Teilweise Wiederinbetriebnahme der saudischen Ost-West-Pipeline sorgt für Entlastung auf dem Rohölmarkt
29-Sept. 09:37
<p>Die globale Ölversorgung erhält etwas Entlastung. Saudi-Arabien hat die Rohölexporte über die Ost-West-Pipeline zum Rotmeerhafen Yanbu wieder aufgenommen. Die Leitung läuft derzeit mit rund 3,5 Mio. Barrel pro Tag. Ein Teil davon versorgt allerdings saudische Raffinerien. Vor den Angriffen wurden über die Route rund 4 Mio. Barrel täglich transportiert.</p>
<p>Für den Weltölmarkt ist entscheidend, dass damit wieder ein großer Exportweg außerhalb der Straße von Hormus zur Verfügung steht. Die Pipeline erhöht also nicht unmittelbar die saudische Förderung. Sie sorgt vielmehr dafür, dass bereits produziertes Öl wieder zuverlässiger auf den Weltmarkt gelangt. Das senkt das Risiko, dass eine erneute Blockade von Hormus einen großen Teil der saudischen Exporte vom Weltmarkt abschneidet.</p>
<p>Damit sinkt vor allem die Risikoprämie im Ölpreis. Nach Bekanntwerden der Wiederaufnahme fiel Brent zeitweise von rund 107 auf etwa 105 $, bevor andere geopolitische Faktoren den Preis wieder etwas stützten.</p>
<p>Eine vollständige Entspannung ist das aber nicht. Die Exporte wichtiger Produzenten im Nahen Osten liegen mit rund 12,8 Mio. Barrel täglich weiterhin etwa 6 Mio. Barrel unter dem Niveau vor Beginn des Iran-Krieges.</p>
<p>Fazit: Die Pipeline schafft kein zusätzliches Öl. Sie beseitigt aber einen wichtigen Transportengpass und verringert die Abhängigkeit von Hormus. Das reduziert das Risiko eines abrupten Angebotsausfalls und nimmt damit einen Teil der geopolitischen Risikoprämie aus dem Ölpreis.</p>
<p>Täglich Informationen wie diese aufs Handy bekommen? Dann laden Sie sich doch gratis die <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a> herunter!</p>
<p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p> </p>
Termin-Börse daily: KI verspricht enorme Produktivitätsgewinne
29-Sept. 09:11
<p>Vielen Unternehmen fehlt jedoch dafür noch die technische Basis. Gerade im Mittelstand liegen Daten in getrennten Systemen, alte Anwendungen laufen auf eigenen Servern.</p>
<p>Damit rückt eine zweite Phase des KI-Booms in den Fokus: Nach Chips, Rechenzentren und Sprachmodellen geht es zunehmend um die Modernisierung der Unternehmens-IT. Vernetzte Software, Cloud-Technologien und eine moderne Datenarchitektur werden zur Voraussetzung für den produktiven KI-Einsatz.</p>
<p>Der wachsende Kostendruck durch Fachkräftemangel und internationalen Wettbewerb beschleunigt diese Entwicklung. Bevor KI Kosten senken kann, müssen Unternehmen zunächst in ihre IT investieren - und genau daraus könnte die nächste Welle des KI-Booms entstehen.</p>
<p>Direkt zur aktuellen Ausgabe mit zwei neuen Empfehlungen gelangen Sie mit einem <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER!</a></p>
<p> </p>
Guten Morgen aus der Redaktion: Öl und Renditen halten die Märkte in Schach
29-Sept. 07:55
<p>Der DAX gab gestern leicht nach, während der EuroStoxx 50 nahezu unverändert schloss. An der Wall Street standen S&P 500 und Nasdaq 100 deutlicher unter Druck. Belastet haben erneut Öl und Zinsen. Brent verteuerte sich um 0,9 % auf 105,28 $, nachdem US-Präsident Trump einen iranischen Vorschlag für eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus zurückgewiesen hatte. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg auf rund 5,2 % und erreichte den höchsten Stand seit 2007.</p>
<p>Nvidia gewann 1,7 %, nachdem der Konzern sein Aktienrückkaufprogramm um 150 Mrd. $ aufgestockt hatte. Boeing brach um 6,9 % ein. Die US-Luftfahrtbehörde verschiebt wegen eines neuen Softwareproblems die Zertifizierung der 737 Max 10.</p>
<p>Heute kommt um 11:00 Uhr das Wirtschaftssentiment der Eurozone. Um 15:00 Uhr werden die US-Hauspreise nach Case-Shiller veröffentlicht. Um 16:00 Uhr folgen die JOLTS-Stellenangebote in den USA sowie das US-Verbrauchervertrauen.</p>
<p>Für den DAX spricht zunächst mehr für einen verhaltenen Start mit leicht positiver Tendenz. In Asien verlieren Nikkei und Kospi, während Brent heute Morgen nochmals auf rund 106,40 $ steigt.</p>
<p>Weitere aktuelle Einschätzungen finden Sie in der <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>.</p>
<p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
Stellantis-Joint-Venture entwickelt Fahrassistenzsysteme für Peugeot
28-Sept. 13:19
<p>Das Stellantis-Joint-Venture Dongfeng Stellantis Automotive Technology und Momenta, ein chinesischer Entwickler von Systemen für das autonome Fahren, wollen für neue Peugeot- und Jeep-Modelle künftig gemeinsam Fahrassistenzsysteme entwickeln. Die Systeme werden Momenta's R7 World Model nutzen und zunächst in neuen Modellen für China und Europa zum Einsatz kommen. Die beiden Partner wollen die Technologie dann anschließend auch auf anderen globalen Märkten einführen.</p>
<p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p>
<p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
TOTALENERGIES setzt Energie frei!
28-Sept. 11:29
<p>TOTALENERGIES will das Gas- und Kondensatfeld Absheron in Aserbaidschan weiter erschließen. Dabei will der Konzern mit dem aserbaidschanischen Energieunternehmen Socar und der Adnoc-Tochter XRG zusammenarbeiten. Im Rahmen des Projekts soll die Gesamtproduktion des Feldes auf 6 Mrd. Kubikmeter Gas pro Jahr und 47.000 Barrel Kondensat pro Tag steigen. Der Start des Projekts ist für 2029 vorgesehen. Die Entscheidung folgt auf eine erste Entwicklungsphase im Jahr 2023 mit einer Produktionskapazität von 1,5 Mrd. Kubikmetern Gas pro Jahr und 12.000 Barrel Kondensat pro Tag. Das Gas wird sowohl den aserbaidschanischen Inlandsmarkt als auch die Türkei über die bestehende Gasinfrastruktur versorgen, die Aserbaidschan mit dem europäischen Gasmarkt verbindet. TOTALENERGIES hält einen Anteil von 35 % an dem Gas- und Kondensatfeld Absheron, während Socar und XRG mit 35 % beziehungsweise 30 % beteiligt sind. </p>
<p>Währenddessen hat TOTALENERGIES auch einen Wachstumsplan bis 2035 vorgelegt. Danach will man mit jährlichen Investitionen zwischen 14 und 17 Mrd. $ die Förderung von Öl und Gas zwischen 2030 und 2035 um jeweils etwa 2 bis 3 % ausweiten. Im Strom-Segment plant man im Zeitraum 2030 bis 2035 mit einer Netto-Erzeugung von 10 bis 12 Terawattstunden pro Jahr. Elektrische Energie wird laut Mitteilung bis zum Ende des genannten Zeitraums etwa ein Viertel des Energiemixes ausmachen, der auch Öl und Gas umfasst. Neue, cash-generierende Produktion soll dabei den Free Cashflow - auf Basis konstanter Preise - von 2025 bis 2030 um rund 10 Mrd. $ verbessern. </p>
<p>Und last but not least: TOTALENERGIES teilte außerdem mit, dass der Vorstand Aktienrückkäufe in Höhe von 2,5 Mrd. $ für das vierte Quartal 2026 sowie zwischen 2 und 2,5 Mrd. $ für das darauffolgende Quartal genehmigt hat. Kein Wunder, dass die Aktie heute grüne Luft schnuppert.</p>
<p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p> </p>
<p> </p>
BARRAT REDROW: Nicht nur der britische Hausbau legt zu.
28-Sept. 10:53
<p><strong>Ein neues Förderprogramm für Immobilien-Erstkäufer sorgt heute für steigende Aktienkurse britischer Hausbaukonzerne.</strong> Es sind BARRAT REDROW (+ 14,0 %), TAYLOR WIMPEY (+ 14,0 %), PERSIMMON (+ 14,8 %) und VISTRY (+ 12,9 %) als Anbieter mit hohem Volumen. Die stärker spezialisierte BERKELEY GROUP (+ 2,7 %) profitiert in geringerem Ausmaß. Der Erstrundeneffekt gilt z. B. auch für Baustoffhersteller, hier stehen IBSTOCK (+ 22,1 %) und (FORTERRA (+ 15,9 %) im Fokus. </p>
<p><strong>Der politische Hintergrund.</strong> Die von Premierminister Andy Burnham geleitete Regierung will ein Eigenkapital-Darlehensprogramm für Erstkäufer auflegen. Ein früheres Programm ("Help to Buy") war 2023 ausgelaufen. Nach Erwartung von Analysten der Investmentbank PEEL HUNT kann sich das neue Programm auf ein Fünftel des Marktvolumens auswirken.</p>
<p><strong>Informationen über die konkrete Ausgestaltung der neuen Förderung fehlen bisher.</strong> Nach der heutigen fast euphorischen Reaktion sollte man noch nicht auf längeres Hochlaufen setzen. </p>
<p>Helmut Gellermann</p>
<p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
Für Bernecker-Abonnenten: SÜDZUCKER meldet überraschend Q2-Zahlen
28-Sept. 10:26
<p>Südzucker liefert den nächsten Beleg für eine überraschend schnelle Ergebniswende. Der Konzern hat heute vorläufige Zahlen für das zweite Quartal 2026/27 vorgelegt. Das operative EBITDA sprang auf 168 Mio. € nach 93 Mio. € im Vorjahr und damit um gut 81 %. Auffällig ist die Beschleunigung: Im Q1 war das operative EBITDA noch um 41 % auf 135 Mio. € gestiegen. Im ersten Halbjahr summiert sich der Wert damit auf 303 Mio. € nach 189 Mio. €. Treiber sind vor allem CropEnergies und das Spezialitätengeschäft. Der Zuckerbereich bleibt dagegen der größte Unsicherheitsfaktor.</p>
<p>Südzucker hat nun die Jahresprognose angehoben. Der Umsatz soll nun 8,3 bis 8,7 Mrd. € erreichen statt bislang 8,1 bis 8,5 Mrd. €. Beim operativen EBITDA steigt die Untergrenze deutlich auf 540 Mio. €; die Spanne lautet nun 540 bis 680 Mio. € statt 480 bis 680 Mio. €. Zuvor hatte der Konzern die EBITDA-Spanne trotz des starken Q1 noch bestätigt.</p>
<p>Auf Basis des bisherigen FactSet-Konsenses von 0,38 € Gewinn je Aktie für 2026/27 liegt das KGV nach dem heutigen Kurssprung bei rund 34. Das ist hoch, allerdings sollten die Gewinnschätzungen nun steigen. Charttechnisch rückt das Septemberhoch bei 13,20 € wieder in den Fokus. Ein Ausbruch darüber öffnet Raum in Richtung 14 bis 15 €.</p>
<p>Fazit: Die Ergebniswende gewinnt schneller an Tempo als erwartet. Das rechtfertigt den Kurssprung und verbessert die Chancen auf eine Fortsetzung der Erholung. Wegen der ambitionierten Bewertung dürften die Bäume aber nicht in den Himmel wachsen.</p>
<p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
Guten Morgen aus der Redaktion: Hyperscaler im Fokus.
28-Sept. 09:16
<p><strong>Leichte Ölpreis-Aufregung.</strong> Im asiatischen Handel haben die Ölpreise laut Nachrichtenlage „sprunghaft“ zugelegt. Es war die Reaktion auf die zuvor gelaufene „Diskussion“ zwischen Iran und USA: Der Iran hatte in Aussicht gestellt, man könne die Straße von Hormus innerhalb von sieben Tagen wieder öffnen, was natürlich an Bedingungen geknüpft wäre. Donald Trump reagierte mit der Warnung, man könne den Iran nach den US-Zwischenwahlen im November erneut angreifen. Die Ölsorte Brent verteuerte sich gegenüber ihrem Freitags-Tief um 2,2 %. Die relativ lange Reaktionszeit („nach den Zwischenwahlen“) eignet sich nicht, um Brent erneut auf 110 $ zu treiben. Zunächst steht die Rückkehr in die 90er-Range an.</p>
<p><strong>Wegen möglicher Verzögerungen bei einem Datacenter-Bauprojekt von ORACLE (siehe BD vom Freitag) geraten Hyperscaler-Anleihen nun verstärkt in den Fokus.</strong> Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hatte im Zusammenhang mit KI bereits den Begriff „Schattenverschuldung“ in die Diskussion gebracht. Wichtige Zahlen mit KI-Zusammenhang bringt am Dienstag MICRON heraus. Vorbörslich geben Aktien mit KI-Bezug leicht nach, darunter NVIDIA – 0,7 %, SK HYNIX – 3 %, ORACLE – 1,2 %.</p>
<p><strong>Heute ist auf den Kapitalmarkttag der Stahlsparte von THYSSENKRUPP zu achten.</strong> Ergibt sich der Startschuss zu einem Teil-IPO? Siehe dazu auch die heutige <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker daily</a>.</p>
<p><strong>Unternehmenszahlen in dieser Woche.</strong> In den USA berichten u. a. CARMAX und Kreuzfahrtkonzern CARNIVAL (Dienstag) sowie NIKE (Donnerstag). In Deutschland haben wir uns u. a. 2G ENERGY (Dienstag), DALDRUP & SÖHNE (Mittwoch) und GERRESHEIMER vorgemerkt.</p>
<p>Helmut Gellermann</p>
Europas Spezialisten werden interessant
28-Sept. 09:14
<p style="text-align: justify;">Europas zweite Reihe bietet interessante Chancen im KI-Boom. Je größer und leistungsfähiger die KI-Systeme werden, desto stärker verschiebt sich der Investitionsbedarf von der reinen Rechenleistung hin zur physischen Infrastruktur. Ein Hochleistungsprozessor allein schafft noch kein Rechenzentrum. Er braucht Strom, Kühlung, Netzanbindung und eine industrielle Infrastruktur, die all das zuverlässig bereitstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau an dieser Stelle wird Europa interessant. Hier sitzen zahlreiche spezialisierte Industrieunternehmen, die technologisch führend sind, an der Börse aber weit weniger Aufmerksamkeit erhalten als die amerikanischen KI-Giganten. Hinzu kommen Automatisierung und der Umbau der Lieferketten. Unternehmen investieren in effizientere Produktions- und Logistiksysteme, während gleichzeitig Milliarden in Stromnetze, Rechenzentren und Energieinfrastruktur fließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einfache These „Small Caps sind billig“ greift allerdings inzwischen zu kurz. Ende August wurde der MSCI Europe Small Cap mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 14 bewertet, der breite MSCI Europe mit knapp 15. Der Bewertungsunterschied ist also vorhanden, aber nicht spektakulär. Viel wichtiger ist deshalb die Frage: Bei welchen Unternehmen schlägt der Investitionsboom bereits sichtbar auf Auftragseingang, Umsatz und Gewinn durch? Wer die richtigen Kandidaten sind, erfahren Sie in der Termin-Börse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
2G Energy: Erst Freude - dann Fragen
26-Sept. 18:15
<p>Bei 2G ENERGY sorgt der neue 275-MW-Auftrag von ENERGY VAULT für Diskussionen. Kritisiert wird vor allem die bislang nicht erkennbare finanzielle Absicherung. ENERGY VAULT hat für die 2G-Tranche weder einen festen Hyperscaler-Endkunden noch eine eigene Projektfinanzierung genannt. Bekannt sind bislang 17 Mio. $ Reservierungsgebühren, also nur rund 5 % des geschätzten Auftragswertes. Parallel wurden weitere 275 MW bei ROLLS-ROYCE MTU bestellt, dort inklusive bestätigter Finanzierung. Dazu kommt:</p>
<p>ENERGY VAULT ist gemessen an 2G-Auftrag und Projektvolumen ein eher kleiner und finanziell dünn gepolsterter Kunde. Zum 30. Juni 2026 standen rd. 93 Mio. $ liquide Mittel, aber 245 Mio. $ Finanzverbindlichkeiten und nur 6,9 Mio. $ Eigenkapital in der Bilanz.</p>
<p>Am 29.09. bringt 2G Halbjahreszahlen, in denen die Auftragsgewinne der letzten Monate noch nicht sichtbar sein werden. Am 1. Oktober ist Kapitalmarkttag. Hier muss der CEO nun die Qualität des Auftragsbestandes belegen. Die Aktie ist zunächst wieder eingefangen. Der Ausbruch aus dem Abwärtstrendkanal war ein Fehlsignal. Einen Test der 50 EUR-Marke schließe ich nicht aus. Dennoch zunächst weiter haltenswert.</p>