Bernecker Newspilot
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Bernecker Team
Sie war primär von massiven Energiekostensteigerungen und einer gedämpften Nachfrage geprägt. Doch das Blatt wendet sich: Eine voraussichtliche Entspannung an den Energiemärkten - flankiert von der Aussicht auf eine stabilisierte Rohstoffversorgung durch eine baldige Wiederöffnung strategischer Handelswege wie der Straße von Hormus - könnte den lange erwarteten Kurs-Turnaround einläuten.
Viele Branchenschwergewichte notieren trotz operativer Erholungsanzeichen noch immer deutlich unter ihren historischen Bewertungen. Für Anleger bietet dieses Szenario eine doppelte Chance: Zum einen das Potenzial für signifikante Kursgewinne bei einer Markterholung, zum anderen eine oft überdurchschnittliche Dividendenrendite, die in volatilen Phasen als stabiler Puffer dient.
In der heutigen TB-Daily finden Sie drei europäische Kaufkandidaten, die für den Turnaround bereitstehen.
Helmut Gellermann
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Bernecker Daily.
Helmut Gellermann
Redakteur
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Die Luft Richtung Mai wird dünner, je länger es keine Lösung für Hormuz gibt. Brent-Öl klettert den siebten Tag in Folge auf wieder fast 110 $pro Barrel.
In Japan hat die Bank of Japan ihren Leitzins in einer 6-zu-3-Entscheidung unverändert belassen. Dies führte zu einer Aufwertung des Yen auf rund 159 USD/JPY. Denn: Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Juni wird nun auf über 70 % taxiert.
Neben der Fed und der Bank of Canada morgen, stehen am Donnerstag Entscheidungen der EZB sowie der Zentralbank aus Großbritannien an. Im Fokus steht dabei primär die Frage, wie Jerome Powell und Christine Lagarde das Inflationsrisiko bewerten, das durch den Energiepreisschock infolge des Iran-Konflikts entstanden ist.
Gold geht weiter schwach in diesem Umfeld, welches für Zinsdruck nach oben sorgt.
Von den Unternehmen:
Microsoft & OpenAI: Die exklusiven Vertriebsrechte für KI-Modelle wurden gelockert. Dies ermöglicht es OpenAI, künftig auch Partnerschaften mit Wettbewerbern wie Amazon einzugehen.
Nippon Express: Der aktivistische Investor Elliott Investment Management hat eine Beteiligung aufgebaut und verstärkt damit sein Engagement auf dem japanischen Markt.
CATL: Der Batterie-Gigant hat seine Platzierung in Hongkong am unteren Ende der Spanne bepreist. Das sorgt für Kursdruck nach der Rally, leitet aber nicht die Trendwende ein.
INIT Innovation glänzt mit einem Großauftrag aus Australien über 375 Mio. €. Das hat Gewicht.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
In seiner aktuellen Analyse vom 27. April 2026 konkretisiert Brad Erickson von RBC die Positionierung führender US-Internetwerte im Kontext der fortschreitenden KI-Adaption. Die Studie identifiziert eine deutliche Divergenz innerhalb des Sektors, die Erickson primär an der Fähigkeit festmacht, den KI-Megatrend monetär zu absorbieren.
Erickson bestätigte in diesem Zusammenhang das Kursziel von 400 $ für die Alphabet A-Aktie. Trotz massiver Investitionsausgaben (Capex), die kurzfristig den freien Cashflow belasten könnten, sieht er die Marktposition durch die erfolgreiche Integration von sog. „AI Overviews“ in der Suche gefestigt. Das Risiko einer Disintermediation durch reine KI-Assistenten stuft er als gering ein, da Alphabet über die notwendige Distributionsmacht und die Werbeinfrastruktur verfügt, um den Traffic effizient zu monetarisieren.
Auch Titel wie Uber, DoorDash, Airbnb, Carvana und die Zillow Group kommen gut weg.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Catharina Nitsch
Redakteurin
Zum Jahresstart konnte der Windanlagenbauer die Erwartungen übertreffen: Der Umsatz stieg im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 11 % auf 1,59 Mrd. Euro, das Ebitda legte sogar um fast zwei Drittel auf 130,7 Mio. Euro zu. Die entsprechende Marge lag damit bei 8,2 % (2,7 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor). Unter dem Strich verdiente NORDEX nach 7,9 Mio. Euro im Vorjahr nun 53,6 Mio. Euro. NORDEX ist damit stark ins Jahr gestartet, der deutliche Rückgang des freien Barmittelflusses auf - 98,1 Mio. Euro kommt erwartungsgemäß und ist auf die Normalisierung im Umlaufvermögen zurückzuführen. Im laufenden Jahr soll der Umsatz auf 8,2 bis 9 Mrd. Euro steigen, 2025 betrugen die Erlöse 7,55 Mrd. Euro. Das Ebitda soll in diesem Jahr 8 bis 11 % erreichen, nachdem im Vorjahr 8,4 % zu Buche standen. Die Nachrichten sind Wind unter den Flügeln von NORDEX, die Aktie ging heute bereits prozentual zweistellig in die Höhe.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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