Bernecker Newspilot

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
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Um die Implementierung von KI-Anwendungen in das operative Geschäft zu forcieren, hat die ALLIANZ eine globale Partnerschaft mit dem OpenAI-Rivalen Anthropic geschlossen. Zu den Geldgebern des 2021 gegründeten KI-Start-Ups (Topanwendung: Chatbot Claude) gehört u. a. Google. Die Zusammenarbeit zwischen Anthropic und der ALLIANZ konzentriert sich auf drei transformative Projekte, die darauf abzielen, die Mitarbeiter zu stärken und die operativen Abläufe zu beschleunigen, während gleichzeitig neue Maßstäbe bei der Genauigkeit der Geschäftsprozesse gesetzt werden sollen. Erste Projekte sind bereits angelaufen. Flankiert wird die Umsetzung durch eine gezielte KI-Weiterbildung der Mitarbeiter. Mit der Umsetzung dieser KI-Transformation stärkt die ALLIANZ die Wettbewerbsfähigkeit. Quantifizierbare Effizienzgewinne durch die Einführung von KI-Anwendungen dürften zudem weitere Argumente für geplante KI-Investitionen liefern.

 

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
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Die Analysten der Privatbank Berenberg haben ihr Kursziel für die Aktie von Umicore am Freitag von 17 auf 20 € angehoben. Die Begründung: Der starke Anstieg der Edelmetallpreise und die Erholung bei Kobalt könnten bei dem belgischen Spezialisten für das Recycling und die Produktion von Edelmetallen und kritischen Rohstoffen für weitere Anhebungen der Gewinnschätzungen sorgen. Die Umicore-Aktie (2026er-KGV 13,3) befindet sich seit April 2025 in einem volatilen Aufwärtstrend. Gemessen am 2021 erreichten Allzeithoch bei 60 € hat die Aktie charttechnisch noch deutlich Luft nach oben.

 

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Der Bierbrauer lässt heute Ungeduld durchschimmern. Auf einen Erfolg der erst im Oktober festgelegten Konzernstrategie, gültig bis 2030, wird offenbar nicht gewartet.

HEINEKEN gab bekannt, dass der CEO sich für einen baldigen Rücktritt entschieden hat. Man sprach dem Manager (Jahrgang 1973) großen Dank für die Ausarbeitung der besagten Strategie aus.

Im Juni 2020 hatte Dolf van den Brink sein Amt angetreten, am 31. ​Mai 2026 endet das Engagement. Er gehört dem Konzern mehr als 28 Jahre an und soll noch acht Monate lang als Berater fungieren. Die Suche nach einem Nachfolger wird eingeleitet ("start the succession process"). Maßgeblich dafür ist der Aufsichtsrat, der weiterhin von Peter Wennink geleitet wird.

Die HEINEKEN-Aktie hatte noch im Mai 2023 ihren Hochpunkt bei 106,30 € markiert. Insofern ist die Ära  des Top-Managers van den Brink durchaus als Erfolg zu verbuchen. Es folgte allerdings eine 40%-Talfahrt bis Januar 2025. Bis ein Nachfolger gefunden ist, stellt man sich auf weitere Tests des Kursbereichs um 60 € ein.

Helmut Gellermann

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
RIO TINTO und GLENCORE haben die Fusionsgespräche wieder aufgenommen, um den weltweit...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Die TKMS-Aktie startet mit spürbarem Rückenwind in die neue Handelswoche. Auslöser ist eine politische Annäherung auf höchster Ebene: Beim Treffen zwischen dem indischen Premierminister Narendra Modi und Bundeskanzler Friedrich Merz wurde eine vertiefte verteidigungspolitische Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern beschlossen. Ein zentrales Projekt dieser Kooperation ist ein Großauftrag für TKMS: Der Konzern soll für rund 8 Milliarden Euro insgesamt sechs U-Boote liefern, deren Fertigung in Indien erfolgen wird. TKMS hat ambitionierte Ziele: Auf mittlere Sicht soll der Umsatz jährlich um rund 10 Prozent wachsen, gleichzeitig strebt das Management eine Steigerung der bereinigten EBIT-Marge auf über 7 Prozent an.

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Das Unternehmen aus Hilden hat seine Prognosen im abgelaufenen Geschäftsjahr erreicht. Nun geht es optimistisch in das neue Jahr, in dem es sich auf die Förderung der Produktvermarktung, regulatorische Meilensteine und Innovationen im Bereich Automatisierungssysteme konzentrieren will. QIAGEN hatte auf einem Kapitalmarkttag im Juni 2024 das Ziel ausgegeben, in fünf Wachstumsbereichen bis 2028 einen Jahresumsatz von 2 Mrd. $ zu erzielen. Das sieht gut aus und: Ehrlichkeit wird belohnt - die Aktie steht heute auf grün!

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Wie zum Beispiel die +15,2 % bei den beantragten Regelinsolvenzen im Dezember 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat. So die vorläufigen Angaben der Bundesstatistiker, die darauf verweisen, dass der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags in vielen Fällen annähernd drei Monate davor liegt. Für Oktober melden die Amtsgerichte nach endgültigen Resultaten insgesamt 2 108 beantragte Firmen-Pleiten, 4,8 % mehr als im Oktober 2024 und in erster Linie aus Verkehr und Lagerei, Gast- und Baugewerbe. Die Forderungen der Gläubiger werden für Oktober mit rd. 2,6 Mrd. Euro beziffert, nach 3,8 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. 

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Handelskonzern WALMART notiert erstmals am 20. Januar im Nasdaq 100 und wird dort den Pharmakonzern ASTRAZENECA nach fast vier Jahren verdrängen. Diese Änderung hat der Indexbetreiber am Freitag veröffentlicht. „WMT“...

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
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Der Krisensituation beim Spezialchemiekonzern EVONIK verschärft sich weiter. Am Mittwoch haben die Analysten von Berenberg die MDAX-Aktie auf „Sell“ abgestuft und ihr Kursziel auf 11,60 € gesenkt. Im Zuge der Abstufung rutschte der Kurs von EVONIK wieder unter die Marke von 13 €. Zum Vergleich: Im März 2025 notierte EVONIK noch bei 22,39 € in der Spitze. Vorstandschef Christian Kullmann hat dem Unternehmen schon 2025 eine massive Restrukturierung samt dem Abbau von bis zu 7.000 Stellen verordnet. Zugleich sucht Kullmann schon seit drei Jahren vergeblich einen Käufer für das energieintensive Geschäft mit der C4-Chemie. Im September 2025 warf bereits Finanzchefin Maike Schuh das Handtuch und ein Nachfolger ist bisher noch nicht gefunden. Einziger Pluspunkt der EVONIK-Aktie ist derzeit die hohe Ausschüttung von zuletzt 1,17 € je Anteilsschein. Trotz der hohen Free-Cashflow-Rendite (2026: geschätzte 6,9 %) bezahlt der Konzern die Dividende aber schon länger aus der Substanz. Da die Chemieflaute weiter anhält, dürfte es damit wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis EVONIK-Chef Kullmann die Ausschüttung kürzen muss.

 

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur

Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. 

Wir führen momentan 41 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 63 %. In dieser Woche haben wir eine Analyse zu Venezuela veröffentlicht, einen Nachkauf getätigt, 4 Updates geliefert und ein Ziel erhöht. Letzteres hat sich als zu vorsichtig erwiesen, weshalb wir es heute direkt noch einmal erhöhen müssen. Außerdem streichen wir ein Limit und heben ein weiteres Ziel an. Betroffen sind unter anderem Chevron, Schlumberger, Halliburton., SK Hynix, Itochu, Trainline, Meta, GSK und Bayer. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

Der DAX hat seine relative Stärke aus dem Dezember auch in der ersten Woche des neuen Jahres fortgesetzt. Das neue Allzeithoch bei 25.217 Punkten und der Chartvergleich zeigt die Outperformance deutlich:

 

 

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de  wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!

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