Bernecker Newspilot

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Die Aktie mit Kürzel "CRM" legte gestern...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Nvidia hat die KI-Rally wieder angeschoben. Der S&P 500 gewann erneut 0,72 %, der Nasdaq 1,57 %, der Dow 0,20 %. Nvidia sprang 8,7 %, Salesforce 22,6 % und CrowdStrike 20,5 %. Auffällig war die geringe Marktbreite: Technologie war mit +3,4 % der einzige positive S&P-Sektor.

Nach Börsenschluss gestern: Marvell verlor nachbörslich knapp 6 %, obwohl der Q2-Umsatz mit 2,74 Mrd. Dollar leicht über dem Konsens von 2,72 Mrd. Dollar und das bereinigte EPS mit 0,94 Dollar über erwarteten 0,93 Dollar lagen. Enttäuscht hat vor allem die Aussgage im Call zu den Google-Umsätzen - das ist kein Drama. Wir relativieren das heute in der Bernecker daily.

Bei Nvidia zieht der Sell-Side weiter nach: Raymond James erhöht das Ziel von 352 auf 515 Dollar, Bernstein von 315 auf 400 Dollar und JPMorgan von 280 auf 320 Dollar. HSBC legt heute Morgen von 360 auf 365 Dollar nach.

Autodesk gibt nachbörslich rd. 4,5 % ab. Robuste Zahlen mit zweistelligem Wachstum - aber der Ausblick beim gewinn je Aktie lag einen Tick unter den Erwartungen. 

Für unsere Leser interessant: Veeva Systems als Software-Spezialist im Pharmasektor sprang gestern 15,5 % auf 282,76 Dollar. Der Q2-Umsatz stieg um 18 % auf 928 Mio. Dollar gegenüber 905 Mio. Dollar Konsens, das bereinigte EPS erreichte 2,35 statt erwarteter 2,22 Dollar. Die Jahresprognose wurde auf 3,682 bis 3,687 Mrd. Dollar Umsatz und rund 9,21 Dollar EPS angehoben. JPMorgan erhöhte daraufhin das Kursziel von 272 auf 299 Dollar, Raymond James sogar von 225 auf 330 Dollar. Wir hatten Veeva am 25. Juni 2026 in der Actien-Börse vorgestellt und liegen inzwischen rund 76 % vorne. 

Asien: Nikkei +0,8 %, Hang Seng +0,3 %, Shanghai unverändert, der Kospi dagegen -1,0 %. Tokios Kerninflation beschleunigte sich im August von 1,7 auf 1,8 %, exakt wie erwartet. Die Arbeitslosenquote sank überraschend von 2,5 auf 2,4 %.

DAX / Märkte: Die DAX-Indikation liegt bei rund 26.367 Punkten, etwa 0,2 % höher. Zehnjährige US-Treasuries rentieren bei 4,68 %, EUR/USD bei 1,165. Gold fällt 0,6 % auf rund 4.634 Dollar, Brent gibt nach dem gestrigen 2,1-%-Sprung leicht auf etwa 89,50 Dollar nach. Bitcoin handelt um 80.600 Dollar.

Heute: Um 9:55 Uhr kommen die deutschen Arbeitsmarktdaten. Um 16:00 Uhr spricht Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole. Außerdem berichtet BYD über Q2.

Deutsche Nebenwerte: Wir waren für unsere Leser in dieser Woche auf den Hamburger Investorentagen (HIT) und konnten zahlreiche Impulse aus direkten Gespräche mit den Vorständen, Fondsmanagern und aus Präsentationen mitnehmen. Mehr dazu nächste Woche in Actien-Börse und Aktionärsbrief. 

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Ihr Volker Schulz

Redaktionsleiter 

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Beim Quartalstermin lässt CEO Andrew Anagnost keinen Zweifel zu: AUTODESK dominiert KI, umgekehrt funktioniert es nicht. Oder so: Kollaboration mit KI ja, Disruption ist nicht möglich. Weitere Einschätzung, auch der Zahlen, morgen in Bernecker daily.

Helmut Gellermann

 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Kraken Robotics hat heute vor US-Börsenöffnung die Zahlen zum zweiten Quartal vorgelegt. Der Umsatz stieg um...

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur

Deutsche Bank Research hat die Kaufempfehlung („Buy“) für Biontech mit einem Kursziel von 140 $ gestern bestätigt. Analyst Emmanuel Papadakis beschäftigte sich in seinem am Mittwoch vorliegenden Kommentar mit den zu Monatsanfang veröffentlichten Quartalszahlen des Impfstoffherstellers und mit möglichen Rückschlüssen auf Biontech aus positiven Studiendaten des Konkurrenten Moderna mit ihrem personalisierten mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs. Zusammenfassend sei der Quartalsbericht ein geringfügig negativer Aspekt. Mit Blick auf den Moderna-Impfstoff seien die unmittelbaren Rückschlüsse positiv, hielten sich jedoch laut dem Deutsche-Bank-Analysten in Grenzen. 

Das vierte Quartal dürfte für die Biontech-Aktie wichtige Impulse liefern: So stehen bis zum Jahresende drei wichtige klinische Studiendaten zur Veröffentlichung an. Der wichtigste Impuls dürfte aber von dem für 2026 geplanten Zulassungsantrag (BLA) bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für das gemeinsam mit DualityBio entwickelte Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Trastuzumab Pamirtecan kommen. Es geht dabei um die Indikation von vorbehandeltem, HER2-exprimierendem, rezidivierendem Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom). 

Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Die Aktie liegt rund 20 % unter ihrem 52-Wochen-Hoch, obwohl die operative Basis stärker geworden ist und Silber gedreht hat. Die Silberproduktion zog in Q2 deutlich an, gleichzeitig sanken die AISC auf 17,80 $ je Unze. Die Bilanz liefert zusätzliche Sicherheit mit rund 959 Mio. $ Nettoliquidität. Dazu kommt ein günstiger Zeitpunkt im Produktionsprofil: Die Goldförderung ist 2026 klar auf das zweite Halbjahr verschoben und trifft damit auf wieder höhere Goldpreise. Parallel bleibt der Silbermarkt strukturell eng, für 2026 wird ein Angebotsdefizit von mehr als 100 Mio. Unzen erwartet.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.       

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 35 u. a.:

- An KI kommt niemand mehr vorbei

- Die deutsche Konjunkturerholung verläuft durchaus robust

- Die DT. TELEKOM ist die spannendste Wette im DAX

- DEUTZ: Übernahme liefert Rückenwind

- FRIEDRICH VORWERK: Befreiungsschlag in Sicht?

- Einstieg bei Rohstoffnachzügler aus Schweden

- PAN AMERICAN SILVER ist einen Blick wert

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Deutsche Telekom steht unter neuem Analystendruck....

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Der Lieferkonzern konnte im ersten Halbjahr den operativen Gewinn EBITDA steigern und hob den Ausblick für Umsatz, Bruttowarenwert (GMV) und bereinigtes EBITDA im Gesamtjahr an. Im zweiten Quartal ergaben sich Umsatz- und GMV-Steigerungen, die die Erwartungen übertrafen. Auch der Verlust konnte unter dem Strich verringert werden. Nun rechnet man in Berlin beim bereinigten operativen Gewinn EBITDA damit, bei 960 Mio. Euro bis 1 Mrd. Euro anstatt in der oberen Hälfte der Zielspanne von 910 bis 960 Mio. Euro zu landen. Außerdem soll im Gesamtjahr der Bruttowarenwert GMV (der auch die Gebühren für die Nutzung der Plattform einschließt) um 9 bis 11 % wachsen, statt bisher avisierter 8 bis 10 %. Der Gesamtumsatz soll nun um 17 bis 19 % zulegen anstatt um 14 bis 16 %. Der Free Cashflow soll bei mehr als 250 Mio. Euro anstatt mehr als 200 Mio. Euro landen. Im ersten Halbjahr steigerte der Konzern das bereinigte EBITDA auf 426,7 Mio. Euro von 411 Mio. Euro im Vorjahr. Erwartet worden war ein Rückgang auf 396 Mio. Euro. Die entsprechende Marge blieb stabil bei 1,7 %. Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für DELIVERY HERO nach Zahlen zum zweiten Quartal mit einem Kursziel von 41,50 Euro auf "Outperform" belassen. Der Studie zufolge hat der Essenslieferant besser abgeschnitten als erwartet und in der Folge die Ziele für das Geschäftsjahr erhöht. Da Mitte Juli bekannt wurde, dass der US-Fahrdienstleister UBER, der mittlerweile zum größten Aktionär geworden ist, das Unternehmen ganz schlucken möchte (für 41,50 Euro je Aktie), ist allerdings damit zu rechnen, dass die Übernahme durch UBER den Aktienkurs von DELIVERY HERO bestimmt.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur

Die US-Behörde Bureau of Industry and Security (BIS) hat eine Ermittlung gegen die in Singapur ansässige Kühne+Nagel-Tochter Apex eingeleitet. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg geht es dabei um den Vorwurf, illegal Nvidia-KI-Chips nach China transportiert zu haben. Apex soll dabei komplette KI-Systeme, etwa für Server, ausgeführt haben. Auf Anordnung der US-Regierung dürfen seit 2022 KI-Chips der neuesten Generation nicht mehr nach China exportiert werden. Ein Sprecher von Kühne + Nagel bestätigte die Ermittlungen offiziell und erklärte, dass der Schweizer Logistikkonzern vollumfänglich mit den US-Behörden kooperiert.

Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
UBS hat die Aktie heute von „Neutral“ auf...

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