Bernecker Newspilot

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Auch der Ausblick blieb unter dem Konsens, deshalb muss Alex Chriss gehen. Ab 1. März übernimmt HP-INC.-Chef Enrique Lores, bis dahin führt CFO Jamie Miller interimistisch. Die Aktie fiel um rund 16 %. Im Weihnachtsquartal stieg der...

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Bernecker Team
Bernecker Team

Operativ sehen die Analysten den Boden bereitet für Wachstum: Der Möbelhändler ist inzwischen in 22 europäischen Ländern aktiv, 2026 folgt der Eintritt in den UK-Markt....

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Bernecker Team
Bernecker Team

Softwareaktien stehen seit Wochen massiv unter Druck. Seit dem Hoch im Juli 2025 hat der Sektor zwischen 30 % und 40 % an Marktkapitalisierung verloren. Auslöser ist allerdings nicht eine plötzliche operative Schwäche als vielmehr die Sorge, Generative AI und agentische Systeme...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Die Wall Street tendierte gestern deutlich schwächer. Insbesondere im Software- und im KI-Sektor waren die Abschläge deutlich. Folgerichtig gab es im NASDAQ100 mit -1,55% den größten Abschlag. Im DOW JONES und im S&P500 Equal Weighted waren die Abschläge mit -0,2% moderat. Der RUSSELL2000 und der DJ Transportation Index konnten sogar zulegen. 

Interessant waren gestern die Narrative: Auf der einen Seite tendierten Software und Beratung gestern schwächer wegen befürchteter Disruption durch KI. Andererseits notierten viele KI-Werte schwach, wegen steigender Finanzierungssorgen. Bei einem Unternehmen aus dem Sektor Beratung schauen wir genauer hin. Außerdem werfen wir einen Blick auf die fortgesetzte Verzweiflung bei PayPal und auf NORDEX, die im Schatten des neuen Windkraft-Bundes der Nordsee-Anrainer profitieren.

 

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Der Pharmakonzern konnte ein unerwartet starkes Schlussquartal vorweisen und damit besser abschneiden als gedacht. Der Umsatz von GSK klettert im vergangenen Jahr um 4 % auf knapp 32,7 Mrd. Pfund, währungsbereinigt betrug der Zuwachs sogar 7 %. Damit erreichte der Konzern das obere Ende der eigenen Prognosespanne. Im neuen Jahr soll der Erlös nun abseits der Währungskurse um 3 bis 5 % anziehen und für den um Sondereffekte bereinigten operativen Gewinn wird wechselkursbereinigt ein Zuwachs von 7 bis 9 % erwartet. Die positive Dynamik dürfte sich also auch im Jahr 2026 fortsetzen. Daher bestätigte man die Ziele für das laufende Jahr und die Umsatzprognose bis 2031. Die Aktie legte im frühen Handel leicht zu. 

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Im vergangenen Jahr hatte GSK operativ knapp 9,8 Milliarden Pfund verdient, das waren sieben (währungsbereinigt elf) Prozent mehr als vor einem Jahr. Unter dem Strich legte der auf die Aktionäre entfallende Gewinn auf rund 5,7 Milliarden Pfund zu. Im Vorjahr hatten höhere Kosten den Überschuss noch auf knapp 2,6 Milliarden Pfund schrumpfen lassen.

Die GSK-Aktie gewinnt in London zeitweise 1,46 Prozent auf 19,74 GBP. 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Der Fokus liegt klar auf zwei Themen: Der Dynamik im Rechenzentrumsgeschäft und dem Fortschritt im KI-Produktzyklus. Erwartet wird ein Gewinn je Aktie von 1,32 $, was einem Plus von rund 21 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz...

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
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Nach der jüngsten Kursschwäche starteten die US-Börsen am Montag eine Kurserholung. Der Dow Jones beendete den Handel mit einem Plus von 1,05 % bei 49.407 Punkten. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,54 % auf 6.976 Punkte zu, während der Technologieindex Nasdaq 100 0,73 % höher bei 25.738 Punkten schloss. Bei Gold und Silber setzte dagegen nach dem jüngsten Kurscrash eine Stabilisierung ein, die sich auch heute Morgen fortsetzte. Der Dax sprang nach der Eröffnung schnell über die wichtige Marke von 25.000 Punkten und notiert im frühen Handel rund 0,9 % im Plus

 

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur

Geopolitisch war der Januar mit Venezuela und Grönland stürmisch – das davon hauptsächlich die Windkraft profitierte, hat allerdings wenig mit Donald Trump zu tun. Im Gegenteil: Vorschub leisteten US-Bundesrichter, die EU und Nordsee-Anrainer wie Großbritannien und Norwegen. Wir werfen einen Blick auf die Meilensteine aus dem Januar. Dabei legen wir heute den Fokus auf ØRSTED und Dänemark.

Die Dänen konnten einem zuletzt leidtun. Das kleine Volk vom Skagerrak zwischen Nord- und Ostsee hat viele Tiefschläge einstecken müssen. Nicht nur wegen Grönland und Trump sondern auch schon in den Jahren zuvor. Denken wir nur an die großen Verlierer am europäischen Aktienmarkt in der jüngeren Vergangenheit. NOVO NORDISK, VESTAS und ØRSTED sind dänisch. Einst gefeierte Vorzeige-Unternehmen haben sich die Kurse in der Spitze geviertelt. Wir schauen heute auf ØRSTED und sagen, warum es Licht am Ende des Tunnels gibt, nicht nur weil die Handballer wieder Weltmeister geworden sind. Doch der Reihe nach…

Am 14. Januar hat ein US-Bundesrichter in Washington die Wiederaufnahme der Arbeiten am Offshore-Windpark Revolution Wind vor Rhode Island erlaubt, obwohl der Rechtsstreit mit der US-Regierung weiterläuft. Grundlage war eine einstweilige Verfügung, weil das Projekt bei einem Baustopp bis zur Hauptsacheentscheidung „irreparablen Schaden“ genommen hätte. Das Urteil ist besonders relevant, weil Revolution Wind mit rund 90 % Fertigstellungsgrad fast abgeschlossen ist. Weiterlesen...

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
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Der Pharmakonzern hat gestern gemeldet, dass sein Medikament Imfinzi in Kombination mit einer Chemotherapie für die Behandlung erwachsener Patienten mit Magen- sowie gastroösophagealen Übergangstumoren zur Zulassung in der EU empfohlen wurde. Die relevante Studie zeigte, dass eine Kombinationstherapie mit Imfinzi deutlich besser abschnitt als die alleinige Chemotherapie. So reduzierte sich das Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung oder einen Rückfall um 29 %, während sich das Sterberisiko um 22 % verringerte. Zugleich startete am Montag erstmals der Handel mit AstraZeneca-Aktien an der New York Stock Exchange.

 

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