbeitr&auml;ge liefert, besteht im Medizintechniksegment noch Normalisierungspotenzial und damit zus&auml;tzlicher Spielraum f&uuml;r die Marge. </strong>Das hatten wir bereits avisiert. Der Kurs steht gleichwohl vor einem neuen Hoch. Zum Halbjahr liegt DR&Auml;GERWERK komfortabel innerhalb der Jahresprognose, die ein w&auml;hrungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 bis 6 % (im Mittel auf 3,6 Mrd. &euro;) und eine EBIT-Marge zwischen 6 und 8 % vorsieht. Die Q3-Daten am 29. Oktober sollten das best&auml;tigen. Von gr&ouml;&szlig;erer Bedeutung ist der Kapitalmarkttag am 18. November, bei dem ein konkreter Fahrplan zum mittelfristigen Ziel einer EBIT-Marge von rund 10 % oder mehr zu erwarten ist. Die Margenwende ist nur zum Teil eingepreist. Von Analystenseite wird das Papier zunehmend hochgestuft. MWB hat das Kursziel frisch auf 130 &euro; angehoben. Mit KGV 12,5 ist die Aktie trotz des Anstiegs noch g&uuml;nstig.&nbsp;</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>.</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 36</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Fed, Schulden, Zinsen: Die M&auml;rkte vor der Bew&auml;hrungsprobe</p> <p style="padding-left: 40px;">- DAX-Rekord: Das sind die Tr&auml;ger</p> <p style="padding-left: 40px;">- Augenmerk auf TKMS</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die deutsche Medizintechnik liefert den f&auml;lligen Turnaround</p> <p style="padding-left: 40px;">- VIENNA INSURANCE: KGV 10 ist nur die halbe Rechnung!</p> <p style="padding-left: 40px;">- SCHLUMBERGER: Geht die Reise weiter?</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

Die Herbstwette: 15 % Verlust gegen 40 % Gewinn

<p>Der hei&szlig;e B&ouml;rsenmonat September ist eingel&auml;utet. &Uuml;berschrift zu unserer Sendung mit Hans A. Bernecker: "Die Herbstwette: 15 % Verlust gegen 40 % Gewinn". Die eigentliche Hauptsendung gibt es bereits im kostenpflichtigen Bernecker.TV &uuml;ber unsere Website (Beitragsl&auml;nge mehr als 38 Minuten). Die verk&uuml;rzte FreeTV-Variante steht f&uuml;r heute auf unserem YouTube-Kanal zur Ver&ouml;ffentlichung an. Bitte vormerken und gerne reinschauen:</p> <p>Donnerstag, 03.09.2026, ab 18.00 Uhr<br />auf dem <a href="https://www.youtube.com/c/BerneckerTV" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal von BerneckerTV</a></p>

Schneesturm bei SNOWFLAKE

<p>Das ist ein wahrer Schneesturm, der da gerade bei SNOWFLAKE losbricht. Das Unternehmen konnte den Umsatz im zweiten Quartal um 35 % (auf 1,55 Mrd. $) steigern, daher hob man auch die Jahresprognose kr&auml;ftig an und die Aktie reagiert prompt. Liest man sich die Zahlen durch, die gestern nach B&ouml;rsenschluss ver&ouml;ffentlicht wurden, meint man, es purzele Rekorde. Wahnsinn!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Chart der Woche: Das Dillemma der Fed mit den Hyperscalern

<p>Das US-Finanzministerium steht bei dem Versuch, einen weiteren Anstieg der Anleiherenditen zu begrenzen, vor drei Herausforderungen:</p> <p>1. Das Wirtschaftswachstum erscheint im Verh&auml;ltnis zum aktuellen Leitzins sehr stark. Die derzeitigen Bedingungen sprechen im Grundsatz und entsprechend &auml;hnlicher historischer Szenarien eher f&uuml;r eine Straffungsphase der US-Notenbank als f&uuml;r eine Lockerungsphase.&nbsp;</p> <p>2. Die Haushaltsdefizite und die Staatsverschuldung der USA versch&auml;rfen sich trotz der wachsenden Wirtschaft weiter.</p> <p>3. Die Hyperscaler begeben derart viele Anleihen, dass sie am langen Ende der Zinskurve m&ouml;glicherweise ein Angebots-Nachfrage-Ungleichgewicht verursachen. Im bisherigen Jahresverlauf 2026 haben die f&uuml;nf Hyperscaler sowie NVIDIA Schuldtitel im Volumen von rund 320 Mrd. $ emittiert. Darin enthalten sind auch Zweckgesellschaften, bei denen diese Unternehmen als Garantiegeber f&uuml;r Rechenzentrums-Leasingvertr&auml;ge auftreten.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Screenshot 2026-09-03 113255.png" alt="" width="600" height="401" /></p> <p>Allein den langlaufenden Anteil der Emissionen im Jahr 2026 sch&auml;tzt JPMorgan&nbsp; auf umgerechnet 310 Mrd. $ in zehnj&auml;hrigen Anleihen. Das entspricht 50 % der diesj&auml;hrigen langfristigen Nettokreditaufnahme des US-Finanzministeriums.&nbsp;</p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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