Bernecker Newspilot

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Wir sehen heute eine vorsichtige Entspannung beim Öl. Brent-Crude notiert bei rund 108 USD pro Barrel. Israels Premierminister Netanyahu signalisierte, dass man keine Energieinfrastruktur mehr angreifen wolle.  Auch die USA halten sich...

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Guido Schäfers
Guido Schäfers
Redakteur

Die Aktienmärkte folgen dem Ölpreis, Europa reagiert deutlich sensibler auf die Tendenz der Energiepreise und zeigt eine deutliche relative Schwäche gegenüber der Wall Street. Aber die Verluste können auch als Chance genutzt werden: In der  TB-Daily haben wir heute zwei Spekulationen auf Aktien gestartet, die durch die Kursverluste in unsere technische Kaufzone gerutscht sind. 

Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die TB-Daily im Einzelabruf erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den Link. 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Für das Jahr 2026 prognostiziert der Konzern ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum in einer Spanne von 14 bis 15 %. Die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten lagen im Vorfeld bei...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Kurzes Update nach den Zahlen: Die Taxen der Analysten für Q3 wurden eindrucksvoll auf allen Ebenen geschlagen. Aber: Interessant ist nur der Q3-Ausblick - und der hat es in sich:  Der...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Die Kohlepreise bewegen sich heute wieder 4 % nach oben. Seit Beginn des Konfliktes am Golf liegt...

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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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Die Spanne von 16 bis 20 € war das jeweilige Tief 2022, 2023 und 2026. Dabei war die operative Exzellenz in der Historie stets mindestens fragwürdig. Die Bilanzvorlage für 2025 nebst Ausblick bietet erstmals eine Perspektive mit qualitativer Substanz. 

KI sorgt für den langfristigen Margenhebel. Der strategische Fokus auf „Agentic Commerce“ lässt aufhorchen. Die Prognose, dass autonome KI-Systeme bis 2030 rund 15 % des Handelsvolumens abwickeln, führt zu einer drastischen Senkung der Retourenquoten, da KI-gestützte Entscheidungen Fehlkäufe nahezu ausschließen. Eine Datenhoheit, die weit über herkömmliche Algorithmen hinausgeht, ist laut Branchenanalysten anzunehmen. Mit den Zahlen hat ZALANDO alle überrascht. Für das Geschäftsjahr 2026 stellt das Management ein operatives Ergebnis zwischen 660 und 740 Mio. € in Aussicht. Am oberen Ende dieser Spanne werden die Markterwartungen von 678,6 Mio. € somit signifikant geschlagen. Dazu kommt ein Aktienrückkaufprogramm über 300 Mio. €. KGV 15,9 für 2026 sinkt 2027 Richtung 12,4 und 2028 Richtung 10,5. 6,2 Mrd. € Marktkapitalisierung stehen gegen geschätzt 14 Mrd. € Umsatz 2026 bei rd. 540 Mio. € freiem Cashflow. In der Bilanz liegen ca. 1 Mrd. € Nettocash.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.       

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 12 u. a.:

- Zwischen Nervosität und neuer Realität
- Der Ölpreis steht im Mittelpunkt der Diskussionen
- TUI: Wohin geht die Reise?
- Riesenauftrag für KSB
- Diese Spezialität hat Fantasie im Gepäck
- Unruhe bei BIONTECH  
- OKLO: Nichts für schwache Nerven

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Niemand weiß es. Der Einbruch um zweitweise 20 % heute bleibt bislang unerklärbar....

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
in Phasen hoher Volatilität verkaufen institutionelle Investoren ihre profitablen Goldpositionen, um Verluste in anderen Anlageklassen auszugleichen oder Nachschusspflichten (Margin Calls) bei gehebelten Geschäften nachzukommen. Es ist...

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Björn Meschkat
Björn Meschkat
Redakteur
JABIL INC. | ISIN: US4663131039 | Kurs: 258,67 $ | Mitglied des America First Depot | Empfohlen am 5.6.25 | Seitdem +22 % Jabil hebt die Jahresprognose zum zweiten Mal an. Am 18. März lieferte das Unternehmen starke Q2-Zahlen. Der Umsatz...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Die Versandapotheke hat auch im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Im vergangenen Jahr hatte DOCMORRIS zwar bei steigenden Erlösen den operativen Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) leicht auf 48,2 Mio. Franken reduzieren können. Zugleich weitete sich aber unter dem Strich der Fehlbetrag von zuvor 97 auf gut 134 Mio. Franken aus. Der Umsatz kletterte, wie bereits seit Januar bekannt, um gut 9 % auf 1,19 Mrd. Franken. Um Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern, soll nun ein Logistikstandort geschlossen werden - in Ludwigshafen. Für 2026 stellt die Versandapotheke ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich in Aussicht. Das operative Ergebnis soll auf minus 10 bis minus 25 Mio. Franken sinken. Die Schließung in Ludwigshafen soll dann nach Unternehmensangaben ab dem Jahr 2027 das operative Ergebnis nachhaltig um mehr als 1,8 Mio. Franken aufbessern. Im Gegenzug dürften für die Schließung 2026 rund 2,7 bis 3,6 Mio. Franken als einmalige Kosten anfallen. 

Derweil korrigierte das Management die Mittelfristziele nach unten. Die Gruppe erwartet nun eine jährliche Wachstumsrate von rund 15 %, statt der zuvor angepeilten 20 %. Gleichzeitig wird das geplante Investitionsniveau reduziert. Unverändert bleibt das mittelfristige Ziel einer operativen Marge von rund 8 %.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Ferner verkündete DocMorris eine Partnerschaft mit Alphabet C. Das Unternehmen wolle die KI-Technologie und die sichere Cloud-Infrastruktur von Google nutzen, um seine digitale Gesundheitsplattform der nächsten Generation weiterzuentwickeln, hieß es.

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