Bernecker Newspilot

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Mit dem Start des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) im Januar 2026 beginnt für die europäische Stahlindustrie eine neue Phase. Der von der Europäische Union eingeführte Mechanismus wirkt faktisch wie ein CO2-Zoll und wird die Kosten für CO2-intensiv hergestellten Stahl spürbar erhöhen. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein genauer Blick darauf, wie CBAM funktioniert, welche Folgen sich für die Branche ergeben und wer davon profitiert. ...

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
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Konkret geht es um gemeinsame Bewerbungen bei Vergabeverfahren der öffentlichen Hand. Im Fokus steht nach Medienberichten das Bundeswehr-Projekt „SATCOMBw Stufe 4“. Dabei soll eine neue militärische Satellitenkonstellation aufgebaut werden. Geplant sind mindestens 100 Satelliten bis 2029. Sie sollen Panzer, Schiffe und Soldaten sicher miteinander vernetzen. Der potenzielle Auftragswert liegt laut Financial Times bei bis zu 10 Mrd. €. Die Ausschreibung könnte bereits im Februar starten. Neben OHB und Rheinmetall gilt auch Airbus als möglicher Bieter. Der OHB-Kurs reagierte am Montag mit einem Kurssprung von 35 %.

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 05.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

- Bondmärkte leiden zunehmend unter Vertrauensverlust

- Silber-Hausse nimmt obskure Züge an

- Hamburger Windkraftpakt: Wer profitiert?

- Die heißeste Wette im US-Verteidigungssektor

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
Der Schweizer Pharmakonzern hat mit einem neuen Adipositas-Wirkstoff in einer Phase-II-Studie alle Ziele erfüllt. Die Studien-Teilnehmer erhielten über 48 Wochen einmal wöchentlich CT-388 und verloren dabei im Schnitt über 20 %...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Friedrich Vorwerk hat die Prognosen pulverisiert, damit ergibt sich bei uns im Bernecker Börsenkompass Handlungsbedarf. Was wir Ihnen empfehlen können SIe in diesem Artikel nachlesen. Ein konstenloses Probeabo können sie über diesen Link abschließen und innerhalb von 30 Tagen mit einer E-Mail an kundenservice@finanzen100.de kündigen. 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur

Trump erhöht den Druck auf den Iran. Er hat den Iran gewarnt, dass „die Zeit davonläuft“, um ein Abkommen zu erreichen und damit eine US-Militäraktion abzuwenden. Zugleich sagte er, eine Flotte von Schiffen sei bereit für eine Mission, die er mit Washingtons jüngster Operation in Venezuela verglich.

In einem heutigen Beitrag auf seinem Truth-Social-Account wiederholte er, dass eine „massive Armada auf dem Weg in den Iran“ sei. Er fügte hinzu, sie bewege sich „schnell, mit großer Macht, Begeisterung und Zielstrebigkeit“.

Er warnte außerdem, dass jeder Angriff größer sein werde als die US-Schläge auf drei iranische Nuklearanlagen im vergangenen Juni.

Es wird nicht langweilig.

 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Eine aktuelle Goldman-Sachs-Grafik zeigt eine auffällige Schieflage in der Positionierung der...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur

Die Wall Street tendierte gestern genau spiegelverkehrt wie in den letzten Wochen. Technologiewerte konnten mehrheitlich zulegen, defensive Titel und Zykliker gaben nach, die Nebenwerte lagen dazwischen. 

Heute tagt das Fed-Board, eine Veränderung beim Leitzins ist sehr unwahrscheinlich. Spannender ist eine mögliche Vorentscheidung, wer der nächste Fed-Chef wird, und das ist fraglos aufschlussreich: Der neue Favorit Rieder kommt von BLACKROCK, dessen Chef ein persönlicher Freund des Präsidenten ist. Der BLACKROCK-Chef Larry Fink war auch wichtigster Begleiter von Trump in Davos. Die Devisenmärkte haben schon reagiert, der Dollar ist gestern zum Euro auf ein Vier Jahres Tief gefallen. Das spiegelt die Sorge um die Unabhängigkeit der FED wider.

Wie sich das auf die Aktienmärkte auswirkt, haben wir letztes Jahr schon eindrucksvoll gesehen. Letztes Jahr hat der S&P500 in Euro 4,5 % zugelegt, der NASDAQ100 um 8 % und der DAX rund +23 %. Etwas zugespitzt könnte man sagen: US-Aktien steigen in Dollar aber nicht in Euro. Wer einen klassischen Welt Index im Depot hat, wird das bemerkt haben. ETFs auf US-Indizes sind indes noch stärker betroffen. Besserung ist nicht in Sicht, die systematische Demontage der Institutionen wird am Devisenmarkt klar bewertet. Wenden wir uns den Gewinnern zu: Weiterlesen...

 

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

ASML steigerte die Erlöse im Schlussquartal 2025 von rund 7,5 Mrd. Euro im Vorquartal auf 9,7 Mrd. Euro und übertraf damit alle Erwartungen. Die Bruttomarge verbesserte sich im Quartalsvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf 52,2 %, womit ASML ebenfalls besser abschnitt als gedacht. Besonders hervorzuheben ist der Auftragseingang: Hier zog ASML Neugeschäft im Wert von fast 13,2 Mrd. Euro an Land, wobei die Analysten lediglich mit rund der Hälfte gerechnet hatten. Im ersten Quartal geht ASML nun davon aus, dass es weiter gut läuft - der Umsatz soll 8,2 bis 8,9 Mrd. Euro erreichen und die Bruttomarge soll 51 bis 53 % betragen. Für das Gesamtjahr 2026 peilt man Umsätze von 34 bis 39 Mrd. Euro an und eine Bruttomarge von 51 bis 53 %. Neben einem weiteren Umsatzwachstum kündigte ASML an, bis Ende 2028 eigene Aktien im Wert von bis zu 12 Mrd. Euro zurückzukaufen. Die neuen Zahlen tragen die Aktie auf ein neues Hoch: ASML lebe hoch!

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Der südkoreanische Chiphersteller SK Hynix hat für das vierte Quartal 2025 einen operativen Gewinn von 19,2 Billionen Won (13,5 Milliarden US Dollar) gemeldet und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Ergebnis stellt...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Darüber hinaus sind Transaktionen aber auch jederzeit via Bernecker-App / Newspilot möglich. Die neuen Rekorde in den Edelmetallen bei gleichzeitig deutlich steigenden Zinsen...

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