Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Die Aktien von KNORR-BREMSE hatten am Montag zwischenzeitlich fast 17 % verloren, dann aber ihre exponentielle 200-Tage-Linie gehalten. Nun steuern sie wieder ihre 21-Tage-Linie bei aktuell 102,46 Euro an. Warum das Ganze? Hemmschuh war der Iran-Krieg, der Europas Maschinenbaubranche zunächst eine Zwangsjacke anlegt, Gashebel eine Kaufempfehlung der BANK OF AMERICA, die gerade erläuterte, dass sich die Erholung nur verzögere, aber nicht grundsätzlich aus der Spur gerate. In KNORR-BREMSE sieht sie durch den hohen Umsatzanteil des robusten Geschäfts mit Bremssystemen für Schienenfahrzeuge einen Hort der Stabilität. Na dann!

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!

Bernecker Team
Bernecker Team

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Trump verlängert sein Ultimatum ein weiteres Mal, er hat sich offensichtlich verrannt und findet keinen Ausweg aus dem Iran-Konflikt. Doch auch klein beigeben kann er, allein schon aus innenpolitischer Sicht, nicht. Das Ergebnis: Die Anleger bekommen Angst und die US-Börse gibt deutliche Schwächesignale.  

Uns könnte ein Reset der Giganten bevorstehen, die Magnificent Seven werden offensichtlich auf ein nachhaltiges Bewertungsniveau reduziert. Markttechnische Verkaufssignale auf langfristien Charts häufen sich und die fundamentale Gravitation kehrt zurück. Bei NVIDIA zeigt der Chart Warnsignale für eine Trendumkehr, ALPHABET scheint zwischen Monopol-Angst und Margendruck zu stehen und die Skaleneffekte von AMAZON scheinen an ihre Grenzen zu stoßen.

Wir sehen ein Szenario, in dem das "Smart Money" Gewinne aus den überbewerteten Tech-Werten abzieht und in defensivere Sektoren oder Rohstoffe umschichtet. Damit eröffnet sich eine Möglichkeit für Anleger diese Schwäche zu nutzen bevor die breite Masse den Ausgang sucht. In der heutigen TB-Daily haben wir eine Short-Empfehlung auf US BigTech und eine Long-Idee für das deutsche Börsenbarometer. Beides können Sie in der heutigen TB Daily begleiten. Das geht über diesen Link entweder im Einzelabruf oder per Abo.

 

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Der australische Rüstungskonzern EOS empfing eine deutsche Delegation inlusive Verteidigungsminister Boris Pistorius in Canberra. Im Fokus standen moderne Abwehrtechnologien gegen Drohnen sowie Weltraumfähigkeiten. EOS präsentierte u. a. das Slinger-System und den 100-kW-Laser „Apollo“, der Drohnen besonders kosteneffizient bekämpfen kann, sowie das Weltraumkontrollsystem „Atlas“.

EOS kann laut CEO Schwer Deutschland kurzfristig mit lokal produzierten Systemen beliefern – laut dem CEO schneller und günstiger als Wettbewerber. EOS ist bereits international etabliert (u. a. in der Ukraine und im Nahen Osten). CEO Andreas Schwer unterbreitete konkrete Angebote für Apollo- und Atlas-Systeme und sieht erhebliches Potenzial für eine vertiefte Zusammenarbeit mit Deutschland.

Damit ist durchaus realistisch, dass zumindest ein Pilotsystem nach Deutschland geht. Hier wäre (Vergleichbar mit den Niederlanden) ein Volumen von ca. 50 Mio. € anzunhemen.

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Der Social Media-Betreiber wurde, ebenso wie Google (ALPHABET), in Los Angeles zu einer einstelligen Millionenstrafe...

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Die Whiskeydestille aus Kentucky (Hauptmarke Jack Daniel’s) war gestern mit + 9,6 % großer Tagesgewinner der US-Börsen. Als erste Nachrichtenagentur hatte Bloomberg berichtet, dass Gespräche über eine mögliche Fusion...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
TurboQuant heißt das Schreckgespenst für die Speicherhersteller. Die neue von Alphabet entwickelte Kompressionstechnik soll den RAM-Bedarf von großen Sprachmodellen (LLMs)...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Die Mine Garpenberg kämpft mit ungewöhnlich hoher seismischer Aktivität, was die Produktion vorerst auf rund 30 % der Kapazität drückt. Garpenberg ist nicht nur die...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
SUSS MICROTEC legt am Montag die Zahlen für 2025 vor. Die Aussichten sind grundsätzlich...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Der Bremer Satellitenhersteller plent Gerüchten zufolge eine Platzierung neuer und bestehender...

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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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ELMOS hat sich als Spezialist für Mixed-Signal-Halbleiter in der Automobilindustrie fest etabliert. Die Gründerfamilien wollen aber raus. ELMOS agiert seit dem Verkauf seiner Wafer-Fertigung als „fabless“ Unternehmen. Sie entwickeln Chips, lassen sie aber extern fertigen. Die Überlegung: INFINEON verfügt als IDM (Integrated Device Manufacturer) über eigene riesige Kapazitäten (z. B. das neue Werk in Dresden). Durch die Integration der ELMOS SEMICONDUCTOR-Designs in die eigene Fertigung liegen darin hohe Synergieeffekte. Auch ein Verkauf ins Ausland ist denkbar, aber würde seitens der Bundesregierung vor hohen Hürden stehen. Ein neuer Kauf lässt sich gleichwohl nicht rechtfertigen.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.       

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 13 u. a.:

- Eine neue Weltwirtschaftskrise steht nicht bevor

- Auf die Unternehmer kommt es an

- SAP - Problemaktie im deutschen Tech-Sektor

- BECHTLE: Jetzt ist Geduld gefragt!

- SWISSQUOTE GROUP ist einen Blick wert

- Starker Kursverfall bei GOODWIN 

- Gold: Kein sicherer Hafen mehr?

 

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