<p>Unsere Medizintechnik-Empfehlung Stratec arbeitet am avisierten Turnarpound. Gut 15 % Wachstum bei Analysensystemn im ersten Halbjahr können sich sehen lassen. Das Geschäft mit Service-, Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien hinkt noch etwas hinterher, sollte aber perspektivisch mit einer Erholung nach Lagerbestandskorrekturen bei den Kunden die Margen weiter verbessern. Die Langfristperspektive stimmt: Die bis 2030 geplanten Produktstarts sind bereits vertraglich vereinbart. Ab 2028 sind gut 10 % Wachstum drin, bei EBIT-Marge von mindestens 13 % ab 2028 und 15 % ab 2030.</p> <p>Die Aktie wird zunehmend akkumuliert. Charttechnisch betrachtet sollte ab 25 € aufwärts der Kaufdruck zunehmen. Die nächsten wichtigen Kursmarken verlaufen bei 30 € und 35 €. Unser Kursziel von 40 € wird täglich greifbarer.</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
11-Sept. 12:59
Werbung - Kostenloser Vortrag von Bernecker-Experte Volker Schulz auf dem Anlegertag Düsseldorf
<p>Werbung - Am morgigen Samstag (12.09.2026) ist es so weit. Börsenfans haben auf dem Anlegertag Düsseldorf mal wieder die Gelegenheit, sich zu informieren und das Netzwerk zu pflegen. Wenn Sie es einrichten können und vor Ort sind, besuchen Sie bitte unbedingt den Gemeinschaftsstand der Bernecker Börsenbriefe mit dem Börsenkiosk. Bedienen Sie sich gerne bei einigen mitgebrachten Gratis-Börsenbriefen und sehr attraktiven Messeangeboten. Und: Lassen Sie sich den Vortrag unseres Redaktionsleiters Volker Schulz nicht entgehen. Thema: "Künstliche Intelligenz vs Old Economy / Die größten Börsenchancen bis 2030".</p> <p>Seien Sie gern dabei. Die Teilnahme beim Anlegertag ist kostenlos, erfordert aber eine vorherige Anmeldung. Zur Anmeldung und für weitere Infos (auch über das Vortragsprogramm der Veranstaltung) besuchen Sie bitte die Website des Veranstalters: <a href="https://www.anlegertag.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.anlegertag.de/</a></p> <p>Anlegertag Düsseldorf -Samstag, 12. September 2026 - Classic Remise, Düsseldorf</p> <p> </p> <p> </p>
<p>Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt, dass das globale Ölangebot und die Ölnachfrage werden in diesem Jahr stärker zurückgehen werden als bislang angenommen. Wegen des Irak-Kriegs und der beeinträchtigten Lieferströme dürfte weltweite Ölangebot laut IEA 2026 nun um rund 6 % sinken. Zuvor hatte IEA noch mit einem Rückgang um 4 % gerechnet. Wegen der angespannten Versorgungslage werden die Lagerbestände dabei weltweit in Rekordtempo abgebaut. Vor allem wegen der stark gestiegenen Kraftstoffpreise soll die weltweite Ölnachfrage 2026 um 2,5 Mio. Barrel pro Tag sinken. Zuvor hatte die IEA mit einem Rückgang um 1,6 Mio. Barrel pro Tag gerechnet. </p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>
<p>Dies ist ein Vorabauszug des Deutschen Unternehmerbriefes vom 16.09.2026. Seit dem 1. Juli schützt die EU ihre Stahlindustrie deutlich stärker vor Billigimporten. Die zollfreien Importkontingente wurden gegenüber 2024 um rund 47 % auf 18,3 Mio. Tonnen pro Jahr gekürzt. Für Einfuhren oberhalb der jeweiligen Länder- und Produktquoten fallen nun 50 % Zusatzzoll an - doppelt so viel wie zuvor. Hintergrund sind weltweit wachsende Überkapazitäten, die nach EU-Schätzung bis 2027 auf 721 Mio. Tonnen steigen könnten. Für Europas Stahlhersteller ist das eine spürbare Abschirmung. Importe werden knapper und teurer, was den Preisdruck auf heimische Werke mindert. In Deutschland bleibt die Lage dennoch angespannt. </p> <p>Zwar stieg die Rohstahlproduktion im ersten Halbjahr 2026 um rund 9 % auf 18,6 Mio. Tonnen, die Nachfrage aus Bau, Maschinenbau und Autoindustrie blieb laut Wirtschaftsvereinigung Stahl jedoch auf Krisenniveau. Maschinenbauer, Autozulieferer und Metallverarbeiter kaufen Stahl als Vorprodukt. Fällt günstige Importware weg, steigen ihre Beschaffungskosten. Unternehmen mit standardisierten Produkten und hohem Stahlanteil können solche Aufschläge nur begrenzt weitergeben, wenn sie international im Wettbewerb stehen. Besonders heikel ist das bei Spezialstählen, für die es in Europa nicht immer genügend Lieferanten gibt. Erste Marktreaktionen weisen in diese Richtung. Händler und Servicecenter berichten seit Einführung der neuen Quoten von eingeschränkten Importmöglichkeiten; bei Flachstahl werden höhere europäische Preise erwartet. Ende August lagen Angebote für warmgewalzte Coils in Nordwesteuropa meist bei 730 bis 760 Euro je Tonne. Die Reichweite des Schutzes könnte noch wachsen. Bis Ende 2026 prüft die EU, ob weitere Produkte wie Rohre, bestimmte Drähte und geschmiedete Stäbe einbezogen werden sollen. 2027 folgt dann eine breitere Überprüfung nachgelagerter Stahlprodukte. Das würde weitere Hersteller schützen, könnte aber den Kostendruck entlang industrieller Wertschöpfungsketten erhöhen. Die neue Regelung lindert den Importdruck auf Stahlwerke, verschiebt einen Teil der Belastung aber zu ihren Kunden. Für einen Industriestandort mit starker Metallverarbeitung ist das ein relevanter Wettbewerbsfaktor.</p>
<p>Ende 2024 hatten wir den Titel erstmals vorgestellt. Nun käuft es Richtung 200 % Kursplus. </p> <p>Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Nettogewinn um 12,7 % auf 565,8 Mio. €. Die Eigenkapitalrendite erreichte 14,6 %. Die Quote problematischer Kredite sank von 2,7 auf 2,2 %, während die harte Kernkapitalquote mit 15,1 % komfortabel ist. </p> <p>Zudem ein Treiber: BCP hat einen Aktienrückkauf über 407,5 Mio. € gestartet. Bis 4. September wurden bereits Aktien für 186,4 Mio. € zurückgekauft. Das Management stellt zugleich eine Ausschüttung von bis zu 90 % des Gewinns in Aussicht.</p> <p>Hinzu kommt nun auch Übernahmefantasie: Der chinesische Großaktionär FOSUN könnte seinen Anteil von rund 20 % verkaufen. Als mögliche Interessenten werden BBVA, CAIXABANK, UNICREDIT und AGEAS genannt. </p> <p>Wer die Aktie noch hat, reizt sie weiter aus.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Börse lohnt sich gelegentlich der Blick dorthin, wo gerade niemand hinschaut. Genau dafür liefert die jüngste Global Fund Manager Survey der Bank Of America interessantes Material. Die regelmäßig unter internationalen Fondsmanagern durchgeführte Umfrage zeigt derzeit ein bemerkenswertes Bild: Die Profis sind ausgesprochen optimistisch und nahezu voll investiert. Der durchschnittliche Kassenbestand ist auf nur noch 3,5 % gefallen – einer der niedrigsten Werte seit Beginn der Umfrage 1998. Gleichzeitig sind netto 56 % der Fondsmanager in globalen Aktien übergewichtet, so viele wie seit November 2021 nicht mehr.</p> <p style="text-align: justify;">Das Geld verteilt sich allerdings alles andere als gleichmäßig. Technologie und insbesondere Halbleiter gehören weiterhin zu den bevorzugten Investments. „Long globale Halbleiter“ wird von 53 % der Befragten sogar noch immer als der am stärksten überlaufene Trade bezeichnet. Auf der anderen Seite stehen Branchen, die institutionelle Anleger weitgehend links liegen lassen. Basiskonsumwerte sind netto 19 % untergewichtet, zyklische Konsumtitel 12 % und Immobilienaktien immerhin noch 7 %. <br />Genau hier setzen wir an. Wir suchen nicht einfach die unbeliebtesten Aktien, billig allein ist schließlich kein Qualitätsmerkmal. Interessant wird eine antizyklische Position erst dann, wenn schlechte Erwartungen bereits weitgehend im Kurs stecken, während sich die operative Entwicklung stabilisiert oder sogar verbessert. Zwei Aktien erfüllen dieses Profil derzeit besonders gut.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus Termin-Börse daily. Wenn sie täglich neue Empfehlungen auf Basis des Wissens unserer Experten lesen möchten, dann ist dieser Bernecker-Brief genau das Richtige für Sie, probieren Sie es aus (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>). </p>
<p>Die Zinserwartungen im Euroraum ziehen deutlich an. Nach der EZB-Sitzung stieg die am Geldmarkt eingepreiste Verzinsung für Dezember von 2,76 auf 2,83 %. Für Juni 2027 werden inzwischen sogar 3,23 % erwartet. Damit rechnen die Märkte nach einer möglichen Zinserhöhung im September mit drei weiteren Schritten.</p> <p>Rückenwind erhalten diese Erwartungen durch die neuen technischen Annahmen der EZB-Ökonomen. Sie kalkulieren für 2027 mit einem durchschnittlichen Leitzins von 3 %, der anschließend bis 2028 stabil bleiben soll. Im Juni lag diese Annahme noch bei 2,8 %.</p> <p>Auch in der Schweiz wächst der Zinsdruck: Die Wahrscheinlichkeit einer SNB-Erhöhung von 0 auf 0,25 % im März sprang von 66 auf 95 %.</p> <p> </p>
<p>Die Märkte proben heute Morgen erneut die technische Erholung im übergeordneten Korrekturtrend. Brent sprang zeitweise über 108 Dollar, während die Rendite zehnjähriger US-Treasuries auf zeitweise 4,95 % (s. Chart) stieg. Heute schauen alle auf die US-Inflationsdaten. Volatilität ist vorprogrammiert. </p> <p>Oracle liefert ein robustes KI-Signal. Die Aktie steigt nachbörslich deutlich. Das bereinigte EPS erreichte 1,92 Dollar gegenüber 1,74 Dollar Konsens, der Umsatz stieg um 30 % auf 19,3 Mrd. Dollar. Besonders stark: Cloud-Infrastruktur +121 %, der Auftragsbestand kletterte auf 664 Mrd. Dollar. </p> <p>Adobe verlor nachbörslich dagegen rund 2 %, obwohl EPS und Umsatz über den Erwartungen lagen und der Jahresausblick angehoben wurde. Das Problem liegt in den neu erhaltenen wiederkehrenden Umsätzen die über 30 % nachgaben.</p> <p>Nach der gestrigen EZB-Zinserhöhung auf 2,50 % richtet sich heute alles auf die US-Verbraucherpreise um 14:30 Uhr. Erwartet werden 3,4 % Gesamt- und 2,4 % Kerninflation. Nach dem heißen PPI könnte diese Zahl die Fed-Entscheidung am kommenden Mittwoch maßgeblich bestimmen.</p> <p>Wir gehen mit angezogener Handbremse ins Wochenende. </p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe</p>
<p><strong>Der Hedgefonds Elliott erwarb ein größeres Paket und fordert DEUTSCHE TELEKOM auf, auf die Fusion mit der US-Tochter zu verzichten und dafür eine höhere Dividende auszuschütten und/oder die Aktienrückkäufe zu erhöhen.</strong> Unsere positive Einschätzung vor drei Wochen ist damit unterlaufen. Was tun?</p> <p style="padding-left: 40px;"><strong>Beugt sich DT. TELEKOM dieser Forderung, ziehen wir uns zurück.</strong> Elliott ist dafür bekannt, nachhaltig zu operieren, aber nie im Sinne der Wertschöpfung in einer solchen Firma, sondern lediglich, um einen angemessenen Kursgewinn in überschaubarer Zeit zu erreichen. Dann sind Kursziele von 31/32 € denkbar, mehr nicht. </p> <p><strong>Die Alternative lautet: Forciert DT. TELEKOM den Aufbau von Rechenzentren in Deutschland, würden wir unsere Einschätzung korrigieren. </strong>Das gilt auch für den evtl. Aufbau einer Chipfabrik. TELEKOM kann dies allein oder mit Partnern, doch auf die Entscheidung und die Größenordnung kommt es an.</p> <p><strong>In der aktuellen Ausgabe der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a> analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</strong></p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 37</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Notenbanken stehen vor einer Grundsatzfrage</p> <p style="padding-left: 40px;">- INFINEON ist wieder einen Blick wert</p> <p style="padding-left: 40px;">- Bei NORDEX muss neu gerechnet werden</p> <p style="padding-left: 40px;">- Für DÜRR wird 2027 das Jahr der Wahrheit</p> <p style="padding-left: 40px;">- AMADEUS IT mit KI-Hebel</p> <p style="padding-left: 40px;">- ACCENTURE: Lichtblicke in Sichtweite?</p> <p> </p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p>ERNST RUSS hebt die Prognose für 2026 an. Der Hamburger Schifffahrtskonzern erwartet nun ein EBIT von 55 bis 65 Mio. € statt bislang 45 bis 55 Mio. €. Die Umsatzprognose wurde zugleich von 145 bis 160 Mio. € auf 150 bis 160 Mio. € eingeengt. Hauptgrund für die Ergebnisanhebung ist der Verkauf des 1.710-TEU-Containerschiffs „EF Emma“.</p> <p>Zusätzlich hat Ernst Russ den Erwerb von zwei weiteren Produkt- und Chemikalientankern vereinbart. Beide sollen noch 2026 ausgeliefert und für mindestens drei Jahre an Cargill verchartert werden. Dadurch steigt der Charter-Auftragsbestand um rund 38,3 Mio. $. Ende Juni lag er bereits bei 688,6 Mio. $. Im ersten Halbjahr erzielte Ernst Russ 78,6 Mio. € Umsatz und 24,6 Mio. € EBIT. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sank das EBIT damit um 55,8 % von 55,6 Mio. €. Der Rückgang erklärt sich jedoch durch Sondereffekte von 32,3 Mio. € aus dem Verkauf zweier Containerschiffe im ersten Halbjahr 2025. Bereinigt um Schiffsverkäufe verbesserte sich die EBITDA-Marge leicht auf 50,4 %.</p> <p>Fazit: Die Prognoseanhebung beruht wesentlich auf einem Veräußerungsgewinn. Positiver für die Investmentthese sind die zusätzlichen Tanker mit langfristigen Cargill-Chartern. Sie erhöhen die Ertragsvisibilität und verbreitern die operative Basis. Die Aktie bleibt weiter interessant.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion Bernecker</p>
digital | innovativ | mobil
Ob mobil oder über Web, ob konkrete Empfehlung oder relevante News, ob Blue Chip oder Hot Stock:
Mit dem Bernecker Börsenkompass nutzen Sie alle Chancen, überall und immer mit aktuellen Kursen und Charts.
schnell | mobil | auf den Punkt
Sie wollen von steigenden und fallenden Kursen profitieren?
Dann testen Sie den Bernecker Tradingclub kostenlos. Sie erhalten unsere Empfehlungen per Mail und SMS direkt auf Ihr Handy.
Schnell, mobil, auf den Punkt. So geht Trading!
- Werbepartnerschaft -
Schnell, kostenlos und in wenigen Schritten erledigt
"SMARTBROKER+ kann beides: kostenlose Orders und internationale Börsenplätze und obendrauf gibt es noch top Zinsen! Vergleichen Sie das mal mit Ihrem Broker"
Volker Schulz
Referenzen
Kunden vertrauen Bernecker
Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.
Welche Börsenbriefe passen zu Ihnen und Ihrer Strategie?
Börsenbrief-Finder
Unser Börsenbrief-Finder hilft Ihnen, schnell und einfach den passenden Börsenbrief zu finden. Nach nur wenigen Fragen erhalten Sie 2 bis 3 Vorschläge, sofort und ohne Registrierung. Viel Spaß mit unserem Börsenbrief-Finder!



















