<p style="text-align: justify;">Das Marktumfeld für schwimmende Erdgasfabriken (FLNG) erlebt ab 2026 einen echten Boom. Die FT ging gestern auf Details ein. Die globale FLNG-Kapazität wird sich laut Prognosen bis 2029 im Volumen rd. verdoppeln. Zwei Titel stehen in glänzender Ausgangslage: TECHNIP ENERGIES untermauert seine Dominanz mit der erfolgreichen Lancierung des Coral Norte-Rumpfes Anfang 2026 und einem Rekord-Auftragsbestand, der durch modulare Lösungen wie „SnapLNG“ abgesichert wird. Die Technik wird über Gasfeldern im tiefen Ozean (vor der Küste Mosambiks) geparkt. Sie saugt das Gas vom Meeresboden auf, reinigt es und kühlt es direkt an Bord auf -162 °C ab, bis es flüssig wird. Es gilt KGV 11,9 für 2026 und 10,6 für 2027. JGC HOLDING ist ein Japaner mit einem hohem Weltmarktanteil bei LNG-Anlagen mit Großprojekten wie das Abadi-Feld in Indonesien und strategischen FEED-Verträgen (Planung) in Afrika. Über 30 % des gesamten flüssigen Erdgases, das heute weltweit gehandelt wird, fließt durch Anlagen, die von JGC entworfen oder gebaut wurden. Aktuell sorgt JGC durch das Abadi-Projekt in Indonesien für Aufsehen. Hier hat sich das Unternehmen im Verbund mit TECHNIP ENERGIES die begehrten FEED-Verträge gesichert. KGV 18,5 für 2026 fällt Richtung 15,5 im nächsten Jahr.</p> <p style="text-align: justify;">Fazit: Beide Titel sind im Paket 50/50 ein Kauf</p>
<p style="text-align: justify;">Wegen eines Feiertags blieben am Montag die US-Börsen geschlossen. Damit fehlen den deutschen Börsen heute Morgen die wichtigen Impulse aus den USA. Der Dax eröffnete den Handel heute Morgen mit 24.796 Punkten rund vier Punkte unter dem Vortagesschluss. Bei einem eher lustlosten Handel verharrte der deutsche Leitindex anschließend auf diesem Niveau.</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p><strong>Der Lebensmittelkonzern aus Chicago präsentiert sich heute in Orlando auf einer Investorenkonferenz (CAGNY, bis Freitag) gemeinsam mit mehr als 30 weiteren Consumer-Unternehmen.</strong> Vorab zeigte CONAGRA gestern die neue Guidance zum aktuellen Fiskaljahr 2026, das bis Ende Mai läuft.</p> <p><strong>Für den bereinigten Gewinn je Aktie gilt die Zielbandbreite von 1,70 bis 1,85 $ gegenüber 2,41 $ im FJ 2025.</strong> Die bereinigte operative Marge soll zwischen 11,0 und 11,5 % liegen, dies wäre eine leichte Verschlechterung (zuletzt 11,8 %). Kaum ändern wird sich der vergleichbare Umsatz, man rechnet mit – 1 bis + 1 %.</p> <p><strong>Bei der Conversion Rate des Free Cashflow hingegen traut CONAGRA sich eine Verbesserung von 90 auf 100 % zu. </strong></p> <p><strong>Die Aktie des Lebensmittelkonzerns hatte sich seit 2023 mehr als halbiert, läuft aber seit Anfang Januar im Erholungstrend.</strong> Der heutige Konferenzauftritt ist abzuwarten. Im Chartvergleich eine kleine Auswahl der Konferenzteilnehmer.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Das kann was werden! Die kanadische Investmentbank RBC hat die Einschätzung für SIEMENS ENERGY heute deutlich nach oben korrigiert. So hob man das Kursziel von 150 auf 185 kräftig an. MOODY bestätigte gleichzeitig seine Einstufung auf "Outperform". Die Aktie hat also offenbar weiteres signifikantes Aufwärtspotential. Kein Wunder - untermauerte das jüngst abgeschlossene Quartal den gesamten Investmentansatz für das Unternehmen nachhaltig. Und man ist weitaus zuversichtlicher, was die finanzielle Stabilität und die operative Marge des Konzerns angeht. Besonders hervorzuheben sind dabei die Entwicklungen beim Free Cashflow und beim Geschäft mit Gasturbinen. Das Allzeithoch bei 165,70 Euro rückt in greifbare Nähe!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p>Der Stopp der 65-kW-Laservergabe an Rheinmetall und MBDA Deutschland durch den Haushaltsausschuss eröffnet Chancen für den australischen Anbieter Electro Optic Systems (EOS). Das Unternehmen bietet ein leistungsstärkeres 100-kW-System zu deutlich geringeren Kosten (rund 190 Mio. €) an – inklusive Verlagerung der Lieferkette nach Deutschland. Dass der Haushaltsausschuss nun ausdrücklich das EOS-System prüfen will, wertet das Angebot politisch und technologisch auf. Kommt es zur Vorführung und einem möglichen Zuschlag, würde EOS nicht nur einen prestigeträchtigen Referenzauftrag in Deutschland sichern, sondern sich auch strategisch im europäischen Verteidigungsmarkt positionieren. Der Vorgang zeigt: Im neuen Beschaffungsumfeld zählen Tempo, Preis und Einsatzreife – hier könnte EOS aktuell die Nase vorn haben.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bitcoin-Preis fällt weiter - droht ein längerer Abwärtsmarkt?</strong></p> <p>Bitcoin bleibt eine technische Wette. Einen ökonomischen Grund gibt es nicht. Marktwert von Bitcoin aktuell um 1,1 Bio. Dollar. Die vielfältigen Kombinationen von Analysten und anderen beruhen durchweg auf mathematische Konzeptionen. Das ist intelligent gedacht, aber langfristig nicht tragbar. Damit hat Bitcoin nach runder Halbierung eine erste Unterstützung rund um 60.000 Dollar. Darauf wird es ankommen. Hält diese Unterstützung nicht, rutscht das ganze Aufwandgerüst auf die nächste Linie um 40.000 Dollar oder darunter. Alle Spieler werden dann das Weite suchen. Auf dieser tiefen Basis entsteht dann eine neue Wette, wie gehabt. Erstaunlich bleibt lediglich, dass es tatsächlich Banken und andere Finanzinstitute gibt, die in Bitcoin mitspielen. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Ist das Comeback von Siemens Energy tragfähig?</strong></p> <p>Siemens ist die jetzt zweiterfolgreichste DAX-Aktie nach Rheinmetall. Beide starteten vor knapp 3 Jahren, mit Putin für Rheinmetall und mit der Aussicht einer neuen Energiepolitik in Deutschland seit Ampel-Ende. Die aktuellen Zahlen sind der Beleg. Auftragseingang im ersten Quartal 17,6 Mrd. Euro, aber mit einem Auftragsbestand von bereits 146 Mrd. Euro und der Umsatz wird zum Quartalsende so um 10 Mrd. Euro erwartet. Grob formuliert: </p> <p>Deutschland braucht eine Strommenge von rd. 300 MW. Die Ampel plante mit Zahlen um 400 MW und die aktuellen Studien gehen bis 260 MW. In dieser Spanne liegen die notwendigen Neu- oder Nachrüstungen im Kraftwerksbaum insbesondere mit Schwergewicht Gaskraftwerke. Für Siemens Energy errechnet sich nach den herkömmlichen Schätzungen ein Auftragsbestand bis 200 Mrd. Euro im Laufe dieses Jahres. Dann ist ein aktueller Marktwert von 139 Mrd. Euro noch nicht das Ende der Geschichte, wenn auch anspruchsvoll und anfällig für technische Korrekturen.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Jetzt PayPal kaufen?</strong></p> <p>PayPal ist mit rd. 37 Mrd. Dollar Marktwert immer noch einer der größten Finanzdienstleister, aber schwach im Ertragspotenzial. Der Umbau ist also greifbar. Der Absturz des Kurses ist ebenfalls nachvollziehbar. Von rd. 300 Dollar ging es bis rd. 40 Dollar und auf dieser Ebene bildet sich aktuell erstmals der Ansatz einer Wende. Denn: </p> <p>Mit dem genannten Marktwert ist PayPal ein glatter Übernahmekandidat für einen der großen Techs, der die Marktposition von PayPal sieht und für sich nutzen will. Das ist eine glatte Wette! </p>
13-Feb. 13:30
BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Nachkauf, ein Neukauflimit, 2 Stops, 3 Ziele und eine heiße Hebelspekulation
<p>Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 37 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 63%. In dieser Woche haben einen Nachkauf getätigt, ein Limit platziert, eine Hebelspekulation gestartet und zwei Ziele angepasst. Heute reichen wir noch einen Verkauf von gestern nach, nennen ein paar Details und heben ein weiteres Ziel an. Betroffen sind unter anderem Amazon, Alphabet, SAP, IBU-Tec, Evonik, Stellantis, Porr, Indus, Gold, unser Copper ETF und Itochu. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">AI Scare Trade<br />An der Wall Street manifestiert sich die KI Angst. Die Sorge vor Disruption, erfasst eine Branche nach der anderen. Diese Woche schwappte die Angst in den Sektor Finanzen, Beratung und Consulting. Es hagelte kräftige Abschläge etwa bei den Index-Anbietern MSCI und S&P Global, bei Moodys oder auch bei Wolters Kluwer aus dem Legal-Bereich.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-02-13 um 13.02.14.png" alt="" width="600" height="321" /></p> <p style="text-align: justify;">Letzte Woche hatten wir an dieser Stelle den Software-Sektor mit den Charts von S&P500 und Nasdaq100 verglichen. Hier noch mal der Link zum letzten Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Weil es diese Woche noch nicht kommentiert wurde, starten wir heute mit zwei Nachträgen: Zunächst zu Porr. Die staatlichen Investitionsprogramme in Europa machen sich bemerkbar: der Bau boomt, insbesondere von Großprojekten. Davon profitieren die Österreicher besonders. Wir heben unser Kursziel an, nachdem das Erste erreicht wurde. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-neukauflimit-2-stops-3-ziele-und-eine-heisse-hebelspekulation_H1029806122_6799412/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-neukauflimit-2-stops-3-ziele-und-eine-heisse-hebelspekulation_H1029806122_6799412/"> Stop&Go </a>Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p style="text-align: justify;">Die DEUTSCHE BÖRSE gab gestern bekannt, den Daten- und Indexanbieter ISS Stoxx komplett zu übernehmen. Bisher hält der Börsenbetreiber einen Anteil von 80 % an ISS. Die restlichen 20 % will die DEUTSCHE BÖRSE jetzt für 1,1 Mrd. € vom Finanzinvestor General Atlantic erwerben. Der Deal wird mit Barmitteln und Krediten finanziert. General Atlantic soll dabei Ende März bei ISS aussteigen. Mit der Komplett-Übernahme ist auch ein möglicher Börsengang von ISS vom Tisch. Bei dem Dax-Titel hatte sich im Mai 2025 nach dem Allzeithoch bei 294,30 € ein Abwärtstrend etabliert, der den Kurs bis auf rund 200 € absacken ließ. Jetzt besteht aber bei der DEUTSCHE BÖRSE mittelfristig die Chance auf einen Ausbruch aus der laufenden Bodenbildung.</p> <p style="text-align: justify;">Fazit: Anleger mit Geduld können eine Anfangsposition wagen.</p>
<p>Die Optikerkette steigerte den Gewinn im Jahr 2025 um fast ein Drittel auf 205 Mio. € bei 7,4 % Umsatzwachstum auf 2,4 Mrd. €. Entsprechend soll die Dividende mit 1,40 € je Aktie gut 20 % höher ausfallen. Die größten Umsatzimpulse mit +46 % gab es aus den USA, wo man in vergangenen Jahren mit SVS Vision und Shopko Optical Zukäufe getätigt hat. Die Fielmann-Aktie wird derzeit mit einem KGV von 16,4 und einem EV/EBITDA-Multiple von 7,1 gehandelt und somit im Mittel ca. 35 % unter 10-Jahres-Durchschnitt. Nach Abschluss der M&A-Phase sind wieder steigende Free Cashflows zu erwarten (FCF-Rendite 9,6 % für 2027e). Die Empfehlung im Frankfurter Börsenbrief vor einer Woche hat Bestand: FIELMANN bietet mit Ziel 60 € eine antizyklische Kaufchance.</p>
<p>Mercedes-Benz plant, im laufenden Jahr einen Teil der rund 35%-Beteiligung an Daimler Truck Holding zu veräußern. Der gesamte Anteil hat derzeit einen Marktwert von etwa 12 Mrd. €. CFO Harald Wilhelm kündigte an, Details zum Umfang der Platzierung im Mai vorzulegen.</p> <p>Der Erlös soll vollständig an die Aktionäre zurückgeführt werden – ein klares Signal in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld. Strategisch ist der Schritt konsequent: Seit der Abspaltung von Daimler Truck im Jahr 2021 fokussiert sich Mercedes auf das margenstärkere Pkw- und Van-Geschäft. Eine Teilveräußerung würde die Kapitalbindung weiter reduzieren und die bilanziellen Verflechtungen endgültig lockern. <a href="https://bernecker.info/news/list/alle#idNews4614">Operativ bleibt das Umfeld jedoch herausfordernd. Mercedes stellte für 2026 bestenfalls stagnierende Margen in Aussicht. </a></p> <p>Die Daimler Truck Beteiligung repräsentiert immerhin mehr als ein Fünftel des Börsenwertes. Die Aussicht auf weitere Aktienrückkäufe oder eine Sonderdividende stütz den Kurs. </p>
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Volker Schulz
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