Bernecker Newspilot
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Markus Horntrich
Redakteur
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Rotation in die Old Economy lautet auch gestern die Devise mit neuem Allzeithoch in DAX und Dow nebst schöner Marktbreite und Abverkäufen im Tech-Sektor - vorzugweise bei den Halbleitertiteln. Auslöser waren der schwache US-Arbeitsmarkt, welcher den Dollar unter Druck brachte und damit auch den Edelmetallen eine deutliche Erholung ermöglichte. Gleichwohl bleibt das lange Zinsende klebrig oben.
Heute Morgen setzt sich die gute Stimmung fort. Der DAX (s. Chart) startet nach seinem Allzeithoch gestern um 25.735 Punkte erneut fester. In Asien führen die Halbleiterwerte die Rally an, welche sich zum Teil prozentual zweistellig erholen. Die Nasdaq-Taxen liegen ebenso um 300 Punkte erholt zum gestrigen Schlusskurs.
In den USA wird heute allerdings aufgrund des Unabhängigkeitstages nicht gehandelt.
Tendenziell sollten wir - wie avisiert - vor einem freundlichen Juli stehen.
Volker Schulz
Redaktionsleiter https://www.bernecker.info/
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Georg Sures
Redakteur
Berenberg erwartet, dass die operative Entwicklung von BP im zweiten Quartal durch eine robuste Nachfrage im Rafinerie-Geschäft gestützt wird. Wegen der sinkenden Ölpreise senkte das Research-Haus aber seine Gewinnprognosen für die Jahre 2026 und 2027 um 3,5 bzw. 5,5 %. Berenberg reduzierte zudem das Kursziel von 7 auf 5,90 Pfund und beließ die Kaufempfehlung für die BP-Aktie unverändert.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Markus Horntrich
Redakteur
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Catharina Nitsch
Redakteurin
Der Europäische Gerichtshof hat die EU-Wettbewerbsstrafe gegen GOOGLE im Android-Verfahren endgültig bestätigt. Damit muss der Tech-Konzern eine Milliardenbuße wegen illegaler Marktpraktiken zahlen. Genauer: Satte 4,1 Mrd. Euro! Nach Meinung der Richter hatte GOOGLE Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern illegale Beschränkungen auferlegt, um die Marktdominanz seiner Suchmaschine zu stärken. Bei den Einschränkungen geht es um vorinstallierte Apps auf Android-Handys. Hersteller, die auf Android-Geräten GOOGLE-Dienste einbinden wollten, mussten immer gleich ein ganzes Paket aus GOOGLE-Apps installieren, darunter den Browser Chrome und die GOOGLE-Suche.
Ursprünglich war die Strafe der EU-Kommission aber sogar noch höher gewesen. Die EU-Kommission, die für die Einhaltung von Wettbewerbsregeln in der EU zuständig ist, sah darin einen Verstoß und verhängte 2018 ein Bußgeld in Höhe von 4,3 Mrd. Euro. Das ist die bislang höchste Wettbewerbsstrafe, die die Kommission verhängt hat. Aus ihrer Sicht stellte GOOGLE durch die Kopplungspraktik sicher, dass seine Suchmaschine und der Chrome-Browser auf nahezu allen Android-Geräten vorinstalliert waren. Kritisiert wurde überdies eine Vereinbarung, nach der Anbieter von Geräten mit GOOGLE-Diensten keine Smartphones mit alternativen, nicht von GOOGLE genehmigten Android-Versionen verkaufen durften.
Das Unternehmen änderte zwischenzeitlich die Geschäftspraktiken, klagte aber gegen die Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter. Doch als Erfolg kann nur der Nachlass von 200 Mio. Euro in erster Instanz verbucht werden. Nach einem Einspruch von GOOGLE und dem Mutterkonzern ALPHABET bestätigte der EuGH das Urteil nun endgültig. Die APHABET-Aktie leidet heute...
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Bernecker Team
Wenn an der Börse über den globalen Handelsboom und das Wirtschaftswachstum gesprochen wird, richtet sich der Blick meist auf die üblichen Verdächtigen: Tech-Giganten, Online-Marktplätze, Konsumgüterhersteller, Chip-Zulieferer oder E-Commerce-Plattformen. Doch dieser globale Warenstrom hat eine zweite, weniger offensichtliche Gewinnergruppe hervorgebracht. Sie produziert keine Konsumgüter, trainiert keine KI-Modelle und betreibt keine Serverfarmen. Sie bewegt das physische Fundament der Weltwirtschaft.
Denn der globale Handel ist nicht nur ein digitales Phänomen, sondern vor allem auch ein Logistik- und Kapazitätsfresser. Routen müssen optimiert, Frachtkapazitäten gesichert, Lieferketten stabilisiert, Häfen ausgebaut und geopolitische Engpässe umschifft werden. Genau hier kommen die großen Reedereien ins Spiel. Sie betreiben die schwimmenden Lebensadern der Globalisierung, dirigieren gigantische Flotten, transportieren Millionen von Containern und bringen Produzenten mit den kapitalstarken Absatzmärkten zusammen. Welche Werte wir Ihnen empfehlen, erfahren Sie in der Termin-Börse daily (KLICK HIER).
Oliver Kantimm
Redakteur
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