<p style="text-align: justify;">Elon Musk kündigte überraschend die Wiederaufnahme des Dojo-Supercomputer-Projekts an, nachdem das Team im vergangenen Jahr aufgelöst worden war. TESLA will nach Musks Worten zum größten Hersteller von KI-Chips weltweit aufsteigen. Das AI5-Chip-Design stehe kurz vor der Fertigstellung, AI6 befinde sich in der Frühphase, weitere Generationen bis AI9 seien geplant. Der Entwicklungszyklus soll jeweils nur neun Monate betragen. Dojo 3 soll künftig zusammen mit AI7-Chips weltraumbasiertes KI-Computing unterstützen - SpaceX plant laut Wall Street Journal, aufgerüstete Starlink-Satelliten für KI-Rechenleistung zu nutzen.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p>
<p>Die befragten Finanzmarktexperten ließen den Erwartungs-Indikator im Januar um 13,8 auf +59,6 Zähler steigen. Auch die Urteile zur aktuellen Konjunkturlage fielen besser aus: Mit diesem Sub-Index ging es um 8,3 auf -72,7 Punkte aufwärts. Die Wirtschaftforscher kommentierten die Ergebnisse mit einem Seitenhieb auf Berlin: 2026 könnte den Wendepunkt markieren - vorausgesetzt, es wird weiterhin daran gearbeitet, die Standortattraktivität zu stärken.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Analysten der Privatbank Berenberg haben ihr Kursziel für die VW-Aktie von 113 auf nun 118 € angehoben und zugleich ihre Kaufempfehlung bestätigt. Begründet wurde die Anhebung mit den Fortschritten, die der Konzern bei der Umsetzung seines Restrukturierungsplans gemacht hat. Die Unsicherheit im Automobilsektor bleibe zwar weiter hoch, auch aufgrund der chinesischen Wettbewerber. VW habe aber „vollständig“ auf die Senkung der Fixkosten gesetzt, um Produktionsineffizienzen zu begegnen. Die eingeleiteten Maßnahmen unterstützen dabei laut Berenberg sichtbar die Margen bei den VW-Kernmarken.</p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>OddoBHF hat die Aktie von Salzgitter von Under- auf Outperform neu eingestuft und ein Kursziel von 64 € ausgegeben. Wir nehmen wie angekündigt die Hälfte der Position vom Tisch und verkaufen daher wie folgt:</p> <p><strong>Verkauf 500 Salzgitter (WKN 620200) zum Kurs von 48,12 € auf Xetra. </strong></p> <p>Damit nemen wir nach gut 120 % Kursgewinn den ursprünglichen Einsatz vom Tisch.</p>
<p>Wie die Bundesstatistiker soeben meldeten, kletterte der Auftragsbestand im heimischen Verarbeitenden Gewerbe im November 2025 um 1,8 % gegenüber dem Vormonat und um 5,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zu berücksichtigen hier: Es handelt sich um vorläufige Berechnungen. Abermals ist für das Vormonats-Plus vor allem der Sonstige Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge und Militärfahrzeuge) verantwortlich (+3,1 %). Aber auch Automobil- und Maschinenbau (+3 bzw. +1,1 %) trugen das Ihre dazu bei. Die Reichweite des Orderbestands ist von 7,9 auf 8 Monate gestiegen.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>Die im SDAX notierte Parfümeriekette DOUGLAS erlaubte am Montag per Trading-Statement einen Einblick in die Konsumentenstimmung.</strong> Das fiskalische Q1 der Düsseldorfer lief bis Ende Dezember, darin wurde der Konzernumsatz nach vorläufigen Zahlen um 1,7 % auf 1,67 Mrd. € ausgebaut. Vor einem Jahr hatte man noch + 6,5 % verzeichnet.</p> <p><strong>Für die Märkte in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stellte DOUGLAS eine Kundenunsicherheit in Verbindung mit hohem Preisbewusstsein fest.</strong> Zudem führte die Beteiligung der Handelskette an allgemeinen Rabattaktionen wie dem Singles Day zu Vorzieheffekten, die das eigentliche Weihnachtsgeschäft belasteten. Die Performance im übrigen Mittel- und Osteuropa hingegen blieb „weiterhin stark“.</p> <p><strong>Als relativ stark erwies sich auch das Onlinegeschäft.</strong> Während der herkömmliche Filialbetrieb (Ausbau um 13 Standorte) mit + 0,4 % stagnierte, legte das digitale Bestellvolumen 4,2 % zu. </p> <p><strong>Trotzdem lag die bereinigte EBITDA-Marge im Quartal mit 19,9 % tiefer als zwölf Monate zuvor (21,5 %), so dass auch die durchschnittliche Erwartung auf Analystenseite nicht erfüllt werden konnte. </strong>Trotz positiver Einschätzungen durch Analysten (DEUTSCHE BANK und JEFFERIES jeweils „Buy“) gab die DOUGLAS-Aktie gestern 5,2 % nach. Der Mitte Dezember begonnene leichte Abwärtstrend hat sich damit zunächst fortgesetzt. </p> <p><strong>Fazit: </strong>Für neue Käufe wartet man zurzeit auf Kurse unterhalb von 11 €.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Die Weichen für einen deutlichen Investitionsschub im deutschen Energiesektor sind gestellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat bekanntgegeben, dass mit der EU-Kommission eine grundsätzliche Einigung über zentrale Punkte der geplanten Kraftwerksstrategie erzielt wurde. Damit rückt ein milliardenschweres Investitionsprogramm für neue, flexible Erzeugungskapazitäten in greifbare Nähe – mit erheblichen Chancen für spezialisierte Anbieter wie 2G Energy.</p> <p>Im Rahmen der Kraftwerksstrategie sollen noch in diesem Jahr Ausschreibungen für insgesamt 12 Gigawatt (GW) an neuer, regelbarer Stromerzeugungsleistung starten. Für 10 GW dieser Ausschreibungen ist ein langfristiger Vergaberahmen vorgesehen, der insbesondere gasbetriebene Kraftwerke begünstigt, die spätestens bis 2031 ans Netz gehen.</p> <p>Die endgültige Umsetzung hängt zwar noch von der formalen Genehmigung der EU-Kommission im Rahmen des Beihilferechts ab, doch die politische Einigung gilt als entscheidender Durchbruch. Während große Gasturbinen aufgrund langer Lieferzeiten bereits knapp werden, bieten kleinere Anlagen auf Basis von Gasmotoren klare Vorteile: Sie lassen sich schneller errichten, flexibel skalieren und sind besser für variable Lastprofile geeignet. Hinzu kommt die Möglichkeit, Strom und Wärme gleichzeitig zu erzeugen (Kraft-Wärme-Kopplung), was die Effizienz deutlich erhöht und auch für die kommunale Wärmeversorgung attraktiv macht. Zudem sind moderne Gasmotoren bereits heute in der Lage, Wasserstoff beizumischen oder perspektivisch vollständig mit Wasserstoff betrieben zu werden – ein entscheidender Faktor für die langfristige Dekarbonisierung.</p> <p>Die ersten Ausschreibungen werden im dritten beziehungsweise vierten Quartal 2026 erwartet. Für 2G Energy könnten daraus bereits zum Jahresende erste Auftragseingänge resultieren. Aufgrund von Vorlaufzeiten von sechs bis zwölf Monaten wäre mit entsprechenden Umsatzbeiträgen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 zu rechnen. Unter der Annahme, dass 2G einen Marktanteil von rd. 10 % erreichen kann, ergäbe sich daraus ein zusätzliches Umsatzpotenzial von rund 0,5 bis 1 Mrd. € im Zeitraum 2027 - 2030. Bei knapp 463 Mio. € erwarteten Jahresumsatz per 2026 wärd das ein erheblicher Wachstumsschub für das Unternehmen.</p> <p>Neben dem klassischen Kraftwerksgeschäft entwickelt sich der Markt für Rechenzentren zu einem weiteren wichtigen Treiber. Der rasant steigende Strombedarf durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz erfordert zuverlässige, dezentrale Stromversorgungslösungen. Hier bieten Gasmotoren entscheidende Vorteile: Sie sind robust, flexibel einsetzbar und können Lastschwankungen deutlich besser abfangen als alternative Technologien. 2G Energy erwartet bereits in den kommenden Monaten größere Aufträge aus diesem Segment, die somit im zweiten Halbjahr 2026 umsatzrelevant werden.</p> <p>Für das Jahr 2026 hat 2G Energy seine Umsatzprognose von 440 bis 490 Mio. € bestätigt. Dank der beiden neuen Wachstumssäulen Rechenzentren und gasbasierte Kraftwerke ist 2027 mit einem kräftigeren Wachstumvon rd. 20 % zu rechnen. Perspektivisch hinzu kommt ein wachsendes und hochmargiges Servicegeschäft, insbesondere durch den 24/7-Betrieb in Rechenzentren, was höhere EBIT-Margen jenseits von den aktuell realisierten rd. 10 % ermöglicht. Wir raten mit Kursziel 45 € erneut zum Einstieg. </p>
<p style="text-align: justify;">AMAZON sichert sich Kupfernachschub. Der globale Ausbau der Rechenzentren im Zuge des KI-Booms erfordert einen immensen Bedarf an Kupfer. Die AMAZON-Tochter AWS Amazon hat sich jetzt in einem Deal mit dem Bergbaukonzern RIO TINTO die Produktion der US-Kupfermine Nuton für vorerst zwei Jahre gesichert. Das geförderte Kupfer wird direkt von RIO TINTO an die Unternehmen geliefert, die Komponenten für die Rechenzentren von AWS herstellen. Im Gegenzug stellt AMAZON Cloud-Computing und Datenanalysen zur Verfügung, damit RIO TINTO die Förderung in Nuton optimieren kann. Die Mine war im vergangenen Jahr nach zehn Jahren Stilllegung wiedereröffnet worden, da mit einem neuen Förderverfahren auf Basis von Bakterien und Säure wieder eine wirtschaftliche Kupferförderung möglich ist. Die 14.000 Tonnen Kupferkathoden, die RIO TINTO hier in den nächsten vier Jahren fördern will, decken aber nur einen Bruchteil des Kupferbedarfs für die Rechenzentren von AMAZON.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p>
<p><strong>Die Aktie des maritimen Systemanbieters TKMS notiert seit dem 22. Dezember im MDAX. Heute wurde der symbolische Glockenschlag nachgeholt.</strong> Bei dieser Gelegenheit blickte CEO Oliver Burkhard vor allem in die Zukunft, denn bei TKMS versteht man den MDAX-Aufstieg als "besonderen Meilenstein". Das Unternehmen definiere sich nicht allein als Hersteller von U-Booten und Schiffen, sondern als Lieferant von Sicherheit: "Wir liefern Systeme, die unsere freiheitlichen Gesellschaften und ihre Bürgerinnen und Bürger schützen.“</p> <p><strong>Die Nachfrage und auch das Vertrauen der Kunden würden im Zeichen zunehmender geopolitischer Herausforderungen wachsen.</strong> Am besten darstellbar an der Versechsfachung des Auftragseingangs auf 8,8 Mrd. € im Geschäftsjahr 2024/25. Ein Auftragsbestand von 18,2 Mrd. € und 2,2 Mrd. Umsatz verdeutlichen die Auslastung der nächsten Jahre ebenso wie die Notwendigkeit, Kapazitäten zu erweitern. Der Wandel zum vollintegrierten Systemanbieter eröffnet die Chance, die EBIT-Marge weiter auszubauen. Die Ambitionen des TKMS-Managements zielen auf "weitere Glockenschläge" - das wäre zumindest ein weiterer Indexaufstieg. </p> <p><strong>Die TKMS-Aktie hatte im Tief Ende November unter 57 € notiert.</strong> Seitdem legte der Kurs 65 % zu, allein seit dem 22. Dezember ergab sich ein Kursanstieg von 52 %.</p> <p>Der Chartvergleich zeigt, wie TKMS im Vergleich zu unterschiedlichen Rüstungsunternehmen abgeschnitten hat. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf. </p>
<p>Die europäische Automobilindustrie steht vor einem massiven Belastungstest. Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte zusätzliche Importsteuer von 10 Prozent auf Fahrzeuge aus Europa könnte Porsche, Mercedes-Benz, BMW und weitere Hersteller jährlich rund 3 Milliarden Euro an operativem Gewinn (EBIT) kosten. Sollte der Zollsatz – wie angedroht – im Juni sogar auf 25 Prozent steigen, droht ein Schaden von mehr als 7 Milliarden Euro.</p> <p>Nach Berechnungen von Bloomberg Intelligence wären vor allem Premiumhersteller stark exponiert. Insgesamt exportieren Deutschland, Schweden und Großbritannien jedes Jahr rund 625.000 Fahrzeuge in die USA. Ein zusätzlicher Zoll von 10 Prozent würde diese Exporte unmittelbar verteuern – ohne Gegenmaßnahmen wie Preiserhöhungen oder Produktionsverlagerungen.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Atuo_BI.png" alt="" width="350" height="171" /></p> <p>Die größte Unsicherheit liegt in der weiteren Entwicklung. Sollte Trump – wie angekündigt – den Zollsatz im Sommer von 10 auf 25 Prozent erhöhen, würde sich die Belastung für die Branche auf rund 7,5 Milliarden Euro jährlich mehr als verdoppeln. Für viele Hersteller wäre dies ein empfindlicher Schlag in einer Phase ohnehin schwächerer Nachfrage und hoher Transformationskosten.</p> <p>Selbst ein vermeintlich moderater Kompromiss zwischen den USA und der EU würde die Branche weiter belasten. Ein denkbares Abkommen analog zum US-Japan-Deal – mit einem gegenseitigen Zollsatz von 15 Prozent – würde immer noch einer zusätzlichen Belastung von rund 3 Milliarden Euro pro Jahr entsprechen.</p> <p>Positiv wäre zwar, dass im Gegenzug der heutige EU-Zoll von 10 Prozent auf US-Importe entfallen könnte. Davon würden insbesondere BMW und Mercedes profitieren, die zusammen rund 190.000 in den USA produzierte SUVs pro Jahr nach Europa exportieren. Doch unterm Strich bliebe der Effekt für die europäischen Hersteller negativ.</p> <p>Erschwerend kommt hinzu, dass sich die großen deutschen Autobauer bislang nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen konnten. Ein Vorschlag, US-Exporte europäischer Hersteller gegen US-Importe nach Europa zu verrechnen und so die Belastung zu reduzieren, fand keine breite Unterstützung.</p> <p>Wer investiert ist, sollte Ruhe bewahren. Für BMW als FB-Favoriten liegt in der starken US-Produktion ein strategischer Vorteil. Ob es letztlich zu einer Eskalation oder zu einem politischen Kompromiss kommt, lässt sich nicht verlässlich einschätzen. Angesichts der Lehren aus der jüngeren Vergangenheit ist im aktuellen Rücksetzer eher eine Chance zu sehen.</p>
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Volker Schulz
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