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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Nach einer scharfen Korrektur sendet der Goldmarkt wieder positive Signale. Vom Hoch Ende Januar verlor der Goldpreis zeitweise rund 30 %, ehe sich das Edelmetall zuletzt erholte und den seit Mai bestehenden Abwärtstrend nach oben durchbrach.

Aus charttechnischer Sicht erinnert der Verlauf stark an den Goldzyklus des Jahres 2006: Damals folgte auf einen kräftigen Einbruch eine mehrjährige zweite Aufwärtsphase mit dynamischem Kursanstieg.

Unterstützt wird die Erholung vor allem durch die Nachfrage aus Asien. Insbesondere die chinesische Zentralbank nutzte den Preisrückgang konsequent zum Ausbau ihrer Goldreserven. Allein im zweiten Quartal erhöhte die People's Bank of China ihre Bestände um 480.000 Feinunzen – der stärkste Quartalsaufbau seit drei Jahren. Insgesamt stiegen die Reserven bis Ende Juni auf 75,44 Mio. Feinunzen, womit sich die Kaufserie auf 20 Monate in Folge verlängerte. Dahinter steht ein langfristiger Trend: Schwellenländer reduzieren ihre Abhängigkeit vom US-Dollar und bauen Gold als strategische Reserve aus. Laut einer Umfrage des World Gold Council planen 45 % von 74 befragten Zentralbanken im kommenden Jahr weitere Goldkäufe – der höchste Wert seit Beginn der Erhebung 2018.

Auch der Terminmarkt spricht für steigende Kurse. Die Optionspositionierung zeigt eine klare Dominanz von Kaufoptionen, der Put-Call-Ratio liegt mit 0,39 auf einem ausgesprochen bullischen Niveau. Besonders auffällig ist das hohe offene Interesse an weit aus dem Geld liegenden Call-Optionen mit Laufzeiten bis November 2026 und Ausübungspreisen von bis zu 20.000 US-Dollar je Unze. Zwar sind solche extremen Strikes vor allem Ausdruck langfristiger Spekulationen, sie unterstreichen jedoch die optimistische Grundhaltung institutioneller Marktteilnehmer.

Sollte sich das historische Muster von 2006 wiederholen, könnte die jüngste Konsolidierung lediglich die Basis für die nächste Aufwärtsbewegung gelegt haben. Anders als damals wird der aktuelle Bullenmarkt jedoch nicht primär von Anlegern, sondern von strukturellen Zentralbankkäufen und der fortschreitenden Diversifizierung der globalen Währungsreserven getragen – ein Fundament, das den Goldpreis auch langfristig stützen dürfte.
 
 
 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur

Die Börsen zeigten sich gestern uneinheitlich. Der DAX gewann 0,6 % und schloss wieder über 25.000 Punkten, während der Nasdaq 100 um 0,54 %, der S&P 500 um 0,14 % und der Dow Jones knapp nachgaben. Die Erholung der Halbleiter- und KI-Werte verlor bereits an Schwung. Belastend wirkt vor allem der Brent-Ölpreis, der zeitweise über 95 $ stieg und bei einem länger anhaltenden hohen Niveau die Inflationserwartungen verstärken kann. Im Mittelpunkt steht heute die EZB-Sitzung, wobei eine weitere Zinserhöhung als wenig wahrscheinlich gilt.

Alphabet steigerte den Quartalsumsatz um 24 % auf 119,8 Mrd. $, wobei das Werbegeschäft um 17 % und das Cloud-Geschäft um 82 % auf 24,8 Mrd. $ wuchsen. Die erneute Anhebung der Investitionsprognose auf 195 bis 205 Mrd. $ belastete jedoch die Aktie nachbörslich mit rund 2 %.

Tesla erhöhte die Auslieferungen um rund 25 % auf 480.126 Fahrzeuge und den Umsatz um 26 % auf 28,24 Mrd. $, verfehlte mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 0,33 $ aber deutlich die Erwartung von 0,51 $. Verzögerungen bei Optimus und Cybercab sowie steigende Investitionen drückten die Aktie nachbörslich um rund 4 %.

IBM verlor vor den Zahlen 1,3 bis 2,3 %, da Anleger mit einer Senkung der Jahresprognose rechneten.

Texas Instruments stieg vor der Quartalsbilanz um 1,0 %, nachdem die Aktie seit Jahresbeginn bereits fast 70 % zugelegt hatte.

AT&T gewann 3,5 %, weil der Konzern im Mobilfunkgeschäft fast ein Drittel mehr Neukunden als erwartet gewann.

Philip Morris übertraf beim Umsatz und operativen Gewinn die Erwartungen und schloss nach einem zwischenzeitlichen Rekordhoch 3,3 % fester.

GE Vernova brach um 8,7 % ein, da höhere Verluste im Windkraftgeschäft die angehobene Umsatzprognose überschatteten. Nach einem Kursanstieg von 65 % seit Jahresbeginn nutzten Anleger die Zahlen zu Gewinnmitnahmen.

AMD gewann 1,5 % nach einer Partnerschaft mit Anthropic über den Einsatz von Grafikprozessoren mit bis zu zwei Gigawatt Leistung. Zusätzlich sagte AMD mögliche Eigenkapitalinvestitionen von bis zu 5 Mrd. $ zu.

Nike verlor 1,8 %, nachdem wichtige chinesische Vertriebspartner von geringeren Online-Liefermengen berichtet hatten.

SpaceX notiert nach dem Börsengang inzwischen unter dem Ausgabepreis. Spekulationen über einen Zusammenschluss mit Tesla wurden von der Unternehmensführung nicht eindeutig zurückgewiesen.

Von den Unternehmen ist heute eine Flut von Quartalszahlen zu erwarten, u.a. von Nestlé, T-Mobile US, Honeywell, Nokia, STMicroelectronics, Thales, Repsol, Traton, Sartorius, Carrefour, Indra Sistemas, Easyjet, Vossloh und LPKF Laser.

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Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Nach Wochen ohne klare Richtung richtet sich der Blick der Anleger auf die Berichtssaison – und die ersten Signale fallen deutlich besser aus als erwartet. Laut Bloomberg Intelligence erhöhen derzeit mehr Unternehmen des S&P 500 ihre Gewinnprognosen, als sie bestätigen oder senken. Der sogenannte Profit Guidance Momentum-Indikator erreicht damit den höchsten Stand seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 2011. Gleichzeitig überraschten bislang rund 90 % der berichtenden Unternehmen positiv – ein Rekordwert seit 2013, sollte diese Quote Bestand haben.

Auch die Gewinnentwicklung selbst überzeugt. Für den S&P 500 wird im zweiten Quartal ein Gewinnwachstum von 26 % erwartet, Deutsche Bank rechnet sogar mit 29 %. In Europa steuern die Unternehmen des MSCI Europe auf ein Gewinnplus von 12 % zu. Besonders bemerkenswert: Erstmals seit 2021 erwarten Analysten für das dritte Quartal steigende Gewinne in sämtlichen S&P-500-Sektoren. Damit verbreitert sich das Gewinnwachstum deutlich über die großen KI-Gewinner hinaus.

Ein weiterer Kurstreiber könnte die Positionierung institutioneller Investoren sein. Laut Deutsche Bank haben viele diskretionäre Anleger ihre Aktienquote zuletzt auf Untergewicht reduziert. Fallen die Quartalszahlen weiter stark aus, könnte dies zu Nachkäufen und zusätzlichem Rückenwind für die Märkte führen.

Die Bewährungsprobe steht allerdings erst noch bevor. In den kommenden Tagen berichten nach Alphabet gestern abend (positiv) mit Intel, Microsoft, Meta und Apple die Schwergewichte der Technologiebranche. Ihre Aussagen zu den milliardenschweren KI-Investitionen dürften maßgeblich darüber entscheiden, ob der aktuelle Optimismus Bestand hat. Enttäuschungen wären angesichts der hohen Erwartungen ein Risiko. Dennoch spricht vieles dafür, dass sich der Bullenmarkt zunehmend auf eine breitere Gewinnbasis stützt – und damit robuster wird als in den vergangenen Jahren.

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
chart

Das von STIFEL kurz vor dem Quartalszahlentermin auf 170 $ angehobene Kursziel erscheint nun doch zu optimistisch. Die Erwartung positiver Nachrichten zu Projekten erfüllte sich zunächst nicht, das Management berichtete aber von Inititativen, neue Kunden für den Absatz modernster Messgeräte (Advanced Metering) zu gewinnen. 

Mit den Abrufzahlen bestehender Projekte ist das Management offenbar unzufrieden. Der Umsatz im Quartal schrumpfte um 6,6 % auf 222 Mio. $, im Gesamtjahr sollen die vergleichbaren Erlöse (ohne Akquisitionen) das Vorjahresniveau erreichen. Im Quartal ergab sich ein Ergebnisrückgang von 1,17 auf 1,02 $ je Aktie. Mit einem erneuten Test des Kursbereichs unter 120 $ ist zu rechnen. 

Helmut Gellermann

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
chart

Der Baumaschinenhersteller erwartet 2026 nun einen Umsatz von 2,3 bis 2,4 Mrd. €. Am unteren Ende liegt die neue Spanne damit 100 Mio. € über der bisherigen Planung. Auch bei der EBIT-Marge wird das Management zuversichtlicher und rechnet jetzt mit 7,0 bis 8,0 % statt zuvor 6,5 bis 7,5 %. Hintergrund ist eine deutliche Nachfragebelebung nach der Zurückhaltung der Kunden im Vorjahr. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz nach vorläufigen Zahlen um 14,4 % auf 665,1 Mio. €. Das EBIT verbesserte sich um 43,6 % auf 63,2 Mio. €, die Marge erreichte 9,5 %. Im ersten Halbjahr lag sie bei 8,3 nach 5,2 % im Vorjahr. Analysten lagen beim Umsatz bislang eher am unteren Rand der neuen Prognose.

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 30.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

      Märkte bleiben widerstandsfähig

      MÜNCHENER RÜCK vor Bewährungsprobe

      MINIMED GROUP: Diabetespumpe mit Plattform-Ambitionen

      CECO ENVIRONMENTAL - Vom Nischenspieler zur Wachstumslokomotive?

      Fünf Aktien für den KI-Stromboom unter der Lupe

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Bei der Beteiligungsgesellschaft MBB läuft es so gut, dass nach der heutigen Meldung die Aktie mehr als grün wird: 2026 sollen bei MBB vom Umsatz nun 18 bis 20 % als bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen übrig bleiben, während man zuvor noch eine operatie Marge von 15 bis 18 % angepeilt hatte. Vorläufigen Berechnungen zufolge erzielte MBB im zweiten Quartal ein bereinigtes operatives Ergebnis in Höhe von 75,2 Mio. Euro und übertraf den Vorjahreswert damit um fast 62 %. Die entsprechende Marge stieg um 8,7 Prozentpunkte auf 25,1 %. Der Umsatz der Beteiligungsgesellschaft stieg in den drei Monaten bis Ende Juni im Jahresvergleich um 4,6 % auf 298,5 Mio. Euro. Die Aktie notiert über 5 % im Plus.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Bernecker Team
Bernecker Team

Nach unserem intensiven Ausflug in den weltweiten Düngemittel-Notstand mit K+S AG, CF INDUSTRIES HOLDINGS, MOSAIC COMPANY und NUTRIEN LTD. wenden wir uns heute wieder dem heimischen Aktienmarkt zu und schauen dorthin, wo viele Anleger im Moment gar nicht hinsehen wollen: zu den gefallenen Schwergewichten aus DAX und MDAX. Denn während der deutsche Leitindex in der vergangenen Woche mit 25.907 Punkten ein neues Allzeithoch markierte, tragen die schillernden Rüstungs-, KI- und Technologiewerte die Rallye fast im Alleingang. Ein ganzer Kranz von klassischen Standardwerten dagegen dümpelt weit unter den eigenen Höchstständen vor sich hin, mit Kursen, die keinen Cent Wachstumsphantasie mehr enthalten und stellenweise deutlich unter dem eigenen Substanzwert notieren.

Genau in solchen Marktphasen entstehen die besten Turnaround-Chancen. Wer als Anleger jetzt die Ruhe bewahrt, die Bilanzen liest und nicht dem allgemeinen Stimmungsbild folgt, kann Aktien einsammeln, die in zwölf bis achtzehn Monaten möglicherweise wieder mit ganz anderen Vorzeichen gehandelt werden. Besonders hart hat es den deutschen Auto- und Zuliefererbereich getroffen, der seit fast zwei Jahren als Symbol für alles gehandelt wird, was in Deutschland industriell falsch läuft: hohe Energiekosten, ambitionierte Klimaziele, schwache China-Nachfrage, aggressive US-Zölle, verunsicherte Konsumenten. Wir sehen Turnaround Chancen in diesem Bereich von denen Sie profitieren können, Sie finden unsere Empfehlungen in der Termin-Börse daily (KLICK HIER).

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Friedrich Vorwerk hat im ersten Halbjahr 2026 die Erwartungen klar übertroffen. Der Umsatz stieg um 11 % auf 337,3 Mio. €, während das EBITDA um 70 % auf 92,6 Mio. € zulegte. Die Produktionsleistung erhöhte sich um 35 % auf 448,1 Mio. €, der Nettofinanzmittelbestand stieg dank hoher Cash Conversion auf 212,0 Mio. € (Vorjahr: 83,5 Mio. €).

Treiber der Entwicklung waren die starke Projektabwicklung und die weiterhin hohe Nachfrage. Der Auftragseingang legte auf 321,2 Mio. € zu (Vorjahr: 220,4 Mio. €), während der Auftragsbestand mit 1,0 Mrd. € (inkl. ARGE: 1,45 Mrd. €) trotz leichter Normalisierung auf einem sehr hohen Niveau verbleibt.

Vor dem Hintergrund der starken Profitabilität hebt das Unternehmen seine EBITDA-Prognose für 2026 auf 180 bis 200 Mio. € an (zuvor 160 bis 180 Mio. €). Die Umsatzprognose von 730 bis 780 Mio. € wurde bestätigt. Die Zahlen unterstreichen die starke Positionierung des Unternehmens beim Ausbau der Energieinfrastruktur für Gas-, Strom- und Wasserstoffnetze.

Mit einem KGV von knapp 15 bzw. einem EV/EBITDA-Ration von 6,9 ist Friedrich Vorwerk einer der günstigsten Infrastruktur-Profiteure in Europa. Damit sind die alten Hochs wieder machbar.

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Taiwans Exportaufträge sind im Juni um 59,4 % gegenüber dem Vorjahr auf den Rekordwert von 95,3 Mrd. US-Dollar gestiegen und übertrafen damit sämtliche Bloomberg-Prognosen. Haupttreiber bleibt die ungebrochen starke Nachfrage nach KI-Infrastruktur: Technologieaufträge legten um 76,9 % zu und lieferten 55,7 Prozentpunkte des gesamten Wachstums. Besonders dynamisch entwickelten sich Aufträge für Informations- und Kommunikationsprodukte wie Server (+82 %) sowie elektronische Komponenten, insbesondere Halbleiter (+80 %).

Regional stachen die USA mit einem Auftragsplus von 83,6 % hervor, gefolgt von Europa mit 53,9 %. Die Zahlen unterstreichen, dass der globale Investitionszyklus rund um Künstliche Intelligenz weiterhin auf Hochtouren läuft und Taiwan als zentraler Halbleiter- und Serverstandort davon erheblich profitiert. Auch Nicht-Technologieprodukte legten mit 13,5 % zu, angeführt vom Maschinenbau (+17,8 %).

Da Exportaufträge den tatsächlichen Ausfuhren in der Regel vorauslaufen, sprechen die Daten für eine anhaltend robuste Exportentwicklung in den kommenden Monaten. Gleichzeitig bleibt die starke Abhängigkeit vom KI-Sektor ein Risiko: Eine Abschwächung der globalen KI-Investitionen oder geopolitische Spannungen könnten den derzeitigen Wachstumsschub rasch bremsen.

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Vorstand und Aufsichtsrat von Klöckner & Co haben nach Prüfung des Delisting-Erwerbsangebots von Worthington Steel (11,00 € je Aktie) beschlossen, den Aktionären weder die Annahme noch die Ablehnung des Angebots zu empfehlen. Beide Gremien bewerten das geplante Delisting jedoch als im besten Interesse des Unternehmens, da es die strategische Partnerschaft mit Worthington Steel stärken und mehr Flexibilität für den Ausbau des Geschäfts in Europa und Nordamerika schaffen soll.

Worthington Steel hält bereits rund 62 % der Klöckner-&-Co-Aktien. Das Delisting soll unmittelbar nach Ablauf der Annahmefrist am 12. August 2026 wirksam werden und erfolgt ohne Vollzugsbedingungen. Aktionäre, die ihre Aktien behalten, müssen mit einer deutlich geringeren Liquidität sowie dem Wegfall wichtiger Transparenz- und Publizitätspflichten rechnen. Zudem plant Worthington Steel den Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags, der den verbliebenen Aktionären später ein Barabfindungsangebot ermöglichen könnte, dessen Höhe jedoch noch offen ist.

Die Annahme des Angebots ist angesichts der Tatsache, dass der Kurs mit 12,30 € deutlich darüber notiert, ohnehin kein Thema. Wer verkaufen will, tut das über die Börse.

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