Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Es kommt wie weitgehend avisiert. Die Gespräche zwischen den USA und der Nato deuten auf eine mögliche Neuordnung der US Präsenz in Grönland hin, ohne die formale...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Der Titel liegt in unserem Passiven Einkommen Portfolio des Aktionärsbriefes. Hier gibt es demnächst ein Update. Der Auftakt 2025 ist gelungen. BNP will künftig...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
VW hat für 2025 Vorab-Zahlen zum Free Cashflow präsentiert. Der fiel mit 6 Mrd. € deutlich über der eigenen Guidance (ca. 0) sowie klar über dem Konsens von rund 0,6 Mrd. € aus. Selbst optimistische...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Das könnte die größte Übernahme der eigenen Unternehmensgeschichte werden: Die DEUTSCHE BÖRSE will sich die Fondsplattform ALLFUNDS einverleiben - dazu bietet sie den Aktionären für jedes Papier 8,80 Euro, davon 6 Euro in bar und den Rest in eigenen Aktien sowie in Form einer Bardividende. Insgesamt summiert sich das Angebot auf 5,3 Mrd. Euro. Der bisher teuerste Zukauf des Börsenbetreibers war die Übernahme des dänischen Softwareanbieters SIMCORP für 3,9 Mrd. Euro im Jahr 2023. ALLFUNDS unterstützt die geplante Übernahme - fast 49 % des Aktienkapials wurden bereits angedient. Die DEUTSCHE BÖRSE rechnet damit, dass der Gesamtkonzern seine jährlichen Kosten durch den Zusammenschluss um 60 Mio. Euro vor Steuern senken kann. Einen Vollzug der Übernahme erwartet man vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen im ersten Halbjahr 2027. Das klingt nach Musik in der Aktie - ein Anstieg auf 290 Euro ist damit nicht mehr in weiter Ferne.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
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Für 2026 plant TSMC Investitionen von 52 bis 56 Mrd. $ (+ 37 %). Der
Nettogewinn stieg im Q4 2025 um 35 % auf 505,7 Mrd. TWD und lag damit 5,7 % über den
Analystenerwartungen. Der Umsatz legte um 20,5 % auf 1,046 Bio. TWD (umgerechnet
33,1 bis 33,7 Mrd. $) zu. Für Q1 2026 stellt TSMC 34,6 bis 35,8 Mrd. $ Umsatz in Aussicht
und damit bis zu 40 % Plus. TSMC baut die US-Präsenz in Arizona aus und betont den
Kundennutzen statt politischen Drucks, da die wichtigsten KI-Kunden vor allem in den USA
angesiedelt seien. Mit einem KGV von 21 ist die Aktie trotz der bisherigen Kursgewinne
nicht zu teuer. 

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 04.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

- Grönland - cool bleiben

- ZEW sendet Lichtblick

- RICHEMONT: Rücksetzer als Kaufchance?

- ATI ist kein Schnäppchen mehr, aber ...

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Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Nicht unerwartet bringt die teils wirre Rede von D. Trump die Deeskalation. Die Märkte erholen sich.  Trumps Aussage, man werde sich „erinnern“, falls die USA Grönland nicht erhalten, impliziert keine unmittelbaren...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Der Markt für Seltene Erden zeigt hohe Dynamik. Laut jüngster Quartalsdaten realisierte...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
TKMS überzeugt mit guter Auftragsdynamik, die noch beschleunigt wird. Dem U-Bootbauer werden...

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Der führende Streamingdienstleister meldete für das Q4 den Anstieg des Gewinns um 29 % auf 2,42 Mrd. $ bzw. von 0,43 auf 0,56 $ je Aktie. Langsamer wuchs der Umsatz: + 17,6 % auf 12,05 Mrd. $. Für das laufende Quartal rechnet das Management mit Erlösen in Höhe von 12,16 Mrd. $ (+ 15,3 % zum Q1 2025) sowie 0,76 $ Gewinn je Aktie. Die erreichte Nutzerzahl (325 Mio. Verträge gegenüber 301,6 Mio. Ende 2024), in Verbindung mit fehlender Transparenz bei der Entwicklung von Quartal zu Quartal, sehen manche Beobachter als Beweis einer Verflachung des Wachstums (im Heimatmarkt und international) an. Kritik musste Co-CEO Greg Peters im Zusammenhang mit der Offerte für WARNER einstecken. Die Ablösung der Sachkomponente (eigene Aktien) durch Erhöhung der Barkomponente auf 100 % wurde aus Anlegersicht nicht gutgeheißen. Anpassungen will NETFLIX bei seiner Mobile-App vornehmen. „Experimente“ zur Optimierung der Darstellungsformen sollen technisch erleichtert werden, insbesondere die Nutzung des Hochkantformats bei Kurzvideos bzw. Video-Podcasts. Die App soll stärker den Formaten ähneln, die sich auf einschlägigen Social Media-Plattformen bewährt haben. Greg Peters will NETFLIX so optimal auf die Anforderungen der nächsten Jahre vorbereiten, was von Analystenseite direkt mit der Bemerkung quittiert wurde, der Konzern spreche lieber von Experimentieren statt Nachahmung („Imitation“).

 

Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie hier. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent 

Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Der DAX hat mittlerweile in der Spitze um rund 1.000 Punkte korrigiert, eröffnet heute Morgen aber stabilisiert. Die Wall Street tendierte gestern schwächer und beendete den Handel am Tagestief. Nach drei Tagen Pause hatte die Wall Street spürbar Nachholbedarf. Beim S&P500 ging es über zwei Prozent abwärts, an der NASDAQ waren es sogar -2,4%. Der DOW JONES begnügte sich mit -1,78%, am besten hielt sich der RUSSELL2000 mit -1,2%. Ein Problem sind die anziehenden Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Ausgehend von Japan ziehen sie jetzt auch in den USA an. Gestern bis auf 4,3% bei den zehnjährigen Treasuries. Das spiegelt die Unsicherheit bezüglich der Tragfähigkeit der Schuldenlast der USA wider. 

Derweil wartet die Welt auf Davos und Donald Trump. Da die Causa Grönland in den letzten Tagen bereits eskaliert ist, kann es heute Abend auch genau in die andere Richtung gehen. Der US-Präsident sucht die Überraschung. Die kann er heute auch durch Deeskalation erreichen, genauso wie durch weiteres Vorantreiben der Eskalation. Für den letzteren Fall sind die am Montagnachmittag erwähnten Limits gedacht. 

Die M7 waren gestern durch die Bank weg schwächer. Hier ging es um 1,3 bis über 4% abwärts.

Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie hier. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link hier

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