<p>Beim Neuseeland-Dollar zeichnet sich eine interessante Chance ab. Das Währungspaar NZD/USD ist von rund 0,595 Ende August auf aktuell etwa 0,561 zurückgefallen und notiert damit nahe den Tiefständen seit November 2025. Auslöser war weniger eine fundamentale Schwäche Neuseelands als vielmehr die breite Dollar-Stärke im September.</p> <p>Fundamental spricht einiges für den Kiwi. Die Inflation liegt mit 4,1 % deutlich über dem Zielkorridor der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) von 1 bis 3 %. Der Spielraum für eine schnelle geldpolitische Lockerung ist damit begrenzt. Vielmehr steht im Dezember eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Raum. Gleichzeitig präsentiert sich die Konjunktur robuster als gedacht: Das BIP-Wachstum im zweiten Quartal übertraf sowohl die Markterwartungen als auch die Prognosen der RBNZ, zusätzlich wurden die vorherigen Quartale nach oben revidiert.</p> <p>Damit trifft eine relativ straffe Geldpolitik auf eine überraschend widerstandsfähige Wirtschaft – grundsätzlich eine gute Kombination für die Währung. Hinzu kommt die Markttechnik: NZD/USD bewegt sich an einer wichtigen Unterstützungszone, die technischen Indikatoren sind im überverkauften Terrain. Das Chance-Risiko-Verhältnis für eine technische Erholung ist damit gut.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/NZDUSD.png" alt="" width="650" height="313" /></p> <p>Das Trading-Setup: Long NZD/USD bei rund 0,561 mit Ziel 0,590 und Stopp bei 0,545. Bis zum Kursziel ergibt sich ein Potenzial von gut 5 %, während das Risiko bis zum Stopp knapp 3 % beträgt.</p> <p>Als Instrument, um dieses Szenario zu spielen bietet sich folgender <a href="https://www.onvista.de/derivate/Knock-Outs/329090999-FE5AN7-DE000FE5AN79" target="_blank" rel="noopener">Knock-out-Call</a> an:</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/NZDUSD_Derivat.png" alt="" width="650" height="270" /></p> <p>Bitte beachten: Das KO-Zertifikat verfällt bei Erreichen der KO-Schwelle von 0,5308 USD wertlos. Positionsgröße entsprechend wählen! </p> <p> </p>
<p>Webinar mit Hans A. Bernecker: Was wird aus Deutschland – Rechts wie Links? Was könnte der politische und wirtschaftliche Wandel für Unternehmen und die Börse bedeuten?</p> <p>Hans A. Bernecker erläutert im Rahmen eines rund 90-minütigen Webinars seine Sicht. Nutzen Sie auch die Gelegenheit, ihm in der Live-Fragerunde auch Ihre eigenen Fragen zu stellen (keine Anlageberatung). Also: Weit mehr als 6 Jahrzehnte Börsenerfahrung - nutzbar für Ihre Meinungsbildung.</p> <p>Terminplanung: Donnerstag, 22. Oktober 2026, ab 18.00 Uhr<br />Inkl. Live-Fragerunde, Aufzeichnung und Grafiken zum Vortrag<br />Frühbucherpreis bis 18. Oktober: 99 € statt 129 €, jeweils inklusive MwSt.</p> <p>Bitte sichern Sie sich noch heute den Frühbucherpreis und seien Sie am 22.10.2026 dabei. Thematische Schlaglichter und den Link zur Buchungsseite finden Sie hier: <a href="https://www.bernecker.info/webinar-261022" target="_blank" rel="noopener">HIER KLICKEN</a></p>
<p>Ganze 18 Jahre hat es gedauert, das Kapitalanleger-Musterverfahren zum gescheiterten PORSCHE-Griff nach VW. Und nun ist Recht gesprochen worden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem Urteil einen Schlussstrich gezogen (Az.: II ZB 21/22). Dabei ging es im Kern um die Frage, ob PORSCHE die tatsächlichen Übernahmeabsichten zwischen März und Oktober 2008 gegenüber dem Kapitalmarkt verschleiert und dadurch Anleger geschädigt hatte. Die Kläger warfen Porsche in dem Musterverfahren vor, Pläne zum Erwerb einer qualifizierten Mehrheit an VW öffentlich heruntergespielt zu haben, während das Unternehmen über komplexe Optionsgeschäfte seinen Einfluss auf den Markt für VW-Stammaktien ausgebaut habe. Nachdem PORSCHE im Oktober 2008 mitgeteilt hatte, direkt über Optionen Zugriff auf insgesamt 74,1 % der VW-Stammaktien zu haben, schoss der Kurs innerhalb weniger Tage in die Höhe - und das in Zeiten der Finanzkrise. Die Ex-VW-Aktionäre machten geltend, sie seien durch irreführende Angaben von PORSCHE geschädigt worden. Frühverkäufer hatten ihre VW-Aktien vor Oktober 2008 verkauft, weil sie annahmen, PORSCHE strebe keine Beherrschung von VW an. Auch Leerverkäufer wurden geschädigt, weil sie, die auf fallende Kurse gesetzt hatten, nach dem durch die PORSCHE-Mitteilung ausgelösten Short Squeeze ihre Positionen durch Rückkäufe zu stark überhöhten Preisen eindecken mussten. Der BGH stellte nun klar: Zwar kann eine Marktmanipulation grundsätzlich Schadenersatzansprüche wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung begründen. Doch: Im maßgeblichen Zeitraum war Porsche weder rechtlich noch sittlich verpflichtet gewesen, seine konkreten Absichten beim Beteiligungsaufbau offenzulegen. Auch waren die damaligen Mitteilungen aus Sicht eines verständigen Anlegers nicht grob unrichtig gewesen. Zwar räumten die Richter ein, dass die Pressemitteilung aus Oktober 2008 möglicherweise irreführende Angaben über die tatsächliche Marktsituation der VW-Aktie enthalten hatte. Gleichwohl: Es lag laut BGH kein sittenwidriges Verhalten von Porsche im Sinne von § 826 BGB vor!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="https://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p><strong>Das Quartals-Update löste einen Kursverlust von zurzeit knapp 26 % aus.</strong> Der Betreiber von Börsen-Handelsplattformen (mehrere Marken, über 1 Mio. Kunden, gelistet im FTSE 100) wird im Q3 voraussichtlich 240 Mio. GBP erlösen, 14 % weniger als vor einem Jahr. Hinzu kommt die Korrektur beim erwarteten prozentualen Umsatzplus im Gesamtjahr auf mittel-einstellig. Hinzu kam die Abschwächung im OTC-Geschäft (gehebelte Produkte) und eine von 80 auf auf 70 % gesunkene Revenue Retention (Umsatzbindung) im Market-Making. Das im Mai in Aussicht gestellte Wachstum wird, dem Update zufolge, verfehlt. </p> <p><strong>Positive Entwicklungen im Quartals-Update waren die Neukundenabschlüsse (+ 25 %) und eine Zunahme der Kennzahl "aktive Kunden" um 17 %. </strong>Innerhalb der verschiedenen Marken stach die US-Tochter Underdop mit einer starken Entwicklung hervor.</p> <p><strong>Nach Auslaufen heutiger Schock-Effekte</strong> wird die Aktie von IG GROUP zum Spekulationsobjekt für einen Rebound.</p> <p>Helmut Gellermann</p>
<p>Die sinkenden Anleiherenditen sorgten am Donnerstag für Entspannung an der Wall Street. Der Auslöser dafür war die Äußerung des stellvertretenden Fed-Chefs Philip Jefferson, dass es noch einige Zeit dauern kann, bis sich beurteilen lässt, ob weitere Zinserhöhungen erforderlich sind. Der Dow Jones beendete den Handel daraufhin mit einem hauchdünnen Plus bei 50.926 Punkte zu. Der marktbreite S&P 500 toppte das noch und stieg um 0,19 % auf 7.666 Punkte, während der Technologieindex Nasdaq 100 sogar um 0,31 % auf 30.501 Punkte zulegte.</p> <p>Nordseeöl der Sorte Brent stieg dagegen um über 4 % auf gut 102 $. Damit signalisiert der Markt auch, dass die Liefermengen beim Öl weiter anfällig für eine Eskalation der geopolitischen Lage in der Golfregion bleiben. Bester Wert im S&P 500 war gestern die Aktie von Accenture mit einem Plus von 15,8 %. Die Börse honorierte damit die starken Quartalzahlen der Unternehmensberatung. Heute Nachmittag richten sich die Blicke der Anleger auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht. Ökonomen rechnen im Vorfeld mit einer unveränderten Arbeitslosenquote von 4,1 %. Vorbörslich notiert der Dax rund 0,4 % im Plus.</p> <p>Georg Sures, Redaktion Bernecker</p> <p>Sie möchten jeden Morgen frisch auf dem Handy kurz und kompetent über die wichtigsten Tendenzen an den Märkten informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p>
<p>ACCENTURE lieferte heute die passende Antwort auf die zuletzt wachsenden Zweifel am Geschäftsmodell: Der IT-Dienstleister übertrifft im <a href="https://newsroom.accenture.com/content/4q-full-fy26-earnings/accenture-reports-fourth-quarter-and-full-year-fiscal-2026-results.pdf" target="_blank" rel="noopener">vierten Geschäftsquartal die Erwartungen bei Umsatz und Auftragseingang deutlich</a>. Die Aktie springt zum Handelsauftakt um 24 % – der größte Tagesgewinn ihrer Geschichte. Auch Wettbewerber wie Cognizant, EPAM und Globant ziehen kräftig an. Der Markt korrigiert damit einen Teil seiner Befürchtung, künstliche Intelligenz könnte klassische Beratungs- und IT-Dienstleistungen zunehmend ersetzen.</p> <p>Die Neubuchungen erreichen 22,2 Mrd. $, rund 11 % mehr als vom Konsens erwartet. Währungsbereinigt beträgt das Wachstum 5 %, trotz anspruchsvoller Vergleichsbasis. Besonders stark fällt die Überraschung bei Managed Services aus: Mit knapp 12,8 Mrd. $ übertrifft der Auftragseingang die Erwartungen um rund 18 %. Im Beratungsgeschäft steigen die Neubuchungen um 6 % auf 9,4 Mrd. $. 141 Kunden mit Quartalsbuchungen von jeweils mindestens 100 Mio. $ untermauern die robuste Nachfrage.</p> <p>Der Umsatz wächst um 6,3 % auf 18,7 Mrd. $ und liegt damit knapp 4 % über den Schätzungen. Alle Branchenbereiche übertreffen die Erwartungen; Communications, Media & Technology wächst mit 10 % besonders dynamisch. Die ausgewiesene operative Marge steigt von 11,6 % auf 15,3 %. Beim Mittelzufluss bleibt allerdings ein Schwachpunkt: Der freie Cashflow sinkt um 25 % auf 2,85 Mrd. $.</p> <p>Für das Geschäftsjahr 2027 stellt Accenture ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 3 bis 6 %, einen Gewinn je Aktie von 14,39 bis 14,81 $ und eine operative Marge von 15,9 bis 16,1 % in Aussicht. Der freie Cashflow soll 11 bis 11,8 Mrd. $ erreichen; mindestens 9,5 Mrd. $ sollen an die Aktionäre zurückfließen. Bloomberg Intelligence sieht Spielraum, die Konsenserwartungen auch ohne breite Erholung der frei verfügbaren IT-Budgets zu übertreffen.</p> <p>Auf den Quartalstermin hatten wir in AB 37/2026 dezidiert hingewiesen. Am 14. Oktober wird ACCENTURE auf dem Investorentag erläutern, ob KI mehr neues Beratungsgeschäft schafft, als sie im klassischen Geschäft verdrängt. Mit einem 2027er-KGV von 15 liegt die Aktie noch immer ca. 60 % unter ihrem 5-Jahresschnitt.</p> <p> </p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p> </p>
<p>Das Unternehmen hat sich vom klassischen Anbieter für Schalter, Steckdosen und Gebäudetechnik zum KI- und Digital-Ausrüster gewandelt. Der Umsatzanteil mit Rechenzentren ist binnen zehn Jahren von 5 auf 32 % gewachsen. 2026 soll dieses Geschäft um mehr als 30 % wachsen und 2027 bereits mehr als 40 % des Konzernumsatzes ausmachen. Beim Kapitalmarkttag in dieser Woche hat man neue Ziele formuliert. </p> <p>Für 2027 bis 2030 peilt der Konzern 6 bis 8 % organisches Wachstum p. a. an und hat damit die Wachstums-ambitionen knapp verdoppelt. Daraus ergibt sich bis 2030 eine Größenordnung von rund 16,5 Mrd. € Konzernumsatz bei 21 bis 22 % operativer Marge. Neben Rechenzentren liefert die klassische Gebäudetechnik neue Impulse: Rund 60 % des Geschäfts außerhalb der Rechenzentren liegen volumenmäßig noch deutlich unter 2019. Eine Erholung der Baukonjunktur in Europa und den USA wäre damit ein zweiter Wachstumstreiber.</p> <p>Zwischen 13 und 15 % des Umsatzes generiert man als Free-Cashflow, wovon 60 % für Zukäufe vorgesehen sind. Mit einer Bewertung mit dem rd. 16-fachen Gewinn per 2027 notierte die Aktie auf einem akzeptablen Bewertungsniveau.</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> und über unsere Bernecker-App. </p> <p>Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 40 u. a.:</p> <p>- Die Reformpläne der aktuellen Koalition reichen nicht</p> <p>- BASF im Umbruch: Lohnt sich die Wette?</p> <p>- SIEMENS mit Extra-Kick!</p> <p>- Der Umbau bei NEMETSCHEK wird unterschätzt</p> <p>- IONOS: Es tut sich was im Sektor</p> <p>- ASML: Jetzt noch einsteigen?</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info </p>
<p>SANOFI und REGENERON machen weiter - und zwar in größerem Umfang: Gemeinsam entwickeln und vermarkten sie Immunologie-Medikamente und mit dem neuen Deal könnte REGENERON bis zu 8 Mrd. $ einheimsen. REGENERON wird von SANOFI eine Vorabzahlung in Höhe von 1 Mrd. $ erhalten, bis zu weitere 7 Mrd. $ könnten fällig werden - abhängig von Entwicklungs-, Zulassungs- und Vermarktungszielen. Die erweiterte Zusammenarbeit sieht vor, dass vier von REGENERON erfundene Immunologie-Wirkstoffkandidaten der nächsten Generation in die Allianz aufgenommen werden. Der US-Arzneimittelhersteller wird zudem die Option haben, SANOFIs Lunsekimig einzubeziehen, das zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung getestet wird. Nicht verwunderlich, dass beide Aktien heute im Plus liegen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Für bis zu 750 Mio. € übernimmt der Konzern die restlichen 45 % an mAbxience von Insud Pharma und Invim Corporativo. Die Transaktion wurde am 30. September bereits vollzogen. Seit 2022 hielt Fresenius 55 %.</p> <p>Künftig verbleiben sämtliche Gewinnanteile der Biosimilar-Plattform im Konzern. Laut Jefferies wirkt der Zukauf sofort positiv auf den bereinigten Gewinn je Aktie. mAbxience erzielte 2025 mehr als 320 Mio. € Umsatz bei Margen oberhalb des FRESENIUS-Kabi-Durchschnitts. Drei Produktionsstandorte, vier vermarktete Biosimilars und acht Entwicklungskandidaten bilden die Basis für weiteres Wachstum. Die jüngste Vereinbarung mit Sandoz zu einem Emicizumab-Biosimilar zeigt das Potenzial. Volles Eigentum erleichtert zudem die Steuerung von Kosten, Kapazitäten, Markteinführungen und Lizenzpartnerschaften.</p> <p>Der Zukauf ist mit einer Bewertung von rund dem 5,2-Fachen Umsatz allerdings kein Schnäppchen, was die schwächeren Kurse erklärt. Dennoch: Ein KGV von 11 per 2027 spiegelt die Biopharma-Perspektiven nicht korrekt wider.</p> <p> </p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Aktie hat vom Hoch bei knapp über 50 € ca. 25 % korrigiert und stabilisiert sich nun um 39 €. Anfang November kommen die Q3-Zahlen. Jefferies erwartet für Q3 rund 2,04 Mrd. € Umsatz (+19 %) und 224 Mio. € EBITDA bei 11 % Marge. Wegen verzögerter Baustellenfreigaben durch Kunden liegt die Umsatzschätzung rund 10 % unter Konsens. Ein starkes Q4 soll folgen, sodass eine Eingrenzung der Jahresprognose am oberen Ende machbar ist. Für 2026 kalkuliert die Bank mit 948 Mio. € EBITDA. Mitte Oktober ist Klarheit zum deutschen Netzpaket zu erwarten. Eine entschärfte Fassung könnte die Auftragsperspektiven für 2027 verbessern und eine Aufwertung der Aktie auslösen. Ein KGV von 15 per 2027 ist akzeptabel.</p>
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