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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Aktionärsbrief: Depotwert BYD außerhalb Chinas weiter auf Erfolgskurs

<p>BYD erreichte laut dem heute ver&ouml;ffentlichten SNE-Tracker im ersten Halbjahr au&szlig;erhalb Chinas rund 497.000 BEV- und PHEV-Auslieferungen, ein Plus von 81,4 %. Daraus ergibt sich gegen&uuml;ber dem Vorjahreswert von rund 274.000 Fahrzeugen ein absoluter Zuwachs von etwa 223.000 Einheiten. Der Marktanteil stieg von 7,8 auf 10,8 %, also um 3,0 Prozentpunkte.</p> <p>BYD liegt damit au&szlig;erhalb Chinas hinter Volkswagen mit 635.000 und Tesla mit 599.000 Fahrzeugen auf Rang drei. Der gesamte Nicht-China-Markt wuchs nur um 30,3 %.</p> <p>&nbsp;</p>

Actien-Börse: CATL / Jianxiawo-Mine: Verzögerter Start

<p>CATL hat Probleme mit einer eigenen Lithium-Mine. Das setzte den Kurs etwas unter Druck. Zur Einordnung: CATL hatte bereits Anfang Juli eine Sicherheitsgenehmigung erhalten, die als wichtiger Schritt f&uuml;r die Wiederaufnahme der Produktion galt. Jetzt best&auml;tigte die lokale Umweltbeh&ouml;rde Ende letzter Woche, dass weiterhin keine F&ouml;rderung oder Erzverarbeitung stattfindet und zun&auml;chst noch die Umweltvertr&auml;glichkeitsverfahren abgeschlossen werden m&uuml;ssen. Damit verschiebt sich der erwartete Neustart nochmals.</p> <p>Die Jianxiawo-Mine kann nach Reuters-Angaben rund 46.000 Tonnen Lithiumcarbonat-&Auml;quivalent pro Jahr produzieren. Das entsprach rund 3 % der weltweiten Produktion 2025.</p> <p>Kurzfristig ist der Effekt &uuml;berschaubar. CATL hat w&auml;hrend der bisherigen Stilllegung bereits Lithiumerz von externen Lieferanten bezogen. Bleibt Jianxiawo l&auml;nger geschlossen und steigen gleichzeitig die Lithiumpreise, verteuert sich jedoch die Rohstoffversorgung gegen&uuml;ber einer st&auml;rkeren Eigenversorgung.</p> <p>Die Nachricht ist leicht negativ f&uuml;r CATL, sollte aber an den Gewinntaxen wenig &auml;ndern. Der in AB 32/26 beschriebene Investmentcase bleibt intakt. Bernstein setzt das Ziel dennoch frisch auf 800 CNY gg&uuml;. aktuell 394 CNY.</p>

Die letzte Ebene der KI-Wertschöpfungskette in der Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Nach unserem letztw&ouml;chigen Einstieg in Aktien der KI-Wertsch&ouml;pfungskette wechseln wir die Ebene. Denn w&auml;hrend die Kette bei den Wafer-Herstellern beginnt, endet sie erst dort, wo aus einzelnen KI-Beschleunigern echte Recheninfrastruktur wird: bei den Netzwerken, die Zehntausende von Chips zu einem funktionierenden Ganzen verbinden, und bei den ma&szlig;geschneiderten Custom-Chips f&uuml;r die Hyperscaler. Genau in diese Nische sto&szlig;en wir heute vor. Daf&uuml;r haben wir zwei Unternehmen herausgesucht, die nicht besonders g&uuml;nstig aber trotzdem vielversprechend sind. Wenn Sie unseren Trades folgen wollen k&ouml;nnen Sie das auch im Einzelabruf machen (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

Das Sk hynix Paradoxon

<p>Die Aktie tut sich weiter schwer. Dem kr&auml;ftigen Erholungsansatz folgte der neuerliche R&uuml;cksetzer. Wichtig aus technischer Sicht: Es sollte m&ouml;glichst keine neuen Korrekturtiefs mehr geben. Ansonsten gilt: In den letzten vier Wochen stiegen die Gewinntaxen f&uuml;r 2026 nochmals um rd. 7 %, sanken f&uuml;r 2027 aber um 2,9 %.&nbsp;</p> <p>Interessant: Gem&auml;&szlig; Konsens soll SK hynix in Summe bis 2029 einen freien Cashflow in H&ouml;he des aktuellen B&ouml;rsenwertes einfahren. Gleichzeitig soll die Nettoliquidit&auml;t auf rd. 90 % des aktuellen B&ouml;rsenwertes steigen.</p> <p>Entweder ist die Aktie damit ein Schn&auml;ppchen, oder der Konsens liegt 70 % in den Taxen zu hoch und irrt komplett.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

Bernecker daily: Euphorische Reaktion.

<p><strong>(Hier f&uuml;r Abonnenten.) Die f&uuml;hrende US-amerikanische Plattform DOXIMITY f&uuml;r Informationsaustausch zwischen &Auml;rzten und innerhalb der gesamten Gesundheitsbranche hat beim j&uuml;ngsten Quartalstermin in Sachen KI-Einbindung komplett &uuml;berzeugt.</strong> Der Umsatz im fiskalischen Q1 (bis 30. Juni) wurde um 7 % auf 156,6 Mio $ ausgeweitet.</p> <p><strong>Trotzdem war das EBITDA 6 % r&uuml;ckl&auml;ufig auf 74,8 Mio. $, was aber auf hohe Investitionen in die Entwicklung von KI-Tools zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist.</strong> CEO Jeff Tangney konnte &uuml;berzeugend darstellen, dass dieser finanzielle Einsatz sich auszuzahlen beginnt: Die unabh&auml;ngige Untersuchung von 24 klinischen KI-Modellen in den USA f&uuml;hrte zu dem Ergebnis, dass &bdquo;Doximity Ask&ldquo; die wenigsten medizinischen Fehler unterliefen, was Rang 1 in der Kategorie Sicherheit bedeutet. Das Ergebnis der Studie f&uuml;hrte laut Tangney direkt zu einer h&ouml;heren Nutzung KI-basierter Dienste von DOXIMITY.</p> <p><strong>Das kalifornische Unternehmen ist somit ein Erfolgsbeispiel, wie Plattformbetreiber und &bdquo;Software&ldquo;-Unternehmen sich KI zunutze machen, statt von ihr verdr&auml;ngt zu werden.</strong> Der Kurssprung vom Freitag (+ 32,6 %) war etwas zu euphorisch. Zwischenzeitlich galt sogar eine Fast-Verdopplung auf 39,50 $!</p> <p><strong>Die Position der Actien-B&ouml;rse (seit 07/26) wird nun weiter gehalten.</strong> Wir sind in der Actien-B&ouml;rse bereits zum zweiten Mal bei DOXIMITY eingestiegen, die mehrmonatige Geduld beginnt sich jetzt auszuzahlen. Ob erneut die 102 $ aus dem Jahr 2021 erreichbar sind, ist infrage zu stellen. Mit weiterer Geduld ist aber das Kursniveau um 50 $ realistisch, was einer Marktkapitalisierung von 13 Mrd. $ entsprechen w&uuml;rde. - Der Chartvergleich zeigt Mitbewerber eines weit gefassten Telehealth-Umfelds.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Europas Unternehmensgewinne steigen um knapp 20 %!

<p>Schw&auml;chere US-Arbeitsmarktdaten treiben die B&ouml;rsen zum Wochenstart weiter an. Der MSCI All Country World Index liegt nahe seinem Rekordhoch, nachdem der S&amp;P 500 am Freitag bereits ein neues Allzeithoch markiert hatte. In Asien gewinnt der MSCI Asia Pacific rund 0,6 %, die US-Futures liegen leicht im Plus. Der DAX startet weitgehend unver&auml;ndert in den Tag.</p> <p>Im Juli wurden in den USA &uuml;berraschend Stellen abgebaut, zugleich wurden die Besch&auml;ftigungszahlen der beiden Vormonate nach unten revidiert. Damit sinkt vorerst der Druck auf die Fed. Am Terminmarkt wird die Wahrscheinlichkeit einer Zinserh&ouml;hung im September nur noch mit rund 43 % eingepreist, nach 64 % vor einer Woche. Die Rendite zehnj&auml;hriger US-Staatsanleihen liegt bei etwa 4,65 %.</p> <p>&Ouml;l bleibt wegen des weiterhin blockierten Seewegs durch die Stra&szlig;e von Hormus ein Volatilit&auml;tsfaktor, ohne aber den inneren Trend der Aktienmr&auml;rkte zu gef&auml;hrden. WTI notiert bei knapp 78 Dollar. Gold h&auml;lt sich nach einem Wochenplus von 7,3 % bei rund 4.350 Dollar. Der Yen verliert erneut und handelt bei etwa 158,3 je Dollar.</p> <p>Europa startet mit besseren Konjunkturaussichten und einer bislang starken Berichtssaison in die Woche. Laut Bloomberg Umfrage soll die Eurozone 2026 um 0,8 % wachsen, nachdem im Juli nur 0,5 % erwartet worden waren. Treiber der Aktienmr&auml;rke beiben die Earnings. Rund 80 % der Stoxx 600 Unternehmen haben berichtet, das Gewinnwachstum im zweiten Quartal liegt bei knapp 20 %. In den kommenden Tagen stehen unter anderem Zahlen von Adyen, E.ON und Aviva an.</p> <p>Bei den Unternehmen f&auml;llt BERKSHIRE HATHAWAY auf: Im zweiten Quartal wurden eigene Aktien f&uuml;r rund 4,5 Mrd. Dollar zur&uuml;ckgekauft und Aktien im Volumen von fast 20 Mrd. Dollar erworben. SONY und TSMC sprechen laut Bloomberg &uuml;ber Investitionen von insgesamt rund 1 Bio. Yen in eine gemeinsame Fabrik in Japan.</p> <p>SEADRILL erh&ouml;hte seine Umsatzprognose f&uuml;r das Gesamtjahr auf 1,50 bis 1,55 Mrd. Dollar, zuvor waren 1,43 bis 1,48 Mrd. Dollar erwartet worden. Der Konsens liegt bei 1,51 Mrd. Dollar. ARYZTA erzielte im ersten Halbjahr ein EBITDA von 139,9 Mio. Euro, nach 150,5 Mio. Euro im Vorjahr.</p> <p>GEA schl&auml;gt die Erwartungen in Q2. Ber. Ebitda 251 Mio. Euro, Erwartung 246,3 Mio &euro; (Bloomberg-Konsens), ber. Ebitda-Marge 17,4 %, Erwartung 17,2 %.</p> <p>Im Fokus der Woche stehen nun die US-Verbraucherpreise. Sie d&uuml;rften die n&auml;chste Richtung f&uuml;r Zinserwartungen, Anleiherenditen und Technologiewerte vorgeben.</p> <p>Heute schaue ich auf die Quartalszahlen unsere Depotwertes Barrick Mining. Ich rechne mit robusten Produktionsdaten und &uuml;berzeugenden Ergebnissen. Was die B&ouml;rse daraus macht bleibt abzuwarten.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Warum schnellt der Markt nun so pl&ouml;tzlich wieder hoch?</strong></p> <p>Die M&auml;rkte schnellen nicht hoch, sondern ergeben einen sinnvollen Trend. Aus der Kombination des nachlassenden Politikrisikos rd. um den Iran, den durchweg bescheidenen, aber verbesserten Zahlen aus der Wirtschaft und den politischen Wetten in jedem Land, insbesondere Deutschland. Das ergibt eine Grundnachfrage f&uuml;r Aktieninvestments, wof&uuml;r die gro&szlig;en Tech-Giganten das allgemeine Vorbild liefern. Lesen Sie dazu die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>!</p> <p style="text-align: center;"><strong>30-j&auml;hrige US-Anleihen rentieren mit 5,3 Prozent so viel wie seit 2002. Geht da noch mehr?</strong></p> <p>Die Rendite der 30-j&auml;hrigen Treasury Bonds ist die Leitlinie f&uuml;r den allgemeinen Zinstrend in den USA. Denn aktuell 5,3 % k&ouml;nnen von der Fed nicht korrigiert werden. Dieser Grundtrend ist das Spiegelbild der laufenden Staatsverschuldung im Dollar. Die Wechselwirkung ist bekannt. Das ergibt aus der Sicht der Aktienm&auml;rkte eine andere Perspektive: Solange die Ertragsdynamik der bestimmenden Wirtschaftszweige ausreichend dynamisch erscheint, sind die langen Zinsen nur eine Art Bremse. Damit k&ouml;nnen die M&auml;rkte vorerst leben.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Zalando rangiert auf fast demselben Niveau wie 2014. Warum entsteht hier kein Wert?</strong></p> <p>Zalando war eine interessante Gesch&auml;ftsidee. Die gekonnte Zielf&uuml;hrung des Kurses mit dem Hintergrund seiner Kernaktion&auml;re und einem cleveren Management entwickelte eine interessante Umsatzgr&ouml;&szlig;e. Indes: 6,07 Mrd. &euro; Marktwert sind eher preiswert. Die Sicherheit der Gewinnmarge im zunehmenden Umsatz bleibt jedoch das Problem, insbesondere f&uuml;r die Risiken in den R&uuml;ckgaben der vorher verkauften Ware. Das ergibt keine Wachstumspr&auml;mie, sondern ein Wachstumsrisiko. Gleichwohl wirkt der R&uuml;cksetzer &uuml;berzogen. &nbsp;</p>

Gold nach US-Arbeitsmarktbericht: Diese Bank sieht das Ziel bei 5.000 $ bis 2027

<p>UBS bleibt f&uuml;r Gold klar bullish. Die Analysten rechnen damit, dass der Goldpreis im ersten Halbjahr 2027 auf 5.000 Dollar je Unze steigt. Grundlage ist die Erwartung, dass die Inflation allm&auml;hlich nachl&auml;sst und die Fed ihre Zinsen 2026 zun&auml;chst stabil h&auml;lt, bevor sie 2027 wieder mit Zinssenkungen beginnt. Sinkende Zinserwartungen d&uuml;rften Realrenditen und Dollar belasten und damit die Investmentnachfrage nach Gold st&uuml;tzen.</p> <p>Kurzfristig sieht UBS Risiken durch steigende &Ouml;lpreise oder eine restriktivere Fed-Erwartung. R&uuml;cksetzer in Richtung 4.000 Dollar oder darunter betrachtet die Bank jedoch als m&ouml;gliche Gelegenheit zum Aufbau strategischer Positionen. Zus&auml;tzliche Unterst&uuml;tzung kommt von den Notenbanken. Allein die chinesische Zentralbank hat ihre Goldbest&auml;nde inzwischen 21 Monate in Folge erh&ouml;ht und im Juli 20 Tonnen gekauft.</p> <p>Der Goldpreis sprang am Freitag nach &uuml;berraschend schwachen US-Arbeitsmarktdaten deutlich an. Im Juli gingen 23.000 Stellen verloren, erwartet worden war ein Plus von 85.000. Zudem wurden die Besch&auml;ftigungszuw&auml;chse f&uuml;r Mai von 129.000 auf 63.000 und f&uuml;r Juni von 57.000 auf 20.000 nach unten revidiert. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserh&ouml;hung im September sank daraufhin laut CME FedWatch von 57 auf 42 %.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

Barclays bullisch für deutsche Aktien

<p>Deutschland wurde in der Bank-of-America-Fondsmanagerumfrage im Juni und Juli als bevorzugter europ&auml;ischer Markt f&uuml;r die kommenden zw&ouml;lf Monate genannt. Gleichzeitig bleiben die tats&auml;chlichen Mittelzufl&uuml;sse verhalten. Barclays verweist darauf, dass ein erheblicher Teil des im vergangenen Jahr in deutsche Aktien geflossenen Kapitals wieder abgeflossen ist, teils zugunsten breiterer Europa-Positionierungen oder M&auml;rkten wie Italien.</p> <p>F&uuml;r deutsche Aktien ist das aus Sicht der Barclays-Strategen durchaus interessant: Die niedrige Positionierung senkt die H&uuml;rde f&uuml;r positive &Uuml;berraschungen. Zus&auml;tzliche staatliche Ausgaben k&ouml;nnten die Stimmung verbessern. Als wesentliches Risiko nennen die Strategen die Umsetzung der angek&uuml;ndigten Ma&szlig;nahmen. Aussichtsreich sollen demnach die Titel der zweiten Reihe sein.</p> <p>Die Forward-EPS-Sch&auml;tzungen f&uuml;r den MDAX steigen zuletzt deutlich und bewegen sich Richtung neuer H&ouml;chstst&auml;nde. Der MDAX selbst hat diesen Gewinnanstieg bislang aber nur teilweise nachvollzogen.&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

SAP: Raus aus dem Software-Schlauch!

<p><strong>Als vermeintliches KI-Opfer konnte "Software" nicht tief genug gedr&uuml;ckt werden, mittendrin: SAP.</strong> Der Chartvergleich zeigt eine willk&uuml;rliche Ansammlung besonders stark gefallener Titel.</p> <p><strong>Sowie zwei ETFs, die sich schon fr&uuml;h aus dem Abw&auml;rtsschlauch gel&ouml;st haben.</strong> Sie wurden und werden, das ist mathematisch klar, von weiter oberhalb verlaufenden Aktien gest&uuml;tzt.&nbsp;</p> <p><strong>Zwei Einzelwerte sind schon wuchtig nach oben ausgebrochen.</strong> SAP steht kurz davor - im Musterdepot des Frankfurter B&ouml;rsenbriefs haben wir rechtzeitig "unten" eine SAP-Position (mit zwei K&auml;ufen) aufgemacht. Mehr dazu in der Ausgabe der kommenden Woche (FB 33, ab Donnerstag) sowie in der Bernecker daily am Montag kurz nach 9 Uhr.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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