Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
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Die Aktie rutschte gestern in Paris um 1,5 % ab und zählte damit im EuroStoxx 50 zu den schwächsten Werten. Auslöser: Peking kündigte vorläufige Anti-Subventionszölle auf bestimmte Milchprodukte aus der Europäischen Union an. Die Abgaben liegen je nach Produktgruppe und Anbieter zwischen 21,9 % und 42,7 % und sollen bereits ab dem 23. Dezember, also ab heute gelten. Betroffen sind unter anderem frische und verarbeitete Käse, Quark, Blauschimmelkäse sowie einige Milch- und Sahneprodukte. Das chinesische Handelsministerium begründete den Schritt mit vorläufigen Ergebnissen einer Anti-Subventionsuntersuchung, die im August 2024 nach einem Antrag des Dairy Association of China gestartet wurde. Neben Danone stehen auch weitere Exporteure und Produzenten im Fokus, etwa Arla, Lactalis, FrieslandCampina und Saputo. Charttechnisch fiel Danone gestern unter die 50-Tage-Linie, die 21-Tage-Linie gerät nun ebenfalls unter Druck. Der Bruch bzw. die Gefährdung dieser wichtiger Durchschnittslinien erhöht zumindest kurzfristig den Verkaufsdruck. Wichtig ist nun vor allem, dass die Unterstützungsmarke bei knapp 75 € weiterhin Bestand hat.

Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"

Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.

Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur

Normalerweise ist beim Bernecker Börsenkompass am Freitag Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Nicht so letzten Freitag, als wir angekündigt hatten, den Stop&Go auf Montag zu verschieben. Hier also der letzte Stop&Go für dieses Jahr. Außerdem mit dabei: unser Angebot den Bernecker Börsenkompass drei Monate lang für einmalig fünf Euro zu testen. Die Details dazu finden Sie im unteren Teil dieses Beitrags. 

Wir führen momentan 41 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 56 %. Letzte Woche hatten wir einen Ausblick auf 2026 und auf das SpaceX-IPO mit dabei. Außerdem haben wir einen Nachkauf vorgenommen, ein Limit platziert und zwei Ratings geändert. Heute liefern wir noch ein paar Details aus der letzten Woche nach und unterbreiten ein Angebot zum testen. Betroffen sind unter anderem SpaceX, Alphabet, Netflix, Warners Bros, Sanofi, Mutares, GSK, Hugo Boss, Biontech und Trainline. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

Der DAX schlägt sich im Dezember bisher etwas besser als die Wall Street. Das erinnert ein wenig an die erste Jahreshälfte, in der das deutsche Börsenbarometer den US-Indizes davon eilte. Im Chartvergleich sieht das so aus:

Ein Teil der relativen Stärke ist auf Window Dressing zurückzuführen, bei dem die gut gelaufenen Titel eines Jahres noch mal gekauft werden, damit der Depotbestand zum Berichtstag schick aussieht. Sie können diesen saisonale Effekt geflissentlich zur Seite legen. Ab dem neuen Jahr, wird er keine Rolle mehr spielen.

Lassen Sie sich lieber von unseren Ausblick und den Chancen inspirieren, die im kommenden Jahr auf Sie warten. Dazu haben wir letzte Woche mehrere Artikel veröffentlicht. Weiterlesen...

 

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie unsere einmalige Weihnachtaktion nutzen und uns 3 Monate für insgesamt 5 € testen, nach Ablauf dieser drei Monate geht das Abo in die normale Monatsabbuchung über. Das Angebot läuft über diesen Link, Sie müssen nur BBKCHRISTMAS2026 als Gutscheincode eingeben um das Angebot zu aktivieren. Kündigen können Sie mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!

 

 

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Alphabet setzt im globalen KI-Wettlauf einen Meilenstein: Für rund 4,75 Mrd. $ in bar zuzüglich bestehender Verbindlichkeiten übernimmt der Google-Konzern den US-Ökostromentwickler Intersect Power. Es ist eine der größten Akquisitionen in der Unternehmensgeschichte Alphabets – und zugleich ein Novum: Erstmals kauft ein Big-Tech-Konzern einen bedeutenden Entwickler erneuerbarer Energieprojekte vollständig. Das macht deutlich, wie groß der Strombedarf für KI-getriebene Rechenzentren ist und wie wichtig es ist, entsprechende Kapazitäten zu sichern, da die US-Netze an ihrer Grenze arbeiten. Big Tech übernimmt selbst die Kontrolle über die Energielieferung.

Intersect Power verfügt über rd. 7,5 Gigawatt Solar- und Speicherleistung im Betrieb, weitere 8 GW befinden sich in der Entwicklung – ein Großteil davon in Texas, dem derzeit wichtigsten Hotspot für Rechenzentren. Ein Gigawatt entspricht in etwa der Leistung eines Kernkraftwerks. 

Im KI-Zeitalter wird Strom zur Schlüsselressource, weitere Übernahmen dieser Art sind denkbar. Der Deal zeigt aber auch, dass die Aktivitäten, die Erzeugung und Speicher kombinieren, vielversprechend sind. Im Frankfurter Börsenbrief setzen wir seit geraumer Zeit auf zwei Europäer: Solaria Energia und Grenergy Renovables.

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Der australische Drohnenabwehrspezialist hat einen Mehrjahresvertrag über 22 Mio. US-$...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Beide kooperieren jeweils mit dem chinesischen Technologiekonzern, um Robotaxis im Vereinigten Königreich zu testen. UBER plant, in London im ersten Halbjahr 2026 den Pilotbetrieb mit BAIDUs Apollo-Go-RT6-Fahrzeugen, Ende 2026 soll daraus ein...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
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TESLA ist fundamental nicht greifbar. Es geht um Visionen. Die gab es einst auch für die Autosparte mit 20 Mio. verkauften Fahrzeugen im Jahr Richtung 2030/32, was krachend scheiterte. Aktuell sind es 1,8 Mio. Nun sollen es die Robotaxi und die humanoide Robotik richten mit ebenso ambitionierten Zielen – Ende offen. Fakt aber ist: Der Titel bricht soeben auf ein neues Allzeithoch aus. Das wurde zuletzt vor einem Jahr erreicht. Übrigens: Der US-Investor Bill Ackman schlug zuletzt einen alternativen Börsengang von SpaceX über eine Fusion mit Pershing Square SPARC Holdings vor. Kern der Idee: Tesla-Aktionäre von Tesla sollen SPARs erhalten, also spezielle Bezugsrechte, mit denen sie sich direkt an einem SpaceX-IPO beteiligen können. Wer kein Interesse hat, kann diese Rechte verkaufen. Gegen die Markttechnik bei Tesla können wir uns trotz aller Fragezeichen nicht stellen. 

Ihr Volker Schulz

PS: Die Favoriten der Redaktion für 2025 erreichten im Schnitt 42 % - 10 neue Favoriten für gibt es in der Schlussausgabe 2025 des Aktionärsbriefes. Jetzt die Jahresend-Ausgabe sichern und 6 Monate mit 35 % Rabatt lesen https://www.bernecker.info/offer/glgfbbbliu-6441)

 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
SCHAEFFLER positioniert sich zunehmend als Industrieplattform für neue Wachstumsmärkte neben dem klassischen Autozuliefergeschäft. CEO Rosenfeld hat das gestern in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung konkretisiert. Ein...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
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Kupferminen verkaufen kein fertiges Metall, sondern Kupferkonzentrat. Dieses muss erst in einem Schmelzwerk zu raffiniertem Kupfer verarbeitet werden. Dafür zahlen die Schmelzer den Minen einen Preis, der sich am LME-Kupferpreis orientiert, abzüglich der sogenannten Schmelz- und Raffiniergebühren (TC/RC).

Diese TC/RC sind die Einnahme der Schmelzer. Sie decken die Kosten für Verarbeitung, Energie und Betrieb. Hohe TC/RC bedeuten: Es gibt viel Konzentrat, die Schmelzer haben Verhandlungsmacht. Niedrige TC/RC bedeuten: Konzentrat ist knapp, die Minen sitzen am längeren Hebel.

Aktuell sind die TC/RC auf Rekordtiefs gefallen, teils nahe null. Das heißt: Schmelzer verdienen kaum noch an der Verarbeitung, zahlen den Minen fast den vollen Kupferpreis und nehmen Verluste in Kauf, nur um Material zu bekommen. In Extremfällen können Gebühren sogar negativ werden.

Für den Kupferpreis ist das ein starkes Signal. Niedrige TC/RC zeigen, dass es zu wenig Erz im System gibt (Angebotsdefizit). Unsere Minenempfehlungen wie Hudbay oder Lundin der letzten zwei Jahre (Briefe + Rohstoffwebinar 2024) laufen vorzüglich mit teilweise über 200 % Kursplus. Blind draufspringen macht aber wenig Sinn, da besonders die hohen US-Lagerbestände (Zollthematik) das Bild auch verzerren und im Rest der Welt Knappheit auslöst. Interessanter sind die Nachzügler wie Glencore oder FreeportMcMoran.

Ihr Volker Schulz

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Der globale Wettlauf um künstliche Intelligenz tritt in eine neue Phase ein – und China beschleunigt. Eine wachsende Zahl chinesischer KI- und Chipunternehmen drängt an die Börse, um sich das nötige Kapital für Forschung, Skalierung und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Zwei spektakuläre Börsendebüts haben zuletzt die Aufmerksamkeit der Märkte auf sich gezogen. Die Aktien von Moore Threads explodierten am ersten Handelstag in Shanghai um 425 %, kurz darauf folgte MetaX Integrated Circuits Shanghai mit einem Plus von 693 %. Diese Kursgewinne sind mehr als nur IPO-Euphorie: Sie spiegeln die enorme Erwartung wider, dass China im strategisch entscheidenden Chipsektor technologisch aufholen – oder sogar vorbeiziehen – kann.

Pekings Ziel der technologischen Selbstständigkeit lässt sich ohne private und institutionelle Investoren kaum erreichen. Gleichzeitig suchen Anleger nach Alternativen zu den hoch bewerteten US-Tech-Giganten. Ein „DeepSeek-Moment für Chips“, sprich ein leistungsfähige und zugleich günstige chinesischer Chips – wäre hochgradig disruptiv für Nvidia samt Lieferkette.

Das sind die wichtigsten Kandidaten:

Biren Technology
Das 2019 gegründete Unternehmen gilt als einer der ambitioniertesten chinesischen Nvidia-Herausforderer im Bereich GPUs und Cloud-Computing. Biren plant einen Börsengang in Hongkong mit einem Volumen von rund 600 Mio. US-Dollar. Politisch brisant: Das Unternehmen steht seit 2023 auf der US-Entity-List, was den Zugang zu amerikanischer Technologie stark einschränkt.

Kunlunxin
Die KI-Chipsparte des Internetkonzerns Baidu entwickelt Serverchips für Rechenzentren. Kunlunxin wird mit mindestens 3 Mrd. US-Dollar bewertet und könnte ebenfalls in Hongkong an die Börse gehen – ein klassisches Beispiel für vertikale Integration zur Absicherung eigener KI-Rechenkapazitäten.

Iluvatar CoreX
Das 2015 gegründete Unternehmen, unterstützt von Finanzinvestoren wie Centurium Capital, strebt einen IPO in Hongkong an. Erwartetes Emissionsvolumen: 300 bis 400 Mio. US-Dollar. Iluvatar positioniert sich klar als Anbieter von KI-Beschleunigern für Rechenzentren.

Enflame Technology
Gegründet von ehemaligen AMD-Ingenieuren, fokussiert sich Enflame auf Hochleistungsserver und flüssigkeitsgekühlte Systeme. Der geplante Börsengang am technologieoffenen STAR-Board in Shanghai könnte bis zu 2 Mrd. Yuan einbringen. Zu den Investoren zählen Tencent Holdings und staatliche Halbleiterfonds.

GigaDevice Semiconductor
Bereits in Shanghai notiert, plant GigaDevice eine Zweitnotierung in Hongkong mit einem Volumen von bis zu 1 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen ist stark im Bereich Speicherchips und Mikrocontroller vertreten – weniger glamourös als KI-GPUs, aber strukturell unverzichtbar.

Montage Technology
Ebenfalls mit Fokus auf Rechenzentren. Die Aktie wird derzeit mit einem KGV von rund 44 gehandelt und liegt damit unter vielen chinesischen Tech-Vergleichswerten. Auch hier ist eine Hongkong-Zweitnotierung geplant.

ChangXin Memory Technologies
Chinas führender Speicherchip-Hersteller hat jüngst die Massenproduktion eines fortschrittlichen mobilen Speicherchips gestartet – ein Markt, der bislang von Samsung Electronics dominiert wird. Ein Inlands-IPO könnte das Unternehmen mit bis zu 300 Mrd. Yuan bewerten.

Yangtze Memory Technologies
Der Spezialist für 3D-NAND-Flash prüft einen Börsengang auf dem chinesischen Festland zu einer Bewertung von über 40 Mrd. US-Dollar – ein klares Signal für Chinas Ambitionen im Speichersegment.

Fazit: Die Folgen für Marktführer wie Nvidia sind nicht zu unterschätzen. Zumindest hat Chinas KI-Industrie das Zeug, um als Auslöser für eine größere Korrektur bei US-Tech-Werten zu fungieren. Nehmen Sie etwas Risiko aus Nvidia & Co.

 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
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Die Ölpreise ziehen heute weiter an, haben aber vom Tageshoch schon wieder etwas verloren. Treiber war das verschärfte Vorgehen der USA gegen Venezuela und damit ein neues Angebotsrisiko. Brent zur Lieferung im Februar stieg um 72 Cent auf 61,19 $ je Barrel. WTI zur Lieferung im Januar legte um 54 Cent auf 57,20 $ zu. Damit setzte sich die Erholung von den Tiefs der Vorwoche fort, nachdem Brent am Dienstag/Mittwoch zwischenzeitlich bis auf 58,72 $ und WTI kurzzeitig unter 55 $ gefallen waren.

Auslöser des Rücksetzers waren zuvor Meldungen über vermeintliche Fortschritte bei Gesprächen über einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg, die eine geopolitische Risikoprämie aus dem Markt nahmen. Danach drehte die Stimmung wieder, als die USA begannen, venezolanische Öltanker ins Visier zu nehmen. Medienberichten zufolge versucht die US-Küstenwache nun auch, einen weiteren Tanker unter Kontrolle zu bringen. Laut Medienberichten wird ein sanktioniertes Schiff verfolgt, das zur sogenannten Schattenflotte gehören soll, mit der Venezuela Sanktionen umgeht. Gelingt der Zugriff, hätten die USA innerhalb von rund eineinhalb Wochen drei Tanker aufgebracht. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor eine „vollständige und komplette Blockade aller sanktionierter Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela“ angekündigt.

Trotz der Erholung bleibt das größere Bild negativ. Brent ist auf Jahressicht um fast 20 % gefallen, WTI seit Ende 2024 ebenfalls um rund 20 %. Das zeigt, dass der Markt das Venezuela-Thema aktuell als kurzfristiges Angebotsrisiko bewertet, aber nicht als generelle Trendwende bei Angebot und Nachfrage.

Der Preisanstieg ist vor allem eine geopolitische Risikoprämie. Solange Washington die Blockade-Drohung mit weiteren Tankeraktionen untermauert, bleiben Brent und WTI nach unten besser abgesichert. Für eine nachhaltige Rally fehlt aber ein fundamentaler Rückenwind, denn der übergeordnete Abwärtstrend der vergangenen Monate ist mit dieser Venezuela-Eskalation allein nicht gebrochen. Die Prognosen gehen weiterhin von einem nachhaltigen Angebotsüberschuss aus.

Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"

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