Bernecker Newspilot
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.
Volker Schulz
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Helmut Gellermann
Redakteur
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Die Märkte starten nervös in den Tag mit leichten Abschlägen. Öl bleibt oben, nachdem Trump Zweifel an der Waffenruhe mit Iran geschürt hat. Die Fronten bleiben verhärtet. Das setzt auch Anleihen unter Druck, während der Dollar als sicherer Hafen etwas zulegt.
In Asien zeigen sich die Aktienmärkte uneinheitlich. Besonders Südkorea steht unter Druck: Der Kospi verlor zwischenzeitlich mehr als 5 %, nachdem ein führender Regierungspolitiker eine Bürgerdividende aus Steuern auf KI-Gewinne ins Spiel gebracht hat. Die Unsicherheit über Reichweite und Folgen dieser Pläne sorgt für starke Schwankungen, auch bei Schwergewichten wie Samsung und SK Hynix. Aber: Die Lage beruhigte sich als klargestellt wurde, es gehe nicht um eine neue Windfall Tax, sondern um die Nutzung überschüssiger Steuereinnahmen.
Im Fokus stehen heute zudem Daten zur US-Inflation. In Großbritannien geraten Pfund und Gilts in den Blick. Premierminister Keir Starmer steht innenpolitisch unter Druck.
Im DAX stehen heute Bayer, Münchener Rück und Siemens Energy mit Quartalszahlen im Fokus.
Achten Sie nach der KI-Rally bitte auf die Rohstoffe . Kupfer und Silber ziehen wieder an. Einige Rohstoffwerte werden wieder interessant. Auch der ein oder andere US-Versorger ist wieder eines Blickes wert. Mehr dazu in der nächsten Actien-Börse.
Sie möchten täglich auf diesem Wege schnell und schnörkellos informiert werden? Ich empfehle die Bernecker App (https://www.bernecker.info/app)
Ihr Volker Schulz
Redaktionsleiter
Helmut Gellermann
Redakteur
Die guten Quartalszahlen des kanadischen Nachrichten- und Datenspezialisten von Anfang Mai haben nicht gereicht, um „TRI“ (Nasdaq-Kürzel) über die Abwärtstrendlinie zu hieven. Heute verliert der Titel 4 % und mehr ohne Vorliegen neuer Nachrichten. Es wirken weiterhin die Tendenz zur Mitnahme kleiner Gewinne sowie Szenarien mit KI-Zusammenhang.
Im vorigen Juli in der Spitze galt noch 218 $, heute 89 $. Auf dem Weg nach unten war die oft gesehene Gegenbewegung nach Kurshalbierung nicht relevant. - Fundamental gesehen:
Bei 20,4 % Nettomarge sind 39 Mrd. $ Börsenwert für 7,7 Mrd. $ Umsatz zu ehrgeizig. Die Wiederholbarkeit von 10 % Umsatzplus wird offenbar bezweifelt. Das ist den KI-Befürchtungen geschuldet: Demnächst schickt jedermann für seine Recherche KI-Agenten los und lässt sich von diesen das auf persönlichen Bedarf zugeschnittene Fachbuch erarbeiten. Wirklich realistisch? Weil aber solche Szenarien im Raum stehen, ist ein Forward-KGV 19 zu hoch. Oder so:
„TRI“ bleibt in der KI-Delle. Der Kurs kann weitere 10 $ nach unten laufen , spätestens dann schauen wir im Frankfurter Börsenbrief genauer hin.
Der Chartvergleich enthält weitere Titel gleicher Art, jeweils mit unstrittig vorhandener Kompetenz. Der indirekte Makel aller Gruppemitglieder liegt darin, dass eine KI-basierte Konkurrenz demnächst Ähnliches - zum kleineren Preis oder sogar kostenlos - abliefern wird.
Helmut Gellermann
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Markus Horntrich
Redakteur
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Markus Horntrich
Redakteur
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Catharina Nitsch
Redakteurin
Und zwar mit dem Verkauf der Tochtergesellschaften Fabreeka und Tech Products an die VMC Group. 78 Mio. Euro sollen dafür über die Ladentheke gehen. Die Transaktion soll im dritten Geschäftsquartal abgeschlossen werden, sofern die Behörden dem Verkauf zustimmen. Mit dem Nettoerlös wird STABILUS dann vor allem Schulden abbauen und die Bilanz stärken. Die Ziele für das Gesamtjahr 2025/2026 bestätigte der Konzern trotz der geplanten Verkäufe.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Bernecker Team
Zu den heimlichen Königen des Speicher-Booms gehören die Zulieferer. In der Welt der Technik schauen alle auf die großen Namen, die die fertigen Speicherchips herstellen. Doch wer die wirklichen Profiteure des aktuellen KI-Rauschs finden will, muss einen Schritt zurückgehen. Stellen Sie sich den Goldrausch vor: Die Bergleute (Chip-Hersteller) tragen das volle Risiko, ob sie Gold finden oder ob der Preis fällt. Diejenigen, die aber garantiert verdient haben, waren die Verkäufer von Schaufeln und Spitzhacken. Genau diese Rolle nehmen die Zulieferer im Halbleitermarkt ein.
Ohne ihre hochkomplexen Maschinen kann heute kein einziger moderner Speicherchip produziert werden. Da die Fabriken weltweit auf Jahre ausgebucht sind, sitzen diese Zulieferer auf prall gefüllten Auftragsbüchern und diktieren die Preise. Sie sind das Nadelöhr der gesamten Digitalisierung. Drei Kaufkandidaten stechen ins Auge, Sie finden die Unternehmen in der heutigen Ausgabe der TB-Daily (KLICK HIER).


