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Goldman hebt Ziel für LUFTHANSA an

<p>Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel f&uuml;r LUFTHANSA von 10,20 auf 10,30 Euro angehoben, dabei die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Aus der Studie geht hervor, dass der Bericht der Fluggesellschaft zum dritten Quartal besser gewesen sei als erwartet. Daher passten die Analysten das Ziel an und hoben unter anderem auch die Sch&auml;tzung f&uuml;r das operative Ergebnis (Ebitda) in diesem Jahr leicht an.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

Produktion deutscher Verarbeiter:

<p>Zum 5. Mal in Folge gesunken! Das teilten vorhin die Bundesstatistiker f&uuml;r den Monat Oktober mit. Um 0,4 % ging es im Vergleich mit dem September abw&auml;rts, um 3,5 % gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat. Die Werte sind zwar vorl&auml;ufig, geben aber trotzdem die Richtung vor. Auch im 3-Monats-Vergleich, der ja weniger volatil ist, nahm die Fertigung ab: Von August bis Oktober 2023 um 1,9 % gegen&uuml;ber dem Zeitraum von Mai bis Juli.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p>Der Deutsche Unternehmerbrief</p> <p><a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

BASF sichert sich Grünstrom

<p>Der Chemiekonzern befindet sich in fortgeschrittenen Gespr&auml;chen mit dem schwedischen Energiekonzern Vattenfall f&uuml;r dessen in der&nbsp; Nordsee geplante Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2. Laut der Vereinbarung zwischen den beiden Konzernen soll BASF 49 % der Projektanteile von Vattenfall &uuml;bernehmen. BASF will mit dem Gr&uuml;nstrom aus der Nordsee insbesondere das Stammwerk in Ludwigshafen versorgen. Die Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2 befinden sich 85 Kilometer n&ouml;rdlich von Borkum und sollen eine Gesamtkapazit&auml;t von 1,6 Gigawatt haben. Die beiden Windparks sollen voraussichtlich 2028 an Netz gehen. Bei der BASFAktie zeichnet sich unterdessen oberhalb der 40-Euro-Marke eine Kursstabilisierung ab.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus der gestrigen Bernecker-Daily.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

BYD - Preissenkungen können operativ gut verdaut werden

<p>W&auml;hrend Tesla mit dem Hochlauf seines Cybertrucks zu k&auml;mpfen hat, kamen die Preissenkungen bei BYD nicht gut an. JPMorgan reduzierte das Ziel von 310 auf 270 HKD. Dennoch ist die Aktie einen Blick wert. Aktuell kommt Tesla auf einen B&ouml;rsenwert von 740 Mrd. $. Das steht gegen eine Umsatzerwartung per 2024 von 114 Mrd. $ und eine Gewinnsch&auml;tzung um 8,7 Mrd. $. Auf der anderen Seite zeigte BYD zuletzt eine schwache Kursentwicklung aufgrund von Preissenkungen pro Fahrzeug von rd. 10.000 Yuan (ca. 1.300 &euro;), was aber auf der Kostenseite - besonders bei den Batterien - weitgehend kompensiert werden kann. BYD kommt aktuell auf rd. 87 Mrd. $ B&ouml;rsenwert und gesch&auml;tzt 112 Mrd. $ Umsatz f&uuml;r 2024 bei 7,1 Mrd. $ Gewinn. Mithin fahren beide hinsichtlich Umsatzes, Volumina und Gewinn auf Augenh&ouml;he. Nur: Die Marktkapitalisierung von Tesla entspricht der 8,6-fachen von BYD. Eine Aufholjagd w&auml;re damit gerechtfertigt. Das Problem sind jedoch permanente ausl&auml;ndische Kapitalabfl&uuml;sse von Chinas B&ouml;rsen.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief &bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;, Ausgabe 49.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Atempause an den Aktienm&auml;rkten zeichnet sich ab</p> <p>- GERRESHEIMER: Teil II der Story</p> <p>- CROPENERGIES kaufen?</p> <p>- Unter der Lupe: Hidden Champions des US-Aktienmarkts</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>&nbsp;</p>

FRESENIUS streicht die Dividende!

<p>Aktion&auml;re des Gesundheitskonzerns gehen bei der Dividende f&uuml;r das laufende Jahr, nachdem im letzten Jahr noch 92 Cent je Aktie ausgesch&uuml;ttet wurden, leer aus. Der Vorstand hat entschieden, staatliche Energiehilfen f&uuml;r seine Kliniktochter Helios von bis zu 300 Mio. Euro einzubehalten und nicht zur&uuml;ckzuzahlen. Damit d&uuml;rfen keine Dividenden an die Aktion&auml;re flie&szlig;en und auch keine Boni an Manager. Der Aufsichtsrat soll der Entscheidung voraussichtlich heute noch zustimmen.&nbsp;</p> <p>FRESENIUS hatte bis Ende September bereits knapp 160 Mio. Euro aus dem "Entlastungspaket Energiehilfen" von der Bundesregierung bekommen. Damit sollte der Anstieg der Energiepreise im Zuge des Ukraine-Kriegs abgefedert werden. Mit der Annahme des Gelds wurde ein gesetzlicher Schwellenwert &uuml;berschritten, womit f&uuml;r dieses Jahr keine Boni an Manager und Dividenden an Aktion&auml;re gezahlt werden d&uuml;rfen.</p> <p>Schon Anfang November hatte FRESENIUS-Chef Michael Sen einen Dividendenverzicht angedeutet und eine rechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung angek&uuml;ndigt. Das Unternehmen h&auml;tte die Energiehilfen auch zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen, dann w&auml;re der Weg f&uuml;r eine Dividendenzahlung frei gewesen. FRESENIUS will den Verzicht auf die Gewinnaussch&uuml;ttung aber nutzen, um die hohe Verschuldung zu senken, die der Konzern nach einer Serie von &Uuml;bernahmen angeh&auml;uft hat und die mit dem Zinsanstieg dr&uuml;ckt. Es geht um viel Geld... Wenn man es positiv sehen will kann konstatiert werden: Die Aussetzung der Dividende und die staatlichen Hilfen unterst&uuml;tzen die langfristige St&auml;rkung des Unternehmens. F&uuml;r die Zukunft h&auml;lt der Konzern an seiner Politik steigender oder mindestens konstanter Dividenden fest. </p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder unter <a href="http://www.boersenkiosk.de">www.boersenkiosk.de</a> im Einzelabruf!</p>

Depotänderung Derivate Portfolio

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Aktionärsbrief Portfolios: Zwei Neuaufnahmen

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Wann steigt der Auftragseingang der deutschen Industrie endlich wieder?

<p>Die Frage kommt nicht von ungef&auml;hr, da die Reichweite der Orders im Verarbeitenden Gewerbe inzwischen bei 7 Monaten angelangt sind, nach noch 7,2 Monaten &uuml;ber den Sommer. Auch auch heute morgen hatten die Bundesstatistiker keine guten Nachrichten zum Thema: Lt. ihren vorl&auml;ufigen Berechnungen sank der Eingang an Neu-Bestellungen im Oktober um 3,7 % gegen&uuml;ber dem Vormonat und um 7,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im weniger volatilen 3-Monats-Vergleich waren es 4,6 % weniger Auftr&auml;ge, die von August bis Oktober hereinkamen als in den 3 Monaten zuvor. Ohne Gro&szlig;auftr&auml;ge gelang es der hiesigen Industrie im Oktober, 0,7 % mehr neue Orders zu erhalten. Der Gro&szlig;teil des R&uuml;ckgangs ging auf das Konto der Maschinenbauer, die 13,5 % weniger Bestellungen einfuhren. Positiv dagegen der "sonstige Fahrzeugbau" mit +20,2 %.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p>Der Deutsche Unternehmerbrief</p> <p><a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

BRENNTAG nimmt Abstand von Univar-Übernahme

<p>Der DAX-Konzern und Chemie-Distributeur hatte erst Ende November best&auml;tigt, an einer &Uuml;bernahme des US-Rivalen Univar Solutions interessiert zu sein. Gestern hat der Vorstand allerdings verk&uuml;ndet,&nbsp;<br />die Gespr&auml;che nicht fortzuf&uuml;hren. Der aktivistische Investor Primestone Capital, der bei BRENNTAG an Bord ist, hatte sich vehement gegen die &Uuml;bernahme ausgesprochen. Auch sonst hielt sich die Zustimmung bei den Aktion&auml;ren in Grenzen, da im Zuge der &Uuml;bernahme eine Kapitalerh&ouml;hung drohte. Der Aktienkurs von BRENNTAG befindet sich seit Anfang des Jahres in einer Seitw&auml;rtsbewegung und hatte j&uuml;ngst einen erneuten Ausbruchsversuch gestartet. Sollte allerdings die Unterst&uuml;tzung im Bereich um 77/78 &euro; nicht halten, droht der BRENNTAG-Aktie mittelfristig ein R&uuml;ckfall in die Kursregion zwischen 66 und 68 &euro;.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus der gestrigen Bernecker-Daily.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Milliardenauftrag von AT&T befeuert ERICSSON-Kurs

<p>Der US-Telekommunikationskonzern hat mit den Schweden einen Vertrag &uuml;ber einen Zeitraum von f&uuml;nf Jahren geschlossen. Es geht um die Lieferung von Hardware und Dienstleistungen. Das Vertragsvolumen bel&auml;uft sich auf bis zu 14 Mrd. $.</p> <p>Das Pikante daran: Mit diesem Deal wechselt AT&amp;T quasi seinen Haus- und Hoflieferanten. Bisher hatte Nokia AT&amp;T ungef&auml;hr mit einem Drittel der f&uuml;r das Mobilfunknetz ben&ouml;tigten Hardware beliefert. AT&amp;T will aber bis Ende 2026 rund 70 % seines Mobilfunk-Datenverkehrs &uuml;ber offene Systeme laufen lassen. Dabei soll die Erneuerung des Mobilfunknetzes auch dadurch beschleunigt werden, indem auch mehr Soft- und Hardware von Wettbewerbern wie Corning, Dell, Fujitsu und Intel verwendet werden soll. Ericsson hatte dieses Vorhaben erm&ouml;glicht, in dem man zugesichert hat, seine Software zuk&uuml;nftig f&uuml;r Systeme von Wettbewerbern zu &ouml;ffnen.</p> <p>Entsprechend positiv reagiert heute der Ericsson-Kurs: Die Aktie legt rund 3,9 % zu, hatte im fr&uuml;hen Handel aber auch schon bis zu knapp 10 % im Gewinn notiert.&nbsp; Der AT&amp;T-Auftrag ist zwar kein echter "Game Changer", aber das Volumen von 14 Mrd. $ gestreckt &uuml;ber die Vertragslaufzeit von f&uuml;nf Jahren steht f&uuml;r jeweils rund 10 % des bisher taxierten Jahresumsatzes. Damit kann man arbeiten.</p> <p>Der vor knapp drei Jahren beendet Abw&auml;rtstrend d&uuml;rfte nun auslaufen. Die Chancen stehen jetzt besser denn je, dass Ericsson ein Comeback gelingen wird.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktion&auml;rsbrief"</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="http://www.boersenkiosk.de">www.boersenkiosk.de</a></p>

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Goldman hebt Ziel für LUFTHANSA an

07-Dec-2023 10:04

Catharina Nitsch
Redakteurin

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für LUFTHANSA von 10,20 auf 10,30 Euro angehoben, dabei die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Aus der Studie geht hervor, dass der Bericht der Fluggesellschaft zum dritten Quartal besser gewesen sei als erwartet. Daher passten die Analysten das Ziel an und hoben unter anderem auch die Schätzung für das operative Ergebnis (Ebitda) in diesem Jahr leicht an.

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Produktion deutscher Verarbeiter:

07-Dec-2023 09:01

Annerose Winkler
Redakteurin

Zum 5. Mal in Folge gesunken! Das teilten vorhin die Bundesstatistiker für den Monat Oktober mit. Um 0,4 % ging es im Vergleich mit dem September abwärts, um 3,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Werte sind zwar vorläufig, geben aber trotzdem die Richtung vor. Auch im 3-Monats-Vergleich, der ja weniger volatil ist, nahm die Fertigung ab: Von August bis Oktober 2023 um 1,9 % gegenüber dem Zeitraum von Mai bis Juli.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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BASF sichert sich Grünstrom

07-Dec-2023 06:44

Bernecker Team
Team

Der Chemiekonzern befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem schwedischen Energiekonzern Vattenfall für dessen in der  Nordsee geplante Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2. Laut der Vereinbarung zwischen den beiden Konzernen soll BASF 49 % der Projektanteile von Vattenfall übernehmen. BASF will mit dem Grünstrom aus der Nordsee insbesondere das Stammwerk in Ludwigshafen versorgen. Die Windparkprojekte Nordlicht 1 und 2 befinden sich 85 Kilometer nördlich von Borkum und sollen eine Gesamtkapazität von 1,6 Gigawatt haben. Die beiden Windparks sollen voraussichtlich 2028 an Netz gehen. Bei der BASFAktie zeichnet sich unterdessen oberhalb der 40-Euro-Marke eine Kursstabilisierung ab.

Dies ist ein Auszug aus der gestrigen Bernecker-Daily.

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BYD - Preissenkungen können operativ gut verdaut werden

06-Dec-2023 16:12

Volker Schulz
Chefredakteur

Während Tesla mit dem Hochlauf seines Cybertrucks zu kämpfen hat, kamen die Preissenkungen bei BYD nicht gut an. JPMorgan reduzierte das Ziel von 310 auf 270 HKD. Dennoch ist die Aktie einen Blick wert. Aktuell kommt Tesla auf einen Börsenwert von 740 Mrd. $. Das steht gegen eine Umsatzerwartung per 2024 von 114 Mrd. $ und eine Gewinnschätzung um 8,7 Mrd. $. Auf der anderen Seite zeigte BYD zuletzt eine schwache Kursentwicklung aufgrund von Preissenkungen pro Fahrzeug von rd. 10.000 Yuan (ca. 1.300 €), was aber auf der Kostenseite - besonders bei den Batterien - weitgehend kompensiert werden kann. BYD kommt aktuell auf rd. 87 Mrd. $ Börsenwert und geschätzt 112 Mrd. $ Umsatz für 2024 bei 7,1 Mrd. $ Gewinn. Mithin fahren beide hinsichtlich Umsatzes, Volumina und Gewinn auf Augenhöhe. Nur: Die Marktkapitalisierung von Tesla entspricht der 8,6-fachen von BYD. Eine Aufholjagd wäre damit gerechtfertigt. Das Problem sind jedoch permanente ausländische Kapitalabflüsse von Chinas Börsen. 

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 49.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

- Atempause an den Aktienmärkten zeichnet sich ab

- GERRESHEIMER: Teil II der Story

- CROPENERGIES kaufen?

- Unter der Lupe: Hidden Champions des US-Aktienmarkts

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FRESENIUS streicht die Dividende!

06-Dec-2023 11:06

Catharina Nitsch
Redakteurin

Aktionäre des Gesundheitskonzerns gehen bei der Dividende für das laufende Jahr, nachdem im letzten Jahr noch 92 Cent je Aktie ausgeschüttet wurden, leer aus. Der Vorstand hat entschieden, staatliche Energiehilfen für seine Kliniktochter Helios von bis zu 300 Mio. Euro einzubehalten und nicht zurückzuzahlen. Damit dürfen keine Dividenden an die Aktionäre fließen und auch keine Boni an Manager. Der Aufsichtsrat soll der Entscheidung voraussichtlich heute noch zustimmen. 

FRESENIUS hatte bis Ende September bereits knapp 160 Mio. Euro aus dem "Entlastungspaket Energiehilfen" von der Bundesregierung bekommen. Damit sollte der Anstieg der Energiepreise im Zuge des Ukraine-Kriegs abgefedert werden. Mit der Annahme des Gelds wurde ein gesetzlicher Schwellenwert überschritten, womit für dieses Jahr keine Boni an Manager und Dividenden an Aktionäre gezahlt werden dürfen.

Schon Anfang November hatte FRESENIUS-Chef Michael Sen einen Dividendenverzicht angedeutet und eine rechtliche Überprüfung angekündigt. Das Unternehmen hätte die Energiehilfen auch zurückzahlen können, dann wäre der Weg für eine Dividendenzahlung frei gewesen. FRESENIUS will den Verzicht auf die Gewinnausschüttung aber nutzen, um die hohe Verschuldung zu senken, die der Konzern nach einer Serie von Übernahmen angehäuft hat und die mit dem Zinsanstieg drückt. Es geht um viel Geld... Wenn man es positiv sehen will kann konstatiert werden: Die Aussetzung der Dividende und die staatlichen Hilfen unterstützen die langfristige Stärkung des Unternehmens. Für die Zukunft hält der Konzern an seiner Politik steigender oder mindestens konstanter Dividenden fest.

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Depotänderung Derivate Portfolio

06-Dec-2023 09:33

Volker Schulz
Chefredakteur
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Aktionärsbrief Portfolios: Zwei Neuaufnahmen

06-Dec-2023 09:20

Volker Schulz
Chefredakteur
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Wann steigt der Auftragseingang der deutschen Industrie endlich wieder?

06-Dec-2023 08:21

Annerose Winkler
Redakteurin

Die Frage kommt nicht von ungefähr, da die Reichweite der Orders im Verarbeitenden Gewerbe inzwischen bei 7 Monaten angelangt sind, nach noch 7,2 Monaten über den Sommer. Auch auch heute morgen hatten die Bundesstatistiker keine guten Nachrichten zum Thema: Lt. ihren vorläufigen Berechnungen sank der Eingang an Neu-Bestellungen im Oktober um 3,7 % gegenüber dem Vormonat und um 7,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im weniger volatilen 3-Monats-Vergleich waren es 4,6 % weniger Aufträge, die von August bis Oktober hereinkamen als in den 3 Monaten zuvor. Ohne Großaufträge gelang es der hiesigen Industrie im Oktober, 0,7 % mehr neue Orders zu erhalten. Der Großteil des Rückgangs ging auf das Konto der Maschinenbauer, die 13,5 % weniger Bestellungen einfuhren. Positiv dagegen der "sonstige Fahrzeugbau" mit +20,2 %.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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BRENNTAG nimmt Abstand von Univar-Übernahme

06-Dec-2023 06:45

Bernecker Team
Team

Der DAX-Konzern und Chemie-Distributeur hatte erst Ende November bestätigt, an einer Übernahme des US-Rivalen Univar Solutions interessiert zu sein. Gestern hat der Vorstand allerdings verkündet, 
die Gespräche nicht fortzuführen. Der aktivistische Investor Primestone Capital, der bei BRENNTAG an Bord ist, hatte sich vehement gegen die Übernahme ausgesprochen. Auch sonst hielt sich die Zustimmung bei den Aktionären in Grenzen, da im Zuge der Übernahme eine Kapitalerhöhung drohte. Der Aktienkurs von BRENNTAG befindet sich seit Anfang des Jahres in einer Seitwärtsbewegung und hatte jüngst einen erneuten Ausbruchsversuch gestartet. Sollte allerdings die Unterstützung im Bereich um 77/78 € nicht halten, droht der BRENNTAG-Aktie mittelfristig ein Rückfall in die Kursregion zwischen 66 und 68 €.

Dies ist ein Auszug aus der gestrigen Bernecker-Daily.

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Milliardenauftrag von AT&T befeuert ERICSSON-Kurs

05-Dec-2023 14:03

Oliver Kantimm
Redakteur

Der US-Telekommunikationskonzern hat mit den Schweden einen Vertrag über einen Zeitraum von fünf Jahren geschlossen. Es geht um die Lieferung von Hardware und Dienstleistungen. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf bis zu 14 Mrd. $.

Das Pikante daran: Mit diesem Deal wechselt AT&T quasi seinen Haus- und Hoflieferanten. Bisher hatte Nokia AT&T ungefähr mit einem Drittel der für das Mobilfunknetz benötigten Hardware beliefert. AT&T will aber bis Ende 2026 rund 70 % seines Mobilfunk-Datenverkehrs über offene Systeme laufen lassen. Dabei soll die Erneuerung des Mobilfunknetzes auch dadurch beschleunigt werden, indem auch mehr Soft- und Hardware von Wettbewerbern wie Corning, Dell, Fujitsu und Intel verwendet werden soll. Ericsson hatte dieses Vorhaben ermöglicht, in dem man zugesichert hat, seine Software zukünftig für Systeme von Wettbewerbern zu öffnen.

Entsprechend positiv reagiert heute der Ericsson-Kurs: Die Aktie legt rund 3,9 % zu, hatte im frühen Handel aber auch schon bis zu knapp 10 % im Gewinn notiert.  Der AT&T-Auftrag ist zwar kein echter "Game Changer", aber das Volumen von 14 Mrd. $ gestreckt über die Vertragslaufzeit von fünf Jahren steht für jeweils rund 10 % des bisher taxierten Jahresumsatzes. Damit kann man arbeiten.

Der vor knapp drei Jahren beendet Abwärtstrend dürfte nun auslaufen. Die Chancen stehen jetzt besser denn je, dass Ericsson ein Comeback gelingen wird.

Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"

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