<p>TSMC konnte die Erwartungen der Analysten mit ersten Eckdaten übertreffen und unterstreicht damit seine dominante Stellung in der Halbleiterbranche:</p> <p>Quartalsumsatz: Anstieg um 35 % auf 1,13 Billionen NT$ (ca. 35,6 Mrd. USD).<br />März-Performance: Der Umsatz im Einzelmonat März kletterte im Vorjahresvergleich um 45 %, was eine beschleunigung belegt.<br />Markterwartung: Analysten waren im Schnitt von 1,12 Billionen NT$ ausgegangen.</p> <p>Bloomberg Intelligence prognostiziert zudem eine Rekord-Bruttomarge von mindestens 65 %, begünstigt durch die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Neuen Taiwan-Dollar. Die detaillierten Quartalszahlen werden am 16. April veröffentlicht.</p> <p>Im Hinterkopf verankert sollte aber auch immer sein:</p> <p>Taiwan kontrolliert über 90 % der weltweiten Produktion von High-End-Chips. Diese Komponenten sind die Grundlage für praktisch alles - Smartphones, Rechenzentren, KI-Modelle und moderne Waffensysteme. Selbst in den USA gefertigte Chips müssen oft für das finale Packaging nach Taiwan geschickt werden.</p> <p>Es gibt im Grunde genommen nur ein Schutzschild: Die Annahme, dass China die globale Wirtschaft – und damit die eigene – nicht durch einen Angriff auf diese kritische Infrastruktur gefährden will. Ich gehe davon aus, dass dieses Schutzschild hält. Wenn nicht käme das einer wirtschaftlichen Apokalypse gleich. </p> <p> </p>
<p>US-Finanzminister Bessent hat zusammen mit Fed-Chef Jerome Powell Bankvorstände vor den Risiken eines neuen KI-Modells gewarnt hat. Das schlägt Wellen.</p> <p>Das neue Modell von Anthropic, genannt "Mythos", wird als potenzielle Bedrohung für die Cybersicherheit eingestuft. Bessent und Powell weisen darauf hin, dass das Modell in der Lage sei, Sicherheitslücken in allen gängigen Betriebssystemen und Webbrowsern zu finden und diese auch auszunutzen. Kurzum:</p> <p>Es geht Bessent also um die nationale finanzielle Sicherheit, da die offensiven Fähigkeiten dieser KI-Generation bestehende Sicherheitsarchitekturen der Banken untergraben könnten. Fakt ist:</p> <p>Wenn eine KI wie Claude Mythos in der Lage ist, jahrzehntealte Sicherheitslücken (wie den 27 Jahre alten OpenBSD-Bug) autonom zu finden und zu beheben, stellt dies das klassische Geschäftsmodell der Cybersicherheit komplett infrage.</p> <p>Dann stellt sich auch die Frage: Muss ich noch in Cybersicherheit investiert sein, wenn die Folgen solcher Entwicklungen nur schwerlich auf die jeweiligen Geschäftsmodelle einzuschätzen sind? </p> <p> </p> <p> </p>
<p>Die Beruhigung an den Märkten durch diplomatische Impulse setzt sich weiter fort. Die asiatischen Aktienmärkte verzeichnen heute auf breiter Front Gewinne. Der DAX verdaut noch seinen 5 %-Sprung vom Mittwoch, tendiert in der Vorbörse aber auch rd. 60 Punkte höher zum gestrigen Xetra-Schluss. Am Wochenende stehen die geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad an und Israel kündigt erstmals direkte Gespräche mit dem Libanon an. Heute schauen alle auf die US-Inflation. Erwartet wird ein Anstieg von 0,9 % im Monatsvergleich. Von den Unternehmen in Kürze:</p> <p>Intel: Alphabet (Google) hat sich verpflichtet, künftige Generationen der Xeon-Prozessoren zu nutzen.</p> <p>Chevron: Die Produktion sank im ersten Quartal kriegsbedingt um 6 %, ähnlich wie zuvor bei Exxon Mobil gemeldet.</p> <p>Berkshire Hathaway: Das Unternehmen platzierte Yen-Anleihen im Wert von 1,7 Mrd. USD – die erste Emission dieser Art, seit Warren Buffett als CEO zurückgetreten ist.</p> <p>Carlyle Group: Ein privater Kreditfonds über 7 Mrd. USD begrenzte Rückzahlungen, nachdem Investoren im ersten Quartal 15,7 % der Anteile abziehen wollten. Dieses Thema muss weiter beobachtet werden. Im Kern steht der Softwaresektor, der weiterhin mit wachsenden Disruptionsängsten relative Schwäche zeigt. SAP verlor gestern fast 7 %. Hier in die fallenden Messer ohne Bodenbildung zu greifen macht wenig Sinn. </p> <p> </p>
<p>Die Story von BEFESA bleibt intakt. MORGAN STANLEY hat das Kursziel leicht von 36 auf 37 € angehoben und die Einstufung auf „Overweight“ belassen. Hinter dieser minimalen Anpassung und der positiven Grundhaltung stehen im Wesentlichen drei Kernfaktoren. Erstens: Solange das Angebot an Metallen (insbesondere Zink und Aluminium) begrenzt bleibt, kann BEFESA seine Marktposition als Recycler von Metallstäuben effizient ausspielen. Zweitens: Ein zentrales Argument für das „Overweight“-Rating bleibt das robuste Cash-Generierungspotenzial. BEFESA zielt auf eine Free-Cashflow-Rendite ab, die deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt (prognostiziert zwischen 6 % und 12 % für 2025/26). Drittens: Die umfassende Hedging-Strategie, die etwa 60–70 % des Zink-Exposures zu attraktiven Preisniveaus absichert, bietet Schutz gegen kurzfristige Preisvolatilität. Zudem wird damit, dass BEFESA nach einer Phase schwächerer Volumina nun zu einem nachhaltigen Mengenwachstum zurückkehrt, was die operative Hebelwirkung verstärkt. Der Titel ist Empfehlungswert in der Actien-Börse und im Aktionärsbrief. Unter 30 € stehen wir auf der Kaufseite. Übernahmekandidat. (VS)</p>
<p><strong>Die Einführung von Hybrid Bonding (HCB) wird der entscheidende „Game Changer“ für die kommende HBM5-Generation (ca. 2029/2030). </strong>SK HYNIX plant die Prozessverifizierung für Hybrid Bonding nun bereits für April/Mai dieses Jahres. Die kommerzielle Einführung von HBM5 wird synchron mit den nächsten GPU-Zyklen um 2029 erwartet. Damit liegt SK HYNIX vorne. Klar ist: Wer die Hybrid-Bonding-Lösung zuerst stabil in die Massenproduktion überführt, sichert sich den Zugang zu den lukrativsten Lieferverträgen für die nächste Generation von KI-Beschleunigern. Aktuelles KGV für 2026 um 4,6. </p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere Bernecker-App. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 15</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Sämtliche Statistiken sind beiseitezulegen</p> <p style="padding-left: 40px;">- SCOUT24 - Jetzt ein Kauf?</p> <p style="padding-left: 40px;">- KION vs. JUNGHEINREICH </p> <p style="padding-left: 40px;">- Sonderrolle für diesen deutschen Nebenwert</p> <p style="padding-left: 40px;">- Rückenwind für BACHEM?</p> <p style="padding-left: 40px;">- Hat BROADCOM einen Vorteil?</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></p>
<p>Die HBM-Spezialisten befinden sich in der Qualifizierungsphase für die nächste Generation (HBM4E und HBM5). Für HBM5 dürfte das Hybrid Bonding von Besi mit vermutlich rd. 75 % Marktanteil technologisch alternativlos sein, um die erforderliche Stapeldichte zu erreichen. Unser Empfehlungswert nimmt langsam Fahrt auf. </p> <p>Das Unternehmen wird am 23. April die Ergebnisse für das erste Quartal 2026 präsentieren. Zeitgleich findet auch die Jahreshauptversammlung der Aktionäre statt. Wir sind mit einer ersten Position investiert und warten auf die Zahlen. </p>
<p>Das Bankhaus Metzler (Analyst: Nikolas Demeter) hat das Kursziel für TUI heute von 14 EUR auf 13 EUR gesenkt, die Einstufung jedoch auf „Buy“ belassen.</p> <p>Die Analysten haben ihre Buchungsannahmen für den kommenden Sommer leicht angepasst. Hintergrund sind Anzeichen einer zunehmenden Preissensibilität bei den Konsumenten und ein im Vergleich zum Vorjahr etwas moderateres Tempo bei den Vorausbuchungen. Dennoch bleibt die Grundtendenz positiv, da TUI eine starke Preissetzungsmacht in den Kernmärkten demonstriert.</p> <p>Metzler hält an der zentralen Investment-Story fest: TUI wandelt sich erfolgreich von einem traditionellen Reiseveranstalter zu einer digitalen Urlaubs-Plattform. Besonders die Sparte „Holiday Experiences“ (Hotels, Kreuzfahrten und Aktivitäten) trägt überproportional zur Profitabilität bei. Diese strukturelle Stärkung der Bilanz nach der Pandemie wird als entscheidender Faktor für die langfristige Bewertung angesehen.</p> <p> </p>
<p>Hedgefonds haben in Rekordtempo Short-Positionen gegen europäische Aktien aufgebaut. Mit fast 12.000 Offenlegungen im ersten Quartal 2026 erreichte die Leerverkaufs-Aktivität den höchsten Stand seit 2012.</p> <p>Der Grund: Als Netto-Importeur leidet Europa massiv unter den Preissteigerungen bei Brent-Öl und Erdgas. Durch Treibstoffkosten und Flugausfälle ist Wizz Air derzeit die meistgeshortete Aktie (15 % Short-Quote). Der britische Markt gilt wegen der Zinsvolatilität und schwacher Konsumdaten als besonders anfällig; Bauwerte wie Ibstock stehen unter Druck. Auch Unternehmen wie Ubisoft geraten ins Visier, da Short-Seller gezielt nach potenziellen Verlierern des technologischen Wandels (KI-Disruption) suchen.</p> <p>Auf der anderen Seite: Endet der Krieg und fällt Öl Richtung 70 zu 80 $ zurück, ist der anschließende Squeeze umso größer. Den ersten Effekt daraus konnten wir gestern beobachen. DAX + 5 %, S& P 500 nur + 2,5 %. </p>
<p style="text-align: justify;">Die zweiwöchige Öffnung der Straße von Hormus ist weit mehr als eine bloße Atempause, sie ist ein kalt kalkulierter Schachzug beider Lager. Sowohl das Weiße Haus unter Präsident Trump als auch die Führung der Revolutionsgarden in Teheran haben erkannt, dass eine totale Eskalation zum jetzigen Zeitpunkt den eigenen Untergang bedeuten könnte.<br /> <br />Präsident Trump stand innenpolitisch mit dem Rücken zur Wand: Ein explodierender Ölpreis und drohende Versorgungsengpässe hätten seine Umfragewerte im Wahlzyklus schneller zerfetzt, als es jede diplomatische Niederlage könnte. Er musste diesen Deal abschließen, auch wenn die Bedingungen alles andere als ein lupenreiner Sieg für die USA sind. Gleichzeitig feiern sich in Teheran die Hardliner als Sieger, die dem Westen die Stirn geboten haben. Eine beidseitige Inszenierung des Triumphs, die primär dem Machterhalt im Inneren dient. Wir stellen uns auf zähe Verhandlungen ein, an deren Ende jedoch ein pragmatischer Kompromiss stehen wird.</p> <p style="text-align: justify;">Für die Börse ist das das perfekte Szenario: Die Märkte können sich nun an einer „Wand der Angst“ nach oben hangeln, während sich die Short-Seller hastig eindecken. Neben dem gestrigen Call-Zertifikate-Paket fokussieren wir uns für die anstehende Ergänzung auf drei weitere Titel, denen Sie über <a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">diesen Link</a> folgen können. </p>
<p>APPLE kommt spät zum Falthandy-Markt. Während SAMSUNG und Google ihre faltbaren Smartphones bereits seit Jahren verkaufen, plant APPLE den Marktstart des ersten FoldableiPhones für September 2026, gleichzeitig mit den iPhone-18-Pro-Modellen. Zwischenzeitlich hatte ein Medienbericht Verzögerungen wegen komplexer Engineering-Probleme angedeutet. Lieferkettenprüfungen zeigen jedoch keinerlei Anpassungen bei den Komponentenbestellungen, der Zeitplan scheint zu halten. Warum daraus besondere Chancen für einen deutschen Nebenwert resultieren, erklären wir heute in der neuen Actien-Börse (AB15/26). </p> <p>Bernecker Redaktion (<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p>
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Volker Schulz
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