Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

SILTRONIC profitiert vom drohenden Wafer-Engpass

<p><strong>Nach einer aktuellen Einsch&auml;tzung der UBS werden die Preise f&uuml;r 300-mm-Wafer bis 2028 um rund 35 % gegen&uuml;ber dem heutigen Niveau steigen m&uuml;ssen, damit neue Kapazit&auml;ten &uuml;berhaupt ihre Kapitalkosten verdienen.</strong> Ausschlaggebend ist die steigende globale Kapazit&auml;tsauslastung auf &uuml;ber 90 % 2027 und Vollauslastung 2028. Das f&uuml;hrt zu einem deutlichen Ergebnissprung. Ausgehend von 1,34 Mrd. &euro; Umsatz im laufenden Jahr ist bis 2028 ein Anstieg auf 2,03 Mrd. &euro; zu erwarten. Das EBIT bleibt 2027 mit - 32 Mio. &euro; noch negativ, erreicht 2028 aber laut neuer Sch&auml;tzungen 245 Mio. &euro; oder 4,74 &euro; Gewinn je Aktie. Bei gleichzeitig auslaufendem Investitionszyklus dreht der Free Cashflow von - 110 Mio. &euro; 2026 auf 335 Mio. &euro; 2028. Die Bilanz w&auml;re dann auch nettoschuldenfrei. Mit einem 2028er-KGV von 16 wird SILTRONIC mit einem Abschlag von rd. 50 % zum Wettbewerb bewertet. Zum Q3-Bericht am 4. November werden entsprechende Hinweise auf Wafernachfrage, Auslastung und vor allem Pricing erwartet.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und &uuml;ber unsere <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a>. </strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 39</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Konjunkturdaten m&uuml;ssen mindestens stabil bleiben</p> <p style="padding-left: 40px;">- SIEMENS, INFINEON &amp; SAP: Neue Kurschancen voraus?</p> <p style="padding-left: 40px;">- VONOVIA: Die gewagteste Spekulation trifft Berlin</p> <p style="padding-left: 40px;">- Hat die DT. TELEKOM mit T-MOBILE US ein Bewertungsproblem?</p> <p style="padding-left: 40px;">- BILFINGER wird zum Problemfall&hellip;</p> <p style="padding-left: 40px;">- NOVO NORDISK: Wenig frische Impulse</p> <p style="padding-left: 40px;">- GLOBALFOUNDRIES bietet einen neuen Ansatz</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

Europa: Steigen die Unternehmensgewinne weiter?

<p>In unserer Rubrik Marktkommentar auf dem Bernecker B&ouml;rsenkompass ordnen Experten aktuelle Entwicklung und Ereignisse ein. Am Mittwoch ging es in unserem Marktkommentar um die k&uuml;nftige Entwicklung der europ&auml;ischen Unternehmensgewinne. Aus Sicht der DWS Group muss trotz des zuletzt kr&auml;ftigen Anstiegs f&uuml;r eine dauerhaft h&ouml;here Bewertung eine wichtige Bedingung erf&uuml;llt werden.</p> <p>Georg Sures, Redakteur Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>Den kompletten Marktkommentar finden Sie unter diesem Link.</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/europa-steigen-die-unternehmensgewinne-weiter_H1090295114_6799720/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/europa-steigen-die-unternehmensgewinne-weiter_H1090295114_6799720/</a></p> <p>Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Artikel und Analysen des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>

Werbung - Krebsmedizin vor Ausweitung des Diagnosegeschäfts? - Und weitere Themen in der neuen Ausgabe von "Der Aktionärsbrief"

<p>Werbung - Die neue Ausgabe des Bernecker-B&ouml;rsenbriefs "Der Aktion&auml;rsbrief" ist verf&uuml;gbar. Seien Sie gespannt auf diese (und weitere) Schlaglichter in der Ausgabe 39/2026:</p> <p>++ Unterschiede zwischen US-Indizes mahnen zur Vorsicht<br />++ Goldman Sachs setzt beim KI-Ausbau neue Gr&ouml;&szlig;enordnung an<br />++ &Uuml;bernahmefantasie um einen deutschen Spezialchemiker?<br />++ US-Player, der Datenanalyse mit KI-basierter Marketingsteuerung b&uuml;ndelt<br />++ Profitable Nische in der ambulanten Notfallversorgung<br />++ Vonovia vor Enteignung?<br />++ Unter der Lupe: Krebsmedizin vor Ausweitung des Diagnosegesch&auml;fts?<br />++ Deutscher Energieplayer: Trendwende eingeleitet<br />++ Bilfinger - Dicke Entt&auml;uschung<br />++ Musterdepots</p> <p>F&uuml;r alle, die noch nicht im Abo dabei sind: Gerne jetzt in die aktuelle Ausgabe reinschauen, erh&auml;ltlich auch ohne Abo-Bindung &uuml;ber den B&ouml;rsenkiosk. Mehr dazu hier:</p> <p><a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-39-vom-24.09.2026/BK" target="_blank" rel="noopener">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-39-vom-24.09.2026/BK</a></p>

KI-Schub im Pharmasektor: Abbvie, Eli Lilly, Natera - wer verdient am neuen Trend?

<p>KI und medizinische Daten werden f&uuml;r die Pharmabranche immer wichtiger. Diese Woche liefert neue Beispiele: AbbVie setzt bei der Wirkstoffsuche auf den KI-Spezialisten Iambic. Tempus verl&auml;ngert seine Datenpartnerschaft mit Recursion und lizenziert zus&auml;tzlich ein KI-Modell. Natera erh&auml;lt in Japan eine weitere Zulassung f&uuml;r seinen Krebstest, der &Auml;rzten bei der Therapiewahl hilft.</p> <p>Eli Lilly liefert den Baustart f&uuml;r ein 6,5 Mrd. $ teures Werk in Houston, unter anderem f&uuml;r die Abnehmpille Foundayo und neue genetisch wirkende Medikamente. KI, maschinelles Lernen und Datenanalyse sollen die Produktion unterst&uuml;tzen. Der Trend beschleunigt sich nun rasant.&nbsp;</p> <p><strong>Wer verdient an dieser Entwicklung? In unserer Lupe im neuen Aktion&auml;rsbrief nehmen wir die B&ouml;rsenchancen der datenbasierten Medizin unter die Lupe.&nbsp;</strong></p> <p>Hier geht es zum Einzelabruf im B&ouml;rsenkiosk: <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-39-vom-24.09.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-39-vom-24.09.2026/BK</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe&nbsp;</p>

Ist die KI-Korrektur vorbei?

<p style="text-align: justify;">Wie bereits gestern beschrieben, zeigen insbesondere die zuvor stark korrigierten KI-Aktien erstmals seit l&auml;ngerer Zeit wieder relative St&auml;rke. Ob die Korrektur damit endg&uuml;ltig beendet ist, l&auml;sst sich noch nicht sagen. Das Signal ist aber interessant genug, um den KI-Bereich wieder schrittweise st&auml;rker zu ber&uuml;cksichtigen.</p> <p style="text-align: justify;">Dabei wollen wir bewusst nicht einfach die fr&uuml;heren Gewinner zur&uuml;ckkaufen. Denn die n&auml;chste Phase des KI-Booms d&uuml;rfte sich zunehmend auf jene Unternehmen ausweiten, die bislang weniger im Rampenlicht standen.</p> <p style="text-align: justify;">KI ben&ouml;tigt nicht nur immer leistungsf&auml;higere Prozessoren, sondern auch immer gr&ouml;&szlig;ere und schnellere Datenspeicher. Gleichzeitig vervielfacht der Einsatz von KI-Agenten die Zahl der Zugriffe auf Unternehmensdaten und Anwendungen. Damit wird Cybersicherheit noch wichtiger.</p> <p style="text-align: justify;">Wir setzen unseren vorsichtigen Wiedereinstieg in den KI-Sektor mit zwei Unternehmen fort, die von dieser Entwicklung profitieren sollten: Ein Spezialist f&uuml;r Speicher- und Datenmanagement und ein Experte f&uuml;r Cyber-Security. Beide stehen damit f&uuml;r Bereiche, deren Bedeutung mit der zunehmenden Nutzung von KI eher noch wachsen d&uuml;rfte. Solche Beobachtungen und Empfehlungen gibt es t&auml;glich in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Verbio – Starkes Schlussquartal, aber vorsichtiger Ausblick

<p>Verbio hat das Gesch&auml;ftsjahr 2025/26 mit einem starken vierten Quartal abgeschlossen. Der Umsatz stieg gegen&uuml;ber dem Vorjahr um 22,7 %. Insgesamt lagen die Ergebnisse im Rahmen der bereits Anfang August ver&ouml;ffentlichten vorl&auml;ufigen Zahlen. Details zu den Zahlen im einzelnen sind <a href="https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/verbio-se-starker-operativer-cashflow-unterstreicht-ergebnisqualitaet-im-geschaeftsjahr-2025-26/98b08273-4464-4e9e-91dc-a38a9a0ba0d0_de" target="_blank" rel="noopener">HIER </a>nachzulesen.&nbsp;</p> <p>Der Wermutstropfen ist der Ausblick: F&uuml;r 2026/27 stellt Verbio ein EBITDA von 210 bis 250 Mio. &euro; in Aussicht. Der Mittelpunkt von 230 Mio. &euro; liegt rund 7 % unter dem Konsens von 246,4 Mio. &euro;. Operativ zeigt die Richtung damit zwar klar nach oben, die neue Prognose setzt gegen&uuml;ber den Markterwartungen jedoch zun&auml;chst einen vorsichtigeren Rahmen. Das Management hat die Prognose nach unserer Einsch&auml;tzung bewusst konservativ formuliert. Mit KGV 17,8 f&uuml;r das laufende und 14,8 f&uuml;r das kommende Gesch&auml;ftsjahr (2027/2028) geht die Bewertung in Ordnung.&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Zinsgewitter und KI Biotechs

<p><strong>Der Anleihemarkt preist seit gestern neue Zinserh&ouml;hungen ein. </strong>So steigt die zehnj&auml;hrige US-Rendite um 15 Basispunkte auf 5,11 %. Ausl&ouml;ser sind robuste US-Konjunkturdaten (Flash-PMI) und eine schwache Nachfrage bei der Auktion f&uuml;nfj&auml;hriger Staatsanleihen. Deren Rendite &uuml;berschreitet erstmals seit 2007 die Marke von 5 %.</p> <p>Am Terminmarkt sind inzwischen drei weitere Zinsschritte um jeweils 0,25 Prozentpunkte binnen zw&ouml;lf Monaten eingepreist. Damit w&uuml;rden die Leitzinsen in den USA auf 4,75 bis 5 % steigen. Das geht deutlich &uuml;ber den bislang beschriebenen Zinspfad der Fed hinaus. Der Verkaufsdruck bei Bonds greift auf Europa, Japan und Australien &uuml;ber.</p> <p>F<strong>&uuml;r Aktien resultiert daraus ein zweischneidiges Schwert. </strong>Sichere Anleihen bieten mehr Konkurrenz, Finanzierungen werden teurer. Eine robuste Wirtschaft wird aber die Unternehmensgewinne weiter st&uuml;tzen. Ich rechne mit einem sehr starken dritten und vierten Quartal bei den Earnings. Das k&ouml;nnte ab Anfang Oktober den Aktienm&auml;rkten R&uuml;ckenwind verleihen. Bis dahin bleibt es f&uuml;r den breiten Markt schwierig.</p> <p>&Ouml;l notiert wieder um 102 $ je Barrel und erschwert die Entlastung. Gold tut sich mit Zinsspr&uuml;ngen weiter schwer, bleibt aber strategisch ein "must have".&nbsp;</p> <p><strong>PS:&nbsp;Die Krebsmedizin steht vor einer Ausweitung ihres Diagnosegesch&auml;fts.</strong>&nbsp;Mehr Patienten werden fr&uuml;her untersucht, Tumore genauer analysiert und Behandlungserfolge regelm&auml;&szlig;ig kontrolliert. Nach Einsch&auml;tzung des Tempus AI-Vorstands erh&auml;lt bislang erst etwa die H&auml;lfte der Patienten mit bestimmten fortgeschrittenen oder hochriskanten Krebserkrankungen eine umfassende molekulare Untersuchung.</p> <p>Dazu kommen neue Anwendungen zur Fr&uuml;herkennung und zur Suche nach kleinsten Tumorresten nach einer Therapie. Das Potenzial reicht somit von zus&auml;tzlichen Erstuntersuchungen bis zu wiederkehrenden Tests &uuml;ber viele Jahre. KI kann die Auswertung dieser Informationen verbessern und neue diagnostische Produkte erm&ouml;glichen.</p> <p><strong>In einer Lupe im aktuellen Aktion&auml;rsbrief stellen wir die Top-Profiteure dieses Trends heraus, der gerade erst startet. </strong></p> <p>Hier geht es zum Einzelabruf der Ausgabe: <a href="https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-39-vom-24.09.2026/BK">https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-39-vom-24.09.2026/BK</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

VW VZ. spiegelt die Verfassung der deutschen Autohersteller erneut treffend wider

<p>Statt 4 bis 5,5 % operativer Marge erwartet der Konzern 2026 nur noch bis zu 1 %. Rund 6 Mrd. &euro; entfallen auf eine Abschreibung des Porsche-Firmenwerts. Weitere rund 2 Mrd. &euro; belasten aus zus&auml;tzlichen Restrukturierungsaufwendungen und dem China-Gesch&auml;ft. Ein erheblicher Teil ist zwar nicht zahlungswirksam. Sicher ist: China verliert seine Rolle als verl&auml;ssliche Gewinnquelle und selbst das Premiumgesch&auml;ft bietet keinen ausreichenden Schutz. Zugleich belastet der schnellere Wechsel zum Elektroauto die Profitabilit&auml;t aufgrund geringerer Wertsch&ouml;pfungstiefe. Wir halten weitere Gewinnwarnungen europ&auml;ischer Hersteller f&uuml;r plausibel nebst neuer Sonderbelastungen &uuml;ber 2027 hinaus.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 39.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>GOLDMAN SACHS setzt neue Gr&ouml;&szlig;enordnung beim KI-Ausbau an</p> <p>&Uuml;bernahmefantasie bei EVONIK</p> <p>Aktion&auml;rsbrief-TV-Empfehlung mit 50 % in 3 Monaten</p> <p>Krebsdiagnose-Gesch&auml;ft unter der Lupe: Unsere spekulativen Favoriten im neuen KI-Medizin-Zeitalter</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Eurozone: Unternehmensstimmung hat sich im September verbessert

<p>Der von S&amp;P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex f&uuml;r die Eurozone stieg im September laut einer ersten Sch&auml;tzung um 1,1 Punkte auf 53,1 Punkte und erreichte damit den h&ouml;chsten Wert seit April 2023. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem R&uuml;ckgang auf 51,7 Punkte gerechnet. Die verbesserte Stimmung in den Unternehmen der Eurozone umso bemerkenswerter, da die Energiekosten weiter hoch bleiben. Laut Chris Williamson, Chefvolkswirt bei S&amp;P Global Market, deuten die Daten auf eine anhaltende Dynamik zu Beginn des vierten Quartals hin.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

Entspannung im Iran-Konflikt - wer profitiert am meisten?

<p>Morgan Stanley hat untersucht, welche europ&auml;ischen Aktien am st&auml;rksten von einer Wieder&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus (SoH) bzw. einer Entspannung im Iran-Konflikt profitieren w&uuml;rden. Hintergrund sind zunehmende diplomatische Signale zwischen den USA und Iran. Eine Normalisierung d&uuml;rfte &Ouml;lpreise und Inflationsdruck senken und zugleich die Anleiherenditen entlasten. Europa weist unter den gro&szlig;en Aktienm&auml;rkten die h&ouml;chste Sensitivit&auml;t f&uuml;r dieses Szenario auf; besonders der CAC 40.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/MS_Indizes.png" alt="" width="650" height="552" /></p> <p>Auf Sektorebene reagieren vor allem Airlines, Aerospace, Bau/Materialien, Einzelhandel, Luxus und Banken positiv. Morgan Stanley unterscheidet dabei allerdings zwischen einem kurzfristigen &bdquo;Reopening Trade&ldquo; und nachhaltigeren Chancen: Bei Banken, Halbleitern und Industriewerten sieht das Haus die robustere Performance und das attraktivere Chance-Risiko-Verh&auml;ltnis. Insbesondere Banken entwickelten sich nach &Ouml;lpreis-Spitzen infolge geopolitischer Eskalationen historisch l&auml;ngerfristig &uuml;berdurchschnittlich.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/MS_SoH_Opening.png" alt="" width="650" height="386" /></p> <p>Interessant ist zudem das Nachholpotenzial: Der Korb der 50 gr&ouml;&szlig;ten Reopening-Profiteure hat gegen&uuml;ber den Gewinnern einer Hormus-Blockade bereits mehr als die H&auml;lfte seiner relativen Gewinne seit dem urspr&uuml;nglichen Waffenstillstand wieder abgegeben. Eine erneute Entspannung k&ouml;nnte daher eine deutliche Gegenbewegung ausl&ouml;sen.</p> <p>Die 10 Aktien mit der h&ouml;chsten positiven Sensitivit&auml;t laut Morgan-Stanley-Screen: IAG, Ryanair, Lufthansa, Rolls-Royce, Santander, Safran, Accor, MTU Aero Engines, Groupe ADP und Marks &amp; Spencer. Die Rangfolge basiert nicht auf fundamentalem Kurspotenzial, sondern auf einer Kombination aus historischen Reaktionen auf Entspannungsmeldungen sowie der inversen Korrelation zu &Ouml;lpreisen und Anleiherenditen.</p> <p>Besonders klar ist die Logik bei IAG, Ryanair und Lufthansa: Sinkende &Ouml;lpreise reduzieren Treibstoffkosten, w&auml;hrend eine geopolitische Normalisierung Reise- und Konsumstimmung verbessert. Umgekehrt w&auml;ren &Ouml;lkonzerne wie Equinor, BP, Eni, Aker BP und V&aring;r Energi die offensichtlichsten relativen Verlierer einer Wieder&ouml;ffnung.<br />&nbsp;<br />&nbsp;B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a><br />&nbsp;</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Walter R.

10.09.2026

Vielen Dank, Herr Brahm. Ich bin mir sicher einen Service dieser Art habe ich noch nie erlebt. So ein Umgang mit Kunden dürfte schon extrem selten sein. Glückwunsch an Bernecker.

Christoph St.

10.09.2026

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin und bleibe natürlich den Bernecker Börsenbriefen treu und bin mit den aktuell abonnierten Formaten sehr zufrieden. Natürlich liegt das Bernecker Team nicht immer richtig oder Sichtweisen ändern sich, man geht aber auch immer offen und ehrlich damit um, was ich besonders schätze.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

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