<p style="text-align: justify;">Wir haben systematisch die Aktien aller wichtigen Indizes nach drei Kriterien durchleuchtet: Erstens den Abstand zwischen aktuellem Kurs und durchschnittlichem Analystenkursziel, zweitens die operative Bestätigung des Investmentcases in den zuletzt veröffentlichten Quartalszahlen. Zusätzlich haben wir gezielt nach Titeln gesucht, bei denen ein konkreter Katalysator absehbar ist, der die aktuelle Bewertungslücke schließen kann. Aus diesem Filter sind verschiedene Kandidaten deutlich herausgestochen, die zusammen ein hervorragend komplementäres Investment im Depot bilden. </p> <p style="text-align: justify;">Deutsche Bank weiterhin kaufenswert:</p> <p style="text-align: justify;">Man hatte mit den Q2-Zahlen einen echten Paukenschlag geliefert. Der Nettogewinn stieg um 10 % auf 1,9 Mrd. € und markiert damit den höchsten Wert für ein zweites Quartal in der Firmengeschichte. Die Erträge kletterten um 9 % auf 8,48 Mrd. € und lagen damit deutlich über dem Analystenkonsens von 8,13 Mrd. €. Der Vorsteuergewinn wuchs um 11 % auf 2,7 Mrd. €, das verwässerte Ergebnis je Aktie sogar um 19 % auf 0,57 €. Im ersten Halbjahr 2026 erwirtschaftete die Bank einen Rekordgewinn von 4,1 Mrd. €, die Eigenkapitalrendite (RoTE) erreichte 11,0 %, klar auf Kurs zum Konzernziel von über 13 % bis 2028. CEO Christian Sewing hat auf der Analystenkonferenz explizit erklärt, die 2028er-Ziele könnten sogar übertroffen werden.</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>). </p>
<p style="text-align: justify;">Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 33 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 59%. In dieser Woche haben wir einen Limitkauf getätigt, wurden bei einem Wert ausgestoppt und haben ein Ziel angehoben. Heute heben wir ein Rating an, haben zwei neue Ziele und drei Chancen für Nachzügler im Gepäck. Betroffen sind unter anderem BHP Group, Warsaw Stock Exchange, BYD, Zalando, Biontech und CATL. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Der DAX zeigt sich weiter mit relativer Stärke gegenüber der Wall Street. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen pendelten diese Woche um die 4,7 %. Finanzminister Bessent kündigte an, Staatsanleihen zurückzukaufen, das half kurzzeitig. Das hohe Zinsniveau rückt weiter in den Fokus und wird zunehmend als Problem wahrgenommen.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Parallel zum Silber gibt es natürlich auch die entsprechenden Signale bei den Minenwerten. Fresnilo ist die Mischung aus Silber und Gold-Exposure. </p>
<p>PORR sichert sich einen technologisch anspruchsvollen Auftrag. Für X-FAB plant und errichtet der Konzern am Standort Erfurt die neue Halbleiterfabrik Fab4Micro. Herzstück sind rund 3.500 m² Reinraumfläche für die Produktion von MEMS, integrierten Mikrosystemen und photonischen Systemen. Die Bauzeit läuft bis Juli 2028.</p> <p>Reinräume verlangen erschütterungsfreie Konstruktionen, hohe Ausfallsicherheit und komplexe Gebäudetechnik. PORR kann solche Projekte von der Planung bis zum Anschluss der Produktionsmaschinen und zur Inbetriebnahme aus einer Hand abwickeln. Referenzen gibt es bereits von Infineon, ams OSRAM und Bayer. Damit gewinnt der technisch anspruchsvolle Industriebau neben Infrastruktur zunehmend an Gewicht.</p> <p>Am Donnerstag, 27. August, legt PORR den Halbjahresbericht und damit die Q2-Zahlen vor. Wir sind an Bord und weiter positiv für den Titel. </p>
<p>Laut Getuschel am Kapitalmarkt will SAMSUNG ELECTRONICS offenbar viele Milliarden Euro an seine Anteilseigner ausschütten. Der weltgrößte Speicherchiphersteller will eine Kapitalrückführung an seine Aktionäre von 90 bis 110 Bio. Won (55 bis 68 Mrd. Euro) beschließen. Nicht verwunderlich, dass die Aktie heute anzieht. Allerdings ist entscheidend, wie SAMSUNG die Mittel zwischen Dividenden und Aktienrückkäufen aufteilen wird. </p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Fielmann hat seine Jahresziele deutlich gekappt. Der Konzern erwartet 2026 nur noch 2,50 bis 2,55 Mrd. € Umsatz und damit 2 bis 5 % Wachstum. Zuvor waren 2,55 bis 2,60 Mrd. € beziehungsweise 5 bis 7 % avisiert. Das bereinigte EBITDA soll 560 bis 580 Mio. € erreichen statt 590 bis 610 Mio. €. Hauptgrund ist die schwache Konsumnachfrage in Deutschland, das rund 60 % des Konzernumsatzes stellt.</p> <p>Die Aktie reagiert deutlich. Auf Xetra verlor sie am Vormittag rund 7,5 % auf 38,65 € und fiel zeitweise bis auf 37,95 €. Das war der niedrigste Stand seit Frühjahr 2023. Berenberg bleibt dennoch bei „Buy“ und 55 € Kursziel. Das Researchhaus verweist darauf, dass Fielmann seine Abhängigkeit vom deutschen Markt zunehmend reduziert.</p> <p>Kurzfristig bleibt die Aktie angeschlagen. Die Prognosesenkung drückt die Gewinnerwartungen und beschädigt das Vertrauen in den Ausblick, nachdem Fielmann bereits im Juli vorsichtiger geworden war. Positive Impulse sind aber möglich. Am 27. August folgt der Halbjahresbericht. Zudem beschleunigte sich das internationale Umsatzwachstum im zweiten Quartal auf 6 %. Fielmann plant 2026 insgesamt 70 neue Standorte und rollt KI-gestützte Sehstärkenbestimmung breiter aus. Diese Maßnahmen sollen das Wachstum im zweiten Halbjahr beschleunigen.</p> <p>Kurzfristig hat das Unterschreiten der Marke von rund 38,70 € ein Verkaufssignal generiert. Nun muss sich zeigen, ob die längerfristige Unterstützung bei ca. 38,20 € Bestand hat.</p> <p>Fazit: Ein Einstieg drängt sich nach der Prognosesenkung noch nicht auf. Die langfristigen Wachstumstreiber sind intakt, doch zunächst sollte der Markt Belege für die angekündigte Belebung sehen.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>
<p>Neben Gold liefert auch Silber technisch bullische Signale.Hier der Chart:</p>
<p>Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im August den dritten Monat in Folge verbessert. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone stieg laut einer heute veröffentlichten ersten Schätzung um 0,1 Punkte auf 52,1 Punkte. Experten hatten dagegen mit einem Rückgang auf 51,7 Punkten gerechnet. Der Indikator liegt damit weiter über der Expansionsschwelle von 50 Punkten, die ein Wachstum der wirtschaftlichen Aktivität signalisiert. Gestützt wurde der Indikator durch den verbesserten Wert in der Industrie. Der Wert im Dienstleistungssektor stagnierte hingegen. Von März bis Mai war der Indikator wegen der Belastungen durch den Iran-Krieg noch gefallen.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion </p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir gestern im oberen Mittelfeld des S&P 500 nach zurückgebliebenen Qualitätswerten gesucht haben, gehen wir heute noch eine Etage tiefer und durchleuchten die Rangpositionen 200 bis 400. Gerade hier wird die Auswahl interessant: Die Unternehmen sind groß genug, um über etablierte Marktpositionen und solide Bilanzen zu verfügen, stehen aber deutlich weniger im Fokus als die amerikanischen Megacaps. Wieder gelten unsere drei Kriterien: ein deutlicher Abstand zum Analystenkursziel, operative Bestätigung durch die jüngsten Geschäftszahlen und ein konkreter Katalysator. Zwei Titel stechen besonders heraus. Diese und viele weitere Emfehlungen finden Sie in der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Termin-Börse daily</a>, der perfekte Brief für mutige Anleger.</p>
21-Aug. 10:23
Nur ganze 16 bieten im S&P 500 mehr Dividende als die 10J-Staatsanleihen? Platz 1 VICI Properties, Platz 2 Pfizer...
<p>Nur 16 Unternehmen im S&P 500 bieten noch eine Dividende, die höher liegt als die aktuelle Rendite der 10-jähringen Treasuries um 4,7 %. Das ist die kleinste Anzahl seit 2007.</p> <p>Unten im Anhang finden Sie die Auflistung.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans. A. Bernecker Börsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>
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