Bernecker Newspilot
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Helmut Gellermann
Redakteur
Die Niederländer meldeten 32,7 Mrd. $ Umsatz (+ 15,6 %) und eine auf 52,8 % gesteigerte Bruttomarge. ASML-CEO Christophe Fouquet zeigte sich insbesondere mit dem Schlussquartal zufrieden, in dem der Konzern mit 9,7 Mrd. $ fast 30 % des Jahreserlöses realisierte.
In den vergangenen Monaten sei in der Halbleiterbranche das Vertrauen in die mittelfristigen Aussichten gewachsen. Laut CEO führte die Einschätzung, die KI-bezogene Nachfrage sei nachhaltig, bei den ASML-Kunden zu einem mittelfristigen Kapazitätsausbau.
Für das aktuelle Geschäftsjahr setzt der Ausstatter der Halbleiterindustrie eine Umsatzrange von 34 bis 39 Mrd. $ sowie 51 bis 53 % Bruttomarge an. Das nachbörsliche Echo (+ 1,5 %) fiel moderat aus, nachdem die ASML-Aktie im regulären Nasdaq-Handel schon 2,9 % zugelegt hatte...
Helmut Gellermann
Dies ist ein Ausschnitt der BD vom 28. Januar.
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Helmut Gellermann
Redakteur
Die Aktie des Getränkeriesen hat sich seit dem 7. Januar schnell bewegt. Es ging 8,2 % aufwärts, das ist in Relation zum sonst bekannten Tempo durchaus schnell.
Als Allzeithoch wird 74,38 $ aus dem April 2025 angezeigt. Für diese Marke fehlen nur noch 1,8 %. Kommt ein Break noch vor dem nächsten Zahlentermin am 10. Februar? Es wäre auch ein Vorgriff auf den anstehenden Wechsel in der Unternehmensleitung.
Ab dem 31. März beschränkt sich James Quincey auf den Posten als Executive Chairman, als neuer CEO dient ab dann Henrique Braun. Der studierte Agrarfachmann und Manager (Jahrgang 1967) ist zurzeit Executive Vice President und Chief Operating Officer. Gebürtig in Kalifornien, wuchs Braun in Brasilien auf und trat 1996 in den Getränkekonzern ein.
Der abgebildete Jahreschart zeigt "KO" (NYSE-Börsenkürzel) im Vergleich mit einer Auswahl verschiedener Lebensmittelkonzerne. Sowie gegenüber dem bekanntesten Konkurrenten PepsiCo. Als eine Ikone des American Way of Life schlägt COCA-COLA COMPANY sich in diesem Feld sehr beachtlich.
Helmut Gellermann
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Helmut Gellermann
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Markus Horntrich
Redakteur
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Oliver Kantimm
Redakteur
Konkret geht es um gemeinsame Bewerbungen bei Vergabeverfahren der öffentlichen Hand. Im Fokus steht nach Medienberichten das Bundeswehr-Projekt „SATCOMBw Stufe 4“. Dabei soll eine neue militärische Satellitenkonstellation aufgebaut werden. Geplant sind mindestens 100 Satelliten bis 2029. Sie sollen Panzer, Schiffe und Soldaten sicher miteinander vernetzen. Der potenzielle Auftragswert liegt laut Financial Times bei bis zu 10 Mrd. €. Die Ausschreibung könnte bereits im Februar starten. Neben OHB und Rheinmetall gilt auch Airbus als möglicher Bieter. Der OHB-Kurs reagierte am Montag mit einem Kurssprung von 35 %.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 05.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
- Bondmärkte leiden zunehmend unter Vertrauensverlust
- Silber-Hausse nimmt obskure Züge an
- Hamburger Windkraftpakt: Wer profitiert?
- Die heißeste Wette im US-Verteidigungssektor
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Georg Sures
Redakteur
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Jens Brahm
Redakteur
Friedrich Vorwerk hat die Prognosen pulverisiert, damit ergibt sich bei uns im Bernecker Börsenkompass Handlungsbedarf. Was wir Ihnen empfehlen können SIe in diesem Artikel nachlesen. Ein konstenloses Probeabo können sie über diesen Link abschließen und innerhalb von 30 Tagen mit einer E-Mail an kundenservice@finanzen100.de kündigen.
Volker Schulz
Chefredakteur
Trump erhöht den Druck auf den Iran. Er hat den Iran gewarnt, dass „die Zeit davonläuft“, um ein Abkommen zu erreichen und damit eine US-Militäraktion abzuwenden. Zugleich sagte er, eine Flotte von Schiffen sei bereit für eine Mission, die er mit Washingtons jüngster Operation in Venezuela verglich.
In einem heutigen Beitrag auf seinem Truth-Social-Account wiederholte er, dass eine „massive Armada auf dem Weg in den Iran“ sei. Er fügte hinzu, sie bewege sich „schnell, mit großer Macht, Begeisterung und Zielstrebigkeit“.
Er warnte außerdem, dass jeder Angriff größer sein werde als die US-Schläge auf drei iranische Nuklearanlagen im vergangenen Juni.
Es wird nicht langweilig.
Volker Schulz
Chefredakteur
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