Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Timing in der Termin-Börse daily: Der Nutzfahrzeug-Zyklus beginnt

<p style="text-align: justify;">w&auml;hrend die Aufmerksamkeit der Anleger monatelang bei KI und Halbleitern lag, hat sich in einem der zyklischsten Bereiche der deutschen Industrie eine bemerkenswerte Wende vollzogen: Der Nutzfahrzeug-Zyklus dreht. Der Ausl&ouml;ser ist zweistufig. Erstens die anstehende US-Umweltnorm EPA 2027, die ab dem Modelljahr 2027 die Kosten schwerer Lkw pro Einheit um mehrere zehntausend Dollar erh&ouml;hen wird. Die Folge ist die klassische Vorziehnachfrage: US-Flottenbetreiber ordern jetzt, um die alte Preisstruktur zu sichern. Zweitens die &uuml;beralterten Flotten in Europa und Nordamerika. Nach zwei mageren Jahren erreicht das Durchschnittsalter der Trucks Werte, die einen Ersatzzyklus erzwingen.</p> <p style="text-align: justify;">Die Q2-Berichte der beiden europ&auml;ischen Champions haben diese These bereits best&auml;tigt. Wir positionieren uns diese Woche gestaffelt bei diesen Unternehmen. Wer mitmachen m&ouml;chte kann unseren Empfehlungen in der Termin B&ouml;rse daily folgen, das geht auch im EInzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER)</a>.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Depotwert Prysmian mit strategischem Winkelzug und Druck auf den Yen

<p><strong>Die Hoffnung auf eine Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Iran sorgt zum Wochenstart f&uuml;r Erleichterung an den M&auml;rkten.</strong> US-Pr&auml;sident Donald Trump k&uuml;ndigte neue Gespr&auml;che ab Montag an und sagte einen geplanten Gro&szlig;angriff auf Iran vorerst ab. Mehrere Verb&uuml;ndete im Nahen Osten, darunter Saudi-Arabien, hatten auf eine diplomatische L&ouml;sung gedr&auml;ngt. Im Mittelpunkt steht eine m&ouml;gliche Wieder&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus. Brent-&Ouml;l f&uuml;r Oktober fiel zeitweise um 7,3 % auf 81,55 Dollar.</p> <p><strong>Der sinkende &Ouml;lpreis d&auml;mpft die Inflationssorgen und st&uuml;tzt den US-Anleihemarkt. </strong>Die Rendite zehnj&auml;hriger Treasuries sank um vier Basispunkte auf 4,69 %, nachdem sie in der vergangenen Woche den h&ouml;chsten Stand seit Januar 2025 erreicht hatte. Gold legte leicht auf rund 4.064 Dollar je Unze zu.</p> <p><strong>Die Futures auf den S&amp;P 500 stiegen um 0,6 %, der Nasdaq 100 wird 0,8 % h&ouml;her erwartet.</strong> Auch der Euro Stoxx 50 deutet ein Plus von 0,8 % an. Der DAX kratzt bis auf 20 Punkte am Allzeithoch und steht vor dem n&auml;chsten Break. In Asien &uuml;berwogen dagegen die Verluste. Der Kospi fiel nach seinem Rekordanstieg von 18 % am Freitag um mehr als 5 %. Samsung Electronics und SK Hynix verloren jeweils rund 8 %, der regionale Halbleiterindex gab um 1,5 % nach.In Europa und den USA wurde diese Beweung aber schon am Freitag nachb&ouml;rslich eingepreist.</p> <p><strong>Am Devisenmarkt verlor der Yen gegen den Dollar in wenigen Tagen &uuml;ber 5 % an Wert.</strong> Hintergrund sind die ersten Interventionen beider Notenbanken im mittleren zweistelligen USD-Milliardenbereich seit 2011. Hinter der US-Unterst&uuml;tzung stehen eigene wirtschaftliche Interessen. Japan ist der gr&ouml;&szlig;te ausl&auml;ndische Besitzer von US-Staatsanleihen. M&uuml;sste Tokio Treasuries verkaufen, um weitere Yen-K&auml;ufe zu finanzieren, k&ouml;nnten die ohnehin hohen US-Renditen zus&auml;tzlich steigen. (s. Grafik unten).</p> <p><strong>Alibaba gewann in Hongkong 6,5 % nach der Vorstellung eines neuen KI-Modells.</strong> DeepSeek ver&ouml;ffentlichte eine &ouml;ffentliche Testversion der API f&uuml;r sein Modell V4 Flash. Der Yen stieg zeitweise um 1,4 % und notierte zuletzt bei 156,43 je Dollar. Japan best&auml;tigte einen koordinierten Yen-Kauf mit dem US-Finanzministerium am 31. Juli. Beide L&auml;nder signalisierten weitere Interventionen bei ungeordneten Kursbewegungen. Bitcoin verlor 1,1 % auf rund 62.736 Dollar, Ether gab 1,3 % nach.</p> <p><strong>Unsere Depotwert Prysmian im Aktion&auml;rsbrief sorgt f&uuml;r den Paukenschlag und &uuml;bernimmt den US-Elektroausr&uuml;ster Atkore f&uuml;r 95 $ je Aktie in bar und bewertet das Unternehmen mit rund 3,8 Mrd. $.</strong> Der Kaufpreis liegt etwa 30 % &uuml;ber dem Schlusskurs vom 31. Juli. Mit Atkore st&auml;rkt Prysmian seine Position im US-Markt f&uuml;r Elektrifizierung, Stromnetze und Rechenzentren und setzt die Expansion nach den Zuk&auml;ufen von Encore Wire und Channell Commercial fort. Der Deal folgt auf eine strategische &Uuml;berpr&uuml;fung bei Atkore, die auch unter dem Druck des aktivistischen Investors Irenic Capital eingeleitet worden war. Die &Uuml;bernahme passt hervorragend zu Prysmian. Atkore produziert keine konkurrierenden Kabel, sondern liefert die unmittelbar angrenzenden Systeme - also Schutzrohre, Kabeltrassen, Befestigungen und Installationsl&ouml;sungen. Damit steigt die Breite der Wertsch&ouml;pfung.&nbsp;</p> <p>Sie m&ouml;chte jeden Morgen frisch die wichtigsten News auf dem Tisch haben. Wir empfehlen die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

3 Fragen an Bernecker

<p style="text-align: center;"><strong>1)</strong><strong>&nbsp;Ist der R&uuml;cksetzer bei TKMS kaufenswert?</strong></p> <p>Technische R&uuml;cksetzer geh&ouml;ren bei TKMS zum langen Trend. Das l&auml;sst sich nicht anders darstellen: Der Aufbau des U-Boot-Gesch&auml;fts in der Gr&ouml;&szlig;enordnung und auf der Zeitachse verlangt eine sehr weitsichtige Betrachtung. Dem steht der aktuell noch bescheidene Marktwert von rd. 5,2 Mrd. &euro; gegen&uuml;ber. Wertperspektiven bis 10 Mrd. &euro; lassen sich mithin rechnen, jedoch mit einer Laufzeit von mindestens vier bis f&uuml;nf Jahren.</p> <p style="text-align: center;"><strong>2) Hat der DAX sein Jahreshoch bereits gesehen?</strong></p> <p>Die DAX-Ziele per Jahresende reichen bis in die Regionen von knapp 30.000. Das w&auml;ren knapp 20 % ab jetzt. Die Voraussetzung daf&uuml;r ist die politische Wende, wie vielfach begr&uuml;ndet. Die bisherigen Programme der Koalition reichen daf&uuml;r noch nicht aus. Entscheidend ist der Meinungswechsel in Deutschland &uuml;ber eine notwendige neue Regierung mit klarem b&uuml;rgerlichen Akzent, wie auch immer eine solche Regierung zustande kommt. Das ist eine h&ouml;chst spekulative Erwartung, aber realistisch. Entscheidend daf&uuml;r ist die Einsch&auml;tzung sowohl der Privatwirtschaft als auch der Konsumenten, was eine neue Regierung f&uuml;r wirklich neue Perspektiven bedeutet. Bitte beachten Sie auch die aktuelle <a href="https://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.&nbsp;</p> <p style="text-align: center;"><strong>3) Wie bewerten Sie den Anstieg der 10-j&auml;hrigen US-Zinsen &uuml;ber die kritische Marke von 4,5 %?</strong></p> <p>In allen Industriestaaten der Welt steigen die Schulden st&auml;rker als die bisherigen Erwartungen reichten. Dazu geh&ouml;rt ein ebenfalls steigender Zinstrend am langen Ende, also bei 10- oder 30-j&auml;hrigen Bonds in den USA oder 10-Jahreslaufzeiten in Deutschland. Es entsteht keine massive Bondschw&auml;che, aber permanent weiche Anleihekurse als Spiegelbild steigender Renditen. Damit k&ouml;nnen alle Industriel&auml;nder leben, wenn ihre jeweilige Wirtschaftspolitik ausreicht, die Wachstumsrate f&uuml;r das BIP kontinuierlich anzuheben oder stabil zu halten. F&uuml;r die USA reichen daf&uuml;r Gr&ouml;&szlig;enordnungen zwischen 3,5 und 4 %. Umgekehrt: 4,5 % Rendite f&uuml;r Treasuries enthalten noch keine akute Gefahr, weder f&uuml;r das Land insgesamt noch f&uuml;r die Wall Street. &nbsp;</p>

VIRGIN GALACTIC: Wertvoll wie SPACEX?

<p><strong>Was den reinen B&ouml;rsenwert angeht:</strong> VIRGIN GALACTIC (aktuell ca. 343 Mio. $) ist deutlich kleiner als SPACE EXPLORATION TECHNOLOGIES (1,47 Bio. $). Vergleichen wir die H&ouml;chstbewertungen, so hatte SPACEX mit ca. 2,97 Bio. $ die etwa 280-fache Marktkapitalisierung von VIRGIN am Apex (Scheitelpunkt) von ca. 10,5 Mrd. $ im Jahr 2021.</p> <p><strong>Im Hinblick auf die Bedeutung:</strong> VIRGIN GALACTIC hat wichtige Beitr&auml;ge zum Weltraumtourismus und zu suborbitalen Fl&uuml;gen geleistet. Das neu entwickelte Delta-Class SpaceShip soll ab Ende 2026 / Anfang 2027 f&uuml;r VIRGIN in Dienst gestellt werden; einen Sitzplatz bei den geplanten &bdquo;Missionen&ldquo; will man f&uuml;r 750.000 $ verkaufen. Mit h&ouml;herer Frequenz von Fl&uuml;gen wird die Profitabilit&auml;t angestrebt. Das Gesch&auml;ftsmodell bleibt somit &bdquo;touristisch orientiert&ldquo;. SPACEX hingegen ist in anderen Sph&auml;ren unterwegs und erreicht tiefere Dimensionen. Z. B. mit Dienstfl&uuml;gen f&uuml;r die Nasa, realistischen Operationen Richtung Mond, irgendwann zum Mars, oder auch mit Datencentern im Orbit.</p> <p><strong>Die Zahlen zum Q2 wird VIRGIN GALACTIC am 12. August nach B&ouml;rsenschluss zeigen.</strong> Der eine oder andere spekuliert schon auf einen Neustart der Aktie: + 4,5 % am Donnerstag!&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Im Gesch&auml;ftsjahr 2025 hatte VIRGIN GALACTIC 2 Mio. $ Umsatz ausgewiesen (2024: 7 Mio. $).</strong> Parallel wurde das Defizit von 347 auf 249 Mio. $ reduziert. Die Situation beim Free Cashflow besserte sich leicht (von &ndash; 475 auf &ndash; 438 Mio. $). Da aber die Pause im touristischen Flugbetrieb aktuell noch nicht beendet wurde, k&ouml;nnen die Quartalszahlen Mitte August kaum einen neuen Schub ausl&ouml;sen.</p> <p><strong>Die VIRGIN-Aktie war in diesem Jahr trotzdem der Hammer, weil sie im Hype zum IPO von SPACEX mitflog:</strong> Wer VIRGIN im M&auml;rz am Tiefpunkt bei 2,13 $ erwischte, konnte bis Anfang Juni zum Jahreshoch 8,90 $ mitfliegen. Eine Vervierfachung und somit wohl das bestm&ouml;gliche Begleitgesch&auml;ft (f&uuml;r Amateure) im Raumfahrt-B&ouml;rsenboom 2026 - rechtzeitiges Absto&szlig;en der Position vorausgesetzt.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Nur für Mutige: Asiatische und deutsche Bewertungsanomalien hebeln

<p style="text-align: justify;">Wir richten unseren Blick zun&auml;chst auf die dritte gro&szlig;e Weltb&ouml;rsenregion: Asien. W&auml;hrend Europa und die USA in den vergangenen zwei Jahren mit Rekordmarken die Schlagzeilen dominiert haben, verharrten die gro&szlig;en chinesischen Technologiewerte in einer Konsolidierungsphase. F&uuml;r uns ergibt sich damit eine seltene Gelegenheit: Einige der gr&ouml;&szlig;ten Technologieunternehmen der Welt werden derzeit mit einem strukturellen Bewertungsabschlag von 40 bis 50 % gegen&uuml;ber ihren US-Pendants gehandelt, obwohl sich ihre operativen Kennzahlen in weiten Teilen der Spr&uuml;nge amerikanischer Konkurrenten ann&auml;hern. Wir haben den Markt nach Kandidaten durchsucht und zwei f&uuml;r Sie in der <a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">Termin B&ouml;rse</a> vorgestellt.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Doch auch in Europa gibt es Bewertungsanomalien, die Chancen bergen unzwar die deutsche zweite Reihe. W&auml;hrend der DAX 2026 neue Rekordmarken markierte und die MDAX-Konzerne von institutioneller Nachfrage getragen wurden, hat der SDAX-Tech-Sektor eine der brutalsten Konsolidierungsphasen der j&uuml;ngeren B&ouml;rsengeschichte hinter sich. Auch wenn die Ursache gut dokumentiert ist, scheint der Absturz &uuml;berzogen. Damit ergeben sich f&uuml;r uns Chancen, die Sie in der Termin B&ouml;rse nachlesen k&ouml;nnen.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Gro&szlig;en. Das ist die Termin-B&ouml;rse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht t&auml;uschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine hei&szlig;e Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>).&nbsp;<br />&nbsp;</p>

BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Eine FED Sitzung, zwei ausgelöste Absicherungen , 3 Stops und eine Flut an Quartalszahlen

<p style="text-align: justify;">Wir f&uuml;hren momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 52%. In dieser Woche wurden uns zwei Aktien ausgestoppt, wir haben zwei Analysen ver&ouml;ffentlicht, die FED Sitzung und die Marktreaktionen darauf eingeordnet und eine Flut an Unternehmensergebnissen bewertet. Heute ziehen wir noch einen ersten Stop bei einem deutschen Wert aus der zweiten Reihe ein und heben bei zwei ETFs die Stops an. Betroffen sind unter anderem PayPal, Seagate, Uber, Microsoft, Meta, Palo Alto, Qualcomm, SK Hynix, Samsung, Puma, Adidas und Arm Holdings. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&amp;Go.</p> <p style="text-align: justify;">Was f&uuml;r eine ereignisreiche Woche. Die Fed-Sitzung und die zahlreichen Unternehmensergebnisse waren die Highlights der Aufmerksamkeit. Wir haben aber auch zwei Positionen &uuml;ber Stop-Loss Absicherung verloren. Das ist angesichts der Volatilit&auml;t an den B&ouml;rsen ein sehr ein gutes Ergebnis. Sollten auch Sie ungl&uuml;cklich ausgestoppt worden sein, gr&auml;men Sie sich nicht: Wir fahnden nach den n&auml;chsten Chancen, mitunter sogar in Werten, bei denen wir ausgestoppt wurden.</p> <p style="text-align: justify;">Gestartet sind wir mit einer Analyse zu der neuen Sicherheitsdebatte um KI-Anwendungen: Wir haben uns angeschaut wo die Bedenken her kommen und wie ernst sie zu nehmen sind. Au&szlig;erdem haben wir Ihnen einen m&ouml;glichen Profiteur der zunehmenden Sorgen vorgestellt. Den ganzen Artikel finden Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-ki-modelle-sicherheit-us-anbieter-sind-teuer-wird-ki-aus-china-jetzt-verboten_H1890602001_6799634/">hier</a>.</p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker B&ouml;rsenkompass. Regelm&auml;&szlig;ig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">Stop&amp;Go Artikel</a> die Ver&auml;nderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das k&ouml;nnen Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick k&ouml;nnen Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikel&uuml;bersicht</a>  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie uns einen <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">ganzen Monat kostenlos testen</a>. Das Probeabo k&ouml;nnen Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind &uuml;berzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

E.ON: Jefferies erwartet solides Q2

<p>Vor den Quartalszahlen am 12. August erwarten die Analysten von Jefferies ein insgesamt solides zweites Quartal bei E.ON. Der bereinigte Nettogewinn d&uuml;rfte bei rund 614 Mio. Euro liegen und damit etwa 23 % der Prognose f&uuml;r das Gesamtjahr ausmachen. F&uuml;r das erste Halbjahr ergibt sich damit ein Nettogewinn von rund 2 Mrd. Euro, was bereits rund 70 % der Unternehmensprognose von 2,7 bis 2,9 Mrd. Euro f&uuml;r 2026 entspricht.</p> <p>Treiber der Entwicklung bleibt das Gesch&auml;ft mit Energienetzen und Infrastruktur (EIS). Hier wird ein EBITDA-Anstieg von rund 10 % auf 134 Mio. Euro erwartet, gest&uuml;tzt durch h&ouml;here Investitionen in den Netzausbau. Im Netzgesch&auml;ft rechnen Analysten dagegen mit einem leichten EBITDA-R&uuml;ckgang von 2 %, der vor allem auf regulatorische Verschiebungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist und keine fundamentale Abschw&auml;chung widerspiegelt.</p> <p>Das Vertriebsgesch&auml;ft (Retail) d&uuml;rfte operativ weitgehend stabil bleiben. Effizienzsteigerungen gleichen die Entkonsolidierung der NEW AG weitgehend aus, w&auml;hrend sich die au&szlig;ergew&ouml;hnlich starke Entwicklung im deutschen Privatkundengesch&auml;ft des ersten Quartals infolge auslaufender tempor&auml;rer Preiseffekte normalisieren d&uuml;rfte.</p> <p>F&uuml;r das erste Halbjahr wird ein EBITDA von rund 5,5 Mrd. Euro erwartet, was bereits 58 % der Jahresprognose entspricht. Die Nettoverschuldung d&uuml;rfte leicht auf etwa 47,5 Mrd. Euro steigen. Insgesamt rechnen Analysten mit einem Quartal im Rahmen der Erwartungen und sehen derzeit keinen Anlass, ihre Prognosen f&uuml;r das Gesamtjahr 2026 anzupassen.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

AB-Empfehlung Siemens Healtineers senkt Umsatzausblick - und jetzt?

<p>Siemens Healthineers hat im dritten Quartal 2026 die Erwartungen beim organischen Umsatzwachstum leicht verfehlt. Das vergleichbare Umsatzwachstum lag bei 2,8 % nach erwarteten 3,4 %. Belastend wirkten erneut das Diagnostikgesch&auml;ft in China mit einem Umsatzr&uuml;ckgang von 5,5 % sowie das Imaging-Segment, das aufgrund anspruchsvoller Vorjahresvergleiche und projektbedingter Umsatzverschiebungen ins vierte Quartal lediglich um 2,3 % zulegte. Positiv entwickelte sich dagegen Precision Therapy mit einem Wachstum von 9,2 %.</p> <p>Ein deutliches Ausrufezeichen setzte der Auftragseingang. Das Book-to-Bill-Verh&auml;ltnis sprang auf starke 1,27 und signalisiert ein Auftragswachstum von rund 20 %. Unterst&uuml;tzt wurde dies unter anderem durch langfristige Partnerschaften mit der Cleveland Clinic und der Vanderbilt University. Damit d&uuml;rfte sich der Auftragsbestand weiter dynamisch entwickeln.</p> <p>Auch auf der Ertragsseite &uuml;berzeugte der Medizintechnikkonzern. Die bereinigte EBIT-Marge erreichte 15,4 % und lag damit leicht &uuml;ber den Markterwartungen. Besonders Precision Therapy entwickelte sich profitabler als erwartet, w&auml;hrend Imaging unter schw&auml;cheren Ums&auml;tzen und aktienbasierten Verg&uuml;tungen litt.</p> <p>F&uuml;r das Gesamtjahr senkte Siemens Healthineers allerdings den Ausblick f&uuml;r das organische Umsatzwachstum von 4,5&ndash;5,0 % auf 3,5&ndash;4,0 %. Hintergrund bleibt die anhaltende Schw&auml;che im Diagnostikgesch&auml;ft in China. Gleichzeitig wurde die Prognose f&uuml;r den bereinigten Gewinn je Aktie auf 2,35 bis 2,45 Euro angehoben (zuvor 2,20&ndash;2,30 Euro), wovon allerdings eine einmalige Zollerstattung profitiert.</p> <p>Der Blick richtet sich nun auf 2027. Das Management h&auml;lt an den mittelfristigen Wachstumszielen von 5&ndash;7 % organischem Umsatzwachstum und einem zweistelligen EPS-Wachstum fest. Als m&ouml;gliche Kurstreiber gelten eine Erholung des China-Gesch&auml;fts, eine m&ouml;gliche Ausgliederung oder der Verkauf der Diagnostiksparte sowie die weiterhin starke Nachfrage nach bildgebender Medizintechnik. Nach einem Kursr&uuml;ckgang von rund 25 % seit Jahresbeginn erscheint die Bewertung mit etwa dem 15-fachen des erwarteten Gewinns 2027 zunehmend attraktiv. In AB 30/2026 haben wir die Aktie als Comeback-Wert zum Kauf empfohlen - mit der notwendigen Geduld. Dabei bleibt es nach dem Zahlenwerk ganz klar.</p> <p>&nbsp;</p>

Empfehlungswert Befesa - UBS bullisch

<p>Die Schweizer Gro&szlig;bank UBS hat die Einstufung f&uuml;r Befesa nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Der Industrierecycler habe solide Resultate erzielt, in den USA w&uuml;chsen die Volumina nun. Dem stimmen wir zu. Oberhalb von 37,50 &euro; st&uuml;nde dietechnische Befreiung an.&nbsp;</p>

Actien-Börse / Aktionärsbrief: Empfehlungswert AXA liefert solide

<p>AXA hat solide geliefert, der positive &Uuml;berraschungseffekt war jedoch gering. Folge nach dem guten Lauf ist heute rd. 0,5 % Kursminus angesagt.</p> <p>Der bereinigte Gewinn von 4,537 Mrd. Euro lag:</p> <p>1 % &uuml;ber dem Konsens, aber z.B. 5 % &uuml;ber der UBS-Sch&auml;tzung.</p> <p>Der ausgewiesene Nettogewinn verfehlte den Konsens dagegen um 3 %. Ursache waren vor allem negative W&auml;hrungseffekte, die sich in dieser Form voraussichtlich nicht wiederholen. Operativ ist diese Abweichung daher kaum problematisch.</p> <p>Besonders stark war das Lebens- und Krankenversicherungsgesch&auml;ft. Der bereinigte Gewinn von rund 2 Mrd. Euro lag 4 % &uuml;ber dem Konsens. Treiber waren eine h&ouml;here technische Marge, eine st&auml;rkere Aufl&ouml;sung der vertraglichen Servicemarge CSM und ein besseres Finanzergebnis.</p> <p>Auch die gruppenweite CSM lag 2 % &uuml;ber den Erwartungen. Diese Gr&ouml;&szlig;e steht vereinfacht f&uuml;r k&uuml;nftig noch zu vereinnahmende Gewinne aus bestehenden Versicherungsvertr&auml;gen und unterst&uuml;tzt damit die Gewinnperspektive der kommenden Jahre.</p> <p>Die Solvenzquote von 218 % &uuml;bertraf den Konsens um drei Prozentpunkte. AXA verf&uuml;gt damit weiterhin &uuml;ber einen deutlichen Kapitalpuffer.</p> <p>Die Schaden-Kosten-Quote von 90,1 % traf den Konsens. Ohne die Belastungen aus dem Nahostkonflikt h&auml;tte sie sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr leicht verbessert. Die Konfliktsch&auml;den belasteten die Quote um 0,4 Prozentpunkte.</p> <p>Das Management best&auml;tigt das mittelfristige Ziel eines j&auml;hrlichen Wachstums des bereinigten Gewinns je Aktie von 6 bis 8 %. F&uuml;r 2026 erwartet das Management weiterhin ein Ergebnis am oberen Ende der Spanne, also ungef&auml;hr 8 %.</p> <p>Die Story bleibt intakt. Wir bleiben engagiert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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