Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Jens Brahm
Redakteur
Friedrich Vorwerk hat die Prognosen pulverisiert, damit ergibt sich bei uns im Bernecker Börsenkompass Handlungsbedarf. Was wir Ihnen empfehlen können SIe in diesem Artikel nachlesen. Ein konstenloses Probeabo können sie über diesen Link abschließen und innerhalb von 30 Tagen mit einer E-Mail an kundenservice@finanzen100.de kündigen.
Volker Schulz
Chefredakteur
Trump erhöht den Druck auf den Iran. Er hat den Iran gewarnt, dass „die Zeit davonläuft“, um ein Abkommen zu erreichen und damit eine US-Militäraktion abzuwenden. Zugleich sagte er, eine Flotte von Schiffen sei bereit für eine Mission, die er mit Washingtons jüngster Operation in Venezuela verglich.
In einem heutigen Beitrag auf seinem Truth-Social-Account wiederholte er, dass eine „massive Armada auf dem Weg in den Iran“ sei. Er fügte hinzu, sie bewege sich „schnell, mit großer Macht, Begeisterung und Zielstrebigkeit“.
Er warnte außerdem, dass jeder Angriff größer sein werde als die US-Schläge auf drei iranische Nuklearanlagen im vergangenen Juni.
Es wird nicht langweilig.
Volker Schulz
Chefredakteur
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Jens Brahm
Redakteur
Die Wall Street tendierte gestern genau spiegelverkehrt wie in den letzten Wochen. Technologiewerte konnten mehrheitlich zulegen, defensive Titel und Zykliker gaben nach, die Nebenwerte lagen dazwischen.
Heute tagt das Fed-Board, eine Veränderung beim Leitzins ist sehr unwahrscheinlich. Spannender ist eine mögliche Vorentscheidung, wer der nächste Fed-Chef wird, und das ist fraglos aufschlussreich: Der neue Favorit Rieder kommt von BLACKROCK, dessen Chef ein persönlicher Freund des Präsidenten ist. Der BLACKROCK-Chef Larry Fink war auch wichtigster Begleiter von Trump in Davos. Die Devisenmärkte haben schon reagiert, der Dollar ist gestern zum Euro auf ein Vier Jahres Tief gefallen. Das spiegelt die Sorge um die Unabhängigkeit der FED wider.

Wie sich das auf die Aktienmärkte auswirkt, haben wir letztes Jahr schon eindrucksvoll gesehen. Letztes Jahr hat der S&P500 in Euro 4,5 % zugelegt, der NASDAQ100 um 8 % und der DAX rund +23 %. Etwas zugespitzt könnte man sagen: US-Aktien steigen in Dollar aber nicht in Euro. Wer einen klassischen Welt Index im Depot hat, wird das bemerkt haben. ETFs auf US-Indizes sind indes noch stärker betroffen. Besserung ist nicht in Sicht, die systematische Demontage der Institutionen wird am Devisenmarkt klar bewertet. Wenden wir uns den Gewinnern zu: Weiterlesen...
Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie hier. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link hier.
Catharina Nitsch
Redakteurin
ASML steigerte die Erlöse im Schlussquartal 2025 von rund 7,5 Mrd. Euro im Vorquartal auf 9,7 Mrd. Euro und übertraf damit alle Erwartungen. Die Bruttomarge verbesserte sich im Quartalsvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf 52,2 %, womit ASML ebenfalls besser abschnitt als gedacht. Besonders hervorzuheben ist der Auftragseingang: Hier zog ASML Neugeschäft im Wert von fast 13,2 Mrd. Euro an Land, wobei die Analysten lediglich mit rund der Hälfte gerechnet hatten. Im ersten Quartal geht ASML nun davon aus, dass es weiter gut läuft - der Umsatz soll 8,2 bis 8,9 Mrd. Euro erreichen und die Bruttomarge soll 51 bis 53 % betragen. Für das Gesamtjahr 2026 peilt man Umsätze von 34 bis 39 Mrd. Euro an und eine Bruttomarge von 51 bis 53 %. Neben einem weiteren Umsatzwachstum kündigte ASML an, bis Ende 2028 eigene Aktien im Wert von bis zu 12 Mrd. Euro zurückzukaufen. Die neuen Zahlen tragen die Aktie auf ein neues Hoch: ASML lebe hoch!
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Volker Schulz
Chefredakteur
Volker Schulz
Chefredakteur
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Annerose Winkler
Redakteurin
Wie GfK/NIM soeben bekanntgaben, besserten sich sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung im Januar. Der Hang zu sparen, stagnierte dagegen weitgehend. Unterm Strich ergibt dies für Februar voraussichtlich einen Konsumklima-Indikator von -24,1 Punkten, nach -26,9 im Januar. GfK/NIM fassten diese Resultate treffend unter dem Motto "Erholungstendenzen auf niedrigem Niveau" zusammen.
Annerose Winkler
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Helmut Gellermann
Redakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur


