<p><strong>Minus 9,05 % auf 67,62 $.</strong> Das war die erste negative Quittung für NETFLIX nach dem Q2-Termin (am 16. Juli außerbörslich).</p> <p>Zuvor deutete der offizielle Handel eher auf einen erfreulichen Abend hin: + 0,91 % auf 74,35 $. - Aber ganz aktuell: </p> <p>Im wieder gestarteten inoffiziellen Handel steht "NFLX" (Nasdaq-Kürzel) noch etwas tiefer an der Kante zu 67,00 $.</p> <p><strong>Technische Hinweise ergeben sich aus dem abgebildeten NFLX-Chartverlauf.</strong> Inhaltliche Überlegungen zur aktuellen NETFLIX-Enttäuschung in der heutigen Bernecker daily. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Den immensen Investitionsbedarf bestäigt die <a href="https://www.energy.gov/documents/national-transmission-needs-study-draft-july-2026" target="_blank" rel="noopener">aktuelle „National Transmission Needs Study 2026“ des US-Energieministeriums</a>:</p> <p>Der Studie zufolge entwickelt sich die Übertragungsinfrastruktur angesichts des steigenden Strombedarfs von KI-Rechenzentren, neuer Industrieproduktion und Elektrifizierung zum Engpass. Obwohl zwischen 2016 und 2024 rund 85.000 Meilen Übertragungsinfrastruktur hinzukamen, sieht das Ministerium erheblichen weiteren Investitionsbedarf. Bislang dienten 40 % der neu installierten Leitungslängen der Versorgungssicherheit, während weniger als 1 % auf die Beseitigung von Netzengpässen entfielen.</p> <p>Die Netzbetreiber reagieren: MISO, PJM, SPP und ERCOT haben Investitionsprogramme mit einem Projektvolumen von zusammen rund 80 Mrd. US-Dollar bis in die frühen 2030er-Jahre genehmigt.</p> <p>Zu den Profiteuren dieser Entwicklung gehören die AB-Empfehlung Prysmian aufgrund der starken Position im US-Stromverteilungsmarkt und zusätzlicher Kapazitäten. Zumal erste Großaufträge bereits gesichert sind, darunter für den 800 Meilen langen Grain Belt Express, eines der größten US-Netzprojekte mit einem Investitionsvolumen von 11 Mrd. US-Dollar.</p> <p>Auch Siemens Energy wird auf der Ausrüstungsseite vom US-Netzausbau profitieren.</p>
<p>Citi Research hat heute das Kursziel für ASML von 1.675 auf 2.200 € angehoben und die Einstufung „Kaufen“ bestätigt. Das neue Ziel liegt 31,3 % über dem bisherigen Wert. Auslöser waren die überraschend starken Zahlen für das zweite Quartal und die deutlich erhöhte Jahresprognose. Citi erhöhte zugleich seine Umsatzschätzungen für die kommenden Jahre um 14 bis 36 % und die Gewinnprognosen um 25 bis 52 %.</p> <p>ASML erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 9,33 Mrd. €, eine Bruttomarge von 54,0 % und einen unverwässerten Gewinn je Aktie von 7,59 €. Der Konzern erhöhte die Umsatzprognose für 2026 auf 43 bis 45 Mrd. €. Zuvor waren 36 bis 40 Mrd. € erwartet worden. Die Zielspanne für die Bruttomarge stieg von 51 bis 53 % auf 54 bis 56 %.</p> <p>Hinter dem Citi-Ziel steht die Erwartung eines mehrjährigen KI-Investitionszyklus. Nach Einschätzung der Bank befindet sich der durch künstliche Intelligenz angetriebene Investitionsaufschwung in der Halbleiterindustrie noch in einer frühen Phase. Die Nachfrage nach Anlagen für moderne Logik- und Speicherchips bleibt hoch. Citi verweist zudem auf umfangreiche Bestellungen für 2027 und 2028, eine bessere Sichtbarkeit der künftigen Kundennachfrage.</p> <p>Voraussetzung ist, dass der Investitionsboom bis mindestens 2028 anhält, ASML die geplanten Kapazitäten rechtzeitig aufbaut und weitere Exportbeschränkungen für China den Gewinn nicht stärker belasten. Nach einem Kursanstieg von rund 66 % seit Jahresbeginn ist die Bewertung bereits anspruchsvoll. Citi setzt nicht auf eine normale zyklische Erholung, sondern auf einen mehrjährigen KI-Investitionszyklus mit deutlich steigenden Umsatz- und Gewinnschätzungen.</p> <p>ASML plant, die Produktionskapazität für Low-NA-EUV-Systeme 2027 gegenüber der Kapazität von 2026 um rund 30 % zu erhöhen. Für 2028 wird eine weitere Steigerung um rund 30 % geprüft. Auch bei DUV-Immersionsanlagen plant der Konzern für 2027 ein Plus von rund 30 % und untersucht für 2028 eine nochmals vergleichbare Ausweitung.</p> <p>Unser Fazit: ASML bleibt ein Kauf und ist aufgrund der Technologieführerschaft auch ein hervorragender Kandidat für einen langfristigen Aktiensparplan.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">"Der Aktionärsbrief"</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Das Konsortium Stripe/Advent International bietet 60,50 $ je Aktie und bewertet PayPal damit mit gut 53 Mrd. $. Die Offerte liegt rund 28 % über dem unbeeinflussten Kurs vor Bekanntwerden der Übernahmepläne. Etwa 50 Mrd. $ an Bankfinanzierung sind bereits zugesagt. Stripe und Advent wollen zusätzlich 17 Mrd. $ Eigenkapital bereitstellen und PayPal zu gleichen Teilen übernehmen. Diese weit fortgeschrittene Finanzierung spricht dafür, dass es sich nicht nur um einen unverbindlichen Testballon handelt.</p> <p>Das zentrale Problem ist der Preis. Der PayPal-Verwaltungsrat hält die Offerte laut Reuters für zu niedrig und vergleicht sie mit dem Wert des eigenen Sanierungsplans. Weitere Sitzungen sind vorgesehen. Zudem prüft das Gremium die Möglichkeit weiterer Gebote. Das ist noch keine formale Ablehnung. Es ist vielmehr ein Signal an Stripe und Advent, nachzubessern. Das Konsortium soll trotz der Vorbehalte weiter an einem Abschluss interessiert sein. Eine offizielle Stellungnahme oder eine entsprechende Pflichtmitteilung von PayPal liegt bislang nicht vor.</p> <p>PayPal besitzt auch operativ Argumente für einen höheren Preis. Im ersten Quartal 2026 stieg der Umsatz um 7 % auf 8,35 Mrd. $. Das gesamte Zahlungsvolumen erhöhte sich um 11 % auf 464 Mrd. $. Der bereinigte Gewinn je Aktie legte um 1 % auf 1,34 $ zu. Die Zahlen zeigen aber auch das Dilemma: PayPal wächst weiter, doch die Ertragsdynamik bleibt schwach. Morgan Stanley sieht eine Übernahme deshalb als einen der wenigen realistischen Wege zur nachhaltigen Wertsteigerung.</p> <p>Ein echtes Risiko bleibt die Kartellprüfung. Stripe und PayPal gehören zu den größten Anbietern im Online-Zahlungsverkehr. Die Käufer prüfen deshalb bereits mögliche Verkäufe oder Verschiebungen von Unternehmensteilen. Im Gespräch ist unter anderem Braintree. Advent könnte die Sparte übernehmen und mit anderen Zahlungsbeteiligungen verbinden. Dass solche Zugeständnisse früh vorbereitet werden, verbessert die Genehmigungschancen. Es zeigt zugleich, dass die regulatorischen Hürden ernst sind.</p> <p>Für einen Abschluss zu 60,50 $ ist die Chance gering. Am wahrscheinlichsten ist eine Nachbesserung in Richtung 65 bis 70 $. Auch Analystenstimmen (William Blair) halten bis zu 70 $ für möglich. Scheitert eine Einigung, droht der Aktie zunächst ein Rückfall in Richtung des Kurses vor Bekanntwerden des Angebots, also auf ein Niveau von rund 47/48 $.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>KI-Chip-Werte wie SK Hynix oder Kioxia laufen inzwischen vom Top betrachtet Richtung Halbierung. Kräftige Gegenbewegungen sind anzunehmen. Die Voraussetzung dafür:</p> <p>1. Die großen Hyperscaler müssen ihre Capex-Ausgaben mit den Quartalszahlen bestätigen. Alphabet kommt am 22. Juli und wird die Vorgabe bieten. Die Wahrscheinlichkeit für eine Capex-Bestätigung stufe ich als hoch ein. Das wäre das Signal.</p> <p>2. SK Hynix kommt am 29. Juli 2026, Veröffentlichung um 9:00 Uhr koreanischer Zeit, entsprechend 2:00 Uhr deutscher Zeit. Es geht um das zweite Quartal 2026. Die Aktie wird nur noch mit dem 3,9-Fachen des für 2027 erwarteten Gewinns bewertet. Die Gewinnschätzungen wurden trotz des Kursrückgangs bislang eher angehoben als gesenkt. Folge:</p> <p>Treffen die Zahlen nur die Erwartungen und sollte Alphabet seine Capex-Ausgaben klar bestätigen ist mit einer rasanten Erholung zu rechnen. Für Kioxia sieht die Lage ähnlich aus. </p> <p> </p> <p> </p>
<p>SMA Solar blickt nach einem überraschend starken zweiten Quartal deutlich optimistischer auf 2026. <a href="https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/sma-veroeffentlicht-vorlaeufige-zahlen-fuer-das-zweite-quartal-2026-und-hebt-prognose-fuer-das-gesamtjahr-2026-an/30c987ec-bafc-4380-8fda-5860e6ff3266_de" target="_blank" rel="noopener">Der Wechselrichterhersteller erzielte vorläufig einen Quartalsumsatz von 345,7 Mio. Euro nach 357,1 Mio. Euro im Vorjahr. Das EBITDA drehte zugleich von minus 15,5 Mio. Euro auf plus 64,7 Mio. Euro. </a>Begünstigt wurde das Ergebnis allerdings durch Einmaleffekte, insbesondere die Erstattung von IEEPA-Zöllen sowie die Auflösung von Wertberichtigungen auf Lagerbestände. Bereinigt um diese Effekte lagen der Umsatz bei 368,0 Mio. Euro und das EBITDA bei 40,9 Mio. Euro.</p> <p>Auf Basis der guten Entwicklung hebt SMA Solar die Jahresprognose kräftig an. Für 2026 werden nun Erlöse von 1,63 bis 1,73 Mrd. Euro erwartet, nachdem die bisherige Spanne bei 1,48 bis 1,68 Mrd. Euro lag. Noch deutlicher fällt die Anhebung beim EBITDA aus: Statt 50 bis 180 Mio. Euro stellt das Unternehmen jetzt 180 bis 230 Mio. Euro in Aussicht.</p> <p>Wie in der AB 27/2026 tehmatisiert profitiert man massiv vom Ausbau bei Batteriespeichern (BESS). Das sollte sich stark im zweiten Halbjahr niederschlagen. 80 € lassen sich als Ziel gut rechtfertigen. </p> <p> </p>
<p>Das bekannte Bild setzt sich auch zum Wochenschluss fort. Die Technologiewerte schwächeln, allen voran weiterhin die KI-Halbleiter-Titel die heute in Asien erneut zweistellige Kursverluste hinnehen müssen. Aber auch der DAX taucht unter seine Range zwischen rd. 24.800 und 25.200 der letzten Tage heute Morgen ab. Ohne Lösung bei Hormus bleibt es schwierig.</p> <p>Der japanische Nikkei verlor zeitweise mehr als 5 %, Taiwan gab rund 6 % nach und auch Hongkong sowie China notierten deutlich im Minus. Im Mittelpunkt stehen erneut die Chipwerte. TSMC verlor nach den eigentlich starken Quartalszahlen über 6 %, auch Tokyo Electron, Advantest, Kioxia, SK Hynix und SoftBank gerieten massiv unter Druck.</p> <p>Bemerkenswert ist der Auslöser. Die Angst vor einer Überinvestition in KI greift um sich. TSMC erhöhte seine Investitionspläne erneut und kündigte zusätzliche Fabriken in den USA an. </p> <p>Chinesische KI-Anbieter erhöhen derweil den Druck. Das Start-up Moonshot stellte ein Modell vor, das sich der Leistungsfähigkeit führender US-Labore mit wesentlich geringerer Capex annähert.</p> <p>Netflix sorgte ebenso für die kalte Dusche. Wir hatten gestern den Konsens vor den Zahlen aufgerollt. Ergebnis nach den Zahlen: Der freie Cashflow fiel mit 1,53 Mrd. Dollar jedoch deutlich schwächer aus. Regional überzeugten vor allem Europa und Lateinamerika, das Geschäft in den USA und Kanada blieb hinter den Schätzungen zurück. Für das Gesamtjahr peilt Netflix nun 51,0 bis 51,4 Mrd. Dollar Umsatz an, der Mittelwert liegt leicht unter dem bisherigen Konsens. Nachbörslich - 9 % und damit hält die wichtige Unterstützung aus 2022 (s. Chart) nicht.</p> <p>UnitedHealth erhöhte den Ausblick für das Gesamtjahr und meldete einen Quartalsgewinn, der deutlich über den Erwartungen der Analysten lag. Damit lieferte der Krankenversicherer nach vorherigen Belastungen ein positives operatives Signal.</p> <p>Abbott Laboratories hob ebenfalls seine Gewinnprognose an. Das zweite Quartal verlief solide, wobei sich die Entwicklung in den meisten Geschäftsbereichen verbesserte. Die Geschäftsdynamik scheint damit breiter abgestützt zu sein und nicht nur von einzelnen Produktsegmenten zu kommen.</p> <p>Beachtenswert sind heute die Daten zu US-Industrieproduktion und Michigan-Verbrauchervertrauen.</p> <p>Es bleibt bei der Maßgabe: 30 % Liquiditätsquote sind angebracht. Damit gehen wir ins Wochenende.</p> <p>Sie möchten gerne jeden Morgen auf diese Art und Weise kurz und knapp informiert werden? Dann empfehle ich den kostenlosen Download der Bernecker App: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe </p> <p> </p>
<p>Netflix legt heute nach US-Börsenschluss die Zahlen zum zweiten Quartal vor. Erwartet werden 12,58 Mrd. Dollar Umsatz, ein operatives Ergebnis von 4,13 Mrd. Dollar und eine Marge von 33 %.</p> <p>Der Gewinn je Aktie soll bei 0,79 Dollar liegen, der freie Cashflow bei 2,72 Mrd. Dollar. Nach dem schwachen Kursverlauf richtet sich der Blick vor allem auf die Wachstumsstrategie, die Entwicklung der Nutzeraktivität und mögliche Aussagen zur Jahresprognose.</p> <p>Positiv wären eine Anhebung des Umsatzausblicks, stärkere Aktienrückkäufe und Fortschritte im Werbegeschäft. Der Markt rechnet nach den Zahlen mit einer Kursbewegung von rund 7,5 % nach oben oder unten gerechnet. Nach den starken Verlusten wird es langsam interessant. Wir greifen den Zahlen gleichwohl nicht vor.</p> <p>Das durchschnittliche Ziel aller Analysten im Bloomberg-Konsens liegt bei 112,5 $. Netflix selbst notiert aktuell auf historischen Tiefbewertungen in fast allen Kennziffern (s. Tabelle). </p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>
<p>Moody’s bewertet Telenor nach der Gewinnwarnung mit Baa1 und einem positiven Ausblick. Standard & Poor’s vergibt ein A-Rating mit stabilem Ausblick. Die Kreditratings werden durch die schwache Gewinnentwicklung nicht infrage gestellt.</p> <p>Danske Bank geht davon aus, dass die Telenor-Anleihen weiterhin auf eine gute Nachfrage stoßen. Der Konzern profitiert von der starken Bilanz, der guten Liquidität und dem defensiven Geschäftsmodell. Die Analysten rechnen deshalb mit weitgehend stabilen Kreditspreads.</p>
<p><strong>Die Zahlen zum zweiten Quartal am 30. Juli könnten zum nächsten Kurstreiber werden. </strong>Das Geschäft mit Glasfaserkabeln (Digital Solutions), deren Kapazitäten zunehmend auf Rechenzentrumsbetreiber umgestellt werden, läuft besonders stark. Hinter vorgehaltener Hand wird zudem auf eine Anhebung der Jahresprognose spekuliert. Eine Erhöhung der EBITDA-Guidance um ca. 150 Mio. € auf 2,75 bis 2,95 Mrd. € ist dank steigender Margen im Hochspannungsbereich und hoher Preise im Glasfasergeschäft realistisch. PRYSMIAN befindet sich zudem in fortgeschrittenen Verhandlungen über einen langfristigen Glasfaservertrag mit einem Hyperscaler im Volumen von rund 5 Mrd. €. Ein Abschluss verbessert die Wachstumsperspektiven im margenstarken Rechenzentrumsgeschäft und verschiebt vor allem die Gewinnschätzungen ab 2028 nach oben. Strategisch stehen Akquisitionen in den USA auf der Agenda, die perspektivisch mit rd. 55 % EBITDA-Anteil im Jahr 2025 als weltweit attraktivster Infrastrukturmarkt noch wichtiger werden.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. </strong>In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 29</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Konjunkturwende in Sicht?</p> <p style="padding-left: 40px;">- Der Ölpreis bleibt vorerst das Stimmungsbarometer</p> <p style="padding-left: 40px;">- Überzeugende Story bei DEUTZ</p> <p style="padding-left: 40px;">- BUZZI: Wann kommt der Impuls?</p> <p style="padding-left: 40px;">- New York wird unübersichtlich</p> <p style="padding-left: 40px;">- Comeback-Ansatz bei diesem Oldie</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info </strong></p>
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Volker Schulz
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