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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Wir hatten bereits im aktuellen Aktionärsbrief in dieder Woche berichtet: Die...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
1. BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, hat heute offiziell die 5-Prozent-Meldeschwelle bei SK Hynix überschritten. Es ist das erste Mal seit Mai 2018. 2. Berichten zufolge (u.a. WinFuture/Bloomberg) fordern...

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Wie die Bundesstatistiker soeben meldeten, ging es um 3 % gegenüber dem Vorjahresmonat und um 0,6 % im Vergleich zum Dezember abwärts. Gegenüber dem Januar 2025 war dies vor allem auf dem Konto der Energiepreise (-11,8 %) zu verbuchen. Teurer als im Vorjahresmonat wurden Gebrauchsgüter (2,1 %), Investitionsgüter (1,8 %) sowie Vorleistungsgüter (1,2 %). Nur Verbrauchsgüter verbilligten sich um 0,2 %.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
chart

Zurich Insurance ist der Dauerläufer und Dividendenaristokrat im starken Schweizer Franken seit 2013 im Passiven Einkommen Portfolio. Zu den aktuellen Zahlen:

Rekord-Betriebsergebnis von 8,9 Mrd. $ für das Geschäftsjahr 2025. 

Kurzfristig mit leichtem Kursdruck aufgrund der Unsicherheiten rund um die 8 Mrd. GBP schwere Beazley-Übernahme (Spekulationen über eine Kapitalerhöhung).

Branchenführende Eigenkapitalrendite von 27 % und ein Nettogewinnplus von 17 %. 

Operativ zahlt sich die strategische Neuausrichtung im Schaden-Segment auf lukrative Mittelstandskunden und Spezialrisiken wie den Bau von Datencentern bereits deutlich aus. 

Im Lebensversicherungsgeschäft sorgt die starke internationale Präsenz durch Bank-Joint-Ventures in Europa und Lateinamerika für stabiles Wachstum. 

Anhebung der Dividende auf 30 CHF pro Titel, was einer attraktiven Rendite von rund 5,4 % entspricht. 

Trotz der laufenden Übernahmediskussion bleibt die Kapitalsituation mit einer Solvenzquote von 259 % exzellent und bietet einen massiven Sicherheitspuffer. 

Gemessen an unserem damaligen Kaufkurs am 17.10.2013 resultiert für uns bei 30 CHF Dividende eine Ausschüttungsrendite von 17 %. In zwei Wochen gibt es ein Update des Passiven Einkommen Portfolios in Der Aktionärsbrief.

Ihr Volker Schulz

Bernecker Redaktion (www.bernecker.info)

 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
FREENET war heute vorübergehend der größte Verlierer im MDAX und rutscht zeitweise um bis zu 10 % ab. Auslöser war...

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Rohöl der Sorte Brent hat erstmals seit dem vergangenen Sommer wieder die Zone um 70 $ bis 71 $ überschritten. Auslöser ist das wachsende Risiko eines US-Angriffs auf den Iran. Die USA haben in der Region zwei...

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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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Der Junior folgt dem Senior. Aus zurzeit 2,45 Mrd. € Umsatz sollen in fünf Jahren 4 Mrd. € werden. Die Profitabilität soll mit einer EBITDA-Marge von 25 % stabil bleiben. Das größte Arbeitsfeld werden die USA. Die Finanzierung erfolgte wie bisher weitgehend über den Cashflow. Was ist diese Vision wert? Die Korrektur um rund 35 % ist absolviert. Der Marktwert von 3,8 Mrd. € ist schwierig einzuordnen und lässt sich am KGV nicht messen. Denn ein KGV von 15 für die Gewinnschätzung dieses Jahres enthält keine ausreichende Prämie. Darin liegt die Neuordnung von Fielmann für die kommenden 2 bis 3 Jahre. 

Zu beachten ist: Fielmann kontrolliert den Kurs regelmäßig und sorgfältig, stellt sich aber nicht ausdrücklich als Käufer in den Markt, wenn der Kurs schwach wird. Das gehört zur Firmenkultur.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.       

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 08 u. a.:

- Die Japaner drucken Geld…

- SIEMENS mit Kursrutsch: Wie geht es weiter?

- Die COMMERZBANK bleibt im Fadenkreuz der Italiener

- KI-Disruption erfasst deutsche Nebenwerte

- STELLANTIS vor Wiederbelebung?

- New York reduziert die Tech-Börse schrittweise

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info 

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Einmal mehr ist China Schuld: Die Krise auf dem chinesischen Immobilienmarkt hat dafür gesorgt, dass eine Welle von überschüssigem Stahl aus China auf den Markt kommt. Das drückt die Preise und zwingt RIO TINTO in die Knie. Auch bessere Geschäfte mit Kupfer und Aluminium konnten dies nicht ausgleichen. In Zahlen heißt das: 2025 sank der auf die Aktionäre entfallende Gewinn im Jahresvergleich um 14 % auf 9,97 Mrd. $, bereinigt um Sondereffekte lag der Überschuss mit 10,87 Mrd. $ auf dem Vorjahresniveau. Fusionsgespräche mit Konkurrent GLENCORE platzten überdies - auch wenn es nun heißt, dass die Dividende stabil gehalten werden soll, die Nachrichten sind alles andere als gut.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Wie die Bundesstatistiker heute morgen bekanntgaben, legte der Vorrat an Orders im Dezember um 1,2 % gegenüber dem Vormonat und um 7 % im Vergleich zum Dezember 2024 zu. Dies in erster Linie dank eines Zuwachses im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) um 4,5 % gegenüber dem November. Positiv zudem die Entwicklung bei den Herstellern von Metallerzeugnissen (5,4 %). Die Reichweite der Aufträge lag bei 8,2 Monaten im Durchschnitt (nach 8 Monaten im November). Dabei stachen vor allem die Produzenten von Investitionsgütern hervor, deren Orders noch 11,2 Monate vorhalten.

Annerose Winkler

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Wir liegen rd. 290 % vorne. Die Aktie notiert auf...

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