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Informationen direkt aus unserer Redaktion

SÜDZUCKER liefert den nächsten Beleg für eine überraschend schnelle Ergebniswende

<p>Im zweiten Quartal 2026/27 sprang das operative EBITDA um gut 81 % auf 168 Mio. &euro;. Im Q1 hatte das Plus erst 41 % betragen. Im ersten Halbjahr summiert sich das EBITDA damit auf 303 Mio. &euro; nach 189 Mio. &euro;. Treiber sind vor allem CropEnergies und das Spezialit&auml;tengesch&auml;ft. S&uuml;dzucker hat am Montag die Jahresprognose angehoben: Der Umsatz soll nun 8,3 bis 8,7 Mrd. &euro; erreichen. Beim EBITDA steigt die Untergrenze von 480 auf 540 Mio. &euro;, die Obergrenze bleibt bei 680 Mio. &euro;. Das KGV 2027e liegt nach dem Kurssprung noch bei rund 34. Allerdings d&uuml;rften die Gewinnsch&auml;tzungen nun steigen. Charttechnisch bleibt das Septemberhoch bei knapp 13,20 &euro; die n&auml;chste H&uuml;rde.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 40.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>++ Anleihemarkt unter Stress</p> <p>++ DAX-Titel vor Comeback?</p> <p>++ ETF mit Inflationsschutz</p> <p>++ Europas Investitionsboom: Nebenwerte-Trio mit R&uuml;ckenwind unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Micron: Spannung vor den Zahlen

<p>Vor den heutigen Zahlen favorisieren die Analysten von Cantor die Aktie: Mit rund dem 5-Fachen des erwarteten Gewinns der n&auml;chsten zw&ouml;lf Monate erscheint die Bewertung niedrig. Entscheidend sind laut Cantor Aussagen zu anhaltender Preisst&auml;rke, zus&auml;tzlichen langfristigen Kundenvertr&auml;gen und einer weiteren Angebotsverknappung 2027. F&uuml;r das Novemberquartal erwarten die Analysten eine Bruttomarge im hohen 80-Prozent-Bereich &ndash; entsprechend hoch liegt die Messlatte.</p> <p>Der Wettbewerb um pers&ouml;nliche KI-Assistenten treibt den Ausbau der Infrastruktur: F&uuml;hrende KI-Anbieter und Hyperscaler m&uuml;ssen investieren, um Kunden und Marktpositionen zu sichern. Davon profitieren Speicher, Rechenleistung und Netzwerktechnik. Die These bleibt jedoch zeitlich begrenzt: Bis Jahresende &uuml;berwiegt aus Sicht der Analysten der R&uuml;ckenwind; ab Fr&uuml;hjahr 2027 k&ouml;nnten basisbedingt schwierigere Jahresvergleiche und nachlassende Investitionsdynamik bremsen.&nbsp;</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Viel Frischluft für NORDEX

<p>Das ist Wind unter den Fl&uuml;geln von NORDEX: Das Unternehmen aus Hamburg wird in den n&auml;chsten beiden Jahren 34 neue Windenergieanlagen mit einer Gesamterzeugungsleistung von 175 Megawatt in Frankreich, Portugal und Spanien errichten. Zum Einsatz kommen entsprechend der unterschiedlichen Windbedingungen und Genehmigungsverfahren f&uuml;nf verschiedene Turbinentypen. Und besonders lukrativ: Die Auftr&auml;ge umfassen neben der Lieferung und der Errichtung auch den Service &uuml;ber mehrere Jahre. Die Aktie hat heute deutlichen R&uuml;ckenwind.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="https://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Bernecker daily vorab: CLOSE BROTHERS neu belebt.

<p><strong>Die Aktie der britischen Spezialbank war gestern mit + 15,5 % der Tagessieger in London.</strong> Ein Teil des seit 2021 aufgetretenen Wertverlusts (bis zu &ndash; 85 %) wurde aufgeholt, nachdem die vorl&auml;ufigen Gesch&auml;ftszahlen f&uuml;r 2026 besser als erwartet ausgefallen sind. So sanken die Kosten um 36 Mio. statt geplanter 25 Mio. GBP und der Verlustanteil der Aktion&auml;re wurde um 19 % einged&auml;mmt (- 63,4 Mio. GBP).</p> <p><strong>Wichtig war au&szlig;erdem die Verbesserung der Kernkapitalquote (CET1) von 13,8 auf 14,1 %.</strong> Denn CLOSE BROTHERS tr&auml;gt weiterhin Risiken aus dem britischen Motorfinanzierungs-Skandal ("Motor Finance Redress Scheme"). Nach Aussagen des Managements decken gebildete R&uuml;ckstellungen von ca. 320 Mio. GBP die Entsch&auml;digungsrisiken weitgehend ab.</p> <p><strong>Die Bankaktie ist weiterhin nur etwas f&uuml;r risikofreudige Spezialisten.</strong> Im Chartvergleich mit anderen europ&auml;ischen Bankaktien abgebildet, ist das Turnaround-Potenzial unverkennbar.</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Renditen auf Mehrjahreshoch

<p>Die B&ouml;rsen versuchen zur Wochenmitte eine Gegenbewegung. Im Fokus bleibt jedoch eindeutig der Anleihemarkt. Nach dem j&uuml;ngsten Renditeschock ziehen die asiatischen M&auml;rkte kr&auml;ftig an, auch Europa und die Wall Street d&uuml;rften zun&auml;chst freundlich er&ouml;ffnen, w&auml;hrend sich die Rendite zehnj&auml;hriger US-Treasuries bei hohen 5,23 % stabilisiert. Die 30-j&auml;hrigen US-Staatsanleihen rentieren inzwischen mit 5,56 % und damit so hoch wie seit 2002 nicht mehr &ndash; eine Gr&ouml;&szlig;enordnung, die Anleihen gegen&uuml;ber Aktien zunehmend zur ernsten Konkurrenz macht.</p> <p>Am Geldmarkt wird bereits eine Serie zus&auml;tzlicher Zinsschritte der Fed &uuml;ber die kommenden zw&ouml;lf Monate eingepreist. Brent kostet wieder mehr als 103 Dollar je Barrel, wobei es zumindest einen Hoffnungsschimmer gibt: Die &Ouml;lstr&ouml;me aus dem Nahen Osten n&auml;hern sich nach Einsch&auml;tzung von JPMorgan und Goldman Sachs wieder dem Niveau vor dem Krieg &ndash; eine Entspannung im US-Iran-Konflikt k&ouml;nnte daher schnell Druck aus &Ouml;lpreis und Renditen nehmen.</p> <p>Heute folgt der n&auml;chste Test: Mit dem PCE-Preisindex steht das bevorzugte Inflationsma&szlig; der Fed auf der Agenda, wobei Bloomberg Economics sowohl bei der Gesamt- als auch bei der Kernrate mit einer Beschleunigung rechnet. Mit dem Beginn der Berichtssaison wird sich zeigen, ob die Aktienm&auml;rkte mit weiterhin hohem Gewinnwachstum die Bewertungskompression durch die gestiegenen Zinsen ausgleichen k&ouml;nnen. Wir bleiben grunds&auml;tzlich optimistisch f&uuml;r den Markt bis Jahresende, halten die Zinsen jedoch genau im Blick.&nbsp;</p>

KIOXIA mit 1:3-Aktiensplit

<p>Der japanische Speicherchiphersteller vollzieht den angek&uuml;ndigten Aktiensplit im Verh&auml;ltnis 1:3. Seit heute wird die Aktie in Tokio bereits splitbereinigt gehandelt. Der offizielle Stichtag ist morgen, der 30. September, wirksam wird der Split am 1. Oktober. Aus einer bisherigen Aktie werden dann drei, der rechnerische Kurs sinkt entsprechend auf ein Drittel. Der Gesamtwert der Position ver&auml;ndert sich dadurch nicht.</p> <p>F&uuml;r deutsche Anleger wichtig: Die beiden zus&auml;tzlichen Aktien je bisherigem Anteil werden automatisch und kostenlos eingebucht. Eine taggleiche Verbuchung am 1. Oktober ist jedoch nicht garantiert. Bei ausl&auml;ndischen Aktien kann die technische Abwicklung &uuml;ber Lagerstelle und Depotbank einige Tage dauern. In dieser &Uuml;bergangsphase kann im Depot bereits der splitbereinigte Kurs erscheinen, w&auml;hrend noch die alte St&uuml;ckzahl angezeigt wird. Im Depot wird dann ein Tagesverlust von ca. 66,67 % angezeigt. Kein Sorge: Das ist kein tats&auml;chlicher Wertverlust! Nach Abschluss der Kapitalma&szlig;nahme werden St&uuml;ckzahl und Einstandswert je Aktie entsprechend angepasst.</p> <p>Kioxia begr&uuml;ndet den Split mit einer niedrigeren Investitionssumme je japanischer Handelseinheit und will damit die Aktie f&uuml;r mehr Privatanleger zug&auml;nglich machen. Offene Limit- und Stop-Orders sollten Anleger kontrollieren, da diese bei solchen Kapitalma&szlig;nahmen an deutschen Handelspl&auml;tzen in der Regel gestrichen werden.</p> <p>M&ouml;chten Sie jeden Tag solche Benachrichtigungen auf Ihr Handy bekommen. Dann laden Sie gerne gratis die <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a> herunter.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Corning sichert sich einen Großauftrag von AT&T

<p>Beide Unternehmen haben einen mehrj&auml;hrigen Liefervertrag f&uuml;r Glasfaser und Kabel im Volumen von mehr als 3 Mrd. $ abgeschlossen. Corning wird damit zu einem wichtigen Lieferanten f&uuml;r den weiteren Ausbau des US-Breitbandnetzes von AT&amp;T. Hinter dem Auftrag steht ein ambitioniertes Ausbauprogramm. AT&amp;T will bis Ende 2030 schnelles Internet f&uuml;r 60 Mio. Amerikaner verf&uuml;gbar machen. Der neue Vertrag sichert daf&uuml;r langfristig ben&ouml;tigte Glasfaser- und Kabelkapazit&auml;ten. Der Auftrag untermauert Cornings strategische Position als zentraler Infrastrukturzulieferer f&uuml;r den US-Glasfaserausbau.</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

NOVO NORDISK kauft "fett" zu

<p>Und zwar in China. Dort sichert sich der Pharmariese einen Adipositas-Hoffnungstr&auml;ger. Dazu hat NOVO NORDISK ein Lizenzabkommen f&uuml;r einen von Hengrui Pharma entwickelten Adipositas-Wirkstoff unterzeichnet, das einen Wert von bis zu 2,6 Mrd. $ erreichen k&ouml;nnte. NOVO wird Hengrui eine Vorauszahlung von 300 Mio. $ leisten. Der restliche potenzielle Deal-Wert ist an das Erreichen bestimmter Meilensteine gekoppelt. Die Transaktion, die voraussichtlich im vierten Quartal 2026 abgeschlossen wird, reiht sich in eine Serie von Abkommen zwischen multinationalen Konzernen und innovativen Biotech-Unternehmen in China und Hongkong ein.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Unsere KI Picks - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">K&uuml;nstliche Intelligenz verspricht den Unternehmen bekanntlich enorme Produktivit&auml;tsfortschritte. Doch bevor KI tats&auml;chlich zum Einsatz kommen kann, m&uuml;ssen viele Firmen erst einmal ihre technische Vergangenheit aufr&auml;umen. Vor allem im deutschen Mittelstand steckt noch erstaunlich viel alte Informationstechnik. Anwendungen laufen auf eigenen Servern, verschiedene Programme k&ouml;nnen kaum miteinander kommunizieren und Unternehmensdaten liegen in voneinander getrennten Systemen.</p> <p style="text-align: justify;">Damit entsteht eine interessante zweite Investitionswelle. Die erste Welle des KI-Booms floss vor allem in Hochleistungsprozessoren, Rechenzentren und gro&szlig;e Sprachmodelle. Die n&auml;chste Welle d&uuml;rfte zunehmend bei den Unternehmen selbst ankommen. Wer KI produktiv nutzen will, ben&ouml;tigt zun&auml;chst eine moderne Datenarchitektur, Cloud-Anwendungen, vernetzte Gesch&auml;ftssoftware und eine entsprechend leistungsf&auml;hige IT-Infrastruktur.</p> <p style="text-align: justify;">Gerade der Mittelstand kann diese Modernisierung kaum noch aufschieben. Fachkr&auml;ftemangel zwingt zur Automatisierung. Hohe Lohn- und Energiekosten erh&ouml;hen den Rationalisierungsdruck. Gleichzeitig versch&auml;rft der internationale Wettbewerb den Zwang, Prozesse schneller und kosteng&uuml;nstiger abzuwickeln.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das Spannende f&uuml;r Anleger: Bevor Unternehmen mit KI Geld sparen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen sie zun&auml;chst Geld ausgeben. Davon profitieren Unternehmen, die bestehende IT-Systeme modernisieren, Software in die Cloud verlagern und anschlie&szlig;end KI-Anwendungen in die Gesch&auml;ftsprozesse integrieren. Unsere besten Kandidaten um davon zu profitieren gibt es in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

VW: Deutsche Bank Research senkt Kursziel

<p>Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel f&uuml;r VW von 115 auf 105 &euro; gesenkt, aber die Einstufung auf &bdquo;Buy&ldquo; best&auml;tigt. Die Berichtssaison nach dem dritten Quartal d&uuml;rfte am Narrativ f&uuml;r die Branche nichts &auml;ndern, hie&szlig; es in der heute ver&ouml;ffentlichten Studie von Deutsche Bank Research. Es gelte das Prinzip Hoffnung auf die Politik. China bleibe f&uuml;r VW die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung und zwar strukturell, nicht blo&szlig; zyklisch. Am 29. Oktober pr&auml;sentiert der VW-Konzern seine Q3-Zahlen.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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