Bernecker Newspilot

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Guten Morgen, aus dem Golf gibt es keine neuen Erkenntnisse. Die Volatilität bei den Ölpreisen hat sich etwas gelegt. Die US-Futures...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Lynas hat mit Japan eine Liefervereinbarung über 12 Jahre getroffen. Kernstück ist ein Mindestpreis von 110 $ pro kg für Neodym-Praseodym (NdPr). Dies entspricht exakt dem Preisniveau, das Washington zuvor bereits MP MATERIALS...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Der Wirkstoffforscher EVOTEC schockiert mit einem ernüchternden Ausblick auf das...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Die Jahreszahlen von BIONTECH brachten eine überraschende Weichenstellung: Die Mitgründer...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Guten Morgen, Die Volatilitäten sind atemberaubend hoch. D. Trump stellt ein baldiges Ende des Konflikts mit dem Iran in Aussicht. Das führte zu einer kräftigen Erholung bei Aktien und schickzte den Ölpreis zweitweise wieder...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Das erste Geschäftsquartal des Geschäftsjahres 2026 ist geschafft - mit einem verbesserten Umsatz von 7,85 Mrd. $ auf 9,3 Mrd. $. Trotz des steigenden Umsatzes sinkt die Aktie von HEWLETT PACKARD ENTERPRISE heute leicht - Grund ist ein sinkender Gewinn im Berichtszeitraum. Hier fiel das Ergebnis je Aktie von 0,44 $ auf 0,31 Dollar. Da ist noch Luft nach oben!

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Die Aktie des Bahnzulieferers hat durch die geopolitischen Irritationen rd. 20 % verloren. Bei...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Die Eskalationsspirale hat Fahrt aufgenommen und es gibt die ersten Anzeichen von Panik. Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren sagt, dass es jetzt darum geht, die Angst-Spitzen auszuloten. Als Indikatoren sind die Volatilitäts-Indizes VIX für den S&P500 bzw hierzulande der VDAX erprobt. Sie gelten zu Recht als Fieberthermometer an den Börsen. Darüber hinaus hat sich der Fear&Greed Index als Angstbarometer bewährt. 

Wir schauen heute auf Volatilität und Angst nach der Eskalation am Wochenende und ordnen die aktuellen Stände beiderseits des Atlantiks in den historischen Kontext ein.

Der DAX eröffnete heute unter der 23.000 Punkte Marke und stabilisierte sich im Laufe des Vormittags über der runden Make. Der VDAX startete über 30 in die Woche. Zum Vergleich: Das letzte Mal, als der DAX die 23.000 Punkte Marke erreichte, lag der VDAX bei 25, das war im November letzten Jahres. Im Hinblick auf die Angst, haben wir dieses Niveau also schon überschritten.

Ein noch höheres Niveau erreichte der VDAX in der ersten Aprilwoche letzten Jahres mit knapp 45. Das war der Trump-Zoll-Crash. Dieses Niveau haben wir bisher nicht erreicht. Der DAX hatte damals rund 20% vom Top verloren, bisher sind es 11%. Wir befinden uns also aktuell im DAX relativ genau zwischen den beiden letzten Rücksetzern aus April und November 2025. Bleibt es dabei, kann man für das deutsche Börsenbarometer einen Seitwärtstrendkanal zwischen 23K und 25,5K konstatieren. Das setzt aber voraus, dass eine weitere Eskalation ausbleibt und das wird nicht hierzulande entschieden, sondern in den USA.

 

Das ist ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie hier. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link hier

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

BERKSHIRE HATHAWAY hat damit begonnen, eigene Aktien am Markt zurückzukaufen - zum ersten Mal wieder seit dem vierten Quartal 2024. Die Entscheidung dafür stammt vom neuen Chef Greg Abel, der sich auch privat mit Anteilen eingedeckt hat und damit seine Verbundenheit zum Unternehmen unterstreicht. Die Wiederaufnahme der Rückkäufe erfolgt vor dem Hintergrund eines massiven Barbestands, der Ende 2025 bei rund 373,3 Mrd. $ lag. In den vergangenen Monaten war es für das Unternehmen schwierig gewesen, attraktive Übernahmeziele oder Aktieninvestitionen zu finden. Die Rückkäufe dienen nun dazu, einen Teil dieses Kapitals an die Aktionäre zurückzugeben, indem die Anzahl der ausstehenden Aktien reduziert wird. 

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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