<p style="text-align: justify;">Die Nordea Bank hat am Freitag die Aktie des dänischen Logistikunternehmen A.P. Møller-Maersk von „Halten“ auf „Verkaufen“ abgestuft und ein Kursziel von 13.200 DKK ausgerufen. Nordea begründete die Abstufung damit, dass die Aktie zwar niedrig bewertet sei, jedoch weiterhin ein anhaltender Druck auf die Frachtraten den Kurs belasten dürfte, insbesondere im Zeitraum von 2027 bis 2028. Das größte Risiko sei aber die Volatilität der Frachtraten. Die weiterhin starke Nachfrage und verbesserte Terminalergebnisse könnte aber ebenso wie der anhaltend hohe Auftragseingang bei Containerschiffen für Auftrieb sorgen. Die Logistikaktie (KGV 7,9) gab nach der Abstufung um rund 1,3 % auf 15430 DKK nach.</p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Bis 2029 will Italiens nach Vermögenswerten größte Bank rund 6.100 Arbeitsplätze abbauen. Damit will man die Kosten senken und den Gewinn steigern. Genauer: Rund 12.400 Mitarbeiter sollen das Unternehmen verlassen und gleichzeitig sollen 6.300 Neueinstellungen vorgenommen werden. Der Nettoabbau entspricht etwa 6,7 % der Belegschaft. Das schmeckt den Anlegern gar nicht, auch wenn die Bank gleichzeitig vorgab, im Zeitraum 2025 bis 2029 insgesamt rund 50 Mrd. Euro an die Aktionäre auszuschütten. Und auch die angepeilte Steigerung des Nettogewinns auf mehr als 11,5 Mrd. Euro in 2029 kann den bitteren Beigeschmack nicht verdrängen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>Der Sportartikeldesigner und -händler DECKERS OUTDOOR meldete für sein jüngstes Quartal (FQ 3) einen Erlösanstieg um 7,1 % auf 1,96 Mrd. $ und eine Gewinnsumme in Höhe von 481 Mio. $ bzw. 3,33 $ je Aktie.</strong> Wichtigste Marken waren erneut Ugg (+ 4,9 % auf 1,31 Mrd. $) und Hoka (+ 18,5 % auf 629 Mio. $) bei rückläufigen weiteren Marken (darunter Teva). Wichtigster Absatzkanal blieb der Direktvertrieb mit 1,09 Mrd. $ Umsatz (+ 8,1 %), auch der Absatz per Großhandel legte zu (+ 6,0 % auf 865 Mio. $). Das Wachstum stützte sich insbesondere auf das internationale Geschäft (+ 15 %), der Heimatmarkt USA dominierte mit 60 % Anteil.</p> <p><strong>Verschiedene Analysten erhöhten die Kursziele, darunter Piper Sandler (von 85 auf 95 $), Bernstein (von 85 auf 90 $) und Stifel (von 117 auf 140 $).</strong> Nach einem Tief bei 79 $ im November beträgt die Erholung 51 %. Allerdings war vor gut einem Jahr ein Allzeithoch knapp unter 224 $ markiert worden.</p> <p><strong>Fazit: </strong>Auf Rückkehr zum Rekordniveau wettet man erst nach Kursberuhigung. </p>
31-Jan. 13:15
BÖRSENKOMPASS-PROTFOLIO: Ein Kauf, ein Wiedereinstieg, 2 Ziele, 3 Stops und viermal Finger weg!
<p>Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 39 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 68 %. In dieser Woche haben wir eine neue Folge unserer Serie “Finger weg!” veröffentlicht. Wir sind bei einer Aktie wieder eingestiegen, haben ein Ziel und zwei Stops erhöht und sind in ein ETF neu eingestiegen. Heute gibt es eine Empfehlung zu einem langjährigen Favoriten und ein erstes Ziel für das neue ETF. Just eben wurde auch ein Wert ausgestoppt und ein Ziel heben wir heute noch an. Betroffen sind unter anderem Puma, CATL, Bombardier, Amazon, ein Rohstoff ETF, Friedrich Vorwerk und SK Hynix. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Der DAX hat über 1.000 Punkte zurückgesetzt. Charttechnisch ist das ein schöner Pullback nach acht Monaten Seitwärtstrend und dem dem Ausbruch auf das neue Allzeithoch. Viel sauberer geht es kaum.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Newspilot Stop and Go 31.01.png" alt="" width="600" height="320" /></p> <p style="text-align: justify;">NASDAQ und S&P500 haben in der Zwischenzeit zwar neue Hochs erreicht, allerdings nur, weil der US-Dollar auf ein 4-Jahres-Tief gefallen ist. In Euro gab es keine neuen Hochs und nach den weichen Rekorden kamen die US-Indizes wieder zurück. Für uns aus Euroland gilt weiterhin: US-Investments müssen sich trotz Währungsschwäche rentieren. Im Marktkompass vom Mittwoch noch ein paar Fakten dazu.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Newspilot Stop and Go 31.01 2.png" alt="" width="600" height="324" /></p> <p style="text-align: justify;"><strong>Die Woche</strong><br />Die Woche hat mit einer neuen Ausgabe unserer Serie Finger weg! begonnen. Heute mit dabei: ein App-Hoster unter Verdacht, eine Enttäuschung aus dem Pharmavertrieb, ein Modelabel im Abwärtsstrudel und ein Weltkonzern im Rückzug. Außerdem haben wir zwei Kandidaten aus früheren Finger weg Artikeln mit dabei, bei denen sich der Trend weiter verfestigt hat. Eine Ikone aus den USA und ein Dauer- Sorgenkind aus hiesigen Gefilden. Den ganzen Artikel finden Sie, wenn sie auf den Link oben klicken. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-protfolio-ein-kauf-ein-wiedereinstieg-2-ziele-3-stops-und-viermal-finger-weg_H1525338759_6799393/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Der EMEA-Internet-Sektor umfasst in der Abdeckung der Bank of America Unternehmen mit über 75 Mrd. Euro Enterprise Value aus vier Subsegmenten und mehreren Regionen. Insgesamt überwiegt ein konstruktiver Blick: Von 15 bewerteten Titeln stehen acht auf „Buy“, drei auf „Underperform“ und vier auf „Neutral“.</p> <p>Die Einschätzungen divergieren jedoch deutlich zwischen den Teilbereichen. Während die BofA bei Online-Classifieds vorsichtig bleibt – hier könnten AI-getriebene Unsicherheiten eine kurzfristige Neubewertung bremsen – sehen die Analysten insbesondere im Online-Retail sowie bei SMID-Internetwerten attraktive Chancen. Entscheidend seien Geschäftsmodelle mit strukturellem Wachstum, soliden Fundamentaldaten und Aufwärtspotenzial gegenüber den Konsenserwartungen. Vor diesem Hintergrund lauten hat die BofA folgende Top Picks herausgefiltert:</p> <p><strong>Zalando – operativer Hebel, attraktive Bewertung</strong></p> <p>Zalando ist BofA-Favorit im europäischen Bekleidungs-Onlinehandel. Die Wachstumsdynamik bei Zalando soll sich bis 2026 fortsetzen, was laut den Analystenzu einer spürbaren Verbesserung der operativen Hebel führt. Das Management hat frühzeitig auf Effizienz gesetzt und die Logistik-Kapazitäten um rund 10 % reduziert, zusätzlich zu Synergien mit About You (Gesamteffekt ca. 130 Mio. Euro). Die BofA erwartet daher eine adj. EBIT-Marge von 6–8 % bis 2028 (ca. 2–4 % über dem Konsens), während die Bewertung zuletzt von KGV 22 auf 14 gefallen ist. Angesichts von rd. 18 % Gewinnwachstum sieht die BofA eine attraktive Einstiegschance.</p> <p><strong>Lottomatica – struktureller Gewinner im italienischen Gaming-Markt</strong></p> <p>Lottomatica profitiert lt. BofA von einer einzigartigen Positionierung: vollständige Fokussierung auf Italien, Europas größten Gaming-Markt mit regulatorisch günstigem Umfeld, klare Marktführerschaft und weiteres Marktanteilspotenzial. Die Migration vom stationären zum Online-Geschäft treibt Margen und Free Cashflow, während der steigende Online-Anteil eine qualitative Neubewertung der Aktie begünstigen dürfte.</p> <p><strong>Plus500 – Cashflow-Stärke plus neue Wachstumsfantasie </strong></p> <p>Plus500 überzeugt die BofA-Analysten durch steigende Ertragsqualität, hohe Ausschüttungen (rund 30 % der Marktkapitalisierung bis 2028) und eine moderate Bewertung mit einem Forward-KGV von von etwa 12. Der Einstieg in Prediction Markets über die FanDuel/CME-Partnerschaft ergänzt laut den Analysten nun eine klare Wachstumsoption. Allein dieses Segment könnte den Gewinn je Aktie bis 2028 um rund 9 % – im Best-Case sieht die Investmentbank sogar deutlich mehr. Qualität, Momentum und Bewertung sprechen lt. BofA damit klar für den Titel.</p> <p><strong>Trainline – Qualität, Dynamik und Value vereint </strong></p> <p>Trainline überzeugt nach BofA-Einschätzung mit hohen Kapitalrenditen (ROIC 2025: 15,7 %, 2028E: 19,9 %), starker Cashflow-Generierung und steigenden Gewinnerwartungen. Zusätzlich stützen geplante Aktienrückkäufe von rund 650 Mio. Pfund bis 2030 (ca. 60 % der aktuellen Marktkapitalisierung) das Gewinnwachstum von rund 15 % p.a. Trotz dieser Qualitäten sehen die Analysten die Bewertung mit einem 2027er-KGV von 8 und einer FCF-Rendite von 12 % äußerst attraktiv.</p>
<p>Auslöser für einen der stärksten Tagesverluste seit 2020 waren weniger die Ergebnisqualität, sondern hohe Markterwartungen und die Entwicklung des Azure-Geschäfts. Ein Wachstum der Sparte um 38 % war dem Markt zu wenig im aktuellen KI-Boom. Zudem drücken hohe Investiti onen (+ 66 % auf 37,5 Mrd. $) den Free Cashflow und die Cloud-Margen (Rückgang auf 67 %). Positiv: Der Umsatz lag über Konsens, das operative Ergebnis ebenfalls. Im Gegensatz zu SAP überzeugte das Cloud-Auftragsbuch, das um 110 % auf 625 Mrd. $ sprang und hohe Visibilität für zukünftige Umsätze bietet. Die Bewertungskorrektur geht in Ordnung nach extrem hohen Erwartungen und bietet neue Chancen. Kaufbasis um 400 $.</p>
<p>An den vorab veröffentlichten Q4/25-Kennzahlen sind keine wesentlichen Änderungen zu erwarten. Die Ergebnisdynamik für 2026 ist auf die zweite Jahreshälfte konzentriert. Wichtigster Kurstreiber bleibt die geplante Veräußerung von ContiTech. 2026 wird sich der Free Cashflow im Jahresvergleich primär durch höhere Profitabilität verbessern. Die Erwartungen liegen bei 1,2 Mrd. € (KCV 11). Im Reifengeschäft erwartet man eine leicht steigende EBIT-Marge. Volumenwachstum dürfte vor allem im zweiten Halbjahr anfallen, günstigere Rohmaterialpreise helfen. Die ContiTech-Veräußerung ist auf rd. 40 € je Aktie an Wert zu taxieren, bis 2029 sind zudem erhebliche Kapitalrückführungen von über 50 % der aktuellen Marktkapitalisierung möglich. Die CONTI-Story bleibt attraktiv.</p>
<p>Nach einer monatelangen Rally mit historischen Höchstständen kam es an den Edelmetallmärkten zu einer abrupten Korrektur. Gold und Silber verzeichneten den stärksten Rücksetzer seit Jahren. Gold fiel zeitweise um bis zu 8 % und rutschte unter die Marke von 5.000 US-Dollar je Unze, während Silber mehr als 17 % verlor und unter 100 US-Dollar sank. Auch andere Metalle gerieten unter Druck: Kupfer gab nach seinem jüngsten Rekordhoch um über 3 % nach, Platin verlor mehr als 10 %.</p> <p>Auslöser des Ausverkaufs war eine kräftige Erholung des US-Dollars. Diese wurde durch Berichte befeuert, wonach die Trump-Administration Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank nominieren will. Warsh gilt als Inflationsfalke, was die Erwartung eines strafferen geldpolitischen Kurses nährte und den Greenback stärkte. Ein festerer Dollar verteuert Edelmetalle für Investoren außerhalb der USA.</p> <p>Die Korrektur war überfällig nach den massiven Kursgewinnen. Der Rückschlag bietet neue Gelegenheiten zum Aufstocken bei Gold/Silber.</p>
<p>Jenoptik wird von der Deutschen Bank von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, was der Aktie ein neues Hoch bring. Das Kursziel wurde von 22 auf 28 Euro erhöht. Jenoptik profitiert als Zulieferer für Branchengrößen wie ASML stark vom KI-Boom - insbesondere vom deutlichen Anstieg beim Ordereingang bei ASML. Denn: Schätzungen zufolge macht ASML rd. 20 % vom Halbleiterumsatz aus. </p>
<p><strong>Die Fluggesellschaft aus Dallas (gegr. 1967, Flugbetrieb seit 1971) befindet sich im Prozess einer Geschäftsmodell-Änderung.</strong> Bereits eingeführt wurden Gebühren für aufgegebenes Gepäck, hinzu kommt eine Sitzplatzreservierung etwa zur Erhöhung der Beinfreiheit - ebenfalls gegen Gebühr. </p> <p><strong>Was unscheinbar klingt, soll SOUTHWEST im Geschäfsjahr 2026 einen Gewinn von mindestens 4,00 $ je Aktie einbringen, während Analysten 3,19 $ angesetzt hatten.</strong> Direkt im ersten Quartal lautet das Ziel 0,45 $ je Aktie gegenüber einem Konsens von 0,33 $.</p> <p><strong>Das Management lässt durchblicken, dass die Zahlungsbereitschaft der Kunden nicht exakt prognostiziert werden kann.</strong> Den treuen Fluggästen hat bisher der karge Ansatz („no frills“) gefallen, spätestens nach den Erfahrungen der nächsten drei Monate will man die Jahresprognose konkretisieren.</p> <p><strong>Lange Zeit war die Airline stolz auf ihr System der freien Platzwahl, die Änderung wurde unter dem Druck von Investoren eingeführt.</strong> An der Börse brachte die neue Prognose einen Aufschlag von 18,7 % und die beste Tagesperformance im S&P 500. Wir steigen momentan nicht ein, Kursberuhigung abwarten. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
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Volker Schulz
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