Bernecker Newspilot
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Hans A. Bernecker
Redakteur
Der Junior folgt dem Senior. Aus zurzeit 2,45 Mrd. € Umsatz sollen in fünf Jahren 4 Mrd. € werden. Die Profitabilität soll mit einer EBITDA-Marge von 25 % stabil bleiben. Das größte Arbeitsfeld werden die USA. Die Finanzierung erfolgte wie bisher weitgehend über den Cashflow. Was ist diese Vision wert? Die Korrektur um rund 35 % ist absolviert. Der Marktwert von 3,8 Mrd. € ist schwierig einzuordnen und lässt sich am KGV nicht messen. Denn ein KGV von 15 für die Gewinnschätzung dieses Jahres enthält keine ausreichende Prämie. Darin liegt die Neuordnung von Fielmann für die kommenden 2 bis 3 Jahre.
Zu beachten ist: Fielmann kontrolliert den Kurs regelmäßig und sorgfältig, stellt sich aber nicht ausdrücklich als Käufer in den Markt, wenn der Kurs schwach wird. Das gehört zur Firmenkultur.
Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.
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Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 08 u. a.:
- Die Japaner drucken Geld…
- SIEMENS mit Kursrutsch: Wie geht es weiter?
- Die COMMERZBANK bleibt im Fadenkreuz der Italiener
- KI-Disruption erfasst deutsche Nebenwerte
- STELLANTIS vor Wiederbelebung?
- New York reduziert die Tech-Börse schrittweise
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Catharina Nitsch
Redakteurin
Einmal mehr ist China Schuld: Die Krise auf dem chinesischen Immobilienmarkt hat dafür gesorgt, dass eine Welle von überschüssigem Stahl aus China auf den Markt kommt. Das drückt die Preise und zwingt RIO TINTO in die Knie. Auch bessere Geschäfte mit Kupfer und Aluminium konnten dies nicht ausgleichen. In Zahlen heißt das: 2025 sank der auf die Aktionäre entfallende Gewinn im Jahresvergleich um 14 % auf 9,97 Mrd. $, bereinigt um Sondereffekte lag der Überschuss mit 10,87 Mrd. $ auf dem Vorjahresniveau. Fusionsgespräche mit Konkurrent GLENCORE platzten überdies - auch wenn es nun heißt, dass die Dividende stabil gehalten werden soll, die Nachrichten sind alles andere als gut.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Annerose Winkler
Redakteurin
Wie die Bundesstatistiker heute morgen bekanntgaben, legte der Vorrat an Orders im Dezember um 1,2 % gegenüber dem Vormonat und um 7 % im Vergleich zum Dezember 2024 zu. Dies in erster Linie dank eines Zuwachses im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) um 4,5 % gegenüber dem November. Positiv zudem die Entwicklung bei den Herstellern von Metallerzeugnissen (5,4 %). Die Reichweite der Aufträge lag bei 8,2 Monaten im Durchschnitt (nach 8 Monaten im November). Dabei stachen vor allem die Produzenten von Investitionsgütern hervor, deren Orders noch 11,2 Monate vorhalten.
Annerose Winkler
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Volker Schulz
Chefredakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur
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Oliver Kantimm
Redakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur
Die Bewertungen sind derart im Keller, dass selbst unter den Erwartungen liegende Zahlen nebst Ausblick gut verdaut werden. Die bereinigte EBIT-Marge im Q4 2025 lag bei nur 2,6 %. Prognostiziert für das laufende Jahr wird eine Marge von lediglich 3 bis 5 %. Das liegt im Mittelwert rund 180 Basispunkte unter dem, was der Markt (Konsens) erwartet hatte. Aber: Die Fähigkeit des Konzerns, trotz niedriger Margen weiterhin massiv Barmittel (zu generieren (Taxe 2025 ca. 4,6 Mrd. € und 2027 ca. 5,6 Mrd. €), wirkt als Sicherheitsnetz bei 56 Mrd. € Börsenwert.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 08.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
- Fondsmanager bleiben in "Risk on"-Stimmung
- FLNG-Boom: Zwei Titel in der Poleposition
- Hält die Unterstützung bei HEIDELBERG MATERIALS?
- Wechsel im America First Depot
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Björn Meschkat
Redakteur
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Jens Brahm
Redakteur
Die Wall Street drehte sich gestern in erster Linie um sich selbst. Auf den schwachen Handelsauftakt folgte die Erholung im Tagesverlauf. Unterm Strich beendeten die Indizes den Handel wenig verändert. Das Ganze spielte sich bei überschaubaren Umsätzen ab und einem ausgeglichenen Verhältnis von Gewinnern zu Verlierern in allen drei großen Indizes. Die Branchenrotation ist in vollem Gange. Big Tec wird weiterhin eher reduziert, aber in geordneten Bahnen. Indikativ: bei den M7 gab es drei Gewinner, drei Verlierer und einmal seitwärts. Den größten Gewinn konnte mit +3,2% Apple erzielen. Es ist das Unternehmen mit dem schwächsten KI-Exposure von allen M7. Auch das ist eine Form des Scare AI Trades und den gab es gestern auch hierzulande, konkret: Weiterlesen...
Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie hier. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link hier.
Catharina Nitsch
Redakteurin
Die eigenen Gewinnpläne für das vergangene Jahr hat man wohl übertroffen! Vorläufigen Zahlen zufolge liegt der Nettogewinn bei rund 200 Mio. Euro, während DÜRR von 120 bis 170 Mio. Euro ausgegangen war. Auch die Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten liegt mit 5,6 % höher als DÜRR es mit 4,5 bis 5,5 % angepeilt hatte. Bevor am 5. März die endgültigen Zahlen kommen, eröffnet sich schon heute die Möglichkeit an der poitiven Perspektive teilzuhaben - mit einem Aktienkauf!
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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