<p>Positive Analystenstimmen verleihen der Aktie von FlatexDEGIRO Rückenwind. Die Experten von Barclays haben die Beobachtung des Online-Brokers mit der Einstufung „Overweight“ aufgenommen und sehen den fairen Wert der Aktie bei 41 Euro. Besonders hervorgehoben wird die im europäischen Wettbewerbsvergleich überdurchschnittliche Dynamik beim Gewinnwachstum.</p> <p>Dem Unternehmen spielt derzeit das volatile Marktumfeld in die Karten. Geopolitische Unsicherheiten, Inflationsrisiken sowie die weiterhin uneinheitliche Konjunkturentwicklung sorgen für eine hohe Handelsaktivität an den Börsen und damit für steigende Transaktionsvolumina.</p> <p>Darüber hinaus arbeitet FlatexDEGIRO an zusätzlichen Wachstumstreibern. Geplant ist unter anderem der Ausbau des Angebots an ETF- und Aktiensparplänen sowie eine stärkere Positionierung im Kryptohandel. Damit sollen bestehende Kunden intensiver an die Plattform gebunden und gleichzeitig neue Anlegergruppen gewonnen werden.</p> <p>Auch bei der Effizienz setzt das Management an. Durch die Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur sollen Skaleneffekte realisiert werden. Im Kundenservice sollen zudem verstärkt Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz zum Einsatz kommen, um Prozesse zu automatisieren und die Profitabilität weiter zu verbessern.</p> <p>Damit bestätigten die Anlaysten unsere Kaufempfehlung in Actien-Börse 24/2026 vor zwei Tagen. Danke der Analystenweihen liegt unsere Empfehlung nach zwei Tagen prozentual knapp zweistellig im Plus. </p>
12-Juni 13:00
BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Neukauf, zwei Rankings, drei Verkäufe und eine Chance für Nachzügler
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 31 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 66%. In dieser Woche haben wir eine Analyse mit Chance für Nachzügler veröffentlicht, zwei Rankings geändert und uns von drei Werten verabschiedet. Heute stellen wir bei einem Neuengagement den ersten Fuß in die Tür. Betroffen sind unter anderem Vonovia, SK Hynix, unser Gold ETF und Umicore. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Zuletzt ist die Volatilität gestiegen und die Indizes gefallen. An der Nasdaq gab es die größten Ausschläge, der DAX fuhr mit angezogener Handbremse mit, der S&P500 rangiert dazwischen. Der scharfe Rücksetzer bei Halbleiteraktien könnte sich schon wieder seinem Ende nähern. Wir stellen bei einer Kandidatin heute den ersten Fuß in die Tür.</p> <p style="text-align: justify;">Montag haben wir uns in <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/portfolio-dispositionen-updates-wichtige-weichenstellungen-und-eine-neue-einstufung_H61307751_6799564/">diesem Artikel</a> mit dem Rücksetzer im Tech-Sektor beschäftigt. Wir haben die Chance für Nachzügler bei SK Hynix betont, die sich aus der Korrektur ergeben hat. Die Details finden Sie in der Analyse.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-neukauf-zwei-rankings-drei-verkaeufe-und-eine-chance-fuer-nachzuegler_H979149618_6799571/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p>Die Analysten machen eine radikale 180-Grad-Wende und stufen das Chip-Urgestein frisch von „Underperform“ direkt auf „Kaufen“ hoch und schrauben das Kursziel von 96 auf 135 $ nach oben. Der Sinneswandel basiert auf dem Blick Richtung 2030. Für das Jahr erwarten die Experten einen Gewinn je Aktie von 6,24 $ (der Konsens liegt bei 4,40 $). Treiber ist der Trend zu „Agentic AI“, bei dem CPUs als Koordinatoren autonomer KI-Agenten fungieren – ein 70-Mrd.-$-Teilmarkt. Dieses Thema hatten wir in der Actien-Börse bereits dargelegt. Intel peilt im Server-CPU-Bereich über 40 Mrd. $ Umsatz an (25 % Marktanteil). Zudem liefert die Foundry-Sparte (Auftragsfertigung) enorme Fantasie durch eine Deal-Pipeline mit Größen wie APPLE und MediaTek. Beim Comeback des Sanierungsfalls zum künftigen Ertragsriesen sind wir bereits dabei.</p>
<p>Mit der FIFA-WM 2026 startet in den USA ein Rekordevent für Buchmacher: Bei 104 Spielen erwarten Experten ein US-Wettvolumen von bis zu 4,3 Mrd. $. Ein Profiteur steht im Fokus: DRAFTKINGS. Fußball gilt in den USA als hochprofitabel für Buchmacher, da die Sportart dank der Unentschieden-Option die höchste Gewinnmarge aller Major Sports aufweist. DRAFTKINGS reagiert mit einer massiven Produktoffensive: Neben über 2.000 Märkten pro Spiel (die Hälfte als dynamische Live- und Mikrowetten) launcht man ein spanischsprachiges Angebot und setzt auf seine neue Super-App. Zudem nutzt man die WM über die eigene Prognosebörse (DKEx) zur aggressiven Neukundenakquise für die wichtige NFL-Saison im Herbst. Die Aktie zählt selbst zu den heißen WM-Wetten und ist bereits angesprungen. Fuß in die Tür!</p>
<p>Ein Golden Cross ist ein bullisches charttechnisches Signal. Es entsteht, wenn eine kurzfristige gleitende Durchschnittslinie eine langfristige gleitende Durchschnittslinie von unten nach oben schneidet. Am häufigsten wird dabei der 50-Tage-Durchschnitt mit dem 200-Tage-Durchschnitt verglichen. Steigt die 50-Tage-Linie über die 200-Tage-Linie, werten Charttechniker dies als Hinweis auf einen möglichen mittelfristigen Aufwärtstrend.</p> <p>Heute vollzieht sich, was sich bereits in den vergangenen Tagen angekündigt hat: Die Aktie der Porsche AG (WKN PAG911; ISIN DE000PAG9113) überschreitet heute die seit einem guten Jahr bestehende Widerstandszone bei rund 49 €, während die 50-Tage-Linie die 200-Tage-Linie nach oben geschnitten hat. Bestätigt sich dieses Signal, dürfte der Kurs schnell in die Region 55 bis 60 € laufen.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Autodesk bietet Software für digitale Planung an. Das Unternehmen erzielt den Großteil der Erlöse über Abonnements für Programme wie AutoCAD, Revit, Fusion und Maya, die Kunden in Architektur, Bau, Maschinenbau, Fertigung, Medienproduktion und Produktdesign nutzen. Der wirtschaftliche Kern ist ein skalierbares Softwaremodell mit wiederkehrenden Umsätzen, hohen Wechselkosten und zusätzlichem Wachstum durch Cloud-Dienste, Plattformlösungen und datenbasierte Arbeitsabläufe über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden, Produkten und Anlagen.</p> <p>Seit Anfang Juni befindet sich der Aktienkurs in einem anhaltenden Abwärtssog. Gestern hat die Aktie an der Nasdaq den fünften Verlusttag in Folge hinter sich gebracht und weitere 7,1 % schwächer geschlossen. Was sind die Gründe?</p> <p>Der direkte Auslöser war offenbar kein neuer Autodesk-spezifischer Schock. Die Schwäche ist u.a. auf Druck bei Softwareaktien nach dem starken Rückgang von Oracle zurückzuführen. Oracle belastete die Branche mit Sorgen über hohe Kapitalausgaben und aggressive Finanzierungspläne.</p> <p>Dazu kam der Nachhall der MaintainX-Übernahme. Autodesk zahlt 3,6 Mrd. $ in bar für den Anbieter von Wartungs- und Betriebssoftware. Die strategische Logik wurde zwar von mehreren Häusern verteidigt. Der Preis gilt aber als hoch: Kritisiert wurde u.a. die rund 18-fache Umsatzbewertung, fehlende Profitabilität und Ausführungsrisiken. Mindestens zehn Analysten senkten nach der Ankündigung ihre Kursziele.</p> <p>Die operativen Zahlen von Autodesk waren indes nicht das Problem. Autodesk meldete für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 einen Umsatzanstieg um 18 % auf 1,93 Mrd. $ und hob den Jahresausblick an. Der Analystenkonsens hatte bei 1,89 Mrd. $ gelegen. Zudem lag der bereinigte Gewinn je Aktie bei 2,99 $, während der Markt lediglich mit 2,84 $ gerechnet hatte.</p> <p>Die harsche Kursreaktion zeigt daher vor allem Bewertungsstress. Gute Quartalszahlen reichen aktuell nicht aus, wenn Anleger bei Softwaretiteln hohe KI-Investitionen, Finanzierungsdruck, teure Übernahmen und Margenrisiken einpreisen. Für Autodesk bleibt das Chance-Risiko-Profil intakt, aber die Aktie braucht jetzt Vertrauen in die Integration von MaintainX und vor allem eine Stabilisierung des Softwaresektors.</p> <p>Kurzfristig überwiegen die negativen Faktoren. Insbesondere das Unterschreiten der Unterstützungszone bei rund 216 $ ist als technisches Verkaufssignal zu werten. Mittelfristig bieten die jüngsten Kursverluste aber Chancen. Anleger können damit beginnen, ganz langsam ein paar Stücke einzusammeln.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p><strong>Bei ADOBE irritiert der CFO-Weggang erheblich.</strong> Finanzchef Dan Durn wechselt schon nächste Woche zu MARVELL, damit war für ADOBE der gestriege Quartalstermin (nach Börsenschluss) im negativen Sinn „gelaufen“:</p> <p><strong> Noch so gute Zahlen wurden von dieser erneuten Personalie des kalifornischen Softwarekonzerns überschattet. </strong>Im März hatte schon der langjährige CEO Shantanu Narayen seinen bevorstehenden Abgang angekündigt: Er bleibt so lange im Amt, bis ein Nachfolger ernannt ist.</p> <p><strong>Das bedeutet schwebende Unsicherheit.</strong> Das Berichtsquartal geriet mit 5,96 $ bereinigtem EPS (2,4 % über Konsens) zur Nebensache. Das neue Jahres-Umsatzziel lautet 26,5 bis 26,6 Mrd. $ und beim bereinigten Gewinn werden 23,35 bis 23,45 $ je Aktie angepeilt. Beides hat den Analysten-Konsens übertroffen (Umsatz: + 1,8 %, Gewinn: + 3,6 %).</p> <p><strong>Die Verunsicherung aus den Personalwechseln an der Spitze war gestern der entscheidende Auslöser für den Kursverlust von insgesamt 12,1 %.</strong> Der Rücksetzter ergibt sich als Kombination von offizieller und nachbörslicher Änderung).</p> <p><strong>Trotz eines ansonsten mehr als ordentlichen Zahlenrahmens:</strong> Man wird zurzeit in dieses fallende Messer nicht greifen, zumal jetzt ein Absinken unter die psychologisch wichtige 200-Dollar-Marke droht.</p> <p><strong>Der Chartvergleich ergibt Hinweise zur weiteren Einordnung - obwohl darin FIGMA fehlt.</strong> Die Aktie des engsten Wettbewerbers war direkt seit dem hochgejubelten Gang an die Börse eine Enttäuschung, sie weist noch ein Siebtel des ursprünglichen Kurswerts auf. Jedes der per Kursverlauf dargestellten Unternehmen hat seine eigene KI-beeinflusste Story. Wenn die ADOBE-Aktie seit dem Beginn des KI-Hypes nur so gut performt wie C3.AI, dann wird sich der relative Bewertungsabschlag zu SALESFORCE und SAP verringern. Oder konkret: Sobald die genannten Personalien durch <strong>überzeugende Neubesetzungen</strong> abgearbeitet sind, wird der ADOBE-Aktie ein deutlicher Schub nach oben versetzt. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily. </p>
<p>Gestern haben wir uns ganz bewusst gegen das spekulative Spiel im Tech-Sektor entschieden und den Fokus stattdessen auf relative Stärke im defensiven Segment gelegt. Ein Blick auf den jüngsten Kurszettel zeigt: Diese Strategie war zunächst goldrichtig, auch wenn der technologielastige Index Nasdaq 100 gestern kräftig zulegte.</p> <p>Da sich das allgemeine Marktbild noch nicht nachhaltig aufgehellt hat und eine finale Kapitulation im Tech-Bereich nach wie vor aussteht, bleiben wir unserer vorsichtigen Linie treu. Wir nutzen die anhaltende Phase des „Einigelns“, um unsere Festung weiter auszubauen. Das smarte Geld zieht sich unverändert in diesen resistenten Bastionen zurück. Heute stellen wir Ihnen zwei weitere erstklassige Bluechips außerhalb des Tech-Sektors vor, die sich dem Abwärtsdruck der Indizes erfolgreich widersetzen, die beiden Unternehmen und weitere tägliche Empfehlungen bekommen Sie in der Termin-Börse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>). </p>
<p>SpaceX nimmt heute an der Nasdaq den Börsenhandel auf. Der Börsengang wurde in bemerkenswertem Tempo durchgezogen. Der Ausgabepreis liegt bei 135 $ je Aktie, was das Unternehmen mit 1.770 Mrd. $ bewertet. Gleichzeitig fließen SpaceX 75 Mrd. $ frisches Kapital zu. Noch nie hat ein Unternehmen bereits beim Börsengang eine derart hohe Bewertung oder ein so großes Emissionsvolumen erreicht. Auf Derivateplattformen wird bereits gehandelt, als könnte die Aktie mehr als 30 % über dem Ausgabepreis eröffnen. Damit würde SpaceX auf Anhieb zum sechstgrößten börsennotierten Unternehmen der Welt aufsteigen – hinter Amazon, aber noch vor Broadcom. Überraschend ist das nicht: Der Markt kauft die Vision vom neuen Weltraumzeitalter und die Marke Elon Musk, trotz aller Zweifel über die wirtschaftlichen Risiken der Raumfahrt.</p> <p>So futuristisch die Geschichte auch klingt – die Börsenpremiere von SpaceX erhält ausgerechnet von zwei sehr irdischen Entwicklungen Rückenwind. Nach den heftigen Verlusten der vergangenen Tage legten Halbleiterwerte gestern kräftig zu. Der US-Halbleiterindex sprang um 8 % nach oben und machte damit einen Teil der zuvor aufgelaufenen Verluste von 12,5 % wett. Der Nasdaq 100 gewann 3,3 % und drehte die Verluste der beiden vorherigen Handelstage ins Plus.</p> <p>Unterstützt wurde die Erholung durch Äußerungen von Donald Trump. Der US-Präsident stellte erneut ein baldiges Friedensabkommen mit dem Iran in Aussicht, was der Markt dankend aufnahm. Die Reaktion aus Teheran fiel zurückhaltend aus. Gleichzeitig mehren sich Berichte, wonach Vizepräsident JD Vance am Wochenende in Europa eine Vereinbarung unterzeichnen könnte. Das würde rechtzeitig vor dem Beginn des G7-Gipfels am Montag in Évian für positive Schlagzeilen sorgen.</p> <p>Zwei Marktindikatoren deuten darauf hin, dass Anleger diesmal tatsächlich auf eine Entspannung rund um die Straße von Hormus setzen. Der erste ist der Ölpreis: Brent-Rohöl fiel wieder unter 90 $ je Barrel. Der zweite sind Staatsanleihen, die von der Aussicht auf nachlassenden Inflationsdruck profitierten. Gleichzeitig haben Händler ihre Zinserwartungen angepasst: Die Mehrheit rechnet inzwischen nicht mehr mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank bis zum Jahresende.</p> <p>Neben SpaceX, das die Schlagzeilen dominieren dürfte, stehen auch die nachbörslich veröffentlichten Quartalszahlen von Adobe im Fokus. Zwar hob das Unternehmen seine Prognosen an, konnte die Anleger aber nicht vollständig davon überzeugen, gegen die Disruptionen durch die KI immun zu sein. Insgesamt fielen die Ergebnisse dennoch beruhigend aus. Außerdem steht heute in den USA der Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan an.</p> <p>Sie möchten gerne jeden Morgen auf diese Art und Weise kurz und prägnant auf den neuesten Stand gebracht werden? Dann empfehle ich die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: https://www.bernecker.info/app</p>
<p><strong>Akzeptiert man den 24. Februar 2022 als Beginn des Ukrainekriegs, dauert diese Auseinandersetzung inzwischen länger als der „World War I“. </strong>Die Sinnlosigkeit von 1914 – 1918 endete nach 1568 Tagen. Diese Marke erreichte der anfänglich von Russland „spezielle militärische Operation“ genannte Krieg gestern, am 10. Juni. Zugleich war es im Irankrieg der 103. Tag.</p> <p><strong>Besteht jeweils Aussicht auf ein baldiges Kriegsende?</strong> Immerhin lassen Kursverläufe von Rüstungsaktien diese Deutung zu. Sie waren bisher bei konkreter Friedenserwartung abwärts gerichtet. In unserer Auswahl befinden sich fast alle Titel zurzeit in einem Abwärtstrend.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen <a href="http://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker Daily</a>.</p>
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Volker Schulz
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