Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

ASML-Kursschwäche: Die Gründe

<p>ASML steht heute unter Druck. Die Aktie notiert in Amsterdam rund 2,5 % schw&auml;cher. Der unmittelbare Ausl&ouml;ser ist eine Aussage von TSMC, einem der wichtigsten ASML-Kunden. TSMC will die neuesten High-NA-EUV-Anlagen vorerst nicht f&uuml;r die Serienfertigung einplanen. Begr&uuml;ndet wurde das mit den sehr hohen Kosten und damit, dass TSMC f&uuml;r die n&auml;chsten Prozessschritte, darunter A13, diese Maschinen derzeit nicht zwingend braucht. Das trifft den Markt an einer empfindlichen Stelle, weil High-NA als n&auml;chster gro&szlig;er Wachstumstreiber von ASML gilt. Wenn sich die Einf&uuml;hrung verz&ouml;gert, sinken die Erwartungen an die Geschwindigkeit, mit der ASML seine teuersten und technologisch fortschrittlichsten Systeme ausrollt.</p> <p>Der Markt stellt weniger das laufende Gesch&auml;ft infrage als vielmehr das Tempo des n&auml;chsten Technologieschubs. ASML hatte erst vergangene Woche den Jahresausblick von 34 bis 39 Mrd. &euro; auf 36 bis 40 Mrd. &euro; Umsatz angehoben. F&uuml;r das zweite Quartal hatten sich die Experten allerdings mehr erhofft: ASML rechnet f&uuml;r April bis Juni mit einem Umsatz von 8,4 bis 9 Mrd. &euro; und einer Bruttomarge von 51 bis 52 %. Analysten hatten im Mittel jedoch mit knapp 9,1 Mrd. &euro; Umsatz und einer Bruttomarge von 52,5 % gerechnet. und zugleich f&uuml;r das 2. Quartal 8,4 bis 9,0 Mrd. &euro; Umsatz in Aussicht gestellt. Die Aktie war damit anf&auml;llig f&uuml;r jede Nachricht, die Zweifel am High-NA-Hochlauf n&auml;hrt.</p> <p>Ganz grunds&auml;tzlich ist das aber noch kein Bruch der Investmentstory. Mehrere Marktbeobachter werten es eher als Timing-Thema. Intel und Samsung gelten weiter als Nutzer der Technologie, und nennenswerte St&uuml;ckzahlen bei High-NA werden ohnehin erst ab 2028 und mit breiterem Hochlauf 2029 erwartet. Heute dominiert deshalb zun&auml;chst der D&auml;mpfer bei den Erwartungen. Langfristig bleibt die Aktie aber interessant, denn ASML ist in technologischer Hinsicht nach wie vor ein Quasi-Monopolist.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

DWS GROUP ist die europäische BLACKROCK

<p><strong>Die operative Entwicklung erreicht Rekordniveau, doch die Bewertung am Markt folgt dieser Dynamik bisher nicht. </strong>Das KGV f&uuml;r 2027 liegt bei moderaten 11. Der Gegensatz zum US-Konkurrenten BLACKROCK ist signifikant, da dieser, gemessen an der Gewinnbewertung, rd. 70 % teurer ist. Der neue Aufh&auml;nger:&nbsp;</p> <p><strong>Das ETF-Gesch&auml;ft unter der Marke Xtrackers bleibt die Ertragsperle im Konzern. </strong>Die geplante Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland ab 2027 fungiert als massiver Katalysator. Staatliche F&ouml;rderungen f&uuml;r Aktien-ETFs beg&uuml;nstigen den Marktf&uuml;hrer unmittelbar. Erwartete Nettozufl&uuml;sse von 188 Mrd. &euro; bis 2028 st&uuml;tzen diese Prognose. Als deutsche Institution verf&uuml;gt DWS &uuml;ber den notwendigen Zugang zu den heimischen Vertriebskan&auml;len, um die breite Masse zu erreichen. Die Dividendenstrategie setzt Ma&szlig;st&auml;be. Aktion&auml;re k&ouml;nnen in den n&auml;chsten 15 Monaten mit R&uuml;ckfl&uuml;ssen von rd. 10 &euro; je Aktie rechnen. Die Basis bildet die regul&auml;re Dividende von 3,00 &euro; f&uuml;r das Jahr 2025. Eine Sonderaussch&uuml;ttung von 4,00 &euro; im Fr&uuml;hjahr 2027 erg&auml;nzt dieses Paket.&nbsp;</p> <p><strong>Grundlage ist die Ank&uuml;ndigung des Managements, &uuml;bersch&uuml;ssige Kapitalreserven in erheblichem Umfang an die Anteilseigner zur&uuml;ckzugeben. </strong>Die Kostenkontrolle bleibt dabei oberste Priorit&auml;t. Eine Cost-Income-Ratio unter 55 % ist ambitioniertes Ziel. Bei einem realistischen Gewinnwachstum von j&auml;hrlich 8 bis 9 % kombiniert der Titel Substanz und Fantasie zu tiefen Bewertungsans&auml;tzen.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. &nbsp; &nbsp; </strong>&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 17</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der B&ouml;rsensommer wird aufregend</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Berichtssaison ist der n&auml;chste Schl&uuml;ssel</p> <p style="padding-left: 40px;">- BMW triumphiert, MERCEDES hinkt hinterher</p> <p style="padding-left: 40px;">- Deutschlands erste Satellitenaktie steht an der Startlinie</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIXT: Diskussionsstoff ist vorhanden</p> <p style="padding-left: 40px;">- Steht WACKER NEUSON vor der Neubewertung?</p> <p style="padding-left: 40px;">- WALL STREET: Big Tech treibt den Nasdaq</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></p>

SAFRAN ist zum Backen da - stimmt nicht!

<p>SAFRAN, den Namen kennen wir aus altert&uuml;mlichen Kinderliedern und bringen ihn mit Backen in Verbindung. Doch das ist nicht der Weisheit letzter Schluss - der Name ist auch andernorts wohlbekannt: Es ist der Name eines Triebwerkbauers aus Frankreich. Und er hat hat Anfang 2026 deutlich mehr Antriebe f&uuml;r Jets von AIRBUS und BOEING ausgeliefert. Der Umsatz lag im ersten Quartal auf vergleichbarer Basis mit 8,6 Mrd. Euro fast 19 % h&ouml;her als ein Jahr zuvor. In den ersten drei Monaten des Jahres lieferten SAFRAN und sein US-Partner GE AEROSPACE mit ihrem Gemeinschaftsunternehmen CFM 520 ihrer Leap-Triebwerke aus - &uuml;ber 60 % Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Antriebe kommen bei den Mittelstreckenjets vom Typ Boeing 737 Max und bei etwa jedem zweiten Airbus SE-Jet aus der Modellfamilie A320neo zum Einsatz.</p> <p>Der Umsatz der Sparte wuchs um rund ein Drittel, w&auml;hrend das Gesch&auml;ft mit Kabinenausstattung wie Sitzen und Bordk&uuml;chen um 9 % anzog. Die R&uuml;stungs- und Flugzeugtechniksparte legte um mehr als 13 % zu. SAFRAN scheint daher auf Kurs zu seinen Jahreszielen: Der Umsatz soll um einen niedrigen bis mittleren Zehner-Prozentsatz steigen. F&uuml;r den bereinigten operativen Gewinn sind 6,1 bis 6,2 Mrd. Euro geplant. Die Zuversicht steigt nun, dass das obere Ende der Prognose erreicht werden kann. Zum Gewinn des ersten Quartals machte SAFRAN wie &uuml;blich keine Angaben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

SK Hynix besser als Nvidia - die Zahlen sind da!

<p><strong>SK Hynix hat mit den Ergebnissen des ersten Quartals 2026 die hohen Markterwartungen signifikant &uuml;bertroffen.</strong> Die massive Nachfrage nach High-Bandwidth Memory (HBM) im Zuge des globalen KI-Infrastrukturausbaus treibt die Profitabilit&auml;t des Konzerns auf ein historisches Niveau.</p> <p><strong>Operativer Gewinn:</strong> Mit 37,61 Billionen Won liegt das Ergebnis deutlich &uuml;ber dem Marktkonsens von 36,40 Billionen Won. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung von 405 %.</p> <p><strong>Umsatz:</strong> Der Erl&ouml;s stieg auf 52,58 Billionen Won und &uuml;bertraf damit die Analystensch&auml;tzungen von 51,93 Billionen Won. Dies stellt ein Wachstum von 198 % gegen&uuml;ber dem Vorjahr dar.</p> <p><strong>Operative Marge:</strong> Diese erreichte einen Spitzenwert von 72 %. Zum Vergleich: Im vierten Quartal des Vorjahres lag dieser Wert bei 58 %.</p> <p><strong>Strategischer Ausblick und Kapazit&auml;ten</strong></p> <p>Das Management best&auml;tigt eine strukturelle Unterversorgung des Marktes. Die Nachfrage nach HBM-Speichermodulen &uuml;bersteigt die Produktionskapazit&auml;ten f&uuml;r die kommenden drei Jahre bereits vollst&auml;ndig. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, plant SK Hynix eine signifikante Erh&ouml;hung der Investitionsausgaben &uuml;ber das Vorjahresniveau von 30,2 Billionen Won hinaus. Der Fokus liegt hierbei auf der Massenproduktion der sechsten Generation (HBM4), die noch in diesem Jahr anlaufen soll.</p> <p>Es ist absehbar, dass das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bis in das Jahr 2030 anhalten wird. Da der Kapazit&auml;tsaufbau moderat erfolgt sollten die Preise hoch bleiben.&nbsp;</p> <p>Die Aktie ist im April um 50 % gestiegen. Somit ist heute ein leicht schw&auml;cherer Kurs nachvollziehbar. Wir bleiben nat&uuml;rlich investiert!</p> <p>Sie m&ouml;chte regelm&auml;&szlig;ig solche News auf dem Handy lesen? Hier gehts zur Bernecker App (<a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a>)</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter (<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p> <p>&nbsp;</p>

TB-Daily: Das Schweizer-Taschenmesser der erneuerbaren Energien

<p style="text-align: justify;">Heute haben wir in der <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> zwei Empfehlungen aus einem vergessenen Sektor f&uuml;r Sie. Lange Zeit stand Biomethan im Schatten von Wind und Solar, doch im Jahr 2026 hat sich das Blatt gewendet. Als &bdquo;Drop-in&ldquo;-L&ouml;sung, die ohne teure Infrastruktur-Umr&uuml;stungen direkt in das bestehende Erdgasnetz eingespeist oder als Kraftstoff (Bio-CNG/LNG) genutzt werden kann, ist es das Schweizer Taschenmesser der Dekarbonisierung. Dank versch&auml;rfter EU-Quoten f&uuml;r erneuerbare Kraftstoffe und der Notwendigkeit, unabh&auml;ngig von fossilen Importen zu bleiben, hat sich Biomethan von der &ouml;kologischen Nische zum systemrelevanten Energietr&auml;ger entwickelt. Besonders die Verwertung von Abfall- und Reststoffen sorgt heute f&uuml;r Gesch&auml;ftsmodelle, die nicht nur gr&uuml;n, sondern auch hochgradig profitabel sind. Wenn Sie unseren Trades folgen wollen, k&ouml;nnnen Sie das &uuml;ber <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link</a>, entweder im Einzelabruf oder im Abo.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion

<p>Die Verl&auml;ngerung der Waffenruhe hat gestern kaum noch Einfluss auf die B&ouml;rsen ausge&uuml;bt. Die positive Entwicklung wurde bereits in der ersten Wochenh&auml;lfte vorweggenommen. Stattdessen richtet sich der Fokus an der Wall Street nun auf die Berichtssaison. Highlights nach B&ouml;rsenschluss in New York waren Tesla und Texas Instruments. W&auml;hrend Elon Musk bei humanoider Robotik und autonomem Fahren die Erwartungen zeitlich d&auml;mpfte, konnten die Chipwerte die Prognosen deutlich &uuml;bertreffen. Ergebnis im nachb&ouml;rslichen Handel: +10 % bei Texas Instruments. Der Sektor explodiert derzeit f&ouml;rmlich &ndash; der Semiconductor Index SOX hat in gut drei Wochen (17 Handelstage) fast 40 % zugelegt. Manche sprechen bereits von einem &bdquo;Aufw&auml;rtscrash&ldquo;.</p> <p>Der NASDAQ 100 hat in 17 Handelstagen &uuml;ber 15 % gewonnen. Die Stimmung am Markt ist innerhalb von 24 Tagen von Angst in Gier umgeschlagen. Erste Indikatoren senden Warnsignale: Der Fear &amp; Greed Index pendelte gestern um 70, ab 75 beginnt der Bereich extremer Gier. Im S&amp;P 500 standen gestern trotz eines Plus von einem Prozent im Index 280 Verlierer nur 220 Gewinnern gegen&uuml;ber. Die gleichgewichtete Variante des S&amp;P 500 konnte entsprechend nicht zulegen. Die asiatischen B&ouml;rsen starteten heute Nacht mehrheitlich fester, drehten im Verlauf jedoch ins Minus und schlossen mit leichten Verlusten. Dem schlie&szlig;t sich der DAX am Morgen an. Das deutsche B&ouml;rsenbarometer d&uuml;rfte mit einem moderaten Minus um die Marke von 24.000 Punkten in den Handel starten.<br /><br />Wichtige Termine heute:<br />Heute werden sowohl in Deutschland als auch in den USA die Einkaufsmanagerindizes ver&ouml;ffentlicht. In den USA kommen zus&auml;tzlich die Erstantr&auml;ge auf Arbeitslosenhilfe hinzu. Auf Unternehmensseite stehen die Zahlen von Nestl&eacute; und SAP an, sp&auml;ter an der Wall Street folgt Intel.</p>

BEIERSDORF ist schwach ins Jahr gestartet

<p>Der Umsatz sank in Q1 organisch um 4,6 % auf 2,48 Mrd. &euro;, w&auml;hrend der Markt nur von - 3,1 % ausgegangen war. Im Segment Consumer ging der Umsatz organisch um 4,7 % auf 2,08 Mrd. &euro; zur&uuml;ck. Belastend war vor allem Nivea mit einem R&uuml;ckgang von 7 % und La Prairie mit - 14,9 %. Dagegen wuchs die Derma-Sparte mit Eucerin und Aquaphor um 8,2 %. Trotz des schwachen Starts best&auml;tigt Beiersdorf die Jahresziele. Erwartet wird weiter ein Konzernumsatz auf Vorjahresniveau bis leicht wachsend. Das gilt auch f&uuml;r beide Segmente. Die bereinigte EBIT-Marge soll im Konzern und in beiden Bereichen leicht unter dem Vorjahr liegen. Immerhin: Q1 war zwar schw&auml;cher als erwartet, aber Beiersdorf setzt auf eine Stabilisierung im Jahresverlauf.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 17.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Stra&szlig;e von Hormus bleibt die entscheidende Stellschraube</p> <p>- JPMorgan korrigiert Prognose f&uuml;r den S&amp;P 500</p> <p>- TKH GROUP mit Aufspaltungsfantasie</p> <p>- Gewinner der maritimen Energiewende unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Aktionärsbrief-Depotwert CME GROUP legt gute Zahlen vor

<p>CME Group ist gut ins Jahr gestartet.</p> <p>Der bereinigte Gewinn je Aktie lag im 1. Quartal bei 3,36 $ und hat damit den Marktkonsens um einen Cent verfehlt. Der Umsatz legte 14 % auf den Rekordwert von 1,9 Mrd. $ zu und schlug damit die Markterwartung von 1,85 Mrd. $. Das durchschnittliche t&auml;gliche Handelsvolumen kletterte auf den Rekordwert von 36,2 Mio. Kontrakten und legte um 22 % zu. Der Nettogewinn stieg auf 1,2 Mrd. $ und damit um 20 %. Treiber waren die hohe Marktvolatilit&auml;t, die starke Nachfrage nach Absicherungsgesch&auml;ften sowie Rekorde bei Clearing- und Transaktionsgeb&uuml;hren und bei Marktdaten.</p> <p>Trotz der robusten operativen Entwicklung gab die Aktie heute vorb&ouml;rslich um etwa 1 % bis 1,5 % nach. Die Kurschancen bleiben dennoch gut, weil CME Group direkt von anhaltender Unsicherheit und h&ouml;herem Absicherungsbedarf profitiert. Das Gesch&auml;ftsmodell ist in einem volatilen Markt klar im Vorteil. Die z&ouml;gerliche erste Kursreaktion zeigt aber auch, dass der Markt hohe Erwartungen hat und selbst Rekordzahlen nicht mehr f&uuml;r einen automatischen Kursschub reichen.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p>

SALZGITTER zieht an

<p>Das erste Quartal lief bei dem Stahlkonzern rund. Und auch wenn die Zahlen nur vorl&auml;ufig sind - am 12. Mai werden sie wohl ziemlich genau best&auml;tigt werden. Laut vorl&auml;ufigen Berechnungen blieb der Au&szlig;enumsatz im ersten Quartal mit 2,3 Mrd. Euro stabil. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Valuation Exchangeable sprang hingegen von 79 Mio. Euro im Vorjahr auf 280 Mio. Euro. Das entsprechende Ergebnis vor Steuern kletterte auf 179 Mio. Euro nach einem Verlust von 27 Mio. ein Jahr zuvor. Und weil das alles so gut aussieht, hebt man nun gleich die Prognose f&uuml;r das Gesamtjahr an. Hier erwartet der Konzern nun ein Ebitda VX von 625 bis 725 Mio. Euro, wo bisher jeweils 125 Mio. Euro weniger veranschlagt worden waren. Das Vorsteuerergebnis VX d&uuml;rfte mit 200 bis 300 Mio. Euro um jeweils 125 Mio. Euro h&ouml;her ausfallen der Umsatz wird weiter bei rund 9,5 Mrd. Euro erwartet.</p> <p>Die Entwicklung ist wohl ma&szlig;geblich auf den Beitrag der Beteiligung am Kupferkonzern AURUBIS zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Neben dem operativ erwarteten Ergebnisanteil ist diese &uuml;berwiegend durch hohe Bewertungseffekte aus Metallpreisen positiv beeinflusst worden. Daneben zeigen Stahlerzeugung und Handel, aber auch Technologie Ergebnisverbesserungen. So kann es weitergehen...</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Empfehlungswert ASM Intl. hat geliefert

<p>Der Halbleiterausr&uuml;ster hat mit seinen j&uuml;ngsten Gesch&auml;ftszahlen und einer optimistischen Prognose die Markterwartungen deutlich &uuml;bertroffen. Trotz der Entscheidung, die Ver&ouml;ffentlichung der volatilen Auftragseing&auml;nge einzustellen, reagieren Analysten positiv auf die operative Entwicklung.</p> <p>ASM meldete f&uuml;r das erste Quartal einen Umsatz von 862,5 Millionen Euro. Damit lag man &uuml;ber den Konsenssch&auml;tzungen der Analysten von 828,5 Millionen Euro. F&uuml;r das zweite Quartal setzt das Management die Messlatte noch h&ouml;her:</p> <p>Umsatzprognose Q2: ca. 980 Millionen Euro<br />Markterwartung: 883,9 Millionen Euro<br /><br />Der Optimismus speist sich vor allem aus der ungebrochenen Nachfrage nach KI-Kapazit&auml;ten und Investitionen in k&uuml;nftige Chip-Generationen. Laut CEO Hichem M&rsquo;Saad investieren Kunden verst&auml;rkt in aktuelle Spitzen-Technologien sowie in Pilotlinien f&uuml;r den 1,4-nm-Knoten. Diese Entwicklung ist entscheidend f&uuml;r k&uuml;nftige Produkte von Branchengr&ouml;&szlig;en wie Nvidia und Apple.</p> <p>Wir hatten den Titel u.a. in der Actien-B&ouml;rse 12/26 am 19. M&auml;rz zu 700 &euro; auf den Weg geschickt. Heute bereits 848 &euro; und die Ziele sind Richtung 950 zu 1.000 &euro; auszuweiten. Ausreizen.</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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