<p>GOOGLE gilt derzeit als klarer Favorit im Rennen um das leistungsfähigste KI-Modell. Auf der Prognoseplattform POLYMARKET setzen Händler mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 % darauf, dass GOOGLE Ende Oktober an der Spitze steht. ANTHROPIC folgt mit 23 %, META mit 3,5 %. OPENAI kommt überraschend auf weniger als 1 %. Auch die konkurrierende Plattform KALSHI bestätigt diese Rangfolge. META konnte mit seinem neuen KI-Modell Muse Wonder zuletzt etwas Boden gutmachen.</p> <p>Die Wettquoten sind allerdings keine objektive Messung der Leistungsfähigkeit. Für ALPHABET spricht die Kombination aus eigener Chiptechnologie, enormer Rechenleistung und der Vermarktung über Suche, Cloud und YouTube.</p>
<p>Die Investoren im KI-Sektor bleiben dünnhäutig. Nach den neuen Umsatzrechnungen zu OpenAI gibt es nun den nächsten Aufreger. An der Wall Street verlor der Nasdaq am Montag 0,44 %, der S&P 500 gab leicht um 0,06 % nach. Der Dow Jones gewann dagegen 0,38 %. Der US-Anleihemarkt blieb feiertagsbedingt geschlossen.</p> <p>In Asien kommt es zu einem regelrechten Ausverkauf. Südkoreas Kospi verlor zeitweise mehr als 7 %. SK Hynix und Samsung büßten zwischenzeitlich rund 9 % ein. Auch Japan und Taiwan stehen unter Druck.</p> <p>Auslöser sind neue Meldungen über technologische Fortschritte des chinesischen Speicherherstellers CXMT. Das Unternehmen arbeitet an einer neuen Speicherarchitektur und plant bis Jahresende einen leistungsfähigeren Serverspeicher. Die industrielle Wettbewerbsfähigkeit muss allerdings erst bewiesen werden - und: Technologische Wettbewerbsfähigkeit bedeutet noch lange nicht, dass westliche Kunden bereit sind, ihre Speicherchipversorgung von einem chinesischen Hersteller abhängig zu machen.</p> <p>Hinzu kommen Warnungen von Broadcom-Chef Hock Tan. Die Finanzierung des milliardenschweren KI-Ausbaus könnte zum größeren Engpass werden als die Verfügbarkeit von Chips.</p> <p>Besonders hart trifft es optische Netzwerktechnik. Ciena verlor am Montag rund 10 %, Lumentum 9,8 % und Coherent 7,9 %. Die Anleger hinterfragen zunehmend die Rentabilität der gewaltigen KI-Investitionen.</p> <p>Die Sorgen um den KI-Boom erreichen eine neue Stufe. An der Wall Street verlor der Nasdaq am Montag 0,44 %, der S&P 500 gab leicht um 0,06 % nach. Der Dow Jones gewann dagegen 0,38 %. Der US-Anleihemarkt blieb feiertagsbedingt geschlossen.</p> <p>Aus Deutschland meldet Formycon einen wichtigen Fortschritt. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat den Zulassungsantrag für das Keytruda-Nachahmerpräparat FYB206 zur Prüfung angenommen. Damit wird eine Meilensteinzahlung fällig. Eine Zulassungsentscheidung könnte im dritten Quartal 2027 erfolgen.</p> <p>LVMH enttäuscht mit Quartalszahlen. Das organische Wachstum erreicht lediglich 1 % gegenüber 1,3 % Konsens. Mode und Lederwaren verlieren 5 % Umsatz. Erwartet worden war ein Rückgang um 1,8 %. Gleichwohl ist dies durch das überraschend positive Abschneiden der Sparten Weine und Spirituosen sowie Selektiver Einzelhandel ausgeglichen worden.</p> <p>Ab jetzt geht es rund. Heute beginnt die amerikanische Berichtssaison mit JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup und Wells Fargo. Die Ergebnisse dürften den nächsten Impuls liefern. Es geht darum zu belegen, dass die relative Schwäche der letzten Woche nicht berechtigt war. Ansonsten gilt:</p> <p>Die Rotations-Bewegungen sind mal wieder offensichtlich. Chip-Werte werden abgestraft, Software haussiert. Dazu gehört auch unser Depotwert SAP im neuen Portfolio der Actien-Börse.</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>Als defensives Healthcare-Unternehmen steht CONVATEC GROUP heute mit + 4,3 % im britischen Leitindex FTSE 100 an der Spitze. </strong>Gegenüber dem Zwischentief vom 9. Oktober gilt + 7,7 % sowie + 19 % seit dem 2. Juni. Knapp 5 Mrd. € Börsenwert sind unspektakulär, das KGV-Paar 22,1 (2026) und 15,0 (auf Basis 2027) entspricht der Aussicht auf eine mehr als solide Gewinnentwicklung.</p> <p><strong>Ähnlich unspektakulär im Plus sind heute PAUL HARTMANN (+ 0,8 %), COLOPLAST (+ 2,0 %), ESSITY (+ 0,3 %) sowie SMITH & NEPHEW (+ 1,3 %), die ebenfalls in Wundversorgung und angrenzenden Bereichen tätig sind.</strong> Wie sich am Kursverlauf von PAUL HARTMANN und COLOPLAST zeigt (siehe Chartvergleich), kann ein Engagement auch in dieser Gruppe zur Geduldsprobe werden. Dennoch eignen sich defensive Healthcarewerte als Depotbeimischung. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf. </p>
<p><strong>Das breit aufgestellte US-Medizintechnikunternehmen STRYKER investiert 400 Mio. $ in den Spezialisten für OP-Roboter CMR Surgical und geht eine strategische Partnerschaft ein.</strong> Zudem hat man sich das Vorkaufrecht für eine spätere Komplettübernahme gesichert. </p> <p><strong>Das 2014 gegründete britische Unternehmen (nicht börsennotiert) war in einer Finanzierungsrunde 2021 bereits mit mehr als 3 Mrd. $ bewertet worden.</strong> Zu den CMR-Investoren zählen auch GE HEALTHCARE sowie SOFTBANK und ABB (über Venture-Capital-Töchter). </p> <p><strong>Das Vorzeigeprojekt von CMR ist der Operationsroboter Versius.</strong> Mit modularem Konzept ist Versius deutlich vom Pionier und bekanntesten OP-Roboter-Hersteller INTUITIVE SURGICAL zu unterscheiden.</p> <p><strong>Die Aktie von STRYKER notiert zu Beginn des US-Börsenhandels bei 278,48 $.</strong> Rund 29 % unter dem Höchstkurs vom April 2025 wird ein Forward-KGV um 17,5 angezeigt. Der Börsenwert 106,6 Mrd. $ entspricht dem 4-fachen Umsatz der letzten vier Quartale. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Laut dem neuen Plan der Bundesnetzagentur kann das Briefporto zum 1. Januar 2027 um bis zu 20,35 % steigen. Dieser „Preis-Erhöhungsspielraum“ für den Versand von Briefen und Postkarten gilt für die Jahre 2027 und 2028. Die DHL-Tochter Deutsche Post hat dabei in der Vergangenheit immer den von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Spielraum voll ausgeschöpft. 2022 hatte der durchschnittliche Preisaufschlag noch 4,6 % beauftragen, 2025 waren es dann schon 10,48 %. Gemessen an dieser Dynamik wäre dann theoretisch für 2029 ein Preisaufschlag von rund 40 % zu erwarten. </p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p style="text-align: justify;">Guten Morgen, meine Damen und Herren,<br />in den USA läuft ein gewaltiger Investitionsboom. Doch die eigentlichen Gewinner könnten Unternehmen sein, die bislang weniger im Rampenlicht stehen. Während sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf Künstliche Intelligenz und Rechenzentren konzentriert, zeichnet sich in der amerikanischen Wirtschaft eine wesentlich breitere Investitionswelle ab. </p> <p style="text-align: justify;">Allerdings gibt es einen Engpass: Es fehlen die Menschen, die diese Anlagen errichten können. Hoch qualifizierte Elektriker, Spezialisten für Energieinfrastruktur, Klima- und Lüftungstechniker sowie erfahrene Projektteams sind zunehmend gefragt. </p> <p style="text-align: justify;">Genau hier entsteht eine interessante Konstellation für Anleger. Unternehmen, die über ausreichend qualifiziertes Personal, technisches Know-how und nachweisbare Erfahrung mit komplexen Großprojekten verfügen, können ihre Aufträge selektiver auswählen. Das stärkt ihre Verhandlungsposition und eröffnet Spielraum für höhere Gewinnmargen. Zwei amerikanische Gesellschaften sind dafür besonders gut aufgestellt <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Solche Analysen gibt es bei der Termin-Börse daily, jeden Tag. Wenn Sie Interesse haben, dann testen SIe uns doch im Abo oder im EInzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>). </p>
<p><strong>die von Trump und Putin getroffene Vereinbarung russischer Diesel-Exporte war eine Überraschung und dürfte noch intensiv diskutiert werden.</strong> Für die Erdölpreise ergab sich daraus eine Entspannung, obwohl der Konfliktbereich „Iran/Jemen“ am Wochenende mit dem Angriff auf den Flughafen in Riad eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. Erdöl der Sorte Brent lag am frühen Morgen bis zu ca. 2 % unter dem Freitagsschlusskurs.</p> <p><strong>Leichte Entspannung ergab sich bei den Anleiherenditen. </strong>Heute werden (am Columbus Day) in den USA keine Anleihen gehandelt, der Aktienhandel läuft weiter. Die kanadische Börse bleibt geschlossen (Thanksgiving). </p> <p><strong>Der Handel in Asien/Pazifik war uneinheitlich verlaufen.</strong> Leichte Verluste in China, Indien und Südkorea, während Australien zugelegt hatte. Der DAX startet mit + 0,5 % sehr freundlich, getragen von RHEINMETALL und COMMERZBANK (+ 1,6 %), RWE (+ 1,5 %) sowie QIAGEN (+ 1,3 %) und DT. BANK (+ 1,1 %). Hinten liegen BASF und BRENNTAG (- 0,7 %) und INFINEON (- 1,3 %). </p> <p><strong>Die erwarteten Details zum Auftragseingang bei NORDEX kamen schon heraus:</strong> Die neuen Aufträge seien weiterhin global breiter gestreut. Die Türkei führte mit einem Volumen von mehr als 900 MW. Aus den USA kamen seit Jahresbeginn Aufträge von mehr als 1,3 GW herein. Man erwartet den weiteren Anstieg des internationalen Anteils, das Geschäft in Deutschland und Europa bleibe stark. Die Kursreaktion beträgt ca. + 3 %. </p> <p><strong>Heute startet die Paris Motor Show (bis 18. Oktober), passend dazu äußerte sich VW zum Absatz im Q3, Auszug: </strong>„Gegenüber dem Vorjahresquartal konnten wir in China in Q3 rund 30 Prozent mehr elektrifizierte Fahrzeuge an unsere Kunden übergeben. Weltweit liegen unsere Auslieferungen nach drei Quartalen rund neun Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.“ VW Vz. legen ebenfalls mehr als 1 % zu. </p> <p>Helmut Gellermann</p>
<p>Der Windkraftanlagenbauer steigerte seinen Auftragseingang im dritten Quartal um 29,5 % auf 2,81 GW. Nach neun Monaten summieren sich die Neubestellungen auf 7,73 GW, ein Plus von 16,1 %. Die Türkei war mit über 900 MW der größte Einzelmarkt im dritten Quartal, während Nordex in den USA seit Jahresbeginn bereits Aufträge über mehr als 1,3 GW verbuchte. Deutschland bleibt ebenfalls ein wichtiger Wachstumstreiber. Rechnerisch entspricht das Bestellvolumen der ersten neun Monate einem Auftragswert von rund 7,2 Mrd. € im Projektgeschäft, ohne Service.</p> <p>Technisch steht damit eine Erholung an. Mit einem 2027er-KGV ist Nordex angesichts des Wachstums akzeptabel gepreist. </p> <p> </p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p> </p>
<p>NVIDIA setzt beim Ausbau seiner KI-Rechenzentren zunehmend auf optische Datenverbindungen. LUMENTUM liefert dafür wichtige Laserkomponenten. Wie nun LUMENTUM am Freitag bekannt gab, ist man bei wichtigen optischen Komponenten bereits bis Anfang 2029 ausverkauft. Ein starkes Signal für den gesamten Optical-Sektor. In unserer aktuellen Lupe im Aktionärsbrief analysieren wir die wichtigsten Profiteure, darunter auch weniger beachtete Spezialisten.</p> <p>Welche Aktien bieten nach der Kursrally noch Potenzial? Die Antworten liefert unsere aktuelle Einzelausgabe des Aktionärsbriefs: <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-41-vom-08.10.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-41-vom-08.10.2026/BK</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kommt eine neue Euro-Krise?</strong></p> <p>Der Euro ist eine Währung, die immer wieder infrage gestellt werden wird. Daran lässt sich nichts ändern. Andere Währungen wie Dollar oder Pfund, Franken oder Yen beziehen sich auf das jeweilige Land und seine politische Führung. Für den Euro gilt dies auch künftig nicht. Wichtigster Stabilisator ist bis jetzt Deutschland in der Zusammensetzung des Euro. Deutschland hält rd. 22 % Anteil am Kapital der europäischen Zentralbank. Dieser Anteil der ehemaligen D-Mark bzw. der deutschen Wirtschaft am Euro hat stabilisierende Wirkung. Das schließt nicht aus, dass wie im Fall Griechenland ein einziges Mitglied in eine gravierende Schieflage gerät und alle anderen Feuerwehr spielen müssen. Im Fall Griechenland betrug das Rettungspaket rd. 166 Mrd. €, für deren Tilgung sich alle anderen Länder mit verbürgt haben. Die Griechen machten aus dieser Schieflage eine überzeugende neue Politik, wie die aktuellen Daten zeigen. </p> <p style="text-align: center;"><strong>In Prozent: Wie groß ist die Chance auf eine Jahresendrally beim Dax?</strong></p> <p> </p> <p>Die Jahresendrally ist die übliche Wette, die auch diesmal gilt. Dem schwierigen September folgt der etwas bessere Oktober. Aus der gegenwärtigen Konstellation entsteht kein Ansatz für eine echte Weihnachtsrally, aber ein brauchbares Ergebnis in der Gegend um + 15 % als Mittelwert für alle Indizes. Ausschlaggebend dafür ist nicht die Wirtschaftspolitik, sondern die Ergebnisse bzw. Strategien der großen Unternehmen. Daran hängen sich die Kleineren an, auch wenn deren Gewicht auch optisch geringer erscheint.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Rheinmetall fast auf Juni-Tief - eine Kaufgelegenheit?</strong></p> <p>Gewinnmitnahmen für alle Rüstungsaktien waren angesagt. Die runde Halbierung aller relevanten Kurse ist weitgehend erreicht. Neue Investments haben Zeit. Die weitere Zukunft der Rüstung in Europa hängt davon ab, ob die bisherigen politischen Absichten und Ziele wirklich umgesetzt werden. Eine Konfliktlösung Russland/Ukraine ist zurzeit keine kurzfristige Annahme, aber eine jederzeitige Variante, die auf alle Rüstungspläne durchschlägt. Also: Kommt Zeit, kommt Rat. Weitere Infos in der aktuellen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. </p>
digital | innovativ | mobil
Ob mobil oder über Web, ob konkrete Empfehlung oder relevante News, ob Blue Chip oder Hot Stock:
Mit dem Bernecker Börsenkompass nutzen Sie alle Chancen, überall und immer mit aktuellen Kursen und Charts.
schnell | mobil | auf den Punkt
Sie wollen von steigenden und fallenden Kursen profitieren?
Dann testen Sie den Bernecker Tradingclub kostenlos. Sie erhalten unsere Empfehlungen per Mail und SMS direkt auf Ihr Handy.
Schnell, mobil, auf den Punkt. So geht Trading!
- Werbepartnerschaft -
Schnell, kostenlos und in wenigen Schritten erledigt
"SMARTBROKER+ kann beides: kostenlose Orders und internationale Börsenplätze und obendrauf gibt es noch top Zinsen! Vergleichen Sie das mal mit Ihrem Broker"
Volker Schulz
Referenzen
Kunden vertrauen Bernecker
Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.
Welche Börsenbriefe passen zu Ihnen und Ihrer Strategie?
Börsenbrief-Finder
Unser Börsenbrief-Finder hilft Ihnen, schnell und einfach den passenden Börsenbrief zu finden. Nach nur wenigen Fragen erhalten Sie 2 bis 3 Vorschläge, sofort und ohne Registrierung. Viel Spaß mit unserem Börsenbrief-Finder!



















