<p>Unser Empfehlungswert ARISTA NETWORKS steht vor starken Q2-Zahlen. Heute gibt es das nächste technische Signal. Aber:</p> <p>Der Ausblick könnte von anhaltenden Engpässen bei Netzwerkchips gebremst werden. Der Konsens erwartet 2,83 Mrd. $ Umsatz und 0,89 $ Gewinn je Aktie.</p> <p>Der Auftragsbestand von knapp 6,2 Mrd. $ spricht jedoch dafür, dass zumindest die eigene Umsatzprognose von 2,8 Mrd. $ übertroffen wird.</p> <p>Bloomberg Intelligence hält sogar eine Anhebung des Jahreswachstums von bislang 27 auf rund 30 % für möglich.</p> <p>Auch das Ziel von 3,25 Mrd. $ Umsatz mit KI-Rechenzentren dürfte steigen. Investitionen von Meta, Microsoft, Oracle und Anthropic könnten den KI-Netzwerkumsatz sogar auf rund 4 Mrd. $ treiben.</p> <p>Die operative Marge bleibt mit erwarteten 46,8 % außergewöhnlich hoch.</p> <p>Das Risiko liegt weniger in der Nachfrage als in der begrenzten Verfügbarkeit wichtiger Komponenten. Die Aktie ist mit +54 % auf Jahressicht bereits stark gelaufen. KGV 50 für 2026 ist üppig. Wir bleiben auf Halten und warten auf die Zahlen. </p>
<p>Technotrans hat sich im ersten Halbjahr solide entwickelt. Der Umsatz sank auf 113,3 Mio. Euro, die EBIT-Marge verbesserte sich dennoch leicht auf 7,1 %.</p> <p>Ein besserer Produktmix, Effizienzmaßnahmen und das robuste Servicegeschäft stabilisierten das Ergebnis. Entscheidend ist der Blick nach vorn:</p> <p>Der Auftragsbestand stieg deutlich auf 96 Mio. Euro, die Book-to-Bill-Ratio erreichte 1,2. Neue Großaufträge geben dem Bereich Plastics Rückenwind, während Energy Management sowie Healthcare & Analytics strukturell attraktiv bleiben.</p> <p>Die Jahresprognose von 240 bis 260 Mio. Euro Umsatz und 6,5 bis 8,5 % EBIT-Marge wurde bestätigt. Damit verbessert sich die Basis für profitables Wachstum in der zweiten Jahreshälfte und darüber hinaus. Weitere Großaufträge winken. Wir bleiben an Bord.</p>
04-Aug. 17:16
Heute in der FT für Bernecker-Abonnenten gelesen: Alphabet und eines der größten Finanzierungsmodelle der Geschichte
<p>Google baut rund um Anthropic eines der größten KI-Finanzierungsmodelle der Geschichte auf. Das funktioniert so: Im Fokus stehen TPU-Systeme im Wert von mehr als 150 Mrd. $, die über Broadcom an Anthropic gelangen.</p> <p>Broadcom kauft die Hardware formal von Alphabet und reicht sie über Zweckgesellschaften weiter. Private Equity - aslo Apollo, Blackstone und weitere Investoren finanzieren die Chips und verleasen sie anschließend an Anthropic.</p> <p>Google garantiert parallel große Teile der benötigten Rechenzentren und senkt damit die Finanzierungskosten. Für Broadcom entstehen daraus Kaufverpflichtungen von 128 Mrd. $ für die Geschäftsjahre 2027 und 2028. Klar ist: </p> <p>Die potenzielle Bruchstelle liegt in der extremen Abhängigkeit von Anthropic als zentralem Leasingnehmer. Klar ist: </p> <p>Kann Anthropic seine Zahlungen nicht leisten, drohen Broadcom Belastungen aus Restwertgarantien. Google wiederum müsste für Rechenzentrumsmieten einstehen oder die Kapazitäten selbst übernehmen.</p> <p>Kritisches Hintrfragen gehört also immer dazu. Wer im Sektor investiert muss diese Zusammenhänge kennen.</p> <p> </p>
<p>CATERPILLAR dreht auf und pulverisiert den Konsens. Der Baumaschinenhersteller hat im Q2 mit einem Umsatzplus von 24 % auf 20,54 Mrd. $ einen neuen Rekord erreicht (Konsens um 8 % geschlagen). Der bereinigte Gewinn je Aktie sprang auf 8,17 $ und fiel damit deutlich stärker aus als erwartet (Konsens um 32 % geschlagen). Auch der operative Gewinn der Industriegeschäfte überzeugte mit 4,21 Mrd. $ (Konsens um 20 % geschlagen). Besonders stark entwickelte sich das Baugeschäft mit 35 % Wachstum, während Power & Energy dank Rechenzentren und Öl- und Gasprojekten um 17 % zulegte. Der Auftragsbestand sprang binnen drei Monaten um 9,4 Mrd. $ auf den Rekordwert von 72,1 Mrd. $ und erhöht die Auslastungssicherheit bis 2027. Das Management hob den Umsatzausblick für 2026 von niedrig zweistelligem auf mittleres bis hohes Wachstum im Zehnerbereich an. Der bisherige Gewinnkonsens von 24,78 $ je Aktie dürfte auf etwa 26,5 bis 27,2 $ steigen, was einer Anhebung um rund 8 % entspricht. Zollrückerstattungen von 392 Mio. $ und höhere Händlerbestände halfen zudem. KGV 30 für 2026 ist sportlich. Eher short als long, solange der Kurs nicht über 936 $ steigt. </p>
<p><strong>AMD vor den Q2-Zahlen</strong></p> <p>Termin: 4. August 2026 nach US-Börsenschluss. Die erwartete Tagesbewegung liegt bei ±8,4 %.</p> <p><strong>Q2-Konsens: </strong>Umsatz 11,31 Mrd. $, bereinigtes EPS 1,62 $, operativer Gewinn 3,01 Mrd. $ und Free Cashflow 1,97 Mrd. $. Die operative Marge soll 26,9 %, die Bruttomarge 56,1 % erreichen.</p> <p><strong>Segmente: </strong>Datacenter bleibt mit erwarteten 6,55 Mrd. $ der wichtigste Treiber. Hinzu kommen Client-PCs mit 3,01 Mrd. $, Embedded mit 960 Mio. $ und Gaming mit lediglich 790 Mio. $.</p> <p><strong>Wachstumstreiber:</strong> Besonders stark ist die Nachfrage nach EPYC-Serverprozessoren. AMD gewinnt damit Marktanteile in Rechenzentren, auch wenn das Unternehmen bei KI-Beschleunigern weiterhin deutlich hinter Nvidia liegt.</p> <p><strong>Risiken: </strong>Der PC-Markt leidet unter knappen und teuren Speicherchips. Entscheidend wird zudem, ob AMD bei der neuen Helios-KI-Plattform und den KI-Beschleunigern im zweiten Halbjahr schneller vorankommt.</p> <p><strong>Ausblick Q3-Erwartung: </strong>Umsatz 12,5 Mrd. $, Bruttomarge 56,2 %. Für das Gesamtjahr rechnet der Markt mit 49,78 Mrd. $ Umsatz und einer Bruttomarge von 55,9 %.</p> <p><strong>Stimmung: </strong>55 Kaufempfehlungen, 12 Halten, keine Verkaufsempfehlung gem. Bloombrg-Konens. Das durchschnittliche Kursziel von 574,48 $ bietet rechnerisch noch rund 19,6 % Potenzial. Die Aktie ist allerdings bereits 180 % in zwölf Monaten gestiegen.</p> <p>Ein KGV von rund 69 für 2026 und 37 für 2027 ist sportlich. AMD muss deshalb nicht nur die Erwartungen schlagen. Wichtiger ist ein überzeugender KI- und Datacenter-Ausblick. Im Gegensatz zu Palantir gestern hat die Aktie auch nur moderat korrigiert in den letzten Wochen. Einen Vorgriff wage ich heute nicht. </p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH</p>
<p>Europas KI-Autonomie braucht Kühlung und MUNTERS liefert sie bei angemessener Bewertung. Europa will seine Abhängigkeit von den USA und China bei Energie, Technologie und digitaler Infrastruktur verringern. Das ist politischer Konsens. Bloomberg Intelligence schätzt den dafür notwendigen Investitionsbedarf bis 2035 auf rund 14 Bio. €. Allein bei der vorhandenen und im Bau befindlichen Rechenzentrumskapazität liegt Europa rund 41 Gigawatt hinter Nordamerika. Das entspricht einem theoretischen Nachholbedarf von etwa 1,5 Billionen $. Kühlsysteme spielen neben Stromanschlüssen, Transformatoren und Schalttechnik eine entscheidende Rolle. Für Flüssigkeitskühlung erwartet Bloomberg Intelligence bis 2030 ein jährliches Marktwachstum von rund 25 %. </p> <p>Der schwedische Konzern Munters entwickelt Systeme zur Kontrolle von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität. AirTech beliefert u.a. Pharmaunternehmen, Batteriefabriken und industrielle Produktionsanlagen. Data Center Technologies liefert Luft-, Flüssigkeits- und Hybridkühlung für Rechenzentren. </p> <p>Die Q2-Zahlen zeigen, wie schnell die Nachfrage wächst. Der Auftragseingang sprang um 137 % auf 8,70 Mrd. schwedische Kronen und lag rund 32 % über den Erwartungen. Der Auftragsbestand erreichte etwa 24,5 Mrd. SEK, ein Plus von 151 %. Die Book-to-Bill-Ratio lag bei 2,3. Für jede Krone Umsatz gingen somit Aufträge über 2,30 Kronen ein. </p> <p>Für die weitere Kursentwicklung zählt die Umwandlung des Rekordauftragsbestands in Umsatz und Ergebnis. Analysten erwarten für 2027 Erlöse von rund 21 Mrd. Kronen, nach etwa 17 Mrd. Kronen im laufenden Jahr. Das entspräche einem Wachstum von mehr als 20 %. Der Gewinn je Aktie könnte sich nahezu verdoppeln, sobald die neuen Kapazitäten besser ausgelastet sind und die Sonderbelastungen nachlassen. </p> <p>Fazit: Wir kaufen uns ein. Erstes Ziel auf 12 bis 18 Monate sind 250 SEK. </p> <p>Kauf: 3.100 Munters (SE0009806607; 15,90 € bzw. 174,9 SEK). Wir kaufen in Stockholm um 15.30 Uhr. Der Titel ist auch in Deutschland handelbar. </p>
<p>Zum Auftakt der FMS 2026 in Santa Clara haben SK hynix und Sandisk gemeinsam die erste Spezifikation für eine neue Speichertechnologie namens High Bandwidth Flash (HBF) veröffentlicht. Das Format ist offen zugänglich, festgelegt über das Open Compute Project, ein Industriegremium für Rechenzentrumstechnik.</p> <p>HBF soll eine Lücke schließen: Bisherige Hochleistungsspeicher sind entweder sehr schnell, aber teuer und begrenzt in der Kapazität, oder sie bieten viel Speicherplatz, sind dafür aber langsamer. HBF verbindet beides – hohe Geschwindigkeit und große Kapazität in einem Bauteil. Das wird wichtig, weil KI-Systeme zunehmend riesige Datenmengen in kurzer Zeit verarbeiten müssen.</p> <p>An dem Projekt beteiligen sich neben SK hynix und Sandisk auch Google und der Chip-Entwickler Tenstorrent. Das Konsortium wurde erst im Februar gegründet; die jetzige Spezifikation ist der erste greifbare Meilenstein.</p> <p>Auf der Messe zeigt SK hynix zudem einen neuen NAND-Chip der zehnten Generation, der deutlich weniger Strom verbraucht als sein Vorgänger – ein Vorteil für Rechenzentren, die rund um die Uhr laufen. Die Serienfertigung dazu passender Speicherlaufwerke soll Anfang 2027 starten.</p> <p>Weitere Bernecker News finden Sie <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>
04-Aug. 12:50
AXT Inc. übertrifft Erwartungen deutlich: Rekordquartal dank KI-Nachfrage nach Indiumphosphid
<p>AXT Inc. (NASDAQ: AXTI) hat am 30. Juli 2026 Zahlen für das zweite Quartal 2026 vorgelegt, die höher ausfallen als von Analysten erwartet. Der Gewinn je Aktie lag auf Non-GAAP-Basis bei 0,19 $, gegenüber einer Schätzung von 0,07 $ – ein Plus von rund 171 %. Im Vorjahresquartal stand noch ein Verlust von 0,15 $ je Aktie.</p> <p>Der Umsatz stieg auf 47,6 Mio. $, mehr als in jedem Quartal zuvor, und lag damit 77 % über dem Vorquartal sowie 164 Prozent über dem Vorjahreswert. Haupttreiber war das Geschäft mit Indiumphosphid-Substraten (30,7 Mio. US-Dollar), die in optischen Transceivern für KI-Rechenzentren verbaut werden – deutlich mehr als im klassischen Galliumarsenid-Segment (6,6 Mio. $.</p> <p>Die Non-GAAP-Bruttomarge kletterte von 29,9 Prozent im Vorquartal auf 45,0 Prozent, getragen von höheren Produktionsvolumen und einem margenstärkeren Produktmix. AXT kehrte damit in die Gewinnzone zurück: Das operative Non-GAAP-Ergebnis lag bei 11,2 Mio. $, nach einem Verlust im Vorquartal. Der Nettogewinn betrug 11,9 Mio. $.</p> <p>Die Barmittel stiegen zum 30. Juni auf 749 Mio. $, vor allem durch eine Aktienplatzierung. Langfristige Lieferverträge mit Casella, Coherent und Lumentum brachten zusätzliche Vorauszahlungen ein; der Auftragsbestand liegt laut Unternehmensangaben über 100 Mio. $.</p> <p>Für das dritte Quartal rechnet das Management mit rund 66 Mio. $ Umsatz und einem Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 0,30 bis 0,32 $. Die Indiumphosphid-Kapazität soll bis Ende 2026 auf rund 60 Mio. $ pro Quartal wachsen, bis Ende 2027 auf etwa 130 Mio. $.</p> <p>Als Risiko bleibt die Abhängigkeit von US-Exportgenehmigungen für China bestehen. Die nächste Quartalsmitteilung ist für den 29. Oktober 2026 angesetzt.</p> <p>Vorbörslich gewinnt der Wert um ca. 14,5 % auf 79 $. Nach ca. 90 % Kursgewinn in 4 Handelstagen, ist eine leichte Korrektur an dieser Widerstandsmarke zu erwarten. Interessant nach einem Rücksetzer auf ca. 61,88 $ <br /><br />Weitere Bernecker News finden Sie <a href="https://www.bernecker.info/news/list/alle" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der DAX hat ein neues Allzeithoch erreicht. Für viele Anleger stellt sich damit erneut die Frage, ob jetzt noch der richtige Zeitpunkt für Aktienkäufe ist oder ob nach der starken Rally zunächst eine größere Korrektur droht. Tatsächlich sprechen Rekordstände allein weder für noch gegen ein Investment. Entscheidend ist vielmehr, ob die zugrunde liegenden Unternehmen ihre Gewinne nachhaltig steigern können. Historisch wurden neue Höchststände an den Aktienmärkten häufig von weiteren Höchstständen abgelöst, vorausgesetzt, die Fundamentaldaten stimmten. Gleichzeitig zeigt die Vergangenheit aber auch: Mit jedem weiteren Kursanstieg werden Qualitätsunternehmen seltener und die Unterschiede zwischen gerechtfertigten und überzogenen Bewertungen größer. Statt dem Markt hinterherzulaufen oder auf eine vermeintlich perfekte Einstiegsgelegenheit zu warten, lohnt deshalb der Blick auf Unternehmen mit strukturellem Wachstum, hoher Wettbewerbsstärke und einem intakten Aufwärtstrend. Drei DAX-Werte stechen aus unserer Sicht derzeit besonders hervor, alle drei finden Sie in der Termin Börse daily. Begleiten Sie uns im Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>). </p>
04-Aug. 08:27
Guten Morgen aus der Redaktion: Palantir und die Folgen für den Konsens, Bayer liefert, Boeing im Steigflug
<p><strong>Die globalen Aktienmärkte starten freundlich in den Tag, getragen von weiterhin sehr robusten Earnings. </strong>Der DAX macht die Pace und zeigt relative Stärke. Fünf Titel mit 41 % Indexgewichtung - u.a. Siemens und Allianz - sind die Zugpferde.</p> <p>Der MSCI World liegt noch knapp unter seinem Rekordhoch, die Futures auf den S&P 500 steigen um 0,3 %, die Nasdaq-Futures um 0,6 % und der Euro Stoxx 50 wird 0,4 % höher erwartet. Asien liefert ein gemischtes, aber mehrheitlich freundliches Bild.</p> <p><strong>Palantir springt nachbörslich um rund 15 %. </strong>Der Konzern erhöht die Umsatzprognose auf bis zu 8,16 Mrd. Dollar, die US-Erlöse stiegen im zweiten Quartal um 115 %. Ich hatte gestern Nachmittag an dieser Stelle den KGV-Chart präsentiert und daraus eine potenzielle Erholung abgeleitet. Die Konsenstaxen beim Gewinn je Aktie müssen nun um rd. 13 bis 15 % erhöht werden. Trotz Kurssprung ändert sich das KGV also nicht.</p> <p><strong>Boeing wird der Comeback-Kandidat.</strong> Der Flugzeugbauer steigt nach einer Hochstufung durch BNP Paribas. Die anstehenden Zulassungen der 737 MAX 7, der MAX 10 und der 777X sollen ab 2027 die Auslieferungen, den Lagerabbau und den freien Cashflow deutlich beschleunigen. Das Ende des 5-jährigen Konsolidierungstrends naht. (s. Chart). Das wird ein Thema der kommenden Actien-Börse AB 32/26 am Donnerstag - erhältlich auch im Einzelabruf im Börsenkiosk.</p> <p><strong>Bayer übertrifft mit 10,87 Mrd. Euro Umsatz und 2,14 Mrd. Euro bereinigtem EBITDA den Konsens und bestätigt den Ausblick.</strong> Daraus resultieren freundliche Kurse in der Vorbörse. Bei Bayer bleiben wir an Bord. </p> <p><strong>Continental steigert die bereinigte EBIT-Marge von 9,6 auf 12,9 %. </strong>Der Umsatzausblick für die Reifensparte für 2026 liegt leicht unter den Taxen. Aber auch hier bleibt die Story der Fokussierung nebst Bewertungsexpansion ggü. der Peergroup intakt.</p> <p><strong>Lufthansa senkt die Kapazitätsplanung und erwartet 2026 nur noch 1,7 bis 2,2 Mrd. Euro bereinigtes EBIT.</strong> Nach dem starken Laud seit Mai ist nun der Korrekturmodus angesagt.</p> <p><strong>Zalando steigert den Umsatz um 20,8 % und engt die EBIT-Prognose auf 680 bis 720 Mio. Euro ein.</strong> Das wird heute mit Abschlägen bestraft.</p> <p><strong>Nordex erhält drei US-Aufträge über zusammen mehr als 480 MW. </strong>Vermehrt gibt es Gerüchte aus dem angelsächsischen Raum, die einen Zusammenschluss mit Siemens Energy ins Spiel bringen.</p> <p><strong>HSBC übertrifft mit einem Vorsteuergewinn von 10,1 Mrd. Dollar den Konsens von 9,5 Mrd. Dollar und kündigt einen Aktienrückkauf über 1 Mrd. Dollar an. </strong>Das Kostensparziel steigt von 1,5 auf 2 Mrd. Dollar, zugleich wird die Prognose für den Zinsüberschuss im Bankgeschäft auf mindestens 46 Mrd. Dollar angehoben.</p> <p>Heute Abend richten sich die Blicke insbesondere auf zwei Namen: <strong>SpaceX</strong> und <strong>AMD </strong>bringen ihre Zahlenwerke. </p> <p>Sie möchten jeden Morgen schnell und ohne Schnörkel auf dem Laufenden sein? <strong>Hier gehts zur kostenlosen Bernecker App:</strong> <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
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Volker Schulz
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