Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Chip-Overdrive?

<p>Einige Chip-Werte (AMD oder Marvell), aber besonders die Ausr&uuml;ster stehen heute unter Druck. In Deutschland betrifft das Aixtron oder Jenoptik, in Europa ASML oder Applied Materials wie KLA in den USA. Das ist markttechnisch nachvollziehbar und &uuml;berf&auml;llig. Nvidia, Micron Technology und SK Hynix entziehen sich dem heute. Nachfolgend der Overdrive grafisch von Bloomberg aufbereitet:&nbsp;</p>

Bayer - die Spannung steigt

<p>Seit 11:00 Uhr Ortszeit (17:00 Uhr deutscher Zeit) pr&auml;sentieren die Anw&auml;lte von Bayer und der Gegenseite ihre Argumente vor dem Suprem Court. Da die Sitzung noch l&auml;uft, liegen detaillierte Protokolle der Richterfragen meist erst am sp&auml;ten Abend vor. Wichtig im Vorfeld:</p> <p>Der US-Generalbundesanwalt hat sich offiziell auf die Seite von Bayer gestellt. Wenn die Bundesbeh&ouml;rde EPA ein Etikett pr&uuml;ft und keine Warnung verlangt, d&uuml;rfen Einzelstaaten nicht durch Gerichtsurteile das Gegenteil erzwingen. Der Supreme Court ist derzeit klar konservativ gepr&auml;gt (6 zu 3 Stimmen). Diese Richter neigen tendenziell dazu, die Autorit&auml;t von Bundesbeh&ouml;rden zu st&auml;rken und die Haftung von Unternehmen zu begrenzen.</p> <p>Ein endg&uuml;ltiges Urteil ist Richtung Sommer zu erwarten.&nbsp;</p>

Alphabet setzt schon vor den Zahlen zum Break an

<p>In seiner aktuellen Analyse vom 27. April 2026 konkretisiert Brad Erickson von RBC die Positionierung f&uuml;hrender US-Internetwerte im Kontext der fortschreitenden KI-Adaption. Die Studie identifiziert eine deutliche Divergenz innerhalb des Sektors, die Erickson prim&auml;r an der F&auml;higkeit festmacht, den KI-Megatrend monet&auml;r zu absorbieren.</p> <p>Erickson best&auml;tigte in diesem Zusammenhang das Kursziel von 400 $ f&uuml;r die Alphabet A-Aktie. Trotz massiver Investitionsausgaben (Capex), die kurzfristig den freien Cashflow belasten k&ouml;nnten, sieht er die Marktposition durch die erfolgreiche Integration von sog. &bdquo;AI Overviews&ldquo; in der Suche gefestigt. Das Risiko einer Disintermediation durch reine KI-Assistenten stuft er als gering ein, da Alphabet &uuml;ber die notwendige Distributionsmacht und die Werbeinfrastruktur verf&uuml;gt, um den Traffic effizient zu monetarisieren.</p> <p>Auch Titel wie Uber, DoorDash, Airbnb, Carvana und die Zillow Group kommen gut weg.&nbsp;</p>

Italiensche Machtspiele - Unicredit wieder im Fokus

<p>UniCredit festigt ihre Position im italienischen Finanzsektor. Die Aufstockung des Generali-Anteils auf fast 9 % verleiht CEO Andrea Orcel ein faktisches Mitspracherecht bei k&uuml;nftigen Weichenstellungen. Eine vollst&auml;ndige &Uuml;bernahme des mit rund 60 Mrd. &euro; bewerteten Versicherers erscheint aus Kapitalgr&uuml;nden sowie kartellrechtlichen H&uuml;rden unrealistisch. Dennoch st&auml;rkt UniCredit nun die strategische Ausgangslage und bereitet so das Feld vor.&nbsp;</p> <p>Denkbar ist, dass Generali langfristig zerlegt wird. Ein K&auml;ufer nimmt das Asset Management (ca. 600 Mrd. &euro; verwaltetes Verm&ouml;gen), ein anderer das Versicherungsgesch&auml;ft. UniCredit k&ouml;nnte sich die lukrativen Teile sichern, w&auml;hrend andere Sparten an Dritte gehen.</p> <p>Wir bewerten Generali weiterhin positiv. Die dominante Marktstellung und die verl&auml;ssliche Dividendenpolitik machen den Titel zu einem stabilen Kerninvestment. Von der neuen Dynamik profitiert zudem Monte dei Paschi di Siena. Sie ist potenzieller Verk&auml;ufer ihres eigenen Generali-Pakets. Spekulationen &uuml;ber einen Verkauf an UniCredit oder Intesa Sanpaolo st&uuml;tzen hier die Bewertungsphantasie.</p> <p>&nbsp;</p>

NORDEX hat Wind unter den Flügeln

<p>Zum Jahresstart konnte der Windanlagenbauer die Erwartungen &uuml;bertreffen: Der Umsatz stieg im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 11 % auf 1,59 Mrd. Euro, das Ebitda legte sogar um fast zwei Drittel auf 130,7 Mio. Euro zu. Die entsprechende Marge lag damit bei 8,2 % (2,7 Prozentpunkte h&ouml;her als ein Jahr zuvor). Unter dem Strich verdiente NORDEX nach 7,9 Mio. Euro im Vorjahr nun 53,6 Mio. Euro. NORDEX ist damit stark ins Jahr gestartet, der deutliche R&uuml;ckgang des freien Barmittelflusses auf - 98,1 Mio. Euro kommt erwartungsgem&auml;&szlig; und ist auf die Normalisierung im Umlaufverm&ouml;gen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Im laufenden Jahr soll der Umsatz auf 8,2 bis 9 Mrd. Euro steigen, 2025 betrugen die Erl&ouml;se 7,55 Mrd. Euro. Das Ebitda soll in diesem Jahr 8 bis 11 % erreichen, nachdem im Vorjahr 8,4 % zu Buche standen. Die Nachrichten sind Wind unter den Fl&uuml;geln von NORDEX, die Aktie ging heute bereits prozentual zweistellig in die H&ouml;he.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Wer wächst am schnellsten in Europa?

<p>Hier sind die frischen Bloomberg-Taxen: Die Wachstumserwartungen f&uuml;r die EU und das Vereinigte K&ouml;nigreich bleiben stabil. Der Median der Prognosen liegt unver&auml;ndert bei 1,2 %. Die Datenerhebung zeigt jedoch eine deutliche Divergenz zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten. W&auml;hrend osteurop&auml;ische L&auml;nder und Spanien teilweise kr&auml;ftige Zuw&auml;chse verzeichnen, stagniert die wirtschaftliche Entwicklung in den Schwerpunkten der Eurozone.&nbsp;</p>

TB-Daily: Chinas Entkoppelung funktioniert

<p style="text-align: justify;">Trotz der Eskalation zwischen Israel und dem Iran zeigt sich die chinesische Wirtschaft bemerkenswert unbeeindruckt von den &Ouml;lpreis-Turbulenzen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer jahrelangen, fast schon manischen Vorsorgestrategie: Gigantische Reserven. Peking hat die strategischen &Ouml;lvorr&auml;te auf gesch&auml;tzte 1,3 Mrd. Barrel hochgefahren - die weltweit gr&ouml;&szlig;ten Reserven. Damit kann das Land Versorgungsengp&auml;sse monatelang aussitzen, ohne die Binnenkonjunktur zu gef&auml;hrden. &Uuml;ber 40 % des chinesischen Strombedarfs werden mittlerweile durch erneuerbare Energien gedeckt. Diese strukturelle Unabh&auml;ngigkeit von fossilen Importen wirkt wie ein Puffer gegen externe Schocks.</p> <p style="text-align: justify;">W&auml;hrend speziell Europa und die &uuml;brigen Asienl&auml;nder unter Druck stehen, ihre Energiequellen kurzfristig umzubauen, hat China proaktiv Lagerbest&auml;nde gehortet, bevor die Preise die psychologisch wichtige Marke von 100 $ pro Barrel Brent &uuml;berschritt.</p> <p style="text-align: justify;">Wir erleben gerade die Entkoppelung der Volatilit&auml;t. W&auml;hrend der Westen mit der Inflation k&auml;mpft, genie&szlig;t China den Luxus einer moderaten Preissteigerung und einer expansiven Geldpolitik. Die Bewertungsl&uuml;cke zwischen US-Werten und chinesischen Bluechips ist mittlerweile so gro&szlig;, dass selbst bei moderatem Risiko das Aufw&auml;rtspotenzial mathematisch fast zwingend ist. Der "Angst-Abschlag" der letzten Jahre verwandelt sich gerade in eine massive Einstiegschance. Wir haben in der heutigen <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">TB-Daily</a> drei Investments f&uuml;r Sie, mit denen Sie von dieser Entwicklung profitieren k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion:

<p>Laut einem Bericht von Axios hat Iran den USA &uuml;ber pakistanische Vermittler einen Vorschlag zur Wiederer&ouml;ffnung der strategisch wichtigen Stra&szlig;e von Hormus unterbreitet. Der Plan sieht vor, den aktuellen Waffenstillstand zu verl&auml;ngern, um auf ein dauerhaftes Ende der K&auml;mpfe hinzuarbeiten. Nuklearverhandlungen sollen dabei zun&auml;chst ausgeklammert und erst nach Aufhebung der US-Blockade wieder aufgenommen werden. Von US-Seite ist bislang aber nichts best&auml;tigt.&nbsp;</p> <p>Der MSCI Asia Pacific Index legte trotz &Ouml;lpreisen um 106 $ um 1,7 % zu. Besonders stark pr&auml;sentierten sich Technologiewerte; die Aktie von TSMC kletterte um 6 % auf ein Rekordhoch. Auch SK Hynix schafft ein neues Rekordhoch und notiert umgerechnet um 754 &euro;. Der DAX startet einen Tick freundlich um 24.170 Punkte in der Vorb&ouml;rse.&nbsp;<br /><br />Der Fokus richtet sich nun auf die kommenden Tage mit einigen Gro&szlig;ereignissen:</p> <p>Mit Alphabet, Microsoft, Amazon, Meta und Apple berichten f&uuml;nf Adressen, die zusammen fast ein Viertel der Marktkapitalisierung des S&amp;P 500 ausmachen. Die Ausgangslage hinsichtlich der Bewertung von Bigtech ist dabei konstruktiv (s. Chart). Dazu kommt:&nbsp;</p> <p>Es stehen Zinsentscheidungen der Federal Reserve, der EZB und der Bank of Japan an. Auf die Interpretation zwischen den Zeilen kommt es an.&nbsp;</p> <p>Wir w&uuml;nschen Ihnen einen guten Start in den Tag.&nbsp;</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>Worauf achten Sie zur Berichtssaison?</strong></p> <p>Die laufende Berichtssaison wird ein Qualit&auml;tstest daf&uuml;r sein, wie die Prognosen der Verwaltungen nach den guten Ergebnissen im letzten Quartal die Stabilisierung der M&auml;rkte unterstreichen. Die Bedeutung des Iran-Konflikts nimmt mit der Waffenruhe ab, aber St&ouml;rungen wird es noch immer wieder geben. Damit l&auml;uft der Mai in eine Art Konsolidierung auf hohem Niveau hinaus und dann kommt es darauf an, ob alle Indizes in Europa dem Vorbild der Amerikaner folgen k&ouml;nnen. Diese erreichen permanent neue Rekorde als Trendsignal. Besser geht nicht! In Deutschland spielt das Vertrauen in Schwarz-Rot eine zus&auml;tzliche Rolle. Ein neuer DAX-Rekord ergibt sich daraus vorerst noch nicht. &nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>Was, wenn der Iran-Krieg nochmal eskaliert?</strong></p> <p>Der Iran-Krieg wird noch mehrere Monate die Gem&uuml;ter besch&auml;ftigen. In pausenlosen Verhandlungen wird um Kompromisse gerungen, was nachvollziehbar ist. Entscheidend sind in dieser Phase der &Ouml;ltransport und der &Ouml;lpreis. Darin steckt bekanntlich die gr&ouml;&szlig;te Unruhe. Der R&uuml;ckbau aller Preise l&auml;uft in Stufen mit relativ hoher Nervosit&auml;t. Klar ist: Die riesigen Aufregungen um eine weltweite Energiekrise oder den Zusammenbruch der Lieferketten bleiben Unsinn oder Leichtsinn in der Qualit&auml;t der Prognosen. Das rechtfertigt f&uuml;r die M&auml;rkte eine Art Sommerpause zur Beruhigung.</p> <p style="text-align: center;"><strong>Bleibt Apple ohne Tim Cook noch Apple?</strong></p> <p>Der neue Apple-Chef ist ein Hausgew&auml;chs und seit 20 Jahren dabei. Das ergibt die Wahrscheinlichkeit eines nahtlosen &Uuml;bergangs an der bisherigen Spitze. Die Zeitverz&ouml;gerungen, die sich f&uuml;r Apple in Sachen KI ergeben hatten, stehen wohl im Mittelpunkt der n&auml;chsten strategischen Entscheidungen. Daf&uuml;r gilt der neue Chef als pr&auml;destiniert. Die Reaktionen des Marktes zeigen es. Bitte beachten Sie zu diesem Thema auch in der aktuellen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse"><span style="color: #e67e23;"><strong>Actien-B&ouml;rse</strong></span></a>, Seite 8.&nbsp;&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Die Termin-Börse: Die heißen Eisen dieser Woche!

<p style="text-align: justify;">Die Termin-B&ouml;rse ist genau das richtige f&uuml;r Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen m&ouml;chten. Regelm&auml;&szlig;ig am Freitag hei&szlig;e Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.</p> <p style="text-align: justify;">W&auml;hrend der DAX in den letzten Monaten die gesamte Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, regt sich in der zweiten Reihe etwas gewaltiges, der Knoten k&ouml;nnte endlich platzen. AUs diesem Grund gibt es diese Woche zwei Empfehlungen, mit denen Sie von dieser Entwicklung proftieren k&ouml;nnen. Daneben haben wir einen Stahlkonzern im Turnaround, den unangefochtenen Recycling-K&ouml;nig und einige weitere in der aktuellen Ausgabe der Termin-B&ouml;rse.</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht auch ohne <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Abo</a>, ganz einfach im <a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=29">Einzelabruf</a>. Probieren Sie es gerne aus. Sie ben&ouml;tigen f&uuml;r solche Orders die Termingesch&auml;ftsf&auml;higkeit bei Ihrem Broker.&nbsp;</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

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