Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Bernecker Team
Bernecker Team

Nach Jahren der Stagnation vollzieht der Bau- und Infrastruktursektor nun eine stille Trendwende: Die Lage stabilisiert sich, und die Investitionen steigen 2026 voraussichtlich. Was diesen Sektor jetzt so spannend macht? Es ist das Auseinanderklaffen von vollen Auftragsbüchern (getrieben durch staatliche Sanierungsprogramme für Schienen und Brücken) und einer noch immer vorsichtigen Bewertung an den Börsen. Der private Wohnungsbau steht aufgrund des massiven Mangels kurz vor dem „Catch-up-Effekt“. Wir haben drei Unternehmen identifiziert, die fundamental unterbewertet sind und ein exzellentes Chance-Risiko-Profil bieten. 

In der heutigen TB-Daily haben wir auf diese drei Kandidaten eine long Spekulation gestartet. Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die TB-Daily im Einzelabruf erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den Link.

Viel Erfolg!

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Stellen wir uns darauf ein: Die Aktienmärkte bewegen sich bis mindestens Ende März noch...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
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Der Angriff auf das iranische South-Pars-Gasfeld bringt die Märkte wieder unter Stress. Zum ersten Mal seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen wurden nun gezielt iranische Produktionsanlagen sowie angeschlossene petrochemische Komplexe attackiert. Die Tragweite dieses Schlages ist erheblich, da South Pars mehr als zwei Drittel der heimischen Gasversorgung deckt und damit das Rückgrat der iranischen Stromerzeugung bildet. Wie reagiert der Iran? Seit 12:17 Uhr steht der DAX wieder unter Druck wie der Intraday-Chart zeigt. 

Brent Öl stieg um rd. 7 % auf 108 $.

 

 

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Vor weniger als einem Jahr startete der traditionsreiche Druckmaschinenhersteller mit Aktivitäten im Rüstungsbereich....

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Der Iran-Krieg strahlt auch auf die Metallmärkte aus. Mit der Eskalation am Persischen Golf und der faktischen Blockade der Straße von Hormus ist eine der Lebensadern der Aluminiumindustrie (9 % der Weltproduktion) unterbrochen, während die London Metal Exchange (LME)-Notierungen deutlich zugelegt hatten und der Aluminiumpreis jenseits der 3.500-$-Marke gestiegen ist. Unsere Recherchen ergeben zwei Profiteure mit Aufwärtspotenzial.

In der heutigen TB-Daily haben wir auf diese beiden Kandidaten eine long Spekulation gestartet. Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die TB-Daily im Einzelabruf erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den Link.

Viel Erfolg!

Achtung: das ist eine Spekulation, bei der Sie nur Beträge einsetzen sollten, deren Verlust Sie nicht mehr als ein müpdes Lächeln kostet. Mehr davon in der TB-Daily oder hier im Newspilot.

 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
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Auslöser waren Analystenempfehlungen und positive Studiendaten zum Nierenmittel "Kerendia". UBS sieht mit einem Kursziel von 52 € weiteres Potenzial über das bisherige Jahreshoch hinaus. Man hebt das inzwischen günstigere Chancenprofil in der Glyphosat-Causa hervor und sieht die jüngste Kursschwäche als Einstiegsgelegenheit. Goldman Sachs bleibt mit Kaufvotum und 54 € Kursziel ebenfalls optimistisch. Dort gelten die neuen Kerendia-Daten als positive Überraschung. Seit Mitte November hat sich der Kurs in der Spitze fast verdoppelt. Charttechnisch bleibt die Zone um 40 € aber eine klare Hürde.

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 12.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

- Hormus bleibt der Schlüssel

- Irankonflikt bietet kurzfristige Chancen

- Defence-Metalle haussieren: Wer profitiert?

- Unter der Lupe: Renaissance der Kernkraft - drei Kaufkandidaten

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Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Die Grafik von BCA Research dokumentiert die tägliche Anzahl der Angriffe aus dem Iran auf verschiedene Staaten im Nahen Osten im Zeitraum vom 28. Februar bis zum 17. März 2026. Die Daten stützen sich auf offizielle Angaben des INSS...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Im vergangenen Jahr legte der Gewinn von TALANX um ein Viertel auf einen Rekordwert von 2,48 Mrd. Euro zu. Der Versicherungsumsatz stieg um 2 % auf 49 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis kletterte um 8 % auf 5,3 Mrd. Euro. Für das laufende Jahr strebt man nun einen Gewinn von etwa 2,7 Mrd. Euro an - womit das eigentlich für 2027 geplante Ergebnis ein Jahr früher erreicht würde. Und weil sich die Schaden-Kosten-Quote auch noch von 90,3 % im Vorjahr auf nunmehr 89,1 % verbesserte, wobei bei einem Wert unter 100 eine Versicherung profitabel arbeitet, sollen nun die Aktionäre beglückt und belohnt werden - mit einer Dividende, die um ein Drittel auf 3,60 Euro je Anteilsschein steigt. Glückwunsch!

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben. Die Aktienmärkte haben sich mit dem Krieg am Golf arrangiert. Im...

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Aber: Im Januar nur im Vergleich mit dem Dezember und dies in Höhe von 0,4 %! Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg der Ordervorrat um 6,6 %. So die vorläufigen Berechnungen der Bundesstatistiker. Zum Januar-Minus trugen vor allem die Fahrzeug-Hersteller und die Produzenten von elektrischen Ausrüstungen bei, während wieder einmal der Sonstige Fahrzeugbau hinzugewann. Die Reichweite des Auftagsbestands ist von 8,2 Monaten im Dezember 2025 auf 8,3 Monate im Januar 2026 geklettert. Die Bandbreite reicht dabei von 11,5 Monaten bei Investitionsgütern über 4,5 Monate bei Vorleistungsgütern bis 3,6 Monate bei Konsumgütern.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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