<p>Nach der Schließung des Werks Saarlouis und dem Stellenabbau am Standort Köln gab es Befürchtungen, dass sich Ford als Pkw-Hersteller komplett aus Europa zurückzieht. Jetzt will der Konzern bis 2029 in Europa fünf Pkw- und zwei Nutzfahrzeug-Modelle auf den Markt bringen. Zu den neuen Pkw-Modelle gehören ein Elektro-Kleinwagen sowie ein kompakter Elektro-SUV. Dazu kommen drei SUVs in hybriden und vollelektrischen Versionen. Ford hatte in Europa 2025 nur noch 426.000 Fahrzeuge verkauft und landete damit auf dem achten Platz. Vor zehn Jahren war der Autohersteller mit mehr als 1 Mio. verkauften Fahrzeugen noch die Nummer vier in Europa. </p>
<p>Der britische Ölkonzern will sein Portfolio weiter aufräumen. So soll BP einen Verkauf bestimmter Erdgas-Vermögenswerte in Ägypten in Betracht ziehen, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider meldet. Eine endgültige Entscheidung über den Verkauf stehe laut Reuters aber noch aus. Zuvor hatte die Ratingagentur Fitch das langfristige Bonitätsrating von BP mit „A+“ bei stabilem Ausblick bestätigt. Fitch begründete die Bestätigung mit der Stärkung der Bilanz durch reduzierte Aktienrückkäufe, Desinvestitionen und Kosteneinsparungen. </p>
<p>SCOUT24 (ISIN: DE000A12DM80; 75,50 €) setzt voll auf die KI: Im Fokus steht dabei die Plattform immo.ai, die mit proprietären Daten und exklusiven Inhalten Arbeitsabläufe über den gesamten Transaktionszyklus automatisieren soll. Flankiert wird das durch eine neue „Agent Factory“, in der spezialisierte KI-Agenten für zunehmend autonome Aufgaben entstehen. Im B2B-Geschäft werden Software, Wertermittlung und KI enger in den Makleralltag integriert, während im Privatkundensegment vor allem das Mietgeschäft ausgebaut wird. Bis 2028 peilt man hier 700.000 Abonnenten an. Dank der hohen Skalierbarkeit des KI-Modells hebt der CEO zugleich seine mittelfristigen Finanzziele an und strebt bis 2028 eine operative EBITDA-Marge von rund 64 % an. Eine Trendwende im Kurs zeichnet sich nun ab. Stop Loss gleichwohl zwingend bei 62,50 €! </p>
<p><strong>Bei Chinas bekanntestem Suchmaschinenbetreiber wuchs das Geschäft mit Künstlicher Intelligenz im Auftaktquartal 2026 um 49 % (y/y) auf 13,6 Mrd. Yuan (1,9 Mrd. $).</strong> Wichtigster Einzelposten war darin das KI-basierte Cloud-Geschäft (+ 79 % auf 8,8 Mrd. Yuan). Gründer-CEO Robin Li betonte, dass der KI-Anteil an den Kernerlösen damit erstmals die Marke von 50 % übertroffen hat.</p> <p><strong>Der gesamte Konzernumsatz übertraf mit 32,1 Mrd. Yuan den Konsens um 2 %, lag aber zugleich 2 % niedriger als vor einem Jahr.</strong> Dies wurde auch durch die Schwäche im herkömmlichen Werbegeschäft ausgelöst, das zunehmend mit Produktvorschlägen durch KI-Agenten konkurriert. Der Gewinn je Aktie fiel ebenfalls höher aus als erwartet (1,75 statt 1,69 $). </p> <p><strong>Positiv berichtete CEO Li auch vom Robotaxi-Dienst Apollo Go.</strong> Sowie dem bevorstehenden Börsengang der Chip-Tochter Kunlunxin mit einer angestrebten Doppelnotierung in Shanghai und Hongkong.</p> <p><strong>In den USA legte BAIDU (ADR) gestern immerhin 1,8 % zu.</strong> Die BAIDU-Position der Actien-Börse (seit 39/24) liegt gut im Rennen, sie bleibt haltenswert und ausbaufähig.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily. </p>
<p>Wir wetten darauf, dass die Straße von Hormus bald wieder geöffnet wird. Nicht, weil plötzlich Frieden ausbricht oder die Lage im Nahen Osten klarer geworden wäre - im Gegenteil. Die Nachrichten sind widersprüchlich, die Märkte reagieren panisch, und niemand weiß, ob die nächste Meldung Diplomatie oder Eskalation bringt.</p> <p>Doch genau darin liegt die Chance: Hinter dem Chaos wirken inzwischen Sachzwänge, die beide Seiten an ihre Grenzen treiben.</p> <p>In den USA wächst der Druck auf Donald Trump massiv. Die Bevölkerung ist kriegsmüde, die Umfragewerte schwach, die Forderung nach sinkenden Energiepreisen laut. Gleichzeitig fürchtet die Weltwirtschaft eine neue systemische Krise - und Washington steht international unter Zugzwang, die Energiekrise zu entschärfen.</p> <p>Auch Teheran gerät an sein Limit. Die Öllager sind nahezu voll, weitere Angriffe auf die Infrastruktur könnten verheerend sein. Das größte Risiko: stillgelegte Bohrlöcher. In der Ölindustrie gilt das als Albtraum, weil versiegelte Quellen nur mit enormem Aufwand und oft dauerhaft geringerer Förderleistung reaktiviert werden können.</p> <p>Das Ergebnis dieser Sackgasse: Beide Seiten können sich eine weitere Eskalation kaum leisten. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Vereinbarung deutlich – und damit auch die Chance, dass die Straße von Hormus wieder öffnet und der Ölpreis spürbar nachgibt.</p> <p>Seien Sie gespannt auf drei Empfehlungen, die sehr stark von einer Marktnormalisierung profitieren werden. Direkt zur aktuellen Ausgabe gelangen Sie mit einem <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>! </p>
<p>Wenn die Zinsen zu schnell steigen kommt es zur einer Art Rotation. Techs werden verkauft (überfällige Rücksetzer nachdem viele Chartmuster nach Fahnenstangen aussehen), Value bleibt stabil oder ist in Teilen sogar gesucht. Das war gestern bereits gut abzulesen und setzt sich heute Morgen in Asien fort. Die Lage am Golf bleibt festgefahren mit widersprüchlichen Signalen. Es wird eine Lösung geben - die Frage lautet wann und wie.</p> <p>Der MSCI Asia Pacific Index fiel um 0,7 %, wobei der südkoreanische Kospi als "KI-Index (SK Hynix und Samsung) KI-Investitionen, um 3,7 % nachgab. Futures auf den Nasdaq-100-Index stehen ebenso unter Druck. Der Philadelphia Semiconductor Index hatte bereits gestern den zweiten Tag in Folge verloren. Europäische Aktien hielten sich robuster, signalisieren heute aber auch eher einen verhaltenen Handelsstart. </p> <p>Die Aktie von Seagate Technology verlor gestern 6,9 % und verzeichnete damit den stärksten Tagesverlust seit fast zwei Monaten. Aussagen des Managements auf einer JPMorgan-Konferenz schürten Sorgen, dass das Unternehmen die stark steigende Nachfrage nach Speicherchips nicht ausreichend bedienen könne.</p> <p>Nvidia-Chef Jensen Huang erklärte wenige Tage nach seiner Teilnahme an einem Gipfeltreffen von Präsident Donald Trump in China, dass er davon ausgehe, chinesische Behörden würden künftig wieder den Import von KI-Chips aus den USA zulassen.</p> <p>Alphabet-Tochter Google und Blackstone planen die Gründung eines KI-Cloudunternehmens als Konkurrenz zu Anbietern wie CoreWeave. Dabei sollen nur Googles spezialisierte KI-Chips eingesetzt werden. Alphabet hält heute seine jährliche Entwicklerkonferenz Google I/O in Mountain View, Kalifornien, ab. Die Konferenz wird Googles neueste KI-Durchbrüche und Produktaktualisierungen im gesamten Konzern präsentieren, darunter Gemini, Android und weitere Technologien, begleitet von Keynote-Reden führender Google-Manager.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter (<a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a>)</p> <p> </p>
<p><strong>Der US-amerikanische IT-Berater und Technologiedienstleister erweitert seinen Aktienrückkauf in 2026 auf 2 Mrd. $.</strong> Und zählt dafür heute zu den Top-Tagesperformern mit + 7,4 % (zurzeit Nr. 1 der Nasdaq-Werte). Ende April hatte die COGNIZANT TECHNOLOGY SOLUTIONS CORP eine (nicht exklusive) Kooperation mit OpenAI veröffentlicht: Das KI-Entwicklungsstool „OpenAI Codex“, das sprachliche Anweisungen direkt in Programme („lauffähigen Code“) übersetzt, wird der IT-Dienstleister in die eigene Software-Entwicklung integrieren. </p> <p><strong>Die COGNIZANT-Aktie hatte seit ChatGPT-Einführung 2022 zunächst 50 % zugelegt und galt viele Monate lang als KI-Gewinner.</strong> Doch der Kurs lief dann zurück auf das Ausgangsniveau beim Start von ChatGPT. Das Kauflimit für "CTSH" (Nasdaq-Kürzel) im <a href="http://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter Börsenbrief</a> wurde bereits ausgelöst. In der Ausgabe dieser Woche (erscheint am Donnerstag) geht es um die Aktualisierung des Kurspotenzials mit dem erhöhten Aktienrückkauf.</p> <p>Helmut Gellermann</p>
<p style="text-align: justify;">Wir stehen vor einer technologischen Zeitenwende. Während der Markt in den letzten Jahren oft von kurzfristigen Krypto-Hypes abgelenkt wurde, hat sich im Hintergrund eine technologische Infrastruktur etabliert, die das Fundament unseres Finanz- und Wirtschaftssystems nachhaltig verändert: Die Blockchain-Technologie. </p> <p style="text-align: justify;">Die Blockchain-Technologie hat ihre reine Experimentierphase längst hinter sich gelassen und ist im institutionellen Mainstream angekommen. Regulatorische Meilensteine - wie die jüngsten gesetzlichen Rahmenbedingungen in den USA und Europa (z. B. der Clarity Act), haben großen Banken und Vermögensverwaltern endgültig Rechtssicherheit gegeben. Die Zukunft der Blockchain liegt in drei gigantischen Wachstumsmärkten:</p> <p style="text-align: justify;">Tokenisierung von Sachwerten (Real World Assets): Egal ob Immobilien, Staatsanleihen oder Aktien, Vermögenswerte werden zunehmend digitalisiert. Sie können dadurch in Sekundenschnelle, rund um die Uhr und in beliebig kleinen Bruchteilen gehandelt werden.</p> <p style="text-align: justify;">Effizienz im globalen Zahlungsverkehr: Grenzüberschreitende Großtransaktionen, die früher Tage dauerten und hohe Gebühren kosteten, werden über Blockchain-Infrastrukturen in Sekundenbruchteilen für Cent-Beträge abgewickelt.</p> <p style="text-align: justify;">In Zeiten von Deepfakes und Datenmanipulation wird die Blockchain zur unverzichtbaren Instanz, um die Herkunft und Echtheit von Daten fälschungssicher zu zertifizieren. Um von dieser Entwicklung maximal zu profitieren, setzen wir auf etablierte Unternehmen, die entweder die unverzichtbare Infrastruktur bereitstellen oder Blockchain-Lösungen bereits profitabel in der echten Wirtschaft anwenden. Unsere Empfehlungen finden Sie in der TB-Daily (<a href="https://www.bernecker.info/product/listReleases?id=38">KLICK HIER</a>).</p>
<p>Die Märkte starten mit deutlichem Zinsdruck in die Woche. Der festgefahrene US-Iran-Konflikt treibt Öl und Inflationserwartungen weiter nach oben. In der Konsequenz werden die Bond-Märkte abverkauft, was die Zinsen weiter nach oben treibt. Die Rendite zehnjähriger JGBs sprang heute um 10 Basispunkte auf ein Niveau, das zuletzt 1996 erreicht wurde!</p> <p>Parallel stiegen auch US-Langläufer, die 30-jährige Treasury-Rendite erreichte den höchsten Stand seit fast drei Jahren.</p> <p>Aktienmärkte kommen mit steigenden Zinsen durchaus klar, werden aber nevös, wenn es zu schnell geht. Mit der festgefahrenen Lage am Golf (Öl Richtung 111 $) verkompliziert sich das Bild. </p> <p>Kioxia aus Japan sorgt für Aufsehen. Der NAND-Spezialist profitierte im März-Quartal von explodierenden Speicherpreisen und AI-Datacenter-Nachfrage.<br />Für April bis Juni stellt der Konzern sogar einen operativen Gewinn von rund 1,3 Bio. Yen in Aussicht. Das wäre mehr als der operative Gewinn des gesamten Vorjahres. </p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter (<a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wieso bewegt sich Gold gerade immer wie die Börsen?</strong></p> <p>Gold befindet sich in einer längeren Konsolidierung, die ihren Boden auf der Ebene 4.300/4.500 Dollar erwarten lässt. Das ist die Folge der ungewöhnlichen Hausse im vergangenen Jahr mit den extremen Käufen einiger westlicher Notenbanken (u. a. Polen) und der deutscher Privatanleger in einem Volumen, das es bislang nicht gab. In dieser Zeit hatten die anderen Notenbanken, die zusammen jährlich etwa 250 Tonnen Gold aufnehmen, ihre Käufe zurückgesetzt. In der neuen Statistik per 30.06. des World Gold Council, London, ergeben sich die nächsten Orientierungsdaten. Die kleineren Schwankungen in dieser Zeit erlauben keine objektive Einschätzung. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Kann die Rendite bei Bundesanleihen noch steigen?</strong></p> <p>Die Zinsen sowohl im Euro- als auch im Dollarraum legen schrittweise zu. Im gleichen Umfang, wie die Staatsverschuldung zunimmt und damit das allgemeine Zinsniveau nördlich orientiert bleibt. Im gleichen Umfang, wie die Zinsen steigen, geben die Kurse der Anleihen nach. Das ist zwingend. Wir stehen also in allen westlichen Ländern vor den gleichen Tatsachen, denen die Notenbanken hilflos gegenüberstehen. Sie definieren lediglich am kurzen Ende die Zinsen für den allgemeinen Geschäftsverkehr. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Welcher dt. Autobauer hatte die besten Zahlen für das erste Quartal?</strong></p> <p>BMW liefert mit seinen neuesten Daten und Zahlen den besten Beleg dafür, wie man sich im Umfeld der künftigen Autowelt aufstellen muss: Nämlich mit Verbrenner, E-Mobil, Hybrid und sogar Wasserstoff. Demgegenüber stehen Mercedes-Benz und VW (siehe auch die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/product?id=26"><span style="color: #e67e23;"><strong>Actien-Börse</strong></span></a> zum Thema Porsche) in einer deutlich schlechteren Position. Die jüngsten Zahlen von BMW sind deshalb zweideutig. Der Aufwand für diese variable Strategie war umfangreich und hat die letzten Ergebnisse negativ beeinträchtigt. BMW hat mithin die Chance, als erster Autobauer wieder Anschluss an die übliche Ertragsqualität zu finden. </p>
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Volker Schulz
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